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  Tagebuch von Sklave I´m imposible
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Tagebuch von Sklave I´m imposible Datum:06.07.19 11:26 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Frank,
Ich weiß, dass gerade Finalgon sehr unterschiedlich wirkt, aber auf Deine Frage warum man das sich antut, aufgrund der Tatsache, dass die Wirkung nach einer Viertelstunde eigentlich noch fortbestehen müsste, dass dein Körper sich dagegen schützen indem er Hormone und Adrenalin ausschüttet, darunter auch das Glückshormon, ein Gefühl, was Du unterbewusst wieder erleben willst.
Ich stecke nicht in Dir, würde aber vermuten, dass Du dadurch eventuell im Subspace bist, anders herum bist du während der Zeit wohl handlungsunfähig. Sie wird nicht wirklich existieren, selbst wenn Du wach bist.

Die Wirkungsstärke ist natürlich auch von der Dosierung abhängig, also in dem Fall von der verwendeten Salbe mehr benutzen. Für Leser, ja, Öl oder Vaseline verringert die Wirkung recht schnell, eine Verstärkung erreicht man mit einem 2. Einreiben, nach 15 bis 20 Minuten. Aber auch das intensive Einreiben nach dem Auftragen verstärkt den Effekt.

Insbesondere bei dem Wetter möchte, nein muß ich bei der Art der Selbstbehandlung daran erinnern, dass dem Körper sehr viel zugetraut wird, was tatsächlich zu einem Kreislaufzwischenfall führen kann. Zumindest vorher ausreichend trinken, wenn schon kein Aufpasser vor zum Eingreifen vor Ort vorhanden ist.

Ihr_joe


Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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rubfish
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In Latex verpacken und in den KG einschliessen, nun kann ich das Leben geniessen.

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  RE: Tagebuch von Sklave I´m imposible Datum:08.07.19 14:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Sklave Frank
Ich gratuliere dir, erstens zu deinem Namenswechsel. Ich bin überzeugt, das steigert dein Selbstwertgefühl und führt so zu einer tieferen Beziehung zu deinem Master.
Und zweitens zu deinem Mut, dir mit Finalgon einzuheizen. Da würde ich aber wirklich aufpassen.
Alles Gute
rubfish

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I'am Imposible
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Treuer Sklave von Master Markus

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  RE: Tagebuch von Sklave I´m imposible Datum:08.07.19 22:02 IP: gespeichert Moderator melden


Werte Leser, werter Joe, werter Rubfish

Vielen Dank für euer Interesse.

Zum Finalgon: Es ist mit Sicherheit sehr belastend für den Körper. Das ist mir bewusst. Und natürlich ist es dadurch auch etwas gefährlich. Vielleicht ist es auch nicht gut, das alleine zu tun. Und vielleicht schon gar nicht an einem heißen Sommertag. Aber zumindest du Joe weißt, daß einem das so in dem Moment gar nicht so ganz klar ist. Und das ist es einem schon Tage vorher nicht wirklich.

Der Kopf ist so fokusiert, daß Gedanken fast nur auf diesen Moment fixiert sind. Aus Angst, aus Freude, aus Pflichtbewusstsein... warum auch immer. Man denkt nichts anderes und es gibt kein Zurück.

Es ist gut gegangen und am Ende bleibt unglaublich viel Stolz und Zufriedenheit es geschafft zu haben.

Die viertel Stunde die ich erwähnt habe, wo es nachlässt: Natürlich geht es insgesamt wesentlich länger. Nach dieser Viertel Stunde setzt aber meiner Meinung nach eine gewisse Abstumpfung ein. Es tut sicher noch wesentlich länger sehr weh. Aber man gewöhnt sich daran. Vielleicht blendet das Gehirn die schlimmen Schmerzen aus. Vielleicht leiten die Nervenbahnen einfach nicht mehr alles weiter. Zumindest bei mir war nach etwa 15 Minuten das extremste vorbei. Vielleicht ist man auch nur so fertig daß man nicht mehr auf alles reagiert. Manche Dinge einfach ausblendet.

Selbstschutz? Ich hatte mal was ähnliches was nichts mit Schmerzen zu tun hatte. Es wurde damals (vor einigen Monaten) als Kerkerhaft bezeichnet. Ich werde wenn gewünscht gerne mal darüber schreiben.

