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  Ich, weiblich, 29
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aschoeller
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:25.06.18 20:31 IP: gespeichert Moderator melden


Danke euch allen!

Warum die Spannung raus sein sollte erschließt sich mir auch nicht so ganz. Ist ja schließlich kein Krimi. Ich war mir noch nicht mal sicher das sie (die Spannung!) drin ist.


Gruß, Andreas


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*Gozar*
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:25.06.18 20:50 IP: gespeichert Moderator melden


Nix iss "Spannung raus"!

Spannend ist´s wie es mit Irene und unserer Hauptprostatagonistin weitergeht und vor allem wie es mit Ihr und Pia weitergeht!

Darauf freue ich mich schon das zu lesen!!!
Und was die MÖÖP MÖÖP angeht.... ich find den Ausdruck in Ordnung.

Also fleißig weiter so und immer weiter getippselt!!!


Gruß Gozar
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andreas Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:26.06.18 05:15 IP: gespeichert Moderator melden


Also ich freue mich auch schon auf den nächsten Teil und bin gespannt, was die Mädels noch alles so erleben werden. Spielzeug scheinen sie genug zu haben.

Andreas
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FE Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:26.06.18 18:04 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Schade, die Spannung ist raus!


...wie kommst Du denn auf dieses schmale Brett? Ich finde es ist und bleibt äusserst interessant und lesenswert... So wie ich die bisherigen Geschichten des Autors kenne, hat er da noch einige Überraschungen in der Hinterhand,,,

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von FE am 26.06.18 um 23:01 geändert
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ecki_dev
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:26.06.18 21:58 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hoffe auch das es noch viele solche Fortsetzungen gibt.
Die drei werden sicher auch gemeinsam viel Spass miteinander haben.
Also lass uns nicht so lange warten
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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aschoeller
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:28.06.18 16:18 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 15

In eine Kartusche welche ich nur von einer Werkstatt her kannte, füllte sie Schmiermittel. Ehe ich den Sinn und Zweck Verstand, beugte sie mich über den Tisch, steckte mir den kurzen Schlauch in den Hintern und pumpte reichlich von dem Zeug in mich hinein. Vaginal war das Gott sei Dank nicht nötig! Dann nahm sie die Kissen und Decken vom Bett und breitete das Vacuumbett darauf aus. Das Ding hatte einen starren Rahmen mit dessen Hilfe dann die Luft abgesaugt wurde.
Das Fußende war offen und so kroch ich dahinein. Schnell fand ich das Mundstück welches gar nicht so unbequem war und nahm es zwischen die Zähne. Ich sollte die Beine spreizen und durfte die Hände frei positionieren. Dann führte sie mir mit einem Dildo die Vaginalhülle ein. Mein Atem ging ruhig und gleichmäßig. Für Klaustrophobiker ist das sicher nichts!

Durch das milchige Latex nahm ich meine Umgebung nur mehr verschwommen war. Irene redete beruhigend auf mich ein: "Ich starte gleich den Staubsauger. Der wird die Luft absaugen. Falls du in Panik verfällst, Schrei einfach laut!"
Den gefallen tue ich dir ganz sicher nicht, dachte ich mir. Ich bedeckte mit den Händen meine Brüste. Dann schaltete sie den Sauger ein. Tatsächlich saugte dieser die Luft ab und es wurde immer enger. Nach wenigen Minuten war im Sack keine Bewegung mehr möglich. Klar wackelte die gesamte Latexhülle mit mir drin, aber die komplette Vacuummatratze wird Irene später noch fest ans Bett binden! Ich versuchte meine Hände zu bewegen. Keine Chance! Die waren an meinen Hupen wie festgewachsen. Jetzt wurde mir auch schlagartig bewusst wie sehr ich ihr ausgeliefert war! Damit ich ja nicht etwa lamentierte, drückte sie mir etwas textiles in den Mund und klebte ihn mir zu. Nun konnte ich nur mehr durch die Nasenlöcher frei atmen. War aber noch kein Grund zur Panik! Sie stellte den Rahmen samt mir etwa 90 Grad hoch und fixierte ihn in dieser Position. Selbst bei dieser außergewöhnlichen Belastung hielt mich das Ding wie ein Schraubstock in Position. Ich konnte mir erst auch nicht erklären was sie mit dieser Aktion wollte. Erst als sie mit einem Hilfsmittel versuchte die hinter Hülle in den Po zu drücken verstand ich das ganze.

