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  Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H
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aschoeller
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  Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:22.02.19 14:27 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 1

Mann war das voll hier! War vielleicht nicht meine beste Idee am ersten Advents-Samstag in die Münchner Innenstadt zu gehen. Zu den tausenden Touristen welche sonst die Innenstadt verstopften, kamen nun auch noch tausende Einkaufswütige Eingeborene dazu wie ich es war. Selbst für einen simplen Kaffee musste ich Schlange stehen. Da lobe ich mir doch das Internet. Da kann ich 24/7 stressfrei shoppen und muss mir noch nicht mal was anziehen.
Ich tue mir das aus einen anderen Grund an! Ich liebe es in der Öffentlichkeit gebunden oder abgeschlossen herum zulaufen. Natürlich für die Öffentlichkeit unsichtbar. Das mussten nicht unbedingt Handschellen oder sowas sein, abgesperrte Stiefel waren auch schon OK. Wichtig war mir nur, das ich es wusste und für Stunden oder manchmal sogar Tage, das oder die Dinge nicht ablegen konnte. Das gab mir den Kick! Klingt krank, ich weiß. Aber was soll ich machen?

Schon als Kind erwachten in mir diese ersten Triebe der Lust. Damals konnte ich sie fast besser ausleben als jetzt. Heute war ich Virologin und arbeitete bei der TU-München. Etwas außerhalb der Stadt, in Garching hatten ich neben den Forschungsreaktor meinen Arbeitsplatz. Zwar hatte ich mit atomarer Spaltung und so nicht direkt was zu tun, aber ich sah von unserem Labor direkt auf die eiförmige Betonhülle des Reaktors. Mehr als einmal hatte ich mich gefragt ob man das Ding nicht irgendwie fröhlich anmalen könnte? Naja, wird vielleicht irgendwann mal passieren. Von unserem Labor, das ich mir mit zwei Kolleginnen teilte gingen noch zwei sogenannte Unterdruck-Reinräume weg. Wir arbeiteten manchmal echt mit saugefährlichen Stoffen! Der Unterdruck in den speziell abgesicherten Räumen würde ein entkommen der Viren oder Bakterien wirkungsvoll verhindern. Natürlich durften und konnten wir diesen Bereich nur durch eine Dekompressionskammer und mit spezieller Kleidung nebst Atemschutz betreten. Es war immer ein riesen Akt wenn ich, Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H. Doktor der Virologie die "Kammer des Schreckens" betrat und by the way, ich liebte es.

Ich war Anfang dreißig, einschüchternde 1,78 Meter groß und sehr schlank. Wie mir schon öfter versichert wurde, hatte ich schier endlose Beine. Auch mit meinen Brüsten, Po und Hüfte war ich sehr zufrieden. Das Haar trug ich sportlich kurz, alles andere wäre von Berufs wegen auch nicht praktikabel. Mein Studium hatte ich mir mit modeln und als Aerobic Trainerin finanziert und natürlich mit Hilfe meiner Eltern. Meine Vater war ein Gymnasiallehrer kurz vor dem Ruhestand und meine Mutter eine begnadete Näherin. Sie machte für mich die ausgefallensten Klamotten und stellte dabei nie Fragen! Ich hatte noch einen älteren Bruder und eine noch ältere Schwester. Natürlich lebte keiner mehr bei unseren Eltern, aber wir besuchten sie oft und gerne. Vor allen Sonntags um die Mittagszeit. Auch mal ohne Anmeldung, hihi.

Gabriele, meine Schwester hatte schon zwei Kinder, Henry, 3 Jahre und Helen 5 Jahre alt. Meine Nichte hatte es mir echt angetan. Soviel von mir, sah ich in ihr. Mein Bruder Michael war mehr das Sorgenkind. Etwas Arbeitsscheu und leicht verschwenderisch. Trotzdem mochte wir uns alle. Im laufe der Zeit hatte ich eine recht staatliche Sammlung an Fesselmaterial zusammengetragen. Vieles aus dem Baumarkt, manches aus einschlägigen Geschäften und das meiste aus dem Internet. Amazon und AliExpress lebten quasi von mir! Heute zum Beispiel hatte ich einen durchsichtigen Plastik-Badeanzug drunter an, darüber ein Strumpfhosen-Catsuit mit offenem Schritt. Das war natürlich noch nicht das fesselnde! Durch die Gürtelschlaufen meiner Jeans hatte ich eine breite Kette gezogen und sie abgeschlossen. Natürlich hatte ich den Schlüssel, aber eben nicht dabei. Ich konnte mich also hier und jetzt nicht befreien, egal was passiert! Genau das macht den Reitz an der Sache aus.

Bislang ist auch noch nie etwas blödes passiert obwohl ich es schon manchmal herausforderte. Als Teenager passierten mir mehrfach Missgeschicke. Einmal kaufte ich mir von meinem Taschengeld einen weißen Plastikregenmantel. Ich konnte es kaum erwarten ihn zu tragen und zog ihn sofort an, drückte die Plastikknöpfe der Reihe nach zu und band mir die Kapuze superfest. So fuhr ich mit dem Rad bei sonnigen Wetter nach Hause. Schon von weitem sah ich den Nachbarsjungen auf den ich damals ziemlich stand.
Natürlich wollte ich wenigstens die Kapuze absetzen. Nur leider hatte ich mir einen Knoten in die Schnürung gemacht und beim Versuch ihn zu lösen noch fester zugezogen. Ich lächelte verlegen und stammelte irgendwas von "Mittelohrentzündung".

Oder das andere mal, bei dem ich ohne es zu wissen meinen ersten Höhepunkt hatte. Ich trug nackt einen mir eigentlich zu kleinen Regenanzug. Mit einer Kette fesselte ich mir die Beine und den Kopf zusammen und robbte so über den Küchenboden. Kurz nach meiner ersten Erfüllung blickte ich in die Augen meiner entsetzten Mutter welche offenbar unbemerkt nach Hause gekommen war. Taktvoll ging sie nochmals zum Auto um etwas zu holen und gab mir so die Gelegenheit zu verschwinden. Das war der wohl peinlichste Moment in meinem Leben! Wir sprachen nie wieder darüber.
Ich rührte eine Winzigkeit Zucker in meinen Kaffee und setzte mich draußen hin. Es war kühl aber nicht wirklich kalt. Vom nahen Christkindelsmarkt roch es verführerisch nach Bratwurst und Glühwein.

Ich war jetzt schon 5 Stunden abgesperrt. Langsam musste ich mal für kleine Mädchen! Also ab nach Hause. Die erste U-Bahn hatte etwas Verspätung, die zweite Bahn stoppte an der Haltestelle Innsbrucker Ring und alle mussten raus. Schienenersatzverkehr hieß das Zauberwort. Nur das man einen voll besetzten U-Bahnzug nicht in einen einzigen Gelenkbus bekommt war eigentlich auch klar. Also hieß es warten. Ich tippselte schon von einem Fuß zum andern. Ich musste wirklich bald! Selbst ohne Einschluss! Hier gab's weit und breit kein Klo, noch nicht mal eine Hecke oder so. Bald würde sich die blaue Jeans dunkel verfärben. Ausgerechnet da, wo es dir kein Mensch glaubt das es nur Wasser ist!
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aschoeller
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:03.03.19 17:28 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 2

Verdammte Sche... Was mach ich den nur, was mach ich den nur? Der Anorak den ich trug reichte gerade mal bis zum Hintern. Unter keinen Umständen durfte ich mich im Bus einnässen. Das wäre dann der Super-GAU!
Zu Fuß hatte ich aber noch gut 4 Stationen zu laufen, was ungefähr einer Stunde entsprach. Und es war erst früher Nachmittag. Außerdem musste ich an einem wirklich großen Einkaufszentrum vorbei. Es half aber nix, ich musste hier weg. Nach etwa 10 Minuten Marsch im Stechschritt wurde der Druck zu gewaltig. Ich konnte es einfach nicht mehr halten und ergab mich meinem Schicksal. Die Hose färbte sich dunkel, parallel zu meinem Gesicht welches förmlich blinkend schrie: Schaut mich an Leute, ich habe mir in die Hose gepisst!

