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carlo33
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  RE: Ein Tag in S. Datum:22.10.19 21:18 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 14


Abend

Endlich wird das Licht im Flur eingeschaltet, der Dienende, es ist der gleiche, der mich hergebracht hat, legt den Schalter um, der das automatische Schienensystem deaktiviert und ich kann die Ringe aus den Schlitzen ziehen. Die Hörkapseln werden mir abgenommen, die Arme wieder hinter dem Rücken gefesselt und die Führungsleine am Kopfgeschirr befestigt. Beim Rückweg ist es fast dunkel, es hat leicht geregnet und der Diener, der mich führen muss, ist schlecht gelaunt - vielleicht verpasst er sein Abendessen - und zerrt ungeduldig an der Leine, weil ich mit Armen auf dem Rücken und in ungewohnten Stiefeln auf den nun nassen und etwas rutschigen Wegen nicht schnell genug laufen kann.

An der Pforte der Einrichtung gibt er den Passierschein wieder ab und gibt mich schließlich im Umkleideraum der Einrichtung ab, wofür er von einer der schwarz Uniformierten eine Quittung erhält. Nun werden mir die Fesseln an den Händen und Füßen abgenommen und ich darf das Kopfgeschirr lösen und ausziehen, ebenso die Stiefel und auch den Anzug, so dass ich schließlich wieder nackt, nur im Schrittgürtel, im Umkleideraum stehe, der sich inzwischen auch mit den anderen Frauen füllt, die von den verschiedenen Übungen zurückkehren.

Nun folgt das Abendessen, das wieder im Speisesaal stattfindet. Anders als beim Mittagessen ist es eine sehr stille Angelegenheit, da wir Masken tragen müssen. Ich muss mich am langen Tisch zu meinem festen Platz begeben und meine Maske, die über einen Schlauch an ein langes Rohr über dem Tisch angeschlossen ist, herunternehmen. Dann muss ich mich wie beim Mittagessen mit zwei Riemen über die Oberschenkel auf der Bank festschnallen und die Maske anlegen. Wieder nehme ich das Mundstück der Maske zwischen die Zähne, es schmeckt von der letzten Mahlzeit noch etwas fade, und ziehe mir die beiden elastischen Befestigungsriemen über den Kopf. Dann muss ich für den Rest der Mahlzeit beide Hände nebeneinander flach auf den Tisch legen.

Eine Aufseherin legt einen Schalter um und die Fesselriemen sind arretiert. Hat sie einen weiteren Hebel umgelegt, beginnt ein flüssiger, ölig und leicht salzig schmeckender Brei in unsere Mundstücke zu fließen. Nun kann ich beobachten, wie alle eilig zu schlucken beginnen. Schluckt man nämlich zu langsam, kann es geschehen, dass der Brei in der Maske zur Nase hochsteigt, mit sehr unangenehmen Folgen, von den Strafpunkten ganz zu schweigen. Die Rothaarige hat ihren Platz mir direkt gegenüber und so kann ich gut beobachten, wie sie brav schluckt und unter ihrer Maske tapfer gegen den Ekel ankämpft. Ich gebe ihr ein Zeichen mit den Augen und sie bedankt sich mit einem Kopfnicken.



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carlo33
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  RE: Ein Tag in S. Datum:23.10.19 21:41 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 15


Das Strafgeschirr

Nach dem Essen ist Zeit für ein kurzes Zähneputzen im Waschraum, dann haben wir uns alle wieder im Umkleideraum einzufinden, um uns für die Nacht vorzubereiten. Als ich wie jede Nacht meinen Helm mit der Maske vom Haken nehmen möchte, sehe ich, dass die Maske fehlt und unter dem Helm eine rote Karte am Haken hängt. Ich weiß, was das bedeutet: mein Strafkonto ist gefüllt - mir steht meine erste Nacht im Strafgeschirr bevor. Und ich tue, was nun von mir erwartet wird: ich nehme den Helm und gehe hinüber zu der Vorrichtung, bei der sich die Frauen aufstellen müssen, die für eine Bestrafung vorgesehen sind. Die anderen Novizinnen haben im Halbkreis darum anzutreten, um den Vorbereitungen zuzusehen.

Heute sind wir offenbar zu zweit: die stolze Schwarzhaarige ist sozusagen Dauerkundin im Strafgeschirr; sie hat bestimmt die Hälfte ihrer Nächte hier darin verbracht. So wartet sie auch heute, wie immer in stolzer aufrechter Haltung, vor dem glänzenden reckartigen Metallgestell, das von Strahlern hell beleuchtet ist.

Meine Gefühle sind gemischt: einerseits bin ich erregt und gespannt auf neue Erfahrungen, auf eine weitere Steigerung der Fesselung oder was immer für mich vorgesehen ist. Andererseits habe ich erlebt, wie Frauen aussehen, die eine solche Nacht hinter sich haben. Die Rothaarige zum Beispiel hat schon in ihrer dritten Nacht in der Ersterziehung das Strafgeschirr tragen müssen. Am Tag darauf hatte sie dunkle Ringe unter den Augen und sie schleppte sie sich wie in Trance von einer Station zur anderen. Das Geschirr hatte auf ihrer Haut überall blaue Flecken hinterlassen. Ein Wunder, dass sie die nächste Nacht nicht gleich wieder im Strafgeschirr verbrachte. Vielleicht gibt es eine Art Bonus am Tag nach einer solchen Nacht? Jedenfalls war deutlich zu beobachten, dass sie seither viel genauer und aufmerksamer allen Anordnungen folgt und auch ihre anfängliche Trägheit abgelegt hat.

Nun beginnt die Prozedur, die ich bislang nur bei anderen beobachten konnte: Die Aufseherin schnallt mir zunächst ein Geschirr aus vielen Gummiriemen um den Kopf, das eine rote Maske festhält, die Mund, Nase und Kinn bedeckt. Um den Hals liegt ein fester, ziemlich enger Riemen. Beim Anlegen der Maske muss ich ein Mundstück zwischen die Zähne nehmen, das anders als das gewöhnliche Zahnschutzmundstück meinen Mund fast vollständig ausfüllt. Für die Zunge ist kaum Platz; ich kann sie nur in eine Vertiefung im Mundstück stecken. Als ich die Maske trage, spüre ich sofort, dass das Atmen plötzlich Kraft kostet. In dieser Maske muss man gegen einen deutlichen Atemwiderstand ankämpfen, sicherlich ein Teil der Strafe. Über dieses Geschirr wird nun noch der Helm angelegt und festgezogen.

Eine Aufseherin lässt für mich - ich bin zuerst an der Reihe - eine Art Trapez mit zwei kräftigen Handfesseln herunter, ich muss meine Arme noch oben strecken und sie schnallt meine Handgelenke fest. Dann werden sie mit dem Trapez nach oben gezogen. Es gibt auch Haltegriffe, von vielen verschwitzten Händen klebrig, die ich mit den Händen greifen kann, um die Handgelenke vom Zug der Riemen zu entlasten. Ich spüre, wie etwas oben an meinem Helm befestig wird, der darauf ebenfalls nach oben gezogen wird, bis mein Hals gestreckt ist. Als ich nur noch auf Zehenspitzen stehe, werden meine Fußgelenke in links und rechts an den vertikalen Holmen befestigten Manschetten fixiert. Dadurch hänge ich jetzt völlig hilflos mit gespreizten Armen und Beinen in der Vorrichtung und atme mühsam durch meine Maske.

Die angetretenen Novizinnen müssen wie immer bei der gesamten Prozedur zusehen. Was sie dabei empfinden, ist schwer zu sagen. Schließlich tragen sie alle ihre Helme und Masken. Nur an gelegentlich niedergeschlagenen Augen oder der Körperhaltung kann man möglicherweise ablesen, ob jemand mit uns hilflos im Gestell Hängenden mitfühlt. Wenn ich mich nicht täusche, verfolgt die Rothaarige sehr genau, was mit mir geschieht und hat sogar Tränen in den Augen. Sie weiß aus eigener Erfahrung, was mir bevorsteht. Ich versuche, ihr mit den Augen ein Zeichen zu geben, um sie zu beruhigen. Für mich hat schließlich auch diese Situation, nämlich in vollständig hilfloser Stellung im hellen Licht präsentiert zu sein, etwas ungeheuer Erregendes.

Nun verliest die Oberaufseherin laut die Liste meiner Verfehlungen. Die Punkte sind, erstens, die unerlaubte erotische Stimulation einer Mit-Novizin beim Grooming (an dieser Stelle bemerke ich, wie die Rothaarige die Augen niederschlägt und unter ihrer Maske errötet), zweitens, der einer Novizin unter keinen Umständen zustehende Schrei im Hause einer Herrschaft, der dort zu einer Störung geführt hat und, drittens und am schwerwiegendsten, der versuchte Tritt nach einem Kind einer höheren Kaste. Tatsächlich ist auch die reflexartige Bewegung meines Fußes registriert worden! Hat der Junge mich auch noch verpetzt? Oder gibt es auch dort eine Videoüberwachung? Ich kann lange darüber nachdenken, denn nun ist erst die andere Delinquentin an der Reihe, festgeschnallt und hochgezogen zu werden. Als auch ihre Liste verlesen worden ist (sie ist lang und besteht aus zahllosen eigentlich belanglosen Kleinigkeiten), beginnt die Aufseherin damit, mir das Strafgeschirr anzulegen.

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carlo33
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  RE: Ein Tag in S. Datum:25.10.19 21:20 IP: gespeichert Moderator melden




Teil 16:


Das Strafgeschirr ist eine Art Netz aus unzähligen etwa fingerbreiten Gummiriemen, das den gesamten Rumpf der Trägerin, vom Schritt bis zum Hals und über die Schultern, überzieht. Zunächst wird es einigermaßen lose um den Körper gelegt, wobei die Schnallen an den Schultern, am Rücken und im Schritt nur locker geschlossen werden. Dann beginnt die Aufseherin, die Schnallen am Rücken stufenweise enger zu ziehen, so dass das Geschirr sich immer fester um meinen Körper legt, bis ich jeden einzelnen Riemen deutlich spüren kann. Nun kann ich auch fühlen, was die Besonderheit dieses Geschirrs ist und was es zu einem Strafgeschirr macht: an den vielen Kreuzungspunkten der Riemen sind diese mit kräftigen Knoten miteinander verbunden, die sich, wenn das Geschirr fest zusammengezogen wird, in die Haut drücken.

