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Yi On
Einsteiger

Dortmund


Dinge auch gerne mal aus einer anderen Perspektive betrachten

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  Dumm gelaufen Datum:06.01.20 17:00 IP: gespeichert Moderator melden


DerAnfang einer neuen Geschichte...
Viel Spaß beim lesen.

Dumm gelaufen


1. Der Morgen

Als Nadja aufwachte drangen einige vorwitzige Sonnenstrahlen durch die spalten des Rollladens und scheinen ihr direkt ins Gesicht.

Langsam erwachten ihre Lebensgeister.
Neben sich konnte sie noch gleichmäßigen Atemzüge vernehmen.

Aus Gewohnheit fuhr sie mit einer Hand in Richtung ihres Schritt.
Aber auf Höhe ihrer Hüften stießen ihre Finger auf etwas. Ihre Finger konnten ein hartes metallenes Band ertasten.
Die Finger folgten dem Metall dass in Richtung ihres Schrittes lief und diesen bedeckte.
Langsam schlug sie die Bettdecke zurück.

‚Oh… der Keuschheitsgürtel‘ erkannte sie.
Ja sie trug dieses Metallungetüm seit gestern und hatte zum ersten mal in ihm geschlafen. Und sie wusste dass sie keine Chance hatte an sich ranzukommen solange sie dieses Ungetüm trug. Und ablegen konnte sie dies nur mit dem richtigen Schlüssel.
Aber diesen hatte die Person, die neben ihr noch Seelig schlief, in Verwahrung.

Es musste schon später Vormittag sein erkannte Nadja. Aber nachdem sie erst heute morgen spät ins Bett gegangen war wunderte sie das nicht.
Vorsichtig streckte sie sich. Sie wollte nicht noch aus versehen jemanden aufzuwecken.
Leise schlich sie aus dem Schlafzimmer und ging ins Bad.

Die Morgentoilette mit dem Keuschheitsgürtel bereitete ihr kein Problem. Sie trug ja nicht zum ersten mal dieses Monstrum aus Edelstahl und Neopren.
Bisher hatte sie den Keuschheitsgürtel aber nur Tagsüber getragen. Diese Nacht war das erste Mal gewesen dass sie ihn auch zum schlafen an hatte.
Es überraschte sie wie gut sie damit geschlafen hatte. Gut sie war müde genug gewesen um auf einem Nagelbrett zu schlafen. Aber auch jetzt bereitete ihr das Metallungetüm keine Unannehmlichkeiten.
Die nun folgende Dusche war für sie auch eine Premiere. Zum Duschen hatte sie den Gürtel bisher immer abgelegt… Aber diesmal war der Schlüssel außerhalb ihrer Handhabung.

Langsam räkelte sich Nadja unter der warmen Dusche… Es tat sehr gut.
Der Stress und die Anspannung der letzten Wochen lösten sich allmählich unter dem Einfluss des warmen Wassers.
Ihre Prüfungen waren vorbei und nun hatte sie Ferien.

Nadja wusste nicht wie lange sie schon unter dem warmen Wasser stand als sie plötzlich eine Hand auf ihrem Rücken spürte.
Die Berührung der Hand war nicht unangenehm denn sie begann Nadjas Rücken zu massieren. Schnell gesellte sich eine zweite Hand dazu und in Nadja breitete sich eine angenehmes Gefühl aus.
Sie stützte sich mit ausgestreckten Armen an der Wand ab um die Massage voll zu genießen.
Die Hände wanderten langsam ihren Rücken hinauf und kneten die Schultern und den Nacken durch.
Langsam wanderten die Hände weiter. Unter ihren Armen durch und zu ihren Brüsten.
Die Hände wussten wie sie Nadjas Brüste bearbeiten mussten. Kurz darauf stand sie stöhnend an der Wand abgestützt. In ihrem Schritt tobte ein Feuerwerk.
Eine Hand löste sich von der Wand und glitt in Richtung Schritt um sich Erleichterung zu verschaffen… aber über dem zu löschenden Feuer lag die undurchdringliche Stahlschicht des verdammten Keuschheitsgürtels.

