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  Das Satin-Konvent
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Erin
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Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: Das Satin-Konvent Datum:07.12.21 20:52 IP: gespeichert Moderator melden


Bin mal gespannt wie die Ausstattung als Novize..in weiter geht und was die beiden da so noch erleben.
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SatinPeter
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:10.12.21 15:06 IP: gespeichert Moderator melden


10. Jessicas Empfang
Jessica behagte nicht, dass sie von Viktor getrennt wurde. Sie hatte aber keine Zeit, weiter darüber nachzudenken, weil sie von einer Discipula erwartet wurde.
„Bitte zieh dich nackt aus“, sagte die Frau leise.
Sie trug ein schwarzes Kleid mit weißen Volants und einer weißen Schürze aus dünnem Latex. Auch ihre Maske, die den ganzen Kopf bedeckte und nur Löcher für Mund und Augen hatte, war aus Latex. Die Frau zeigte auf einen Korb vor Jessica.
Die hellblonde Frau wunderte sich über das Aussehen der Discipula. Ging es denn in diesem Konvent nicht um Satin-Fetisch? Warum war sie in Gummi gekleidet?
„Bitte“, fügte die Frau in schwarz-weiß hinzu. „beeile dich, sonst wird mich die Magistra bestrafen.“
Als sie bemerkte, dass Jessica etwas erwidern wollte, fügte die Discipula hinzu: „Bitte sag nichts. Wir sind ein Schweige-Orden und sprechen nur das allernötigste. Insbesondere die Novizen müssen ruhig sein.“
Abwesend nickte Jessica und stieg aus ihren Sachen. Sie legte alle ordentlich in den Korb hinein.
„Auch den Schmuck und die Haargummis bitte“, sagte die Discipula und stand weiterhin wie erstarrt da.
Jessica legte ihr Kettchen und die Ohrringe ab. Sie hatte leichte Schwierigkeiten, ihren Ehering abzustreifen. Zuletzt löste sie ihr Haar und legte Gummi und Schieber zu ihren Sachen. Ihre hellblonden Haare fielen bis über die Schultern hinunter. Sie streifte sie an beiden Seiten nach hinten.
Mit quietschendem Kleid kam die Discipula auf sie zu und hatte ein schwarzes Satin-Säckchen in der Hand. Als sie es hochnahm, um es der hellblonden Jessica über den Kopf zu stülpen, wich diese nach hinten aus.
„Bitte lass mich dir das Säckchen überstreifen“, sagte die Frau. „Du musst es auf dem Weg zu deinem neuen Heim tragen. Keine Angst, ich passe auf, dass du nicht hinfällst.“
„Okay“, grummelte Jessica und ließ es zu, dass die Frau ihr das Säckchen über den Kopf stülpte. Sie zog an dem Kördelchen am Ende des Sacks und band die Enden hinter ihrem Nacken zusammen. Ihre langen hellblonden Haare kamen unter dem Sack heraus.
„Komm“, sagte sie und fasste Jessica mit der gummi-behandschuhten Hand vorsichtig am rechten Oberarm.
Jessica ging sehr unsicher neben der Frau einher. Sie spürte einen kalten Luftzug auf der Haut. Der Boden unter ihren Füßen wechselte mehrmals. Die Discipula warnte sie immer, wenn sie um die Kurve gehen oder Treppen hinuntersteigen musste. Sie gingen sehr viele Treppenstufen hinunter. Jessica war aber nie in Gefahr, hinzufallen.
Die Frau im schwarz-weißen Latexkleid führte sie in ein Bad.
„Ich muss dich waschen“, sagte sie und griff nach einem Duschkopf.
Während sie Jessica mit links mit warmem Wasser abduschte, seifte sie sie mit der anderen Hand vorsichtig ein. Jessica ließ alles geschehen, weil die Frau sehr sanft war. Sie legte besonderen Wert auf ihre Scham und ihre Beine. Zuerst zuckte Jessica zusammen, als die Frau sie am Geschlecht berührte.
„Gewöhne dich daran, dass dein Körper der Gemeinschaft gehört“, sagte die Discipula leise. „Du hast das zu machen, was andere von dir wollen.“
Jessica war über die Worte erstaunt oder besser, erschrocken. Sie stellte sich etwas breitbeiniger hin, damit die Hand in Gummi sie zwischen den Beinen waschen konnte. Auch dort ging die Frau sehr zärtlich vor. Jessica schloss die Augen. Vielleicht war es doch gar nicht so schlimm, Eigentum der Gemeinschaft zu sein, dachte sie.
Die Discipula ging vor ihr in die Knie und wusch auch ihre Beine. Die sanften Berührungen erregten Jessica, doch sie blieb unbeweglich stehen und ließ die Frau gewähren.
Nachdem sie sich wieder hingestellt hatte, drehte sie das Wasser ab und hängte die Brause weg. Sie nahm ein flauschiges Badetuch und trocknete Jessica ab. Die Novizin begann sich richtig wohl zu fühlen.
„Bitte lege dich dort auf die Liege. Wir beginnen die erste Enthaarungssitzung“, sagte die Discipula und zeigte auf eine weiß lederbezogene Massageliege.
„Warum das denn? Ich bin doch komplett rasiert“, beklagte sich Jessica. „Das hast du doch wohl gespürt.“
„Bitte!“, wiederholte die maskierte Discipula und zeigte auf die Liege. „Alle Novizinnen werden beim Eintritt in den Konvent enthaart. Nicht rasiert.“
Jessica schaute sie mit offenem Mund an. Sie überlegte erneut, ob der Konvent tatsächlich der richtige Ort für sie war. Sie schaute die Frau in schwarz-weißem Gummi an, die stumm vor ihr stand. Viktor hatte sich so darauf gefreut, in den Konvent zu gehen. Sie würde ihn bestimmt enttäuschen, wenn sie schon nach ein paar Stunden aufgab. Andererseits, überlegte sie, würde sie sich nicht immer wieder rasieren müssen, wenn sie nun enthaart würde.
„Bitte!“, sagte die Discipula erneut und zeigte auf die Liege. „Die Magistra erwartet von mir, dass ich dich fertig rasiert in deiner Zelle abliefere.“
Jetzt wieder rasiert?, dachte Jessica einen Moment und legte sich dann hin.
Die Frau in Latex nahm ein weißglänzendes Gerät in die Hand. Sie begann, ihre linke Achsel mit dem Laser zu enthaaren. Manchmal zuckte Jessica zusammen, im Großen und Ganzen war die Behandlung aber nicht schlimm. Nach der linken Achsel kam die rechte an der Reihe und danach ihr Geschlecht. Die Discipula ging sehr vorsichtig vor. Durch die Berührungen an ihrer Scham wurde sie sogar erregt und hätte sich am liebsten gestreichelt.
Schließlich musste sie sich auf den Bauch legen und bekam auch die Haare am Po sehr sorgfältig mit dem Gerät entfernt. Während die Frau Jessica mit dem Gerät in der rechten Hand bearbeitete, lag ihre linke Hand zwischen ihren Beinen und streichelte ihre Klitoris. Wieder war Jessica anfangs zusammengezuckt, als sie die Berührung spürte, hatte sich aber schnell entspannt. Und so nahm Jessica das leichte Ziehen und die Wärme der Laser-Behandlung kaum noch wahr sondern konzentrierte sich auf die Finger, die mit ihrer Klitoris spielten.
Wieder und wieder trieb die Discipula sie hoch, brach aber kurz vor dem Orgasmus ab. Jessicas Hände krallten sich in die Liege. Dann endlich ließ die Frau sie kommen und Jessica stöhnte laut auf. Sie beherrschte sich, um nicht vor Lust aufzuschreien. Während sie schwer atmend langsam zur Ruhe kam, ging die Discipula mit knarzendem Kleid um sie herum und legte das Gerät auf Seite.
Danach trat sie an ihren Kopf heran und sagte: „Ich werde nun deinen Kopf rasieren. Novizen werden die Kopfhaare nicht per Laser entfernt, damit sie nachher wieder nachwachsen können, sollten sie sich nach dem Noviziat gegen den Verbleib im Konvent entscheiden.“
„Bitte nicht“, sagte Jessica entsetzt, als sie die Worte der Frau in Gummi verstanden hatte.
Die Discipula antwortete leise: „Novizinnen haben zu gehorchen. Wenn sie das nicht wollen, sind sie frei, den Konvent jederzeit zu verlassen. Möchtest du jetzt gehen? Niemand wird dir böse sein oder das verhindern wollen.“
Und da stand Jessica wieder vor dieser Entscheidung. Instinktiv wollte sie sofort gehen. Aber da war wieder Viktor und seine Liebe zu Satin. Würde er ihr jemals verzeihen, wenn sie ihn einfach hier allein ließ?
Und so sagte sie einfach: „Dann rasier mich eben.“
Die Discipula schritt gleich zur Tat und entfernte Jessicas schöne lange hellblonde Haare. Es dauerte keine Minute, bis Jessicas Haare unter der Liege auf dem Boden lagen und ihr Kopf eine Glatze hatte.
„Wir sind hier fertig“, sagte die Frau im Latexkleid. „Steh auf. Ich bringe dich in deine Zelle.“
Jessica erhob sich mit feuchten Augen. Die Frau stülpte ihr wieder das Satin-Säckchen über den Kopf. Für sie war es weit weniger erregend als für Viktor, den feinen glatten Stoff auf der nackten Kopfhaut zu spüren. Jessica fühlte sich gerade unbeschreiblich nackt und ausgeliefert, als die Discipula sie wieder leicht am Arm fasste und aus dem Bad hinausführte.
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Erin
Stamm-Gast

Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: Das Satin-Konvent Datum:10.12.21 16:58 IP: gespeichert Moderator melden


oh schade um die schönen Haare ich wäre da auch traurig drum. Aber mal sehen was es als Entschädigung dafür gibt. Lass es uns wissen.
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SatinPeter
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:12.12.21 15:52 IP: gespeichert Moderator melden


11. In Viktors Zelle
Viktor blieb nackt in seiner Zelle zurück, nachdem die Discipula ihn hineingeführt und das Satin-Säckchen von seinem Kopf genommen hatte. Er schaute sich um – sah so eine typische Zelle in einem Konvent aus?
Die Zelle war etwa drei mal vier Quadratmeter groß. An der einen Seite stand ein Bett, gegenüber ein einfacher Holztisch mit Stuhl. Das Bett war mit einem weiß glänzenden Satinlaken bezogen. Neben der Eingangstür befanden sich ein Waschbecken und eine Toilette. Immerhin war die Toilette so angeordnet, dachte Viktor, dass die Tür sie beim Öffnen erst einmal verdeckte. Am Fußende des Betts stand ein kleiner Schrank, der aber leer war, was Viktor gleich anschaute.
Auf dem Tisch stand etwas zu essen und zu trinken. Auch eine Thermoskanne Kaffee wartete auf ihn. Viktor machte sich gleich darüber her und aß alles auf. Nachher ging er auf Toilette, um die Gelegenheit wahrzunehmen, es ohne Beobachtung zu machen. Der kleine Gitterkäfig, der seinen Penis einsperrte, war kein Hindernis. Nur das Säubern war schwierig.
Er blieb nicht lange in seiner Zelle allein, bis die Tür ohne anzuklopfen geöffnet wurde. Eine Discipula im langen schwarzen Kleid mit weißen Rüschen und weißer Schürze kam herein und schloss die Tür hinter sich.
Viktor, der sich auf den Stuhl gesetzt hatte, erhob sich. Beim Anblick der Frau in Satin wollte sich sein Glied versteifen, aber der enge Käfig hinderte es daran. Ja, dachte er, so sollten Frauen angezogen sein. Er freute sich darauf, bald auch so ein Kleid anziehen zu dürfen.
„Setz dich aufs Bett“, sagte die Discipula. „Du musst dich anziehen.“
Sie hielt ein hellblaues Etwas in der Hand, das Viktor nicht erkannte.
„Gern“, sagte er und stand auf.
„Bitte rede nur, wenn du gefragt wirst“, wies ihn die Discipula gleich zurecht. Sie gab sich Mühe, verständlich zu sprechen, obschon die kleine gerüschte Mundöffnung in ihrer schwarzen Maske das erschwerte.
Viktor setzte sich hin und die Discipula hielt ihm das hellblaue Etwas aus glänzendem Satin hin. „Steck die Beine rein“, sagte sie.
Er nahm es und gehorchte. Das Kleidungsstück war eine Art Sack aus Satin, der innen und außen glänzend war. Viktor kannte diese Art Satin noch gar nicht. Eigentlich hatte Satin doch nur eine glänzende Seite, dachte er.
Er steckte die Beine in zwei Öffnungen. Dahinter waren in der Mitte zusammengenähte Schläuche, die seine Beine vollständig umgaben und sie zusammen hielten. Der Sack hatte Enden, die wie die Füße geschnitten waren. Bei jeder kleinsten Bewegung spürte er den feinen Stoff auf der nackten Haut – allerdings konnte er sich auch nur ganz wenig bewegen.
„Steh auf“, wies die Discipula ihn an, als seine Beine vollständig im Sack steckten.
Viktor hatte etwas Mühe sich zu erheben, denn die durch den Sack eng beieinander gehaltenen Beine schränkten seine Bewegungsfreiheit mehr ein, als er dachte.
Die Discipula stellte sich so nah vor ihn hin, dass er ihr Kleid spüren konnte, als sie das obere Ende des Sacks übernahm.
„Steck die Arme in die Öffnungen“, war ihre nächste Anweisung.
Viktor gehorchte und die Frau zog den Sack langsam hoch. Seine Arme verschwanden ähnlich wie die Beine in Schläuchen, die an den Hauptteil des Sacks angenäht waren. Am Ende der Schläuche befanden sich eine Art Handschuhe, in die er seine Finger steckte. Jetzt waren auch seine Arme in Satin gefangen.
Die maskierte Frau zog den Sack so weit hoch, dass er ihm bis über die Schultern reichte. Dann griff sie um Viktor herum und zog einen langen Reißverschluss im Rücken bis zum Nacken hoch. Viktor spürte, wie weiches Satin über seinen eingesperrten Penis gezogen wurde. Er schmerzte, denn er wollte wachsen und wurde daran gehindert.
Als die Frau zurück trat, wurde Viktors Mitte kalt. Mit einem Blick vergewisserte er sich, dass der Sack für seinen Käfig eine Öffnung hatte. So war er frei zugänglich von außen – nur nicht für ihn selbst.
Die Discipula ging mit wallendem Kleid um ihn herum und griff nun von hinten an das letzte Stück Stoff des Sacks, das noch frei hing. Sie zog es wie eine Haube hoch über seinen Kopf und nahm ihm so die Sicht. Zuletzt zog sie den Reißverschluss ganz hoch und hatte Viktor damit in ein Gefängnis aus Satin eingesperrt.
„Setz dich wieder hin“, war die nächste Anweisung, die Viktor durch den Stoff hörte.
Er gehorchte und war froh, dass die Discipula beide Hände auf seinen Schultern liegen hatte und aufpasste, dass er nicht hinfiel. Er rutschte gleich etwas weg, weil auch das Bett mit Satin bezogen war.
„Leg dich auf den Rücken“, forderte die Frau nun.
Wieder gehorchte Viktor, legte den Oberkörper seitlich aufs Bett und hob die Beine an. Die Frau half ihm, damit er mittig zum Liegen kam. Die Frau erhob sich und stellte sich neben ihn.
Was passiert jetzt?, fragte sich Viktor. Er hörte nichts und sah nichts. Er hatte auch die Tür nicht gehört. Also musste die Discipula noch im Raum sein. Oder etwa nicht mehr?
Der Sack schränkte seine Bewegungsfähigkeit deutlich ein. Aber das Eingeschlossensein in Satin verschaffte ihm ein Erlebnis wie nie zuvor in seinem Leben. Immer, wenn er sich auch nur ein kleines Bisschen bewegte, spürte er den wunderbaren Stoff auf seiner Haut. Hinzu kam noch das Bewusstsein, wenn er sich in seinem Satinsack über das satinbezogene Bett bewegte.
Sein Glied wollte wachsen, war aber eng eingeschlossen. Ihm kam der Leitspruch des Konvents in den Sinn: Konvent zur Ewigen Ekstase. Konnte es Extase sein, wenn er daran gehindert wurde, in sie zu geraten?, fragte er sich.
Er bewegte sich weiterhin im Satin und wurde etwas schläfrig. Er schreckte hoch, als die Tür geöffnet wurde. Er konnte nicht sehen, dass Magistra Petra im langen dunkelrot-schwarzen Satinkleid den Raum betrat. Auch sie blieb stumm und stellte sich neben ihre Disipuli. Zu zweit begutachteten sie das Verhalten von Viktor. Die Magistra nahm zur Kenntnis, wie sich Viktor bewegte. Ein Novize, der von Anfang an auf Satin reagierte, konnte nur ein guter Bruder werden, dachte sie.
Nach ein paar Minuten schaute sie die Discipula an und trat etwas zur Seite. Die andere Frau raffte ihren volantierten langen Rock und die Schürze etwas hoch und kniete sich neben Viktors Bett auf den Boden. Sie ließ ihre Kleider los und begann Viktor mit der behandschuhten Hand zu streicheln. Sie begann mit der Brust, streichelte durch die Haube seinen Kopf und danach weiter an seinem Körper hinunter. Die einzige Stelle, die sie ausließ, war seine Mitte.
Viktor genoss die zarten Berührungen und bekam Gänsehaut vom leisen Knistern, wenn sich das Satin von Handschuh und Sack berührten. Wie gern wäre er gewachsen! Seine Männlichkeit wollte den Gitterkäfig sprengen, doch es gelang ihm nicht. Die dünnen Stäbe schmerzten ihn.
Das Streicheln wurde eine unbestimmte Zeitlang fortgesetzt. Viktors Geilheit wurde immer größer, er würde sich aber nicht entladen können. Ihm kam wieder der Begriff Ekstase in den Sinn. Bevor er sich wieder auf die erotischen Berührungen konzentrierte, war ihm klar, dass dies schon eher die Art Ekstase war, die er sich vorgestellt hatte.
Die zärtliche Behandlung hörte so auf, wie sie begonnen hatte. Die Hand streichelte ihn nicht mehr, dann hörte er das Rascheln des Kleids der Discipula und danach fiel die Tür seiner Zelle ins Schloss. Er war allein. Diesmal war er sich sicher, denn auch das Licht verlosch, was er durch den hellblauen Stoff seines Satin-Gefängnisses wahrnehmen konnte.
Da war er nun. Er hatte sich einen Aufenthalt im Konvent so sehr gewünscht, und jetzt war er Novize darin. Bislang hatte sich sein Traum erfüllt. Er bewegte sich noch etwas leicht, um von dem Sack aus Satin, der ihn auf dem Bett gefesselt hielt, gestreichelt zu werden. Dann schlief er ein.
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Latex Sissy Nina
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Leipzig


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  RE: Das Satin-Konvent Datum:12.12.21 16:16 IP: gespeichert Moderator melden


Oh bitte ich hoffe das diese wunderbare Geschichte weiter geht. So schön geschrieben und auch die Handlung bis jetzt ein Traum.
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Erin
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Brandenburg


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  RE: Das Satin-Konvent Datum:12.12.21 20:07 IP: gespeichert Moderator melden


Gefällt mir sehr gut die Folge ,mach weiter so.
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SatinPeter
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:14.12.21 16:30 IP: gespeichert Moderator melden


