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swisssteel Volljährigkeit geprüft
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Zürich


Latex: Gott sah, dass es gut war

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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:08.11.20 16:47 IP: gespeichert Moderator melden


Ich denke, Konny könnte an Bernd verkauft werden. Der würde Konny nach seinen wünschen weiter formen.
Bitte schreib bald weiter!
Grüessli

Swisssteel
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gummiman Volljährigkeit geprüft
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Ich liebe es in Latex eingeschlossen zu sein!

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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:13.11.20 20:49 IP: gespeichert Moderator melden


Bin auch schon auf die Fortsetzung gespannt!
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DarkO
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:11.01.21 18:18 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Forum,

zunächst möchte ich allen Lesern ein gesundes neues Jahr wünschen.

Mir ist bewusst, dass der eine oder andere von euch bereits länger auf eine Fortsetzung meiner Geschichte wartet.

Leider hat der gegenwärtige Lockdown, gepaart mit dem Umstand, dass mein KG für drei Monate (!) zur Reparatur bei Latowski war, dafür gesorgt, dass ich keine große Lust zum Schreiben hatte. - Zumal ich bisher bemüht war, die Geschehnisse in dieser Geschichte so realitsnah wie möglich zu halten.

Inzwischen könnte die Hälfte der Bevölkerung Deutschlands aus LatexsklavInnen bestehen, ohne dass man davon etwas mitkriegen würde. Auf der anderen Seite sind früher banale Dinge wie Clubbesuche und private Feiern heutzutage sofort zweifelsfrei als pure Fiktion zu erkennen. - Das war zu dem Zeitpunkt, als ich mich entschloss, diese Geschichte zu veröffentlichen, noch nicht vorhersehbar.

Jetzt soll es aber endlich eine Fortsetzung geben. Während ihr also die nächsten Kapitel lest, könntet ihr bitte kurzzeitig vergessen, dass es die Corona-Pandemie gibt.

Schöne Grüße und bleibt gesund.

DarkO

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DarkO am 11.01.21 um 18:19 geändert
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DarkO
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Beiträge: 52

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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:11.01.21 18:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Forengemeinde,

hier kommt der nächste Teil meiner Geschichte:


Das Wettrennen

Vor kurzem war dann auch noch Sibylles Geburtstag. Mit einem Teil der Geschenke, die Rainer ihr zu diesem Anlass überreichte, wollte er wohl in erster Linie sich selbst eine Freude machen. Dabei handelte es sich nämlich zum einen um ein Paar glänzend blaue Ballettstiefel mit durchgehender Sohle, deren Schnürung durch abschließbare Reißverschlüsse verdeckt wurde, und zum anderen um einen Straf- und Erziehungsschild für Sibylles Keuschheitsgürtel. Wie bei meinem Anzug konnte man ihr nun ebenfalls per Fernsteuerung Reizstromimpulse in den Schritt jagen. Je nach Intensität waren diese entweder angenehm oder schmerzhaft.

Selbstverständlich sollte das neue Spielzeug sofort ausprobiert werden.

Die Herrin war bereits wieder einmal in ihre vollständige Amazonenrüstung eingeschlossen. Also musste Rainer lediglich noch den neuen Schild anbringen, den er mit einem Vorhängeschloss sicherte. „So, fertig!“, verkündete er. „Der Plug in deinem Hintern kann dir nun Elektroschocks verpassen, während der Zapfen vorne dich durch Vibrationen verwöhnt.“

Als nächstes durfte meine Herrin ihre neuen Stiefel anprobieren. Sobald deren Schnürung geschlossen war, verdeckte Rainer diese mit einem absperrbaren Reißverschluss.

Zwar war ich mir nicht sicher, wie ich Sibylles Gesichtsausdruck interpretieren sollte, aber ich vermutete, dass sie protestiert hätte, wenn ihr diese Ballett-Boots nicht ebenfalls gefallen hätten.

Noch eine weitere Überraschung wartete auf Sibylle und mich: Der Herr verschwand für einen Augenblick im Flur. Als er kurz darauf wieder erschien, hatte er Korinna im Schlepptau. Meine Freundin steckte bereits in ihrer Sklavinnenuniform.

