Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum
  Restriktive Foren
  Stories über Damen (Moderatoren: bluevelvet)
  Ein Tag in S.
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
carlo33
Erfahrener



Schreiben, was ich lesen möchte

Beiträge: 27

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Ein Tag in S. Datum:22.10.19 21:18 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 14


Abend

Endlich wird das Licht im Flur eingeschaltet, der Dienende, es ist der gleiche, der mich hergebracht hat, legt den Schalter um, der das automatische Schienensystem deaktiviert und ich kann die Ringe aus den Schlitzen ziehen. Die Hörkapseln werden mir abgenommen, die Arme wieder hinter dem Rücken gefesselt und die Führungsleine am Kopfgeschirr befestigt. Beim Rückweg ist es fast dunkel, es hat leicht geregnet und der Diener, der mich führen muss, ist schlecht gelaunt - vielleicht verpasst er sein Abendessen - und zerrt ungeduldig an der Leine, weil ich mit Armen auf dem Rücken und in ungewohnten Stiefeln auf den nun nassen und etwas rutschigen Wegen nicht schnell genug laufen kann.

An der Pforte der Einrichtung gibt er den Passierschein wieder ab und gibt mich schließlich im Umkleideraum der Einrichtung ab, wofür er von einer der schwarz Uniformierten eine Quittung erhält. Nun werden mir die Fesseln an den Händen und Füßen abgenommen und ich darf das Kopfgeschirr lösen und ausziehen, ebenso die Stiefel und auch den Anzug, so dass ich schließlich wieder nackt, nur im Schrittgürtel, im Umkleideraum stehe, der sich inzwischen auch mit den anderen Frauen füllt, die von den verschiedenen Übungen zurückkehren.

Nun folgt das Abendessen, das wieder im Speisesaal stattfindet. Anders als beim Mittagessen ist es eine sehr stille Angelegenheit, da wir Masken tragen müssen. Ich muss mich am langen Tisch zu meinem festen Platz begeben und meine Maske, die über einen Schlauch an ein langes Rohr über dem Tisch angeschlossen ist, herunternehmen. Dann muss ich mich wie beim Mittagessen mit zwei Riemen über die Oberschenkel auf der Bank festschnallen und die Maske anlegen. Wieder nehme ich das Mundstück der Maske zwischen die Zähne, es schmeckt von der letzten Mahlzeit noch etwas fade, und ziehe mir die beiden elastischen Befestigungsriemen über den Kopf. Dann muss ich für den Rest der Mahlzeit beide Hände nebeneinander flach auf den Tisch legen.

Eine Aufseherin legt einen Schalter um und die Fesselriemen sind arretiert. Hat sie einen weiteren Hebel umgelegt, beginnt ein flüssiger, ölig und leicht salzig schmeckender Brei in unsere Mundstücke zu fließen. Nun kann ich beobachten, wie alle eilig zu schlucken beginnen. Schluckt man nämlich zu langsam, kann es geschehen, dass der Brei in der Maske zur Nase hochsteigt, mit sehr unangenehmen Folgen, von den Strafpunkten ganz zu schweigen. Die Rothaarige hat ihren Platz mir direkt gegenüber und so kann ich gut beobachten, wie sie brav schluckt und unter ihrer Maske tapfer gegen den Ekel ankämpft. Ich gebe ihr ein Zeichen mit den Augen und sie bedankt sich mit einem Kopfnicken.



E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
carlo33
Erfahrener



Schreiben, was ich lesen möchte

Beiträge: 27

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Ein Tag in S. Datum:23.10.19 21:41 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 15


Das Strafgeschirr

Nach dem Essen ist Zeit für ein kurzes Zähneputzen im Waschraum, dann haben wir uns alle wieder im Umkleideraum einzufinden, um uns für die Nacht vorzubereiten. Als ich wie jede Nacht meinen Helm mit der Maske vom Haken nehmen möchte, sehe ich, dass die Maske fehlt und unter dem Helm eine rote Karte am Haken hängt. Ich weiß, was das bedeutet: mein Strafkonto ist gefüllt - mir steht meine erste Nacht im Strafgeschirr bevor. Und ich tue, was nun von mir erwartet wird: ich nehme den Helm und gehe hinüber zu der Vorrichtung, bei der sich die Frauen aufstellen müssen, die für eine Bestrafung vorgesehen sind. Die anderen Novizinnen haben im Halbkreis darum anzutreten, um den Vorbereitungen zuzusehen.

Heute sind wir offenbar zu zweit: die stolze Schwarzhaarige ist sozusagen Dauerkundin im Strafgeschirr; sie hat bestimmt die Hälfte ihrer Nächte hier darin verbracht. So wartet sie auch heute, wie immer in stolzer aufrechter Haltung, vor dem glänzenden reckartigen Metallgestell, das von Strahlern hell beleuchtet ist.