Jetzt nur so viel. Nach über einem Tag im halbdunkeln angekettet, also ohne Sinneseindrücken, ist es irgendwann passiert daß irgendwas aus mir herausgetreten ist und ich mich selber von oben gesehen habe. Unglaublich intensiv aber zu hoch um es zu begreifen.

Leider konnte ich dieses Erlebnis nie wieder erreichen.

@Rubfish: Zwischen mir und meinem Master existiert der Name Imposible eh nicht. Diesen Nicknamen habe ich schon viel länger. Wir reden uns schon immer mit unseren Vornamen an. Den Unterschied macht dabei der Titel. Bei Ihm Master und bei mir eben Sklave.

Zum Selbstwertgefühl: Sklave zu sein heißt nicht keines zu haben. Ich hatte wenn ich ehrlich bin noch nie ein besseres. Devot zu sein, Sklave sein zu dürfen, gibt mir so viel, wie es mir nichts im Leben geben kann. Das beinhaltet in erster Linie Glück und Zufriedenheit zu empfindenden wenn der Master mit einem zufrieden ist. Wenn man ihn, womit auch immer glücklich machen darf. Je schwieriger das ist, um so größer ist die Befriedigung und das Glück, es geschafft zu haben.

Ihr seht einen sehr glücklichen Sklaven.

Demütig, Sklave Frank

Mittlerweile in festen Händen eines strengen Masters und auf dem Weg 24/7/365 keusch verschlossen zu sein.
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I'am Imposible
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Treuer Sklave von Master Markus

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  RE: Tagebuch von Sklave I´m imposible Datum:08.07.19 22:37 IP: gespeichert Moderator melden


Werte Leser, werte Schellenträger

Jetzt möchte ich eine Frage stellen, die mich seit dem ich Schellen trage mehr oder weniger beschäftigt.

Was kann man dagegen tun, daß sich die Haut an den Hoden vor allem morgens, sehr zusammen zieht und damit das tragen der Schelle sehr unangenehm und teilweise sogar schmerzhaft macht. (Anfangs zum Teil unmöglich)

Ich bin mittlerweile soweit, daß die nächtliche Erektion so schwach ist, daß Sie kein Problem mehr ist. Irgendwann am Tag wird auch die Haut an meinen Hoden wieder weiter und das tragen ist überhaupt kein Problem. Bevor ich aus dem Bett steige ist alles völlig ok. Aber grundsätzlich kurz danach wird es eben eng.

Was dann passiert brauche ich vermutlich gar nicht so genau erklären weil es viele vermutlich kennen. Der Ring drückt einfach unangenehm bis schmerzhaft auf die Hoden, weil diese sehr stark zum Körper und somit zum Ring gezogen werden.

Autofahren in die Arbeit ist teilweise übel, sitzen auf Arbeit sehr schlimm. Am Abend auf dem Heimweg ist das aber kein Problem. Ein Besuch in der Stammkneipe problemlos. Die Jeans drückt am Morgen, am Nachmittag habe ich endlos Platz.

Ich wäre unendlich dankbar, wenn jemand einen Tip hätte, das zu verhindern oder wenigstens etwas besser zu lösen.

Ich habe übrigens eine Lösung (die zumindest bei mir super funktioniert hat) die sogenannte Morgenwasserlatte besser zu überstehen, solange Sie noch stark auftritt. Das ist bei mir mittlerweile aber so ziemlich Vergangenheit. Dazu beim nächsten mal mehr.

Demütig, Sklave Frank
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Käfigbär
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  RE: Tagebuch von Sklave I´m imposible Datum:09.07.19 08:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Frank,
bist Du Dir sicher das Deine Schelle nicht zu klein ist? Vielleicht wären 1-2mm grösser besser. Ich trage ja auch 24/7 eine Schnelle aber bei mir spannt da nichts. Weder am Morgen noch am Abend. Auch nach dem Aufstehen sitzt alles einwandfrei.

Davon ab hatte ich am Anfang mit dem Druck im Sitzen Probleme, aber seitdem ich dünnere elastische retro shorts trage habe ich damit auch keine Probleme mehr. Vorher hatte ich etwas engere unterhosen aus fester Baumwolle. Das war beim längeren Sitzen dann auch unangenehm.

