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  Das Tagebuch des Wens Vervulling
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:04.01.19 10:15 IP: gespeichert Moderator melden


Dienstag 01.01.2019

Den Neujahrsmorgen habe ich auch mal lange geschlafen, war aber trotzdem die erste Person des Tages, die in unserem Haus wach war.
Somit war ich der erste der mit dem üblichen Ritual an Neujahr beginnen konnte. Rum gammeln.
Später schloss sich der Rest der Familie an und wir verbrachten den Tag chillen spielen und lesen, haben es aber sogar noch geschafft, die Weihnachtsdeko zu verräumen.
Später wurde ich dann noch mal etwas aktiv und habe gesaugt, gewischt und Essen gemacht.
Den Abend haben wir dann gemeinsam geschaut, wer denn wohl Weltmeister wird.
Dann sind die Kinder ins Bett und ich konnte die Fußmassage meiner Göttergattin noch etwas intensivieren.

Noch später sind wir natürlich ins Schlafzimmer umgesiedelt. Meine Frau brauchte dringend eine Massage.
Bevor ich damit beginnen konnte, hat sie mir den Käfig und den Ring abgenommen, damit "er" sich frei entfalten kann und ich nicht so "kalt" verschlossen bin, waren ihre Worte.
Dann begann ich mit meinem Job als Masseur.
Da meine Traumfrau völlig nackt vor mir lag, regte sich ihr Zauberstab natürlich immer mal wieder, wahrscheinlich um auf sich aufmerksam zu machen. Schließlich wurde er die letzten Wochen sehr häufig benutzt.

Doch jetzt war nur die verspannte Muskulatur meiner Gattin an der Reihe und so konzentrierte ich mich auf diesen. Ganz vermeiden, mich an ihrem schönen Po zu laben, konnte ich natürlich nicht.
Einige Zeit später bockte sie sich dann auf alle viere und wollte jetzt noch etwas "Zusatzentspannung" von innen.Dieser Wunsch ließ sogleich mein Blut in ihren Zauberstab fließen und als ich mich hinter sie gekniet hatte, konnte ich den noch halb schlaffen in sie einführen.
Ich begann mich vorsichtig mit dem noch wabbeligen Fleisch in ihr zu bewegen und mit jedem Stoß wurde er zunehmend härter.
Jetzt konnte ich ihr das geben, wonach es ihr dürstete. Zusatzetspannung in Form eines Orgasmuses.

Auch danach bewegte ich mich langsam weiter in ihr und nahm auch schnell wieder Fahrt auf, sie ist ja mittlerweile ein kleiner Nimmersatt. So machte ich weiter, bis ich selbst kurz vor der Erlösung war und zog ihn dann plötzlich raus und kommunizierte das auch genau so. "Warum sagst du nicht bescheid? Ich hätte dann schon was dazu gesagt...!" waren ihre Worte, als sie sich nach vorne fallen ließ und auf den Rücken drehte.
!Ich dachte, ich darf ja eh nicht, da wollte ich dich nicht mit der Aussage, das ich gleich kommen würde nerven." war meine Antwort darauf.
Aber natürlich hatte sie Recht, ich habe sie ja immer darüber zu informieren und die Entscheidung liegt ja bei ihr. Wenn sie sagt ich soll weiter machen, muss ich das tun. Ob sie es nur hören will, oder sich daran ergötzen, das ich nicht darf, oder mich gar in einen unerlaubten Orgasmus treiben möchte, um mich mal bestrafen zu können. Es ist ja schließlich ihr Spiel.

Da meine Erregung wieder etwas abgeflacht ist und sie noch etwas Spaß wollte, bin ich jetzt in der Missionarsstellung in sie eingedrungen und habe sie erneut penetriert. Diesmal merkte sie selbst, das es sooo lange nicht mehr dauern kan, bis es bei mir soweit ist. Also fragte sie mich das auch, was ich nur bejahen konnte. Und dann sagte sie etwas, womit ich, heute, überhaupt nicht gerechnet habe; "Komm. Komm in mich rein! ...das ist mein Neujahrsgeschenk an dich, mein Liebling!". Da ich damit ja sowas von gar nicht gerechnet habe und mich so auf dass nict kommen konzentriert habe, artete das Spiel der Liebe noch zu richtiger arbeit aus. So, das ich schon Angst hatte, gar nicht mehr kommen zu können, bzw. das sie es mir doch noch verwehrt, da sie schon genug Befriedigung erhalten hat.
Aber , quasi auf den letzten Drücker, gelang es mir noch und ich verströmte mich in ihr.

Glücklich nahm ich sie in den Arm und wir küssten uns liebevoll.
Dann haben wir die Spuren beseitigt, das Hörspiel gestartet und sind kuschelig eingeschlafen. Ohne Käfig.

Mittwoch 02.01.2019

Der heutige Tag war das, was man Ereignislos nennt.
Zwar konnten wir wieder etwas länger schlafen, aber dann musste ich mich auch schon relativ zügig auf den ersten Arbeitstag des Jahres vorbereiten. Als "unten rum" Bekleidung hat sie den Joy Jammer(Ring-KG) gewählt. Mittags bin ich dann zur Schicht und kam erst Spät nach Hause. Hier habe ich gleich nach dem frisch machen, meinen Platz zu ihren Füßen eingenommen und ihr das gegeben, was sie auf dem Sofa am liebsten mag. Ihre Fußmassage.
So haben wir über die Geschehnisse des Tages gesprochen und dann noch etwas fern gesehen, ich habe mir auch noch eine TK-Pizza in den Ofen geschoben und verspeist.

Später sind wir dann wieder in unser Schlafzimmer gewechselt.Hier durfte ich ihr ihren eingesperrten Penis präsentieren und sie erfreute sich an der Optik. Trotzdem fragte ich nach dem Schlüssel, aber nur um den Käfig zu wechseln. Auf der Arbeit hat es doch einige male etwas gezwickt, im Schritt. Darum möchte ich mal testen, ob das mit dem neuen, der Röhre, besser ist. Sie ist damit einverstanden und schließt mich auf, Zieht den Käfig ab und ich schiebe die Röhre direkt wieder drauf. Allerdings lässt sich das Schloss zwar einführe, aber nicht verriegeln. Also müssen wir den Ring auch noch wechseln. So viel Aufwand war von meiner Seite nicht geplant und durch das ganze hantieren ist es schon wieder sehr knapp, die Röhre noch auf den sich aufbäumenden Penis zu bekommen. Schlussendlich hat es gerade noch so geklappt und meine Göttergattin teilt mir mit, das wir jetzt direkt ankuscheln wollen. Ich bin, wie immer und mangels Alternative, einverstanden und gebe ihr nur noch einen zärtlichen "Gute-Nacht-Kuss".
Dann schlafen wir ein.

Donnerstag 03.01.2019

Die Nacht in der Röhre war angenehm, die Morgenlatte war es, wie auch im Joy Jammer immer, nicht ganz so. Aber nach dem Wasserlassen ist das auch sofort wieder in Ordnung. Da ja mal die Frage nach der Intensität der MoLa nach dieser "aktiven" Zeit aufkam, habe ich da noch mal explizit drauf geachtet und muss sagen, das sie zur Zeit doch oft sehr heftig ist, allerdings ohne festen Rhythmus. Ich würde sagen, das es bei mir etwas mit der Tagesform zu tun hat. Aber ich werde es mal weiter beobachten und es dann hier schreiben.

Etwas später kam dann meine Göttergattin aus den Federn, natürlich servierte ich ihr ihren Cappuccino. Frisch und heiß.
Bei dem zweiten Kaffee habe ich mal nachgefragt, wie denn eigentlich ihr Plan für den Januar aussehen würde oder ob sie gar keinen hat. Gegen meine Erwartung habe ich darauf sogar eine Antwort bekommen.
Natürlich hat sie keinen Plan, sondern macht alles so, wie es ihr gerade beliebt. Weibliche Intuition...
So kenne ich sie, so liebe ich sie.
Also lebe ich, obwohl ich dachte ich könne mir im Januar jeglichen richtigen Orgasmus von der Backe putzen, in dieser herrlichen Ungewissheit, was denn wohl passieren mag.
Das wird mich wohl zur täglichen Höchstleistung treiben.
Außerdem bin ich schon sehr gespannt, wie denn jetzt die Umstellung von viel auf wenig oder gar keine Erlösung wird.