Meine Gefühle sind gemischt: einerseits bin ich erregt und gespannt auf neue Erfahrungen, auf eine weitere Steigerung der Fesselung oder was immer für mich vorgesehen ist. Andererseits habe ich erlebt, wie Frauen aussehen, die eine solche Nacht hinter sich haben. Die Rothaarige zum Beispiel hat schon in ihrer dritten Nacht in der Ersterziehung das Strafgeschirr tragen müssen. Am Tag darauf hatte sie dunkle Ringe unter den Augen und sie schleppte sie sich wie in Trance von einer Station zur anderen. Das Geschirr hatte auf ihrer Haut überall blaue Flecken hinterlassen. Ein Wunder, dass sie die nächste Nacht nicht gleich wieder im Strafgeschirr verbrachte. Vielleicht gibt es eine Art Bonus am Tag nach einer solchen Nacht? Jedenfalls war deutlich zu beobachten, dass sie seither viel genauer und aufmerksamer allen Anordnungen folgt und auch ihre anfängliche Trägheit abgelegt hat.

Nun beginnt die Prozedur, die ich bislang nur bei anderen beobachten konnte: Die Aufseherin schnallt mir zunächst ein Geschirr aus vielen Gummiriemen um den Kopf, das eine rote Maske festhält, die Mund, Nase und Kinn bedeckt. Um den Hals liegt ein fester, ziemlich enger Riemen. Beim Anlegen der Maske muss ich ein Mundstück zwischen die Zähne nehmen, das anders als das gewöhnliche Zahnschutzmundstück meinen Mund fast vollständig ausfüllt. Für die Zunge ist kaum Platz; ich kann sie nur in eine Vertiefung im Mundstück stecken. Als ich die Maske trage, spüre ich sofort, dass das Atmen plötzlich Kraft kostet. In dieser Maske muss man gegen einen deutlichen Atemwiderstand ankämpfen, sicherlich ein Teil der Strafe. Über dieses Geschirr wird nun noch der Helm angelegt und festgezogen.

Eine Aufseherin lässt für mich - ich bin zuerst an der Reihe - eine Art Trapez mit zwei kräftigen Handfesseln herunter, ich muss meine Arme noch oben strecken und sie schnallt meine Handgelenke fest. Dann werden sie mit dem Trapez nach oben gezogen. Es gibt auch Haltegriffe, von vielen verschwitzten Händen klebrig, die ich mit den Händen greifen kann, um die Handgelenke vom Zug der Riemen zu entlasten. Ich spüre, wie etwas oben an meinem Helm befestig wird, der darauf ebenfalls nach oben gezogen wird, bis mein Hals gestreckt ist. Als ich nur noch auf Zehenspitzen stehe, werden meine Fußgelenke in links und rechts an den vertikalen Holmen befestigten Manschetten fixiert. Dadurch hänge ich jetzt völlig hilflos mit gespreizten Armen und Beinen in der Vorrichtung und atme mühsam durch meine Maske.

Die angetretenen Novizinnen müssen wie immer bei der gesamten Prozedur zusehen. Was sie dabei empfinden, ist schwer zu sagen. Schließlich tragen sie alle ihre Helme und Masken. Nur an gelegentlich niedergeschlagenen Augen oder der Körperhaltung kann man möglicherweise ablesen, ob jemand mit uns hilflos im Gestell Hängenden mitfühlt. Wenn ich mich nicht täusche, verfolgt die Rothaarige sehr genau, was mit mir geschieht und hat sogar Tränen in den Augen. Sie weiß aus eigener Erfahrung, was mir bevorsteht. Ich versuche, ihr mit den Augen ein Zeichen zu geben, um sie zu beruhigen. Für mich hat schließlich auch diese Situation, nämlich in vollständig hilfloser Stellung im hellen Licht präsentiert zu sein, etwas ungeheuer Erregendes.

Nun verliest die Oberaufseherin laut die Liste meiner Verfehlungen. Die Punkte sind, erstens, die unerlaubte erotische Stimulation einer Mit-Novizin beim Grooming (an dieser Stelle bemerke ich, wie die Rothaarige die Augen niederschlägt und unter ihrer Maske errötet), zweitens, der einer Novizin unter keinen Umständen zustehende Schrei im Hause einer Herrschaft, der dort zu einer Störung geführt hat und, drittens und am schwerwiegendsten, der versuchte Tritt nach einem Kind einer höheren Kaste. Tatsächlich ist auch die reflexartige Bewegung meines Fußes registriert worden! Hat der Junge mich auch noch verpetzt? Oder gibt es auch dort eine Videoüberwachung? Ich kann lange darüber nachdenken, denn nun ist erst die andere Delinquentin an der Reihe, festgeschnallt und hochgezogen zu werden. Als auch ihre Liste verlesen worden ist (sie ist lang und besteht aus zahllosen eigentlich belanglosen Kleinigkeiten), beginnt die Aufseherin damit, mir das Strafgeschirr anzulegen.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
carlo33
Erfahrener



