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olgaxx
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Hoffnungslos devote Transfrau mit bizarren Neigungen!

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  RE: Hundephantasie Datum:11.04.21 10:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hundephantasie Teil 11 – Rettung
von Olga


So sehr ich mir jetzt auch wünschte, aus einem Traum zu erwachen, es war leider kein Traum. Ich erwachte nicht, sondern es war Realität.

Draußen standen mehrere Männer mit blutverschmierten weißen Kitteln, daneben die Zoodirektorin, neben ihr Janine von der Tierpension und schräg hinter ihnen, man glaubt es kaum, Rolf und Barbara. Alle schauten uns aufmerksam zu als wir langsam die Rampe hinuntergeleitet wurden.

„Da sind sie ja“ rief die Zoodirektorin.
„Sie sind ja ganz verängstigt“, meinte Janine. „Schauen sie mal Frau Direktorin, die Tiere sind ja total geschockt, ihnen steht der Schrecken ins Gesicht geschrieben.“
„Da haben sie recht Janine, man kann einem Tier insbesondere einem Schwein ja recht wenig Emotionen ansehen, aber hier ist es ganz deutlich. Die Tiere waren ja in Todesangst!“
„Die armen Tiere!“ rief Barbara aus.
Die Frauen kamen auf uns zu und versuchten uns beruhigen indem sie uns streichelten. Das tat gut und es half uns auch wieder ruhig zu werden.

Es stellte sich nun heraus, dass die Zoodirektorin erfahren hatte, dass wir beide mit zum Schlachthof gefahren wurden. Da fiel ihr ein, dass wir beide ja nur vom Tierheim ausgeliehen waren. Das heißt, sie konnte ja nicht so ohne weiteres über uns verfügen. Insbesondere konnte sie nicht alleine über die Schlachtung bestimmen. Sie hatte dann Janine informiert und diese wies darauf hin, dass Lisa keinesfalls geschlachtet werden sollte. Bei mir war es dann noch etwas anders. Sie befragte Rolf und Barbara als meine Eigentümer ob sie der Schlachtung zustimmen würden. Das wollten sie dann beide doch nicht und sie kamen sofort zum Schlachthof. Sie stellten dann fest, dass es noch nicht zu spät war und sie uns noch retten könnten.

Dem Schlachter also gerade noch mal von der Schippe gesprungen! Ja so ist das, wenn man darauf angewiesen ist, dass Menschen sich um einen kümmern. Das Tiersein hatte zwar viele Vorteile, doch am Ende war man immer auf die Menschen angewiesen. War es nicht vielleicht doch besser ein Mensch zu sein?

Janine war mit den beiden Pflegerinnen und einem Anhänger gekommen. Sie verluden uns und fuhren dann zur Tierpension zurück. Rolf und Barbara kamen mit.

Man brachte uns zurück in das Schweinegatter, wo uns die anderen Sauen und ihre kleinen Ferkel mit großen Augen anschauten. Hier stürzten wir uns sofort auf den Futtertrog, der prall mit Kartoffelschalen und etwas angeschlagenem Obst gefüllt war. Ja so ein Ausflug zum Schlachthof macht einen dann doch ganz schön hungrig.

Plötzlich traten Rolf und Barbara auf mich zu. Beide beugten sich zu mir hinunter und Barbara begann mir ein wenig den Rücken zu kraulen. Dann sprach sie ganz leise und langsam zu mir. In ganz einfachen Worten, so dass ich sie ziemlich gut verstehen konnte.

„Sieh mal Olga“, begann sie. „Wir haben dich soeben vor dem Schlachter gerettet. Ein paar Minuten später wäre es vorbei gewesen. Wir wären da sehr traurig gewesen. So etwas hätten wir nie gewollt. Außerdem wäre das für uns auch unangenehm geworden. Wenn das heraus gekommen wäre, dass wir deine Besitzer sind und auch noch dafür verantwortlich sind, dass du eine Hündin und dann ein Schwein geworden bist – nicht auszudenken. So eine Verantwortung ist uns zu gefährlich.

