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  Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H
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sturmgras1
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Nordbayern


Ich liebe den Charme des Makels

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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:17.09.19 07:05 IP: gespeichert Moderator melden


guten morgen ins Forum

vielen vielen Dank für die fortsetzung auch dieser Geschichte.

Es ist wundervoll in Handlung und Schreibstil, wie bei entsprechender Neigung eine so innige, prickelnde und "einnehmende" Beziehung aufgebaut wird. Ich bin der Meinung, dass schon bald auch dass Schmiermittel "Geld" keine grosse Rolle mehr spielt, sondern sich hier zwei Personen gesucht und gefunden haben und die jeweils richtigen Knöpfe gedrückt haben um zueinander zu finden.

Ich erwarte eine Liebesgeschichte der besonderen der besonders innigen, einnehmenden Art und ich freu mich bärig drauf. Ob ich recht hab wird sich zeigen, aber dann wär die Geschichte aus, Mission erfüllt und das wär total schade.

Deshalb schlagen zwei Herzen in mir. Und einige Tests von Hingabe und Folgsamkeit im realen Tagesablauf, im ganzen Tagesablauf sollen schon die spreu vom Weizen trennen.
Und Juristriktion in Restriktion -da sind doch nur wenige Buchstaben vertauscht oder?

schöne Zeit

sturmgras
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aschoeller
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:29.09.19 18:32 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 8

Meinen Haustürschlüssel hatte ich griffbereit auch wenn das öffnen der selbigen anstrengend war. Wieder lag ein Paket vor der Türe, dessen Inhalt mir unbekannt war aber der mich im Moment nicht die Bohne interessierte! Ich setzte mich erstmal aufs Sofa. Es war jetzt viertel vor Zwei. Birgit hatte gesagt das es später wird. Wie spät? Ich hatte keine Option. Ich musste hier komplett in Latex verpackt, ausgestopft und gefesselt im viel zu warmen Haus auf sie warten. Falls die Gute mich nicht auch noch vergisst! Was für ein Shit.
Um es vorweg zu nehmen, Birgit vergaß mich nicht und stand etwas abgehetzt und müde um kurz vor 5 vor meiner Tür. Als sie mich in voller Montur erblickte, sah sie mich fragend an. "Komm erstmal rein." Begann ich die Konversation. "Versprich bitte nicht zu lachen. Ich gehe ab und zu meiner Leidenschaft nach. Bondage und so. Heute ist etwas schief gelaufen. Meine Hände sind in der Jacke mit Handschellen gefesselt und ich komm nicht an die Schlüssel!" So, jetzt war's raus. Birgit sah mich eine Zeitlang verstört an, dann begann sie zu lachen: "Ach, und deine Leidenschaft sind außerdem viele Klamotten in der überhitzten Wohnung, oder was?" "Ich erzähle es dir ja, aber bitte, bitte, bitte befreie mich endlich!" Ich hielt ihr die rechte Arschbacke hin und bat sie abermals mir den Schlüssel in die Anorak Tasche zu geben. Den Rest konnte ich schon selbst erledigen. Aber ihre Neugierde war geweckt! Sie fummelte den Schlüssel aus meiner Gesäßtasche, spürte natürlich den gepolsterten Hintern, griff in die Jacke, spürte die gefesselten Latexhände und sprach: "Na auf die Story bin ich ja mal gespannt!"

Sie hatte den Satz noch nicht zu Ende gesagt als die eine Handschelle aufsprang und ich fluchtartig damit im Bad verschwand. Denk nach Agathe: Um den Latexbody ausziehen war nicht genug Zeit! Ich zog nur den Anorak aus und die Kapuzen vom Kopf. Noch nichtmal die Nippelklammern erreichte ich auf die schnelle. Birgit stand mit verschränkten Armen vor der Türe und wartet auf meine Erklärung. "Tja ähm, möchtest du vielleicht was trinken, kann ich dir was anbieten?" Stotterte ich los. Birgitt's Körpersprache war eindeutig! Ich holte tief Luft, setzte mich und begann zu berichten. Die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Ich erzählte von meinen Vorlieben, von dem gefährlichen Spiel mit dem großen Unbekannten, von meinen Gefühlen und von meinem jetzigen Zustand. Schonungslos mir selbst gegenüber gestand ich die Windel und die beiden Zapfen in meiner Körpermitte. Birgit hörte fasziniert zu, schüttelte ab und an den Kopf oder hielt sich die flache Hand entsetzt vor den Mund. Dann war meine Geschichte zu Ende. Mein Gegenüber schien sich zu sammeln: "Ausziehen, ich will alles sehen! Das bist du mir schuldig."

Also zog ich das Sweatshirt aus, sperrte den Kettengürtel auf und zog die Hose aus. Ihre Blicke hingen an den Nippelklammern welche ja noch unter dem BH waren. Sie wusste etwas, das ich noch nicht wusste. Das es höllisch weh tat, wenn man die Klammern erstmal entfernt hatte und der Blutfluss zurück kam! Da war der Schmerz mit Klemme ja Pillepalle dagegen! Dem erhöhten Gesprächsbedarf meiner Freundin würde ich gerne nachkommen, nach einer Dusche, der Entsorgung der Windel und der Freigabe meiner intimsten Öffnungen. Birgit war einverstanden und bestellte zwischenzeitlich was beim Asiaten. Frisch geduscht aber immer noch mit schamgebeugten Schultern trat ich ihr wieder unter die Augen. Birgit war wieder lieb, erhob allerdings deutlich mahnend den Finger um nur ja extreme Vorsicht dem Unbekannten gegenüber walten zu lassen.
Sie wollte von nun an in alles eingeweiht werden, was ich ihr auch versprach! Sie erwähnte auch, das der Katheder ein Dauerkatheter war und somit bequem über Wochen oder Monate getragen werden konnte. Nur sollte ich ihn nicht immer rausziehen. Denn beim ein-und Ausbau bestünde schließlich das größte Infektionsrisiko.

Beim Thaicurry klönten wir noch die halbe Nacht. Dann viel mir das Paket wieder ein. Mit der nun Eingeweihten Birgit öffnete ich es. Einer größere Tüte und ein Kuvert waren drin. Der Inhalt der Plastiktüte entpuppte sich als Korsett. So richtig mit Schnürung und Verstärkung aus sehr dickem aber durchsichtigen Latex. Ein Bündel Riemen waren ebenfalls in der Verpackung. Ich räusperte mich und lass den Brief vor: "Gut gemacht, verehrte Gespielin. Ich bin richtig stolz auf ihre Leistung. Falls sie weiter spielen möchten, tragen sie bitte das Korsett zusätzlich zu den restlichen Sachen. Bitten sie vielleicht jemand Eingeweihten, Ihnen beim Korsett zu helfen. Sich darin alleine einzuschnüren bedarf eine Menge Übung und viel Geschick. Für ihre Mühen gestatten sie mir abermals einen Gutschein zu überreichen. Viel Spaß beim shoppen. Falls sie das spiel beenden wollen, hören sie nie wieder was von mir. Gruß, v. M."

Meine Freundin hatte ebenfalls keine Ahnung wer sich hinter dem Kürzel v. M. verbarg, sie mahnte aber nochmals zur Vorsicht! "Willst du das Ding gleich probieren? Ich meine, wo ich schon mal da bin." Sagte sie sichtlich neugierig. Ich wollte, streifte den Bademantel ab und griff mir sofort an die malträtierten Brustwarzen. Das Korsett war sehr lang. Es reichte fast bis zur Scham und oben bis über die Brust. Deutlich spürte ich die eingeklebten Verstärkungen. Vorne war es mit Metallhäkchen geschlossen und hinten war die Schnürung. Die beiliegenden Riemen waren als Träger und Schrittriemen gedacht. Puh, das kann ja heiter werden. Birgit zog mir das Korsett von vorne an. Auch dieses Drum hatte Aussparungen für die Nippel aber davon hatte ich erstmal genug! Meine Freundin begann sofort mich in das Korsett zu schnüren und es wurde schnell klar, da sie das nicht zum ersten Mal tat! Immer fester presste mich das Latex zusammen. Dann band sie die elend lange Schnur zu einer Schleife. Ich dachte ja, das war's schon, aber offensichtlich machte sie nur eine Pause. Sie war aber nicht untätig, sondern befestigte die diversen Riemen daran. Die Schultergurte kreuzte sie am Rücken. Die Schrittgurte zog sie von vorne nach hinten. Dabei achtete sie genau darauf mir nichts einzuzwicken. Die Riemen waren latent elastisch. Birgit spannte sie scharf an! Dann vollendete sie die Schnürung. Ich glaubte in der Mitte durchzubrechen! Birgit versicherte mir aber, das ein "richtiges Korsett" noch viel restriktiver wäre. Ich sag ja, das machte sie nicht zum ersten Mal! Meine gesamte Lungenfunktion wurde durch das enge Latex hinauf gepresst. Gefiel mir gut, war nur nicht praktikabel, so den ganzen Tag, während der Arbeit, im Institut. Genau das dachte ich aber auch bei der Unterwäschegarnitur, bei der Strumpfhose und erst recht beim Handschuhbody. Trotzdem funktionierte alles, sogar mit Katheder, Füllung und Windel! Langsam machte ich mir Gedanken um das Endziel meines perversen Spielpartners.
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Latex ist geil

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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:29.09.19 19:55 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder einmal eine super gute Fortsetzung.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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carpe diem

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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:30.10.19 09:20 IP: gespeichert Moderator melden


Es macht einfach Spaß deine Geschichten zu lesen. Toll wie du schreibst, ich freue mich auf jede Fortsetzung.
Cat
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POSUIFINEMCURISSPESETFORTUNA VALETE

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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:30.10.19 11:48 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Geschichte, gefällt mir sehr gut.
Ich vermute ja mal, dass ein Kollege von Ihr der/die "v.M" ist.
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noonebut
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:31.10.19 18:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller,

vielen Dank für diese Geschichte. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung. Die Buchstaben v. M. kommen mir irgendwie bekannte vor. Spielt da vielleicht jemand aus einer deiner anderen Storys heimlich mit?
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maximilian24
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:05.11.19 16:56 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber aschoeller!
Deine Geschichten sind immer so voll von Spannung und Überraschung. So etwas geht mir dringend ab. Ich leide unter Entzugserscheinungen! Natürlich ist in einem SM-Forum Folter und Qual nicht ganz unangemessen. Aber dass Du mich (uns?) mit so langem Warten auf die fällige Fortsetzung quälst! Bist Du Dir dieser Verantwortung bewußt?
Mit Dank und Bitte
Maximilian

