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  Das Tagebuch des Wens Vervulling
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:02.03.19 22:43 IP: gespeichert Moderator melden


Lach, da war keine dabei, dort waren es kleine Aufforderungen, ich war mir so wie so sicher, dass das nichts für Wens Göttergattin ist, sie hat sich über Wens ja schon zu Hieben geäußert, weit vorher.

Ich denke es wäre auch nichts für Wens, falls ich es nicht geschafft habe wertneutral zu schreiben...
Natürlich beeinflusst jede Aussage den Leser, jedoch ohne entsprechende Neigung ist sie neutral.

In einer Kleinigkeit unterstütze ich aber Wens Gattin, meist ist es nicht gut, wenn der Partner im selben Forum schreibt.
Oft führt das zu Spannungen, Wens müsste ihre Meinung unterstützen, eventuell auch umgedreht.
Zumindest sollte man als Paar daran denken.

Ihr_joe


Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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Der Brief
Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla beendet
Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG beendet/gekürzt
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Käfigbär
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:02.03.19 22:50 IP: gespeichert Moderator melden


Naja, ich denke der Wens - Achtung jetzt kommt eine Mutmassung - wünscht sich mehr Abwechslung. Etwas mehr Spiel, Spass und Spannung sozusagen. Jedenfalls mit der Prämisse würde ich meine Lady auch gerne im Forum sehen. Spannung muss ja nicht per se schlecht sein.

"Wo hast Du denn diese Gemeinheit her?"
"Aus dem Forum von XYZ!"
"Oh dieser Bastard den Knöpfe ich mir vor!"

Gruss,
Käfigbär
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:04.03.19 10:57 IP: gespeichert Moderator melden


@Ihr_joe und auch Käfigbär
Meine Aussage mit dem "Rohrstöckig" war auch neutral und wertungsfrei gemeint. Habe das auch nicht als Aufforderung verstanden. Sie auch nicht. Sie lässt sich das auch nicht vorschreiben. Warum auch?
Auch fordere ich sie nicht dazu auf hier zu schreiben. Das kam lediglich, weil SIE noch nach ein paar Anregungen suchen wollte. ICH bin vollkommen zufrieden mit dem was sie tut und natürlich mit ihr. Daher kam von mir nur der Tipp, wenn sie sich hier "zeigt", das sie bestimmt Vorschläge bekommt. Mehr nicht.
Und lieber Käfigbär, ich bekomme genug Spiel, Spaß und Spannung. Du liegst also mit deiner Mutmaßung völlig daneben.
Wenn sie allerdings irgendetwas aus der Trickkiste zieht was ich nicht mal kenne(von uns) wäre das natürlich trotzdem interessant und vor allem überraschend. Aber wie gesagt ich bin zufrieden, alleine dadurch das SIE zufrieden ist


Samstag 02.03

Heute bin ich gegen Mittag aufgestanden. Man(n) muss halt nach der Nachtschicht erstmal schlafen. Als ich dann zum duschen wollte, hat sie mir den Käfig abgenommen, damit ich mal wieder eine ordentliche Rasur durchführen kann. Direkt danach habe ich den Käfig wieder angelegt und ihr den Schlüssel wieder gegeben.
Am Nachmittag hatten wir dann Besuch von alten Freunden und hatten einen schönen Nachmittag. Wieder erwarten fuhr der Besuch am frühen Abend wieder weiter, zum nächsten Termin. Dadurch hatten wir den Abend dann doch für uns alleine und haben den dann auf unserem kuscheligen Sofa verbracht. Fußmassierend, natürlich.

Als wir dann irgendwann ins Bett sind, musste ich mir diesmal die Hand- und Fußfesseln anlegen und mich auf den Rücken legen. Alle Extremitäten wurden dann von ihr in die vorinstallierten Haltepunkte eingehakt und ich lag bewegungsunfähig, aufgespannt wie ein großes X auf dem Bett. Dunkel wurde es dann durch die Augenmaske. Jetzt wurde der Käfig, inclusive des A-Rings, entfernt. Als nächstes spürte ich eine kitzelnde Bewegung. So ein Metall/Draht-Massage Teil, welches aber wirklich nur zärtliche, kitzelnde Berührungen verursacht. Aber jede Berührung lässt mich erschauern und als ich plötzlich ihren warmen Mund an ihrem besten Stück spüre bin ich fast erschrocken, da ich mit diesem Gefühl gerade überhaupt nicht gerechnet habe.
Jetzt bläst sie mir einen und immer wieder werde ich irgendwo am Körper gekitzelt. Crazy feeling.
Oh wie gerne hätte ich jetzt gesehen, wie ihr Penis zwischen ihren Lippen verschwindet, aber es bleibt dunkel.
Ziemlich schnell bin ich an dem Punkt, wo ich mich melden müsste, aber wieder lässt sie kurz davor von mir ab und es gibt wieder zufällige Berührungen, irgendwo auf meinem Körper.

Nach einer kurzen Kitzelphase spüre ich auf einmal, wie ihre öligen Finger sich um ihren harten schließen. Die Finger sind so glatt, sie hat sich sicherlich wieder Latexhandschuhe angezogen. Hmm, so eine Penismassage ist ja wunderschön. Der Drang, auch Sperma durch den Penis zu pumpen wird immer größer. Der Wunsch dies tun zu dürfen immens. Meine Göttergattin spricht mich auf eine Aussage vom Vortag an, wo ich gesagt habe, das ich ja nach der Woche Verschluss ja noch gar nicht sooo scharf bin, eher noch wie eine Paprika. Sie würde das jetzt wohl hoffentlich geändert haben. Das kann, bzw. muss ich ihr jetzt natürlich bestätigen. Hierbei hat sie mir die Maske von den Augen genommen und lässt mich zuschauen, wie sie ihren Stab massiert.
Erst geblasen und jetzt massiert bin ich natürlich scharf ohne Ende und wünsche mir nichts mehr als kommen zu dürfen. Ist aber nicht.

Auch wenn wir immer sehr liebevoll miteinander umgehen, so ist sie doch auch konsequent. SIE hat ja auch kaum Nachteile dadurch, das ich nur 2 mal kommen darf im März. Eher Vorteile durch meine bessere Folgsamkeit.
Aber offensichtlich reicht ihr die Würze noch nicht und sie massiert mich noch zwei weitere male bis kurz vor knapp. Insgesamt war das jetzt fünf oder sechs mal in dieser Session. Dann zieht sie plötzlich die Handschuhe aus und sagt, das es jetzt ja wohl reicht.

Als die Schwellung etwas zurück gegangen ist, legt sie mir, gefesselt wie ich bin, den Ring wieder an. Ihr bestes Stück wächst sofort wieder und so muss ich noch einige Zeit so gefesselt liegen bleiben. Als ihr Luststab wieder etwas weicher ist stülpt sie die Röhre über ihn und schiebt das Schloss in die Öffnung. Als sie den Schlüssel abzieht jauchzt sie auf und sagt: "Oh Gott, da wird mir ja ganz warm ums Herz! Was für ein schönes Gefühl.

....da krieg ich ja fast Angst vor mir selber!"
und lacht dabei. Auf Nachfrage, wie schön denn das Gefühl ist, sagt sie, so als wenn mann nach langer Beziehung endlich einen Heiratsantrag bekommt.
Wow, das ist ja mal eine Aussage und mir wird klar, wie warm ihr gerade ums Herz geworden ist.
Jetzt erst werde ich befreit und räume alles wieder weg.
Ungefähr genauso scharf bin ich in dem Moment und stimme ihr natürlich trotzdem freudig zu, als sie mich jetzt "bittet" ein Hörspiel an zu machen und dann kuschelnder Weise zu schlafen......


Sonntag 03.03


Heute war ich mit einem unserer Kinder bei einem Sportevent und danach noch mit meiner Göttergattin beim Sport. Abends dann wieder etwas unserer Serie im TV geschaut, essen für uns zubereitet, für Naschereien gesorgt und natürlich ihre Füße massiert. Interessanterweise hatte ich auch wieder das starke Bedürfnis, ihre Füße zu küssen. Offensichtlich brauche ich dafür eine gewisse "Grundschärfe". Diese ist jetzt definitiv vorhanden.

Als wir dann später ins Bett gehen, fordert sie eine Massage ein, die ich ihr natürlich sehr gerne gebe. Schließlich kann ich so auch ihr wundervolle Haut und den dazu gehörigen Körper spüren. Ich bin schon fast verwundert, als sie mir dafür auch die Röhre abnimmt und ihrem Lustbringer etwas Freiheit gönnt. Freiheit mit Ring.
Nach einer schönen Massage die sie sehr genossen hat, fordert sie mich, indem sie sich aus der liegenden Position auf alle viere begiebt, auf, es ihr noch ein wenig zu besorgen.
Nur zu gerne dringe ich in sie in der doggy-Position ein. So wie sie es am liebsten mag führe ich sie mit ihrem Luststab zu den Punkten die für sie so erlösend sind, muss aber auch öfters kleine Pausen machen, da ich doch recht schnell an dem Punkt ankomme, der für mich auch so schön wäre, mir aber nicht vergönnt ist. Zwischendurch weist sie mich darauf hin, das heute nur einer con uns kommt. Und ICH werde es NICHT sein.

Nach einem Stellungswechsel liegt sie auf dem Rücken und ich muss auch in dieser Position viel zu schnell eine Pause einlegen. In dieser bringe ich oral das zu ende, was ich penetrierenderweise begonnen habe. Danach führe ich ihren Stab wieder an ihre Grotte und versuche noch einmal ihr etwas Befriedigung zu verschaffen, komme aber wieder sehr schnell an den Punkt, den ich heute nicht überschreiten darf und muss mich ganz schnell aus ihr zurück ziehen. Wir schauen beide auf die Öffnung, die sich vorne an der Eichel befindet und tatsächlich kommt ein einziger Tropfen heraus der sich auf ihren Kitzler legt.
Da war er. Der erste ruinierte von den fünf möglichen "Teilerleichterungen" die sie für diesen Monat für mich erwürfelt hat. Tja, Pech gehabt. Nur ein einziger Tropfen. Überhaupt nicht erlösend, quasi NULL druck abgebaut. Aber es ist wie es ist. So ist das Leben. Sie hat jetzt genug , ist vollkommen zufrieden. Netterweise erlaubt sie mir noch, den Lusttropfen von ihrem Kitzler zu lecken. Den nehme ich gerne auf.