„Nana… denkst du dass es so einfach für dich wird?“ Hörte sie Marias Stimme hinter sich.
Ja… Maria… sie hatte den Schlüssel. Und Nadja wusste nicht wann sie ihr den Keuschheitsgürtel wieder abnehmen würde.
Langsam drehte sich Nadja um.
„Nein.“ Stöhnte sie als Maria wieder ihre Brüste traktierte.
Langsam glitten Marias Hände wieder auf ihren Rücken und zogen Nadja heran. Ihre Lippen trafen sich und Maria begann ein gekonntes Zungenspiel. Nadja erwiderte Marias Umarmung.
Maria zog sie soweit an sich dass sich ihre Brüste berührten und sie bewegte sich so dass sich ihre Brustwarzen umkreisten.
Unter Nadjas stöhnen schwoll das Feuer zu einer Höllenglut an.
Sie wollte Erleichterung…
JETZT…

Ein reflexartiger Impuls lies ihre Hand zu ihrem Schritt schnellen.
Sie merkte wie sie mit Marias Hand zusammen stieß.
„Scheiße… der Schlüssel!“ Hörte sie durch ihre benebelten Sinne Maria schreien.
Sie taumelte als sich Maria von ihr losriss.
„Nein! Nein! Nein!“ hörte sie Maria schreien. „Wasser aus! Wasser aus!“
Mit einem mal war die wohlig warme Dusche aus und Nadja kam wieder zu sich.
„Was ist los?“ Fragte sie verständnislos ihre Freundin, die gerade vor dem Abfluss kniete.
„Der Schlüssel…“ rief sie panisch und versuchte die Abdeckung des Abflusses ab zu montieren.
„Schlüssel? Welcher Schlüssel?“ Wollte Nadja verwirrt wissen.
„Der von deinem Keuschheitsgürtel…“ schrie Maria sie an.
„Was ist damit?“ Nadja hatte immer noch nicht verstanden was Maria meinte.
„Der ist in den Abfluss gefallen.“ Erklärte ihr Maria aufgebracht.
„WAAAS??!!“ Schrie Nadja entsetzt und stürzte sich zu Maria an den Abfluss.
Gemeinsam schafften sie es die Abdeckung zu entfernen…
Nichts… es war kein Schlüssel zu sehen.
„Warum verdammt noch mal ist der Schlüssel da im Abfluss?“ Wollte Nadja wissen.
„Weil du ihn mir aus der Hand geschlagen und dann mit nem Fußtritt in den Abfluss befördert hast.“ Erklärte Maria ihr sichtlich genervt.
„Ich seh nichts.“ Meinte sie. „Du?“
„Nein ich seh auch nichts…“ Stellte Nadja mit aufsteigender Panik fest. „Und nun?“
„Haben Waschbecken und so nicht einen Siphon wo so Zeugs hängen bleibt?“ Wollte Maria wisse.
„Kann sein…“ Antwortete Nadja. „Aber wo ist der hier?“
„Keine Ahnung…“ Musste Maria zugeben.
„Warte ich hab eine Idee…“ Rief sie sprang auf, schnappte sich ein Handtuch und war aus dem Badezimmer verschwunden.
Nadja starrte auf den Abfluss. Sie konnte hören wie Maria in den in den Schränken im Flur was suchte.
Nadja wurde es langsam kalt und sie wickelte sich in ein Handtuch.

