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DarkO
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Nürnberg




Beiträge: 88

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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:29.06.22 17:07 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo liebe Forengemeinde,

hier kommt nach langer Pause endlich der nächste Teil meiner Geschichte. Nachdem ihr so lange warten musstet, ist diese Fortsetzung dafür deutlich länger als die vorherigen. Viel Spaß beim Lesen!


Überraschungen

Am übernächsten Freitag wurde ich gleich nach dem Abendessen in meine Zelle geschickt. Das war nichts Ungewöhnliches, schließlich brauchten meine Herrschaften gelegentlich auch ihre Privatsphäre. Mir war es dann lieber, in meine Zelle eingesperrt zu sein, als stundenlang irgendwo gefesselt, blind und taub auf dem Boden zu liegen.

Also ging ich in mein Zimmer, wo ich mich nach einem kurzen Telefonat mit Sebastian an mein Klavier setzte, um ein neues Stück zu üben. Das Praktische daran, in meinem Anzug Klavier zu spielen ist, dass ich mich mit der Zunge durch die Noten, die mir auf den Bildschirmen vor meinen Augen angezeigt werden, blättern kann und die Seiten nicht mit der Hand umschlagen muss.

Ungefähr zwei Stunden später riss mich ein heftiger Stromimpuls in meinem Intimbereich aus meiner Konzentration. Das konnte nur bedeuten, dass meine Sklavinnendienste benötigt wurden. Ich wunderte mich lediglich ein Wenig darüber, dass ich gerade auf diese Art gerufen wurde, denn schließlich verfügten die Sklavinnenkontrollen meiner Herrschaften zu diesem Zweck über eine Sprechtaste und ein Mikrofon. Mir war auch nicht bewusst, dass es einen Grund dafür gegeben hätte, mich gröber als gewöhnlich zu behandeln, oder gar zu bestrafen. Trotzdem musste ich mich selbstverständlich sofort erkundigen, was von mir verlangt wurde.

Als ich meine Zimmertür öffnen wollte, erkannte ich gerade noch rechtzeitig, dass ich diese nur würde passieren können, wenn meine Stiefel mittels der Fesselplatte miteinander verbunden waren. Darüber noch zusätzlich verwundert, stellte ich meine Füße nacheinander auf diese gemeine Platte, packte meine Krücken und ging auf die Suche nach Sibylle und Rainer.

Ich hatte soeben ergebnislos das gesamte Erdgeschoss nach den beiden abgesucht, als ich erneut einen Elektroschock in mein Lustzentrum verabreicht bekam, noch stärker und länger als beim letzten Mal. Und gleich darauf noch einen. Vor Schmerzen krümmte ich mich zusammen. „Ohne diese Stromschläge wäre ich bestimmt schneller bei den Herrschaften!“, ging es mir durch den Kopf. Nachdem ich ein paarmal tief durchgeatmet hatte, setzte ich meine Suche fort.

Um nach meinen Peinigern zu rufen, stellte ich die Lautstärke meiner Sprachausgabe auf Maximum. „Herrin! Herr!“, rief ich. „Können Sie mir bitte sagen, wo ich Sie finde?“

Die Antwort bestand aus einem gedämpften Schrei, der sich seltsamerweise wie Wehklagen anhörte. Das Geräusch kam eindeutig aus dem Obergeschoss. Was war hier denn bloß los?

Abermals entlud sich ein Blitz in meinem Intimbereich. Besorgt darüber, dass etwas Schlimmes passiert sein könnte, erklomm ich, so schnell es mir mit Krückstöcken und gefesselten Beinen möglich war, die Treppe.

Oben angelangt rief ich erneut: „Herrin? Herr? Hallo? Wo sind Sie denn?“

Durch die geschlossene Schlafzimmertür vernahm ich deutlich ein Wimmern. Unsicher klopfte ich kurz, dann drückte ich die Türklinke nach unten und spähte in den Raum hinein. Der Anblick, welcher sich mir dort daraufhin bot, verblüffte mich noch mehr.

Auf dem Bett lag eine höchstwahrscheinlich weibliche Person, komplett in enganliegendes, schwarz glänzendes Latex gehüllt. Ihre Füße steckten in abschließbaren Ballettstiefeln, die ebenso schwarz glänzten, und die man mittels einer Spreizstange miteinander verbunden hatte. Die Hände waren ebenfalls an einer Fesselstange befestigt. Jedoch war diese deutlich länger und deren mittlere Öse war mit einem großen Vorhängeschloss an dem massiven Halsband, das sie ebenfalls trug, festgemacht. Der gummierte Unterleib war mit einem stählernen Keuschheitsgürtel, der über dem Catsuit lag, verschlossen. Aus dessen Mitte führte ein dünnes Stromkabel zu einem Netzteil in der Steckdose über dem Nachttischchen neben dem Bett. Vermutlich gehörte das Kabel zu einem Vibrator, was dieses armen Gummiwesen dazu zwang, hin und wieder zusammenzuzucken und dabei leise zu quieken. Eine Gasmaske mit angearbeiteter Latexhaube umschloss dessen Kopf vollständig. Die Gläser vor den Augen waren durch und durch schwarz, weshalb ich annahm, dass die Frau nichts sehen konnte. An beiden Seiten waren Faltenschläuche angebracht, genau wie bei meinem Helm. Diese führten zu einem am Kopfende des Bettes liegenden Atembeutel, welcher sich im Rhythmus der hindurch strömenden Luft immer wieder aufblähte und zusammenfaltete. Zu guter Letzt ragte vorne in der Mitte noch ein dünner Schlauch, mit einem Blasebalg am Ende, aus der Atemmaske. Die Frau war darunter also zudem geknebelt. Das erklärte, warum sie nur noch dazu in der Lage war, diese seltsamen Laute von sich zu geben.

Konnte es sich bei der Gummigestalt wirklich um meine Herrin handeln? Ich vermochte dies nicht mit hundertprozentiger Sicherheit zu sagen. Meinen Herrn jedenfalls erblickte ich nirgends. Aber was hätte eine fremde Person alleine hier gesucht? Erst recht in diesem Aufzug?

Als gleich darauf das nächste klagende Grunzen ertönte, folgerte ich aus dem Klang der Stimme, dass es sich bei der Gefesselten auf dem Bett eindeutig um meine Herrin handelte. Offensichtlich hatten sich Sibylle und Rainer neue Spielsachen gekauft, denn diese restriktive Atemmaske mit eingebautem Pumpknebel und undurchsichtigen Gläsern kannte ich bisher noch nicht.

„Herrin, Ihre Latexsklavin ist jetzt da“, sagte ich. „Was kann ich für Sie tun?“ Ich war mir nicht sicher, ob Sibylle mich überhaupt verstehen konnte unter dieser recht dicken Latexhaube. Es war auch möglich, dass man ihr zusätzlich etwas in die Ohren gestopft hatte.

Die Herrin hatte mich verstanden. Mit den Ellenbogen stemmte sie ihren Oberkörper mühsam hoch, so als wolle sie mich ansehen. Ihr nächstes Grunzen klang klagend und fordernd zugleich.

Um zu erfahren, was sie von mir wollte, musste ich ihr zunächst die Maske abnehmen. Vielleicht war es ja auch schon das, was sie von mir verlangte?

Hastig bewegte ich mich zu ihr hin und kniete mich neben ihr auf das Bett. Doch als ich ihr dieses Ungetüm aus Gummi vom Kopf abnehmen wollte, erkannte ich, dass dessen Reißverschluss im Nacken von dem Halsband verdeckt wurde. Somit würde sich die Maske nicht öffnen lassen, ohne vorher das Halsband zu entfernen. Allerdings war dieses mit einem Schloss gesichert.

Die Herrin quiekte erneut und schüttelte dabei energisch den Kopf. Natürlich war das in dieser Situation nicht besonders hilfreich.

Das Einzige, was ich noch versuchen konnte, war, die Luft aus dem Knebel abzulassen. Anschließend wäre die Herrin hoffentlich dazu in der Lage, mir mitzuteilen, wo der Herr war, warum er sie in diese Lage versetzt hatte und vor allem, was ich jetzt für sie tun sollte. Dazu imstande, sie zu befreien, wäre ich jedenfalls nicht, weil sämtliche Fesseln an ihr abgeschlossen waren. Ich nahm nicht an, irgendwo einen Schlüssel dafür zu finden. Der Schlauch mit dem Pumpball besaß ein Ventil, welches ich nun öffnete. Zischend entwich die Luft. Erstaunlich viel Luft sogar.

Sowie die ganze Luft aus der Gummibirne in ihrem Mund geströmt war, versuchte meine Herrin mir zu vermitteln, was sie von mir wollte. Zunächst konnte ich sie leider noch immer nicht verstehen. Ich vernahm wieder bloß undeutliches Gegrunze. Als sie merkte, dass ich nicht reagierte, unternahm sie einen neuen Anlauf: „Äch mo-ch Ii-grr. Hmf… Schlurr!“ Schlürfend sog sie ihren Speichel ein und holte tief Luft, bevor sie es weiter versuchte, diesmal deutlich langsamer: „Iich… muuch… giim… keelm!“

Das verstand ich sofort. „Die Herrin muss pinkeln, aber kann nicht ohne mich auf die Toilette gehen, weil sie nicht sieht, wo sie hinlaufen muss“, sagte ich.

Kopfnicken und ein erleichtertes Seufzen waren die Antwort.
Während ich Sibylle half, vom Bett aufzustehen, erklärte ich ihr: „Herrin, leider kann die Latexsklavin Sie nicht mit den Händen führen, weil ihre Stiefel mit der Fesselplatte verbunden sind. Die Sklavin wird ihre Hände daher brauchen, um mit den Krücken zu laufen.“

Meine Herrin antwortete mit einem resignierten Stöhnen. Bedingt durch die ungewöhnlichen Stiefel an ihren Füßen unsicher auf den Zehenspitzen balancierend stand sie vor mir. Nervös wackelte sie mit ihren gefesselten Händen. Der Luftsack, der jetzt in ihrem Rücken baumelte, zeigte, wie angestrengt und schnell sie atmete.

Am unteren Ende des Atembeutels entdeckte ich ein kleines rotes Reduzierventil, welches zur Hälfte geschlossen war. Um zu verhindern, dass die Herrin mir unterwegs noch wegen Atemnot umkippte, öffnete ich diesen Hahn vollständig. Daraufhin normalisierte sich Sibylles Atmung.

„Herrin, Sie können sich an meiner Schulter festhalten. Ich gehe dann voraus“, schlug ich vor.

Sie nickte und tastete nach meiner Schulter. „Ager lauch – schlrrch – langcham“, wies sie mich an.

„Ja, Herrin, ich werde langsam laufen“, antwortete ich. Bevor es losging, zog ich noch den Stecker aus der Steckdose und hängte Syibylle das Kabel um den Hals. Da sie infolgedessen nicht aufhörte, zu zucken und zu quieken, besaß der daran angeschlossene Vibrator offensichtlich einen Akku.

Mit kleinen Schritten bewegten wir uns daraufhin zum Badezimmer. Dort angekommen benötigte meine Herrin drei Versuche, bis es ihr endlich gelang, mit der Spreizstange an Händen und Hals durch den Türrahmen zu kommen.

Dann dirigierte ich sie zur Toilettenschüssel und half ihr beim Hinsetzen. Ich hoffte, dass der Reißverschluss in ihrem Schritt weit genug geöffnet war, sodass uns eine größere Sauerei erspart bleiben würde. Also ging ich in die Hocke, um nachzuschauen. Im nächsten Moment konnte ich beobachten, wie Sibylle sich erleichterte. Wenigsten das klappte also ohne Schwierigkeiten.

„Das ist das erste Mal, dass ich meine Herrin beim Pinkeln unterstützen muss, anstatt umgekehrt“, ging es mir durch den Kopf.

Als die Herrin fertig war, wischte ich sie mit feuchtem Klopapier ab. „Soll ich Sie jetzt wieder zum Bett bringen, Herrin?“, wollte ich wissen.

Sibylle bejahte dies mit einem Nicken.

Zurück im Schlafzimmer angekommen erblickte ich ein in der Mitte gefaltetes Stück Papier, das mir vorher anscheinend nicht aufgefallen war. Ich hob es auf und las:

Hallo Latexsklavin,
du brauchst gar nicht erst zu versuchen, S. zu befreien. Alle Schlüssel sind in meiner Tasche.
Du solltest auch nicht auf die Idee kommen, sie zu verwöhnen oder sonst irgendetwas zu
unternehmen, um ihre Strafe angenehmer zu gestalten.
Sollte bei meiner Rückkehr etwas verändert sein, könnt ihr beide was erleben!
Ich gehe jetzt mit ein paar Kumpels in die Stadt, Bier trinken.
Vor Mitternacht bin ich wahrscheinlich nicht daheim.
Schönen Abend noch!
R.

Nachdem ich meiner Herrin den Inhalt des Briefes grob wiedergegeben hatte, ließ sie sich, begleitet von einem frustrierten Aufstöhnen, rücklings auf das Bett fallen.

„Herrin, unglücklicherweise bedeutet das, dass ich den Knebel in Ihrem Mund wieder aufpumpen muss“, sagte ich. Natürlich war es noch weit vor Mitternacht, aber die Gefahr, von Rainer erwischt zu werden, war zu groß.

Sibylle stöhnte erneut, stimmte dann aber mit einem zögerlichen Kopfnicken zu. „Gang mach!“

Zuerst positionierte ich den Atembeutel so, dass meine Herrin nicht darauf lag, sondern problemlos hindurchatmen konnte. Leider war ich jetzt gezwungen, das rote Ventil daran wieder halb zu schließen. Dann füllte ich ihren Pumpknebel so lange mit Luft, bis die Herrin mir mit einem lauten Quieken deutlich machte, dass es genug war. Bedauerlicherweise war dies alles unbedingt erforderlich, um eine unangenehme Reaktion des Herrn zu vermeiden, erläuterte ich meiner Herrin.

Diese antwortete mit einem mürrischen Brummen.

Zum Schluss steckte ich das Netzteil ihres elektrischen Begleiters zurück in die Steckdose. „Wenn Sie gestatten, Herrin, dann lege ich mich neben Sie, um Ihnen wenigstens etwas Gesellschaft zu leisten. Es würde mich freuen, wenn Sie mich im Hogtie zusammenschnürten“, bot ich an. Geteiltes Leid ist halbes Leid, wie man so schön sagt. Daran hatte der Herr bestimmt nichts auszusetzen.

Mit ihrer linken Hand klopfte Sibylle einige Male auffordernd auf die Matratze.

Ich kletterte auf Rainers Seite des Bettes und drückte Bille die Fernsteuerung für meinen Anzug in die rechte Hand. Aus sicherer Entfernung beobachtete ich, wie ihre Finger auch ohne Hinsehen darauf die richtigen Knöpfe fanden, um mich im Hogtie zu fesseln und mein Atemventil ebenfalls soweit zu schließen, dass ich annähernd die gleichen Schwierigkeiten beim Luftholen hatte, wie sie. Zudem schaltete sie die in meinem Anzug integrierten Lustzapfen auf mittlerer Stufe ein. Als letztes nahm sie mir per Knopfdruck noch die Sicht.

Zwar hätte ich zu gern gewusst, womit meine Herrin diese Strafe verdient hatte, aber als Latexsklavin hätte es mir nicht zugestanden, sie nach dem Grund zu fragen. Außerdem wäre die Antwort aufgrund des prall gefüllten Pumpknebels in ihrem Mund wahrscheinlich ohnehin nicht zu verstehen gewesen. Somit lagen wir beide gefesselt und – von gelegentlichem Quieken abgesehen – schweigend nebeneinander da und warteten auf Rainers Rückkehr. Lediglich das Zischen der Luft, welche durch unsere Atemventile strömte, war pausenlos zu vernehmen.

Ich hoffte, Rainer würde nicht viel später als Mitternacht zurückkommen, da ich mir nicht sicher war, ob Oskar meine Fesselung automatisch rechtzeitig lösen würde, damit eine Chance hatte, meine Ladestation zu erreichen, bevor er mich mit Elektroschocks dazu aufforderte.

Irgendwann kam der Herr wieder nach Hause. Es kann nicht viel später als Mitternacht gewesen sein, denn ich war weiterhin gefesselt und von meinem Sklavinnenanzug noch keine Stromschläge erhalten. Die Haustür wurde geöffnet und wieder geschlossen, kurz darauf vernahm ich Schritte auf der Treppe. Schließlich betrat er das Schlafzimmer.

„Hallo Schatz“, begrüßte er seine Frau. „Na, alles okay?“ Da er von ihr keine Antwort erwartete, sprach er gleich weiter: „Wie ich sehe, hast du dir etwas Gesellschaft geholt. Wirklich praktisch, sehr schön! Dass unsere Sklavin bereits gefesselt ist, gefällt mir sogar noch besser. Aber um die kümmere ich mich später. Erst hast du noch eine kleine Abreibung verdient.“

An mich gewandt fügte er hinzu: „Tja, Latexsklavin, du kennst doch sicher den alten Spruch ‚mit gefangen, mit gehangen’, oder? Daher sollst du ebenfalls eine Bestrafung erhalten. Mag sein, dass du nichts Dummes angestellt hast, aber nachdem du dich schon hier zu Sibylle ins Bett gelegt hast, erwartest du doch wohl kaum, dass du von mir verschont wirst?“ Ohne eine Antwort meinerseits abzuwarten, fuhr er fort: „Ist ja auch völlig egal. Ich habe einfach Lust, jemanden zu quälen. Je mehr Opfer, desto besser!“ Er lachte fies.

Mir wurde klar, dass ich mein Handeln nicht bis ins letzte Detail durchdacht hatte, als ich meiner Herrin angeboten hatte, mich neben sie zu legen und von ihr fesseln zu lassen. Jetzt war es jedoch zu spät, sich darüber noch Gedanken zu machen. Es gehörte schlicht zu meinem Leben als Latexsklavin dazu, regelmäßig irgendwelche Qualen ertragen zu müssen. An und für sich hätte sich mein Herr also nicht dafür rechtfertigen müssen, was er mit mir anstellte. Wahrscheinlich genoss er es schlicht, mir die Misslichkeit und Ausweglosigkeit der Lage, in der ich mich selbst hineinmanövriert hatte und aktuell befand, zu verdeutlichen. Genau genommen wollte ich es gar nicht anders. Ich bemühte mich, mich angesichts der bevorstehenden Folter nicht zu sehr zu räkeln.

Rainer schloss das bereitliegende Stromkabel an meinen Tornister an. Als nächstes schaltete er noch die Ohrhörer in meinem Helm, sowie die Vibratoren zwischen meinen Beinen aus. Unmittelbar darauf setzte das vertraute, leicht unangenehme Kribbeln von Reizstrom an meinem gesamten Körper ein. Weiter geschah erst einmal nichts mit mir.

Die Tatsache, dass mein System nun mit Strom aus der Steckdose versorgt wurde, verriet mir, dass ich noch für mehrere Stunden hier gefesselt liegen sollte. Auf meinen Alkoven musste ich notgedrungen vorerst verzichten. Demzufolge war es ratsam, das verbliebene Wasser in meinem Nahrungstank gut einzuteilen. Darüber hinaus gab es bis auf Weiteres keine Möglichkeit, meinen Urin zu entsorgen.

Es war mir bewusst, dass ich an meiner momentanen Situation nichts mehr ändern konnte, also musste ich einfach versuchen, das Beste daraus zu machen. Ab und zu spürte ich kleine Erschütterungen, die von der Matratze auf mich übertragen wurden. In meiner Fantasie malte ich mir all die Dinge aus, welche mein Herr gerade mit meiner Herrin anstellte.

Nach einiger Zeit registrierte ich regelmäßige Bewegungen im Bett. „Jetzt machen sie wohl Liebe“, schlussfolgerte ich. „Hoffentlich bin ich dann auch bald dran, verwöhnt zu werden“. Obwohl die Elektroden in meinem Anzug bestimmt immer noch auf die gleiche Stromstärke eingestellt waren, fühlten sich die kleinen Elektroschocks mit der Zeit immer unangenehmer an.

Erleichtert und dankbar bemerkte ich, dass meine Erwartung erfüllt zu werden schien, denn bald darauf schaltete Rainer den Reizstrom ab. Seine Hand strich sanft über meinen Hinterkopf, meine auf den Rücken gebundenen Arme und meinen Hintern. Genüsslich räkelte ich mich hin und her, soweit meine Fesselung dies zuließ.

Dann schlug er zu. Einmal. Zweimal. Dreimal. Insgesamt zehn Schläge zählte ich. Anschließend streichelte er zur Wiedergutmachung sanft meine brennenden Pobacken. Mir war klar, dass er bald darauf erneut zuhauen würde.

Die gleiche Prozedur wiederholte sich wieder und wieder. Wie bei den Stromschlägen vorher, so hatte ich auch hier den Eindruck, dass die Hiebe kontinuierlich härter wurden. Und mit jedem Hieb stieg meine Erregung.

Es dürfte nach dem fünften oder sechsten Durchgang gewesen sein, als sich etwas an der Behandlung änderte: In Erwartung der nächsten Tracht Prügel hatte ich meine Pobacken wieder fest angespannt. Allerdings wurde ich nun nicht mehr gehauen, sondern an allen Stellen meines Körpers, die ausschließlich mit Gummi bedeckt waren, sanft gestreichelt.

Manche der zärtlichen Berührungen fühlten sich sehr kalt an. Vermutlich hielt Rainer einen Eiswürfel in einer seiner Hände. Das machte mich unsagbar heiß. Demzufolge hoffte ich, dass bald auch mein Intimbereich noch etwas Zärtlichkeit abbekommen würde. Ich wurde nicht enttäuscht. Kurze Zeit später schenkten mir die beiden Eindringlinge in meinem Schritt einen wundervollen Orgasmus.

Man wartete, bis dieser abgeflaut war, dann schob man mich in die Mitte des Bettes, wo ich auf meine rechte Körperseite gedreht wurde.

Offensichtlich durfte ich heute (natürlich unverändert mit auf den Rücken gebundenen Gliedmaßen) im Schlafzimmer übernachten. Das freute mich sehr und wog sämtliche zuvor erlittenen Qualen um ein Vielfaches auf.

Wenig später schlief ich erschöpft, aber glücklich ein.

