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lot
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Bayern


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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:04.01.21 16:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Belle,

auch von mir ein gutes neues Jahr.

Hoffe du hast nicht zu große Probleme mit diesem sch... Virus.
gute Besserung


Viele verschlossene Grüße
lot

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Erin
Stamm-Gast

Brandenburg


Lebe deine Träume

Beiträge: 186

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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:04.01.21 19:09 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Belle auf ein neues Jahr .Kurier dich erst mal richtig aus bevor du dich wieder reinhängst, wünsche dir alles Gute !!!

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I'am Imposible
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:05.01.21 15:56 IP: gespeichert Moderator melden


Freut mich auch sehr daß es bald wieder weiter geht. Zumal ja im Moment wieder ein Wendepunkt erreicht ist, der viele Wege offen lässt.
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Belle
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:08.01.21 09:08 IP: gespeichert Moderator melden


Kayla Teil 5 Das neue Leben
Kapitel 3

„Wir haben gemeinsam vereinbart, dass sie sich hier und jetzt, ihrer kompletten Kleidung entledigen, sich also, völlig nackt ausziehen werden. Sie werden allen hier die Reste ihrer Rechtlosigkeit zeigen“.

Schweigen herrschte in der Runde, alle sahen mich an als mir die Kinnlade herunterklappte. Ich blickte jeden nach der Reihe an, auch die 2 Kolleginnen, doch die zeigten mit ihrem Gesichtsausdruck, dass es auch ihnen ernst dabei war. Die ganze Chefetage schaute mich fordernd an.

„Aber, das können sie doch nicht von mir verlangen“, stotterte ich.
Denken sie an ihren Arbeitsplatz. Ich bin der Chef hier und ihre Kolleginnen und Kollegen, gehören zur oberen Etage.

Was hier gesagt oder besprochen wird ist einfach das Gesetz. Also werden sie sich hier entblößen, damit jeder ihren Körper sehen kann. Jetzt aber genug der Worte, es ist beschlossene Sache, machen sie schon und legen los“!

Ich konnte es nicht fassen was ich da hörte. Nochmals in die Runde blickend sah ich die Entschlossenheit in den Gesichtern. Es war mir ungeheuer peinlich. Der Raum hatte drei Fensterfronten mit riesigen Glasscheiben.

Auf allen Seiten grenzten Bürogebäude an dieses Haus. Womöglich konnte man von dort auch sehen, wie ich gleich hier nackt stehen würde.

Zuerst entledigte ich mir meiner Schuhe. Da ich die Knöpfe meines Jacketts schon geöffnet hatte, als ich hierher geeilt kam, brauchte ich es nur abzustreifen. Sorgfältig legte ich die Sachen auf meinen Stuhl. „Muss das wirklich sein, flehte ich ihn an“.

„Keine Widerrede, weitermachen mit dem Ausziehen! Und drehen sie sich dabei etwas, damit wir sie von allen Seiten gut sehen können“!

Ich schämte mich ungemein. Ich hatte einen hochroten Kopf als ich den Blicken der anderen Kollegen begegnete. Ich wusste das über mich schon getuschelt wurde, und dass gemutmaßt wurde, ich sei eine Straftäterin bzw. eine Rechtlose gewesen.

Unbeholfen nestelte ich an den Knöpfen meines weißen Hemdes herum, zog es aus dem Rock hervor, aber noch nicht gleich aus. Da war noch eine Hemmschwelle.

Die anderen konnten den Ansatz des weißen BHs und meinen Bauch sehen. Ich schluckte und zog das Hemd aus. Meine kleinen Brüste waren nun nur noch von dem Spitzen-BH bedeckt. Schnell legte ich das Kleidungsstück auch auf meinen Stuhl. Meine Arme hatte sie vor der Brust überkreuzt.

Es brauchte wieder eine Weile und den Blick in die anderen Gesichter, bis ich mich am hinteren Reißverschluss des Rocks abmühte, diesen noch kurz mit den Fingern oben hielt und dann die Beine heruntergleiten ließ.

Neben meinem weißen, leicht durchsichtigen Slip bedeckten noch zwei halterlose schwarze Strümpfe meine Beine.

Durch den Slip war gut mein kahler Intimbereich zu erkennen. Ich drehte mich mit geschlossenen Augen um meine eigene Achse, nachdem ich den Rock abgelegt hatte.

Um die kommende Nacktheit vor meinen Kollegen hinauszuzögern strich ich übertrieben langsam erst den einen halterlosen Strumpf, dann den anderen an meinen Beinen herunter. Ich wusste, dass ich dadurch jedem meinen runden Po präsentierte.

Aber das Höschen bot mir noch etwas Schutz. Auch diese Kleidungsstücke wanderten zum Kleiderberg. Ich biss mich kurz auf ihre Unterlippe, dann machte ich mich daran meinen BH zu öffnen. Ich zog in über die Arme, warf diesen zu dem Kleiderstapel und verschränkte sofort die Arme wieder vor ihren kleinen Brüsten.

„Jetzt zieren sie sich nicht so und nehmen die Arme da weg“!

Langsam lies ich die Arme auf Befehl sinken und offenbarte den Anwesenden zwei kleine, runde, leicht birnenförmige Brüste, die beim Drehen leicht wippten. Ich spürte die Blicke auf meiner nackten Haut.

„Spielen sie ein bisschen mit ihren Brüsten und zeigen sie uns wo sie beringt waren“!

Ich schluckte und begann mit beiden Händen meine Brüste zu massieren. Selbst die 2 anderen Kolleginnen sahen mir gebannt zu.

Ich nahm meine Brustwarzen zwischen die Finger, zog daran, knetete weiter und zeigte ihnen die Löcher, durch welche mir damals die Ringe gezogen wurden.

Nach, für mich endlosen Minuten, fasste ich mir in den Bund meines Höschens, lies es die Beine heruntergleiten und legte es ebenfalls ab.

Jetzt war ich ganz nackt, ich bedeckte meinen Intimbereich mit beiden Händen.
„Jetzt lassen sie die Hände weg, wir wollen sie anschauen“!

Ich nahm meine Hände weg. Jeder konnte nun direkt auf meine Schamlippen Blicken. Meine nackte Vulva schaute ihnen entgegen.

„Frau O Brian, zeigen sie uns doch auch ihre Schamlippen wie sie sie mir, beim Betriebsarzt gezeigt haben“, meinte der Chef. Leicht breitbeinig stellte ich mich auf und zog peinlich berührt meine Schamlippen nach vor. Jeder konnte so die großen Löcher sehen.

Jeder konnte aber auch deutlich sehen wie mich diese ganze Situation erregte. „So nun auf alle Vieren wie ein kleiner Hund“.

Artig folgte ich den Anweisungen von Herrn Simson und begab mich, auf Knie und Hände gestützt, nach unten und trottete so über den Boden. Meine Brüste baumelten nach unten, jetzt hatte jeder einen direkten Einblick auf meinen knackigen Po und die Schamlippen leuchteten glänzend feucht hervor.

So vergingen wieder etliche Minuten. Jeder sah das R auf meinem Hintern. Das Zeichen einer Rechtlosen in meinen Körper eingebrannt für immer sichtbar. Einmal musste ich so um den Runden Tisch kriechen.

„So, nun setzten sie sich wieder auf ihren Platz, wir fahren mit unserer Besprechung fort“.

Mit hochrotem Kopf, diesen nach unten geneigt, um keinem ins Gesicht schauen zu müssen, krabbelte ich auf meinen Platz zu. Ich setzte mich eilig hin. Weiterhin war mein Blick gesenkt und ich spürte das kalte Leder an meinem Hintern.

Die beiden Männer neben mir klotzen mir unverhohlen auf meine Brüste. Ich war aber froh jetzt endlich zu sitzen, es gab mir doch eine gewisse Sicherheit unter dem Tisch den Rest meines Körpers verstecken zu können.

Die Konferenz wurde weitergeführt, am Ende ermahnte mich der Direktor nochmals meine Blöße nicht zu verdecken, sondern sie öffentlich jedem zur Schau zu stellen.

Nach der Besprechung musste ich nackt wie ich war zu Herrn Simson ins Büro.

„Na Kayla, wie hat dir das gerade eben gefallen? Ich muss gestehen als Frau Weber und Herr Brown mir berichteten, dass du devot und masochistisch veranlagt bist und diese Veranlagung laut eines Psychiaters ausleben musst, war ich schon geschockt.

Ich wusste zuerst nichts damit anzufangen. Aber nachdem sie mir erzählten was du alles in den letzten Jahren mitgemacht hast und dass dies alles zu deiner Eingliederung notwendig ist, habe ich mir schließlich dieses Szenario ausgedacht. Die Einstellungsuntersuchung war auch meine Idee.“

Ich wusste nicht was ich antworten sollte. Frau Weber und Herr Brown hatte ich das also zu verdanken. Sie hatten schon, bevor ich hier anfing zu arbeiten, mit Herrn Simson über meine Veranlagungen gesprochen.

Aber Schluss endlich musste ich zugeben, dass mich das ganze sehr erregt hat.
Was stimmte nur mit mir nicht, wie konnte mich so eine Situation erregen.

Herr Simson meinte es wäre doch eine gute Idee, wenn ich morgens zur Arbeit käme, meine Kleidung in seinem Büro ablegte und nackt an meinen Arbeitsplatz gehen würde. Die Chefetage hatte mich ja eh schon nackt gesehen und andere Mitarbeiter kamen hier selten hoch.

Was sollte ich machen, hatte ich eine Möglichkeit dies abzulehnen. Schließlich gehorchte ich Herrn Simson.

Die nächsten Tage waren wie ein Spießrutenlauf. Ich kam morgens, ging direkt in das Büro des Chefs, zog mich dort unter seinen Blicken nackt aus und begann meine Arbeit.

Viel öfter als sonst kamen Leute in mein Büro, einige offensichtlich nur um meine Nacktheit anzustarren, andere schoben belanglose Dinge vor. Einigen fiel vor meinem Schreibtisch plötzlich etwas auf den Boden, sie knieten sich tief um es aufzuheben.