Schließlich kam Maria wieder mit einem Kabel mit einem Kasten dran zurück.
„Was ist dass?“ Wollte Nadja wissen.
„Eine Kamerasonde.“ Erklärte ihr Maria. „Die hat mein Vater mal besorgt als er die Abwasserleitungen im Keller untersucht hat.“
„So hier einschalten.“ Ein Licht leuchtete am Ende des Kabels auf. „Siehst du. Hier auf dem Monitor kann man sehen was vorne an der Spitze zu sehen ist.“
Maria schob die Spitze langsam in den Abfluss. Aber außer einigen Ablagerungen im Rohr war nichts zu sehen.
„Dass muss der Siphon sein.“ Stellte sie fest als sie an ein paar enge Biegungen kamen in denen Wasser stand.
Gebannt starrten beide auf den Monitor. Aber nichts war zu sehen.
„Vielleicht liegt er dahinter.“ Meinte Nadja hoffnungsvoll.
So allmählich begann ihr zu dämmern was es bedeuten würde wenn sie den Schlüssel nicht fanden.
Nach einigem vor und zurück waren sie durch den Siphon durch. Aber auch hier war nichts zu sehen.
Sie schoben die Kamera immer weiter bis sie schließlich an ein großes senkrechtes Rohr kamen.
„Das ist das Fallrohr.“ Meinte Maria. „Wenn der Schlüssel bis hierher gekommen ist dann ist er weg… ab in der Kanalisation…“
„Lass uns die Kamera langsam zurückziehen.“ Meinte Nadja. „Vielleicht haben wir ihn übersehen.“
Aber auch auf dem Rückweg konnten sie den Schlüssel nicht finden.

„Wir schieben die Kamera nochmal rein. Der Schlüssel muss dort irgendwo sein.“ Meinte Maria verzweifelt.
Nadja setzte sich auf den Boden und lehnte sich mit ihrem Rücken gegen die Wand.
„Lass es gut sein. Er ist nicht dort.“ Meinte sie resigniert.
„Er muss dort sein.“ Maria war verzweifelt. „Weist du was es heißt wenn der Schlüssel weg ist?“
„Ja das weiß ich nur zu gut…“ Entgegnete sie aufgeregt und klopfte gegen den Keuschheitsgürtel. „Schließlich stecke ICH in dem Keuschheitsgürtel dessen Schlüssel den Abfluss runtergespült worden ist.“
Maria lies die Kamera fallen und setzte sich neben Nadja.

„Warum hast du überhaupt den Schlüssel unter der Dusche gehabt!“ wollte Nadja von ihr wissen.
„Ich wollte mit dir ein bisschen Spaß haben. Ich hatte gerade den Schlüssel genommen und wollte dich aufschließen, da haust du mir den Schlüssel aus der Hand und kickst ihn in den Abfluss.“ Antwortete Maria genervt.
„Tschuldige… hatte damit zu tun auf den Beinen zu bleiben nachdem du dich so losgerissen hattest.“ Gab Nadja patzig zurück.
„Entschuldige dass ich den Schlüssel aufheben wollte den du mir gerade aus der Hand geschlagen hattest. Den Schlüssel zu deinem Keuschheitsgürtel den ich dir gerade abnehmen wollte.“
„Warum hast du mir den gestern Abend nicht abgenommen?“ wollte Nadja gereizt wissen.
„Du wolltest gestern Abend damit ja unbedingt in die Disco. Jungs verarschen. Erst hast dem einen den Kopf verdreht und dann…“
„Aber das Gesicht war Gold wert.“ Meinte Nadja. „Und du hattest dabei ja auch deinen Spaß.“
Beide mussten lachen.
„Und warum hast du ihn mir dann danach nicht abgenommen?“ Schnauzte Nadja Maria an.
„Erstmal waren wir beide Hundemüde und du wolltest nur noch ins Bett. Und zweitens wolltest DU dass ich dich jetzt im Urlaub über längere Zeiträume verschlossen halte. ‚Nicht nur für ein paar Stunden. Kann ruhig mal einen ganzen Tag oder auch gerne länger sein. Auch über Nacht. Und lass mich ruhig schmoren auch wenn ich dich anbettel.‘“ Äffte Maria Nadja nach. „Und so aufgeheizt wie du gestern Abend dann warst, dachte ich es ist mal eine gute Gelegenheit die Funktion des Keuschheitsgürtel zu testen.“
„Ja die Funktion von dem Ding werd ich wohl ausgiebig testen können.“ Stellte Nadja beleidigt fest.
„Gib zu… Dir gefällt doch das Ding…“ Stellte Maria fest und knuffte Nadja mit dem Ellbogen in die Seite. „Wenn wir uns getroffen haben hast du es ja kaum erwarten können, dass ich dir den anlege.“
„Ja schon, und du hast es gar nicht erwarten können den Schlüssel an dich zu nehmen.…Aber da war klar dass ich den wieder ablegen kann. Jetzt…“ Entgegnete Nadja resigniert. „Aber dir gefällt das Ding doch genauso gut wie mir. Also warum muss ich denn ständig den Keuschheitsgürtel tragen..?“
Maria schaute Nadja schräg an. „Ich würde ihn auch gerne tragen… Aber dir passt er… du weißt wie ich ausgesehen habe als ichs probiert hatte…“
„Hast ja recht… bei mir ist er schon in der engsten Stellung… und du bist ja nen bisschen schmaler als ich…“ Gab Nadja zu. „Und ja ich fands immer aufregend da drin eingeschlossen zu sein… Vor allem die Ungewissheit nicht zu wissen wann man wieder raus kann…“
„Diese Ungewissheit haste jetzt aber volles Rohr…“ Stellte Maria fest.
„Mehr als mir lieb ist.“ Gab Nadja zu. „Der Gedanke daran dass ich auf unbestimmte Zeit das Ding nicht ablegen kann…“ Nadja schüttelte sich.