Zunächst habe ich aber mehr damit zu tun, dass die Kraft in den Händen, mit denen ich mich immer noch an den Haltegriffen festhalte, langsam nachlässt. Als die Aufseherin die Riemen zum letzten Mal anzieht, kann ich mich nicht mehr halten und mit einem schmerzhaften Ruck falle ich in die festen, glücklicherweise gepolsterten, Riemen an meinen Handgelenken. Jetzt wird mir noch ein rotes Ledergeschirr angelegt, das meinen Oberkörper umschließt und dessen breite Riemen über die Schultern, über den Rücken und unter und zwischen den Brüsten sehr stramm festgezogen werden und damit den Druck auf das Strafgeschirr weiter erhöhen. Erst dann werde ich endlich heruntergelassen, die Riemen an den Füßen werden geöffnet und ich darf wieder auf meinen Beinen stehen, wenn auch noch mit festgeschnallten Händen.

Jetzt kommt nochmal die Oberaufseherin und sieht mich prüfend an, vergleicht mit einem Papier in ihrer Hand und fängt auf einmal an zu schimpfen. Ich kann nicht alles verstehen, aber sie sagt mehrmals „Stufe 3, nicht Stufe 2“. Nun gibt es etwas Verwirrung unter den Aufseherinnen. Letztlich werde ich plötzlich wieder an den Händen hochgezogen und meine Füße werden erneut seitlich fixiert. Eine Aufseherin löst das rote Geschirr und nimmt es mir ab. So lässt man mich eine Weile hängen, bis endlich eine andere Aufseherin eine Art Korsett bringt, das mir nun umgelegt wird. Es ist aus schwerem Leder und besteht aus zwei Hälften, für den Rücken und die Brust, die mit kräftigen Reißverschlüssen links und rechts verbunden werden. Es umschließt komplett den Oberkörper, vom Hals bis zum Bauch. Für die Brüste sind zwei Öffnungen ausgespart. Geschnürt wird es mit einer Schnürung am Rücken, die eine Aufseherin so fest schließt, dass ich nun wirklich kaum noch Luft bekomme. Auch über die Schultern und durch den Schritt werden Riemen gezogen, die die beiden Hälften verbinden und nun zugezogen werden. Der Schrittriemen ist vorne breit und drückt zusätzlich auf den Schrittgürtel; ganz unten teilt er sich in zwei schmalere Riemen, die über beide Pobacken verlaufen. Nun sitzt es wirklich bombenfest und unnachgiebig und ich spüre jeden einzelnen der Knoten, die sich in meine Haut bohren.

Übrigens bleibt meiner schwarzhaarigen Leidensgenossin sowohl das rote Ledergeschirr als auch das Korsett erspart; offenbar werden ihre Verfehlungen als geringfügiger erachtet.

Jetzt werde ich wieder heruntergelassen und von der Oberaufseherin begutachtet. Diesmal ist offenbar alles korrekt; ich bin wirklich ausreichend für die Bestrafung vorbereitet, auch die Schnallen an den Händen werden geöffnet. Durch die veränderte Körperhaltung - Geschirr und Korsett wurden angelegt, als ich lang ausgestreckt am Trapez hing - nimmt die Spannung in den Riemen des Geschirrs und der Druck auf die Knoten weiter zu. Besonders natürlich unter dem Korsett, aber auch an meinen Brüsten, die nun, von einem strammen Netz von verknoteten Riemen überzogen, aus den Aussparungen im Brustteil des Korsetts herausquellen.

Nun werden wir beide zu unserem Sitz geführt. Gehen ist im Strafgeschirr eine schmerzhafte Angelegenheit, denn sowohl die Gummiriemen als auch die Riemen des Korsetts schneiden im Schritt rechts und links des Gürtels ein, deshalb gehe ich zwangsläufig ziemlich steif. Auch bringt mich schon bei diesem kurzen Weg die rote Strafmaske in Atemnot.

Als ich zu meinem Sitz komme, bemerke ich, dass mitten aus der Sitzfläche eine Art Kolben aus Metall ragt, ein glattes Metallteil, etwa in der Größe eines Hühnereis, mit einem dünnen Stil. Ich sehe die Aufseherin fragend an, die mir nur mürrisch bedeutet, dass ich mich einfach hinsetzen soll. Und eigentlich ist ja auch klar, wo das Teil hingehört. Glücklicherweise ist es dick mit einer Creme eingeschmiert und so gleitet es, nachdem ich mich überwunden habe, nach anfänglichem Widerstand doch recht leicht in meinen Po. Mein Schließmuskel gibt nach kurzem Kampf auf und spannt sich nun fest um den dünnen Stil des Zapfens. Allein damit bin ich schon streng auf meinem Sitz arretiert.

Im Korsett kann ich mich nicht wie gewohnt selber in meinem Sitz fesseln und werde deshalb von einer Aufseherin festgeschnallt. Sie legt mir auch das Fesselmieder eng über Korsett und Brüste an und arretiert den Helm in den Schienen. Im Sitzen drücken sich nun auch die Knoten an der Sitzfläche deutlich in meinen Po. Ich kann nur noch kurz versuchen, einige Knoten etwas zurechtzurücken, da ertönt schon das Signal, wenige Sekunden später sind meine Arme und Hände ebenfalls vollständig fixiert und ich kann an meiner Lage nichts mehr ändern.


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carlo33
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  RE: Ein Tag in S. Datum:26.10.19 18:15 IP: gespeichert Moderator melden


Und hier der 17. und letzte Teil:



Nacht im Strafgeschirr


Die Aktivierung des Druckluftsystems im Fesselmieder erhöht weiter den Druck auf die Knoten über meinen Brüsten. Es folgt wie immer der Rundgang der Aufseherinnen, die aber den Frauen im Strafgeschirr offenbar besonders aufmerksam in die Augen sehen, bevor sie kontrollieren, ob der Schrittgürtel korrekt mit dem Ladegerät verbunden ist, die Dichtigkeit der Maske überprüfen und die Atemschläuche anschließen. An das Atemsystem angeschlossen kostet das Atmen unter der roten Maske noch mehr Kraft; bei jedem Atemzug presst sich die Maske an mein Gesicht. Während der gesamten Nacht wird das Visier offen und der Strahler, der auf mich gerichtet ist, eingeschaltet sein - eine weitere Strafmaßnahme, die auch den Sinn hat, meinen Zustand besser überwachen zu können.

So kann ich mich auch ständig im Spiegel sehen. Bin das wirklich ich? Eigentlich sehe ich nur eine bizarre Figur in Kompressionsstrümpfen, die hilflos mit breiten Riemen in einem Sitz festgeschnallt ist, einen Helm und darunter ein Geschirr aus Riemen um den Kopf und eine rote Maske vor Mund und Nase trägt, die mit Schläuchen am Sitz angeschlossen ist. Nur wenn man sehr genau hinsieht, bemerkt man, dass die Figur in ihrem strengen Korsett und unter dem Mieder, mit dem sie zusätzlich am Sitz fixiert ist, atmet.

Warum wird mir plötzlich so ungemein warm? Liegt es an der Enge im Brustgeschirr, am Druckgefühl an den vielen Knoten, meiner wachsenden Erregung oder wird das Brustgeschirr tatsächlich beheizt? Ist es vielleicht der Sitz? Überall auf meiner Haut bildet sich Schweiß und ich spüre, wie er in kleinen Rinnsalen von meiner Stirn in meine Augen, um die Maske herum und in der Maske um Nase und Mund rinnt, auf meinem Rücken und zwischen meinen Brüsten durch das Strafgeschirr sickert. Durch die Feuchtigkeit verstärkt sich nun die Empfindlichkeit der Haut an den Knotenstellen - welche Erleichterung wäre es, wenn ich mich an einigen Stellen kratzen oder auch nur das Geschirr ein wenig verschieben könnte! Ich winde mich vergeblich, soweit es meine Fesseln, der Helm und der Kolben in meinem Po zulassen, aber unter dem Korsett lässt sich das Strafgeschirr natürlich um keinen Millimeter verschieben. Da außerdem jede Bewegung dazu führt, dass die Knoten sich noch tiefer in meine Haut drücken, versuche ich bald, meine Lage zu akzeptieren und mich ihren Leiden und Freuden einfach hinzugeben.

Dann höre ich plötzlich eine eindringliche Stimme im Helm, die die Grundregeln der dienenden Kaste vorträgt:

Ich gehorche meinem Herrn oder meiner Herrin.
Gehorsam ist mein Wille.
Disziplin ist meine Freiheit.
Ich weiß, dass Bestrafung mir hilft.
Keuschheit unterstützt meinen Gehorsam.
Die Zufriedenheit meines Herrn oder meiner Herrin ist mein Glück.
Meine Pflichten sind meine Freuden.
Eine unauffällige Dienerin ist eine gute Dienerin.
Ich spreche nicht, außer ich werde dazu aufgefordert.

Das wird viele Male wiederholt.

Währenddessen kommt von irgendwo her eine Stubenfliege, von Schweiß und Körpergeruch angelockt, umschwirrt mich und lässt sich auf meiner Haut nieder. So sehr ich versuche, meine Muskeln anzuspannen, um sie zu verscheuchen, ich kann mich nicht dagegen wehren, dass sie zunächst über meine Oberschenkel, dann über meine Arme krabbelt. Das Kitzeln ist fast unerträglich, aber ich kann nicht verhindern, dass sie danach meinen Hals besucht und schließlich sogar meine Augen untersucht, die ich wenigstens schließen kann. Ich bin dankbar, dass die Maske wenigstens dafür sorgt, dass sie weder an meine Lippen noch an meine Nase kommt. Danach wendet sie sich der Intimzone zwischen meinen Beinen zu, die sicher einen interessanten Duft verströmt.

