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Erin
Stamm-Gast

Brandenburg


Lebe deine Träume

Beiträge: 425

User ist offline
  RE: Tante Gerdas Geheimnis Datum:12.01.22 22:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo K2!
Von mir auch noch ein gesundes neues. Hoffe das es bald eine neue Fortsetzung gibt. Und bei einer Veröffentlichung denke mal dabei wegen der kosten an E-Book.
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K2
Erfahrener



la vita è bella - life is beautiful - la vie est belle - das Leben ist schön

Beiträge: 39

User ist offline
  RE: Tante Gerdas Geheimnis Datum:16.01.22 14:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Leser,
erstmal wünsche ich allen ein gutes neues Jahr 2022 und viel Spaß beim Lesen der spannenden Geschichten hier auf dieser Webseite

Hallo KK 2, Gummimaske, Erin (1), Olle, Schlampe_Beate, Maximilian24 und Erin (2),
Danke für Eure lieben Kommentare. Ich bin irgendwie hin und her gerissen, veröffentliche ich hier weiter den Roman "Tante Gerdas Geheimnis" oder bringe ich eine ersten Teaser meiner zweiten Geschichte (Arbeitstitel "R-VII").
Ich habe heute spontan entschieden mal weitere Seiten vom ersten Roman zu veröffentlichen.
Liebe Grüße Eure K2Text



„I am ready, if you are!“, ein bisschen ängstlich klang ihre Stimme schon.
„Bist du sicher?“, fragte Simone, „Melanie hat damals nach dem Anziehen bestimmt zehn Minuten gejammert. Willst dir das wirklich antun?“
„Wer schön sein will muss leiden. Mach schon!“
„OK, du hast es so gewollt.“, Simone zog beherzt am Flaschenzug und der Schlüpferspanner bewegte sich gen Decke. Der stabile Schrittsteifen legte sich auf den Penis und drückte diesen weit in den Schritt, Raphaela schob nochmals alles in die perfekte Lage und quittierte: „Passt, kannst weitermachen.“
Der Flaschenzug hob die Miederhose höher und höher aber der Stahlring rutschte nicht aus dem Bund der Hose heraus. Im Gegenteil, Raphaela hatte auf einmal keinen Grund mehr unter den Füßen und baumelte in der Luft.
„Ruckle mal vorsichtig.“
Das Mädchen strampelte ein wenig und langsam bewegte sich was. Dann schnellte der Ring mit einem Ruck nach oben raus und der steife Bund der Hose sprang an Raphaelas Hüftknochen.
„Au!“, schrie sie.
Dann begann das Gezeter und Mordio in einer beachtlichen Lautstärke.

Simone kommentierte gelassen: „Wie damals bei Melanie, ich habe Dich gewarnt.“
Sie ließ den Flaschenzug runter und half ihr aus der Hängekonstruktion heraus. Wie erwartet wurde der Befreiungswunsch laut und nachdrücklich geäußert aber Simone nahm das Mädchen lieber fest in den Arm und tröstete sie: „Das geht vorbei, wirst sehen, halte durch, bleib tapfer!“
Nach drei Minuten Kuscheln kam das erhoffte Signal von ihr:
„Geht schon, brauchst dich nicht mehr sorgen, der Minimizer bleibt jetzt da wo er ist.“
Das Ergebnis war der Hammer. Der Bund hatte sich um die Hüfte festgesaugt. Keine Chance auch nur einen kleinen Finger dazwischen zu bekommen. Der Schritt war flach wie bei einem Mädchen, sogar fast ein bisschen flacher als bei einer Biofrau, als hätte sich die Hose in die Spalte gedrückt. Die super steife Ausführung des Schrittbundes ließ keinen Zweifel: da konnte gar kein Penis drunter sein - da war nix - da ist nix und da wird nie was sein.
„Das ist heftig.“, Raphaela stöhnte noch immer und stand stocksteif, „Nur nicht bewegen. Und das hat diese Melanie wirklich über Stunden ausgehalten?“
„Ja hat sie und dazu gab es bei ihr eine harte Strafe obendrauf.“
„Erzähl!“, jetzt wollte Raphaela es genau wissen.
„Ist nichts für zarte Gemüter.“
„Autsch…“, fluchte sie plötzlich, „…ich glaube das mit der Hose geht nicht gut. Sobald ich mich ein bisschen bewege, drückt das Ding noch arger. Bitte, bitte mach mal zur Ablenkung die Melanie-Geschichte! Ich bin kein Mauerblümchen und will meine Leidensgefährtin ein bisschen verstehen. Wie hat die das bloß ausgehalten.“
Simone mochte diese SM-Geschichten nicht komplett ausbreiten. Andererseits, wenn es hilft und es dadurch Raphaela leichter fällt, das ultraenge Miederhöschen zu akzeptieren, ist es einen Versuch wert.
„Weißt du was ein Vibrator ist?“
„Witzbold, natürlich weiß ich das.“
Simone grinste frivol und ließ den Gedanken des Mädchens freien Lauf.
Jetzt hatte sie es von allein begriffen: „Echt jetzt, ihr habt der Melanie, bevor sie in die Hose geklettert ist mit einem Vibrator gestopft?“
Ein kleines Nicken von Simone reichte.
„Das nenn ich mal gemein. Aber der war nicht allzu groß, richtig.“
Ein Kopfschütteln und die beiden Hände zeigten einen Abstand von etwa 20 Zentimeter.
„Ok, ok, das Bild habe ich jetzt für immer vor Augen, erspar mir Details, mir reicht es so schon.“
Langsam entspannten sich Raphaelas Gesichtszüge mehr und mehr.