Da ich einen nach vorn offenen Schreibtisch hatte, konnte jeder zwischen die Schenkel schauen und meine kahlen Schamlippen begutachten. Auch Kolleginnen waren darunter. Es gab Kollegen beiderlei Geschlechts hier, die laut bestimmten ich solle meine Beine mehr spreizen.

Ich tat wie befohlen und offenbarte noch mehr meiner Vulva. Einige verlangten ich solle mich Selbstbefriedigen. Auch dies tat ich. Ich steckte einen Finger vor den Augen meiner Kollegen, in meine Vagina, und massierte mich gleichzeitig an meinen Brüsten.

Einmal sollte ich sogar einen Kugelschreiber in meine Scheide stecken. Ich tat dies alles und ich wurde regelmäßig feucht dabei. Herr Miller unser kleiner dicker Buchhalter, kam sehr oft in mein Büro. Es schien ihm zu gefallen wie ich hier sitzen musste.

Im Kopierraum trafen sich auch immer mehr Leute, wenn ich etwas zu kopieren hatte. Einmal sollte ich mich sogar auf den Kopierer setzen, damit Bilder von ihrem Hintern gemacht werden konnten.

Erst nach fast 2 Wochen durfte ich wieder normal gekleidet meiner Arbeit nachgehen. Wenn meine Kollegen wüssten, dass ich jede Nacht nackt in Windeln ans Bett angekettet werde, würden sie mich bestimmt auch abends zu Hause besuchen.

Eines Morgens, ich saß gut gekleidet an meinem Arbeitsplatz, kam Herr Miller zu mir. Er war für mich so ein richtig kleiner, geiler Schleimer.

„Hallo Kayla, ich habe dich nun schon die ganze Zeit beobachtet ich habe mit Herrn Simson und mit Herr und Frau Weber über dich gesprochen. Keinem von uns ist entgangen, dass du devot und masochistisch veranlagt bist und Gefallen daran hast, dich demütigen zu lassen.

Kayla ich habe einen Vorschlag zu machen. Ich selbst bin in der BDSM Szene sehr aktiv und würde mich freuen, wenn du deine Neigungen bei mir ausleben möchtest“.

Ich wusste nicht was ich auf diese Direktheit antworten sollte. Mit großen Augen schaute ich ihn an. Dann schaute ich verlegen auf den Boden. Ja ich wusste, was er mit BDSM meinte.

„Du musst dich ja nicht gleich entscheiden, ich würde einen Vertrag aufsetzten in dem alles steht und auch alles geregelt ist. Überlege es dir wenn du Fragten hast, kannst du mich jeder Zeit anrufen.“

Dann verlies er den Raum. Was hatte das zu bedeuten? Was hatte Herr Miller da gerade gesagt? Ich war doch jetzt eine ganz normale freie Frau warum sollte ich mich den so einem alten Mann wie Herr Miller unterwerfen. Wortlos schüttelte ich den Kopf.

Ich versuchte meine Arbeit zu machen, aber immer wieder gingen mir die Worte von Herrn Miller durch den Kopf. Irgendwie spürte ich, je mehr ich darüber nachdachte, wieder dieses Kribbeln zwischen meinen Beinen.

Das Angebot von Herren Miller lies mich einfach nicht mehr los. Dauernd schwirrte es in meinem Kopf. Ich merkte, wie dabei meine Arbeit auf der Strecke blieb. Ich konnte nur hoffen, dass dies meinem Chef nicht auffallen würde.

So vergingen die Tage. Nachts wenn ich in Windeln, nackt auf meinem Bett fixiert war, stellte ich mir vor, ich wäre so nun Herrn Miller, diesem kleinen, dicken, schleimigen, alten Mann ausgeliefert.

Ja Herr Miller war überhaupt mich mein Typ aber vielleicht war es ja genau das, was mich in Gedanken erregte. 2 Wochen hatte ich mir nun über dieses Angebot Gedanken gemacht, 2 Wochen hatte ich ihn jetzt nicht mehr gesehen. Was sollte ich nur machen, so konnte es auf jeden Fall nicht mehr weitergehen.

Es war nur eine Frage der Zeit bis mich Herr Simson, aufgrund meiner Arbeitsleistung, wieder nackt der Chefetage vorführen würde. Obwohl es mich doch sehr erregte, wollte ich dies auf jeden Fall verhindern.

Schließlich entschloss ich mich Herrn Miller anzurufen. Mit zittrigen Händen wählte ich seine Nummer. Als er abnahm brauchte ich kaum etwas zu sagen, er meinte nur er käme gleich vorbei.

Ich hatte den Telefonhörer kaum aufgelegt, stand Herr Miller schon in meinem Büro. Er hatte die Tür hinter sich geschlossen.

„So Kayla willst du mein Angebot annehmen?“ fragte er mit ruhiger Stimme.

Mit rotem Gesicht schaute ich ihn an, „ich weiß es noch nicht, aber es lässt mir keine Ruhe. Wie soll denn das ganze ablaufen“?

Herr Miller erklärte mir, dass er wie schon gesagt, BDSM auslebe und er in gewissen Kreisen in der Szene verkehre. Er habe zu Hause einen Raum für verschiedene Spielarten eingerichtet und ich könne bei ihm auch wohnen. Er hielt mir einen Vertrag vor die Nase und meinte ich müsse nur Unterschreiben. Herr und Frau Weber hätten dem ganzen auch schon zugestimmt.

Oberflächlich schaute ich auf das Deckblatt. „Vertrag zwischen Herr Miller und Frau O Brian“ Ich wusste nicht was ich machen sollte. Herr Miller wollte mich nicht unter Druck setzen und gab mir Zeit. Er wollte, dass ich mir den Vertrag in Ruhe durchlese.

Ich selbst war jedoch schon wieder so erregt, dass ich einfach meinen Kugelschreiber nahm und meine Unterschrift daruntersetzte. Ich war ja eine freie Frau und konnte unterschreiben was ich wolle.

Grinsend nahm Herr Miller den unterschriebenen Vertrag, unterschrieb selbst und nahm ihn zu sich. Dann steckte er mir eine Karte mit seiner Anschrift zu und meinte

„Ich sehe dich heute Abend um 19:00 Uhr. Du brauchst nichts mitzubringen“.

Dann saß ich wieder alleine in meinem Büro. Mein Herz klopfte und ich überlegte mir was ich da wohl unterschrieben hatte. Es war noch nicht lange her, als ich aus der Gefangenschaft entlassen wurde, hatte ich mich jetzt schon wieder in eine solche begeben.

In meinem Kopf ging es Rund, was habe ich nur gemacht. Dann wieder das Gefühl der Erregtheit, ein ständiges hin und her überkam mich. Endlich war der Arbeitstag zu Ende. Herr Weber holte mich heute ab. Eine seltsame Stille lag in der Luft.

„Du hast dich also entschieden“, meinte Herr Weber beiläufig. Erschrocken sah ich ihn an. „Ähhh ja ich habe einen Vertrag unterschrieben.“

„Ich denke du hast dich richtig entschieden. Ich hoffe du hast ihn dir auch gut durchgelesen. Es wird kein Zuckerschlecken werden.“

Ich traute mich nicht ihm zu sagen, dass ich nur das Deckblatt gesehen hatte und nickte nur. „Du kannst dich zu Hause noch mal duschen und frisch machen, deine Sachen haben wir alle schon in Kisten verpackt. Herr Mille hat alles schon abgeholt. Mitnehmen brauchst du ja nichts“.

Als wir zu Hause ankamen ging ich hoch in mein Zimmer. Es war komplett leergeräumt. Nur noch die Möbel standen da. Ich öffnete meinen Kleiderschrank aber dieser war leer. Ich konnte suchen so lange ich wollte, kein einziger persönlicher Gegenstand von mir, war noch vorhanden.

Ich ging ins Badezimmer um zu duschen. Alles was ich am Körper trug legte ich auf den kleinen Hocker im Badezimmer. Dann stieg ich unter die Dusche und machte mich frisch. Ich zweifelte an meiner Entscheidung aber dann kam wieder das komische Gefühl, welches mich alleine durch meine Gedanken zum Orgasmus kommen ließ.

Ich strich über meine Brustwarzen und fühlte die Löcher, welche man mir verpasst hatte. Hart wie Stahl standen sie von meinem Körper ab. Die Löcher in meinen Schamlippen waren so Groß da konnte ich fast meinen kleinen Finger durchstecken.

Das warme Wasser lief über meinen nackten Körper und ich streichelte mich immer weiter bis ich durch Frau Weber in die Gegenwart zurückgeholt wurde.

„Ich habe dir deine Kleidung für nachher hingelegt. Das hier brauchst du in Zukunft nicht mehr“.

Schon war sie wieder verschwunden und ich drehte das Wasser ab. Ich stieg aus der Dusche und betrachtete meinen nackten, 26 Jahre alten Körper im Spiegel. Ja ich war immer noch eine hübsche junge Frau. Meine roten Haare waren fast schon wieder schulterlang. Meine kleinen Brüste waren straff und fest. Ja ich gefiel mir.

Als ich mich abgetrocknet hatte, zog ich die Kleidung an, welche Frau Weber mir bereitgelegt hatte. 1 weiße Bluse, ein en karierten kurzen Rock, Halterlose schwarze Strümpfe, und dazu Mörderische High Heels. Verzweifelt suchte ich die Unterwäsche, aber ich wurde nicht fündig.

So zog ich diese Sachen an, im Bewusstsein, dass ich keine Unterwäsche anhatte und der kurze Rock, gerade mal bis Mitte Oberschenkel reichte. Nicht mehrlange und ich würde so vor der Tür von Herrn Miller stehen.

Ich lief aus dem Badezimmer, wo mich Herr und Frau Weber schon erwarteten. „Schick schaust du aus“ meinte Frau Weber, „dann lass uns also Fahren“.

Ich musste hinten einsteigen und die Fahrt ging los. Wir fuhren wieder Zurück in Richtung Carlsbad wo meine Arbeitsstelle war. Durch Carlsbad durch ging es weiter nach Whites City. Eine kleine Ortschaft in der Herr Miller Wohnte.

Kurz nach Carlsbad, sah ich eine Arbeiterkolonne im Straßengraben. Ich sah wie eine nackte Kahlgeschorene in Ketten breitbeinig kaum laufen konnte.