Danach soll ich direkt wieder die Röhre über ihren Penis schieben, sie hat heute keine Lust zu fummeln. Den Schlüssel zieht sie aber wieder selbst aus dem Schloss. Es ist wieder ein schönes Gefühl für sie, aber nicht so krass Warm wie gestern.
Meiomei, bin ich scharf. Ich würde jetzt noch alles für sie tun, darf aber nur noch das Fenster öffnen, die Sachen verräumen und ein Hörspiel starten. Dann bleibt mir nur noch an sie anzukuscheln und in heiße Träume zu verfallen.
Gute Nacht und schönen März.
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:04.03.19 15:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Wens,

Uff ... vollkommen freihändiger Verschluss, noch dazu hilflos gefesselt, unfähig Dich gegen den KG zu wehren. Da würde mir ja auch ganz heiß und kalt zugleich werden. Solange ich beim Anlegen noch kooperieren muss, stellt das ja doch irgendwo einen Rest von eigener Kontrolle dar.

Super Kunststück für Deine Frau und verständlicherweise auch für sie ein Meilenstein.

LG
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Moira
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:04.03.19 18:05 IP: gespeichert Moderator melden


Mich würden nun doch endlich mal diese viel/oft erwähnten "Hörspiele" interessieren - magst Du mir/UNS mal darüber bisschen mehr erzählen, also Thematiken, Quelle/n ... wenn nicht für das "Öff" geeignet, gerne auch via "persönlicher Mitteilung" - Danke schon im Voraus, auch mit besten Grüßen an Deine "werte Lady"! Gruß ~ M
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:05.03.19 10:14 IP: gespeichert Moderator melden


@private_lock
Heiß und kalt! Das trifft es sehr gut. Wirklich krass, dieses Gefühl. Auch die damit verbundenen Möglichkeiten... Ich hoffe ich darf ihn auch noch zwischendurch mal anfassen.
Ihr Kommentar dazu:"Wer kann, der kann"
Recht hat sie.


@Moira
Zu den Hörspielen kann ich wohl mal etwas sagen. Die Thematik ist meist kriminalistisch, die Quelle ein Streamingdienst. Und ganz ernsthaft handelt es sich um die drei und die guten alten fünf Freunde (hier am liebsten die Klassiker). Also nichts besonderes, aber super zum einschlafen.


Montag 04.03

Morgens habe ich die Zeilen für das Forum geschrieben und dann etwas im Haushalt gemacht, mittags das Essen gekocht. Nachmittags bin ich zur Arbeit. Abends haben wir auf dem Sofa den Tag durchgesprochen und dann hat sie noch ihre Fußmassage bekommen.
Da es für sie schon sehr spät war, wollte sie nur noch schlafen, als wir im Bett lagen. Da habe ich, natürlich, freudig zugestimmt und mich von hinten an sie angekuschelt. Ihr eingedoster Zauberstab lag gemütlich zwischen ihren Pobacken und hat ein paar Streck-versuche gemacht, aber relativ schnell eingesehen, dass das eh nicht bringt. Dann bin auch ich ihr ins Land der Träume gefolgt
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:06.03.19 10:04 IP: gespeichert Moderator melden


Dienstag 05.03

Den Vormittag habe ich mit Wäsche machen, Hund versorgen, Badezimmer putzen und einer kleineren Reparatur verbracht. Das kochen übernimmt heute eines der Kinder.
Mittags bin ich dann zur Arbeit und nach dem anstrengenden Tag bin ich gleich unter die Dusche.

Danach aufs Sofa, um die abendliche Fußmassage zu verteilen. Später sind wir gemeinsam ins Schlafzimmer gegangen. Meine Göttergattin hat mir dann auch gleich die Röhre des Käfigs abgenommen und begann direkt an ihrem Luststab zu spielen und ihn etwas zu streicheln. Ich habe mir dann einen Latexhandschuh über gezogen und habe sie unisono an ihrem körpereigenen Lustzentrum verwöhnt und massiert. Ein, zwei, drei Finger in sie gleiten lassen, den G-Punkt gesucht und es ihr gut gehen lassen.
Sie wollte dann aber doch lieber ihren Penis spüren und da sag ich ja nicht nein. Sie liegt auf dem Rücken und ich knie zwischen ihren Beinen. So kann ich wunderbar ihr Heiligtum sehen und auch, wie sie ihren Speer an ihrer Grotte ansetzt. Ich brauche mich in diesem Moment nur etwas nach vorne schieben und schon verschwindet die Eichel in ihr. Damit beginne ich zu spielen, Nur die Kuppe, rein und fast ganz wieder raus, schnell und schneller. Dann langsam aber dafür immer tiefer, hmmm, herrlich feucht in der dunklen, rosa Grotte. Stetiger Wechsel von tiefe, stärke und Tempo lässt sie immer mehr auf Wolken schweben.

Was dann bei mir passiert, probiere ich mit dem typischen "Klippen"-Vergleich zu veranschaulichen.

Sie schwebt auf Wolken und ich genieße das Gefühl des penetrierens und ihren einfach scharfen Gesichtsausdruck, den sie jetzt hat.Dabei erklimme ich immer mehr der Klippe, die zur Erlösung führen kann. Heute ist mir das aber nicht gestattet. Sie reitet gerade ine schöne große Welle und ich erreiche das Plateau, wo man(n) sich eigentlich auf den Absprung vorbereitet. Ich ziehe mich also aus ihr zurück und merke schnell, das ich offensichtlich doch schon ein zwei schritte auf diesem kleinen Plateau gegangen bin und wir schauen beide auf den zuckenden Luststab. Kommen tut aber nichts. Aber ich stehe noch schwankend an der Kante des Abgrunds. Als ich dann das Taumeln in den Griff bekomme, sage ich meiner geliebten Frau: "Puhh, das war knapp!". sie grinst und schaut auch weiterhin auf ihren Stab.

Nach kurzer Zeit sagt sie dann: "Na! Pass bloß auf, das da kein Tropfen raus kommt. Sonst muss ich dir schon wieder was abziehen! Und soviel hast du ja nicht für diesen Monat!". Diese Worte haben eine gewaltige Wirkung. In etwa so, als wenn sie von hinten zur Klippe, auf der ich stehe, gerannt kommt und mich mit Schwung hinüber stößt. Keine Phase die wirklichen Genuss erlaubt. Der Samen spritzt nicht, läuft lediglich heraus, das aber schnell, leicht pumpend als großer Schwall. Orgasmus-ähnliche Gefühle ohne ein richtiger, gewohnter Orgasmus zu sein. Meine liebe Göttergattin kann sich ein Lachen nicht verkneifen und fragt sogleich, was DAS denn jetzt wohl war, als was ich das denn jetzt einordnen würde. Ich solle entscheiden, was wir dafür streichen. ABER ich solle mir gut überlegen, was ich jetzt sage, denn sie merkt es ja, spätestens morgen, eh.
Da ich es selbst nicht wirklich einordnen kann, muss ich mir vor einer Antwort auch erst noch mal alles durch den Kopf gehen lassen und sage schlussendlich, das wir wohl einen von den beiden O´s abziehen werden müssen. Da es sich schon etwas wie ein Orgasmus angefühlt hat, auch wenn es kein richtiger, oder besser, kein gewohnter war.
Meine Ehrlichkeit findet sie fast genauso toll, wie das was gerade geschehen ist. Ein handsfree Orgasmus. Keine Berührung, nur ein paar Worte haben mich über die Klippe springen lassen. Sie ist sehr begeistert.
Für mich fühlt der O sich aber irgendwie nur halb an.
Genau als solchen, einen halben, will sie den auch einstufen, falls es ihr gelingt, das ganze nochmals hinzubekommen. Falls es nicht klappt habe ich dann halt einfach Pech gehabt und beide O´s sind dann halt weg.

Jetzt darf ich noch das Fenster öffnen, mir den Käfig anlegen und heute wieder ein Hörspiel starten. Fünf Freunde und die schwarze Maske(29). Dann kuscheln wir an und wir schlafen ein.

Ich hoffe, das war jetzt so halbwegs verständlich. Ich bin immer noch etwas verwirrt. Irgendwie erlöst und irgendwie auch noch ganz schön scharf.
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Wens Vervulling
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Leiden schafft Leidenschaft!

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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:13.03.19 22:01 IP: gespeichert Moderator melden


Mittwoch 06. - Dienstag 12.03.


Mittwoch und Donnerstag gibt es nichts zu berichten, was hier in irgendeiner Weise von Relevanz wäre. Viel und anstrengende Arbeit und nach Feierabend etwas Fußmassage für die tolle Frau an meiner Seite.
Einzig ihre Begeisterung über diesen durch ihre Worte ausgelösten Orgasmus sei hier noch einmal erwähnt und dadurch unterstrichen.
Freitag hatte ich dann schon früher Feierabend und wir konnten noch zusammen zum Sport. Das war, wieder mal, ein sehr schöner Abend.
Später, zuhause, haben wir dann noch etwas gegessen und dann noch etwas auf dem Sofa relaxed. In meinen Händen lagen, wie so oft, ihre Füße.

Als wir dann ins Schlafzimmer gingen, hat meine Göttergattin mir auch gleich den Käfig abgenommen und um ihrem Luststab gebeten. Was soll ich sagen?
Wir hatten wunderbaren Sex. Sie hat es sehr genossen. Ich auch, aber natürlich ohne Happy end, kurz davor war ich zwar, aber das ich (diesmal wirklich) früh genug raus gezogen habe, versteht sich von selbst, denk ich.
Sie wollte noch eine weitere Runde, aber ihr Lustbringer ist etwas in sich zusammen gefallen. Um diese Unzulänglichkeit aus dem Weg zu räumen, habe ich kurzer Hand einen Penisring angelegt. In der Eile allerdings einen etwas zu großen. Mit Ihrer Erlaubnis habe ich also begonnen Ihren Penis zu massieren, damit sich wieder genügend Blut in ihm sammelt. Derweil hat sie begonnen sich ihren Kitzler mit dem Finger zu bearbeiten.
Das bringt sie wieder schnell nach vorne und mir das richtige Kino. Will heißen, das ihr Luststab wieder ordentlich steht. Kurz bevor es ihr kommt, sagt sie, das ich mich auf ihr ergießen soll, aber das ruhig genießen soll, das ich ihn mal wieder selbst in der Hand habe.
Ich denke bei mir Auf jeden Fall genieße ich das. Ist ja dann schließlich das letzte Mal im März, wer weiß denn schon, ob das nochmals klappt, mich allein mit Wortgewalt über die Klippe zu stoßen. ......... Und falls ich für den April auch wieder würfeln darf und dann noch Pech habe...... weiter spinne ich den Gedanken gar nicht.