Es tut mir sehr leid, dass du solche Angst haben musstest. Wer weiß, was dir als Schwein sonst noch alles passieren kann. Bist du dir sicher, dass du so etwas möchtest? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Mensch solch ein Leben führen möchte. Als Hündin und Lebenspartnerin von Alex hast du noch eine bestimmte Sicherheit und es sind ständig Menschen um dich herum die auf dich aufpassen. Als Schwein bist du die meiste Zeit auf dich alleine gestellt, bist ein Nutztier, stinkst und siehst dazu noch hässlich aus. Stell dir vor, du könntest eine attraktive TS-Frau sein. Du wärest schön, attraktiv und sexy. Männer würden dich begehren und bestimmt findest du einen Mann, der dir den Himmel auf Erden bereiten würde. Rolf würde dir bestimmt helfen, so eine Frau zu werden. Nicht wahr Rolf?“
„Ja Olga, ich denke, ich könnte dir helfen.“
Noch unter dem Eindruck des Geschehenen grunzte ich laut und versuchte durch ein Kopfnicken meine Zustimmung zu geben.

„Na siehst du Olga“, meinte Rolf „dann lass uns mal sehen.“ Er kraulte mich am Kopf, am Hals und hinter den Ohren. Dabei sprach er ruhig auf mich ein. Ich verstand kaum etwas, hatte aber den Eindruck, dass mir seine Worte nachhaltig gut taten.

Nach einer Weile fühlte ich mich irgendwie anders. Ich konnte es nicht beschreiben aber plötzlich fühlte ich mich nackt und mir war kalt. Tatsächlich war ich nackt, aber ohne Fell und Borsten. Ich hatte eine nackte, weiche, weiße Frauenhaut. So lag ich nun nackt im Matsch des Schweingegatters und fühlte mich absolut unwohl und deplatziert. Was machte ich hier?

Barbara reichte mir ihre Hand und führte mich ins Innere des Stalls. Vor einer Wand musste ich stehenbleiben und Rolf spritzte mich mit dem kalten Wasser eines Wasserschlauchs ab. Barbara trocknete mich ab und reichte mir Kleidung.

„Komm Olga, wir fahren nach Hause“, sprach Barbara und ich folgte ihr wie im Trance. Ich dachte noch nicht mal daran, mich von Lisa zu verabschieden, die mir ungläubig hinterher schaute.

Meine Geschichten:
Hundephantasie * Ein Schweineleben * Olga auf der Geflügelfarm * Domestic Violence *

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Klett-max
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  RE: Hundephantasie Datum:11.04.21 11:59 IP: gespeichert Moderator melden


Dieses Kapitel ist echt toll geworden, ohne Weg rennen müssen, aber mit einer besonderen Magie.


Glücksschwein!

So kann man wohl Olgas Gefühle jetzt zusammenfassen. Irgendwie kommt es mir vor, alsob ihre Geschichte noch weiter geht. Bin mal gespannt, was Alex dazu "sagt". Ich hoffe mal, daß Lisa auch noch einen Besuch bekommt und einige Extra-Äpfel.

Jetzt steht Olga vermutlich kurz vor neue* Abenteuer*.
* = Singular oder Plural...?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Klett-max am 11.04.21 um 12:01 geändert
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olgaxx
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  RE: Hundephantasie Datum:11.04.21 18:44 IP: gespeichert Moderator melden


Danke lieber Klett-max. So etwas hört man doch gerne.

Du hast recht, die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Ich schreibe bereits wieder. Einen habe ich noch...

Irgendwie möchte ich auch noch weitermachen und habe noch ein paar Ideen für weitere Abenteuer. Das wird dann aber eine neue Geschichte.
Kommt bald.