„Und nu? Was meinst? Schwimmbad oder lieber wieder raus aus der Hose?“
Nicht wirklich überzeugend mit leiser Stimme erwiderte das Mädchen: „Her mit dem Bikini, das zieh ich jetzt durch. Wenn das Melanie geschafft hat, dann schaffe ich das auch.“, sie stöhnte noch ein bisschen aber atmete wieder normal.
„Na gut, wenn du meinst. Echt tapfer! Die Hose nimmt jetzt Körpertemperatur an, dann wird es besser. Joe hat bestimmt schon oben die Badeklamotten auf dein Bett gelegt.“
„Ein Weilchen für mich allein brauche ich noch - kannst schon vorgehen.“

Als Simone oben im gemeinschaftlichen Schlafzimmer ankam, war Joe gerade am umkleiden: „Und hat sie’s gemacht oder gekniffen.“
„Sie ist drin und kämpft noch mit ihren Gefühlen. Ich wage eine Prognose: Der Mädchenwunsch Ich-Will-Ins-Schwimmbad gewinnt.“
Interessiert schaute sie ihrer geliebten Joe beim Anziehen zu.
„Sportlich, sportlich der neue Badeanzug steht dir gut.“
„Danke…“, sie gab ihr einen zärtlichen Kuss, „…ich habe richtig Lust auf Schwimmen mit unserer Kleinen.“
„Unsere Kleine? Was ist denn mit Dir los, hast den Jungen in Mädchenklamotten nun doch liebgewonnen.“
„Mehr als das, sie ist mir ans Herz gewachsen und ich mag gar nicht dran denken, dass sie morgen verschwindet.“
„Ich verstehe dich, geht mir auch so.“, sie nahmen sich in die Arme und kuschelten ein bisschen.
„Wollen wir mal schauen, was sie oben so treibt?“, Joe hatte die Fernbedienung in der Hand.
„Nein, ich finde das nicht gut mit dem Beobachten, weißt doch. Am Anfang war das gerade noch OK aber jetzt sollten wir ihre Privatsphäre akzeptieren.“
„Hast ja recht.“

Joe verschwand in dem Ankleidezimmer und Simone wurde doch ein wenig neugierig.
„Was hast ihr zum Anziehen hingelegt?“
„Ich habe ihr was gekauft.“
„Wie nobel von dir, dachtest wohl gestern schon, sie mitzunehmen?“
„Schon vor einer Woche.“
„Kann ich sehen was?“
„Ja, schau’s dir auf dem Bildschirm an. Unter Fotos mit Datum heute findest die Kollektion.“
Ein Bild poppte auf und ein edler Hosenanzug in weiß mit großem Blumendruck wurde sichtbar.



„Da lässt du dich aber nicht lumpen, das ist dolce & gabbana, richtig?“
„Nur der Hosenanzug, der Badeanzug ist Esprit.“, rief es aus dem Bad.

