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  Ich, weiblich, 29
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jonnyf
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Neu-Ulm




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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:12.08.18 12:54 IP: gespeichert Moderator melden


Alle drei Stories lese ich immer sofort nach Erscheinen - toll.

jonnyf
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Latex ist geil

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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:14.08.18 12:30 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse stimmt
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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carpe diem

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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:30.08.18 08:45 IP: gespeichert Moderator melden


Es macht immer wieder Spass, deine Geschichten zu lesen, danke dafür!
Cat
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aschoeller
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München




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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:08.09.18 11:50 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 19

Wenn ich mal an ihre Stelle bin habe ich diesen Wunsch garantiert nicht. Also machte ich ester, äh fester. Weil ich ein guter Mensch bin und ausserdem die Fesselungen ja unsichtbar sein sollen, bekam sie so einen Einwegmundschutz um, welcher an beiden Ohren eingehängt wird. In die Ohren führte ich vorher noch die Plugs ein und verband sie mit dem iPod.
Über meine Musikauswahl wird sie nicht begeistert sein und über die Lautstärke wahrscheinlich auch nicht! Darüber setzte ich ihr die Ohrenmütze darüber damit nur ja nichts verrutscht. Das schlauchartige Wollkleid zog ich ihr über den Kopf. Damit war sie Reisefertig. Noch nicht ganz. Um ihre gebundenen Arme zu tarnen, zog ich ihr den giftgrüne PVC-Umhang an, setzte ihr die Teilverglaste Kapuze auf, schloss den kurzen Zipper zu ihrem Hals, drückte die 4 Knöpfe und band eine feste Schleife.

Jetzt war sie fertig! Gut sichtbar deponierte ich ihre Monatskarte für den Münchner Nahverkehr in der Tasche. Sie könnte ja unter Umständen in eine Fahrschein-Kontrolle geraten. Dann startete Helene Fischer. Das ganze Album in einer Endlosschleife. Ich verließ Irene mit einem Küsschen und machte mich vom Acker. Stoisch folgte die mir. Bis zum Bahnhof wird sie geschätzte 2 Stunden brauchen. Das Hanfseil wird schnell trocknen. In wie weit sie das dann behindern wird? Man weiss es nicht, man weiss es nicht.

So für die Straße und die Jahreszeit war Irene eigentlich schon richtig angezogen. OK, bei der Farbwahl bekam man schnell Augenkrebs, so grell war das Grün. In der S-Bahn nimmt normalerweise auch niemand Notiz vom anderen. Alle starren auf ihre Handys. Die Voraussetzungen waren also gut.
Ich schlürfte einen Cappuccino in einem Kaffee schräg gegenüber des Bahnhofs. Tatsächlich tauchte Irene irgendwann auf. Von außen sah ich keine Veränderung, aber sie ging sehr angestrengt. Nur kleine Schritte und höchsten 5 zusammenhängende. Die Fahrgäste mussten in Starnberg noch eine Unterführung ohne Rolltreppen überwinden um zu den Bahnsteigen zu kommen. Normalerweise gab's ja einen Aufzug, aber der war defekt! Und damit hatte ich nichts zu tun, ich schwöre.

Der Aufgang mit den vielleicht 30 Stufen war menschenleer. Irene quälte sich Stufe um Stufe hoch. Da erst wurde mir so richtig bewusst, dass ich ja beim nächsten mal dran war. Also falls es mir nicht gelänge einen "Vergessenszauber" anzuwenden, wird sie sich rächen, furchtbar rächen!
Vermutlich durch die laute Musik kriegte Irene nichts mit und ich hielt mich dezent im Hintergrund. Die nächste Bahn wird erst in einer habe Stunde kommen. Irene setzte sich im nicht überdachten Bereich des Bahnhofs auf eine Bank. Es nieselte ein wenig. Sie bewegte ihren Oberkörper hin und her. Ob es die erhoffte Erleichterung brachte? Man weiß es nicht.

