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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  Moderne Keuschheit Datum:20.10.19 09:50 IP: gespeichert Moderator melden


Moderne Keuschheit
„Liebling, ich glaube ich habe es endlich hinbekommen. Zum Schluss hab ich es fast selbst nicht mehr daran geglaubt, aber ich denke, der nächste Traumurlaub ist so gut wie bezahlt, wenn alles so funktioniert, wie ich es geplant habe. Meine Erfindung wird den Keuschheitsgürtelmarkt völlig revolutionieren “trällerte Jan mir diese Worte ins Ohr.

Ich hatte nicht die geringste Ahnung wovon er redete. Ich wusste nur, dass er sich die letzten Monate immer rarer gemacht hatte und sich entweder in seinem Hobbyraum oder in seiner Werkstatt herumtrieb. Fragte ich ihn, woran er arbeitete, wich er mir nur immer aus und erklärte ausweichend, ich solle mich einfach vom Ergebnis überraschen lassen. Er hielt meinen Keuschheitsgürtel in den Händen und lächelte mich an.

„ Liebling, ich weiß, du kannst dich für diese Thematik nicht wirklich begeistern und dass du diesen Gürtel auch nicht mehr tragen möchtest. Ich habe die letzten Wochen dieses Stück Blech technisch ein wenig aufgerüstet, ein passendes Zubehör und eine entsprechende Software entwickelt, die sich bestimmt bald in jedem Keuschheitsgürtel wiederfinden wird.“ Jan war wirklich ein Freak, zumindest wenn es um die weibliche Keuschheit zu gehen schien.

Er brauchte offensichtlich den Gedanken, seine Partnerin verschlossen zu sehen. Schon vor Jahren war dies ein Thema, das unsere Beziehung belastete. Damals hatte ich ihm zuliebe nachgegeben. Ließ mich breitschlagen, mich von fremden Leuten an meiner intimsten Stelle vermessen zu lassen. Ich quälte mich, gegen meine Überzeugung durch die Eingewöhnungsphase und konnte meinen Keuschheitsgürtel danach auch wirklich dauerhaft tragen.

Aber wozu? Mein Mann brauchte diesen einen Kick. Ihm und seinem Ego tat es vielleicht gut, mich an meiner intimsten Stelle verschlossen zu wissen. Doch was brachte dies alles mir? Ich musste meinen Bewegungsradius einschränken, konnte mich nicht mehr bequem in einen Sessel hängen, sondern war gezwungen, immer schön aufrecht zu sitzen. Konnte mich nicht mehr kurz duschen, ohne mich hinterher aufwendig trocken und zu föhnen, was vor allem in der kalten Jahreszeit sehr wichtig war von dem erhöhten Aufwand an Hygienemaßnahmen mal ganz zu Schweigen.

Und wofür das Ganze? Nur damit ich mich in den wenigen stillen Stunden, an denen ich das Bedürfnis verspürte, mich einmal selbst an dieser verschlossenen Stelle zu berühren, mich zu streicheln und es dann wegen meines Verschlusses nicht konnte? Ich war Jan treu und ich brauchte keinen Keuschheitsgürtel um Jan dies zu beweisen. „Ich dachte, das Thema Keuschhaltung hätten wir abgehakt“, fauchte ich Jan deshalb jetzt auch an, als er mir meinen Keuschheitsgürtel unter die Nase hielt.

Ich hatte genug Opfer gebracht. Hatte meinen stählernen Tugendwächter lange genug für ihn getragen, nein tragen müssen. Keuschheitsgürtel waren einfach nicht mein Ding. „Ich weiß, ich weiß“, versuchte er beschwichtigend auf mich einzuwirken. „Wir haben uns ja auch schon oft genug darüber gestritten und ich kenne deinen Standpunkt und akzeptiere ja auch, dass du mit dieser Sache nichts mehr zu tun haben möchtest.

Du weißt aber auch, dass ich mich für diese Sache brennend interessiere und ich bin wirklich überzeugt, dass ich mit meiner Idee etwas geschaffen habe, dass zukünftig in keinem Keuschheitsgürtel mehr fehlen wird. Ich habe zig Testläufe gestartet und auch unter den schwierigsten Bedingungen, wie zu Beispiel unter Wasser bei Kälte und Hitze funktionierte alles einwandfrei.

Nur bevor ich diese Erfindung vermarkten kann, muss ich sie leider auch unter realen Bedingungen testen können. Und du bist nun mal die Einzige die diesen Prototyp tragen könnte. Sicherlich könnte ich auch eine andere Frau finden, die sich für dieses Experiment bereiterklären würde, doch diese würde sich diese Dienste bestimmt vergolden lassen und damit wäre die Anpassung deines Gürtels an diese Person auch noch nicht geklärt.“

Jetzt schaute er mich wieder mit seinen braunen Augen an und erwartete von mir eine Antwort. Ich bewunderte seine Beharrlichkeit, mit der er sich in diese Thematik hineinhängte. Er arbeitete in der Verfahrenstechnik und hatte durchaus das Wissen und das Können, meinen Keuschheitsgürtel zu modifizieren und er kam auch an entsprechende Bauteile ran, die einem normalen Hobbybastler verwehrt blieben.