Irgendwann verstummt die Stimme. Die Fliege schwirrt weiter, weil völlig unerwartet das Erregungssystem meines Schrittgürtels aktiviert wird. Auch die Stimulatoren im Fesselmieder regen sich, einerseits in ihrer Wirkung gedämpft durch das darunterliegende Strafgeschirr, andererseits an den Knotenstellen punktuell verstärkt. Sogar der Metallzapfen in meinem Po vibriert. Eine heftige erotische Stimulation, die meine Erregung und damit meine Atemnot weiter steigert und schließlich durch Strafimpulse im Schrittgürtel und in dem Kolben in meinem Po beendet wird.

Dann kommt wieder die Stimme mit dem Mantra der dienenden Kaste, dann wieder ein Zyklus aus Erregung und Abbruch. Dies wiederholt sich viele Male.
So werde ich von einer chaotischen Achterbahn aus genussvoller Erregung, schmerzhafter Frustration, Schweißausbrüchen vor panischer Atemnot, euphorischen Lustzuständen, immer quälenderen Druckschmerzen, wonnig erlebter und qualvoll erlittener Hilflosigkeit durchgeschüttelt. Wie lange dieser Zustand andauert ist unmöglich zu sagen, einige Stunden sind es sicher. Beendet wird diese himmlische Hölle, dieser höllische Himmel schließlich wie befürchtet, wie ersehnt, durch das süßlich riechende Narkosegas, das mich aus Lust und Leiden erlöst und mir endlich gestattet, das Bewusstsein zu verlieren und dem nächsten Morgen in Freuden und Schmerzen entgegenzuschlafen.



E N D E



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DerFeger Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ein Tag in S. Datum:26.10.19 18:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo
Ich hoffe doch sehr, dass diese tolle Geschichte weiter gehen wird.

Sie ist mit viel Liebe geschrieben, daher bitte weiter schreiben.

MfG
DF
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carlo33
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  RE: Ein Tag in S. Datum:27.10.19 09:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo DerFeger,
danke, aber, naja, der Tag in S. ist jetzt halt um und mein Pulver ist (erstmal) verschossen...
Grüße, carlo33
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carlo33
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  RE: Ein Tag in S. Datum:09.11.19 18:09 IP: gespeichert Moderator melden


Ok, es geht weiter...

Teil 18:


Ein Tag in S.: Die Aufseherinnen berichten


Aufseherin R.:

Ja klar, wir sind eigentlich die Einzigen, die die Neuen noch in ihren eigenen Klamotten sehen. Ist immer interessant zu sehen, vor allem, wenn man weiß, dass es vermutlich das letzte Mal ist, wo sie die tragen.

Logisch, der spannendste Moment ist immer, wenn wir ihnen zum ersten Mal die Handschellen anlegen. Da muss man schon etwas strategisch vorgehen, wenn man kein Handgemenge will. Sie kommen ja immer einzeln oder zu zweit von der Passkontrolle durch die Tür, zu der man sie höflich weist. Und sie wissen ja nicht, dass die Tür auf der Rückseite keine Klinke hat, ja eigentlich nicht mal einen Drücker. Da kommen sie also durch die Tür in den Korridor rein und dann kommen wir zu zweit von beiden Seiten und legen ihnen ganz schnell die Handschellen hinter dem Rücken an. Es muss komplett unerwartet passieren. Ich guck immer, dass die gleich richtig fest sitzen, ruhig ein klein wenig schmerzhaft. Damit ist dann auch klar, dass das hier ernst gemeint ist und kein Spaß.

Da gibt‘s dann schon die unterschiedlichsten Reaktionen. Manche versuchen sich loszureißen oder die Dinger abzustreifen; das geht natürlich nicht, wenn wir unseren Job gut gemacht haben. Andere schreien rum oder rufen nach Hilfe. Wieder andere nehmen an, dass das ein Irrtum oder ein Versehen ist und wir ihnen die Schellen schon gleich wieder abnehmen werden. Oder sie sind einfach nur total baff und wissen gar nicht, wie ihnen geschieht. Und dann gibt es die, die genau auf diesen Moment gewartet haben. So eine hatten wir neulich wieder, war so eine eher kleine, stämmige in Rüschenbluse und Minirock. Als ich mit den Handschellen kam, ist sie gleich stehen geblieben, hat brav die Hände auf den Rücken gelegt, die Augen geschlossen und sie sich ganz ruhig anlegen lassen. Ihr Freund oder Mann dagegen, der hat sich mächtig aufgeregt und wollte gar keine Ruhe geben.

Am Ende von dem fensterlosen Korridor sind dann diese drei Türen und vor denen steht immer der Funktionär, der die Voruntersuchung macht. Da geht es eigentlich nur darum, zu schauen, ob jemand für den Dienst in S. nicht brauchbar ist, also offensichtlich krank ist, vielleicht humpelt oder sehr schlechte Zähne hat, zu dick, zu dünn, zu groß oder zu klein ist. Das geht sehr schnell und der Funktionär entscheidet dann, durch welche Tür jemand geschickt wird. Linke Tür heißt: eine kleine Spritze, Handschellen ab und mit dem nächsten Flugzeug außer Landes. Die Spritze wird sie vergessen lassen, was sie hier gesehen haben. Hinter der mittleren (für die Männer) oder der rechten Tür (für die Frauen) geht es dann richtig los. Die kleine Stämmige, von der ich erzählt habe, wäre nach den Regeln eigentlich zu klein, also nicht brauchbar, gewesen. Ich hab dem Funktionär aber einen Wink gegeben, dass sie vermutlich für unsere Zwecke sehr gutes Material abgeben würde. Deshalb hat er sie dann auch durch die rechte Tür geschickt, ihren Typ natürlich durch die mittlere, auch wenn er mächtig Rabatz gemacht hat.

Der Teil der Prozedur geht also immer sehr schnell. Es sind ja auch selten mehr als ein Dutzend Neue, die da aus einem Flieger gefischt werden. Die hat man schnell gefesselt und durch die Voruntersuchung geschleust. Hat man sie dann im nächsten Raum, geht’s wirklich zur Sache. Ab dem Punkt ist ja auch klar, dass die Leute nicht wieder aus S. ausreisen und vielleicht was erzählen werden, was irgendwie negative Publicity für uns machen würde. Jetzt gibt es kein Zurück mehr für sie.

Dann geht’s drum, sie für das vorzubereiten, was wir hier Ersterziehung nennen. Also letztlich sollen sie ja für ihr Leben in der dienenden Kaste von S. trainiert werden. Das fängt gleich schon hinter diesen beiden Türen an: Sie sollen möglichst schnell kapieren, dass irgendein Widerstand völlig sinnlos ist und sie nur weiter in Schwierigkeiten bringt. Und das wird ihnen ziemlich drastisch gezeigt: wir nehmen ihnen kurz die Handschellen ab, aber nur, damit sie sich ausziehen können. Wer nicht mitspielt, na, der wird eben ausgezogen. Notfalls lassen wir auch mal die Handschellen dran und schneiden ihnen die Kleidung vom Leib. Auch wenn‘s einem manchmal leid tut. Da war neulich auch so ne große Elegante dabei, mit dunklen Haaren, die war wirklich schick angezogen. Der mussten wir schließlich ihr schönes Kleid runterschneiden, weil sie sich so aufgeregt hat, mit ihrem Konsulat reden wollte (als ob es hier sowas gäbe) und sich partout nicht ausziehen wollte. Schade drum. Naja, so Zeug mit tiefem Dekolleté hätte man hier in S. aber ohnehin kaum anziehen können. Als wir mit der Schere kamen hat sie dann endlich stillgehalten. Verletzt werden wollte sie dann anscheinend doch nicht.

Genau, in dem Raum ist dann auch die große Disziplinierungsvorrichtung. Eigentlich sind es ja zwei Räume: einer für die Männer, einer für die Frauen. Die sind aber nur durch ein Metallgitter getrennt. Warum das so ist, weiß ich auch nicht. Vielleicht, damit die Frauen sehen, dass es den Männern auch nicht besser geht, keine Ahnung. Oder umgekehrt. An die Vorrichtung führen wir sie dann so ran - sie tragen jetzt natürlich wieder Handschellen hinterm Rücken, können sich also nicht mehr wirklich wehren - dass wir sie mit dem Hals in der obersten Manschette festschnallen können. Bei der kleinen Stämmigen war‘s etwas schwierig: auch die unterste der Schienen für die Halsmanschetten war eigentlich noch zu hoch für sie. Sie hat sich aber bereitwillig auf Zehenspitzen gestellt, damit wir ihren Halsriemen schließen konnten.

Die Manschetten sind alles so breite Bänder aus Leder, außen fest, innen weich, die durch zwei schmale aber kräftige Riemen schön zusammengezogen werden können. Sind alle vom langen Gebrauch ziemlich speckig und abgewetzt, tun aber was sie sollen: die Leute in den Schienen festhalten, und zwar so, dass ihnen von vornherein klar ist, dass sie da nicht rauskommen. An den Manschetten sind nämlich Ringe, die man in so waagerechte Schienen reinschiebt, immer von der Stirnseite her, dann lassen die sich nur noch vor und zurück entlang der Schienen schieben, aber nicht mehr rausziehen. Für jede gibt‘s fünf Riemen: einer für den Hals, zwischen den obersten Schienen, zwei für die Hände und zwei für die Füße. Klar, dass man mit dem Hals anfängt, dann können sie schonmal nicht mehr weglaufen, und dann die Hände und zum Schluss die Füße festmacht. So wird also eine nach der anderen an die Schienen geschnallt. Zwischen den Händen schieben wir immer Abstandshalter in die Schienen, damit sie sich nicht gegenseitig mit den Händen berühren können. Was an der Vorrichtung besonders praktisch ist: wenn eine meint, sie muss an den Fesseln zerren oder rütteln, dann verklemmen sich die Ringe gleich in den Schienen und dann geht gar nichts mehr.