„Meinst du ein Schlüsseldienst könnte sowas öffnen?“ Schlug Maria ihr vor.
„Hättest du Lust so zu nem Schlüsseldienst zu gehen? ‚Hallo könnten sie bitte das Schloss von meinem Keuschheitsgürtel öffnen. Ich hab den Schlüssel aus versehen den Abfluss runtergespült.“ Entgegnete ihr Nadja. „Der glaubt doch ich bin von der Versteckten Kamera oder sowas. Und außerdem glaub ich dass da ein normaler Schlüsseldienst nicht weiterhelfen kann.“
„Warum?“ Wollte Maria wissen.
„Hast du dir den Schlüssel mal angesehen.“ Erklärte ihr Nadja. „Das war keiner mit einem normalen Bart. Der sah aus wie einer dieser Sicherheitsschlüssel mit den Bohrungen drin. Und die können meines Wissens die Schlüsseldienste nicht öffnen.“
Nadja seufzte und Maria legte ihren Arm um sie.
Sie saßen einige Zeit stumm nebeneinander.

„Wo hast du den Gürtel her?“ wollte Maria wissen.
„Hab ich dir doch schon erzählt.“ Antwortete Nadja. „Ich habe den bei mir daheim auf dem Dachboden in einem Karton gefunden"
„Ja ich weiß. Da bei dem ganzen Gerümpel was da rumliegt.“ Entgegnete ihr Maria. „Aber wie ist der da hingekommen?“
„Keine Ahnung.“ Gab Nadja zu. „Wird wohl den Vorbesitzern von dem Haus gehört haben. War auf jedenfalls nen Haufen Gerümpel aufm Dachboden als wir das Haus gekauft haben und dort eingezogen sind. Mein Vater wollte zwar schon immer mal da ausräumen aber…“
Nadja zuckte mit ihren Schultern.
„Warum fragst du?“ Wollte sie von Maria wisse.
„Naja…“ Begann Maria vorsichtig. „Schlösser werden normalerweise ja mit mindestens zwei Schlüsseln verkauft. Und ich denke dass bei sowas wie bei deinem Keuschheitsgürtel auch einen Zweiten Schlüssel geben wird. So einen Ersatzschlüssel… für den Fall dass man einen verliert.“
„Ich hab in dem Karton nur den einen Schlüssel gefunden.“ Gab Nadja zu. „Aber da war noch so ein Kasten den ich nicht öffnen konnte. Naja ernsthaft hatte ich das nicht probiert… meine Gedanken waren schon bei was anderem.“
„Vielleicht ist der zweite Schlüssel in dem Kasten.“ Meinte Maria hoffnungsvoll.
„Nachschauen könnte man mal.“ Auch bei Nadja keimte Hoffnung auf.
Maria sprang auf. „Na dann lass uns den mal suchen.“
„Langsam.“ Bremste sie Nadja. „Wir können jetzt nicht einfach so zu mir nach Hause. Melanie ist zwar in einem Ferienlager und mein Vater ist auf Geschäftsreise, aber meine Mutter ist noch daheim. Und ich glaube es währe keine gute Idee nach dem Schlüssel zu suchen wenn die da ist. Oder willst du meiner Mutter alles erklären?“
Maria schüttelte den Kopf. „Was meinst du wann haben wir Gelegenheit zu dir nach Hause zu gehen?“
„Heute Abend ist sie beim Kegeln.“ Meinte Nadja. „Heißt wir hätten von 18 Uhr bis 20 Uhr garantiert freie Bahn.
„Sollte für die Operation ‚Runter mit der Blechhose' langen.“ Meinte Maria.


