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KeuschiLu
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  Keuschhaltungschallenge Datum:10.01.21 13:15 IP: gespeichert Moderator melden


PROLOG

Ich möchte mich kurz vorstellen.
Ich bin Mitte 20 und lebe mittlerweile mit meiner Freundin zusammen.

Angefangen mit dem Thema Keuschheit, Keuschheitsgürtel und Keuschhaltung hat alles schon viele Jahre bevor ich meine Freundin überhaupt kennengelernt habe. Ich bin per Zufall bei einer meiner nächtlichen Internetsuchen auf das Thema gestoßen. Dort sah ich sowohl Männer als auch Frauen, die alle Keuschheitsgürtel trugen. Zuerst fand ich die verschlossenen Frauen wahnsinnig geil und die Fotos ließen mich masturbieren. Aber mit der Zeit verlor das immer mehr an Reiz und irgendwann hatte ich keinen Bezug mehr und die Beziehung zur Keuschhaltung verlief sich im Sand.

Dies änderte sich aber mit der Zeit und ich stieß wieder auf das Thema Keuschheit. Doch dieses Mal war es für mich plötzlich viel interessanter und erregender, mir vorzustellen, selbst verschlossen zu sein und keine Chance zu haben, meinen Penis anzufassen und es mir zu machen (jetzt im Nachhinein ist mir klar, dass viele KGs nicht 100% sicher sind).

Als ich dann meine Ausbildung angefangen und selber genug Geld verdient habe, habe ich mir im Internet einen solchen KG für mich selbst bestellt. Ich war wahnsinnig aufgeregt und konnte es gar nicht erwarten, bis die Keuschheitsschelle endlich geliefert wurde.
Dazu passte ich extra den Zeitpunkt ab, an dem meine Eltern und mein Bruder im Urlaub waren, damit ich meine Ruhe hatte und alles entspannt und ohne Angst zu haben, dass ich entdeckt werde, ausprobieren konnte.
Als endlich das Paket ankam, zitterten meine Hände unglaublich. So aufgeregt und erregt war ich. Ich hatte mich für ein preiswertes Modell aus Kunststoff entschieden. Ich brauchte ziemlich lange, bis ich endlich verstand, wie genau der KG zusammengesetzt werden muss um mich keusch zu halten.
Zuerst Ring über Eier und den Penis. Dann als ich meinen Sch****z in die Tube einführen wollte, hatte ich schon mit dem ersten Problem zu kämpfen. Mein Freudenspender stand steil nach oben und machte keine Anstalten sich einsperren zu lassen. Also erst mal hinsetzten, Handy in die Hand und mit irgendeinem langweiligen Spiel ablenken.
Ein paar Minuten später war mein kleiner Mann wieder auf Normalgröße geschrumpft. Ich startete den zweiten Versuch. Doch schon bald merkte ich, dass das nicht so einfach werden wird. Mein Sch****z wollte nicht in den Käfig rutschen sondern blieb immer an den Seitenwänden der Tube hängen.
Ich brauche Gleitmittel dachte ich mir. Wie oft hatte ich das schon im Internet gesehen und trotzdem bei meiner Bestellung nicht dran gedacht. Seife wird fürs Erste schon gehen und schwuppdiwupp war mein Sch****z in seinem Käfig. Noch schnell das Schloss geschlossen und endlich war ich das erste Mal in einem Keuschheitsgürtel verschlossen.

Wie es mir dabei erging und was ich noch so alles im Bezug auf die Keuschhaltung erlebt habe, wird es in Zukunft immer wieder zwischendurch in Rückblicken geben.

Ich war ab diesem Zeit schon längst von der Thematik Keuschheit und Keuschheitsgürtel besessen.
Ich habe mittlerweile mehrere verschiedene Keuschheitsschellen ausprobiert, benutzt und wieder entsorg. Die 100% für mich richtige werde ich wohl nur bekommen, wenn ich dafür mehr Geld in die Hand nehme und diesen KG extra anfertigen lasse.
Dafür muss ich diese dann aber auch konsequenter tragen, damit es sich rentiert. Denn bisher habe ich diese nie so konsequent getragen, wie ich es nun tun möchte.

