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  Olga auf der Geflügelfarm
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olgaxx
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  Olga auf der Geflügelfarm Datum:28.04.21 18:39 IP: gespeichert Moderator melden


Olga auf der Geflügelfarm


Teil 1


Vor meiner Zeit als Hündin und natürlich auch vor meinem Leben als Schwein hatte ich als Olga noch ein reizvolles Erlebnis, das euch vielleicht interessieren wird.


Noch bevor ich Ralf kennenlernte, hatte ich Kontakt zu Bernd, einem attraktiven Mann, der sich für mich als Frau interessierte. Ich war noch in den Anfangstagen meines Lebens als Olga und relativ unerfahren und schüchtern. Schließlich tun sich die meisten Transfrauen schwer damit, sich öffentlich zu zeigen, zumindest die ersten Male. So ging es mir auch und ich hatte ständig Angst als „ursprünglich Mann“ erkannt zu werden. Zwar legte ich Wert darauf, dezente und klassische Kleidung zu tragen, mich nicht zu auffällig zu schminken und möglichst keine Skyscraper Heels zu tragen, doch braucht es viel Übung und Selbstvertrauen, sich frei und ungezwungen in der Öffentlichkeit zu bewegen.


Ich war also bei Bernd Zuhause und ich genoss es, als Frau unterwegs zu sein. Er akzeptierte mich vollkommen und ließ mich ständig spüren, dass er in mir nichts anderes als eine attraktive Frau sah. Das tat meiner Seele und meinem Ego gut. Bei Tee und Kuchen unterhielten wir uns über alle möglichen unverfänglichen alltäglichen Themen. Irgendwann kamen wir dann auch auf unsere intimen Wünsche und Sehnsüchte zu sprechen.


Bernd erzählte, dass er dominant und auch ein wenig sadistisch veranlagt sei. Das hatte ich ja schon beim ersten Email Kontakt mit ihm gemerkt und ich stand ja auf dominante Männer, denn ich bin ja sehr devot beschaffen. Dominante Männer haben mich als Frau schon immer interessiert und ihre Phantasien kennenzulernen war für mich eine ganz spannende Angelegenheit. Ich erzählte ihm von mir und dass ich gerne gedemütigt würde. Es konnte mir nie genug an Demütigungen sein. Deshalb überlegten wir beide, was denn da in Frage käme. Bernd brachte dann die Idee auf, dass es für einen Menschen schon ziemlich demütigend sei, wenn er als ein Tier leben müsse. Oh ja, das gefiel mir sofort. Eine Zeit lang als Tier zu leben, das wäre schon ein besonderer Kick.


Wir überlegten dann, was da alles in Frage käme. Wir kannten die Communities, in denen Kühe, Schweine, Ponys und Hunde eine große Rolle spielten. Wenn man sich auf diesen herumtummelt, kann man schon so einige exotische Dinge sehen und lesen. Das war alles sehr interessant und da sollte doch etwas für uns beide dabei sein. Wir diskutierten die Möglichkeiten und die damit verbundenen Tiere. Es war klar, dass egal wie wir das ausgestalteten, der Tierschutz oberste Priorität haben sollte. Weiterhin waren wir uns einig, dass wir ein passendes Tier finden müssten, in welches ich mich verwandeln würde. Menschliche Schweine und Ponys trifft man häufig an, aber was war mit Geflügel? Bernds Idee schien mir zunächst total abwegig, aber je mehr wir darüber redeten, desto interessanter fanden wir diesen Gedanken. Ein menschliches Huhn, eine Gans oder ein Truthahn? Warum nicht? Außerdem hatte ein Freund von Bernd eine Geflügelfarm vor der Stadt. Der lag ungefähr auf einer Wellenlänge mit uns, so dass er vermutlich mitmachen würde.


Bald waren wir uns einig, dass diese drei Tiere für mich in Frage kamen. Wir würden mich äußerlich so weit wie möglich an eines dieser Tiere angleichen. Vermutlich würde es eine Gans werden. Natürlich war uns klar, dass da Vieles der Phantasie überlassen werden muss, aber das war für uns kein Hinderungsgrund. Bernd brachte bald noch eine weitere faszinierende Idee mit ein. Er meinte nämlich,


„Wenn du die ultimative Erniedrigung möchtest, dann sollten wir darauf achten, dass du zum Beispiel eine Zeit lang nicht nur als Gans lebst, sondern auch als ein Vogel, der in der Hackordnung weit unter allen anderen Gänsen steht. Du weißt, alle Tiere haben in ihren Gruppen eine gewisse Rangordnung und in dieser solltest du an letzter Stelle stehen. Als Mensch von Tieren dominiert zu werden ist noch eine ganz andere Hausnummer! Stell dir vor, die Tiere akzeptieren dich als ihresgleichen, gleichzeitig aber wirst du von deinen Gänsegenossen stets dominiert und falls du nicht spurst, werden sie dich peinigen und dir unmissverständlich klarmachen, dass du ihnen zu gehorchen hast. So ein Gänserich zum Beispiel, kann ziemlich unangenehm werden. Da legt man sich schon als normaler Mensch nicht gerne mit an.“


„Du machst mich ganz wuschig“ erwiderte ich. Ich konnte mich vor Aufregung kaum noch halten und konnte es gar nicht mehr abwarten, bis es soweit wäre.


