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  Ich, weiblich, 29
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aschoeller
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:26.10.18 21:49 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 22

Die darauffolgende Woche verging schnell und Irene bestätigte unser Samstags-Spiel. Sie hatte also Zeit und Lust! Mit dem Fatsuit würde ich sie sowas von treffen, das wusste ich wohl. Irene war nämlich vom Type her eher eine Fitnesstrainerin als irgendwie auch nur ansatzweise Übergewichtig. Sie verabscheute dicke Menschen sogar. Sagte sie so direkt zwar nicht aber ihre Körpersprache war diesbezüglich deutlich!
Ich packte also alles schon mal ins Auto. Der dicke Doppelwandige Anzug wog bestimmt schon 5 Kilo. Dazu hatte ich 5 Kilo Acryl Absorptionsfaser welche mit rund 75 Liter Wasser angemischt werden sollte. Dann ein buntes Kleid in Größe 58 natürlich die passende Unterwäsche Marke 2 Personenzelt und Strumpfhose mit dabei. Die erotische Komponente durfte natürlich auch nicht fehlen. Ich hatte ein einfaches Vibrationshöschen mit Fernbedienung besorgt und für drüber einem transparenten Body aus 0,6 Millimeter Latex.

Weil es unbeständig war und ich ein Gutmensch bin, durfte sie ein Regencape welches ebenfalls riesige Ausmaße hatte, anziehen und ich gestand ihr noch zwei Wanderstöcke zu. Irene war überpünktlich und so konnten wir sofort starten. Ziel war diesmal Augsburg. Die Kleinstadt war zwar nicht mehr im Münchner S-Bahn Bereich aber dennoch mit dem Regionalzug sehr gut erreichbar. Augsburg deshalb, weil ich da eine gute Freundin hatte welche mir ihre Wohnung zur Verfügung stellte. Die An-und Umzieherei wird sicher Stunden dauern. Monika, also meine Augsburger Freundin, war Krankenschwester und hatte Dienst. Das traf sich gut. Ihre Wohnung war etwa 20 Minuten vom Bahnhof entfernt. Mit dem Bus!

Ich parkte meinen Wagen und gemeinsam trugen wir alles in den ersten Stock. Da ich Irene ja zur Sicherheit begleiten werde, würde ich morgen mein Auto hier wieder abholen und dabei mit Monika vielleicht etwas gemeinsam unternehmen.
Irene durfte noch mal aufs Klo. Da ein weiterer Besuch eines WC's unterwegs nicht vorgesehen war, blieb nur die allseits ungeliebte Windel. Aber erstmal der Reihe nach. Beim Anblick der vibrierenden Unterhose musste sie lachen. Das Ding kannte sie also bereits. Darüber zog sie den Latexbody und darüber wiederum die Windel mit samt dem Gummischlüpfer. Dann packe ich das Fatsuit aus und Irene rang um Fassung. "Damit soll ich herum laufen? Wie so ein Walross?" Fragte sie ernsthaft entsetzt. Half natürlich nix.
Ich hielt ihr den hautfarbigen Anzug zum einsteigen hin. Unten an den Knöcheln hatte er relativ enge Bündchen. Der Rest war eher "wallernd"! Während sie rumlamentierte, rührte ich die erste Portion Acrylfaser an. Der Anzug hatte insgesamt 25 unterschiedlich große Depots die entweder mit Luft oder mit Flüssigkeit gefüllt werden konnte. Mit einem Presskolben konnte die zähflüssige Pampe eingespritzt werden. Kilo für Kilo.