Somit war es für ihn durchaus möglich meinen Keuschheitsgürtel mit völlig neuen Optionen auszustatten, von denen man als Keyholder seither nur zu träumen wagte. Aber wollte ich mich wegen diesen Basteleien erneut meinen Mann ausliefern? Mich erneut für eine längere Keuschheitsphase von ihm verschließen lassen? Ich kannte die Antwort
Fortsetzung folgt
Keuschy



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Fetisch; Die Schlampe des Chemikers, Ulrikes Abenteuer, Ullas Osterei, Das Verhör, Zoobesuch,Die Joggerin,Ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk, Stonehenghe; Das Ritual; no escape; Seitensprung; Angelas Weihnachtsgeschichte;
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  RE: Moderne Keuschheit Datum:20.10.19 14:13 IP: gespeichert Moderator melden


sehr schöner Anfang,
Ich bin Gespannt welche Optionen der KG bietet.

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Gummimaske
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  RE: Moderne Keuschheit Datum:21.10.19 06:19 IP: gespeichert Moderator melden


Was eine Frau alles auf sich nimmt,ihrem Mann zu liebe.Ob sie weiß auf was sie sich da schon wieder einläßt?
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Moderne Keuschheit Datum:22.10.19 16:33 IP: gespeichert Moderator melden


2
Dass sein neuer Prototyp von Keuschheitsgürtel wirklich ein paar Überraschungen auf Lager haben würde, erstaunte mich daher weniger. Ich kannte meinen Mann lange genug um zu wissen, dass er ein kleiner Kontrollfreak war. Spontan fiel mir die Videoüberwachung ein, mit der er den Garten und die Einfahrt überwachte. Ganz zu schweigen davon, dass fast alle Wertgegenstände in unserem Haus gechipt hatte, damit sie bei Verlust wieder auffindbar waren.

Und letztendlich wurde auch ich Opfer dieser Sucht, indem er mich in diesen Keuschheitsgürtel verschloss. Ich hatte mich wieder aus seiner Kontrolle entzogen, trug meinen Keuschheitsvorrichtung nun schon fast ein halbes Jahr nicht mehr und konnte jetzt auch nicht behaupten, dass ich ohne dieses Blechgebilde um meinen Unterleib auch nur irgendetwas vermisste. Selbst Saunieren konnte ich jetzt wieder gehen, ohne meinen Gatten davor zu bitten, mich für diese Zeit von dieser Stahlhülle zu befreien.

Ich hatte wirklich den Vergleich. Über ein Jahr begleitete mich mehr oder weniger ständig dieser stählerne Tugendwächter. Bis aus wenige Ausnahmen hatte ich ihn meinem Mann zuliebe getragen, nein tragen müssen. Es händigte mir zwar einen Schlüssel aus, zu dem ich jederzeit Zugriff hatte, dennoch war es so gut wie unmöglich, diesen Schlüssel auch nur für eine andere Tat zu missbrauchen, ohne dass er es mitbekommen hätte.

Dieser Schlüssel war nur für einen Notfall gedacht und Jan konnte sich Sicher sein, dass ich nicht einen einzigen Gedanken daran verschwendet hätte, ihn aus einem anderen Grund zu nutzen. Dieser Schuft hatte es geschafft, diesen Farbstoff zu organisieren, mit denen die Banken gestohlenes Geld durch einfärben unbrauchbar machten. In einem kleinen versiegelten Glasflacon umhüllt von dieser Farbe steckte nun der Schlüssel zur Freiheit.

Jederzeit greifbar und dennoch keine Option, sich selbst einmal kurz aufzuschließen, um die Toilette zu benutzen, ohne sich danach mit Wattestäbchen umständlich säubern zu müssen. Ich hätte dazu sein Siegel am Flacon zerstören müssen, eine Option die ich in meiner Keuschen Phase mir mehrmals überlegt hatte. Ich hätte es bestimmt das eine oder andere Mal zerstört. Nahe dran war ich des Öfteren.

Doch ich hatte einen riesigen Respekt vor dieser hässlichen grünen Farbe, die in meine Haut eindringen würde, sobald ich diesen Schlüssel aus seiner zusätzlichen Glaskapsel, in der sich der Schlüssel unter Unterdruck mit dieser Farbe befand, zerstören würde. Mein Mann war, was solche Dinge anbelangte, sehr kreativ Ich wusste nur zu gut, auf was ich mich da einlassen würde, sollte ich mich wirklich dazu bereiterklären, für ihn sein Versuchskaninchen zu spielen.

Aber eben, weil ich dies alles wusste, traute ich meinem Gatten auch durchaus zu, dass er seine Erfindung durchaus zu Geld machen konnte. Sicherlich, zum Reich werden würde es nicht langen, dafür war der Markt nicht groß genug, aber für einen schönen, luxurösen Urlaub sprach auch einiges. Zuerst einmal musste ich ausloten, was auf mich zukommen würde, bevor ich überhaupt in Erwägung zog, an Jan´s Vorhaben, mich wieder keusch zu halten, aktiv mitzuwirken.

„Wie lange wird es dauern, bis du deinen neuen Keuschheitsgürtel an mir getestet hast? Wochen, Monate oder gar Jahre? Dann kannst du die Sache gleich wieder vergessen. Ich habe mir geschworen, und das weißt du auch, dass ich mich nie wieder in so ein Foltergerät einsperren lassen werde. „Ich war ein Idiot, das weiß ich jetzt, und es tut mir leid, dass ich dich, als ich dich bat, den Keuschheitsgürtel für mich zu tragen nur an mich gedacht hatte und nicht an dich und deine Bedürfnisse.