Zu ihrem Pech kam eine ganze Schulklasse die gerade einen Ausflug hatten auf den Bahnsteig. Im Moment beachteten sie Irene nicht und zu ihren Glück stiegen die in ein anderes Abteil ein. Das tat ich auch. Blieb aber in Sichtweite zu ihr. Irene setzte sich angestrengt hin. Die Sitze neben ihr blieben frei, im Moment noch.
An jeder Station stiegen nur wenige Leute zu. Kurz vor München hörte ich es dann: "Die Fahrscheine bitte!" Mein Ticket hatte ich griffbereit in der Tasche und zeigte es dem Bahnmittarbeiter. Trotzdem schnellte mein Puls in die Höhe. Ich hatte Fremd-Angst, um Irene. Ihr Fahrschein war zwar gut sichtbar aber möglicherweise kriegt sie die Kontrolle gar nicht mit. So vertieft in Helene Fischer, wie sie vielleicht war!
Oder der eifrige Herr von der Bahn wollte vielleicht ein Schwätzchen halten? Meine Anspannung steigerte sich ins unermessliche. Gleich wird er bei Irene sein. Jetzt, jetzt war es soweit. Souverän tat sie gar nichts, hockte nur da und streckte die Brust mit dem hinter durchsichtigen Plastik steckenden Fahrschein ein wenig heraus. Punkt, das war's schon. Gefahr gebannt. Ich war ja jetzt nervlich ein Wrack.

Im Münchner Stadtgebiet blieben die Plätze neben ihr natürlich nicht frei. Aber wie schon vermutet, nahm Irene niemand wahr. Selbst wenn sie da nackt sitzen würde, hätte das niemand interessiert! Der nächste Halt war unserer. Irene rutschte ganz zur Vorderkante des Sitzes. Sie hatte Mühe aufzustehen. Zumal die S-Bahn auch noch gerade recht ruppig bremste! Mit einem etwas älterer Herrn kollidierte sie, bzw.: Er verhinderte das Irene stürzte! Sehr langsam ging sie aus der Bahn. Bis sie an der Rolltreppe war, waren alle anderen Fahrgäste längst weg. So hatte niemand die Möglichkeit ihr unter das Kleid zu schauen. Eventuell konnte man dort den Strick um die Oberschenkel schon sehen! Auch im Zwischengeschoß war sie sehr langsam unterwegs. Entweder hatte sie Schmerzen oder sie war müde. Aber von was? Von einer Stunde S-Bahn sitzen?

Hier in München regnete es. Irene brauchte fast eine Stunde bis zu meiner Haustür. Dort fing ich sie ab und wir fuhren mit dem Aufzug hoch. Davor mussten wir aber 7 Stufen überwinden. Behindertengerecht war das Haus hier nicht. Bereits im Flur zog ich ihr das Regencape aus. Die Stricke unter dem Kleid waren bis aufs äußerste gespannt. An ihrer Schrittfessel glaubte ich sogar einen leisem Ton zu hören als ich die Spannung kontrollierte. Am meisten Probleme bereitete ihr aber die Oberschenkel-Bondage. Die war Augenscheinlich viel zu eng. Ich nahm ihr die Ohrenmütze ab und löste den Knebel. "Danke!" Sagte sie leise. "Ich hasse Helene Fischer!" Legte sie nach.

Nach einer erfrischenden Dusche zogen wir gemeinsam Resümee: Sie hatte alle Aufgaben mit Bravour erledigt. Die Klamotten und der Knebel bereiteten ihr keine Probleme. Die Stricke waren erst nur fest, nachdem trocknen dann, viel zu fest. Vor allem der durch den Schritt und der um die Oberschenkel. Am schlimmsten aber war....... Helene Fischer im Ohr. Gut, die Gummis um die Brust-Piercings waren jetzt auch noch so funny, aber was soll's. Augenscheinlich hatte sie keinen Schaden genommen. Die tiefen Ropemarks werden allerdings eine Zeit brauchen bis sie wieder verschwunden sind. Mir war nicht wohl dabei bereits nächste Woche ihr Opfer zu sein, gar nicht wohl!

Übelst verschnürt stand ich am äußersten Ende einer schmalen Planke. Unter mir war nicht das weite Meer sondern eine stinkende Jauchegrube. Zwischen den Zähnen hatte ich einen kleinen Ball. An diesen wiederum war eine Schnur befestigt die den Knickmechanismus der Planke gerade hielt. In dem Moment wo ich den Ball aus meinem Mund lasse, werde ich in die Grube fallen und jämmerlich ertrinken! Schöner Mist, was hat sie mir da nur angetan und wie das stank! Ich glaube ich muss gleich kotzen. Es würgte mich und der Ball flutschte mir aus dem Mund. Natürlich schnappte ich sofort nach ihm. Zu spät, es ging abwärts, viele hundert Meter. Dann schlug ich auf. In meinem Bett, schweißgebadet und ich lebte noch. Den es war alles nur ein Traum, ein Albtraum!