Ich spürte die warme Flüssigkeit der Schwerkraft folgend sogar in den Schuhen. Also band ich mir zwar modisch korrekt, aber Jahreszeitlich unpassend den Anorak um die Hüfte und ging von dannen. Nach zirka einer Stunden war ich in heimischen Gefilden. Die verräterischen Flecken auf der Hose begannen zu trocknen und ich fror entsetzlich. Meine Nippel die ja nur durch eine Plastikfolie und ein bisschen Blusenstoff von der Außenwelt geschützt waren bohrten sich durch die wenigen Schichten. Ohne weiteres hätte man seine Garderobe auf den erigierten Brustwarzen aufhängen können. Mit letzter Kraft schaffte ich es ins Haus und setzte mich erstmal auf den warmen Badezimmerboden. Ein hoch auf den Erfinder der Fußbodenheizung!

Etwas später, wieder im Vollbesitz meiner Kräfte bestellte ich mir im Internet eine Packung "Tena Lady" und weil so viele andere Kunden das auch bestellten, eine kochfeste Plastikwindelhose zum knöpfen dazu. Mein heutiges Malör wird mich von zukünftigen Spielchen nicht abhalten! Tage später konnte ich darüber bereits schmunzeln. Wieder eine Woche geschafft.
GsDF, Gott sei Dank Freitag! Ich sortiere bei mir zuhause die Post. Es war auch ein Luftpolsterfolienumschlag aus Österreich dabei. Na da war ich ja mal gespannt was da drin war. Aber erst zog ich mir was bequemes an. Mit einer Schere öffnete ich den gut verklebten Umschlag. Im inneren war eine weitere Türe mit milchig-transparenten Inhalt. Ich faltete es auseinander und hielt eine BH/Höschen Garnitur aus feinem Latex in den Händen.

Das hatte ich nicht bestellt! Trotzdem umschmeichelten meine Finger das transparente Latex. Der Umschlag war betont neutral. So wie die Tüten welche man in einem Sexshop bekommt. So übertrieben neutral das trotzdem jeder weiß wo man eingekauft hatte! Es war auch eindeutig an mich adressiert, trotzdem falsch. Aber ich konnte es ja dennoch mal probieren? Nur so aus Spaß. Meinen BH zog ich aus. Nur den Slip behielt ich an, Hygiene und so. Das Oberteil passte fantastisch, genau wie die Hipster. Diese war mittig geteilt und kroch mir trotz textilem Tanga darunter zwischen die Lippen. Das mochte ich wirklich auch bei Jeans oder Gymnastikhosen. Cameltow und so. Trug ich sogar im Institut, natürlich nur durch den Laborkittel verdeckt!

Man das Teil war vielleicht heiß. Mit der mitgelieferten Miniflasche Politur brachte ich alles auf Hochglanz und mich so nebenbei, ganz schön in Fahrt. Den Teufel werde ich tun und das zurückgeben. Ich werde es einfach behalten, jawoll. Ich zog das Höschen und meinen Tanga aus und nur den Latexslip wieder an. Wow, er kroch mir förmlich in die feuchte Spalte und formte zudem meinen wunderschönen Po. So einfach war ich gestrickt. 350 Gramm Latex machten mich glücklich! Dann entdeckte ich im Kuvert noch einen kleinen Umschlag, vermutlich die Rechnung.

Ich öffnete sie und las: Hallo verehrte Schönheit. Lust auf ein Spielchen? Diese Unterwäschegarnitur ist das erste Geschenk von mir. Ich bin mir sicher sie passt. Wenn sie Lust auf mehr haben, tragen sie diese den ganzen nächsten Montag. Wenn nicht, betrachten sie es als Geschenk und sie werden nie wieder was von mir hören. Gezeichnet, v. M.

Schlagartig wurde mir übel. Wer war dieses perverse Schwein und was wusste er sonst noch von mir? Adresse, Größe, Vorlieben, hä, was noch? Mein Gott, ich hatte einen Stalker. Ich muss sofort die Polizei verständigen. Ich überlegte als ich zitternd das Smartphone bediente. Was soll ich denen den sagen? "Ja Hallo, kommen sie schnell, hier ist Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H. Doktor der Virologie. Ich werde belästigt! Jemand hat mir Latexunterwäsche geschickt, die ich geile Bitsch auch sofort angezogen habe!" Ich legte das Telefon zur Seite.

Geh analytisch vor Agathe! Sagte ich mir selbst. Ich googelte den Absender in Österreich. Das war ein sehr bekannter Hersteller von Latexkleidung. Dort rief ich an: "Ja Hallo, hier ist Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H. Ich rufe aus München an, es geht um eine Bestellung!" Dann gab ich meine Adresse an. Die Dame am anderen Ende fragte mich mit charmanten Wiener Dialekt, ob vielleicht mit der Ware etwas nicht in Ordnung sei. Das konnte ich nur verneinen und die restlichen Angaben brachten mich auch nicht weiter. Die Garnitur wurde ohne Anmeldung anonym bestellt und per Kreditkarte bezahlt. Die Daten der Karten durfte sie mir nicht geben, nur die Info das es sich wahrscheinlich um eine prepayd-Karte handle.

Na prima, Satz mit X, war wohl nix. Was jetzt? Ich zog erstmal die Vorhänge zu. Womöglich beobachtet mich der gefährliche Irre schon. Ich werde das sofort ausziehen und wegwerfen. Schade drum, aber Sicherheit geht vor. Nagut, ich kann es ja vielleicht für ein Stündchen noch anbehalten. Was verlangt nochmal dieser gefährlich brutale Massenmörder von mir? Ich soll die Unterwäsche am Montag den ganzen Tag tragen, geht's noch? Nie und nimmer, ich bin doch nicht der Spielball eines Triebtäters.
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*Gozar*
Stamm-Gast





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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:04.03.19 19:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller

Ein echt guter Anfang!
Das macht Lust auf mehr und das Warten schwer!
Auf das die nächste Fortsetzung nicht lange auf sich warten lässt.

Gruß Gozar
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maximilian24
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Österreich




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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:04.03.19 20:30 IP: gespeichert Moderator melden


Danke aschoeller! Diese Geschichte ist wieder ganz nach meinem Geschmack! Hervorragend textiert, schwungvoll und realistisch.
Alt werden will jeder, alt sein aber keiner
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aschoeller
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:10.03.19 18:41 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 3

Ich lag noch lange wach und wälzte mich hin und her. Die Finger dabei immer in meiner Spalte. Das Engelchen in mir sprach: Auf keinen Fall wirst du den Anweisungen dieses Perversen folge leisten. Du bist eine emanzipierte, modern, gebildete Frau und kein billiges Flittchen!
Das Teufelchen saß nur grinsend daneben. Es wusste genau was ich längst entschieden hatte: LASST DIE SPIELE BEGINNEN!

Zugegeben, ich tat von Sonntag auf Montag fast kein Auge zu gemacht und im Spiegel sah ich das auch. Nach der Dusche gings dann einigermaßen. Mahnend lag die Latexunterwäsche neben dem Brief. Nochmals las ich mir die Anweisungen durch: Blabla Soweiter und soweiter.... Lust auf mehr haben, tragen sie diese den ganzen nächsten Montag. Wenn nicht, betrachten sie usw....
Ich zuckte mit den Achseln, was konnte schon groß passieren? Er wird es niemals zu Gesicht bekommen, was immer ich trug. Nur um sicher zugehen, zog ich mich extra konservativ an. Über der Latexgarnitur eine Blickdichte Strumpfhose. Die einzige die gerade verfügbar war, trug ich manchmal beim fliegen. Das war so ein Kompressionsdingsbums! Egal, in jedem Fall BLICKDICHT! Darüber einen dunklen Samtbody. Dazu eine züchtig-hochgeschossene Bluse und eine etwas weitere Jeans. Unmöglich so zu erkennen was ich darunter trug. Mein Geheimnis war nicht zu sehen, nicht zu hören und nicht zu riechen!

Wie eine Verfolgte machte ich mich auf den Weg zur S-Bahn. Jeder der mich auch nur schräg anschaue, war verdächtigt. Irgendeiner da draußen war der große geile Unbekannte. Bereits in der Bahn traf ich Kollegen aus dem Institut. Theoretisch konnte es auch von denen jeder sein. Betont zugeknöpft ging ich bis in unser Labor. Dort erst wägte ich mich in Sicherheit.
Ich zog meinen Anorak aus und den Laborkittel sofort über. Getreu dem Motto immer mindestens 3 Stofflagen über dem Latex! Jetzt konnte ich erstmal ein wenig entspannen. Hier war ich allein, im Augenblick wenigstens. Nun, rein arbeitstechnisch wurde es ein überaus erfolgreicher Tag. Gegen Nachmittag hatte ich die dumme Geschichte bereits vergessen. Nur immer auf dem Klo wurde ich daran erinnert. Natürlich kam niemand zu mir der mich irgendwie betatscht oder ausgefragt hätte. Der Typ hatte geblufft!