Da stehen sie dann immer schön brav drin. Können ja auch wirklich nicht viel tun. Nicht mal den Hals nach den Männern können sie mehr verdrehen. Da fließen dann schon mal ein paar Tränen bei denen, die Männer auf der anderen Seite haben. Bei der kleinen Stämmigen übrigens auch, obwohl sie gleichzeitig zitterte - vor Lust, nicht vor Angst - und so scharf war, dass ihr der Saft unten rauslief. Versteh einer die Leute!

Als erstes kommen dann die Haare dran. Die Regel ist ganz einfach: Haare ab! Nur wer wirklich lange hat, darf sie behalten. Könnten ja beim zukünftigen Dienst erwünscht sein. Die bekommen dann von uns Aufseherinnen einen strengen Zopf geflochten. Den anderen scheren wir sie ab. Auch da gibt‘s manchmal Tränen. Jetzt kommt dann nochmal ein Funktionär, wieder so mit Mundschutz und allem Drum und Dran, und macht die Hauptuntersuchung. Schaut in den Mund, wegen der Zähne, in die Augen und in die Ohren, betastet die Arme und Beine, die Titten und den Unterleib. Das mögen die Neuen natürlich eher nicht und viele versuchen, seinem Griff auszuweichen, aber viel geht da nicht, festgeschnallt wie sie jetzt sind.

Damit beim letzten und spannendsten Teil der Behandlung dann Ruhe ist, kriegen sie dann eine Art Kapuze über den Kopf. Damit können sie dann nichts mehr sehen. Außerdem ist auf der Innenseite ein Knebel, den sie in dem Mund nehmen müssen und der dann am Hinterkopf mit einem Riemen festgezogen wird, damit sie ihn nicht mehr ausspucken können. Manchen schmeckt das mit dem Knebel nicht und da müssen wir halt nachhelfen, mit dem alten Trick: Nase zuzuhalten, bis sie nach Luft schnappen und wir das Ding reinstecken können.



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Hallo Carlos

Ja, es geht weiter, Klasse

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carlo33
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Teil 19:

(Es berichtet immer noch Aufseherin R.)


So ne Rothaarige war neulich auch dabei, ziemlich groß, sehr blasse Haut, mit großer Brille. Eine von den total Geschockten. Als wir sie im Gestell festgeschnallt hatten, zitterte sie am ganzen Körper. Sie hatte wirklich schöne lange Haare, die durfte sie deshalb behalten und ich hab sie zu einem dicken festen Zopf geflochten. Brillen müssen wir immer mit einem Band sichern, damit sie nicht runterfallen können. Hinter ihr war die Stämmige in der Vorrichtung fixiert und erkannte ihre Chance: sie schob sich in den Schienen nach vorne, bis ihre Möpse den Rücken der Rothaarigen berührten. Dann hat sie ihren Oberkörper hin und her gedreht und ihre Brustwarzen über den Rücken ihrer Vorgängerin gerieben. Der Rothaarigen hat das offenbar gefallen und sie hat sich sogar ein wenig beruhigt. Hab noch überlegt, ob ich dazwischengehen soll, habs aber dann nicht getan. Die dürfen auch mal kurz ihren Spaß haben, wenn‘s den Ablauf und die Erziehung nicht stört. Waren eh nur ein paar Minuten, bis wir die beiden getrennt haben und die Rothaarige in die Vorrichtung am Ende des Gestells geschnallt haben.

Eine nach der anderen wird dann nämlich ans vordere Ende des Gestells gezogen, wo wir sie nochmal mit ein paar zusätzlichen Riemen an zwei Querstangen fixieren, damit es bei dem, was jetzt folgt, kein Rumgehampel gibt. Natürlich so, dass wir problemlos an ihren Unterleib rankommen und ihre Beine schön gespreizt sind. Jetzt gehts nämlich drum, ihnen den Disziplingürtel anzupassen und anzulegen. Dazu müssen wir erstmal die Haare komplett rasieren. Wenn alles schön glatt ist, muss man erst den breiten Gurt eng um die Taille legen und abschließen, dann die beiden Riemen über die Pobacken legen, den Gurt nach vorne durch den Schritt ziehen, schauen, dass unten nichts wetzt, aber das vordere Teil schön dicht auf der Intimzone aufliegt, und dann vorne am Taillengurt einrasten lassen. Klar dass das für alle Neuen ein komplett irres Gefühl ist. Stellt euch vor, ihr seid hilflos festgeschnallt, könnt nix sehen und spürt nur, dass sich jemand an eurem Unterleib zu schaffen macht.

Dabei wissen sie noch nichtmal, dass sie mit dem vorderen Teil, das auf ihrer Intimzone aufliegt, jederzeit stimuliert oder bestraft werden können, ohne das im geringsten verhindern zu können. Da sind einerseits kräftige Vibratoren eingebaut, die dicht auf ihrer empfindlichsten Zone aufliegen, andererseits aber auch Elektroden, die auf der Haut aufliegen und über die schmerzhafte elektrische Impulse abgegeben werden können. Und was sie auch nicht wissen ist, dass sie mindestens für die ersten Monate dauernd in dem Ding stecken werden. Vielleicht darüber hinaus oder sogar dauerhaft.

So geht es zum Beispiel uns Aufseherinnen. Nach ein paar Wochen in dem Ding hat man sich irgendwie dran gewöhnt. Zum Glück sind sie wirklich sehr anatomisch geformt, sind etwas nachgiebig und liegen deshalb schön eng an der Taille an, ohne zu wetzen oder zu drücken. Und die Intimzone schließen sie auch sehr breit und dicht ab. Der Po ist natürlich frei, damit man groß auf Klo kann, ohne den Gürtel abzunehmen. Ist trotzdem etwas umständlich und man braucht eigentlich immer Wasser, um ihn sauber zu bekommen. Das Pinkeln im Gürtel geht problemlos, ist nur erstmal ungewohnt, es laufen zu lassen, wenn man untenrum nicht nackt ist. Anfangs gibts natürlich auch immer Druckstellen, vor allem bei Frauen, die keinen Speck um die Hüften haben. Das gibt sich aber mit der Zeit. Nach einigen Monaten im Gürtel kannst du dich gar nicht mehr dran erinnern, dass du mal ohne das Ding rumgelaufen bist. Und sowas wie Sex brauchst du dann auch nicht mehr. Unsere Gürtel haben nämlich leider keine Stimulationsfunktionen. Naja, ist vielleicht auch gut so - wozu wuschig sein, wenn man sie eh niemals befriedigen kann?



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carlo33
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  RE: Ein Tag in S. Datum:13.11.19 21:24 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 20 (Aufseherin R.)


Als ich damals wegen Unzucht verurteilt worden bin, haben sie mir die Wahl gelassen zwischen einem längeren Zuchthausaufenthalt mit der vagen Aussicht, irgendwann wieder frei zu werden oder diesem Dienst hier, dauerhaft im Disziplingürtel eingeschlossen. Ich hab nicht lange überlegen müssen. Die Zuchthäuser bei uns in S. sind kein Spaß, dagegen ist die Ersterziehungseinrichtung ein Erholungsheim. Im Zuchthaus gibts für die kleinsten Verfehlungen Prügel, jede Nacht wirst du in eine Zwangsjacke gesteckt und bekommst ein Knebelgeschirr um, mit dem du am Kopfende der Pritsche angekettet schlafen musst. Als Aufseherin kriegst du normalerweise keine Schläge, aber vernünftiges Essen, kannst halbwegs normal in einem Bett schlafen, kriegst deine Kleidung gestellt, hast dein Auskommen, was willst du mehr? Klar, unsere schwarzen Overalls sind nicht wirklich kleidsam und wir müssen ja auch noch diese Spezial-BHs tragen, die unsere Brüste fest und eng umschließen und mit denen man eigentlich keine Oberweite mehr hat. Aber der Dienst hier ist abwechslungsreich und man kann sogar einiges selber entscheiden.

Für die Neuen ist es natürlich erstmal ein Schock, in diesen Gürtel eingeschlossen zu sein. Man kann sehen, wie sie ihre Hüfte bewegen und versuchen, irgendetwas da unten zu spüren. Ich kann mich auch noch dran erinnern, wie es war, als ich für den Dienst hier entschieden hab und sie mich dann an die Ausbildungseinheit für den Aufseherinnendienst überstellt haben. Als erstes haben sie mir dort auch den Disziplingürtel verpasst. Und als damals das Verschluss klick gemacht hat, war mir schon klar, dass es für immer war.

Ja, und wenn jetzt eine im Gürtel steckt, ist sie erstmal fertig vorbereitet, wird von den Querstangen abgeschnallt, die dann auch aufgeklappt werden, und ihre fünf Manschetten werden aus den Schienen gezogen. Die Manschetten bleiben aber an der Frau dran, die gehen mit ihr in die Erziehungseinrichtung. Die kommen erst nach dem Ende der Erziehung wieder zu uns. Die Riemen an den Händen werden hinter dem Rücken mit einer Metallstange verbunden. Bis zu ihrer Ankunft in der Erziehungseinrichtung sollen sie nämlich niemals ganz ohne Fesseln sein, damit sie nicht auf dumme Gedanken kommen. Dann kriegen sie auch die Kapuze abgenommen, eine von uns desinfiziert den Knebel, bevor die Nächste ihn in den Mund gesteckt bekommt. Stattdessen bekommen sie jetzt ihren Erziehungsknebel verpasst, der mit einem Riemengeschirr um den Kopf befestigt wird. Ich ziehe das Geschirr immer schön stramm zu. Das macht ihnen einfach ihre Stellung nochmal deutlich und stimmt sie für das ein, was noch kommt. Nun packen wir die Stange hinter ihrem Rücken und führen sie eine nach der anderen in den nächsten Raum, wo wir die Ringe an ihren Handmanschetten in eine lange Schiene an der Wand einführen. Wichtig ist, dass man immer zwischen zwei Frauen eine Abstandsstange in die Schiene steckt. Sie sollen sich nicht gegenseitig berühren können. Auf die Weise stehen sie schließlich alle schön nebeneinander mit dem Rücken zur Wand angeschlossen. So stehen sie dann und müssen warten, bis alle mit dem Disziplingürtel versorgt sind.