Alt werden will jeder, alt sein aber keiner
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aschoeller
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:10.11.19 10:54 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 9

Was soll ich sonst noch sagen: Das Korsett zauberte mir eine unglaubliche Taille und eine noch ansehnlichere Oberweite. Allerdings werde ich bald 2 Stunden "Rüstzeit" am Morgen brauchen. Birgit versprach am Montag um 6:00 Uhr in der Früh extra vorbei zu kommen um mir beim Korsett zu helfen. Sie war ein wahrer Schatz! Trotzdem machte ich mir den Rest des Wochenendes Gedanken ob alles glatt gehen würde.
Ich war im Labor fast unkündbar, aber es wäre schon Superpeinlich wenn jemand mein Geheimnis entdecken würde. Montag Morgen, 5:05 Uhr. Nach der Entleerung duschte ich ausgiebig. Danach trocknete ich mich gut ab, ölte mich kräftig ein und zog mir die Gummistrumpfhose bis zu den Oberschenkeln hoch. Ich bestückte die beiden Kondome und musste nun warten. Birgit wird gleich kommen und mir erneut einen Katheder setzen. Als es kurze Zeit später klingelte, vergewisserte ich mich erst, das es tatsächlich Birgit war!

Sie hatte eine Sporttasche mit ihren Zeugs dabei und wusch sich gleich die Hände. Ich durfte es mir auf den Esstisch bequem machen. "So, nun ziehst du die Beine ein wenig an und spreizt sie nach außen." Sagte sie während sie die Latexhandschuhe überzog. Ich spürte das Desinfektionsmittel, den Eisspray und einen kurzen Schmerz beim einschieben des Katheders. Sie pumpte den Ballon etwas auf und entfernte die schwarze Handpumpe. Danach durfte ich aufstehen um mich nach Vorne über den Tisch zu beugen. Das hätte es zwar nicht gebraucht, aber wenn sie schon mal da war! Mit Schmackes drückte sie mir den Analplug in den Allerwertesten. Ich riss dabei die Augen weit auf und stöhnte. Den vorderen zog sie unnötigerweise ein paarmal wieder raus. Ich war jetzt schon auf Anschlag! Das noch ungekürzte Röhrchen war mit dem Miniventil verschlossen. Dann rieb sie mir den Oberkörper nachmals ein, sodass ich den Body überziehen konnte. Es dauerte seine Zeit bis jeder Finger Faltenfrei seinen Platz fand. Parallel dazu musste der Katheder auch durch das Loch im Body. Dann konnte Birgit es auf etwa 5 Zentimeter kürzen und das Ventil erneut aufsetzen. "Weißt du," Sagte sie melancholisch: 'Du hast echt schöne Brüste. So ein Piercing würde wunderbar zum Latexbody und zum Korsett passen. Absolute Oberliga!"

Janee, is klar. Ich lass mir die Hupen durchbohren nur damit etwas gut passt. Grinsend stand sie mit dem Korsett bereit. Aber erst nachdem ich die normale Latexunterwäsche angezogen hatte. Dann schnürte sie drauf los. Birgit war meine beste Freundin und sicher auch die beste in ihren Fach, aber sie war nicht gerade zärtlich in allem was sie tat. Wahrscheinlich durchbohrte sie in ihrem Studio Geschlechtsteile mit der bloßen Hand oder einer Black&Decker! Sie schnürte mich verdammt fest. Zum Abschluss gab's noch einen klaps auf den Po. Dann gurtete sie die Träger und die beiden Schrittriemen fest. Selbst bei der Strumpfhose benötigte ich ihre Hilfe. Mit dem Korsett um den Bauch bückte es sich nicht besonders gut. Der Bund der Strumpfhose war wie geschaffen für das Korsett. Er zog sich darüber eng zusammen. Der Body nicht so. Er schlackerte etwas schlaff in der Körpermitte. Mein heutiges Oberteil hatte eine hohen Kragen. Die Latexkapuze war darunter gut versteckt. Ich zog noch eine elegante Bluse über und eine dunkelblaue Jeans. Mit einem breiten Gürtel wurde sie passend gemacht. Nur die glänzenden Hände ließen erahnen was ich drunter trug. Gerne hätte ich dazu einfache Sneakers angezogen. Birgit aber stellte mir ein paar mittelhohe Stiefelletten hin. Das oberste Bändchen daran war abschließbar. So schnell konnte ich gar nicht reagieren da hatte Birgit das winzige Schloss auch schon zugedrückt.

Zack, jetzt war bis auf den Kopf jeder Quadratzentimeter in Latex gecovert, bis auf den Mund jede Öffnung gefüllt und die Schuhe zugesperrt. Selbstbestimmung sah anders aus! Birgit vervollständigte mich noch mit meinem Anorak und den ledernen Handschuhen. Dann verließen wir beide das Haus. Im Institut stand auf dem Whiteboard geschrieben: Das monatliche Laborleiter-Meeting findet heute ausnahmsweise im Besprechungsraum Salem statt. Mist, das hatte ich total vergessen!
Ein elend langes Meeting und jeder musste seinen Senf dazu geben. Auch ich! Na prima, wie mach ich das nur? OK, mal scharf nachdenken, meine Fußfesseln waren mit der Hose verdeckt. Oben war nichts zu erkennen. Die irrwitzig dünne Taille tarnte mein Labor Kittel, aber was um Himmelswillen soll ich mit den Händen machen? Es gab keinen Grund im Besprechungsraum mit Schutzhandschuhen aufzutauchen. Was mach ich nur, was mach ich nur? Ich könnte die Handschuhe einfach abschneiden! Dabei würde ich den schönen Body zerstören. Oder, oder ich bin einfach unpässlich und gehe nach Hause. Auch blöd! Vielleicht hatte Birgit eine Idee, ich rufe sie gleich mal an: "Studio Artenreich, Birgit, was kann ich für sie tun?" Flötete sie ins Telefon.

Kurz schilderte ich mein Problem welches für sie kein Problem war. Ich soll einfach dazu stehen, hat sie gesagt, früher oder später fliegst du ja doch auf, hat sie gesagt, na die hat gut reden! Vielleicht kann ich mir die Latexhände pudern. Das würde den extremen Glanz nehmen und eine Hand könnte ich ganz eloquent in die Kitteltasche stecken. Genauso wird's gemacht! Aber erstmal aufs Klo zum ausleeren. Birgit, dieses Miststück hatte die beiden elastischen Schrittgurte genau über die Sliplinien gespannt. Ich konnte das Kathederröhrchen spüren und sehen, aber nicht erreichen. Unter nicht jugendfreiem Gefluche und den tollsten Verrenkungen gelang es mir schließlich die Gurte hinten zu öffnen. Ich setzte mich aufs Klo und drehte das Ventil auf. Danach spannte ich die Gurte wieder fest. Der Schweiß lief in Strömen, aber ich hatte es geschafft. Das pudern der Hände nahm tatsächlich den extremen Glanz. Aber komplett unsichtbar wurde das Latex dadurch nicht. Also Hände in die Taschen und bloß nicht herzeigen. Beim Meeting war meine Abteilung eh immer die Letzte. Da musste ich um die Aufmerksamkeit der anderen normalerweise buhlen. Das konnte ich mir heute sparen.

Monoton trug ich vor was von mir erwartet wurde. Kaum einer sah zu mir und wenn dann, starrten mir die männlichen Kollegen auf den Busen. Nach außen blieb ich total cool, nur innerlich schwitzte ich Blut und Wasser. So am späten Nachmittag hatten wir es geschafft, hatte ich es geschafft! Keiner bemerkte was, nur diese dumme Pute vom zweiten Stock sprach mich auf meine Brüste an. Aber nicht: Oh toll, hast du dir die Brüste machen lassen. Sondern so: In deinem Alter beginnt die Schwerkraft schon zu wirken! Nur weil sie ein wirklich perfektes Fahrgestell hatte und immer zu kurz, zu knapp und zu durchsichtig trug. Außerdem war sie nur Biologin Das war gar kein richtiges Studium, oder so. Später beim Heimweg war ich richtig Stolz auf mich. Ich hatte diese Krise gemeistert, quasi in der Wildnis überlebt. Gott sei Dank schau ich ab und zu Dmax!

Im Übermut erledigte ich auch noch den kleinen Einkauf. Mit dem Korsett brachte ich ja kaum einen Bissen hinunter, aber das würde ich ja gleich loswerden! Natürlich hatte ich diese Rechnung wieder einmal ohne Birgit gemacht. Mal abgesehen davon, das sie mir die Stiefel abgesperrt hatte, das Miststück verknotete die Korsettschnüre so fest das es mir nicht gelang sie zu öffnen. Ich könnte sie höchstens mit der Schere irgendwie traktieren. Da hatte ich aber Angst das geile Latex zu zerstören oder mich selbst zu verletzen! Gut, es war jetzt nach Fünf. Birgit hatte mindestens bis 19:00 Uhr geöffnet, manchmal sogar etwas länger. Am besten ich geh mal zu ihr. Vielleicht hat sie ja gerade keine Kundschaft. Ich zog mich aber um. Aus der engen Hose zu kommen war echt anstrengend und dauerte seine Zeit. Durch das Korsett war ich extrem kurzatmig. Die Bluse ließ ich an. Ich setzte mir die schöne Latexkapuze auf und band ein Hermes-Kopftuch drüber. Ich hatte noch eine dunklen, etwa knielangen Wickelrock. Für meine enge Taille geradezu ideal. Dazu zog ich meine Sportjacke, ebenfalls mit Kapuze an. Was war ich spitz! Gern hätte ich Hand angelegt und mir es mal wieder so richtig gegeben.