Dienstag war Angst-und Latexfrei. Gerade so zum Spaß zog ich die Garnitur am Mittwoch aber wieder an. Alles an mir schrie: Sieh her du kleiner Perverser! Für meine Verhältnisse ganz schön mutig. Hier im Institut, wahrscheinlich auf den ganzen Campus war ich die grauerste aller grauen Mäuse. Kolleginnen trugen im Sommer schon mal zu kurze Röcke oder in der Faschingszeit gewagte Outfit's. Ich nie! Nicht das ich das nicht mochte oder nicht hatte. Ich fand es einfach unpassend. In den Läden wo ich meine Mode für die Arbeit kaufte, würde auch meine Mutter was finden und vielleicht sogar ihre Mutter!. Naja, die Latexunterwäsche, die so ganz nebenbei bemerkt ja wirklich bequem war, war ja ein Anfang. Wenn auch ein unsichtbarer. An Freitag, gleich nach der Arbeit erledigte ich nötige Einkäufe und holte etwas aus der Reinigung ab. Das Wetter war echt bescheiden, ohne Schirm konnte man nicht vors Haus gehen.

Längst bin ich aus meinen Jungmädchen Regensachen rausgehwachsen und ich hatte mir nichts neues zugelegt. Vor meiner Haustüre lagen drei Pakete, zwei von Amazon und ein mir unbekanntes. Wie der Brief vor einer Woche war es ohne Absender nur mit Label. Zittrig öffnete ich die Schachtel, ein Kuvert und eine Tüte mit unbekanntem Inhalt. Im Kuvert lag ein Gutschein eines Stadtbekannten Edelrestaurants und ein kurzer Brief:
Hallo meine Schönheit, wie ich gesehen habe, haben sie mitgespielt. Dafür lade ich sie zum Essen ein. Genießen sie es. Falls sie Lust auf mehr haben, im Karton finden sie ein weiteres Teil! Das müssten sie dann wieder am Montag den ganzen Tag tragen, sonst hören sie nichts mehr von mir. Viel Spaß dabei! Gruß, v. M.

Auf den Schock ließ ich mich auf die Couch plumpsen. Woher wusste er, ich meine wie hat er denn, das gibt's doch gar nicht? Unmöglich, das Schwein konnte nur raten! Ich spürte die Panik in mir aufsteigen, was war nun zu tun? Nachdem ich meine wirren Gedanken etwas sortiert hatte beschloss ich den Gutschein gleich morgen einzulösen. Der war ja, Falls ich das richtig verstanden hatte, für bereits geleitetes!
Die Tüte mit unbekannten Inhalt legte ich erstmal zur Seite. Psss, wer bin ich den. Dachte ich mir, eine geile neugierige Bitsch! Antwortete das Teufelchen in mir. Der Gutschein war großzügig. Wahrscheinlich war der große Unbekannte nicht nur pervers, sondern auch noch ein fetter, alter, reicher Sack!

Ich hatte schon eine Idee wie der Typ aussähe. Bäh, widerlich! Später rief ich Birgit an. Sie war meine Freundin und betrieb ein besseres Piercingstudio. Auch sowas was ich mir niemals antun würde! Birgit war von der Einladung zum Essen begeistert und wir verabredeten uns für den nächsten Tag. Ich reservierte einen Tisch für zwei und gab mich hemmungslos der freitäglichen Putztätigkeit hin. Wie ich es hasste! Aber noch mehr hasste ich eine Zugehfrau die sehen würde, wie es bei mir ungeputzt aussah. Und vorzuputzen damit die Putze nicht putzen muss erschien mir auch verkehrt. Vielleicht sollte ich mal ein paar Tausend Euro in eine Therapie investieren?

Nun war ich soweit und wagte mich an die Tüte. Vom Gewicht und der Textur her war das sicher wieder was aus Latex. Die Verpackung offenbarte eine leicht gemusterte Strumpfhose aus feinem Latex. Wobei das Muster nur aufgedruckt war. Die Hose hatte Zehensocken mit dran und einen hohen Bund. Verstohlen schaute ich mich in der Wohnung um, ich wollte die Hose ja unbedingt probieren! Vielleicht nach einer beruhigenden Dusche?

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aschoeller
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:18.03.19 18:57 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 4

Ich trocknete mich danach gewissenhaft ab. Dann ölte ich mir die Beine ein und wollte in die Strumpfhose steigen. In ihrer Mitte entdeckte ich eine bzw. zwei Überraschungen! Die Hose hatte Kondome eingearbeitet, deutlich dickerer zwar aber eindeutig für diesen Zweck! Ich wurde rot. Gerade schien sich mir ein langgehegter Wunsch zu erfüllen, wenn ich es zu-bzw. reinlasse.
Die Hose hatte von außen keine Öffnungen. Nur ein paar kleine Löcher um das Vaginalkondoms. Vielmehr musste ich von innen einen Dildo oder ähnliches in die Pariser drücken und diese dann in mir aufnehmen. Vaginal war das kein Problem, aber hinten war ich noch Jungfrau! Genau gegen den Zeitgeist quasi. Jede vorpupertierende Göre sprach heutzutage von Analverkehr, kein Porno ohne und gut die Hälfte meiner Verflossenen hegten diesen Wunsch, teilweise mit Nachdruck!

Ich wollte es insgeheim schon auch probieren, aber erstmal nur für mich alleine. Diese Hose gab mir die Gelegenheit. Ich recherchierte im Internet: Nur nach ausgiebiger Reinigung und Dehnung. Fast jeder empfahl verschieden große Plugs zum Üben. Im Überschwang bestellte ich mir eine 5er Packung. Drei unterschiedliche Größen, einen Dildoähnlich nur mit dünnem Endstück und einen zum reindrehen. Das Set war aus hautfreundlichen Silikon und kostete knapp 70 Euro. Dank Prime wird es morgen bereits zugestellt! Top. Gut, die Strumpfhose konnte ich trotzdem probieren. Für vorne hatte ich was zuhause. Ich wählte einen funktionslosen hautfarbigen Dildo und frimelte ihn in die Latextasche. Natürlich unter Zuhilfenahme von reichlich Schmiermittel. Ich hatte schon öfter mal so einem Prügel in mir. Meist mit einem Badeanzug drüber.

Natürlich noch nie den ganzen Tag und schon gar nicht in beiden Öffnungen. Allerdings sogar mal für ein paar Stunden im Labor! Vor ein paar Jahren lernte ich von einer Freundin das Heilfasten kennen. Aus dieser Zeit musste ich noch irgendwo ein Klistierset und so Zeugs haben, aber wo? Schnell fand ich das gesuchte. Die Analdüse, also ein Bleistiftdicker Aufsatz für den Duschschlauch hielt ich für das richtige. Das wollte ich aber erst morgen versuchen. Lange verteilte ich das Silikonöl um meine Körpermitte. Dann begann ich mir den Sockenteil anzuziehen. Geduldig verjagte ich jede Falte und jede Blase. Ich zog mir die Strumpfhose bis über die Knie. Der Lümmel baumelte dabei zwischen den Beinen. Mann, war ich spitz! Ich schlüpfte in den Rest der engen Hose. Der Dildo stoppte vor meiner Pforte. Ich nahm ihn gierig in mich auf und ließ den hohen Bund der Hose über meinen Bauch zuschnappen. Ich legte mich aufs Bett und massierte mir genau die richtige Stelle. Nach einem fulminanten Höhepunkt schlief ich ein.

Dabei träumte ich von dem Unbekannten der sein perfides Spiel mit mir trieb. Er entführte mich und brachte mich ans Ende der Welt wo ich einem Scheich als Lustsklavin dienen sollte. Oder sie ketteten mich an einen Felsen und warteten bis die Geier mich fressen werden. Coole alternative! Schön das ich dann doch wieder in meinem eigenen Bett erwachte. Ich konnte unmöglich den Wünschen dieses Unbekannten entsprechen. Das ließ die Feministin in mir nicht zu, jawoll. Wo sollte das denn noch hinführen?
Ich werde nicht tun was er von mir fordert, basta! OK, so richtig gefordert hatte er ja jetzt noch nix. Nur drum gebeten und eigentlich ja ganz gut vergütete. Nicht das ich das nötig hatte, aber alleine das Unterwäscheset hatte fast 100 Euro gekostet. Die Strumpfhose sicher nochmal soviel und der Gutschein für das Restaurant war auf 200 Euros ausgestellt. Also großzügig war er ja!

