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 Autor Eintrag
Gummimaske
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Bernburg/Saale




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  RE: Eileem Datum:23.09.19 07:04 IP: gespeichert Moderator melden


Als Eileen die Regeln von Frau Miller erklärt bekommt,denkt sie sicher,sie sei im falschen Film.Aber Frau Miller wird ihr Ding durchziehen,da kann sie sich darauf verlassen.
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mi.mo Volljährigkeit geprüft
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  RE: Eileem Datum:23.09.19 17:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo lieber keuschy,

herzlichen Glückwunsch zu dieser schönen Story...
Weiter so...!!!
Herzlichen Dank für die schöne Geschichte, wie wird es weitergehen...
Wird Eileem sich hingeben, es akzeptieren und das Eigentum von Frau Miller werden...

Liebe Grüße
von mi.mo
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BaldJean
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Mein Geschmack ist einfach: Ich bin nur mit dem Besten zufrieden (Oscar Wilde)

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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Eileem Datum:23.09.19 17:27 IP: gespeichert Moderator melden


Schade dass es nur die Körperbehaarung ist, die sie entfernen soll. Aber es ist eben so, dass Totalenthaarung eine Vorliebe von mir in Geschichten ist, und diese Vorliebe wird nun mal nicht von Allen geteilt.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von BaldJean am 23.09.19 um 21:45 geändert
BaldJean
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lot
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Bayern


verschlossen ist meist schöner

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  RE: Eileem Datum:23.09.19 18:05 IP: gespeichert Moderator melden


ist echt spannend....
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Eileen Datum:23.09.19 22:21 IP: gespeichert Moderator melden


9
Du hast jetzt etwas Zeit, dir diese Regeln nochmals in Schönschrift abzuschreiben. Wenn es mir gefällt, dann Rahnen wir dieses Blatt ein und hängen es über dein Bett. Ich werde dir in den nächsten Wochen leider auch noch nachmittags deinen Keuschheitsgürtel abnehmen müssen, damit sich deine Haut vom Tragen erholen kann. Da du in dieser Zeit dann sowieso in deinem Bett verbringen wirst, bietet es sich geradezu dass du diese Zeit nutzt, um diese Regeln auswendig zu lernen.

Ich habe dir ein kleines Notizbuch gegeben. Ich erkläre dir jetzt noch kurz den Sinn und den Zweck von diesem Büchlein. Ich erwarte von dir, dass du sämtliche Verstöße gegen deine Regeln unaufgefordert in diesem Buch notierst. Einmal in der Woche werden wir beide diese Büchlein dann gemeinsam durchgehen und über dein Fehlverhalten reden. Selbstverständlich bekommst du auch für jeden deiner Fehler eine Strafe.

Natürlich könnte ich deine Dummheiten auch einfach abstrafen aber ich denke es wird dir helfen, wenn wir beide zusammen deine Ungehorsamkeiten aufarbeiten. Ich werde nämlich parallel ebenfalls so ein Büchlein für dich führen. Ich gehe mal davon aus, dass dir alle deine Fehler am Anfang gar nicht auffallen werden. Bestimmt wirst du auch versuchen, den einen oder anderen zu vertuschen.

Und hier beginnt mein System zu greifen. Hast du in deinem Buch z.B. zehn Vergehen von dir notiert, ich habe dagegen zwanzig Regelverstöße registriert, dann bedeutet dies, dass du zehn Verstöße, aus welchen Gründen auch immer, unterschlagen wolltest. Um diese Differenz möglichst gering zu halten und um dich zu ermutigen, deine Fehler zukünftig zuzugeben, werde ich diese von dir nicht notierten Fehler grundsätzlich doppelt bestrafen.

In diesem Beispiel würdest du den Rohrstock zehnmal für deine erwähnten Untaten spüren und da du zehn weitere Vergehen nicht notierst hast, kommt die doppelte Anzahl nochmals dazu. Du würdest also dreißig Schläge mit dem Rohrstock zu spüren kriegen. Du wirst sicherlich sehr schnell erkennen, dass sich Folgsamkeit und Ehrlichkeit für dich auszahlen, wenn du meinen Rohrstock nicht übermäßig spüren möchtest.

Ich habe dir jetzt vorläufig, glaube ich, genug erklärt. Was du jetzt noch nicht begriffen hast, wirst du im Laufe der Zeit bestimmt noch sehr schnell lernen, da bin ich mir sicher. Jetzt wirst du zuerst einmal die Regeln, die du gerade auf deinen Notizblock geschmiert hast, fein säuberlich auf Papier schreiben und danach werde ich dich wieder für eine Weile von deinem Keuschheitsgürtel befreien.