LG Olga
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Thor1984 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Hundephantasie Datum:11.04.21 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse geschichte.
Mal sehn was als nächstes kommt^^
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olgaxx
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  RE: Hundephantasie Datum:11.04.21 20:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hundephantasie Teil 12 – Eine Entscheidung
von Olga


Sie setzten mich hinten ins Auto und wir fuhren zu Rolf. Ich ging benebelt die Treppen nach oben und betrat die Wohnung. Alex kam sofort und begrüßte mich. Doch irgendwie war ich noch ziemlich benebelt und bekam nur die Hälfte mit. Außerdem fiel mir das Gehen schwer. Barbara hielt mich die ganze Zeit am Arm, denn gehen auf zwei Beinen war mittlerweile sehr ungewohnt. Mein Rücken tat weh und am liebsten wäre ich sofort wieder auf alle Viere gegangen. Sie setzten mich an den Küchentisch und Barbara wollte mir erstmal einen Kaffee geben.

„Langsam Schatz“, meinte Rolf. „Daran ist sie noch nicht gewöhnt. „Gib ihr lieber ein Glas Wasser.“
Aber mit dem Glas konnte ich nichts anfangen. Ich konnte es gar nicht in meinen Händen halten.
„Dann lass sie aus Alex Wassernapf trinken“ sagte dann Rolf.

Augenblicklich ging ich auf die Knie und begann aus dem Napf zu trinken. Ja, das tat gut und war doch viel einfacher.

In den nächsten Tagen schlief ich viel und der Nebel im Kopf verflog langsam aber sicher. Das Sprechen erlernte ich auch ziemlich schnell wieder und auch das Laufen ging immer einfacher. Zu Alex verhielt ich mich, wie ein normaler tierlieber Mensch. Schließlich war er ein Hund und ich eine Frau. Ach wie war es schön, eine Frau zu sein. In den letzten zehn Jahren hatte sich das Verlangen in mir gesteigert als Frau zu leben. Wie sehr hatte ich mir das gewünscht. Nun konnte ich das in der Realität erleben. Das war ein so befriedigendes Gefühl. Endlich so zu leben, wonach sich Herz und Seele lange Zeit gesehnt haben.

Dann holten mich Rolf und Barbara an den Küchentisch. Sie wollte ein Gespräch mit mir führen. Ich wusste nicht genau, was nun besprochen werden sollte und war sehr gespannt.

„Sieh mal Olga“, begann Rolf „wir müssen jetzt mal überlegen, wie es mit dir weitergeht.“
Beide schauten mich mit ernsten Gesichtern an.

„Du bist jetzt wieder eine Frau. Sogar eine sehr attraktive Frau. Möchtest du so leben und vielleicht auch einen Mann kennenlernen? Du kannst nicht ewig bei uns leben. Wir haben eine kleine Wohnung und eine dritte Erwachsene hier, das wird zu viel. Außerdem ist Barbara meine Partnerin, nicht du. Dann haben wir auch noch Alex.“

Genau dieser Alex kam nun zu mir, schmiegte sich an mein Bein und schaute mich mit großen Augen an. Da erwachte in mir wieder dieses bekannte, aber unbestimmbare Gefühl. Sollte ich mein Leben als Frau fortsetzen. Ein Leben, wonach ich mich so lange Zeit gesehnt habe? Oder sollte ich dem wieder erwachenden Gefühl nachgeben? Da kam mir Lisa in den Sinn. Wie habe ich doch die Zeit mit ihr genossen. Natürlich war das Erlebnis auf dem Schlachthof prägend und äußerst gefährlich, doch davon abgesehen habe ich die Zeit als Hängebauchschwein auch sehr genossen. Ich merkte, so langsam musste ich mich entscheiden, wohin nun der Zug in meinem Leben fährt.

Während mir diese Gedanken durch den Kopf gingen, schauten mich beide erwartungsvoll an. Sie dachten bestimmt nicht daran, mit welchen Optionen ich mich beschäftigte. Sollte ich wieder als Mann leben? Da würde ich mit Sicherheit unzufrieden sein und mich nach meiner Weiblichkeit sehnen. Außerdem war ich mittlerweile so weit Frau geworden, dass mir niemand mehr den Mann abnehmen würde. Ich würde wirken wie eine Frau, die versucht als Mann wahrgenommen zu werden. Überdies war ich als Mann gar nicht mehr funktionsfähig. Die Hormone hatten über mehrere Jahre ihre Wirkung entfaltet und eine Frau hätte ich nicht im Entferntesten befriedigen können. Dann kam noch dazu, dass ich mich als Hetero empfand. Das heißt, mich interessierten als Frau nur Männer. Eine Beziehung zu einer Frau war eigentlich ein NoGo.