Schreiben, was ich lesen möchte

Beiträge: 27

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Ein Tag in S. Datum:25.10.19 21:20 IP: gespeichert Moderator melden




Teil 16:


Das Strafgeschirr ist eine Art Netz aus unzähligen etwa fingerbreiten Gummiriemen, das den gesamten Rumpf der Trägerin, vom Schritt bis zum Hals und über die Schultern, überzieht. Zunächst wird es einigermaßen lose um den Körper gelegt, wobei die Schnallen an den Schultern, am Rücken und im Schritt nur locker geschlossen werden. Dann beginnt die Aufseherin, die Schnallen am Rücken stufenweise enger zu ziehen, so dass das Geschirr sich immer fester um meinen Körper legt, bis ich jeden einzelnen Riemen deutlich spüren kann. Nun kann ich auch fühlen, was die Besonderheit dieses Geschirrs ist und was es zu einem Strafgeschirr macht: an den vielen Kreuzungspunkten der Riemen sind diese mit kräftigen Knoten miteinander verbunden, die sich, wenn das Geschirr fest zusammengezogen wird, in die Haut drücken.

Zunächst habe ich aber mehr damit zu tun, dass die Kraft in den Händen, mit denen ich mich immer noch an den Haltegriffen festhalte, langsam nachlässt. Als die Aufseherin die Riemen zum letzten Mal anzieht, kann ich mich nicht mehr halten und mit einem schmerzhaften Ruck falle ich in die festen, glücklicherweise gepolsterten, Riemen an meinen Handgelenken. Jetzt wird mir noch ein rotes Ledergeschirr angelegt, das meinen Oberkörper umschließt und dessen breite Riemen über die Schultern, über den Rücken und unter und zwischen den Brüsten sehr stramm festgezogen werden und damit den Druck auf das Strafgeschirr weiter erhöhen. Erst dann werde ich endlich heruntergelassen, die Riemen an den Füßen werden geöffnet und ich darf wieder auf meinen Beinen stehen, wenn auch noch mit festgeschnallten Händen.

Jetzt kommt nochmal die Oberaufseherin und sieht mich prüfend an, vergleicht mit einem Papier in ihrer Hand und fängt auf einmal an zu schimpfen. Ich kann nicht alles verstehen, aber sie sagt mehrmals „Stufe 3, nicht Stufe 2“. Nun gibt es etwas Verwirrung unter den Aufseherinnen. Letztlich werde ich plötzlich wieder an den Händen hochgezogen und meine Füße werden erneut seitlich fixiert. Eine Aufseherin löst das rote Geschirr und nimmt es mir ab. So lässt man mich eine Weile hängen, bis endlich eine andere Aufseherin eine Art Korsett bringt, das mir nun umgelegt wird. Es ist aus schwerem Leder und besteht aus zwei Hälften, für den Rücken und die Brust, die mit kräftigen Reißverschlüssen links und rechts verbunden werden. Es umschließt komplett den Oberkörper, vom Hals bis zum Bauch. Für die Brüste sind zwei Öffnungen ausgespart. Geschnürt wird es mit einer Schnürung am Rücken, die eine Aufseherin so fest schließt, dass ich nun wirklich kaum noch Luft bekomme. Auch über die Schultern und durch den Schritt werden Riemen gezogen, die die beiden Hälften verbinden und nun zugezogen werden. Der Schrittriemen ist vorne breit und drückt zusätzlich auf den Schrittgürtel; ganz unten teilt er sich in zwei schmalere Riemen, die über beide Pobacken verlaufen. Nun sitzt es wirklich bombenfest und unnachgiebig und ich spüre jeden einzelnen der Knoten, die sich in meine Haut bohren.

Übrigens bleibt meiner schwarzhaarigen Leidensgenossin sowohl das rote Ledergeschirr als auch das Korsett erspart; offenbar werden ihre Verfehlungen als geringfügiger erachtet.

Jetzt werde ich wieder heruntergelassen und von der Oberaufseherin begutachtet. Diesmal ist offenbar alles korrekt; ich bin wirklich ausreichend für die Bestrafung vorbereitet, auch die Schnallen an den Händen werden geöffnet. Durch die veränderte Körperhaltung - Geschirr und Korsett wurden angelegt, als ich lang ausgestreckt am Trapez hing - nimmt die Spannung in den Riemen des Geschirrs und der Druck auf die Knoten weiter zu. Besonders natürlich unter dem Korsett, aber auch an meinen Brüsten, die nun, von einem strammen Netz von verknoteten Riemen überzogen, aus den Aussparungen im Brustteil des Korsetts herausquellen.