Solange du dich dann in deinem Bett mit deinen Regeln befasst, werde ich mir überlegen, wie wir das Problem mit deiner Körperenthaarung lösen werden.“ Die Alte war verrückt, da gab es nicht die geringsten Zweifel. Doch diese Erkenntnis löste mein Problem leider nicht. Ich musste hier möglichst weg, soviel stand fest. Leider hatte ich noch nicht die geringste Ahnung wie ich dies ohne Geld und Papiere umsetzen sollte.

Ich hatte noch ein weiteres Problem. Wenn Frau Miller mich regelmäßig aus meinen Keuschheitsgürtel befreite, machte sie dies bestimmt nicht aus Langerweile. Auch wenn sie mich wie ein kleines Kind behandelte war mir durchaus bewusst, dass ich gerade nur fliehen konnte, wenn ich diesen Keuschheitsgürtel nicht trug. Mit diesem Gürtel kam ich bestimmt nicht sehr weit, ohne körperliche Probleme zu bekommen.

Meine Flucht würde so schon schwer genug werden. Mir blieb momentan leider keine andere Wahl, als dieses verrückte Spiel, das Frau Miller mit mir spielte, mitzumachen. Ich begann diese schwachsinnigen Regeln in Reinschrift aufzuschreiben. Es war schwieriger als ich dachte, denn meist tippte ich sie Sachen, die ich schrieb auf einer Tastatur und druckte sie aus.

Bis Frau Miller damit zufrieden war und sie dann an meinen Bett auf hing, konnte ich diesen Text schon fast auswendig runter leiern, denn ich musste die Zeilen zig Mal mit einem Füller schreiben, bis Frau Miller mit meinem Schriftbild endlich zufrieden war. Das konnte ja noch richtig heiter werden, wenn sie bei solchen Kleinigkeiten schon so pingelig sein konnte. Bevor sie mich von meinen Keuschheitsgürtel befreite, musste ich mir zum ersten Mal selbst diese Fesselbänder anlegen.

Es war so demütigend. Nicht genug, dass mich Frau Miller in etwas hineinzog, was ich nicht wollte, ich kam mir jetzt sogar noch als ihre Gehilfin vor.
Fortsetzung folgt
Keuschy



Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache, Das Tagebuch meines Mannes










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Gummimaske
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  RE: Eileem Datum:24.09.19 06:50 IP: gespeichert Moderator melden


Eileen beschäftigt sich bereits mit Fluchtplänen.Ich befürchte,daß es sehr schwierig wird.Zudem wird es sicher nicht auf Anhieb klappen,außerdem weiß Frau Miller bestimmt, es zu verhindern.
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Eileen Datum:25.09.19 17:27 IP: gespeichert Moderator melden


10
Die Tage vergingen und mein Leben geriet immer mehr in Frau Millers Kontrolle. Jeden Morgen wurde ich von ihr schon in aller Frühe geweckt. Als erstes legte sie mir dann immer meinen Keuschheitsgürtel an, bevor sie mich von meinen Bettfesseln befreite. Danach bekam ich eine halbe Stunde Zeit, meine Morgentoilette zu erledigen und musste schließlich das Frühstück für uns Beide vorbereiten.

Frau Miller gab mir nach dem Frühstück genaue Anweisungen, was ich alles im Haushalt zu erledigen hatte. Sie hatte diese Aufgaben so ausgewählt, dass ich damit gerade so fertig wurde, bis ich meine Mittagsruhe antreten musste. Danach musste ich erneut meine Zeit mit Hausarbeit verbringen. Nach dem Abendessen bis zur Schlafenszeit musste ich meine Zeit mit Frau Miller in ihrem Wohnzimmer verbringen, wo ich meine Zeit mit Stricken verbringen musste.

Frau Miller erklärte mir, dass ich, sobald meine Fertigkeiten darin besser würde, würde sie mir zeigen, wie man Stümpfe strickt. Diese wären besser als die synthetischen und da man diese auch noch stopfen könne, wenn sie ein Loch bekommen, würde sich die Mühe durchaus lohnen. Ich fand die Aussicht, in selbstgestrickten Socken durch die Gegend laufen zu müssen schon nicht sehr prickelnd, umso mehr schockte sie mich, als sie mir ankündigte, dass ich mir beim Stricken eines hübschen Kleidchens behilflich sein würde.

In meinem Tagesablauf bemerkte ich eigentlich nur eine einzige Änderung. Die Phasen, in denen ich meinen Keuschheitsgürtel tragen musste, wurden immer länger. Es war tatsächlich so, wie Frau Miller es prophezeite. Immer öfter bemerkte ich gar nicht mehr, dass ich diesen Keuschheitsgürtel überhaupt trug. Und die hatte auch in Bezug auf meine Schamhaare recht. Mein Urin setze sich in den Haaren fest und bildete dort einen unangenehmen Geruch.