Dafür bin ich jetzt zu scharf. Ich darf jetzt sogar noch einmal in ihr Paradies eindringen und fange direkt an, sie hart zu penetrieren. Das genießen wir jetzt beide. Kurz vor knapp ziehe ich mich aus ihr zurück und umfasse sofort die harte, schleimige Lanze. Harter Griff und schnelle Bewegung sind auch schnell zielführend. Ich genieße das Gewitter im Kopf und das pumpen der Hoden, das durch ihren Penis dringende Sperma und das erlösende spritzen. Ah, ja, gei!
....bloß wann das nächste mal?
Der Gedanke hat sich schnell und fest in mein Gehirn eingenistet.
Wie sich nachher heraus stellte, war ihr das gar nicht so bewußt, jetzt aber freut sie sich diebisch und kriegt das Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht.
Das es ja auch eine Null werden kann, hat sie aber noch gar nicht auf dem Schirm, denke ich.
Mich lässt der Gedanke daran schon etwas erschaudern, allerdings erregt mich der Gedanke auch auf wundersame Weise. Und das zur gleichen Zeit. Verrückt....!
That's life. Mein Leben. Unser Leben.

Die doch sehr ansehnliche Menge an Liebessaft wische ich jetzt schnell weg, denn sie droht, das Bett vollends zu versauen. Zur Feier des Tages darf ich sogar ohne Käfig schlafen. Das Hörspiel ist obligatorisch.

Den Samstag verbringen wir mit ein paar Vorbereitungen für eine Party, zu der wir eingeladen sind. Abends, auf der Feier, haben wir dann eine sehr schöne und feucht fröhliche Zeit verlebt. Mitten in der Nacht sind wir dann, ich ziemlich stark alkoholisiert, nach Hause und ich direkt ins Bett. Ich war mit meinen Kräften am Ende.
Als meine geliebte Frau ein paar Minuten später auch ins Bett ging, war ich schon tier und fest am schlafen. Ohne Käfig immer noch.

Der Sonntag verlief dann sehr chillig, so eine Feier mit Tanz und Alkohol hinterlässt doch so seine Spuren.
Am Nachmittag klopft sie mir unvermittelt mit einem Kleiderbügel gegen den Schritt und sagt:"Hörst du was? Nein? Kannst du ja auch nicht. Da fehlt ja auch was! Aber genieß das ruhig noch bis zur Schlafenszeit, denn dann kommt er wieder weg. Schön in den Käfig. Da, wo er hin gehört, sicher hinter Edelstahl. Das gute Stück, gut geschützt."
Als wir dann abends alleine auf dem Sofa saßen, konnte ich endlich ihre durchgetanzten Füße massieren.
Kopfschüttelnd fährt sie mir mit der Hacke über den Intimbereich und das ist dann auch das Zeichen, das wir jetzt ins Schlafzimmer gehen.

Dort angekommen ist meine Frau schon fast ungehalten, denn sie bekommt den "Toy-Safe" nicht auf und wittert schon Manipulation. Ich wollte erst noch einen lockeren Spruch machen, besonn mich aber schnell eines besseren. Ich sagte ihr, das sie lediglich die Eingabe - Taste für den Code vergessen habe.
Jetzt lagen die beiden noch in der Nutzung befindlichen Käfige vor mir und ich fragte sie welcher es denn sein solle. Sie entschied, das es der offenere, also der JoyJammer, wird. Ich lege also den Ring an und sage dabei, daß das ja nach einem längeren Verschluss aussieht, wegen der luftigeren Bauart und der damit verbundenen, besseren Hygiene. Sie war begeistert von meiner kombinationsgabe.
Ihr Lustbolzen hat sich derweil verselbstständigt und ist wieder mal über sich hinaus gewachsen. Keine Chance den Käfig drüber zu stülpen.

Schon crazy. Gerade erst 48 Stunden in Freiheit genossen und jetzt erregt mich der Gedanke eines längeren Verschlusses? Oder wehrt sich ihr kleines Spielzeug? Oder ist es allein die Tatsache, das sie so darauf drängt, das "er" endlich wieder in den Käfig kommt?
Vielleicht ja auch eine Mischung aus allem.
Aber ich werde ja merken, wie es läuft....

Um das Prozedere etwas zu beschleunigen gehe ich noch mal zur Kühltruhe und hole zwei Kühlpacks. So gerüstet wieder ins Bett und ich lege ihren Luststab, der immer noch geschwollen ist zwischen die beiden eisigen Teile.
Meine Göttergattin ist noch einmal mehr begeistert von meinem Einsatz.
Trotz der Minustemperaturen im Schritt dauert es noch ein paar Minuten bis die beiden Teile des Käfigs miteinander vereint sind und das Schloss die ganze Chose sichert.
Wieder einmal strahlt meine geliebte Frau bis über beide Ohren und sieht wundervoll aus. Ihr Penis testet direkt noch einmal, ob die Ringe auch halten. Sie halten.

Ich bedanke mich bei ihr dafür, das sie immer so gut auf mich achtet und sich um mich kümmert und frage ob ich im Gegenzug auch noch etwas für sie tun kann. Aber auch heute ist wieder einmal nur noch ein Hörspiel gewünscht. Ihr den Wunsch zu erfüllen ist mir ein leichtes. Dann kuscheln wir an und schlafen ein.

Am Montag Abend das übliche Programm, nur im Bett sagt sie mir noch mal, wie stolz sie auf mich ist, das ich das schon so lange auf mich nehme, nicht zicke, mich so gut beherrsche, etc pp.
In der Zeit des Lobes spielt sie am Käfig rum und drückt ihren Luststab ein wenig durch die Ringe des JoyJammers mit ihren Fingerspitzen.
Das bringt mich natürlich wieder schnell in den Bereich wo ich ihr eh ALLES versprechen und bestätigen würde, also sage ich auch nur, wie gerne ich das für sie mache.
Ansonsten ist wieder kuscheln und schlafen angesagt.

Als wir Dienstag Abend ins Bett gehen, liegt sie schon nackig im selbigen, als ich ins Zimmer komme. Ich bin gespannt, wonach es ihr gelüstet.
Der Käfig ist schnell entfernt und der Inhalt nach nur wenigen Fingerstreichen einsatzbereit. Genau das möchte sie jetzt auch. Ordentlich gefi**t werden.
Wenn SIE es so wünscht, soll es natürlich auch so sein. Ich nehme ein paar Tropfen Öl und verteile sie auf ihrem Glied und kassiere dafür postwendend einen Rüffel.
Unaufgefordert ihren Penis anzufassen ist mir schließlich untersagt. Mit den öligen Fingern darf ich aber jetzt noch ihre Lustspalte salben, dringe auch in diese ein und verwöhne meine Göttergattin. Besänftigen tue ich sie damit obendrein. Ob es trotzdem noch eine Strafe gibt, weiß ich nicht.

Jetzt ist es aber an der Zeit ihr ihren Zauberstab zu geben. Sanft dringe ich in sie ein und treibe ihre Wollust nach vorne. Göttlich, dieses feuchte Paradies. Ich variiere Stärke und Tiefe der Penetration so wie ich es aus ihrem Erregungsstand lese und treibe sie so zu ihrem wohl verdienten Orgasmus. Sie nimmt sich eine kurze Pause, die auch ich gut gebrauchen kann.
Nach einem Stellungswechsel, sie liegt jetzt auf der Seite mit angewinkelten Beinen und ich knie hinter ihr, kann ich noch tiefer in sie eindringen. Dabei muss ich vorsichtig sein, um ihr keine Schmerzen zu verursachen, andererseits kann ich sie so wunderbar nehmen und treibe sie so in einen Dauerorgasmus artigen Zustand.
Bis ich mich wieder in höchster Not aus ihr zurück ziehen muss.

Sie ist zwar schon gut bedient, könnte aber nach eigener Aussage, noch ewig so weiter machen.
Die Chance, noch weiter im Paradies zu verweilen lasse ich mir natürlich nicht entgehen. Das der Nebeneffekt ein noch weiteres aufgeilen meinerseits ist, wird SIE sicherlich auch sehr gut finden.
Als ich mich das nächste Mal zurück ziehen muss, hat meine Göttergattin aber auch genug und ordnet das aufhören, wie auch den Verschluss an.

Nach einer kurzen Wartezeit lässt sich der Käfig auch wieder an seinen angestammten Platz bringen und sie ist wieder sehr zufrieden, als sie den Schlüssel auf dem Schloss zieht.....
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:19.03.19 23:09 IP: gespeichert Moderator melden


Mittwoch 13.03. - Dienstag 19.03.


Mittwoch und Donnerstag gibt es nichts zu berichten, was hier in irgendeiner Weise von Relevanz wäre....
Den Satz kann ich auch diese Woche genau so stehen lassen. Wir haben mit Renovierungsarbeiten begonnen und da möchte meine geliebte Göttergattin direkt schlafen.
Ihr Wunsch ist mir Befehl.

Freitag lässt sie aber ihren Lustbolzen aus seinem Gefängnis und fängt direkt an, ihn zu streicheln und massieren. Schnell baut er sich zu voller Größe auf und hat nur noch ein Ziel.
Spermien durch seinen Kanal pumpen!
Sie beginnt mit zarten und sanften Bewegungen und bringt mich so den Weg hinauf zur Klippe. Wieder einmal bin ich erstaunt, wie gut sie den richtigen Zeitpunkt findet, um mir das abspringen NICHT zu ermöglichen.

Immer wieder fängt sie an, ihren Luststab mehr zu reizen, härter zu reiben, fester zu zupacken, nur um dann plötzlich in eine zärtliche Massage zu wechseln, eine sanfte Eichelmassage zu machen oder gar eine Pause einzulegen.
Wahnsinn. Nicht einmal muss ich sie auf einen nahenden Orgasmus hinweisen. Immer wenn ich gerade warnen will, ist sie gerade dazu über gegangen, meine Erregungs Kurve etwas abflachen zu lassen, oder mich einfach hängen zu lassen.

Hart und glänzend steht ihr Penis von mir ab. Sie schaut ihn sich sehr genau an. Dabei wirkt sie regelrecht verliebt. Dann schaut sie mir in die Augen und sieht das, was sie sehen möchte.
Maßlose Geilheit.
Ein zufriedenes Grinsen huscht über ihr wunderschönes Gesicht. Genau so will sie mich haben.
Ich kann nicht mal mehr genau sagen, wie oft sie mich an den kritischen Punkt heran geführt hat, aber es waren einige Male.
Was hätte ich jetzt dafür gegeben, wenn ich jetzt hätte etwas Sperma durch Ihren Stab pumpen dürfen? Alles! Ich hätte ihr alles gegeben was sie verlangt. Hatte ihr alles versprochen, was sie will.