„Unsere Gummisklavin hat heute früher Feierabend machen können und ist gleich nach der Arbeit zu uns gekommen. Zur Feier des Tages veranstalten wir jetzt ein kleines Wettrennen. Gummi- und Latexsklavin gegen Ehesklavin sozusagen“, verkündete Rainer. „Leider bekommt die Gewinnerin keinen Preis. Aber sie darf immerhin Vorschläge machen, wie die Verliererinnen bestraft werden. Klingt doch fair, oder? Ihr strengt euch also besser an.“

Wir Frauen blickten uns an. Dieses Mal fiel es mir leicht, Sibylles gequälten Gesichtsausdruck zu deuten. Bei diesem Rennen würde es nur einen Sieger geben, nämlich Rainer. Aufgrund der Gummimaske auf ihrem Kopf war zwar von Konnys Gesicht nichts zu sehen, aber anhand ihrer weit aufgerissenen Augen nahm ich an, dass sie sich in dem Moment fragte, worauf sie sich da bloß eingelassen hatte.

Unser Herr hatte eine Art Rennstrecke vorbereitet. Diese führte von der Küche durch das Esszimmer bis zum Kamin im Wohnzimmer und wieder zurück. An beiden Enden hatte er jeweils drei kleine silberne Kästchen deponiert. Diese besaßen an ihrer Oberseite einen Knopf. Beim linken Kästchen war dieser blau, beim mittleren schwarz und beim rechten rot. „Ihr müsst so schnell wie möglich zwischen euren beiden Kästchen hin und her laufen“, erläuterte er uns. „Schatz, du musst auf die blauen Taster drücken, das Gummimonster auf die schwarzen. Für die Latexsklavin sind die Kistchen mit den roten Tastern. Seid ihr zu langsam, werdet ihr mit Stromschlägen bestraft. Um es spannender zu gestalten, werde ich euch noch mit ein paar Fesseln ausstatten.“

Sibylle bekam einen farblich zu ihren Stiefeln passenden Monohandschuh über ihre Arme gezogen. Zusätzlich legte Rainer seiner Frau ein Paar Fußschellen mit einer dreißig Zentimeter langen Verbindungskette an. Zu guter Letzt verpasste er ihr noch einen ebenfalls blauen Ballknebel.

Dann war meine Freundin Korinna an der Reihe: Der Herr verband ihre Hände mit einer kurzen Kette hinter ihrem Rücken. Ihre Füße waren ohnehin standardmäßig durch eine Kette miteinander verbunden Damit Konnys Intimbereich ebenfalls mit Reizstromimpulsen traktiert werden konnte, versenkte Rainer einen Metalldildo in ihrem Schritt, der an einem ferngesteuerten TENS-Gerät angeschlossen war.

Bei mir reichte jeweils ein Druck auf eine der Tasten auf Rainers Sklavinnenkontrolle aus, um meine Hände auf dem Tornister zu fixieren und das Drahtseil zwischen meinen Stiefeln entsprechend zu verkürzen. Meine Sprachausgabe zu deaktivieren wäre eigentlich unnötig gewesen. Da ich mich völlig auf den folgenden Wettstreit würde konzentrieren müssen, hätte ich währenddessen kaum etwas darin eingeben können. Trotzdem tat er es.

Fünf Runden galt es nun zu absolvieren. Start war in der Küche. „Auf die Plätze! Fertig! Los!“ Unser Schiedsrichter klatschte einmal in die Hände, woraufhin wir Frauen losrannten. – Genau genommen ist ‚rannten‘ aufgrund unserer Fesselungen nicht ganz das richtige Wort. ‚Staksten‘ trifft es wohl eher.

Obwohl die Kette zwischen Sibylles Fußgelenken ihr eigentlich größere Schritte erlaubt hätte, tippelte sie nur langsam vorwärts. Das lag vermutlich daran, dass sie das Laufen in ihren neuen Stiefeln noch nicht gewohnt war. Vor allem schien sie damit zu kämpfen, nicht das Gleichgewicht zu verlieren.

Weil ich wohl diejenige war, die am meisten Übung darin hatte, mit extrem hohen Stiefeln und Fesseln zu laufen, ging ich rasch in Führung. Somit erreichte ich den Wendepunkt im Wohnzimmer auch als erste. Korinna lag mehr als einen Meter hinter mir, Sybille sogar mindestens drei.