Ich war deshalb froh, als Frau Miller mit mitteilte, dass ich mit meiner Hausarbeit heute Überstunden machen müsste, denn ich hätte für heute nach dem Frühstück einen Termin für eine Ganzkörperepilation bekommen. Sollte dies wirklich stimmen, so durfte ich, seit ich das erste Mal meinen Keuschheitsgürtel tragen musste, heute zum ersten Mal wieder das Haus verlassen. Allerdings hatte ich Frau Miller erneut unterschätzt.

Sie hatte für mich einen Butterfly-Knebel besorgt, den sie mir in den Mund schob und diesen mit einer kleinen Pumpe mit Luft füllte, so dass meine Zunge schon bald völlig unbrauchbar war. Sie lächelte mich an und erklärte mir, dass sie mir nun ein Gestell anlagen würde, dass auf den ersten Blick für den Betrachter wie eine außenliegende Zahnspange aussehen würde, aber nur den Zweck hätte, meiner Knebel sicher zu fixieren ohne ein allzu großes Aufsehen zu erregen.

Mit deinem aufgefüllten Mund können wir beide jetzt in die Stadt,, ohne dass du auch nur auf die Idee kommen würdest, irgendwelche fremden Leute mit deinen Gelaber zu belästigen. Dies ist dir zwar, wie du sicherlich weißt, zwar verboten, aber da ich beim Lasern nicht dabei sein darf, möchte ich dich nicht unnötig in Versuchung führen.

Ich habe mit dem Studio übrigens auch schon abgeklärt, dass du wegen deiner Zahnspange gerade etwas resident seist und ständig versuchen würdest, dir deine Zahnspange abzunehmen, weshalb ich gezwungen wäre, dich während deiner Enthaarung deine Hände zu fixieren. Die Betreiberin des Studios hat mir zugesagt, dass dies deine Behandlung in keinster Weise beeinträchtigen würde.

Sie war sogar so entgegenkommend, dass sie mir anbot dass ihr Personal mir zur Hilfe kommen würde, sollte ich mit dir allein nicht klarkommen. Ich glaube aber nicht, dass du es wagen würdest, dich gegen mich aufzulehnen.“ An Flucht hatte ich noch gar nicht gedacht. Gedanklich malte ich mir aus wie ich aussehen würde, wenn ich mit diesem Gestell auf meinem Kopf rumlaufen musste.

Obwohl ich gerade bestimmt keinen Jungen kennenlernen durfte, störte es mich ungemein, wenn diese ein total falsches Bild von mir bekamen. Insgeheim betete ich, dass diese Ausstattung eine einmalige Sache war. Ich hätte dieser Verrückten aber durchaus auch zugetraut, dass sie mich irgendwann so zur Uni schicken würde. Jetzt musste ich mich aber wieder auf das hier und jetzt konzentrieren.

Mit diesem Knebel in meinem Mund konnte ich niemanden um Hilfe bitten. Jetzt hatte sie mir meine Hände mit Handschellen auf den Rücken fixiert. Sie befreite mich jetzt zwar von meinem Keuschheitsgürtel, aber so wie ich ausgestattet war, brauchte ich an eine Flucht nicht einmal nachdenken.
Fortsetzung folgt
Keuschy



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Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
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mi.mo Volljährigkeit geprüft
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  RE: Eileem Datum:25.09.19 19:28 IP: gespeichert Moderator melden


keuschy

lass uns nicht so lange warten wie geht es weiter, wird Sie jetzt ganz enthaart.

Bitte etwas länger, danke für das schreiben...
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Gummimaske
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  RE: Eileem Datum:26.09.19 06:45 IP: gespeichert Moderator melden


Nun werden Eileens Haare epiliert.Durch die Knebelkonstruktion kann sie sich nicht einmal dagegen äußern.Immmer neue Dinge denkt sich Frau Miller aus,um Eileen zu schikanieren.
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Eileen Datum:27.09.19 12:38 IP: gespeichert Moderator melden


11
Wir waren offensichtlich bei diesem Enthaarungsstudio angelangt. Ich hatte gehofft, ich könnte auf der Fahrt hierhin ein wenig die Gegend erkunden, doch Frau Miller war so besorgt, dass ich von der Morgensonne geblendet werden könnte, dass sie mir, als sie mich im Wagen angeschnallt hatte, eine Sonnenbrille aufsetze. So musste es für diejenigen, die mich sahen, zumindest aussehen.