Vielleicht später! Es war nicht weit zu Birgit. Trotzdem fröstelte es mich auf den Weg. Latex, egal wie viele Schichten, wärmt nicht besonders. Birgit hatte dann noch reichlich zu tun. Ein Mädchen mit grünen Haaren, über und über tätowiert, bekam gerade noch ein weiteres gestochen. Einen deutlichen Pfeil direkt über ihrer Scham. Ein eher brav anmutende Pärchen blätterte derweilen in Katalogen auf der Suche nach dem richtigen Motiv. Ich durfte mich setzen. Selbstredend wusste Birgit warum ich hier war. Vermutlich hätte meine Befreiung auch nur Minuten gedauert, aber nein, ich war ja nur ihre beste Freundin. Die kann schon mal warten.

Tatsächlich nahm sie sich bald etwas Zeit für mich und schob mich in den zweiten Behandlungsraum. "Oh, du trägst ja die Kapuze! Nice, aber weißt du auch warum in den Zugbändern so kleine Metallschlaufen sind?" Fragte sie. Nein, wusste ich tatsächlich nicht, sind mir bis gerade eben auch überhaupt nicht aufgefallen. Mit einem: "Darf ich mal." Zog sie an den Bändern bis die Schlaufen außerhalb des Tunnelzugs waren. Die Kapuze presste sich dabei richtig eng um meinen Kopf. Ohne Chance auf Gegenwehr, fädelte sie geschickt ein kleines Bügelschloß in die beiden Schlaufen. Nun war ich noch mehr gefangen! Ich dumme Gans musste ihr ja auch unbedingt alles erzählen. Birgit ging wieder zu der wartenden Grünhaarigen. Ich blieb zurück, kurz vor der Explosion und in einem geilen Zustand! Fast vollständig in Latex gecovert, fast jede Öffnung gestopft und ohne Chance auf Befreiung. Dafür mit reichlich Druck auf der Blase. Da half nur ein Besuch der gefliesten Räume! Also stahl ich mich an dem Pärchen vorbei ins Klo. Diese Bedürfnisanstalt hier war verdammt eng. Ich konnte mich kaum umdrehen, musste aber mit allen möglichen Verrenkungen irgendwie die Schrittgurte öffnen.

Ging dann auch, aber zu brachte ich sie nicht mehr, wenigstens nicht hier im Klo! Naja, da konnte mir sicher Birgit dann helfen. Die war zwischenzeitlich mit der grünhaarigen scheinbar fertig und widmete sich ganz den "braven" Paar. Ich deutete ihr das ich die Gurte nicht zubrachte, sie nickte wissend. Wieder alleine im Behandlungsraum nahm ich mir eine der Fachzeitschriften und blätterte diese durch. Manches darin gefiel mir, anders fand ich einfach nur abartig! Dann ertönte ein markerschütternder Schrei. Was war passiert? Ein Tattoo stechen tat ja hoffentlich nicht so weh, oder? Keine fünf Minuten später ein zweiter Schrei. Auch dieser hatte nichts menschliches. Ich kombinierte: Zwei Schreie, eher weiblich. Also zwei Brüste welche nun durchbohrt sind. Schön, tsss, aber was für eine Milchsemmel. Falls ich mir jemals die Brüste durchbohren lassen würde, also nur falls! Ich würde das ertragen wie..... naja, wie eine Frau halt!
Etwas später ging die Türe auf und Birgit stand lachend vor mir. "So, die nächsten drei Wochen wird er nicht mit ihren Glocken spielen dürfen!" Amüsierte sie sich. "Und nun zu dir, dreh dich mal um!" Ihr Ton war mehr ein Befehl. Sie zog mir den Rock aus und die Strumpfhose etwas hinunter. Dann fischte sie nach den Schrittriemen und zog sie ungewöhnlich stramm. Was das leise "Klick, klick" bedeutete wusste ich als ich es hörte. Diese Bestie hatte auch die Schrittfessel abgeschlossen! Sie würde mich, und das meinte sie ernst, erst dann befreien wenn, wenn ich mir die Brüste ebenfalls durchstechen ließ!

Ich glaubte mich ja verhört zu haben. Auf keinen Fall! "Bitte." Sagte sie mit verschränkten Armen: "Dann eben nicht, liebe Tante. Ich befreie dich nicht. Punkt." Trotzig wickelte ich mir den Rock um die enge Taille und verließ fast fluchtartig ihr Studio. Ich eilte nach Hause und die Tränen schossen mir ins Gesicht. Wie konnte sie nur? Ich musste dringend raus aus den Klamotten. Erstens musste ich irgendwann auch mal groß und Morgen natürlich zur Arbeit. Beides war so aufgetakelt nicht möglich. Trotzdem fiel es mir schwer die Latexsachen zu zerschneiden. Es half aber nix. Ich setzte die Schere an der Kapuzenkordel an und drückte zu. Nochmal und nochmal! Da rührte sich aber nix. Die Kordel war irgendwie unkaputtbar. Zugegeben, meine Schere hatte vielleicht schon besser Tage. Aber wenn ich die wirklich gut erreichbare und sichtbare Kordel nicht zerschneiden konnte, war der Rest gar nicht möglich. Nur mit der vollständigen Zerstörung aller Latexschichten. Das bedeutete für mich auch automatisch Game Over. Ich heulte noch mehr. Was mach ich nur, was mach ich nur? Birgit wird sich kaum erweichen lassen und vor dem großen Unbekannten konnte ich mich nicht erklären. Wie sollte ich das auch? Klamotten im Werte von bestimmt 600 Euro für den Müll, unwiederbringlich verloren! Also nicht die Klamotten, die ließen sich ja ersetzen. Aber das Spiel, der Reiz, die geilen Momente. Nicht zu vergessen die Auflösung! Ich würde mich mein ganzes Leben lang fragen, wer dieses pervers-perfide Spiel mit mir trieb.

Aber ich konnte unmöglich so wie ich war, zur Arbeit, oder Leben, oder auch nur die Nacht überstehen. Wenn ich wenigstens aufs Klo könnte und mich duschen dürfte und die Kapuze nicht wieder aufsetzen müsste und vielleicht eine Kleinigkeit Essen dürfte, dann...... Längst wählte ich Birgit's Nummer: "Na? Zur Vernunft gekommen?" Von Mitleid keine Spur. Trotzdem blieb ich ruhig und gelassen: "Lass und doch bitte vernünftig sein! Ich muss dringend kacken! Das ist ein Notfall. Das kannst du mit unmöglich verweigern!" Argumentierte ich, wie ich fand gut.
Tut, tut, tut, aufgelegt! Das Miststück hatte einfach aufgelegt!
Ich saß wir ein Häufchen Elend zusammengesunken in der Küche. Ich fragte mich ob ein perverser fetter Typ, wahrscheinlich mit Bierbauch und Glatze, den ganzen Zinnober wert war. Teufelchen sagte, ach was, schrie: JAAAAA. Engelchen bat um Stimmenthaltung. Es hatte also auch die Seiten gewechselt. Ich könnte noch würfeln oder mein Horoskop befragen. Half alles nichts, ich ließ wieder anklingen: "Wehe du legst wieder auf!" Das "wieder auf" hörte sie gar nicht mehr! Sie hatte mich bereits aus der Leitung gepfeffert! Also schön, meiner Liebe. Du willst nicht mit mir reden? Dann will ich auch nicht!
Mein Verhalten war natürlich Vorpubertär. Ich bräuchte ja was von ihr und nicht umgekehrt. Also erklärte ich mich via Whatsapp" Hallo du blöde Kuh,..... Hätte ich den Satz gerne begonnen. Aber das war sicher nicht Zielführend. Deshalb schrieb ich: Hi du, sei nicht böse! Ich mach ja alles was du willst ich hab nur ein bisschen Schiss davor. Ruf mich bitte an, L.G. Agathe. Smiley mit Herzen und ab die Post. Gespannt starrte ich auf die versendete Nachricht. Wo blieben nur die zwei blauen Häkchen? Minuten vergingen, na Super, die lässt mich verhungern!
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:10.11.19 12:56 IP: gespeichert Moderator melden


Fein, es geht weiter und aufregend noch dazu!
Es kann der selbst der Geilste nicht rubbeln, wenn er nicht den Schlüssel hat...
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aschoeller
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:19.11.19 17:29 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 10

Unendliche zwanzig Minuten später klingelte mein Handy. Birgit war dran und verhandelte meine, wie sie es nannte, Kapitulation. Da sie annehmen musste, ich würde nach meiner Befreiung einen Rückzieher machen, wird sie mir gleich im Anschluss die Brüste piercen. Zum Nachttarif, versteht sich. So geschah es, das sich des Nachts abermals eine seltsam Gewandete Person durch die Dunkelheit schlich und an der Pforte des Studios ARTenreich klopfte. "Parole!" Birgit schmiss sich weg vor lachen. Ich nicht!
Dann erklärte sie mir: "Die Öffnungen deiner Latexklamotten sind genau dafür gemacht. Du wirst mir mal dankbar sein dafür. Da wird sich auf ein neues Level heben, wirst schon sehen!" Ich lächelte gequält. Birgit legte alles zurecht. Ich durfte mich ausziehen, also alles textile und hinlegen. Dann fesselte sie meine rechte Hand an ihre Liege. War nun auch schon wurscht! Sie öffnete mir die Kapuze, die Schuhe und schnitt die Kordel des Korsett's durch. Das wäre nicht anders zu machen, sagte sie. Dann öffnete sie die Schrittgurte und zog mir das Korsett gänzlich aus. Den Body schob sie mir nur etwas runter. Meine herrlichen Brüste lagen vor Schweiß glänzend einfach nur da. Nichts ahnend was sie erwartet.

Birgit klärte mich auf, über die Risiken, die zu erwartenden Schmerzen und den Heilungsverlauf. Dann zeigte sie mir die Knochen aus hochwertigen Chirurgenstahl. OK, die waren jetzt nicht so riesig. Diese musste ich während des Heilungsprozesses die ganze Zeit tragen. "Bereit?" Fragte sie rhetorisch. Ich nickte zaghaft. Birgit tätschelte meine Wange und nahm dabei liebevoll meine noch freie Hand. Aber nur um auch diese mit Handschellen an ihrer Marterliege zu befestigen. Ein breiter Gürtel fixierte meine Leibesmitte und ein weiterer meinen Hals. Nun hatte ich wirklich Angst. Routiniert reinigte und kühlte sie die Warzenvorhöfe und setzte eine feste Klammer an. Ich konnte wirklich nicht hinsehen und zwickte meine Augen ganz fest zu. Brennend und beißend suchte sich der Schmerz seinen Weg bis ins Gehirn. Erst einmal, dann ein zweites mal. "So, schon überstanden!" Fand Birgit tröstende Worte. Ich schlug die Augen wieder auf. In beiden Brustwarzen steckten horizontal dicken Kanülen. Das spitze Ende war mit einem Korken gesichert. Sie war gerade dabei die Knochen einzusetzen. Das ganze schmerzte schon, aber bevor ich geschrien hätte, würde ich lieber meine Zunge verschlucken!