Einigermaßen erholt wachte ich am nächsten Morgen auf. Wie nicht anders zu erwarten war, war ich nach wie vor gefesselt. Ich lag also noch genauso da, wie man mich vor dem Einschlafen hingelegt hatte. Die Bildschirme in meinem Helm waren wieder aktiv. Somit konnte ich sehen, dass Sibylle ebenfalls weiterhin den Catsuit anhatte, und ihre Hände unverändert mit der langen Spreizstange verbunden waren. Ihr Keuschheitsgürtel saß ebenfalls wieder an seinem Platz. Lediglich die Faltenschläuche an ihrer Gasmaske waren entfernt worden, damit sie ungehindert atmen konnte. Ihr Atem ging langsam und gleichmäßig; sie schlief. Offenbar schlief der Herr ebenfalls noch, denn ich hörte ein Schnarchen, das ganz sicher nicht von der Herrin kam.

Die ersten Sonnenstrahlen fielen durch die Gardinen in das Schlafzimmer. Verständlicherweise hatte am Vorabend niemand mehr daran gedacht, die Rollläden zu schließen. Das war der Grund, dass ich ohne meine Stirnlampe überhaupt etwas erkennen konnte.

Ich rollte mich vorsichtig auf den Bauch. Dabei hoffte ich, durch diese Bewegung niemanden zu wecken. Meine Zunge war trocken und ich trank einen Schluck. Aufgrund des säuerlich-salzigen Geschmacks auf meiner Zunge war mir schnell klar, dass mein Urin inzwischen in den Nahrungsbehälter gepumpt worden war. Das war zwar nicht sehr erfreulich, aber es bedeutete auch, dass ich nicht dringend in meinen Alkoven musste, da die Batterien meines Tornisters während der ganzen Nacht über das Kabel am Fußende des Bettes vollständig geladen worden waren. Der Abwassertank war ohnehin leer und der Nahrungsbehälter dementsprechend fast voll.

So blieb ich mehr oder weniger entspannt liegen – etwas anderes war mir ohnehin nicht möglich, wollte ich mich nicht mithilfe des Notschalters in meinem Rücken befreien – und wartete darauf, dass meine Herrin und mein Herr aufwachten.

Sibylle war zuerst wach. Sie gab ein unverständliches Grummeln von sich, was darauf schließen ließ, dass der Knebel in ihrem Mund weiterhin prall aufgeblasen war. Dann bewegte sie ihre linke Hand tastend in meine Richtung, bis sie mich berührte und dadurch merkte, dass ich noch immer neben ihr im Bett lag. Sie fühlte die gespannten Drahtseile auf meinem Rücken, die mich nach wie vor gefesselt hielten, und seufzte.

Rainer hatte vor dem Einschlafen offenbar die Fernsteuerung für meinen Anzug beiseitegelegt. Also mussten wir notgedrungen beide in unserer aktuellen Stellung ausharren, bis der Herr des Hauses aus dem Reich der Träume zurückkehrte.

„Guten Morgen, Herrin“, sagte ich leise.

Als Antwort erhielt ich ein mürrisches „Mompf“.

Das schien den Herrn geweckt zu haben, denn das Schnarchen verstummte daraufhin. „Einen wunderschönen guten Morgen, meine lieben Sklavinnen!“, sagte er leicht verschlafen.

Während ich die Begrüßung artig erwiderte, kam von Sibylle lediglich ein weiteres mürrisches „Mompf“.

Rainer kicherte leise. „Oh! Anscheinend hat da jemand gar nicht gut geschlafen. Hoffentlich kann ich das mit einem leckeren Frühstück wieder ausgleichen.“

„Mumgch gnan schlerrch…“, begann meine Herrin. Sie erkannte selbst, dass man sie unmöglich verstehen konnte.

„Warte Schatz. Ich befreie dich erstmal von dieser fürchterlichen Maske“, sagte mein Herr großzügig. Er stand auf und lief um das Bett herum. „Die hast du jetzt lange genug ausgehalten.“

Ich rollte mich derweil erneut auf die Seite, um die beiden beobachten zu können.

Nachdem Rainer seiner Frau das Halsband und die Gummihaube mitsamt der darin integrierten Knebelbirne abgenommen hatte, atmete diese einmal tief durch. Ich erkannte, dass sie unter dieser Haube eine weitere Latexmaske – mit Öffnungen für Augen, Nase und Mund – anhatte.

„Puh!“, keuchte Sibylle. „Danke.“ Sie erwartete offensichtlich, dass er die Fesselstange zwischen ihren Handgelenken, sowie die Spreizstange an ihren Füßen nun ebenfalls entfernte.

Doch stattdessen packte er die Stange zwischen ihren Unterarmen mit beiden Händen, um sie langsam nach oben zu ziehen. „Na komm, Schatz. Wenn ich mich nicht irre, dann macht es dir doch Spaß, beim Essen Fesseln zu tragen.“

Meine Herrin schaute hinab zu den Ballett-Boots, die ihre Füße in eine äußerst unbequeme Haltung zwangen. „Ja, das stimmt schon. Aber kannst du mir nicht bitte wenigstens diese blöden Stiefel ausziehen?“

Rainers Miene zeigte tiefes Bedauern, Jedoch schüttelte er den Kopf. „Nein, tut mir leid, aber den Gefallen werde ich dir nicht tun. Zumindest nicht jetzt. Mit den Stiefeln gefällst du mir einfach zu sehr. Nach dem Frühstück können wir vielleicht noch einmal darüber reden. Das hängt allerdings davon ab, ob du alles brav runterschluckst. Mit Hand und Zunge deutete er einen Blowjob an.

Obwohl sich die Freude meiner Herrin angesichts dieses Angebots sichtlich in Grenzen hielt, nickte sie zustimmend. „Einverstanden. Hilfst du mir bitte an der Treppe, damit ich da nicht runterfalle? Im Gegensatz zu unserer lieben Latexsklavin fehlt mir noch die nötige Routine, um die Stufen mit gefesselten Beinen heruntergehen zu können.“ Als sie Rainers schelmisches Grinsen bemerkte, fügte sie rasch hinzu: „Und das müssen wir heute doch wirklich nicht üben.“

Lächelnd hob mein Herr die Stange mit den daran fixierten Händen meiner Herrin über seinen Kopf. „In Ordnung“, sagte er.

Sibylle legte die Spreizstange behutsam in seinen Nacken. Sie zog ihn langsam zu sich heran. Anschließend küssten sich beide. Dabei dirigierte Rainer die Herrin vorsichtig zur Tür.

Mitten im Türrahmen drehte Rainer sich noch einmal zu mir um. „Sklavin, du darfst heute ausnahmsweise noch liegen bleiben und bekommst sogar dein Frühstück ans Bett gebracht“, versprach er mir gutgelaunt.

Diese Ankündigung konnte nur bedeuten, dass mich noch weitere Schikanen erwarten würden, und ich deshalb liegen bleiben sollte. „Vielen Dank, Herr“, entgegnete ich.

Mein Herr warf einen kurzen Blick auf seine Sklavinnenkontrolle. „Du solltest zusehen, dass, bis ich zurückkomme, in deinem Tornister Platz für dein Frühstück ist! Damit du dich in der Zwischenzeit nicht so einsam fühlst, schalte ich dir sogar ein schönes Unterhaltungsprogramm ein.“

Natürlich erwarte ich nicht, dass ich dieses ‚Unterhaltungsprogramm‘ wirklich schön finden würde, aber als mich der erste Elektroschock im Intimbereich traf, zuckte ich dennoch zusammen, teils vor Schreck, teils vor Schmerz. Beim nächsten nicht mehr so stark. Ich begann, an meinem Knebelball zu saugen.

Wenig später kam Rainer zurück. Er hatte eine Schüssel und einen Trichter dabei. Zunächst prüfte er die Füllstände der Tanks in meinem Rucksack. Anschließend öffnete er meinen Nahrungsbehälter, um den mitgebrachten Brei hineinzufüllen. „Damit der gute Geschmack von deinem Sekt nicht durch die Nährstofflösung verdorben wird, habe ich mich extra für die Variante ‚Geschmacksneutral’ entschieden. Kaffee passt da natürlich nicht dazu. Guten Appetit!“

„Ich danke Ihnen dafür, Herr, dass Sie mir meinen Sklavinnenstatus so deutlich zeigen. Ich freue mich, dass ich ein so leckeres Sektfrühstück genießen darf. Auch dafür herzlichen Dank“, erwiderte ich scheinheilig, während ich mich krampfhaft bemühte, trotz der ständigen Stromimpulse in meiner Leistengegend stillzuhalten, damit mein Herr nichts verschüttete.

Rainer lächelte. „Das machen wir doch gern! Ab und zu sollst du schon ein Bisschen verwöhnt werden. Du solltest deinen Brei übrigens lieber essen, so lange er heiß ist.“ Mit diesen Worten ließ er mich wieder allein.

Widerwillig sog ich erneut an meinem Knebel. Das warme Gemisch schmeckte wirklich scheußlich. Dagegen war mein reines Pipi beinahe lecker. Leider war der letzte Hinweis meines Herrn nur derart zu interpretieren, dass er schon sehr bald erneut kontrollieren würde, ob ich auch brav alles geschluckt hatte. Daher beeilte ich mich, diese ekelige Pampe in meinen Magen zu befördern. Wenigstens war sie ausreichend flüssig, um sie rasch herunterzuwürgen.

Als mein Herr eine Viertelstunde später wieder nach mir sah, war der Tank zum Glück bereits leer. „Sehr schön, Latexsklavin“, lobte er mich. „Du darfst dich jetzt noch eine Weile hier ausruhen“, sagte er mit einem süffisanten Grinsen. „Dann solltest du aber in deinen Alkoven gehen und dich frisch machen, bevor du dich um das Mittagessen kümmerst. Auf deine Sklavinnenfreundin müssen wir heute wohl leider verzichten, weil sie angeblich krank ist. Aber am Nachmittag kommt Sebastian wieder, damit ihr euer Training fortsetzen könnt.“

Ich bedankte mich artig. Unvermittelt umgab mich wieder völlige Dunkelheit. Ebenso wurden meine Ohrhörer ausgeschaltet. Nur die Elektroschocks, die sich in regelmäßigen Abständen in meinen Schritt bohrten, leider nicht.

Kurz bevor es an der Zeit war, das Mittagessen zuzubereiten, befreite mich mein Herr mittels seiner Fernsteuerung.

So schnell ich konnte, begab ich mich in meine Ladestation. Nach der abgeschlossenen Reinigung der Tanks in meinem Tornister stellte ich erfreut fest, dass die Auswahl an Speisen entgegen meiner Befürchtung nicht eingeschränkt war. Ich wählte „Königsberger Klopse“.

Daraufhin rollte ich auf meinem Sklavinnenmobil in die Küche. Ich entschied mich, für Sibylle und Rainer das gleiche zu kochen. Natürlich mit einer anderen Konsistenz.

Die beiden ließen sich soeben am Esstisch nieder. Ich sah, dass sich an der Fesselung meiner Herrin in der Zwischenzeit nur geringfügig geändert hatte: Anstatt der Ballettstiefel trug sie nun kniehohe Plateaustiefel, mit sehr hohen Absätzen. Die Spreizstangen waren immer noch an ihrem Platz, ebenso der Keuschheitsgürtel. Aus den gelegentlichen ruckartigen Bewegungen von Sibylles Oberkörper folgerte ich, dass der Vibrator wieder in ihr steckte und eingeschaltet war. Zudem schmückte ihren Hals jetzt ein breiter Metallreifen. Daran senkrecht angebracht war ein fünf Zentimeter langer Stahlstift. Dieser war am oberen Ende spitz und zwang die Trägerin dazu, ständig ihren Kopf anzuheben, da sich die Spitze ansonsten unsanft in ihr Kinn bohrte.

Die Herrin schien sich mit ihrer Situation abgefunden haben, denn trotz der Restriktionen war sie bei bester Laune. Sie alberte herum. Ich hatte den Eindruck, dass sie die Fesselung inzwischen sogar genoss, da sie aufgrund dieser vorne und hinten bedient werden musste.

„Latexsklavin, jetzt übernimmst du die Aufgabe, deine Herrin zu füttern“, verkündete Rainer.

„Ich hoffe, du bist im Gegensatz zu meinem Mann eher dazu in der Lage, die Gabel dabei soweit hochzuheben, dass mich dieser dumme Metallstab an meinem Hals beim Essen nicht ständig piekst“, ergänzte Sibylle mahnend.


Wie angekündigt kam Sebi am Nachmittag zu uns. Ich ließ ihm ausreichend Zeit, um sich erneut in ‚Zorro’ zu verwandeln. Dann nahm ich die Reitgerte von der Wand in meinem Zimmer und fuhr zu dem Pferdestall im Garten.

Fröhlich wiehernd begrüßte mich Zorro in seiner Box.

„Hallo Zorro“, erwiderte ich die Begrüßung und klatschte einige Male mit der flachen Hand auf seinen Oberarm.

Mit den Worten „Kann gleich losgehen“ drehte er sich kurz um und präsentierte mir seine Hufglocken, die Handgelenksmanschetten, sowie ein Paar Vorhängeschlösser.

Ich zog ihm die Gummihufe über die Hände, fädelte die Bügel der Schlösser erst durch die Ösen an den Manschetten, dann noch durch die Ösen an seinem Brustgeschirr und drückte sie daraufhin zu.

Sebastian an seinen Zügeln hinter mir herziehend rollte ich auf meinem Sklavinnengefährt aus dem Stall. In der Mitte der angrenzenden Wiese angekommen, verband ich eine Longierleine mit seinem Halfter. Begleitet von einem leichten Hieb mit meiner Reitpeitsche befahl ich meinem Pony, loszutraben.

Daraufhin legte ich die Gerte auf meinem Wagen ab. Stattdessen nahm ich nun Zorros Leine in beide Hände und ließ ihn einige Runden im Kreis um mich herumlaufen. Dabei drehte ich mich, mein Pony stets im Blick, langsam um meine eigene Achse.

Nach einigen Runden wollte ich, dass Zorro nun eine schnellere Gangart annahm, also gab ich das entsprechende Kommando und schlug ihm mit dem losen Ende der Logierleine leicht auf den Hintern.

Sebastian quittierte dies mit einem Wiehern und beschleunigte.

Bevor mir von den vielen Drehungen noch schwindelig wurde, ließ ich mein Pony anhalten. Ich rollte mit meinem Gefährt zu ihm herüber und streichelte es. „Mein Hengst ist heute sehr brav!“

Plötzlich hörte ich näherkommende Schritte hinter mir. Als ich mich umdrehte, erblickte ich Rainer. Er lächelte. „Das sieht ja schon ganz gut aus. Ihr sollten genauso zielstrebig weiter üben, denn später wird Lady Larissa vorbeikommen, um sich eure Fortschritte anzuschauen.“

Als Sebastian und ich diese Neuigkeit hörten, mussten wir beide schlucken.

„Besser, ihr enttäuscht sie nicht“, fügte mein Herr noch drohend hinzu, bevor er fortging.

Das musste man mir nicht extra sagen. Sofort ließ ich mein Ende der Führungsleine auf Zorros Hinterteil klatschen, um ihn in der entgegengesetzten Richtung um mich herumlaufen zu lassen.

Etliche Runden später bemerkte ich, wie ein weißer Mercedes-Geländewagen mit Pferdeanhänger außen am Zaun hielt. Ich führte meinen Hengst in den Schatten neben dem Stall. Dort band ich ihn an einem Ring an. Danach fuhr ich zum Gatter, um es zu öffnen.

Lady Larissa war bereits ausgestiegen. Sie trug Reitkleidung aus glänzendem Latex. Soeben war sie damit beschäftigt, einen Sulky und anschließend Starlight aus dem Anhänger zu holen.

Über das in meinem Anzug integrierte Mobiltelefon rief ich Rainer an, um ihm die Ankunft von Lady Larissa und ihrem Pony mitzuteilen.

Während Lady Larissa den Sulky an ihr befestigte, scharrte Starlight ungeduldig mit den Hufen.

Die Lady setzte sich auf den Trabwagen, ließ ihre Peitsche knallen und lenkte ihr Ponygirl durch das Tor. Neben mir hielt sie an. Mit strengem Blick sah sie mich an.

„Guten Tag, Herrin“, grüßte ich sie. „Bitte verzeihen Sie, dass ich sie nicht mit einem Knicks begrüße, aber meine aktuelle Fesselung lässt dies leider nicht zu.“

„Hallo Sklavin! Deine Entschuldigung ist akzeptiert. Dafür küsst du mir später die Stiefel, wenn ich mit dir fertig bin. Auch wenn das mit deinem komischen Helm ebenfalls nicht wirklich möglich ist.“ Elegant stieg sie von ihrem Sulky ab. „Hast du nutzloses Stück Gummi wenigstens schon deinem Herrn Bescheid gesagt, dass ich hier bin?“

„Ja, Herrin, das habe ich. Er sollte in wenigen Augenblicken hier sein.“

„Gut. Geh wieder zu deinem Pony und zeig mir solange, was es inzwischen gelernt hat.“

Artig führte ich diese Anordnung aus. Ich ließ Zorro erst einige Male abwechselnd seine Hinterhufe anheben. Dann sollte er die unterschiedlichen Gangarten Schritt, Trab und Galopp vorführen.

Als Rainer bei der Koppel ankam, hatte er das Tablett, welches man an meiner Brust verankern konnte, eine Flasche Champagner, sowie zwei passende Gläser bei sich.

Ich beeilte mich, mein Pony erneut anzubinden. Dann rollte ich zu meinem Herrn, damit er das Servierbrett vorne an meinem Anzug befestigen konnte.

Rainer drückte mir daraufhin kommentarlos die Flasche und die Gläser in die Hand und lief weiter zu Lady Larissa.

Zur Begrüßung gaben sich die beiden gegenseitig ein Küsschen auf die Wange.

Nachdem ich die Champagnerflasche entkorkt und die beiden Gläser mit dem edlen Inhalt gefüllt hatte, steuerte ich meinen Roller vorsichtig zu meinem Herrn und seinem Gast.

Als eine Mischung aus Bistrotisch und stummer Kellnerin sollte ich daneben stehen bleiben, während sich die beiden unterhielten. Dabei waren die Mikrofone außen an meinem Helm ausgeschaltet. Weil meine Fähigkeiten im Lippenlesen recht überschaubar sind, bekam ich von dem Gespräch so gut wie nichts mit. Dass es darin hauptsächlich um Sebastian und mich ging, war mir ohnehin klar.

Schließlich nickte mein Herr. Mit einem Tastendruck auf seiner Sklavinnensteuerung schaltete er meine Außenmikrofone ein. „Du hast Glück, Latexsklavin. Die Lady ist einigermaßen zufrieden mit euren Fortschritten“, hörte ich ihn daraufhin sagen.

Aufgrund der Tatsache, dass Sibylle sich bis jetzt nicht dazugesellt hatte, nahm ich an, dass diese nach wie vor ihre relativ strengen Fesseln trug, und sie sich den damit ziemlich anstrengenden Weg zur Pferdekoppel ersparen wollte. Vielleicht war es ihr auch zu unangenehm, sich dem Besuch in ihrer momentanen Aufmachung zu präsentieren.

Wenn letzteres der Fall war, so sollte meine Herrin schon bald enttäuscht werden, denn als beide ausgetrunken hatten, bat mein Herr die Lady, ihn ins Haus zu begleiten. Ich sollte ihnen mit dem Champagner folgen.

Bevor Lady Larissa der Einladung folgte, lockerte sie zwei Riemen an Nicoles Kopfharness.

Im Haus sollte ich die Champagnerflasche in einen Sektkühler mit Eis legen. Danach durfte ich das Tablett von meinem Oberköper entfernen und wieder zu Sebastian und Nicole fahren.

Zurück im Garten konnte ich die beiden Ponys dabei beobachten, wie sie Fangen spielten. Der Umstand, dass der Pferderennwagen nach wie vor mit ihrem Brustgeschirr verbunden war, schien Starlight dabei kaum zu behindern. Sie schien infolge ihres intensiven Trainings ausreichend Geschicklichkeit erworben zu haben, um die eingeschränkte Bewegungsfreiheit zu kompensieren. Trotz des zusätzlichen Gewichts gelang es ihr regelmäßig, meinem Pony mit dem Kopf am Rücken oder den Oberarmen zu berühren, was wohl so viel bedeutete wie „hab dich!“. Andersherum schaffte es das Ponygirl immer wieder, meinem Hengst zu entwischen, oder den Sulky so einzusetzen, dass Zorro nicht an sie herankam.

Das führte mir vor Augen, dass es noch ein weiter, anstrengender Weg sein würde, bis Sebastian und ich es ernsthaft wagen konnten, uns mit Lady Larissa und Nicki zu messen. Zum Glück waren es noch ein paar Wochen bis zu dem geplanten Rennen. Wenn wir diese Zeit richtig nutzten, dann bestand eventuell eine geringe Wahrscheinlichkeit, dass wir mit dem Gespann mithalten konnten.

Als ich bei der Koppel ankam, pfiff ich die beiden zu mir. Das heißt, ich wählte den entsprechenden Eintrag in meinem erweiterten Sprachausgabemenü aus.

Fröhlich wiehernd kamen Starlight und Zorro zu mir gelaufen.

„Hallo Nicole“, grüßte ich die Frau in dem weißen Pony-Outfit. „Bis jetzt bin ich leider noch nicht dazu gekommen, dich ebenfalls zu begrüßen.“

Diese schob mit der Zunge die Trense aus ihrem Mund und lächelte. „Hallo Carmen! Ist schon in Ordnung. Ich habe ja gesehen, dass du beschäftigt warst. Und ich habe auch gesehen, dass ihr beide inzwischen schon relativ gut seid.“

„Oh. Vielen Dank“, erwiderte ich. „Aber beim Pferderennen hätten wir aktuell wohl keine Chance gegen deine Lady und dich.“

Sie schüttelte wiehernd den Kopf. „Warum spannst du dein Pony nicht an? Dann gebe ich euch ein paar Tipps, was ihr noch verbessern könnt.“

Der Vorschlag gefiel mir. Ich machte mich sofort daran, diesen in die Tat umzusetzen. Auch Sebi schien erfreut darüber zu sein, sich von einer so guten Lehrmeisterin etwas abschauen zu können.