Ich kann dir auch nicht verübeln, wenn dir dadurch die Lust an der Keuschhaltung vergangen ist. Aber du bist wirklich die Einzige, die in der Lage ist, diese Gerätschaften zu testen, ohne das Kosten und komplizierte Umbauten an dem Gürtel notwendig werden. Ich habe die meisten Funktionen schon getestet und sie funktionieren alle einwandfrei, es fehlt lediglich der Test am lebendigen Objekt und da ich leider…“

„Wie lange muss ich dieses umgebaute Ding tragen, damit du damit klarkommst und mit deinen Herstellern verhandeln kannst? „Es ist nicht nur dein Keuschheitsgürtel. Ich habe da auch diverses Zubehör. Schenkelbänder. Fuß und Armbänder, das volle Programm, was die Hersteller eben alles so anbieten, um deren komplette Produktpalette abdecken zu können.
Fortsetzung folgt
Keuschy



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Gummimaske
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  RE: Moderne Keuschheit Datum:23.10.19 07:29 IP: gespeichert Moderator melden


Da scheint ja auf Jans Frau etwas zu zukommen.Da lobe ich mir doch die alte Art der Keuschhaltung. Denn Jans Andeutung läßt nichts Gutes ahnen.Es wird einiges schlimmer und strenger werden.
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Moderne Keuschheit Datum:24.10.19 19:15 IP: gespeichert Moderator melden


3
„Du glaubst doch nicht allen Ernstes, dass ich mich wieder wochenlang mit diesem Eisenkram herumquäle? Du weißt ganz genau, dass ich dies schon nicht tragen wollte, als du mir meinen Keuschheitsgürtel damals aufgeschwätzt hast. Und daran hat sich in der Zwischenzeit bestimmt auch nichts verändert. Den Gürtel konnte ich ja unter meiner normalen Kleidung noch kaschieren. Die Arm und Fußfesseln definitiv nicht mehr.

Spätestens, wenn ich Halbärmel trug, würde ich sie nicht mehr verbergen können. Sie waren damals schon für mich nicht alltagstauglich. Wenn man die Neigung hatte, neugierige Blicke auf sich zu ziehen, konnte man vielleicht dieses Halseisen noch zur Not tragen, aber in die Schenkelbänder hätte ich mich nie und nimmer freiwillig sperren lassen. Bei der Anprobe meines Keuschheitsgürtels bekam ich die Chance, diese mit meinem Gürtel zusammen testen zu dürfen.

Bestimmt wurde der Keuschheitsgürtel dadurch noch sicherer, wenn es der Probandin nicht mehr möglich war, ihre Beine über die Länge der der Schrittkette zu spreizen, doch den Preis musste die arme Trägerin damit bezahlen, dass sie mit dieser Vorrichtung dazu verdammt war, nur noch kleine Schritte machen zu können.

Der Erfinder dieser Gemeinheit musste sich bestimmt nicht durch eine Kleinstadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen, wo man des Öfteren eines schnellen Schrittes benötigte um den gewünschten Bus zu erreichen, wenn man nicht eine zusätzliche Stunde auf den nächsten warten wollte. Von der Einschränkung der Kleiderwahl, die diese Schrittkette mit sich brachte, wollte ich gar nicht denken. Röcke und Kleider zog ich ab und zu auch gerne einmal an.

Aber der Großteil meiner Garderobe bestand aus Hosen, weil diese für mich einfach praktischer aber auch bequemer waren. Sollte ich diese Kette tatsächlich testen, wäre es in dieser Zeit für mich unmöglich gewesen, eine Hose, in welcher Form auch immer, anzuziehen. Und dann gab es, wenn ich mich richtig erinnern konnte noch die Möglichkeit, sämtliche Schellen, die man der Trägerin umgelegt hatte, mit Ketten zu verbinden, um ihr so das Leben in Stahl zusätzlich noch zu erschweren.

Ich wollte mir nicht einmal vorstellen, so ausgestattet auch nur in meinen eigenen vier Wänden rumlaufen zu müssen. Allein das Geklirr der Ketten, das man in dieser Ausstattung schon bei der kleinsten Bewegung von sich gab, musste doch einfach nur nerven. Und nun sollte ich diesen ganzen Kram tatsächlich tragen? Nur damit mein Mann seine Leidenschaft an Keuschhaltung erneut an mir ausleben konnte.

Nur dass ich dieses Mal als sein Testobjekt fungieren sollte. Was sollte ich eigentlich testen. Wie geil es sich anfühlte, wenn mich mein Mann mit all diesen metallenen Schmuckstücke verzierte? Wie es sich für mich anfühlte, dass ich diese ganzen Schellen ohne sein Einverständnis nicht mehr ablegen konnte? Dazu brauchte ich diesen Test nicht zu machen.

Die Ergebnisse konnte ich ihn allein aus den Erfahrungen, die ich mit meinem Keuschheitsgürtel hatte, durchaus glaubwürdig liefern, ohne mich deshalb vollständig in Eisen legen zu lassen zu müssen. Ich spürte wie sich meine Ablehnung für diesen Test wie eine massive Mauer um mich bildete und mich mit jedem Atemzug weiter einmauerte.

Die Aussicht auf einen schönen Urlaub war wirklich sehr reizvoll, aber ich konnte, nein ich wollte mir einfach nicht vorstellen, mich wie eine in Ketten gelegte Sklavin fühlen zu müssen. Es war nicht meine Schuld, dass mein Mann im falschen Jahrhundert lebte. Die Zeiten der Sklaverei waren vorbei. Bestimmt hätte mein Gatte als Plantagenbesitzer sein Personal auf diese Weise angekettet und es so gefesselt auch arbeiten lassen.