Natürlich war die Zeit, bis die Stromschläge anfingen, viel zu kurz bemessen. – Noch bevor ich meine gefesselten Hände überhaupt in die Nähe des Kästchens mit dem schwarzen Knopf bringen konnte, schoss ein leichter, aber dennoch schmerzhafter Elektroimpuls in meinen Unterleib. Er hörte erst auf, als es mir endlich gelang, auf diesen Knopf zu drücken.

Bei der nächsten Kehrtwendung in der Küche erkannte ich, dass meine beiden Kontrahentinnen bereits vier oder fünf Meter hinter mir zurücklagen. Ich wähnte mich schon als Siegerin, obwohl immer noch vier Runden absolviert werden mussten.

Aber war ich wirklich davon ausgegangen, ich hätte bei dem Wettkampf eine faire Chance, diesen zu gewinnen? Eigentlich könnte ich mich jetzt noch dafür ohrfeigen. Leider ist dies wegen des Helmes auf meinem Kopf jedoch nicht möglich, beziehungsweise hätte es kaum den erhofften pädagogischen Effekt.

Rainer hatte ebenfalls bemerkt, dass ich einen deutlichen Vorsprung aufgebaut hatte. Also drückte er einen Knopf auf seiner Sklavinnensteuerung, um das Drahtseil zwischen meinen Stiefeln weiter zu verkürzen.

Ich strauchelte leicht, gewöhnte ich mich aber rasch an meine neue maximale Schrittlänge. So einfach wollte ich mich nicht geschlagen geben. Also versuchte ich, die kleineren Schritte durch ein höheres Tempo auszugleichen. Schließlich hatte ich beträchtliche Erfahrung darin, mich trotz solcher Einschränkungen schnell zu bewegen.

Dennoch holten Korinna und Sibylle nun Runde für Runde ein Stück auf. Auch sie waren natürlich nicht zum ersten Mal gefesselt.

Was uns allen ungeachtet sämtlicher Geübtheit gleichermaßen erheblich zu schaffen machte, war die kontinuierlich ansteigende Intensität der Stromschläge, die uns immer wieder quälten. Bei jeder Wende quiekten wir in unsere Ballknebel. Weil uns diese Elektroschocks jedes Mal zusammenzucken ließen, fiel es uns gleichzeitig immer schwerer, den erlösenden Knopf zu betätigen.

Wir durchquerten gerade zum letzten Mal das Esszimmer, als Konny mich schließlich eingeholt hatte. Ich versuchte, meine Schritte zu beschleunigen. Leider erfolglos. Meine Sklavinnenfreundin beließ es jedoch nicht nur dabei, mich einfach zu überholen. Nein, sie rammte mich von der Seite, sodass ich stolperte und unsanft gegen den Esstisch stieß.

Der einsetzende Reizstrom in meiner Vulva ermahnte mich, trotz der Schmerzen wegen des Zusammenstoßes mit dem Tisch diese letzte Runde ebenfalls zu beenden.

Korinna hatte durch ihre fiese Aktion mehrere Sekunden eingebüßt. Sie zuckte und quiekte, während sie sich abmühte, die verlorene Zeit einzuholen.

Wenige Meter vor der imaginären Ziellinie war es der Herrin gelungen, zu Konny aufzuschließen. Vermutlich inspiriert von deren Angriff auf mich drängte sie Korinna nach rechts ab, sodass diese mit der Schulter am Türrahmen hängen blieb.

Demonstrativ langsam drückte Sibylle auf den blauen Knopf in der Küche. Trotz ihres Knebels lächelte sie triumphierend. Dabei tropfte etwas Speichel von ihrer Unterlippe.

Gleich im Anschluss an das Rennen begann die ‚Preisverleihung’. Das bedeutet, dass mein Herr die Länge des Drahtseils zwischen meinen Füßen auf null reduzierte. Somit konnte ich mich nicht mehr von der Stelle rühren. Auch Konny wurde bewegungsunfähig gemacht, indem Rainer sie mit wenigen geübten Handgriffen auf dem Küchenboden im Hogtie fesselte.