Mann also nicht mehr, demnach also Frau? Weiblichkeit ist wunderschön und meines Erachtens ist nur eine Frau ein vollwertiger Mensch. Männer sind ein nettes Nebenprodukt und können einer Frau das Leben erleichtern aber Perfektion erreicht der Mensch nur als Frau. Wenn er von Geburt keine Frau ist, sollte es sein Bestreben sein, eine Frau zu werden oder ihr zumindest so nah wie möglich zu kommen. Also war meine Entscheidung gefallen.

Oder was war denn mit dem eigenartigen Gefühl, wenn ich Alex beobachtete? Ich wollte gerne bei ihm, neben ihm sein. Mit ihm zusammen leben, sein Leben teilen und seine Hündin sein. Das Gefühl wurde immer stärker, je mehr ich mir das vorstellte. Ein Leben als Hündin, angewiesen auf fürsorgende Menschen. Das wurde immer attraktiver, je mehr ich daran dachte und es mir lebhaft vorstellte.

Also würde ich mich für die Hündin entscheiden? Mir war schon klar, dass meine Entscheidung endgültig sein würde. Ein Wechseln würde nicht mehr möglich sein. Egal was sich ergeben würde, ich müsste bei meiner Entscheidung bleiben. Könnte ich mir vorstellen, den Rest meines Lebens als Hündin zu verbringen?

So langsam reifte meine Entscheidung. Mann kam nicht in Frage, ebenso wenig Frau. Also Hündin sollte es sein, schließlich konnte ich da meinem devoten Wesen Rechnung tragen. Das Machtgefälle konnte mir ja gar nicht groß genug sein. Herrchen und Hund war da schon ziemlich eindeutig. Da gab es nicht viel, was da noch krasser war, vielleicht noch das Verhältnis von Mensch und Nutztier. War das nicht so als Hängebauchschwein? Da kamen wieder die Erinnerungen an meine Zeit als Schwein hoch. Eine tiefere soziale Rolle gab es ja gar nicht. Dann gab es ja auch noch meine Freundschaft zu Lisa. Irgendwie habe ich sie die ganze Zeit vermisst. Ich könnte dorthin zurückkehren. Ich müsste mich nur entscheiden und meinen Wunsch formulieren.

Ja, ich war mir sicher, ich wollte zurück zum Schweineleben, zu Lisa und den anderen Schweinen. Ich würde mein Leben als Schwein verbringen ohne wenn und aber.

„Rolf, Barbara“ sagte ich mit fester, entschlossener Stimme „ich möchte zurück in das Leben als Hängebauchschwein. Ich möchte zurück zu Lisa und den anderen Schweinen, ich möchte mein Leben als Schwein verbringen. Könnt ihr mir helfen?“

„Puuh, das ist eine schwerwiegende Entscheidung Olga.“ Meinte Rolf. „Aber wenn das dein Wunsch ist, dann helfen wir dir. Aber sei dir bewusst, es gibt dann kein Zurück mehr. Menschsein ist dann keine Option mehr für dich. Egal was passiert, du bist und bleibst dann ein Schwein!“

„Ja, dessen bin ich mir bewusst und das wünsche ich mir. Ich möchte das auch so authentisch wie möglich.“
„Das heißt, so viel Schwein wie möglich?“
„Ja, ich habe Geld gespart falls es teuer wird.“
„Das wird es, aber es wird sich lohnen. Ich kenne da Jemanden. Es wird dich anschließend kein Veterinär von einem geborenen Schwein unterscheiden können.“

Meine Augen wurden feucht und ich war gerührt wie nie zuvor. Nun wartete ich auf das was kommen würde.

Das ist das Ende der Hundephantasie. Was nun folgt ist ein Schweineleben und eine neue Geschichte.