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Gummimaske
Stamm-Gast

Bernburg/Saale




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  RE: Dumm gelaufen Datum:07.01.20 06:54 IP: gespeichert Moderator melden


Ein sehr interessanter Beginn der Geschichte.Ich könnte mir gut vorstellen,wie die Gefühle sind,wenn der Keuschheitsgürtel nicht mehr aufzuschließen geht.Aber ich denke mal,daß die beiden Mädels sich etwas ein fallen lassen,um den Schlüssel zu finden.Wenn nicht,wird es sicher noch interessante Begebenheiten in der Geschichte geben.
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Tina66
Einsteiger



Gesperrt macht mich nett

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  RE: Dumm gelaufen Datum:07.01.20 11:48 IP: gespeichert Moderator melden


Ich mag es! Ich freue mich darauf, die Fortsetzung zu lesen.
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*Gozar*
Stamm-Gast





Beiträge: 274

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  RE: Dumm gelaufen Datum:07.01.20 12:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Yi On

Du magst vielleicht ein Einsteiger hier sein aber schreiben tust du nicht zum erten mal, oder?

Toll geschrieben!!!

Ich hoffe auf viele Fortsetzungen in diesem Stile!

Gruß Gozar
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tatiana.m
Sklavin

Dresden




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  RE: Dumm gelaufen Datum:07.01.20 12:17 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Yi On,
werte Gemeinde.

Vielen Dank für Deine schönen Zeilen.
Das hast Du fein gemacht.
Wenn es Dir nichts ausmacht, kannst du ja noch ein paar Buchstaben in die Tastatur tippen. Biiiitte.

devote Grüsse

Miststück
Ich bin ein verlogenes Miststück und frech und faul und dumm...


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noonebut
Fachmann





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  RE: Dumm gelaufen Datum:07.01.20 16:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Yi On,

das ist wirklich dumm gelaufen. Ich bin schon richtig neugierig, ob die beiden den Schlüssel finden und was von den Vorbesitzern des Hauses sonst noch auf dem Dachboden staub fängt.

Was du geschrieben hast, gefällt mir von Inhalt und Stil gleichermaßen. Ich würde mich freuen, wenn du damit weiter machst. Danke schon im Voraus.

noonebut
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jonnyf
Freak

Neu-Ulm




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  RE: Dumm gelaufen Datum:07.01.20 17:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

mal ein total anderer Beginn - spannend was jetzt kommen wird.

jonnyf



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Yi On
Einsteiger

Dortmund


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  RE: Dumm gelaufen Datum:07.01.20 18:48 IP: gespeichert Moderator melden


Ich freu mich über die positive Resonanz.
Ich hoffe die weiteren Teile werden euch auch so gut gefallen.
Allerdings werde ich diese nur nach und nach veröffentlichen. Ein wenig arbeit muss ich noch reinstecken.