Jetzt zum dem Grund, weshalb ich anfangen möchte hier über mein Erlebtes mit KGs zu schreiben.
Ich habe mich mit meiner Freundin - jetzt Schlüsselherrin - besprochen und uns eine Challenge für mich ausgedacht:
Ich möchte schon länger abnehmen, allerdings bin ich einfach nicht motiviert genug, das über einen längeren Zeitraum durchzuziehen. Auch bekomme ich zwischen durch immer wieder Fressanfälle und kaufe mir Unmengen an ungesundem Zeugs und stopfe es nur so in mich hinein.
Dem wollten wir dahingehend nun entgegenwirken und was ist dafür eine bessere Motivation als der Orgasmus und der Sex mit meiner geilen Freundin, der durch die Orgasmuskontrolle und Keuschhaltung meiner Freundin / Schlüsselherrin mir vorenthalten wird, um das Gewicht purzeln zu lassen und abzunehmen. Damit ich das dieses Mal auch konsequent durchziehe sind die Regeln folgende:

1) Am Anfang jeden Monats (im Januar wars der 3.1.) wird von meiner Schlüsselherrin ein Zielgewicht festgelegt, was von ihr wöchentlich kontrolliert wird und am letzten Tag des Monats erreicht sein muss.

2) Wird das Gewicht wie festgelegt erreicht, werde ich aufgeschlossen und habe die Chance auf einen Orgasmus, sofern meine Schlüsselherrin mit mir auch in den letzten Wochen im Allgemeinen zufrieden war.

3) Wird das Ziel nicht erreicht, werde ich nicht aufgeschlossen und habe diesen Monat keine Chance auf einen Orgasmus.

3a) Meine Schlüsselherrin wird das Zielgewicht für den darauffolgenden Monat dementsprechend anpassen.

3b) Meine Schlüsselherrin wird sich bei nicht erreichen meines Zieles ohne Absprache mit mir eine Strafe einfallen lassen, die ich anschließend erfüllen muss.

4) Bei unvorsehbaren Ereignissen (Krankheit, Verletzung, o. ä.) wird die Challenge für die entsprechende Zeit ausgesetzt und anschließend weitergeführt. Der Keuschheitsgürtel bleibt angelegt, kann aber bei „guter Führung“ von meiner Schlüsselherrin aufgeschlossen werden.

5) Geschlechtsverkehr wird für meine Schlüsselherrin trotzdem immer stattfinden, wenn auch in abgewandelter Form:

5a) Sexspielzeug wie Dildo, Vibrator, Strap-On, o. ä.

5b) Ich darf sie lecken oder fingern

5c) Meine Schlüsselherrin macht es sich selbst

Ich bleibe natürlich unbefriedigt und verschlossen, darf entweder mithelfen oder muss zuschauen. Alles im Ermessen meiner Schlüsselherrin.

6) Diese Regeln können jederzeit in gemeinsamer Absprache erweitert oder geändert werden, sofern wir dies als notwendig sehen.

Und vielleicht werde ich dann schon bald nicht mehr nur zur Gewichtsabnahme keusch und enthaltsam gehalten. Wer weiß, was meine Herrin jetzt schon alles mit mir vor hat.

Ich habe vor, ab heute hier regelmäßig (mindestens einmal die Woche von meiner Keuschhaltungs-Gewichts-Challenge) zu berichten.
Zwischendurch werden wie oben schon geschrieben auch immer wieder vereinzelt Rückblenden erscheinen.

Leider bin ich mit allem etwas verspätet dran, habe den Aufwand und wie zeitintensiv das Schreiben ist, deutlich unterschätzt.

Bitte seid mit mir nicht allzu kritisch und gebt mir eine Chance, ich mache dies hier zum ersten Mal und bin auch noch nicht so wirklich erfahren, was längere Keuschhaltung betrifft.