12. In Jessicas Zelle
Genau wie Viktor wurde auch Jessica von der Discipula in Gummi nach der Enthaarung von Achseln und Geschlecht und der Rasur ihres Haupthaars in eine Zelle geführt und allein gelassen. Sie fühlte sich in diesem kleinen, karg ausgestatteten, fensterlosen Raum nicht besonders wohl. Sie hatte zwar davon gelesen, wie in „normalen“ Konvents die Zellen der Bewohner ausgestattet waren, hatte sich aber keine Gedanken darüber gemacht, wie beengt sie sich in einem solchen Raum fühlen konnte.
Jessica streichelte über ihren glattrasierten Kopf. Ihr kamen die Tränen, als sie sich im Spiegel über dem Waschbecken betrachtete. Wie lange würde es dauern, bis ihre langen hellblonden Haare wieder gewachsen waren?, fragte sie sich.
Sie hatte keinen Appetit auf das Essen, das ihr hingestellt worden war. Sie trank nur ausgiebig und benutzte die Toilette. Danach legte sie sich auf das satinbezogene Bett. Sie empfand die Berührung mit dem glatten Stoff als sehr angenehm, dachte aber sofort an ihren Mann Viktor, der das weit mehr als sie selbst zu schätzen wusste.
Als sie gerade gut auf dem Bett lag, wurde die Tür geöffnet, und eine Discipula im schwarzen, mit weißen Volants verzierten Satinkleid und weißer Satinschürze die Zelle betrat. Jessica erhob sich sofort, ohne dazu aufgefordert worden zu sein. Genauso, wie ihr vorhin sofort die Discipula in Latex aufgefallen war, nahm sie jetzt wahr, dass die Frau Satin trug. Ja, das passte, dachte sie und fragte sich gleich auch, wie es ihrem Mann ergangen sein mochte.
Die Frau in Schwarz-Weiß hatte einen rosa Satinanzug in der Hand und forderte Jessica auf, sich aufs Bett zu setzen.
„Was geschieht nun mit mir?“, fragte Jessica zurück. „Was ist mit Viktor?“
„Bitte stell keine Fragen“, erwiderte die Discipula. „Novizen und Discipula müssen schweigen, wenn sie nicht zum Sprechen aufgefordert werden. Die Magistra wird dir das auch noch einmal deutlicher klarmachen. Das einzige, auf das ich reagieren kann, ist, wenn du mir sagen würdest, dass du gehen willst. – Also?“
Jessica setzte sich hin.
„Steck die Beine in diesen Anzug und zieh ihn die Beine hoch“, sagte sie und reichte ihr den rosa Anzug aus glänzendem Satin.
Jessica musste zugeben, dass sich der dünne Stoff sehr angenehm anfühlte. Dieser Stoff war nicht nur außen sondern auch innen glatt. Sie glaubte, einen Pyjama anzuziehen und steckte zuerst das rechte Bein hinein, dann das linke.
Am Ende der Beine waren Fußteile angesetzt, so dass auch ihre Füße im Anzug eingeschlossen waren.
„Stell dich hin und pass auf, dass du nicht ausrutschst“, war die nächste Anweisung der Discipula.
Mit einer Hand hielt Jessica den Anzug hoch und mit der anderen stützte sie sich aufs Bett.
„Steck die Arme in die Ärmel“, sagte die Discipula und übernahm den Anzug von Jessica.
Diese steckte zuerst die linke Hand und dann die rechte in die Ärmel. Die Frau im schwarz-weißen Satinkleid zog den rosa Anzug hoch bis über die Schultern. Am Ende der Ärmel waren Handschuhe angesetzt, in die sie ihre Finger steckte. Allerdings waren die Finger der Handschuhe zusammengenäht, so dass sie die Finger nicht einzeln bewegen konnte. Jessica fand es bemerkenswert, dass dieser Anzug sie vollständig einschloss. Ganz praktisch fiel ihr ein, wie sie denn auf Toilette gehen sollte, wenn sie so einen Anzug trug.
Die Discipula schloss den langen Rückenreißverschluss des Anzugs bis zum Nacken. Vorn blieb noch etwas Stoff übrig und Jessica ahnte bereits, was das war.
„Mach den Mund auf“, sagte die Discipula.
Diesmal gehorchte Jessica ohne Nachfragen und bekam einen roten Ballknebel in den Mund gesteckt, den die Discipula mit einem Riemen hinter ihrem Kopf befestigte. Das passierte so schnell, dass Jessica keine Zeit blieb, sich zu beklagen. Gleich nach dem Knebel zog die Discipula das letzte Stück Stoff wie eine Haube über Jessicas rasierten Schädel und zog hinten den Reißverschluss bis oben zu.
„Setz dich wieder hin“, wies die Frau Jessica an.
Sie hielt sie vorsichtig am Arm und half Jessica, der Anweisung nachzukommen.
„Leg dich so aufs Bett, dass deine Füße gegen das Fußende stoßen.“
Jessica gehorchte und nahm die Arme zu Hilfe, um ihren Körper zu platzieren. Das war nicht leicht, denn ihr im Satinanzug steckender Körper rutschte zwar leicht über den Satinbezug des Betts, allerdings machten ihre auch im Anzug steckenden Hände das gleiche.
Schließlich schaffte sie es und spürte, wie die Discipula ihr das linke Bein nach außen legte und mit einem weichen Strick um den Knöchel ans Bett band. Das gleiche machte sie auch mit dem rechten Knöchel. So waren Jessicas Beine leicht gespreizt.
„Die Arme nach oben“, wies die Discipula sie an.
Jessica ahnte, was nun kommen würde. Doch was sollte sie dagegen tun?
Die Frau im erotischen schwarz-weißen Kleid band ihr nacheinander das rechte und das linke Handgelenk an die Ecken des Betts. Jessica lag nun wie ein „X“ auf dem Bett und konnte sich kaum noch bewegen. Die Fesseln waren nicht sehr eng um ihre Gelenke gebunden und ließen kleinere Bewegungen zu. Bei diesen Bewegungen spürte sie den glänzenden Satin des Anzugs, der ihre Haut streichelte. Der Ballknebel in ihrem Mund war jetzt schon unangenehm. Glücklicherweise war das Band, mit dem er um den Kopf gehalten wurde, an der Seite des Kopfes zusammengesteckt, so dass das Band nicht störte.
Dann wurde sie auf die Kälte an ihrem Geschlecht aufmerksam. Sie erinnerte sich an die Laserbehandlung, die sie vorhin dort erhalten hatte und wunderte sich, denn sie war es gewohnt, sich dort zu rasieren und hatte nur nach dem allerersten Mal eine ähnliche Kälte verspürt. Sie wusste noch nicht, dass der Anzug dort offen war und dies somit ihr Ausgeliefertsein besonders bestärkte.
