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noonebut
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  Fremde Federn Datum:28.10.19 19:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

als ich neulich meine Festplatte aufgeräumt habe, habe ich die Rohversion einer Geschichte von vor vielen Jahren wieder entdeckt. Inzwischen habe ich sie ein Stück weit Korrektur gelesen und will diesen Teil hier posten.

Weitere Teile werden folgen, wenn ich damit fertig bin.

Noch ein paar Anmerkungen vorweg.



  • Die Sprache ist stellenweise schwülstig.
  • Die Beschreibung ist an einigen Stellen sehr ausführlich. Das zu korrigieren hätte aber bedeutet, ganze Passage neu zu schreiben. Dazu hatte ich keine Lust.
  • SM und Keuschheitsgürtel kommen nur am Rande vor. Konkrete Beschreibungen von Praktiken erst gegen Ende.
  • Die Geschichte ist abgeschlossen. Deshalb sind Vorschläge zur weiteren Handlung sinnlos.
  • Viel Spass



noonebut
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noonebut
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  RE: Fremde Federn Datum:28.10.19 19:59 IP: gespeichert Moderator melden


"Sie rissen dem unverschämten Vogel die Federn aus und jagten ihn mit ihren Schnäbeln davon."

Manche Professoren wissen nicht, wie die letzte Stunde vor Weihnachten eigentlich ablaufen sollte, dachte Anna. Der Leiter des Lateinkurses war einer davon. Hätte er den Studenten nicht ein frohes Fest und schöne Ferien gewünscht, hätte man sogar denken können, dass er nicht mal bemerkt hätte, dass das Semester endet.

Abgesehen davon, dass er ein Paradebeispiel eines zerstreuten Professors darstellte, war er ein wirklich netter Mensch. Eigentlich wäre er längst im Ruhestand gewesen. Aber da es ihm nach einem Leben als Archäologe daheim recht schnell langweilig geworden war, unterrichtete er Latein am College.

Anna hatte aus einem bestimmten Grund gehofft, dass er die letzte Stunde in gemütlicher Runde ausklingen lassen würde. Für sie wäre das die letzte Möglichkeit gewesen, Christine anzusprechen, vor die beiden sich wahrscheinlich nie wieder begegnen würden.

Überhaupt war ihr erstes Semester anders verlaufen, anders als es die die Leute daheim von ihr erwarteten und auch anders als sie es sich erhofft hatte.


Aufgewachsen in einem zutiefst religiösen Dorf, eigentlich sogar nur einer Zensusregion mitten im Nirgendwo im mittleren Westen, war sie fast in jeder Hinsicht außerhalb des Gewöhnlichen.

Mit einer Größe von knapp 1,80 Metern, blonden Haaren mit einem leicht rötlichen Ton und einem perfekten Körper war es nicht überraschend, dass sie es zum Kapitän der Cheerleaderinnen geschafft hatte. Auch ihre schulischen Leistungen hatten weit oberhalb der Norm gelegen und das in nahezu allen Fächern.

In ihrem Ferienjob bei einem metallverarbeitenden Betrieb hatte es nicht lange gedauert, bis sie anstatt Bleche in Laserschneideanlagen und Biegemaschinen einzulegen am Computer Konstruktionspläne entworfen und die Restgittergröße optimiert hatte. Selbst im sozialen Bereich war sie ungewöhnlich engagiert gewesen. So hatte sie neben der Schulzeit die Prüfung zur Hilfskrankenschwester abgelegt und jeden Monat ein paar Tage im örtlichen Krankenhaus ausgeholfen. Ihre herausragendsten Eigenschaften waren aber ihre unbändige Neugier in jedem Bereich des Wissens und Könnens, so wie ihre fast schon unmenschliche Härte gegenüber sich selbst.

Es war nicht weiter verwunderlich gewesen, dass Anna, gerade erst volljährig geworden, bereits die Highschool abgeschlossen hatte. Es war selbstverständlich, dass sie studieren würde. Doch die Entscheidung für ein Fach war ihr nicht leicht gefallen. Als Hilfskrankenschwester wäre Medizin naheliegend gewesen. Aus der Erfahrung im Ferienjob hatte ihr Maschinenbau reizvoll erschienen. Philosophie hatte sie schon immer interessiert und auch Sport. In der Chemie konnte sie sich geradezu verlieren. In der Kirchengemeinde waren sich dagegen alle sicher gewesen, dass für einen so brillanten Geist nur ein Theologiestudium und danach ein Weg als viel beachtete Predigerin in Frage käme.

Eine vorläufige Lösung für dieses Problem war vom Chef der Firma gekommen, in der sie in den Ferien immer gearbeitet hatte. Er hatte ihr ein Vollstipendium für ein Jahr gewährt, damit sie sich einem Studium Generale widmen und herausfinden könnte, welches Fach ihr am besten gefallen würde.

Für dieses Jahr hatte sie ein weltoffenes Frauencollege an der Ostküste ausgewählt. Offiziell, weil es in allen Fächern, die in Frage kamen einen ausgezeichneten Ruf genoss.

Darüber hinaus hatte es aber einen weiteren, sehr persönlichen Grund gegeben. Er betraf die Sexualität, etwas, was in der Freikirche, der alle Bewohner ihres Dorfes angehörten, ein regelrechtes Minenfeld der Sünde war. Sexuelle Handlungen waren per se sündig, jedwede Begierde sowieso, ebenso aufreizende Kleidung und selbst abstruse Dinge wie das Rasieren der Intimbehaarung garantierten die Ewigkeit in der Hölle.

Im Alter, als für ihre Mitschülerinnen die jungen Männer des Ortes interessant geworden waren, hatte Anna gemerkt, dass es bei ihr anders war. Während ihre Klassenkameradinnen beim Anblick der Football-Spieler den einen oder anderen sündigen Gedanken gehegt hatten, hatte es sie völlig kalt gelassen. Dafür waren in der Umkleide mit den anderen Cheerleaderinnen seltsame Gefühle in ihr aufgekeimt, bedrohliche Gefühle für sie.

Den Begriff lesbisch hatte sie aus einem Erlebnis gekannt. In der Kirche war ein Gastprediger aufgetreten um die Gläubigen über die Sündigkeit all dessen zu belehren, was in den Bereich Sexualität gehört. Dabei hatte er auch diese Thema ansprechen wollen. Aber eine alte Frau, mit einem Gesichtsausdruck wie Essig, hatte ihn mit den Worten unterbrochen: "Bei uns gibt es keine Perversen!"