Nach und nach wurde die einst gertenschlanke Irene fett und schwerer. Die größte Portion passte in ihren Hintern. Aber auch die Schenkel und ihre Brüste bekamen ihr Fett weg. Irene wog alsbald so ungefähr 130, 135 Kilo und das passt ihr absolut nicht! Nur ihre Perfekt manikürten Finger, die Füße und der dünne Kopf wollten nicht so recht dazu passen. Dafür passte jetzt der riesen Schlüpfer. Wogegen der BH seine Leistungsgrenze erreicht hat. Der bloße Akt des Anlegens brachte und beide gehörig ins schwitzen. Die Strumpfhose war auch recht eng. Dafür saß das Kleid. Naja, ein Sack passt halt irgendwie immer! Ich half ihr in die Schuhe. Von ihre ewigen maulerei hatte ich schließlich genug. Zeit sie zum schweigen zu bringen! Im Maskenbedarf hatte ich ein Latex-Doppelkinn besorgt. Diese Prothese ging Irene bis zur Nase und war farbig zu ihrem Gesicht passend. Hinter den hängenden Mundwinkeln verbarg sich eine geschäumte Beißschiene welche kein Wort mehr zu ließ. Ich verband das Formteil an ihrem Hinterkopf mit den beiden Riemen und glich die Übergänge etwas mit Schminke an. Auf den ersten Blick perfekt! Das Regencape welches ich ihr zum Abschluss überstülpte, verbarg dann die Riemen. Das Cape war aus dicken PVC und der Natur nachempfunden. Also der Farbton. Den die richtig großen Tiere sind ja auch alle irgendwie grau! Ich machte ihr den Umhang Fein säuberlich zu und band die Kapuze mit einer engen Schleife zu.

Mit etwas Abstand betrachtete ich mein Werk. Irene, diese durchtrainierte schlanke Frau hatte sich zu einem richtig dicken Menschen gemausert. Das Regencape war so grotesk groß, das sich wirklich eine indische Familie darunter versteckten hatte können. Locker! Noch im Haus musste sie sich der ersten Herausforderung stellen. Der Treppe! Langsam, ja fast andächtig ging sie das Stockwerk hinunter und trat hinaus in den Regen. Ich selbst trug einen normalen Regenanzug und dazu kurze Stiefeletten. "Wir treffen uns dann bei mir zuhause!" Sagte ich und drückte ihr ein Küsschen auf die künstlichen Backen.
Irene orientierte sich und ging zur Bushaltestelle. Da hatte sie nun einiges zu leisten. Von einer anderen sehr lieben Freundin die auch extrem übergewichtig war, wusste ich was diese Menschen Tagtäglich zu leisten hatten. Irene hatte von einer Minute zur anderen ungefähr 75 Kilo zugenommen. Ein Gewicht welches sie so niemals tragen hätte können. Verteilt am ganzen Körper ging das natürlich irgendwie. Oder sie schafft es halt nicht und hätte somit VERLOREN, auch nicht schlecht!

Von abseits beobachtete ich meine Spielgefährtin. Ohne Worte löste sie beim Fahrer ein Ticket. Ein junger Mann sprang sogleich auf und überließ ihr seinen Platz. Ich ließ mich drei Reihen dahinter nieder und betätigte zum erstmal die Fernbedienung. Nur eine leises huu, hörte ich. Aber sie versuchte sich umzudrehen um mich zu sehen. Das gelang ihr aber nicht. Die eng geschnürte Kapuze verhinderte es. Eigentlich hatte sie sie ja absetzen können. Das hatte ich ihr nicht untersagt! Wahrscheinlich fürchtete sie, das jemand ihr Knebelgeheimniß entdecken könnte. Nach der fährt mit dem Bus musste sie zum Bahnsteig gelangen. Im Normalfall war das noch besonders weit. Aber mehr wie 20 Meter am Stück schaffte Irene beim besten Willen nicht. Ich konnte sie bequem und ungesehen überholen. Der betreffende Bahnsteig war unterirdisch über Rolltreppen erreichbar. Die Rolltreppe nach oben war wegen Wartung gesperrt! Top, auf sowas tolles hatte ich gar nicht gehofft. Natürlich gab es noch einen Fahrstuhl, aber der war eine ganze Ecke weit weg. Irenes Blicke sprachen Bände als sie die zerlegte Rolltreppe entdeckte. Die Alternativen waren ihr allesamt zu weit weg. Also begann sie den beschwerlichen Aufstieg. Fast tat dir mir etwas Leid, aber nur fast. Ich half mit der Fernbedienung etwas nach. War glaube ich, nicht besonders hilfreich!