Aber völlig abartig und pervers, was denkt er sich nur? Vielleicht sollte ich die Strumpfhose heute Abend im "Schuhbecks" testen? Nur so für mich. Niemand würde etwas mitkriegen. Ich könnte mit dem kleinsten Plug ja beginnen. Wenn es mir taugt, behalte ich den ganzen Kram, wenn nicht, schmeiß ich alles weg. Aber auf keinen Fall werde ich das bei der Arbeit tragen, was denkt der sich bloß! Auf keinem Fall, niemals!

Sorgsam wählte ich meine Klamotten für heute Abend. Natürlich werde ich auch den Latex-BH anziehen. Wenn schon, den schon. Darüber die Strumpfhose und einen dicken Body. Dann Bluse und Lederrock, meine schwarzen Stiefel und den Anorak. Das einzig einigermaßen Wasserdichte Outfit das ich hatte. Nachdem das Vollsortiment an Plugs geliefert wurde reinigte ich diese erstmal. Dann probiere ich nackt sitzend vorm Spiegel den kleinsten Plug aus. Er war wirklich nicht groß und verschwand schließlich in meinem gut geölten Po. Mindestens eine halbe Stunde sollte ich ihn in mir behalten. So stand es auf der Anleitung. Gut, das war machbar! Nach der angegebenen Zeit holte ihn wieder aus meinem Hintern. Gut, ähm, die Anale Reinigung war unbedingt nötig! Also rein ins Bad und den Duschkopf umgebaut.

Ich stellte meine Hypermoderne Armatur auf 35 Grad und testete den Druck. Der dünne Reinigungskopf flutschte fast von selbst im meinen After. Wasser marsch! Langsam füllten sich meine Gedärme und es wurde unangenehm. Nach 50 Litern oder so, nagut vielleicht war es auch nur ein halber Liter stoppte ich erstmal.
Wie ein Hampelmann auf Speed hüpfte ich umher in der Hoffnung auf Porentiefe Reinigung. Das ganze wiederholte ich dreimal. Dann war ich zufrieden. Für den heutigen Abend wählte ich den mittleren Übungsplug aber ohne ihn in die Strumpfhosenhülle zu schieben. Darin erschien er mir doch sehr verloren. Auch dieser Stöpsel ließ sich nicht lange bitte. Bereits nach wenigen Minuten spürte ich ihn kaum noch. Mehr so wie ein Zäpfchen das Mutter mir in der Kindheit ab und an verabreicht hatte. Dann zog ich langsam die Strumpfhose aus dem herrlichen Material an. Zehe für Zehe und Bein für Bein. Schmatzend drückte ich mir den Dildo in die Scheide. Boh war ich eng! Klar eigentlich, der Plug im Hintern verengte auch meinen vorderen Kanal.

Ich ging ein paar Schritte auf und ab. Na hoffentlich halte ich das aus. Vor Birgit einen kapitalen Höhepunkt zu bekommen gehört nicht zum Plan. So, nun musste ich mich aber sputen. Ich polierte das Latex an mir auf Hochglanz. Unnötig lange rubbelte ich zwischen den Beinen. Dann zog ich die enge Strumpfhose und den Body über. Dann die Stiefel, Bluse und den etwa knielangen schwarzen Lederrock. Der Anorak passte farbig nicht ganz so gut, aber das Wetter verlangte nach ihm. Zusätzlich nahm ich einen Schirm mit und eilte die 500 Meter zum Piercing-und Tattoostudio ARTenreich meiner Freundin. Die war gerade noch an der Abrechnung.
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jonnyf
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:20.03.19 11:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller,

tolle Fortsetzung.

Was mich jedoch interessiert: ein Hampelmann auf Speed mit Füllung - wie lange geht so was gut ohne sich ungewollt zu entleeren?

jonnf
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sturmgras1
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Ich liebe den Charme des Makels

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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:21.03.19 05:38 IP: gespeichert Moderator melden


Guten morgen zusammen,
Ich danke herzlich für diese Geschichte.
Sie ist nach meinem Empfinden überaus schön nd stimmig und stilvoll geschrieben.
EIN GENUSS!

Dazu trägt auch die Story und das ChambRe bei, eigene, verborgene Hinderlichkeit, Nicklichkeiten und das tolle Gefühl, wenn "normales " Tagespensum herausfordernd und spannend wird.

Ich freu mich bärig auf die weitere Entwicklung.

schönen Tag uns Allen und schönes Wochenende.
Sturmgras



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mpwh66
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sicher ist sicher

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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:22.03.19 08:11 IP: gespeichert Moderator melden


Moin
Alleine schon der Titel Deiner Geschichte ist klasse gewählt und der Rest dazu ...lieben Dank und Abo lass ich da
Gruss mpwh66
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aschoeller
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:26.03.19 18:30 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 5

Birgit hatte Schulterlanges brünettes Haar und ausrasierte Seiten. Sonst eigentlich keine sichtbaren Tattoos oder Piercings. Allerdings wusste ich das sie an sehr intimen Stellen gepierct war, an sehr sehr sehr intimen Stellen!
Ich sah mich zwischenzeitlich im Studio etwas um. An den Wänden hingen viele Fotos von durchbohrten Geschlechtsteilen. Sowohl männlich wie auch weiblich! Klar, so eine durchbohrte Klit war schon ästhetisch, aber..... Nein danke, nix für mich! Birgit zog sich dann hohe knallgelbe Gummistiefel an. Dazu einen langen sehr festen PVC-Mantel im Style der alten Friesennerze. Kaum adäquat für das Nobelhobel-Lokal. Aber so war Birgit halt. Hätte ich dagegen interveniert, würde sie noch schlimmeres anziehen!

Wir gingen untergehakt zur U-Bahn und fuhren zum Platzl. Birgit war definitiv richtig angezogen, ich falsch. Nach wenigen Minuten war mein Schirm ein Raub des Windes. Vielleicht sollte ich auch wieder in gute Regenklamotten investieren. Gegenüber dem legendären Hofbräuhaus am Platzl war das Restaurant von Alfons Schuhbeck. Der Ober musterte Birgit von oben bis unten, brachte uns aber dann doch zu dem reservieren Tisch. Wie immer wollte mir Birgit die erste halbe Stunde ein Piercing oder wenigstens ein winziges Tattoo andrehen. Ab dem Salat dann, unterhielten wir uns über alles mögliche. Gerne hätte ich mich ihr ja offenbart aber dazu fehlte mir der Mut. Ich war die Lustsklavin eines perversen, fetten, alten Sackes aber meiner besten Freundin wollte ich davon nix erzählen.

Nach einem üppigen 5 Gänge Menüs gingen wir leicht beschwipst wieder zur U-Bahn. Mittlerweile goss es wie aus Eimern. Der Anorak und der Lederrock hatten Mühe den Regen aufzuhalten. Die Strumpfhose saugte sich voll. Durch mein Latexbeinkleid spürte ich nur die Kälte. Birgit gab mir mitleidig die Adresse eines befreundeten Designers für Regenklamotten. Ich versprach da gleich nächste Woche hinzugehen. Mittlerweile hatte ich eine heftige Überschwemmung zwischen den Beinen. Also von innen, versteht sich. Der Analplug störte überhaupt nicht. Vielleicht, aber auch nur vielleicht spiele ich weiter mit. Das würde ich aber gerne nüchtern entscheiden!

Birgit wohnte über ihrem Studio. Für die letzten 500 Meter von ihr zu mir nach Hause lieh sie mir ihren Mantel. Das Ding war vielleicht schwer, der wog ja eine Tonne! Mit einer doppelten Reihe silbernen Druckknöpfen wurde er bis zum Hals geschlossen. Genauso konnte ich auch die Ärmel enger stellen. Die Kapuze band ich mir fest. So ließ sich das aushalten! Der Regen perlte vom gelben Plastik ab auf die Stiefel. Optimal halt. Zuhause hing ich das geliehene Prachtstück in die Dusche. Dann zog ich mich bis aufs Latex aus. Alter, war ich geschafft!
Ich wollte aber unbedingt noch den Plug tauschen. Etwas später lag ich nackt im Bett und penetrierte mich mit dem Analplug selbst. Erst vorne und dann hinten. Trotzt reichlich Creme musste ich ordentlich drücken! Schließlich verschwand der größte Übungsplug hinter meinem Schließmuskel. Der war schon spürbar, aber immer noch kleiner als der den ich Montags tragen wollte.