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olgaxx
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  RE: Hundephantasie Datum:12.04.21 19:51 IP: gespeichert Moderator melden


Eine neue Geschichte mit Olga ist online:

Ein Schweineleben
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olgaxx
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  RE: Hundephantasie Datum:17.04.21 15:58 IP: gespeichert Moderator melden


Für Vorschläge zu neuen Abenteuern von Olga bin ich offen.

Also?


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Klett-max
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  RE: Schweinephantasie Datum:17.04.21 21:33 IP: gespeichert Moderator melden


Wenn "Bis plötzlich…" bedeutet, daß entweder der Zaun seinen Dienst verweigert (man ist ja kein Schaukelstuhl) oder der Eber drüber hüpft, dann machen sie "ES wie die Mammals on Discovery Channel" und aus einer Sauguten Viertelstunde wird in einigen Monaten eine richtige Ferkelei.

Natürlich könnten auch mal junge Leute "es" im Heu- oder Strohlager machen und erst deutlich später merken, daß sie interessiert beobachtet wurden.

Die "eigene" Schweineweide wird sicher schon nach allen Regeln der Kunst nach Würmern und Engerlingen durchpflügt worden sein. Aber wenn der Zaun zum Eber nachgegeben hatte, dann könnte ja ein geduldig-neugieriger Schweinerüssel auch eine Lücke zur Nachbarwiese oder dem Garten finden. Dort wird dann erst mal gründlich nach "Proteinsnacks" gesucht und dabei gepflügt.

Man, äh.. Fr..Sau könnte natürlich auch mal schauen, ob sich eine Freundschaft mit anderen Arten machen läßt. Eventuell macht Olga ja Alex und Lisa miteinander bekannt oder ein verstoßenes Rehkitz wird mal, zunächst vorübergehend, bei den Sauen untergebracht. Da sollte sich bei Youtube doch irgendetwas an Vorlage finden lassen, was dann mit "verwurstet" werden kann. Nein! Die Sauen bleiben am Leben, nur die Story wird damit gewürzt.

Jetzt müßten doch auch die anderen Schweinedamen ihren Mutterfreuden entgegengehen. Ein Haufen immer quirliger werdender Ferkelchen sollte doch den "Sauhaufen" ordentlich auf Trab, äh, im Schweinsgalopp halten. Nur Olga und Lisa sind halt später dran.

Eventuell kommen ja auch Nachbarskinder regelmäßig mit Küchenresten vorbei. Zusätzlich dazu, daß auch bei der Sau oft "Liebe durch den Magen" geht sind doch sicher noch einige Streicheleinheiten durch das Gatter drin, die dann mit liebevoll-feuchten "Sauküsschen" erwiedert werden.

Natürlich kann nebenan bei "Geflügels" auch mal ein Fuchs versuchen, sich einen "Sonntagsbraten" zu holen. Ein falscher Tritt und die Gänse werden wach, gefolgt vom großen "Geschrei" nebenan bei den Schweinen, die den Besucher resolut von ihren Ferkelchen weg scheuchen. Nur dumm, daß in der hintersten Ecke der Maschendraht ganz neu befestigt wurde und der Fuchs große Mühe hat, seine Flucht anzutreten.



Da müßten doch einige Szenen dabei sein, die sich so, abgewandelt oder anders geordnet, in die Geschichte einflechten lassen. Eigentlich müßte man beim Studium des Verhaltens von Wildschweinen so einiges auf die Hängebäuche übertragen können.

~((((^ö^__^ö^))))~

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Klett-max am 17.04.21 um 21:34 geändert
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olgaxx
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  RE: Schweinephantasie Datum:20.04.21 18:48 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Wenn \"Bis plötzlich…\" bedeutet, daß entweder der Zaun seinen Dienst verweigert (man ist ja kein Schaukelstuhl) oder der Eber drüber hüpft, dann machen sie \"ES wie die Mammals on Discovery Channel\" und aus einer Sauguten Viertelstunde wird in einigen Monaten eine richtige Ferkelei.