Die Herrin hingegen wurde von ihrem Knebel, den Fußfesseln und dem Fesselhandschuh befreit. „Da es immer noch dein Geburtstag ist, will ich Gnade walten lassen, Schatz“, verkündete Rainer dann. Zärtlich strich er ihr über die Wange. „Eigentlich müsste ich dich nach deiner unfairen Attacke gegen unsere Gummisklavin disqualifizieren.“ Seine Mundwinkel deuteten ein Lächeln an. „Genau genommen war deren Verhalten der Latexsklavin gegenüber gleichermaßen unfair. Allerdings hatten wir zum Glück überhaupt keine Regeln vereinbart, gegen die du mit diesen wirklich hinterhältigen Aktionen verstoßen haben könntest. Herzlichen Glückwunsch zu deinem großartigen Sieg!“

Mir entwich ein mürrisches Brummen.

„Bist du etwa anderer Meinung, Latexsklavin? Nur raus mit der Sprache!“ , fragte mich Rainer mit fiesem Grinsen. Er schaltete meine Sprachausgabe frei.

Ich tippte lediglich ein knappes „nein, Herr“ in mein Sprachausgabesystem. Es blieb mir nichts anderes übrig, als meine Niederlage zu akzeptieren. Demütig senkte ich den Kopf.

In dem Moment schoss erneut eine gewaltige Ladung Reizstrom in meinen Intimbereich. Offensichtlich hatte Rainer soeben die Funktion ‚Statue’ aktiviert. Die beiden Dildos in mir fingen an zu rumoren. Jede weitere noch so winzige Bewegung meinerseits würde demnach unangenehme Folgen nach sich ziehen.

Mein Herr grinste. „Gut.“ Als ob dies nicht schon als Strafe ausreichte, fragte er an seine Gattin gewandt: „Also Schatz, was meinst du? Wie sollen wir die beiden Verliererinnen denn jetzt bestrafen?“

Logisch, dass ich im Gegensatz zu Rainer Sibylles Vorschlag nicht ganz so toll fand, bestand dieser doch darin, zunächst bei weiterhin aktiver Statuenfunktion mit einer Reitgerte zu zweit auf meine Pobacken und Oberschenkel zu hauen. Es dauerte nicht lange, bis ich mich zuckend und wimmernd neben Konny auf dem Küchenboden wiederfand. Zum Glück hatten meine Herrschaften bald darauf Erbarmen und erlösten mich von dieser schrecklichen Folter. Selbstverständlich dankte ich ihnen umgehend. Zur Belohnung wurde ich ebenfalls im Hogtie gefesselt.

Dann war meine Freundin an der Reihe. Korinna sollte ebenfalls mit der Gerte gequält werden. Zunächst legte der Herr sie – nach wie vor gefesselt – auf dem Esstisch ab. Anschließend durfte sie ihn mit dem Mund verwöhnen, während Sibylle ihren Hintern mit der Reitpeitsche bearbeitete. Sowie Konny Rainers Saft geschluckt hatte, bedankte sie sich ebenfalls artig: „Danke, Herr!“

Unsere Herrin schien Lust auf mehr zu haben. Sie fasste sich mit der Hand in ihren Schritt, während sie den Herrn liebevoll streichelte. Sie flüsterte ihm etwas ins Ohr.

Was auch immer sie ihm gesagt hatte, es schien unserem Herrn sehr zu gefallen, wie uns sein Lächeln verriet. „Natürlich darfst du das. Immerhin ist heute dein Geburtstag!“

Er legte die Fernsteuerung für meinen Anzug neben Korinna auf den Tisch. Ebenso die Schlüssel für ihre Fesseln. „Meine Frau und ich müssen was im Schlafzimmer erledigen. Ihr könnt euch ja gegenseitig befreien. Also, bis später!“

Vergnügt ließen uns unsere Herrschaften allein.

„Wenn du es schaffst, meine Fesselung zu beenden, könnte ich dich ebenfalls befreien“, erklärte ich meiner Freundin.

Wenig später saß ich mit Konny am Esstisch und tranken gemeinsam einen Kaffee. Dabei erzählte ich ihr ausführlich von meinen Erlebnissen bei der Fetisch-Party in dem Club.