„Anhalten schnell anhalten“, rief ich und Herr Weber lenkte das Fahrzeug an den Straßenrand. Ich sprang aus dem Fahrzeug und lief zu den gefangenen Frauen. Ja da stand sie vor mir, Amanda.

Nackt in Ketten gelegt wie ein Häufchen Elend. Man hatte ihr tatsächlich den Ring welcher mich einmal zierte durch ihre Schamlippen gezogen. Fest saß dieser und Amanda konnte kaum Laufen.

Jede noch so kleine Bewegung schmerzte Zusehens. Ich stand Angezogen in diesen unendlich hohen High Heels vor ihr und sie schaute ich an. Ihre dicken Brüste waren voller Dreck und die Ringe zogen sie nicht gerade ästhetisch nach unten. Ihr Rücken war gezeichnet mit Striemen welche die Gerte des Aufsehers hinterließ.

„Guten Tag schöne Dame kann ich ihnen helfen“, meinte der junge, gutaussehende Wärter zu mir. „Hallo ich bin Kayla ich habe mir gerade diese nackte Gefangene angeschaut das Arme Ding“

Ein Schlag auf Amandas hängende Brust ließ sie kurz aufschreien. „Diese hier, ja sie kann einem schon leidtun, aber so ist es eben. Los stell dich gerade hin, Hände hinter den Kopf, Beine breit“, schrie er Amanda an, welche dem Befehl sofort nachkam.

Jetzt erst konnte ich sehen wie sie diesen Ring durch Amandas Schamlippen gezogen hatten. Aufgrund ihrer etwas anderen Anatomie, zog sich dieser weit in der Mitte durch große und kleine Schamlippen. Unerbittlich zog das Gewicht schmerzhaft nach unten. Völlig verdreckt hing das Teil zwischen ihren Beinen.

Die Löcher hatten sich entzündet, was ihr höllische Schmerzen bereiten musste. Von der einst so schönen, blonden Cheerleaderin Amanda war nichts mehr zu erkennen. Ihr Nasenring zierte ein Glöckchen, dass bei jeder Bewegung bimmelte und verriet wo sie sich gerade aufhielt. Ich strich ihr über die Wange, „arme Amanda“.

Der zu mir freundliche Wärter, trieb sie aber gleich wieder an zu arbeiten und Amanda landete nackt auf allen Vieren im Staub der viel befahrenen Straße. Ich verabschiedete mich und lief zum Auto zurück. Erst jetzt viel mir wieder ein, dass in wenigen Minuten auch meine Freiheit ein Ende haben würde.

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Thor1984 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:08.01.21 09:42 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die neue Fortsetzung.
Hoffentlich wird Kayla nicht bereuen, was sie da bei Herrn Miller unterschrieben hat. Hoffentlich wird sie Glücklich bei ihm.
Schön dass man lesen durfte, was aus Amanda geworden ist. Auch wenn sie einem trotz ihrer Bösen Art leid tun kann.

Allerdings hast du glaube ich, dass du einen kleinen Fehler dabei hast.
Du hast geschrieben das Kayla 26 Jahre alt ist. Ich meine dass sie bereits älter sei.
Sie wurde mit 19 Rechtlos.
1 Jahr Im Lager
2 Jahre Collage
5-6 Jahre Dann in Kuba

Sie müsste also ein paar Jahre älter sein.
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Belle
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:08.01.21 10:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hi mit gerade 18 verurteilt, gerade 19 ins College, mit 21 ins Gefängnis und nach 5 Jahren mit 26 raus und in die Firma. Jetzt kurz vor dem 27 Geburtstag geht die Fahrt zu Herrn Miller. Ich glaube das Alter kommt so hin. Lg Belle
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I'am Imposible
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:08.01.21 10:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Belle

Super Fortsetzung, die zwar eine Richtung zeigt aber wieder sehr vieles offen für Kopfkino lässt

Danke !!!
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Der_Leser
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:08.01.21 10:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Belle !

Ich habe jetzt erst gelesen, dass du Corona hast/hattest. Ich hoffe es geht dir wieder besser und du behältst keine chronischen Probleme zurück. Die Weihnachtspause hattest du dir sicher anders vorgestellt. Kopf hoch !

Die Story. Mir hatte schon was gefehlt. Ich habe zwar zwischenzeitlich auch in andere Geschichten reingeschaut, aber es dann wieder gelassen. Diene Geschichte ist einfach die Beste. Und wieder diese überraschende Wendung. Man hätte ja mit viel gerechnet, aber damit nicht.

Zwei Fragen haben sich für mich aber beim Lesen dieses letzten Teils aufgedrängt.

a) Selbst wenn Kayla den Vertrag nicht gelesen hat, dann haben das ja ihre "Pflegeeltern" getan. Und diese mögen und lieben sie ja. Diese wollen wohl nur das Beste für ihr "Kind". Auch wenn das in diesem Fall natürlich etwas seltsam sein könnte. Wenn sie nun die Kleidung, etc. nicht mehr braucht, dann frage ich mich schon wie das mit dem Job weitergeht. Also jetzt nicht mit bekleidet, oder nackt in der Firma, sondern überhaupt. Ist es mit dem Job dann vorbei, weil sie nur noch eingesperrt bei ihrem neuen Herren in dessen "Kerker" lebt? Und damit natürlich die Schlussfolgerung: Wird es ihr neuer Herr wieder übertreiben. Wer wird das kontrollieren und muss sie irgendwann (vielleicht erst nach Jahren) aus dem neuen Kerker gerettet werden? Aber da wirst du uns sicher wieder neue Wendungen zusammenbasteln. Es bleibt also spannend und interessant.

b) Das mit Amanda habe ich nicht verstanden. Ich dachte sie wurde zu einer lebenslänglichen Rechtlosigkeit verurteilt. Und das würde ja bedeuten "Endlagerstätte" in Kuba ? Oder gehört es zur Story, dass Kayla auch nicht weis, warum Amanda statt in Kuba im Arbeitslager gelandet ist. Könntest du mich da aufklären ?!

Gruß
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Belle
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:11.01.21 16:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, ich bin fleißig am schreiben und werde morgen den nächsten Teil hochladen. Ich weiß nicht ob er jedem gefallen wird, den ich habe ein auch für mich neues Thema aufgegriffen. Liebe Grüße Belle
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Thor1984 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:11.01.21 17:26 IP: gespeichert Moderator melden


Na dann sind wir mal gespannt was du uns morgen servieren wirst^^
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Belle
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:12.01.21 08:22 IP: gespeichert Moderator melden


Kayla Teil 6 Bei Millers
Kapitel 1

Keine 10 Minuten später standen wir vor dem Haus von Herrn Miller. Ein großes Anwesen mit einer breiten Hofeinfahrt. Irgendwie wurde ich von Herrn und Frau Weber einfach aus dem Fahrzeug geschmissen. Kein Wort der Verabschiedung oder so etwas in diese Richtung. Ich hatte noch nicht einmal geklingelt, da fuhren sie auch schon davon.

So stand ich also hier. Alles was ich bei mir hatte, war diese spärliche Kleidung. Ich wusste nicht was mich erwarten würde. Langsam lief ich zur Tür. Ich drückte den großen goldfarbenen Klingelknopf unter dem Namensschild Familie Miller.

Eine Glocke ertönte und kurz darauf, öffnete ein junger gutaussehender Mann, so in meinem Alter die Tür. Sprachlos stand ich da und wusste nicht was ich sagen sollte. „Guten Tag sie wünschen“ sprach dieser Mann mich an. „ÄHH ich will, zu Herren Miller ich bin doch hier richtig oder“?

„Aber ja doch, einen Moment, kommen sie mit, ich bringe sie zu meinem Vater“. Das war also der Sohn, kein Vergleich zu dem dicken schleimigen Buchhalter.

Er führte mich in das Esszimmer, wo die ganze Familie beim Essen saß. Herr Miller stand auf. Hallo Kayla, darf ich vorstellen, Meine Frau Tanja, meine Tochter Laura und meinen Sohn Paul, den kennst du ja schon.

Mein Kopf wurde rot, die Frau von Herrn Miller, so Mitte fünfzig, sah wunder schön und gepflegt aus. Die Tochter war so etwas über 18 und war ebenfalls Bild Hübsch. Wie konnte Herr Miller nur solche bezaubernden Kinder haben.

Laura schaute mich an und meinte „worauf wartest du“. Ich blickte zu Herrn Miller dann wieder zu Laura und sagte „was meinen sie ich verstehe nicht“.

„Mensch Papa was ist das denn für eine“, sagte Laura und Tanja meinte, “sie hat den Vertrag tatsächlich nicht gelesen. Unbeholfen stand ich im Raum vor den Vieren und wusste nicht was sie von mir wollten.

Paul sagte, „Der Sklavin der Familie ist es verboten Kleidung zu tragen, es sei denn es wird etwas Anderes befohlen“. Mir stockte der Atem, ich sollte mich vor der ganzen Familie Miller hier und jetzt nackt ausziehen.

Vor dem gutaussehenden Jungen und vor dieser kleinen Göre. Ich konnte es nicht glauben, kaum war es mir nach langer Zeit wieder erlaubt Kleidung zu tragen, schon musste ich wieder nackt sein.

„Jetzt aber mal etwas schneller“, meinte Laura. Her Miller nickte bestätigend mit dem Kopf und ich öffnete langsam meine Bluse. Kaum hatte ich sie ausgezogen nahm mir Laura das Teil ab.

„Mensch Paps die hat aber Minititten“, sagte sie abwertend. „Los weiter oder habe ich Stopp gesagt“.
Laura war ein richtiges Luder. Ich zog meine Schuhe und den Rock aus. So stand ich nackt in meinen halterlosen Strümpfen im Esszimmer und schämte mich. Und dabei fing es schon wieder an zu funkeln zwischen meinen Beinen.

Paul holte aus einer Schublade ein kleines braunes Schächtelchen. „Dann wollen wir mal“, meinte er grinsend. Mir blieb die Luft weg, als er die Schachtel öffnete. 5 dicke Eisenringe lagen darin.

Zuerst nahm er meine Brustwarzen und zog zwei gleich große Ringe durch meine rechte und linke Brust. Der Dritte wurde durch meine Nase gezogen. Die zwei schweren großen Ringe nahm Laura und zog sie durch die großen Löcher meiner rechten und linken Schamlippe.