Abends, nach der Arbeit, haben wir dann erst wieder zusammen gesessen und über den Tag geredet, noch das Nachtmal eingenommen und wenigstens noch ein wenig die Fußmassage genossen. Letzteres jeder auf seine Art..
Dann sind wir, logischer Weise, wieder ins Schlafzimmer gewechselt. Es ist ja schon spät. Meine geliebte Frau nimmt mir sogleich den Käfig ab, da sie kontrollieren möchte, wie sich die Haut unter der Röhre verhält. Sie hat Sorge, das die mangelnde Luftzufuhr irgendwelche Schäden an ihrem beste Stück hinterlässt. Aber trotz Arbeit und dem duschen scheint alles in Ordnung.
Durch zartes drüber tänzeln ihrer Finger zeigt er auch gleich, das er auch noch funktionstüchtig ist. Dabei knie ich die ganze Zeit vor ihr und halte meine Hände hinter meinem Rücken.
Nachdem er schön von mir absteht, lässt sie ihn einfach so stehen und erfreut sich an der in ihren Augen perfekten Optik. Ich bin zwar dazu geneigt, ihn jetzt auch zu umfassen, kann mich aber zum Glück noch beherrschen. Das würde sie jetzt bestimmt nicht gut finden.
Was dann passiert, bringt mich schon wieder um den Verstand. Langsam nähert sie sich mit ihrem Kopf und tupft mit der Zungenspitze an die Eichel, gibt ihr ein Küsschen, umspielt sie mit der Zunge und stülpt dann sehr langsam und mit viel Gefühl ihre Lippen, ihren Mund über ihren Zauberstab. Macht ein paar kurze vor und zurück Bewegungen und lässt ihn dann wieder einfach frei im Raum stehen.

Wie gerne hätte ich jetzt davon mehr und mehr und mehr. Sie aber guckt sich das Ergebnis an und erfreut sich an meinem offensichtlich flehenden Blick. Ich frage aber nicht nach mehr, sie erkennt aber meinen unausgesprochenen Wunsch und zuckt nur mit den Schultern und sagt mir, das es mehr jetzt nicht geben wird. Aufgegeilt, wie ich bin, lasse ich mich mit verdrehten Augen nach vorne sinken und küsse mich an ihrem Traumhaften Körper entlang. Lippen, Schulter Flanke, Beine, bis runter zu den Füßen und dann wieder Richtung Zentrum. dieses lasse ich zuerst aus, umspiele es, gehe hoch zu den Brüsten, über ihren Bauch zurück wieder Richtung Süden. Und lege meine weit geöffneten Lippen auf ihre Vulva und sauge leicht daran.
Die Zungenspitze erforscht ihr Lustzentrum und ich fange sie an zu lecken, dringe mit der Zunge tief in sie ein.
Das genießt sie mal wieder sehr, möchte aber trotzdem nach kurzer Zeit, das ich damit aufhöre und ihr eine andere Art des Genusses zukommen lasse.
sie möchte wieder ihren Zauberstab in sich spüren. Da er ja quasi Gewehr bei Fuß steht, brauch ich mich nur zwischen ihre gespreizten Beine legen, ihn an zu setzten und kann dann, während ich sie umarme, in sie eindringen. Langsam, zärtlich, liebevoll. Ja, heute sind wir beiden sehr zärtlich und liebevoll.
Heute wird nicht gevö**lt oder gebu**t, nein heute Spielen wir das Spiel der Liebe. Zärtlich, ausgiebig, intensiv. Wir halten uns in den armen, liegen in der Missionarsstellung, küssen und lieben uns.

So genießt sie ihren Orgasmus. Ich bleibe dann ganz ruhig auf und in ihr liegen. Das war so schön!
Als die Zuckungen in ihrem innersten abebben, fange ich an mich wie in Zeitlupe in ihr zu bewegen. Erst nur ein pulsieren, dann langsam Millimeterweise vor und zurück. Das Tempo bleibt so langsam, die Strecke wird länger und meine Göttergattin fängt wieder mit diesem zufriedenen gurren an, welches mir signalisiert, das das, was ich tue genau das ist was ich tun soll.
Der weg ist jetzt so weit, das ich mit ihrem Zauberstab aus ihrer Liebesmuschel raus rutsche. Jetzt lasse ich immer nur die rote Spitze in sie gleiten, immer und immer wieder, nur um plötzlich und unerwartet komplett in sie einzutauchen. Jetzt wird aus dem lustvollen gurren auch sogleich ein lustvolles Stöhnen.
Um diese erneut aufflammende Lust zu befriedigen knie ich mich jetzt zwischen ihre Beine und fange erneut an, sie zu penetrieren. Diesmal aber schnell, hart und heftig. Offensichtlich ist es genau das, was sie jetzt will. Wie zur Bestätigung schaut sie mich zufrieden und verwundert an.
Verwundert, weil wir nicht verstehen können, wie ich das immer schaffe, mich so zu beherrschen.
Der Ritt wird wild und wilder. Über ihren nächsten Orgasmus hinaus, bis ich ganz plötzlich aufhören muss, um den Punkt ohne Rückweg nicht zu überschreiten.
Als ich das tue, sagt sie mir auch, das das ja richtig geil gewesen wäre, sie jetzt aber genug habe.
Ich zwar nicht, aber das ist ja nicht ihr Problem.
Kurz reden wir noch darüber, das ich ja gar nicht bescheid gesagt habe, das es mir gleich kommen würde, sondern mich ja einfach zurück gezogen habe. Das ist passiert, weil ich mich an eine Abmachung aus dem November erinnert habe, wo wir mal beschlossen haben, das sie mir schon sagt, wann ich kommen darf und wann nicht. Denn immer wenn sie gerade auf der Welle der Lust reitet und ich sie dann frage, ob ich auch kommen darf, sie in ihrer Geilheit fast immer zustimmte und sich dann, danach tierisch darüber ärgert. Ärgert über ihre Großherzigkeit und meinen Geilheitsverlust.
Das werden wir wohl noch mal besprechen müssen.

Nach diesen nur zwei, drei Minuten hat sich auch ihr Lustbringer etwas beruhigt und etwas Blut aus seinen Schwellkörpern gelassen. Er ist zwar noch nicht wirklich geschrumpft, aber mit ein paar Tropfen Öl gleitet er problemlos in die Röhre des Käfigs und mit etwas Nachdruck ist er auch sofort verschlossen.
Das ist ein großer Vorteil gegenüber dem etwas fummeligeren "anziehen" des Joy Jammers mit seinen Ringen. Hier mussten wir immer etwas länger warten, bis es funktioniert. Sagte ich gerade Vorteil? Ich fasse es nicht...
Naja, die Hüterin der Lust wird das wohl wirklich als Vorteil sehen.
Und wenn sie das so sieht, IST das natürlich auch ein Vorteil.
Das funktioniert so gut, das sie mir den Käfig jetzt wohl auch problemlos alleine anlegen kann, selbst wenn ich gefesselt bin. Schockschwerenot! Ganz neue Möglichkeiten.
Nackt wie wir sind kuscheln wir noch kurz zusammen und ich liebkose vorsichtig noch etwas ihren Körper. Sie kommt aus dem grinsen gar nicht mehr raus, besonders wenn der prall gefüllte Käfig sie berührt. Dann ist aber auch genug, sie verlangt nach einem Hörspiel und möchte schlafen, schließlich ist sie sehr erschöpft von den anstrengenden Orgasmen die sie hatte.
Das kann ich verstehen und erfülle ihr ihre Wünsche.
Gute Nacht!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Wens Vervulling am 04.01.19 um 11:20 geändert
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:05.01.19 13:56 IP: gespeichert Moderator melden


Freitag 04.01.