„Starlight, es ist wirklich sehr nett von dir, dass du uns dabei helfen möchtest, besser zu werden. Aber warum machst du das? Bei dem Turnier sollen wir doch schließlich gegeneinander antreten.“

Nicole schmunzelte. „Sagen wir es so: Ich mag neue Herausforderungen. Bei dieser Art Wettbewerb treten üblicherweise meistens mehr oder weniger die gleichen Teams an. Ist ja auch klar, denn es sind nicht gerade viele Menschen, die sich für Ponyplay interessieren, und von denen wiederum nimmt auch nur ein kleiner Teil aktiv an Rennen teil.“

Sobald ich Zorro angespannt hatte, stieg ich auf meinen Sulky und wir übten gemeinsam, wie man einen Pferderennwagen lenkt. Es war anstrengend, machte aber auch sehr viel Spaß.

Leider musste Nicole am Abend wieder mit ihrer Herrin nach Hause. Und ich musste mich um wie üblich um das Abendessen kümmern.

Die übrige Zeit bis zum Schlafengehen verbrachte ich mit Sebastian in seiner Pferdebox.

Am Sonntagvormittag ging das Training ganz normal weiter. Ich war froh, als bis zum Mittag keine weiteren unerwarteten Ereignisse mehr eingetreten waren.

Doch gleich am Nachmittag gab es bereits die nächste Überraschung: Ich war gerade dabei, mit Zorro erneut den Hindernislauf zu trainieren, als ich plötzlich Korinnas Stimme hörte: „Hallo, Latexsklavin!“

Verwundert drehte ich mich mit meinem Sklavinnenroller um. Auf der Terrasse stand meine Freundin Konny und winkte. Hatte der Herr nicht erzählt, sie wäre krank? Anstelle ihrer Sklavinnenuniform trug sie ein Tanktop sowie eine Hotpants aus schwarzem Stoff. Dann entdeckte ich etwas wirklich Unerwartetes: Sie ging auf Krücken und hielt ihren rechten Unterschenkel in die Höhe. Dieser steckte in einer Art Stiefel aus grauem Kunststoff.

Mit einem Klaps auf den Hintern gab ich meinem Hengst zu Verstehen, dass er nun in der Koppel herumtollen durfte.

„Hallo Konny! Was machst du denn hier? Und was ist mit deinem Bein passiert?“, fragte ich erstaunt. Ich hoffte dabei inständig, dass ihr Besuch die letzte Überraschung für dieses Wochenende war.

Meine Freundin blieb stehen. „Ich wollte dich einfach mal besuchen. – Das mit dem Bein erkläre ich dir gleich. Keine Angst, das sieht schlimmer aus, als es ist.“ Sie blickte mich fragend an. „Ursprünglich bin ich davon ausgegangen, dass du um diese Zeit in deinem Alkoven stehst.“ Mit einem ihrer Krückstöcke deutete sie in Richtung Haus. „Aber Rainer hat mir gesagt, dass ich dich hier finden würde.“

Ich nickte. „Stimmt. Theoretisch wäre es jetzt an der Zeit, die Akkus aufzuladen. Aber Rainer hat mein Sklavinnengefährt umgebaut, sodass es neuerdings meinen Anzug mit Strom versorgt, solange ich nicht übermäßig viel damit herumdüse.“

„Das ist wirklich praktisch!“

Resigniert hob ich die Achseln. „Ja, zum Teil schon. Aber wie üblich ist die Sache auch mit einem Nachteil verbunden.“

„Wie das?“, fragte meine Freundin verwundert. „Von nun an müsst ihr euer Training nicht immer unterbrechen, damit du dich in deine Ladestation stellen kannst.“

„Tja, es ist schon schön, dass mein Anzug automatisch aufgeladen wird. Andererseits bekomme ich aber hier draußen nichts Frisches zu trinken. Natürlich abgesehen von meinem Pipi. Der Abwassertank wird logischerweise auch erst geleert, wenn ich wieder in meinem Alkoven stehe. Leider habe ich das Wasser in meinem Tornister vor zwanzig Minuten ausgetrunken.“

Korinna stutze. „Aber da drüben hängt doch ein Gartenschlauch?“

„Ja; nur wie du vielleicht weißt, komme ich mit meinen Händen nicht an die Öffnung meines Nahrungsbehälters ran.“

„Na dann komm mal kurz mit! Ich tank dich eben voll. Und für deinen Pipi hast du ja den kleinen Schlauch in deinem Fach auf dem Rücken. Richtig?“

„Stimmt. Aber auch dabei müsstest du mir kurz zur Hand gehen.“ Ich öffnete das Tor der Koppel, um sie reinzulassen. Wenn es dir nicht ausmacht.“

Meine Freundin lief an mir vorbei. „Sehr gerne. – Aber sag mal, eigentlich könnte dir doch auch dein Hengst helfen?“

Ich musste lachen. „Zorro ist leider noch etwas ungeschickt mit seinen Hufen. Er kann die Spritzdüse an dem Wasserschlauch nicht bedienen“, erklärte ich. „Und die Klappe hinten an meinem Rücken kriegt er mit seinen Hufen auch nicht auf.“ Dass es mir zudem peinlich wäre, wenn Sebi mir beim pinkeln assisiterte, erwähnte ich lieber nicht.

„Verstehe“, entgegnete Konny. „Hufhandschuhe sind eben nicht so praktisch. Allerdings könntest du ihm die doch einfach ausziehen?“

„Nein, das darf ich nicht. Erzählst du mir jetzt bitte endlich mal, warum dein Fuß in diesem komischen Ding da drinsteckt?“

Schulterzuckend meinte sie: „Ich wollte halt unbedingt auch mal Stiefel aus Kunststoff tragen und auf Krücken laufen, so wie du. Leider konnte ich mir vorerst nur einen solchen Schuh leisten. – Nein, im Ernst: Dieses Teil nennt sich ‚Vacoped‘. Es wird mich die nächsten sechs Wochen auf Schritt und Tritt begleiten. Ich hab‘ nämlich letztes Wochenende mit einem Kollegen Tennis gespielt und bin dabei übelst mit dem Fuß umgeknickt. Wenigstens ist nur eine Sehne gezerrt oder angerissen und nichts komplett abgerissen“.

„Da hast du wohl noch Glück gehabt. Auch wenn es nicht danach aussieht“, meinte ich. Ich stieg von meinem Roller ab und nahm meine Krückstöcke in die Hände. Wir gingen gemeinsam zu dem Waschbecken an der Außenwand des Pferdestalls. Zunächst holte sie den kleinen Schlauch aus dem Fach in meinem Rucksack. Damit ließ sie den Inhalt meines Abwassertanks in das Becken plätschern. Anschließend füllte sie meinen Nahrungsbehälter mit frischem Wasser.

„Vielen Dank! Möchtest du eigentlich auch etwas trinken?“, erkundigte ich mich.

„Nein danke. Der Herr hat mir vorhin, als ich gekommen bin, schon ein Glas Apfelschorle gegeben. Aber hinsetzen würde ich mich gerne.“ Sie zeigte zur Umzäunung der Koppel. Ehe ich darauf antworten konnte, hatte sie sich schon auf den Weg dorthin gemacht.

Ich folgte ihr.

Korinna lehnte ihre Krücken gegen den Zaun und setzte sich auf dessen oberen Querbalken.

Damit ich ihr beim Reden weiterhin ins Gesicht sehen konnte, blieb ich vor ihr stehen. „Kannst du mit diesem Klotz am Bein eigentlich noch Autofahren?“, wollte ich wissen. Dabei deutete ich auf den seltsamen Plastikstiefel an ihrem rechten Bein.

„Leider nein. Wenn es der linke Fuß wäre, ginge das schon, weil ich ja eine Automatikkarre habe. Aber so bin ich für die nächsten paar Wochen wohl auf die Öffentlichen angewiesen.“ Konny lachte. „Schon komisch. Da renne ich jahrelang ausschließlich mit teilweise mörderisch hohen Absätzen oder riesigen Plateaus rum, ohne dass dabei etwas passiert. Aber kaum habe ich mal normale Turnschuhe an, breche ich mir beinahe den Hals.“ Resigniert schüttelte sie den Kopf. „Eins versprech‘ ich dir: Wenn mir noch einmal jemand erklären will, dass High Heels und Plateaustiefel schlecht für die Füße sind, dann zeige ich dem mal, wofür solche Schuhe noch so alles schlecht sein können! Du weißt schon: Schienbeine, Knie, Hintern, …“

Bevor sich meine Freundin noch weiter in Rage reden konnte, wechselte ich lieber schnell das Thema. „Ich dachte, du hättest das Tennisspielen bereits vor Jahren aufgegeben, weil es dir keinen Spaß mehr macht?“

„Das stimmt ja auch.“ Konny zuckte mit den Schultern. „Aber wenn Marius dich fragen würde, dann würdest du garantiert auch mit ihm Tennisspielen wollen. Selbst wenn du noch nie vorher einen Schläger in der Hand gehabt hast!“

Jetzt wurde ich hellhörig. „Oha! Spielt dieser Marius nur sehr gut Tennis oder ist da noch mehr?“, wollte ich wissen.

Meine Freundin schnitt eine vielsagende Grimasse. „Eventuell? Ich finde, er sieht schon sehr gut aus. Außerdem ist er witzig. Und es war so lieb, wie er sich nach meinem Sturz um mich gekümmert hat. Er hat mich sofort ins Krankenhaus gefahren. Als der Arzt schließlich verkündet hatte, dass ich die Nacht über dortbleiben sollte, damit sich der Chefarzt am nächsten Morgen meinen Knöchel ansehen konnte, hätte er am liebsten ebenfalls in der Klinik übernachtet.“

„Wieso hast du mich eigentlich nicht angerufen und mir Bescheid gesagt, dass du im Krankenhaus liegst?“, fragte ich, ein Bisschen beleidigt.

„Warum hätte ich das denn tun sollen? Wärst du auf deinem Sklavinnengefährt vorbeigekommen, um mich zu besuchen? Ich war doch sowieso nur für anderthalb Tage dort, um die Ergebnisse der Untersuchungen abzuwarten. Nachdem feststand, dass ich nicht operiert werden muss, haben sie mir diesen hübschen Roboterstiefel verpasst, die Krücken in die Hand gedrückt und mich heimgeschickt. Wenn ich dich angerufen hätte, hättest du dir bloß unnötig Sorgen gemacht. Außerdem hat mich Marius gleich am nächsten Morgen besucht. Er hat mir sogar Blumen mitgebracht.“

„Wau! Meinst du, es hat bei ihm gefunkt?“

„Entweder das, oder er wollte lediglich sein Gewissen etwas beruhigen, weil er mich doch quasi zum Tennisspielen genötigt hat. Wobei ich schon hoffe, dass er mehr für mich empfindet, als nur Mitleid.“

Nach einer kurzen Pause erzählte Korinna weiter. „Einmal hat er mir gegenüber erwähnt, dass er es sehr interessant findet, wenn man unter meinem weißen Laborkittel die schwarzen Gruftiklamotten sehen kann. Ich sähe dann aus wie Abby in der Serie ‚Navy CIS‘, nur besser, hat er gemeint. „Neulich habe ich aus Spaß mal zusätzlich ein Lederhalsband mit einem Ring vorne dran getragen. Ich glaube, das hat ihm auch ziemlich gefallen, so wie er mich angeguckt hat. Das ist doch schon mal ein Anfang!“

„Du denkst, er steht auch auf Fesselspielchen?“, hakte ich nach.

Konny senkte ihren Blick. „Ich weiß es nicht. Ihn direkt danach fragen wollte ich dann doch nicht. Sonst hält er mich womöglich noch für pervers.“ Sie grinste.

„Du? Pervers? Unvorstellbar!“, meinte ich ironisch. „Vielleicht solltest du ihn dennoch frühzeitig darauf ansprechen. Zumindest dann, wenn du deine neu entdeckten Neigungen irgendwann auch gemeinsam mit Marius ausleben möchtest. Nicht, dass es dir am Ende so ergeht, wie mir zusammen mit Marcel.“

„Vermutlich hast du Recht. Da ich momentan leider ein Krüppel bin, muss ich eben warten. Oder mir irgendwelche Alternativen ausdenken, was ich mit ihm tun kann, um ihn besser kennenzulernen.“

„Ja, das solltest du“, stimmte ich Korinna zu. „Wann hast du denn zuletzt mit ihm gesprochen?“

„Als er mich nach Hause gebracht hat.“

„Was? Und seitdem nicht mehr?“, fragte ich erstaunt.

„Nein. Ich bin noch mindestens drei Wochen krankgeschrieben. Je nachdem, wann ich den Fuß wieder voll belasten darf. Also habe ich ihn seither nicht mehr gesehen.“ Konnys Stimme klang so, als wäre das alles selbstverständlich.

„Ach? Hast du denn nicht seine Telefonnummer?“, erkundigte ich mich.

Meine Freundin blickte mich fragend an. „Doch. Na klar! Warum?“

Anscheinend hatte Korinna gerade eine wirklich lange Leitung. Oder sie wollte mich necken. „Vielleicht solltest du ihn anrufen und dich mit ihm verabreden?“, schlug ich vor.

„Gut. Möglicherweise sollte ich das wirklich machen“, antwortete Konny grüblerisch. „Aber du bist schuld, wenn es nicht so läuft, wie ich mir das vorstelle.“ Dabei hob sie drohend den Zeigefinger.

„In dem Fall darfst du mich gerne bestrafen“, entgegnete ich beschwichtigend.

„Einverstanden! Warte hier!“

„Jawohl, Herrin!“

Sie haute mir mit der flachen Hand auf den Hintern, schnappte sich ihre Gehhilfen und lief in den Stall, um ungestört telefonieren zu können.

Als sie einige Minuten später herauskam, grinste sie breit.

„Alles klar! Marius möchte jetzt gleich etwas mit mir unternehmen. Er bestand darauf, mich abzuholen, wo immer ich gerade stecke. Also habe ich ihm erklärt, er solle zu dem Feldweg hier fahren.“

„Hältst du das wirklich für eine gute Idee?“, fragte ich leicht schockiert. „Dann sieht er doch wahrscheinlich auch Sebi und mich.“

„Nein. Besonders gut durchdacht war das vielleicht nicht“, gestand Korinna lächelnd. „Aber wenn man verliebt ist, macht man halt manchmal komische Sachen. Und du hast doch selber gesagt, dass es besser ist, wenn Marius frühzeitig von meinen Vorlieben erfährt.“

„Stimmt. Trotzdem muss es doch nicht gleich mit der Brechstange sein. ‚Frühzeitig’ heißt ja nicht unbedingt ‚jetzt sofort’!“ Irgendwie war ich auch selbst schuld, schließlich hatte ich sie dazu gedrängt den Kerl anzurufen. Ich stellte fest, dass man irgendwann in eine gewisse Gleichgültigkeit driftet, wenn innerhalb kurzer Zeit zu viele unerwartete Dinge passieren. „Na, mir kann es im Grunde egal sein“, merkte ich nüchtern an.

Konny nickte. „Richtig. Ich kann ja auch nichts dafür, dass meine beste Freundin etwas sonderbar ist.“

Ich musste ihr zustimmen. „Ja, dafür kannst du wirklich nichts. Aber warum hast du ihm nicht gesagt, er solle dich vorne an der Einfahrt einsammeln?“

„Nun, erstens wäre das für mich mit den Krücken ein ziemlich weiter Weg, das weißt du aus eigener Erfahrung. Zweitens wollte Marius dich unbedingt kennenlernen.“

„Mich?“, fragte ich verwundert. „Wieso? Was hast du ihm denn von mir erzählt?“

„Eigentlich nichts. Ich hab‘ ihm nur mitgeteilt, dass ich gerade meine beste Freundin besuche, er aber gerne vorbei kommen könne, um mich abzuholen. Schließlich müsstest du dich doch auf einen Wettkampf vorbereiten.“

„Aber wie ich aussehe und was das für ein Turnier ist, hast du ihm nicht gesagt?“

Korinna zuckte mit den Schultern. „Nein. Wozu denn auch? Das sieht er doch sowieso gleich!“

„Vielleicht, um ihn vorzuwarnen?“, dachte ich mir, sagte aber nichts. Mir war klar, dass ich die Dinge akzeptieren musste, wie sie eben passierten. Deshalb meinte ich: „Ich hatte aber bis jetzt schon den Eindruck, dass du mit deinen Krückstöcken ziemlich flott unterwegs bist. Wie wäre es daher mit einem kleinen Wettrennen, bis Marius da ist?“

„Tolle Idee!“, rief Konny begeistert und nahm ihre Gehstützen in die Hand. „Einmal vom Stall bis dort zum Ende der Koppel. Sebastian gibt das Startzeichen. Er soll mit einem Huf gegen den Wassertrog dort treten.“

Wir stellten uns nebeneinander auf. Mein Ponyboy gab das Signal, gleich darauf stürmten wir mit unseren Krücken los.

Weil ich um Einiges mehr Übung in dieser Art der Fortbewegung hatte, ging ich rasch in Führung. Aber kurz vor dem Ziel schlug ein schmerzhafter Blitz in meinem Lustzentrum ein. Dieser war so heftig, dass ich zu Boden ging.

Konny hüpfte lachend an mir vorbei. Nach ein paar Schritten schlug sie mit einer Krücke gegen einen Zaunpfahl. „Erste!“

Mühsam rappelte ich mich auf. Auf der Terrasse entdeckte Rainer. Mit breitem Grinsen schwenkte er seine Fernbedienung für meinen Anzug. Ich fühlte mich gedemütigt und ungerecht behandelt. Mit anderen Worten: exakt so, wie man sich als eine Latexsklavin fühlen sollte.

Als Marius bei uns eintraf, umarmte er zuerst Konny. Anschließend gab er mir zur Begrüßung die Hand, ohne auch nur ein winziges Zucken im Mundwinkel, so als wäre ich ganz normal in T-Shirt, Jeans und Turnschuhen gekleidet.

Warum meine Freundin unbedingt mit diesem Typen zusammen Tennisspielen wollte, erkannte man auf den ersten Blick. Das war auch wirklich ein Schnuckel. Insgeheim war ich froh darüber, dass sein Hobby Tennisspielen war, und nicht etwa Freiklettern, Fallschirmspringen oder etwas noch Gefährlicheres. Vermutlich hätte Korinna ohne Zögern alles mitgemacht, nur um ihn besser kennenzulernen.

Marius erkundigte sich, was Sebastian und ich gerade machten. Ich erklärte es ihm ausführlich.

Erstaunt hob Marius eine Augenbraue. „Klingt sehr interessant. Ich glaube, wir sollten euch in Ruhe weitertrainieren lassen. Sonst bin ich auch noch schuld daran, dass ihr dieses Rennen verliert. Also, tschüss ihr zwei! Wir sehen uns!“

Zum Abschied gab mir Konny einen Kuss auf mein Kameraauge. „Tschüss, Latexsklavin!“ sagte sie laut. Deutlich leiser, sodass nur ich sie hören konnte, fügte sie hinzu: „Danke, dass du mich dazu gedrängt hast, ihn anzurufen.“

Die beiden winkten Zorro zu. Dann stiegen sie in Marius’ Auto und fuhren davon.

Mein Hengst schien ebenso wie ich darüber verwundert zu sein, dass Korinnas Arbeitskollege angesichts unseres bizarren Erscheinungsbildes so gelassen reagiert hatte. Dann setzten wir unser Training fort.

Abends, auf dem Weg in mein Bett, rief ich Konny an. Ich wollte unbedingt von ihr wissen, wie es mit Marius gelaufen war.

Sie berichtete: „Wir waren zusammen Eis essen, danach bestellte ich noch zwei Cocktails. Dabei hatten wir ein sehr interessantes Gespräch. Das driftete mit der Zeit dann ab Richtung Latex, Bondage und Fetische im Allgemeinen. Um es kurz zu machen: Es sieht ganz danach aus, als könntest du demnächst ein weiteres Pony ausbilden. – Mich.“

„Dich? Wie kommt das denn?“, fragte ich verwundert. „Du hast doch erst vor wenigen Wochen gemeint, dass Ponyplay überhaupt nicht dein Ding ist. ‚Albern’ war glaube ich der Ausdruck, den du in dem Zusammenhang verwendet hattest.“

Konny reagierte gereizt: „Sag mal, ist es in deinem Helm heute etwas zu heiß geworden? Oder kann es sein, dass dein Hirn gerade nicht genügend Sauerstoff kriegt? Ist dein Atemventil vielleicht nicht ganz offen? Das war doch, bevor ich Marius besser kennengelernt habe! Wenn ihm das gefällt, und er ein passende Reitkleidung aus Latex trägt, kann das bestimmt ganz interessant werden.“

„Ach so. Verstehe.“ Ich musste lachen. „Wann soll deine Ausbildung denn losgehen?“

„Am liebsten sofort. Die nötige Ausrüstung besitze ich dank Starlight ja schon. Leider müssen wir erst noch abwarten, bis mein Fuß wieder heile ist.“

Das hörte sich bis jetzt alles sehr vielversprechend an. Ich wollte noch mehr Details hören. „Und was habt ihr nach dem Eis und den Cocktails noch gemacht?“, fragte ich.

„Marius hat mich bis zur Straßenbahnhaltestelle begleitet. Dort haben wir dann noch gemeinsam auf die Bahn gewartet.“

„Das war alles? Er wollte nicht mit zu dir? Oder du zu ihm?“ Ich war verwirrt und enttäuscht zugleich.

„Nein, das hat doch noch Zeit. Ich wollte an dem Abend nur noch mein Bein hochlegen.“

„Es gab keinen Kuss? Nichts?“

„Ja, doch. Geküsst hab‘ ich ihn natürlich schon zum Abschied.“

„Immerhin etwas“, meinte ich. „Und dann bist du ihn die Bahn gestiegen und das war alles?“

„Ja. Das war alles.“ Sie schwieg einen Moment. „Mein Fuß brauchte dringend Ruhe. Und mein Kopf auch.“

„Hat dich der Abend wirklich so mitgenommen?“, fragte ich verwundert. Ich hatte den Eindruck, dass mir Konny noch etwas verschwiegen hatte.