Alle Ringe wurden verschraubt. Wieder stand ich da gezeichnet wie eine Rechtlose, gerade hatte ich diese Zeichen verloren und nun, nur kurze Zeit Später wurden sie mir wieder angelegt.

„Ist sie nicht hübsch unsere Sklavin“, meinte Frau Miller und alle nickten bejahend. Erst mal ab ins Loch mit ihr. Laura packte mich am Nasenring und zog mich durch das Haus in den Keller.

Dort war eine Zelle für mich eingerichtet. Nicht so ein Kerkerloch wie in meiner Gefangenschaft aber dennoch eine karge Zelle in der ich eingesperrt wurde. Zu meinem Entsetzen befestigte sie eine Kette, welche von der Wand hing, mit einem Vorhängeschloss an den Ringen meiner Schamlippen.

In einer Sekunde fühlte ich mich in das Lager und in das Gefängnis zurückversetzt. Nein das wollte ich nicht. Ich schrie nach Herrn Miller. Dieser stand auch gleich an der Tür. „Kayla was ist los, was willst du“

„Ich habe mir die Sache anders überlegt, ich will vom Vertrag zurücktreten. Das
hier ist mir zu viel“, meinte ich mit Tränen in den Augen.

„Ich glaube ich muss dir erst mal einiges, was du unterschrieben hast vorlesen, damit du weißt, was mit dir geschehen wird“ meinte Herr Miller.

„Kayla du hast den Vertrag unterschrieben. Hier steht, dass du aus freiwilligen Stücken die Sklavin von Familie Miller werden willst. Du willst deine Veranlagungen ausleben und dafür gedemütigt und erniedrigt werden.

Du hast dein Einverständnis gegeben, dass wir dich wie ein Tier behandelt bzw. aus dir ein Tier machen. Was ist schon demütigender als wie ein Tier behandelt zu werden. Du willst dafür jede Strafe und Maßnahme hinnehmen. Du wirst immer gehorchen.

Ich wiederum werde dich, so wie du es wolltest, in die Geheimnisse des BDSM Pet Play einführen. Der Vertrag ist gültig bis deine Bewährungszeit verstrichen ist, also noch ca. 1,5 Jahre.

Solltest du vorzeitig vom Vertrag zurücktreten, wird deine Bewährung wiederrufen. Sehe das als Wiedereingliederungsmaßnahmen an. Natürlich bist du auch von der Arbeit freigestellt.

Du bist die Rangniedrigste und hast Laura und Tanja mit Lady und Paul und mich mit Meister anzusprechen. Natürlich nur so lange du noch sprechen kannst. Du hast immer nackt zu sein. Lass alles auf dich zu kommen und ich verspreche dir du wirst selbst auch genug Freude daran haben.“

Ich konnte es nicht glauben, was hatte ich da nur unterschrieben. Von Pet Play war noch nie die Rede. Und ich war gezwungen das alles, bis zum Ende meiner Bewährungszeit mitzumachen. Herr Miller hatte aber auch recht, so nackt wie ich mit diesen Ringen hier lag, und von den Vieren beäugt wurde, erregte es mich schon wieder deutlich sichtbar.

War das also meine Bestimmung, oder warum hatte ich meine neu gewonnene Freiheit so schnell wieder freiwillig abgegeben. So verbrachte ich wieder einmal die Nacht nackt wie ein Tier angekettet und spürte Lust dabei.

In dieser Nacht, hatte ich mich mehrmals befriedigt. Meine Vulva war feucht verklebt und meine Klitoris stand hervor. Das Gewicht der Ringe mit dem Vorhängeschloss, zog erregend an meinen Schamlippen.

Samstagmorgen, Herr Miller holte mich aus meinem Keller Zimmer und führte mich nach oben. Ich konnte kaum glauben was ich da sah. Paul kauerte nackt auf Ellenbogen und Knien auf dem Boden. Seine Hände waren an die Oberarme gebunden und seine Fußknöchel an die Oberschenkel.

In den Po hatte man ihm einen kleinen Gummischwanz gesteckt. Paul kroch wie ein Hündchen auf dem Boden und fraß aus einem Napf. Ich konnte genau seinen Hodensack sehen, welcher zwischen seinen Oberschenkeln baumelte.

Ich musste ich mit gespreizten Beinen und den Händen hinter dem Kopf daneben stellen. Eine für mich sehr peinliche Stellung, den Alle konnten sehen wie mein Intimbereich glänzte und leicht verklebt war.

„Kayla wir haben beschlossen dich als Kuh zu halten. Ich hoffe du weist was das für dich bedeutet“, sagte Herr Miller. Leider wusste ich das nicht so recht und schüttelte den Kopf.

„Wir werden dir ein Stück deiner Menschlichkeit nehmen und dich zu einem Tier umwandeln. Meine Frau und ich haben wie du ja sehen kannst, eine Fabel für Petplay“. Ich verstand nicht ganz, wie sollte ich eine Kuh werden. Aber ohne zu wissen was das genau bedeuten sollte, hatte ich ja eh keine andere Wahl.

Frau Miller stand auf, „schau auch Paul wird bei uns zu einem Hündchen und ihm gefällt das. Los komm mit“, befahl sie mir. Sie machte den Rollladen hoch und öffnete die Terrassen Tür. Eine riesen große Wiese mit Stallungen befand sich hinter dem Haus.

Von der Straße her konnte man das alles nicht sehen. Frau Miller führte mich über die Wiese zum Stall. Paul musste auf allen vieren neben uns her kriechen.

Neben dem Stall befand sich eine kleine Koppel und ich traute meinen Augen nicht. Laura war komplett nackt und hatte ihre Arme fest hinter dem Rücken gebunden. Ein Lederharnisch zierte ihren Körper und im Mund hatte sie eine Trense, durch welchen sie nicht sprechen konnte.

In Hohen Hufstiefeln stand sie im Graß und schaute mich an. Ich sah ihren hübschen nackten Körper, wie ihre Brustwarzen in der Morgenkälte hart vom Körper standen und ich konnte ihre kleinen Schamlippen sehen, welche weit hervorragten.

Auch sie hatte im Anus einen Pferdeschweif. Jetzt verstand ich was Herr und Frau Miller vorhatten, sie wollten ihren eigenen kleinen Bauernhof mit Hund Pferd und mich als Kuh.

„Na wie gefällt es dir hier, das soll dein neues Zuhause werden“, meinte sie grinsend. Ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte. Was hatte ich da nur unterschrieben. Ich war doch eine freie Bürgerin und sollte jetzt wie ein Tier behandelt werden. Plötzlich spürte ich einen kleinen Stich im Nacken und mir wurde dunkel.

Leicht benommen erwachte ich, ich hatte kein Zeitgefühl und wusste nicht wie lange ich weg war. Es war jedoch hell und ich befand mich in einem mit zwei Holzwänden abgetrennten Box in dem kleinen einem Stall.

Vor mir eine Trinkflasche mit Saugnippel und ein Essenstrog. Ich fühlte mich schlapp und hatte enormen Muskelkater. Benommen wollte ich mir übers Gesicht fahren da bemerkte ich was mit mir geschehen war.

Meine Hände steckten mit der Faust in einem Maßangefertigten ja Kuh Huf so sah es aus. Beide Hände steckten bis zu den Ellenbogen in einer Art schiene die fest angebracht war, und die Form eines Kuhbeines mit Huf hatte.

Entsetzt bemerkte ich, dass auch meine Beine in solchen Teilen steckten. An Stelle von Händen und Füßen hatte ich nun Hufe / Kuh Beine. Zu Stehen war unmöglich es blieb mir nur noch die Fortbewegung auf allen Vieren. Um meinen Hals befand sich ein Breites Lederband, welches so hoch geschlossen war, dass ich meinen Kopf nicht drehen konnte.

Durch meinen Nasenring war eine Kette gezogen an der ich an einem Brett über dem Trog angekettet war. An den Ringen meiner Brustwarzen befanden sich Glöckchen. Bei der kleinsten Bewegung klingelte es.

An den Ringen meiner Schamlippen befanden sich zwei Vorhängeschlösser, welche meine Scheide fest verschlossen. Es handelte sich um massive Ringe mit schweren Schlössern die meine Schamlippen weit nach unten zogen.

Mir kamen die Tränen. Wie sah ich nur aus, wie eine echte Kuh, aber ich wollte so etwas doch nicht. Voller Angst und Panik schrie ich nach Herrn Miller. Aber es kam kein Ton aus meinem Mund. Nur ein leises Krächzen kein normaler Laut. So bekam ich noch mehr Panik und durch das wilde klingeln meiner Brüste, wurden sie wohl doch auf mich aufmerksam.

"So meine kleine Kuh du brauchst keine Panik schieben, du wolltest doch gedemütigt werden. Was ist schon demütigender wie eine Kuh zu leben. Du siehst fast so aus wie eine Echte Kuh.

Deine Stimmbänder wurden erst mal gelähmt, damit wir eine kleine Membran einsetzten konnten. Durch die Hormonzugabe werden deine nicht gerade großen Brüste bald prall und etwas größer werden, bis der Milcheinschuss beginnt. Gewöhne dich an dieses leben“, meinte Herr Miller.

Was sollte das heißen, das konnte doch alles nicht sein. Extrem erniedrigend stand ich nun hilflos in meiner Box. Sollte das nun mein Leben sein. Ich weiß nicht wie lange ich da so Stand, meine Flasche und mein Napf vor mir habe ich nicht angerührt, ich konnte vor lauter Kummer nichts essen und trinken.

Plötzlich stand Paul hinter mir, "na du Kuh, will mal sehen was die Milch macht". Jetzt war er normal angezogen und kroch nicht mehr wie ein Hündchen neben mir her. Er griff mir von der Seite an meine Brüste und nahm meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Es war sehr erniedrigend und ein unangenehmes Gefühl überkam mich.

Meine Brüste hatten schon eine leichte Spannung. "So meine kleine dann gehen wir mal zum Melkstand". Paul zerrte mich an einer Kette, welche er an meinem Halsband befestigt hatte aus meiner Box.