Diese Worte hatten sich bei Anna tief in die Seele eingebrannt. Es war schon schlimm genug, dass ihre Empfindungen sündig waren, noch schlimmer war das Wort pervers, das einen negativen, sogar schädlichen Beigeschmack hatte. Am schlimmsten war für sie aber, dass sie damit allein war.

Bis dahin hatte sie zumindest gehofft, dass sie irgendwann mit irgendjemandem darüber reden könnte. Dass sie Hilfe finden würde beim Versuch sich zu ändern, vielleicht sogar Verständnis für ihre Situation.

Statt dessen hing der Satz ständig über ihrem Leben. Wenn sie unter der Dusche die Körper anderer Cheerleaderinnen gesehen hatte, wenn sie in Gedanken eine andere Frau umarmte, selbst wenn sie eine Kranke auch nur ein wenig rücksichtsvoller pflegte als zwingend erforderlich, immer hing der Gedanke über ihr, dass es falsch wäre.

Sie hatte Rechtfertigungen vor sich selber erfunden. Dass es die anderen Cheerleaderinnen nicht bemerken würden und es deshalb nicht schädlich wäre. Dass die leichte Nackenmassage, die sie der Patientin gegeben hatte nur dazu gedient hätte, die entspannende Wirkung der Salbe zu verstärken, die sie aufgetragen hatte. Doch so gut sie darin auch war, tief in ihrem Inneren wusste sie, dass sie sich selbst belog. Sie fühlte, dass sie nahe daran war, innerlich zu zerbrechen.

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Gummimaske
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  RE: Fremde Federn Datum:29.10.19 06:34 IP: gespeichert Moderator melden


Ein interessanter Beginn.Was ist nun mit Christine?
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noonebut
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  RE: Fremde Federn Datum:29.10.19 12:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Gummimaske,

danke für das Kompliment. Keine Angst, Christine kommt wieder, so bald die Rückblende vorbei ist. Je nach dem, wie schnell ich heute Abend mit Korrekturlesen voran komme wird das bald der Fall sein.
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noonebut
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  RE: Fremde Federn Datum:29.10.19 18:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hier kommt der nächste Teil, zwar noch ohne Christine, aber die wird auch bald auf tauchen.



Aus diesem Zwiespalt heraus, hatte Anna ein sehr weltoffenes College gewählt. Sie hatte gehofft, dort jemanden zu finden, mit dem sie über ihre Probleme reden könnte. Vielleicht würde sie sogar eine Verbündete im Kampf gegen das sündige Verlangen finden. Aber schon jemand, der ihr glauben und sie ernst nehmen würde, würde ihr helfen.

Ihr Abschied war ein besonderes Ereignis gewesen. Es kam nur selten vor, dass jemand das Dorf verließ, um anderswo zu wohnen. Meistens zogen diese Leute dann an Orte, an denen die selbe Freikirche den Alltag bestimmte.

So war es gekommen, dass fast jeder Erwachsene ihr Tipps für das Leben in der ungläubigen Umgebung gegeben. Zum Großteil waren es praktische Dinge gewesen, wie man die Wäsche macht und dass man immer Klebeband, Kriechöl und eine Zange in der Wohnung haben sollte. Das meiste davon hatte sie bereits lange davor gewusst, trotzdem hatte sie es als Wertschätzung verstanden, dass sich die Leute solche Gedanken um sie gemacht hatten.

Doch dazu hatten sich auch die düsteren Bilder gesellt, in der ihr manche die Gefahren der feindlichen Welt beschrieben hatten. Es waren Warnungen gewesen vor der Faulheit der Studenten, vor deren Wankelmut, vor jungen Männern, die jeder Frau nachstellen würden, vor baumlangen Mannweibern in Motorradkleidung, die hilflose Mädchen sexuell verführen, sie versklaven würden und sie, wenn sie ihrer überdrüssig wären, zerbrochen an Leib und Seele zurück lassen würden.

So war sie mit einer Mischung aus Hoffnung und Angst aufgebrochen und hatte eine kleine Wohnung nahe des Campus bezogen, rechtzeitig zur Freshmen-Week, der Einführungswoche vor dem Beginn der Vorlesungen.

Das Leben in dieser Woche war anders gewesen, als sie es sich aus den Beschreibungen ausgemalt hatte. Es war erfrischend gewesen. Es hatte die Stände der Studentenverbindungen gegeben, an denen, entgegen ihrer Befürchtungen, normale Frauen gestanden hatten, die meisten nur wenig älter als sie. Es waren die anderen jungen Studentinnen gewesen, die meisten davon genau so unsicher in der Fremde wie sie. Die Angebote der studentischen Gruppen, vom der Freundinnenkreis des gesprochenen Altgriechisch bis zur Bowlingmannschaft hatten ihr gezeigt, dass hier Leben einer Art stattfand, die sie bis jetzt nicht gekannt hatte.

Ihre besondere Aufmerksamkeit hatte aber ein unscheinbarer Zettel erregt. Er hatte verkündet, dass nächsten Samstag ein unverbindliches Meet & Greet der lesbischen Hochschulgruppe bei Kaffee und Kuchen stattfinden würde. Sie war voller Hoffnung gewesen, dort den Zuspruch zu finden, den sie sich schon so lange erhofft gehabt hatte.

Trotz allem waren die bedrohlichen Bilder in ihrem Kopf geblieben, die man ihr zum Abschied mitgegeben hatte. Deshalb hatte sie sich auch nicht getraut, einfach in den Raum zu gehen. Stattdessen hatte sie sich auf dem einzigen Weg dort hin, einem schmucklosen Sichtbetonflur, hinter eine Säule gesetzt, um erst einmal heimlich zu beobachten, wer die Veranstaltung besuchen würde.

Ein wenig vor Beginn hatte sie die erste Person gesehen. Eine durchtrainierte junge Frau mit einem wettergegerbten Gesicht, gekleidet in schwarzer Motorradkleidung war selbstsicher durch den Gang geschritten. Der Kuchen in ihren Händen hatte auch den letzten Zweifel über ihr Ziel ausgeräumt. Anna war vor Schreck wie gelähmt gewesen. Die Warnungen bei ihrer Abreise waren also doch wahr. Sobald die furchterregende Frau außer Sichtweite gewesen war, war sie geflohen und hatte sich in ihrer Wohnung versteckt.

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Gummimaske
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  RE: Fremde Federn Datum:30.10.19 07:12 IP: gespeichert Moderator melden


Mal sehen,was weiter geschieht.Die Warnungen aus ihrer Heimat werden sich hoffentlich nicht bewahrheiten.
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  RE: Fremde Federn Datum:30.10.19 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Mal sehen,was weiter geschieht.Die Warnungen aus ihrer Heimat werden sich hoffentlich nicht bewahrheiten.


