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  Wie ich zum Ehesklaven wurde
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locked husband
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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:05.03.21 07:14 IP: gespeichert Moderator melden


Die klassischen Aufgaben einer Frau

Heute ist wieder mein „maid day“. Dabei ist es schon Routine geworden, dass ich wie zwischen Montag und Freitag immer um 6 Uhr aufstehe, mich dusche und mich dann als Zofe kleide und schminke. Meine eher schmächtige Figur von 174cm und um die 63 kg machen es mir nicht schwer, mich in eine Frau zu verwandeln. Das Busen-Torso, die Perücke und die Schminke tun ihr eigenes dazu. Ich meine jedenfalls, dass ich im Zofenkleid täuschend echt aussehe. Zofenkleider ziehe ich ja schon eine Weile an.


Im Rückblick geschrieben, übernahm ich immer mehr die klassischen Aufgaben einer Frau, kümmerte mich darum, dass in Haus und Hof alles in Ordnung ist. Dadurch blieb ich auch immer mehr zu Hause, weil ja da meine Tätigkeitsfelder waren. Und meine Frau war so dankbar, dass ich mich um diese Dinge kümmere, wie sie immer sagte. Sie bestätigte mich in meinem Tun und ich entwickelte selbst im Kochen und Backen eine Leidenschaft. Ich bin gut, wenn ich das so sagen darf.

Hinzu kam, dass meine Frau anfing darüber zu reden, ob es nicht gut wäre, dass ich die richtige Kleidung für meine Tätigkeiten im Haus hätte. Anfänglich wusste ich nicht, was sie meinte, bis sie mir Bilder von „maid dresses“ zeigte. Ich konnte mir das ganz und gar nicht vorstellen. Doch sie kam immer wieder damit und irgendwann willigte ich ein, es mal auszuprobieren. Probieren kann ja nicht schaden. Also bekam ich ein Sissy Zofen Kleid mit Petticoat und passende Mary-Jane-Schuhe sowie Strümpfe dazu.

Immer freitags zum großen Putz- und Waschtag sollte ich das Sissy Zofen Kleid tragen. Dabei blieb es allerdings nicht nur am Freitag. Denn immer wieder, wenn ich besondere Haus- und Tischdienste zu tun hatte, wollte meine Frau, dass ich das Kleid anzog – auch wenn wir Besuch hatten. Allerdings nicht bei jedem Besuch!

Momentan ist es so, dass ich es jeden Freitag trage und ansonsten immer, wenn ich besondere Tischdienste habe oder es meiner Frau einfällt. Über die Jahre hinweg sind noch mehr Dinge für eine Sissy Zofe hinzugekommen. Perücke und Brust-Torso, ein kompletter Transformationsanzug und Maske sowie das KORSETT 33 - Korrektur KORSETT mit Rüschen samt Komplettausstattung von HW-Design mit seiner vulgären Vulva. Meine Frau hat übrigens auch ein paar Sachen von denen, allerdings die dominanten, versteht sich.

Mittlerweile finde ich es ganz in Ordnung, dass ich am Freitag zur Zofe werde – und manchmal auch an anderen Tagen. Doch mehrheitlich bin und bleibe ich ein Mann, wenn auch ein Ehesklave. Nun hat mir meine Eheherrin gestern noch eine dicke Windelhose von Tena und eine Latexwindelhose zum heutigen Anziehen dazugelegt. So müsse ich nicht auf die Toilette, meinte sie. Auf der Latexhose steht Sissy drauf und das Bild einer Keuschheitsschelle ist an passender Stelle zu sehen. Ich habe schon geschluckt, aber alles heute Morgen angezogen. Wenn man jetzt mein Kleid anhebt, sieht man nicht mehr meinen verschlossenen Schritt, sondern eine Latexwindelhose, die mich schützt.

heute grüße ich mit Knicks
locked husband

Als Ehesklave bin ich bei meiner Eheherrin schon seit vielen Jahren in besten Händen! Keuschheitsgürtel, Halsband aus Edelstahl und Sklaventattoo sind meine permanenten Marker!
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locked husband
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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:07.04.21 18:47 IP: gespeichert Moderator melden


Gedanken zum Leben als Ehesklave
Die letzten Wochen waren in der Firma und im Haushalt recht arbeitsintensiv. Da bin ich zu nichts anderem gekommen.