Wir haben heute, am Vormittag, noch mal kurz darüber gesprochen, wie das denn jetzt laufen soll, mit dem Ankündigen des O´s. Sind aber irgendwie auf keine richtige Lösung gekommen. Auf der einen Seite sagt sie, das sie mir schon Bescheid gibt, wenn ich darf, auf der anderen findet sie es gut, wenn ich es Ankündige, weil sie es mir dann verbieten kann. Oder erlauben, ganz so, wie sie es gerade mag. Das Verbieten gibt ihr ja immer diesen Gewissen Kick und hat ihr auch schon intensive O´s beschert.
Auch wies ich sie darauf hin, das wenn sie total erregt ist, sie eh dazu tendiert, es mir zu erlauben und sich dann, direkt danach darüber ärgert, das sie es mir erlaubt hat.
"Wir schauen einfach mal..." waren die Worte, mit denen wir das Gespräch abgebrochen haben und ich mich erstmal auf den Weg zum letzten Arbeitstag der Woche gemacht habe.

Abends, nach einem sehr stressigen Arbeitstag, haben wir noch über den Tag geredet und auch noch was gegessen. Dann bin ich auch schon auf meinen Lieblingsplatz gewechselt und bin meiner abendlichen Fingerübung nachgegangen. Die Massage der Füße entspannt sie immer so schön.

Aber irgendwann ist auch schon wieder Schlafenszeit. Also wechseln wir vom gemütlichen Sofa ins gemütliche Bett. Sie legt sich nur mit Slip bekleidet aufs Bett und ich bin gerade nackt, bis auf den Käfig. Ich kuschel mich an sie dran und werde alleine durch den Hautkontakt wieder etwas heiß und fange sogleich an, sie zu liebkosen. Jedenfalls an den Stellen, an die ich ungefragt darf. Für den Busen hole ich mir auch gleich die Erlaubnis.
Es ist so schön, sie zu verwöhnen. Im Käfig wird es auch schon wieder eng.
Ich küsse und streichle sie am ganzen Körper, lasse nur den beslipten Bereich aus. Aber es juckt mich in den Fingern und so frage ich, ob ich sie da auch berühren darf.
Das bejaht sie und zieht sich sogar noch den Slip aus und liegt jetzt nackt vor mir. Ich hole mir noch einen Latexhandschuh aus der Schublade und ziehe ihn mir über, weil ich sie auch mal mit dem Wechsel zwischen nackt und Latex verwöhnen möchte.

Sie macht sich während dessen am Schlüsseltresor zu schaffen. Keine 30 Sekunden später zieht sie sehr sehr langsam die Röhre von ihrem Lieblingsstück. Immer wieder ein magischer Moment. Da er ja schon ganz gut mit Blut gefüllt ist und mich die Situation eh anmacht, steht er auch gleich schön in der Luft. Nach ein paar kurzen Streicheleinheiten ihrerseits steht er schon wieder ordentlich in der Gegend rum und sie ist begeistert von dem Anblick.
Jetzt kümmer ich mich aber um sie und mache ihr Zentrum der Lust mit etwas Öl angenehm flutschig. Dann ließ ich sie den Wechsel der verschiedenen Oberflächen genießen und massierte ihre Vulva mit den flachen Händen und wechselte immer wieder zu zartem Fingerspiel.
Nach und nach drang ich dann auch mit den Fingern in sie ein und versorgte sie durch eine gezielte G-Punkt Massage mit einem intensiven Orgasmus. Das ganze ging viel schneller als ich gehofft habe und so hatte ich auch schon wieder Sorge, das ich direkt weggeschlossen werde, da sie schon sehr glückselig aussah.

Aber da hatte ich mich wieder mal getäuscht. Sie wollte ihren Luststab auch noch in sich spüren. Diesen Wunsch erfülle ich ihr ja immer gerne und drang langsam mit ihrem Anhängsel in sie ein. Wie schon am gestrigen Tag, spielten wir auch heute das Spiel der Liebe sehr intensiv und ich hatte schnell Mühe, mich zurück zu halten. Wieder hab ich ihn dann kurz vor dem Finale einfach raus gezogen und er hing wippend und zuckend im Freien. Meine Göttergattin mag den Anblick der feucht glänzenden, prallen und vor allem zuckenden Lanze sehr und grinst mich freudig an.
Sie möchte aber noch einmal eine Erlösung haben und so geht es nach einer kurzen Pause, die mein Erregungslevel wieder etwas sinken lässt, direkt in die Fortsetzung des begonnenen.
Diesmal schaffe ich es auch, sie über die Klippe zu bringen, als ich sie darauf hinweise das sie kommen soll, da ich es nicht mehr lange aushalte.
Da das wirklich auf dem letzten Drücker passiert, ziehe ich mich auch gleich zurück un ihre Lanze wippt wieder in der Luft.

Sie hält jetzt ihre Hände schützend vor ihr Geschlecht und sie fragt mich , ob ich den auch gerne gekommen wäre. Das kann ich nur bejahen So scharf wie ich bin liebkose ich sie wieder am Hals und an den Brüsten. Ich bin noch so scharf, ihr Körper macht mich noch Schärfer, so frag ich, ob ich ihn noch ein einziges mal in sie schieben darf. Wieder erwarten wird mir das gestattet. Ich sage ihr noch, das ich mich nicht bewegen werde und ihn auch sofort weg schließen werde, sobald ich ihn raus ziehe. So liegen wir dann ineinander und schmusen nahezu regungslos, bis....ja bis sie anfängt ihren Speer mit ihren inneren Muskeln zu bearbeiten. Sofort wird wieder Blut in die Schwellkörper gepumpt, anstatt das es diese langsam verlässt.
"Beweg dich mal ein wenig." sagt sie plötzlich zu mir. Ich bin überrascht aber tue das natürlich nur zu gerne und wir beginnen erneut ein sehr langsames vereinen. Tief, intensiv, Gefühlvoll. Ihr Lustkanal fühlt sich nach den vorigen Orgasmen wieder wie eine Komplett andere Materie an. Das Gefühl ist einfach überwältigend. Ohne zu rammeln komme ich dem Point of no return immer näher und näher. Es ist ein einfach umwerfendes Gefühl sie so zu spüren.

Als ich ihr dann sage, das ich gleich kommen werde, sagt sie, das ich das tun soll. In sie. Durch das Gespräch am Vormittag frag ich nochmal nach, ob sie sich sicher ist, nicht das sie sich nachher wieder mal ärgert, das die mühevoll angestaute Geilheit wieder weg ist.
Das gibt ihr zu denken und sie ist sich nicht mehr sicher . Aber bevor sie sich ärgert, soll ich es doch lieber in mir behalten, als das ich es in sie pumpe.
Jetzt hab ich mich selbst um den Orgasmus gebracht. Das mag wohl an dem schönen Dezember liegen oder einfach daran, das ich nicht möchte, das sie sich ärgert.
Während der kleinen Diskussion penetriere ich sie immer weiter, langsam und gemächlich. Nach ihrem Entschluss, das ich jetzt doch nicht kommen soll, beschleunige ich aber noch ein letztes mal und bringe mich noch einmal bis kurz davor, ziehe ihn wieder raus und schaue kopfschüttelnd auf ihren Luststab.
Warum hab ich noch mal nachgerfagt? Mich selbst um den Genuß gebracht....! Wie konnte ich nur ihre Entscheidung anzweifeln?
Es steht mir doch gar nicht zu da Einfluss drauf zu nehmen. Sie ist doch die Chefin.
Aber meine Frau ist sehr zufrieden mit der Nachfrage die ich gestellt habe, denn jetzt hätte sie sich schon wieder über ihre Großherzigkeit geärgert, sind ihr Worte.