Jetzt kam Joe aus dem Bad zurück und versetzte Simone in Erstaunen:
„Wow Partnerlook, das gleiche Teil für ihn und für dich?“
„Jep.“
„Zum Anbeißen.“

Wenig später hörten sie Raphaela die Treppe runterkommen: „Hey Joe, Simone wo seid ihr? Die Klamotten sind der Hammer!“
Auf der letzten Stufe blieb sie mit offenem Mund stehen.
„Hey, du hast ja die gleichen Klamotten an wie ich.“
„Zwillinge halt, gefällst dir?“
„Und wie.“, Raphaela drehte sich grazil und ließ sich bewundern.
„Danke, dass du das für mich rausgesucht hast, ist von H&M stimmt‘s?“
„So ähnlich, genau genommen d&g aus Italien.“
„Nie gehört d&g. Egal ist rattenscharf, wie wir aussehen. Los lass uns den Jungs den Kopf verdrehen. Oder soll ich besser sagen den Jungs und Männern - weil wir beide ja so sexy aussehen.
Und den Frauen gleich mit – die platzen vor Neid?“
„Genau so, bei mir schauen die Jungs nicht mehr.“, Joe freute sich, dass Raphaela so begeistert war und das viel zu enge Miederhöschen und die damit verbundenen Schmerzen offensichtlich keine Rolle mehr spielte.
„Wir sehen aus wie rattenscharfe MILF und ihre Tochter.“

Jetzt verdrehte Joe wieder genervt die Augen, konnte ihr aber letztlich nicht wirklich böse sein.
„Los gehts, wir laufen die zwei Kilometer bis zum Schwimmbad und machen nebenbei noch ein bisschen Schaufensterbummel. Draußen ist gerade Frühling.“
„So fühle ich mich auch.“, Raphaela umarmte die beiden und knuddelte sie.

Sie hängten sich zwei gleiche weiße Badetaschen über die Schulter und verließen fröhlich das Haus. Hundert Schritte weiter griff Joe nach der Hand des Mädchens: „Darf ich?“
„Ist Ok, sieht jetzt aus wie ein Stadtbummel von zwei sehr guten Freundinnen.“
„Oder wie zwei Lesben“, gab Joe zurück, „Was soll’s! Wegen mir dürfen die anderen auch denken Mutter und Tochter.“
Raphaela lachte: „Oder wie rattenscharfer Teeny mit ihrer rattenscharfen MILF?“

*****

Der Schwimmbadbesuch war ein voller Erfolg. Die Miederhose hielt alles bombenfest in Position, auch beim Schwimmen keinerlei Problem und nicht ein einziger kam auf die Idee, was Anderes als zwei Frauen zu vermuten.

Kaum daheim angekommen wurden die Frauen schon wieder überrascht.
„Wieso hast es denn so eilig?“, fragte Simone.
„Nichts Besonderes, der Bäcker-Benny hat mich auf ein Eis eingeladen. Ich habe ihm erzählt, dass heute mein letzter Tag ist. Und dann meinte er halt, ein Eis um zwei Uhr das wäre angemessen.“
„Ich kenn den gar nicht.“ Joe blickte besorgt, „Ist der was für unser Mädchen?“
Simone lachte und schüttelte den Kopf.
„Der Bäcker-Benny ist schon in Ordnung, vielleicht nicht gerade eine Leuchte unter der Sonne aber er sieht gut aus und ist immer fröhlich.“
„Ihr spinnt ja, ich will doch gar nichts von dem. Ihr wisst doch, ich steh nicht auf Männer. Der lädt mich halt auf ein Eis ein und ich verabschiede mich einfach nett von ihm. Der ist bestimmt ein bisschen traurig, wenn ich nicht mehr komme.“
„Schon gut, zisch ab…“, seufzte Joe, „…aber nicht so lange, du solltest für heute Nacht noch Kraft tanken.“
„Ich bin in einer Stunde wieder da.“
„Und warum rennst jetzt nach oben?“, rief Simone ihr hinterher.
„Nur schnell umziehen.“

Joe schaute mal wieder genervt und erwartete eine weitere kleidungstechnische Katastrophe. Das Gothikkostüm von heute Morgen vor Augen, war sie auf das Schlimmste gefasst.
„Süß unsere Kleine, oder?“, Simone beobachtete ihre Partnerin.
„Eine Göre vor dem Herrn, wenn wir auf die aufpassen müssten, na dann gute Nacht. Die hat im gesamten Schwimmbad alle Blicke auf uns gelenkt.“
„Und hast du es genossen?“, Simone kannte Joe viel zu gut.
„Ja schon, ich geb’s ja zu.“, und nachdenklicher fuhr sie fort, „Ich befürchte ich werde sie vermissen.“
„Ich auch.“