Das mit der Einführung der Windelhose war schon krass, aber irgendwie habe ich sie dann auch wieder vergessen. Und außerdem war es um den Schritt schön warm. Das war gewiss ein Vorteil. Nur als die Blase sich meldete, stritten Gehirn und Blase miteinander bis ich dem Blasendruck nachgab. Mittlerweile gehört die Windelhose einfach dazu und wurde durch eine abschließbare Latexhose ergänzt. Damit ist gewährleistet, dass ich diese nicht selbst ausziehen kann. Ich sehe darin einen weiteren Kontrollschritt meiner Eheherrin.

In den letzten Tagen habe ich den Blog eines (Ehe)Sklaven gelesen, der einerseits mein Kopfkino angeregt, aber andererseits umso mehr erschreckt hat. Da spricht einer von Entmenschlichung, von vollkommener Aufgabe, von Tierhaltung und vielem mehr. Und da sage ich, dass dies ungesund ist – der Engländer würde sagen „insane“. Und ich lehne das ab. Und was sagt Deine Eheherrin dazu, könnte man fragen. Dazu kann ich sagen, dass wir das beide durchdiskutiert haben. Und wir sind beide zu dem gleichen Ergebnis gekommen: Das wollen wir unter keinen Umständen und haben das auch noch nie so angestrebt.

Gewiss habe ich als Ehesklave meine Nacktphasen, gewiss bin ich in Ketten und angekettet, gewiss sitze ich ab und zu im Käfig, gewiss spüre ich schmerzhaft ab und zu den Rohrstock oder die Peitsche, gewiss muss ich in jeglicher Hinsicht meiner Eheherrin dienen, gewiss habe ich mich dem Führungsanspruch meiner Eheherrin unterworfen, gewiss passt mir das nicht immer, aber es geht nicht einfach nach meinen Wünschen. So trage ich mein Halsband aus Edelstahl sowie meine Tattoos mit Stolz! Die Reihe ließe sich fortführen. Doch ebenso gewiss ist es, dass meine Eheherrin mich nicht bricht, ich zu keinem willenlosen Ehesklaven werde, ich meine eigene Meinung und Vorstellungen habe, ich meinen Verstand nicht ausschalte. Es verbindet uns weiterhin das Band der Liebe!

Ja, zum Fernsehabend gehe ich auf meine Hundematratze, knie mich hin und warte, was meine Eheherrin von mir will. Ja, ich hole alles, was sie für den Abend braucht und warte erneut kniend auf der Hundematratze. Sie entscheidet, ob ich zu ihr auf die Coach darf, ob ich den Abend auf der Hundematratze verbringe oder gar im Käfig oder Hogtie. Ich habe mich ihr unterworfen, aber sie bricht mich nicht. Ich bin weiterhin bei Verstand!

Gehen wir zum Essen ins Restaurant bestellt meine Eheherrin nicht für mich. Wenn mir danach ist, bestelle ich das Rinderfilet und den guten Rotwein dazu. Wenn wir im Theater sind, demütigt sie mich nicht vor versammelter Mannschaft. Bei der Urlaubsplanung planen wir beide gemeinsam. Wenn ich in den nächsten James Bond will – wenn er denn endlich kommt -, dann gehen wir entweder gemeinsam oder ich mit meinem Freund. Auch diese Reihe ließe sich fortsetzen.

Gewiss kommt es vor, dass meine Eheherrin im Restaurant plötzlich sagt, dass sie für mich bestellt. Es ist auch schon vorgekommen, dass sie mir befahl, plötzlich neben dem Tisch zu knien. Das sind aber Einzelfälle, um mir zu zeigen, dass sie das darf und ich ihren Befehlen zu folgen habe. Das ist nicht die Regel, sondern „Spiel“.

Es gibt bei uns einen Metakonsens, der bedeutet, dass nicht jede einzelne Handlung meiner Eheherrin von mir bestätigt werden muss. Sie handelt, ohne mich zu fragen. Wäre es anders, könnten wir das Ganze mit Eheherrin und Ehesklave sein lassen. Vielmehr bedeutet dieser Metakonsens, dass meine Eheherrin mir gegenüber so handelt, dass sie bei ihrem Handeln davon ausgeht, dass ich mitgehen kann. Natürlich experimentiert sie und dehnt die Grenzen. Sie weiß um die Dinge, die ich nicht (so) mag, und sie macht sie dennoch bzw. verlangt sie von mir. Ohne ein solches Handeln wäre auch keine Entwicklung möglich gewesen. Doch wir bleiben hier weiterhin im Gespräch miteinander. Wir diskutieren es aus. Wenn für mich was zu weit gegangen ist, überlegen wir gemeinsam, wie man es besser oder anders machen kann. Auch als Ehesklave bleibe ich für meine Eheherrin ein wichtiger Gesprächspartner und Lebensgefährte. Ich bleibe als Ehesklave auch ihr Ehemann. Das wollen wir beide nicht missen!