Nun werden wir beide zu unserem Sitz geführt. Gehen ist im Strafgeschirr eine schmerzhafte Angelegenheit, denn sowohl die Gummiriemen als auch die Riemen des Korsetts schneiden im Schritt rechts und links des Gürtels ein, deshalb gehe ich zwangsläufig ziemlich steif. Auch bringt mich schon bei diesem kurzen Weg die rote Strafmaske in Atemnot.

Als ich zu meinem Sitz komme, bemerke ich, dass mitten aus der Sitzfläche eine Art Kolben aus Metall ragt, ein glattes Metallteil, etwa in der Größe eines Hühnereis, mit einem dünnen Stil. Ich sehe die Aufseherin fragend an, die mir nur mürrisch bedeutet, dass ich mich einfach hinsetzen soll. Und eigentlich ist ja auch klar, wo das Teil hingehört. Glücklicherweise ist es dick mit einer Creme eingeschmiert und so gleitet es, nachdem ich mich überwunden habe, nach anfänglichem Widerstand doch recht leicht in meinen Po. Mein Schließmuskel gibt nach kurzem Kampf auf und spannt sich nun fest um den dünnen Stil des Zapfens. Allein damit bin ich schon streng auf meinem Sitz arretiert.

Im Korsett kann ich mich nicht wie gewohnt selber in meinem Sitz fesseln und werde deshalb von einer Aufseherin festgeschnallt. Sie legt mir auch das Fesselmieder eng über Korsett und Brüste an und arretiert den Helm in den Schienen. Im Sitzen drücken sich nun auch die Knoten an der Sitzfläche deutlich in meinen Po. Ich kann nur noch kurz versuchen, einige Knoten etwas zurechtzurücken, da ertönt schon das Signal, wenige Sekunden später sind meine Arme und Hände ebenfalls vollständig fixiert und ich kann an meiner Lage nichts mehr ändern.


E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
carlo33
Erfahrener



Schreiben, was ich lesen möchte

Beiträge: 27

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Ein Tag in S. Datum:26.10.19 18:15 IP: gespeichert Moderator melden


Und hier der 17. und letzte Teil:



Nacht im Strafgeschirr


Die Aktivierung des Druckluftsystems im Fesselmieder erhöht weiter den Druck auf die Knoten über meinen Brüsten. Es folgt wie immer der Rundgang der Aufseherinnen, die aber den Frauen im Strafgeschirr offenbar besonders aufmerksam in die Augen sehen, bevor sie kontrollieren, ob der Schrittgürtel korrekt mit dem Ladegerät verbunden ist, die Dichtigkeit der Maske überprüfen und die Atemschläuche anschließen. An das Atemsystem angeschlossen kostet das Atmen unter der roten Maske noch mehr Kraft; bei jedem Atemzug presst sich die Maske an mein Gesicht. Während der gesamten Nacht wird das Visier offen und der Strahler, der auf mich gerichtet ist, eingeschaltet sein - eine weitere Strafmaßnahme, die auch den Sinn hat, meinen Zustand besser überwachen zu können.

So kann ich mich auch ständig im Spiegel sehen. Bin das wirklich ich? Eigentlich sehe ich nur eine bizarre Figur in Kompressionsstrümpfen, die hilflos mit breiten Riemen in einem Sitz festgeschnallt ist, einen Helm und darunter ein Geschirr aus Riemen um den Kopf und eine rote Maske vor Mund und Nase trägt, die mit Schläuchen am Sitz angeschlossen ist. Nur wenn man sehr genau hinsieht, bemerkt man, dass die Figur in ihrem strengen Korsett und unter dem Mieder, mit dem sie zusätzlich am Sitz fixiert ist, atmet.

Warum wird mir plötzlich so ungemein warm? Liegt es an der Enge im Brustgeschirr, am Druckgefühl an den vielen Knoten, meiner wachsenden Erregung oder wird das Brustgeschirr tatsächlich beheizt? Ist es vielleicht der Sitz? Überall auf meiner Haut bildet sich Schweiß und ich spüre, wie er in kleinen Rinnsalen von meiner Stirn in meine Augen, um die Maske herum und in der Maske um Nase und Mund rinnt, auf meinem Rücken und zwischen meinen Brüsten durch das Strafgeschirr sickert. Durch die Feuchtigkeit verstärkt sich nun die Empfindlichkeit der Haut an den Knotenstellen - welche Erleichterung wäre es, wenn ich mich an einigen Stellen kratzen oder auch nur das Geschirr ein wenig verschieben könnte! Ich winde mich vergeblich, soweit es meine Fesseln, der Helm und der Kolben in meinem Po zulassen, aber unter dem Korsett lässt sich das Strafgeschirr natürlich um keinen Millimeter verschieben. Da außerdem jede Bewegung dazu führt, dass die Knoten sich noch tiefer in meine Haut drücken, versuche ich bald, meine Lage zu akzeptieren und mich ihren Leiden und Freuden einfach hinzugeben.