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Blackrubberhorse
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Du hast alle Waffen die du brauchst- jetzt kämpfe!

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  RE: Ein Tag in S. Datum:14.11.19 14:34 IP: gespeichert Moderator melden


Was sicher interessant wäre- was ist aus Jürgen, ihrem Partner, geworden?
Wie hat er es aufgenommen- so gegen seinen Willen? Kämpft er um seine Freiheit oder wurde er gebrochen?
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lot
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verschlossen ist meist schöner

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  RE: Ein Tag in S. Datum:14.11.19 17:54 IP: gespeichert Moderator melden


mich würde auch interessieren wie es ihrem Freund ergangenv ist. Da hatte ich immer gehoft was zu lesen.


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carlo33
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  RE: Ein Tag in S. Datum:14.11.19 21:11 IP: gespeichert Moderator melden


Mal sehen, ob mir was einfällt. ist von der Geschichte her schwierig, weil die in der Ersterziehung ja keine Namen haben. Und Jürgen hat keine Personenbeschreibung...
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carlo33
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  RE: Ein Tag in S. Datum:14.11.19 21:14 IP: gespeichert Moderator melden



Teil 21 (Aufseherin R.)



Wenn dann alle endlich bereit sind, kommt immer die Oberaufseherin und zieht ihre grandiose Show ab. Sagt erstmal minuntenlang gar nichts und sieht die Neuen, eine nach der anderen, so wie sie da stehen, nur durchdringend an. Das soll sie natürlich einschüchtern und ihnen klar machen, wer hier das Sagen hat. Funktioniert auch bei den meisten, muss man sagen. Nur solchen wie dieser eleganten Schwarzhaarigen gelingt es jetzt noch, sowas wie eine stolze Körperhaltung zu zeigen und der Oberaufseherin in die Augen zu sehen. Die meisten anderen blicken eher verschämt zu Boden. Schließlich sind sie ja bis auf die Disziplingürtel, die Knebelgeschirre und die Manschetten komplett nackt und, so an die Wand gefesselt, auch total hilflos.

Hat die Oberaufseherin genug geguckt, baut sie sich vor ihnen auf und hält ihre famose Rede: Dass Widerstand keinen Zweck hat, dass sie nun in die Ersterziehungsstation gebracht werden, wo man sie auf ihr künftiges Leben als Dienende in S. vorbereiten wird, dass die Zeit in der Erziehungseinrichtung hart und streng wird, dass man am besten fährt, wenn man immer schön mitmacht, wie wichtig es ist, erotische Befriedigung zu verhindern etc. etc. Und sie spricht ihnen auch zum ersten Mal die Merksprüche für die dienende Klasse vor. Die werden sie in der nächsten Zeit noch zum Abwinken kennenlernen.

Wenn sie dann endlich fertig ist, steht sie noch eine Weile vor ihnen, sagt nichts und deutet schließlich mit einer Kopfbewegung auf den Ausgang. Jetzt sind wieder wir dran, eine nach der anderen loszumachen, durch den Ausgang zum Fahrzeug zu führen. Jetzt sind sie immer sehr still und lassen sich problemlos führen. Im Fahrzeug sind an der Rückenlehne wieder so Schienen angebracht, wo wir die Ringe ihrer Handfesseln reinschieben. Damit sind sie dann im Sitzen fixiert.

Aus Sicherheitsgründen muss dann immer eine von uns zur Ersterziehungseinrichtung mitfahren. Aber eigentlich ist da nie was los. Die sind dann alle total müde, mit dem neuen Gefühl im Disziplingürtel beschäftigt und kauen auf dem Knebel in ihrem Mund herum. Mir fällt immer auf, dass sie, obwohl sie in zwei Reihen einander gegenübersitzen, sich kaum ansehen. Vielleicht, weil ihnen klar ist, dass sie selber genauso bizarr aussehen wir ihre Mit-Novizen und sie das gar nicht so genau wissen wollen.
Die Aufseherin, die mitgefahren ist, liefert sie dann dort gegen eine Quittung ab, die sie später an der Erstaufnahmestation am Flughafen wieder abgeben muss.




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carlo33
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  RE: Ein Tag in S. Datum:16.11.19 09:38 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 22:



Interview mit Aufseherin F.:

Wie läuft es auf der Männerseite ab?
Auf der Männerseite läuft es eigentlich ganz ähnlich wie bei den Frauen ab. Der Unterschied ist vor allem, dass die Männer oft schwerer zu handhaben sind. Da gibt es doch immer wieder welche, die versuchen, Widerstand zu leisten. Deshalb arbeiten hier auch die kräftigeren Aufseherinnen und wir bekommen zusätzlich Kampfsporttechniken beigebracht. Wir fordern sie auch nicht lange auf, sich auszuziehen. Da würden die meisten nur bockig reagieren. Wenn sie die Handschellen tragen, kriegen sie gleich noch die Kapuze mit Knebel aufgesetzt. Den Männern muss man fast immer die Nasenklemme aufsetzen und warten, bis sie nach Luft schnappen, damit man den Knebel reinbekommt. Das macht sie meistens schon deutlich ruhiger. Drum stecken wir sie dann gleich in die Vorrichtung. Wenn wir sie am Hals fixiert haben, zappeln sie schon deutlich weniger herum und wir können sie meistens gut noch an Armen und Beinen festschnallen. Dann schneiden wir ihnen die Klamotten runter. Die kann hier eh keiner brauchen brauchen. Spätestens jetzt, wenn sie das kalte Metall der Schere auf der Haut spüren, halten sie immer schön still. Wenn sie dann komplett nackt in der Vorrichtung festgeschnallt sind, nehmen wir ihnen die Kapuze wieder ab, damit sie untersucht werden können.

Wehren sich alle Männer?
Nein, auch bei den Männern gibt es die, die schnell kapieren, dass sie keine Chance haben und gleich jeden Widerstand aufgeben und sich alles gefallen lassen. Und auch welche, die die Behandlung offenbar erotisch anregend finden. Das merken wir spätestens dann, wenn wir ihnen die Unterhose runtergeschnitten haben. Es ist ihnen meistens total peinlich, wenn ihr Kerl sich so aufrichtet. Wenn wir ihnen die Kapuze wieder abgenommen haben, ist es immer süß zu sehen, wie sie rot werden und die Augen niederschlagen. Was sollen sie auch machen - im Gestell mit abgespreizten Armen festgeschnallt können sie sich nicht bedecken.

Werden die Männer auch keusch gehalten?
Ja klar, sonst würde hier das Chaos ausbrechen. Natürlich müssen wir bei den Männern auf andere Weise für Keuschheit sorgen. Da müssen wir ihren Penis in einen festen Köcher stecken. Der wird mit einem Ring, der hinter den Hoden auch die Peniswurzel umschließt, festgehalten. Und wenn wir ihren Kerl nur in so einen Köcher stecken würden, könnten sie ihn ja einfach aus dem Köcher ziehen, auch wenn sie den Ring nicht abnehmen können. Das müssen wir verhindern, was nicht ganz ohne Schmerz geht. Dafür piercen wir einen kleinen Ring durch die Vorhaut. Der wird dann beim Anlegen des Köchers einfach vorne in einem Haken eingehängt. Wenn die Röhre zugeklappt ist, kann man ihn nicht mehr aushängen. Ist eine einfache, aber wirkungsvolle Methode, sexuelle Befriedigung zu verhindern. Rausziehen können sie Ihren Pimmel dann nicht mehr. Und wenn sie versuchen, sich zu stimulieren, wird bei jeder Hin- und Herbewegung immer über den Ring die Vorhaut langgezogen. Da merken sie sehr schnell, dass das nicht angenehm ist lassen es gleich wieder sein. Es ist bei den Männern besonders wichtig, jede sexuelle Befriedigung zu unterbinden.

Warum?
Naja, ganz einfach: ihr Sperma ist ein wichtiger Exportartikel von S. Keiner redet darüber, aber es ist so: praktisch das gesamte Sperma, das man überall auf der Welt erwerben kann, stammt aus S. Wir haben die Technologie und die Methoden perfektioniert, wie man die Männer hält, wie man das Sperma gewinnt und wie man es konserviert und sind in der Lage, die Welt mit Sperma nach Wunsch in höchster Qualität zu beliefern. Deshalb werden sie auch bei der Ankunft in der Ersterziehung fotografiert. Die werden da von allen Seiten aufgenommen und die Bilder werden, noch zusammen mit ihren Körpermaßen, in eine Art Katalog im Internet gestellt. Natürlich durch kleine Änderungen an Nase oder Kinn so verfremdet, dass man sie nicht erkennen kann. Die kann man sich dann überall auf der Welt ansehen und gezielt ihr Sperma bestellen. Ich weiß nicht, ob sie gesagt bekommen, wozu die Bilder verwendet werden. Wenn ja würden die meisten versuchen, sich möglichst gut zu präsentieren. Schließlich kommen sie nur dann, wenn ihr Sperma geordert wird, in den Genuss einer Befriedigung. Die Besteller können allerdings auch sogenannte Zusatzoptionen wählen, also verlangen - natürlich gegen Aufpreis - dass der Spender vorher einige Tage, Wochen oder gar Monate enthaltsam gehalten wurde. Ist natürlich hart für denjenigen. Noch mehr Pech hat aber ein Mann, dessen Sperma mit "Exklusivitätsgarantie" bestellt wird. Das bedeutet dann nämlich, dass sein Sperma nur an diesen einen Besteller (oder diese Bestellerin) geliefert wird. Manchmal ist das dann nur einmal. Sozusagen eine virtuelle Ehe. Wobei es angeblich auch reiche Frauen gibt, die sich auf die Weise mehrere Männer als Samenspender halten.
Ein Exklusivitätsvertrag ist natürlich sehr teuer, deshalb passiert das nicht so oft. Ironischerweise vor allem bei wirklich gutaussehenden Männern.