Das mit dem Vermissen konnte aber noch warten, jetzt kam erstmal ein neuer Kleidungsschock dir Treppe herunter.
Simone war die erste, die sich wieder gefangen hatte.
„Lara Croft Style, gewagt aber nicht schlecht.“
Joe verdrehte wieder die Augen und musterte sie von oben nach unten. Von dem liebreizenden Mädchen aus dem Schwimmbad im Blumenhosenanzug war nichts übriggeblieben. Ein Pferdesch****z und eine riesige Sonnenbrille ließen ihr Gesicht streng wirken. Ein weißes enges Baumwolltop mit großem Dekolleté erlaubte es den Brustansätzen, oben rauszuschauen. Dazu die Kombination weiß mit schwarzem Leder, das war in der Tat gewagt und sehr nahe dran an Angelina Jolie. Über dem Top trug sie ein Ensemble aus Lederbändern um den Hals und oberhalb und unterhalb der Brust. Dieses wurde durch Eisenringe und Nieten zusammengehalten und formte einen Stern zwischen den Brüsten. Das sah in der Tat aus, wie Tomb Raider „ready for fighting“. Unpassend war nur, dass Raphaela nicht vom Kampf verdreckt daherkam und das Ledergeschirr nicht mit Waffen wie Messern oder Pfeil und Bogen bestückt war. Darüber trug sie eine kurze schwarze Lederjacke leger weit offen. Joe ließ als erste den Blick nach unten schweifen und dann fiel ihr der Unterkiefer weit nach unten.
Aus irgendeiner hinteren Ecke des Umkleidezimmers hatte das Mädchen eine schwarze Latexjeans von Melanie gekramt. Wie eine echte Röhrenjeans, knacke eng, mit aufgeklebten Taschen am Hintern aber kein Reißverschluss im Schritt. Das gab ihrer Vorderansicht eine makellose glatte Fläche. Offensichtlich hatte Raphaela noch immer das 34-er Miederhöschen an. Die Latexhose war auf Hochglanz poliert und schrie jedem Betrachter sofort entgegen, aus welchem Material sie gefertigt war.
Dazu schwarze High Heels mit kleinem Fesselriemen, mit roter Sohle eindeutig von Christian Louboutin.
Schon irgendwie alles stimmig bis ins letzte Detail, nur eben alles andere als unauffällig.




Simone war die erste die sich wieder gefangen hatte: „Übertreibst nicht ein bisschen fürs Eisessen? Das gibt ganz sicher einen Menschenauflauf.“
Joe war da nicht so galant: „So kannst doch nicht auf die Straße. Siehst ja aus wie eine Domina auf Jagd? Die männermordende Furie aus der Phantaiewelt der heutigen Sklaven und Subs?“
Raphaela drehte sich galant im Küchenlicht, die Hose spiegelte die Lampen wie ein Spiegel. Ihr Zopf flog durch die Luft wie ein Schwert.
„Nö, passt alles, die Melanie hat’s voll draufgehabt. Übrigens der Vergleich mit Lara Croft gefällt mir, Danke.“, sie gab Simone ein Küsschen auf die Wange, „Ich muss dann mal los.“
Und weg war sie und flitzte die Treppe hinunter als hätte sie Turnschuhe statt Stilettos mit 10cm Absatz an.

„Jetzt dreht sie völlig durch.“, Joe kriegte sich nicht wieder ein, „Mädchen in einer Stunde bist wieder hier, sonst ist die Party für Dich heute Nacht gestorben.“
Aber der letzte Teil des Satzes kam nicht mehr an, die Haustür schloss sich bereits.
„Beruhige dich wieder, vielleicht sind wir ja selber schuld. Wir hätten halt nicht alle Schränke öffnen dürfen.“
„So eine Schlampe, erst verdreht sie im Schwimmbad allen Männern den Kopf und jetzt zieht sie in einem Vamp-Outfit zum Eisessen los, das könnte sie auch ohne Probleme heute Nacht auf der SM-Party tragen.“
„Tut sie aber nicht.“ Simone grinste breit, „Da haben wir was Besseres ausgeklügelt.“
Joe nickte bei dem Gedanken und grinste voller Vorfreude.