Früher war dies bestimmt auch noch Gang und Gebe, auf diese Weise sein Eigentum zu schützen. Aber die Zeiten haben sich zum Glück geändert. Ich war seine Frau und weder seine Sklavin noch sein Eigentum. Ich war seine gleichwertige Partnerin und keine Untergebene. All diese Gedanken rasten in Sekundenschnelle durch meinen Kopf.

Jan hatte mir die Frage gestellt, ob ich bereit war, seinen modifizierten Keuschheitsgürtel testen zu wollen. Der damit in Aussicht gestellte Urlaub, sollte sich seine Bastelleien als erfolgreich erweisen, reizte mich ungemein. Aber die Erfahrungen, die ich in puncto Keuschheit schon gesammelt hatte, sprachen für mich ganz klar dagegen. Noch einmal würden mich keine zehn Pferde mehr zwingen können, mich auf einen längeren Keuschheitsverschluss einzulassen
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Keuschy

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Gummimaske
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  RE: Moderne Keuschheit Datum:25.10.19 06:32 IP: gespeichert Moderator melden


Wenn sie da nicht die Rechnung ohne den Wirt gemacht hat.Ich denke mal,daß der Urlaub so verlockend ist und sie letztendlich doch in diesem Keuschheitsgürtel verschlossen wird.
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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Moderne Keuschheit Datum:25.10.19 19:58 IP: gespeichert Moderator melden


4
„Nein, da hast du mich jetzt völlig falsch verstanden. Natürlich würde es mich anmachen, dich in dieses Keuschheitsgeschirr sperren zu dürfen. Ich weiß leider auch, dass dir die Aussicht, eine längere Zeit wieder in deinen Keuschheitsgürtel verbringen zu müssen, überhaupt nicht zusagen würde, und wenn du es nicht auch willst, hat es sowieso keinen Zweck, dich darum zu bitten.

Es geht bei diesem Test im Prinzip auch nur darum, die Sensoren und Elektroden so zu justieren, dass sie die optimalen Ergebnisse liefern können. Um Langzeiterfahrungen sammeln zu können bräuchte es sowieso viel mehr Testpersonen, um ein großes Spektrum der Freizeitgestaltungen von den Trägerinnen abzubilden, um dann aus diesen gewonnenen Daten möglichst zu erfahren, wo Schwachstellen im Alltagsleben auftreten könnten.

Doch das Testen der Alltagstauglichkeit gehört dann nicht mehr zu den Aufgaben, wofür ich dich wirklich brauche. Jetzt geht es lediglich darum, mir deine weibliche Anatomie zur Verfügung zu stellen, damit ich den optimalen Platz, für diese Sensoren herausfinden kann. Wenn alles glatt läuft, sind wir spätestens in ein paar Tagen mit den Justierungen fertig, und das war´s dann auch schon.

Na wenigstens fast. Einen Abend solltest du dir noch freimachen, denn für deine Unterstützung würde ich mich bei dir gerne mit einem romantischen Candellightdinner bei Luici revanchieren, dann selbstverständlich ohne deinen Keuschheitsgürtel. Dies hörte sich nun schon bedeutend harmloser an, als Wochenlang in Eisen gelegt zu werden. Dennoch machte ich mir nichts vor.

Ich wusste genau wie penibel mein Mann sein konnte und konnte mir nur allzu gut ausmalen, wie anstrengend es für mich an diesen Tagen werden konnte. Das Essen hatte er mir ja schon versprochen, nun handelte ich für meine Dienste als seine Testperson noch seine Anwesenheit, Berater und Träger meiner Einkäufe für meine nächste shoppingtour heraus.

Ich wusste, dass er diese Aufgabe lieber meinen Freundinnen überließ, aber jetzt da er auf meine Mithilfe angewiesen war, konnte ich einfach nicht widerstehen, meinen Mann auf eine Tour de Kaufhäuser zusätzlich zu einer meiner Freundinnen mitzuschleppen. Einerseits sollte auch er den gleichen Spaß haben, den ich bestimmt bei dieser Keuschheitsgeschirranpassung hatte und gleichzeitig konnte ich damit bei meiner Freundin punkten, denn ihr Mann würde sie bestimmt nicht auf shoppingtour begleiten und ohne Klagen ihre Einkäufe tragen, während das Spiel seines Lieblingsverein live im Fernsehen übertragen wurde.

So einen Mann hatte nur ich und ich wusste dass sie ihren Gatten schon des Öfteren vergeblich animiert hatte, uns beim shoppen zu begleiten. Sie würde platzen vor Neid, wenn sie erfuhr, dass ich keine Probleme hatte, meinen Mann selbst zu Fußballfeiertagen dazu brachte uns beim Einkaufen zu unterstützen. Nachdem ich von meinem Mann diese Zusage quasi abgerungen hatte, machte ich sofort den Termin mit meiner Freundin aus.

Natürlich wählte ich bewusst den Samstag, wohlwissend, dass dann die meisten Fans von der Straße waren und somit die Läden nicht so voll wie üblich waren. So nebenbei erwähnte ich dann noch, dass ich vermutlich Jan mitbringen wollte, denn für die vielen Sachen, die ich zu erwerben plante, brauchte ich vermutlich einen starken Mann zur Unterstützung. So schlecht, wie ich dachte lief es jetzt doch nicht mit dieser Keuschheitssache für mich.

Meinem Mann passte es gar nicht, mit mir und Karin an Samstag durch die Läden zu streifen um mich bei einer meiner Lieblingsbeschäftigungen zu unterstützen, doch er sagte zähneknirschend zu, da ich sonst meine Mithilfe für sein Vorhaben verweigert hätte. Dann stand auch noch ein romantisches Essen zu zweit in meinem Terminplaner. Der Urlaub war zwar noch nicht gebucht, aber allein die Aussucht darauf, sich endlich wieder einmal von Kopf bis Fuß verwöhnen zu lassen, ließ meine Vorfreudedarauf in die Höhe schnellen.