Meine Freundin antwortete: „Nein. Der Abend an sich war super.“ Nach einer kurzen Pause fuhr sie fort. Die Unsicherheit in ihrer Stimme war deutlich zu hören. „Blöderweise habe ich mich irgendwann verplappert und Marius gegenüber erwähnt, dass unsere Herrin hin und wieder einen Keuschheitsgürtel trägt.“

„Oh. Das war wirklich ungeschickt. Wie kam es dazu?“

„Na ja…“, begann Konny zögerlich. „Dass wir uns sehr ausgiebig über unsere Interessen und Erfahrungen bezüglich Fetische unterhalten würden, war eigentlich von vorne herein zu erwarten, nachdem er mich bei dir abgeholt und somit Sebastian und dich beim Training gesehen hatte.“

An dieser Stelle hätte ich gerne darauf hingewiesen, dass das – meiner Meinung nach – keine besonders schlaue Entscheidung gewesen war, aber da erzählte meine Freundin schon weiter: „Marius hat ein paar Sachen beschrieben, die er im Bereich BDSM bereits ausprobiert hatte. Daraufhin hab‘ ich ihm halt auch erzählt, dass ich an den Wochenenden regelmäßig Gummisklavin deiner Herrschaften bin. – Und weil ich zugeben muss, dass es mich schon ein Bisschen anmacht, wenn ich Sibylle in ihrer Edelstahlunterwäsche sehe, ist mir das mit dem Gürtel ausversehen rausgerutscht.“

Der Klang ihrer Stimme verriet mir, dass die Tatsache, Sybilles intimes Geheimnis ausgeplaudert zu haben, dabei nicht ihre größte Sorge war. „Aber wieso genau ist das jetzt ein Problem für dich?“, hakte ich deshalb nach.

„Weil Marius mich daraufhin gefragt hat, ob ich dazu bereit wäre, mich von ihm ebenfalls in so einen Gürtel einsperren zu lassen. Deshalb!“

„Oha! Und, was hast du geantwortet?“ Es nervte mich ein Bisschen, dass ich meiner Freundin erneut jedes Wort einzeln aus der Nase ziehen musste.

„Dass ich darüber nachdenken werde. Die Sache mit dem Latexpony kenne ich zumindest schon. Daran kann ich mich ja vielleicht doch gewöhnen. Aber über längere Zeit einen Keuschheitsgürtel tragen?“ – Ich bin mir nicht sicher, ob mir das auf die Dauer so viel Spaß macht.“

„Wie fühlst du dich denn, wenn du in deine Sklavinnenuniform eingeschlossen wirst?“, wollte ich wissen.

„Ja, das ist schon geil: Aber da weiß ich ja, dass ich Sonntagabend immer wieder befreit werde. Marius reicht es wahrscheinlich nicht, wenn ich meinen Gürtel nur ein- zwei Mal in der Woche trage.“

„Wahrscheinlich nicht“, meinte ich zustimmend. „Und davor hast du Angst?“

Korinna musste kurz nachdenken. „Nein, das nicht. Eher so ein komisches Gefühl.“

„Komisch im Sinne von unangenehm?“, hakte ich nach.

„Nicht direkt. Der Gedanke, selbst abschließbare Unterwäsche aus Stahl zu tragen, macht mich, ehrlich gesagt, schon auch an.“

„Meinst du nicht, du solltest Marius erst einmal besser oder länger kennen, bevor du dich von ihm zu irgendetwas überreden lässt? Zuerst willst du plötzlich doch ein Ponygirl werden, als Nächstes lässt du dich noch von ihm in einem KG einsperren. Geht dir das nicht zu schnell?“, gab ich zu Bedenken.

Dieses Mal antwortete meine Freundin sofort: „Ich dachte mir schon, dass du so etwas sagen könntest. Aber zum einen habe ich bei Marius echt ein super Gefühl, was eine langfristige Beziehung mit ihm angeht. Immerhin haben wir viele gemeinsame Interessen. – Ich meine jetzt nicht nur Fetische und Tennis! Zum anderen sind das Sachen, die ich auch bei Sibylle und Rainer gebrauchen kann.“

„Stimmt! So ein Gürtel wäre in der Tat eine sinnvolle Ergänzung zu deinem Gummisklavinnenkostüm“, gab ich ihr recht.

„Du sagst es. Dann müsste unser Herr den Reißverschluss im Schritt nicht mehr mit einem Schloss sichern und ich wäre nicht länger gezwungen, jedes Mal um Erlaubnis zu betteln, bevor ich aufs Klo gehe. Eventuell sollte ich mich mal von Sibylle beraten lassen.“

Offenbar fehlte gar nicht mehr viel, bis sich Korinna einen Keuschheitsgürtel zulegte. Den Rest würde meine Herrin schon erledigen. „Am besten, du kommst in den nächsten Tagen mal vorbei“, schlug ich vor. „Ich bin überzeugt, dass die Herrin dich da beraten kann und gerne alle deine Fragen beantworten wird. Dass du dich verplappert hast, solltest du ihr schon beichten, nur vielleicht nicht unbedingt so direkt.“

„Einverstanden. Also, dann sehen wir uns bestimmt schon bald wieder.“

Wir verabschiedeten uns.

Bereits am darauffolgenden Dienstag kam meine Freundin zu uns. Zunächst begrüßte sie meine Herrin, anschließend mich. – Mein Herr war in der Früh alleine in die Firma gefahren.

Nachdem Konny mich zur Begrüßung umarmt hatte, hielt sie plötzlich eine Sklavinnenkontrolle in der Hand. „Sorry, Süße, aber was ich gleich mit Sibylle besprechen werde, ist mir dann doch zu intim“, sagte sie zu mir, bevor sie mich erst im Hogtie fesselte und anschließend noch die komplette Elektronik in meinem Helm ausschaltete.

Erst, als sie sich von uns verabschiedete, hinaus löste sie meine Fesselung und ich durfte wieder etwas hören und sehen.

Somit hatte ich nicht den leisesten Schimmer, was die beiden Frauen ausgeheckt hatten. Ich hätte platzen können vor Neugier. Leider war mir klar, dass mir keine der beiden eine befriedigende Antwort geben würde, also fragte ich gar nicht erst.

---


Für heute war es das. Wie es weitergeht, erfahrt ihr im nächsten Abschnitt.

Bis dann!
Eure Carmen


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DarkO am 29.06.22 um 17:26 geändert
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:01.07.22 14:30 IP: gespeichert Moderator melden


Eine sehr schöne Vortsetzung und die macht Lust auf die nächsten Teile. Mich interessiert, was die Herren angestellt hat und wie lange sie noch gemaßregelt wird.

Schönes Wochenende
Andreas
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MartinII
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:03.07.22 13:22 IP: gespeichert Moderator melden


Schön, dass es endlich weitergeht - Carmen entwickelt sich zu meiner Traumfrau!
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DarkO
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:04.07.22 20:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

vielen Dank für das nette Lob.

@andreas: Als Latexsklavin stand es mir ja eigentlich nicht zu, die Herrin danach zu fragen, was sie angestellt hatte. Nachdem du aber gefragt hast, hatte ich jetzt einen Grund, der Herrin doch diese Frage zu stellen.

Sie hat erzählt, dass sie an dem Abend Lust hatte auf einen 'Spieleabend in Latex'. Der Herr war aber wohl nicht in der richtigen Stimmung. Dann hat die Herrin den Herrn solange genervt, bis er sie dann so ausgestattet hatte, wie ich sie vorgefunden hatte. Somit war ihr Plan wenigstens zum Teil aufgegangen. Nur, dass der Herr anschließend in eine Kneipe geht, anstatt ebenfalls Latex anzuziehen, gehörte nicht zum Plan. Trotzdem hatte ihr der Abend (sowie die Nacht und der anschließende Morgen) aber sehr gefallen. Ich solle mich darauf einstellen, dass es früher oder später eine Wiederholung geben wird.

Schöne Grüße
Latexsklavin Carmen

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andreas Volljährigkeit geprüft
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:11.07.22 08:33 IP: gespeichert Moderator melden


So ist das halt, wenn Wünsche in Erfüllung gehen... Ich freue mich schon auf den nächsten Teil und hoffe wir müssen nicht zu lange warten.

VG Andreas
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:01.08.22 23:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Forengemeinde,

hier kommt der nächste Teil meiner Geschichte. Viel Spaß beim Lesen!


Verliehen

Am Mittwochabend verkündete mein Herr aus heiterem Himmel: „Latexsklavin, morgen unternehmen wir zusammen einen kleinen Ausflug. Du musst dafür nichts packen, das erledige ich für dich.“

„Danke, Herr. Darf ich fragen, wo die Reise hingehen wird?“, erkundigte ich mich vorsichtig.

Rainer schüttelte den Kopf. „Nein, darfst du nicht“, antwortete er barsch. „Du bist unsere Sklavin. Das bedeutet, dass wir mit dir machen können, was wir wollen. Wenn wir dich also an jemanden aus unserem Freundeskreis vermieten oder verkaufen wollen, dann machen wir das einfach. Mehr musst du nicht wissen. Eigentlich war das schon zu viel Information für dich.“

Ich war schockiert. Natürlich stimmte das, was der Herr sagte. Ich war Sibylles und Rainers Eigentum. Nichts weiter als ein recht- und bedeutungsloses Stück Gummi. Eine Sache, ein Ding. Bisher gefiel mir dieser Gedanke auch immer. Aber jetzt, da mir die tatsächliche Bedeutung dessen bewusst wurde, fühlte ich mich doch eher unbehaglich. Vor allem, weil ich nicht den Hauch einer Ahnung hatte, was mit mir am darauffolgenden Tag passieren würde. Hatten meine Herrschaften mich wirklich verkauft? Oder nur für einen begrenzten Zeitraum vermietet? Selbst wenn das schon unangenehm genug war, dann blieb mir wenigstens die Hoffnung, irgendwann wieder zu den Herrschaften zurückkehren zu dürfen.

Mit jeder Stunde, mit der der Donnerstagmorgen näher rückte, wuchs mein Unbehagen. In der Nacht bekam ich deshalb kaum ein Auge zu.

Entsprechend gerädert fühlte ich mich in der Früh auch. Dennoch gelang es mir, meine Herrschaften zu wecken und das Frühstück für sie zu machen.

Der Donnerstagvormittag verlief – einschließlich des täglich um halb elf auf dem Plan stehenden Aufenthalt in meinem Alkoven – vollkommen normal. Sofern man davon absieht, dass ich vor lauter Nervosität nichts von meiner Sklavinnennahrung herunterbekam. Gleich danach rief Rainer mich zu sich. Ich fand ihn zusammen mit der Herrin in dem Gang, der zur Garage führte.

Außerdem stand dort eine Kiste aus dunklem Holz auf dem Boden. Diese war etwas mehr als einen Meter lang, ungefähr einen halben Meter breit und ebenso hoch. Sie besaß Metallbeschläge an den Ecken. Unten sowie an einer der schmalen Seiten befanden sich Rollen. Das Innere war zum großen Teil mit schwarzem Schaumstoff ausgefüllt. Die Aussparung in der Mitte entsprach ziemlich genau der Form meines Körpers, wenn er im Hogtie gefesselt ist.

„Ursprünglich hatten wir diese Transportbox entworfen, um dich hin und wieder ungesehen mit in die Firma nehmen zu können, wenn deine neue Aufgabe dies erforderlich macht“, erklärte Rainer.

„Meine neue Aufgabe, Herr?“, fragte ich verwirrt. Gleichzeitig dachte ich mir, dass ich unter Umständen zu diesem Zeitpunkt vielleicht gar nicht wissen wollte, worum es sich dabei handelte. Außerdem bestand die Gefahr, bestraft zu werden, wenn ich die Frechheit besaß, unangemessen viele Fragen zu stellen. Meine Neugier war manchmal echt ein Problem. – Jedenfalls schien das zu bedeuten, dass die Herrschaften weiterhin Verwendung für mich hatten und ich nur vorübergehend woanders hingebracht werden sollte. Nur wohin?

Mein Herr antwortete: „Ja. Du bekommst demnächst ein Bisschen mehr Verantwortung, weil du dich auch noch um die Computer in der Verwaltung unserer Firma kümmern darfst.“

„Es ist nämlich so, dass unser bisheriger Administrator als externer Mitarbeiter zweimal die Woche reinkam. Dem hat man wohl jetzt irgendwo anders eine Vollzeitstelle angeboten“, erklärte Sibylle. „Wir glauben, dass du aufgrund deines früheren Berufs dazu in der Lage bist, diese Aufgabe ohne Schwierigkeiten zu übernehmen.“

„Und dass du ohnehin noch zu viel Freizeit hast“, ergänzte Rainer spitz.

Die Herrin zuckte lächelnd mit den Schultern. „Jedenfalls haben wir uns gedacht, dass du die meisten IT-Probleme, die üblicherweise anfallen, locker von zuhause aus beheben kannst; entweder per Telefon oder indem du dich über den VPN-Zugang mit dem jeweiligen Arbeitsplatzrechner verbindest. Falls aber beispielsweise Hardware ausgetauscht werden muss, müssen wir dich ungesehen in das entsprechende Büro bringen. Daher benötigen wir für dich einen Transportbehälter.“

„Eigentlich benötigen wir diese Transportkiste frühestens in zwei Wochen. Weil sie aber bereits gestern geliefert wurde, können wir sie auch gleich ausprobieren und benutzen, um dich zu deinem heutigen Außeneinsatz zu bringen“, meinte der Herr. „Übrigens sollten wir jetzt dann demnächst aufbrechen, schließlich hast du heute bestimmt noch einiges vor.“ Er klappte die Seitenwand mit den Rollen daran nach unten. Dann befahl er mir, mich in die Mulde in der Box zu legen.

Sowie ich in der Kiste lag, fixierte Oskar meine Arme und Beine auf dem Rücken., Etwas wurde an dem Atemventil in meinem Nacken angebracht. Dann spürte ich, wie die Herrschaften das Seitenteil bei meinen Knien nach oben klappten und den Deckel über mir herabgesenkten. Gedämpft vernahm ich das Klacken von Schnallen, die geschlossen wurden. Ich war in dieser Kiste gefangen! Sofort prüfte ich, ob ich weiterhin noch ausreichen Luft bekam. Das Atmen war zwar minimal anstrengender, aber Angst, zu ersticken, musste ich keine haben.

Die elektronischen Komponenten meines Helms gingen aus. Vollkommene Dunkelheit und Stille umgaben mich. Die einzige Verbindung zur Außenwelt war der Luftschlauch, der an meinem Tornister angeschlossen war.

In den darauffolgenden Minuten geschah nichts. Das Gefühl der Ungewissheit zehrte doch stark an meinen Nerven. Ich hätte wirklich gerne gewusst, was die beiden mit mir vorhatten. Das würde ich wohl erst erfahren, wenn man mich wieder aus der Transportkiste befreite. Um mich zu beruhigen, konzentrierte ich mich auf meine Atmung.

Irgendwann ging es schließlich los. Die Transportkiste wurde aufgerichtet, sodass mein Gewicht nun auf meinen Knien ruhte. Winzige Vibrationen verrieten mir, dass ich geschoben wurde. Kurz darauf kippte man mich erneut auf den Bauch. Die folgenden Erschütterungen konnten nur bedeuten, dass man mich gerade in den Kofferraum eines Autos verlud.

Von der anschließenden Fahrt bekam ich so gut wie nichts mit. Ich kann nicht sagen, ob wir nun eine halbe Stunde oder eine ganze unterwegs waren.

Als wir an unserem Ziel angekommen waren, wurde ich aus dem Kofferraum gehoben. Es ging einen holprigen Weg entlang, eine Stufe hoch, dann weiter auf einer glatten, ebenen Fläche, vermutlich gefliest. Kurz darauf hatte ich den Eindruck, als wäre ich in einem Aufzug. Schließlich wurde ich erneut über Fliesen gerollt und zu guter Letzt irgendwo abgestellt.

Für eine geraume Zeit herrschte absolute Stille – abgesehen von dem Lärm, den mein wie verrückt schlagendes Herz verursachte. Ich hatte noch immer keinen Schimmer, wo ich war oder was man hier mit mir vorhatte.

Plötzlich vernahm ich in meinen Ohren die Stimme meiner besten Freundin: „Guten Morgen, du Schlafmütze! Los! Aufstehen!“ Ich war verwirrt. ‚Konny? Was hat das denn jetzt zu bedeuten?‘ fragte ich mich.

Sehen konnte ich nach wie vor nichts. Ich versuchte, mich zu bewegen. Offensichtlich war die Kiste geöffnet und meine Gliedmaßen wieder frei. Unsicher kletterte ich aus meiner Transportbox.

Als die Bildschirme vor meinen Augen endlich wieder etwas anzeigten, sah ich Korinna vor mir stehen. Sie hatte ihren Morgenmantel an. Am rechten Bein trug sie nach wie vor diesen seltsamen Plastikstiefel. ihr linker Fuß steckte in einem Plateau-Clog und in den Händen hielt sie ihre Krücken. Sie grinste. „Herzlich willkommen“ Hattest du eine angenehme Reise?“

Ich blickte mich kurz um und erkannte, dass wir in ihrer Wohnung waren. „Hallo Teilzeitherrin“, sagte ich, erleichtert darüber, dass offensichtlich sie es war, die mich als Sklavin ausgeliehen hatte. „Ja, danke, die Fahrt hier her war für Sklavinnenverhältnisse recht komfortabel. Aber wieso bin ich überhaupt hier?“

„Latexsklavin, ich habe dich ausgeborgt, damit du mich ein Bisschen bedienst und nebenbei meine Bude saubermachst. Heute Abend kommt nämlich Marius zu mir. Da will ich, dass alles ordentlich ist. Natürlich darfst du dann auch für uns kochen und uns bedienen. Mit diesem blöden Roboterstiefel am Bein und den Stöcken in der Hand bin ich ja schließlich nicht dazu imstande, mich vernünftig zu bewegen.“

„Es ist mir eine Ehre, Ihnen zu dienen, Herrin“, sagte ich pflichtbewusst. Ich fragte mich, warum man mich nicht einfach von vornherein darüber informiert hatte, dass ich meine Freundin unterstützen sollte. Das hätte ich doch freiwillig getan. Sie hätte nicht einmal bitte sagen müssen.

Konny riss mich aus meinen Gedanken. „Du könntest damit anfangen, dass du für uns beide Kaffee kochst. Also ab in die Küche!“, wies sie mich mit strengem Tonfall an.

Jetzt wusste ich, warum man nicht darüber in Kenntnis gesetzt hatte, was man mit mir vorhatte: Weil ich eben nur eine Latexsklavin war. Deshalb. Ich nickte. „Sehr wohl, Herrin.“

Eine Kanne Kaffee war schnell gemacht. Mein letzter Besuch in ihrer Wohnung lag zwar schon eine Weile zurück, aber ich fand auf Anhieb alles Benötigte.

Korinna setzte sich an ihren Esstisch. Ihren rechten Fuß legte sie auf einem Stuhl neben ihr ab. Ich stellte die Zuckerdose, eine Flasche Milch, sowie einen Becher Kaffee vor ihr auf den Tisch. Daraufhin sollte ich mich hinknien und sie schüttete mir Kaffee, Zucker und Milch in meinen Nahrungsbehälter. „Vielen Dank, Herrin!“

Während wir gemeinsam am Tisch sitzend das köstliche warme Getränk schlürften, erzählte mir Konny von ihrem Gespräch mit Sibylle. Ich war froh, dass sie dies von sich aus tat, weil ich mich in der Situation nicht getraut hätte, sie danach zu fragen. Jedenfalls hatte meine Herrin ihr wohl all die positiven Aspekte eines Keuschheitsgürtels nahegelegt. Sie hatten sogar schon zusammen ein Modell ausgewählt, die erforderlichen Maße ermittelt und die Bestellung entsprechend aufgegeben.

Dass es so schnell gehen würde, hatte ich dann doch nicht erwartet. Ich beglückwünschte meine Freundin zu diesem doch sehr bedeutenden Schritt.

„Tja, wie du sicher weißt, kann deine Herrin manchmal sehr überzeugend sein. Aber Marius muss davon vorerst noch nichts erfahren“, ermahnte sie mich sogleich. „Meinst du, du kannst deine Zunge im Zaum halten, oder muss ich dein manchmal etwas vorlautes Mundwerk stummschalten?“

„Herrin, das wird nicht notwendig sein“, versicherte ich ihr.

Als nächstes wollte meine Teilzeitherrin duschen. Währenddessen durfte ich die Küche aufräumen und sauber machen.

Nachdem sie fertig geduscht hatte, rief Korinna mich zu sich, um ihr beim Abtrocknen und Anziehen zu helfen. Dann befahl sie mir, den Rest der Wohnung ebenfalls zu putzen, ihr Bett frisch zu beziehen und ihr anschließend etwas zum Mittagessen zu kochen. „Für dich hat mir Rainer ein paar Tüten mit deinem Sklavinnenfraß dagelassen.“, teilte sie mir mit. „Die Variante ‚Geschmacklos’ ist übrigens auch dabei. Die kriegst du, falls ich mit deiner Arbeit hier nicht zufrieden sein sollte. Also hoffe ich sehr für dich, dass du dich anstrengst. Während du kochst, werde ich die korrekte Erfüllung deiner abgeschlossenen Aufgaben kontrollieren.“

Ich musste schlucken. Aus der Vergangenheit wusste ich genau, wie pingelig Konny in ihrer Rolle als Herrin sein konnte.

Sie schien zufrieden zu sein, da sie mir, nachdem sie aufgegessen hatte, eine Portion ‚Königsberger Klopse’ in den Tornister füllte. Anschließend wechselte sie die Akkus aus. Die leeren wurde in die Ladestation gesteckt. „Sollen wir deinen Abwassertank jetzt auch gleich leeren?“, fragte sie mich.

Zur Bestätigung nickte ich. „Ja, Herrin, das wäre sehr freundlich von Ihnen. Aber nur, wenn es Ihnen keine Umstände bereitet.“

Daraufhin lachte meine Freundin. „Du blödes Stück Gummi! Natürlich ist das umständlich für mich. Aber ich will dich ja hier nicht unnötig quälen. Zumindest nicht im Moment.“

Erleichtert folgte ich ihr ins Badezimmer. Dort steckte sie den dünnen Schlauch aus meinem Rucksack an das entsprechende Ventil und ließ mein Urin in die Toilette laufen. Bei der Gelegenheit füllte sie mit der Handbrause der Badewanne auch gleich meinen Nahrungsbehälter mit Wasser.

„So, jetzt putzt du noch meine Schuhe“, befahl sie mir anschließend. „Dabei kannst du gleich überlegen, was du heute Abend für Marius und mich kochen möchtest. Wenn du weißt, welche Zutaten wir benötigen, schicke ich ihm einen Einkaufszettel.“

Nach kurzer Überlegung entschied ich mich für Tagliatelle mit Lachs. Als Vorspeise wollte ich eine Tomatensuppe kochen und zum Dessert sollte es Panna Cotta geben. Ausgehend von den passenden Rezepten aus dem Internet stellte ich eine entsprechende Einkaufsliste zusammen, welche ich Konny überreichte. Meine nächste Aufgabe bestand darin, den Tisch zu decken.