Sie fragte sich, was nun passieren würde. Sie hörte leisen Atem und vermutete, dass der von der Discipula stammte, die den Raum nicht verlassen hatte. Warum tat sie nichts?
Nach einiger Zeit wurde die Zellentür geöffnet, und die Magistra im dunkelroten, mit schwarzen Volants verzierten langen Satinkleid betrat die Zelle. Sie stellte sich neben die Discipula und betrachtete mit ihr zusammen die an das Bett gebundene Jessica.
Dann sagte sie: „Bislang hast du gezeigt, dass du noch viel lernen musst, Novizin. Deswegen habe ich entschieden, dich ruhig zu stellen. Insbesondere musst du lernen, nicht einfach zu reden sondern nur zu antworten, wenn du gefragt wirst. Solange du diese Grundregeln nicht beherrschst, macht es keinen Sinn, dich Dominus vorzustellen.“
Wieder wollte Jessica etwas erwidern, brachte aber am Knebel vorbei nichts heraus. Sie bewegte nur den Kopf.
„Um deine eigene Entscheidung über dein Noviziat zu vereinfachen, will ich dir einen Vorgeschmack auf die Ekstase geben, die dich als Discipula erwarten wird.“
Die Discipula nahm einen Dildo aus einer Schachtel heraus und beugte sich damit über Jessica. Der Dildo war aus glänzendem Edelstahl hergestellt und hatte einen kleinen Zapfen zur Stimulation der Klitoris. Die Discipula hielt Jessica mit der rechten Hand die Schamlippen auseinander und führte ihn in ihre Scheide ein.
Jessica zuckte und stöhnte auf, allerdings war der Dildo vorgewärmt und mit Gleitcreme versehen, so dass er sich ohne Schwierigkeiten einführen ließ. Ihr schoss die Aussage der Latex-Discipula durch den Kopf, die von Allgemein-Eigentum gesprochen hatte.
Mit einem Band befestigte die Discipula den Dildo an ihrem rosa Satin-Anzug, damit er nicht herausrutschen konnte. Danach klebte sie zwei Sensoren auf Jessicas Haut in der Nähe der Schamlippen.
„Dieser Dildo wird dir höchste Genüsse bereiten, aber nicht den höchsten“, sagte die Magistra.
Sie nickte der Frau in Schwarz-Weiß zu, die den Dildo einschaltete. Er begann gleich zu vibrieren und bewegte sich leicht in Jessicas Scheide. Einen Moment lang fühlte sie sich unwohl, weil die beiden Frauen an ihrer Seite standen und sie betrachteten. Aber sie konnte die beiden nicht sehen und beide konnten auch ihr Gesicht nicht sehen. Und so gab sie sich der Stimulation hin.
Sie wurde schnell erregt und schloss die Augen. Durch den rosa Satin konnte sie ohnehin nichts sehen. Die Bewegungen des Dildos in ihrer Scheide waren sehr angenehm. Auch der Zapfen vibrierte ein wenig und schien sie auch elektrisch zu stimulieren.
Es dauerte nicht lange, bis sie richtig geil war. Sie atmete lauter und stöhnte ab und zu. Sie dachte, dass es nicht lange bis zum Orgasmus dauern würde, wenn der Dildo so weitermachen würde. Doch die Bewegungen des metallenen Objekts wurden langsamer, je näher sie dem Höhepunkt kam. Sie ballte die Finger in den Handschuhen des Anzugs zu Fäusten und spannte die Muskeln an. Ihre Zähne bissen auf den Knebel. Jessica wollte kommen. Sie dachte nicht mehr daran, dass die Magistra und die Discipula an ihrer Seite standen und sie beobachteten.
Jessica spürte den Orgasmus kommen, doch mit einem Mal setzten die Bewegungen des Dildos aus. Mach weiter!, dachte sie, aber es passierte nichts. Sie bewegte sich ein wenig in den Fesseln, was wegen des glatten Anzugs auf dem Satinbezug des Betts sehr leicht war. Jedoch bewegte sich der Dildo mit ihr, was die Situation für sie nicht änderte.
Minutenlang passierte nichts, dann fing sich der Dildo wieder an zu bewegen. Endlich, dachte Jessica und beruhigte sich wieder. Genau wie vorhin stimulierten der Dildo und der kleine Zapfen sie. Diesmal spürte Jessica schon früh, wie feucht sie war. Die Bewegungen mit leichten elektrischen Stimulationen brachten sie rasch wieder hoch und sie genoss jede Sekunde.
Der Orgasmus baute sich wieder auf. Ihr Atem wurde kürzer, und sie spannte auch ihre Muskeln an. Ja, dachte sie. Jetzt.
Doch es kam genau wie eben: Der Dildo schaltete sich ab und ließ Jessica kurz vor dem Höhepunkt wieder los. Sie stöhnte wütend in den Knebel und zerrte an den Fesseln, die sie in ihrem rosa glänzenden Satinanzug auf dem Bett festhielten. Sie tat sich aber nur selber weh, konnte den Dildo aber nicht zum weitermachen bewegen.
Sie hörte, wie die Magistra und die Discipula mit raschelnden langen Satinkleidern ihre Zelle verließen. Als sie die Tür hinter sich schlossen, begann der Dildo sie zum dritten Mal zu stimulieren.
Jessica stand eine anstrengende Nacht bevor. Der Dildo war so eingestellt, dass er sie immer kurz bis vor dem Orgasmus stimulierte und dann den Betrieb einstellte. Jessica wurde immer mit ihrer Erregung alleingelassen, kurz bevor sie am schönsten wurde.
Und so schwitzte sie immer stärker und zwischen den Beinen wurde sie von ihren Säften nass. Sie ärgerte sich immer mehr darüber, dass der Dildo sie offenbar absichtlich nicht kommen ließ. Und trotzdem gelang es ihm immer wieder aufs Neue, sie zu erregen und bis kurz vor den Höhepunkt zu treiben.
In der ersten Nacht im Konvent schlief Jessica nicht viel. Einmal kam ihr der Gedanke, ob das die Ekstase wäre, von der die Magistra auf der Veranstaltung bei Lady Barbara gesprochen hatte. Aber der Neustart des Dildos ließ es nicht zu, intensiver nachzudenken.
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Latex Sissy Nina
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:14.12.21 17:08 IP: gespeichert Moderator melden