Keine Ahnung, da müssen wir warten, was passiert, wenn sie das nächste Mal einer Frau in schwarzer Motorradkleidung begenet.

Jetzt hat erst mal Christine ihren Auftritt.
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noonebut
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  RE: Fremde Federn Datum:30.10.19 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


Abgesehen von diesem negativen Ereignis überwog das positive bei weitem. Erst jetzt merkte sie, dass ihr Dorf für sie schon lange zu eng gewesen war. Sie blühte regelrecht auf.

Auch wenn sie jedes einzelne der vielen Fächer, die sie belegt hatte, äußerst interessant fand, stachen doch zwei besonders hervor. Aber wider erwarteten waren es nicht technische Mechanik und Anatomie, sondern christliche Theologie und Latein. Gerade zu diesen beiden Fächern war sie aber eher durch die Umstände gekommen, als dass sie sie gewählt hätte.

Theologie war eine Notlösung gewesen, denn der Ältestenrat der Kirchengemeinde hatte ihrem gewünschten College nur zugestimmt, weil sie im Gegenzug zugesagt hatte, zumindest eine religiöse Grundbildung zu durchlaufen.

In der Vorlesung lehrten eine katholische Nonne und eine evangelische Pfarrerin gemeinsam. Zum ersten Mal in ihrem Leben hörte Anna, dass es einen liebenden Gott gäbe, einen, der kein kleinlicher Buchhalter des Lebens, sondern Freund der Menschen sei. Ein Gott, der mit dem Wesen des Menschen einverstanden wäre und sogar Fehler verzeihen würde. Zuerst war das ein Schock für sie. Doch der bald wich einer großen Erleichterung und zumindest einem gewissen Einverständnis mit sich selbst. Nach einiger Zeit konnte sie es sogar mit ihrem Gewissen vereinbaren, sich erregend zu berühren und ganz selten sogar sich selbst zu befriedigen. Sie begann sogar ihre sexuelle Orientierung zu akzeptieren.

Latein hatte sie genommen, weil das Latinum bei vielen Fächern eine Studienvoraussetzung war, unter anderem für Medizin. Also dachte Anna, dass es kein Fehler wäre, diese Hürde jetzt zu nehmen und sie dann im ersten Studienjahr schon hinter sich zu haben.

Latein war interessant, doch was es zu einem Lieblingsfach machte war eine ihrer Mitstudentinnen. Christine war ihr Name und sie war in so ziemlich allem das genaue Gegenteil von Anna. Das fing beim Aussehen an, klein, ein wenig beleibt, mit pechschwarzen Haaren und dunkelbraunen Augen und gekleidet wie eine Märchentante in der Mall, hätte sie wie ein gutmütiges Kindermädchen gewirkt, wären da nicht ihre lebhafte Art und dieses überlegene Glitzern in ihren Augen gewesen.

Vor allem aber sprach sie in einer Offenheit über ihre Sexualität, die Anna die Schamesröte ins Gesicht trieb. Christine erzählte, wie sie ihren Freund zum Sex fesselte, wie es ihn erregen würde, wenn sie ihn mit ihren Fingernägeln quäle, von Gerten und wie sie ihm beigebracht hätte, sie oral zu befriedigen. Immer öfter ertappte sich Anna dabei, wie sie sich in ihren Phantasien von Christine gefesselt wurde. Wie diese ihre Brüste knetete und sie schmerzhaft in die Warzen kniff. Oft endete es in ihrem Geiste damit, dass sie gefesselt auf dem Rücken lag und von Christine gezwungen wurde, sie oral zu befriedigen, während diese gleiches mit ihr tat.

Während des Unterrichts sah Anna oft in Christines Richtung. Aber immer wenn das Risiko bestand, dass sie ihr den Blick zuwenden könnte, schaute Anna schnell wo anders hin, vor Christine sie bemerken konnte.

Eine Erzählung beeindruckte Anna ganz besonders. Christine berichtete, dass sie ihrem Freund einen Keuschheitsgürtel angelegt hätte, vor er ans andere Ende des Landes auf sein College gefahren wäre. Sie würde das Wissen genießen, dass er sich nicht selbst befriedigen, geschweige denn Sex haben könnte. Immer, wenn sie sich per Videochat unterhielten, würde sie seinen Verschluss kontrollieren und ihn so an seine Lage erinnern, während sie sich vor der Kamera einen Orgasmus verschaffen würde.

Als sie das zum ersten mal gehört hatte, konnte Anna nicht anders, als direkt auf die Toilette zu gehen und ihren Intimbereich zu stimulieren, bis ein gewaltiger Orgasmus über sie hinwegrollte. Mit hochrotem Kopf schlich sie sich anschließend aus der Toilette.

Das ganze darauf folgende Wochenende recherchierte sie im Internet zum Thema Keuschheitsgürtel. Leider waren alle Exemplare für Frauen für eine Studentin wie sie unbezahlbar. Um dem Gefühl wenigstens ein Bisschen nahe kommen zu können, besorgte sie sich ein Stück Stahlblech und nähte es so in eine Unterhose ein, dass es ihren Intimbereich vollständig verdeckte. Vor jeder Lateinvorlesung zog sie diesen Spezialslip an und stellt sich vor, es wäre ein Keuschheitsgürtel, dessen Schlüssel Christine kontrollieren würde. Nach dem Einsatz musste sie oft Reste von Lustsäften aus dem Slip waschen.

Trotz allem Aufblühen hatte sie es das ganze Semester lang nicht gewagt, Christine anzusprechen und so verging mit der letzten Lateinstunde auch die letzte Gelegenheit, sie kennen zu lernen.

Betrübt packte Anna danach ihre Koffer. Über Weihnachten würde sie nach Hause zu ihrer Familie fahren. So sehr sie sich darauf freute, die alten Freunde wieder zu sehen, so sehr fürchtete sie die Enge des Dorfes, der sie vor nicht all zu langer Zeit erst entkommen war. Schon deshalb wollte sie nur die Zeit bis Neujahr dort verbringen. Danach würde sie für eine Weile nach San Francisco fahren um sich die dortigen Hochschulen anzusehen.

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Gummimaske
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  RE: Fremde Federn Datum:31.10.19 07:36 IP: gespeichert Moderator melden


Wenn man nicht alles anders kommt als sie denkt.Ich würde es ihr jedenfalls wünschen.Die Phantasie spielt einem schon so manchen Streich.
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noonebut
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  RE: Fremde Federn Datum:31.10.19 18:43 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Wenn man nicht alles anders kommt als sie denkt.Ich würde es ihr jedenfalls wünschen.Die Phantasie spielt einem schon so manchen Streich.