Anschließend dauerte es nicht lange, bis Marius klingelte. Dieser starrte mich für einen Moment leicht überrascht an, nachdem ich ihm die Tür geöffnet hatte. Er war sehr schick gekleidet, wie ich fand.

„Guten Abend, Herr“, begrüßte ich ihn. „Bitte treten Sie ein, die Herrin erwartet Sie bereits im Wohnzimmer.“

„Gut, Sklavin.“ Er überreichte mir einen Korb mit den Zutaten für das Essen. In der anderen Hand hielt er einen üppigen Blumenstrauß.

Ich geleitete den Gast zu meiner Herrin. Dann ging ich in die Küche und fing an zu kochen.

Kaum dass ich damit fertig war, rief meine Austauschherrin mich zu sich ins Wohnzimmer. Dort bekam ich zunächst mein Tablett am Brustpanzer befestigt. Dann drückte sie verschiedene Knöpfe auf der Sklavinnenkontrolle.

Das Ergebnis war, dass ich immer einen Fuß bis zum Hintern anheben musste, wenn ich meine Hände benutzen wollte. Beim Gehen waren meine Arme auf dem Rücken fixiert Zusätzlich war nun das Mikrofon an der Außenseite meines Helms deaktiviert. Ich konnte fortan nur das hören, was Konny in die Fernsteuerung meines Anzugs sprach.

So durfte ich für die folgenden anderthalb Stunden Kellnerin spielen. Das war mit der aktivierten Fesselung gar nicht so einfach. Dennoch bemühte ich mich, dass an diesem Abend für Korinna und Marius alles perfekt war. Obwohl ich von der Unterhaltung der beiden selbst nichts mitbekam, konnte ich erkennen, dass sie sich gut amüsierten.

Nach getaner Arbeit nahm mir Konny das Tablett ab und füllte eine Portion Nahrungsbrei in meinen Tornister. Sie tauschte nochmals die Akkus meines Systems und half mir, meinen Urintank zu leeren. Daraufhin sollte ich mich neben der Couch auf den Teppich legen, wo sie mich wie üblich im Hogtie fixierte. Zudem schaltete sie auch noch meine Videobrille aus.

Den restlichen Abend, sowie die komplette Nacht verbrachte ich taub, blind und streng gefesselt auf dem Boden liegend. Irgendwann muss ich dann eingeschlafen sein.

Am nächsten Morgen weckte mich ein sanftes Kribbeln zwischen den Beinen. Ich war nach wie vor gefesselt, aber sämtliche Elektronik in meinem Helm funktionierte wieder. Erfreut stellte ich zudem fest, dass das Ladekabel an meinem Rucksack angeschlossen war. Dessen Akkus waren voll.

„Guten Morgen, Latexsklavin“, hörte ich meine Teilzeitherrin sagen.

Ich drehte mich ein Stück auf die Seite und sah sie nackt – bis auf den seltsamen Stiefel am rechten Bein sowie den Krückstöcken in den Händen – vor mir stehen. „Guten Morgen, Herrin“, antwortete ich.

Korinna lächelte. „Du warst mir gestern eine große Hilfe. Deshalb hast du dir eine Belohnung verdient“, verkündete sie großzügig. Dann rollte sie mich auf den Bauch, um das Stromkabel von meinem Rucksack entfernen zu können. „Ich geb’ dir zehn Minuten, danach stehst du auf und machst das Frühstück, das du uns anschließend ans Bett bringen darfst.“

Gleich nachdem sie gähnend zurück ins Schlafzimmer gegangen war, begannen die beiden Zapfen in meinem Unterleib, gemeinsam mit den Elektroden auf höchster Stufe mit ihrem Verwöhnprogramm.

Ich war gerade unterwegs zu meinem dritten Höhepunkt, als kurz hintereinander mehrere gemeine Elektroimpulse durch meinen Intimbereich zuckten und mich äußerst unsanft auf den Boden der Realität zurückholten. Gleichzeitig ließ die Spannung der Drahtseile, welche meine Gliedmaßen bis dahin auf meinem Rücken fixiert hatten, nach. Die Aktivität der in mir steckenden Störenfriede nahm rapide ab, ohne jedoch komplett aufzuhören.

Als ich mich langsam erhob, erblickte ich plötzlich Marius. Er lehnte in der Tür zum Schlafzimmer und grinste mich an. „Guten Morgen, Latexsklavin!“, begrüßte er mich. „Na, gut geschlafen?“

„Guten Morgen, Herr! Ja danke“, erwiderte ich. Dabei fragte ich mich, wie lange er mich schon beobachtete. Einen Anblick wie den, den ich vor Kurzem geboten hatte, erlebte man schließlich auch nicht alle Tage. Mit etwas wackeligen Beinen begab ich mich in die Küche.

Dort fand ich einige Zutaten für ein leckeres Frühstück: Kaffee, Milch, Aufbackbrötchen, Butter, Honig und Marmelade.

Während die Brötchen im Ofen langsam knusprig wurden und der Kaffee durchlief, ging ich zurück ins Wohnzimmer, wo ich mein Tablett am Brustpanzer befestigte. So konnte ich alles möglichst schnell am Bett servieren. Nachdem das erledigt war, befahl mir meine Teilzeitherrin, neben ihrem Nachttischchen die Sklavinnenhaltung einzunehmen.

Sie stellte ihren beinahe vollen Kaffeebecher auf meinem Tablett ab. „Wehe, du verschüttest etwas!“, ermahnte sie mich. Dann schaltete sie die Vibratoren in meinem Anzug auf volle Leistung.

Da ich bereits geahnt hatte, was sie vorhatte, gelang es mir, das Zusammenzucken meines Oberkörpers soweit zu unterdrücken, dass kein Kaffee über den Rand des Bechers schwappte.

Leider schien das nicht Korinnas Erwartung zu entsprechen, denn sie aktivierte daraufhin zusätzlich die Reizstrombehandlung. Nun hatte ich keine Chance mehr, gegen das Beben meines Körpers anzukämpfen. Entsprechend musste ich zusehen, wie sich immer mehr von Konnys Kaffee- und Milchgemisch auf dem Tablett vor meiner Brust verteilte. Wenigstens verhinderte dessen Rand, dass etwas davon auf den Boden tropfte.

Ich war in der Situation schon froh, dass ich nicht komplett vornüberkippen konnte. Dies wurde von den Drahtseilen zwischen meinem Tornister und meinen Armen und Beinen verhindert, welche mich in der Sklavinnenposition festhielten.

Meine Teilzeitherrin tobte: „Du blödes Stück Gummi! Pass doch auf! Geh sofort in die Küche und mach die Sauerei weg! Dann bringst du mir eine saubere Tasse. Weil du alles verschüttet hast, bekommst du zur Strafe keinen Kaffee zu trinken. Stattdessen kannst du jetzt die Flüssigkeit genießen, die sich ohnehin bereits in deinem Nahrungstank befindet.“ Sie lachte fies.

Kurz darauf deaktivierte die Herrin sowohl die Sklavinnenhaltung, als auch sämtliche Einbauten meines Gummigefängnisses.

Marius lag derweil entspannt neben Korinna und beobachtete die ganze Szene kommentarlos. Sein Gesichtsausdruck verriet mir, dass er das alles recht amüsant fand.

Ich beeilte mich, mein Tablett zu reinigen. Anschließend brachte ich eine frische Tasse ins Schlafzimmer.

„Gut. Jetzt knie dich wieder hin!“, wies Konny mich an. Erfreulicherweise blieben mir an diesem Vormittag weitere Schikanen erspart.

Nachdem ich die Reste des Frühstücks weggeräumt hatte, verabschiedeten sich Korinna und Marius von mir. Dann sollte ich in meine Transportbox steigen, die daraufhin verschlossen wurde.

Da die Elektronik in meinem Helm erneut abgeschaltet worden war, kann ich nicht genau sagen, wann man mich zurück zu Sibylles und Rainers Haus brachte.

Als ich dort angekommen war und aus meiner Kiste steigen durfte, zeigte meine Systemuhr an, dass es bereits früher Nachmittag war. Ich wurde in mein Zimmer geschickt, um meinem Alkoven einen kurzen Besuch abzustatten.

Eine halbe Stunde später wollte ich meine Zelle wieder verlassen, doch beim ersten Schritt durch den Türrahmen traf mich ein schmerzhafter Blitz am Unterleib. Beinahe wäre ich zu Boden gegangen. Allein die Tatsache, dass mir bewusst war, die Schmerzen würden erst aufhören, wenn ich zurück in meinem Zimmer war, hielt mich weiter auf den Beinen. Erschöpft und verwundert ließ ich mich auf mein Sofa fallen und schnaufte einmal tief durch. „Was sollte das denn? Heute ist doch Freitag; das Training mit Zorro geht doch erst morgen weiter“, dachte ich mir.

Wie auch immer, die kleinen Lämpchen an meiner Tür zeigten an, dass ich ohne das Fesselbrett und meinen Sklavinnenroller nicht hindurchkommen würde. Also verband ich frustriert meine Stiefel mit dieser verhassten Platte, kletterte auf mein Spezialgefährt, verstaute meine Krückstöcke darauf und rollte hinaus in den Flur.

Im Wohnzimmer angekommen teilte mir meine Herrin mit, dass Sebastian bereits im Stall auf mich wartete. Meine schlechte Laune verflog im Nu. Ohne ein weiteres Wort fuhr ich hinaus in den Garten.

Da dies unser letztes Trainingswochenende vor dem Rennen sein sollte, war Sebi bereits schon am Freitag hergekommen. Nach der Begrüßung zog ich ihm blitzschnell die Hufglocken über die Hände, legte ihm sein Zaumzeug an und führte ihn auf die Koppel. Dort übte ich mit ihm sämtliche Disziplinen, in welchen wir geprüft werden sollten, sehr intensiv. Abends waren wir dann so erschöpft, dass wir direkt nach dem Abendessen ins Bett gingen. Beide verzichteten wir freiwillig auf den sonst üblichen Austausch von Zärtlichkeiten. Am nächsten Morgen sollte es schon früh weitergehen.

Am Sonntagabend schließlich mussten wir meinem Herrn alles vorführen. Auch wenn ich mir gewünscht hätte, von ihm irgendeine Form des Lobes oder der Kritik zu hören, ging er anschließend nur wortlos wieder zurück ins Haus. Andererseits ließ sich nun ohnehin nichts mehr ändern. Entweder, unser Training war ausreichend gewesen, um beim Wettkampf nicht komplett zu versagen, oder eben nicht.
---

Für heute war es das. Wie es weitergeht, erfahrt ihr im nächsten Abschnitt.

Bis dann!
Eure Carmen

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andreas Volljährigkeit geprüft
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:02.08.22 10:35 IP: gespeichert Moderator melden


Das war ja eine nette Abwechselung für unsere Carmen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die beiden auf Ihre Sklavin lange bverzichten möchten. Wenn jetzt das Rennen ansteht, wird es bestimmt ein sehr interessanter Tag, bzw. interessantes Wochenende. Ich freue mich auf den nächsten Teil.
VG Andreas
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DarkO
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:15.08.22 20:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Forengemeinde,

hier kommt der nächste Teil meiner Geschichte. Viel Spaß beim Lesen!


Das Pony-Turnier

Dann kam endlich der Samstag, an dem das Turnier, auf welches wir uns so lange vorbereitet hatten, stattfinden sollte. Nun würde sich herausstellen, ob wir ausreichend vorbereitet waren. Zur Feier des Tages blieb mir ausnahmsweise die blöde Fesselplatte erspart, mit der ich sonst immer meine Stiefel verbinden musste, wenn ich mit Sebastian zusammen war.

Meine Herrin und mein Herr hatten sich einen Anhänger gemietet, um unseren Trabwagen zu transportieren. Während der Fahrt saß Sebastian im Auto, neben mir auf der Rückbank.

Vor lauter Nervosität waren mein Ponyboy und ich die ganze Zeit über sehr schweigsam. Wir waren lediglich beide froh darüber, dass das Wetter offenbar mitspielte. Die Sonne schien durch die vereinzelten Wolken am Himmel hindurch. Es war trocken und warm, aber nicht so heiß, dass wir befürchten mussten, in unserer Latexkleidung langsam gargekocht zu werden.

Der Wettkampf fand auf einem gewöhnlichen Reiterhof statt. Auf den ersten Blick war hier alles so, wie man es auf so einem Hof erwartete. Unter anderem gab es einen Stall, eine Koppel, eine Hindernisbahn, sowie eine mit rot-weißen Plastikbändern markierte Rennstrecke. Das Besondere war, dass hier alles, was Hufe hatte, auf zwei Beinen laufen konnte. Für das Turnier hatte man zudem ein Podest für die Rennleitung aufgestellt. Ein paar Stände boten Speisen und Getränke an.

Es war erstaunlich viel los. Auf der Wiese, die als Parkplatz diente, standen etliche Autos, einige mit Pferdeanhängern daran, andere mit Wohnwagen. In der hinteren Ecke entdeckte ich auch mehrere Wohnmobile mit Anhänger. Überall liefen Leute herum; viele trugen irgendeine Form von Fetischkleidung. Natürlich gab es auch etliche Cowboys beziehungsweise Cowgirls und andere Reiter-Outfits, sowie jede Menge Ponys. Der Großteil war in Latex gekleidet. Andere wiederum hatten lediglich ein Lederharnes am Leib.

Sebastian steckte bereits seit seinem Eintreffen bei uns zuhause in seinem kompletten Pony-Outfit, das heißt, dem Latexanzug, den Hufstiefeln sowie -Handschuhen, und dem Ganzkörperharness, inklusive des daran angebrachten Pferdeschweifes. Jetzt musste ich ihm lediglich noch sein Zaumzeug anlegen.

Kurz nach unserer Ankunft kam Korinna gemeinsam mit Marius an. Ich staunte, denn beide hatten sich fast komplett in Latex gekleidet. Ich hätte den beiden nicht zugetraut, dass sie sich so in der Öffentlichkeit präsentierten.

Konny trug ein kurzes schwarzes Kleid und eine Maske, welche die Augen, die Nasenlöcher und den Mund freiließ. Vorne an ihrem Hals hing ein roter Ballknebel, wie ein Schmuckstück, und an ihrem linken Handgelenk baumelte ein Paar Handschellen. Da ihr rechter Fuß nach wie vor in diesem Ungetüm von Kunststofforthese steckte und sie weiterhin auf Krücken ging, konnte man sie damit leicht am Weglaufen hindern, indem man ihre Hände fesselte.

Marius hatte eine dunkelgraue Latexhose und ein blaues Hemd an. Dazu trug er schwarze Stiefel.

Was mich neben dem Outfit der beiden am meisten erstaunte, war die Tatsache, dass meine Freundin offen sichtbar Fesselaccessoires trug. „Hab‘ ich was verpasst?“, frage ich gleich nach der Begrüßung. Dabei deutete ich an meinen Hals.

Die beiden blickten sich kurz an. Dann schüttelten sie gemeinsam den Kopf. „Nein, bis jetzt eigentlich nicht“, sagten sie im Chor und grinsten breit. Dann erzählten Konny und Marius, was sie seit unserer letzten Begegnung gemeinsam unternommen hatten. Währenddessen stand Sebi neben uns. Gelegentlich scharrte er ungeduldig mit den Hufen.

Rainer unterbrach unsere Unterhaltung. „Latexsklavin, du solltest jetzt dein Pony nehmen und zum Stand der Rennleitung laufen. Dort bekommt ihr eure Startnummer zugeteilt.“

„Tut mir leid, aber du hast es ja selbst gehört: wir müssen los. Bis später! Vergesst bitte nicht, uns anzufeuern“, sagte ich zu Korinna und Marius. Dann gehorchte ich meinem Herrn.

Eine Frau in einem eleganten Latexkostüm brachte vorne und hinten an Zorros Oberkörper ein Schild mit einer Neunzehn darauf an. Anschließend stellten wir uns zu den übrigen Teilnehmern dazu. Es gab ungefähr ebenso viele männliche wie weibliche Ponys.

Bald darauf ging es los. Eine männliche Stimme ertönte in den Lautsprechern, die überall verteilt aufgestellt waren, und begrüßte zunächst die Organisatoren und die Zuschauer, gefolgt von den Reitern und den Ponys. Ich blickte mich um und sah, dass man Konny und ihrem Freund in der Nähe der Preisrichter je einen Sitzplatz angeboten hatte.

Sie hatte den Roboterstiefel an ihrem verletzten Fuß auf der hölzernen Absperrung vor ihr abgelegt. Der rote Gummiball, den sie vorher noch am Hals getragen hatte, steckte nun in ihrem Mund. Als sie bemerkte, dass ich in ihre Richtung schaute, winkte sie mir zu. Das sah etwas seltsam aus, da Marius ihr inzwischen offensichtlich auch beide Handgelenke mit den Handschellen aneinandergefesselt hatte.

Der erste Teil des Wettkampfes bestand darin, dass alle Ponys nacheinander über eine Reihe von Barrieren springen mussten. Da ich heute ausnahmsweise dazu in der Lage war, ohne Gehhilfen zu laufen, konnte ich mich darauf konzentrieren, mein Pony mit den Zügeln durch den Hindernisparcours zu lenken.

Für den zweiten Teil mussten die Ponys an ihre Pferderennwagen gespannt werden.

Meine Freude darüber, meine Beine an dem Tag annähernd frei bewegen zu können, wurde schlagartig verdorben, als ich die seltsamen Schnallen an und vor der Sitzfläche meines Sulkys erblickte. Die waren beim letzten Mal, als ich den Wagen gesehen hatte, mit Sicherheit noch nicht dort gewesen.

Deren Zweck war erschreckend offensichtlich: Die Wagenlenkerin, also ich, sollte nur noch dazu im Stande sein, mit eng aneinander liegenden Beinen darauf zu sitzen. Außer ihren Unterarmen würde sie nichts bewegen können. Zudem erkannte ich in der Mitte der Rückenlehne einen Anschluss, wie ihn der Bügel an meinem Sklavinnenmobil besaß. Damit konnte mein Anzug elektrisch mit dem Wagen verbunden werden.

Zunächst vermochte ich nicht, mir einen Reim daraus zu machen. Bei meinem Sklavinnengefährt zuhause diente diese Verbindung zur Steuerung desselben, sowie zur Energieversorgung meines Anzugs. Aber meinen Sulky würde ich schließlich mit den Zügeln an Zorros Zaumzeug lenken. Und da das Rennen mit Sicherheit nicht so lange dauern würde, bis die Akkus in meinem Tornister leer waren, musste der Zweck des Anschlusses ein anderer sein. Mir war allerdings klar, dass mein Herr sich irgendeine Gemeinheit hatte einfallen lassen, deren Prinzip ich noch früh genug herausfinden würde. Anders als bei meinem Roller würde es mir hier sicher nicht möglich sein, diese Verbindung selbst zu trennen.

Schon sehr bald musste ich feststellen, dass ich mit meiner Vermutung absolut richtig gelegen hatte. Nachdem Sibylle und Rainer mich gemeinsam auf der Sitzfläche des Wagens festgeschnallt hatten, schoben sie meine Schultern so weit nach hinten, bis die Kupplung an der Rückseite meines Tornisters mit dem passenden Gegenstück in der Rückenlehne verbunden war. Sofort darauf wurden die beiden Zapfen in meiner Leistengegend maximal aufgepumpt. Somit hatte ich das Gefühl, vorne und hinten gleichzeitig aufgespießt zu werden. Mir entwich ein Keuchen.

Mein Herr schaute mich scheinheilig an. „Alles in Ordnung? Das hier dient einzig und allein zu deiner Sicherheit. Wir wollen doch schließlich nicht, dass du runterfällst. Und jetzt auf mit euch zur Startlinie!“

Mit einem unguten Gefühl in der Magengegend, welches nicht nur von den beiden prall gefüllten Gummigliedern zwischen meinen Beinen hervorgerufen wurde, ließ ich mein Pony zögernd lostraben.

Sowie sich mein Trabwagen in Bewegung setzte, erkannte ich, was die daran vorgenommenen Umbauten bewirkten: Bei jeder Radumdrehung spürte ich einen Stromschlag in meinem Lustzentrum. Das zwickte in dem Moment zwar nur leicht, aber da waren wir ja nur relativ langsam unterwegs. Ich konnte mir schon relativ gut ausmalen, dass aus dem süßen Kitzeln später beim Rennen brennender Schmerz werden würde.

Bei diesem Teil des Wettkampfes ging es darum, dass alle teilnehmenden Gespanne nacheinander durch eine Art Hindernisparcours fahren mussten. Dabei wurde die Zeit gestoppt. Für jeden umgeworfenen oder ausgelassenen Plastikkegel bekam man eine gewisse Anzahl an Strafsekunden aufgebrummt.

So gut es ging, bemühte ich mich dabei, die quälenden Elektroschocks auszublenden, welche ich bei jedem Meter, den sich mein Sulky vorwärtsbewegte, verpasst bekam.

Zu meinem Leidwesen gehörte zu dem Parcours die Aufgabe, rückwärts in einem von rot-weißen Hütchen begrenzten Feld einzuparken. Weil ich meinen Kopf aufgrund des starren Helmes nicht drehen konnte und auch nicht in der Lage war, meinen Oberkörper zu bewegen, da dieser fest mit dem Sulky verbunden war, konnte ich nicht nach hinten sehen. Ärgerlicherweise hielt ich deshalb etwas zu spät an, sodass zwei Kegel umfielen.

Das blieb aber zum Glück der einzige Fehler. Ich ging jedoch davon aus, dass andere Gespanne bestimmt in der Lage waren, die Hindernisbahn schneller zu absolvieren. Zumindest dann, wenn sie dabei nicht ebenfalls fortlaufend mit Stromschlägen malträtiert wurden.

Schließlich mussten alle Teilnehmer auf der Rennbahn gegeneinander antreten. Die Startaufstellung ergab sich dabei aus den Bewertungen der bisherigen Prüfungen. Ich landete mit Zorro immerhin noch im zweiten Drittel.

Ungeduldig warteten wir auf den Startschuss. Wobei meine Nervosität hauptsächlich dadurch hervorgerufen wurde, dass ich mir das baldige Ende des Wettkampfes und das damit verbundene Ende meiner Qualen herbeisehnte.

Der Startschuss fiel. Alle setzten sich in Bewegung. Bald darauf erkannte ich die nächste Gemeinheit, die sich mein Herr überlegt hatte: Mit steigendem Tempo wurden nicht nur die Elektroimpulse in meinem Intimbereich immer heftiger. Zudem verringerte sich stetig die Menge an Atemluft, die meine Lunge erreichte, weil mein Atemventil ebenfalls an die Geschwindigkeit meines Sulkys gekoppelt war.