Etwas Blut ist schon wieder aus ihrem Zauberstab raus und ich presse die Röhre über den noch etwas geschwollenen Penis. Sie steckt das Schloß in die Vorrichtung, dreht den Schlüssel um und verschließt diesen sogleich in dem Tresor. Jetzt gibt sie mir noch überglücklich über meine eigene Dummheit, einen fetten Kuß und sagt:"Komm, lass uns jetzt schlafen!"


Aber da Diskussionen während des Aktes nicht unbedingt das sind, was man sich wünscht, werden wir dieses Thema wohl noch mal durchsprechen müssen.
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Käfigbär
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:05.01.19 19:32 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Als ich ihr dann sage, das ich gleich kommen werde, sagt sie, das ich das tun soll. In sie. Durch das Gespräch am Vormittag frag ich nochmal nach, ob sie sich sicher ist, nicht das sie sich nachher wieder mal ärgert, das die mühevoll angestaute Geilheit wieder weg ist.
Das gibt ihr zu denken und sie ist sich nicht mehr sicher . Aber bevor sie sich ärgert, soll ich es doch lieber in mir behalten, als das ich es in sie pumpe.
Jetzt hab ich mich selbst um den Orgasmus gebracht. Das mag wohl an dem schönen Dezember liegen oder einfach daran, das ich nicht möchte, das sie sich ärgert.
Während der kleinen Diskussion penetriere ich sie immer weiter, langsam und gemächlich. Nach ihrem Entschluss, das ich jetzt doch nicht kommen soll, beschleunige ich aber noch ein letztes mal und bringe mich noch einmal bis kurz davor, ziehe ihn wieder raus und schaue kopfschüttelnd auf ihren Luststab.
Warum hab ich noch mal nachgerfagt? Mich selbst um den Genuß gebracht....! Wie konnte ich nur ihre Entscheidung anzweifeln?
Es steht mir doch gar nicht zu da Einfluss drauf zu nehmen. Sie ist doch die Chefin.
Aber meine Frau ist sehr zufrieden mit der Nachfrage die ich gestellt habe, denn jetzt hätte sie sich schon wieder über ihre Großherzigkeit geärgert, sind ihr Worte.


Hmmm, also das ist ja eine Meta-Ebene die ihr da habt. Mal lässt Du sie entscheiden und dann zweifelt Du es an, weil es ihre Gefühle in einer missliche Lage bringen könnte? Also wenn ich jetzt noch die Gefühlswelt meiner Lady hinterfragen würde und sie damit konfrontieren, ich glaube dann hätten wir auch wieder Diskussionen die niemand will. Die Regeln und Anweisungen der Frau/Lady/Göttergattin sind halt Gesetz und wenn sie eine falsche Entscheidung getroffen hat, darf das der Keuschling auch wieder ausbaden - so einfach ist das.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Käfigbär am 05.01.19 um 19:36 geändert
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:05.01.19 23:41 IP: gespeichert Moderator melden


Sie fühlt sich dir noch zu sehr verpflichtet,
ich denke,daß dies ein Lernprozess ist durch den
sie durch muss...
Vielleicht hilft es, wenn ihr "Kanntage" im Monat
festlegt,an diesen kann sie dir einen Orgi erlauben oder
halt nicht.
Für den Rest gilt ein Orgiverbot,an das sie sich auch halten sollte, will sie das an einem diesen Tage nicht,
und du darfst,
ist der nächste Kanntag zu streichen...


Das, was die Menschheit sich im Allgemeinen wünscht, daran glaubt sie auch....
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:06.01.19 17:37 IP: gespeichert Moderator melden


@Käfigbär
Zitat
...Mal lässt Du sie entscheiden und dann zweifelt Du es an, weil es ihre Gefühle in einer missliche Lage bringen könnte? Also wenn ich jetzt noch die Gefühlswelt meiner Lady hinterfragen würde und sie damit konfrontieren, ich glaube dann hätten wir auch wieder Diskussionen die niemand will. Die Regeln und Anweisungen der Frau/Lady/Göttergattin sind halt Gesetz und wenn sie eine falsche Entscheidung getroffen hat, darf das der Keuschling auch wieder ausbaden - so einfach ist das.

Tja, so ist das im Leben. Kein Mensch ist perfekt! Jeder macht mal Fehler.
Wenn bei euch jetzt alles problemlos läuft, ihr alles geklärt habt und jetzt beide zufrieden seid, freut mich das sehr für euch.
Meine Frau hat sich sehr darüber gefreut, das ich es noch einmal hinterfragt habe.

@Torquemada
Danke für die Tipps. Ich weiß jetzt gerade nicht, ob meine Frau die schon gelesen hat, aber sie setzt schon eher auf ihre eigenen Entscheidungen und lässt sich ungern von irgendwelchen Regeln einengen, sie ist da lieber Spontan und verlässt sich auf ihre weibliche Intuition.
Wir fühlen uns gegenseitig füreinander verpflichtet. Wir sind ein Paar. Ein glückliches Paar. Wir achten einander und aufeinander.
Trotzdem Danke für deinen Vorschlag.

@all
Aber nicht falsch verstehen. Solche Tipps und Anregungen sind von ihr durchaus gewünscht. Sie liest sie mit und wenn ihr was gefällt oder sie anspricht baut sie das, so wie sie meint mit ein. Also tut euch keinen Zwang an. Vorschreiben lässt sie sich allerdings nichts.


Samstag 05.01.

Wie ich oben schon geschrieben habe, ist für uns dieser Fehler(das hinterfragen der O-Entscheidung), nicht so gravierend.
Sie hat sich sehr darüber gefreut, das ich trotz meiner Erregung an ihren wahrscheinlichen Ärger gedacht habe.
Nach dem Dezember, der ja sehr ausschweifend war, ist es halt für uns beide eine ganz schöne Umstellung. Dadurch das ich ja weiß, das sie eigentlich endlich wieder bei mir den Saft aus den Augen quellen sehen möchte und ich ja doch den ein oder anderen O hatte, im letzten Monat, kam es zu der Nachfrage.
Heute, bei einem Blick in meine Augen war sie schon sehr zufrieden, mit meiner Einflussnahme und dem Ergebnis in meinen Augen.
Außerdem sollte man nicht immer alles so Bierernst sehen. Wie eigentlich alles im Leben. "Einfach mal locker durch die Hose atmen" sagt man bei uns in der Gegend ganz gerne mal.
Das hilft oft weiter.
Oder, wie schon mal hier geschrieben:
Man kann ALLES übertreiben.
Wir sind jetzt wieder "in der Spur"! ...in unserer Spur.

Wir führen zwar Buch über meine O´s, haben aber irgendwelche Rekorde nicht als Ziel. Zumindest nicht meines Wissens nach. Sie macht, wie sie meint und das ist auch gut so.

Nachdem wir den Fauxpas vom Vorabend geklärt haben und WIR zufrieden und einig sind, machen wir was schönes. Wir sind ins Schwimmbad gefahren. Die Kinder haben dort immer einen riesen Spaß. Wir übrigens auch. Heute hatte ich allerdings ein paar Schwierigkeiten, meinen Blick von ihrem traumhaften Körper im Bikini zu nehmen. Die Schelle unter der Badehose war doch das ein oder andere mal prall gefüllt und ich habe nicht nur einmal mit dem Gedanken gespielt, mich unter eine eiskalte Dusche zu stellen.
Es ist schon verrückt, wie man nach nur so kurzer Geilhaltung auf die optischen Reize seiner angebeteten reagiert.