Dann höre ich plötzlich eine eindringliche Stimme im Helm, die die Grundregeln der dienenden Kaste vorträgt:

Ich gehorche meinem Herrn oder meiner Herrin.
Gehorsam ist mein Wille.
Disziplin ist meine Freiheit.
Ich weiß, dass Bestrafung mir hilft.
Keuschheit unterstützt meinen Gehorsam.
Die Zufriedenheit meines Herrn oder meiner Herrin ist mein Glück.
Meine Pflichten sind meine Freuden.
Eine unauffällige Dienerin ist eine gute Dienerin.
Ich spreche nicht, außer ich werde dazu aufgefordert.

Das wird viele Male wiederholt.

Währenddessen kommt von irgendwo her eine Stubenfliege, von Schweiß und Körpergeruch angelockt, umschwirrt mich und lässt sich auf meiner Haut nieder. So sehr ich versuche, meine Muskeln anzuspannen, um sie zu verscheuchen, ich kann mich nicht dagegen wehren, dass sie zunächst über meine Oberschenkel, dann über meine Arme krabbelt. Das Kitzeln ist fast unerträglich, aber ich kann nicht verhindern, dass sie danach meinen Hals besucht und schließlich sogar meine Augen untersucht, die ich wenigstens schließen kann. Ich bin dankbar, dass die Maske wenigstens dafür sorgt, dass sie weder an meine Lippen noch an meine Nase kommt. Danach wendet sie sich der Intimzone zwischen meinen Beinen zu, die sicher einen interessanten Duft verströmt.

Irgendwann verstummt die Stimme. Die Fliege schwirrt weiter, weil völlig unerwartet das Erregungssystem meines Schrittgürtels aktiviert wird. Auch die Stimulatoren im Fesselmieder regen sich, einerseits in ihrer Wirkung gedämpft durch das darunterliegende Strafgeschirr, andererseits an den Knotenstellen punktuell verstärkt. Sogar der Metallzapfen in meinem Po vibriert. Eine heftige erotische Stimulation, die meine Erregung und damit meine Atemnot weiter steigert und schließlich durch Strafimpulse im Schrittgürtel und in dem Kolben in meinem Po beendet wird.

Dann kommt wieder die Stimme mit dem Mantra der dienenden Kaste, dann wieder ein Zyklus aus Erregung und Abbruch. Dies wiederholt sich viele Male.
So werde ich von einer chaotischen Achterbahn aus genussvoller Erregung, schmerzhafter Frustration, Schweißausbrüchen vor panischer Atemnot, euphorischen Lustzuständen, immer quälenderen Druckschmerzen, wonnig erlebter und qualvoll erlittener Hilflosigkeit durchgeschüttelt. Wie lange dieser Zustand andauert ist unmöglich zu sagen, einige Stunden sind es sicher. Beendet wird diese himmlische Hölle, dieser höllische Himmel schließlich wie befürchtet, wie ersehnt, durch das süßlich riechende Narkosegas, das mich aus Lust und Leiden erlöst und mir endlich gestattet, das Bewusstsein zu verlieren und dem nächsten Morgen in Freuden und Schmerzen entgegenzuschlafen.



E N D E



E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
DerFeger Volljährigkeit geprüft
Fachmann





Beiträge: 45

User ist offline
  RE: Ein Tag in S. Datum:26.10.19 18:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo
Ich hoffe doch sehr, dass diese tolle Geschichte weiter gehen wird.

Sie ist mit viel Liebe geschrieben, daher bitte weiter schreiben.

MfG
DF
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
carlo33
Erfahrener



Schreiben, was ich lesen möchte

Beiträge: 27

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Ein Tag in S. Datum:27.10.19 09:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo DerFeger,
danke, aber, naja, der Tag in S. ist jetzt halt um und mein Pulver ist (erstmal) verschossen...
Grüße, carlo33
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
carlo33
Erfahrener



Schreiben, was ich lesen möchte

Beiträge: 27

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Ein Tag in S. Datum:09.11.19 18:09 IP: gespeichert Moderator melden


Ok, es geht weiter...

Teil 18:


Ein Tag in S.: Die Aufseherinnen berichten


Aufseherin R.:

Ja klar, wir sind eigentlich die Einzigen, die die Neuen noch in ihren eigenen Klamotten sehen. Ist immer interessant zu sehen, vor allem, wenn man weiß, dass es vermutlich das letzte Mal ist, wo sie die tragen.