„So ein Mist, da habe ich ja wirklich einiges verpasst“, klagte sie deprimiert. „Dieser Bernd wäre mir sicherlich sehr sympathisch gewesen. Andererseits habe ich plötzlich irgendwie Lust, mit dir zu spielen. Meinst du, unsere Herrschaften würden das erlauben?“

Der Inhalt ihrer Worte zusammen mit dem verführerischen Tonfall regte auch meinen Appetit an. „Ich würde davon abraten, die beiden jetzt zu fragen. Sie dürften gerade sehr beschäftigt sein. Außerdem ist heute noch nicht Wochenende, das heißt, genau genommen trägst du deine Sklavinnenmontur gerade freiwillig“, gab ich zu bedenken. „Da die Herrschaften wahrscheinlich noch bis heute Abend verhindert sein werden, solltest du dich jetzt besser umziehen und deine Rolle als meine Ersatzherrin einnehmen.“

„Einverstanden! Bring du in der Zwischenzeit mal die Peitschen aus der Küche zurück in den Folterkeller. Die werde wir – beziehungsweise ich – dort gleich brauchen.“

---


Für heute war es das. Wie es weitergeht, erfahrt ihr im nächsten Abschnitt.

Bis dann!
Eure Carmen


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DarkO am 12.01.21 um 16:19 geändert
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andreas Volljährigkeit geprüft
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:11.01.21 21:47 IP: gespeichert Moderator melden


Schön das es den nächsten Teil heute gibt. Ein tolles Rennen und ich hoffe Carmen ist jetzt wieder etwas fleißiger beim schreiben . Vielleicht hatte sie ja auch ein schönes Weihnachtsfest und Jahreswechsel...

Schönen Abend
Andreas
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DarkO
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:12.01.21 18:38 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo liebe Forengemeinde,

hier kommt der nächste Teil meiner Geschichte:

Beim Arzt und bei meinen Eltern

Über Weihnachten durfte ich für zehn Tage zu meinen Eltern fliegen.

Auch schon vor meiner Verwandlung in eine Latexsklavin sah ich meine Familie in der Regel höchstens zweimal pro Jahr. Das lag nicht etwa daran, dass ich mich mit ihnen nicht gut verstanden hätte, sondern hatte schlicht den Hintergrund, dass sie ihr Ferienhaus in Andalusien inzwischen zu ihrem Hauptwohnsitz gemacht hatten.

Seither verlassen meine Eltern diese Gegend nur noch, um woanders Urlaub zu machen. Mein Vater leidet nämlich seit einigen Jahren an einer chronischen Krankheit, was zur Folge hat, dass er das Klima in Deutschland nicht mehr verträgt.

Dementsprechend muss ich nun immer nach Südspanien reisen, wenn ich Papa und Mama besuchen möchte. Das macht man nun mal nicht mal eben an einem Wochenende.

Auch dieses Jahr waren mein Onkel und meine Cousine ebenfalls wieder bei meinen Eltern zu Besuch. Wir hatten eine Menge Spaß zusammen.

Wie ich am Anfang meines Berichtes bereits dargestellt habe, bin ich, während ich meine Eltern besuche, nicht in meiner schwarzen Rüstung aus Gummi und Karbon eingeschlossen. Außerdem darf ich in dieser Zeit meine Haare auf dem Kopf tragen. Es ist zu befürchten, dass sich mein Anblick ansonsten schädlich auf den Gesundheitszustand meines Vaters auswirkt.

Ansonsten gibt es zu meiner Reise nicht sonderlich viel zu berichten. Natürlich war es anfangs ungewohnt für mich, normale Stoffkleidung zu tragen. Außerdem musste ich ständig aufpassen, dass mich niemand ohne Haare auf dem Kopf erwischte.

Die Sehnsucht nach meinem Oskar wuchs jeden Tag ein Stück mehr. Nach einer Woche begann ich schließlich, die verbleibenden Stunden bis zu meiner Heimreise zu zählen.

Am Tag nach meiner Rückkehr standen zunächst meine regelmäßigen Untersuchungen beim Gynäkologen und beim Zahnarzt auf dem Programm. Letzterer hat im Anschluss an die Kontrolle auch wieder meine Zähne neu versiegelt.

Daraufhin konnte ich mich endlich erneut in Oskar einschließen lassen. Als die Verriegelungen an den beiden Karbonschalen, welche meinen Oberköper umfassen, hörbar einrasteten, lief mir ein wohliger Schauer über den Rücken. Endlich fühlte ich mich wieder komplett.