Trotzdem tat es natürlich weh. Birgit zog die Stäbe durch und verschraubte sie. Dann befreite sie mich und ich durfte mich wieder ankleiden. Natürlich ohne Korsett und viel Watte im BH. Ich sollte die Stäbe täglich mehrmals drehen. Bis Sonntag dürften auch die Schmerzen nachlassen. Auf dem nach Hause Weg fand ich es dann gar nicht mehr so schlimm. Klar tat es weh, aber wenn es erstmal vollständig abgeheilt war, konnte ich die Knochen ja auch entfernen. Ich hoffe ja jetzt nur, das mein Spielpartner nicht irgendwas unmögliches mit meine Brüsten vor hat. Sonst wird's unangenehm. Ich hatte zwischenzeitlich ja mal den Gedanken, ob vielleicht Birgit hinter dem großen Unbekannten steckte. Verwarf das aber wieder, irgendwie passte nicht alles!

Endlich konnte ich mich ausziehen und schön in die Wanne fletzen. Der Rest der Woche verging normal. Ich hatte kaum noch Schmerzen, solange ich nicht versehentlich hinkam! Freitags ging ich gleich nach der Arbeit zum einkaufen. So vieles war ausgegangen. Anschließend schleppte ich zwei vollgepackte Tüten nach Hause. Dort gab's erstmal nix besonderes, also keine "Spezielle" Post für mich. Aber dafür eine Nachricht auf dem AB. Meine bestellten Regenklamotten waren eingetroffen und standen zur Abholung bei Rainydays zur Verfügung. Das war eine gute Nachricht. Denn die Wetteraussichten waren grausam.
Ich sortierte die Post. Nur der übliche Reklamewust. Darunter auch ein Prospekt von einem Händler für Motorroller. Chic und stylisch präsentierten sich die Roller und alles gab's zum einmaligen Winter-Sale! Bombe. Ein 125er Model in Mint mit viel Chrom, So auf Retro gemacht gefiel mir außerordentlich gut. Knapp 4000 Euro inklusive Zulassung, Helm und Handschuhheizung sollte das gute Stück kosten und er war sofort lieferbar. Das Prospekt in der Post, die Regensachen zum abholen, das war bestimmt ein Zeichen! 30 Minuten später unterschrieb ich den Kaufvertrag meines neuen Rollers. Der hatte eine beeindruckend lange Liste an Features von denen ich, zugegeben dass meiste nicht kannte. Trotzdem, es war ein Traum in mint und jetzt war's meiner. Bereits am Montag Abend könnte ich ihn abholen. Ich musste nur meiner Versicherung noch Bescheid geben, das war's!

In mir tanzten die Glückshormone Tango, was für ein guter Tag. Es wurde sogar noch besser! Vor meiner Haustüre lag wieder ein geheimnisvolles Paket. Diesmal etwas größer und bedeutend schwerer. Sofort riss ich den Karton auf! Schuhe, es waren Schuhe! Naja, genaugenommen Stiefel, so mit 7/8 Zentimeter Absatz und zum schnüren. Oben einen Riemen und das ganze in durchsichtig. Allerdings kein Latex sondern relativ starres PVC. In einem Kuvert hatte der große Unbekannte, der mir immer sympathischer wurde, wieder ein paar Zeilen für mich hinterlassen: Hallo meine Schönheit, wieder haben sie ihr Soll erfüllt. Danke dafür! Anbei ihre neue Aufgabe. Diesmal zweigeteilt. Am Sonntag besuchen sie das Deutsche Theater. Tragen sie dabei diese Stiefel zum restlichen Outfit und wie immer auch den ganzen Montag, oder beenden sie das Spiel. In diesem Fall werde ich sie nicht mehr belästigen. MfG v. M.
Es war noch ein 100 Euro Amazon und ein 200 Euro Riem-Arkaden Gutschein dabei. Außerdem zwei Eintrittskarten fürs Theater. Rocky Horror Picture Show, vierte Reihe Mitte. Wow, die war seit Wochen ausverkauft! Das wäre bestimmt auch was für Birgit. Wie ferngesteuert probierte ich die Stiefel. Sie passten ausgezeichnet und waren wunderschön, so im Stiel von Doc Martins. Anders als beispielsweise Leder gab das PVC jedoch kaum nach. Entsprechend fest geschnürt, pressten sie meine Waden Schraubstockartig zusammen. Das einzige Problem dabei war, sie machten mich noch größer! Nun, die Stiefel zu tragen waren keine besonders anspruchsvolle Aufgabe, eher eine logische Ergänzung. Ich werde also weiter mitspielen! Birgit freute sich dann auch über meine Einladung und versprach mir beim ankleiden am Sonntag zu helfen. Wir verabredeten uns für drei Uhr Nachmittags. Dann hätten wir genug Zeit! Bei all der Aufregung hatte ich meine Regenklamotten vergessen. Jetzt hatte die schon zu. Naja, dann hole ich sie halt morgen ab. In die Rocky Horror Picture Show ging man ja immer ein bisschen verkleidet. Was könnte ich denn da anziehen? Also über den Latexschichten natürlich. Ich hatte so ein Netzstrumpfhosen-Catsuit, allerdings war das Netz dabei sehr grobmaschig! Also musste ich die Hautfarbige Strumpfhose drunter tragen. Dazu hatte ich so ein schwarzes Bolerokleidchen das hinten länger war als vorne.

Die Puffärmel reichten bis unter die Ellenbogen. Dazu glänzende Handschuhe in schwarz mit viel Plingpling. Darunter müsste ich allerdings meine züchtige Rüschenbluse anziehen. Die würde bis zum Hals alles versteckten und natürlich ein Servierhäubchen für den Kopf. Die Stiefel dazu waren passend bzw. nicht störend. Ich legte gleich alles zurecht. Für meine gepiercten Brüste hatte ich mir BH-Einlagen gekauft. Die polsterten alles ein wenig. Das wird ja mal sowas von geil! Ich zog mich erstmal aus. Nur im Slip und dem seidig Pyjamaoberteil brachte ich das Haus auf Vordermann. Den Katheder trug ich nun schon eine ganze Woche und er störte mich überhaupt nicht. Im Gegenteil, ich fand ihn ganz praktisch! Seit ich alleine lebe war nicht mehr ganz soviel zu putzen. Ich schmiss meine Klamotten auch nicht überall hin und die Bartstoppeln flogen auch nicht durch die Gegend. Drei Jahre dauerte meine letzte Beziehung, drei schöne Jahre, eigentlich. Dann brach ich einen unnötigen Streit vom Zaun. Naja, ein Wort gab das andere und es waren auch unschöne Worte dabei. Zwei Tage später zog er aus. "Du kannst dich ja bei mir melden, wenn du wieder normal bist!" Hatte er mir noch im gehen zugerufen. Ich ballerte stattdessen die Haustüre so zu, das die Verglasung einen Sprung bekam. Bis heute hatte ich das noch nicht reparieren lassen, als Mahnmal sozusagen.

Mittlerweile vermisse ich Karl sehr. Seinen Geruch, sein Lachen, den Sex mit ihm und selbst seine Bartstoppeln. Viel Paare in meinem Umfeld stritten immer ums Geld, wir nicht! Wir, bzw. ich fand andere Kleinigkeiten die mir damals ungeheuer wichtig erschienen. "Das haste jetzt davon du blöde Kuh." Sagte ich laut zu mir selbst. Nach diesem melancholischen Freitag Abend begann ein wunderschöner Samstag. Ich wollte meine Regensachen abholen, ein paar Bürosachen erledigen und shoppen gehen. Vielleicht finde ich noch ein passendes Accessoire fürs Theater! Ich duschte ausgiebig und zog mich textil an. Den BH stopfte ich mit reichlich Pads aus. Die Wunden waren schon gut abgeheilt. Dann zog ich eine einfache Jeans und ein bequemes Shirt an, nahm den Anorak und ging erstmal frühstücken. Pünktlich zur Öffnungszeit von Rainydays stand ich vor der Türe. Diesmal war eine junge hübsche Verkäuferin im Laden. Sie trug wie selbstverständlich eine Regenbundhose in blau und dazu eine Blousonjacke. Die Ärmel hatte sie modisch hochgekrempelt. Ich nannte ihr meinen Namen. Sie verschwand und kam mit einer großen Tüte wieder zurück. "Ah, alles in Cremefarbe und hochglänzend. Na, dann wollen wir mal!" Sagte sie und holte die Latzhose aus der Tüte. "Soll ich die Jeans zum probieren ausziehen?" Wollte ich wissen. "Na unbedingt, da ist das Feeling viel besser!" Antwortete sie. In der Kabine zog ich Schuhe und Jeans aus. Sie reichte mir die wirklich verdammt glänzende Latzhose. Die Klamotten hier waren nicht genäht sondern richtig verschweißt und damit 100% Wetterfest! Das Material war anfangs kalt aber angenehm. Unten an den Knöcheln war ein fester Gummizug versteckt eingearbeitet. Zusätzlich zu den knöpfbaren Stegen unter den Sohlen. An den Oberschenkeln war sie etwas enger. Der eigentliche Hosenlatz reichte vorne wie hinten bis zum Hals und wurde mit jeweils drei Druckknöpfen rechts und links geschlossen. In der Taille war ein verstellbarer breiter Gummizug eingearbeitet. Vorne am Bund waren zwei Druckknöpfe mittig angebracht. Zwei weitere etwa beim Hüftknochen. Sie passte perfekt!