Und wenn ich ganz ehrlich zu mir war, so interessierte es mich schon auch ein wenig, was sich mein Mann in den letzten Wochen so alles hat einfallen lassen, um den Trägerinnen eines Keuschheitsgürtels das Leben noch schwerer zu machen, wie es eh schon war. Vielleicht machte es sogar ein wenig Spaß, wenn ich für meinen Mann mal wieder für ein paar Stunden meinen Keuschheitsgürtel tragen musste.

Er hatte sich jetzt lange genug mit diesem Keuschheitsprojekt beschäftigt. Jetzt war genau der richtige Augenblick, um ihn so richtig scharf zu machen um genau das Gegenteil von dem mit ihm zu tun, womit er sich gerade so gerne befasste. Mit ihm zusammen Liebe machen.
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Keuschy


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charly_ng
Fachmann

Niedersachsen


gemiedert und gefesselt

Beiträge: 53

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  RE: Moderne Keuschheit Datum:26.10.19 05:49 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr gut die Spannung gesteigert! Weitermachen!
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Gummimaske
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  RE: Moderne Keuschheit Datum:26.10.19 06:33 IP: gespeichert Moderator melden


Wenn sie da man nicht in eine Falle von Jan tappt?Bei dem Gedanken ordentlich shoppen zu können, sind wohl ihre Alarmglocken ausgeschalten.Ich denke mal,daß nicht alles so laufen wird,wie sie es sich vorstellt.Und,ob es bei dem bißchen Keuschheitsgürtel tragen bleibt,ist abzuwarten.
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mpwh66
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sicher ist sicher

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  RE: Moderne Keuschheit Datum:27.10.19 07:33 IP: gespeichert Moderator melden


Moin....
Eine klasse Geschichte von Verlockung und Reiz oder auch Zuckerbrot und Peitsche?
Ich bin sehr gespannt auf den Einkauf und die Reise.
Besten Dank an den und alle Schreiber/innen
Gruss mpwh66
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keuschy
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Beiträge: 983

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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Moderne Keuschheit Datum:27.10.19 07:34 IP: gespeichert Moderator melden


5
Vielleicht hatte ich es bei unseren bei unserer gemeinsamen shoppingtour doch etwas übertrieben. Ein schlechtes Gewissen hatte ich zumindest schon, als ich mich bei meinen Mann als Versuchskaninchen zur Verfügung meldete. Schnell merkte ich aber, dass er mir meine kleinen Gemeinheiten doch nicht übel nahm. Es war unfair, wie ich ihn vor den Augen meiner Freundin schikaniert hatte.

Ich tat es weil… warum eigentlich? Er hatte mich gefragt, ob ich ihm helfen würde, seinen neuen Keuschheitsgürtel zu testen und nur weil ich davon ausging, ich müsste dieses Ding wieder wochenlang tragen, war ich so gemein. Ich entschuldigte mich nochmals und nahm mir vor, ihn jetzt bei seinem Vorhaben so gut ich konnte zu unterstützen. Ich zog mich komplett aus und fragte, womit mir beginnen würden.

„Mit deinem Keuschheitsgürtel. Er ist praktisch die Zentrale des Systems. Den Mehrwert der Keuschhaltung durch diese Elektronik ist nur in Verbindung mit einem Keuschheitsgürtel möglich. Alle anderen Teile sind optional einsetzbar, und erweitern damit die Spielvarianten“ klärte mich Jan auf. Er reichte mir meinen Keuschheitsgürtel. Sofort fiel mir auf, dass er schwerer geworden war, als ich ihn in Erinnerung hatte.

„Es ist die Elektronik und vor allem die Akkus, die das zusätzliche Gewicht ausmachen. Es gibt zwar auch Thermoelemente, die durch deine Körperwärme ständig Strom gewinnen, aber leider kann ich auf die Akkus nicht ganz verzichten, weil man für den Verschluss und zur Öffnung, aber auch für besondere Momente, Leistung brauche, die diese Elemente bei der geringen Auflagefläche an deinem Körper nicht liefern können.“

Ich verstand nur Bahnhof und bog die Bleche meines Keuschheitsgürtels vorsichtig auseinander um besser in das Höschen einsteigen zu können. Ich erkannte die nächste Erneuerung. Die Rundungen an der hindere Öffnung meines Schrittbleches waren nun mit kleinen halbrunden Stiften versehen und auch dort wo meine intimste Stelle ihren Platz finden sollte, befanden sich diese kleinen Minizapfen.

„Keine Angst, auch wenn diese Dinger gefährlich aussehen, es sind nur harmlose Sensoren, die ist der Gürtel erst einmal verschlossen, für einen ständigen Hautkontakt sorgen werden. Sie sind aber nicht starr, sondern in Silikon gelagert, so dass sie auch in der Lage sind, den Bewegungen deines Körpers zu folgen. Skeptisch zog ich die Taillenbänder zusammen und hielt die Luft an. Für mich sahen diese vielen Stacheln irgendwie gefährlich aus.

Vorsichtig zog ich an dem Schrittband, jederzeit bereit, es wieder zu öffnen. Ich spürte wie die ersten Nägel meine Haut berührten, sich langsam in sie hineindrückten. Es war nicht angenehm, aber der befürchtete Schmerz stellte sich zu meiner Erleichterung nicht ein. Ich zog weiter und als das Schrittblech an einem Platz war, wunderte ich mich, dass ich so gut wie nichts mehr von diesen Dornen bemerkte.