Was der Unbekannte da von mir verlangte war echt Hammer! Naja, genaugenommen wollte er ja nur, das ich die Strumpfhose trug. Das ich die Kondomhüllen mit entsprechenden Inhalten füllte war ja strenggenommen meine Idee. Die verschwitzte Strumpfhose wieder anzuziehen war recht schwierig, fast unmöglich! Mit einem neuen Satz Batterien schlief ich schließlich ein. Den Sonntag verbrachte ich größtenteils auf der Couch und im Bett. Bis auf eine zwischenreinigung trug ich den großen Übungsplug den ganzen Tag! Im Internet entdeckte ich einige hochinteressante Dinge. Da gab es dauerhafte Katheder für den Darm und auch solche für die Blase! Da ergaben sich zusätzliche Spielmöglichkeiten für mich. Unabhängig von dem großen Unbekannten. In jedem Fall würde ich den Montag hinter mich bringen und zwar mit Erfolg. Als Belohnung gehe ich zu den Laden auf Birgit's Empfehlung. Wie hieß der noch gleich, ahja: Rainydays!

Ich stand am Montag sehr früh auf und ging duschen. Den Trainingsplug hatte ich die ganze Nacht intus. Jetzt musste er Platz machen für etwas neues. Einige Zeit später stand ich vor meinem Bett. Da lag die Latexstrumpfhose, der Latex-BH, die normale Strumpfhose, der dicke Samtbody, ein T-Shirt, ein beiger Hoody und eine gut sitzende helle Stoffhose. Mein Anorak hing an der Garderobe und die Lederstiefel waren noch nicht trocken. Ich hatte ein paar glänzende Sneakers, die mussten stattdessen herhalten. Der Wetterbericht war wenig verheißungsvoll, aber was soll's. Wie selbstverständlich bestückte ich die Latexhose mit den Dildo. Beim Plug war ich mir unschlüssig. Beide waren etwa gleich groß, also deutlich größer als der Trainingsplug. Aber der eine war wie ein Korkenzieher. Da war die Latexhülle eher hinderlich. Ich steckte also den normalen Plug in das hintere Kondom.
Viel unterschied zwischen vaginal und anal war da ja nicht. Nur das der hintere sich zum Ende hin stark verjüngte. Trotzdem musste er erstmal rein! Wieder ölte ich mich gut ein und zog die exzellent passende Strumpfhose an. Beide Kolben waren dabei eher unkooperativ. Irgendwann hing mir der Zwickel bei den Oberschenkeln. Von diversen Pornos wusste ich das der hintere Plug zuerst eingeführt werden musste. Ich lag auf dem Bett und verrenkte mich abnormal. Der Plug ließ sich echt lange bitten. Die Aktion dauerte bestimmt 5 Minuten. Den Zapfen spürte ich ganz deutlich. Der war irgendwie nicht zu ignorieren! Verstärkt wurde das Gefühl noch durch den vorderen Dildo. Der machte zwar beim einführen keine Zicken, aber ich war nun wirklich voll. Stehen war OK, sitzen schon grenzwertig.

Ich zog mir den Latex-BH an und darüber den Body. Dann Shirt und Hose. Dieser eher unscheinbare Stoffhose mochte ich wirklich gerne. Sie zauberte mir einen perfekten Arsch und einen nicht zu verachteten Cameltow. Normalerweise, heute drückte sie den Dildo noch etwas weiter in mich. Das kann ja heiter werden, hoffentlich stehe ich das durch. Stehen war das Zauberwort, im Stehen gings ganz gut. Aber um die Schuhe zu zubinden musste ich mich bücken. Das war ja kaum auszuhalten. Ich zog es dann auch vor die 35 minütige fahrt in der S-Bahn stehend zu verbringen. Gedankenverloren starrte ich aus dem Fenster und hielt mir die ganze Zeit meine Handtasche vor den Schoß. Ungeschoren erreichte ich mein Labor. Etwas zu stürmisch ließ ich mich auf einem Hocker nieder und schreckte schmerzverzerrt gleich wieder hoch. Anette, meine Kollegin sah das und sagte: "Hat dir heute Nacht jemand den Arsch versohlt, oder tut dir der Rücken weh?"

"Der Rücken!" Log ich ertappt. "Soll ich dich ein wenig massieren? Du weißt ja, ich habe Zauberhände!" Legte sie nach. Ja das wusste ich tatsächlich und ja, sie hatte magische Hände. Aber ich konnte unmöglich riskieren das sie mein Geheimnis entdeckt. So winkte ich erstmal ab. "Vielleicht später!" Nun diese beiden Bananengroßen Füllungen waren nicht zu ignorieren. Speziell in der engen Hose waren sie sehr präsent. Gerne hätte ich mir irgendwie Erleichterung verschafft, aber ich konnte mir ja kaum auf dem Klo einen Runterholen. Außerdem gab es ja immer noch den perversen Stalker. Ein jeder Klogang dauerte ewig. Mit viel Papier trocknete ich jedesmal das klebrige Latex. Natürlich zog ich die Hose nur soweit runter wie es nötig war. Trotzdem bekam ich das Latex kaum wieder über den Hintern!
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maximilian24
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:27.03.19 15:53 IP: gespeichert Moderator melden


ja, ja, die hilfsbereiten Hände der Kolleginnen! Die könnten fast zum Verhängnis werden.
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aschoeller
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:14.04.19 14:22 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 6

Zu allem Überfluss hatte ich Nachmittags noch eine Elendslange Sitzung, im wahrsten Sinne des Wortes, vor mir! Ein benachbartes Technologie-Institut war bei uns zu Gast und jede Abteilung war geladen. Gerne hätte ich das an meine Kolleginnen ausgesorced, aber Marlis hatte Urlaub und Anette war im Unterdrucklabor.
Irgendwie überstand ich den Tag und auch das Meeting, stehend, in Latex, mit Füllungen, im hochgeschlossenen Laborkittel bei gefühlten 30 Grad. Später in der Bahn setzte ich mich vorsichtig und träumte mich weg. Ich hatte den Tag hinter mich gebracht, meine Pflicht dem perversen Spiel gegenüber erledigt und blieb dabei hoffentlich unentdeckt!

Schnurstracks ging ich wie geplant zu dem Regenmodengeschäft. Im Schaufenster hingen ein paar farbenfrohe Jacken und Mäntel. Der Laden war eher eine art Showroom und Kundenlos. Der Designer himself nahm sich meinen Wünschen an. In einem Hochglanz-Katalog zeigte er mir leidenschaftlich alle Möglichkeiten. Jacken, Hosen, Mäntel, Latzhosen, Overalls und Umhänge fürs Fahrrad oder einfach für so. Als Zubehör gab es Regenschuhe, Hüte, Kappen und Handschuhe. Alles in allen erdenklichen Farben, Materialstärken und Glanzgraden. Alles war Maßarbeit und dementsprechend teurer. Die Kleidungsstücke hatte aufwendige Featchers wie versteckte Bündchen, elastische Kordelzüge und silbrige Druckknöpfe. Wie im Rausch bestellte ich eine Jacke, eine Latzhose, Handschuhe, einen Regenhut und für Fahrrad, eine Regenpeleriene mit durchsichtigen Kapuzenrand. Alles hochglänzend, so mitteldick und in gebrochenen Weiß.