Natürlich könnten auch mal junge Leute \"es\" im Heu- oder Strohlager machen und erst deutlich später merken, daß sie interessiert beobachtet wurden.

Die \"eigene\" Schweineweide wird sicher schon nach allen Regeln der Kunst nach Würmern und Engerlingen durchpflügt worden sein. Aber wenn der Zaun zum Eber nachgegeben hatte, dann könnte ja ein geduldig-neugieriger Schweinerüssel auch eine Lücke zur Nachbarwiese oder dem Garten finden. Dort wird dann erst mal gründlich nach \"Proteinsnacks\" gesucht und dabei gepflügt.

Man, äh.. Fr..Sau könnte natürlich auch mal schauen, ob sich eine Freundschaft mit anderen Arten machen läßt. Eventuell macht Olga ja Alex und Lisa miteinander bekannt oder ein verstoßenes Rehkitz wird mal, zunächst vorübergehend, bei den Sauen untergebracht. Da sollte sich bei Youtube doch irgendetwas an Vorlage finden lassen, was dann mit \"verwurstet\" werden kann. Nein! Die Sauen bleiben am Leben, nur die Story wird damit gewürzt.

Jetzt müßten doch auch die anderen Schweinedamen ihren Mutterfreuden entgegengehen. Ein Haufen immer quirliger werdender Ferkelchen sollte doch den \"Sauhaufen\" ordentlich auf Trab, äh, im Schweinsgalopp halten. Nur Olga und Lisa sind halt später dran.

Eventuell kommen ja auch Nachbarskinder regelmäßig mit Küchenresten vorbei. Zusätzlich dazu, daß auch bei der Sau oft \"Liebe durch den Magen\" geht sind doch sicher noch einige Streicheleinheiten durch das Gatter drin, die dann mit liebevoll-feuchten \"Sauküsschen\" erwiedert werden.

Natürlich kann nebenan bei \"Geflügels\" auch mal ein Fuchs versuchen, sich einen \"Sonntagsbraten\" zu holen. Ein falscher Tritt und die Gänse werden wach, gefolgt vom großen \"Geschrei\" nebenan bei den Schweinen, die den Besucher resolut von ihren Ferkelchen weg scheuchen. Nur dumm, daß in der hintersten Ecke der Maschendraht ganz neu befestigt wurde und der Fuchs große Mühe hat, seine Flucht anzutreten.



Da müßten doch einige Szenen dabei sein, die sich so, abgewandelt oder anders geordnet, in die Geschichte einflechten lassen. Eigentlich müßte man beim Studium des Verhaltens von Wildschweinen so einiges auf die Hängebäuche übertragen können.

~((((^ö^__^ö^))))~


Danke für die Hinweise Klett-Max. Ich werde sie zu berücksichtigen versuchen. Zum Teil habe ich sie eingebaut.
Trotzdem meinst du deinen Kommentar aber wahrscheinlich bezogen auf die Geschichte "Ein Scheineleben?"

LG Olga

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Klett-max
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  RE: Hundephantasie Datum:20.04.21 20:56 IP: gespeichert Moderator melden


Ich habe die Skizzen bewußt hier eingestellt, um den anderen Thread nicht mit den Tipps zu spoilern. Außerdem war die Frage danach ja auch hier... (unschuldig guck...)
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  RE: Hundephantasie Datum:21.04.21 10:06 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ich habe die Skizzen bewußt hier eingestellt, um den anderen Thread nicht mit den Tipps zu spoilern. Außerdem war die Frage danach ja auch hier... (unschuldig guck...)



Das sollte ja auch keine Kritik sein. Ich dachte nur, Du hättest Dich vertan. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass Du so vorausschauend bist... (nicke anerkennd mit dem Kopf...)



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  RE: Hundephantasie Datum:09.06.21 18:28 IP: gespeichert Moderator melden


So langsam kommt mir die Lust, diese Geschichte noch einmal aufleben zu lassen. Vielleicht könnte ich die ein oder andere Episode aus dem Schweineleben schildern. Schließlich hat Klett-Max ja noch ein paar Ideen eingebracht. Was haltet ihr davon.
LG Olga
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