Als wir dann wieder zuhause waren, habe ich mich mit einem der Kinder in die Küche verkrümelt und wir haben gemeinsam Vorbereitungen für das Abendessen getroffen. Gemüse schnibbeln und Fleisch schneiden.
Im Wok wurde dann das Thai-artige Essen zubereitet und hat allen vorzüglich geschmeckt.
Dann haben wir noch gemeinsam etwas TV geschaut.
die kinder sind dann irgendwann zu Bett gegangen und ab da konnte ich mich wieder intensiv um Entspannung auf dem Sofa kümmern.
Der Drang, ihre Füße auch zu küssen ist nach den paar Tagen ohne O schon wieder wesentlich größer und ließ sich nicht den ganzen Abend unterdrücken. Ihr wohliges schnurren dabei zeigt mir wieder mal, das es ihr auch sehr gefällt.
Jedesmal, wenn sie sich anders hinsetzt und zufällig den Käfig streift, wird es auch sogleich wieder etwas enger im selbigen.

Aber irgendwann gehen wir natürlich wieder nach oben in unser Schlafzimmer. Hier soll ich ihr gleich ein neues Schlafoberteil geben und entschied mich für eines aus ihrem geliebten Frotteestoff. Ich war in dem Moment gerade völlig unbekleidet, bis auf das Stück Edelstahl zwischen meinen Beinen. "Hach, was sieht der schön aus, so eingepackt. Das lassen wir heute auch so. Zieh dir gleich mal deinen Schlafanzug an......!" sagt sie zu mir, während sie die Zwillinge durch ihre Finger rollen lässt. Meine Erwartungshaltung war heute, an einem Samstag, zwar wieder mal eine andere, aber es ist nun mal so, wie es ist und ich stimme "begeistert" zu. Bevor ich mich an ziehe, spielt sie aber noch ein wenig am Käfig und den Hoden rum, so das es eng im Stahl und nebelig im Kopf wird. So kann man(n) doch gleich viel besser schlafen .

Erregt, scharf und unbefriedigt kuschel ich an meine Herzdame an, starte das gewünschte Hörspiel und wir schlafen zügig ein. Die Umstellung von ständiger Erlösung auf scharf gemacht und hängen gelassen werden bzw. keine Handlungen die erregen ist, wie erwartet nicht so schön. Das ging schon mal einfacher. Andrerseits ist so ein Monat wie der letzte, bei dem man andersrum an seine Leistungsgrenze gebracht wird, ein großer Ansporn wieder alles für seine Göttergattin zu durchstehen, was sie einem an Entbehrungen auferlegt.
Denn die Hoffnung, wieder mal so eine, nennen wir es mal "intensive" Phase verdient zu haben stirbt natürlich wie immer zuletzt.

Schauen wir mal einfach, wie es so weiter geht.
Der neue Käfig mit der Röhre lässt sich zumindest schon mal sehr problemlos tragen Durch das geschlossenere Design zwickt und zwackt wirklich fast gar nichts mehr.
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Käfigbär
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:08.01.19 22:10 IP: gespeichert Moderator melden


Naja, wir wurschteln uns so durch. Momentan ist ein wenig Pause was aber auch nicht weiter wild ist.

LG,
Käfigbär

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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:08.01.19 22:48 IP: gespeichert Moderator melden


Frech grins
Zitat

Dadurch das ich ja weiß, das sie eigentlich endlich wieder bei mir den Saft aus den Augen quellen sehen möchte ...


Zwiebel scheiden soll helfen... sagt man...

Aber irgendwie macht sich bei mir das Gefühl breit, dass sie einen vor Gier zitternden Wens sehen möchte, den sie dann einfach mit einem NEIN abspeist ... Morgen - Vielleicht? Soll auch helfen... sagt man(n)...

Ihr_joe
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:09.01.19 08:58 IP: gespeichert Moderator melden



Sonntag 06.01.

Der Sonntag ist wieder mal dem Sport gewidmet. Auch dort lässt sich der neue Käfig gut tragen und stört in keinster Weise.

Später vertreiben wir uns die Zeit mit unseren Kindern. Als es dann auf den Abend zu geht bringen wir die Kinder zu Bett und haben ab dann Zeit für uns.
Heute bleiben wir bei einem interessanten Film hängen und ich verbringe die ganze Zeit auf meinem Platz und mache meine Fingerübungen, während wir den Film schauen.
Ihr wohliges schnurren macht mich zufrieden.

Später gehen wir ins Schlafzimmer, wo wir nochmals die Schelle ab nehmen, um zu kontrollieren, wie es darunter aussieht. Meine Göttergattin fängt an ihre Finger auf ihrem Schaft tanzen zu lassen. Schnell schießt das Blut in die Schwellkörper und lässt ihren Stab prall und hart stehen.
Sanft massiert sie ihn jetzt, was bei ihrem verstümmelten Penis schnell ins unangenehme umschlägt, besonders wenn er so extrem prall ist durch den Blut stauenden Ring. Darum nehmen wir für Penismassagen eigentlich immer auch Öl oder andere Schmiermittel.
Aber heute will sie mich wohl nur etwas quälen und meine Geilheit in die Höhe treiben.

Somit rechne ich bei jeder gemeinen Pause damit, das es damit auch vollends zuende ist. Dabei bin ich natürlich spitz ohne Ende. Meine Hände habe ich unter meinen Po gelegt, da ich ihren Luststab nicht anfassen soll, aber auch nicht gefesselt bin. Und bei den kleinen gemeinen Pausen muss ich mich jedesmal zusammen reißen, um nicht doch schnell selbst Hand anzulegen.

In der ich weiß nicht wievielten Pause, die sie immer macht, wenn ich schon ganz schön nah am Abgrund stehe, fragt sie mich, was ich denn so zappel und ob ich denn einen Wunsch hätte. Darauf hin bitte ich brav um ein paar Tropfen Öl. Dieser Wunsch wird mir erfüllt. Nach mehr zu fragen traue ich mich nicht.

Mit dem Öl flutscht es natürlich viel besser und ihre Bewegungen werden schneller, aber nicht weniger intensiv.
Dadurch komme ich der Klippe auch wieder zügig näher. Als ich ihr dann sagen muss, das es mir gleich kommt, rechne ich wieder mit dem Ende. Gegen meine Erwartung sagt sie mir aber, das ich das ruhig tun soll und sie setzt sofort zum Endspurt an. Und als wir beide an unsere Grenze kommen wird auch der Springbrunnen aktiv und die Sahne wird ins Freie geschleudert.

Nachdem ich wieder etwas runter gekommen bin, reinigt sie mich mit einem Frottee Handtuch und setzt die Röhre sofort wieder an dem sich ab schwellenden Penis an und stülpt ihn darüber.
Schloß rein, Schlüssel raus und ZACK ist er auch schon wieder vor meinen Händen geschützt.




@Ihr_joe
Offensichtlich hast du falsch gedacht. Wie ich übrigens auch. Ich dachte auch sie treibt mich immer weiter in den Wahnsinn. So ein O ist aber immer schön....
Daran sieht man aber sehr gut, wie unberechenbar meine Frau ist.





Montag 07.01.

Heute morgen ist mir auf der Arbeit auch mal wieder ein Ei durch den Ring gerutscht. Dadurch hat die Schelle natürlich weniger Halt und ihr Penis rutscht fast aus der Röhre.
Aber irgendwie hat alles gehalten bis zum Feierabend.

Zu Hause habe dann auch gleich einen Rüffel bekommen, weil ich den Notfallschlüssel nicht benutzt habe. Als Notfall habe ich es zwar nicht angesehen, aber natürlich hat die Chefin recht.
Um dieses Problem zu beheben, habe ich mich gleich an die Arbeit gemacht, den mitgelieferten Anti-off-Ring zu modifizieren. Sprich die spitzen zu kürzen und rund zu feilen.
Da meine liebe Frau den Ring so eh nicht benutzen möchte. Sie möchte auf keinen Fall, daß ihr Lustbringer beschädigt wird.
Den haben wir dann auch gleich mit dem Käfig angelegt und alles spitzt gut und vor allem wieder an der richtigen Stelle.