Während bei mir gerade großes Kopfkino stattfand, telefonierte Bernd mit seinem Freund Robert, dem Geflügelfarmbesitzer. Er erklärte ihm die Situation und Robert schien bereit, sofort mit in diese Geschichte einzusteigen. Er lud uns direkt für den nächsten Tag zu sich ein. Wir waren beide begeistert. Bernd war aufgeregt, da er seine sadistische Ader ausleben konnte und ich natürlich, da berechtigte Hoffnung auf die Erfüllung meiner Demütigungswünsche bestand.


Gleich am nächsten Morgen fuhren wir zu Robert. Die Fahrt war nicht sehr weit, da die Farm am Stadtrand lag. Umrahmt von einem tiefen grünen Wald lag die Farm in einem schönen Tal. Schön versteckt und nicht einzusehen standen verschiedene Scheunen und mehrere Teiche. Ein idyllisches Stückchen Land, auf dem sich die Tiere und die dort arbeitenden Menschen bestimmt wohl fühlten.


„Da seid ihr ja.“ begrüßte er uns. „Habt ihr euch schon Gedanken darüber gemacht, mit welchen Tieren Olga gerne ihre Zeit verbringen möchte?“


Wir erklärten ihm, dass ich es gerne mit den Gänsen versuchen wollte. Bernd fügte dann noch hinzu, dass er es gerne sähe, wenn ich für vier Wochen in der Geflügelfarm bleiben könnte. Robert hatte nichts dagegen. Im Gegenteil, er selbst war sehr gespannt auf unser Experiment. Er kannte auch die Ponygirls, Human Cows etc. aber eine menschliche Gans hatte er noch nicht gesehen. Er liebte es, genau wie Bernd, eine Frau ultimativ erniedrigt zu sehen und von daher, war er Feuer und Flamme unsere Phantasie zu unterstützen.


„Gänse sind gut. Dann kann Olga die dumme Gans sein. Also, kommt mit, ich habe da schon was vorbereitet.“


Wir gingen in eine große Scheune. Dort gab es viele abgeteilte Boxen mit Holzgittern. Was für Tiere alle dahinter steckten, konnte ich erstmal nicht sehen. Wir gingen in den hinteren Teil. Dort hielten sich eine Menge weißer Gänse auf. Mit fiel auf, dass sie sehr groß erschienen. Das war gut, denn da würde ich nicht allzu sehr unter ihnen auffallen. Die Gänse schauten uns neugierig an und schnatterten gar mächtig.


„Das wird deine Familie für die nächsten vier Wochen sein Olga“ meinte Robert. „Morgen kommt ein befreundeter Tierarzt, der wird das ein oder andere an dir modifizieren. Keine Sorge, es wird nichts Permanentes sein. Alles kann rückgängig gemacht werden. Es sind aber ein paar Handgriffe nötig, um dich tauglich für das Leben als Mastgans zu machen. Wir wollen doch, dass dich die Gänse als ihresgleichen akzeptieren.“


Ich war höchst gespannt, was da noch kommen würde. Währenddessen schaute ich mir die Gänse an. Es war eine Gruppe von vielleicht 50 Tieren. Alle riesig groß gewachsen und mit schneeweißem Gefieder. Ein paar Gänseriche waren auch darunter. Man erkannte sie sofort an ihrer Größe und an dem langen und dicken Hals. Sie waren weniger ängstlich als die Gänsedamen und kamen laut schnatternd auf uns zu. Da konnte man schon ein wenig Respekt vor diesen Tieren haben. Mit offenem Schnabel, schnatternd und zischend standen drei davon vor uns plusterten sich dazu noch auf. Imposanter Eindruck, dachte ich mir. Als wir uns aber wegdrehten, beruhigten sie sich auch schnell wieder und dann watschelten sie ab in Richtung Scheunenausgang.


„Sie gehen jetzt baden“ meinte Robert. Und tatsächlich liefen sie zu einem nahegelegenen Tümpel, stiegen ins Wasser und schnatterten zufrieden vor sich hin. Immer ein Auge auf die Gänsedamen, die nun auch zahlreich im Wasser waren.