Egal wie es kommt, jetzt ist Anna erst mal in San Francisco.

Noch mal vielen Dank für deine Kommentare. Es freut mich, dass die Geschichte einen Leser hat. Ich hoffe, sie gefällt dir auch weiterhin.

Viel Spass
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noonebut
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  RE: Fremde Federn Datum:31.10.19 18:44 IP: gespeichert Moderator melden


So geschah es, dass Anna wenige Tage nach Weihnachten abends in der Stadt an der Bucht ankam. Wie schon das College, hatte sie auch die Stadt für ihren Ausflug mit einem Hintergedanken ausgesucht. Sie war entschlossen, ihrer Sexualität endlich Raum zu geben. Nur im Geheimen, in einem kleinen Rahmen, denn alles andere hätte sie überfordert.

Nach einer längeren Suche auf den Webseiten verschiedener lesbischer Organisationen hatte sie den in ihren Augen idealen Ort gefunden. Ein kleines Café nur für Frauen mit Namen 'The Hideout', das Versteck. Das Hauptargument war, dass jede Besucherin vor dem Betreten ihr Gesicht mit einer Maske unkenntlich machen musste. So anonymisiert, würde sie hoffentlich ohne Angst mit den anderen Frauen reden können.

Zusätzlich bot das Café noch Nebenräume an, in die sich die Frauen zurückziehen konnten. Dort war vieles erlaubt, vom bloßen ungestörten Reden bis zu sexuellen Handlungen. Wenn beide einverstanden waren, durften sie sogar die Masken lüften.

Der Ort genoss einen fabelhaften Ruf. Die Betreiberin galt nicht nur als zuvorkommend, sondern war auch bekannt dafür, sehr einfühlsam zu sein. Viele lobten ihre Fähigkeiten die innere Zerrissenheit zu lindern, die wohl manche Frauen empfanden, wenn sie ihre gleichgeschlechtlichen Neigungen nicht mehr verdrängen konnten.

Annas Plan war, jeden Vormittag eine Hochschule zu besuchen, während sie die Nachmittage im Hideout verbringen wollte. So kam es, dass sie am Tag nach ihrer Ankunft nachmittags zum ersten Mal eine schlichte schwarze Skimaske von der Inhaberin entgegennahm.

Im Gastraum war noch nicht viel los. Deshalb beschloss sie, sich erst einmal an die Bar zu setzen und sich umzusehen. Auf dem Stuhl neben ihr war eine Frau mit einer blaumetallic glänzenden Latexmaske in ihre Lektüre vertieft, während sie nebenher Kaffee trank. Anna war fast ein wenig enttäuscht, dass es sich dabei um eine gewöhnliche Tageszeitung ohne jeden erotischen Inhalt handelte. Andererseits nahm ihr diese beinahe Normalität ein wenig ihrer Nervosität. An einem Tisch unterhielten sich zwei Frauen in simplen Ledermasken. Allem Anschein nach waren die beiden alte Bekannte und an einem weiteren Tisch, geschützt in einer Ecke saß noch jemand. Diese Frau war wohl ebenfalls neu hier. Auch sie hatte die Skimaske auf, die anscheinend typisch für Neulinge war. Hin und wieder warf sie einen ängstlichen Blick in den Raum. Die meiste Zeit über blieb sie aber in sich gekehrt.

Als Anna gerade ihren ganzen Mut zusammennehmen und die einsame Frau anlächeln wollte, kam ein weiteres Paar in den Raum. Es bestand aus einer recht kleinen Frau mit asiatischer Hautfarbe mit einer aufwändig gearbeiteten Adlermaske. Sie ging nicht einfach, sie schritt den Weg ab in eine Aura der Selbstsicherheit gehüllt. An einer Leine führte sie eine hochgewachsene hellhäutige, die eine ebenfalls aufwändig gearbeitete Hasenmaske trug. Die zweite war nackt, abgesehen von der Maske, einem Halsband und Hand- und Fußfesseln, jeweils mit einer kurzen Kette verbunden. Ihr Gang verriet eine große Anspannung und alles andere an ihr erweckte den Eindruck, als wäre sie schon seit Tagen völlig ausgelaugt.

Die Asiatin setzte sich ans andere Ende der Bar, während sich die gefesselte neben ihr auf den Boden kniete. Ohne dass ein Wort gefallen war, bereitete die Inhaberin für beide einen Kaffee zu. Anstatt einer Tasse bekam die Hasendame ihren Kaffee in einer Nagertränke serviert. Es war ein seltsam bizarrer Anblick und nachdem sich Anna vom ersten Schock erholt hatte, bemerkte sie, dass sie unbewusst damit begonnen hatte, sich zwischen den Beinen zu streicheln.

Nach dem die beiden ein paar Schluck von ihren Getränken genommen hatten, gab die Betreiberin den beiden einen Schlüssel und der Adler zog den Hasen an der Leine in eines der Hinterzimmer. Anna versuchte sich vorzustellen, was dort geschehen würde. Je weiter ihre Phantasie sie trug, um so intensiver begann sie sich zu streicheln.

„Bist du geschockt, erregt oder beides?“ riss die Stimme der Wirtin sie aus ihren Gedanken. „Irgendwie beides,“ war Annas schüchterne Antwort. Die Wirtin verriet ihr, dass die beiden Stammgäste waren. Im normalen Leben seien beide sehr erfolgreich in ihrem jeweiligen Beruf und immer wenn sie eine Auszeit vom Leben da draußen bräuchten, würden sie ins Café kommen, um sich gemeinsam auszuleben. Sie würden ziemlich wild miteinander spielen. Sie riet Anna außerdem, die beiden zu beobachten, wenn sie nach dem Spiel zurück in den Gastraum kommen würden, es könne lehrreich sein.

Anna hing noch eine ganze Weile ihren Gedanken nach. Sie malte sich aus, was 'wild' wohl bedeuten würde. Immer wieder schlich sich das Gesicht von Christine in ihren Kopf und sie stellte sich vor, wie es wäre, angeleint neben ihr zu knien, nackt und wehrlos. Der Gedanke daran jagte ihr wohlige Schauer über den Rücken.

Gerade als ihr in den Sinn kam, dass die Größenverteilung bei Christine und ihr ähnlich wäre wie bei Adler und Hasendame, wurde Anna vom Geräusch einer zufallenden Tür aus ihren Träumen gerissen. Die Frau in der Adlermaske und die Hasenfrau betraten den Gastraum.