Logisch, der spannendste Moment ist immer, wenn wir ihnen zum ersten Mal die Handschellen anlegen. Da muss man schon etwas strategisch vorgehen, wenn man kein Handgemenge will. Sie kommen ja immer einzeln oder zu zweit von der Passkontrolle durch die Tür, zu der man sie höflich weist. Und sie wissen ja nicht, dass die Tür auf der Rückseite keine Klinke hat, ja eigentlich nicht mal einen Drücker. Da kommen sie also durch die Tür in den Korridor rein und dann kommen wir zu zweit von beiden Seiten und legen ihnen ganz schnell die Handschellen hinter dem Rücken an. Es muss komplett unerwartet passieren. Ich guck immer, dass die gleich richtig fest sitzen, ruhig ein klein wenig schmerzhaft. Damit ist dann auch klar, dass das hier ernst gemeint ist und kein Spaß.

Da gibt‘s dann schon die unterschiedlichsten Reaktionen. Manche versuchen sich loszureißen oder die Dinger abzustreifen; das geht natürlich nicht, wenn wir unseren Job gut gemacht haben. Andere schreien rum oder rufen nach Hilfe. Wieder andere nehmen an, dass das ein Irrtum oder ein Versehen ist und wir ihnen die Schellen schon gleich wieder abnehmen werden. Oder sie sind einfach nur total baff und wissen gar nicht, wie ihnen geschieht. Und dann gibt es die, die genau auf diesen Moment gewartet haben. So eine hatten wir neulich wieder, war so eine eher kleine, stämmige in Rüschenbluse und Minirock. Als ich mit den Handschellen kam, ist sie gleich stehen geblieben, hat brav die Hände auf den Rücken gelegt, die Augen geschlossen und sie sich ganz ruhig anlegen lassen. Ihr Freund oder Mann dagegen, der hat sich mächtig aufgeregt und wollte gar keine Ruhe geben.

Am Ende von dem fensterlosen Korridor sind dann diese drei Türen und vor denen steht immer der Funktionär, der die Voruntersuchung macht. Da geht es eigentlich nur darum, zu schauen, ob jemand für den Dienst in S. nicht brauchbar ist, also offensichtlich krank ist, vielleicht humpelt oder sehr schlechte Zähne hat, zu dick, zu dünn, zu groß oder zu klein ist. Das geht sehr schnell und der Funktionär entscheidet dann, durch welche Tür jemand geschickt wird. Linke Tür heißt: eine kleine Spritze, Handschellen ab und mit dem nächsten Flugzeug außer Landes. Die Spritze wird sie vergessen lassen, was sie hier gesehen haben. Hinter der mittleren (für die Männer) oder der rechten Tür (für die Frauen) geht es dann richtig los. Die kleine Stämmige, von der ich erzählt habe, wäre nach den Regeln eigentlich zu klein, also nicht brauchbar, gewesen. Ich hab dem Funktionär aber einen Wink gegeben, dass sie vermutlich für unsere Zwecke sehr gutes Material abgeben würde. Deshalb hat er sie dann auch durch die rechte Tür geschickt, ihren Typ natürlich durch die mittlere, auch wenn er mächtig Rabatz gemacht hat.

Der Teil der Prozedur geht also immer sehr schnell. Es sind ja auch selten mehr als ein Dutzend Neue, die da aus einem Flieger gefischt werden. Die hat man schnell gefesselt und durch die Voruntersuchung geschleust. Hat man sie dann im nächsten Raum, geht’s wirklich zur Sache. Ab dem Punkt ist ja auch klar, dass die Leute nicht wieder aus S. ausreisen und vielleicht was erzählen werden, was irgendwie negative Publicity für uns machen würde. Jetzt gibt es kein Zurück mehr für sie.

Dann geht’s drum, sie für das vorzubereiten, was wir hier Ersterziehung nennen. Also letztlich sollen sie ja für ihr Leben in der dienenden Kaste von S. trainiert werden. Das fängt gleich schon hinter diesen beiden Türen an: Sie sollen möglichst schnell kapieren, dass irgendein Widerstand völlig sinnlos ist und sie nur weiter in Schwierigkeiten bringt. Und das wird ihnen ziemlich drastisch gezeigt: wir nehmen ihnen kurz die Handschellen ab, aber nur, damit sie sich ausziehen können. Wer nicht mitspielt, na, der wird eben ausgezogen. Notfalls lassen wir auch mal die Handschellen dran und schneiden ihnen die Kleidung vom Leib. Auch wenn‘s einem manchmal leid tut. Da war neulich auch so ne große Elegante dabei, mit dunklen Haaren, die war wirklich schick angezogen. Der mussten wir schließlich ihr schönes Kleid runterschneiden, weil sie sich so aufgeregt hat, mit ihrem Konsulat reden wollte (als ob es hier sowas gäbe) und sich partout nicht ausziehen wollte. Schade drum. Naja, so Zeug mit tiefem Dekolleté hätte man hier in S. aber ohnehin kaum anziehen können. Als wir mit der Schere kamen hat sie dann endlich stillgehalten. Verletzt werden wollte sie dann anscheinend doch nicht.