Auf allen Vieren folgte ich ihm auf wackligen Beinen bzw. Hufen. Meine Brustglöckchen läuteten. Immer wenn ich durch den Mund atmete und das musste ich, weil das kriechen sehr anstrengend war, kam bedingt durch die Membran ein Muhh aus meinem Mund.

Paul führte mich quer durch den Stall, in einen Raum, in welchem in der Mitte etwas erhöht der Melkstand war. Über eine kleine Rampe führte er mich hinauf. Ich Musste meinen Kopf durch zwei senkreche Metallstangen stecken, welche sich dann verengten und ich meinen Kopf nicht mehr rausziehen konnte.

Paul nahm eine Kette machte sie mit einem Schloss an meinem Nasenring fest und spannte sie an eine Öse vor mir auf dem Podest. So konnte ich meinen Kopf nicht mehr heben.

Dann trat er hinter mich. Es war sehr beschämend denn sein Kopf war genau auf der Höhe meiner Vulva und er konnte genau sehen wie die Schlösser an den Ringen baumelten.

Meine Hinterbeine bzw. Hufe, wurden rechts und links am Melkstand befestigt, So wurden meine Hufe gespreizt. Paul entfernte die Schlösser an meinen Schamlippen dann nahm er zwei Ketten und befestigte sie an den Ringen meiner Schamlippen.

Die Ketten wurden danach nach rechts und links nach hinten gezogen, dass meine Scheide weit offenstand.
Nun bekam ich noch, nach entfernen der Glöckchen, zwei Milchpumpen an meine nach unten hängenden Brüste gehängt. Da noch keine Milch kam tat das saugen sehr unangenehm weh. Meine Brustwarzen wurden immer wieder in die Pumpen gezogen.

"So meine liebe so wirst du die nächsten Tage verbringen. Bis endlich der Milcheinschuss beginnt. Die Pumpen werden alle zwei Stunden automatisch laufen. So werden deine Nippel daran gewöhnt und der Milchfluss angeregt“.

Ich war nun eine Kuh im Melkstand. Ein entkommen war nicht möglich. Absolut erniedrigend stand ich da. Ich konnte es nicht fassen was Herr Miller mit mir gemacht hatte.

In diesem Moment hätte ich lieber mit Amanda getauscht. Jetzt wo die Gefängnisse der Rechtlosen wegen zu hoher Kosten ohne Nutzen abgeschafft wurden, schien es mir nackt in einem Arbeitslager angenehmer zu sein.

So stand ich da und tatsächlich, nach fast einem ganzen Tag kamen endlich kleine Tröpfchen aus meiner Brust. Jetzt war ich eine richtige Milchkuh.

Und nach weiteren Stunden war es dann fast schon 1 Liter. Mittlerweilen war auch das ziehen an den Brustwarzen nicht mehr so schlimm, da es ja die Spannung von meinen Brüsten nahm.

Da mich mein Zeitgefühl verlassen hatte, wusste ich nicht genau wie lange ich schon in diesem Stall war. Als ich so im Melkstand stand, hörte ich Herr Miller vor dem Raum reden.

"So meine Damen und Herren, als nächstes zeige ich euch Kayla. Jeder kennt sie ja noch vom Büro. Herr Simson sie werden sich gleich wundern“.

Ich konnte nicht glauben was ich da hörte sollte ich wirklich so vorgeführt werden. Das konnte doch nicht sein, niemand sollte mich so sehen. Doch dann ging die Tür auf und der Bauer kam mit all meinen Kollegen aus der Chefetage durch die Tür auf mich zu.

Genau konnte ich es nicht sehen, da ich meinen Kopf ja nicht nach oben halten konnte. Sie alle versammelten sich um meinen Melkstand und schauten mich ungläubig an. Die Frauen begutachteten meine Brüste und die Männer versammelten sich an meinem Hintern und schauten mir tief in die Scheide.

Ich merkte auch wie die Männer einer nach dem anderen ihre Finger in meine Scheide einführten. Ich wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken. Was musste ich für ein Bild bieten.

Und als ich gerade versuchte, das alles zu verdrängen und über mich ergehen zu lassen. Zog mir Herr Simson an meinem Nasenring und hauchte mir ein "Hallo Kayla" ins Ohr.

Ich konnte das kaum glauben. Herr Simson mein Chef stand nun vor mir und sah mich als Milchkuh mit offener Scheide im Melkstand. Das war der Tiefpunkt in meinem Leben. Herr Simson macht mit seinem Handy von allen Seiten Fotos von mir.

Ich wurde immer unruhiger im Melkstand und durch mein schnaufen kamen immer mehr Muhhh Töne aus mir. Es wurde immer peinlicher.

Als die Gruppe den Stall verließ, flüsterte mir Paul ins Ohr, "alles Gute zum Geburtstag genieße diesen Tag".

Was sagte er da, war heute mein 27 Geburtstag. Ich hatte vor diesen mit meinen Freundinnen zu feiern. Als freie Frau unter Frauen. Ich wollte sie alle einladen mit mir in eine Disco zu gehen und ich wollte mal wieder so richtig abtanzen. So hatte ich mir meinen Geburtstag nicht vorgestellt.

Ich wusste nicht wie lange ich noch so da stand, ich weinte nur vor mich hin, zwischenzeitlich sprang mehrere Male die Pumpe an und saugte an meinen Nippeln. Ich war total feucht zwischen meinen Beinen, wie konnte mich so etwas nur erregen.

Wochen vergingen meine Milchproduktion erhöhte sich stetig meine Brüste waren nicht viel größer jedoch waren meine Nippel auf eine Länge von bestimmt 5 cm angewachsen. Mein Leben spielte sich zwischen Box und Melkstand ab. Meine Schamlippen hingen auch ohne Schlösser nach unten sie waren durch die Ringe schon sehr gedehnt.

Ab und zu wurde ich wie ich war auf die Koppel geführt. An den Wochenenden waren dann auch Paul und Laura ein Pet wie ich. Und dann standen wir manchmal zu, zu Dritt auf der Koppel. Nur an Wochenenden ein Pet daran könnte ich mich gewöhnen, aber ich musste die ganze Zeit eine Kuh sein.

Einmal war ich nur mit Paul auf der Koppel. Laura war schon wieder umgezogen und hatte Jeans und eine Bluse an. Sie stand am Zaun und beobachtete uns beide.

„Mensch Paul ich kann es nicht fassen, erregt es dich etwa Kayla als Kuh zu sehen. Schau dich mal an wie er steht“. Tatsächlich hatte Paul ein erigiertes Glied zwischen den Beinen. Nackt kroch er vor mir im Gras. Laura sprang über den Zaun und nahm Paul an die Leine. Sie führte ihn hinter mich.

„Komm Paul willst du mal eine Kuh bespringen“, lachte sie ihren Bruder aus. Dieser gab nur ein „Wau“ von sich. Nun stand Paul hinter mir. Er Kniete sich hinter mich, umfasste meinen Oberkörper. Ich spürte wie sein Glied an meine Schamlippen stoß. Dann merkte ich wie er vorsichtig in mich eindrang und meine Schamlippen seinen Penis umschlossen.

Ich muhhhte und genoss es sehr. Immer wieder stoß er in langsamen Rhythmus in mich. Ich war 27 Jahre alt und wurde als Kuh, von einem Hund im freien, auf der Koppel entjungfert und Laura schaute uns dabei zu. Der Rhythmus wurde immer schneller und ich bewegte meine Hüfte im Takt.

Dann überkam uns beide Zeitgleich eine Welle der Lust. Ein mega Orgasmus durchzog meinen Körper und lies meine Scheide zusammenziehen. Mein Stöhnen konnte man bestimmt im Nachbar Ort hörnen.

Durch das Treiben kamen dann auch Herr und Frau Miller angerannt und sahen wie Paul seinen Penis aus meiner Scheide zog. Beide erfreuten sich an dem Anblick.

„Das müssen wir gleich den Webers erzählen die werden sich freuen das es Kayla hier so gut geht“.

Dann Zogen sie Paul an der Leine ins Haus und ließen mich auf der Wiese stehen. Ich Spurte wie sein Sperma wieder aus meiner Vagina lief und an meinen Schenkeln beim Abrinnen antrocknete.

Ich hatte das ganze sehr genossen. Ich konnte es kaum glauben, gerade eben wurde ich zur Frau gemacht. Dann fiel mir wieder ein, dass ich mehr von einer Kuh als von einer Frau hatte.

Herr Miller hatte mir schon vor einiger Zeit gesagt, dass ich ihm als Kuh sehr gefallen würde. An ein normales Leben war nicht mehr zu denken. Ich weiß nicht was meinen Freunden gesagt wurde wo ich abgeblieben sei. Wobei ich mich langsam an diese Situation gewöhnt hatte.

Ja ich konnte mein Dasein sogar genießen. Es erregte mich wenn Herr Miller, Paul und auch Tanja und Laura kamen, mich an die Melkmaschine anschlossen, und ich hilflos ausgeliefert Milch gab. Oder wenn Paul als Hund mich von Hinten bestieg und mich regelmäßig zum Orgasmus brachte.

Eines Tages kam Herr Miller zu mir in den Stall.

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Der_Leser
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:12.01.21 10:33 IP: gespeichert Moderator melden


Joh, da hast du uns wieder extrem überrascht (mich zumindest) !

Also wenn ich es jetzt richtig verstanden habe, dann wurde Kuba abgeschafft und deshalb ist Amanda noch in der Nähe.

Ferner: Was heißt noch mal 1,5 Jahre Bewährungszeit. Ich gehe davon aus, dass die Bewährungszeit vom Gerichtsurteil nach der Freilassung gemeint ist, die Herr Miller auf den Sklavenvertrag übertragen hat ?

Außerdem: Dann wird Kayla wohl bald schwanger werden ?

Gruß

P.S. Die verantwortungsvolle Herrschaft wurde damit ja wohl auch verwirklicht !

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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:12.01.21 11:15 IP: gespeichert Moderator melden


Schade, hätte sie lieber als Pony gesehen
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Erika2
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:12.01.21 15:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Kayla,

eine überraschende, aber sehr erregende Geschichte. Hilflos als Milchkuh gehalten zu werden eine schöne Vorstellung.

