Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum
  Restriktive Foren
  Diskussion über Stories (Moderatoren: xrated, LordGrey)
  Stagnierende Geschichten
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
Sklave

Baden-Württemberg


Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

Beiträge: 1524

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Stagnierende Geschichten Datum:02.08.18 00:23 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Julichen2,

Warum nicht eigene Erfahrung einfließen lassen, Du weist wie sich etwas anfühlt. Du kannst Orte und Räume beschreiben in denen Du warst. Gefühle wiedergeben, die Du kennen gelernt hast.

Trotzdem bist nicht Du die Heldin, sondern die Figuren, die Du geschaffen hast.

Wen es ein Hobby von Dir ist zu schreiben, dann lass Dich nicht abhalten.

Profis, schreibst Du für Profis?

Ich denke in Deinem Fall ist eine neue Geschichte besser, die Zeit verändert Dich, Dein Wissen und Handeln.

Nun, du brauchst nicht auf mich zu hören, aber manchmal schreibe ich auch, nicht für Profis, sondern für alle, die Freude haben es zu lesen.

Ob ich schreiben kann? Wer weiß, schließlich bin ich nur ein Sklave.

Ihr_joe





Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

Storys: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG
BDSM Kurzgeschichten Aktuell:Die schöne, lederne Isolationsmaske und Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla

Fm Kurzgeschichten Ü 18

Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Katrin-Doris Volljährigkeit geprüft
Story Writer

Magdeburger Umfeld


Lebe dein Leben bevor es zu spät ist !

Beiträge: 783

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Stagnierende Geschichten Datum:02.08.18 14:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Julichen2,

Dein erster Satz von deinem Posting, zegt doch schon den Weg der Besserung.

Aus meiner bescheidenen Sicht stelle ich fest, das dir das Schreiben Spaß macht.Das ist eine gute Voraussetzung für das Schreiben von Geschichten.
Wenn du ein Grundkonzept vorher hattest, bleib dabei und führe es fort. Deine Geschichte soll und muss kein Wunschkonzert sein. Du bist die Autorin und schreibst, was dir zu deinem Thema einfällt.

Über die persönlichen Erlebnisse und Informationen die du von dir dann preisgibst, musst du selbst abwägen. Wenn ich an meine eigenen Geschichten denke, bin ich hier bereits gläsern. Bis auf die Konto Nr. stehen hier viele Infos über mich.(War Spaß)

Mit den Profis ist das so eine Sache. Einige sind davon sehr hilfsbereit hier. Andere kommentieren wenig oder gar nicht, weil sie vielleicht niemanden verärgern wollen.Aber vergiss dabei nicht, dass ist ein Forum, in dem jedes angemeldete Mitglied, etwas posten kann. Diese Vielfalt ist doch wichtiger und wird von neuen "Amateur" Schreiblingen bereichert. Ich zähle mich auch dazu, trotz der vielen Geschichten.

Das Einzige, was mir zur Zeit schwerfällt ist das Lesen oder Kommentieren von anderen Geschichten, um die Konzentratiopn auf meine eigene Arbeit nicht zu verlieren. Mein Vorschreiber gehört leidert dazu.

Also Kopf hoch !

Viele Grüße

:::Katrin
"Der Urlaub" / " Das Spiel des Lebens" /"Bestellt und Geliefert"/"Eine Fahrt ins Blaue"/ "Eine Wette und ihre Folgen"/" Die Forschungsreise "/" Ein altes Märchen"/ "Ein Urlaub, der keiner werden sollte"/"Der Seitensprung in eine Katastrophe"
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
private_lock Volljährigkeit geprüft
Staff-Member

Braunschweig


Jedes Schloss ist ein Meta-Konsens!

Beiträge: 3456

Geschlecht:
User ist offline

206318797  206318797  206318797  206318797  private_lock  
  RE: Stagnierende Geschichten Datum:04.08.18 15:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Julichen2,

wer war denn eigentlich Julichen1? ... äh OK, jetzt mal nicht vom Thema ablenken ... wo waren wir? Geschichten, richtig!

Es geht so schnell, den Faden zu verlieren und sich an einem Detail zu verbeißen, dass in dem Moment wo man es schreibt irgendwie wichtig war, aber später viel zu weit weg führt, als dass der Leser noch folgen mag. Auch die Form kann Leser abschrecken:
- Absätze mit mehr als 1000 Worten (müsste man durch ein Bild ersetzen, ich weiß) oder auch
- die konsequente Verneinung von Rechtschreibung und der Klassiker
- Interpunktion mit dem Salzstreuer am Ende über den Text schütteln.

Das merkt ein verwöhntes Publikum und bemäkelt es in den Kommentaren entsprechend. Helfen könnte ein Lektor oder zumindest die Unterkringelung in der Textverarbeitung, so man sie denn auch verwendet. Am Ende des Tages ist es ein Werkzeug. Und manche können scheinbar ganz einfach damit zaubern und andere brechen sich einen ab, einen Dreizeiler für die Versicherung aus dem Drucker zu kriegen.