Genau, in dem Raum ist dann auch die große Disziplinierungsvorrichtung. Eigentlich sind es ja zwei Räume: einer für die Männer, einer für die Frauen. Die sind aber nur durch ein Metallgitter getrennt. Warum das so ist, weiß ich auch nicht. Vielleicht, damit die Frauen sehen, dass es den Männern auch nicht besser geht, keine Ahnung. Oder umgekehrt. An die Vorrichtung führen wir sie dann so ran - sie tragen jetzt natürlich wieder Handschellen hinterm Rücken, können sich also nicht mehr wirklich wehren - dass wir sie mit dem Hals in der obersten Manschette festschnallen können. Bei der kleinen Stämmigen war‘s etwas schwierig: auch die unterste der Schienen für die Halsmanschetten war eigentlich noch zu hoch für sie. Sie hat sich aber bereitwillig auf Zehenspitzen gestellt, damit wir ihren Halsriemen schließen konnten.

Die Manschetten sind alles so breite Bänder aus Leder, außen fest, innen weich, die durch zwei schmale aber kräftige Riemen schön zusammengezogen werden können. Sind alle vom langen Gebrauch ziemlich speckig und abgewetzt, tun aber was sie sollen: die Leute in den Schienen festhalten, und zwar so, dass ihnen von vornherein klar ist, dass sie da nicht rauskommen. An den Manschetten sind nämlich Ringe, die man in so waagerechte Schienen reinschiebt, immer von der Stirnseite her, dann lassen die sich nur noch vor und zurück entlang der Schienen schieben, aber nicht mehr rausziehen. Für jede gibt‘s fünf Riemen: einer für den Hals, zwischen den obersten Schienen, zwei für die Hände und zwei für die Füße. Klar, dass man mit dem Hals anfängt, dann können sie schonmal nicht mehr weglaufen, und dann die Hände und zum Schluss die Füße festmacht. So wird also eine nach der anderen an die Schienen geschnallt. Zwischen den Händen schieben wir immer Abstandshalter in die Schienen, damit sie sich nicht gegenseitig mit den Händen berühren können. Was an der Vorrichtung besonders praktisch ist: wenn eine meint, sie muss an den Fesseln zerren oder rütteln, dann verklemmen sich die Ringe gleich in den Schienen und dann geht gar nichts mehr.

Da stehen sie dann immer schön brav drin. Können ja auch wirklich nicht viel tun. Nicht mal den Hals nach den Männern können sie mehr verdrehen. Da fließen dann schon mal ein paar Tränen bei denen, die Männer auf der anderen Seite haben. Bei der kleinen Stämmigen übrigens auch, obwohl sie gleichzeitig zitterte - vor Lust, nicht vor Angst - und so scharf war, dass ihr der Saft unten rauslief. Versteh einer die Leute!

Als erstes kommen dann die Haare dran. Die Regel ist ganz einfach: Haare ab! Nur wer wirklich lange hat, darf sie behalten. Könnten ja beim zukünftigen Dienst erwünscht sein. Die bekommen dann von uns Aufseherinnen einen strengen Zopf geflochten. Den anderen scheren wir sie ab. Auch da gibt‘s manchmal Tränen. Jetzt kommt dann nochmal ein Funktionär, wieder so mit Mundschutz und allem Drum und Dran, und macht die Hauptuntersuchung. Schaut in den Mund, wegen der Zähne, in die Augen und in die Ohren, betastet die Arme und Beine, die Titten und den Unterleib. Das mögen die Neuen natürlich eher nicht und viele versuchen, seinem Griff auszuweichen, aber viel geht da nicht, festgeschnallt wie sie jetzt sind.

Damit beim letzten und spannendsten Teil der Behandlung dann Ruhe ist, kriegen sie dann eine Art Kapuze über den Kopf. Damit können sie dann nichts mehr sehen. Außerdem ist auf der Innenseite ein Knebel, den sie in dem Mund nehmen müssen und der dann am Hinterkopf mit einem Riemen festgezogen wird, damit sie ihn nicht mehr ausspucken können. Manchen schmeckt das mit dem Knebel nicht und da müssen wir halt nachhelfen, mit dem alten Trick: Nase zuzuhalten, bis sie nach Luft schnappen und wir das Ding reinstecken können.



E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
DerFeger Volljährigkeit geprüft
Fachmann





Beiträge: 45

User ist offline
  RE: Ein Tag in S. Datum:09.11.19 18:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Carlos

Ja, es geht weiter, Klasse

MfG
DF
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
carlo33
Erfahrener



Schreiben, was ich lesen möchte

Beiträge: 27

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Ein Tag in S. Datum:10.11.19 10:03 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 19:

(Es berichtet immer noch Aufseherin R.)