Für Tipps und Tricks für mich als Keuschling oder auch an meine Schlüsselherrin, oder als erweiterbare Regel habe ich immer ein offenes Ohr. Ich kann immer noch dazulernen.
Das wars fürs Erste von mir.

Heute Abend würde dann der erste Wochenbericht zu meiner Keuschhaltungschallenge kommen.
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KeuschiLu
Einsteiger





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  RE: Keuschhaltungschallenge Datum:10.01.21 18:16 IP: gespeichert Moderator melden


WOCHE 1

Hier bin ich wieder mit meinem ersten Wochenbericht.
Viel Spaß beim Lesen.


TAG 1

Da ich erst gestern Abend das erste Zielgewicht von meiner Schlüsselherrin erhalten habe, ist heute der erste Tag meiner Challenge. Ich muss bis zum 31.1 als Einstieg insgesamt mindestens 2,3kg abnehmen, um mir zumindest schon mal den Aufschluss und im besten Fall auch noch den Orgasmus zu verdienen.
Ich habe keine Ahnung ob das möglich und realistisch ist, werde ich aber spätestens am Ende des Monats merken. Bin schon gespannt ob ich direkt bei der ersten Vorgabe scheitere und direkt eine Bestrafung erhalte oder ob ich es doch schaffen kann.

Gestern Abend wurde ich dann vor dem Erhalten des ersten Ziels in einen kleinen Kunstoff-KG verschlossen. Der KG hat ein in das Gehäuse eingearbeitetes Schloss. Der Keuschheitsgürtel ist bis jetzt der angenehmste und beste, den ich in Benutzung hatte. Wenn sich aber herauskristallisiert das ich diese Challenge wirklich ernst nehme und auch durchziehe, was angesichts meiner erfolglosen Vorgeschichte erstaunlich wäre, dann werde ich mir einen speziell für meine Maße gefertigten KG kaufen.

Da ich schon seit längerem Nachts keinen Keuschheitsgürtel mehr an hatte und überhaupt nicht dran gewöhnt war, zwickte es und ich schlief sehr unruhig. Bei meiner ersten Morgenlatte war ich sofort wach und hatte ziemlich Schmerzen, die sich aber nach dem Toilettengang legten.
Heute war dann erst mal arbeiten angesagt. Da ich schon öfter tagsüber einen Keuschheitsgürtel getragen habe, war es für mich weniger ein Problem. Auch habe ich keine Probleme oder Einschränkungen mit dem KG meine Arbeit zufriedenstellend wie immer abzuliefern. Auch meine Geilheit hält sich aktuell noch in Grenzen, dies wird sich aber mit Sicherheit schnell ändern.
Am Abend habe ich dann wie jeden zweiten Tag Sport mit meiner Freundin gemacht und bin vorher noch zusätzlich eine Runde joggen gegangen. Nach dem Sport beim duschen war dann erst mal noch die Intimrasur angesagt, so schlimm wie ich schon wieder aussah, hätte es sicherlich nicht mehr lange gedauert, bis meine Schlüsselherrin mich darauf angesprochen hätte. Möchte mir ja die Möglichkeit nicht verbauen, am Ende des Monats zum Abschuss zu kommen.


TAG2

Die zweite Nacht verschlossen im KG verlief schon deutlich besser und angenehmer, ein wenig unruhig habe ich dennoch geschlafen. Auch auf der Arbeit ist nichts nennenswertes passiert.
Zuhause dann jedoch habe ich eine Aufgabe von meiner Herrin gefunden:
Spanne ein Seil zwischen den beiden mittigen Hacken über dem Bett.
An diesem Seil wird mit einem weiteren Seit unser starker Vibrator befestigt und dieser baumelt dann ca. 15cm überhalb der Bettoberkannte.
Nimm die Fessel von unter der Matratze raus und leg sie aufs Bett, sodass du dich damit anschließend fesseln kannst.
Zieh dich aus (bis auf deinen KG) und erledige alle Haushaltsaufgaben die ich dir gegeben habe.
Nehme den Ringknebel und lege ihn dir an.
Wenn du mit allem fertig bist, lege dich nackt aufs Bett und fessle beide Beine und eine Hand.
Sobald du so bereit liegst, schaue auf deine Uhr und warte bis es 18 Uhr ist.
Um 18 Uhr schaltest du den Vibrator auf die volle Stufe und fessle deine letzte Hand so, dass du dich alleine nicht mehr befreien kannst.
Nun hast du Zeit, bis ich nach Hause komme um dich zum Auslaufen zu bringen, sofern du dich geschickt genug anstellst.