„Komm Olga, wir gehen rein. Schon morgen Mittag kannst du alles gemeinsam mit ihnen unternehmen.“


Wir gingen ins Haus und Robert erklärte mir, was morgen alles auf mich zukommen würde. Ich war höchst gespannt und erregt ob der Dinge, die morgen kämen.




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von olgaxx am 29.04.21 um 09:09 geändert
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christoph
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  RE: Olga auf der Geflügelfarm Datum:28.04.21 19:40 IP: gespeichert Moderator melden


Guter Anfang Olga
Gehst du den auch wirklich als Olga vor die Tür.
Hoffe die Ganz bekommt einen KG, und einen KG, BH,
Gruß Christoph
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  RE: Olga auf der Geflügelfarm Datum:30.04.21 11:50 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Guter Anfang Olga
Gehst du den auch wirklich als Olga vor die Tür.
Hoffe die Ganz bekommt einen KG, und einen KG, BH,
Gruß Christoph


Hallo Christoph,
ich gehe ab und an als Olga vor die Türe. Entweder mit einer Freundin spazieren oder auch Bekanntenbesuche bei "Eingeweihten". Ich genieße das sehr. Leider bin ich Zuhause ein bisschen eingeschränkt, so daß Olga dort zurückstehen muss.

Die Gans im KG? Naja, schauen wir mal, was da so zu machen ist. Auf jeden Fall wird die Gans menschlicher als die Hündin oder das SChwein Olga.

LG


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  RE: Olga auf der Geflügelfarm Datum:01.05.21 09:57 IP: gespeichert Moderator melden


Da kommt jetzt eine gans neue Geschichte zu der Sammlung dazu. Bin mal gespannt, wie der Größenunterschied überwunden wird. Da wird sich Olga ja erst mal in Sachen Hackordnung schlau machen müssen. Ein Gänseschnabel ist auch eine Waffe und der Flügelschlag ist nicht "von Pappe".

Jetzt fehlt nur noch eine frische grüne Wiese und das Abenteuer kann beginnen. Wenn es auch noch eine Feuchtwiese ist, dann ist für Proteinhappen auch gesorgt, denn nur Gänseblümchen sind ja langweilig...



Da fällt mir noch eine Zeile aus einem bekannten Kinderbuch ein:
Struwelpeter, Schnatterliese, die Geschichte die ist diese...

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Klett-max am 01.05.21 um 10:27 geändert
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olgaxx
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  RE: Olga auf der Geflügelfarm Datum:01.05.21 10:31 IP: gespeichert Moderator melden


Da habe ich den Teil gerade fertig gehabt und wollte ihn einstellen, als ich deinen Beitrag las Klett-Max. Da muss ich doch schnell ein paar Stellen anpassen um deine Ideen mit einzubauen.
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  RE: Olga auf der Geflügelfarm Datum:01.05.21 10:36 IP: gespeichert Moderator melden


Olga auf der Geflügelfarm


Teil 2


Wir gingen ins Haus und Robert erklärte mir, was morgen alles auf mich zukommen würde. Ich war höchst gespannt und erregt ob der Dinge, die morgen kämen.

Am nächsten Morgen waren wir schon früh bei Robert und da lernten wir Uwe, den Tierarzt kennen.

„Guten Morgen Bernd, guten Morgen Olga. Schön, dass ihr so früh da seid.“

Er machte einen sympathischen Eindruck und bei einem Kaffee erklärte er uns, was nun geschehen werde.

„Ich mache unter anderem Filme für die BDSM-Community und möchte gerne deine Verwandlung und auch deine Zeit auf dem Geflügelhof filmen. Es ist nichts Illegales, halt nur etwas Besonders und bizarr. Es gibt Leute, die bezahlen viel Geld, wenn sie solche Dinge zu sehen bekommen. Daran werde ich euch Beide natürlich beteiligen.

Es werden dann auf dem Hof einige Kameras dein tägliches Leben unter den Gänsen filmen. Dein Gesicht wird ja nicht erkennbar sein, so dass du keine Angst haben musst. Seid ihr einverstanden?“

„Natürlich“ sagten wir, „das wussten wir ja vorher schon.“

„Schön, dann fangen wir jetzt mal an. Zieh dich bitte komplett aus Olga.“

Ich zog alles Sachen und stand nun splitternackt vor den drei Männern. Uwe packte aus seiner Tasche einen Gegenstand aus, der in einen Lederbeutel gepackt war. Als er ihn öffnete, hielt er einen Keuschheitsgürtel in der Hand.