Erfahrungsgemäß sind viele Leser bereit, über die technischen Makel hinwegzusehen, wenn die Geschichte einfach nur spannend und mitreißend ist. Dabei spürt man es oft, wenn der Autor weiß wovon er schreibt. Die persönlichen Erfahrungen zu einer Geschichte zu verarbeiten halte ich für eine großartige Möglichkeit, sich selbst eine Erinnerungsstütze zu bauen und sich so gegen das eigene Vergessen abzusichern. Das kann zunächst ein Tagebuch sein. Aber für die Veröffentlichung im Forum bietet es sich an, Fakten und Namen zu verfremden, um nicht wiedererkannt zu werden. Und mit ein wenig dramaturgischer Überarbeitung wird dann zunächst ein Erfahrungsbericht oder am Ende eine Geschichte daraus.

Natürlich verstehen wir alle, wenn es zu persönlich wird, dass Du das für Dich behalten möchtest. Die letzte Entscheidung liegt natürlich immer bei Dir selbst. Aber ich möchte andersherum ermutigen: ich habe bislang nicht von negativ verlaufenen Outings gehört. Im Gegenteil berichten viele davon als einer Befreiung; eine Last, die von ihren Schultern abfällt, weil sie sich nicht mehr verstecken müssen. Und über eine Geschichte im Internet geoutet zu werden hielte ich für eine deutlich sanftere Methode, als nackig am Andreas-Kreuz von der Putzfrau gefunden zu werden

Die Länge hängt dabei entscheidend von der Motivation ab. So gibt es manchmal eine Idee, die dem Autor im Kopf rum spukt und die er eigentlich auf einer A4-Seite abhandeln könnte. Aber er findet kein Ende und hängt immer wieder neue Variationen an. Hier liegt die Würze in der Kürze. Anstatt die gleiche Idee in einem zweiten Kapitel neu anzufangen, sollte man die Formulierungen aus dem ersten Anlauf überarbeiten, bis man damit zufrieden ist. Wenn die neue Version es immer noch nicht trifft, hat man die erste ja sicher gespeichert oder schreibt noch eine Dritte.

Hobby-Schreiber gehen vermutlich eher selten in diesen Prozess der Text-Verbesserung, weil es mehr Spaß macht, neue Action runterzuschreiben, wie sie einem gerade einfällt. Dazu gehören auch die Konzepte, die Du ja schon ausprobiert hast: Also eine vorab Planung, wie sich die Figuren verhalten (Charaktereigenschaften und Persönlichkeit) und in welche Situationen man sie bringen möchte. Es beginnt im Grunde mit Stroboskop-Blitzlichtern von Schlüsselszenen, die nachträglich beim Ausformulieren des Textes zu einer Geschichte verknüpft werden.

Da ich nicht so viel Spaß daran habe, die Situation selbst zu umschreiben, habe ich einen Ausweg in Captions gefunden. Das Bild stellt die Situation dar und ich muss den abgebildeten Personen lediglich einige passende Worte in den Mund legen. So fing es an. Aber man kann den Platz neben dem Bild auch erweitern und schreibt eine Kurzgeschichte. Trotzdem bleibt der Platz limitiert, so dass man sich zwingen muss, schon geschriebene Absätze wieder zu löschen, um es kürzer und prägnanter zu formulieren und dafür eine andere vermeintlich wichtigere Idee reinbringen zu können. Anders als im Fließtext wird am Schluss noch an einzelnen Worten gefeilt, um die Zeilenlängen harmonisch auszugleichen.

Der Nachteil: Ohne Bild keine Geschichte und wahrlich nicht jedes der Bilder spricht zu mir ... es muss also lange nach dem richtigen Bild gesucht werden. Die Vorteile: Mit dem Formfaktor steht bereits ein Gerüst und das Bild gibt auch vieles vor, so dass es nicht zu dem "leere Seite"-Syndrom kommt. Mit einer ohnehin vermutlich auf den meisten Privatrechnern zu findenden Sammlung von Bildchen lassen sich so auch mehrere abgeschlossene Geschichtchen an einem Tag erzählen, die dann auch praktisch immer zu einem definierten Ende kommen in dem Moment, wo man sie abspeichert, so dass die Leser eher nie eine Vorabversion zu sehen bekommen. Insbesondere erwächst daraus kein Druck, bis morgen noch eine Fortsetzung schreiben zu "müssen".

LG
private_lock
private_lock Les 3 côtés d'un SwItCh: TOP & sub

KGForum im Firefox

Infos zum Forum: Einführung - FAQ - Hilfestellung von A bis Z
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(5) «1 2 3 4 [5] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2018

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.05 sec davon SQL: 0.03 sec.