Gruss,
Käfigbär

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Käfigbär am 09.07.19 um 08:29 geändert
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I'am Imposible
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Treuer Sklave von Master Markus

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  RE: Tagebuch von Sklave I´m imposible Datum:10.07.19 22:37 IP: gespeichert Moderator melden


Werter Käfigbär, werte Leser

Mein Problem ist, daß ich sehr eng anliegende Hoden habe. Wenn es warm ist, ist die Haut relativ entspannt, wenn es kalt ist, zieht sich alles sehr stark zusammen. Wenn ich die Schelle nicht trage sogar so weit, daß die Hoden schon fast im Körper verschwinden weil die Haut sich so zusammengezogen hat, daß fast kein Platz mehr ist.

Trage ich nun die Schelle, können die Hoden aber nicht in den Körper zurück. Dann spannt die Haut so extrem, daß sich eben alles Richtung Körper zieht. Dabei drückt dann automatisch der Ring so stark auf die Hoden daß es manchmal sehr schmerzhaft wird.

Wenn es dann aber schmerzhaft ist, verstärkt sich das zusammenziehen sogar noch und es wird immer schlimmer. Mittlerweile habe ich das zumindest einigermaßen im Griff, aber es passiert doch manchmal noch daß ich Schmerzen habe.

Aber nicht nur Kälte löst das aus. Wenn ich mir zum Beispiel aus irgend einem Grund einen Hoden etwas einklemme, was in der Jeans schon mal passieren kann, passiert das selbe. Die Haut zieht sich zusammen und das ganze fängt an unangenehm zu werden. Und eben morgens. Auch da ist die Haut sehr straff gespannt, obwohl es im Bett warm ist und ich auch nach dem aufstehen normale Klamotten anziehe. Da kann das zusammenziehen nicht von der Kälte kommen. Und trotzdem geht es oft bis Mittag bis es sich bessert.

Wegen der Größe: Mit der Schelle funktioniert es bisher von allen am besten. 50 mm Ring. Etwas ergonomisch geformt.

Bei allen anderen Schellen, die weiter waren haben sich im strammen Zustand auch immer wieder die Eier selbstständig gemacht, weil eben zu viel Platz war. Bei engeren Schellen, waren die Beschwerden durch das zusammenziehen der Haur unerträglich. Die Größe sollte von dem her eigentlich passen.

Vielleicht gibt es ja irgend eine Möglichkeit das zusammenziehen zu vermeiden. Probiert habe ich schon einiges. Morgens schon sehr heiß duschen um das ganze zu lockern hilft nur kurz. Wärmere Slips helfen gar nicht, schmieren und Salben ebenso wenig.

Über Tips, wie das besser werden könnte, würde ich mich sehr freuen.

Demütig, Sklave Frank
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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  RE: Tagebuch von Sklave I´m imposible Datum:11.07.19 00:08 IP: gespeichert Moderator melden


Gleich mal vorneweg, es ist nur eine Vermutung und ich bin kein Arzt!

Bei Deiner Erklärung spricht einiges dafür, dass Du Pendelhoden, die auch Wanderhoden genannt werden, hast. Die Hoden sind im Hodensack, werden jedoch durch reflexartige Anspannung eines im Samenstrang verlaufenden Muskels, des Musculus cremaster, in den Leistenkanal gezogen. Auslöser für den Kremasterreflex können Stress, Schmerz und sexuelle Erregung sein. Eventuell auch schnelle Temperaturänderungen.

Die Wärmeregulation wenn ich mich nicht täusche, übernimmt hauptsächlich die Tunica dartos, die mit dem Alter auch etwas erschlafft.
(Muskeln unter der Hodensackhaut)

Prinzipiell ist so was nicht schädlich, würde aber Deine Beschwerden erklären. Da ein oder beide Hoden in den Leistenkanal gezogen werden, allerdings ist das nicht wie Du sagst ein Hautproblem ... Würde aber Deine Beschwerden erklären.

Ein Facharzt könnte das Schell feststellen, da es normal nicht behandelt werden muss, würde es Dir zwar nur das entsprechende Wissen bringen.

Insofern habe ich auch keinen Tipp, leider, das näher zum Körper ziehen ist (auch bei mir) normal, aber eben nicht so extrem.