Auch wenn ich mich dem Führungsanspruch meiner Eheherrin unterworfen habe, geht unser Metakonsens von einem gemeinsamen konsensualen Handeln aus. Wir folgen hier dem Prinzip einer „konsensualen Herrschaft“. Vielleicht wird jetzt der eine oder andere sagen, dass ich damit kein echter Sklave bin. Vielleicht mag das stimmen, aber einen gebrochenen Menschen oder willenlosen Sklaven können und wollen wir uns beide nicht vorstellen. Das ist „insane“ und wird von uns abgelehnt!

verschlossene Grüße
locked husband
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:09.04.21 22:18 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Auch wenn ich mich dem Führungsanspruch meiner Eheherrin unterworfen habe, geht unser Metakonsens von einem gemeinsamen konsensualen Handeln aus. Wir folgen hier dem Prinzip einer „konsensualen Herrschaft“. Vielleicht wird jetzt der eine oder andere sagen, dass ich damit kein echter Sklave bin. Vielleicht mag das stimmen, aber einen gebrochenen Menschen oder willenlosen Sklaven können und wollen wir uns beide nicht vorstellen. Das ist „insane“ und wird von uns abgelehnt!


Nee, das möchte ich so nicht behaupten, das große Problem bei so einer Beziehung ist doch wie weit kann sie im Alltag gelebt werden und wie echt fühlt es sich für beide Partner an. Ich denke auch nicht, dass ein gebrochener Mensch oder willenlose Sklave ein Ziel in eine Beziehung sein kann.

Klar für Minuten villeicht während eines Spiels im großen Spiel da wird einem der Wille das andern aufgezwungen und dennoch hat man ja zugestimmt es so zu wollen.

Insofern denke ich auch dass in dem Block nicht die Wirklichkeit sondern gegebenenfalls ein Teil der selben wiedergegeben wurde.
Ein echter Sklave, der gebrochen wurde hätte weder die Zeit noch den Intellekt um den Block zu schreiben. Ich kenne die Geschichte nicht, aber schon dass sie in der Form geschrieben wurde widerspricht der Behauptung (Sie müsste in dem Fall von der Eheherrin verfasst worden sein).

Aber auch in meiner Beziehung hätten immer beide so eine Zielsetzung das als Irr- und Widersinnig angesehen.

Danke für Deine Erklärungen und damit auch in den Einblick in Dein besser geschrieben in euer Leben

Ihr_joe
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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:10.04.21 01:32 IP: gespeichert Moderator melden


@locked husband
Ich denke das eure Lebensweise sicher die gesündere ist. Der Blog ist mir wohl bekannt.

@ihr_joe
da muss ich Dir etwas widersprechen...der Blog ist Real, die Personen sind es auch und das erlebte (solange er es nicht darauf hinweist) ist auch Realität.
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locked husband
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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:14.04.21 11:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr_joe,
vielen Dank für Deine Zeilen.

Meiner Eheherrin wäre auf Dauer ein Ehesklave, der nicht mitdenkt, einfach zu anstrengend.

Gewiss muss ich bei einem gemeinsamen Fernsehabend erst auf meine Hundematte. Doch meistens darf ich dann zu ihr auf die Coach. Das hat einfach auch den Grund, dass meine Eheherrin dann ihre Füße in meinen Schoß legt und ich sie dann massiere. Oder sie lehnt sich an mich an und ich streichle ihre Brüste.

Wenn ich ständig im Käfig oder Hogtie wäre, würden diese Annehmlichkeiten für sie einfach wegfallen. Darauf verzichten will sie nicht. Und ich habe auch was davon.

Besonders wenn sie sich an mich kuschelt, genieße ich das in vollen Zügen. Dann dann ist sie mir ganz nah.