„Den brauchst du, damit du nicht auf dumme Gedanken kommst.“

Wir lächelten nur und dann legte mir Uwe den Gürtel an, schloss ihn ab und steckte den Schlüssel in seine Hosentasche. Er meinte, dass ich keine Angst haben müsse, am Ende der vier Wochen würde er mit Sicherheit wieder aufschließen.

Ich war das erste Mal weggeschlossen und es fühlte sich sehr ungewohnt an. Das war schon ein komisches Gefühl, zu wissen, dass man da die nächsten Wochen nicht mehr ran kommen wird. Urinieren war natürlich möglich, das aber nur sitzend, bzw. hockend. Ganz wie die Tiere mit denen ich zusammenleben würde.

Als nächstes hielt er ein weißes Korsett hoch. Es war etwas anders geformt, als dass ich Korsetts kannte. Es sollte auf jeden Fall dazu führen, dass ich meine Haltung schlecht verändern konnte. Es war gewollt, dass ich mich gerade wie die Gänse, watschelnd fortbewegen würde und dabei die gleiche Haltung wie die Tiere einnehmen sollte. Das Korsett würde das fördern und mir verbieten, aufstehen zu können.

Es folgte eine muskellähmende Spritze, wonach es mir hinterher unmöglich sein würde, aus der Hocke aufzustehen. Gleichzeitig sorgte sie dafür, dass ich keine Krämpfe vom ständigen Hocken erleiden würde.

So hockte ich nun auf dem Boden, eingeschnürt in ein Korsett und mit erschlafften Beinmuskeln. Das muss schon amüsant ausgesehen haben. Schließlich sah ich noch kein bisschen nach Gans aus. Als mir dann aber ein gepolsterter weißer Anzug, bedeckt mit Gänsefedern angelegt wurde, kam man der Sache schon näher. Meine Arme verschwanden in innen liegenden Taschen, so dass ich sie genauso wie Flügel bewegen konnte.

In dem Anzug konnte ich noch verschiedene Schläuche und Vorrichtungen sehen, doch was es da mit auf sich hatte, sollte ich erst später erfahren.

In dem aufgestellten Spiegel konnte ich beobachten, dass ich schon langsam eine Figur wie die Gänse hatte und meine Oberfläche bestand fast komplett aus weißen Federn. Es folgten Latexartige, fast orangefarbene Überzüge für meine Beine und ebensolche Gänsefüße. Langsam wurde der Anblick immer besser und authentischer. Die hiesigen Gänse waren sehr groß und so konnte man mich wirklich langsam mit einem echten Tier verwechseln. Bis auf das Gesicht, aber da sollte noch etwas kommen. Vorher wollte Uwe noch etwas mit meiner Stimme machen.

„Ich mache jetzt einen kleinen Eingriff Olga. Und zwar werde ich eine Klammer auf deine Stimmbänder setzen. Danach wirst du zwar nicht mehr sprechen können, aber du wirst dich wie eine Gans anhören. Zumindest wird das für uns Menschen so klingen. Jetzt mach mal bitte den Mund weit auf.“

Ich erhielt keine Betäubung, denn dieser Eingriff dauert nur kurze Zeit und bis auf, dass es ein wenig unangenehm war, tat es nicht weh. Die Klammer würde er mir nach vier Wochen wieder abnehmen und danach würde ich wieder ganz normal sprechen können.

Nun aber forderte er mich auf zu sprechen. Ich versuchte es und so sehr ich mich auch anstrengte, es kam nur ein Gänseschnattern heraus. Manchmal war es auch ein kleines Zischen, meistens aber ein originales Schnattern.

Dann kam eine Maske, die über den Kopf gezogen wurde. Daran war eine Art Schnabel befestigt. Als ich dann abermals in den Spiegel schaute, sah das schon sehr nach Gans aus.

„Das mit dem Schnabel ist eine Erfindung von mir,“ meinte Uwe. Es ist mit deinen Lippen verbunden und du kannst damit ganz normal wie eine Gans trinken und auch fressen. Du wirst ja in deiner Zeit keine andere Kost bekommen als die Tiere. Also Wasser und Körner, Geschrotetes und geschnittenes Grünzeug. Auf der Weide wirst du es auch schon mal mit Käfern und Schnecken zu tun bekommen. All das kannst du nun problemlos fressen.“