Beim Hasen klebten Wachsreste auf den Brustwarzen und im Intimbereich. Ihr Rücken und Gesäß waren mit Striemen übersät und ein paar davon waren aufgeplatzt. Mit dem Blick der Hilfskrankenschwester erkannte Anna, dass diese professionell medizinisch versorgt worden waren.

Viel auffälliger war aber das geänderte Auftreten. Die Adlerdame wirkte nicht mehr herrisch und unnahbar. Ihr Blick war, so weit sich das unter der Maske erkennen ließ, verliebt, ihr Verhalten der Häsin gegenüber fürsorglich und beschützend. Die Veränderung beim Hasen war noch stärker. Was vorher ein angespanntes, ruheloses Wesen gewesen war, wirkte nun entspannt und zufrieden.

Die Adlerdame setzte sich auf ein Sofa, nicht weit entfernt von der ängstlichen Dame mit der Skimaske. Die Häsin nahm auf ihrem Schoß Platz. Darauf begann die Adlerdame langsam und ganz vorsichtig die Wachsreste von ihrer Partnerin zu entfernen, immer wieder unterbrach sie es und streichelte oder umarmte das Kaninchen. Manchmal hielt sie es auch einfach nur zärtlich fest. Anna sah den beiden mit offenem Mund zu, während sie fieberhaft versuchte, die Gegensätze in ein stimmiges Bild zu bringen.

Die Wirtin brachte beiden ein Glas Cola. Als sie wieder gehen wollte, hielt die Frau in der Hasenmaske sie zurück und sagte etwas zu ihr. Darauf ging die Wirtin zu Anna und sagte ihr, dass Hase und Adler sie fragen ließen, ob sie sich nicht auf einen Kaffee zu ihnen gesellen wolle. Anna war unsicher. Einerseits wollte sie um nichts in der Welt die Chance verpassen, sich mit den beiden zu unterhalten. Andererseits hatte sie panische Angst davor, wie eine Närrin dazustehen, sollten die beiden entdecken, dass sie bis jetzt noch keine sexuellen Erfahrungen gemacht hatte, geschweige denn solche im SM-Bereich. Ziemlich verunsichert machte sie sich auf den Weg zum Sofa.

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Gummimaske
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  RE: Fremde Federn Datum:01.11.19 06:31 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf.Anna hat bestimm neugierig in die Runde gekuckt und wollte alles aufnehmen,was sie zu sehen bekam.Dem erfahrenen Pärchen ist somit auch nicht entgangen,daß Anna erstmals in diesem Cafe war.Ein gewisser Reiz ging von dem Pärchen von Anfang an aus.Bin echt gespannt,wie es weiter geht.
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  RE: Fremde Federn Datum:01.11.19 19:10 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Jetzt nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf.Anna hat bestimm neugierig in die Runde gekuckt und wollte alles aufnehmen,was sie zu sehen bekam.Dem erfahrenen Pärchen ist somit auch nicht entgangen,daß Anna erstmals in diesem Cafe war.Ein gewisser Reiz ging von dem Pärchen von Anfang an aus.Bin echt gespannt,wie es weiter geht.


Ich muss deine Hoffnungen leider ein wenig dämpfen. Nach dem die beiden im SM-Zimmer waren, muss dort erst mal geputzt werden.

Der heutige Teil ist ein Bisschen kurz, aber zu mehr bin ich nicht gekommen.
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  RE: Fremde Federn Datum:01.11.19 19:25 IP: gespeichert Moderator melden


Als sie ankam, rutschte der Hase vom Schoß des Adlers und bot Anna mit einer Geste einen Sitzplatz am Ende des Sofas an. Der Adler rutschte ans andere Ende und begann den Rücken der Hasendame zärtlich zu streicheln, während diese Anna in die Augen sah.

Es folgte ein wenig allgemeiner Smalltalk. Anna erfuhr dass die Hasenfrau Inhaberin einer Firma war, die sie selber aufgebaut hatte. Sie erzählte, dass sie im letzten Jahr ein paar Entscheidungen treffen müssen hätte. Noch bis kurz vor Jahresende wäre nicht klar gewesen, ob sich für ihre Angestellten daraus einen dicker Bonus oder die Kündigung ergeben würde. Obwohl es seit ein paar Tagen sicher wäre, dass alles gut gegangen sei, hätte sie keine Ruhe finden können. Als Ausgleich sei es deshalb schön, heute in der Gewalt der Adlerdame gewesen zu sein. Gefesselt zu sein, nichts tun zu können und damit auch nicht verantwortlich zu sein, hätte für sie etwas befreiendes.

Außerdem verrieten die beiden Anna, dass die Adlerdame als Ärztin in einer großen Klinik tätig sei. Anna erzählte im Gegenzug von ihrem Studium Generale und dem bis jetzt vergeblichen Versuch, sich für ein Studienfach zu entscheiden.

Irgendwann steuerte das Gespräch auf das Thema BDSM. Immer noch unsicher, was passieren würde, wenn sie zugeben würde, dass sie keinerlei Erfahrungen hatte, kam Anna die rettende Idee. Sie erzählte von einer ehemaligen Schulkameradin und Liebhaberin, die sie während des Semesters in einem Keuschheitsgürtel gehalten hätte. Sie berichtete, von Videokonferenzen, in denen sich ihre Freundin vor ihren Augen befriedigt hätte, während sie vergeblich nach einer Möglichkeit gesucht hätte, sich trotz des Stahlhöschens zu befriedigen. Sie beschrieb die SM-Spiele, die ihre Freundin mit ihr gespielt hätte. In Wirklichkeit waren alles Varianten der Episoden aus Christines Liebesleben, die diese in den Vorlesungspausen zum Besten gegeben hatte. Sogar die Beschreibung des Aussehens ihrer Freundin orientierte sich an Christines Aussehen.

Am Ende schloss Anna ihre Geschichte mit der Aussage, dass sie das ganze in Freundschaft beendet hätten, da sie zur Überzeugung gekommen wären, dass eine Fernbeziehung quer durch die USA für sie beide auf Dauer nicht funktionieren könne. Deshalb sei sie leider wieder Single.

Als Anna mit ihrer Erzählung fertig war, sagte die Frau mit der Hasenmaske mit einem verschmitzten Grinsen zu ihr, dass die beiden gerne bereit wären ihr mit Rat und Hilfe zur Seite zu stehen, sollte sie jemand finden, mit der sie das in der Realität erleben wolle, worüber sie so nett erzählt habe. Anna wäre vor Scham am liebsten im Erdboden versunken. Die beiden hatten sie mühelos durchschaut. Sie fragte sich, ob sie sie danach überhaupt noch ernst nehmen würden.