Orientieren konnte ich durch diese Gläser jedoch kein Bisschen, denn es war absolut unmöglich, irgendetwas durch diese Brille zu erkennen. Frau Miller half mir beim Austeigen. Dabei mahnte sie mich nochmals eindringlich, ja keine Dummheiten zu machen. Sie hatte gut reden. Selbst wenn ich gewollt hätte, wie weit wäre ich geknebelt und gefesselt schon gekommen. Sie fasste meinen Oberarm und führte mich.

Erst als wir wieder im Gebäude waren nahm sie mir die Brille wieder ab und schob mich weiter. Ich kam mir wie eine Verbrecherin vor, als wir den Empfangsraum erreichten. „Ach, da ist ja unsere Kundin, die ihre Zahnspange nicht mag. Irgendwo kann ich sie ja verstehen, Dieses Drahtgestell sieht nicht wirklich sehr hübsch aus, aber wenn sie immer wieder versuchen, dieses Ding wieder abnehmen, kann es seine Wirkung nicht entfalten.

Irgendwann werden sie aber bestimmt froh sein, dass Frau Miller so konsequent darauf achtet, dass sie ihre Spange trotzdem tragen. Bevor wir mit ihrer Behandlung beginnen können, muss ich ein Aufklärungsgespräch mit ihnen führen. Frau Miller hat mich schon darüber informiert, dass sie durch das einsetzen ihrer Zahnspange vorübergehend nicht sprechen können. Das ist bestimmt schrecklich. Aber es ist toll dass sie als Belohnung für diese Tortur nun eine Ganzkörperbehandlung bekommen.

Wenn sie damit fertig sind, sehen bestimmt doppelt so toll aus wie jetzt und sie werden dann jeden jungen Mann den Kopf verdrehen,“ versuchte die Mitarbeiterin das Gespräch aufzubauen. Zu dritt gingen wir in ein kleines Büro, indem ich über meine Behandlung aufgeklärt wurde. Mindestens fünf weitere Male würde ich dieses Studio noch besuchen müssen, bevor meine Haare nicht mehr wachsen würden.

Dies bedeutete, dass ich die heutige Tortur mit Knebel und Zahnspange noch öfter über mich ergehen lassen musste. Endlich schien sie mit reden fertig und führte mich in den Behandlungsraum. Auch Frau Miller folgte uns. Sie fragte die Angestellte, wie sie mich gerne auf der Liege hätte und sie meinte, sie würde gerne mit meiner Vorderseite beginnen. Daraufhin begann sie meine Schuhe, meine Hose und meinen Slip auszuziehen.

Wenn sie jetzt noch vor ihrem Laser weglaufen würde, wäre es sicherlich sehr peinlich für sie, scherzte sie mit der anderen Frau. Ich verstand ihre versteckte Warnung. Frau Miller griff in ihre Tasche und förderte ein weiteres Paar Handschellen zu Tage. Eine davon schloss sie um mein linkes Handgelenk und fixierte das andere Ende an der Behandlungsliege. Jetzt schloss sie die linke Schelle der anderen Handschelle auf.

An meinem rechten Arm baumelte die Schelle, mit der meine Arme auf meinem Rücken fixiert waren. Dafür war mein linker Arm an dieser Liege befestigt. Erst jetzt begann sie mein Shirt und meinen BH auszuziehen. Beide hingen noch an meinen linken Arm. Jetzt musste ich mich rücklings auf die Liege legen und ehe ich mich versah, hatte sie auch meinen rechten Arm an der Liege fixiert. Jetzt öffnete sie nochmals kurz die Schelle meiner linken Hand und streifte meine Sachen ab, bevor sie die Schelle erneut an meinem Handgelenk einrasten ließ.

„Sie treiben aber einen riesigen Aufwand“, staunte die Angestellte, die alles still beobachtet hatte. „Frau Miller lachte über diese Bemerkung. „Sie haben recht, mir wäre es auch lieber, sie wäre einsichtiger. Zum Glück verhält sie sich bei ihnen gerade friedlich. Sie kann aber leider auch anders und wenn sie dann wegläuft, komm ich diesem jungen Ding nicht mehr so schnell hinterher.

Mir ist diese Mühe tausendmal lieber, als mir die Vorwürfe von ihrem Kieferorthopäden anhören zu müssen, weil sie sich wieder einmal mehr ihre Zahnspange entfernt hat. Aber jetzt gehört sie ihnen, wenn es ihnen nichts ausmacht, dann würde ich gerne hier solange warten, bis sie mit ihrer Vorderseite fertig sind. Ich werde Eileen dann noch auf den Bauch drehen, damit sie auch die andere Seite behandeln können“ Wieder wurde mir eine Brille aufgesetzt, damit meine Augen geschützt wurden. Ich lag nur da und ließ meine Gedanken schweifen. Es war einfach frustrierend. Diese Frau Miller konnte einfach etwas behaupten und man glaubte ihr einfach.