Wunderschön mal wieder ich hoffe doch das Jessica sich bald fügt oder ob Sie weietr strafen bekommt . Bis sie sich fügt und eine sehr gute Novizin wird.den Victor scheint es ja schon auf guten weg zu werden. aber Jessica sollte sich ein bewusst werden sie wollte es auch und um eine gute Domina zu werden sollte sie es durchziehen.
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Erin
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:14.12.21 19:57 IP: gespeichert Moderator melden


Oh da geht es ihr nicht anders als ihren Sklaven und Gatten. mal sehen was da noch kommt.
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SatinPeter
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:16.12.21 17:47 IP: gespeichert Moderator melden


13. Viktors Nacht
Die Nacht war für Viktor anstrengend aber geil. Er wusste nicht, wie lange er geschlafen hatte, als er Streicheln durch seinem hellblauen Satinanzug spürte. Er glaubte, ein besonders Parfüm wahrzunehmen. Eine Hand streichelte ihn über der Brust und am Hals.
Viktor konnte sich kaum bewegen. Der Anzug, der mehr wie ein streng zusammengenähter Sack aus doppelseitig glänzendem Satin anmutete, hielt ihn fast vollständig gefangen. Seine Beine steckten in zusammengenähten Taschen, so dass er sie nur ein paar Zentimeter weit bewegen konnte. Genauso erging es seinen Armen, die in Taschen steckten, die an den Mittelteil des Sacks genäht waren. Selbst seine Finger stachen in dafür vorgesehene kleine Schläuche.
Die kleinen Bewegungen, die er machen konnte, waren aber umso geiler. Seine rasierte Haut strich an dem feinen glänzenden Stoff vorbei und verschaffte ihm große Erregung. Auch die Hand, die wohl in einem Satin-Handschuh steckte, machte ihn geil. So geil, dass sein Glied wachsen wollte. Aber es war immer noch in dem engen Gitterkäfig gefesselt. Die Stäbe konnte es nicht durchdringen, und so drückte sich die Haut nur gegen das Metall.
Vor seinem mit einem weißen Satin-Laken bedeckten Bett kniete eine Discipula auf dem Boden und streichelte Viktor langsam. Die Frau hatte ihr bodenlanges volantiertes Kleid und die weiße Schürze so um sich herum ausgebreitet, dass sie mit dem Po auf den Unterschenkeln sitzen konnte. Die Berührung des Satin-Sacks durch die Satin-Handschuhe erzeugte ein knisternden Geräusch.
Die Discipula fuhr mit der Hand an Viktors Seiten hinunter bis zu den Oberschenkeln. Sie streichelte den Novizen sanft. Manchmal berührte der weite Ärmel ihres Kleids den aus der Öffnung im Sack frei heraus liegenden Penis im Käfig. Viktor zuckte jedes Mal erregt zusammen. Der dünne Stoff blieb ein wenig an seinen Glückstropfen kleben. Wie schön wäre es, wenn die Frau jetzt den Käfig abnehmen würde und er endlich wachsen dürfte, dachte er.
Doch sie machte keine Anstalten dazu. Gang im Gegenteil streichelte sie ihn immer weiter und quälte ihn fast mit der Lust, die sie ihm bereitete. Die Empfindungen waren für Viktor fast gleichzeitig Himmel und Hölle. Er fragte sich, ob er trotz Käfig kommen könnte. Und er glaubte, dass es tatsächlich bald soweit sein könnte.
Allerdings merkte die Discipula das auch, und ihre zärtlichen Bewegungen hörten einfach auf. Während Viktor noch hoffte, dass sie bald weitermachen würde, hörte er, wie die Tür seiner Zelle ins Schloss fiel. Enttäuscht atmete er laut aus, bewegte sich noch ein wenig in seinem Sack und versuchte, wieder einzuschlafen.
Es dauerte eine Weile, bis er sich soweit beruhigt hatte, dass ihm die Augen wieder zufielen und er einschlief.
Er glaubte, nur ein paar Minuten geschlafen zu haben, bis ihn erneut sanfte Berührungen durch den Satin-Sack aufweckten. Diesmal spürte er, wie sein Kopf gestreichelt wurde. Ohne Nachzudenken, begann er die Berührungen wieder zu genießen.
Genau wie vorhin bewegten sich die sanften Berührungen an seinem Körper hinunter und bereiteten ihm große Lust. Er schloss die Augen und atmete etwas stärker. Er stellte sich vor, wie die Frau aussah, die neben ihm kniete und ihn so sanft bearbeitete. Die Vorstellung von dem volantierten schwarz-weißen Kleid, der weißen Schürze und der Kopfmaske mit dem weißen Häubchen machte ihn fast wahnsinnig. Insbesondere, als er sich vorstellte, wie er auch so ein Kleid tragen durfte.
Lass mich kommen, dachte er.
Auch diesmal strich der weite Ärmel des Kleids mehrmals über seinen eingesperrten Penis.
Was für ein Gefühl, waren Viktors Gedanken.
Doch genau wie zuvor brachen die Berührungen sofort ab, als die Discipula wahrnahm, dass Viktor bald einen Höhepunkt haben würde. Viktor wollte sie auffordern, weiterzumachen. Er erinnerte sich jedoch daran, dass er als Novize nicht sprechen sollte, und blieb stumm. Auch jetzt war er enttäuscht, als er die Zellentür hörte und er allein zurückblieb.
Dieser Vorgang wiederholte sich noch mehrmals, bis eine Discipula ein Tablett mit dem Frühstück brachte und auf den Tisch stellte.