Trotz dieser Umstände schaffte ich es, mit den übrigen Jockeys mitzuhalten. Das Prinzip mit der zunehmend verringerten Atemluft bei steigender Geschwindigkeit war mir von dem Heimtrainer in meinem Zimmer bekannt. Das hieß, ich besaß bereits einige Übung darin, mit wenig Luft auszukommen. „Halte durch!“, ermahnte ich mich selbst.

Zorro war super in Form. Wir überholten einen Gegner nach dem anderen. Schließlich schwenkten wir auf die Zielgerade ein. Vor uns befanden sich nur noch Lady Larissa mit Starlight. Die Lady blickte kurz über ihre Schulter und sah uns immer näherkommen. Sie ließ ihre Reitpeitsche ein paarmal durch die Luft sausen. Es schien, als würde Starlight bei jedem Peitschenknall noch schneller.

Auch mein Pony beschleunigte. Die Stärke und die Frequenz der Elektroschocks in meinem Schritt nahm dabei stetig zu. Das allein wäre ja noch auszuhalten gewesen. Allerdings ging auch das Atemventil in meinem Rücken immer weiter zu. Bald war es komplett geschlossen. Ich bekam keine Luft mehr.

Die Ziellinie war noch zu weit entfernt. Solange würde ich bestimmt nicht ohne frischen Sauerstoff durchhalten. In mir stieg Panik auf. Ich zerrte an den Zügeln in meinen Händen.

Zu meinem Glück gehorchte Sebastian, der von meinen Qualen nichts mitbekommen hatte, sofort. Er reduzierte unser Tempo erheblich, sodass ich wieder – wenn auch leicht eingeschränkt – atmen konnte.

Währenddessen hatten die übrigen Gespanne ebenfalls einen Zahn zugelegt. Enttäuscht mussten wir dabei zusehen, wie ein Wagen nach dem anderen an uns vorbeizog.

Starlight ging als Erste durchs Ziel, gefolgt von fünf weiteren Ponys, männlich und weiblich. Wir wurden leider bloß Siebte. Obwohl wir beim Absolvieren des Parcours lediglich einen Fehler gemacht hatten, würde das niemals für einen Platz auf dem Siegertreppchen ausreichen.

Ich hielt an und atmete tief durch. Dann wartete ich darauf, dass die Herrschaften mich von meinem Sitz befreiten.

Als mein Herr zu uns kam, grinste er fies. „Tja, leider seid ihr nur auf Platz Sieben gelandet. Eigentlich hätte ich ja schon mehr von dir erwartet“, erklärte er gespielt vorwurfsvoll. „Warten wir mal die Endwertung ab. Besonders gut war deine Leistung heute mit Sicherheit nicht. Dir ist hoffentlich klar, dass dein Versagen ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen wird!“ Er löste die Fesseln, die mich auf dem Sulky festhielten, und half mir beim Absteigen.

Auch wenn ich Rainer in dem Augenblick am liebsten erwürgt hätte, blieb mir doch nichts anderes übrig, als dieses gemeine Spiel mitzuspielen. Also ging ich vor ihm auf die Knie. Resigniert entgegnete ich: „Herr, es tut mir außerordentlich leid, die Herrin und Sie dermaßen enttäuscht zu haben. Bitte bestrafen Sie mich.“

Rainer grinste. „Das hat Zeit bis nach der Siegerehrung. Jetzt kümmere dich erst mal um dein Pony.“ –Er drehte sich um und lief zu Lady Larissa, um ihr zu deren Sieg zu gratulieren.

Ich stellte mich vor Zorro. Gerade als ihm schildern wollte, was vorgefallen war, kamen eine Dame und ein Herr zu uns. Sie erklärten, sie gehörten zur Rennleitung und müssten uns kontrollieren. Sonst sagten sie nichts weiter. Während sie mein Sulky und Zorro mit strengem Blick jeweils von oben bis unten und von vorne bis hinten inspizierten, machten sie ein paar Haken auf ihren Klemmbrettern. Anschließend marschierten sie weiter zu den nächsten Rennteilnehmern.

Nachdem ich Sebastian von der Trense in seinem Mund sowie von der Deichsel des Wagens befreit hatte, blickte er mich gleichermaßen fragend, enttäuscht und vorwurfsvoll an. „Warum hast du denn gebremst?“, wollte er wissen. „Wir hätten gewinnen können!“ Der Klang seiner Stimme entsprach dabei exakt dem Ausdruck in seinem Gesicht.

„Bitte entschuldige, aber wir wurden ganz offensichtlich sabotiert. Mein Herr hat meinen Wagen so verändert, dass ich umso heftigere Elektroschocks in meinem Schritt erhalte, je schneller ich fahre. Das allein wäre ja noch nicht so schlimm gewesen, aber mit zunehmender Geschwindigkeit bekam ich auch immer weniger Luft zum Atmen. Und als du dann kurz vor dem Ziel zum Sprint angesetzt hast, war mein Atemventil sogar komplett geschlossen. Ersticken wollte ich nun nicht. Deshalb mussten wir unbedingt langsamer werden.“

Sebastian nickte verstehend, erwiderte aber nichts. Die Enttäuschung war im nach wie vor anzusehen.

Natürlich war auch ich sehr deprimiert. Aufmunternd streichelte ich Sebastians Schultern. „Stell dir doch nur mal die Durchsage der Rennleitung vor: ‚Gewonnen hat der Wagen mit der Startnummer Neunzehn! Bedauerlicherweise ist dessen Lenkerin kurz nach dem Überqueren der Ziellinie aus bisher noch ungeklärter Ursache plötzlich verstorben. Daher kann sie ihren Preis leider nicht mehr persönlich in Empfang nehmen’.“

Das zwang meinen Ponyboy zu einem Lächeln. „Du hast Recht. Das wäre schon blöd gewesen.“

„Komm, wir sehen uns gemeinsam die Siegerehrung an“, schlug ich vor.

Sebastian war einverstanden. Wir gesellten uns zu der Menschenmenge hinzu, die sich bereits vor der Siegertribüne versammelt hatte. Wir sahen einige unserer Rivalen, Reiter und Ponys, sowie etliche Schaulustige.

Auf den drei Stufen des Siegertreppchens standen jeweils ein Wagenlenker oder eine Lenkerin, zusammen mit dem entsprechenden Pony.

Neben uns tauchten plötzlich Korinna und Marius auf. Letzterer hatte meine Freundin– zumindest für den Augenblick – von ihrem Knebel befreit. „Herzlichen Glückwunsch“, gratulierte sie uns.

Ihr Freund fügte ironisch hinzu: „Immerhin seid ihr nicht auf dem letzten Platz gelandet.“

Ich erklärte den beiden kurz, wie man meinen Trabwagen manipuliert hatte.

Mit nicht ganz ernstgemeinter Entrüstung schimpfte Marius: „Das ist aber nicht nett. Wer macht denn so was?“

Dies zu beantworten blieb mir zum Glück erspart, denn kurz darauf erklang die Durchsage des Rennleiters: „Nach der abschließenden Kontrolle der diesjährigen Wettkampfteilnehmer haben wir folgendes Endergebnis: Sieger der heutigen Veranstaltung ist Lady Larissa, die mit ‚Starlight‘ angetreten ist. Auf Platz zwei landete Master Tom mit ‚Red Flower‘. Dritte wurde Rebecca von Osten mit ‚Silberschweif‘.“

Die Zuschauermenge klatschte jedes Mal tosenden Beifall, während eine mit einem knappen roten Latexkleid bekleidete Dame die einzelnen Pokale überreichte. Begleitet von weiterem Applaus der Umstehenden zählte der Mann mit dem Mikrofon noch die übrigen Platzierungen auf. Überraschender Weise nannte er meinen Namen schon als Fünftes.

Am Ende der Aufzählung erfuhren wir den Grund dafür: „Leider mussten mehrere Startnummern disqualifiziert werden, da bei der im Anschluss an das Rennen durchgeführten Kontrolle festgestellt wurde, dass deren Ausrüstung nicht dem Reglement entspricht. Bei mindestens einem der betreffenden Ponys wurden zum Beispiel die Hufe beanstandet.“ Der Sprecher machte eine kurze Pause, bevor er amüsiert fortfuhr: „Das waren schon beinahe bequeme Turnschuhe, was das eine Ponygirl da anhatte!“

Die Menge grölte. Auch ich konnte mir ein Kichern nicht verkneifen.

„Solche Betrüger“, meinte Sebastian kopfschüttelnd. „So hoch ist das Preisgeld ja nun auch wieder nicht. In den Regeln steht doch ganz klar drin, dass für alle Ponys Hufe oder Schuhe mit einer Absatzhöhe von mindestens zwölf Zentimetern vorgeschrieben sind. Wobei ich mich aber schon frage, warum man die Gespanne nicht gleich vor dem Rennen untersucht hat.“

Ich überlegte: „Bei anderen Sportveranstaltungen machen sie den Doping-Test auch erst hinterher. Sonst hätten sie während des Wettkampfes ständig alle im Auge behalten müssen, damit keine nachträglichen Veränderungen vorgenommen werden.“

Sebastian nickte. „Kling einleuchtend.“

Als alle Zuschauer wieder verstummt waren, ertönte erneut die dröhnende Stimme aus den Lautsprechern: „Wir freuen uns, dieses Mal zudem einen Sonderpreis für das außergewöhnlichste Outfit des Wagenlenkers beziehungsweise der Lenkerin vergeben zu können. Ich bitte daher die Teilnehmerin mit der Startnummer Neunzehn, die … ähm … Latexsklavin Carmen, zu mir auf das Podium. Mir fiel auf, dass er vor allen das Wort ‚Sklavin’ sehr ungläubig ausgesprochen hatte.

Während alle anderen erneut klatschten (oder ihre Hufe aneinander klopften), stieg ich die wenigen Stufen zur Tribüne empor. Oben angekommen streckte mir der Mann mit Frack und Zylinder, der die ganze Zeit über in das Mikrofon gesprochen hatte, zur Begrüßung seine Hand entgegen.

Diese ignorierte ich allerdings und vollführte, wie man mich erzogen hatte, vor dem Herrn einen stummen Knicks.

Der Rennleiter sah mich leicht verwundert an, nickte dann aber. Nichtsdestotrotz bestand er darauf, mir die Hand zu schütteln, um mir zu gratulieren. „Herzlichen Glückwunsch! Das ist wirklich ein sehr… ähm… extravaganter Anzug, den Sie da tragen. Auf jeden Fall extrem… ähm… windschnittig.“ Anschließend überreichte er mir eine Urkunde und den Pokal, den ich gewonnen hatte: Ein Schraubenmännchen mit Sulky.

Nachdem er mir meinen Preis in die Hand gedrückt hatte, knickste ich erneut. Eigentlich hatte ich angenommen, wieder zu meinen Freunden hinunter gehen zu können, doch offenkundig war der Rennleiter da aber anderer Meinung. „Latexsklavin“, sprach er in sein Mikrofon, „für mich hat es so ausgesehen, als wärst du kurz vor der Ziellinie plötzlich absichtlich langsamer geworden. Erklärst du uns bitte, was da los war?“ Ein Wenig unsicher, ob ich wegen meiner Maske überhaupt dazu in der Lage sein würde, ihm zu antworten, hielt er mir das Mikro hin.

Während ich damit beschäftigt war, die Antwort auf diese Frage in meinen Sprachcomputer einzugeben, bekam ich von Oskar plötzlich einen Elektroschock verpasst. Der sollte mich vermutlich dazu ermahnen, keine unnötigen Details preiszugeben.

Also entgegnete ich: „Ja, das ist richtig. Ich musste abbremsen, weil ich diese hohe Geschwindigkeit als viel zu atemberaubend empfand.“

Die Leute vor der Bühne lachten und grölten. Ich war mir sicher, dabei das hinterhältige Lachen meines Herrn heraushören zu können.

Als mein Gegenüber daraufhin erkannte, dass dies mein einziger Kommentar sein würde, blickte er mich kurz irritiert an. Er führte das Mikrofon zurück an seinen Mund. „Vielen Dank, Latexsklavin. Dann solltest du vielleicht noch mehr trainieren. – Meine Damen und Herren, bitte nochmals einen kräftigen Applaus für das außergewöhnliche Outfit dieser Teilnehmerin!“

Ich wand mich dem Publikum zu und verneigte mich kurz, bevor ich mich mit einem weiteren Knicks verabschiedete. Dann beeilte ich mich, zu Sebastian, Korinna und Marius zurückzukehren.

Mein Ponyfreund betrachtete den Pokal interessiert. „Ich frage mich, ob die von Vorneherein geplant hatten, diesen Preis zu vergeben. Vielleicht wollten die Damen und Herren Juroren dich auch nur von Nahem betrachten, oder herausfinden, wer in diesem Outfit steckt.“

„Obwohl der Herr deinen Anzug gerade als extrem windschnittig beschrieben hat, würde es mich doch sehr wundern, wenn hier beim nächsten Mal mehrere Wagenlenker so gekleidet sind“, meinte Marius spöttisch.

Wir mussten alle lachen.

Im Anschluss an die Siegerehrung gab es noch Kaffee und Kuchen. Zumindest für alle Zuschauer und die meisten Wagenlenker. Eigentlich für alle Nicht-Ponys, außer für mich. Wegen der Maske auf meinem Kopf musste ich wie üblich auf den Kuchen verzichten. Wenigstens bekam ich von Sibylle eine große Portion Kaffee in den Nahrungstank gefüllt. Konny und ihr Freund verschwanden derweil im Gedränge.

Sebastian erhielt, wie die übrigen Ponys, lediglich eine Schale Haferbrei, mit einem Stück Würfelzucker obendrauf. Um den Durst zu stillen, stand für alle eine Pferdetränke bereit.

Bis zum Ende der Veranstaltung musste ich stumm zwischen meiner Herrin und meinem Herrn auf dem Boden knien, während sie sich mit anderen Leuten unterhielten. Dies sollte wohl allen meinen Sklavinnenstatus verdeutlichen.

Manche äußerten ihre Bewunderung, dass die Herrschaften mich extra für diese Veranstaltung in so eine spezielle Kleidung gesteckt hatten. Mit mir selbst redete niemand.

Hin und wieder blickte ich zu Sebastian hinüber. Ihm schien es auch nicht besser zu gehen, denn allen Ponys hatte man entweder wieder ihre Pferdemaske aufgesetzt oder ihnen die Trense zurück in den Mund geschoben, sodass sie sich nicht mit anderen unterhalten konnten.

Immerhin durften sie, eingesperrt auf einer Koppel, herumlaufen. Manche spielten Fangen, andere hatten sich erschöpft in den Schatten gelegt.

Abends, gegen Ende der Veranstaltung, kamen Konny und Marius zu uns, um auf Wiedersehen zu sagen. Meine Freundin hatte dabei allerdings erneut ihren Knebel zwischen den Zähnen, weshalb sie erhebliche Schwierigkeiten hatte, sich halbwegs verständlich auszudrücken. Zusätzlich trug sie jetzt auch ein breites Metallhalsband, an dem eine lange Kette befestigt war. Das andere Ende der Kette hatte Marius in seiner linken Hand. In der rechten hielt er eine Lederpeitsche mit Metallgriff.

Auf meine Frage, wo sie diese Spielsachen plötzlich herhatten, erwiderte Marius: „Da hinten ist ein kleiner Stand, der verkauft sowas.“

Meine Freundin umarmte mich zum Abschied. Erst dabei fiel mir auf, dass ihre Handgelenke nun zwei Armreifen aus Edelstahl zierten, die durch Ketten mit ihren Unterarmgehstützen verbunden waren.

Auch dafür hatte Marius eine Erklärung parat: „Mein Schatz neigt dazu, ihre Stöcke so abzustellen, dass sie immer auf den Boden fallen. Da ich irgendwann keine Lust mehr hatte, die Dinger aufzuheben, haben wir uns auf diese Lösung geeinigt.“

Aus Konnys bösem Gegrunze folgerte ich, dass sie mit diesem Resultat alles andere als einverstanden war.

Marius drehte sich zu Konny um und gab ihr einen Kuss auf den Knebel. „Stimmt doch, Schatz, du hast nicht widersprochen, als ich dir diesen Vorschlag gemacht habe.“

Ich kicherte und wünschte den beiden noch einen schönen Abend.

Anschließend verabschiedeten wir uns noch von Lady Larissa und Starlight. Letztere hatte ihre Trense im Mund, daher konnte sie ebenfalls nicht reden.

Während unserer Heimfahrt äußerte ich – ungeachtet der Bestrafung, die mich erwartete, weil ich bei dem Rennen nicht unter den ersten drei gelandet war – die Bitte, demnächst wieder bei einem solchen Wettkampf teilnehmen zu dürfen. Dann aber wenn möglich unter faireren Bedingungen.

Mein Herr lachte nur und entgegnete: „Wir werden sehen, Latexsklavin. Wir werden sehen.“

Sibylle lachte ebenfalls. „Du hast den Rennleiter doch gehört. Vielleicht solltest du einfach noch mehr trainieren.“

Ich sank tiefer in meinen Sitz hinein und grübelte: „Wahrscheinlich könnte ich wirklich üben, die Luft länger anzuhalten.“
---

Für heute war es das. Wie es weitergeht, erfahrt ihr im nächsten Abschnitt.

Bis dann!
Eure Carmen


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DarkO am 19.08.22 um 11:16 geändert
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MartinII
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:16.08.22 10:51 IP: gespeichert Moderator melden


Immer wieder toll zu lesen - Danke!
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andreas Volljährigkeit geprüft
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:17.08.22 08:47 IP: gespeichert Moderator melden


Schön, dass es einen "kleinen" Preis für Carmen gegeben hat. Sie hat wieder alles gegeben und es hat leider nicht gereicht. Nun bin ich gespannt, was zu Hause auf sie wartet, da sie nicht auf dem Siegerpodest stand.
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gummiman11
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:02.10.22 13:18 IP: gespeichert Moderator melden


Wann geht die Geschichte weiter?
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:16.10.22 15:26 IP: gespeichert Moderator melden


eine tolle Geschichte ... und ich gehöre auch zu den Fans die sich auf einen weiteren teil freuen.....
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DarkO
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:03.05.23 11:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Forengemeinde,

hier kommt nun endlich der nächste Teil meiner Geschichte. (Wegen Krankheit musstet ihr leider sehr lange darauf warten.) Ich wünsche viel Spaß beim Lesen!


Bestrafung

Was genau ist eigentlich das Gegenteil von ‚Siegerehrung‘? Am Sonntag nach dem Wettkampf hatte ich jedenfalls genügend Zeit, über diese Frage nachzudenken. Auch wenn mir bis zum Abend kein passender Name dafür eingefallen war, so wusste ich zumindest, wie es sich anfühlte. Auf keinen Fall wollte ich das noch einmal erleben müssen!

Meine Bestrafung begann bereits am Samstag. Gleich, nachdem wir zuhause angekommen waren, sollte ich mich für eine halbe Stunde in meinen Alkoven stellen. Solange hatte ich noch Zeit, mich von Sebastian zu verabschieden. Die Herrschaften hatten ihm nahegelegt, besser heimzugehen. Andernfalls hätte es passieren können, dass er bei der bevorstehenden Züchtigung nicht bloß Zuschauer sein würde.

„Viel Glück, Latexschatz! Bitte ruf mich an, sobald du kannst“, sagte Sebi zum Abschied und gab mir einen Kuss auf meinen Helm.

Sowie mich meine Ladenische freigegeben hatte, sollte ich umgehend im Wohnzimmer erscheinen. Bevor ich allerdings meine Zelle verließ, blickte ich vorsichtshalber erst auf die Leuchtdioden über meiner Tür. Es leuchteten zwei. Also musste ich erst meine Stiefel mit der Fesselplatte verbinden und auf meinen Sklavinnenroller klettern.

Im Wohnzimmer angekommen, befahlen mir Sibylle und Rainer, von meinem Gefährt abzusteigen. Dann fesselten sie meine Hände mit Handschellen aneinander befestigten sie mittels einer Kette und ein paar Schlössern an einer der Ösen an der Zimmerdecke. Die Elektronik in meinem Helm wurde aus- und der Reizstrom in meinem Schritt eingeschaltet. Ungefähr alle zwei Sekunden erhielt ich einen Stromschlag, der so stark war, dass es mich wahrscheinlich von den Füßen gerissen hätte, wenn es mir noch möglich gewesen wäre, umzufallen. Vor Schmerz grunzte ich lautstark.

Anscheinend war diese Behandlung in den Augen meiner Herrschaften noch nicht schmerzhaft genug, denn sie verpassten mir zudem noch unzählige Peitschenhiebe. Ich kann nicht sagen, wie lange ich so gequält wurde. Als man mich von den Handschellen befreite und ich mich wieder auf meinem Spezialgefährt knien durfte, war ich nur froh, dass ich den ersten Teil meiner Strafe überstanden hatte. So machte es mir nichts aus, dass ich weiterhin weder hören noch sehen konnte und man meine Arme auf dem Rücken fixierte. Man lenkte mein Fahrzeug irgendwohin und ließ mich stehen.

Das war die erste Nacht, die ich auf meinem Gefährt kniend verbracht habe. Eine Erfahrung, die ich so schnell nicht wieder brauchte. Ich kann nicht sagen, was mir am nächsten Morgen mehr wehtat, die Beine oder die Arme. Sicher weiß ich nur, dass erholsamer Schlaf unmöglich war.


Wenigstens erwachte am Sonntagmorgen die Helmelektronik wieder zum Leben. Somit erkannte ich, dass man mich am Vorabend mitsamt dem Roller in dessen Ladestation geparkt hatte. Meine Herrin half mir beim Absteigen und führte mich zu meinem Alkoven. „Freu dich nicht zu früh, Latexsklavin! Sobald dein Nahrungstank mit der geschmacklosen Pampe gefüllt ist, kommst du zurück auf das Sklavinnenmobil!“

Da ich an den zurückliegenden Wochenenden ebenfalls die meiste Zeit auf dem Sklavinnenmobil herumfahren musste, war ich daran bereits gewöhnt. „Wenn das alles ist, wird das ja nicht so schlimm“, dachte ich mir. „Außer, dass mir Arme und Knie noch mehr wehtun werden.“

Natürlich sollte das nicht alles sein, sodass es dann doch schlimm wurde. Mit auf den Rücken gefesselten Händen und Füßen lenkte mich Rainer mit meinem Scooter wie ein ferngesteuertes Auto stundenlang kreuz und quer durch den Garten. Wie schon bei dem Wagenrennen am Vortag waren dabei die Elektroschocks und das Atemventil meines Systems an das Tempo des Rollers gekoppelt.