Irene war dabei nicht besonders vorsichtig oder etwa zärtlich. Nein, vielmehr drückte sie mir die Hülle mit einem ziemlich kapitalen Stab durch den Schließmuskel! Dann zog sie den Stab zurück und führte etwas anderes, weicheres statt dessen ein. Sie legte mich und das Gestell welches mich so unbarmherzig fest hielt wieder flach aufs Bett. Dann wurde es dunkel. Dafür entfernte sie das Klebeband und den Stofffetzen aus meinem Mund und schraubte stattdessen irgendwas an das Mundstück was auch so ungefähr 5 Zentimeter in mich ragte. Mit der Zunge spürte ich ein Glied, kurz und natürlich künstlich! Dann vernahm ich wie sie den Rahmen am Bett befestigte. Vermutlich mit irgendeinem Spanngurt denn ich konnte deutlich einen Ratschen-Mechanismus hören! Meine Lage veränderte sich dadurch aber zunächst nicht!

Dann kam sie ganz nahe an meine Ohren und flüsterte: "Du wirst den Rest des Tages und natürlich die ganze Nacht so verbringen und mir dabei die ganze Zeit über zu Diensten sein. Wann immer mit danach sein sollte werde ich den Stab der aus deinem Mund ragt besteigen oder dich rücksichtslos nehmen!"
Zugegeben, das klang wir eine Drohung und gleichzeitig wurde ich unheimlich geil! Es dauerte auch nicht lange und etwas begehrte zwischen den Beinen in mich Einlass. Auch hier wieder die gleiche Masche! Mit einem Stoß bis zum Anschlag in mich rein! Da waren ja alle meine Verflossenen rücksichtsvoller!
Zudem war das Ding in meinem Arsch irgendwie aufblasbar! Jedenfalls wurde es mit jedem ihrer Stöße dicker und verengte mich dafür vorne. Mitten im heranrasenden Höhepunkt traf es mich wir ein Blitz auf meinen Brüsten. Mit irgendeinem fiesen Hilfsmittel schlug sie drauf. Meiner Vorahnung das Irene meinen Busen traktieren wird, hatte sich hiermit bestätigt. Die meisten Schläge bekamen allerdings meine doppelt in Latex verpacken Hände ab. Das reichte mir aber schon!

Endlich ließ sie vom mir ab. Außer meinem Geruch funktionierte keiner meiner Sinne mehr einwandfrei. Angestrengt lauschte ich. Sie war in unmittelbarer Nähe, soviel war klar! Dann schlief ich wohl ein. Ans nächste an das ich mich erinnere war wie Irene sich auf meinem Mund aufspießte. Jedes mal wenn sie sich den Plug hinein rammte wurde das Gegenstück mir bis in den Rachen gestoßen. Ich war mir sicher das sie das ganz genau wusste! Sie saß zudem verkehrt auf mir drauf, den zusätzlich schlug sie mit einem dünnen Stäbchen auf meine geschwollene empfindliche Klitoris. Auf diesen Schmerz fuhr ich scheinbar ab. So gut es ging versuchte ich dem zu erwartenden Schlag entgegen zu kommen! Immer schneller ritt sie auf mir. Es schmatzte nur so wenn sie sich mit dem vollen Körpergewicht aufspießte. Ihr Höhepunkt ließ nicht lange auf sich warten. Erschöpft sackte sie immer noch gefüllt in sich zusammen.

Was soll ich sagen? Das Vacuumbett fixierte mich immer noch fest wie Beton. Es war aber keineswegs unbequem oder so. Irene bediente sich noch ein paar mal an und in mir. Ich litt an Durst und musste wirklich dringend aufs Klo. Das war aber anscheinend nicht vorgesehen! Irgendwann verlor ich den Kampf gegen die zum bersten gefüllte Blase und ließ es einfach laufen. Die warme Pisse verteilte sich in meinem Latexgefängniss. Na wenigstens war! das alles dicht.
Irene entfernte irgendwann die Augenabdeckung. Es war sehr hell! Ich hatte zwar jedes Zeitgefühl verloren, vermutete aber das die Nacht herum war. Langsam ließ das Vakuum nach. Ich bewegte meine steifen Glieder. Irene wies mich an: "Guten morgen Alex! Zuerst solltest du etwas hochrutschen damit du den Analzapfen los wirst!" Das war einfacher gesagt als getan. Das Ding steckte echt fest. Außerdem grauste es mir ein wenig. Immerhin lag ich schon seit einer Ewigkeit in meinem Urin. Endlich gelang es mir den Plug aus mir heraus zu drücken. Irene versprach Frühstück zu machen und ich sollte duschen. Das Latexbett würden wir dann gemeinsam reinigen.