Die dazu passenden Gummistiefel, mit Absatz und Schnürung und die Fäustlinge konnte ich gleich mitnehmen. Den Rest bezahlte ich an. Nun musste ich noch den Hoody ausziehen damit genau Maßgenomen werden konnte. Das dauert nochmals eine halbe Stunde. Einmal berührte sein Maßband mich da, wo es mich auf keinen Fall berühren sollte. Ich stand kurz vorm gewaltigsten Höhepunkt meines Lebens. Anschließend ging ich langsam Heim. Nur ja keine überflüssigen Reize mehr! Ich zog sofort alles Textile aus. Ein Vibrator den ich eingeschaltet auf einen Stuhl legte und mich draufsetzte genügte völlig. Innerhalb von Minuten explodierte ich förmlich. Ich schrie meine Erfüllung hinaus. Etwas zu laut vielleicht. Immerhin war es noch nicht mal 19:00 Uhr!
Dann zog ich mich ganz aus und alles aus mir raus, bestellte eine Pizza und fleezte mich vor den Fernseher. Um die italienische Spezialität in Empfang zu nehmen schlüpfte ich rasch in einen Hausanzug. Der Pizzaservice kam recht schnell. Anders als erwartet stellte er seine Wärmebox auf einem Stuhl. Ausgerechnet auf dem lag zusammengeknüllt die Latexstrumpfhose noch mit beiden Füllungen und der BH. Ich gab großzügig Trinkgeld und komplimentierte den Typen schnell zur Türe. Schwein gehabt, er hat es wahrscheinlich nicht gesehen. Vielleicht war der Pizzatyp aber auch ein Komplize meines Spielgegners, oder der perverse Unbekannte himself, wer weiß das schon. Wie nicht anders erwartet passierte die folgenden Tage nichts. Kein Geschenk, kein neuer Auftrag, nichts.

Am Freitag hatte ich im Institut nur ein paar Stunden zu tun. Sollte ich mich etwa nochmal kasteien? Reizen würde es mich schon! Marlis und Anette waren beide nicht da. Ich könnte es schon riskieren. So begann der Freitag mit der üblichen analen Reinigungsprozedur, dem füllen und ankleiden. Ich hatte ja leichte Hoffnung das heute wieder etwas zugestellt wird. Der nächste Teil des Spiels, oder und, die Vergütung. Gefüllt fuhr ich in die Arbeit und gespannt wenige Stunden später wieder Heim. Diesmal lag nix vor meiner Türe. Aber im Briefkasten war eine Zustellbenachrichtigung. Demnach hatte Hermes versucht etwas zu liefern und es stattdessen im nahen Getränkemarkt abgegeben. Also nix wie hin. Wieder war es ein wattiertes A4 Kuvert. Fast schon antäuschte mich die Größe. Aber Latex konnte man sehr klein zusammenlegen. Ich eilte nach Hause. Die Schuhe flogen in die Ecke und noch bevor ich im Wohnzimmer war riss ich den Umschlag auf. Bingo, wieder was aus Latex und wieder durchsichtig. Mein Herz klopfte, ach was, es hämmerte wie wild. Ich faltete das Teil auseinander.

Untragbar, war das erste was mir einfiel. Es war ein Body mit Kapuze und........ mit Handschuhen dran. Alles wie aus einem Guss. Bei genauer Betrachtung sah ich kleine Löcher in Mitte der Brustausformung und weitere verstärkte 3 Millimeterlöcher im Schritt. Unmöglich zu tragen! Gut die Kapuze musste ich nicht unbedingt aufsetzen. Sie war dünn faltbar und somit fast unsichtbar. Aber die Latexhände waren nicht zu verstecken. Wie stellte sich mein Widersacher das vor?
Ich suchte nach dem Begleitschreiben welches heute umfangreicher war: Liebe Spielpartnerin, es freut mich das sie die wöchentliche Aufgabe so gut ausge f ü l l t haben. Sogar im Übermaß!

Scherzkecks. Anbei ein 300 Euro Einkaufsgutschein ihres bevorzugten Versenders. Den Body tragen sie dann bitte über der Strumpfhose und darüber wiederum die Unterwäschegarnitur, falls sie weiter mitspielen, ansonsten hören sie nichts mehr von mir! Mit Hochachtung, v. M.
Mit Hochachtung, der perverse macht hier einen auf Bildung oder was? Mano, ich würd ja echt gerne weiter spielen, aber so mit den Handschuhen war das nicht möglich! Oder? Gut, in der S-Bahn zog ich einfach richtige Handschuhe drüber oder steckte die Hände in die Taschen. Im Labor könnte ich den ganzen Tag so Einweg-Handschuhe drüber ziehen. Das dürfte kaum auffallen. Die Mittagspause müsste ich halt ausfallen lassen. Aber ab und zu müsste ich aufs Klo, irgendwie. Verschwitztes Latex danach wieder anzuziehen war kein Spaß! Schon bei der Strumpfhose stieß ich da an meine Grenzen. Einen langärmeligen Body wieder anzuziehen war unmöglich! Aber vielleicht könnte ich durch die kleinen Löcher bieseln?

Das wird eine ziemliche Sauerei geben. Warum hatte der Body eigentlich an der gleichen Stelle wie die sonst ganz und gar dichte Strumpfhose so geheimnisvolle Löcher? Im Internet wurde ich schnell fündig. Das eine war dir Öffnung für ein Kathederröhrchen. Der eigentliche Katheder, so stand da zu lesen, wurde in die Blase eingeführt und mit einem kleinen aufblasbaren Balkon vor unbeabsichtigten entfernen gesichert. Das flexible Röhrchen war quasi der Abfluss aus der Blase und konnte individuell gekürzt werden. Da stand auch, das so ein Katheder nur von Sachkundigen Personen und absolut steril gesetzt werden soll.
Gruml, gruml, Fachkundig, da kannte ich niemand! Außer vielleicht, neeee. Oder doch? Birgit, die arbeitete von Haus aus steril und das bekommt sie notfalls mit einer YouTube Anleitung sicher hin. Aber wie sollte ich sie fragen? Ja Hallo erstmal, duhu, sag mal: könntestdumirnichtdiesenKathederindieBlaseschieben? Das wäre wirklich sehr freundlich von dir!

In jedem Fall musste ich erstmal so einen Katheder besorgen. In der Apotheke meines Vertrauens sollte das kein Problem sein. Damit gehe ich dann einfach zu Birgit in den Laden und mach einen auf Kunde. Der Kunde ist König, basta! So von mir selbst überzeugt, probierte ich den wunderschönen Body. Mit viel Öl flutschte alles gut. Der Reißverschluss war sehr eng. Eigentlich hätte ich dafür eine dritte Hand gebraucht. Er reicht bis zum Kehlkopf und auch die Kapuze war eng geschnitten. Mit einem Rollkragenpulli drüber sollte das gut funktionieren. Das übe ich jetzt gleich! Dachte ich, schlüpfte in Jeans und Schuhe und ging zur nahen Apotheke. Die hatten erstaunlicherweise eine große Auswahl von den Kathedern. Ich brauchte einen sogenannten Dauerkatheter mit Sicherungsballon. Die dünste Ausführung sollte für "meine alte Tante" reichen. Der beiliegende Abflußschlauch war zusammengerollt. Eine spezielle Einführhilfe dafür, wurde mir von der netten Apothekerin noch empfohlen. Erster Teil geschafft! Das Studio von Birgit öffnet Morgen um 10:00 Uhr. Ich werde sie einfach mit frischen Schokocroissants überfallen und hoffen das sie mitspielt.

Ich schlief schlecht. Das lag an dem Termin und auch ein wenig an den Katheder. Immer wenn wer etwas das erste mal in mich hineinstecken will, bin ich aufgeregt! Unnötig lange duschte ich. Ich rasierte meine Spalte Blitzblank. Birgit sollte nix zum motzen haben. Dann zog ich mich an und ging zum Bäcker. 10 Minuten zu früh klopfte ich beim Studio ARTenreich. Meine hoffentlich beste Freundin ließ mich ein. Nach der üblichen Bussi Bussi Begrüßung fiel ich quasi mit der Tür und Haus: "Du ich brauche mal deine Hilfe. Kannst du mir einen Katheder setzen und gibst du mir eine unverbindliche Beratung für so ein Dings-Piercing?" Den Teil mit dem Katheder nuschelte ich so, das ich ihn selbst kaum verstand. Meine Freundin hatte es aber verstanden und grinste. "Soso, einen Katheder soll ich dir setzen. Wozu den das ganze? Ich nehm nicht an das es aus medizinischer Notwendigkeit geschieht, oder?" Fragte sie mit hochgezogener rechten Augenbraue.