„In deinem Anzug befinden sich ein paar Schläuche und eine besondere Vorrichtung. Du wirst nämlich Eier legen können. Auf diese Erfindung bin ich besonders stolz. Ich habe einen künstlichen Eierstock entworfen, aus dem sich dann mit der entsprechenden Nährstoffzufuhr ein Gänseei entwickelt. Und dann wirst du aus der Bauchtasche des Gefiederanzugs zweimal in der Woche ein Ei produzieren. Das funktioniert, weil ich in den verschiedenen Vorratsbeuteln im Anzug die notwendigen Nährstoffe und Mineralien deponiert habe. Du könntest damit theoretisch ein Jahr lang als Gans leben und zwei Eier in der Woche legen. Ohne große Modifikation wäre es mir auch möglich, dass du Eier ausbrüten könntest, wenn du zuvor vom Gänserich befruchtet worden wärest. Die werden es mit Sicherheit bei dir versuchen, aber im Moment bist du noch steril.“

„So Olga, nun wären wir so weit und wir können dich langsam zu deinen Artgenossen schicken. Die Kameras haben die ganze Verwandlung aufgenommen und die Leute werden begeistert sein. Sobald du im Stall bist, werde ich die anderen Kameras anschalten und sie werden 24 Stunden mitlaufen. Denke bitte daran und mach nichts, was uns oder dich in Schwierigkeiten bringen könnte. Ich gebe dir jetzt noch ein paar Tabletten, damit sich dein Organismus ein wenig auf dein neues Leben einstellt. Danach verträgst du keine menschliche Nahrung mehr und es bilden sich ein paar Fettpolster aus tierischem Fett. Wir werden die aber wieder absetzen wenn du ins menschliche Leben zurückkehrst.“

Robert fügte noch ein paar Verhaltensregeln hinzu, „es kann schon mal sein, dass etwas Brot herumliegt. Friss das bitte nicht, nach den Tabletten verträgst du das nicht mehr. Du weißt, Tiere haben immer eine Hackordnung. Die Gänse auch. Damit wirst du klarkommen müssen. Meistens ist der Gänserich der Chef. Aber auch die älteren Gänsedamen haben viel zu sagen. Ich vermute, sie werden es dir nicht einfach machen. Wie du weißt, können sich Gänse sehr gut wehren, Ihre Schnäbel sind nicht ohne und so ein Ganter kann schon ziemlich frech und aggressiv werden. Besonders gegen neue Mitglieder in ihrer Gruppe. Finde einfach deinen Platz in der Gemeinschaft.
Es kann sein, dass sich deine Psyche sehr schnell an die der Tiere angleicht. Denk immer daran, du brauchst keine Angst vor Menschen zu haben und obwohl du weißt, dass wir hier Tiere schlachten, brauchst du keine Sorge zu haben, dass dir etwas passiert. Das kann schnell gehen, dass du dich mit den Tieren identifizierst. Wir holen dich auf jeden Fall zurück.“

Damit war ich beruhigt und ich war gespannt auf die kommende Zeit. Freudig gab ich ein lautes Schnattern von mir.



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  RE: Olga auf der Geflügelfarm Datum:01.05.21 19:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Olga ist ganz nach meinen Geschmack. Besonders der KG und das Korsett.
Gruß Christoph
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  RE: Olga auf der Geflügelfarm Datum:02.05.21 15:36 IP: gespeichert Moderator melden


Das sind wohl die letzten Vorbereitungen, bevor sie zu den anderen Gänsen auf die Wiese darf. Dann heißt es wohl zuerst mal lernen, was die Anderen fressen und sich mit Einigen anfreunden. Jedes Kraut schmeckt anders und manche sind auch schwer zu genießen. Ich vermute, daß sie recht bald merkt, welches Futter nahrhaft ist und gut schmeckt.

Hier noch ein interessanter Link zum Thema Füttern.
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  RE: Olga auf der Geflügelfarm Datum:02.05.21 16:19 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Das sind wohl die letzten Vorbereitungen, bevor sie zu den anderen Gänsen auf die Wiese darf. Dann heißt es wohl zuerst mal lernen, was die Anderen fressen und sich mit Einigen anfreunden. Jedes Kraut schmeckt anders und manche sind auch schwer zu genießen. Ich vermute, daß sie recht bald merkt, welches Futter nahrhaft ist und gut schmeckt.

Hier noch ein interessanter Link zum Thema Füttern.


Du hast ein seltenes Talent Klett-Max. Jedesmal, kurz bevor ich einen neuen Teil posten möchte, meldest du dich.

Also, ich glaube, du bist auf dem richtigen Gedankenweg.

Vielen Dank fü den Fütterungstipp. Ich hatte auch gelesen, dass Gänse eigentlich gar keine Käfer und Würmer fressen. Andererseits gibt mir das einen besonderen Kick. Wäre ja langweilig, wenn man nur rein vegetarisch leben muss.


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  RE: Olga auf der Geflügelfarm Datum:02.05.21 16:45 IP: gespeichert Moderator melden


Olga auf der Geflügelfarm


Teil 3


„Von nun an werden wir dich genauso behandeln wie alle anderen Gänse“, sagte Robert „Das ist wichtig, damit du dich daran gewöhnst und damit die Gänse kein Misstrauen haben. Ich wollte mit Ja antworten, heraus kam aber nur ein leises Schnattern.