Mein Sch****z regte sich in seinem Gefängnis als ich die Nachricht las. Ich ging sofort ins Schlafzimmer, wollte ich doch meine Schlüsselherrin nicht enttäuschen. Ich arbeitete alle Aufgaben der Reihe nach ab und legte mich um ca. 17:30 Uhr dann gefesselt ins Bett. Ich musste allerdings noch eine knappe halbe Stunde ausharren, bis ich starten durfte.
Um Punkt 18 Uhr startete ich den Vibrator und fesselte meine rechte Hand.
Meine Vorfreude auf den bevorstehenden, von mir doch schon sehr erhofften Orgasmus, flachte schnell ab und zog Frustration nach sich. So einfach wie ich es mir vorgestellt hatte, war es bei weitem nicht. Durch die Fesselung war ich so gut wie unbeweglich und musste mich richtig anstrengen, den Vibrator mit meinem KG zu berühren. Das wir ein Boxspringbett mit weicher Matratze haben, machte die Lage für mich nicht besser. Ich schaffte es zwischen durch zwar immer wieder länger Kontakt zum Vibrator zu haben, allerdings geilte es mich nur auf aber lies mich nicht kommen. Die Vibrationen waren einfach zu schwach.
Ich versuchte es fleißig weiter, am Ende als meine Schlüsselherrin nach einer dreiviertel Stunde nach Hause kam, war ich total erschöpft, frustriert und kein bisschen zufrieden mit der Situation.
Meine Herrin stellte den Vibrator aus und sah mich lachend an. Sie meinte, sie lasse mich erst noch ein wenig gefesselt, bis ich wieder runter gekommen bin.
Nach einer weiteren halben Stunde befreite sich mich, wir aßen zusammen zu Abend und kuschelten uns auf die Couch. Interessiert frage sie mich über meine Erlebnisse dieses Nachmittages aus.
Zufrieden ging sie dann mit mir zusammen ins Bett und war sofort eingeschlafen. Im Gegensatz zu mir.


TAG 3

Am Mittwoch war bei uns ein Feiertag. Daher waren wir den ganzen Tag zuhause und chillten zusammen auf der Couch.
Ich war ziemlich müde, da ich echt schlecht einschlafen konnte. War ich doch noch so aufgewühlt und frustriert über das zuvor erlebte gewesen. Zu späterer Stunde ließen mich dann mein Sch****z und meine Gedanken auch endlich schlafen.
In der Früh stand ich als erstes auf und bereitete unser Frühstück vor. Dann wartete ich, bis meine Schlüsselherrin aufgestanden war. Wir frühstückten zusammen in Ruhe und genossen einfach den Tag zum Entspannen.
Natürlich lies sich meine Schlüsselherrin nicht zwei mal bitten und zog sich sehr aufreizend an um mich noch mehr scharf zu machen. Nur in einem schönen Spitzen-BH, Spitzenhöschen und Spitzenstrapse bekleidet lag sie neben mir auf der Couch.
Nachdem wir ein wenig gekuschelt hatten, reiche mir ein Fingerzeig um zu verstehen, was sie von mir wollte.
Ich kroch zwischen ihre Beine und schob den Slip beiseite und machte mich an die Arbeit. Ihr schien die Situation auch zu gefallen, den sie war schon richtig feucht. Ich gab mein Bestes und sie war auch schon recht angetan und kam sehr schnell und krachend laut zum Orgasmus. Sie drückte mich auf ihr Lustzentrum bis der Orgasmus abgeklungen war.
Danach kuschelten wir wieder und am Abend, bevor ich das Abendessen zubereitete, haben wir noch Sport gemacht.
Dann essen, duschen und ab ins Bett.