So wie ich meine Lage einschätzte, war ich zumindest im Augenblick nicht in der Lage, mich dem Einfluss von Frau Miller zu entziehen. Daheim hielt sie mich in ihrer Wohnung gefangen und wenn sie mit mir in die Öffentlichkeit musste, schien sie auch immer einen Weg zu finden, mich an einer Flucht zu hindern. Aber selbst wenn es mir gelingen sollte zu fliehen, ich hatte weder Geld noch Papiere. Ich hatte wirklich nur eine Chance?

So schwer mir die Sache auch fiel. Ich musste mich dieser Verrückten voll und ganz unterordnen und dadurch ihr Vertrauen zu gewinnen. Irgendwann wurde sie dann bestimmt leichtsinniger und es ergab sich für mich eine Chance, diesem Wahnsinn wieder zu entkommen.
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Keuschy



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BaldJean
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JeanisBald  JeanisBald  
  RE: Eileem Datum:27.09.19 14:25 IP: gespeichert Moderator melden


Die Enthaarung mit Laser hat gegenüber der Enthaarung mit Elektroyse entscheidende Nachteile: Erstens ist sie nicht wirklich dauerhaft; nach ca. 5 Jahren wachsen die Haare wieder nach. Und zweitens funktioniert sie nur bei dunklen Haaren. Helle Haare lassen sich nur mit Elektrolyse entfernen. Und das tatsächlich für immer.
BaldJean
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Gummimaske
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  RE: Eileem Datum:27.09.19 14:59 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist wirklich der blanke Wahnsinn,was Frau Miller alles mit Eileen anstellt.Ich glaube allerdings nicht,daß Eileen sobald eine Chance erhält zu fliehen.Vielleicht findet sie irgendwann Gefallen an diesen Spielchen.
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  RE: Eileem Datum:27.09.19 21:21 IP: gespeichert Moderator melden


keuschy,

deine Geschichte wird immer besser...!!!

*** Sterne von mir...

Jetzt kriegt Sie bestimmt bald noch a Halsband und Armbänder, und wird in die Liebe eingeführt und ganz das Eigentum von Frau Miller versehen mit Ihrem Zeichen...

Schöner erzähl Stil, keuschy weiter so und lieber a bisschen länger die Teile...

. . .
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Eileen Datum:28.09.19 07:57 IP: gespeichert Moderator melden


12
Obwohl mein Leben bei Frau Miller aus meiner Sichtweise recht eintönig verlief oder auch vielleicht eben deswegen, gewöhnte ich mich immer mehr an meinen neuen Tagesablauf. Ich funktionierte, ohne großartig darüber nachdenken zu müssen. Da es für mich keinerlei Abwechslungen mehr gab, automatisierten sich meine Handlungen immer mehr, gingen mir förmlich in Fleisch und Blut über.

Einzig die Samstage hasste ich. Dies waren die Tage der Abrechnung. Frau Miller nannte es so, denn an diesen Tagen ging sie mit mir meine durch Verfehlungen durch, die ich im Laufe der Woche angesammelt hatte. Danach besprach sie mit mir, was ich aus ihrer Sicht in Zukunft besser machen konnte.

Obwohl ich mich wirklich anstrengte ihren Anforderungen gerecht zu werden fiel dieser Frau immer wieder etwas auf, was ich vergessen hatte, nicht richtig gemacht oder wo ich mich nicht entsprechend meinen Regeln verhalten hatte. Dann kam meine Strafe. Sie war eine Meisterin im Schwingen des Rohrstock und brachte meinen armen Hintern zum glühen, bei schlechter Laune aber auch locker zum Brennen.

Es war schmerzhaft und die Striemen konnte man noch Tage danach an den Rändern meines Keuschheitsgürtels gut erkennen. Zusätzlich zum Rohrstock, wurde ich vor allem wenn ich saß noch eine ganze Weile an meine Verfehlungen erinnert Ich hätte mir nie träumen lassen, dass dieses Strafsystem wirklich so gut bei mir funktionieren würde. Aber dies tat es.

Obwohl sich mein wöchentliches Strafmaß immer auf dem gleichen Level befand, lag es nicht daran, dass ich mein Fehlverhalten nicht abzustellen versuchte. Im Gegenteil. Es kam wirklich selten vor, dass ich den gleichen Fehler zweimal machte, denn ich hatte vor diesem Rohrstock gehörigen Respekt. Vielmehr lag es an Frau Miller, die meine Regeln ständig erweiterte und neue Aufgaben für mich hinzufügte und auf diese Weise dafür sorgte, dass ich zwangsläufig immer wieder etwas nicht richtig machte.