---


Für heute war es das. Wie es weitergeht, erfahrt ihr im nächsten Abschnitt.

Bis dann!
Eure Carmen

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andreas Volljährigkeit geprüft
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:12.01.21 21:54 IP: gespeichert Moderator melden


Wow, da war jemand fleißig . Mal sehen was alles so zum Jahreswechsel passiert ist...

Schönen Abend
Andreas
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DarkO
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  RE: Latexsklavin Carmen Datum:20.01.21 23:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Forengemeinde,

hier kommt der nächste Teil meiner Geschichte:

Der Kaminabend

Samstagabend, nachdem das Abendessen abgeräumt und mein letzter Aufenthalt im Alkoven für diesen Tag abgeschlossen war, trug mir mein Herr auf, in dem Kamin im Wohnzimmer Feuer zu machen. Dazu musste ich Brennholz aus dem Garten holen, denn der Korb neben dem Ofen war leer.

Mit besagtem Korb bereits in der Hand überlegte ich kurz, wie ich nun das Holz am schnellsten aus der Kälte draußen rein ins Warme transportieren sollte. Es hatte überraschend viel geschneit. Also waren die Terrassenplatten bestimmt sehr glatt und die Sohlen meiner Stiefel hatten keinerlei Profil. Ich befürchtete, dass ich auszurutschen und hinfallen würde. Einen bis oben gefüllten Holzkorb zu tragen hätte sich zusätzlich negativ auf mein Gleichgewicht ausgewirkt. Ich kam zu dem Schluss, dass es am einfachsten und sichersten wäre, wenn ich mich auf meinen kleinen Elektrowagen schwang.

Gedacht, getan. So stand ich wenig später auf meinem Wägelchen kniend wieder vor dem Kamin. Mit beiden Händen hielt ich den schweren Korb, den ich bis oben hin mit Holzscheiten gefüllt hatte, und stellte ihn zurück an seinen Platz. Aber wie bekam ich die Holzscheite nun in die Mitte des Ofens? Wegen der breiten Kaminbank war es unmöglich, näher heranzufahren. Der Haltebügel in meinem Rücken verhinderte, dass ich meinen Oberkörper weit genug nach vorne beugen konnte. Trotz aller Anstrengungen schaffte ich es nicht. Also musste ich zunächst erst einmal von dem Sklavinnengefährt absteigen.

Dann war es ganz leicht. Ich ging ich vor den Ofen in Hocke, schob mit der linken Hand die Glastür vor der Brennkammer nach oben und bildete in dessen Mitte mit der Rechten einen kleinen Holzstapel, welchen ich daraufhin anzündete.

Um zu kontrollieren, dass mein schönes Feuer nicht wieder ausging, setzte ich mich auf den Teppich, der in sicherer Entfernung vom Kamin auf dem Boden lag, stützte meine Schultern auf den nach hinten gestreckten Armen ab und legte die Beine übereinander.

Für eine Weile beobachtete ich das Spiel der Flammen, welches von meinen glänzenden schwarzen Oberschenkeln reflektiert wurde, und genoss die Wärme, die sich langsam im Raum ausbreitende.

Ein lautes ‚Hey!’ riss mich abrupt aus meinen Träumereien.

Mein Herr stand unvermittelt im Wohnzimmer und sah erst auf mich herab, dann auf meinen Scooter neben dem Kamin. Um seinem Blick folgen zu können, musste ich, wegen der starr nach vorne gerichteten Helmkamera, den Körper etwas zur Seite bewegen.

Wütend schrie er mich an: „Was ist denn hier los? – Wenn ich dir eine Aufgabe gebe, und das war diesmal eine sehr einfache, dann gehe ich davon aus, dass du sie zügig und bis zu Ende ausführst!“
Das Wort ‚Ende’ sprach er dabei noch lauter aus.

Mir wurde klar, dass ich nicht daran gedacht hatte, meinen Wagen zurück in mein Zimmer zu fahren.

„Da braucht wohl mal wieder jemand eine Lektion“, ging die Zurechtweisung weiter. „Die kannst du haben!“

Im nächsten Moment wurden die Bildschirme in meinem Helm schwarz und ich hörte nur noch das Piepsen in meinen Ohren, welches ankündigte, dass die Maßregelung von jetzt an nonverbal fortgesetzt wurde und ich mich bald nicht mehr würde bewegen können. Also drehte ich mich schnell auf den Bauch.