Aber wie Gozar schon anmerkte ist dies nicht meine erste Geschichte.


Der Tag danach

Robins neies Leben

Viel Spaß beim lesen.
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Yi On
Einsteiger

Dortmund


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Beiträge: 17

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  RE: Dumm gelaufen Datum:12.01.20 09:31 IP: gespeichert Moderator melden


Es freut mich dass euch die Geschichte bisher gefällt.

Ich hoffe die weiteren Teile gefallen euch ebenso.

Nun geht's weiter mit dem etwas ruhigeren Kapitel 2

2. Der Dachbodenfund

„Siehst du. Das Auto meiner Mutter ist nicht da.“ Nadja deutete auf den leeren Stellplatz vor der Garage ihrer Eltern.
Maria parkte ihr Auto vor dem Haus.
„Komm schnell.“ Meinte Nadja leise zu Maria als sie ausstieg und vorsichtig die Autotüre schloss.
Sie holte ihren Hausschlüssel aus der Tasche und öffnete die Haustür.
Leise schlichen sie ins Haus.
„Siehst du, niemand da.“ Flüsterte Nadja Maria leise zu.
„Na dann hoch zum Dachboden.“ Gab Maria ebenso leise zurück.
Auf leisen Sohlen stiegen Nadja und Maria die Treppe ins Obergeschoss hoch. Dort blieben sie unter einer Klappe in der Decke stehen. Mit einem Haken öffnete Nadja die Klappe und zog sie nach unten. Mit einem Griff öffnete sie die Verriegelung der Leiter. Diese fuhr sogleich mit einem lauten Scheppern aus.
Die beiden schauten sich betreten an.
„Komm.“ Flüsterte Nadja und kletterte die Leiter hoch.
Maria folgte ihr.
„Sag mal.“ Fragte sie leise als sie oben angekommen war. „Warum flüstern wir und schleichen hier herum? Wir brechen hier doch nicht ein sondern du wohnst doch hier.“
„Stimmt.“ Stellte Nadja in normaler Gesprächslautstärke fest.
Maria schaute sich um. Der Dachboden war vollgestopft mit Kartons und alten Möbeln. In einer Ecke konnte sie einen alten Standspiegel sehen.
Ihr Herz schlug höher. Sie mochte so alte Möbel und Zeugs. Was hätte sie darum gegeben um sich hier umsehen zu können. Aber sie hatten was anderes vor.
„Wo hast du den Keuschheitsgürtel denn jetzt gefunden?“ Wollte sie von Nadja wissen.
„Gleich hier vorne.“ Meinte diese und zeigte auf einige Kartons die unter einem Tisch standen.
„Dieser hier war es.“ Nadja zog den vordersten Karton raus.
Sie öffnete ihn und zog einen viereckigen Kasten hervor.
„Das ist das Ding was ich meinte.“
Maria nahm ihr das Teil ab. An einer Seite konnte sie einen Drehknauf und so etwas wie eine Anzeige erkennen. Die zeigte allerdings nichts an. Sie versuchte den Drehknauf zu drehen aber dieser bewegte sich nur wenige Millimeter.
„Siehst du. Der Kasten geht nicht auf.“ Meinte Nadja zu ihr.
„Hmmm… Das Ding erinnert mich an ne Art Safe.“ Überlegte Maria.
Sie drehte den Safe um und konnte eine Klappe entdecken. Nach kurzem Probieren hatte sie die Klappe geöffnet.