Ich bewundere deine Phantasie und den wunderbaren Schreibstil,bitte bald weitererzählen.

Liebe devote Grüße

Erika
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Der_Leser
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:12.01.21 17:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo nochmal !

Ich habe mir diesen Teil heute früh noch schnell durchgelesen, da du ja angekündigt hast, dass du heute morgen noch einen neuen Teil bringst. Ich war dann beim Arzt und im Büro und hatte Zeit über den aktuellen Teil nachzudenken. Ich miss dir da noch folgendes sagen.

1. Meine Welt ist das mit der "Tierhaltung" nicht gerade. Aber es muss ja nicht jedem alles gleich gut gefallen. Es gibt hier ja auch einige Geschichten zu dem Thema. Diese Fangen zwar meist recht interessant an, werden mir aber dann schnell langweilig, weil sich dann meist nicht mehr viel bewegt. Ich dachte noch da gibt es sicher auch eine Menge Fans für dieses Thema und wenn man die beiden vorherigen Kommentare liest, dann hast du dir damit wohl eine völlig neue weitere Fangruppe erschlossen. Da wirst du ja bereits mit "Kayla" angesprochen, haha !

2. Nicht ganz logisch für mich ist die Familie Miller selbst. Wenn Herr Miller auf diesen Fetisch steht und eine Frau hat, die ihre eigenen Kinder dabei mitmachen lässt, dann wäre es eigentlich konsequent, wenn auch Frau Miller in irgend einer "Tierform" in Erscheinung treten würde, da sich die Millers ja irgendwie kennengelernt habe müssen und dieser Fetisch entwickelt sich doch nicht erst, wenn man Kinder bekommt/hat. Aber das kann ja noch kommen.

3. Mir wäre es lieber gewesen, Kayla hätte ab und zu den Hintern voll bekommen. Das wäre ja auch demütigend gewesen, da wir wissen, dass ihr ja auch das irgendwie gefällt.

4. Auch sehe ich folgendes Problem. Kayla mag zwar gedemütigt werden, aber entsprechend deiner eigenen Schilderung sehnt sie sich ja auch gleichzeitig nach einem Teil vom normalen Leben. Wenn ich nur den ganzen Tag im Stall stehe, dann kann ich nie ein Buch lesen. nie TV glotzen, mich nie unterhalten (gut, dass kann sie ja sowieso zur Zeit nicht) und nie in die Disco gehen. Genauso wäre es wohl möglich gewesen, dass sie 1 Woche mehr oder weniger am Familienleben teil nimmt und sich auch an den Tisch setzten darf. Dabei könnte sie immer noch nackt sein und könnte Hausarbeiten verrichten müssen. Die Kinder von Herrn Miller sind ja auch nur "Teilzeit-Tiere". Da würde es sicher genug Möglichkeiten für Demütigungen und Bestrafungen geben. Die Woche darauf geht es wieder in den Stall. Was soll ihre weitere Zukunft sein, wenn die "Probezeit" abgelaufen ist und sie das Leben als Kuh toll finden. Kommt sie zum Abdecker, wenn sie alt ist keine Milch mehr gibt ? Aber da kommt bei dir sicher wieder eine unvorhersehbare Wendung.

5. Was machen ihre "Pflegeeltern". Die waren wohl mal da, hatten aber wohl keine Sprechrolle. Und was ist mit ihrer Freundin? Die müsste doch wohl auch mal vorbeischauen. Wir trinken in der Küche einen Kaffee und dann kommt Kayla wieder in den Stall.

6. Klar ist mir natürlich auch, das Kayla den Vertrag gar nicht lesen durfte, weil sie diesen sonst bestimmt nicht unterschrieben hätte. Ansonsten hätte diese Wendung ja nicht funktioniert.

Wie dem auch sei, das sind nur ein paar meiner Gedanken. Die Hauptsache ist, dass es interessant bleibt, und in diesem Punkt konnte ich mich bei deiner Geschichte bisher noch niemals beschweren.

Gruß

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Belle
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:14.01.21 15:33 IP: gespeichert Moderator melden


Kayla Teil 6 Bei Millers
Kapitel 2

"So meine Liebe da du nun eine anständige fertige Milchkuh bist, darfst du auf der nächsten Ausstellung dabei sein. Mal sehen vielleicht gibt es ja auch schon einen Preis für dich“.

Wieder wurde ich ganz unruhig, ich muhhhte nur vor mich hin, so war das nicht gedacht, aber was hatte ich mir auch vorgestellt, schließlich wollte ich ja gedemütigt und hilflos ausgeliefert sein. Wie naiv war ich nur als ich diesen Vertrag unterschrieb.

Eines Morgens fuhr ein Lieferwagen auf den Hof, Paul und Laura stiegen aus und kamen mit Herrn Miller zu mir in den Stall. Auf einmal war mein Schamgefühl wieder da. Beide begutachteten mich. Ich habe mich schon lange nicht mehr so erniedrigt gefühlt.

"So meine liebe, heute geht’s auf die SM PET Ausstellung“.

Ich wurde gewaschen und in einer Transportbox verfrachtet. Es war jedoch keine normale Transportbox, sondern ein Käfig welcher Paul da mitgebracht hatte. Im Käfig angelangt wurde ich fixiert. In ihm befand sich ein Brett mit zwei Aussparungen. Auf dieses Brett legte ich meinen Oberkörper.

Meine Brüste hingen so durch das Brett nach unten. Mein Kopf wurde durch einen verschließbaren Ring im Käfig gesteckt und so fixiert, dass ich mich nicht bewegen konnte.

Meine Vorderhufe musste ich nach hinten an meinen Körper anlegen. Diese wurden an einem Eisenring, welcher mir zuvor um die Hüfte gelegt wurde befestigt. Meine Schamlippen wurden mit vier ketten in alle Richtungen auseinandergezogen und am Käfig befestigt.

Dann führte Laura mir ein Stab von hinten in meine Scheide ein, welcher mit schrauben fixiert wurde. Meine sehr langen Brustwarzen wurden mit zwei dünnen schnüren abgebunden und nach unten gezogen, wo sie am Boden durch zwei Ösen befestigt wurden.

Auch an meinem Nasenring wurde ich mit schnüren verzurrt. So fest im Käfig fixiert wurde ich in den Lieferwagen verladen. Laura gab mir einen Klaps auf die Pobacken und grinste hämisch. „Wir sehen uns“, dann schloss sich die Fahrzeugtür und es ging los.

Obwohl ich fixiert war wackelte das ganze Auto bei der Fahrt und der Fixierstab in meiner Scheide tat sein Übriges. Ich spürte wie ich langsam feucht und erregt wurde. Was sich immer mehr hochschaukelte und in einem irren wahnsinnigen Orgasmus endete.

Nach weiterer, für mich endloser Fahrt blieben wir dann stehen und es öffnete sich die Hecktür des Transporters. Ich konnte mir gut vorstellen was der Türöffner dachte als er mein Hinterteil mit der Stange in der Scheide im Käfig sah.

Auch die nassen Innenschenkel dürften ihm nicht entgangen sein. Mit einem Hubwagen wurde ich mit samt dem Käfig aus dem Auto geladen. Mehrere Männer standen um meinen Käfig und machten sich über mich lustig. Einige griffen auch durch die Gitterstäbe an meine langgezogenen Nippel und an meine leicht geschwollenen Schamlippen.

Dann wurde ich mit dem ganzen Käfig in einen Raum gebracht wo der Käfig auf ein Podest gestellt wurde. Ich wusste nicht wo ich war umschauen war auch nicht möglich da immer noch Zug auf meinem Nasenring war, welcher mich zwang nach unten zu schauen.

So stand ich nun wieder alleine im Raum und wartete wie schon so oft. Langsam merkte ich schon wieder wie meine Brüste zu spannen begannen, da bestimmt schon wieder Zeit zum Melken war. Es war alles ruhig um mich als sich die Tür des Raumes öffnete.

Ein weiterer Käfig wurde in den Raum gebracht, mir gegenüber stand nun Paul ebenfalls nackt mit Hundeschwänzchen im Raum. Mit der Zeit füllte sich der Raum mit immer mehr Käfigen. In jedem saß ein Human Pet.

Kühe Hunde, Katzen, Ponys. Ja auch Laura hatte man nackt im Ponygewand hereingeführt sie musste mit anderen männlichen und weiblichen Ponys in einer Manege im Kreis laufen.

Dann füllte sich der Raum mit Leuten, die uns in den Käfigen, wie im Zoo begafften und begutachteten. Meine Brüste pochten, denn es war schon wieder Zeit, dass ich abgemolken wurde. Die Leute gingen von Käfig zu Käfig und begutachteten die Inhalte. Dann kam eine Gruppe an meinen Käfig.

Sie schauten mir in die Augen. Ich musste meinen Mund öffnen, dann tasteten sie meine Brüste ab, zogen an meinen Brustwarzen und beschäftigten sich gute 10 Minuten mit meiner Vulva.

Sie steckten Finger in meine Scheide, vermassen meine Schamlippen, zogen an meiner Klitoris und brachten mich zu einem Lauten Muhen. Alles wurde sorgfältig auf einem Zettel notiert. Dann gingen sie zum Nächsten Käfig.

Als sie bei Paul waren konnte ich genau zusehen was sie alles machten. Sie Fasten ihm ohne Vorwarnung an seinen Penis, schoben die Vorhaut zurück und betrachteten das Teil, dass sichtlich immer größer und härter wurde. Auch bei ihm wurde die Größe des Penis gemessen.

Stunden vergingen die ganze Zeit saß ich fixiert im Käfig. Zuerst wurden wir Kühe aus den Käfigen geholt und zu den Melkständen verbracht. Endlich wurde mir der Aufsatz auf meine Brustwarzen gesteckt um Milch abzupumpen.

Es war eine Wohltat. Endlich verschwand das unangenehme Ziehen an meinen Brüsten. Die Milchmenge wurde auch peinlich genau dokumentiert.

Dann ging es wieder zurück in die Käfige und die Ponys waren an der Reihe. Sie mussten im Kreis laufen, ihre Beine heben, über Hindernisse springen und einige wurden auch vor einen Sulky gespannt, welchen sie ziehen mussten.