Als sie verlegen zu Boden sah, ergriff die Adlerdame sanft ihre Hand und tröstete sie. Für Hase und Adler sei es nicht schlimm, dass Anna nicht habe minderwertig erscheinen wollen. Sie solle sich nicht zu viele Gedanken um ihre fehlende Erfahrung machen. Auch sie beide hätten erst im Laufe der Zeit am College die ersten Erfahrungen gesammelt und selbst gut zwanzig Jahren danach würden sie noch immer neues lernen.

Dann sagte die Adlerdame noch zu Anna, dass die Chancen für ein erstes Experiment vielleicht nicht einmal so schlecht stehen würden. Die Frau in der Einheitsmaske, die so zurückgezogen in der Ecke saß, hätte bei ihren Erzählungen regelrecht die Ohren gespitzt. Sie solle doch ihren Mut zusammen nehmen und sie ansprechen. Aber Anna war viel zu verstört, um auf den Rat einzugehen. Sie verabschiedete sich, gab am Eingang ihre Maske ab und ging ins Hotel. Dort verkroch sie sich ins Bett und weinte, weil sich mit Angst und Dummheit schon wieder eine Chance zunichte gemacht hatte.

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  RE: Fremde Federn Datum:02.11.19 05:51 IP: gespeichert Moderator melden


Ich denke mal,da entwickelt sich etwas.Auch,wenn die ersten Schritte nicht erfolgreich waren,weiß Anna,daß sie mit ihren sexuellen Vorstellungen nicht allein steht.Aber,aller Anfang ist schwer.
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  RE: Fremde Federn Datum:04.11.19 18:34 IP: gespeichert Moderator melden


Leider bin ich übers Wochenende nicht dazu gekommen, weitere Teile gegen zu lesen. Jetzt ist es aber so weit. Hier ist das nächste Kapitel.
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  RE: Fremde Federn Datum:04.11.19 18:43 IP: gespeichert Moderator melden


Am nächsten Tag stand ein Besuch in der medizinischen Fakultät und der Uniklinik auf Annas Programm. Nach den gestrigen Erlebnissen war sie nicht richtig bei der Sache. Bei jeder Frau, die ihr in der Klinik begegnete, überlegte sie, ob es vielleicht die Frau in der Adlermaske sein könnte. Sie war sich fast sicher, dass diese sie sofort wieder erkennen würde. Manchmal hoffte sie fast, ihr zufällig über den Weg zu laufen. Die Adlerdame hatte ihr einen Zettel mit ihrer Privatnummer gegeben. Anna war versucht gewesen, die Nummer anzurufen und sie um Hilfe zu bitten. Doch da sie nicht wusste, was für Hilfe sie sich erhoffen sollte, hatte sie es bleiben lassen.

Beim Mittagessen überlegte Anna lange, ob sie überhaupt noch ein mal ins Café Hideout gehen sollte. Sie wusste nicht, was sie sich von einem Besuch erwartet hatte, aber sicher nicht das, was sie gestern dort erlebt hatte. Obwohl niemand außer der Wirtin ihr Gesicht gesehen hatte, hatte sie Angst, dass jede Besucherin sie sofort als das dumme Mädchen mit den fremden Erlebnisberichten wiedererkennen würde. Nach langem hin und her zog sie sich im Hotel um und machte sich doch auf den Weg ins Café.

Dort war noch nicht viel los. Außer ihr waren nur zwei Frauen anwesend. Die eine war die Dame in der Latexmaske. Wie schon am Tag zuvor war sie in eine Tageszeitung vertieft, während sie Kaffee trank. Außerdem war da wieder jemand in einer Skimaske. Sie saß in der selben Ecke wie die Besucherin am Vortag und war ebenfalls in sich gekehrt. Anna überlegte, ob es sich vielleicht um die selbe Person handeln könnte.

Sie setzte sich an einen ruhigen Tisch und bestellte einen Kaffee. Als die Wirtin ihn brachte, fragte sie, ob sie der Frau mit der Skimaske sagen dürfe, dass Anna diejenige sei, die gestern mit Adler und Hase geredet habe. Die Frau hätte die Wirtin gefragt. Ohne groß zu überlegen, bejahte Anna, worauf die Wirtin zur anderen Frau ging. Als sie nach einem kurzen Gespräch wieder kam, sagte die Wirtin zu ihr, dass die Frau in der Skimaske Anna fragen ließe, ob sie Lust hätte, sich mit ihr zurückzuziehen. Wenn ja, solle sie, wenn sie mit ihrem Kaffee fertig sei, nach hinten ins SM-Zimmer gehen. Dort solle sie sich entkleiden, sich mit dem Rücken auf die Liege legen und sich die angebrachten Fesseln so weit wie möglich anlegen.

Anna starrte in ihren Kaffee. Der Gedanke sich einer völlig Fremden hilflos auszuliefern machte ihr Angst. Ein anderer Gedanke war, dass sie bis jetzt immer der Angst nachgegeben hatte, wenn sich eine Gelegenheit ergeben können hätte. Sie wollte nicht schon wieder den selben Fehler begehen. Außerdem musst sie sich selber eingestehen, dass der Gedanke durchaus erregend war.

Während sie versonnen in ihrem Kaffee rührte, wanderte ihre andere Hand unbewusst zwischen ihre Beine. Leider stieß sie dort auf etwas hartes und Anna fiel ein, dass sie vorher im Hotel die Unterhose mit der Stahleinlage angezogen hatte. Das erinnerte sie aufs neue an den Lateinunterricht, an Christine und an die vielen Gelegenheiten, die sie aus Angst nicht ergriffen hatte.

Anna überlegte noch immer, als ihr Kaffee längst kalt geworden war. Je leerer die Tasse wurde, desto kleiner wurden die Schlucke, die sie trank. Unbewusst wollte sie vermeiden, sich irgendwann entscheiden zu müssen ob sie ins SM-Zimmer gehen würde oder nicht. Sie befürchtete, dass sich ihre Entscheidung am Ende als falsch herausstellen würde.

Der Wirtin fiel auf, dass Anna ein Problem wälzte und nachdem sie sich kurz mit der anderen Frau in der Skimaske besprochen hatte, setzte sie sich zu ihr. Anna schilderte ihr ihren aktuellen Konflikt. Die Wirtin sagte ihr, dass die Angst sich einer unbekannten Person schutzlos auszuliefern normal sei. Sie dürfe ihr aber verraten, dass es die selbe Frau sei, die gestern ihrer Unterhaltung mit Hase und Adler zugehört hätte. Diese hätte ebenfalls keine Erfahrung mit dem Thema und sei sich genauso unsicher wie Anna. Außerdem bot die Wirtin Anna an, das Zimmer erst mal anzusehen. Auch die andere Frau habe das getan. Anna nahm das Angebot dankbar an.