Abends auf dem Sofa gab es für meine Herzdame natürlich wieder eine Fußmassage während wir auf dem Sofa ein wenig TV geschaut haben. Sie lässt wieder mal des öfteren ihren Fuß über den Käfig gleiten und macht mich so schon wieder scharf.
Da wir beide früh raus müssen, wechseln wir auch gar nicht so spät ins Bett. Hier wird der Käfig auch wieder sofort abgenommen, schließlich wollen wir noch kontrollieren, ob der Anti-off-Ring auch wirklich keine Schäden hinterlässt.
Alles sieht gut aus und die Eier bleiben garantiert an ihrem Platz.
Durch die Kontrolle regt sich ihr kleiner natürlich sofort wieder und darum kommt direkt auch wieder etwas Öl auf den Luststab und sie nimmt die Röhre mit dem Ring und stülpt beides auf ihr bestes Stück und ich zeige ihr, wie man auch bei drohender Härte den Käfig abgeschlossen bekommt.

Jetzt ist auch schon wieder ein Hörspiel und kuschelndes schlafen angesagt. Hmmm, ist das gemütlich. Ich liebe meine Frau über alles.



Dienstag 08.01.


Auf der Arbeit habe ich das Gefühl, das der Käfig mit dem Ring etwas besser an Ort und Stelle bleibt, näher am Körper. Klar, denn der Abstand zwischen A-Ring und dem Käfig ist ja auch geringer. Die kleinen Pins, die noch stehen geblieben sind scheinen auch nicht weiter zu stören. Aber das werden wir heute Abend wieder kontrollieren.

Der Tag verläuft normal und ohne besondere Vorkommnisse. Abends bereite ich das Essen und soll aus diversen Resten einen Nachtisch machen. Das ich dies als Aufgabe, die es zu lösen gilt, auffasse, ist meiner Göttergattin, glaube ich, gar nicht sooo bewusst.
Trotz der unüblichen Zutaten gelingt mir das und es schmeckt allen gut.

Als die Kinder im Bett sind, machen wir es uns auf dem Sofa bequem. Jeder auf seinem Platz. Sie gechillt und ich massierend. Natürlich liegt immer mal wieder ein Fuß auf dem KG, sie liebt es, den harten Stahl zu spüren und fängt dann immer an zu strahlen.
Als sie das gerade wieder macht, springt sie unvermittelt auf und legt den Käfig frei und schaut sich ihr Eigentum an.
Sie schwärmt mal wieder, wie toll er so eingedost aussieht, das das Gitter an der Spitze ja wie eine kleine Krone aussieht.
Das kleine Krönchen hat es ihr heute wieder mal besonders angetan.
Mit den Fingerspitzen drückt und streichelt sie die Eichel durch die Stäbe und erfreut sich dann daran, wie sich das empfindliche Fleisch durch das Gitter drücken möchte.
Bei mir zieht dadurch wieder mal dieser erregende Nebel auf.

Später, als wir uns wieder in das Schlafzimmer begeben, liegt meine geliebte Frau auch sofort schlafbereit im Bett. Ich frage sie aber noch nach einer weiteren Kontrolle ihres Luststabes, da der anti-off-Ring ja noch in der Gewöhningsphase ist.
Und siehe da, die Frage hat sich gelohnt. Es sind, zwar nur kleine, aber Druckstellen vorhanden. Damit sich nichts schlimmeres entwickelt, nehmen wir den Zusatzring von der Röhre ab und legen ihn zur Seite. Der muss noch etwas modifiziert werden.

Diese kurze Zeit hat der kleine Schlingel von Penis genutzt, um zu wachsen. Ich will ihr zeigen, das sie ihn auch in diesem Zustand weg gesperrt bekommt, aber als sie vorsichtig etwas Gleitmittel auf ihrem besten Stück verteilt, wächst es rasant noch weiter an und jetzt gibt es wirklich keine andere Möglichkeit, als zu warten. Diese Zeit nutzt sie um mich nochmals darauf hin zu weisen, wie gut er auch ohne Käfig aussieht. Besonders wenn er so schön hart ist und auch noch so toll glänzt.
Wieder erwarten verkleinert er sich aber recht zügig und schon nach ein paar Minuten kann sie die Röhre über ihren Penis gleiten lassen und alles ordentlich verschließen.
Und schon strahlt sie wieder.
Sie strahlt oft in den letzten Monaten.
Mich freut es sehr, wenn sie so glücklich strahlt.

Ich habe das Gefühl, das es ihr jetzt so langsam richtig gut gefällt, wenn sie ihn komplett eigenhändig verschließt. Dann muss oder darf ich ihn ja auch gar nicht mehr anfassen, es sei denn, sie will es.
Das gibt ihr auch wieder ganz neue Möglichkeiten.
Jetzt bekommt sie noch eine kleine Massage an den Schultern, da diese etwas schmerzen und dann kuscheln wir auch schon an.
Mit einer Brust in meiner Hand schlafen wir früh ein.



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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:09.01.19 23:25 IP: gespeichert Moderator melden


@Wens

Zitat
Diese kurze Zeit hat der kleine Schlingel von Penis genutzt, um zu wachsen. Ich will ihr zeigen, das sie ihn auch in diesem Zustand weg gesperrt bekommt,


Magst Du für uns bitte auch dokumentieren, welche magischen Techniken Du da verwendest, um eine Halberektion noch wegzudrücken? Bei mir wird es dann jedenfalls äußerst schwierig die Vorhaut in die gewünschte Position zu bekommen, was den Verschluss zwar nicht verhindern würde, aber bereits 10 Minuten später einen Aufschluss erfordern würde. Aber wenn ich es richtig verstanden habe, hast Du gar keine Vorhaut mehr?

Oh und gibt es für neugierige Leser eine URL zum Shop, wo man diesen Extra-Ring bekommt / ansehen kann?

LG
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:10.01.19 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


@private_lock
Bei diesem Käfig war so ein Ring dabei und ist auch auf den Produktbildern gut zu erkennen (an den Spikes). Die Spitzen habe ich abgeschliffen, so dass sie genau am Eingang der Käfigröhre enden, so gibt es keine Verletzungsgefahr(die sind echt ganz schön scharf gewesen). Durch den Ring wird der Platz für den Hodensack sehr klein (Abstand A-Ring zu Anti-off-Ring) und es kann kein Ei mehr hindurch.

Die Technik des "Halberektion wegschließen" könnte man natürlich am besten in einem Video dokumentieren, aber ich versuche es mal so...
Zuerst einmal hast du Recht, die Vorhaut ist bei mir nicht mehr vorhanden. Zum zweiten ist ihr bestes Stück ein Blutpenis, der im unerigiertem Zustand eher klein ist und vor allem dann ziemlich dünn. Sobald er also etwas an Härte verliert kann also der Käfig mittels Gleitmittel drüber gestülpt werden. Dann ziehe ich den Ring, der natürlich schon an Ort und Stelle sein muss, nach vorne (Richtung Eichel), achte auf die sich zusammen schiebende Haut und drücke dabei die Röhre auf den Ring. Jetzt das Schloss rein, fertig.
Dann sieht das ganze in etwa so aus, als wenn er erigiert während er verschlossen ist.
Das ganze hört sich wilder an als es ist. Es schmerzt auch in keinster Weise. Das konnte meine Göttergattin auch erst nicht glauben.
Man muss halt nur aufpassen, wenn die Stifte des Käfigs in die Löcher des A-Rings kommen. Da sollte wirklich keine Haut dazwischen sein. Das merkt man aber schnell....
Ich hoffe, das es so verständlich ist. Ansonsten einfach nochmal fragen.


Mittwoch 09.01.

Vom Tag gibt es nicht viel zu erzählen.
Ich habe nur den oben erwähnten Ring noch mal etwas optimiert.

Abends dann das übliche. Den Tag mit einer Fußmassage auf dem Sofa, mit etwas Berieselung ausklingen lassen.
Dann geht es auch schon zwei Stunden später ins Schlafgemach.
Heute möchte die Hüterin der Lust ihren Lustbringer etwas Hautpflege zuteil werden lassen. Dafür wird der Käfig mal wieder komplett entfernt, incl. Ring.
Dann wird hautpflegendes Öl aufgetragen. Ästhetischer Weise hat sie sich, passend zum schwarzen Schlafanzug, die schwarzen Latex Einweghandschuhe angezogen. Das Öl wird jetzt ausgiebig einmassiert. Dadurch wird ihr Luststab natürlich groß und hart, ich logischerweise scharf und geil.