„Scheint nen Batteriefach zu sein.“ Stellte sie fest und gab den Safe an Nadja. „Kann gut sein, dass er wegen den fehlenden Batterien nicht auf geht.“
„Und du meinst, wenn wir da Batterien rein tun dann können wir das Ding öffnen?“ Wollte Nadja von ihr wissen.
„Ich hoffe.“ Entgegnete ihr Maria. „Wer weiß wie alt das Ding ist und ob es überhaupt noch funktioniert. Oder im schlimmsten Falle ist da kein Schlüssel drin.“
„Mahl mir bitte nicht den Teufel an die Wand.“ Meinte Nadja. „Wenn der nicht aufgeht kann man ja versuchen den Safe von einem Schlüsseldienst öffnen zu lassen. Aber wenn der Schlüssel da nicht drin ist, muss ich schauen ob der nicht das Schloss vom Keuschheitsgürtel aufbekommt.“
„Gibst du mir mal den Karton rum?“ Fragte Maria sie.
„Bitte.“ Nadja schob Maria den Karton rüber. „Aber da ist kein weiterer Schlüssel drin. Hab ich gerade selbst nochmal nachgeschaut.“
Maria nahm den Karton und betrachtete die Außenseiten.
„Glaub ich dir.“ Erklärte sie Nadja. „Aber ich such was anderes. Wenn wir Glück haben ist in diesem Karton der Keuschheitsgürtel verschickt worden. Und wenn wir den Adressaufkleber finden dann finden wir vielleicht heraus wer den Gürtel gemacht hat. Und vielleicht kann uns der ja auch weiterhelfen.“
„Da könntest du recht haben.“ Stimmte Nadja zu. „Der sollte am besten wissen…“
„Hab ihn.“ Wurde sie von Maria unterbrochen. „Oh…oh…“
„Was ist?“ Wollte Nadja ungeduldig wissen.
„Die Empfängeradresse ist unleserlich… Aber die Absenderadresse kann man vielleicht noch entziffern. Scheint aber was ausländisches zu sein.“ Antwortete ihr Maria und drehte den Karton so dass Nadja diese sehen konnte.
Der Adressaufkleber war schon sehr vergilbt. Der Empfänger war nicht mehr zu erkennen und beim Absender konnte man auch nur noch erahnen was dort stand.
„Da steht noch was. Forfait 1 de 2. Das heißt Paket 1 von 2. Wenn ich mich nicht irre.“ Erkannte Nadja. „Scheint sich wohl um eine mehrteilige Sendung zu handeln.“
„Die Frage ist wo ist das zweite Paket.“ Meinte Maria und kroch unter den Tisch. „Na wer sagts denn… direkt hinter dem ersten.“
Sie kam mit einem zweiten Karton hervorgekrochen.
„So… Empfänger ist auch nicht lesbar aber dafür der Absender.“ Stellte Maria fest.
„Empfänger ist mir Schnuppe.“ Kommentierte Nadja. „Komm wir nehmen die beiden Kartons mit und schauen uns die in Ruhe bei dir an. Das letzte was ich noch brauchen kann ist, dass mich meine Mutter erwischt.“
Nadja nahm Maria den zweiten Karton ab. Der war zu ihrer Überraschung recht schwer.
„Nimmst du den anderen Karton und den Kasten mit?“ Wies sie Maria an.
„Hoffentlich fällt niemanden auf dass hier was fehlt.“ Meinte Maria als sie wieder die Leiter hinunter stiegen.
„Was soll da auffallen.“ Beruhigte sie Nadja während sie die Luke wieder verschloss. „Ich weiß nicht wann das letzte mal jemand da oben war. Und ich denke nicht dass jemand merkt wenn etwas vom Gerümpel des Vorbesitzers fehlt.“