Wie wird das Sperma entnommen?
Das kann ich Ihnen nicht sagen; da müssen Sie in der Melkstation in der Ersterziehung nachfragen, die machen das.

Sagen Sie ihnen, was auf sie zukommt?
Nein. Wir sagen ihnen nur, dass sie jetzt in eine Ersterziehungseinrichtung kommen, in der die Grundregeln des Gehorsams, der Unterordnung und des Verzichts auf Befriedigung eingeübt werden. Ist ja auch nicht falsch. Die Sache mit der Samenentnahme lernen sie früh genug kennen - oder eben auch nicht, falls sie das Pech haben, nicht geordert zu werden.



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carlo33
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  RE: Ein Tag in S. Datum:17.11.19 10:38 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 23:


Interview mit Aufseherin T.:

Was passiert mit den Neuen in der Ersterziehungsstation?
Wenn sie zu uns in die Ersterziehung kommen, haben sie den größten Schock eigentlich schon hinter sich. Sie stecken in ihren Disziplingürteln, haben erstmal ihren Erziehungsknebel im Mund und schon die Ansprache der Oberaufseherin über sich ergehen lassen. Aber vor allem sind sie müde. Meistens ist es auch schon später Nachmittag und nach unserer Erfahrung schadet es nicht, sie am ersten Abend ohne Essen schlafen zu lassen. Dann sind sie am Morgen wenigstens hungrig und haben weniger Probleme, den Morgenbrei runterzubekommen. Ein anderer Vorteil ist, dass sie dann nicht gleich an ihrem ersten Abend bei einer Bestrafung zusehen müssen. Das wäre für die Zartbesaiteten unter ihnen vielleicht doch zu viel. Deshalb legen wir immer gleich los und machen sie für ihre erste Nacht fertig.

Was bedeutet das?
Eine nach der anderen bekommt die Haken für ihre Ausrüstung zugewiesen, muss sich erstmal davor hinstellen und bekommt ihre Manschetten und das Knebelgeschirr abgenommen. Dann passen wir ihr den Helm und eine Atemmaske an, die am Helm befestigt wird. Das dauert eine Weile, weil es Helme und Masken in verschiedenen Größen gibt und auch das Zahnschutzmundstück in der Maske gut sitzen sollte. Die meisten haben noch nie eine Atemmaske getragen und es ist erstmal ungewohnt, bei jedem Atemzug die Ventile auf- und zuklappen zu hören. Aber wir haben ihnen klargemacht, dass sie aus Disziplin- und Sicherheitsgründen mit der Maske schlafen werden und allein die Aussicht auf Schlaf läßt die meisten bereitwillig mitmachen. Und es gibt auch die, für die diese Behandlung einen echten Reiz hat. Wie neulich diese kleine Füllige, die es offenbar gar nicht erwarten konnte, endlich den Helm und die Maske tragen zu können.

Warum müssen sie eigentlich nachts eine Atemmaske tragen?
Aus verschiedenen Gründen. Einmal, weil es eine gute Disziplinierungsmaßnahme ist und sie sehr unmittelbar in ihrer Selbstbestimmung einschränkt. Mit nichts haben Sie eine Person besser im Griff, als wenn Sie ihre Atmung unter Kontrolle haben. Bei eher seltenen Gelegenheiten kann die Maske deshalb auch mal direkt zur Bestrafung genutzt werden, einfach indem die Atmung erschwert wird. Vor allem sind die Masken notwendig, damit wir über den Atemrhythmus feststellen können, ob eine Person wach ist, oder erregt, oder ob sie schläft. Und dann können wir ihnen damit sozusagen helfen zu schlafen, einfach indem wir der Atemluft ein Narkosemittel beimischen. Und wenn wir sie so narkotisiert haben, müssen wir natürlich ihren Zustand besonders genau überwachen. Notfalls können wir sie dann auch über die Maske beatmen. Bei Bestrafungen machen wir das zum Beispiel regelmäßig. Und am Morgen, wenn wir sie geweckt haben, bekommen sie immer ein paar Minuten lang reinen Sauerstoff in die Masken, damit sie schneller fit werden. Und wenn sie ihre Stimulationsration bekommen, hilft uns der Atemmonitor dabei, zu verhindern, dass sie einen Höhepunkt haben. Schließlich sollen sie zwar erregt, aber nicht wirklich befriedigt werden. Wenn die Atmung schnell und stoßweise kommt, ist es Zeit, die Stimulation abzubrechen. Sie glauben zwar immer, dass sie den Monitor überlisten können, indem sie trotz Erregung nur flach atmen. Aber wenn sie wirklich nahe am Höhepunkt sind, können sie sich doch nicht mehr beherrschen.
Man merkt auch, dass sie sich recht schnell an die Maske gewöhnen und abends sogar auf den Moment warten, wo sie an das Kontrollsystem angeschlossen werden. Sicher vor allem deswegen, weil sie dann nicht mehr die schlechte Luft im Schlafsaal atmen müssen. Sie fangen aber mit der Zeit auch an, dem Kontrollsystem zu vertrauen, darauf, dass es für ihr Wohlergehen sorgen wird und sie auf keinen Fall ersticken lässt. Das ist auch ein wichtiger Teil der Erziehung.

Und wozu ist der Helm da?
Auch das hat verschiedene Gründe. Einmal ist so ein Helm leicht anzulegen und sitzt immer korrekt, auch mit der Maske. Sie müssen bedenken, dass ja über den Helm ein Zug auf die Wirbelsäule ausgeübt werden soll. Mit einem Helm müssen nicht lange irgendwelche Riemen eingestellt werden; wenn man den angelegt hat und die Luftkissen im Helm unter Druck sind, wird der Kopf automatisch in der richtigen Stellung gehalten - fragen Sie mal die Kolleginnen, die den Männern jeden Abend dieses Riemengeschirr anlegen müssen! Der Helm isoliert auch sehr wirksam gegenüber der Umwelt; da hören Sie wirklich nichts mehr - natürlich außer dem, was über die Kopfhörer im Helm durchgegeben wird. Und wenn das Visier heruntergeklappt wird, sehen Sie auch praktisch nichts mehr. Interessanterweise gibt so ein Helm auch ein Gefühl der Geborgenheit. Man ist damit in gewisser Weise geschützt, von der Außenwelt abgeschirmt. Mit der Zeit hat er für die Frauen auch etwas Beruhigendes. Sie wissen dann: wenn sie ihren Helm aufhaben und in ihrem Sitz festgeschnallt sind, will keiner mehr was von ihnen. Dann können sie sich komplett entspannen.





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  RE: Ein Tag in S. Datum:17.11.19 12:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Carlo,

ich möchte einmal ein dickes Lob dalassen, eine wirklich schön geschriebenen Story

LG unisys
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carlo33
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  RE: Ein Tag in S. Datum:23.11.19 08:54 IP: gespeichert Moderator melden


Danke, unisys!


Teil 24: (Fortsetzung des Interviews mit Aufseherin T.)


Wie geht es dann weiter?
Irgendwann stehen dann alle in ihren Helmen und Masken da. Jetzt müssen wir ihnen noch zeigen, wie sie die Kompressionsstrümpfe anziehen sollen. Das ist ehrlich gesagt das nervigste. Die Dinger sind wirklich eng, umständlich anzuziehen und gehen fast bis zum Schritt. Sind auch ziemlich warm und wenn man schwitzt, kratzen sie ziemlich. Die Oberaufseherin besteht aber drauf, dass die jede Nacht getragen werden, damit die Frauen, wenn sie im Sitzen schlafen, keine dicken Beine bekommen. Und sie achtet auch sehr streng darauf, dass die keine Falten machen, die das Blut stauen könnten.

Und dann geht es endlich in den Schlafsaal?
Ja, dann führen wir eine nach der anderen zu ihrem Sitz. Wenn sie zum ersten Mal die Sitze mit ihren vielen Riemen und Schnallen sehen, kann man hören, wie die Ventile ihrer Masken schneller gehen - das ist schon ein gewöhnungsbedürftiger Anblick, mit dem sie nicht gerechnet haben. Dann müssen sie sich erstmal draufsetzen, damit wir den Sitz auf ihre Größe einstellen können. Die Sitze kann man nämlich an die Körpergröße anpassen. Das ist auch wichtig, schließlich sitzen sie jede Nacht streng fixiert da drin und wir wollen nicht, dass sie einen Rückenschaden bekommen. Der Sitz soll zwar streng, aber nicht unbequem sein. Dafür ist auch der Zugbügel am Helm gut, der ständig über den Kinnriemen einen gewissen Zug auf die Wirbelsäule ausübt und sie damit entlastet. Wir zeigen ihnen, in welcher Reihenfolge und wie fest man die Riemen schließen muss; dass man darauf achtet, dass der Vorderausgang des Disziplingürtels über dem Urinabfluss liegt, wie man den Gürtel an die Elektrik anschließt und den Helm im Zugbügel festmacht. Die kleine Füllige neulich war übrigens wirklich geil auf diesen Sitz. Sie konnte es gar nicht erwarten, sich reinsetzen zu dürfen und festschnallt zu werden.

Ich habe Sie gestern Abend mit einer Gasmaske im Schlafsaal gesehen - wozu ist das gut?
Naja, der Geruch im Schlafsaal ist ja wirklich heftig. Wie soll auch ein Raum riechen, in dem viele Frauen ihre Nächte teilweise schwitzend verbringen und in dem sie notgedrungen auch ihr kleines Geschäft verrichten müssen? Für die Novizinnen ist es immer eine Erleichterung, wenn wir endlich ihre Atemmasken für die Nacht an das Atemluftsystem des Schlafsaals anschließen. Die Luft aus dem System hat zwar auch einen speziellen Geruch, aber der ist allemal besser als der im Saal. Und auch wenn wir Aufseherinnen uns schon ziemlich an den Geruch gewöhnt haben, ist es uns freigestellt, ob wir dort unsere Gasmasken mit Geruchsfilter tragen. Für einen kurzen Gang in den Saal, etwa für einen Kontrollgang, verzichte ich drauf, weil es eine Vollmaske ist, die doch etwas umständlich anzulegen ist. Aber wenn ich Nachtdienst habe und mehr oder weniger die ganze Nacht im Schlafsaal verbringe, trage ich aber immer meine Maske, auch wenn man darunter im gut geheizten Schlafsaal ziemlich schwitzt und das Atmen durch die Filter nicht wirklich leichtfällt.