Aber sie gibt mir ganz klar zu verstehen, das ich heute nicht kommen werde, nicht spritzen und auch nicht mal auslaufen werde. Das sagt sie mir während einer längeren Pause, die sie einlegt.
Ich bestätige ihr das und sage sogar, so vernebelt wie mein Hirn gerade ist, das sie mich schön scharf machen soll, das ich ja gar nicht spritzen will, das SIE eh am besten weiß, was gut für mich ist. Ganz normale Sachen halt, wenn man nicht mehr Herr seiner Sinne ist.

Und genau damit macht sie dann auch weiter. Mich scharf machen. Sie umfasst ihren Penis mit festem Griff und fängt schnell an ihn richtig hart zu bearbeiten. Schnell und fest. Einem Endspurt gleich. Mir raubt es die Sinne, den Verstand.
Und doch gelingt es mir im letzten Moment ein "Stopp" heraus zu bringen, gefolgt von einem "Ich will ja nicht spritzen, ich will geil für dich sein! .
Wieder dieses grinsen, als sie die Hände aus meinem Schritt nimmt und sich sogleich den einen Latex Handschuh von ihrer rechten streift und somit das Ende dieser Session annonciert.

Jetzt ist mein Blick eher flehendlich, sie sagt mir aber nur : "Ja, du hast mir doch gerade gesagt, daß du gar nicht spritzen möchtest, das du lieber geil bleiben möchtest! Also guck nicht so...." und kann sich ein herzhaftes Lachen nicht verkneifen.
Bis der Käfig wieder an seinen Platz kann, dauert es noch ein wenig. Ihr Luststab will noch nicht klein sein, gibt sich aber irgendwann geschlagen und schwillt ab.
Wenigstens nicht schon wieder Eisspray.

Als alles wieder verstaut ist, kuscheln wir an und schlafen ein. Meine Göttergattin mit einem Lächeln und ich einfach nur geil. Aber da wusste ich ja auch noch nicht, was der nächste Abend so bringt....

Aber erstmal ging es am Samstag mit den Renovierungsarbeiten weiter. Abends waren wir dann soweit, das zumindest im Ansatz wieder Normalität in den Haushalt einkehren konnte. Es blieb sogar noch Zeit, um die Kinder mit einem neuen Spielgerät zu beglücken.

Sogar der Fernseher hing wieder an seinem angestammten Platz und wir konnten den Abend auf dem Sofa genießen. Natürlich nicht ohne eine kleine Fußmassage für meine Göttergattin.
All zu spät wurde es aber nicht, denn wir hatten ja schließlich einiges geschafft.

Als wir dann im Schlafzimmer ankommen, wurde mir auch gleich wieder der Käfig abgenommen und ich fragte meine geliebte Frau, wonach es ihr denn wohl gelüstet. Sie legte sich direkt auf den Bauch und verlangte erstmal nach einer ordentliche Massage. Diese hat sie dann auch bekommen und genossen. Nach etwa einem halben Stündchen hat sie sich dann auf den Rücken gedreht und mich aufgefordert auch diese Seite zu verwöhnen. Dafür sollte ich mich zwischen ihre Beine begeben, was logischer Weise zur Folge hatte, dass ihr Lustbringer vor dem Eingang zum Paradies hing. Aber nicht lange. Die Aussicht und die wundervollen Brüste in meinem Händen ließen ihren Penis anschwellen. Und als sie das sah, wollte sie ihr Eigentum in sich spüren. Dieser Aufforderung kam ich nur zu gerne nach und führte ihn ihr ein.

Der Sex, der nun folgte ist wirklich schwer in Worte zu fassen, denn er war einfach mindblowing! Ein besseres Wort fällt mir nicht ein. Eine Beschreibung wäre diesmal wirklich die reinste Eigenbeweihräucherung und total unglaubwürdig. Sie hatte ich-weiß-nicht-wieviele Orgasmen oder befand sich in einem O-ähnlichen Zustand, ihre Vagina verändert sich nach jedem Orgasmus und die Penetration fühlt sich für uns beide immer wieder anders a. Ich stand mindesten genau so oft sehr kurz vor dem Punkt, von dem es dann kein zurück mehr gäbe. Gutes Timing und (heute mal wieder gut klappende) Selbstbeherrschung führen uns zum wahrscheinlich intensivsten Sex unserer Ehe. Leider ohne krönenden Abschluss für mich, aber andrerseits nur möglich durch die Verweigerung des krönenden Abschlusses.
Verrückt! Immer wieder muss ich es betonen.
Der Lohn für das fehlen der Erlösung ist dafür unendliche Geilheit und dieser atemberaubende Sex mit dieser atemberaubenden Frau.

Nach einer langen Zeit der intensiven, wilden Penetration gebietet sie mir aber dann doch Einhalt. Ich denke, ich war jetzt auch schon in einem Stadium, in dem ich nicht mal mehr mit Erlaubnis hätte abspritzen können, da ich ja schon so lange zurück gehalten habe. Aber in die Verlegenheit komme ich ja gar nicht, da sie mir immer wieder sagt, das ich ja auf gar keinen Fall kommen darf.
Beim langsamen Ausklingen lassen(sie sagt, sie hätte noch ewig weiter machen können), reden wir direkt über die besonders geilen Gefühle dieser Vereinigung, wir waren eins, nicht nur miteinander verbunden,...
Bin ich froh, das Erlebt haben zu dürfen. Ich genieße es, das scharfe Gefühl weiter fühlen zu dürfen. Weiter scharf wie eine Rasierklinge zu sein, vermisse das Gefühl der Erlösung.Des Abschlusses. Was ist besser? Was ist schlechter? Ich kann es nicht sagen
Am besten ist es so, wie es ist. Ich genieße es sie zu sehen, wie sie sich fallen lässt und den Sex ungehemmt genießt, wie sie Spaß daran hat, mir den Orgasmus zu verwehren, ja, allein dadurch zu einem weiteren kommt. Wie sich ihre Laune hebt, wenn sie den Schlüssel aus dem Schloss zieht, Wie sie anfängt zu strahlen, wenn sie einen Blick auf meine "Orgasmuskalender" wirft. Wie sie meine Dienstbarkeit nutzt, oder diese einfach mit einem Griff an den Käfig fördert. Oder mich mit Worten, Blicken, Gesten reizt.

Aber wir sind ja noch am beim Samstagabend, oder doch lieber in der Samstagnacht. Langsam ziehe ich mich aus ihr zurück und der immer noch steife Phallus zeigt direkt auf das Futteral, in das er jetzt so gerne wieder eintauchen würde. Mein Blick ist flehendlich, ihrer freundlich und kopfschüttelnd. Ich muss einfach knien und warten. Warten bis die Schwellung zurück geht. Warten, das der Käfig wieder an seinen angestammten Platz kann. Einfach langsam die Geilheit abklingen lassen, was gar nicht so leicht ist, wenn man sich dabei die ganze Zeit seine befiedigte, gelöste, gut gelaunte Göttergattin anschaut. Aber wie das bei vielem nun mal so ist, ist es auch hier nur eine Frage der Zeit. Und schwupps, ist der mittlerweile wieder kleine in seiner stählernen Behausung und natürlich vor unerlaubtem Zugriff geschützt.
Dann schlafen wir bei einem Hörspiel, kuschelnder Weise, ein.

Das war es dann auch mit der Freiheit, denn seit dem ist der Schlüssel noch nicht wieder aus dem Safe genommen worden. Wozu auch? Meine geliebte Frau ist ja auch wirklich nachhaltig befriedigt und ich seit Montag wieder in der Nachtschicht. Sonntag haben wir noch einmal eng aneinander gekuschelt.
Jetzt schlafen wir getrennt. Sie nachts und ich am Vormittag.

Ansonsten ist meine Frau wieder vermehrt dazu übergegangen mich auf meine Situation bzw meinen Zustand hinzuweisen. Sei es durch Zweideutigkeiten, Sprüche oder Griffe. Und in meinem Zustand zeigt dieses Verhalten auch immer sofort Wirkung. Crazy crazy. So hat sie mich, im wahrsten Sinne des Wortes, richtig an den Eiern. Ich bin wie Butter in ihren Händen. Ich liebe diese Frau.

Für das Wochenende hat sie mir schon angekündigt das ich wohl mal wieder richtig bearbeitet werde. Wie oder was das bedeutet, darüber hat sie mich im unklaren gelassen. Vielleicht wird ja ein ruinierter oder versauter Orgasmus für mich dabei raus springen, hat sie mir noch mitgeteilt.
Genug Material also, um mich auch nachts auf der Arbeit geil zu halten. Nachts hat man ja schon mal Zeit, ein wenig seinen Gedanken nach zu hängen....

Ich freue mich dann mal ganz gespannt auf das nächste Wochenende und lasse mich überraschen, was da dann so passiert. Oder auch nicht. Ganz wie es der Chefin beliebt.
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:27.03.19 20:27 IP: gespeichert Moderator melden


Mittwoch 20.03. - Dienstag 26.03.


Mittwoch und Donnerstag gibt es nichts zu berichten, was hier in irgendeiner Weise von Relevanz wäre....
...das scheint sich ja tatsächlich als Standardsatz zu etablieren....
Diese Woche ist aber Schicht bedingt auch gar nichts anderes möglich.

Freitag, als ich spät am Abend nach Hause kam und somit das Wochenende begonnen hat, ist meine liebste noch wach. Wir können also noch ein paar Worte reden, gehen aber zügig ins Bett.

Dort sitzt sie schon, behanschuht, parat, als ich das Zimmer betrete. Arme und Beine werden wieder mit den Manschetten am Bett befestigt und die Augen mit der Maske verdunkelt. Als blindes, großes X harre ich der Dinge, die da kommen mögen.

Und tatsächlich spüre ich wenige Momente später, wie sie sich an dem Käfig zu schaffen macht. Der Korb und auch der A-Ring werden entfernt. Es fällt wieder das Wort "Hautpflege" und ich merke sofort, wie ihr Penis diese kleine Massage genießt und anfängt zu wachsen. Schnell ist er zur vollen Größe gewachsen, aber das Pflegemittel muss offensichtlich tief ein massiert werden.
Herrlich fühlt sich das an. Da will man(n) doch gleich wieder spritzen....