Die drei Männer gingen hinaus und trieben mich mit wedelnden Handbewegungen vor sich her. Das Laufen im Watschelgang war noch etwas ungewohnt und so war ich noch nicht so schnell, wie sie es von einer normalen Gans erwartet hätten.


„Husch husch Olga, schneller. Nicht so lahm, vorwärts, ab in den Stall!“ riefen sie und ich gab mir Mühe, in die Richtung voran zu gehen, in der sie mich trieben.


Im Stall angekommen ging es dann zu den anderen Gänsen. Es waren vielleicht 40 Gänse hier versammelt, die entweder faul herumlagen oder das ein oder andere vom Boden fraßen. Es kam ein wenig Bewegung in die Menge, aber das wohl nur, weil die drei Männer bei mir waren. Mich beachteten sie kaum. Ihre Blicke lagen vielmehr auf meinen Begleitern. Vermutlich erwarteten sie, dass sie jetzt Futter bekämen.


Robert, Bernd und Uwe schauten zufrieden, drehten sich und ließen mich nun mit meinen Gänsekollegen alleine. Ich suchte mir einen ruhigen Platz und setzte mich erstmal auf meine schönen neuen orangen Gänsebeine und beobachtete die anderen Gänse. Die schienen sich aber gar nicht um mich zu kümmern, sondern machten weiter mit dem, was sie zuvor auch gemacht hatten. Das war schon mal ein gutes Zeichen. Sie schienen mich für Ihresgleichen zu halten und das war ja genau das, was ich erreichen wollte. Ich hatte auch den Eindruck, dass ich sehr gut zu ihnen passte, da mein Federkleid sehr authentisch war. Dadurch, dass die Gänse sehr groß und ich von Gestalt relativ klein war, war da auch kaum ein Größenunterschied feststellbar. Ich hoffte nur, dass die Angestellten auf dem Hof auch bescheid wussten, denn sonst hätte es ja passieren können, dass sie mich verwechseln konnten, wenn sie eine Gans zum Schlachten suchten. Darüber hatte ich mit Robert gar nicht gesprochen. Ich hoffte inständig, dass er das bedacht hatte.


Während diese Befürchtungen durch meinen Kopf gingen, erschien ein Pfleger und schüttete einen Eimer mit kleingeschnittenem Grünzeug vor uns aus. Sofort stürzte sich alles auf das Gemüse und da ich mittlerweile auch Hunger hatte, mischte ich mich mit ins Getümmel. Doch da sollte ich mein blaues Wunder erleben. Sofort stürzten sich ein paar von den Gänsen auf mich, hieben mit ihren Schnäbeln auf mich ein und schnatterten und zischten, so dass mir angst und bange wurde. Sie trafen mich überall am Körper. Es wurde gepickt, gezupft und gebissen. Besonders unangenehm war es als sie mich am Kopf trafen. Ich zog mich sofort zurück und schaute verängstigt aus der Ecke zu. Es schmerzte mich überall und so habe ich meine erste Erfahrung mit der Hackordnung im Gänsestall gemacht. Es waren noch nicht mal die Ganter, die sich über mich hergemacht hatten. Es waren ganz normale Gänsedamen, die mir klarmachten, dass ich mich erstmal hintenan zu stellen hatte.
Ich hatte meine erste Lektion gelernt und wartete, bis alle Gänse fertig mit dem Fressen waren. Dann konnte ich auch etwas gegen meinen Hunger tun. Es war nicht mehr viel übrig und auch die besten Stücke waren natürlich bereits vertilgt worden.


Mit einigen Blessuren am Federkleid und am Kopf folgte ich den Gänsen als sie die Scheune verließen und auf die Wiese hinausgingen. Immer schön im respektvollen Abstand. Als die Gänse aber dann bemerkten, dass ich ihre Vorrangstellung akzeptierte und mich an die Regeln hielt, so behandelten sie mich aber wie ihresgleichen und es kam zu keinen schmerzhaften Zwischenfällen mehr. Ja es kam sogar zu kleineren „Unterhaltungen“. Ich verstand zwar nicht, was sie mir mit ihrem Schnattern mitteilen wollten, aber ich antwortete ihnen fleißig. Offensichtlich funktionierte nun der Umgang untereinander.