Ich schüttelte peinlich berührt den Kopf. Meine Freundin bereitete 2 Kaffees zu und verzichtete diskreter weise auf weitere bohrende Fragen. Noch während wir die Schokostückchen verputzten, klärte sie mich professionell über die Risiken und eventuelle Nebenwirkungen auf. Über das meiste war ich mir im klaren und so unterzeichnete ich ihr Formular welches wohl jeder ihrer Kunden unterzeichnen muss. "Na dann hüpf mal aus dem Höschen!" Sagte sie und schob mich zu ihren Arbeitsplatz. Auf der hohen edlen Lederliege war Papier ausgebreitet. Ich zog mich untenrum aus und platzierte mich mittig. Birgit hatte sich die Hände gewaschen und bereits schwarze Latexhandschuhe an. Sie desinfizierte meine Scham und spritze etwas Gleitgel in den Harnleiter. Dach öffnete sie den steril verpackten Katheder, sprühte etwas Eisspray unten hin und schob mir den Ballonschlauch weit in die Blase.

Das brannte kurz und sofort fanden ein paar Tropfen Urin den Weg aus mir raus. Birgit pumpte den Ballon nach Vorschrift auf, versuchte ihn herausziehen und schraubte dann die kleine Handpumpe ab. Mit einer Klammer zwickte sie den Schlauch ganz weit oben ab. Im Spiegel an der Decke konnte ich alles verfolgen. So von außen war eigentlich nix zu sehen. Nur die Klammer und der etwa 1 Meter lange dünne Schlauch. Ich wollte schon aufstehen! "Nene, meine Liebe, du wolltest doch noch eine Beratung!" Erinnerte sie mich an meine Worte.

Dann zeigte sie mir alles mögliche und auch unmögliches. Vieles davon hätte ich vor ein paar Wochen als krank, pervers und abartig betitelt. Aber sie urteilte auch nicht über mich, die ich mit einem Schlauch aus der Blase da lag und von einem Unbekannten mir vorschreiben ließ, was ich anzuziehen hatte. Ich Bitsch!
Während ihrer Beratung, wickelte sie den dünnen Schlauch mit einem Gummiring zusammen. Dem flachen Bündel zog sie ein Kondom über und schob es mir in die Vagina. Peinlichst berührt ließ ich es geschehen. Ich hätte auch sonst nicht gewusst wohin mit dem Schlauch. Rasch zog ich mich wieder an. Ich bekam noch verschiedene Tipps und Verhaltensmaßregeln mit auf den Weg. Auf der Straße überlegte ich mir wohin mit dem Schlauch der ja momentan in mir steckte. Genau dort wird am Montag aber was anderes stecken. Da gab es kein Asyl mehr für den Schlauch
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:14.04.19 17:23 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte wird immer spannender - was wird sie noch alles für ihren "Unbekannten" machen müssen...?

Danke für diese schöne Geschichte !
Ich verfolge sie immer mit großem Interesse (und sie hat immer eine entsprechende Wirkung auf mich... )
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:14.04.19 18:26 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Geschichte. Freue mich auf die Fortsetzung. Wer ist der Unbekannte? Ihre Freundin aus dem Studio?
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:16.04.19 09:00 IP: gespeichert Moderator melden


Wo nimmst du nur immer diese phantsatischen Ideen her ? Es macht einfach Freude, deinen Stories zu folgen
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:20.06.19 00:50 IP: gespeichert Moderator melden


wann dürfen wir denn mit einer Fortsetzung dieser verheißungsvollen Geschichte rechnen ?
Cat
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maximilian24
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:10.07.19 14:32 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber aschoeller!
Deine Geschichten sind immer wieder in Höhepunkt in diesem Forum, und Deine Ideen sprichwörtlich! Da kann es doch gar nicht sein, dass Du keine Fortsetzung Agathe Moor hättest! Ich hoffe die lange Wartezeit ist einem schönen Urlaub geschuldet!
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:17.07.19 12:02 IP: gespeichert Moderator melden


Wo ist Agathe Moor geblieben?
Ich vermisse sie.

Eine tolle Geschichte.

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aschoeller
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:16.09.19 17:18 IP: gespeichert Moderator melden


Bin wieder da! Hatte viel zu tun, lange Urlaub und auf Grund der wenigen Kommentare nur limitierte Motivation, aber was solls....

Kapitel 7

Gut, durch die wohl dafür vorgesehenen kleinen Löcher in der Strumpfhose und im Body war er dann außen, aber nicht weg. Das beste wird sein, ich kürze ihn und bastle mir eine Art Korken. Wenn der aber nicht hundertprozentig dichtete, gab's ein Malör. Die optionale Tena-Lady würde das verhindern. Damit fielen aber enge Hosen schon mal aus. Für einen Rock oder ein Kleid war es eigentlich zu kalt. Vielleicht kaufe ich mir noch eine dicke Leggins, damit müsste es dann gehen. Also streifte ich das Einkaufszentrum und suchte nach einem geeigneten Beinkleid. Das wenige was die üblichen Verdächtigen bevorrateten, war entweder zu kurz oder nicht eng genug. Ein enger Bund war mir wichtig, hoffte ich doch damit die Windelhose etwas flach zu drücken! Die Hoffnung schwand im letzten Modehaus.
Dann viel mir das Sanitätshaus auf. Das Schaufenster war voll mit Kompressionsstrumpfhosen jeglicher Größe und Couleur. Der Weißkittel hinter der Theke bestand darauf das ich die Strumpfhosen probiere. Also verschwand ich mit drei Modellen und einer mütterlichen Mitarbeiterin in der großzügigen Kabine. Die erste hatte einen extrem hohen Bund. Den hätte ich ohne weiteres bis über den Busen gebracht. Die zweite war oben gut passend, hatte allerdings so Sockenteile zum ausziehen und wegklappen. Model Nummer Drei passte super. Die Hose hatte unterschiedlich starkes Gewebe und presste mir schon ohne Windel den Hintern flach. Ich nahm sie in gleich drei verschiedenen Farben. Einmal weiß, schwarz und nude. Dafür wurden 120 Euro fällig! So ganz nebenbei hatten Krampfadern mit diesen Strumpfhosen niemals ein Chance!

Am Sonntag konstruierte und testete ich den Stöpsel für den Kathederschlauch. Alles was Dicht war, bekam ich nicht wieder heraus. Alles was sich gut entfernen ließ, war nicht dicht! Zu guter Letzt schnitt ich den Schlauch auf gut 10 Zentimeter ab und presste einen Teil einer Kugelschreiberhülse drauf. Das war einigermaßen dicht und praktikabel, also mit Sicherheits-Windel. Die Nacht zum Montag war früh vorbei. Die Ankleideprozedur dauert schließlich seine Zeit. Nach der üblichen außen-und Innenreinigung zog ich die feine Latexstrumpfhose an und führte die beiden liebgewonnenen Plugs ein. Das kurze Röhrchen passte genau durch das Loch der Hose. Wie dafür gemacht! War ja auch dafür gemacht. Durch das Höschenteil des Bodys zog ich den Schlauch ebenfalls gleich durch. Dann plagte ich mich in die Ärmel und Handschuhe des Bodys. Bald war alles an mir Faltenfrei. Über alles zog ich nun wunschgemäß die Unterwäsche und darüber wiederum die Tena und die Gummihose.
Die knöpfbare Plastikhose passte gar nicht so recht zu dem eleganten Latexanzug, musste aber sein. Danach zog ich mir die hautfarbige Strumpfhose an. Boa,war das Mistding eng. Aber wie gewünscht war von der Windelpackung fast nix mehr zu sehen. Dann zog ich mir einen dunkelblauen Rolli an und dazu meinen Lederrock. Dazu passend etwas längere schwarze Handschuhe aus ganz weichen Leder. Hatte ich zuhause, trug ich eigentlich nie!

Auf den weg zur S-Bahn überlegte ich: Mit dem Gutschein von dem Typen bin ich Kostendeckend. Strumpfhosen, Plugs und Katheder wuchsen ja schließlich nicht auf Bäumen oder so. Im Labor ging ich dann an mehrere Spiegeln vorbei. Nichts war zu erkennen. Die Hände waren getarnt, die Kapuze zusammengelegt unter den Rollkragenpulli, der steckte fest im Rocksaum, mein Hinterteil war flach und unten versteckte alles eine enge, Blickdichte Kompressionsstrumpfhose. Trotzdem entsprach es den Spielregeln und es war so geil! Irgendwie löste sich so gegen Mittag mein genialer Stöpsel und die Windelhose hatte zu tun. Ersatz lag natürlich daheim. Nun den, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist und ich es nicht ändern konnte, machte ich halt permanent in die Windel. Was soll's! Bei einem Kontrollbesuch in der Toilette legte ich etwas mehr Parfüm auf als vielleicht nötig. Nicht das man noch was riecht oder so. Zum Feierabend ging ich immer ein Stück durchs Industriegebiet. Bei einer benachbarte Technologiefirma hatte um die gleiche Zeit eine Menge der Angestellten Feierabend. Ich wusste gar nicht so genau was die hier forschen oder produzieren? Na jedenfalls fiel mir manchmal so eine Tussi auf die mit einem Motorroller Jahrein Jahraus in die Arbeit kam und zwar bei jedem Wetter! Ich hatte zwar kein Auto aber den Führerschein, auch fürs Motorrad. Vielleicht kaufe ich mir ja auch so ein Ding!