Es gibt aber eine kleine Pause, in der sie wohl noch etwas Öl nachholt. "Cool, es geht noch weiter..." denke ich gerade so bei mir, als ich die glitschige Hand auch schon an meinem Anus spüre. Ein Wisch und schon verschwindet einer ihrer Finger ansatzlos in mir und sucht sofort einen bestimmten Punkt.
Mist, nichts mehr mit einer schönen Lattenmassage, ich werde einfach abgemolken. Schnell fühlt es sich an, als würde der Saft einfach fließen, aber effektiv kommt nur ein Tropfen. Ist es doch nicht der richtige Punkt? Muss da nicht eigentlich mehr kommen? Naja, wir werden es bestimmt noch des öfteren probieren, denn sie findet es ja klasse, wenn etwas Saft fließt UND ich weiterhin scharf bin.
Aber der eine Tropfen ist ihr heute dann auch genug und das Prozedere wird eingestellt.

Als ich dann meine Bedenken äußere, das ich den Käfig selbst anlege, ohne mich "richtig" zu berühren, übernimmt sie das kurzerhand selbst. Klein ist der kleine ja schon durch die Prostatamassage. Als der Joy Jammer wieder an seinem Platz ist, werde ich befreit und ratzfatz kuscheln wir endlich wieder aneinander an.


Durch die gesundheitliche Schieflage einer Person aus dem familiären Umfeld, um die sich meine Göttergattin kümmert, hat sie verständlicher Weise zur Zeit keinen Kopf für sexuelle Sachen. Und so sind die nächsten Tage schnell erzählt.

Samstag und Sonntag wurde im Bett direkt gekuschelt und geschlafen. Montag durfte ich meiner geliebten Frau noch den Rücken massieren. Dienstag wurde dann wieder sofort gekuschelt und geschlafen.
An den Abenden hat sie auf dem Sofa, natürlich, immer eine Fußmassage bekommen.
Fast jeden Tag hat sie mir gesagt, wie geil sie es findet, das ich immer noch so geil bin. Dabei hat sie mir immer die Hoden geknetet und so für einen prall gefüllten Käfig gesorgt.
Auch gab es des öfteren den Hinweis auf die Fastenzeit.

Meiomei, was freu ich mich auf Ostern....
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:28.03.19 19:30 IP: gespeichert Moderator melden


Mittwoch 27.03.

Auf der Arbeit kam mir mal in den Sinn, das ich jetzt ja schon wieder fast drei Wochen ohne erlösenden Orgasmus bin UND seit diesem Tage ihren Lustbringer noch nicht wieder angefasst habe. Im erigierten Zustand schon gar nicht und wie ich es in Erinnerung habe, noch nicht mal beim duschen. Der "offene" Joy Jammer lässt einfach eine zu gute Reinigung zu....

Nach der Arbeit habe ich mich erstmal schnell um den "Gute-Nacht-Snack" für meine Göttergattin und mich gekümmert. Es gab auch einiges vom Tag zu erzählen. Nach dem Essen habe ich mich dann auch schnell auf meinen Platz, zu ihren Füßen , gesetzt und habe diese dann mit einer kleinen Massage verwöhnt. Herrlich, was sie dabei immer für wohlige Geräusche von sich gibt.
Da wir aber beide recht früh raus müssen machen wir uns schon bald auf den Weg nach oben, ins Schlafzimmer. Heute bin ich zuerst da und ziehe mir auch direkt einen Schlafanzug an, da ich auch heute mit nichts weiter als kuscheln rechne. Da sie noch im Bad ist, mache ich noch keine Geschichte an, sondern lasse noch das neue Album von "Schiller" anlaufen. Ziemlich gut zum chillen und relaxen.

als meine geliebte Frau dann ins Schlafzimmer kommt, zieht sie sich aus und ich bewundere ihren tollen Körper. Besonderes Augenmerk liegt auf ihren Brüsten, denen die harten Nippel sehr gut stehen. Sie grinst mich an und schiebt dann ihre Daumen in ihren Slip, um diesen zu Boden zu befördern. Erstaunt schaue ich sie mit großen Augen an. "Ausziehen!" ist ihr kurzes Kommando, als sie sich auch schon am Schlüsselsafe zu schaffen macht. Blitzschnell bin ich nackt, der Schlüssel aus dem Safe geholt und der Käfigteil von ihrem Spielzeug abgenommen. Der A-Ring bleibt an Ort und Stelle, denn dann ist ihr Luststab immer so schön hart, bleibt das auch und mein Orgasmus kann einfacher unterdrückt werden. Sie will sich offensichtlich mal wieder richtig durchbu**en lassen und so mal etwas abschalten und entspannen.
Während ich ihre Mumu etwas einöle und schon sanft massiere kümmert sie sich um ihren Penis und stellt die Einsatzbereitschaft her.
Sie möchte auch gar kein langes Vorspiel, sonder einfach nur ihren Lustbringer spüren.

Den gebe ich ihr natürlich gerne und ich dirigiere ihn, nur mit den Fingern am A-Ring zu dem mir dargebotenen Lustloch. Einmal kurz, rauf und runter, durch ihre Spalte gezogen, ist die Eichel auch schon schön flutschig und findet so den Weg in ihr innerstes. Herrlich! Feucht! Warm! Weich! Saftig!
Ahh,, wie geil sich das anfühlt. Ich kann gar nicht aufhören, mich bei meiner Gattin zu bedanken, das ich das heute spüren darf, während ich die ersten Stöße zu vollführen. Da ich ja eh nicht kommen dürfen werde, fällt es mir natürlich leichter mich vollkommen auf ihr Wohlergehen zu konzentrieren und so ihre Lust schnell nach oben zu treiben und sie zu ihrem ersten Orgasmus zu führen. Ihre Kontraktionen bringen mich allerdings auch dazu, ihren Penis schnell aus ihr raus ziehen zu müssen, damit kein "Unglück" passiert. Zuckend schwebt er über ihrer leicht geschwollenen, feucht glänzenden, wunderschönen Vulva. Es kommt aber nichts aus ihrem Luststab raus. Ich frag aber nach, was wäre wenn und bekomme zur Antwort, das das vollkommen in Ordnung wäre, wenn ich etwas auslaufe. Ein Orgasmus soll ich aber tunlichst vermeiden. Es ist ja schließlich Fastenzeit.

Sie könne aber gut noch einen weiteren Orgasmus vertragen und da ihr Luststab ja immer noch prall und hart in der Gegend rum steht, dringe ich einfach wieder in das nach Befriedigung dürstende Loch ein und gebe ihr das, was sie möchte. Die zweite Runde ist schon etwas wilder, aber ich muss schon etwas besser aufpassen und mich auf das nicht kommen konzentrieren, um ihre Auflagen zu erfüllen. Mit jedem Stoß geile ich nicht nur sie immer mehr auf. Nein, natürlich werde auch ich immer schärfer und schärfer. Wie auch schon in der ersten Runde schafft sie es aber zu ihrer Erlösung zu kommen, kurz bevor ich mich wieder aus ihr zurück ziehen muss. Leider hab ich wohl einen Stoß zu wenig gemacht, denn ihr Penis zuckt zwar verdächtig, aber gibt keinerlei Flüssigkeit ab.

Während der Erholungsphase kuscheln wir etwas miteinander. Dabei dringt ihr kleiner Schlingel, fast eigenmächtig wieder in dieses samtige Futteral ein, in dem er sich so wohl fühlt. Sanft und zärtlich lieben wir uns und flüstern uns unanständige Sachen ins Ohr. Ihre Lustkurve zeigt schon wieder nach oben und das letz, was sie zu mir sagt, ist: "Du darfst heute nicht kommen! ....ich schon...... Ja, machs mir!" Ihr Wunsch ist mir wie immer Befehl und Ich bin ja eh nur noch ein Bündel der Lust. Ich knie zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln, die ich mit beiden Händen in der Luft halte und penetriere sie wie ein Berserker. Zu allem Überfluss massiert sie sich dabei auch noch ihren Lustknopf. Ich habe zwar schon einen Kreuzblick vor lauter geilheit, bekomme aber noch mit wie sie "STOPP!" sagt. Ich verharre so, wie ich gerade bin und das ist in ihrer zuckenden Spalte.

Jetzt habe sie genug, sagt sie mir, der aber noch nicht wieder her seiner Sinne ist. Ich sage zwar "Okay", bewege mich aber dabei noch leicht vor und zurück. Damit höre ich jetzt auch gar nicht auf, da sie schon wieder wohlwollende Laute von sich gibt und kein Veto einlegt. Vielleicht schaffe ich es ja doch noch, mir meinen Orgasmus selbst zu ruinieren und ein wenig aus zulaufen. Das ist zwar auch ganz schön erniedrigend, aber immerhin besser als nichts. *lach*
Wie sie mir nachher sagt, war dieser letzte Akt für sie wie ein Dauerorgasmus und hat sie vollkommen aus dem Orbit geschossen. Mir blieb leider jedes Orgasmusgefühl verwehrt, denn ich habe mich doch wieder ein, zwei Stöße zu früh aus ihr zurück gezogen.
Dafür hat sie auch nur ein Schulterzucken übrig. "Pech gehabt, hättest ja etwas rumtropfen dürfen! ICH bin restlos befriedigt, ich kann gar nichts mehr. Pack du bitte mein Spielzeug ein, aber nicht anfassen!! JETZT ist Feierabend." war ungefähr der Wortlaut dazu. So habe ich dann, geil wie ich immer noch war/bin, ihr dann den Slip angezogen, Fenster geöffnet, sie zugedeckt, Ihr zu trinken gegeben und ein Hörspiel an gemacht.In der Zeit hat sich ihr Penis schon soweit beruhigt, das ich den Korb darüber stülpen konnte und dann mit dem A-Ring vereinen konnte. Sie hat dann aber das abschließen doch noch selber übernommen und natürlich wieder diesen mehr als zufriedenen Gesichtsausdruck dabei gehabt.
Dummerweise liebe ich diesen Gesichtsausdruck und sofort testet ihr Testikel, ob der Käfig auch richtig sitzt. Tut er. Alles Safe, auch der Schlüssel ist wieder im selbigen verstaut.

Ich ziehe mir noch den Schlafanzug an und kuschel dann an meine vollkommen befriedigte, entspannte, zufriedene und vor allem nackte, bis auf den Slip, Göttergattin an. Natürlich halte ich ihre wunderbare Brust zum einschlafen in der Hand.
Ich bleibe also weiter geil für diese tolle Frau, die ich über alles liebe.
....und das, obwohl sie mir noch einmal von ihren absolut schönen, befriedigenden, unterschiedlichen Orgasmen, die sie gerade genossen hat, vorschwärmt....