So schlägt sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Mein Hormonlevel steigt und ihr Penis ist gepflegt.
Durch die Handschuhe und dem Öl sind die Berührungen immer extrem zart und flutschig. Beim einmassieren legt sie auch Wert darauf alle Stellen ordentlich zu versorgen. Insbesondere dort, wo sonst der Ring ist, der Hodensack und der Übergang zum Penis.
Dann konzentriert sie sich wieder mehr auf den Schaft. Der Eichelkranz wird natürlich auch nicht vernachlässigt. Genauso wenig, wie die Eichel selbst.

Sie scheint mich sehr gut einschätzen zu können, denn immer kurz bevor ich mich bzw. den nahenden Orgasmus melden muss, macht sie ein kleines Päuschen oder wechselt zu ganz zarten und langsamen Bewegungen. Da brauche ich gar nichts zurück halten, das schafft sie schon ganz alleine.

Ich weiß nicht wie viel später, aber irgendwann ist es dann doch so weit das ich ihr sagen muss, das es gleich kommen wird. Da antwortet sie "Ja, mach das. Wir wollen den Übergang vom Dezember ja mal nicht zu krass machen...." mit einem bezaubernden Lächeln im Gesicht.
Damit hab ich, wieder mal, überhaupt nicht gerechnet, freue mich natürlich trotzdem über die nahende Erlösung.
Die Intensität und die Geschwindigkeit der auf und ab Bewegung nimmt zu allerdings scheint die Klippe auch immer höher zu werden.
Kurz vor dem Absprung habe ich noch einmal kurz die Sorge, das sie wegen zu anstrengend abbrechen könnte. Aber meine Sorge stellt sich als unbegründet heraus und wenige Momente später sprudelt der Saft aus seiner Quelle.

Danach wird alles von ihr mit Frottee gereinigt und ich will mich auf die Seite drehen zum entspannen. Poskoitale Müdigkeit. Ihr kennt das. Da klopft sie sofort auf das Kissen, wo der KG liegt und sagt nur"Ich hab da schon mal was vorbereitet." und grinst dabei. Also direkt wieder alles angelegt und dann noch ein wenig die Entspannung genossen.
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Wens Vervulling
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:18.01.19 04:06 IP: gespeichert Moderator melden


Mangels Zeit und auch etwas Schreibfaulheir diesmal nur eine Kurzfassung. Und ab Montag geht es eh wieder in die Nachtschicht, da gibt es ja auch wenig zu berichten

Donnerstag 10.01.

Arbeit und viele Dinge im und ums Haus sind zu erledigen. Schon am Vormittag bekomme ich eine Nachricht, das sie heute Abend eine Massage braucht. Der Rücken schmerzt und ist verspannt.
Abends gib es natürlich erst das Verwöhnprogramm für ihre Füße.
Als wir dann in das Schlafzimmer gehen, bereite ich alles für eine angenehme Massage vor. Das Öl wird vorgewärmt, eine Unterlage kommt aufs Bett, entspannende Musik wird angemacht und das Licht in eine gemütliche Farbe gebracht. Meine Göttergattin ist mit dem Ambiente zufrieden und legt sich, nur mit Slip bekleidet, hin.
Diesen ziehe ich ihr einfach aus und bekomme dafür auch gar keinen Ärger, ihr Penis ist ja schließlich sicher weg gesperrt. Unsittliche Berührungen hat sie auch nicht zu erwarten, denn sie hat ja ausschließlich eine Rückenmassage gefordert.
So gibt es für sie auch nur diese Massage. Zuerst knie ich auch lediglich neben ihr. Nicht das sie sich noch sexuell belästigt fühlt.
Um ihren Nacken und auch gleichmäßig ihre Schulterblätter zu massieren, setze ich mich aber zwischendurch auch mal auf ihren Po, ohne diesen aber übermäßig mit meinem Gewicht zu belasten.
Als der Käfig dann zwischen ihren Pobacken zu liegen kommt, schmunzelt sie doch etwas vor sich hin. Den Slip abzulegen war wohl nicht die schlechteste Idee, so spürt sie ihre Sicherheit.
Nach fast einer Stunde sind dann die meisten Verspannungen gelöst und ich frottiere sie ordentlich ab, denn so ölig kuschelt es sich nicht so gut und das Bett darf ja auch sauber bleiben.
Dann kuscheln wir gemütlich an und schlafen bei einem Hörspiel ein.

Freitag 11.01.

Heute habe ich mal aus Neugier eine Lassokette für den Käfig gebastelt. Davon habe ich hier im Forum gelesen und will das einmal testen, obwohl ich es mich eh nicht traue, ihren Penis ungefragt heraus zu ziehen, geschweige denn mir unbefohlen einen Orgasmus zu verschaffen. Zur Zeit herrscht ja sowieso kein Notstand....

Abends auf dem Sofa gibt es das normale Programm. Fußmassage. Ohne ist das ja auch gar kein chillen mehr.
Als wir dann später ins Schlafzimmer wechseln, wird der Käfig aufgeschlossen und ich darf ihren Luststab anfassen und diesen auch ein wenig massieren. Boah, fühlt der sich gut an, besonders als er dann schön hart von meinem Körper absteht. Meine geliebte Frau ist derweil noch mit Slip und Oberteil bekleidet. Ich knie nackt neben ihr und bearbeite ihren Penis immer weiter. Das scheint sie auch scharf zu machen, denn plötzlich und unvermittelt reißt sie sich die Klamotten vom Leib, spreizt ihre Beine und möchte direkt von mir gestoßen werden. Also setze ich ihren Lustbringer direkt an ihrem glänzenden Eingang an und dringe in einem Zug komplett ein und gebe ihr das, was sie sich jetzt wünscht.
Sie sagt mir heute sogar recht schnell, das ich mich auch in ihr ergießen darf.
Dafür bin ich wie immer sehr dankbar und heute wird es auch gar kein Marathon. Wir beide sprinten gemeinsam auf einen Orgasmus zu und erreichen nahezu gemeinsam das Ziel
Dann reinigen wir alles und der Käfig wird mit der Lassokette zusammen angelegt.

Zufrieden und glücklich schlafen wir ein. Aneinander angekuschelt und ich mit einer Hand an ihrer wundervollen Brust.


Samstag 12.01.

Die Lassokette stört nicht wirklich, merken tue ich sie aber trotzdem gelegentlich, da sie gelegentlich irgendwie in der Röhre verschwindet und sich dort etwas zusammen rollt. Wahrscheinlich ist sie noch etwas zu lang.

Den Tag über bin ich am basteln und bauen. Palettenmöbel sind ja immer noch in und eines der Kinder möchte eine Sitzecke im Zimmer haben.
Nachmittags ist dann noch Sport angesagt. Immer wieder schön sich körperlich zu betätigen.
Abends sind wir dann auf einer Party und haben einen schönen Abend. Dem Alkohol sind wir beide auch nicht vollständig abgeneigt, in dieser netten Rund.

Als wir dann in der Nacht nach Hause kommen und nackt auf dem Bett sitzen kontrollieren wir, ob die Kette irgendwelche Spuren hinterlassen hat. Dies ist zwar nicht der Fall, aber trotdem werden wir die wohl nicht mehr benutzen, es sei denn ich melde mal irgendwann Zweifel meiner Selbstbeherrschung an.
Durch das kontrollieren kommt es irgendwie dazu, das wir im Bett nebeneinander liegen und es uns jeweils selbst besorgen. Tja, der Alkohol. Als der Samen aus ihrem Zepter spritzt, kommt es auch meiner Göttergattin.
Dann schlummern wir friedlich ein.


Sonntag 13.01.