Die Verkäuferin half mir in passende Gummistiefel. Etwas längere hatte ich ja schon gekauft, aber die waren zu Hause. Sie erklärte mir, das ich bei heftigen Regen die Hosenbeine ohne Stege dafür über den Stiefeln anziehen musste. Sonst bekäme ich nasse Füße. Die Jacke war ein klassischer Schnitt. Sie reichte mir bis unter dem Po, hatte einen mit Druckknöpfen verdeckten Reißverschluss der bis in den Halsbereich ging. Die Kapuze war gut passend, nicht zu groß und nicht zu klein. Das Zugband war elastisch und mit metallischen Stoppern ausgestattet. Die Ärmel hatten ebenfalls unsichtbare Strick-Bündchen. Wow, das Teil war ja mal Rattenscharf. Eigentlich wollte ich es gleich anbehalten, aber ich hatte ja noch den Regenumhang.
Diese Funktionskleidung wird ganz wunderbar zu meinen Motorroller passen! Ich zog also die Jacke nochmals aus. Den Umhang stülpte mir die Verkäuferin über den Kopf. Damit er vom Fahrtwind nicht hochflattern konnte, war mittig hinten ein Gurt angebracht. Diesen führte sie mir durch den Schritt nach vorne und drückte ihn an zwei Knöpfen am Bund der Latzhose fest. Für meine Arme waren innen zwei Hülsen im Umhang eingebaut. In diese recht großzügig geschnittenen Säcke steckte ich problemlos meine Hände, somit war alles dicht und ich konnte Lenkung, Gas und Bremse eines jeden Zweirads gut erreichen. Die Kapuze musste ich mir allerdings zuerst aufsetzen und den kurzen Zipper bis zum Hals schließen. Der Gummizug der Kapuze war eng und die vorderen 5 Zentimeter Richtung Gesicht waren Glasklar.

Es passte sowohl ein Fahrradhelm wie auch ein Motorradhelm wunderbar darüber. Vorzugsweise einer mit Visier, so wäre dann alles dicht! Erklärte mir die kompetente Verkäuferin. Die Regenpeleriene hatte seitlich noch die Gegenstücke zu den Drückern der Latzhose. So kam eins zum anderen. Als Geschenk hatte sie noch eine kleine Umhängetasche aus dem gleichen Material, allerliebst! "Wollen sie gleich alles anbehalten?" Fragte sie abschließend. Ich nickte: "Ja, aber mit der normalen Jacke!" So zog ich den wunderbaren Umhang wieder aus und die Jacke an. Draußen war es zwar trocken, aber mal so richtig kalt. Sie packte den Umhang, Jeans und Anorak ein und ich ging mit meiner Beute nach Hause. Mit Stiefel, den Handschuhen und dem Regenhut hatte jetzt alles zusammen 620 Euro gekostet. Sicher kein Schnäppchen, aber so schön! Zuhause entfernte ich die Stege der Hose zog Regenbogensocken und meine neuen Klarsichtstiefel an. Dazu setzte ich mir den Regenhut auf und ging wieder raus. Mittlerweile Schneeregnete es. Macht mir natürlich überhaupt nix aus. Ich zeigte der Welt wie toll es ist, wenn man richtig gekleidet war.
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:13.12.19 13:39 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 11

Etwas später, in der überdachten Shoppingmall war ich dann doch vielleicht ein bisschen Overdressed. Den restlichen Samstag verbrachte ich in meinem Home-Office. Am nächsten Tag kam Birgit fast zwei Stunden zu früh. Sie hatte Tee dabei, einem ganz speziellen Tee! Also quasi ein Abführmittel. Aber warum sollte ich das trinken? Wie immer würde ich mich Anal reinigen, das war doch genug, oder? Birgit erklärte mir, das sie Montag Früh keine Zeit hätte mich zu versorgen. Wenn ich das Spiel nicht gefährden will, musste ich also 36 Stunden in den Klamotten ohne aufs Klo zu gehen bleiben. Das leuchtete ein, auch wenn der Tee widerlich schmeckte. Er verfehlte seine Wirkung aber nicht. Nach einer Stunde und zig besuchen im Bad war ich sowas von leer das es schon ein Echo in meinem Darm gab!
Alles begann dann wieder mit der gefüllten Latexstrumpfhose. Hemmungslos drückte sie mir die beiden Dildos in den Körper. Sofort danach hielt sie den Body einsteigebereit hin. Alles natürlich mir reichlich Silikonöl.

Bei meinen Brustwarzen war sie ungewöhnlich fürsorglich. Mit dicken Wattepads polsterte sie alles aus. Darüber zog sie mit den Latex-BH und das Höschen. Das waren ja die ersten Spielsachen meines perversen Freundes. Dann durfte ich die enge Hautfarbige Strumpfhose bis zu den Oberschenkeln anziehen. Ich schwitzte dabei wie Harry! Vielleicht hätte ich sie doch eine Nummer größer kaufen sollen? Birgit zog mir die Kapuze über und legte mir das Korsett um. Gewissenhaft verband sie jeden Haken auf der Vorderseite. Dann begann sie mich zu schnüren. Ich muss zugeben, das mich das sehr erregte! Nach einiger Zeit machte sie Pause. Sie schnallte die Träger fest beim Schrittgurt hielt sie inne: "Meinst du nicht das vielleicht eine Windel die besser Wahl wäre. Du weißt wie anstrengend es sein wird die Gurte selbst zu öffnen, die Strumpfhose auszuziehen usw." Ja, grundsätzlich kein falscher Gedanke, aber 36 Stunden, Im Ernst! "Du könntest sie ja unter dem Korsett und den Slip drüber tragen. Dann wird sie sicher nicht auffallen!" Wahrscheinlich hatte Birgit recht, also nickte ich mit dem Kopf.

Sie öffnete das Korsett wieder und zog mir den Slip etwas runter. Dann schnitt die eine Tena Lady seitlich auf und wickelte mich damit klassisch. Normaler Thesafilm musste dafür herhalten. Drüber kam die PVC-Windelhose, der Latexslip und dann wieder das Korsett. Alsbald war es hinten vollständig geschlossen. Unten drückte es die Windel platt und oben drückte es schmerzhaft gegen meine durchlöcherten Brüste. Mit den beiden Schrittriemen sicherte sie das Korsett. Danach zog sie mir die Strumpfhose drüber. Vom Windelpaket war wirklich nichts mehr zu merken. Nun folgte mein Netzcatsuit. Das war im Schritt offen, tat aber in dem Fall nichts zur Sache. Bei den Hände gab es Schlaufen die ich zwischen Daumen und Zeigefinger spannen konnte. Bevor ich die weiße Bluse anzog, streifte ich mir lange schwarze glänzende Handschuhe über. Die Knöpfe der Bluse machte Birgit für mich zu.

Dann half sie mir ins Kleid. Das war um die Taille eine Ecke zu groß, dafür obenrum fast zu eng! Mit einem schicken Gürtel passte das dann auch. Ich schminkte mich noch gefährlich schwarz und war somit fertig. Birgit trug ein vampiges Kleid und beschlagene Stiefel. Vermutlich wird sie es sein die die meiste Aufmerksamkeit abbekommt. Zumal sie sich auch noch den irre großen Nasenring einschob. Mir half sie in die Plastikstiefel und schnürte sie übertrieben eng zu. Fürs Theater, noch dazu dieses Stück war mein Outfit wirklich Klasse. Morgen für die Arbeit....... Na, ich weiß noch nicht so recht!
Meine Freundin zog sich ihren gelben Friesennerz wieder an und ich zeigte ihr Stolz meine Neuerwerbung. Gut geschützt fuhren wir mit den Öffentlichen ins Theater. Dort waren ganze Busse voll erwartungshungrigen Fan angereist. Viele davon in Verkleidung! Wir gaben unsere Mäntel an der Garderobe ab. Ich setzte mir mein Dienstmädchen-Häubchen auf und wir bestellen uns was an der Bar. Nach den ersten Gong gingen wir hoch in den großen Saal. Fast die ganze Reihe war schon besetzt. Wir mussten an allen vorbei schlürfen. Platz 23/24, genau die Mitte, supi! Das Stück war toll, laut und schmutzig. Überall lag Zeitungspapier, Klorollen und Unmengen Konfetti herum. Ich musste den Saal zwar nicht sauber machen, trotzdem tat mir alles weh. Das Korsett war eng geschnürt und drückte auf meine Brustwarzen. Die Schrittgurte waren im sitzen mehr als unangenehm. Meine Beine waren wie einbetoniert und die Füllungen steckten tief in mir. Jetzt nochmal fast 24 Stunden! Das wird hart. Na wenigstens kann ich die Stiefel ausziehen, oder? Entsetzt griff ich suchend nach dem Riemen oben am Stiefelschaft. Er war abgeschlossen! Das hatte ich echt nicht mitgekriegt.

Birgit kann manchmal so ein Arsch sein, deshalb wollte sie mir auch die Windel andrehen! Jane, is klar. Eines Tages wird sie das büßen. Natürlich half alles bitten und betteln nichts, sie befreite mich nicht, aber dafür brachte sie mich nach Hause. Ich konnte nur das Kleid und die Handschuhe ausziehen. Noch nicht mal aus dem Netzdingsbums kam ich raus. Ich sichtete meinen Kleiderschrank. Was konnte ich morgen anziehen? Was passt zur groben Netzstrumpfhose und zu durchsichtigen Stiefeln? Die waren ja zur Zeit eigentlich richtig modern. Aber nicht mit einem kleinen Bügelschloß um die Wade.