Das schreiben dieses Textes hat mich heute wieder mal extrem angeschärft, wenn ihr bestes Stück nicht gerade weg geschlossen wäre, hätte ich es jetzt zu gerne ein wenig gerubbelt. Er wäre dazu auch bereit gewesen, aber konnte sich ja nicht mal richtig entfalten in seinem Edelstahlgefängnis. So bleibe ich halt einfach weiterhin spitz wie Nachbars Lumpi und verwöhne mit voller Hingabe meine Frau.
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:30.03.19 17:27 IP: gespeichert Moderator melden


Donnerstag 28.03.

Im Laufe des Tages hat meine geliebte Frau mir schon mitgeteilt, das heute nur kuscheln auf dem Programmzettel steht. Das war aber ja auch klar, denn sie ist ja auch zur genüge befriedigt. Was will Frau mehr? Ich hatte auch nur mit einem "Ja, gerne!" geantwortet. Darauf kam nur noch ein Tränen lachender Smiley zurück. Sie kennt mich halt sehr gut und ihr ist natürlich vollkommen klar, das mir, in meiner Situation, der Sinn nach etwas gaaanz anderem steht. So wie es aussieht macht sie aber Ernst mit dem durchziehen der Fastenzeit. Auch wenn sie anfangs etwas bedenken hatte, das ich so eine lange Zeit eh nicht ohne schlechte Laune und/oder Zickigkeit überstehen würde. Vor allem wenn sie sich NICHT ständig um ihren Penis kümmert und dieser nicht im Mittelpunkt steht.
Das habe ich aber wohl in den letzten zwei Wochen widerlegt.
Nach der Schicht haben wir beide noch zusammen gesessen und etwas über den Tag geredet. Ich habe uns dann wieder ein kleines Nachtmahl bereitet und sie anschließend noch mit einer kleinen Fußmassage verwöhnt.
Als wir dann später ins Bett sind stand das Programm ja nun schon fest und es ist natürlich auch genau so gelaufen. Schlafanzug an, Geschichte an, Licht aus, Hand an die Brust und dann kuschelnderweise einschlafen.
So will es die Chefin, so bekommt es die Chefin!
Gerne, natürlich.

Freitag 29.03.

Heute Mittag hatten wir beide wieder mal etwas Zeit, bei einem Cappuccino etwas zu quatschen. Dabei kam heraus, das sie meinen Zustand wirklich sehr genießt und mein schon etwas älterer Vorschlag (bzw mein übereifriger Wunsch) , ihr zu beweisen das ich es auch 5-6 Wochen ohne Orgasmus aushalte, ohne schlechte Laune zu bekommen (da hatte sie ja keine Lust drauf), jetzt wirklich in die Tat umgesetzt wird. Denn die Fastenzeit steht, der Beweis soll wohl angetreten werden.
Bei einem Blick in unseren "Orgasmuskalender" fängt sie immer an zu lächeln. Heute betont sie nochmal, was rot doch für eine schöne Farbe ist(rot steht für keinen, gelb für ruinierte etc pp, grün für einen richtigen Orgasmus). Da die erwürfelten zwei grünen Flecken für den März ja bereits am Anfang verbraucht wurden, ist der Rest einfach nur rot, unterbrochen lediglich von einem gelben Punkt. Das scheint ihr zu gefallen. Meine Frage, was den mit dem Rest der von Ihr erwürfelten ruinierten O´s für mich(gelbe Punkte) sei, beantwortet sie mit der Tatsache, das sie es mir ja erlaubt habe zu tropfen, ich es aber ja nicht gemacht habe. Pech gehabt, fügt sie lachend an, aber auch, das ich es ja trotzdem noch mal versuchen darf.
Puhh, das nenne ich mal eine Veränderung.Sie wird plötzlich konsequenter, härter, strenger. Und um nach der Fastenzeit überhaubt auch kommen zu dürfen, muss ich mir ja erst noch mindestens einen erwürfeln, schließlich gibt es auf dem Würfel ja auch eine Null. "Und wenn du die würfelst, dann verlängert sich deine Fastenzeit halt etwas. Auf die paar Tage kommt es DANN ja auch nicht mehr an...." freut sich meine Göttergattin.
Und als wenn das noch nicht genug wäre, sagt sie dann noch, das ihr die Fünf als höchste Zahl ja auch ganz schön groß erscheint. Fünf Orgasmen wären ja doch fast zu viel für mich.
Ich bin schockiert, habe aber das Gefühl, das ich das noch öfter sein werde. Zum Glück haben wir keinen Würfel mit mehr Nullen, oder so ....

Dann muss ich aber langsam zur Arbeit. Danach soll ich mich auch endlich wieder rasieren(Gesicht), das ist alles so kratzig. Dabei erwähne ich noch, das "unten" ja schon eine Heckenschere nötig ist. Als sie es sieht ist sie auch schockiert. Das muss auch weg.
Abends nach der arbeit, als ich mich auf den Weg zur Dusche mache, folgt sie mir und hält den Schlüssel bereit, um den Käfig ab zu nehmen. Ich will ihr gerade noch ein Küsschen geben und winken, denn bis jetzt durfte ich ja immer alleine duschen, da setzt sie sich auf den Stuhl gegenüber der Dusche und beobachtet mich beim duschen und vor allem auch beim rasieren. Schon ein seltsames Gefühl so kritisch beäugt zu werden bei einer vollkommen normalen Tätigkeit. Vollkommen normal agiere ich aber, Sicherheitshalber, nicht. Ich fasse ihren Penis zum rasieren eher wie mit einer Zange an, als mit wollüstigen Händen. Sie greift auch nicht ein einziges mal ein, also hab ich wohl zu ihrer Zufriedenheit gehandelt.
Nach dem duschen bleibt der Käfig auch erstmal ab, denn ich sei ja unter Beobachtung und somit alles Safe.

Wir gehen in unser Wohnzimmer und machen es uns gemütlich. Ich sorge für das Essen, Getränke und die Fußmassage. Das ihr Penis jetzt gerade ohne Edelstahlgefängnis in der Hose baumelt ist nicht mal richtig spürbar, im Umkehrschluss sagt das aber eigentlich nur etwas über die gute Tragequalität der Peniskäfige aus. Als sie jedoch ihren Fuß zum abtasten ihres Testikel benutzt, ist der Unterschied "mit/ohne" sehr wohl zu spüren. Mein Blick wird sofort verlangend, ihrer hingegen freudig wissend.
So genießen wir noch etwas Zeit auf unserem chilligen Sofa und machen uns dann irgendwann auf ins Schlafzimmer. Natürlich erst, nachdem ich für etwas Ordnung im Wohnzimmer gesorgt habe.

Ich bin zuerst im Bett und mache erst wieder etwas Musik an und liege auf dem Rücken, als meine Herzdame das Schlafzimmer betritt. Ich bin Vollkommen nackt unter der Decke und habe die Hände hinter dem Kopf verschränkt, damit sie auch gleich sieht , das ich ihren Penis nicht unaufgefordert antatsche.
Als sie sich auszieht, bewundere ich ihren schlanken, erotischen Körper, den sie, nachdem sie mir die Decke weg gezogen hat, auf meine Oberschenkel platziert.
Ihr Zauberstab liegt noch klein und friedlich vor ihrer Venusmuschel und wird jetzt von ihren Händen massiert. Dafür nimmt sie auch etwas Öl zur Hilfe. Jetzt sieht es wieder aus, als wenn es wirklich IHR Penis ist, als wenn er auch körperlich zu ihr gehört. Mein Blick ist auch sogleich wieder verlangend, nach Erlösung bettelnd.
Nach kurzer Zeit fängt er an zu wachsen und sie hebt etwas ihr Becken an und fuhrt ihn sich in die schon feuchte Grotte ein. Als sie mir nach ein paar Tackten sagt, das ich heute natürlich nicht kommen darf, wird es sofort richtig nass und saftig. Der Gedanke mich weiter in meiner Geilheit schmoren zu lassen, erregt sie offenbar sehr.
Wir lieben uns in dieser Position, wechseln den Rhythmus, mal bewegt sie sich, mal stoße ich sie von unten.
Als ich mich dann aber plötzlich aus ihr zurück ziehen muss, merke ich, das diese Position nicht ganz ungefährlich ist, wenn es mal schnell gehen muss.
Ich schaffe es aber noch rechtzeitig sie von ihrem Spieß runter zu heben und wir beide gucken auf den zuckenden Fleischspieß.
Raus kommt nichts. Dürfte aber, wie sie mir sagt. Allerdings, natürlich, selbstverständlich OHNE Orgasmus.

Ich schlage einen Stellungswechsel vor und sie begibt sich auf alle viere, so kann ich sie in der von ihr so geliebten Doggy Stellung nehmen. Sie genießt die zum Teil sehr harten, tiefen Stöße und ich habe neben der herrlichen Aussicht auf ihren Allerwertesten, die Sicherheit mich rechtzeitig und schlagartig zurück ziehen zu können.
Das ist auch direkt nach Ihrem ersten Orgasmus des Abends dringend von Nöten. Lediglich das zucken Ihres Lustbringers bleibt Ihr in dieser Stellung verborgen.

Um Ihre Erlösung besser zu genießen, dreht sie sich jetzt aber auch um und ich bleibe mit meinen Augen an ihrer feucht glänzenden, geschwollenen Spalte hängen. Ich komme, geil wie ich bin, nicht umhin mit ihrer Eichel an ihrer Spalte zu spielen.
Das kommt ihr sehr gelegen, denn sie könnte gut noch einen weiteren Orgasmus gebrauchen. Ich zwar auch, aber das Leben ist ja schließlich kein Wunschkonzert. Zumindest nicht für mich. Ihrem Wunsch komme ich aber gerne nach und beginne sie erneut zu penetrieren um Ihre Lust und meine Geilheit zu steigern. Sie nimmt sich jetzt auch noch ihren Finger zur Hilfe und bearbeitet Ihren Lustknopf.
Dann kommt Ihr in den Sinn, das ich jetzt, sofort auch mal wieder Ihren Penis anfassen soll. Gesagt, getan. Wow, fühlt der sich gut an, hart, samtig, glitschig, schleimig. Leider trocknet der Schleim sehr schnell, so dass ihr Luststab in ihrem nassen Futteral doch besser aufgehoben ist. Und so vergnüge ich uns durch stoßende Bewegungen bis es ihr und mir fast kommt.