In der Regel fressen Gänse wenig oder gar keine Frösche, Schnecken oder Käfer. Diese Gänsefamilie schien dagegen auch diese Kost nicht zu verschmähen. Alle befanden sich in dem dichten und hohen Gras auf Suche nach lebender Nahrung. Ich hätte mir zwar etwas Schmackhafteres vorstellen können, aber mir war bereits vorher klar, dass ich alles, aber auch alles mit den Gänsen mitmachen wollte. Naja, den Gang zur Schlachtung wollte ich dann doch nicht mitmachen.


Also begab ich mich auch auf die Suche nach kriechenden und hüpfenden Leckerbissen. Es kostete mich zwar etwas Überwindung aber nach der vierten oder fünften Schnecke, hatte ich mich an den Geschmack gewöhnt. Einen Frosch erwischte ich nicht, aber dafür mehrere verschiedene Käfer. Ich bildete mir ein, anerkennende Blicke dafür von den anderen Gänsen zu ernten. Auf jeden Fall unterschied ich mich in nichts von den übrigen Gänsedamen. Einen langen, dicken Regenwurm hatte ich auch entdeckt und als ich ihn gerade aufnehmen wollte, kam eine andere Gans hinzu und ich verstand sofort, dass ich ihr den Vortritt zu lassen hatte. Ich hatte meinen Platz in der Gruppe gefunden. Zwar ganz am Ende der Rangordnung, aber ich gehörte trotzdem dazu. Das war mir wichtiger, als mich hier zu behaupten. Wer war ich denn schließlich? Eine Gans unter vielen. Richtiger noch, eine Schlachtgans unter vielen Gänsen, die gemästet wurden.


Mir gefiel diese Situation und diese Art von Leben. Ich hätte nie gedacht, dass ich mit dieser Situation so zufrieden sein sollte. Es gab keine Verpflichtungen und Sorgen. Im Gegenteil, es wurde für uns gesorgt. Bis auf den kleinen Haken, dass jede von uns, also mich hoffentlich ausgenommen, eines Tages im Ofen und auf dem Teller landen würde. Aber dafür hatten wir aber auch ein Leben ohne Mangel. Im Gegenteil, die Menschen legten viel Wert darauf, dass wir als Mastgänse stets genug zu Fressen hatten. An vitamin- und eiweißreicher Nahrung sollte es nie mangeln. Ich war nur froh, dass ich nicht auf einem chinesischen Mastbetrieb gelandet bin, wo die Tiere zwangsgemästet werden. Dort werden ihnen die Schnäbel aufgerissen und man schüttet ihnen einen speziellen Brei den Schlund hinein. Hier dagegen hatten wir freien Auslauf und wurden anscheinend auch gut behandelt. Ich hatte kurz den Gedanken, wie es wäre, wenn Uwe und Robert nach vier Wochen vergessen würden, mich wieder zurück zu holen. Zuerst kam Panik in mir auf, aber nach kurzem Nachdenken fand ich diesen Gedanken gar nicht so schlecht. Das war aber erst mein allererster Tag als Gans. Da konnte noch viel passieren und deshalb legte ich diesen Gedanken wieder zur Seite.

Als ich so im hohen Gras hin und her watschelte, spürte ich auf einmal etwas in meinem Rücken. Irgendjemand schien sich von hinten auf mich zu stürzen und zappelte auf meinem Rücken herum. Ich merkte, dass es eine von den Gänsen war. Sie drückte mir den Kopf herunter, biss in meinen Nacken und hüpfte auf meinem Rücken herum. Ich ließ sie geduldig und devot gewähren, da ich ja gelernt hatte, dass ich hier nichts zu melden hatte. Nach kurzer Zeit ließ sie los und stieg herunter. Erst jetzt bemerkte ich, dass dies ein Gänserich war und da war mir auch bewusst, was sich gerade zugetragen hatte…


Bin ich jetzt durch diese Begegnung zu einer echten Gans gemacht worden? Auf jeden Fall durfte ich mich jetzt als Gänsebraut fühlen und wer kann das schon von sich behaupten? Irgendwie war ich stolz auf mich, dass ich es so weit geschafft hatte. Schließlich wollte ich erreichen, dass ich voll und ganz von den Gänsen akzeptiert würde und genau das schien ich jetzt erreicht zu haben. Gänseherz, was willst du mehr?


Mit etwas stolzgeschwellter Brust suchte ich im Gras noch ein paar schmackhafte Kräuter, denn die gehören ja eigentlich zur Lieblingsspeise der Gänse. Ich schaute, was die anderen Gänse so vertilgten und so fiel es mir nicht schwer, die einzelnen Gräser, Kräuter und Klee zu erkennen. Auf jeden Fall waren die einfacher hinunter zu bekommen, als die schleimigen Schnecken. Ich stellte mir dann vor, ich wäre eine Laufente. Dann hätte ich mich ja mit Begierde auf die hässlichen, schleimigen Nacktschnecken stürzen müssen. Igitt! Dann doch lieber einen fetten Käfer oder noch besser, den Löwenzahn und den Rotklee.