Ich hatte eine langen beigen Rock in meinem Fundus. Lang genug um im Stehen den oberen Rand der Stiefel zu verdecken. In der Taille muss ich ihn halt enger gurten, dazu den gemusterten Grobgestrickten Wohlfühl-Pullover und fertig. Dann kochte ich mir eine heiße Tasse. Da war nix drin was unbedingt hinten raus muss! Ich wälzte mich noch lange im Bett hin und her, setzte mir die herrliche Kapuze auf und befriedigte mich mit technischen Gerät. Irgendwann schlief ich ein. Ich schlief zwar, aber sehr unruhig. Das Korsett setzte mir schon ziemlich zu. Um 5:00 Uhr war die Nacht dann rum. Das war ohnehin mein letzter Arbeitstag. Bereits morgen Mittag ging mein Zug nach Rosenheim. Dort wird die ganze Familie Weihnachten feiern. Ich hatte meine ganzen Geschenke und reichlich Geschenkpapier bereits seit Wochen zu meinen Eltern umgeleitet. Es war auch alles angekommen. So musste ich nur noch den üblichen "Einpackmaraton" überstehen.
Ich hatte dann zwei Wochen Urlaub. Hoffentlich berücksichtigt mein perverser Spielpartner das auch! Etwas behäbig zog ich mir den engen Rock an. Passte ganz gut. Von der Netzstrumpfhose und dem oberen Ende der durchsichtigen Stiefel war nichts mehr zu sehen. Nur mehr die Regenbogen-Socken leuchteten durch. Oben zog ich mir über einem einfachen Shirt zur Feier des Tages meinen weihnachtlichen Pullover, den mit dem Rentiermotiv, über. Dieser echt süße Pullover hatte sehr lange Ärmel So das ich meine Latexhände schon mal bei Gelegenheit einfahren könnte. Da heute sowieso der letzte Arbeitstag des Jahres war, würde das sehr entspannt sein. Vielleicht besuche ich die ein oder andere Weihnachtsfeier? Als Schutz vor Nässe schlüpfte ich natürlich noch in meine neue Jacke und setzte den wirklich praktischen Regenhut dazu auf. Kaum zu glauben dass das Jahr schon wieder zu Ende war! Naja, an den Gesichtern der Leute sah man jedenfalls keine weihnachtliche Stimmung, eher Missmut!

Im Labor tauschte ich den Regenhut gegen die blinkende Weihnachtszipfelmütze. Im Spiegel kontrollierte ich nochmals alles an mir. Der Rock war lange genug, meine enge Taille durch den etwas zu großen Pullover kaschiert, der noch dazu einen recht züchtigen Ausschnitt hatte. Meine Hände konnte ich bei Bedarf, wie eine Schildkröte ihren Kopf, einfahren. Und das wichtigste von allem: Die Windel hielt dicht! Bei den Chemikern ging es schon recht lustig zu. Streng genommen war uns allen ja Alkohol an Arbeitsplatz nicht erlaubt. Aber der Professor himself, goss sich gerade ordentlich die Birne zu.
Wie immer wenn es bei uns was zu feiern gab, waren viele Angestellte der umliegenden Firmen mit dabei. Auch weil diese teilweise gar keine eigene Kantine hatten und sowieso immer hier im Institut zu Mittag aßen. Was soll ich berichten: Gearbeitete wurde heute wohl nirgends, ich selbst war von zwei Gläsern Glühwein schon ordentlich angeschickert. Vermutlich wurde ich deshalb ein wenig leichtsinnig und meine Labor Kollegin Marlies entdeckte meine behandschuhten Hände.
Taktvollerweise sagte sie direkt nichts, aber ich kannte sie nur zu gut. Sie wird spätestens im neuen Jahr eine Erklärung von mir haben wollen! Da ich ja vermutlich das Spiel noch weiter spielen werde, musste meine Erklärung gut sein, sehr gut! Ich mied sie ab sofort und zog mich in meinen Pullover zurück. So gegen zwei, halbdrei fuhr ich dann wieder heim.

Wieder viel mir die wasserdicht-Verpackte Roller-Lady auf. Mit ihrem schicken Motorrad, so eines mit Dach und Scheibe, brauste sie an mir vorbei. So, nun hatte ich aber genug. Ich war froh bald aus den Klamotten raus zu kommen. Meine Windel war gut gefüllt aber erstaunlicherweise immer noch dicht. Ich werde jetzt gleich meinen Roller holen und damit zu Birgit in den Laden fahren. Sie konnte mich dann aufsperren, ich konnte bei ihr duschen und mich umziehen. Dann Heim, packen und ins Bett. Das Problem dabei, ich hatte Alkohol getrunken und zwar reichlich! Mein ICE fuhr erst um 12:03. Dann wird der Roller halt erst morgen abgeholt. Das schaffe ich dann spielend. Birgit war wenig begeistert mich schon so früh zu sehen. Ihr Geschäft war voll! Keine Chance und keine Zeit für mich. Sie gab mir einen Schlüsselbund und schnitt die Knoten an meinem Korsett auf. Sofort gab der Druck etwas nach. Mehr Hilfe war im Moment von Birgit nicht zu bekommen. Unsicher ob ich das in meinem Zustand alles hin bekomme ging ich Heim. Zuerst zog ich Jacke, Rock, Pullover und Shirt aus. Dann zog ich die Elendslangen Korsettschnüre raus. Soweit bis ich die vordere Hakenleiste aufbekam. Natürlich hatte meine Freundin auch noch die beiden Schrittriemen abgesperrt. Schnell fand ich die Schlüssel dafür. Endlich konnte ich mich wieder besser bewegen und sogar bücken!

Die Stiefel zog ich als nächstes aus, dann die Socken, Netzcatsuit, Strumpfhose und die kiloschwere Windel samt Schlüpfer. Danach BH und Höschen und schließlich den fest an mir klebenden Body. Die Latexstrumpfhose mit den Füllungen wollte ich direkt unter der Dusche ausziehen und alles auch gleich waschen. Ebenda werde ich mir auch den Katheder ziehen. Dann klingelte es! Scheinbar ein Paketbote. Ich zog mir schnell den Bademantel über und signierte die Sendung. Den jungen Zusteller habe ich etwas durcheinander gebracht. Er starrte auf meine Latexbeine die doch recht deutlich unter dem Bademantel heraus glänzten. Das Paket war von meinem großen Unbekannten. Normalerweise kamen die Sendungen von ihm ja immer erst am Freitag! Ich ging trotzdem erstmal unter die Dusche! Danach legte ich alles aus Latex in eine große Schüssel mit lauwarmen Wasser. Meine Stiefel spülte ich nur kurz durch und stellte sie verkehrt herum in die Dusche. Überall hatte ich Striemen und Abdrücke vom Korsett und den Latexnähten. Aber meine Piercings waren schon ganz wunderbar abgeheilt. Ein, zwei Wochen noch, dann wird da gar nix mehr weh tun! Nur im Shirt und Höschen packt ich meinen Trolly voll. Ich wollte 12 Tage bei meinen Eltern bleiben bis ins neue Jahr hinein. Mein Bruder und Schwesterherz samt Familie werden auch da sein. Da werde ich wahrscheinlich viel auf die Kids aufpassen müssen während Anette und ihr Mann Abends etwas unternehmen. Was man halt in Rosenheim Abends so unternehmen kann! Ich stellte mir den Wecker auf 7 Uhr und naschte noch etwas an den geschenkten Weihnachtsplätzchen. Nach den Feiertagen mag die eh kein Mensch mehr!
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:21.12.19 12:59 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 12

Wenn ich mein Bahnticket nicht schon vor Monaten besorgt hätte, würde ich ja trotzt Regen, Schnee und Wind mit dem neuen Roller fahren. Auf der Landstraße waren das höchsten zwei Stunden, selbst bei miesen Wetter! Naja, kann ich mir ja noch überlegen. Ich schlief den Schlaf der gerechten. Ein mechanischer Freund hatte mir beim einschlafen geholfen, grins.
In der Früh zog ich mir einen wärmenden Trainingsanzug an und gleich die glänzende Latzhose über die dazugehörigen Gummistiefel. Natürlich mit dicken, flauschigen Socken darunter.
Dann brühte ich Tee und schmierte mir ein gerade noch essbares Toastbrot! Delikat war anders. Was soll's, die nächsten Tage werde ich ganz sicher nicht verhungern. Beim Frühstück öffnete ich das schmale Paket von vorhin. In einer Tüte war wieder etwas geheimnisvolles, diesmal eher klein! Im Briefkuvert steckte ein großzügiger 600 Euro Gutschein eines Restaurants in...... in Rosenheim! Verdammt, der wusste wirklich alles über mich! Ich überflog die Zeilen: Gnädigste Mitspielerin, gratuliere! Wieder haben sie die Wochenaufgabe mit Bravour erledigt. Anbei ihre Belohnung, genießen sie das Dinner mit ihrer Familie. Die nächste Aufgabe ist etwas heikel. Ich hoffe trotzdem das sie weiter mitspielen. Falls nicht, werden sie nichts mehr von mir hören. Ich wünsche Ihnen und ihren Lieben ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Freundlichst, v. M.

Zugegeben, sehr gespannt öffnete ich die Verpackung. Eine ebenfalls durchsichtige gesichtsfreie Latexhaube mit allerlei Riemen fiel heraus. Das konnte unmöglich sein Ernst sein! Wie glaubt er das das gehen soll? Soll ich mit Latexkopf in die Arbeit gehen? Wie erklärte ich das: "Och wisst ihr, das ist grade modern, quasi der letzte Schrei aus Paris!" Oder wie? Unmöglich, nicht machbar, gegen meine Würde!
Etwas resigniert zog ich mir meinen X-maspullover an und die Regenjacke drüber. Den Umhang packte ich in einen Rucksack und schon gings los. Keine 10 Minuten später stand ich vor meinem Motorroller inklusive Wunschkennzeichen. Der Verkäufer lobte mein Jahreszeitlich perfektes Outfit und führte mir alles vor. Die beheizten Handschuhe wurden einfach eingesteckt. Dann durfte ich mir einen Helm aussuchen. Die Integralhelme gefielen mir nicht besonders. Mir wurde ohnehin ein Jethelm, gesichtsoffen mit tief herunter reichenden Visier empfohlen. Ein farbig passendes Modell war aber recht eng. Ich erzähle dem Verkäufer von meinem Rollerumhang mit der festen Kapuze. "Ja dann!" Sagte er: "Ziehen sie den am besten mal an. Dann suchen wir die exakte Größe heraus!"