Ihr_joe
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  RE: Tagebuch von Sklave I´m imposible Datum:11.07.19 21:46 IP: gespeichert Moderator melden


Werter Joe, werte Leser

Das ist natürlich ein sehr guter Hinweis. Aber trotzdem wundert es mich sehr warum sich die Haut des Hodensackes so eng zusammen zieht. Wenn nur die Hoden Richtung Körper gezogen werden, sollte ja im Hodensack sogar eher mehr Platz sein. Das ist aber nicht der Fall. Ganz im Gegenteil.

Zum Arzt zu gehen wäre natürlich eine Möglichkeit. Aber was erzähle ich dem? Normalerweise habe ich diese Probleme ja nicht. Und daß es passiert solange ich eine Keuschheitsschelle trage, werde ich ihm nicht erzählen.

Wie gesagt. Jetzt habe ich mal einen Hinweis auf etwas was es auslösen könnte. Und Google weiß ja schließlich alles. Vielleicht auch eine Lösung 😀

Jetzt noch schnell eine Sache die ich angesprochen hatte: Wie ich die Morgenwasserlatte in den Griff bekommen habe.

Diese war bei mir über mehrere Monate wirklich schlimm. Ich musste zeitweise sogar mitten in der Nacht die Schelle ablegen. Das einzige was lange geholfen hat war aufstehen, versuchen zu pinkeln, eine Weile warten und wieder zu Bett gehen. Manchmal hat das geholfen. Oft aber auch nicht.

Irgendwann habe ich gemerkt, daß es besser ist wenn ich auf dem Rücken liege. Und ganz gut war es, wenn ich die Beine gespreizt hatte. Das Gehänge also zwischen den Beinen locker nach unten hing.

Da ich aber Seitenschläfer bin fiel mir das sehr schwer. Ich habe mir dann überlegt was die Ursache ist, warum auf der Seite liegend die Erektion stärker ist. Ich habe dann erkannt, daß mein Stummel wenn ich auf der Seite lag automatisch um den Ring herum nach oben gebogen wurde. So ziemlich genau an der Peniswurzel. Bei ausgestreckten Beinen in einem weiteren, bei angezogenen Beinen in einem sehr engen Winkel. Durch die Biegung nach oben um den Ring herum kam Wohl das Blut in meinen Stummel, es könnte aber scheinbar nicht mehr so einfach heraus. Es kam also zu einem Stau, der den Druck immer mehr steigen ließ. Dadurch wurde die Schelle nach vorne vom Körper weg gedrückt und eben sehr schmerzhaft auf die Hoden. Im Prinzip genau anders herum als im Moment wo es die Hoden gegen den Ring zieht.

Als ich erkannt hatte, woher es kommt, konnte ich das recht gut lösen indem ich mich eine Weile auf den Rücken gelegt habe und mein Gehänge zwischen den gespreizten Beinen hängen ließ. Das hat zwar sehr gut funktioniert, da ich mich aber automatisch wieder auf die Seite gedreht habe, musste ich das jede Nacht mehrfach wiederholen.

Irgendwann habe ich mit meinem Master zusammen eine Möglichkeit gesucht das Problem zu lösen. Eine vielversprechende Methode war, einfach auf dem Rücken schlafen zu können. Am besten sogar mit gespreizten Beinen. Also habe ich aus einem Rundholz und 2 Fußfesseln eine Spreizstange gebaut mit der ich über Wochen schlafen gegangen bin. Anfangs 2 bis 3 Stunden, später auch wesentlich länger. Irgendwann konnte ich sogar ein bisschen schlafen. Und siehe da, es kam nur noch zu sehr schwächen Erektionen. Und das hat sich jetzt auch nachdem ich wegen leichten Hüftproblemen die Spreizstange nicht mehr trage auch nicht mehr verschlechtert. Und wenn doch mal eine leichte (mittlerweile nicht mehr schmerzhafte) Erektion Auftritt, weiß ich, wie ich sie sehr schnell und sicher los werde,

Vielleicht hilft diese Methode dem einen oder anderen Seitenschläfer. Versucht den Knick um den Ring zu vermeiden. Dann fließt das Blut wesentlich besser ab und die Erektionen sind lange nicht mehr so stark. Irgendwann ( da bin ich wohl kurz davor) entstehen gar keine mehr.