Dabei kann es schon sein, dass ich auf der Coach geknebelt bin oder auch die blickdichte Ledermaske trage. Dann will meine Eheherrin die Annhemnlichkeiten des Massierens nicht missen, sich aber durch mich nicht stören lassen. Oder es ist eine Strafmaßnahme, auch das kommt vor.

veschlossene Grüße
locked husband

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von locked husband am 14.04.21 um 18:07 geändert
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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:15.04.21 11:19 IP: gespeichert Moderator melden


@ Ja werter locked husband, dann gratuliere ich dir mal zu deinem gelungenen glücklichen Männerleben.

Der Blog, den du ansprichst, ist schon komisch. Richtig komisch. Zum einen kann auch ich zugeben, dass mich Michels Behandlung fasziniert, und dann in der gleichen Sekunde, beim Weiterlesen, schlägt es in pures Entsetzen um. Dann frage ich mich, was soll das; vor allem seine Schilderungen, die doch weniger von Glück und Zufriedenheit, sondern eine eher lamentierende Konnotation aufweisen.

Ich habe in dem Blog etwas rumgestöbert und was mir fehlt, ist ein Bericht oder eine Schilderung über sie, seine Partnerin, Eheherrin. Was hat sie denn davon, dass sie ihn sich dergestalt hält. Wo ist hier ihr Vorteil zu sehen. Klischeehaft orientieren Männer sich bei der Partnerwahl an physischer Attraktivität, Frauen am sozialen Status. Nun ja, da ist bei diesem Michel nix da.

Mir ist solch ein Leben nicht vergönnt gewesen, aber in anderen Zusammenhang habe ich Männer kennen gelernt, die auch im sexuellen Sinne mit einer Femdom als Eheherrin verbandelt sind. Zu mindestens zwei dieser Männer, die ich gerade vor meinen Augen habe, sind aber im öffentlichen Leben richtige Kämpfer, harte Kerle, Macher, erfolgreiche Wirtschaftsleute. Auch wenn sie vielleicht zu Hause mal eine Auszeit im Keller oder Schrank widerfahren, ist gleichwohl für ihre Frauen ein sozialer Statusnutzen gegeben.

Ich frage mich, wo liegt für Michels Herrin der Nützlichkeitswert. Keine seiner Beschreibungen klingt danach, dass irgendein wie auch immer gearteter Egoismus von ihr befriedigt wird. Auch wenn es eine reine Erwartungsnutzenmaximierung, im Sinne den persönlichen größtmöglichen eigenen Nutzen zu erzielen, im realen Leben selten gibt, bleibt doch die unbeantwortete Frage, welche Wünsche, Erwartungen, Absichten von ihr bedient er? Vor allem, da sie für alle seine Kosten aufkommen muss, Krankenversicherung Rente etc.. Sie hat nur Aufwand und eine eigene Nutzens- oder Vorteilsbefriedigung ist nicht erkennbar.

Vielleicht sehe ich das zu pragmatisch, aber romantische, spielerische oder altruistische Aspekte sehe ich nicht, es bleibt der besitzergreifende Aspekt. Okay. Aber so ganz ohne weiteren pragmatischen Nutzen?

Schon komisch.





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Moira
Sklavenhalterin

im wilden Südwesten


♥ slave to love ♥

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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:15.04.21 11:57 IP: gespeichert Moderator melden


Wenn hier nun über einen bestimmten Blog (weiter-)diskutiert wird/werden soll, wäre es - denke ich - "angemessen", ALLEN Interessierten mitzuteilen, um welchen Blog GENAU es sich da handelt.

Andererseits muss/soll(te) man hier "Werbung" für bestimmte Blogs dulden oder gar unterstützen?
Wenn nicht, sollte man auch die Diskussion über die entsprechenden Inhalte kappen - was interessieren spezielle EXTERNE "Aussagen" hier INTERN?

Beste Grüße ~ M
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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locked husband
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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:15.04.21 19:29 IP: gespeichert Moderator melden


Wir müssen hier wahrlich nicht über einen fremden Blog reden. Es geht ja um meine Entwicklung zum Ehesklaven. Und hier ging es nur um eine Abgrenzung bzw. Klarstellung.

Und gleich geht es mit dem gemeinsamen Fernsehabend los und ich darf bestimmt wieder auf die Coach - oder eben auch nicht. Das entscheidet die Eheherrin!

verschlossene Grüße
locked husband
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