Ich schilderte dies meinem Mann und er grinste. „Momentan kannst du also nichts spüren. Das ist doch schon mal gut. Aber im Gegensatz zu deiner damaligen Keuschhaltung kann sich das nun jederzeit ändern. Aber darauf kommen wir später. Zuerst muss ich jetzt die Schnittstelle aktivieren.“ Er tippte wie wild auf seinen Laptop herum und strahlte mich erneut an. „Wusstest du, dass mechanische Schlösser am Aussterben sind?

Die Elektronik bietet heutzutage unendliche Möglichkeiten und braucht dafür noch weniger Platz.“ Ich hörte ein leises surren, konnte mit diesem Geräusch aber nichts anfangen. Jan deutete auf den Schlüssel der meinen Keuschheitsgürtel verschließen konnte und meinte lachend, diese Dinosauriertechnik sei definitiv vom Aussterben bedroht.

Mechanische Schlüssel gehörten schon bald zur Vergangenheit. Schlüsseldienste, die mal schnell einen Rohling zu einem Einbruch oder wie in deinem Fall zu einem Ausbruchshelfer schleifen konnten, werden schon bald ihren Job verlieren. Die Zukunft liegt in Codes, die vielleicht von ein paar wenigen Speziallisten geknackt werden können, für den größten Teil der Bevölkerung werden diese Schlösser aber zu einem unüberwindlichen Hindernis werden.

Und damit können sie die Aufgabe, für die sie geschaffen wurden, viel besser erfüllen. Mich beschlich eine dunkle Ahnung. Wie in Trance glitten meine Hände an das Schrittblech, um es zu Öffnen. Zu meinem Entsetzen ließ es sich aber nicht mehr bewegen. Dieses Geräusch, das ich eben gehört hatte und nicht zuordnen konnte, hatte dies bewirkt. Diese verflixte neue Technik von der mein Mann immer noch Schwärmte hatte mich in meinen Keuschheitsgürtel verschlossen, ohne dass ich dies wollte. Ich war wieder seine Gefangene.
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Keuschy




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  RE: Moderne Keuschheit Datum:27.10.19 08:55 IP: gespeichert Moderator melden


Da wollen wir mal abwarten,was weiter geschieht.Und ,ob Jan sich an sein Versprechen hält?
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Tina66
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Gesperrt macht mich nett

Beiträge: 15

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  RE: Moderne Keuschheit Datum:27.10.19 15:00 IP: gespeichert Moderator melden


Danke keuschy! Ich weiß es zu schätzen, dass Sie über Frauen keuschheits schreiben, wenn fast alle anderen nur über Männer schreiben.
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Bulli31
Forum-Ingenieur
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Das Morgen gehört denen, die sich heute darauf vorbereiten
¡Átame!

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  RE: Moderne Keuschheit Datum:27.10.19 18:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo keuschy,

bei der Ich-Erzählerin hast du wunderbar die ablehnende Einstellung ausgearbeitet.
Auch das skeptische Gesicht als die Punkt-Sensoren angelegt wurden, kann ich mir gut vorstellen.

Das sieht nach einer interessanten Leidenszeit für Jan und einer orthopädischen ... Herausforderung für die Ich-Erzählerin aus.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Bulli31 am 27.10.19 um 23:27 geändert
Viele Grüße
bulli

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keuschy
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Moderne Keuschheit Datum:28.10.19 19:22 IP: gespeichert Moderator melden


6
Panisch zerrte ich jetzt an meinem Keuschheitsgürtel, obwohl ich genau wusste, dass diese Mühen völlig sinnlos waren. Lange genug hatte ich meinen Keuschheitsgürtel schon getragen um es besser wissen zu müssen. Es war die Wut und die Angst, erneut auf ungewisse Zeit in meinem Keuschheitsgürtel gefangen zu sein, die mich zu diesen unkontrollierten Taten trieben und das Lachen meines Mannes, der sich an meinem keuschen Schicksal auch noch amüsierte.

„Was hast du denn? drang seine Stimme an mein Ohr. „Du müsstest eigentlich am besten wissen, dass du dich selbst nicht aus deinem Keuschheitsgürtel befreien kannst. Daran hat sich auch an den elektronischen Verschlüssen nichts geändert. Das leise Sirren ertöne wieder und sofort ließ sich das Schrittblech zu meiner großen Erleichterung wieder aushängen. „Lass deinen Gürtel ruhig an, wir werden jetzt erst einmal die Grundeinstellungen testen und einjustieren.

Wie du ja schon bemerkt hast, lässt sich dein Gürtel nun mit meinem Laptop oder über eine spezielle App öffnen. Damit allein eröffnen sich schon viele neue Spielvariationen. Wärst du gerade Single und hättest den Wunsch, dich selbst keusch halten zu wollen, bräuchtest du nur auf den Singlemodus klicken und aus dem Untermenü dir das passende Keuschheitsprogram zusammenzustellen.

Von selbstbestimmend zu den verschiedenen Zufallsszenarien, die den Computer bestimmen lassen, wann du wieder aus der Keuschheit entlassen wirst, ist alles dabei, was du dir vorstellen kannst. Es gibt sogar eine Funktion, die es dir ermöglicht, zukünftig leichter auf die Nutzung deines Handys zu verzichten.