Laura war eine von denen, welche man vor den Wagen spannte. Die Deichsel des Wagens führte durch den Schritt von Laura. An der Deichsel war ein verdammt großer Dildo angebracht, welcher von unten in ihre Scheide geschoben wurde.

Dann wurde die Deichsel mit Lederbändern am Hüft Ring befestigt. Jetzt musste sie den Wagen, auf welchem Herr Miller Platz nahm, durch die Riesige Halle ziehen. Man konnte sehen wie sie sich hierbei abquälte. Wie konnte sie nur laufen mit solch einem Teil in der Vagina.

Zum Schluss waren die Hunde dran. Sie Mussten bei Fuß gehen, Stöckchen holen, Männchen machen, Hecheln usw. Dann zog sich die Gutachter zur Beratung zurück.

Bis zur Preisverleihung vergingen wieder Stunden, in denen ich von unzähligen Menschen betrachtet und auch angefasst wurde. Dann war es soweit. Die Hunde waren zuerst an der Reihe.

„Platz 3, ein schöner Rüde, perfekte Haltung, hört aufs Wort. Er ist mit einem nicht gerade kleinen Geschlechtsteil ausgestattet und seine Hoden Hängen parallel zwischen den Beinen. Er ist nicht verstümmelt und seine Eichel ist dick und groß. Dieser Platz geht an Paul und seine Herrin Frau Miller“.

Paul wurde durch Frau Miller an der Leine erbeigeführt und musste sich nackt wie er war nochmals dem Publikum Zeigen. Frau Miller schob ihm die Vorhat zurück und alle konnten die große Eichel sehen. Ich bemerkte, dass er mehrmals seinen Blick auf mich warf, als er Männchen machend so auf dem Boden saß. Langsam erhob sich auch schon wieder sein Penis.

Weiter ging es mit den Ponys hier belegte Laura den 2. Platz. Auch sie wurde durch Herrn Miller nochmals den Zuschauern vorgeführt. Man konnte sehen, dass sie zwischen den Beinen noch ganz schön rot war. Der Dildo hatte seine Spuren hinterlassen. Ich hatte fast etwas Mitleid mit ihr, den man merkte ihr die Schmerzen an.

Zum Schluss wurden die Kühe prämiert. Der 3. und der 2. Platz belegten zwei Frauen bzw. Kühe, welche so um die 35 Jahre alt sein dürften. Beide waren gut gebaut und hatten riesige Brüste, welche hier als Euter bezeichnet wurden. Mit dieser Größe konnte ich nicht mithalten.

„Der erste Platz belegt unsere 27 Jahre alte Kayla. Eine junge Kuh aus einem guten Stall. Trotz ihrer nicht allzu großen Euter, hat sie die größte Menge an Milch abgegeben. Durch ihre langen Brustwarzen kann sie ohne Probleme gemolken werden.

Mit ihren roten Haaren, und sonst haarlosem Körper, macht sie eine gute Figur. Ihre helle Haut bringt ihre rosafarbenen Schamlippen, bei einem Blick zwischen ihre Beine, schön zur Geltung“.

Ich konnte es nicht fassen, ich hatte den ersten Preis gewonnen. Sie sprachen über mich wie ein Tier, als ob ich nicht anwesend wäre. Das alles lies mich wieder einmal ganz schön feucht zwischen den Beinen werden. Für einen kurzen Moment genoss ich es eine Kuh zu sein.

Herr und Frau Miller waren mächtig stolz. Und nach langer Heimfahrt, sperrten sie uns alle drei in den Stall. So lagen wir im Stroh ziemlich erschöpft von der Aufregung des ganzen Tages. Paul hatte schon wieder eine Erektion und schaute mich fragend an. Ich zwinkerte mit den Augen und er näherte sich mir von Hinten.

Stöhnend schob er seinen Penis in mich und bewegte sein Becken vor und zurück. Nur kurze Zeit später entlud Paul sich in mir. Das Ganze beobachtete Laura von der gegenüberliegenden Ecke aus.

Sichtlich erschöpft lag sie da. Mitleidig schaute ich sie an. Gerne hätte ich gefragt wie es ihr geht. Aber auch sie und Paul durften als Pet keinesfalls sprechen. Auf allen Vieren kroch ich zu ihr und spürte wie das Sperma von Paul wieder meine Schenkel hinab lief und an diesen antrocknete.

Ich stoß Laura mit der Hufe und vorderste sie auf, mit mir zu kommunizieren. Laura fing an zu weinen und spreizte ihre Beine. Ich verstand was los war, der Dildo hatte seine Spuren hinterlassen. Ihre Scheide war regelrecht wund.

Alles war rot und entzündet. Ihre Klitoris hatte es am schlimmsten erwischt. Diese war dick angeschwollen und stand ungeschützt zwischen ihren kleinen Schamlippen, welche ebenfalls angeschwollen waren hervor.

Schon der kleinste Windhauch an ihrem Kitzler musste ihr Schmerzen bereiten. Mit ihren Händen auf dem Rücken konnte sie sich nicht zwischen den Beinen berühren, weshalb ich mich entschloss ihre Schamlippen und ihre Klitoris mit meiner Zunge zu streicheln und etwas zu kühlen.

Bereitwillig öffnete Laura ihre Beine und streckte mir ihre geschundene Vulva entgegen. Mit meiner Zungenspitze teilte ich ihre Schamlippen und leckte sie vorsichtig ab. Langsam, von unten nach oben. Ich spürte einen leicht salzigen aber nicht unangenehmen Geschmack auf meiner Zunge.

Immer wieder lies ich sie durch ihren Spalt gleiten. Schließlich spielte ich mit meiner Zungenspitze an ihrer Klitoris. Laura wurde sichtlich immer feuchter und schloss dabei ihre Augen. Ja sie ließ sich von mir verwöhnen.

Immer wieder umkreiste ich ihre Klitoris als Lauras stöhnen immer lauter wurde. Ich selbst war dabei so erregt, ich konnte einfach nicht aufhören. Der Saft ihrer Vagina klebte um meinen Mund und ich leckte sie immer schneller und immer tiefer, bis wir schließlich fast zeitgleich zum Höhepunkt kamen.

Laura lächle mich an, so hatte sie mich noch nie angesehen. Erschöpft kuschelten wir drei zusammen und versuchten zu schlafen.

Ich fand es ja schon sehr erniedrigend, nackt als Kuh gehalten zu werden, aber Bruder und Schwester nackt als Pet, auch vor den Eltern, war glaube ich noch schlimmer. Paul und Laura schien es jedoch zu gefallen.

Am nächsten Morgen stand das Ehepaar Miller vor unserer Box und betrachtete uns. „Schau wie unsere Tiere schön hier untergebracht sind“, meinte Tanja.

Herr Miller nickte nur mit dem Kopf. Dann zogen sie ihre Kinder aus dem Stall. Ich blieb nackt hilflos zurück. Nach nicht einmal einer Stunde standen die beide wieder hübsch gekleidet vor meiner Box.

Nichts lies mehr erahnen, dass sie ebenfalls gerade noch nackt wie ich hier lagen. Laura hatte ein T-Shirt an und trug hautenge Jeans. Auch Paul war gut angezogen. Ja an ein Leben als Pet, nur sporadisch oder am Wochenende wie die Zwei, könnte mir schon gefallen, aber die ganze Zeit als Kuh war mir irgendwie zu viel.

Laura lächelte mich an und brachte mich zum Melkstand, denn meine Brüste fingen schon wieder an zu spannen. Fest fixiert mit weit gespreizten Beinen stand ich da. Dann setzte sie die Pumpen an meinen Brüsten an und es dauerte keine Sekunde bis auch schon Milch floss.

Laure stellte sich neben mich und flüsterte mir ein „Danke für Gestern ins Ohr“. Zum Dank spielte sie mir ihren Fingern an meiner Klitoris und führte sanft ihre Finger in mich ein.

Sie spielte gekonnt mit mir und lies mich, während die Milch floss, sanft zum Orgasmus kommen. Paul stand nur daneben und genoss es zu sehen, wie mir die Streicheleinheiten seiner Schwester guttaten. Dann ließen sie mich stehen. Die Pumpe schaltete automatisch ab.

Nun stand ich da nackt fest fixiert alleine. Was machte ich hier nur, wollte ich das wirklich, war es meine Bestimmung, meinen Veranlagungen nachzugeben. War ich unfähig ein normales Leben zu führen. Hatte mich das ganze so geprägt, dass ich nicht mehr anders konnte.

Ich genoss es, wenn ich von Paul genommen wurde. Leider konnte ich ihm das noch nie sagen. Ich stellte mir vor wie es wäre mit ihm als Mann und als Frau Sex zu haben.

So vieles ging durch meinen Kopf. Was machen meine Freundinnen? Wie geht es ihnen? Was macht wohl Amanda gerade? Dann sprangen die Pumpen wieder an und ich wurde aus meinen Gedanken gerissen. Das Vakuum zog an meinen Brustwarzen und lies mich erregend Milch produzieren. Was haben sie mir nur verabreicht, damit so etwas gehen kann.

Tage und Wochen vergingen, Ich hatte viel Spaß mit Paul und er auch mit mir. Mit Laura war das so eine Sache. Hals Frau behandelte sie mich wie ein Tier und wenn sie an den Wochenenden selbst ein Pony war, waren wir beste Freundinnen.

Irgendwann einmal brachte Laura einen jungen Mann mit nach Hause. Die Millers waren entzückt, dass ihre Tochter nun endlich eine Freund hatte. Nach einigen Wochen brachte sie ihn mit in dem Stall, wo ich nackt auf allen Vieren, mit gespreizten Beinen, gerade im Melkstand fixiert war.

Jetzt war es wieder da mein Schamgefühl. Laura lief mit ihm um mich und lies ihn mich von allen Seiten betrachten. Sie gab ihm zu verstehen, dass er mich auch ruhig anfassen könne.

Dies ließ er sich natürlich nicht zweimal sagen und schon spürte ich seine Finger zwischen meinen Beinen. War mir das peinlich, aber es erregte mich auch sichtlich. „Wahnsinn meinte der junge Mann, und die macht das alles freiwillig hier“

„Ja natürlich das ist alles freiwillig. Ihr gefällt das, sie will gedemütigt werden“, meinte Laura. Ich verdrehte nur meine Augen, so ganz die Wahrheit war das ja wohl nicht. Das mich das demütigte erregte stimmte, es war auch nicht zu übersehen. Aber freiwillig stimmte nicht ganz.