Das warme Wasser war die reinste Wohltat auf meinem geschundenen Körper. Irene hatte den Rahmen und das Latex der Vacuummatratze getrennt sodass wir es einweichen konnten. Jetzt konnte ich die geniale Konstruktion auch mal anschauen. Der Rahmen war streckbar und die Rohre hatten hunderte kleine Löcher mit deren Hilfe die Luft abgesaugt wurde. Dann gab's was zu futtern und guten Tee. Wir unterhielten uns lange, auch über die jeweiligen intimsten Wünsche und Vorstellungen! In deren Extremheit nahmen wir uns nichts!

Uns beiden gemein war, das wir gerne in aller Öffentlichkeit möglichst fest verschnürt unterwegs waren. Natürlich ohne das jemand etwas davon mitkriegt. Wobei Irene schon einmal als Bondagette bei einer Ausstellung gemodelt hatte! Nackt, wie sie nochmals betonte.
So vereinbarten wir, das immer abwechselnd eine von uns der anderen zur Verfügung steht. Erlaubt war alles was nicht zu Verletzungen führt. Nun, aus eigener Erfahrung wusste ich das es nicht allzu viel Möglichkeiten gibt sich selbst oder jemand anders in der Öffentlichkeit zu Fesseln ohne das es jemand groß mitkriegt. Aber vielleicht erweitern wir ja unseren Horizont! Jedenfalls war Irene das erste also mein Opfer. Sie freute sich wie ein Schnitzel, ich hoffte ihren Anspruch gerecht zu werden! Natürlich vereinbarten wir auch Spielregeln! Die unsichtbar Gefesselte wurde im S-Bahn Bereich um München ausgesetzt und musste aus eigenen Kräften nach Hause kommen. Wie, war ihr selbst überlassen. Die Aufsichtsperson sollte in der Nähe sein um im äußersten Notfall einzugreifen.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von aschoeller am 04.07.18 um 18:46 geändert
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ecki_dev
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:28.06.18 23:02 IP: gespeichert Moderator melden


Eine tolle Nacht für die beiden und das angedeutete lässt auf viele weitere Teile hoffen
Was geschah mit Pia an dem Wochenende?
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:04.07.18 09:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller !

Wieder eine wunderbare Fortsetzung !

Beide wollen gerne in der Öffentlichkeit gefesselt
sein. Tragen gerne eine Latexhülle darunter und
träumen die wildesten Träume. Wie Pia dabei ein-
gebunden werden soll, daß werden wir hier lesen.

Viele Grüße SteveN



Ps. Im Teil 15 mußt du aus einer "Bodagette" eine
- Bondagette - machen. ...

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aschoeller
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:04.07.18 18:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo SteveN,

danke für den Hinweis! Schon geändert!

Gruß, Andreas

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aschoeller
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:08.07.18 13:35 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 16

Dazwischen, bzw. am nächsten Wochenende hatte ich erstmal meine beste Freundin Pia zum verarzten. Eine blutige Anfängerin, wie ich vermutete! Längst hatte ich alles zusammen. Der Fleischfarbig Ganzanzug wird ihr sicher passen. Das Korsett wird passend gemacht. Der Katheder war natürlich neu und steril. Nur statt zwei getrennten Dildos hatte ich eine Latexhose mit fest eingebauten Gliedern besorgt! Pia konnte also kommen. Hoffentlich drückt sie sich nicht!

Meine Sorge war unbegründet. Pia holte mich an besagtem Freitag direkt von der Arbeit ab. Unter dem dicken Mantel trug sie ein hübsches Kleid. Gemeinsam fuhren wir zu mir. Pia war nervös, das merke ich. Sie plapperte andauernd! Gut, das tat sie sonst auch, trotzdem war sie wie ausgewechselt! Ich kredenzte erstmal Tee. Danach empfahl ich ihr eine Darmreinigung und zu duschen. Frisch entleert und gesäubert stand sie alsbald mit Bademantel im Wohnzimmer. Synchron schnaubten wir beide Schicksalsergeben.

Ich streifte meiner besten Freundin den Bademantel ab und reichte ihr einer Flasche Silikonöl. Pia hatte echt einen gewaltigen Vorbau und war zwischen den Beinen blank rasiert. Sie gab zu, das sie etwas Bammel vor dem Analplug hatte. Das konnte ich gut nachvollziehen! So ging es mir auch als mein erster Freund so kurz nach dem ersten Sex mit seinem winzigen Penis da unbedingt rein wollte. Analverkehr war damals in aller Munde. Glaubte man dem prahlerischen Gerede, machte das jeder! Es war sozusagen En Vogue! Tatsächlich wurde ich wohl Opfer eines Gruppenzwangs. Im nachhinein betrachtet hatten wohl die wenigstens Analverkehr.