Da dieses mit deinem Keuschheitsgürtel gekoppelt ist, erkennt dessen Rechner, wenn du diese Funktion ausgewählt hast, wie oft und wir lange du dich damit beschäftigst. Überziehst du die zuvor eingestellte Zeit, so wird dies, auch dies ist frei wählbar, entweder durch Verschlussverlängerungen und oder aber durch Strafimpulse quittiert.“

Beschäftigt starrte Jan auf den Bildschirm. „Also deine Batterie wird geladen. Erregt bist du gerade eher nicht, aber wie ich sehe, geht dein Puls gerade ein wenig nach oben. Du brauchst keine Angst haben, du wirst diese Strafimpulse nicht richtig kennenlernen, wir werden weit vorher schon abbrechen. Ich schalte jetzt den ersten Impulsgeber ein und du sagst mir bitte so genau wie möglich wann und wo du was zu spüren beginnst.“

Angespannt, fast schon verkrampft wartete ich auf das, was mir nun widerfahren würde. Doch nichts geschah. Doch. Jetzt spürte ich ein feines Kribbeln an meinen Hintern. Ich gab meinen Mann Bescheid. Kurz darauf kam dieses Feeling erneut auf, vielleicht etwas weiter Vorn, eindeutig konnte ich es nicht sagen. Auf diese Weise, so erklärte mir mein Mann testete er jetzt jeden einzelnen der Stacheln durch.

Als er damit durch war, öffnete er mein Schrittblech und begann, mit einen kleinen Werkzeug die Position des einen und den anderen Stift ein wenig zu Verändern. Nun musste ich diese Prozedur erneut über mich ergehen lassen. „Alles super, die Elektroden ließen sich schneller ausrichten, als ich gedacht hatte. Nun müssen wir nur noch testen, auf welche Impulsformen dein Körper am besten reagiert.

Langsam stieg der Stromfluss an meinem Hintern wieder an. Es war nicht, wie ich erwartet hatte, unangenehm oder gar schmerzhaft. Im Gegenteil, es fühlte sich sogar richtig gut an. Als ich begann, lustvoll aufzustöhnen, grinste mein Mann zufrieden. „Nun sag mal, fühlt es sich jetzt unangenehm oder eher besser an.“ „ Ich merke ehrlich gesagt gar keinen Unterschied, wie soll es sich denn Aaaah , ja so fühlt es sich tatsächlich noch besser an“, stöhnte ich, als die nächsten Stromimpulse durch mich flossen.

„Aha, Sägeszahnspannung, steiler Anstieg flache Abfallflanke, murmelte Jan und tippte wieder etwas in seinen Computer ein. Wie ich schon vernutet hatte, wiederholte sich das Ganze nun nochmals an meinem vorderen Bereich. Hier sprach ich offensichtlich bei einer besonderen Sinusfrequenz hervorragend an. Ich verstand zwar nur Bahnhof, aber mit diesen besonderen Strömen hätte ich mich gerne noch etwas länger beschäftigen können.

Euphorisch meinte ich zu meinem Mann, wenn er als nächstes diese Elektroden ohne den Keuschheitsgürtel herum auf den Markt bringen könntest, wäre ich bestimmt dein erster Kunde. „Du brauchst nur deinen Keuschheitsgürtel nach den Justierungen anbehalten und ich stelle dir ein Programm zusammen, das du meinst, auf Wolke sieben zu schweben.“

„ Dein Versuchung mich erneut in diese Folterhöschen zu sperren, wird bei mir nicht mehr funktionieren“ erklärte ich Jan mit ernster Stimme, „ Diese Elektronik hat etwas das gebe ich zu, aber wenn ich die Wahl habe, ist es mir auf die altmodische Weise mit dir zusammen dann doch noch lieber.“

Es war nicht ganz die Wahrheit. Diese Stimulation, die ich kurzzeitig genießen durfte hatte durchaus das Potential, eine Frau zu befriedigen. Nur konnte ich Jan doch nicht eingestehen, dass ich mich nur wegen dieser Kribbelspannung, die mein umgebauter Keuschheitsgürtel jetzt erzeugte, freiwillig wieder in meinen Keuschheitsgürtel sperren lassen würde.
Fortsetzung folgt
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Damen: Tierische Ansichten,Die Studentin, Dunkle, Erinnerungen, der erste Keuschheitsgürtel;
Windel: diapered,Der Windeltest, endlich Wochenende;
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  RE: Moderne Keuschheit Datum:29.10.19 06:43 IP: gespeichert Moderator melden


Anscheinend hat Jan den Keuschheitsgürtel erfolgreich umkonstruiert.Ich vermute einmal,daß seine Frau auf Dauer der Versuchung nicht standhält,wenn er weitere Extras an ihr ausprobiert.
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keuschy  keuschy  Träger eines holytrainers V2  
  RE: Moderne Keuschheit Datum:30.10.19 16:41 IP: gespeichert Moderator melden


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Erneut musste ich die Prozedur, dieses Mal mit dem justieren der Strafströme, über mich ergehen lassen. Jan hatte die Schwelle so gewählt, dass ich sie zwar deutlich spüren konnte, diese Stromschläge jedoch nur als unangenehm und nicht als stechend, so wie sie in der eigentlichen Funktion wirken sollten, empfand. Dennoch hatte es gereicht, dieses Hochgefühl, das ich eben noch von den anderen Strömen hatte, wieder wie weggeblasen war.