So ne Rothaarige war neulich auch dabei, ziemlich groß, sehr blasse Haut, mit großer Brille. Eine von den total Geschockten. Als wir sie im Gestell festgeschnallt hatten, zitterte sie am ganzen Körper. Sie hatte wirklich schöne lange Haare, die durfte sie deshalb behalten und ich hab sie zu einem dicken festen Zopf geflochten. Brillen müssen wir immer mit einem Band sichern, damit sie nicht runterfallen können. Hinter ihr war die Stämmige in der Vorrichtung fixiert und erkannte ihre Chance: sie schob sich in den Schienen nach vorne, bis ihre Möpse den Rücken der Rothaarigen berührten. Dann hat sie ihren Oberkörper hin und her gedreht und ihre Brustwarzen über den Rücken ihrer Vorgängerin gerieben. Der Rothaarigen hat das offenbar gefallen und sie hat sich sogar ein wenig beruhigt. Hab noch überlegt, ob ich dazwischengehen soll, habs aber dann nicht getan. Die dürfen auch mal kurz ihren Spaß haben, wenn‘s den Ablauf und die Erziehung nicht stört. Waren eh nur ein paar Minuten, bis wir die beiden getrennt haben und die Rothaarige in die Vorrichtung am Ende des Gestells geschnallt haben.

Eine nach der anderen wird dann nämlich ans vordere Ende des Gestells gezogen, wo wir sie nochmal mit ein paar zusätzlichen Riemen an zwei Querstangen fixieren, damit es bei dem, was jetzt folgt, kein Rumgehampel gibt. Natürlich so, dass wir problemlos an ihren Unterleib rankommen und ihre Beine schön gespreizt sind. Jetzt gehts nämlich drum, ihnen den Disziplingürtel anzupassen und anzulegen. Dazu müssen wir erstmal die Haare komplett rasieren. Wenn alles schön glatt ist, muss man erst den breiten Gurt eng um die Taille legen und abschließen, dann die beiden Riemen über die Pobacken legen, den Gurt nach vorne durch den Schritt ziehen, schauen, dass unten nichts wetzt, aber das vordere Teil schön dicht auf der Intimzone aufliegt, und dann vorne am Taillengurt einrasten lassen. Klar dass das für alle Neuen ein komplett irres Gefühl ist. Stellt euch vor, ihr seid hilflos festgeschnallt, könnt nix sehen und spürt nur, dass sich jemand an eurem Unterleib zu schaffen macht.

Dabei wissen sie noch nichtmal, dass sie mit dem vorderen Teil, das auf ihrer Intimzone aufliegt, jederzeit stimuliert oder bestraft werden können, ohne das im geringsten verhindern zu können. Da sind einerseits kräftige Vibratoren eingebaut, die dicht auf ihrer empfindlichsten Zone aufliegen, andererseits aber auch Elektroden, die auf der Haut aufliegen und über die schmerzhafte elektrische Impulse abgegeben werden können. Und was sie auch nicht wissen ist, dass sie mindestens für die ersten Monate dauernd in dem Ding stecken werden. Vielleicht darüber hinaus oder sogar dauerhaft.

So geht es zum Beispiel uns Aufseherinnen. Nach ein paar Wochen in dem Ding hat man sich irgendwie dran gewöhnt. Zum Glück sind sie wirklich sehr anatomisch geformt, sind etwas nachgiebig und liegen deshalb schön eng an der Taille an, ohne zu wetzen oder zu drücken. Und die Intimzone schließen sie auch sehr breit und dicht ab. Der Po ist natürlich frei, damit man groß auf Klo kann, ohne den Gürtel abzunehmen. Ist trotzdem etwas umständlich und man braucht eigentlich immer Wasser, um ihn sauber zu bekommen. Das Pinkeln im Gürtel geht problemlos, ist nur erstmal ungewohnt, es laufen zu lassen, wenn man untenrum nicht nackt ist. Anfangs gibts natürlich auch immer Druckstellen, vor allem bei Frauen, die keinen Speck um die Hüften haben. Das gibt sich aber mit der Zeit. Nach einigen Monaten im Gürtel kannst du dich gar nicht mehr dran erinnern, dass du mal ohne das Ding rumgelaufen bist. Und sowas wie Sex brauchst du dann auch nicht mehr. Unsere Gürtel haben nämlich leider keine Stimulationsfunktionen. Naja, ist vielleicht auch gut so - wozu wuschig sein, wenn man sie eh niemals befriedigen kann?



E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(2) «1 [2] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2019

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 23 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.03 sec davon SQL: 0.02 sec.