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Latexdolljaci Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:27.10.18 09:41 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine schöne Fortsetzung.
Ist schon sehr interessant an wie vielen Geschichten du gleichzeitig schreibst.
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aschoeller
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:04.11.18 12:19 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 23

Nachdem sie oben angekommen war, setzte sie sich außerhalb des Bahnsteigdaches auf eine Bank ins Freie und ließ sich anregnen. Sonst würde sie wohl den Hitzetod sterben. 45 Minuten später fuhr der Regionalzug auf Gleis 4 ein. Irene ergatterte in dem recht vollen Zug eine Sitzbank für sich alleine. Oder es lag daran, das Niemann neben dieser übergewichtigen, schnaubenden, schwitzenden und triefenden Person sitzen wollte. Sie atmete schwer. Ihr ganzer Oberkörper hob sich beim Luft holen an.
Bei all dem Spaß den ich hatte, fürchtete ich doch ihre Revange. Na egal, dachte ich mir und drückte den Knopf der sie zu mindestens innerlich vibrieren ließ. Die fahrt selbst war unspektakulär. Das umsteigen am Ostbahnhof in die U-Bahn war noch einmal eine Herausforderung. Aber auch das meisterte sie. Vor meiner Haustüre passte ich sie dann ab. Sie war ja nicht besonders froh mich zu sehen, eher wütend! Da betätigte ich doch gleich nochmal die Fernbedienung.

Saft-und kraftlos setzte sie sich auf den erstbesten Stuhl in meiner Wohnung. Der hielt, soviel kann ich schon mal verraten. Ich half ihr erstmal aus dem Cape. Ihre Haare waren nassgeschwitzt und sie keuchte wie ein Brauereigaul. Dann erbarmte ich mich und entfernte ihr den Knebel. Kein Dank, kein nichts! Oder hatte sie nur zu wenig Luft um zu sprechen?
Also half ich ihr aus den Klamotten. Das gefüllte Fatsuit konnte sie danach ausziehen und die Dusche aufsuchen. Ich wollte das verschwitzte Latex zur Seite legen. Keine Ch-an-ce.... Das war einfach zu schwer! Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass die "Leerung" des Anzugs mich Stunden beschäftigen wird, Stunden!

Irene kam bald wieder frisch geduscht aus dem Bad. Ihre Laune hatte sich auch gebessert und sie konnte bereits wieder lachen. Sie berichtete von den unglaublichen Strapazen der letzten Stunden. Sie lief ja öfter mal einen Marathon, aber das war nix gegen die 75 Kilo Fatsuit. Mehr als einmal wollte sie aufgeben! Jetzt war sie sogar ein wenig Stolz auf sich. Konnte sie auch sein!
Ohne das sie es aussprach, wusste ich, das meine Aufgabe das nächste mal sehr schwer werden würde. Sehr schwer! Dementsprechend war auch meine Erwartung welcher ich entgegen fieberte. Aber, das muss ich auch sagen, war die Neugierde stets größer als die Angst.

So fuhren wir am darauffolgenden Samstag wieder nach Erding zum Haus ihre Eltern. Dort wird sie mich vorbereiten und mich dann irgendwo in der Pampas aus dem Auto werfen. So waren ihre Worte! Bei ihren Eltern durfte ich nochmals ausgiebig aufs Klo und selbst entscheiden ob Windel oder nicht. Ich entschied mich dagegen! So stand ich bald nackt im Zimmer. Irene packte etwas aus Latex aus. Es war ein ärmelloser Body mit einem Frauenkopf. Er war am Rücken mit einem stabilen Reißverschluss zu schließen. Zwischen den Beinen war etwas befestigt. Das konnte ich noch nicht genau sehen. Das schlimmste an dem Ding offenbarte sich erst beim öffnen. Als Knebel fungierte ein ziemlich langes Schlundrohr. Auch an den Nasenlöcher waren 20 Zentimeter lange dünne Schläuche befestigt. Mich schauderte! Mit diesem Knebel konnte ich nicht mal mehr brummen oder mumpfen. Da war überhaupt kein laut mehr möglich. Das dann noch zwischen den Beinen ein recht monströser Dildo baumelte war Pillepalle.