Gegen Mittag, als es an der Zeit war, das Mittagessen vorzubereiten, durfte ich meine Arme wieder bewegen und mein Gefährt selbst steuern. Das blieb auch für den Rest des Tages so, während ich verschiedene Arbeiten in Haus und Garten erledigen sollte. Da ich für die einzelnen Aufgaben nur begrenzt Zeit hatte, musste ich mich selbst quälen und immer wieder mit Geschwindigkeiten fahren, die mir den Atem raubten.

Immerhin war es mir am Sonntagabend gestattet, kurz mit meinem Freund zu telefonieren. Endlich. Ich hatte solche Sehnsucht. Sebi erzählte mir, dass er sich bereits große Sorgen gemacht hatte und kurz davor war, vorbeizukommen um nach mir zu sehen. Natürlich vermisste er mich ebenfalls. Nachdem ich ihm berichtet hatte, wie ich von meinen Herrschaften für mein Versagen bei dem Wettkampf bestraft worden war, wollte er erneut sein spezielles Verwöhnprogramm an meinen Anzug schicken, um mich etwas aufzuheitern. Doch leider wurde diese Sorte Nachrichten zum damaligen Zeitpunkt offensichtlich blockiert. Trotzdem genoss ich es, mit meinem Liebsten zu reden und von ihm getröstet zu werden.

Dass ich die restlichen Tage bis zum nächsten Wochenende mit meinem Fesselset, bestehend aus Ketten, Gewichten und Spreizstangen zubringen musste, empfand ich schon beinahe als Erholung, wenngleich dies bedeutete, dass ich keine Nacht durchschlafen konnte und für alle Tätigkeiten mehr Zeit als üblich benötigte. Natürlich bekam ich für jede Minute, die ich für eine bestimmte Sache länger brauchte als erlaubt, entweder fünf Peitschenhiebe oder doppelt so viele Elektroschocks verpasst.


Als ich am darauffolgenden Samstag in der Früh zu Zorro in den Stall kam, waren im Nu alle Strapazen vergessen. „Hallo mein süßer Hengst“, sagte ich zur Begrüßung und umarmte ihn. Sebi erwiderte dies mit einem Kuss auf meinen Helm. „Hallo Schatz! Waren die letzten Tage sehr hart für dich?“

Ich zuckte mit den Schultern. „Hart ja, aber es ging. Irgendwie. Ich habe auch schon schlimmere Strafen überstanden. Jetzt sollten wir lieber ganz viel üben, damit ich eine derartige Behandlung nicht so bald wieder ertragen muss“, meinte ich, während ich ihm die Hufhandschuhe über die entgegengestreckten Hände zog.

„Wie du meinst“, entgegnete der Ponyboy. „Aber bitte übertreibe es nicht! Falls du während der Fahrt auf dem Sulky ohnmächtig zusammenklappen solltest, würde ich das vermutlich nicht mitbekommen.“

„Darüber brauchst du dir eigentlich keine Sorgen zu machen“, antwortete ich beruhigend. „Oskar ist so programmiert, dass er meine Vitalfunktionen laufend überwacht. Bei Unterschreiten eines bestimmten Wertes werden automatisch alle Verriegelungen gelöst und ein Alarm ausgeben.“

Sebastians Blick verfinsterte sich. „Das bedeutet ja, dass es beim Ponyrennen letzten Samstag gar nicht zwingend notwendig gewesen wäre, langsamer zu werden. Schließlich hätte dein Anzug schon aufgepasst, dass du nicht erstickst! Stimmt das?“

Schockiert begann ich, einen energischen Widerspruch in meine Sprachausgabe zu tippen.

Mein Hengst stupste mich mit einem seiner Vorderhufe an und grinste. „War nur Spaß! Entschuldige bitte.“

Um mir derartige Kommentare bis auf Weiteres zu ersparen, legte ich Zorro schnell sein Zaumzeug an. Es kann sein, dass ich dabei die Riemen an seiner Trense dieses Mal fester anzog als üblich. Vor dem Stall befestigte ich die Deichsel des Sulkys an seinem Körperharnisch.

Ich ergriff Zorros Zügel knapp unterhalb des Kinns. „Damit das klar ist: das Tempo bestimme ich!“, ermahnte ich ihn. „Sonst bekommst du die Peitsche zu spüren:“ Dann kletterte ich auf die Sitzfläche des Pferderennwagens, ließ die Buchse hinten an meinem Tornister in deren Gegenstück in der Rücklehne einrasten und gab meinem Pony den Befehl, anzutraben.

Weil die Umzäunung der Koppel keine längeren Geradeausfahrten gestattete, nutzte ich für unser Training den kompletten Garten. Den Ponyboy dabei immer wieder soweit anzutreiben, dass mir die Luft wegblieb, war ein seltsames Gefühl und kostete mich anfangs einiges an Überwindung.

Aber als ich Zorro am Abend zurück in den Stall führte, hatte ich den Eindruck, dass das Training bereits etwas gebracht hatte. Ich dachte an die Größe der Entfernung zur Ziellinie, die mich eine Woche zuvor dazu gezwungen hatte, langsamer zu werden. Da höhere Geschwindigkeiten generell keine tiefen Atemzüge ermöglichten, musste ich noch viel üben, bis ich einen Sprint bis ins Ziel durchhalten würde.
---

Für heute war es das. Wie es weitergeht, erfahrt ihr im nächsten Abschnitt.

Bis bald!
Eure Carmen


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DarkO am 04.05.23 um 10:48 geändert
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MartinII
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:03.05.23 14:06 IP: gespeichert Moderator melden


Schön, dass es weitergeht!
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DarkO
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:04.05.23 15:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Forengemeinde,

als kleine Entschädigung für das lange Warten auf den letzten Beitrag von mir, kommt hier schon der nächste (wenn auch vergleichsweise kurze) Teil meiner Geschichte. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen!


Mein neuer Job

Eines Morgens war es dann endlich soweit: Mein erster Arbeitstag als IT-Administratorin in der Fima meiner Herrin stand an. Darauf hatte ich mich schon sehr gefreut, da dies eine willkommene Abwechslung in meinem meistens doch ziemlich eintönigen Alltag bedeutete. [Anmerkung: Jetzt hoffe ich nur, dass meine Herrschaften den letzten Satz nicht zum Anlass nehmen, meinen „ziemlich eintönigen Alltag“ zukünftig durch zusätzliche Fesseln und Strafen aufregender zu gestalten.]

Natürlich lief der erste Tag nicht so ab, wie man es vielleicht von woanders gewohnt ist. Mit mir wurde kein Betriebsrundgang gemacht, ich wurde nicht allen Mitarbeitern vorgestellt und ich bekam auch keinen eigenen Arbeitsplatz zugewiesen. Ach ja: Immerhin erhielt ich einen Arbeitsvertrag, wenn auch nur pro forma. Als Sklavin meiner Herrschaften stand mir selbstverständlich kein Gehalt zu und den im Vertrag festgehaltenen Urlaub würde ich auch nicht nehmen können. Auch wird es mir wohl kaum gestattet sein, zu kündigen.

Bevor es mit der Arbeit richtig losgehen konnte, benötigte die in meinem Tornister eingebaute Elektronik ein paar kleine Anpassungen: Das Telefonmodul wurde getauscht, sodass ich nun über zwei Mobilfunknummern verfügte. Zudem musste ich alle Programme installieren, die notwendig waren, um mich mit meinen neuen Kollegen zu unterhalten und mich bei Bedarf von zuhause aus an verschiedenen Rechnern als Administrator anzumelden.

Außer, dass ich aufgrund meiner neuen Aufgabe in der Firma nun meine häuslichen Pflichten anders einteilen musste und zukünftig über weniger Freizeit verfügte, gab es keine wesentlichen Änderungen. Alles, was ich für alltägliche Anfragen benötigte, waren der Minicomputer und das Telefon, die beide in meinem Rucksack integriert sind. Daher trage ich meinen Firmenarbeitsplatz sozusagen ständig mit mir herum.

Manche Sachen gingen natürlich mit einer richtigen Tastatur schneller. Deshalb habe ich versucht, meine Funktastatur auf dem Tablett, welches man an meiner Brust befestigen kann, beim Putzen und Kochen mitzunehmen. Das hat sich jedoch als weniger praktikabel herausgestellt, da dieses Tablett meinen Bewegungsspielraum ähnlich einschränkte wie manche Fesseln und ich ständig aufpassen musste, dass ich die Tastatur nicht aus Versehen auf den Boden warf.

Vielleicht war es möglich, gemeinsam mit meinen Herrschaften eine bessere Lösung finden; zum Beispiel eine Tastatur zum Anstecken, ähnlich wie das Tablett, die sich allerdings herunterklappen ließ, damit sie mich bei meinen übrigen Aufgaben nicht behinderte.

Nach dem Abendessen sprach ich meine Herrschaften darauf an, wenngleich ich mir der Gefahr bewusst war, als Antwort nichts als Spott und Strafen zu erhalten.

Somit war ich gleichermaßen überrascht und erleichtert, als mein Herr erwiderte: „So etwas ist sicher möglich, Latexsklavin. Das heißt aber, dass du für die Zeit, die ich für den Umbau deines Karbontorsos benötige, in deiner Transportkiste liegen wirst.“

Zögerlich nickte ich. „So lange wird das ja hoffentlich nicht dauern“, sagte ich zu mir selbst.

„Gut, dann bestelle ich die notwendigen Teile“, meinte Rainer. „Sibylle und ich hatten ohnehin eine kleine Veränderung an deiner Sklavinnenrüstung geplant.

Ich hielt es für klüger, nicht nachzufragen, worum es sich dabei handelte.


Eine Woche später war offenbar sämtliches für den Umbau meines Anzugs erforderliche Material eingetroffen. Anstatt wie üblich an jedem zweiten Mittwoch, sollte ich diesmal erst am Donnerstagmorgen baden. Zuerst stand allerdings, wie mein Herr angekündigt hatte, ein längerer Aufenthalt in der engen Holzkiste auf dem Programm.

Bevor ich mich in die Box legen sollte, wurde mir die Kunststoffschale, die meinen Oberkörper üblicherweise umgab, abgenommen und sämtliche damit verbundenen Drahtseile gelöst. Zu meiner Verwunderung sollte ich meinen Latexanzug ebenfalls ausziehen. „Jetzt lieber keine Fragen stellen“, sagte ich mir.

Anschließend bekam ich meine Stiefel wieder angezogen. Auch meinen Helm wurde mir wieder aufgesetzt. Mangels Anschlusses an den Computer in meinem Rucksack funktionierte die Elektronik darin natürlich nicht, sodass ich bis auf Weiteres weder hören noch sehen konnte.

Bevor ich in der Kiste eingeschlossen wurde, verband man noch den Atemschlauch meiner Maske mit dem Luftloch im Deckel. Auch ohne die Fesselung durch Oskar konnte ich mich in der Transportbox kaum bewegen. Ich versuchte, mich zu entspannen, so gut es ging. Zum Einschlafen war ich allerdings viel zu nervös. Welche Veränderungen an meinem Anzug hatten meine Herrschaften geplant? Weitere Einschränkungen waren eigentlich kaum möglich. Und für die Bestrafung sollten die bereits integrierten Elektroden meiner Ansicht nach doch vollkommen ausreichen.

Es war schon früher Nachmittag, als die Herrschaften mich von der Transportbox erlösten und ich mich – befreit von Stiefeln und Helm – in die Badewanne legen durfte.

Nach dem Bad wurde ich zurück in meine Latexsklavinnenmontur gesteckt. Dabei versuchte ich genau, auf irgendwelche Änderungen zu achten, mir fiel allerdings nichts auf. Selbst, als ich fertig angezogen war und meinen kompletten Anzug mit den Fingerspitzen abtastete, fühlte sich fast alles so an wie vor dem angeblichen Umbau.

„Du wirst noch früh genug feststellen, was jetzt anders ist“, meinte der Herr und lachte. „Mach dich mal lieber an die Arbeit! Ach ja, hier ist noch eine klappbare Tastatur, wie du sie dir gewünscht hast.“ Er zog eine – bis auf zwei Befestigungsarme an den Seiten – gewöhnliche Computertastatur aus einem Karton und verankerte diese in den beiden Mulden seitlich unterhalb meiner Brüste. „Immer wenn du die Tastatur ansteckst, werden automatisch die Drahtseile an deinen Handgelenken verkürzt und deine Ellbogen auf den Rücken gefesselt, damit du dich richtig auf das Tippen konzentrieren kannst.“

Kaum hatte er fertiggesprochen, zogen die Seilwinden in meinem Tornister schon beide Handgelenk- und Oberarmmanschetten nach hinten. Rainer lachte. „Tippen sollte so noch problemlos möglich sein. Alles andere könnte unter Umständen vielleicht etwas schwieriger werden. Aber daran gewöhnst du dich mit Sicherheit schnell. Uns fallen bestimmt ein paar kleinere Strafen ein, um dich dabei zu unterstützen.“

Ich musste schlucken. Als ich meinen Herrschaften den Vorschlag einer derartigen Tastatur unterbreitet hatte, wollte ich damit eigentlich bezwecken, von dieser zukünftig weniger eingeschränkt zu werden.

Mein Herr schien meine Gedanken gelesen zu haben. „Wenn du hier seitlich auf die beiden Knöpfe drückst, klappt das Teil nach unten und du kannst deine Arme wieder normal bewegen. Wenigstens einen davon; du darfst dir sogar jeweils aussuchen, welchen. Der andere bleibt auf dem Rücken fixiert. Ziemlich raffiniert, oder?“

In der Tat. Raffiniert war diese Lösung wirklich. Leider mindestens ebenso gemein. – Wie die meisten Sachen, die sich mein Herr bisher hatte einfallen lassen, um mir das Leben schwer zu machen. „Ja Herr. Vielen Dank“, entgegnete ich zerknirscht. „Ungefähr so hatte ich es mir auch vorgestellt."
---

Für heute war es das. Wie es weitergeht, erfahrt Ihr im nächsten Abschnitt.

Bis bald!
Eure Carmen


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DarkO am 04.05.23 um 17:29 geändert
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:08.05.23 15:16 IP: gespeichert Moderator melden


Bin wie immer gespannt, wie es weitergehehn wird.
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:15.05.23 13:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Forengemeinde,

hier kommt der nächste Teil meiner Geschichte. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen!


Veränderungen

Wie ich kurze Zeit später wenig überrascht, aber dennoch verärgert feststellen musste, waren, seit ich diese bekommen hatte, jegliche Texteingaben ausschließlich mittels meiner neuen Anstecktastatur möglich; abgesehen von meinem Sprachausgabemodul. – Zum Glück. So würde es mir leichter fallen, mich an die Benutzung zu gewöhnen, erklärten mir meine Herrschaften höhnisch lachend. Das bedeutete, ich würde zukünftig zwangsläufig die Bewegungsfreiheit meiner Arme selbst einschränken müssen, wenn es erforderlich war. etwas zu tippen. Auf so eine perfide Idee konnte auch nur mein Herr kommen.

Ich malte mir aus, wie ich künftig von Montag bis Freitag während der üblichen Bürozeiten pausenlos mit der beschriebenen Fesselung klarkommen musste. Dabei wurde mir bewusst, dass ich aufgrund dieser nicht in der Lage sein würde, mit Krücken zu laufen, falls von mir erwartet wurde, meine Stiefel mit der Fesselplatte zu verbinden.

Dennoch gefiel mir die Arbeit als Administratorin. Es gab ein Ticketkontrollsystem, wo Mitarbeiter neue Probleme oder benötigte Softwareinstallationen eintragen konnten. Während ich die verschiedenen Positionen in der Ticketliste der Reihe nach erledigte, erhielt ich hin und wieder Anrufe von Benutzern, die sich nicht mehr an ihrem Rechner anmelden konnten und mich um die Rücksetzung ihres Passwortes baten, oder ähnliche Anliegen hatten, die nach deren Meinung sofort umzusetzen waren. Weil ich meine neuen Kollegen nicht bereits an meinem ersten Tag in der Firma verärgern wollte, verkniff ich mir böse Kommentare und tat, was von mir gewünscht wurde. – Sibylle hatte mir am Morgen noch gesagt, dass die Leute in der Firma nicht merken sollten, dass ich eigentlich eine Sklavin war und ich mich von denen folglich auch nicht als solche behandeln lassen musste. Alle schienen froh zu sein, dass es nun jemanden gab, der sich täglich um die IT-Probleme kümmerte, und nicht bloß zweimal die Woche.

Zwischendurch bemühte ich mich, die üblichen Aufgaben im Haushalt ebenfalls zu bewältigen. Dabei verpasste mir meine Herrin hin und wieder einige Hiebe mit dem Rohrstock, um mich zu einem höheren Tempo anzuspornen.

Gleich nach Feierabend rief mich mein Freund an und fragte mich, wie mir mein neuer Job gefiel. Zuerst beklagte ich mich bei ihm über die mit der Tastatur verbundenen Einschränkungen, sowie die daraus resultierenden Bestrafungen. „Doch abgesehen davon macht mir die Arbeit Spaß“, meinte ich.

„Das freut mich“, erwiderte Sebi. „An diese neue Gemeinheit hast du dich bestimmt im Nu gewöhnt. Mit deinen sonstigen Fesseln bist du doch auch innerhalb kurzer Zeit zurechtgekommen. Außerdem dachte ich bisher eigentlich, dass du es genießt, von deinen Herrschaften gefesselt und schikaniert zu werden.“

Ich musste zugeben, dass er damit zweifellos recht hatte. Wir verabschiedeten uns.


Freitagabend, nachdem ich mehr als einen kompletten Tag in dem leicht modifizierten Sklavinnenanzug zugebracht hatte, wuchs in mir der Verdacht, dass in meinem Intimbereich etwas anders war als vorher, ohne dass ich es genauer benennen konnte. Erneut versuchte ich mit meinen Fingern, eventuelle Veränderungen zu ertasten, fand jedoch nichts Verdächtiges.

Um mir erneut ins Gedächtnis zu rufen, dass es für eine Latexsklavin weitaus Schlimmeres gab, als die Arme nicht vernünftig bewegen zu können, hatten mich die Herrschaften unmittelbar nach dem Abendessen in den Käfig gesperrt, wo ich bis zum nächsten Morgen ausharren musste. Ohne Fesseln; dafür stellten sie meinen Oskar so ein, dass er mir alle zwei Stunden eine Reihe saftiger Stromschläge verabreichte, die komplette Nacht hindurch. Erholsamer Schlaf geht anders.

Wie gewohnt kam Sebastian am Samstagmorgen zu uns. „Hallo mein Schatz! Hast du gut geschlafen? Was dein Anzug mit dir gemacht hat, als du im Bett warst, dürfte dir ja bestimmt gefallen haben.“

Perplex antworte ich: „Wie bitte? Was redest du da? In meinem Gitterkasten eingesperrt zu sein und in regelmäßigen Abständen fiese Elektroschocks verpasst zu kriegen, war ganz sicher alles andere als spaßig. Ich hab kaum ein Auge zugetan!“

Nun war mein Freund ebenfalls verwirrt. „Hä? Das verstehe ich jetzt nicht. Ich habe doch kurz nach Zehn mein spezielles Verwöhnprogramm an deine Nummer geschickt. Fiese Elektroschocks waren da ganz bestimmt keine dabei.“

„Wahrscheinlich war mein System so eingestellt, dass es diese Nachrichten ignoriert“, schlussfolgerte ich. „Eins kann ich dir allerdings mit absoluter Sicherheit sagen: Ich habe alles andere als gut geschlafen. Von der Stromtherapie abgesehen habe ich seit Donnerstag quasi ununterbrochen das Gefühl, dass an meiner Gummihülle da unten etwas verändert wurde.“ Mit der Hand deutete ich auf meinen Intimbereich. „Leider bin ich noch nicht dahintergekommen, was das sein kann, obwohl ich fast die ganze Nacht damit zugebracht habe, meine Karbonschale abzutasten. Ich glaube, ich werde bald wahnsinnig.“

„Lass mich mal sehen“, gab Sebi zurück und ging vor mir in die Hocke. Seine Finger glitten ein paarmal auf meiner schwarzen Schale auf und ab. „Leider kann ich da auch nichts Ungewöhnliches erkennen. Selbstverständlich nur, sofern man deine Sklavinnenmontur als gewöhnlich bezeichnen kann.“ Er grinste verlegen.


Anstatt auf meinen Anzug, versuchte ich, mich für den Rest des Tages lieber auf das weitere Training mit meinem Ponyfreund zu konzentrieren. Ich musste mich unbedingt schrittweise weiter daran gewöhnen, mit der an höhere Geschwindigkeiten gekoppelten Atemreduktion zurechtzukommen. Also spannte ich Zorro an, setzte mich auf die Sitzfläche des Sulkys und ließ den Stecker in der Rückenlehne in meinem Tornister einrasten. Der Herr hatte diesen so eingestellt, dass ich mich, ähnlich wie bei meinem Sklavinnenmobil, selbst wieder befreien konnte. Wir drehten mehrere Runden durch den Garten. Mit der Zeit gelang es mir tatsächlich, eine Atemtechnik zu entwickeln, mit der ich auch längere Strecken mit erhöhter Geschwindigkeit überstehen konnte.

Am Nachmittag erschien überraschend Rainer bei der Koppel, wo wir gerade dabei waren, Sprints zu üben. Eine ganze Weile stand er ans Gatter gelehnt da und sah uns zu. Schließlich sagte er: „Das sieht wirklich schon sehr viel besser aus. Bis zum Abendessen dürft ihr jetzt machen, was ihr wollt. Natürlich nur in dem Rahmen, den euch eure Klamotten ermöglichen.“ Dann ging er zurück ins Haus.

Verwirrt blickten Sebastian und ich uns gegenseitig an und zuckten mit den Schultern. Wir wussten beide nicht, was mein Herr mit dem letzten Satz meinte, freuten uns aber darüber, heute früher Feierabend machen zu können.

Wir stellten den Sulky zurück an dessen Platz. Ich nahm Sebi das Zaumzeug ab, anschließend befreite ich ihn von seinen Handgelenksmanschetten und dem Oberkörperharnisch.