Wenig später stand mein nächtlicher Traum-Peiniger vor mir. Irene hatte natürlich keine Ahnung das ich von ihr Albgeträumt hatte. Wie auch? Nun denn, es war wieder Samstag Vormittag. Heute war ich dran. Irene berichtete, dass das heute noch ein wenig improvisiert sei. Denn die richtig guten Sachen waren noch in der Post oder in der Produktion. Die heutige Ausstattung hatte sie sich von einem befreundeten Orthopäden geliehen und das was sie mir zeigte, war nicht mehr ganz so up to date. Ein ganzes Bündel metallischer Spangen und Lederriemen hatte sie mitgebracht. Dann sortierte sie das Zeugs. Es waren zwei Beinschienen, ein Beckenkorsett, eine Wirbelsäulenstütze und ein Kopfkorsett. Nicht das ich die Sachen erkannt hätte oder so. Nein, Irene war in der Lage jedes Teil zu benennen. Den Orthopäden kannte sie offenbar seeeehrgut!

Das Zeugs, berichtete sie weiter, war so aus den Achtzigern. Mit modernen Materialien wird das aber heute durchaus noch eingesetzt. Mich schauderte es bei dem Gedanken das alles bald zu tragen. Auch heute regnete es kräftig. Irenes Eltern hatten ein Haus in Erding. Auch das gehörte zum Einzugsgebiet von München. Die Eltern jedenfalls waren im Urlaub und Irene musste sowieso mal nach den Rechten sehen. Dort konnte ich mich dann umziehen, bzw. sie konnte mich präparieren. Gegen die Unwillen des Wetters hatte sie bei Amazon noch einen rosafarbigen Regenanzug, halbdurchsichtig mit Punkten besorgt. Vermutlich Made in China. Also auf nach Ebersberg, juhuuuu.........
In der Bahnhofsstraße besaßen ihre Eltern ein großes freistehend Haus. Die Adresse ließ vermuten, in der Nähe des Bahnhofs zu sein. Aber dem war nicht so! Mit einem Taxi fuhren wir von Ebersberg noch 10 Minuten dort hin.

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Trucker Volljährigkeit geprüft
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Latex ist geil

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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:12.09.18 09:00 IP: gespeichert Moderator melden


Wow super geschrieben und spannend wie immer. Bitte bitte weiterschreiben.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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andreas Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:12.09.18 19:27 IP: gespeichert Moderator melden


Da bin ich ja gespannt, was sie bei der Heimreise erlebt
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aschoeller
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:15.09.18 14:03 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 20

"So meine liebe, dann mach dich mal nackig! Und weil das unkontrollierte urinieren in der S-Bahn verboten ist, verpasse ich dir erst mal eine schöne Windel!" Sagte sie mir gefährlich lächelnd.
"Eine was, eine Windel?" Echauffierte ich mich. Genau die packte sie schonmal aus. Es war definitiv eine Windel samt Plastik-Überhose. Wie ein Baby musste ich mich hinlegen. Sie puderte mich vorsorglich und klebte mir die Pampers für Erwachsene um. Darüber, damit nur ja nichts ausläuft, knöpfte sie mir eine milchig transparente Plastikhose. Es folgte eine schwarze Strumpfhose und eine dicke Leggins ebenfalls in schwarz. Vorsorglich hatte ich mir die Piercings aus den Brüsten entfernt. Damit hatte sie wohl gerechnet. Sie zog sich Latexhandschuhe an und cremte mein Brust sanft ein. Dann zog sie mir einen festen BH, Model Einbruchssicher, über.
Abschließend gab's noch ein dickes Sweatshirt mit rundem Kragen. Irene begann nun mir das Beckenkorsett umzulegen. Zunächst schnallte sie mir einen hellbraunen Taillengurt um. Von dem gingen metallische Spangen zu den Oberschenkelgurten. Nachdem alles gute passte, spannte sie alles nach. Mein Becken wurde unnatürlich nach vorne gepresst. Automatisch machte ich ein Hohlkreuz. Ich hatte ein wenig Hoffnung das das gut sichtbar Windelpaket durch das Beckenkorsett etwas kaschiert wird. Dem war aber nicht so, im Gegenteil! Die Windel wurde noch mehr betont. Unbeirrt legte sie mir die Beinschienen um.