Vielleicht berichtet ja der eine oder andere auch mal gerne über seine Erfahrungen. Und besonders freuen würde es mich wenn jemand mit dieser Methode bessere Nächte erreiche könnte.

Nun möchte ich mich erst mal bis Sonntag entschuldigen, da ich unterwegs bin. Ich werde mich wieder melden sobald ich kann.

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  RE: Tagebuch von Sklave I´m imposible Datum:14.07.19 10:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hmm ... nächtliche Erektionen quälen auch die Voll-KG-Träger. An dem Knick alleine kann es nicht liegen?!?

Meine Theorie ist eher, dass im Liegen der Blutdruck absinkt und dann zwar reicht, um die Schwellkörper aufzublasen, aber nicht mehr, um abzufließen. Demzufolge ist Liegenbleiben alleine ein Rezept, für eine lange Quälerei. Statt dessen muss man aufstehen: Einige Sportübungen sollten den Blutdruck schnell auf normalen Level bringen: Treppensteigen, Kniebeugen, usw.

Früher haben Menschen angeblich im Sitzen geschlafen, weil die Betten gar nicht groß/lang genug waren ... die hätten dann evtl. weniger Probleme mit dem KG gehabt. Solange sich der Kopf anlehnen kann und den Hals entlastet, mutmaße ich, sollten die unruhigsten Morgenstunden auch im Sitzen (oder zumindest mit hochgestelltem Kopfteil) überstanden werden können.

Wenn man zusätzlich auf warme Füße achtet (Socken), sollte das Einschlafen danach schnell wieder gelingen.

Auch gibt es wohl einen Zusammenhang mit dem Füllstand der Blase. Wenn man eh schon auf ist, kann man noch mal versuchen, ein paar Tropfen rauszudrücken. Dazu stelle ich mir vor, dass Mann gelernt hat, die Erektion als zusätzliches Ventil an der Harnröhre zu schätzen, und sich so noch einmal morgens bequem umdrehen zu können, wo Frau schon raus muss. Andererseits ist so eine Erektion natürlich auch an sich ein angenehmes Gefühl ... zumindest, bis der KG einschreitet.

Schließlich wäre da noch eine Abhängigkeit vom Zeitpunkt des letzten Orgasmus bzw. starken erotischen Reizen. Danach kann es durchaus sein, dass das Gehirn das über einige Nächte hinweg noch verarbeiten muss, so dass eine Entspannung erst mit mehreren Tagen Abstand wieder gewährleistet ist.

Deine zusätzliche Belastung mit der Fußfessel dürften evtl. die Effekte des KG überdeckt haben, weil sie noch einen stärkeren Eingriff in Deine Nachtruhe darstellen. Tatsächlich ist mir bereits aufgefallen, dass die Wehwehchen mit dem KG in den Hintergrund treten, wenn man zusätzliche Fesseln für einige Stunden hinzu fügt und dem Körper so etwas anderes zur Beschäftigung vorwirft. Werden kurz vorm Schlafengehen oder sogar nach der ersten Stunde "Schlafversuch" die anderen Einschränkungen wieder entfernt, so kann der KG quasi "unerkannt" in der Freude über die neu gewonnene Freiheit untergehen.

Zum Rückenliegen fällt mir keine plausible Theorie ein. Als Seitenschläfer wäre mir das alleine für sich genommen aber auch schon eine Qual. Auch die Theorie, dass die Größe der Röhre sich negativ auf die Morgenlatte auswirkt kann ich von meinen Voll-KG nicht bestätigen. Vielmehr ist es wohl so, dass bei den Schellen eine extrem kurze Röhre jenseits des A-Ringes kaum Stauraum im Schwellkörper bietet und sich die Erektion somit fast vollständig außerhalb des KG abspielt und somit der KG auch nicht auf den Abfluss des Blutes wirkt, was wiederum den Schmerz aus der Sauerstoff-Unterversorgung vermeidet und somit den subjektiven Schmerz der unterdrückten Erektion im Wesentlichen auf die langgezogenen Hoden und nicht so sehr auf die Wirkung auf die Schwellkörper zurückzuführen sind.

LG
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