Der Raum präsentierte sich in einem angenehmen hellorange. Er wurde von einer ledergepolsterten Liege im selben Farbton dominiert, die mit zahlreichen Riemen versehen war. Auch die anderen Einrichtungsgegenstände waren größtenteils in Orangetönen gehalten. An zwei Wänden gab es große Doppeltüren. Anna hatte den Eindruck, dass bei der Einrichtung viel Wert darauf gelegt worden war, den Raum nicht bedrohlich oder düster erscheinen zu lassen. Die Wirtin zeigte ihr, dass ein paar der Deckenplatten zur Seite geschoben werden konnten und dann Flaschenzüge freigaben. Ebenso verriet sie ihr, dass an vielen Stellen am Boden und an den Wänden Ösen angeschraubt werden konnten.

Danach öffnete die Betreiberin die beiden Doppeltüren. Hinter der einen war ein kleiner Nebenraum, in dem eine Reihe von SM-Möbeln untergebracht waren. Viele davon kannte Anna nicht, konnte sich aber ihren Sinn und Zweck ausmalen. Hinter der anderen Doppeltür befand sich ein Schrank mit vielen unterschiedlich geformten Fächern, jedes davon abschließbar. Ein paar der Dinge darin waren Anna aus ihren Recherchen bekannt, aber mit einem Großteil wusste sie nichts anzufangen. Die Inhaberin nahm sich Zeit, nannte ihr die Namen der Instrumente und erklärte ihr deren Verwendungszweck und Wirkung. Bei jedem Fach fragte sie nach, ob sie es abschließen sollte, was Anna aber regelmäßig verneinte. Sie hätte am liebsten alles ausprobiert, obwohl sie vor fast allem davon Angst hatte.

Am Ende reichte die Wirtin Anna zwei Fingerringe mit je einem schwarzen Obsidian. Sie erklärte ihr, dass sich darin ein Sender befinden würde. Ein Druck auf den Stein würde an der Theke einen Alarm auslösen. In diesem Fall würde sie sofort einschreiten. Anna nahm die Ringe dankbar an und steckte sich einen an jede Hand.

Schüchtern fragte sie die Wirtin, ob diese ihr einen Gefallen tun würde. Wenn sie halb gefesselt daliegen und auf die andere Frau warten würde, würden ihre Gedanken ständig darum kreisen, ob sie sich nicht doch wieder befreien sollte. Deshalb bat Anna die Wirtin, sie zu fesseln, wenn sie sich ausgezogen hatte. Die Wirtin antwortete, dass sie ihr diesen Wunsch selbstverständlich erfüllen werde.

Daraufhin zog sich Anna bis auf ihre Unterhose aus. Als sie sich auf die Liege legte, fiel der Wirtin die unnatürliche Form des Intimbereichs auf. Anna erzählte ihr, was es mit ihrem Spezialslip auf sich hatte. Mit einem breiten Grinsen lobte die Wirtin ihren Einfallsreichtum. Es sei aber wahrscheinlich besser, wenn sie auch dieses letzte Kleidungsstück ablegen würde. Mit einem Augenzwinkern merkte sie an, dass Anna gefesselt sowieso keine Möglichkeit hätte, Blödsinn anzustellen.

Ohne den Slip legte sich Anna erneut mit dem Rücken auf die Liege. Die Wirtin legte ihr Riemen um die Fußgelenke. Während sie diese festzog, streichelte sie zärtlich Annas Unterschenkel. Das Spiel wiederholte sich bei den Riemen um die Oberschenkel, ihren Bauch, die Oberarme und die Handgelenke. Zuletzt führte sie noch zwei Riemen durch die Achseln und über Annas Schultern, worauf dieser auch die letzte Bewegungsfähigkeit genommen war. Anna lag mit gespreizten Beinen und seitlich neben dem Körper gespreizten Armen da. Sie ließ die Fesselung über sich ergehen und genoss die zärtlichen Berührungen der Wirtin. Die Frau in der Hasenmaske hatte recht gehabt. Nichts dagegen unternehmen zu können war befreiend. Als sie sich unter dem Streicheln der Wirtin immer mehr entspannt hatte und gerade zu träumen begann, kniff die diese sie spielerisch in die Brustwarzen und sagte mit einem ermutigenden Lächeln, sie würde der anderen Frau Bescheid geben, dass Anna bereit wäre.

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Gummimaske
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  RE: Fremde Federn Datum:05.11.19 06:35 IP: gespeichert Moderator melden


Nun ist Anna bereit,sich auf ein Abenteuer einzulassen.Ihre Erwartungen werden hoffentlich erfüllt und ihre Befürchtungen sind umsonst.Ich bin gespannt,wie es weitergeht.
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noonebut
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  RE: Fremde Federn Datum:06.11.19 18:35 IP: gespeichert Moderator melden


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Nun ist Anna bereit,sich auf ein Abenteuer einzulassen.Ihre Erwartungen werden hoffentlich erfüllt und ihre Befürchtungen sind umsonst.Ich bin gespannt,wie es weitergeht.


Jetzt ist sie auf jeden Fall mal wehrlos gefesselt. Da sie inzwischen zumindest ein Bisschen loslassen kann, kann so einiges passieren, aber lies selber.
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noonebut
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  RE: Fremde Federn Datum:06.11.19 18:50 IP: gespeichert Moderator melden


Anna schloss die Augen. Während sie wartete, präsentierte ihr ihre Phantasie eine bizarre Szene. Sie war als Hilfskrankenschwester bei einer Visite dabei. Die Chefin des Ärzteteams trug eine Adlermaske. Die Assistenzärztinnen und Pflegekräfte trugen Halsbänder mit Hundeleinen, die alle in einer Hand der Adlerärztin endeten.

Im ersten Zimmer, in das die Chefärztin sie dirigierte, war eine Frau mit einer Hasenmaske im Bett fixiert. Der Adler begann über körperliche Veränderungen als Folge einer verleugneten sexuellen Orientierung zu referieren. Die einzige erfolgversprechende Option wäre eine gezielte Konfrontation.

Sie schlug die Bettdecke zurück und hieß Anna, die plötzlich bis auf eine Schwesternhaube nackt war, die Frau im Bett oral zu befriedigen. Eine Assistenzärztin reichte der Chefin einen Rohrstock. Immer wenn Annas Eifer nachließ oder ihre Zungentechnik von der im medizinischen Lehrbuch abwich, trieb die Ärztin sie mit ein paar Schlägen auf den Hintern an. Die Kombination aus dem Geschmack der anderen Frau, der klaren Aufgabe und dem seltsamerweise erregenden Schmerz, brachten Anna immer näher an einen eigenen Orgasmus.