Die konnten natürlich an den Oberschenkelriemen mit befestigt werden, steiften die Knie aus und reichen bis zu den Knöcheln. Die Beinarbeit vervollständigte sie mit altmodischen orthopädischen Schnürschuhen. Diese gingen bis über die Knöchel. Ins jeweils letzte Ösenpaar zwickte sie ein winziges Bügelschloß. Ausziehen war damit unmöglich. Mal angesehen davon, das ich mich gar nicht mehr bücken konnte! Das Kopfkorsett welches einem römischen Helm nicht unähnlich war, bog mir den Hals aufrecht nach hinten. Zusätzlich wurde es mit Riemen unter den Achseln gesichert. Auf Spannung, versteht sich!
Es hatte eine bequeme Auflage für mein Kinn. Nur leider konnte man daran auch eine sogenannte Beißschiene befestigen. Diese Beißschiene verhinderte das sprechen, das öffnen des Mundes, das trinken usw. Kurz und gut, es war ein medizinischer Knebel!

An eben diesem Halskorsett wurde die Wirbelsäulenstütze montiert. Diese "begradigte" mein unnatürliche Hohlkreuz wieder. Im Spiegel konnte ich meine Verwandlung verfolgen. Ich war ganz schwarz gekleidet und trug unübersehbar eine Windel. Mein kompletter Körper, vom Kopf bis zum Zeh war in orthopädische Fesseln gelegt. Alles aus hellbraunen Leder und alle Applikationen, Spangen, Nieten und Ösen waren in Silber. Ohne Krücken konnte und sollte ich damit nicht laufen. Weil ich ja noch nicht auffällig genug war, zog Irene mir noch den Plastikregenanzug an. Sie hatte ihn bewusst eine Nummer größer gekauft. Alleine das anziehen der Bundhose dauerte eine Ewigkeit. Aber, sie passte! Die hätte es bestimmt auch undurchsichtig gegeben, vielleicht in dezenten Grau oder so. Die Jacke war nun kein großes Problem. Irene setzte mir gleich die Kapuze auf und zog den Reißverschluss hinauf bis zum Hals. Die Jacke besaß einen Kordelzug im Saum und an der Kapuze. Die Kordeln hatte sie aber durch entsprechend lange Kabelbinder ersetzt. Einmal zugezogen konnte nur mehr eine Zange helfen. Irene zog zu! Die Kapuze war sehr fest. Meine Kopf konnte ich auch vorher schon nicht mehr bewegen. Auch die Ersatzkordel im Saum war sehr fest. Dadurch spannte die PVC Jacke an meinem Hintern. Ich durfte noch einen kleinen schwarzen Rucksack schultern. Darin war meine Brieftasche, mein Ausweis, Schlüssel und ein München-Ticket für 24 Stunden. Mit zwei exakt eingestellten Krücken setzte sie mich vor die Türe. Rums, die war zu.

Vor langer Zeit hatte ich mir mal das Bein gebrochen. Der bloße Akt des Vorwärtskommens mit Krücken war mir also vertraut. Dann mal auf zum Bahnhof. Schon nach wenigen Metern schwitzte ich fürchterlich und meine Brüste juckten wie blöd. Vielleicht vertrug ich das Waschmittel mit dem der BH gereinigt wurde nicht........... Oder, das Biest hatte mir was drauf geschmiert! Ich fand es ohnehin komisch das sie sich dafür Handschuhe übergestreift hatte. Was zur Hölle, ah, das juckte vielleicht. Je mehr ich schwitze und je mehr ich kratze, desto mehr juckte es. Hier in der Einöde war ja niemand, aber in der Bahn? Ich konnte mich ja wohl kaum dauernd am Plastikverpackten Busen kratzen. Das wäre ja ein komisches Bild: Ich presse in der S-Bahn meine Hupen an einer der Trennscheiben und bewegte mich dann auf und ab. So konnte man schnell eine YouTube-Sensation werden!