„Steh auf“, wies sie Viktor an. „Ich helfe dir.“
Viktor versuchte sich zu drehen. Auch, wenn der Satin des Betts dem Satin des Anzugs kaum einen Widerstand bot, konnte er sich erst erheben, als die Discipula an seine Schultern fasste und ihm half. Als er saß, konnte er mit Schwung allein aufstehen.
Er fühlte sich wie gerädert. Die Gelenke taten ihm weh, weil er sich die ganze Nacht über kaum bewegen gekonnt hatte. Er streckte sich im Stehen aus und wäre fast hingefallen, hätte die Frau ihn nicht aufgefangen. Er schwitzte und fühlte sich nicht sehr angenehm. Insbesondere glaubte er, dass der Anzug in seiner Mitte nass war. Auch sein Glied schmerzte etwas wegen der Dauererregung über Nacht. Wenn er den Kopf bewegte, kratzten die Stoppeln seines Barts und des Kopfes über den feinen Stoff.
Die Discipula trat mit raschelndem Satinkleid an ihn heran und zog den Rückenreißverschluss des Sacks bis zum Po hinunter auf. Danach zog sie die Kapuze von seinem Kopf hinunter und den Sack von seinem Leib nach unten. Nachdem sie ihn auch über seinen in dem Gitterkäfig eingesperrten Glied gezogen hatte, fiel er zu Boden. Viktor trat gleich heraus und reckte und streckte sich.
„Iss dein Frühstück. Du wirst gleich zur täglichen Hygiene abgeholt“, sagte die Discipula und hob den hellblauen Satin-Sack auf. Ohne weitere Worte verließ sie damit in der Hand Viktors Zelle.
Viktor machte ein paar Dehnübungen, um seine Gelenke wieder unter Kontrolle zu bekommen. Er trat vor den Spiel und betrachtete sich. Seine Augen waren etwas unterlaufen. Auf seinen Wangen und auf seinem Kopf bemerkte er Stoppeln. Er griff an den Käfig, fand aber keine Möglichkeit, ihn ohne Schlüssel zu öffnen.
Er wusch sich und frühstückte. Das Brot war frisch, und er konnte aus verschiedenen Aufschnitt- und Käsesorten wählen. Auch wenn der Kaffee in einer Thermoskanne war, war er frisch und schmeckte gut. Er hatte auch genügend Wasser und Saft bekommen. Mit der Verpflegung war er zufrieden, dachte er.
Eigentlich war er auch mit der Behandlung in dieser Nacht zufrieden. Selbst, wenn die Discipula ihn nicht zum Höhepunkt hatte kommen lassen, war es doch eine äußerst geile Nacht gewesen. Er erinnerte sich daran, wie es war, wenn Jessica ihm den Orgasmus verboten hatte. Er freute sich darauf, wenn er denn kommen durfte und er die Geilheit der Zeit, wo sein bestes Stück gefangen gewesen war, herausspritzen würde. Er hoffte inständig, dass diese Zeit bald kommen würde.
Er dachte an Jessica, während er seine Brote aß. Er wollte sie bald wiedersehen. Eigentlich hatte er nicht vorgehabt, dass sie beide im Konvent ihre eigenen Wege gehen mussten. Andererseits war er mit seinen ersten Stunden hier sehr zufrieden.
Nach dem Frühstück ging er auf Toilette und wusch sich. Er versuchte auch seinen eingesperrten Penis zu reinigen, was ihm aber hier am Waschbecken nicht wirklich gut gelang.
Ohne anzuklopfen wurde die Tür geöffnet und eine Discipula im Latexkleid erschien. Viktor verstand sofort, dass das Ziel wieder das Bad war. Er bekam auch wieder eine schwarze Satin-Haube über den Kopf gestreift, bevor die Discipula ihn hinausführte.
Im Bad konnte Viktor ausgiebig duschen. Die Discipula in schwarz-weißem Latex wusch ihn mit wohlriechender Seife und machte seinem Penis wieder das Gefängnis eng. Er hörte immer wieder ihr langes Kleid knarzen und quietschen.
Nach der Wäsche musste sich Viktor wieder auf die Liege legen und bekam die Laserbehandlung nun auf den Beinen. Anschließend bekam er Wangen und Kopf rasiert, so dass er wieder absolut glatt war.
Während die Discipula ihn bearbeitete, betrat die Magistra das Bad. Sie sagte aber nichts sondern blieb stumm schräg hinter der anderen Frau stehen und schaute zu, wie diese ihn bearbeitete.
Viktor fühlte sich durch die Beobachtung etwas unwohl. Er lieferte sich den Frauen aus und konnte auch nicht verbergen, dass er erregt war. Das allein zeigte schon der Glückstropfen, der aus seinem gefangenen Glied herauslief. Er wollte die Magistra nicht anschauen, spürte aber ihre Blicke auf der nackten Haut.
Als sie sich mit raschelndem Kleid abwandte und das Bad verließ, fragte er sich, ob er denn jetzt alles richtig gemacht hatte oder ob er nachher eine Rechnung präsentiert bekommen würde. Die Discipula hatte sich aber nicht von der Magistra beeinflussen lassen sondern ihre Arbeit fortgesetzt.
Viktor fragte sich, ob die Frau ihn gleich wie gestern von seiner Geilheit erlösen würde, doch sie räumte ihre Werkzeuge nach dem Ende der Behandlung weg und ließ ihn sich erheben. Wortlos streifte sie ihm die schwarze Satin-Haube über den frisch rasierten Kopf und führte ihn aus dem Bad hinaus.
Jedoch brachte die Discipula Viktor nicht in seine Zelle zurück sondern in einen anderen Raum, wo sie ihn einfach allein ließ.