Simone war gedankenverloren und eine Schwermut erfasste sie plötzlich: „Lass sie sich ausprobieren, ist ja heute ihr letzter Tag. Und rattenscharf sieht sie aus, unsere Kleine mausert sich. Der ganze Körperbau und die langen Beine, einfach zum Anbeißen. Und hast gesehen, wie die mit den Schuhen laufen kann?“
„Das ist es ja,…“ knurrte Joe, „…besser als ich, diese Schlampe und wie sie mit dem Ärschchen wackelt, das würde ich auch gern können.“

Eine Stunde später war Raphaela wieder da und frohlockte: „Hier gibt’s ja die erste Erdbeertorte der Saison.“
„Ja aber du hattest ja schon ein Eis.“, Joe runzelte wieder die Stirn, als sie Raphaela galant wie ein Wiesel die Treppe hochstolzieren sah.
„Passt genau, ich hatte in der Tat Spagettieis auch mit Erdbeeren drauf. Ein Stück Kuchen bekomm ich trotzdem noch runter.“
„Und wie war’s?“, wollte Simone neugierig wissen.
„Ganz gut, er hat bezahlt.“
„Und die Leute haben sie eine Gasse gebildet, damit die Lara Croft hindurchstolzieren konnte.“
„Nö, die haben nur ein bisschen geglotzt und der Bäcker-Benny ist vor Stolz fast geplatzt.“
„So, so, geplatzt ist er also?“, Joe wurde hellhörig, „Und ist das dein Typ.“
„Nee ganz und gar nicht. Ein lieber Muskelprotz halt…“ sie überlegte die Worte, „…und man kann sich mit ihm sehen lassen so als Frau. Aber sonst – definitiv nicht mein Fall. Das Gespräch war zäh und ihr wisst ja, ich steh nur auf Frauen…“, Raphaela grinste bei dem Gedankengang und einen kleinen Seitenhieb konnte sie sich nicht verbeißen, „..so halt wie ihr zwei.“
„So, so sind wir quasi ein Trio Lesbinale, dann will ich dir das mal glauben.“, Simone gefiel der Gedanken, dennoch schüttelte sie nachdenklich den Kopf.

*****

Die Drei löffelten ihre Stücken Kuchen genüsslich in sich hinein und ein jeder hing seinen Gedanken nach.
Raphaela plagte ein unbekanntes Gefühl. War sie vielleicht gar nicht so ganz zu hundert Prozent auf das fixiert, was sie immer glaubte über sich zu wissen? Die letzte Stunde ließ sie zweifeln und sie genoss die Ruhe um ein wenig zu reflektieren.
.....


Statistik für Leute die daran glauben: GELESEN 146.500 immerhin wieder 15.000 Lesungen in vier Wochen. Eine ganz gute und treue Leserschar.


ISBN folgt alsbald, dann könnt ihr das ganze Werk komplett unters Kopfkissen legen. Als ich vor einem Monat, dieses Vorhaben publizierte, haben spontan zehn Leute geschrieben: "Ja kaufe ich mir", das ist zwar nicht annähernd kostendeckend aber ich mache es trotzdem. Ich freue mich über jedes Feedback der "Angemeldeten" hier und über jede Mail von den "anonymen GÄSTEN" an [email protected]
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Erin
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Brandenburg


Lebe deine Träume

Beiträge: 425

User ist offline
  RE: Tante Gerdas Geheimnis Datum:16.01.22 16:22 IP: gespeichert Moderator melden


Super Folge heute heute hier freue mich auf die nächste Folge !!!
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Gummimaske
Stamm-Gast

Bernburg/Saale




Beiträge: 387

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User ist offline
  RE: Tante Gerdas Geheimnis Datum:17.01.22 10:40 IP: gespeichert Moderator melden


Ein wirklich toller Jahresauftakt.Ich wünsche erst einmal recht viel Gesundheit für das neue Jahr und noch viele solcher wunderbaren Geschichten.Es macht einfach Spaß jede Folge mit Genuß zu lesen und schon ist man wieder infiziert und möchte sehr gern weiter lesen.Vielen Dank.
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