Während ich so grübelte, fasste er auch noch an meine Brüste, wodurch ich erschrak und ein kurzes Muuuuh von mir gab. Als der das hörte lachte er sich kaputt. „Was Muhen kann die auch noch“, lachte er lauthals. Laura meinte, „gefällt dir so ein menschliches Pet“?

Der Junge nickte nur und lachte immer noch lauthals. Ja er lachte mich aus, was mir natürlich wieder dieses Kribbeln zwischen den Beinen bescherte. Dann stand Plötzlich Tanja im Raum.

„Wie ich sehe gefällt dir unser Fetisch, meine Tochter hat dir ja schon unsere Kuh Kayla gezeigt. Hast du auch Lust unser Pony zu sehen“, fragte Frau Miller.

Laura wurde rot, „Ja Mama aber Horst muss jetzt gehen“. Dieser meinte nur, dass er noch etwas Zeit habe. Laura schüttelte den Kopf, „aber Mama jetzt doch nicht“.

Aber Frau Miller ließ sich nicht umstimmen. Sie nahm ein Halsband und legte es Laura um den Hals. Dann schob sie Laura etwas zur Seite und machte das Band an einer Kette, welche von der Decke hing fest.“

So Laura zieh dich aus“! Laura schämte sich zu Boden, aber sie zog sich aus. Nach dem sie oben ohne da stand, versuchte sie ihre Hosen nach unten zu schieben. Das war gar nicht so einfach, denn sie konnte sich ja nicht bücken.

Wieder willig musste sie sich nach der Anweisung ihrer Mutter vor ihrem Freund nackt ausziehen. Beschämt stand sie nun nackt vor uns. Ihre Mutter nahm nun Handschellen und schloss ihre Hände hinter dem Rücken.

Mit Schellen die etwas Größer waren, aber nur eine ganz kurze Kette hatten, fesselte sie ihre Oberarme, so dass ihre Ellenbogen eng zusammenstanden. Durch diese Fesselung war Laura gezwungen ihre Brüste weit nach vorn zu strecken. Horst stand still da und traute seinen Augen nicht.

Dann zog Frau Miller Laura ihre Hufstiefel an. Laura konnte sich kaum auf den Beinen halten. Fest verschnürt stand sie auf Zehenspitzen in diesen Stiefeln. Als nächstes legte sie ihr Kopfzaumzeug an. Jetzt konnte Laura nicht mehr reden und die Scheuklappen verhinderte einen Blick zur Seite.

Nun wurde ihr ein ledernes Geschirr angelegt. Es ging um ihre Brüste und wurde am Rücken verzurrt. Zwei Riemen wurden durch ihren Schritt gezogen, so dass ihre Vulva dazwischen deutlich hervortrat. Ihre Kleinen Schamlippen standen so noch weiter wie normal hervor.

„Hast du Lust eine Runde zu fahren“? meinte Frau Miller und obwohl man Horst ansehen konnte, dass er nicht wusste was sie damit meinte, nickte er bejahend.

Tanja führte Laura zum Sulky und schob die Deichsel zwischen ihre Beine. Der dicke Dildo, wurde mit Gleitmittel eingerieben und von unten in Lauras Scheide eingeführt und fixiert.

So aufsteigen. „Hier noch eine kleine Peitsche damit es schneller geht. Ziehst du links am Zügel. Geht es auch in diese Richtung verstanden“?

Horst peitschte kurz auf das Hinterteil von Laura und sie fing an zu laufen. Kaum war sie aus dem Stall, fingen die Pumpen erneut an meinen Brüsten zu saugen. Die arme Laura, irgendwie tat sie mir leid, so vor ihrem Freund gedemütigt zu werden.

Ja Herr und Frau Miller waren beide sadistisch und dominant veranlagt. Wobei Frau Miller der größere Sadist war. Nachdem Laura ihren Freund über eine Stunde über die Wiese gezogen hatte, wurde sie fix und fertig von Frau Miller in den Stall geführt.

Sie steckte sie in meine Box und widmete sich mir. Tanja machte mich vom Melkstand los und führte mich ebenfalls in die Box. „Na Kayla, du darfst Laura wie schon das letzte Mal verwöhnen“.

Ich erschrak, wie konnte sie das wissen, hatte sie uns etwa beobachtet. Laura lag wieder in der Ecke und öffnete schon von sich aus ihre Schenkel. Oh je das sah aber nicht gut aus.

Der Dildo hatte ganz schön gewütet. Ihre Schamlippen waren so geschwollen, dass ihre Schiede richtig verschlossen war. Ihre Klitoris schaute wieder dick zwischen ihrem Spalt hervor und war so wund gerieben, dass sie rot, grün und blau war.

Ich schob meinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte sie mit meiner Kuh Zunge um ihre Schwellungen etwas zu kühlen. Wieder der Salzige Geschmack, welcher immer stärker wurde.

Tief schob ich meine Zunge zwischen ihre Schamlippen in ihre Vagina. Nicht ganz eigennützig leckte ich sie unter der Beobachtung von Horst und Frau Miller. Schließlich kamen wir beide fast zeitgleich. sie wieherte und ich muhte.

Wieder stand Horst am Geländer und lachte sich dabei kaputt. „Mensch Laura du hast mich heute aber sehr überrascht. Das müssen wir schnellstmöglich wiederholen.“

„Das könne wir gerne machen“, meinte Frau Miller“ aber jetzt lassen wir sie erst einmal ausruhen“. Beide verließen den Stall und wir lagen erschöpft im Stroh.

Laura lachte als sie mich ansah. Mein Gesicht glänzte und klebte. Ich hatte es wohl etwas zu weit zwischen ihre Beine gedrückt. Kurz darauf vielen uns die Augen zu. Erst als Paul vor der Box stand und uns betrachtete, wachte ich langsam wieder auf.

Ja Paul war sehr gutaussehend. Egal wie, als Mensch und als Hund. „Hallo Kayla Zeit für den Melkstand“. Oh wie recht er hatte, meine kleinen Brüste fingen schon wieder an zu spannen. Nicht auszudenken, wenn ich die Größe von Lauras Brüste hätte. Die waren bestimmt 2 Nummern größer.

Paul war sozusagen ein Switcher. Er wechselte die Rollen zwischen Dominant und Devot. Gerne ließ ich mich von Paul berühren und mich in den Melkstand führen. Egal ob als Dom oder als Hund. Ich genoss seine Nähe. Gerne wäre ich ihm als Frau begegnet. So wie ich bei meiner Ankunft vor ihm stand. Hatte ich mich etwa in ihn verliebt.

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KG-Treu
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:14.01.21 16:07 IP: gespeichert Moderator melden


Eine spannende Geschichte, bin gespannt
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Erika2
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:15.01.21 13:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Belle,

lieben dank für die wunderbare Fortsetzung, ich kann mich so schön in Kayla hineinversetzen.
Bitte bald weiterschreiben.

Devote Grüße

Erika
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lot
Stamm-Gast

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verschlossen ist meist schöner

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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:15.01.21 15:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Belle,

Ich hoffe du bist wieder vollständig genesen.
Danke schön für die Fortsetzungen.

Ja vielleicht bekommt Kayla ja nun einen Ehemann, Herrn und einen hundischen Spielpartner.
Glaub da würde sich das Blatt wieder in die richtige Richtung drehen.

Ein schönes Wochenende

liebe Grüße
Lot
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Der_Leser
Einsteiger





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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:15.01.21 17:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo belle !

Da hast du ja ein paar interessante Erklärungen eingebaut. Beide Millers sind hart drauf. Das sie allerdings primär ihre Kinder für ihre Spiele "missbrauchen" halte ich zwar für unwahrscheinlich, aber es ist ja nicht meine Familie. Ob die Tochter nun einen dominanten Lover bekommt ist mir auch nicht klar, bzw. ob ihre Mutter diese Anlagen sofort bei diesem gesehen hat ist nicht ersichtlich. Letztlich auch alles egal. Was interessieren uns schon die Millers.

Wichtig ist das Schicksal von Kayla. Ob der Sohn der Familie nun wirklich die große Liebe ist ? Bisher hat vielleicht nur Kayla sich in ihn verliebt. Aber umgekehrt er auch in sie ? Bisher sieht es wohl nicht danach aus. Wir werde das sicher noch erfahren.

Aus deinen Schilderungen ist zumindest zu entnehmen, dass Kayla sich für den Rest ihres Lebens auch noch etwas anderes vorstellen kann als pausenlos im Melkstall zu stehen. Unterdrücken, ja ! Auspeitschen, ja ! Demütigen, ja ! Den Rest des Lebens nur noch "Muh" machen und Milch geben => nein, vor allem wenn man Kayla mal fragen würde. Sie würde sicher ihre Meinung dazu äußern. Es gibt sich auch noch andere Menschen in dieser Gesellschaft, die sie vielleicht "besser" behandeln würden. Das muss ja nicht diese in meinen Augen extrem schräge Fetisch-Familie sein. Aber man fragt sie ja wohl erst nach Ablauf von 1,5 Jahren.

Lässt sich die Milchproduktion eigentlich wieder stoppen ? Da müssen doch Hormone im Spiel sein. Bei dem Druck auf der Brust kann sie sowieso wohl nie mehr in die "normale" Gesellschaft zurück.

Interessant bleibt es zumindest.

Danke für die Fortsetzung.

Es freut mich, dass es dir offenbar wieder besser geht, bei dem Schreibtempo das du schon wieder vorlegst.

Gruß

P.S Was mir noch eingefallen ist. Was macht die Familie eigentlich mit der Milch. Reicht das nur für den Kaffee oder ist der Milchmann schon abbestellt worden. Reicht es sogar für den Verkauf mit dem Etikett "Frisch vom Pet-Bauern-Hof" ? Kleiner Scherz zum Wochenende ! Anders hält man die aktuelle Corona-Realität doch gar nicht aus. Da ist deine Story so richtig eine angenehme Abwechslung in der zur Zeit verrückten Welt.
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