Also besann ich mich den Worten meiner Mutter: Wenn man kratzt, juckt es noch mehr! Ich sah den vermaledeiten Bahnhof schon und ich kratzte mich nicht mehr! Es war trotzdem kaum auszuhalten. Am liebsten hätte ich mich in die Wiese geschmissen und wäre gerobbt, wie ein Seehund mit ordentlich Glockenkontakt versteht sich!
Aber es war geschäftiger Samstag und entsprechend viele Leute Unterwegs. Also Zähne zusammenbeißen und durch. Na wenigstens ging der Aufzug! Die Kabine war aber rundum verglast. Wie zufällig presste ich meine juckende Oberweite gegen das Glas um mir etwas Erleichterung zu verschaffen. Schon öffnete die Türe und ich war am Bahnsteig. So, jetzt ein Klo und ich wasche mir die Brüste. Da viel mir das blöde Bügelschloß wieder ein. Tja, Irene ging sehr methodisch vor, das muss ich ihr lassen. Minuten später kam die Bahn. Ich hatte große Mühe mich zu setzten. Die steifen Beine waren da echt ein Hindernis. Keinesfalls konnte ich aber bis München stehen, mit den Krücken und in diesem Aufzug, keine Chance! Ein gutaussehender junger Mann erbarmte sich und bot seine Hilfe an. Ich nickte so gut es ging und tatsächlich konnte ich mich mit gestreckten Knien und seiner Hilfe setzen. Allerdings werde ich beim aussteigen ebenfalls wieder Hilfe benötigen und ich konnte mich nicht gut verständigen. Zufällig berührte er meinen Plastikverpackten Busen der immer noch wie blöd juckte. Die S-Bahn fuhr Station um Station ab. Immer näher kam meine Haltestelle. Dann war es soweit. Kurz vor dem nächsten Stop versuchte ich mich zu erheben. Wohlwissend das ich das gar nicht schaffen konnte! Diesmal griffen zwei Mädels beherzt ein und halfen mir hoch. Sie begleiteten mich sogar bis zum Lift, die Guten. Ich bedankte mich artig, lächelnd und Gestenreich. Mehr hatte ich nicht zu bieten.
Als meine Helfer aus der Sichtweite waren hielt ich es nicht mehr aus. Ich griff mir beherzt an die Brüste und bearbeitete sie. Das war wahrscheinlich nicht jugendfrei, gar nicht jugendfrei! Es verschaffte mir auch nur kurz Linderung. Wäre das schön: Ich, unter einem Tarnumhang, an einem der einsamsten Plätze dieser Welt. Stattdessen stand ich vollständig in orthopädischen Fesseln mit zwei Krücken und einen Knebel in mitten einer Großstadt. Aber das war längst nicht alles. Nein, ich war auch noch in einem halbtransparenten Plastikanzug eingesperrt, in dezenten Rosa! Und ich war gewindelt! Das war zwar wahrscheinlich mehr die psychologische Komponente dabei, den ich hatte so viele Eycatcher an mir, da fiel der Windelhintern nicht besonders ins Gewicht.

Man, tat ich mir leid. Einen riesigen Seufzer später krückte ich wieder los. Den Blick immer brav zu Boden gerichtet, nur ja niemand begegnen. Immerhin wohnte ich ja hier in der Gegend schon etliche Jahre.
Unbescholten kam ich zum Haus. Ich sah mich um und ging erst daran vorbei. Dann passierte es, jemand tatschte mir auf die Schulter. Ich zuckte zusammen, wer konnte das sein?
Instinktiv zwickte ich meine Augen zu, sehe ich dich nicht, siehst du mich nicht! Dann erkannte ich die Stimme. Es war Irene, Gott sei dank! Sie holte meine Schlüssel aus den Rucksack und sperrte damit die Haustüre auf. Nun lagen zwischen mir und den Aufzug noch ein halbes Dutzend Stufen die mir unüberwindlich erschienen. Irene drückte einen geheimen Mechanismus durch das Plastik der Hose an meinen Beinen der eine Knickbewegung der Beine plötzlich möglich machte, wenn auch mit Widerstand.