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Latex Sissy Nina
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:16.12.21 19:35 IP: gespeichert Moderator melden


wieder eine geniale fortsetzung und viktor macht alles sehr gut und wird echt eine sehr gute novizin aber bei jessica man wird es sehen
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Erin
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:16.12.21 21:30 IP: gespeichert Moderator melden


Ja schreib weiter so ,denke das wird noch interessant .Also auf zur nächsten Folge.
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SatinPeter
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:21.12.21 11:44 IP: gespeichert Moderator melden


14. Jessicas Nacht
Jessica war in ihrem rosa Satinanzug nassgeschwitzt. Sie war so geil, dass sie glaubte, explodieren zu können. Ihr Geschlecht war so empfindlich, dass der Dildo bei seinen regelmäßigen Ansätzen gar nicht lange brauchte, um sie wieder in die Nähe des Höhepunkts zu bringen. Doch genauso oft, wie der Dildo sie stimulierte, brach er auch kurz vor dem Ziel ab und ließ Jessica enttäuscht zurück. Oft biss sie in den roten Ballknebel und warf sich auf dem Bett herum, wie es die Nylonstricke an ihren Gelenken zuließen. Sie versuchte auch einen Orgasmus zu produzieren, indem sie sich verkrampfte, doch sie erreichte nichts.
Wieder und wieder brachte der Dildo sie hoch, wieder und wieder brach er einfach ab. Da konnte sich Jessica auf dem Bett verkrampfen und in den Knebel hinein keuchen, wie sie wollte. Sie konnte nicht kommen und tat sich eher selber an den Gelenken weh, die wie ein „X“ auf dem Bett gehalten wurden.
Sie konnte auch nicht die Berührungen ihrer rasierten Haut mit dem glatten Stoff des Anzugs genießen oder wahrnehmen, wie sie auf dem satinbezogenen Bett hin und her rutschen konnte und nur von den Fesseln eingefangen wurde. Der Anzug klebte bald an ihrer schweißnassen Haut fest. Insbesondere in ihrer Mitte hatten auch ihre Säfte den Anzug nass gemacht. Und am Kopf lief ihr Speichel in den Stoff hinein, denn der Knebel sperrte auch ihre Lippen auf.
Jessica bekam kaum mit, dass der Dildo irgendwann still blieb. Sie wollte sich streicheln. Sie musste einfach kommen, dachte sie. Durch die Anstrengung wurde sie schläfrig, und ihr fielen die Augen zu.
Griffe an ihr linkes Handgelenk weckten sie. Zuerst erschreckte sie sich, merkte aber, dass sie einfach vom Bett losgebunden wurden. Ihre Hände fielen kraftlos aufs Bett. Anschließend wurden die Fußgelenke losgebunden.
„Bitte steh auf“, sagte die Discipula, die sie entfesselt hatte.
Die Frau trug das typische bodenlange schwarze Satinkleid mit den vier Rockvolants und den weißen Rüschen am Kragen und an den Manschetten. Dazu trug sie die weiße Schürze und die schwarze Haube. Ihre Sachen hatten nicht eine Falte. Sie sah einfach nur perfekt aus.
Mühsam drehte sich Jessica auf dem Bett und schwang die Beine hinaus. Die Discipula half ihr aufzustehen, indem sie sie am linken Arm griff.
Jessica war so müde, dass ihr selbst im Stehen die Augen zufielen. Und sie war unglaublich geil.
Die Discipula öffnete den Reißverschluss im Rücken ihres rosa Satinanzugs und zog die Haube von ihrem rasierten Kopf herunter. Danach nahm sie ihr gleich den Knebel ab und legte sie neben das Tablett mit Jessicas Frühstück auf den Tisch.
Langsam schloss Jessica den Mund. Ihr Kiefer schmerzte. Sie leckte sich über die Lippen, um den noch herauslaufenden Speichel aufzuhalten. Während die Discipula den Reißverschluss ihres Anzugs ganz öffnete und ihr den dünnen Satin von den Schultern hinunterschob, öffnete und schloss sie den Mund mehrmals hintereinander, um ihn wieder normal bewegen zu können.
Die Discipula hielt sie fest, damit sie aus den Beinen des Anzugs heraussteigen konnte. Die Discipula nahm den nassen Anzug in ihre behandschuhten Hände. Zuletzt befreite sie Jessica auch von dem Dildo und legte das Gerät auch auf den Tisch.
„Bitte frühstücke jetzt. Danach wirst du zur Hygiene abgeholt.“
Jessica schaute sie nur an und nickte. Sie hatte den Mund etwas geöffnet.
Bevor die Discipula die Zellentür schloss, drehte sie sich noch einmal um und sagte zu der völlig rasierten Jessica: „Bitte befriedige dich nicht selber. Es ist den Novizen verboten, an sich selber Hand anzulegen.“
Jessica schloss die Augen und senkte den Kopf. Fast automatisch legte sie die rechte Hand auf ihr nacktes Geschlecht. Sie fühlte ihre nasse Haut. Warum machen sie das?, fragte sie sich.
Sie schaute auf den Tisch und wunderte sich, wie reichhaltig das Frühstück war. Immerhin ist die Verpflegung gut, dachte sie.
Sie setzte sich auf den Stuhl und trank das Glas Orangensaft ohne abzusetzen an. Sie goss sich noch einmal ein und stürzte auch das zweite Glas wahrlich hinunter. Sie war hungrig, aber auch geil. Der Kaffeeduft stieg in ihre Nase. Sie nahm die Hand hoch und griff an die Thermoskanne. Während sie sich eingoss, roch sie auch ihre Säfte, die an der Hand klebten.
Als sie die Kanne wieder hingestellt hatte, fiel ihr Blick auf den Dildo, der neben dem Tablett lag. Sie hasste dieses Gerät, das sie so sehr mit Lust gequält hatte. Sie beugte sie den Kopf in den Nacken und legte die Hand wieder auf ihren Schoß. Ich kann nicht anders, dachte sie und begann sich zu streicheln.
Sie schloss die Augen und fuhr mit dem Mittelfinger in ihre Spalte. Sie war klitschnass. Und die Klitoris tat vor lauter Erregung etwas weh. Sie atmete tief ein. Mit der linken Hand begann sie ihre festen großen Brüste zu streicheln. Mit den Fingern der rechten Hand streichelte sie ihre Klitoris erst leichter, dann härter. Sie ließ die Finger immer wieder in ihre Scheide fahren.
Die kahl rasierte Jessica gab sich ihrer Lust hin. Ihre linke Hand spielte mit ihren Brüsten, massierte sie, zwirbelte ihre Nippeln. Die andere Hand drang abwechselnd in sie ein und nahm dabei neue Säfte auf und rieb schließlich über ihre Klitoris. Jessica begann zu stöhnen. Nein, diesmal würde sie niemand davon abhalten, endlich den lang ersehnten Höhepunkt zu erreichen.
Sie stöhnte lauter und gab sich völlig hin. Ein paar Lustschreie mischten sich unter das Stöhnen. Dann endlich war es so weit. Sie grunzte und stöhnte, schrie und keuchte, als es ihr endlich kam. Sie packte sich so fest in die linke Brust, dass sich ihre Finger abmalten. Die Finger der rechten Hand steckten in ihrer nassen Spalte. Schwer atmend blieb sie mit geschlossenen Augen auf dem Stuhl sitzen. Nur langsam entspannte sie sich nach diesem bombastischen Orgasmus und atmete wieder regelmäßig.
„Die Discipula hat dir verboten, selber Hand anzulegen“, sagte die Magistra im langen roten Satinkleid, die unbemerkt von Jessica an ihre Seite getreten war.
Jessica erschrak so tief, dass sie aufschrie.
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Latex Sissy Nina
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:21.12.21 13:56 IP: gespeichert Moderator melden