So blieb mein Strafmaß zwar immer in etwa gleich, aber dennoch lernte ich, mich nach den Wünschen von Frau Miller anzupassen. Nur bei der letzten Regel hatte ich noch immer meine Probleme. Dieses Knicksen, bevor ich einen Raum betrat, fand ich schon affig, aber bei jedem Befehl den sie mir gab, musste ich diesen nun nochmals wiederholen und dabei ebenfalls wieder in die Knie gehen und weil ihr dies noch nicht genügte, musste ich erneut knicksen, wenn ich ein Zimmer wieder verließ.

Dies war aus meiner Sicht schon schlimm genug, aber da ihr meine Haltung beim Knicksen überhaupt nicht passte, obwohl sie mich diesen Schwachsinn immer wieder üben ließ, hatte sie einfach bestimmt, dass ich eben zukünftig ein Korsett tragen müsse, um die gewünschte Haltung zu bekommen.

Natürlich hatte sie Wort gehalten und nun musste ich zusätzlich zu meinem Keuschheitsgürtel, den ich in der Zwischenzeit auch schon fast die ganze Zeit tragen konnte, mich auch noch mit diesem Korsett herumplagen. Und dies war es. Eine Plage. Es war ja noch ganz angenehm, wenn man dieses Monstrum umgelegt bekam. Aber ab einer bestimmten Schnürung verschwand dieses Gefühl.

Nie hätte ich geglaubt, dass diese Stück Stoff meinen Körper so unbarmherzig zusammenpressen konnte, dass es mir den Atem raubte. Ich glaube nicht, dass man sich jemals an so ein Korsett gewöhnen konnte. Mein Oberkörper wurde damit völlig steif. Bücken wie ich es vorher kannte unmöglich. Und schon bei der geringsten Anstrengung geriet ich in Atemnot. Und dabei wurde dieses teuflische Kleidungsstück beim Schnüren noch nicht einmal völlig verschlossen.

Ja es stimmte, vor meiner ständigen Korsettierung hatte ich einen kleinen Bauchansatz, den man mit diesem Korsett, das ich jetzt tragen musste, noch nicht einmal erahnen konnte. Und die Kurven, die mein Körper durch dieses Korsett bekam, sahen wirklich sexy aus. Aber wofür dies alles? Frau Miller erlaubte mit trotz meines Keuschheitsgürtels ja keinen Kontakt zu Jungs.

Diese unnötige Plagerei war damit also völlig sinnlos in meinen Augen. Tag und Nacht in diesen Korsett zu verbringen, es gerade mal ablegen zu dürfen um mich zu kurz duschen und dies nur, weil ich einen Knicks nicht so hinbekam, wie Frau Miller es sich wünschte, standen für mich im keinen Verhältnis.

Aber meine Meinung zählte ja leider nicht im Geringsten. Eines hatte ich begriffen, seit ich bei Frau Miller wohnte. Es war besser einfach die Klappe zu halten und zu tun, was sie von mir verlangte, wenn ich mir mein Leben nicht noch unnötig schwerer machen wollte. Auch wenn dieses Korsett meine Figur optisch wirklich aufwertete, so hätte mir dies nicht wirklich etwas gebracht.

Frau Miller hatte mir in der Zwischenzeit auch meine alte Kleidung weggenommen und durch Kleider ersetzt, die noch nicht einmal meine Großmutter trug. Und selbst diese hätte meinen Körper besser zur Geltung gebracht. Es waren einfache Kleider, die mir bis zu den Fußknöcheln reichten einen Stehkragen hatten und zu allem Überfluss auch noch lange Ärmel. Der Stoff, konnte man dieses kratzige Zeug überhaupt so nennen, war viel zu warm.

Dennoch bestand Frau Miller darauf, dass ich ausschließlich diese sittsame Kleidung, die nicht so viel Haut zeigte, zu tragen hatte. Die grobgestrickten Stümpfe und die klobigen Treter die ich dazu tragen musste, ließen mich wie einen Bauerntrampel aus einem anderen Jahrhundert erscheinen. Doch damit noch nicht genug. Jetzt musste ich auch eine Haube tragen, unter der ich mein Haar verstecken musste.

Und die Krönung des ganzen waren, dies bewies mir einmal mehr, dass dieses Frau nicht mehr alle Tassen im Schrank hatte, die weißen Rüschenschützen, die ich ständig über meinen Kleidern zu tragen hatte, um sie vor Verschmutzungen zu schützen. Diese Kleider waren aus einem mausgrauen wollenen Stoff, auf dem man fast nicht sah, ob dieser dreckig war oder nicht. Auf diesen weißen Schürzen dagegen sah man jede Verunreinigung schon von weiten.