Vor dem Stall spritzte ich meinen Hengst mit dem Wasserschlauch ab und bürstete ihn sauber. Dann führte ich ihn in seine Box, wo ich ihn mit einem Handtuch ordentlich trocken rubbelte. Als ich dabei in seinem Schritt angelangt war, wechselte ich von Reiben zu sanftem Streicheln.

Zorro wieherte. Sein Glied begann zu zucken, was ich als Aufforderung verstand, weiterzumachen.

Gemeinsam legten wir uns ins weiche Stroh, wo ich meine Streicheleinheiten fortführte. Es dauerte nicht lange, bis sich Sebastians angestaute Lust in hohem Bogen entlud.

Der Ponyboy schnaufte erschöpft. „Keine Ahnung, wie du das machst, aber du machst das wirklich gut.“

Ich freute mich über dieses Lob. Gleichzeitig war ich auch leicht deprimiert, dass unser Liebesleben diversen Einschränkungen verbunden war, und das ausschließlich meinetwegen. Ja, mir gefiel es nach wie vor, eine Latexsklavin zu sein und diese spezielle Uniform zu tragen. Nur in gerade diesem Moment wünschte ich mir, ich wäre dazu in der Lage, mit meinem Partner zu schlafen. Wenigstens schien Sebi zufrieden zu sein. „Dankeschön“, flüsterte ich und fuhr mit meinen Fingern zärtlich über seine Brust.

„Du bist einfach toll, Carmen! Ich liebe dich“, hauchte Sebastian. Er beugte sich über mich und übersäte meinen ganzen Körper mit Küssen. Ich genoss jeden einzelnen und bekam Gänsehaut.

Irgendwann war es an der Zeit, dass ich ins Haus ging und mich um das Abendessen für Sibylle und Rainer kümmerte. Dazu musste es mir zunächst gelingen, vom Boden aufzustehen. Mit der Fesselplatte an meinen Stiefeln war das alles andere als einfach. Sebi half mir dabei. „Bis gleich mein Süßer“, sagte ich, während ich auf mein Spezialgefährt stieg.

Das Essen war schnell zubereitet. Nachdem sich meine Herrschaften am Esstisch niedergelassen hatten, bekam ich die Erlaubnis, wieder zu Zorro zu gehen. Mein Herr machte dabei eine Anmerkung, die ich nicht verstand. Ich zog es jedoch vor, nicht noch einmal nachzufragen. Stattdessen ging ich in meinen Alkoven, um meinen Nahrungstank ebenfalls zu füllen. Mit einer Portion Haferbrei auf meinem Tablett steuerte ich mein Sklavinnenroller zurück in den Stall.

Obwohl wir heute früher Feierabend machen durften, hatte uns das intensive Üben doch sehr hungrig gemacht.

Nach dem Essen kuschelten wir noch eine Weile, bis ich merkte, dass ich ziemlich müde war. „Liebster, mir fallen gleich die Augen zu. Besser, ich gehe jetzt ins Bett, bevor ich noch hier im Heu einschlafe, und mich dann Oskar mitten in der Nacht mit Stromschlägen weckt, weil meine Akkus leer sind.“

Sebastian nickte verständnisvoll und gähnte. „Ja, wir sollten jetzt schlafen. Morgen wird es bestimmt noch einmal anstrengend.“ Er half mir dabei, auf mein Fahrzeug zu steigen und gab mir einen Kuss auf den Helm. „Gute Nacht!“

„Gute Nacht, mein lieber Hengst. Träum was Schönes.“

Als ich auf meinem Bett lag, nagte wieder dieses seltsame Gefühl, dass an meinem Karbontorso im Bereich meiner Intimzone etwas anders war, an meinen Nerven. Stärker noch als sonst. Oder spürte ich nur das gesteigerte Verlangen, meinen Freund endlich einmal in mir zu spüren? Das wäre natürlich leider nicht möglich. Trotzdem suchte ich zum vielleicht hundertsten Mal mit allen Fingern den entsprechenden Bereich meiner Kunststoffschale ab, ohne irgendeine Veränderung festzustellen. Dann fuhr die Abdeckung meiner Schlafstätte nach unten und ich zwang mich dazu, meine Arme seitlich am Oberkörper abzulegen. Nicht zum ersten Mal in den letzten Wochen wünschte ich mir, ich wäre dazu in der Lage, mit meinem Freund zu schlafen, wie andere Frauen auch. Und wie es mir vor meiner Verwandlung in eine Latexsklavin ja ebenfalls möglich gewesen war. „Du hast dieses Schicksal doch selbst gewählt, also beklag dich jetzt nicht!“, ermahnte ich mich erneut. Bald darauf schlief ich ein.


Am nächsten Morgen musste ich mich zuerst um meine Herrschaften kümmern. „Hoffentlich fällt Konny nicht noch länger aus“, dachte ich mir, während ich das Frühstück auf den Esstisch stellte. „Eigentlich ist das doch am Wochenende ihre Aufgabe.“

Zum Glück schien Sibylle meine Gedanken zu lesen, denn sie kam zu mir ins Esszimmer und meinte: „Geh ruhig raus zu deinem Pony. Ich mach das schon.“

Freudig drehte ich mich zu ihr um. „Vielen Dank, Herrin.“ Doch sowie ich den vorgefertigten Satz in meiner Sprachausgabe ausgewählt hatte, bemerkte ich, dass ihre Handgelenke mit einer etwa dreißig Zentimeter langen Spreizstange aneinandergefesselt waren. Von einem Ring in der Mitte dieser Stange verlief eine kurze Kette zu ihrem stählernen Halsband. Natürlich war sie, wie meistens in der letzten Zeit, in ihrem Keuschheitsset eingeschlossen. Zwei massive Edelstahlmanschetten, die durch eine Kette miteinander verbunden waren und die an der Vorderseite einen breiten Steg besaßen, der schräg nach unten führte, zierten ihre Fußgelenke. Somit waren ihre Füße in eine gestreckte Haltung gezwungen. Aus diesem Grund trug sie rote High Heels mit einem entsprechenden Absatz. Durch diesen Anblick verunsichert fragte ich: „Herrin, meinen Sie nicht, dass lieber ich den Tisch decken sollte?“

„Wo bliebe denn da der Spaß?“, erwiderte Sibylle verschmitzt. Sie deutete mit dem rechten Zeigefinger nach oben in Richtung Schlafzimmer, um mir zu erklären, dass es Rainers Idee war.

Ja, der Herr würde bestimmt seinen Spaß haben, während er seiner Frau dabei zusieht, wie sie gefesselt in der Küche herumstöckelt, da war ich mir sicher. Ich verabschiedete mich von der Herrin, nahm die Schale mit Zorros Haferbrei und verließ das Haus.

Gleich nachdem Sebastian und ich unser Frühstück aufgegessen hatten, setzen wir unser Training fort. Wir fingen mit einer Slalomstrecke an. Als nächstes übten wir rückwärts einparken. Da mein Oberkörper fest mit der Rücklehne des Sulkys verbunden und mein Blick somit starr geradeaus gerichtet war, musste ich die Entfernungen möglichst genau abschätzen. Ich benötigte mehrere Anläufe, bis ich mich halbwegs sicher fühlte.

Inzwischen war es fast Mittag geworden, daher entschied ich, eine Pause einzulegen, in der ich das Mittagessen zubereiten würde. Ich führte meinen Hengst in den Stall, band ihn dort an einem Ring an, stieg auf meinen Roller und fuhr ins Haus.

In der Küche traf ich Sibylle. An ihrer Fesselung hatte sich fast nichts verändert, außer dass jetzt zudem noch ein Ballknebel in ihrem Mund steckte, der sie am Sprechen hinderte. Nuschelnd und mit Handzeichen gab sie mir zu verstehen, dass sie das Kochen übernehmen würde und ich, nach dem üblichen halbstündigen Aufenthalt in meinem Alkoven, zurück zu meinem Pony fahren könnte. Ich sollte mich darauf gefasst machen, dass Rainer später eine Demonstration unserer Fortschritte sehen wollte.

Mit einer Schüssel Haferbrei in der Hand kehrte ich in den Stall zurück. Nachdem ich die Schüssel vor Sebastian abgestellt hatte, nahm ich ihm die Trense aus dem Mund und stellte ihm die Schüssel vors Gesicht. „Guten Appetit, mein schöner Hengst. Du bist bestimmt hungrig.“

Während Zorro seinen Haferbrei aß, nuckelte ich an dem Ball in meinem Mund, um die Flüssignahrung aus meinem Rucksack zu saugen.

Nach dem Essen setzte ich Sebi darüber in Kenntnis, dass wir meinem Herrn am Nachmittag vorführen sollten, wie sehr wir uns verbessert hatten. „Ich glaube, wir sollten das rückwärts Einparken und Sprints noch mehr trainieren“, meinte ich.

Mein Freund nickte.

Ich besorgte mir einige Plastikkegel und markierte damit je ein Rechteck in zwei gegenüberliegenden Ecken des Gartens. Dann stieg ich auf den Pferderennwagen und lenkte Sebastian in hohem Tempo zu einer der angedeuteten Parkbuchten. Ohne uns Zeit zum Verschnaufen zu gönnen, dirigierte ich mein Gespann rückwärts hinein. Ein leichtes Ruckeln des rechten Rades verriet mir, dass wir gerade einen Kegel umgestoßen hatten. Also korrigierte ich die Richtung ein Wenig und hielt schließlich an. Um zu kontrollieren, ob wir halbwegs richtig standen, musste ich zunächst absteigen.

Auf meinen Krücken marschierte ich einmal um Zorro und den Sulky herum und war mit dem Ergebnis einigermaßen zufrieden. Nachdem der umgeworfene Kegel wieder auf seinem Platz stand, setzte ich mich wieder auf den Bock. Gleich darauf steuerten wir den gegenüberliegenden Parkplatz an.

So ging es eine ganze Weile weiter. Bereits beim dritten Durchlauf gelang es mir, keine Kegel mehr zu treffen. Als ich dann kurz vor fünf meinen Herrn, Sibylle mit einer Kette an ihrem Halsreif hinter sich herziehend, bemerkte, blieb ich daher gelassen. Gerne war ich bereit, den Herrschaften mein Können zu demonstrieren. Ich lenkte Zorro zum Gatter, um sie zu begrüßen.

Wortlos band Rainer seine Ehesklavin am Zaun fest und schlug ihr mit der Hand auf den Po. Trotz des großen Balls in ihrem Mund lächelte meine Herrin. Sie schien es zu genießen, so behandelt zu werden.

„So, jetzt zu euch beiden“, sprach der Herr Sebi und mich an. „Zeigt doch mal, was ihr heute geübt habt.“

„Ja, Herr“, erwiderte ich. „Sehr wohl!“ Ich wendete und steuerte die erste Parkbucht an.

Eine Viertelstunde später hatte Rainer endlich genug gesehen. „Das sah gar nicht mal so schlecht aus“, meinte er anerkennend. „Von mir aus könnt ihr Feierabend machen. Ich gehe jetzt wieder rein und vergnüg mich weiter mit meiner lieben Frau. Das solltet ihr beide auch mal zusammen versuchen.“ Er lachte, löste Sibylles Kette und machte sich auf den Weg zurück zum Haus.

Ich wartete, bis die Herrschaften außer Reichweite waren. „Wie bitteschön sollen wir das denn jetzt verstehen?“, fragte ich verwundert.

Als Antwort wieherte Sebastian und scharrte mit den Hufen.

„Du meinst, wir sollten erst einmal zum Stall fahren, dich abzäumen und saubermachen, dann schauen wir mal?“

Zur Bestätigung nickte mein Pony mit dem Kopf und wieherte erneut.

Keine zwanzig Minuten danach hatte ich Zorro getränkt, von Zaumzeug und Zuggeschirr befreit und gesäubert. Sein Catsuit, die Hufstiefel und Hufglocken glänzten in der Sonne. „Komm, wir legen uns ins Heu und kuscheln“, schlug ich vor.


Als ich kurz darauf in seiner Box auf dem strohbedeckten Boden lag und mein Ponyboy mit seinen Vorderhufen sanft über die mit Gummi überzogenen Stellen meines Körpers strich, machte mich das unheimlich heiß. Dann fing er an, mich überall küssen. Ich ergriff seine Schultern und zog ihn zu mir heran. „Mein lieber Hengst. Am liebsten würde ich dich jetzt in mir spüren“, flüsterte ich leicht frustriert.

„Dazu hätte ich schon auch Lust“, erwiderte Sebi schmunzelnd. „Doch leider bist du da unten immer so verschlossen wie deine Herrin.“ Die Enttäuschung in seiner Stimme war ebenfalls nicht zu überhören. Er richtete seinen Oberkörper auf und klopfte mit einem seiner Hufe trotzig gegen die harte Karbonschale zwischen meinen Beinen, unter welcher meine unbefriedigte Libido pochte.

Plötzlich geschahen mehrere Dinge gleichzeitig: Ich vernahm einen seltsamen kurzen Pfeifton aus meinen Ohrstöpseln, die Bildschirme vor meinen Augen wurden dunkler, die Seilwinden in meinem Rücken zogen meinen Kopf und meine Arme nach hinten, die Fesselplatte an meinen Stiefeln fiel auf den strohbedeckten Boden und der Zapfen in meinem Po blähte sich zu seiner maximalen Größe auf. Zudem ging irgendetwas in meinem Schambereich vor sich.

Verwundert fixierte Sebastian eine gewisse Stelle zwischen meinen Oberschenkeln. „Du, Schatz, bei deinem Oskar ist gerade eine Art Deckel aufgegangen“, teilte er mir irritiert mit. „Daran scheint irgendein Stab befestigt zu sein. Soll ich mal versuchen, das Ganze rauszuziehen?“

Ich war in diesem Augenblick viel zu überrascht, um noch in der Lage zu sein, klar zu denken. „Mach es doch einfach“, antwortete ich neugierig und ungeduldig zugleich.

Mit beiden Vorderhufen beförderte Zorro einen Gegenstand ans Licht, der verdächtig nach meinem vorderen Freudenspender aussah, und legt ihn auf einen Strohballen. Mein Hengst blickte wieder zwischen meine leicht gespreizten Oberschenkel. „Jetzt ist da eine mit glänzendem, rotem Gummi ausgekleidete Röhre.“

Das straffe Drahtseil an meinem Hinterkopf hinderte mich daran, selbst nachzuschauen, was er meinte. Mit den Fingern danach zu tasten war ebenfalls unmöglich, da meine Hände inzwischen unbrauchbar auf dem Rücken festgemacht waren. Aber die brauchte ich in diesem Moment auch nicht. Ich spreizte meine Beine.

„Jetzt komm schon, bevor es sich mein lieber Oskar doch noch wieder anders überlegt“, sagte ich zärtlich und ebenso fordernd. „Ich muss dir doch hoffentlich nicht erklären, was du tun zu tun hast, wenn dir eine Frau das Loch zwischen ihren Schenkeln präsentiert.“

Mein Hengst benötigte keine weitere Aufforderung. Im nächsten Augenblick spürte ich, wie er behutsam in mich eindrang. Ich genoss seine gleichmäßigen Bewegungen. Durch die anscheinend relativ dünne Latexhaut, die mein Lustzentrum auskleidete, hindurch, waren sie deutlich zu spüren. Sanfte Stromimpulse von den Elektroden an deren Außenseite verstärkten den Reiz noch zusätzlich. Es war ein unbeschreibliches Gefühl.

Nacheinander probierten wir verschiedene Stellungen aus, die mit Sebastians in Hufhandschuhen gefangenen Händen und meinen auf dem Rücken gefesselten Armen möglich waren.

Schließlich lagen wir gleichermaßen zufrieden und erschöpft auf dem zerwühlten Heuhaufen in der Mitte von Zorros Box.

„Das war der Wahnsinn“, sagte mein Freund keuchend. „Nicht, dass ich bisher irgendetwas vermisst hätte, aber das hier ist wie ein Tor zu einer völlig neuen Dimension!“ Er tippte mit seinem Huf zwischen meine Oberschenkel.

„Stimmt!“, bestätigte ich glücklich. „Ich hätte ja nicht im Traum damit gerechnet, dass ich mal dazu in der Lage sein werde, mit dir zu schlafen, obwohl ich in diesem Gummigefängnis eingesperrt bin.“

Nachdem wir uns eine Weile erholt hatten, war es für mich langsam an der Zeit, ins Haus zu gehen, um das Abendessen vorzubereiten. Ich wollte aufstehen, doch mit auf dem Rücken fixierten Armen war das beinahe aussichtslos. Außerdem wäre es damit auch unmöglich, zu arbeiten. Ich versuchte, meine Hände zu bewegen, doch die daran befestigten Drahtseile gaben keinen Millimeter nach.

„So klappt das nicht. Erst muss ich Oskar dazu kriegen, meine Fesselung zu lösen. Vielleicht sollten wir ihn erst wieder vervollständigen?“

Zorro nickte. „Versuchen wir’s.“ Mit beiden Vorderhufen drückte er den Deckel in meinem Schritt zu. Dann bugsierte er meine Fußplatte in Richtung meiner Stiefelsohlen.

Nacheinander ließ ich beide Stiefel in der Platte einrasten. Mein Anzug bestätigte meine Vermutung durch einen ähnlichen Ton, wie ich ihn vor etlichen Minuten bereits schon einmal gehört hatte, sowie dadurch, dass sich die Drahtseile, die bis dahin meine Arme auf dem Rücken fixiert hatten, lockerten. Auch die Displays meiner Videobrille wurden wieder heller.

Vorsichtig versuchte ich, mich aufzurichten. Sebi hielt mich dabei fest, so gut ihm das mit seinen Hufen möglich war.

Sobald ich sicher auf meinem Sklavinnenmobil kniete, half ich Sebastian dabei, seine übrigen Ponysachen abzulegen.

„Deine normalen Klamotten wirst du auch ohne mich anziehen können“, sagte ich. „Also gehe ich schon mal rein und stelle mich kurz in den Alkoven. Du kommst ja hoffentlich schnell nach. Bis gleich!“

Sebastian nickte. „Ist gut. Bis gleich!“

Als ich wenig später mit Sebastian dabei war, den Tisch zu decken, gesellte sich mein Herr zu uns. Mit einem vielsagenden Blick grinste er uns an. „Beeilt euch mal! Ich hab Hunger!“, verkündete er dann. Ohne einen weiteren (fiesen) Kommentar abzugeben, oder eine Antwort unsererseits abzuwarten, verschwand er wieder in Richtung Wohnzimmer.

Irritiert sah Sebi mich an. „Meinst du, er weiß, was gerade passiert ist?“

Ich nickte überzeugt. „Garantiert weiß er das! Über seine Sklavinnenkontrolle dürfte er vorhin meine Erregung bestimmt genau verfolgt haben. Außerdem hat sich mein Anzug mit Sicherheit nicht von selbst umgebaut. Letzte Woche war diese nette Klappe zwischen meinen Beinen nämlich bestimmt noch nicht da. Offensichtlich wollen meine Herrschaften, dass wir uns in Zukunft noch mehr zusammen vergnügen können.“

Daraufhin kam Sibylle lächelnd zu uns. Ihr Keuschheitsensemble bedeckte nach wie vor ihre Brüste sowie ihre Scham. Ansonsten trug sie kein Metall mehr am Körper. „Na, wie war’s?“ Ohne uns Zeit zum Antworten zu lassen, meinte sie leicht deprimiert: „Ach, erzählt es mir lieber nicht. Bestimmt war es um Einiges schöner als bei mir.“ Sie leckte sich vielsagend die Lippen und deutete auf ihre verschlossene Scham.

Beim Abendessen verkündete Rainer lächelnd: „Ich gehe stark davon aus, dass ihr vorhin beide euren Spaß hattet und Oskars kleine Veränderung euch gefallen hat. Die Sache hat nur einen kleinen Haken, Sklavin.“ Bei diesen Worten erhob er mahnend den Zeigefinger. „Leider ist diese neue Funktion mit der momentanen Einstellung nur alle vierzehn Tage verfügbar. In deinem Statusmenü findest du einen Timer, der die verbleibende Zeit anzeigt.“ Er zuckte mit den Schultern. „Es wäre besser, ihr versucht nicht, den Deckel zwischen deinen Beinen vorzeitig zu öffnen.“

Diese Nachricht dämpfte unsere gute Stimmung gehörig, wenngleich ich immer noch glücklich war, dass ich nun trotz aller Einschränkungen meines Sklavinnenanzugs dazu in der Lage war, mit meinem Freund zu schlafen. Außerdem war ich schon zu lange Latexsklavin, um von solchen Einschränkungen noch geschockt zu werden.


Die darauffolgende Arbeitswoche verging wie im Flug. Es war mir gelungen, die Tätigkeiten für die Firma und meine Aufgaben im Haus so zu koordinieren, dass mich die Fesselung meiner Arme, während die Tastatur an meinem Karbontorso befestigt war, bei der Hausarbeit nicht mehr so sehr störte, wie in der Woche davor. Ich musste nur darauf achten, dass alles, wofür ich zwei Hände brauchte, erledigt war, bevor ich meine Arbeit als IT-Administratorin aufnahm.

Am nächsten Samstagnachmittag kürzten Zorro und ich unser Training erneut leicht ab. Anschließend kuschelte ich mit Zorro in seiner Box. „Leider können wir dieses Mal nicht zusammen Liebe machen“, sagte ich enttäuscht.

„Ja, wirklich schade“, erwiderte mein Ponyfreund seufzend. „Das war letztes Wochenende schon geil. Damit hätte ich nie gerechnet.“ Dabei wanderte sein rechter Vorderhuf zielstrebig in Richtung meines Intimbereichs.

Ehe ich überhaupt realisierte, was er da tat, erklang in meinem Helm schon der übliche schrille Warnton, der mir einen Hogtie ankündigte.

-Fortsetzung folgt-
---

Für heute war es das. Wie es weitergeht, erfahrt Ihr im nächsten Abschnitt.

Bis bald!
Eure Carmen


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DarkO am 17.05.23 um 17:19 geändert
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MartinII
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Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:15.05.23 16:15 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist ja wieder eine tolle (und lange!) Fortsetzung
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BGlife
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:16.05.23 17:57 IP: gespeichert Moderator melden


Mit komplett gefesselten Armen von einem Hengst bestiegen werden - ganz großes Kino.
Das wird bestimmt eine heftige Strafe geben, weil sie die Zeit nicht abgewartet haben.
Ich kann den nächsten Teil kaum erwarten.
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DarkO
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:17.05.23 15:00 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für das positive Feedback!
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