Ich zog also meine Jacke aus und stellte mich mit dem Umhang recht dämlich an. "Vielleicht sollten sie den Halsverschluss erst öffnen, dann wird's leichter gehen!" Stellte er etwas amüsiert fest. Er half schließlich und stülpte mir das Ungetüm um. Mein Kopf flutschte gleich in die Gummizugkapuze. Ich machte vorne bis zum Kinn alles zu. Er gab mir den Helm eine Nummer größer und setzte ihn mir auf. Den gepolsterten Kinnriemen zog er fest. Dann testeten wir das Visier. Tatsächlich reichte es bis zum Kinn hinab. Damit war ich wirklich optimal geschützt. In einem unbeobachteten Moment fischte ich nach dem Rückengummi und zog ihn nach vorne. Dort drückte ich ihn fest. Zwischenzeitlich schob er mein Gefährt ins Freie. Unter dem Vordach konnte ich meine Sachen im Roller verstauen. Dann setzte ich mich auf die bequeme Sitzbank, stülpte den Vorderteil des Caps über den Lenker und befestigte es daran. Dann zog ich die Handschuhe an, stöpselte sie ein und fuhr damit in die Arm Säcke des Regenumhang. Der Verkäufer beglückwünschte mich nochmals zum Kauf, wünschte mir allzeit gute Fahrt und ich fuhr Stolz vom Hof.

Das Wetter war echt bescheiden und es schien, als ob ich der einzige Zweiradfahrer in ganz München war. Noch bevor ich zuhause ankam stand mein Entschluss schon fest. Ich fahre mit meinem neuen Motorroller zu meinen Eltern nach Rosenheim! Das wird freilich was geben. Aber für die lange fahrt bei den eisigen Temperaturen war ich etwas zu kühl angezogen. Da nützt auch nix, wenn meine Hände warm waren. Also nochmals umziehen.
Ich öffnete meinen Nachziehkoffer und nahm alles heraus was ich davon noch überziehen konnte. Also warme bequeme Unterwäsche, darüber die schwarze Strumpfhose, darüber meinen Gymnastik-Zweiteiler den ich auch gerne als Hausanzug trug, dann eine Jeans, ein Shirt, einen Hoody und den Weihnachtsnorweger. Abschließend den Trainingsanzug und natürlich die Latzhose. So richtig gut bewegen konnte ich mich natürlich nicht mehr, aber es war schön warm!

Das restliche Zeugs verstaute ich im Roller und in einem Rucksack. Dann zog ich mir die normale Regenjacke an und setzte erstmal alle Kapuzen auf. Ich schulterte den Rucksack, zog die Träger fest und streifte meine Kapuzen wieder ab und den Umhang über. Der Rucksack trug etwas auf, aber mit dem elastischen Schrittgurt ging das noch ganz gut. Ich dichtete mich zum Hals mit einem Tuch und den kurzen Zipper gut ab und setzte den Jethelm auf. Dann fuhr ich zur nahen Tanke und füllte meinen Roller auf. Die Landstraße nach Rosenheim war Schneefrei und gut geräumt. Aber es war sehr kalt! Ich kam zügig durch und war in weniger als zwei Stunden bereits bei meinen Eltern auf dem Hof. Na die staunten nicht schlecht und es dauerte seine Zeit bis sie mich in dem futuristischen Aufzug erkannten.

Mit einem herzlichen: "Kind, hast du zugenommen?" Von meiner Mutter wurde ich schon in die gut Stube geschoben. Ich entschuldigte mich, ging hinauf in mein ehemaliges Zimmer und zog mich erstmal bis zur Erträglichkeit aus. Dann begrüßte ich meine Eltern richtig. Ach, wie herrlich es doch nach Plätzchen und Kuchen roch! Auf der Eckbank waren Unmengen Amazon-Pakete gestapelt. Wies schien, hab ich vielleicht etwas übertrieben! Dann mästete meine Mutter mich mit Plätzchen und Kuchen. Ja genau, die selbe Mutter die mich erst kürzlich kritisch nach meinem Gewicht gefragt hatte! Die anderen werden erst am späten Abend erwartet. Ich hatte also genug Zeit um einzupacken. Mit einer frischen Rolle Thesa verzog ich mich nach oben. "Welch Verschwendung!" Meinte meine Mutter. Wir würden Morgen Abend eh alles wieder auspacken und das schöne Geschenkpapier achtlos in den Müll werfen! Stimmt.

In meinen ehemaligen Zimmer sortierte ich alles. Ja so als Tante kann man schon mal großzügig sein! Am späten Nachmittag kam dann meine Schwester Gabriele, mit ihrem Mann Peter und ihren Kindern Helen und Henry. Die Wiedersehensfreude war groß und alle bestaunen meinen Motorroller. Nun fehlte nur noch mein Bruder Michael. Mutter drängte zum Abendessen. Sie hatte Rinderrouladen gemacht und einen Ladung Spätzle. Das erklärte Lieblingsessen der Kids. Anschließend saßen wir noch lange zusammen und wärmten alte Geschichten wieder auf. Nach einer kurzen Nacht fand sich auch mein Bruder zum Weihnachts-Brunch ein. So feierte die Familie Moor also das große Fest. Mit viel zu viel Essen und noch mehr Geschenke.

Zudem hatte ich noch ein Gutschein für das Restaurant "Roseneck". Die Tage bis Silvester vergingen im nu. Wir unternahmen teils weite Spaziergänge. So als Überbekleidung hatte ich nur meine Plastikjacke dabei. Für die Kinder war ich so bald das Gummimonster! Silvester hatte meine Schwester Ausgang und ich feierte mit meinen Eltern und den Kids. Mein Bruder war schon längst wieder abgereist. Ich ließ gedanklich das Jahr Revue passieren. Soviel war geschehen, ich hatte mich auf ein perverses Spiel eingelassen und meine Nippel waren gepierct. Ich dachte sogar ernsthaft darüber nach, das Spiel weiter zuspielen. Wenn nur die Kopfmaske nicht wäre. Vielleicht findest sich eine Lösung?

Am 3. Januar war für mich Abreise. Wieder zog ich soviel wie möglich an. Die restlichen Klamotten räumte ich in die Stauräume des Rollers. In meinem Rucksack packte meine Mutter viel selbstgemachtes. Mindestens 20.000 Kalorien! Wieder war es trocken aber bitterkalt. So minus 9 Grad. Es wunderte sich also niemand das ich über meine Plastikjacke auch noch das Cape anzog.
Mit reichlich Übergewicht, also Rucksack und ich, fuhr ich los. Nach der Hälfte des Weges machte ich eine Pause. Ich trank einen heißen Tee und wärmte mich etwas auf. Am frühen Nachmittag war ich wieder in München.
Nun hatte ich erstens noch 3 Tage frei und zweitens 3 Tage Zeit um mir bezüglich meines Latexhaubenprobleme etwas auszudenken. Die Aufgabe des Spiels kam eigentlich nicht in Frage. Klar könnte ich darüber einfach einen Hoody oder ein Kopftuch tragen. Wenn ich dann den ganzen Tag nur im Labor oder noch besser im Reinraum wäre, optimal! Aber was wenn irgend etwas dazwischen kommt? Zum Beispiel ein Meeting oder so, was dann? Morgen werde ich jedenfalls erstmal meine Freundin Birgit besuchen. Immerhin hatten wir uns fast zwei Wochen nicht gesehen und vielleicht könnte sie mir gleich wieder einen Katheter setzen.
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:22.12.19 21:30 IP: gespeichert Moderator melden


Da bin ich ja mal gespannt ob sie die Maske trägt.
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:24.12.19 15:05 IP: gespeichert Moderator melden


Allen Autoren, den fleißigen Lesern und den Gelegenheitsbesuchern wünsche ich eine fröhliches, friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest! Andreas
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:27.12.19 08:09 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 13

Sie freute sich auch wie ein Schnitzel mich zu sehen. Bei ihr im Laden war ausnahmsweise nicht viel los und so hatten wir Zeit und konnten hemmungslos Neuigkeiten austauschen. Sie hatte in ihrem Studio auch etwas umdekoriert.
Es hingen einige neue Bilder von durchlöcherten Geschlechtern herum. Durch die Bank sehr Ästhetisch! Am erregendsten fand ich die mit einem Gitter vernähte Vagina. Meine Freundin bemerkte das natürlich und sagte: " Ah, ich seh schon das gefällt dir scheinbar! Deine Schamlippen sind wie geschaffen dafür. Mit 11 winzigen Löchern bist du dabei. Und deine Latexstrumpfhose wäre bereits dafür vorbereitet!" Wie jetzt, echt? Sie hatte recht! Nun fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Direkt neben dem Vaginalkondom gab es rechts und links je 5 kleine Löcher. Ich dachte immer die sind dafür da, wenn man mal muss und so.

Birgit erklärte mir anhand des Fotos das Prinzip: "Das System besteht aus sieben Silberstiften. 5 davon haben auf dem einen Ende eine kleine Öse und werden durch die gelochten äußeren Schamlippen beidseitig durchgesteckt. Auf dem anderen Ende, gibt es ein Gewinde auf das eine weitere Öse geschraubt wird. Dann werden die zwei verbleibenden Stifte von unten nach oben durch die Ösen geschoben und mit einem speziellen Klitoris-Schloss abgesperrt. Damit kannst du dann prima Pinkeln und so, aber niemand kann etwas in dich hinein stecken! Oder was aus dir herausholen. Das geht natürlich auch nicht!" Wie schon gesagt, das war sehr ästhetisch, aber 11 Löcher? Wieso eigentlich 11? Ja Klar, die Klit war auch durchbohrt. Automatisch zwickte ich die Beine zusammen. Birgit setzte im Geiste wahrscheinlich schon die Hilti an, aber nicht mit mir!

Taktvoll bemerkte sie beim setzen des Katheders eine gewisse "Umgebungsfeuchte" da unten rum. Klar, erregt hatte mich das schon. Bei der Gelegenheit kontrollierte sie den Heilungsprozess meiner Brustwarzen. Da war alles in Ordnung. Birgit überreicht mir nachträglich ein kleines Weihnachtsgeschenk. Das kam überraschend, den normalerweise schenken wir uns nichts! Trotzdem freute ich mich natürlich und versprach mich alsbald zu revanchieren. Zuhause suchte ich das Internet nach weiteren Informationen bezüglich vergitterter Vaginas ab, fand aber wenig. Dafür stieß ich auf eine Korsett-Selflacing-Anleitung. Das wäre genau das richtige für mich und würde Birgit entlasten. Im Grunde ihres Herzens war sie nämlich keine Frühaufsteherin. Also versuchte ich mich mit Hilfe der Anleitung selbst in das Korsett zu schnüren. Nach mehreren Versuchen und heftigen Gefluche gelang es mir schließlich. Es fühlte sich genauso an, als ob Birgit mich eingeschnürt hatte. Im Spiegel betrachtete ich meine rasierte Scham. "11 winzige Löcher, nur 11!" Sagte ich leise zu mir selbst. Stimmte schon, die quasi "vernähte Vagina" sah schon super aus. Unabhängig davon, das ich eine passende Latexstrumpfhose schon hatte. Die kleinen Löcher in den Schamlippen machten mir auch keine Angst. Aber eines mitten durch die Klitoris? Das schmerzte schon im Gedanken daran.