Während dessen belehrte die Adlerärztin die anderen Anwesenden, wie die Reaktionen zu deuten wären. Nach und nach realisierte Anna, dass sich die Beschreibungen nicht auf die Frau im Bett, sondern auf sie bezogen. Als sie im Traum ein gewaltiger Orgasmus überrollte, hörte sie noch benommen, wie die Ärztin sagte, dass das Rettung in letzter Minute gewesen wäre. Sie wies das übrige Personal an, sie noch eine Weile lang in einer Umarmung mit der anderen Frau zu fesseln. Am Abend könne Anna dann wahrscheinlich bereits wieder entlassen werden. Es wären zwar noch weitere Therapien im Wochenabstand nötig. Diese könnten bei gutem Verlauf aber in der Tagesklinik durchgeführt werden.

Kaum waren die Worte verklungen, wechselte der Traum abrupt die Szene. Wieder stand die Adlerfrau Anna gegenüber, diesmal jedoch nicht in Krankenhauskleidung sondern in der, die sie gestern im Hideout getragen hatte. Anna hielt die Leine der Hasenfrau in der Hand. Diese kniete hinter ihr und war bis auf ihre Maske und die Leine nackt. Als Anna sich im Raum umblickte, sah sie in einem Spiegel, dass sie eine Rabenmaske mit einem schäbigem Gefieder und einem stolzen Gesichtsausdruck trug.

Die Frau in der Adlermaske dankte Anna, dass sie sich bereit erklärt hätte, die Häsin in den Park zu führen. Da bei den Hasen im Moment die Brunftzeit sei, müsse Anna geschützt werden. Wieder war Anna von einem Moment auf den anderen nackt. Die Hasendame musterte Anna lüstern. Da legte die Adlerfrau Anna einen stählernen Keuschheitsgürtel und einen Keuscheitsbh um. Der Blick der Frau mit der Hasenmaske wechselte unmittelbar zu enttäuscht. Dies änderte sich auch nicht, als sich Anna wieder anzog.

Die Adlerdame wies Anna darauf hin, dass auf der Wiese im Park um diese Jahreszeiten immer Hasenhochzeiten stattfinden würden. Sie müsse um jeden Preis verhindern, dass die Hasendame ihren Artgenossinen zu nahe kommen würde. Immer, wenn sie sich einer davon nähern würde, solle Anna das mit einem Klaps mit der Reitgerte verhindern. Es könne natürlich sein, dass die Häsin darauf nicht reagieren würde. Sie gab Anna deshalb eine Tawse aus schwerem Leder mit, mit der sie sie in diesen Fällen zur Räson bringen könne.

Im Park angekommen, war es, wie es die Frau in der Adlermaske vorhergesagt hatte. Auf der Wiese tummelten sich Frauen in allen möglichen Varianten von Hasen- und Kaninchenkostümen. Manche trugen nur ein paar Schlappohren an einem Kopfharness. Das andere Extrem waren Vollkostüme aus Pelz, komplett mit Blume und Pfoten. Allen war aber gemein, dass der Intimbereich unbedeckt war. Genau auf den konzentrierte sich auch ein nicht unerheblicher Teil der Aktivität.

Anna war noch dabei, die Eindrücke aufzunehmen, da riss sich ihre Schutzbefohlene los und hoppelte auf eine zierliche Hasendame zu. Erst kurz vor sie diese erreicht hatte, gelang es Anna, ihre Hasenfrau mit ein paar kräftigen Hieben mit der Gerte von ihrem Vorhaben abzubringen. Doch das hielt nicht lange an. Schon bald hoppelte sie auf die nächste zu und wieder musste Anna zur Gerte greifen.

Mit der Zeit fiel Anna auf, dass ihre Hasendame ein Spiel mit ihr spielte. Immer hielt sie aufs neue auf eine andere Häsin zu, hoppelte bis sie diese fast erreicht hatte, streckte dann ihr Hinterteil in die Höhe und wedelte provozierend damit. Sie schien es zu genießen und Anna ging es nicht anders. Hätte ihr die Adlerfrau nicht die Keuschheitsausrüstung angelegt, wäre Anna sicher schon mit ihrer Hand zwischen den Beinen auf dem Weg zum Orgasmus gewesen. Sie vermutete, dass die Adlerdame das vorhergesehen hatte und eine kleines gemeines Spiel mit ihr treiben wollte.

Als ihre Hasenfrau in immer kürzeren Abständen die Gerte einforderte, spürte Anna, dass es an der Zeit war, einen Schritt weiter zu gehen. Sie ergriff deren Leine und zog sie über die Rückenlehne der Parkbank, so dass ihr Gesäß den höchsten Punkt bildete. Sie zeigte ihr drohend die Tawse, worauf die Häsin herausfordernd mit dem Hintern wackelte. Anna sah das als Bestätigung an und gab ihr einen leichten Hieb. Das erste Mal seit sie unterwegs waren, sagte die Hasenfrau etwas. Sie forderte Anna auf, stärker zu schlagen, was Anna dann auch tat. Mit jedem Schlag entspannte sich die Hasenfrau weiter. Ihr Blick wurde verklärt und Anna vermutete, dass sie auf einer Endorphinwolke schweben würde.

Als sie gerade von ihrer Spielkameradin abließ, bemerkte sie ein neues Paar am Rande des Rasens. Anders als alle bis jetzt Anwesenden bestand es aus einer Frau und einem Mann. Die Frau war klein, ein wenig beleibt und trug eine Maske aus Pfauenfedern. Sie führte einen Mann an einer Leine, der bis auf eine Keuschheitsschelle und einem schwarzen Sack über den Kopf nackt war. Anna wusste sofort, dass es sich bei der Frau um Christine handelte.

Während sie fieberhaft überlegte, wie sie reagieren sollte, geschah etwas unerwartetes. Christine nahm dem Mann das Halsband ab und legte es sich selbst um. Dann ging sie selbstsicher in Richtung der Parkbank und legte sich neben der Hasendame über die Lehne. Sie sprach Anna mit Namen an und bat sie, ihr die selbe Behandlung zukommen zu lassen wie der Frau neben ihr. Als Anna fragte, woran sie sie erkannt habe, hörte sie die tonlos geflüsterten Worte: „Bitte entschuldige, dass ich dich warten lassen habe.“
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