Erbarmungslos zogen die Winden im Tornister meinen Kopf, sowie meine Hände und Füße in Richtung meines Hinterns. Mehr aus Reflex versuchte ich, dagegen anzukämpfen, was natürlich aussichtslos war.

Schließlich stellten die Seilwinden ihre brutale Arbeit ein. Wie üblich war ich bis auf Weiteres nicht mehr dazu in der Lage, mich auch nur ein winziges Bisschen zu rühren.

Dann passierte für eine ganze Weile gar nichts. Ich konnte nicht abschätzen, wie lange ich schon einfach nur so da lag. Wenigstens spürte ich die weichen Fasern des Teppichs unter mir. Die Wärme des Kamins neben mir ebenfalls angenehm. Sicher, die durch meine strenge Fesselung verursachte, unbequeme Körperhaltung würde bald anfangen, weh zu tun, aber bis jetzt ließ es sich noch gut aushalten. Bestimmt war das noch nicht der gesamte Umfang meiner Bestrafung.

Jemand musste meine Gedanken erraten haben, den schlagartig hatte ich Schmerzen am ganzen Leib: Die auf der Innenseite meines Catsuits verteilten Elektroden stachen mich wie unzählige Nadeln. Besonders schlimm war es an meiner Perle sowie am Po. Ich wollte in meinen Knebel schreien, bekam jetzt aber zudem auch fast keine Luft mehr.

Gefühlt etliche Minuten hielten die Schmerzen an, während ich mich immer stärker nach etwas mehr Atemluft sehnte.

So plötzlich, wie die Elektroschocks über meinen Körper kamen, hörten sie auch wieder auf. Zudem bekam ich jetzt endlich ausreichend Sauerstoff. Jedenfalls, solange ich kräftiger als normal atmete. Das Ventil in meinem Rücken war noch immer nicht komplett offen. Darüber hinaus roch die Atemluft jetzt nach Urin. Trotzdem war ich für einen kurzen Augenblick erleichtert, dass ich anscheinend jetzt das Schlimmste überstanden hatte.

Die anschließend folgende Ladung an Stromimpulsen, welche der ersten bezüglich Intensität in nichts nachstand, überzeugte mich prompt vom Gegenteil. Wenigstens wurde meine Lunge weiterhin mit genügend Atemluft versorgt.

Ich wollte dieses im Augenblick für mich sehr kostbare Gut nicht mit Schreien oder Quieken verplempern, also biss stattdessen so stark auf den Knebel, dass mir zusätzlich noch der Unterkiefer schmerzte.

Die Tortur war dieses Mal schneller wieder vorbei. Vielleicht kam dieser nur subjektive Eindruck aber auch dadurch zustande, dass ich nun zur Abwechslung keine Atemnot verspürte. Das Reduzierventil, welches die Luftzufuhr regulierte, schien jetzt weiter geöffnet zu sein, als es zu Beginn der zweiten Schmerzattacke der Fall gewesen war. Gierig sog ich den Pippiduft ein.

Dass auf ‚zwei" die Drei folgt, weiß jedes Kind. So musste auch ich diese unangenehme Erfahrung machen. Gerade, als meine Atmung wieder etwas ruhiger wurde.

Der dritte Durchgang unterschied sich von den beiden vorhergehenden dadurch, dass die Stromschläge, die mir unentwegt verabreicht wurden, nicht wieder aufhörten, sondern lediglich kontinuierlich schwächer wurden, bis sie sich in sanftes Kribbeln verwandelten. Am Schluss spürte ich dieses jetzt sehr angenehme Kitzeln nur noch zwischen meinen Beinen.

Gleich darauf begannen die beiden prall aufgepumpten Vibratoren in meinem Anus und meiner Lustgrotte zu rotieren. Ich bewegte mich rasant auf einen Orgasmus zu. Obwohl es vorhersehbar war, gab ich meinen Frust durch lautstarkes Grunzen kund.

Weiterhin absolut bewegungsunfähig lag ich auf dem Boden. Festgehalten von Oskars gleichermaßen sanfter wie unnachgiebiger Umarmung wurde ich von ihm immer und immer wieder aufs Neue ganz nahe an den Rand eines Höhepunkts getrieben. Aber leider nie weiter. Ich quiekte, zerrte an meinen Fesseln. Doch die einzige Bewegung, welche mir noch möglich war, war die, am ganzen Köper zu zittern und zu beben. Und das tat ich jetzt.