Dem ganzen etwas abzugewinnen, zu mindestens für mich, war langwierig! Naja was soll's. Für Pia hat ich ja eigentlich so ein Trainingsset besorgt. Darin waren drei verschieden große Zapfen enthalten aber das Latexhöschen hatte fest installierte Glieder, zudem noch in respektable Größe! Na wenigstens war der hintere am Schaft verjüngt. Damit wird das tragen komfortabel sein, das einführen wahrscheinlich eher nicht!

Aber zuerst setzte ich ihr fachmännisch den Katheder und befestigte gleich den langen Entwässerungsschlauch an der Innenseite des rechten Fußes. Dann erst schlüpfte sie in die Anzugbeine hinein. Wie schon erwähnt waren wir im wesentlichen gleich groß und es flutschte alles! Gemeinsam zogen wir den Anzug bis über die Hüfte. Jetzt hingen die beiden Kondomhüllen heraus und ich fragte sie: "Na wie sieht's aus, willst du es alleine versuchen oder soll ich?" Sie überlegte einen Augenblick: "Bind mich irgendwo fest und mach du das. Aber vorsichtig, hörst du!" Ich nickte und holte 3 paar Handschellen. Dann beugte ich sie über die kurze Seite des Tisches und fixierte mit zwei der Schellen ihre Beine leicht gespreizt an den Tischfüßen. Mit dem verbleibenden paar fesselte ich ihre Hände und zog sie mit einem Seil ans andere Ende des Tisches. Ich begann mit Hilfe eines Dildos die vordere Hülle einzuführen. Pia reagierte recht stark dabei. Ich glaube das sie mit wenigen Stößen schon gekommen wäre. Aber das wollte ich eigentlich verhindern.

Nun zu ihrem Po! Sehr behutsam verteilte ich noch etwas Schmiere und setzte mit dem Dildo an. Pia jammerte gleich los, dabei war der Dildo im Vergleich zu dem endgültigen Plug direkt zierlich! Sie entspannte sich aber auch nicht. So war da kein reinkommen! Beruhigend redete ich auf die ein und hielt den Druck dabei aufrecht. Mit der linken Hand bearbeitete ich ihre Klit etwas, mit der anderen drückte ich gegen den Schließmuskel. Flutsch und drin war die Hülle mit samt den Dildo. Sie schrie Schmerzgeplagt und wagte kaum sich zu bewegen. Ich stellte ihr die Frage die man dabei traditionell stellt: "Na, wo ist der Pimmel?" In..... in meinem Popo!" Antwortete sie weinerlich.

Mit einem schnellen Ruck zog ich ihn wieder heraus. Wusste ich doch aus eigener Erfahrung das das entfernen nicht weniger schmerzhaft sein konnte! Dann befreite ich ihre Hände und sie konnte sich wieder aufrecht hinstellen. Mit einem Taschentuch trocknete sie ihre Tränen und ich half ihr in das Oberteil des Ganzkörperkondoms. Anschließend zog ich den Reißverschluss am Rücken bis zum Hals zu. Pia hatte vielleicht doch ein paar Kilo mehr auf den Rippen als ich. Mit dem dehnbaren Latex ging das aber gut.

Nun zeigte ich ihr das schwarze Höschen mit dem interessanten Inhalt. Sie war starr vor Schreck! Gut das ihre Beine noch an Tisch festgebunden waren, sonst wäre sie wohl davongelaufen. Ich redete ihr gut zu und zeigte ihr die Verjüngung am Analplug. Sie schluchzte trotzdem! Die stellt sich aber auch ziemlich an die Pia.
Ich schmierte beide Glieder fett ein und löste ihre Beine. Da Höschen war ja nunmal ein Höschen und sie musste da hineinsteigen. Wieder bot ich ihr an sich selbst zu füllen. Sie sagte nix, schüttelt nur stumm und verneinend den Kopf, spreizte die Beine und legte sich wieder auf den Tisch. Somit war alles klar. Ich band sie abermals fest und zog das Höschen hoch. Da ich wusste das Frau hinten noch enger wird wenn der vordere bereits drin ist, begann ich mit dem Analstöpsel. Der war an der Spitze dünn und abgerundet wurde dann zur Mitte etwa so dick wie eine Banane um zum Schaft sich Fingerdick zu verjüngen. Wenn die breiteste Stelle erstmal drin war, hatten wir die erste Schlacht gewonnen!