TAG 4

Am Donnerstag war nicht viel los. Ich hatte gut geschlafen, die Arbeit war auch schnell vorbei und daheim waren die Aufgaben recht schnell erledigt.
Ich ging eine ausgiebige Runde Fahrrad fahren und powerte mich gut aus.
Abends aßen wir gemütlich zusammen und unterhielten uns über die Arbeit.
Danach kuschelte sich meine Schlüsselherrin auf der Couch an mich und schlief ein. Als es spät genug geworden war trug ich sie dann ins Bett und lies sie friedlich weiter schlummern. Später kuschelte ich mich dann von hinten an sie ran und nahm sie in den Arm worauf sie mit einem zufriedenen Seufzer reagierte.

TAG 5

Die Nacht verlief ruhig und erholsam, in der Arbeit hatte ich dann das erste mal Probleme mit meiner Erregung. Ich konnte mich plötzlich nicht mehr hundertprozentig auf meine Aufgaben konzentrieren und musste andauern an meine Schlüsselherrin denken. Ich war richtig geil. Als es dann endlich dem Feierabend entgegen ging, wurde es besser.
Zuhause dann wieder die Hausarbeit übernommen um meine Herrin zu entlasten und glücklich zu machen.
Abends machten wir dann wieder Sport zusammen und powerten uns richtig aus. Anschließend ging meine Schlüsselherrin ausgiebig duschen und wies mich an, zuerst das Essen vorzubereiten und dann nachzukommen.
Als ich zu ihr in die Dusche kam und sie umarmen wollte drückte sie mich weg und fing an ihre Brüste zu massieren. Sie musste schmunzeln als ich ein Grunzen von mir gab als sich mein Sch****z aufrichten wollte aber schnell wieder an sein Gefängnis erinnert wurde.
Anschließend durfte ich sie einseifen und dann wurde ich auch von ihr eingeseift. In meinem Intimbereich lies sie sich natürlich besonders viel Zeit.
Nachdem wir viel zu lange in der Dusche waren und es schon wieder spät wurde, aßen wir direkt im Wohnzimmer. Dann schauten wir noch TV zusammen und kuschelten uns eng aneinander bis wir beide auf der Couch einschliefen und mitten in der Nacht aufwachten. Wir schlichen zusammen ins Schlafzimmer und zogen uns einfach komplett aus und legten uns schlafen.


TAG 6

In der Früh bin ich direkt zum Bäcker gegangen um uns frische Semmeln und Brezeln zum frühstücken zu holen. Meine Schlüsselherrin habe ich ausschlafen lassen und schon mal was im Haushalt gemacht. Als meine Herrin dann aufgestanden ist, sind wir zusammen zu unserem wöchentlichen Einkauf gefahren. Zuhause habe ich dann den Einkauf aufgeräumt und fürs Frühstück hergerichtet. Als ich mit allem fertig war, haben wir dann gemeinsam gefrühstückt. Danach hat sich meine Herrin auf die Couch gelegt und eine Runde geschlafen.
Während sie ihr wohlverdientes Nickerchen machte, erledigte ich wieder ein wenig neu angefallene Hausarbeit und setzte mich anschließend an den PC um das hier alles aufzuschreiben.
Als meine Herrin dann wieder aufwachte, gingen wir eine ausgiebige Runde spazieren und genossen die Ruhe.
Zuhause angekommen war es mir langsam aber sicher wieder nach Freiheit für mein Glied, was sich schon wieder aufrichten wollte. Für mich wurde es immer schlimmer in den letzten beiden Tagen. Meine Erregung war wahnsinnig hoch und ich wollte unbedingt meine Schlüsselherrin wieder spüren und vögeln können, so schnell wird dies aber erst mal nichts.
Als sich meine Herrin dann ins Schlafzimmer zurückzog um in Ruhe lesen zu können, nutze ich die Zeit und schrieb an meinem Bericht weiter.
Abends machte ich mich dann ans kochen und bereitete das Abendessen für uns vor, dann holte ich sie aus den Schlafzimmer. Wir aßen zusammen und unterhielten uns über den Keuschheitsgürtel und wie es mir aktuell dabei geht.
Später kuschelten wir noch ein wenig auf der Couch und dann wollte sie ins Schlafzimmer getragen werden. Dort musste ich sie dann ausziehen und einen Vibrator meiner Wahl herausnehmen. Meine Schlüsselherrin legte sich auf die Seite, ich sollte mich von hinten, ebenfalls nackt, an sie heran kuscheln. Sie stelle ihr Bein auf und machte den Weg zu ihrer Lustgrotte frei. ich schaltete den Vibrator ein und brachte sie genüsslich zu einem Orgasmus nach dem anderen. Nach dem dritten schlief sie ein und ich war wieder total spitz aber dennoch frustriert. Ein weiteres Mal hatte meine Herrin wunderbare Orgasmen, ich jedoch nicht. Aber so sind die Spielregeln.
Als ich wieder ein wenig runter gekommen war, legte ich mich dann auch schlafen.