Der Kater ist bei uns beiden nur ein klitzekleines Kätzchen. Aber schlapp ist man nach einer feier mit Alkohol ja trotzdem. Das wir da gut im Training wären, kann man ja nicht behaupten.
So verläuft der Tag dann doch ziemlich geruhsam und wir vegetieren so vor uns hin.
Am frühen Abend gehen wir dann noch mit der Familie zum Essen aus und haben einen schönen Abend.
Auf dem Sofa lassen wir uns dann später etwas vom TV berieseln, entfernen den alten Nagellack und entspannen ihre Füße. Zu Bett gehen wir heute relativ früh. Der Käfig bleibt heute dran, denn mittlerweile hat es sich eingebürgert, das vor der Nachtschichtwoche, im Gegensatz zu früher, wo es immer einen Orgasmus für mich gab, es heute nur kuscheln gibt.
Wir quatschen aber noch ein wenig und wir kommen auf den morgigen internationalen Chastity Tag zu sprechen und ich frage vorsichtig nach ihren Plänen, bzw. ob sie welche hat oder was sie darüber gelesen hat. Sie ist der Meinung, das ich es ja eh nicht aushalten würde bis zum Valentinstag ohne Orgasmus auszukommen und sie das wohl nicht durchziehen wird, da sie keine Lust auf schlechte Laune meinerseits hat. Darüber bin ich erstaunt, nehme es aber so hin. Es war ja auch nie mein Wunsch, irgendwelche Rekorde aufzustellen oder lange O-lose Zeiten zu erreichen. Unsere neue Lebensweise ist ja schließlich nur daraus entstanden, das ich es mal ausprobieren wollte, wie es ist den Orgasmus verwehrt zu bekommen und wie es sich anfühlt einen Peniskäfig zu tragen(siehe auch mein Vorstellungsthreat).
Damit ist das Thema auch erstmal durch und wir schlafen schnell ein, nachdem sie sich noch kurz an dem Gefängnis für ihren Luststab erfreut und diesen kurz abgetastet hat.



Montag 14.01.

Die Aussage meiner Göttergattin macht mir aber doch etwas zu schaffen. Da ich heute, trotz der nahenden Nachtschicht, relativ früh wach und alleine im Haus bin hab ich auch genügend Zeit, mir darüber den Kopf zu zerbrechen. Das sie mir das nicht zutraut, ohne zickig und schlecht gelaunt zu sein, nagt schon an meinem Stolz.
Irgendwie habe ich das Bedürfnis, ihr zu beweisen, das ich das ja wohl kann und tippe recht schnell eine Nachricht in den Messanger ein, in der ich ihr den Vorschlag mache, es zu probieren und setze als Einsatz alle meine Gutscheine und die erwürfelten O´s für den Februar.
Als ich dann nach einigen Minuten des Überlegens dann wirklich auf "senden" drücke, wird es auch sofort eng im Käfig, der mittlerweile mit einem Aufkleber "Names Eigentum" geschmückt ist.
Als sie die Nachricht in ihrer Frühstückspause liest, ist schnell die Einigung erzielt, das ich vor dem Valentinstag keinen befriedigenden Orgasmus mehr bekomme. Ich hatte ihr auch angeboten, das ich bis dahin nicht mal danach fragen darf, aber sie möchte lieber, das ich ruhig etwas darum bettel. Offensichtlich möchte sie den Spaß es mir zu verweigern genießen.
Ich bin gespannt, wie dieser Monat verläuft.

Das, wenn dieser Monat zu ihrer Zufriedenheit verläuft, ich mir damit dann wahrscheinlich öfter längere Orgasmuslose Zeiten eingehandelt habe, hab ich nicht wirklich bedacht und fällt mir erst jetzt auf, wo ich diese Zeilen schreibe.
Das nennt an glaub ich Eigentor durch falschen Stolz....
Dabei war ich doch eigentlich ganz zufrieden mit den vielen Erlösungen im Dezember und auch in der ersten Januarhälfte.
Aber das Leben ist nun mal wie zeichnen ohne Radiergummi.
Gesagt ist gesagt, abgemacht ist abgemacht.

Und so kommt es, wie es kommen muss. Als sie heute Mittag von der Arbeit kommt, besiegeln wir das per Handschlag und dann fügt sie direkt an "Solltest du in dieser Zeit rumzicken, hänge ich jedesmal noch eine Woche hinten dran! Nur das das schon mal klar ist!" . Da denke ich mir nur, was hab ich auch immer für komische Ideen.


Dienstag 15.01.- Donnerstag 17.01.

Die Nachtschichtwoche dümpelt so vor sich hin. Die Nächte sind stressig und anstrengend. Der Schlaf am Vormittag nicht wirklich erholsam.
Meiner Göttergattin geht es durch ihrer Krankheit nicht so gut und so gibt es für mich auch am Nachmittag genug zu tun.
Abends vor der Schicht nehmen wir uns aber meistens ein Stündchen Zeit, um wenigstens eine kurze Fußmassage hin zu bekommen.
Geteased wurde bisher nicht. Einzig ihre Äußerungen auf die bevorstehende Zeit und ihre Freude über meine ach so tolle Idee lassen es eng im Käfig werden und den Hormonpegel langsam aber stetig steigen.
Einen Aufschluss wegen Reinigung oder Rasur gibt es diese Woche nicht.
Aber ihr Penis muss ja auch nicht ständig im Mittelpunkt stehen.
Mittwoch Abend gab es einen kurzen Griff an den Käfig und sie hat kurz die Eichel durch die Stäbe berührt.
Verrückt, was dieser kurze Moment schon auslöst, wenn man so verschlossen ist.

Die Morgen-- und Wasserlatten sind zur Zeit aber schon sehr heftig und lassen mich jeden Vormittag mindestens einmal aus dem Bett springen. Und zwar schnell.
Das "schnell" hat aber auch den Vorteil, das ich auch schnell wieder im Bett bin und weiter schlafe. Früher hab ich oft probiert, das urinieren weg zu ignorieren. Hat aber eigentlich nie funktioniert...
Da ist das ziehen am Hoden ja tatsächlich auch ein Vorteil.

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Käfigbär
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  RE: Das Tagebuch des Wens Vervulling Datum:18.01.19 13:14 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Sie ist der Meinung, das ich es ja eh nicht aushalten würde bis zum Valentinstag ohne Orgasmus auszukommen und sie das wohl nicht durchziehen wird, da sie keine Lust auf schlechte Laune meinerseits hat.

Die Aussage meiner Göttergattin macht mir aber doch etwas zu schaffen. Da ich heute, trotz der nahenden Nachtschicht, relativ früh wach und alleine im Haus bin hab ich auch genügend Zeit, mir darüber
den Kopf zu zerbrechen. Das sie mir das nicht zutraut, ohne zickig und schlecht gelaunt zu sein, nagt schon an meinem Stolz. Irgendwie habe ich das Bedürfnis, ihr zu beweisen, das ich das ja wohl kann
und tippe recht schnell eine Nachricht in den Messanger ein, in der ich ihr den Vorschlag mache, es zu probieren und setze als Einsatz alle meine Gutscheine und die erwürfelten O´s für den Februar.

Das, wenn dieser Monat zu ihrer Zufriedenheit verläuft, ich mir damit dann wahrscheinlich öfter längere Orgasmuslose Zeiten eingehandelt habe, hab ich nicht wirklich bedacht und fällt mir erst jetzt auf, wo ich diese Zeilen schreibe.
Das nennt an glaub ich Eigentor durch falschen Stolz....


Um Dich da ein wenig zu beruhigen kann ich aus eigener Erfahrung sagen, das Du Qualität gegen Quantität eintauscht.
Jedenfalls nach 7 Wochen in Keuschheit hatte ich einen Orgasmus wie schon seid meiner Pubertät nicht mehr.
Du kannst Dich da also drauf freuen....

LG Käfigbär

Ein kluger Mensch macht nicht alle Fehler selbst. Er gibt auch anderen eine Chance.
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