Wieder mal steht ihr Luststab zuckend über ihrer Spalte. Er pumpt und zuckt, bis, ja bis sich ein Schwall Liebesnektar auf ihre Lustknospe verteilt. Ich schaue mir das mit verklärtem Blick an, denn ein Orgasmus war DAS nicht. Wie ich ihr später erkläre, war das in etwa so, als halte jemand einem seine lieblings Tafel Schokolade vor die Nase, lässt einen eine winzige Ecke kosten und nimmt sie sofort wieder weg. Total gemein.
Ich bin also immer noch total scharf und darf mich sogar noch weiter anheizen, denn sie will noch sehen, wie ich mich selbst wi***e, natürlich ohne Erlösung.
Zuerst beseitige ich aber den Liebesnektar von ihrem Kitzler. Natürlich mit der Zunge. Denn wenn ich noch scharf bin, liebe ich das. Nach einem richtigem Orgasmus sieht das immer anders aus und sie hat bis jetzt auch noch nie verlangt, das ich einen richtigen Erguss auf diese Weise beseitige.

Jetzt nehme ich etwas Öl und genieße das Gefühl, diesen harten Stamm in der Hand zu halten und ihn auch kräftig zu massieren. Ahhh, das fühlt sich so gut an, leider werde ich aufhören müssen, bevor das Gefühl seinen (meinen) Höhepunkt erreicht. Aber darüber mache ich mir in diesem Moment noch keine Gedanken. Rubbel, wi***e, massieren.
Sie beäugt das ganze mit großem Interesse und spielt auch an sich selbst rum.
Als ich kurz vor knapp aufhören muss und ihr Stab wieder zuckend in der Luft hängt, kommt es ihr unter ihren Fingern.
Nachdem ihr Beben etwas abgeklungen ist, geheißt sie mir auch wieder die Finger von mir(ihr) zu lassen und mich zu verschließen. Jetzt wieder mit der geschlossenen Röhre auf der in großen Lettern "Ihr Name(s) Eigentum" prangt.

Es dauert auch gar nicht lange, bis er soweit abgeschwollen ist, das die Schutzvorrichtung an Ort und Stelle ist. Das überstülpen der geschlossenen Röhre funktioniert wesentlich einfacher bei einer leichten Resterrektion, als bei dem, aus Ringen bestehenden, Joy Jammer. Erschreckend gut.

Dann ist es aber auch höchste Eisenbahn, ein Hörspiel zu starten und mich an meine tiefenentspannte Göttergattin zu kuscheln.




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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:02.04.19 22:26 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Wens!

Zitat
Ich habe zwar schon einen Kreuzblick vor lauter geilheit


Kannste mal sehen, was das für einen Unterschied macht: unter den onanierenden Blinden ist der kreuzblickende KGT eindeutig König *lach*

LG
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:03.04.19 10:01 IP: gespeichert Moderator melden


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Dem ist wohl so! *grins*
Allerdings begradigt sich der Blick nach und nach, da zur Zeit kein teasing statt findet.

Samstag 30.03. - Dienstag 02.04.

Durch die schon erwähnte medizinische Schieflage eines Familienmitgliedes und die damit verbundene Pflege, liegt der Fokus zur Zeit woanders.
Dadurch bedingt gibt es keine Zeit zum schreiben. Davon abgesehen gibt es auch nichts zu berichten was hier von Relevanz wäre

Zwei Sachen seien aber dennoch erwähnt.
Sonntag wurde gewürfelt. Ich war sehr aufgeregt. Ihr Penis auch, er wollte sich auch ausdehnen, wurde aber von der Röhre daran gehindert. Es ist dann tatsächlich eine Null geworden. Da war sogar die Chefin etwas schockiert, hat mir aber sogleich in Aussicht gestellt, das ich, bei guter Führung, evtl. eine Osterüberraschung, nach der langen Fastenzeit bekomme.
Wir werden sehen. Und berichten.

Das zweite teasende Erlebnis war Dienstag Abend. Da hat meine Göttergattin für zwei Minuten an dem Käfig und den Hoden gespielt.
Das war es dann auch schon, was seit Freitag an teasenden Aktionen ablief.
Aber so ist das halt auch mal.

Die abendlichen Fußmassagen mal ausgenommen. Die gibt es natürlich.
Meine geliebte Frau muss sich ja wenigstens etwas entspannen können.
Ansonsten wird jeden Abend einfach nur gekuschelt.

Aufschluss gab es somit auch noch keinen. Aber wozu denn auch?
Die Reinigung klappt ja auch so zufriedenstellend...

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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:29.04.19 11:57 IP: gespeichert Moderator melden



Mittwoch 03.04. - Montag 29.04.

Auch wenn dieses Tagebuch hier nicht vermisst worden ist, geht es weiter...

Dieser Monat wurde von einem traurigen Ereignis überschattet, dadurch rückte natürlich unser "Spiel" weit in den Hintergrund. Auch die Lust zu schreiben ist mir vergangen, aber so viel gab es auch nicht zu berichten.

Die Fastenzeit endete dann doch schon am 5. April, da meine Herzdame da dringend viel Nähe und Zärtlichkeit brauchte, aber auch Leidenschaft bis zum Schluß. So kam auch ich zum Schuss.
Wir haben in dieser Nacht LIEBE gemacht und als sie mir dann plötzlich sagte, das ich auch kommen darf, hat es auch nur noch wenige Stöße gedauert und der Orgasmus hat mich regelrecht überrollt. Das war quasi ein Orgasmus auf Kommando. Doof war nur, das es kein Kommando war, sondern nur die Erlaubnis. Eigentlich hatte sie ja noch mit einer weiteren Runde gerechnet, an deren Ende ich mich in ihr ergießen sollte. Aber nach den 4 Wochen(okay, nach 27 Tagen) ist das ja auch nicht so ungewöhnlich. Denke ich.
Dafür habe ich auch keinen Ärger bekommen, sie war lediglich ein wenig überrascht.

Samstag, den 06.04.,gab es wieder Sex und auch da durfte ich mich in ihr ergießen. Da kamen wir auch noch einmal auf die nicht geschaffte Fastenzeit zu sprechen. Sie sagte nur: Na dann halt nächstes Jahr...

Sonntag hat sie ihren Zauberstab aber wieder vor unerlaubtem Zugriff gesichert.
Aber wie eingangs schon erwähnt ist das "Spiel" etwas in den Hintergrund gerutscht und jegliche Art von "tease" fehlte. Nach den Orgasmen war diese Begebenheit natürlich noch schlimmer als vorher. Ich fühlte mich einfach Weggeschlossen und dann vergessen.
So haben wir uns darauf geeinigt, daß ich mich selbst anheize. Da ich in der besagten Woche Nachtschicht hatte, durfte/sollte ich mich vor dem Schlafen bis kurz vor den Orgasmus wi**sen. Dienstag morgen einmal und Mittwoch zweimal. Das war eine sehr intensive Erfahrung für mich. Käfig ab, rubbeln, aufhören wenn der schönste Moment naht und dann warten bis das Blut aus den Schwellkörper raus ist und dann auch noch den Käfig wieder anlegen.
Das ganze ohne Aufsicht der Chefin.

Als nächstes gab es am Samstag 13.04. wieder eine Vereinigung mit Orgasmus für uns beide. Der Käfig blieb dann auch ab.

Sonntag 14.04. habe ich mir einen Handjob erbettelt, den sie mir versauen (post orgasm tortur) wollte, aber das ging ungefesselt nicht.
Das zog wiederum einen Vorwurf der Aufmüpfigkeit und Unaufmerksamkeit, wenn ich ohne Verschluss und harter Hand geführt werde, nach sich

Montag morgen habe ich mich, nach dem Vorwurf, selbst verschlossen. Sie hat sich gefreut UND mir gesagt, daß der Vorwurf nur Spaß war....
Na toll.

Dienstag Abend gab es eine schöne Rückenmassage für meine Göttergattin.

Der Verschluss ging dann bis Donnerstag 18.04. und dann doch wirklich URLAUB, der Einstieg wird mit einem Handjob gefeiert. Ich liebe diese kunstvolle Fingerfertigkeit.
Den Rest des Osterurlaubs lasse ich hier mal einfach mit meinen Notizen stehen.

Freitag 19. Wundervoller Sex mit "in-ihr-abspritzen"
Samstag 20. Kuscheln
Sonntag 21. wird mal wieder der zweimotorige Masturbator ausgepackt und sie ist begeistert, wie schnell und gnadenlos er funktioniert
Montag 22.wieder intensiven SEX mit abspritzen
Dienstag 23.kuscheln
Mittwoch 24. Wundervoller blowjob mit anschließendem Ritt bis zum Erguss
Donnerstag 25.handjob mit Finger im Po
Freitag 26. Sex mit Orgasmus für beide
Samstag 27.beide Selbstbefriedigung, ich darf auf ihre Spalte spritzen
Sonntag 28.wurde ich geblasen und dann massiert mit Öl und anal mit dem Fingern verwöhnt

Urlaub ENDE

Im Urlaub haben wir auch noch ein paar Worte zu unserem Spiel gewechselt. Sie stört es, das ich mich so schnell vernachlässigt fühle und hat darauf keine Lust. Ich empfand das, logischer weise, nicht so. Da hat es sich für mich sogar so angehört, als ob wir das Spiel beenden.
Dem ist aber nicht so. Das hat sie mir schon zu verstehen gegeben. Der Käfig bleibt fester Bestandteil unserer Beziehung. Das Spiel kann ja auch ausschließlich von IHR beendet oder pausiert werden, das hab ICH ja so in die Regeln geschrieben.
Wie sie jetzt mit meinem "ständigen vernachlässigt fühlen" umgehen wird, weiß ich nicht. Ich gebe aber auch keine Lösungs-/Strafvorschläge mehr ab.
Zu oft habe ich mich schon selbst tief und tiefer rein geritten.

Heute Abend, wenn ich von meinem auswärtigen Termin nach Hause komme, werde ich den Käfig wieder anlegen müssen und auch die vielen Orgasmen werden wohl erstmal der Vergangenheit angehören.
Ich bin gespannt wie es weiter geht.
Fest gelegte Zeit? Würfeln der Erlösungen für Mai? Würfeln oder erspielen der Verschlusszeit? Willkür und ständiges hoffen?
Ich werde es sehen und merken.
Ganz so wie SIE es wünscht. Was ihr am meisten Spaß macht...

Ihr werdet es lesen. Wenn ihr wollt.
Jetzt auch wieder regelmäßig und dadurch wohl auch ausführlicher.