TAG 7

Schon war der erste Tag für mein Kontrollwiegen da. Ich war schon ab dem Zeitpunkt nervös, an dem ich aufgestanden bin, um das Frühstück herzurichten.
Mein Sch****z spannte in dem KG als würde er ihn sprengen wollen. Ich gab mir ein paar Minuten um mich zu beruhigen.
Anschließend weckte ich meine Schlüsselherrin auf und wir frühstückten zusammen.
Dann räumte ich den Tisch ab und meine Herrin wollte gerne ihre Füße massiert haben. Dies tat ich dann mit Freude, da ich wusste wie sehr ihr das immer gefällt.
Nach über einer Stunde hatte sie genug, meine Hände schmerzen auch schon, aber was macht man nicht alles um seine bessere Hälfte glücklich zu wissen.
Danach verkündete meine Schlüsselherrin das ich nach einem Spaziergang zum ersten Mal seit Beginn der Challenge und meiner Keuschheit gewogen werden soll.
Wir machten uns also auf dem Weg und genossen die angenehm frische Luft und freuten uns über die Ruhe, da fast niemand außer uns unterwegs war.
Dann war der Zeitpunkt der Wage gekommen. Ich musste mich bis auf den KG ausziehen und auf die Wage stellen. Ich hatte so Angst, das ich noch nichts abgenommen hatte oder sogar noch mehr wog als zu Beginn. Ich zitterte vor Nervosität aber meine Herrin lachte mich nur aus.
Als ich die Zahlen sah, wusste ich direkt, das ich 1,2kg abgenommen hatte. Ich war wirklich begeistert und auch meine Schlüsselherrin freute sich mit mir und war sehr zufrieden. So musste es nun nur noch weiter gehen.
Anschließend machten wir wieder zusammen ein weiteres Training und gingen anschließend nacheinander duschen. Wie gerne wäre ich jetzt schon aus meinem Gefängnis befreit worden und hätte meine Herrin aufs Bett geschmissen, leider muss ich mich im besten Fall noch weitere 3 Wochen gedulden.
Nun sitze ich hier und schreibe den Rest des Berichts auf, sodass ich meinen Wochenbericht veröffentlichen kann.

Ich hoffe Euch gefällt die erste Darlegung meiner Keuschhaltungschallenge, wenn ihr noch Verbesserungsvorschläge habt, nur her damit.
Danke, das ich Euch davon erzählen kann.
Bis bald.

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  RE: Keuschhaltungschallenge Datum:11.01.21 02:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo KeuschiLu,

Gerade in der Anfangszeit werden die Kilos noch verhältnismäßig einfach fallen. Aber mit der Zeit wird es dann immer schwerer. Dem sollte vielleicht auch die Wertung durch Deine SH Rechnung tragen. Anstelle einer linearen Abnahme, sehe ich da eher eine Kurve, die sich langsam dem Ziel annähert.