Und damit sollte ich jetzt auch noch meine täglichen Arbeiten verrichten, ohne mich einzusauen. Sie hatte mich in ihr Haus gesperrt. Wenn mir irgendwann die Flucht gelingen sollte, musste ich zuerst einmal sehen, dass ich diese Sträflingskleidung, ja, so kam sie mir vor, wieder los wurde
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Keuschy

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  RE: Eileem Datum:28.09.19 13:39 IP: gespeichert Moderator melden


Ihr Leben hat sich Eileen sicher anders vorgestellt.Aber sie kommt anscheinend mit den Schikanen von Frau Miller ganz gut zurecht.Obwohl sich Frau Miller immer neue Dinge einfallen lä0t,um Eileen zu bestrafen.
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Sissy Raina Volljährigkeit geprüft
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Steckt mich in ein Kleid

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  RE: Eileem Datum:28.09.19 16:58 IP: gespeichert Moderator melden


Wunderschöne Geschichte! Ja, und in meiner Fantasie stelle ich mir dann vor ich wäre an Eileens Stelle und müsste, als Junge all diese altmodischen Mädchensachen anziehen!
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padis
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  RE: Eileem Datum:28.09.19 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


Für die eine ist es ein Alptraum, für andere sind es geschriebene Träume.

Sehr schöne Geschichte, gratuliere
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keuschy
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  RE: Eileen Datum:29.09.19 09:36 IP: gespeichert Moderator melden


13
Ein ganzes Jahr war ich jetzt schon in den Fängen dieser Verrücken, ohne dass ich auch nur die geringste Chance eine Flucht für mich gegeben hätte. Sie fuhr mit mir zwar gelegentlich in die Stadt, um mich in das Enthaarungsstudio zu bringen und hatte mich sogar einmal zu einem Fotografen mitgeschleppt, um Passbilder von sich machen zu lassen.

Aber auch hier hatte sie einen Fotografen ausgewählt, der seinen Job, nicht aber unbedingt die Sprache beherrschte, damit ich mich nicht spontan mit ihm austauschen und ihm um Hilfe bitten konnte. Auch von mir hatte er ein paar Bilder geschossen, aber die meiste Zeit verbrachte ich eingesperrt in einem Kellerraum, wenn Frau Miller in die Stadt fuhr.

Ich hätte an dieses Jubiläum gar nicht gedacht. Es war Frau Miller, die mich anwies, einen Kuchen zu Backen und diesen anschließend mit einer Kerze zu dekorieren. Sie erklärte mir feierlich, dass ich nun schon seit einem Jahr auf den tugendhaften Weg wandeln würde und auch schon den einen oder anderen Fortschritt in meiner Erziehung machen würde und wir deshalb diesen Tag nun auch feiern müssten.

In meinem vorherigen Leben hatte ich mit Hausarbeiten nicht viel am Hut. Aber seit dem Aufenthalt bei Frau Miller hatte sich dies grundlegend geändert. Der Kuchen den ich backte, war sehr lecker geworden. Dennoch musste ich mich zwingen überhaupt ein Stück davon ganz runter zubekommen. Dies war eine weitere Folge des ständigen Tragens von meinem Korsetts.

Da es mir den Bauch zusammenschnürte, konnte ich nur noch kleine Häppchen zu mir nehmen und erreichte trotzdem sehr schnell ein Sättigungsgefühl. Frau Miller dagegen stopfte dagegen schon das zweite Stück in sich hinein und lobte meine Backkünste. Als der Kuchen in ihrem Mund verschwunden war begann sie zu erklären.

„Wie ich schon erwähnt habe, machst du in deiner Entwicklung sehr gute Fortschritte, so dass ich meine Pläne jetzt doch zu deinen Gunsten ändern werde. Ich hatte geplant, so wie es dein Wille war, dich auf die Uni zu schicken. Jetzt da ich dir deinen Keuschheitsgürtel nur noch obligatorisch abnehmen muss, um einen Kontrollblick auf deinen Unterleib zu werfen, ist für deine Sittsamkeit ausreichend gesorgt.

Ein Unibesuch birgt aber noch weitere Gefahren und Nachteile. Würdest ich dich studieren lassen, würdest du in zwei Jahren volljährig sein und versuchen, wieder deine eigenen Wege zu gehen Aber es sind die falschen Wege, die du einschlagen möchtest. Sicherlich lernt man auf dieser Schule jede Menge Zeugs. Aber wofür? Du hast jetzt in diesem Jahr mehr für dein Leben gelernt, als du auf dieser Uni je lernen würdest.

Ich wäre eine schlechte Erzieherin, wenn ich dich jetzt studieren lassen würde. Vieleicht würdest du sogar Kariere machen und einen guten Job finden. Dies sind aber keine Ziele, die eine junge Frau anstreben sollte. Jahrhunderte lang führte die Frau den Haushalt und sorgte sich um Mann und Familie. Nenn mich ruhig altmodisch, aber dieses System hat funktioniert.