„Wir stellen das Zeugs erstmal in die Küche auf den Tisch.“ Meinte Maria als sie wieder bei ihr daheim angekommen waren.
„Warum dass?“ Wollte Nadja wissen.
„Da können wir alles in Ruhe untersuchen während wir uns was zum Essen machen.“ Erklärte Maria. „Ich weiß ja nicht wie es bei dir ist… aber bei mir hängt der Magen in den Kniekehlen.“
Auf Grund der Aufregung um den verlorenen Schlüssel hatte Nadja bisher noch nicht gemerkt dass sie den ganzen Tag noch nichts gegessen hatte. Aber nachdem sie Maria daran erinnert hatte, meldete sich ihr Magen mit einem lauten Grummeln.
Sie stellten schnell zwei Töpfe mit ein paar Nudel und Soße auf den Herd.
„Warum wolltest du den Karton mitnehmen?“ Wollte Maia wissen. „Hätte doch gereicht ein Foto vom Aufkleber zu machen.“
„Nachdem die beiden Kartons zusammen gehören könnte es ja sein, dass dort der Schlüssel drin ist.“ Erklärte Nadja.
Sie zog den Karton heran und öffnete ihn. Anschließend kramte sie darin rum.
„Ich muss mal kurz nen bisschen ausräumen.“ Meinte sie und fing an den Inhalt auf dem Tisch auszubreiten.
Als erstes förderte sie altes Verpackungsmaterial zu Tage.
„Ich glaub dass kann weg.“ Meinte Maria und stopfte es in den Mülleimer.
Dann förderte Nadja ein großes Metallteil zu Tage was aus zwei miteinander verbundenen gitterartigen Schalen bestand. Von diesen gingen vier gebogene Bänder ab und vereinigten sich hinter den Schalen. Die beiden Bänder die seitlich von den Schalen abgingen waren mit jeweils einem Schloss daran befestigt. Die Schalen selber waren innen mit Neopren gepolstert und die Gitterstruktur der Schalen sah so ähnlich aus wie die von Nadjas Schrittbereich.
„Was ist das?“ Fragte sich Nadja verwirrt, während Maria fasziniert das große Teil betrachtete.
„Sieht aus wie ein BH… ein Keuschheits-BH… würde ich auf Grund der Schlösser annehmen.“ Stellte Maria fest. „Scheint die passende Ergänzung zu deinem Keuschheitsgürtel zu sein. Dann ist nicht nur dein Schritt unerreichbar für dich sondern deine Brüste ebenfalls.“ Sie hatte so einen merkwürdigen Glanz in den Augen.
„Ah… da sind sie ja.“ Meinte Nadja schließlich und zog ein Schlüsselbund hervor.
„Ist er da dran?“ Wollte Maria wissen.
Nadja betrachtete kurz den Schlüsselbund und schüttelte den Kopf.
„Nein, sieht aus als ob dass nur die Schlüssel für den BH sind.“ Stellte sie fest. „Also dann müssen wir es doch mit dem Schlüsselsafe probieren. Hoffe das klappt.“
Maria stand auf, ging zu einer Schublade an der Küchenzeile und kramte ein paar Batterien hervor.
„Meinst du dass er noch Funktioniert?“ Wollte Maria wissen als sie die Batterien Nadja gab.
„Das hoffe ich…“ Erklärte Nadja während sie die Batterien einlegte. „Sonst gehen mir die Optionen aus.“
Nadja hatte die Batterien eingesetzt und legte den Safe auf den Tisch.
Die Anzeige blinkte.
9999…
9999…
9999…
336
„Mist…“ Meinte Nadja.
„Was soll das heißen? 336? Ist das ein Fehlercode?“ Wollte Maria wissen.
„Hab keine Ahnung.“ Meinte Nadja und versuchte den Drehknauf zu drehen. „Nichts immer noch Dicht….“
„UNSERE NUDELN!“ Schrie Maria.

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Stoeckelfranz Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger





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  RE: Dumm gelaufen Datum:12.01.20 12:37 IP: gespeichert Moderator melden


Na im richtigen Moment aufgehört
Jetzt wartet man wieder gespannt auf den nächsten Teil
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Gummimaske
Stamm-Gast

Bernburg/Saale




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  RE: Dumm gelaufen Datum:13.01.20 06:03 IP: gespeichert Moderator melden


Eine wirklich interessante Fortsetzung.Ich bin gespannt,ob die Beiden den gesuchten Schlüssel noch finden.Eher glaube ich,daß das Schicksal seinen Weg fortsetzt.Irgendwer wird anschließend diesen BH-Käfig tragen.Dann gibt es mit Bestimmtheit noch ein größeres Problem.Eventuell muß sogar die Mutter in das Geheimnis eingeweiht werden?
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