Aber eins nach dem anderen. Irene drückte mir Ohropax tief hinein und versiegelte den Rest meiner Ohrmuscheln mit handwarmen Wachs. Toll, ich war taub! Dann ölte sie meinen Oberkörper ein und reichte mir ernsthaft eine Tube "Flutschi". Widerwillig benutzte ich das Zeugs. Anschließend hielt sie mir den Body zum einsteigen hin. Der ungewöhnlich lange Dildo fand seinen Platz, ragte aber bestimmt eine Handbreit unten raus. Mit einem beherzten Ruck zog sie mir den Body von vorne über die Schultern, zog den Reißverschluss aber noch nicht zu. Nun fummelte sie meine Brustwarzen durch den Body, entfernte meine Piercingstäbe und ersetzte sie durch Eurostückgroße Kreolen. Den Wahnsinn der dahinter steckte ahnte ich bereits. Wenn sie mir die Oberweite aufpumpt, zieht mir der Body die Nippel lang. Ob ich will oder nicht!

Danach schmierte sie die Nasenschläuch und das Schlundrohr mit irgendwas PH-Neutralen ein. Dafür zog sie sich sterile Handschuhe an. Na wenigstens das! Ich schluckte schon mal zur Probe. Kannte ich das ekelige Gefühl, zu mindestens im Hals nur zu gut. Nun, das Schlundrohr durfte unter keinen Umständen in den falschen Hals gelangen. Irene zeigte sich sehr professionell und wusste scheinbar was zu tun war. Wie schon erwähnt hatte ich keinen sehr ausgeprägten Brechreiz. Zügig hatte das Schlundrohr den Hals erreicht. Nun begann sie die wesentlich dünneren Nasenschläuche einzuführen. Das war noch unangenehmer. Doppelt und dreifach überprüfte sie noch einmal alles. Als ich mein OK blinzelte zog sie mir den Rest des Kopfes über und schloss den Zipper zu. Dadurch wurden sowohl die Nasenschläuch als auch das Schlundrohr tiefer eingedrückt. Das Latex welches mich nun obenrum umspannte hatte fast exakt meinen natürlichen Hautton. Der Mund war leicht geöffnet und innen sichtbar rosa ausgekleidet. Sogar ein Zungenplagiat war zu erkennen!
Irene pumpte nun Luft in die Brüste. Sicher hatte ich danach zwei Körbchengrößen mehr und tierische Schmerzen. Das zog mir im wahrsten Sinne des Wortes die Nippel laaaaang! Natürlich werde ich bei der erstbesten Gelegenheit versuchen die Kreolen wieder loszuwerden. Meine Oberweite steckte alsbald in eine sportlichen BH. Dazu half mir Irene in eine sexy Netzstrumpfhose Modell"Ouvert". Dazu eine helle Bluse welche sie mir bis obenhin zuknöpfte. Danach sollte ich mich setzen. Dabei, und das wusste sie genau, drang der Dildo weiter in mich ein und irgendwie betätigte sich dabei ein deutlich spürbarer Mechanismus. Etwa so wie die Druckmechanik eines Kugelschreibers. Es passierte aber nix!

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Trucker Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:05.11.18 12:36 IP: gespeichert Moderator melden


Super weiter geschrieben und spannend wie immer
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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andreas Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:12.11.18 22:26 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder ein tolle Fortsetzung, Danke. Ich bin gespannt, was mit ihr passiert und welche Konsequenzen die ENtscheidung hat, keine WIndel zu tragen.