Was passiert mit den Neuen, wenn sie zum ersten Mal im Sitz festgeschnallt sind?
Wenn die Neuen zum ersten Mal komplett fixiert und ans System angeschlossen sind, durchlaufen sie immer eine Testsequenz, mit der das System testet, wie sensibel sie auf stimulierende Vibrationen im Disziplingürtel und im Fesselmieder oder auf elektrische Strafimpulse im Schritt, an den Brüsten und auch auf Atemreduktion reagieren. Das geht komplett automatisch. Das System fährt nacheinander Stimulationen oder Impulse hoch und wertet gleichzeitig ihre Hautfeuchte, ihre Atem- und Herzfrequenz sowie über das Mikrofon in der Maske auch ihre Schmerz- oder Stöhnlaute aus.
Das ist schon hart für sie, schließlich sind sie gerade zum ersten Mal im Schlafsitz festgeschnallt und an das System angeschlossen und werden gleich der ganzen Skala von Erregung und Bestrafung ausgesetzt, ohne dass sie sich im geringsten dagegen wehren könnten. Aber andererseits ist es unvermeidlich: verschiedene Frauen reagieren auf Reize ganz unterschiedlich und irgendwie muss das System für jede Frau eingestellt werden. Und das System ist auch ein wenig flexibel: wenn es feststellt, dass der Level für die Frau nicht mehr erträglich ist, bricht es auch automatisch die Sequenz ab.

Sie wollten noch erzählen, was Sie neulich beobachtet haben?
Ja genau. Als neulich gerade die Neuen schwitzend und schwer atmend mitten in dieser Testsequenz steckten, kam mal wieder eine von diesen Besuchergruppen, bei denen die Jugendlichen der Führungskaste gezeigt bekommen sollen, wo ihre Dienerinnen herkommen und wie sie trainiert werden. Kommen also in ihren Schuluniformen rein und fangen gleich an, sich über den Geruch im Schlafsaal und die in ihren Sitzen festgeschnallten Neuen lustig zu machen. Dann wollten sie unbedingt mit ihnen Selfies zu machen, auf ihre Helme klopfen und ihre Riemen und sogar die Atemmasken betasten. Und einer hat doch tatsächlich den Atemschlauch von einer der Neuen so zugedrückt, dass die keine Luft mehr bekam und schon in Panik an ihren Fesseln zerrte. Das hab ich natürlich unterbinden müssen. Aber sonst haben wir Anweisung, denen größtmögliche Freiheit zu geben. Die Oberaufseherin sagt immer, dass das für die Novizinnen auch eine lehrreiche Erfahrung ist, die ihnen auch ihre Position in S. klarmacht.
Eine der Jugendlichen wollte partout zur Probe mal in einem Sitz festgeschnallt werden. Weil sie damit nicht locker ließ, mussten wir ihr sie schließlich wirklich in einem der leeren Sitze fixieren. Als sie angeschnallt war, hat sogar noch gefragt, ob sie nicht auch einen Helm und eine Maske aufbekommen könnte. Ging natürlich nicht, aus hygienischen Gründen. Es war ganz klar, dass sie das Gefühl erregend fand und die Neuen in ihren Sitzen sogar irgendwie beneidete. Sie hat immer wieder sehr genau die festgeschnallten Novizinnen angesehen - die saßen schnaufend unter ihren Masken da und wussten nicht, wohin sie schauen sollten - und konnte sich von dem Anblick gar nicht losreißen.

Werden Aufseherinnen emotional auf den Dienst in der Ersterziehungseinrichtung vorbereitet?
Ja klar. Natürlich werden wir sehr genau in unsere Pflichten eingeführt und bekommen die Prinzipien der Ersterziehung eindringlich vermittelt. Und es ist nicht so, dass wir nicht wüssten, wie es den Novizinnen in unserer Einrichtung geht. Es ist eine strenge Regel, dass wir zum Abschluss unserer Ausbildung zu Aufseherinnen eine ganze Woche lang das gewöhnliche Leben der Frauen hier mitmachen müssen, mit allem drum und dran, also auch mit Schlafen komplett festgeschnallt im Sitz, mit Maske und Helm und allem Drum und Dran. Jede, die hier arbeitet und irgendwelche Maßnahmen anordnet, muss wissen, wie sich solche Maßnahmen wirklich anfühlen. Das gilt auch für die Strafen. Da wir gewöhnlichen Aufseherinnen die aber nicht anordnen, sondern nur die Oberaufseherinnen, bleibt uns diese Erfahrung erspart. Für die Oberaufseherinnen ist es dann ein Teil der Abschlussprüfung ihrer Ausbildung.

Wie war diese Woche als Novizin für Sie?
Die Woche als Novizin in der Ersterziehungseinrichtung war eine spannende, aber harte Erfahrung, und Sie können mir glauben, die haben uns nichts geschenkt, bloss weil wir angehende Aufseherinnen und keine gewöhnlichen Novizinnen waren. Die waren mit uns genauso streng wie mit den anderen, vielleicht sogar noch ein wenig strenger. Das Härteste für mich war das Essen. Unser Aufseherinnenessen ist zwar auch nichts für Feinschmecker, aber das, mit dem die hier ernährt werden, hat mit Geschmack wirklich nichts zu tun. Da geht es nur drum, dass sie alles bekommen, was sie brauchen, um fit zu bleiben und nicht krank zu werden. Wir wurden also eine Woche lang wie ganz gewöhnliche Novizinnen behandelt. Naja, diese Testsequenz konnten wir natürlich nicht durchlaufen, einfach weil unsere Gürtel keine Belohungs- oder Bestrafungsmöglichkeiten haben.





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carlo33
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Teil 25:






Interview mit Oberaufseherin S.:


Was sind die Aufgaben einer Oberaufseherin?
Die Aufgaben einer Oberaufseherin sind vielfältig. Sie muss einerseits natürlich das Erziehung und das Verhalten der Novizinnen überwachen, auf Verstöße achten, das Strafregister führen und Bestrafungen anordnen. Andererseits muss sie aber auch die gewöhnlichen Aufseherinnen im Auge haben. Es kommt immer wieder vor, dass Aufseherinnen sich emotional mit den Novizinnen solidarisieren. Das muss sehr deutlich unterbunden werden, da es den Erfolg der Erziehung gefährden würde. Mitleid ist hier fehl am Platz. Und leider kommt es auch immer wieder vor, dass die Aufseherinnen Neidgefühle den Novizinnen gegenüber entwickeln. Aufseherinnen genießen zwar im Vergleich zu den Novizinnen Freiheiten, sind bekleidet, bekommen besseres Essen, haben Freizeit, aber dafür haben die Novizinnen eben, paradoxerweise gerade in den Zeiten, die sie vollkommen festgeschnallt verbringen, auch den Vorteil, von allen Verpflichtungen befreit zu sein und keinerlei Verantwortung zu tragen. Da kann im Gefühl leicht aus dem "fixiert sein müssen" ein "fixiert sein dürfen" werden, für das man als Aufseherin die Novizinnen beneiden kann. Und natürlich tragen die Novizinnen andere Disziplingürtel als die Aufseherinnen, nämlich solche, die Stimulationen erlauben. Bei den Novizinnen soll schließlich, obwohl sie dauernd den Disziplingürtel tragen müssen, die erotische Erregbarkeit erhalten werden, deshalb werden sie regelmäßig positiv stimuliert, wenn auch selbstverständlich nicht bis zum Höhepunkt. Gerade junge Aufseherinnen, die ihren Gürtel noch nicht sehr lange tragen, deren erotisches Interesse also noch nicht ganz erloschen ist, sind für solche Neidgefühle anfällig. Da die Novizinnen bei vielen Gelegenheiten dem Aufsichtspersonal völlig ausgeliefert sind, könnte dieser Neid im Extremfall zu gefährlichen Handlungen verleiten.

Wie werden Novizinnen auf die Entlassung aus der Ersterziehung vorbereitet?
Obligatorisch sind einige sogenannte Ausgänge, bei denen sie sich zu bewähren haben. Das heißt, sie werden sie von einem Dienenden einer Familie einer höheren Kaste hier abgeholt und zu deren Haus gebracht, in dem sie ein paar Stunden sozusagen zur Probe dienen müssen. Schon der Weg dorthin ist eine besondere Erfahrung: Novizinnen ist jede Kontaktaufnahme, ja sogar jeder Blickkontakt mit Mitgliedern anderer Kasten verboten. Auch müssen sie sofort als Novizinnen erkennbar, aber als Person komplett unkenntlich sein. Dafür tragen sie einen leuchtend gelben Anzug, der den gesamten Körper bedeckt und ein Riemengeschirr um den Kopf, mit einer Art Bügel, den sie zwischen die Zähne nehmen müssen und an dem sie wie ein aufgezäumtes Tier mit am Rücken gefesselten Händen durch die Straßen geführt werden. Natürlich werden sie auch im Haus besonders streng gehalten, zum Beispiel sind sie dort während der Wartezeiten komplett im Stehen fixiert. Der Dienst verlangt höchste Disziplin und Konzentration und ist deshalb ein hervorragender Test, ob eine Novizin wirklich schon Gehorsam und Unterordnung, wie er einer Dienenden ansteht, verinnerlicht hat.
Gerade diejenigen, die anscheinend zum Dienen besonders gut geeignet sind und sich sehr schnell an unsere Regeln angepasst haben, müssen hier gründlich erprobt werden. Häufig haben diese Frauen bis dahin noch keine Bestrafung erlebt. Es ist aber eine ungeschriebene Regel, dass keine die Ersterziehung verlässt, ohne eine Bestrafung durchgemacht zu haben. Dauernd allen Bestrafungen zu entgehen kann leicht zu Überheblichkeit oder gar einem Gefühl der Unantastbarkeit führen, die nicht zu einer Dienenden passen würde.
Aber wir haben unsere Möglichkeiten, auch bei solchen anscheinend ganz Braven die Notwendigkeit zu einer Bestrafung zu provozieren. Wir kennen zum Beispiel Häuser, in denen durchaus unangenehme Kinder der Führungskaste leben, für die es ein Sport ist, die Novizinnen so lange zu reizen, bis sie endlich eine Reaktion bekommen, die für eine Bestrafung ausreicht. Natürlich ist es auch keine Kunst, jemanden zu piesacken, der im Stehen festgeschnallt warten muss und sich nicht wehren, ja nicht mal eine Reaktion zeigen darf. Wenn wir eine unserer Novizinnen in eines dieser Häuser schicken, wissen wir von vorneherein, dass wir sie am Abend ins Strafgeschirr stecken werden.