So versuchte ich sie abzulenken. Dabei drückte ich stetig den Zapfen in ihren ausgekleideten Arsch. Geschafft! Er ragte zwar noch ein Stück heraus aber die dickste Stelle war hinter dem Schließmuskel. Den Rest wird das Korsett bzw. dessen breiter Schrittriemen schon richten. Der vordere war kein Problem. Rein damit und ich konnte ihr das Höschen hoch ziehen. Dann befreite ich sie und schenkte Tee nach. Sie hatte sich etwas beruhigt, wagte aber nicht sich zu setzten! Pia stand etwas breitbeinig da. Sie trug einen Latexanzug mit Zehen und Fingern dran. Darüber ein schwarzes Bikinihöschen mit Inhalt. Auf ihrer Brust baumelte die Knebelmaske und aus ihrer rechten Ferse ragte ein Stück durchsichtiger Gummischlauch mit Klammer heraus. Eine enge Badekappe trug sie auch noch. Ihre natürliche Oberweite musste ich nicht mehr pimpen. Davon hatte sie genug!

Nach der Pause legte ich ihr vorsichtig das Korsett um und machte es vorne zusammen. "Na hoffentlich bringen wir das Korsett komplett zu!" Sagte ich zweifelnd zu Pia. Die zuckte mit den Schultern und sprach: "Schnür halt fest, dann wird´s schon gehen."
Das verblüffte mich jetzt ein wenig und ich war mir nicht sicher ob sie genau wusste was sie da sprach. Das Korsett war bei mir schon eng, wenigstens am Anfang. Wen ich mich erst an die bedrückende Enge gewöhnt hatte, gings dann schon. Außerdem war ich im Solobetrieb gar nicht in der Lage mich selbst fester zu schnüren.

So, nun aber mal Butter bei die Fische. Pia wird als nächstes ihr Gehör und ihre Stimme verlieren. Sonst war es nicht möglich ihr das Halskorsett umzulegen und sie komplett in mehreren Etappen einzuschnüren. Nach einem tiefen, sehr tiefen Seufzer nahm sie bereitwillig den schlaffen Knebel in den Mund. Bevor ich ihr die ganze Kopfmaske überzog, steckte ich ihr Ohrstöpsel hinein. Als alles soweit richtig saß, sie gut atmen und sehen konnte und keine Panikattacke unterwegs war, zog ich den Reißverschluss vom Hinterkopf bis zum Nacken zu. Das war schon recht eng! Gleich danach schraubte ich den Handblasebalg an ihren Knebel. So, nun trug sie die sprichwörtliche zweite Haut.

Danach zog ich das Halskorsett zurecht, verband es mit dem Körperkorsett und begann langsam es zu zuschnüren. Nach 10 Minuten gönnte ich der heftig atmenden Pia eine Pause. Der breite Schrittgurt, der als nächstes dran war wird sie jetzt gleich spalten und ihr den Plug bis zum Anschlag hinein drücken. Das wusste sie aber noch nicht, Hähä!
Ich brüllte ihr ins Ohr: "Alles gut, können wir weiter machen?" Sie mumpfte unverständlich gab mir aber eine Daumen nach oben. Ich fädelte den Schrittgurt hinten ein und riss mit aller Gewalt daran. Natürlich drückte sich der Plug bis zum Anschlag in sie hinein und Pia quickte wie ein Schwein. Ihre Blicke waren finster, das passte so gar nicht zu ihrer sonst freundlichen Maske. Ich ignorierte das aber und schnürte sie wieder ein Stück fester. Das Halsteil war bereits zu, beim Körperkorsett war noch Luft. Viel Luft! Um Pia das zu zeigen führte ich sie in mein verspiegeltes Ankleidezimmer. Wild gestikulierend deutete sie mir, das ich einfach fest schnüren sollte. Sie wollte es unbedingt wissen.

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andreas Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:10.07.18 06:11 IP: gespeichert Moderator melden


Eine schöne Vortsetztung. Ich bin gespannt, was die beiden Damen noch so alles anstellen
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kamikazekifferin Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:11.07.18 15:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller

Das wird sicher eine spannende Geschichte. Sie ist toll geschrieben.

Aber einen Tadel habe ich trotzdem

"...setzte ich ihr fachmännisch den Katheder ..."

Der Katheder ist immernoch der Altbekannte Lehrerstuhl. Auch bekannt aus Max und Moritz. Diesen einzuführen ist schlicht unmöglich.

Das Objekt der Begierde nennt sich "Katheter". Mach dir nix draus, du bist da nicht der Erste, der das verdreht hat.

Trotzdem eine Super geschichte, weiter so

Mit fesselnden Grüßen

Eure Kami
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aschoeller
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:11.07.18 17:27 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für den Hinweis! Ich gebe es weiter an die Autokorrektur!

Gruß, Andreas
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