Ich will mich jetzt nicht mit dir in einer Grundsatzdiskussion verstricken, ob die Emanzipation der Frau Sinn macht oder nicht. Ich bin deine Erziehungsberechtigte und als solche bin ich sogar verpflichtet, dir zu verbieten, etwas zu tun, das dir schaden könnte. Und deshalb werde ich dir verbieten, auf diese Uni zu gehen. Stattdessen habe ich für dich etwas recherchiert und eine Schule gefunden die du anstelle dieser Uni besuchen darfst.

Sie wird von einer Engländerin geleitet, die jungen Damen die richtige, standesgemäße Erziehung beibringt. Du wirst für die Dauer deiner Ausbildung zwar leider auch in diesem Mädcheninternat wohnen müssen, so dass ich in dieser Zeit ohne deine Hilfe auskommen muss, dafür bietet diese Lösung einen weiteren Vorteil.

Da du nicht die Uni besuchen wirst, bleibe ich auch weiterhin dein Vormund und bin auch über deine Volljährigkeit hinaus berechtigt, über deine Geschicke zu bestimmen. Aber ich möchte nochmals ganz kurz auf diese Schule zu sprechen kommen. Ich habe mit der Leiterin schon geklärt, dass du auch dort weiterhin deinen Keuschheitsgürtel und dein Korsett tragen wirst.

Ich sah darin ein kleines Problem, denn in dem Prospekt der Schule stand, dass die Mädchen Wäsche und Kleidung gestellt bekommen. Sie sind nicht ganz so bequem, wie die, die ich dir von mir ausgeliehen habe, aber die Leiterin der Schule ist nun mal der Meinung, dass eine grobe Wolle als Unterwäsche hygienischer wäre. Natürlich darfst du die Kleider noch tragen, bis wir dich einschulen.

Und deine alte Kleidung, mit der du hier angekommen bist und die du jetzt ganz bestimmt nicht mehr brauchst, und ich sie ehrlich gesagt sowieso für eine junge Dame viel zu modern fand, werden wir morgen gemeinsam entsorgen. Deine neue Schule liegt etwas Außerhalb. Dies ist durchaus praktisch, denn dort kommen keine bösen Jungs hin, die einfach nur mal so, die Schülerinnen belästigen können.

Eigentlich ist diese Schule mehr ein Internat. Du wirst dort solange bleiben, bis du deinen Abschluss geschafft hast. Ich werde dich morgen persönlich dorthin bringen und auf dem Rückweg werde ich dann noch einen größeren Umweg durch diese Menschenleere Landschaft fahren und deinen Rucksack mit ein paar Kleidungsstücken von deinen alten Sachen in der Wildnis zu entsorgen.

Dein Handy werde ich natürlich auch dazulegen und danach deinen Eltern Bescheid geben, dass du offensichtlich mit einem Jungen durchgebrannt bist. Dort wo ich deine alten Klamotten entsorgen werde, gibt es übrigens noch genügend wilde Bären, so dass sich keiner großartig Gedanken macht, wenn man nur deinen Rucksack finden wird.
Fortsetzung folgt
Keuschy



Meine Geschichten;
Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
Herren: Total verrechnet,Wer war´s, Weihnacht in Latex, Prosit Neujahr, Die Umkleidekabine, Späte Rache, Das Tagebuch meines Mannes










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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Eileem Datum:29.09.19 10:17 IP: gespeichert Moderator melden


Eine vorzügliche Geschichte. Gefällt mir ausgesprochen. Ein Jahr, dann muss sie doch etwas gelernt haben.

Bedenke, dass der weibliche Libido ein empfindliches Pflänzchen ist. Wenn sie erlischt, wenn sie vertrocknet, ist es schwer sie wieder ins Leben zu führen und zum blühen zu bringen.

Bin gespannt, was du dir hier einfallen lässt. Vielleicht findet sich ja für Eileem ein Liebhaber, der von ihrer Erziehung so begeistert ist, dass er sich ihrer annimmt und sie auch studieren lässt, damit er eine intelligente und intellektuelle Gesprächspartnerin mit vollendeter Knickskultur hat.

So eine Frau hätte doch wahrscheinlich jeder Mann gerne.
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Gummimaske
Fachmann

Bernburg/Saale




Beiträge: 163

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  RE: Eileem Datum:29.09.19 15:54 IP: gespeichert Moderator melden


Nun wird es echt fies.Das angestrebte Studium kann Eileen nun vergessen.Es läuft alles in eine Richtung,von der sie nicht einmal zu träumen wagte.
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