Ich war mir sicher, nie mit dieser gemeinen Straffunktion Bekanntschaft machen zu wollen. Die Piekser und nur etwas Fantasie ließen erahnen,, wie sich eine richtige Strafe anfühlen würde. Als nächstes müsste ich deinen Keuschheitsgürtel wieder verriegeln. Danach darfst du dir etwas Bequemes anziehen.“ Ich blickte Jan fragend an. „Die Software kann erkennen, ob du zuhause oder unterwegs bist und dafür müssen jetzt die passenden Koordinaten eingegeben werden. Den Sinn wirst du sicherlich gleich selbst erkennen, wenn wir zum dann zum nächsten Step kommen.

Ich tat was Jan von mir wünschte und schlüpfte in meinen Homedress. Mein Mann hatte seinen Laptop in der Zwischenzeit in unserem Hausflur aufgebaut. Ich musste mich neben die Haustüre stellen und wieder glitten seine Finger über die Tastatur. Nun kam ich mir ein wenig verschaukelt vor denn ich musste mich mehrmals vor und hinter unsere Haustüre stellen, dass ich schon befürchtete, meine Nachbarn würden mich, falls sie mich gerade beobachteten, für verrückt halten.

Endlich schien er zufrieden zu sein und ich durfte wieder ins Haus zurück. Nun meinte Jan, jetzt bräuchte er nur noch die Schellen zu konfigurieren um das System zu starten. Er ließ mich stehen und kam mit den mehreren Schellen wieder zurück und reichte mir die mittlere, die für meinen Hals gedacht war. Die restlichen Schellen legte er einfach auf den Boden ab. „Auch diese Schellen wurden mir Thermoelementen und Akkus versehen, um den nötige Stromversorgung jederzeit sicherzustellen. Wieder tippte er auf den Laptop herum und erklärte mir nun so nebenbei, dass meine Halsschelle jetzt mit meinem Keuschheitsgürtel jetzt verbunden sei.

Wieder hörte ich das Schließen und Öffnen des Verschlusses. Diese Schelle hatten zwar wie mein Keuschheitsgürtel die Möglichkeit, die Trägerin mittels den schon bekannten Stromstößen zu bestrafen, erklärte mir nun Jan und begann nun, auch an meiner Halsschelle diesen Strom mit meiner Mithilfe zu justieren. Gleiches wiederholte er nun mit jeder weiteren Schelle, die ich mir anlegen musste.

Ich dachte jetzt wäre alles erledigt, aber ich irrte mich. Jan erklärte mir nun, dass sich in den Schellen auch noch Abstandssensoren befanden, die ebenfalls miteinander kommunizieren konnten. Er schob mich in seine Werkstatt und griff in eine kleine Kiste, die auf der Werkbank stand. In der Hand hielt er nun eine stabile Gliederkette.

Mit einem Vorhängeschloss, das er ebenfalls aus dieser Kiste zauberte fädelte er den Bügel durch das erste Glied der Kette und hakte es dann in den D-Ring von meiner linken Schelle an meinem Handgelenk. Nun musste ich meine beiden Handflächen aneinander legen und anschließend meine Arme langsam wieder voneinander wegbewegen.

„Stopp,“ ertönte seine Stimme. „Ich denke dieser Bewegungsspielraum genügt vollkommen, ein bisschen kürzer wäre bestimmt sogar noch besser. Man darf die Einschränkungen ruhig auch spüren“

Er hakte nun ein zweites Vorhängeschloss in den D-Ring der Schelle von meiner rechten Hand. Er spannte die Kette und markierte ein Glied, das er nun mit dem Bolzenschneider durchtrennte. Ein Schauer lief mir den Rücken hinab, als ich beobachtete, wie stark mein Mann drücken musste um dieses Glied aufzuschneiden. Ich hätte diese Kette vermutlich selbst mit diesem Werkzeug im Haus nicht zerstören können.

Ehe ich richtig wusste wie mir geschah hatte mein Mann das Ende der kurzen Kette geschnappt den Bügel des Vorhängeschloss eingehakt und das Schloss einfach zugedrückt. Jetzt waren meine Arme mit der, etwa zehn Zentimeterlangen Verbindungskette fest verbunden.

Die Schellen, die meine Füße umschlossen, wurden nun von meinem Mann auf die gleiche Weise ebenfalls miteinander durch ein weiteres kurzes Stück dieser Gliederkette verbunden. Meine Schrittlänge war nun so sehr eingeschränkt, dass ich nur noch kleine Schritte mir der Ketten zwischen meinen Füßen machen konnte. Um ehrlich zu sein, hätte ich diese Ketten auch fest mit deinen Schellen verbinden können, mich hat aber die Option gereizt, auch die Kettenlänge zu programmieren zu können.

Als dein Schlüsselverwalter könnte ich dir dann jederzeit befehlen, einzelne Ketten einfach durch verschiedene Längen auszutauschen, meinte Jan. Noch begriff ich nicht, was dieser Schwachsinn mit diesen Abstandswarnern bringen sollte, wenn man diese Schellen auf herkömmliche Weise verbinden musste.
Fortsetzung folgt
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Chasham
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  RE: Moderne Keuschheit Datum:30.10.19 19:12 IP: gespeichert Moderator melden


So wurde sie von Jan überrumpelt und nun total in Eisen gelegt. Was er wohl nun mit ihr macht?
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  RE: Moderne Keuschheit Datum:31.10.19 07:29 IP: gespeichert Moderator melden


Jan ist vollkommen in seinem Element.Es sieht wirklich so aus,als ob er seiner Frau falsche Versprechungen Gemacht hat.Jedenfalls deutet zur Zeit alles darauf hin.Schließlich kennt er die Schwächen seiner Frau und die wird er wahrscheinlich auch ausnutzen.
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