Die Wärme aus dem Kamin heizte mich zusätzlich weiter an. Unfähig dazu, noch einen klaren Gedanken zu fassen, wusste ich nicht, ob ich wollte, dass es bald aufhörte oder doch lieber noch viel länger andauerte, zumindest solange, bis ich endlich einen Orgasmus bekam.

Völlig überraschend durfte ich einige Runden später dann tatsächlich kommen. Eine gewaltige Welle rauschte über mich hinweg.

Auch nachdem Oskars Liebkosungen, bestehend aus einer Mischung aus Vibrationen und kleinen Elektroimpulsen, geringer geworden waren, bebte mein Körper eine Minuten lang unverändert weiter. Sogar, als die Einbauten meines Anzugs ihre Stimulationen vollkommen eingestellt hatten, wurde mein Zittern nur langsam schwächer. Meine Fesselung wurde gelöst, trotzdem blieb ich erschöpft auf dem Boden liegen. Irgendwann muss ich dann wohl eingedöst sein.

Als ich wieder zu mir kam, blickte ich in zwei grinsende Gesichter, die sich zu mir herunter beugten. ich lag seitlich, den Kopf auf meinen rechten Arm gestützt und die Beine leicht angewinkelt, auf dem Teppich vor dem Kamin. Das Feuer darin war inzwischen heruntergebrannt, nur noch eine leichte Glut glimmte rot in der Mitte der grauen Asche.

„Wir gehen jetzt in unser Bett. Wenn du aufstehen kannst, dann mach dich fertig für die Nacht und komm mit uns. Es war wirklich ein Vergnügen, dir zuzuschauen, wie du da auf dem Teppich mit deinem Anzug gekämpft hast!“ Rainer reichte mir seine rechte Hand, um mir beim Aufstehen behilflich zu sein.

„Ja, komm“, sagte Sibylle und klatschte mir auffordernd auf den Hintern.

Ich freute mich über die spontane Einladung, mit meinen Herrschaften zusammen zu kuscheln und zu schlafen. Außerdem war ich froh, dass die beiden meinen Gesichtsausdruck unter meiner dicken, unbeweglichen Maske nicht sehen konnten.

Mit sehr wackeligen Beinen wollte ich mich schon auf den Weg zu meinem Zimmer machen, als ich mit Freuden erkannte, dass mein Elektrowagen noch immer in der Nähe stand. Also kletterte ich darauf.

In meinem Zimmer angekommen parkte ich mein Sklavinnenmobil. Eigentlich hätte ich mich jetzt noch in meinen Alkoven stellen sollen, damit mein Abwassertank geleert und mein Nahrungstank mit Wasser gefüllt wurde. Aber lieber trank ich später meinen eigenen Sekt, als dass ich vor dem Schlafen noch eine halbe Stunde in der Ladestation stehend verbracht hätte. Außerdem warteten die Herrin und der Herr auf mich.

Ein heftiger Elektroimpuls durchzuckte meine ohnehin schon sehr malträtierte Vaggi ohne Vorwarnung. Die rot blinkende Batterieanzeige vor dem rechten Auge zeigte mir den Grund dafür an.

„Da wäre deine Vorwarnung gewesen, wenn du mal etwas früher darauf geachtet hättest“, sagte ich zu mir.

Dass die Akkus in meinem Rucksack – ebenso wie mein Körper – nach den vielen Elektroschocks auch nicht mehr in ihrer besten Verfassung waren, leuchtete ein. Also beeilte ich mich, nach oben ins Schlafzimmer zu gelangen. Dort gab es am Fußende des Bettes ein langes Stromkabel, dessen Stecker an meinen Anzug passte.

Ich wollte unbedingt vermeiden, Oskar eine weitere Gelegenheit dazu zu bieten, mir einen ‚Gute-Nacht-Kuss’ zu verabreichen.

---


Für heute war es das. Wie es weitergeht, erfahrt ihr im nächsten Abschnitt.

Bis dann!
Eure Carmen


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von DarkO am 20.01.21 um 23:38 geändert
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