Zum zweiten würde mir einfallen, dass mit dem Toilettengang und dem Wasserhaushalt ein kurzfristiger Effekt zu erzielen ist. Da sollte man möglichst unter gleich bleibenden Bedingungen z.B. nach dem morgendlichen WC-Besuch aber vor dem Frühstück wiegen. Vielleicht reicht auch eine einzige Wägung nicht und man sollte lieber jeden Morgen wiegen, um analog zu den Corona-Zahlen einen gleitenden Durchschnitt der letzten 7 Tage zu haben?

Weiter möchte ich die Frage aufwerfen: Ist die Kopplung an feste Zeiträume nötig? Das wichtige ist doch das gewählte Zielgewicht. Und um keine Mangelernährung zu erleiden, sollte man nicht direkt auf eine Null-Diät gehen. Zeitlicher Druck könnte da also zu einem falschen Ehrgeiz führen, oder? Der KG alleine für sich wird doch schon genug zeitlichen Druck manchen - reicht es da nicht, (zumal bei täglicher Gewichtsmessung), den nächsten Aufschluss an ein Zielgewicht zu hängen? Allenfalls könnte man noch zusätzlich fordern, dass das Zielgewicht nicht vor einem gewissen Datum zum Aufschluss führt ... um so künstlich einen anfänglichen Übereifer auszubremsen.

Und schließlich als letztes noch die Frage: Wie ist es um die vorhersehbar zu erwartenden Rückschläge bestellt? Wenn man sich etwa ein Festmahl gönnt oder der Sport mal ne Woche zu kurz kommt. Habt Ihr da auch schon drüber nachgedacht, dass das Gewicht nicht monoton fallen wird, sondern evtl. ein Jojo hier und da es auch mal nach oben schnellen lässt? Vielleicht wäre es möglich, die Motivation mit einigen wenigen, kostbaren Jokern zu erhalten, die in so einem Falle angewendet werden können. Insbesondere sollte vermieden werden, dass durch z.B. Reißen eines Wochenzieles das nächste Wochenziel um so ehrgeiziger angesetzt wird (quasi um es "aufzuholen") und dann eine Negativ-Serie von unmöglichen Zielen in Gang kommt.

LG
private_lock

PS: Der Text wird besser lesbar, wenn man Absätze durch eine Leerzeile trennt.
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Keuschhaltungschallenge Datum:11.01.21 10:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo KeuschiLu,

Natürlich abhängig vom tatsächlichen Übergewicht ist die angestrebte Gewichtsreduzierung durchaus realistisch.

Um den von private_lock befürchteten Jojo-Effekt zu entgehen ist wie er schon schreibt eine ausgewogene Ernährung wichtig.
Begleitet soll das Abnehmen durch Körperliche Ertüchtigung um es nicht Sport zu nennen. Wenn man Muskelmassen abbaut, führt das recht schnell zum Erfolg aber das wahre Unheil folgt später, wenn Du wieder zu normalen Essgewohnheiten zurückkehrst! Weniger Muskelfleisch bedeuten einen geringeren täglichen Energiebedarf.

Deshalb wird nach einer FDH-Diät das leichtere Fett mehr und mehr angelegt, selbst bei dem ursprünglichen Gewicht wirkst du dann zusätzlich noch dicker.

Wenn also Deine KH Dir Gutes tun will, wird sie für wie auch immer geartete sportliche Betätigung sorgen.
Die tägliche Überprüfung halte ich für nicht nötig, denn sie wird zu Fehlergebnissen führen, da Muskelmassen erst einmal schwerer als Fett ist.
Du wirst aber optisch schon deutlich schlanker wirken.
Ich weiß, dass es in Zeiten wie diesen nicht ganz einfach ist, sich sportlich zu betätigen. Das auf dem Sofa chillen ist für Dich jedoch kontraproduktiv.

Innerhalb des Monats aber durchaus der gewünschte Erfolg erreicht werden kann.

Viel Freude und viel Erfolg
Wünscht Ihr_joe


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