Ich lief immer weiter im grünen Gras und entfernte mich immer weiter von den anderen Gänsen. So weit, bis ich sie gar nicht mehr sehen konnte. Da packte mich dann doch ein wenig die Angst. Robert hatte mir zuvor erklärt, dass sich ab und zu Füchse herumtreiben und einem Fuchs wollte ich denn doch nicht begegnen. Was sollte ich den machen, wenn mir einer begegnete? Ich konnte nicht aufstehen, nicht wegrennen, ich konnte mich gar nicht verteidigen. Da wurde ich dann doch ziemlich unruhig und sehnte mich nach den anderen Gänsen zurück. Zum Glück hatte ich sie schnell wieder gefunden. Als ich dann auch noch den Ganter sah, fühlte ich mich sicher und blieb in seiner Nähe. Sicher ist sicher und ich hätte mir nie vorstellen können, dass ich mich in der Nähe zu einem Gänserich mal so gut aufgehoben fühlen würde. Wenn jetzt der Fuchs käme, dann würde mich der stolze Gänsemann bestimmt verteidigen. Er stieg sofort in meiner Achtung und irgendwie begann ich ihn ein wenig zu bewundern. Sah ja schon toll aus, der eitle Ganter!


Mit vollem Magen und stolz über meine höchst erfreuliche Begegnung mit dem Ganter watschelte ich zurück zur Scheune. Hatten die Kameras meinen Tag verfolgt, alles aufgenommen und was würden die Beobachter sagen?



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  RE: Olga auf der Geflügelfarm Datum:02.05.21 19:46 IP: gespeichert Moderator melden


Das läßt sich ja für unsere Gans recht gut an. In der Hackordnung scheint sie sich ja unten halbwegs wohl zu fühlen und der Ganter ist auch schon seiner "Väterlichen Pflicht" nachgkommen. Solange sie in der Nähe der Herde bleibt wird sie vor dem Fuchs keine Angst haben müssen.

Dann mal schauen, was sie beim Schlafengehen macht. Findet sie ein brauchbares Plätzchen oder muß sie sich erst mal ein Nest zurecht machen? Dann aber mal rasch nachgesehen, wie es die Anderen Gänsedamen machen, bevor sie ihr Ei legen.



PS: Jetzt bin ich aber hoffentlich früh genug dran, daß Du nicht in wenigen Minuten schon den nächsten Teil einstellst ... ;>(@)=|
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Toree
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  RE: Olga auf der Geflügelfarm Datum:03.05.21 01:00 IP: gespeichert Moderator melden


Ähm, Einwurf!
Muskellähmendesmittel.
Einmal gespritz verbreitet es sich im ganzen Körper.
Ich kenne einen Dr. med.(RIP) der sich damit das Leben genommen hatte.
Weil sowas auch andere Muskeln lähmt. Zum Beispiel den Herzmuskel.


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TMeier
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  RE: Olga auf der Geflügelfarm Datum:03.05.21 09:16 IP: gespeichert Moderator melden


>Ähm, Einwurf!

Naja die ganze Stroie ist nunmal keine Dokumentation eines echten Experiment.

Darin gibt es einiges was sehr unrealistisch ist.

Und ich sehe da auch kein Gefahr wovor man extra warnen muß schließlich kommt man Muskellähmendesmittel nich so einfach ran.

Würde man schreiben er spritze mir 'irgentwas gut verfügbares' und dadurch wurden meine Muskeln gelähmt dann besteht halt die Gefahr das die Leute das nachmachen, aber so wie geschrieben ist das in meinen Augen völlig harmlos.
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olgaxx
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  RE: Olga auf der Geflügelfarm Datum:03.05.21 18:13 IP: gespeichert Moderator melden


Also vielleicht habe ich das etwas zu einfach beschrieben. Das muskellähmende Mittel wirkt natürlich nur partiell. Das heißt, es bewirkt, dass verhindert wird, dass Olga sich aufrichten kann. Genauso wirkt es auf die Wirbelsäule, so dass Olga sich aus der Hocke nicht aufrichten kann.

Natürlich ist das nur Fiktion. Das Mittel wurde speziell entwickelt und ist sichergestellt, dass es keinen Schaden anrichten kann. Es gleichzeitig bewirken, dass keine Krämpfe entstehen, wenn Olga vier Wochen nur in der Hocke unterwegs ist.
Ich hätte auch Nanobots bemühen können aber die fielen mir in dem Moment nicht ein.


Meine Geschichten:
Hundephantasie * Ein Schweineleben * Olga auf der Geflügelfarm
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