Abschließend sei hier noch erwähnt, das diese gute Woche Käfigurlaub mal auch sehr schön war und man(n) sich sehr schnell wieder daran gewöhnt ständig freien Zugriff auf ihr bestes Stück zu haben. Eine sehr interessante Erfahrung, nach ca. 9 Monaten dauerndem Verschluss/Kontrolle....
Das Leben ist wie zeichnen ohne Radiergummi.
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Käfigbär
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:29.04.19 15:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Wens,

Doch ich habe sie vermisst, sind Deine Berichte doch immer ein Highlight hier im Forum und freut mich das Du sie fortführst.

Zitat

Aber wie eingangs schon erwähnt ist das \"Spiel\" etwas in den Hintergrund gerutscht und jegliche Art von \"tease\" fehlte. Nach den Orgasmen war diese Begebenheit natürlich noch schlimmer als vorher. Ich fühlte mich einfach Weggeschlossen und dann vergessen.


So erging es mir die meiste Zeit. Das war mir auch immer zu wenig und dann täglich ihr meine Dienste angeboten (Fussmassage, Orgasmen, etc.)

Lg,
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Williger
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:29.04.19 21:55 IP: gespeichert Moderator melden


Schön wieder hier was zu lesen zu haben. Wenn ich die kurze Urlaubsdarstellung lese, werde ich fast neidisch, bin gespannt, was meiner einfällt, wenn wir mitte/ende Mai an den Lago Maggiore fahren, aber ich denke, sie wird sehr viele Orgasmen haben und auch ich ihre...
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rubfish
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:30.04.19 21:16 IP: gespeichert Moderator melden


Doch, es ist vermisst worden. Ich habe aber nicht geschrieben, weil ich im Moment selber auf Urlaubsreise bin und selten Internet habe.
Ich war bis vor drei Tagen die ganzen vier Wochen verschlossen. Dann musste ich meine Frau und Herrin inständig bitten, den KG ausziehen zu dürfen, da meine Eichel, warum auch immer, knallrot war. Jetzt wird jeden Tag kontrolliert, ob er nicht bald wieder tragbar sei. Orgasmus hat es bis anhin aber keinen gegeben.
Auf deine Berichte freue ich mich eigentlich immer. Ob du im Mai wohl einmal frei kommst?
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:02.05.19 22:21 IP: gespeichert Moderator melden


@die Kommentierer
Danke für diesen Zuspruch! Das motiviert auch wieder weiter zu schreiben, obwohl ich ja eh muss, da SIE es so will. Es ist aber schön zu hören, das nicht nur nicht angemeldete Leser(warum seid ihr eigentlich nicht angemeldet?....ach ihr könnt ja gar nicht antworten, ihr seid ja nicht angemeldet.) daran anonym ergötzen.

@Käfigbär:
[quote}So erging es mir die meiste Zeit. Das war mir auch immer zu wenig und dann täglich ihr meine Dienste angeboten (Fussmassage, Orgasmen, etc.)[/quote]
Genau DAS versuche ich so gut es geht zu vermeiden, denn es soll ja nach ihren Wünschen gehen. Einzig, das ich mich eigenständig an die Fußmassage auf dem Sofa begebe. Aber da weiß ich ja, das sie die am liebsten jeden Abend bekommt.

@Williger:
Zitat
....werde ich fast neidisch.....

Das glaube ich dir gerne, aber wenn ich deine Berichte lese, denke ich, das du doch so zufrieden bist. Für mich wäre das, was bei euch geht, aber nichts. Das ist mir zu crazy. Aber jeder so wie sie/er es mag. Ihr habt euren Spaß, und das ist auch gut so!

@rubfisch:
Die vier Wochen waren ja auch mein "Rekord". Rekordjäger bin ich aber nicht. Ich komme ja SEHR gerne. Genau das ist es ja, was das "Spiel" sowohl für meine Göttergattin, als auch für mich so interessant macht.
Probleme am Penis oder der Haut im Käfigbereich hatte ich bis jetzt noch keine wirklich erwähnenswerten. Dir wünsche ich "Gute Besserung"!

[email protected],
Ja, im Mai werde ich auch wieder frei kommen. Meine Frau hat angekündigt, das wir im Mai erstmal moderat beginnen werden und ich die Wochenenden "FREI" haben werden. Quasi Wochenendurlaub. Ihr hat das im "Urlaub" auch mal wieder gut gefallen jederzeit direkt an ihren Zauberstab greifen zu können und auch mal wieder Sex ohne Kommandos zu machen. Schließlich ist das das letzte dreiviertel Jahr (fast) immer anders gewesen. Ich hatte zwar damit gerechnet, das es nach dem Urlaub, eher in die genau andere Richtung gehen wird, aber meine Frau ist halt unberechenbar und immer wieder für eine Überraschung gut. Traurig bin ich über ihre Entscheidung keineswegs(s.o.). Außerdem hat sie ja die Entscheidungsgewalt und ich habe mich dem zu fügen. Denn wir spielen ja nach IHREN Regeln und weiterspielen will sie definitiv.

Dienstag 30.04. - 02.05.

Als ich dann von dem Termin zuhause war und noch ein Nickerchen zur Vorbereitung für die Nachtschicht gemacht habe, hab ich mir den Käfig angelegt und ihr den Schlüssel übergeben. Sie hat wieder mal gestrahlt, mir direkt in den Schritt gepackt und gesagt: "Endlich mal wieder etwas richtig hartes in der Hose.....Herrlich!". So direkt etwas angeheizt bin ich dann zur Nachtschicht.
Nach dieser haben wir im Bett nur kurzen "Schichtwechsel" gemacht. Sie raus aus dem Bett, ich rein in selbige.

Vom Tag, nach dem aufstehen, gibt es nichts zu berichten, was hier von belang wäre. Abends bin ich dann wieder zur Schicht und konnte mich nach dieser, morgens an sie im Bett ankuscheln. Geschlafen habe ich dann allerdings nur kurz, denn wir wollten ja trotz der Schichtarbeit etwas von dem Feiertag haben. Da dieser Feiertag ja fast wie ein Miniwochende ist, werde ich auch dadurch geweckt, das sie mit dem Schlüssel am Käfig hantiert und mir beim wecken den Käfig abnimmt. Den Tag verbringen wir mit unseren Kindern mit einem Ausflug und spielen und hatten großen Spaß.
Abends schauen wir uns endlich "Die schlacht um Winterfell" an. Allerdings ohne Fußmassage, denn in diesen dunklen Szenen braucht es doch etwas mehr Aufmerksamkeit.
Später gehen wir ins Bett, sie liegt schon nackt darin und wartet auf mich. Als ich mich ausgezogen habe, geheißt sie mir, das ich ihren Lustbringer mit etwas Öl massieren soll und ihn so zur Einsatzbereitschaft bringen soll. Ahh, das fühlt sich echt gut an, diesen öligen Fleischwurm, der immer härter wird durch die Finger gleiten zu lassen. Ich bin schnell scharf und er hart. Kurz kam mir der Gedanke, wie es wohl wieder mal wäre, wenn ich nicht abspritzen dürfte, aber mir fällt gleich wieder ein, das ich ja einfach darf. Herrlich dieses Gefühl, schon vor dem Eindringen zu wissen, das es am Ende eine Erlösung gibt. Wieder einmal diese Schizophrenie, denn wenn sie mir genau diese Erlösung verweigert, finde ich das ja auch total geil, bin gerne scharf für sie, genieße das Gefühl scharf bleiben zu müssen. Das klingt zwar immer wieder wiedersprüchlich, ist aber einfach so.
Jedenfalls erhebe ich keinen Wiederspruch gegen ihre Regeln. Und jetzt will sie von mir penetriert werden. Auch diesen Wunsch schlage ich ihr natürlich nicht ab.Ich knie mich zwischen ihre gespreizten Beine und lasse die ölige Eichel durch den Spalt ihres Lustzetrums gleiten. Dann schiebe ich mich langsam vor, teile ihre Lippen und dringe tiefer und tiefer in sie ein. Das ist eine ihrer, wenn nicht sogar ihre Lieblingsstellung. Ich halte ihre Beine gespreizt nach oben und dringe auf unterschiedlichste Weise in sie ein, am Ende artetet das meistens in regelrechtes "rammeln" aus, zumindest dann, wenn ich mich auch in ihr ergießen darf So geschieht das auch heut, allerdings schaffe ich es nicht abzuspritzen bevor sie mehr als genug hat und so kommt es, das ich mich aus ihr zurück ziehe und mir den Rest selbst mit der Hand besorge und dann die Sahne auf ihren Kitzler verteile. DAS liebt sie auch! Diese warme Dusche des Liebesnektars auf ihrer Vulva.
Und so sind wir beide sehr befriedigt und ich falle direkt wieder in die post orgastische Müdigkeit, schaffe es aber noch das Fenster für sie zu öffnen und das von ihr verlangte Hörspiel zu starten. Dann schlafen wir, eng aneinander gekuschelt ein.

Am Donnerstag morgen als ich spät aufwache, ist sie schon bei der Arbeit. Nachdem ich einen Kaffee getrunken habe, lege ich mir den Käfig direkt wieder an, obwohl ich es erst heute Nachmittag machen sollte. Das freut sie aber sehr, als ich ihr das "beichte". Als ich ihr das auch mit diesen Worten sage, ist sie erst schockiert, denn sie befürchtete schon, das ich ihr etwas schlimmes, wie unerlaubte Selbstbefriedigung "beichten" würde. Aber das war auch mein kleiner spaßiger Plan. Aber in genau diesen "Spaßvogel" hat sie sich ja einst verliebt....

Abends hat sie dann endlich mal wieder eine kleine Fußmassage bekommen und danach bin ich dann wieder zur Nachtschicht gefahren.
Das Leben ist wie zeichnen ohne Radiergummi.
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:03.05.19 02:55 IP: gespeichert Moderator melden


Natürlich lese ich auch mit!

Tz... lach, auch ohne Kommentare, jetzt aber:

Zitat

falle direkt wieder in die post orgastische Müdigkeit, schaffe es aber noch das Fenster für sie zu öffnen und das von ihr verlangte Hörspiel zu starten.


Faulpelz, oder leidest Du unter POIS?
Na ja, ich hoffe doch es ist die Faulheit der Erfüllung, glücklich und träge.

Sei Dir gegönnt, so lange Du SIE zufrieden stellst.
Ihr_joe

PS: Und bäh, neidisch werd ich nicht, auch nicht fast, es ist mir zu (Plain)Vanilla, wie Du schon angemerkt hast, jeder so wie er mag! Und das ist auch gut so, wie schon Klausi sagte.

Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

Storys:
Der Brief
Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla beendet
Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG beendet/gekürzt
BDSM Kurzgeschichten beendet




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