Wie dem auch sei, im Moment plagte mich ein anderes Problem. Ich ölte die feine Latexhalbmaske vorsichtig ein. Mit einem Rutsch zog ich sie über den Kopf und zog hinten am Reißverschluss. Das eigentliche Gesichtsfeld war frei. Nun hatte ich keine Haare mehr dafür aber einen stark glänzenden Hals. Ein Kopftuch löste zwar einen Teil des Problems, aber sowas hatte ich zum letzten mal bei meiner Oma auf dem Kartoffelacker gesehen! Ich versuchte einen Rollkragenpulli und eine Mütze. Ja, nein, vielleicht. Ich weiß nicht, das sah auch komisch aus. Dann fiel mir ein, das ich irgendwo noch eine Perücke hatte. Ich ging mal mit meiner Schwester im Fasching als Zwilling. Natürlich trug ich die Haare mittlerweile etwas anderes, aber ein geschickter Friseur kriegt sowas hin! Mit der Perücke und dem Rolli würde das klappen! Die roch jetzt nicht besonders angenehm, die Perücke! Außerdem hielt sie nicht auf den glatten Latexkopf. Aber auch das war wahrscheinlich lösbar. Die Mädels vom Salon "Schnittfest" (cooler Name!) werden mir da helfen.

Telefonisch bekam ich gleich für Samstag noch einen Termin. Auf der Schlafzimmerkomode richtete ich für meinen ersten Arbeitstag im neuen Jahr alles her. Die Latexstrumpfhose, einen Dildo für vorne, einen Plug für hinten, eine Tena Lady mit der dazugehörigen Windelhose, die Unterwäschegarnitur, den Kapuzenbody, das Korsett und die enge Haube. Nicht zu vergessen, die durchsichtigen Stiefel mit den Regenbogensocken. Die textile Kleidung bestand aus einer schwarzen Kompressionsstrumpfhose, den Wickelrock, den Samtbody, einem T-Shirt, dem dunklen Rollkragenpullover und schwarzen Lederhandschuhe. Um dem schlechten Wetter zu trotzten, hatte ich meinen Regenanzug und das passende Cape dazu. Jetzt war es an der Zeit Birgit's Geschenk zu öffnen. Darin befanden sich drei Seidensäckchen mit metallischen Inhalt. Im ersten waren zwei runde linsen mit 5 Zentimeter Durchmesser und einen Loch in der Mitte. Dabei waren 2 edle Bügelschlößer.
Im zweiten waren Kreolen, auch so an die 5/6 Zentimeter groß und im dritten war eine wellenförmig gebogene dünne Stange mit zwei aufgeschraubten Kugeln. Im ersten Moment hatte ich "Schaf" natürlich keinen Schimmer was das sein sollte. Als Ohrschmuck war das alles zu dick und zu schwer. Dann dämmerte es mir! Das Zeug war für die Brustwarzen und konnte anstatt der Trainings- Piercing's eingefügt werden. Die Linsen und Kreolen waren selbsterklärend, aber die komische Stange? Da musste ich erst mal drüber schlafen. Noch ohne Frühstück brachte ich die Perücke und mein Anliegen zum Friseur. Dort log ich den Mädels etwas von einer verlorenen Wette vor. Der Wetteinsatz war das anziehen einer Latexhaube. Nachdem sie sich ausgekichert hatten, versprachen sie die Perücke bis Mittags wieder auf Vordermann zu bringen. Beim abholen sollte ich die Latexhaube einfach mitbringen!

Später bei meiner Freundin Birgit bekam ich Nachhilfe in Sachen Brustwarzenpiercings. Im Gegenzug werde ich auf ihre Schnürhilfe am Montag morgen verzichten. Selbst ist die Frau! Dann holte ich zuhause die Latexhaube und wurde wieder beim Friseur vorstellig. Meine Perücke war gewaschen, gestylt und geföhnt. Ich durfte mich setzen. Mareike, also meine Friseuse, zog mir die Latexhaube über. Dann nahm sie ein großes Plastikcape und hing es mir um. Zum Hals hin dichtete sie alles gut ab. Dann reinigte sie meinen Latexkopf, trug sprühenderweise Adhäsionsflüssigkeit auf und setzte die Perücke drauf. Das sah richtig gut aus! OK, der Halsansatz glänzte speckig, aber sonst, Perfekt. Das restliche Wochenende war gemütlich bis faul. Am Montag Morgen klingelte der Wecker um halbfünf. Ich duschte und reinigte mich. Anschließend zog ich mir die Latexstrumpfhose und den Handschuhbody an. Mit den Füllungen gab es keine Probleme. Jetzt nur ja keinen Fehler machen. Ist das Korsett erstmal fest geschnürt wird alles unterhalb der Taille schwierig! Die Tena und die Windel war als nächstes dran. Dann zog ich den Slip, die Strumpfhose, den Samtbody, Socken und Stiefel an. Die Strumpfhose und den Body natürlich nur bis zu den Oberschenkeln. Die PVC-Regenlatzhose drapierte ich so, das ich später nur in die hineinsteigen und sie an den Trägern hochziehen konnte. Danach legte ich mir das Korsett um und "knöpfte" es vorne zu. Selbstredend hatte ich eine neue Korsettschnur eingefädelt die es nun, mit Hilfe der Videoanleitung, zu schnüren galt.

Es faszinierte mich immer wieder aufs neue, wie sich dadurch meine ganze Haltung verändert. Die Taille wurde dünn, die Brust größer, Schultern streckten sich nach hinten usw. Heute bohrten sich auch vorwitzig meine Nippel durch die zwei Latexschichten. Sollte ich es wagen? Mit einem Kühlpacks steifte ich sie zusätzlich an. Die Linsen passten ganz wunderbar drüber. Nun konnte ich entweder die kleinen Stifte oder die edlen Bügelschlößer einhängen. Ich ließ die Schlösser zuschnappen. In meiner Euphorie merkte ich gar nicht, das mir wieder mal die Schlüssel dazu fehlten. Nun schnürte ich mich final zu und verknote die Schnur. Den Rest schnitt ich mit einer Zange ab. Dann spannte ich die beiden Schrittriemen fest an und sperrte auch diese ab.
Darüber zog ich die Strumpfhose und den BH. Alles Super! Mittlerweile war ich fast eine Stunde mit mir beschäftigt. Der Samtbody war dann das nächste Kleidungsstück und das T-Shirt. Jetzt konnte ich die Latexhaube und den Rollkragenpulli überziehen und mich schminken. Mit der Perücke wurde ich wieder ich selbst. Man hätte mir schon gefährlich nahe kommen müssen um irgendwas zu merken! Meine geniale PVC-Latzhoseneinstiegsvorbereitung klappte auch ganz gut. Den Wickelrock konnte ich natürlich erst an meinen Arbeitsplatz anziehen. So unter der Latzhose war der eher hinderlich! Dann zog ich die Regenjacke und gleich noch den festen Umhang über und setzte den Motorradhelm auf. Den Schrittgurt und die seitlichen Druckknöpfe befestigte ich auch gleich. Puh, war das kalt! Über meine belederten Hände kam noch die Handschuhheizung und es ging los. Mein Herz pochte recht schnell als ich im Labor ankam. Nun galt es möglichst unbemerkt ins Büro zu kommen.

Ich parkte etwas abseits und zog gleich vorsichtig Helm und Umhang aus. Ich hatte ja noch den kompletten Regenanzug an und ging damit das Haupttreppenhaus hinauf. Ich war sehr früh dran, deshalb war auch noch kein Mensch unterwegs. Nur die Putzfrauen. Im Labor stand eine Palette mit dem neuen Massenspektrometer. Der wollte ausgepackt werden. Aber erstmal zog ich mich um. Verdammte Sche...., ich hatte den Wickelrock zu Hause vergessen! So ein Mist, was mach ich nur?
Schnell, schnell raus aus den Regensachen undhinein in den frisch gestärkten Labor Kittel. Keine Minute zu früh, den unser Prof war auch schon unterwegs und wollte jeden ein gesundes neues Jahr wünschen. Nach einen flüchtigen Kontrollblick im Spiegel setzte ich ein gequältes Lächeln auf. "Oh, heute mit Lederhandschuhen, sehr elegant Frau Dr. Moor!" Säuselte der Mitsechziger.
Ich entschuldigte mich und wollte die Handschuhe gerade ausziehen, aber das wollte er gar nicht. Ich würde sogar das Gefühl nicht los, das ihm das gefiel! Womöglich war mein Boss der große Unbekannte?

Neeeee, oder doch? Marlis und Anette erlösten mich aus der peinlichen Situation. Auch meine beiden Kolleginnen umgarnte unser Boss. Den beiden fiel auch an mir nichts auf, weder die Perücke, noch das fehlende Beinkleid. Vielmehr freuten sie sich über unser neues Analysegerät, welches auch sogleich ausgepackt und installiert wurde. Ich setzte mich ans Mikroskop, kontrollierte und protokollierte diverse ungefährliche Bakterienkulturen welche wir Ende Dezember noch angesiedelt hatten. Da hatte ich den ganzen Tag zu tun und meine Ruhe. Das war nämlich nicht die erklärte Lieblingstätigkeit hier im Labor! So in der Routine kam ich ins grübeln. Was würde der große Unbekannte noch von mir verlangen? Wie weit würde ich gehen, seine Wünsche zu erfüllen? Wann war Schluss damit und gab es dann die Auflösung?
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:29.01.20 16:36 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Geschichte - törnt mich wirklich an! Wann geht es wohl weiter?
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  RE: Agathe Moor, mit Doppel O und ohne H Datum:14.02.20 12:31 IP: gespeichert Moderator melden


dem kann ich mich nur anschließen, tolle Geschichte, schreib bitte weiter !
Cat
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