Schönen Abend
Andreas
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aschoeller
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:03.12.18 19:57 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 24

Ich bekam noch ein herbstliches Kleid übergestülpt und ein schwarzhaarige Prinz Eisenerz-Perücke. Nun dieser Knebel war äußerst unangenehm und zudem sehr effektiv. Diese fremde Frau im Spiegel wirkte aber überhaupt nicht geknebelt und ausgefüllt! Gegen das schlechte Wetter sollte mich ein bodenlanges Cape und gelbe Gummistiefel schützen. Das Cape war aus schwerem hellgelben PVC und mit vielen silbernen Druckknöpfen zu schließen. Die Kapuze saß recht eng und hatte elastische Zugbänder mit denen Irene eine schöne Schleife band. Für mieses Wetter war das ein ganz wunderbares Regencape. Nur leider war es heute gar nicht so mies. Im Gegenteil, die Sonne schien sogar. Das war ihr natürlich egal.

Nagut, dachte ich mir: Die Kapuze ist schnell wieder abgesetzt, wenn ja wenn sie mir die Hände nicht noch irgendwie verbindet. Gut, man kann ja vielleicht noch träumen....... Aber Irene hatte schon Handschellen mit starrer Verbindung in der Hand und fesselte mich damit vor den Bauch. Ein zweites paar, diesmal mit Kette, klicke oberhalb meiner Ellenbogen am Rücken. Das war ziemlich fies den dadurch presste sich mein Busen richtig heraus was unerträgliche Schmerzen an den Nippeln verursachte. War auch eine absolut blöde Idee von mir sich damals die Brüste piercen zu lassen! Ich war die "Frau mit den zwei Gesichtern"! Das eine lächelt mich leicht an, ist perfekt geschminkt und von einer starren Plastikkapuze eingerahmt. Das andere ist Schmerzverzerrt, tief geknebelt und die Pupillen ertrinken in den Tränen. Natürlich würde ich es nachhause schaffen, was blieb mir schon anderes übrig!

Irene war wenigstens so anständig zu warten, bis meine Tränen getrocknet waren und ich wieder etwas sehen konnte. Dann fuhr sie mich in ein nahes Waldstück, stattete mich mit einer gut sichtbaren Fahrkarte aus, zeigte mir die Richtung zur S-Bahn und setzte mich in dieser Wildnis aus. Natürlich versuchte ich sofort die Kapuzenschnürung zu erreichen oder wenigstens diesen Kreolen welche mir die Nippel langzogen, vergeblich. Also ging ich in die mir gezeigte Richtung obwohl sie mir falsch erschien. Nach etwa einer knappen Stunde, mittlerweile war ich mir sicher dass die Richtung nur falsch sein konnte, überholte mich eine Formation Bundeswehrsoldaten. Die Burschen marschierten wohl schon eine geraume Zeit hinter mir her und wunderten sich vermutlich was genau ich gelbes Stehaufmännchen da an einem recht schönen Herbsttag machte. Soweit ich das erkannte, grüßten die meisten in vorbeigehen Ich erwiderte Kopfnickend. Wäre ja ein feiner zug gewesen wenn einer der Soldaten mir die Kapuze geöffnet hätte! Aber wie hätte ich mich verständigen sollen? Jedenfalls bestätigte das nächste Ortsschild meine Befürchtungen. Das Miststück hatte mich tatsächlich in die falsche Richtung laufen lassen, grrrrrr.

Wenigstens meine es Petrus gut mit mir und das Wetter zog sich zu. Minuten später begann es zu regnen. Meine Hände und Arme schmerzten mittlerweile wie Hölle. Ich war noch nicht mal an der S-Bahn Station und musste eigentlich jetzt schon dringend aufs Klo. Das kann ja heiter werden! Ich beschloss die letzten Bäume des Waldstückes als Deckung zu nutzen um mich zu erleichtern. Das lange Cape schütze mich zwar, sich damit allerdings tarnen zu wollen..... Ich musste mich soweit hinhocken um mir nicht in die Stiefel zu pickeln, aber nicht soweit um nicht mehr hoch zukommen.