Die richtigen Klamotten dafür hatte ich ja bald. In der Bahn merkte ich das die Windel mittlerweile unangenehm voll war. Keine Ahnung wie viel Pippi Frau so tagsüber von sich lässt? Google meinte dazu, das im Normalfall die Nieren etwa 80 bis 120 Milliliter pro Stunde ausscheiden. Ich trug die Windel nun 11 Stunden. Das macht dann ungefähr einen Liter. Das fühlte sich nach mehr an, definitiv. Zuhause wog ich die Windel, voll und leer. Tatsache, 1,34 Kilo abzüglich 120 Nettogewicht der Tena. Aber mein geniales System arbeitete einwandfrei. Ohne größere Probleme bekam ich den Ballon in meiner Blase wieder luftleer und konnte mir in der Wanne den Katheder selbst ziehen. Auch das brannte einen Augenblick. Dann nahm ich ein Schaumbad mit allem was dazugehört. Nach mir wusch ich das Latex. Die normale Strumpfhose hatte nix abbekommen. Bereits am Mittwoch vermisste ich das Latex und natürlich auch die Füllungen! Ich muss schon zugeben dass mich das alles extrem anturnte.

Zwischenzeitlich hatte ich mir auch passende Miniverschlüsse für den Kathederschlauch besorgt. Die gab's tatsächlich und sie dichteten perfekt! Ich wäre gerne nochmals so in die Arbeit gegangen aber hätte dafür zu Birgit gemusst. Naja, vielleicht gehe ich Samstags nochmals in die Stadt, gebunden irgendwie. Wenigstens das. Um dann am Samstag wirklich etwas davon zu haben, ging ich zu Fuß. Von mir waren das etwa 13 Kilometer. Da ich unbedingt in Latex gehen wollte musste ich das Klo Problem irgendwie lösen. Rein technisch gab's nur eine Möglichkeit. Ich musste auf die Dildos verzichten und gleich zu erst die Windel anlegen. Oder, ich stopf mich aus, Windel drüber und dann die Latexstrumpfhose ohne das die Kondome eine Funktion hatten. So wird's gemacht!
Dildo und Plug schmierte ich ein und drückte sie in mich. Routine! Dann die Tena, drüber die knöpfbare Plastikhose und dann die mittlerweile heißgeliebte Strumpfhose aus Latex. Gut, die war jetzt oben herum etwas enger, aber was soll's. Dick war mein Popöchen darin immer noch nicht. Den Body wollte ich heute unbedingt mit Kapuze testen. Dafür hatte ich mir extra ein Kopftuch zurecht gelegt. Das Latex war anfänglich kühl und meine Nippel bohrten sich regelrecht durch die wohl genau dafür vorgesehenen Löcher im Body. Ich könnte doch...... Vor einiger Zeit hatte ich mir Brustwarzenklemmen besorgt aber noch nie eingesetzt. Vielleicht waren die spitzen Dinger heute ein Zeichen. Im Übermut zwickte ich mir die beiden Klemmen an die Nippel. Waaaaahnsinn, das muss man echt mögen. Ich zog schnell den BH drüber.

Auch nicht besser! Nagut, war eben die Herausforderung des Tages. Dann folgte eine enge Jeans. Wie erwartete war die speziell um den Hintern verdammt eng und kroch mir fordernd in den Schlitz. Ich fädelte die Kette durchs die Gürtelschlaufen und verband die Enden mit einem Schnappschloss. Wie in Trance setzte ich mir die Latexkapuze auf und band das Kopftuch drüber. Dann meinem Hoody und den Anorak. Beides mit Kapuze. Ich war also wirklich gut geschützt. In meinem Übermut hatte ich noch Handschellen bereitgelegt. Die Taschen meines Anoraks hatte ich innen schon vor einer Zeit ein wenig aufgetrennt. So konnte ich mir versteckt die Hände an die Hosenbundkette fesseln. Aber erst Schuhe anziehen, alles gut zumachen, mein Zeugs nicht vergessen und Wohnungstüre abschließen. Den Schlüssel für die Handschellen steckte ich in die hintere Hosentasche. Da war er sicher. Ich ließ die erste Schelle zuschnappen. Gleich war der point of no return erreicht.
Ich zog die zweite Schelle durch die Gürtelkette und ging erstmal ein paar Meter. Es war eiskalt, im Moment aber trocken. Nach den ersten Kilometer war ich mit sicher das alles klappt. Mit einem Riesenseufzer schnappte die zweite Handschelle zu und ich war meine eigene Gefangene. Ich konnte gut laufen. Die Dildos hielten meine Geilheit auf einem sehr hohen Level. Die Brustwarzenklemmen beschäftigten mich mehr. Die begannen nach ungefähr 5 Kilometer arg zu schmerzen. Ich fürchte die muss ich abnehmen und zwar bald! Ich versuchte die hintere Jeanstasche zu erreichen was mir nicht gelang. Ich würde ja gerne behaupten da fehlten nur wenige Zentimeter. Aber das war so nicht richtig. Ich kam noch nicht mal in die nähe der Tasche. Kei-ne Chan-ce!

Natürlich besaß ich noch einen weiteren Schlüssel. Zu Hause, im Safe, auf 1,70 Meter Höhe hinter einem Bild. So gefesselt für mich unerreichbar. Verdammte Schei... Jetzt wo ich wusste das ich die Klemmen nicht abnehmen konnte, schmerzten sie gleich noch mehr! Ich brauchte einen Plan, einen guten Plan und schnell sollte es auch noch gehen. Eigentlich fiel mir nur wieder Birgit ein. Wie ein wunderbarer Engel wird sie sich meiner annehmen und mich befreien, oder auch nicht.
Je nachdem wie sie gerade drauf war. Zudem war auch sie mindestens 2 Stunden entfernt. Wenn ich sie dann an meine Arschtasche lassen um den Schlüssel zu suchen, wird sie unter Umständen die Windel erfühlen und beim aufsperren wird sie meine Latexhände spüren. In jedem Fall wird sie Fragen stellen, extrem peinliche Fragen! Was mach ich nur, was mach ich nur? Ich könnte jemand Wildfremden bitten mir die Schlüssel aus der Hosentasche zu geben. Wäre auch peinlich, aber nur einmal. Ich müsste mich nicht erklären und sah den Fremden nie wieder. Ja, das war gut. So mach ich's. Der nächste der an mir vorbeigeht, den bitte ich um Hilfe!

OK, vielleicht erst den nächsten Nächsten. Die drei halbstarken mit Migrationshintergrund erschienen mir nicht so geeignet. Die Klosterschwester hinter ihnen auch nicht. Ihr folgte eine Hundertjährige mit Gehilfe und dann war weit und bereit niemand mehr zu sehen. Also machte ich mich unter höllischen Schmerzen auf den Weg zu Birgit. Dicke Tränen der Schande quollen aus mir heraus. Mann, war ich wütend. Irgendwann kam ich erschöpft mit wahrscheinlich abgefallenen Nippeln beim Geschäft meiner Freundin an. Der Laden war voll! Entsprechend wenig Zeit und Privatsphäre gab es. "Mensch Agathe, ich hab jetzt echt keine Zeit für dich. Du siehst ja was hier los ist!" Sagte sie mir etwas hektisch. Ich antwortete: "Jaja, schon gut. Vielleicht könntest du nach Feierabend bei mir auf einen Sprung vorbei schauen? Vergiss es aber nicht, es ist wichtig!" Sie nickte: "Das kann aber spät werden! Ist es so kalt draußen, oder warum bist du so eingepackt!" Ich lächelte nur verlegen und ging Heim.
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:16.09.19 19:05 IP: gespeichert Moderator melden


Uih, wenn zu geil ist, sollte man besonders aufpassen was man (sich an-) tut
Es kann der selbst der Geilste nicht rubbeln, wenn er nicht den Schlüssel hat...
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