Bei genauer Betrachtung war dieser geheime Mechanismus gar nicht so Geheim. Er war einfach da! Ich hatte nur nicht danach gesucht. Absicht oder nicht, Irene hatte das auf keinen Fall erwähnt! Na gut, ich hatte auch nicht gefragt.
Nun freute ich mich endlich befreit zu werden. Aber Irene stand nach anderen der Sinn. Sie schob mich ins Badezimmer, genaugenommen in die Dusche und legte mir Handschellen um. Ein zweites paar verpasste sie mir oberhalb der Ellenbogen. "So, jetzt wird erstmal geduscht. Du bist ja ganz schmutzig!" Sagte sie sehr ruhig. Ganz schmutzig? Die hatte sie wohl nicht mehr alle. Von was bitteschön soll ich den schmutzig sein? Außen, durch den Regen, hä von was denn? Innen war ich natürlich verschwitzt und definitiv habe ich von der Windel Gebrauch gemacht, aber außen? Damit den orthopädischen Stiefeln nur ja nix passiert, zog sie mir Müllsäcke drüber und klebte sie mit Thesa fest. Hose drüber und schon drehte sie das Wasser auf und meine Regenwald-Dusche duschte los. Kalt, eiskalt! Der Made in China Anzug war zu mindestens Wasserdicht! Der Kälte allerdings hatte er wenig entgegen zu bringen.

Bald kam ich mit dem Zähneklappern nicht mehr hinterher. Soviel hatte ich auch darunter nicht an. Ich stand da mindestens 5 Stunden! Naja, vielleicht war's auch nur eine halbe oder so. Endlich hatte sie erbarmen mit mir und löste meine Handschellen. Dann durfte ich mich abtrocknen. "Trockne dich gut und sorgfältig ab. Wenn ich danach noch was finde, duscht du nochmal!" War ihre scharfe Anweisung. Gerne hätte ich diverses erwidert, zum Beispiel: Du kannst mich mal!
Aber ich war immer noch geknebelt und sie hatte derzeit die besseren Karten. Also nickte ich ergeben mit den Augen und tat mein Bestes. Im Normalfall war das auch keine große Sache. Raus aus der Dusche und in 3 Minuten war ich wie die Sahara so trocken. Aber derzeit gab es einige Stellen an mir die ich nicht so gut erreichen konnte. Bücken und verdrehen war auch nicht. Also blieb nur die Hoffnung und ein Blick in den Spiegel alles zu erwischen. Vorsichtshalber trocknete ich alles an mir gleich doppelt und dreifach ab. Immer mit frischen Handtüchern. Selbst den Föhn nahm ich zu Hilfe. Die Wärmestrahlung tat zudem gut. Nach einer Ewigkeit ging ich dann ins Wohnzimmer und stellte mich den kritischen Blicken meiner Peinigerin. Sie prüfte alles nach. Mit einem Löschblatt!
Ihre Prüf-Hand war überall und, tata...... fand absolut nichts! Eine Stelle an mir war allerdings noch feucht, ach was rede ich denn, sie war naß. Aber die war nicht Teil der Kontrolle. Dann sperrte sie mich auf und ich durfte den Regenanzug ablegen. Nach und nach entfernte sie die orthopädischen Stützen und Schalen und ich war offiziell frei. Zur Feier des Tages belohnten wir uns mit einem Abendessen. Aber erst nach einer erneuten Dusche!





[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von aschoeller am 15.09.18 um 16:18 geändert
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:15.09.18 14:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller
Du bringst von Kapitel 19 auf 30.
Hast du uns da etwas unterschlagen, oder ist es nur ein Schreibfehler.
Heike und Hans
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aschoeller
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:15.09.18 16:19 IP: gespeichert Moderator melden


Nur ein Fehler in der Nummerierung! Schon geändert.
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ecki_dev
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:18.09.18 22:37 IP: gespeichert Moderator melden


Schon klasse was die beiden miteinander anstellen.
Aber war da nicht noch eine dritte?

Schreib bitte so weiter
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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ecki_dev
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:18.09.18 22:37 IP: gespeichert Moderator melden


Schon klasse was die beiden miteinander anstellen.
Aber war da nicht noch eine dritte?

Schreib bitte so weiter
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