Endlich erreicht ich den Bahnhof. Gerade rechtzeitig vor einem wirklich heftigen Wolkenbruch. Somit war mein Regencape völlig im Ordnung. Niemand wird sich daran echauffieren! War mir eh egal, konnte ich auch nicht ändern, Punkt. Die Bahn war voll. Vermutlich viele Wanderer die das Unwetter überrascht hatte. Ich fand erstmal keinen Sitzplatz. Also presste ich mich in eine Ecke um nur ja nicht umzufallen. Nach zwei, drei Stationen wurde ein Platz frei. Noch im setzen viel mir das unten aus mir herausragende Teil wieder ein. Zu spät! Nicht nur das es sich weiter in mich schob, es schaltete sich auch eine für mich neue Funktion zu. Ich wurde von dem Prügel regelrecht gebummst. Immer wieder stieß er erbarmungslos zu. Das war unmöglich zu ignorieren! Innerhalb der nächsten Minute werde ich einen unglaublichen Höhepunkt bekommen und wahrscheinlich besinnungslos auf dem Boden zusammenfallen!

Kein Ton kam aus mir heraus und wenn, hatte ich es nicht gehört. Ich wusste ja noch nicht mal ob der mechanische Dildo da zwischen meinen Beinen irgendeinen krach macht. Ich bäumte mich auf und stemmte mich gehen meine Fesseln. Dann drückte ich mich in den Sitz und mit dem verschnürten Kopf gegen das Zugfenster. Mein Puls raste! Wenn ich hier und jetzt einem Herzinfarkt bekommen würde, keine wird's bemerken! Erst jetzt merkte ich, das Irene mir gegenüber saß. Wie gerne hätte ich nach ihr getreten. Aber mit dem langen Cape um, aussichtslos!

Der nächste Halt, war schon meiner. Mit Schwung kam ich hoch. Als ich endlich wieder an der Oberfläche war viel mir das laufen schwer. Der Gewaltmarsch vorhin und der Höhepunkt soeben forderten ihren Tribut. Zudem war ich total Dehydriert. Meine Brustwarzen fühlen sich an als ob jemand seit Stunden mit einem elektrischen Hobel drüber fährt. Kurzum, ich war am Ende meiner Kräfte!
Na wenigstens sah ich das Haus in dem ich wohnte schon. Jetzt konnte fast nix mehr schief gehen. Irene spazierte direkt neben mir. Wie eine gute Mutter welches ihr Kind umsorgte öffnete sie die Kapuzenschnürung und zog mir die Haube vom Kopf. Ihre Hand suchte durch das Cape einen Weg in meinem Schritt und fand auch einen!
Sie drückte auf den in mir Steckenden. Der Dildo verrichtete augenblicklich wieder seinen Dienst. Diesmal dauerte es länger. Ich schaffe es gerade so in die Wohnung. Dort gab es kein halten mehr. Ich viel direkt auf die Knie und dann auf die Brüste die wie Airbags den Fall abfederten. Aber zu welchem Preis halt! Ich hatte gleichzeitig einen Megaorgasmus und höllische Schmerzen! Natürlich brüllte ich wie am Spieß, stumm zwar, aber ich brüllte. Irgendwie schaffte ich es mich auf den Rücken zu drehen. Der Apparat in mir tobte weiter herum. Ich musste mich nur aufsetzen schon würde er aufhören, ja unbedingt aufhören, weiter, weiter jahaaaaaa....


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andreas Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:04.12.18 12:23 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung, das war sicher ein toller Tag. Wie lang wird sie noch so gefesselt in der Wohnung liegen und darf sie auf Klo gehen?
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marpsp
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  RE: Ich, weiblich, 29 Datum:05.12.18 17:22 IP: gespeichert Moderator melden


einfach klasse!
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