Wie werden Strafen bemessen?
Erstmal wird jede Verfehlung, die uns gemeldet wird, im Strafkonto der Novizin eingetragen. Verfehlungen melden kann ja eigentlich jeder - ausgenommen die anderen Novizinnen. Vor allem sind das natürlich die Aufseherinnen. Und natürlich die Dienenden, die sie zu den Ausgängen abholen und wieder zurückbringen. Und auch, ganz wichtig, die Herrschaften in den Häusern, in denen sie bei den Ausgängen beschäftigt sind.
Während des Abendessens der Novizinnen muss die diensthabende Oberaufseherin die Strafkonten der Novizinnen durchsehen und entscheiden, ob Bestrafungen fällig sind. Im Allgemeinen sollten die Strafen so schnell wie möglich auf die Verfehlung folgen, also fast immer in der folgenden Nacht. Nur Kleinigkeiten, die keine echte Strafe erfordern, kann man auf den nächsten Tag schieben.
Je nach Schweregrad der Verfehlungen sind Bestrafungen der Stufen 1-5 möglich. Die Stufe der Bestrafung festzulegen ist eine Ermessensentscheidung der diensthabenden Oberaufseherin, in die natürlich die Schwere der Verfehlungen sowie erzieherische Gesichtspunkte wie die Häufigkeit von früheren Bestrafungen eingehen.


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carlo33
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Teil 26:

(immer noch Interview mit Oberaufseherin S.)



Wie werden Bestrafungen durchgeführt?
Wenn eine Novizin bei der Vorbereitung auf den Schlafsaal an ihrem Haken für den Helm die rote Karte finden, hat sie sich als Delinquentin selbständig am Bestrafungsgestell einzufinden. Um das Gestell haben sich die anderen Novizinnen aufzustellen und der gesamten Prozedur zuzusehen. Obligatorisch ist in jedem Fall ein enges Riemengeschirr um den Kopf, das eine spezielle Strafmaske festhält, die deutlich das Atmen erschwert. Beim Anlegen der Maske muss man auch einen großen Knebel in den Mund nehmen. Über dem Kopfgeschirr wird dann der Helm angelegt.

Das wichtigste Element der Bestrafung ist das sogenannte Strafgeschirr. Um es anlegen zu können, werden die Frauen mit weit abgespreizten Armen und Beinen hängend in ein Gestell eingespannt. In diesem hilflosen Zustand sind sie nun den Blicken der anderen Novizinnen ausgesetzt zu sein. Das ist bereits ein Teil der Bestrafung. Sind alle Delinquentinnen so fixiert, verliest die Oberaufseherin den Strafkatalog. Dann wird ihnen das Strafgeschirr umgelegt. Es ist eine Art Netz aus vielen schmalen Gummiriemen aus Gummi, die an den Kreuzungspunkten mit Knoten verbunden sind. Das Geschirr gibt es in verschiedenen Größen und wir wählen immer eine möglichst kleine, damit sicherstellt ist, dass es wirklich so eng auf der Haut anliegt, dass sich die Knoten mit der Zeit schmerzhaft in die Haut drücken. Zugezogen wird das Netz mit vielen Schnallen auf dem Rücken, über den Schultern und im Schritt.

Weitere Verschärfungen hängen vom Grad der verhängten Bestrafung ab. Bei Stufe 1 ist es mit dem Strafgeschirr getan. Bei Stufe 2 bekommt man zusätzlich ein festes Ledergeschirr um den Oberkörper geschnallt, das den Druck auf das Strafgeschirr erhöht. In Stufe 3 bekommt man über dem Strafgeschirr ein festes Korsett um den kompletten Oberkörper angelegt, das nur an den Brüsten offen ist, die deshalb, vom Riemennetz überzogen, daraus hervorstehen. Bei Stufe 4 trägt man zusätzlich eine Art sehr enge Hosen, auch aus diesem Gumminetz, an den Beinen, über den Kompressionsstrümpfen und lange Ärmel aus dem gleichen Material. Dann gibt es wirklich keinen Teil der Haut, der nicht von einem solchen Netz überzogen ist. In Stufe 5 kommen noch sehr enge Gummistrümpfe hinzu, die über das Gumminetz an den Beinen gezogen werden und lange Gummihandschuhe, die bis zu den Schultern reichen und ebenfalls über das Netz gezogen werden. Das erhöht weiter den Druck auf die Knoten und man schwitzt damit wirklich unerträglich. All das ist das während der gesamten folgenden Nacht zu tragen.

Hat die Oberaufseherin den korrekten Sitz des Strafgeschirrs und der zusätzlichen Strafkleidung überprüft, werden sie vom Gestell wieder losgeschnallt. Sie werden dann zu ihrem Sitz geführt und besonders sorgfältig darin festgeschnallt. Ab Stufe 3 müssen wir darauf achten, dass der dann vorgeschriebene Rektalzapfen getragen wird, der deshalb vorher in den Sitz der Delinquentin eingeschraubt werden muss. Er verschärft einerseits die Bestrafung, kann zu Stimulationen und elektrischen Impulsen eingesetzt werden und ist andererseits notwendig, da es vorkommt, dass Delinquentinnen bei verschärften Bestrafungen gelegentlich kurzzeitig die Kontrolle über ihren Schließmuskel verlieren. Ohne den Zapfen würde das zu unangenehmen Verunreinigungen führen.

Wenn die Delinquentin im Sitz festgeschnallt und an den Atemmonitor angeschlossen ist, lassen wir sie zunächst eine zeitlang ruhig sitzen.
Die eigentliche Bestrafung beginnt etwa nach einer Stunde. Sie besteht aus einem sich ständig wiederholenden und langsam an Intensität steigernden Zyklus aus kurzen Stimulationen, die durch elektrische Strafimpulse beendet werden, dem Vorsprechen der Grundsätze für Dienende über den Helmkopfhörer, dann wieder Stimulationen, Strafimpulse, usw. Dadurch kommen sie nie wirklich zur Ruhe. Sehr bald fangen sie an zu schwitzen, was die Haut wieder druckempfindlicher macht. Und vergessen Sie nicht, dass sie während der gesamten Nacht unter ihrer Strafmaske nur schwer Luft bekommen.

Wie ertragen die Delinquentinnen diese Behandlung
Anfangs sehr unterschiedlich. Manche ertragen sie lange erstaunlich stoisch, schwitzen nur leicht und schalten sozusagen auf Sparflamme. Andere gehen gerade in den Stimulationsphasen sehr mit und sind von den darauf folgenden Strafimpulsen jedesmal geschockt und frustriert. Irgendwann beginnen aber alle, hysterisch zu reagieren, immer mehr um Luft zu ringen, laut zu stöhnen und sich in ihren Fesseln zu winden. Dann muss man wachsam sein. Schließlich ist das Ziel der Bestrafung nicht, dass sie ihren Verstand verlieren. Sensible können schon nach zwei bis drei Zyklen so weit sein, manchmal dauert es mehrere Stunden. Dann wird es Zeit, den Zyklus zu beenden und das Narkosegas einzuleiten, um sie schlafen zu lassen. Für den Rest der Nacht müssen wir sie beatmen. Beobachten müssen wir sie ohnehin; dafür gibt es Kameras, die auf sie gerichtet werden und auch die Mikrofone in ihren Masken.

Es heißt, dass man alle Maßnahmen, die man anderen auferlegt, auch selber erlebt haben muss. Gilt das auch für die Bestrafungen?
Selbstverständlich. Beim Abschluss der Ausbildung müssen wir innerhalb einer Woche nacheinander alle Stufen der Bestrafung erleben. Das ist die gefürchtete Strafwoche, die jede angehende Oberaufseherin durchmachen muss. Im Gegensatz zu den Novizinnen müssen wir also mehrere Nächte nacheinander im Strafgeschirr verbringen. Da unsere Disziplingürtel keine Stimulation oder Bestrafung ermöglichen und Stimulation bei Aufseherinnen ohnehin vermieden werden soll, werden wir dabei über das Fesselmieder, einem Riemen um den Hals und über zwei zusätzliche Elektroden, die um die Oberschenkel geschnallt werden, mit elektrischen Impulsen bestraft. Und, anders als die bestraften Novizinnen, ist in unserem Strafknebel eine Art Schalter, den wir mit der Zunge drücken können. Betätigt man diesen Schalter, wird die Prozedur sofort beendet, die Halterungen für die Hände öffnen sich, das Druckluftsystem wird deaktiviert und wir können uns befreien. Das bedeutet allerdings, dass man die Oberaufseherinnenprüfung nicht bestanden hat und weiter gewöhnliche Aufseherinnen bleiben muss. Für die angehenden Oberaufseherinnen besteht die Herausforderung also letztlich darin, der Versuchung zu widerstehen, die qualvolle Prozedur zu beenden.



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