oha die arme jessica das wird doch bestimmt hart bestraft vond er magistra.

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Klett-max
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:22.12.21 00:06 IP: gespeichert Moderator melden


Naja, es muß doch nicht sofort harte Strafe sein, um ihr die Enthaltsamkeit von der Selbstbefriedigung zu erleichtern. Sie bekommt eben die Hilfe, die sie benötigt und die Strafe wird zur Bewährung ausgesetzt. Viktor hat ja auch eine derartige Hilfe bekommen, nur halt etwas kleiner in der Ausführung.

Bin mal gespannt, was denn jetzt wirklich auf sie zukommt. Die Entscheidungen der Magistra sind Gesetz!
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Erin
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:22.12.21 15:12 IP: gespeichert Moderator melden


Oh jetzt ist die Frage wen es härter trifft, sie oder ihm .
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SatinPeter
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:23.12.21 12:04 IP: gespeichert Moderator melden


Irgendwie schreib ich gerade 2 Geschichten: Die von Viktor und die von Jessica. Keine Ahnung, ob und wie ich die wieder zusammenbringen kann. Erst mal gehts mit Viktor weiter:

15. Viktors Einführung
Viktor wusste nicht, wie lange er allein in diesem Raum stand. Die Discipula hatte ihn an diese Stelle geführt und ihn danach wortlos und ohne eine Anweisung verlassen.
Er war nackt. So nackt, wie er nur sein konnte. Die Hautirritationen nach der Laserbehandlung an den Beinen hatten sich verzogen. Er freute sich darauf, wenn er wieder etwas aus Satin anziehen durfte. Dann würde er noch besser erfahren, wie glatt sich der Stoff auf seiner Haut anfühlte.
Über dem Kopf trug er weiterhin das schwarze Satin-Säckchen, das ihm die Sicht nahm. Auch wenn er die Augen öffnete, konnte er nicht herausfinden, ober er in einem hellen oder dunklen Raum stand. Und so hatte er die Augen geschlossen. Die Arme hingen locker rechts und links herab. Manchmal bewegte er seinen Kopf leicht, um sich mit dem Säckchen zu streicheln.
Unter den Füßen spürte er einen rauen Teppichboden. Es war nicht kalt im Raum, jedoch dachte er daran, dass es so langsam Zeit war, dass sich mal etwas tat. Er verlagerte immer wieder sein Gewicht vom rechten aufs linke Bein und wieder zurück. Er wollte sich aber nicht bewegen und sich vielleicht eine Wand zum Anlehnen suchen. Die Discipula hatte ihn bestimmt mit Bedacht hier zurückgelassen.
Irgendwann hörte er eine Tür aufgehen und das Rascheln von Kleidern.
Sie kommen endlich, dachte er.
Wortlos betraten zwei Discipulae den Raum. Eine trat vor Viktor hin und berührte mit ihrem langen Kleid und der Schürze seine frisch behandelten Beine. Die zweite stellte sich hinter ihn. Er atmete bei diesem wunderbaren Gefühl tief ein. Wie schön die Berührung war, dachte er. Sein Glied wollte wieder wachsen, war aber immer noch in dem engen Gitterkäfig gefangen.
Die Discipula hinten legte eine Art schwarzer Poncho aus Satin um seine Schultern herum. Die Frau vorn übernahm ihn. Das obere Ende war auf ein Satinband gezogen, das die Frau in eine Schleife band. Wenn Viktor ruhig stand, bedeckte der Poncho seinen gesamten Körper. Er spürte den glatten und weichen Stoff auf seiner Haut. Auch wenn sein Glied nicht wachsen konnte und gegen den Käfig stieß, war es doch ein unglaublich geiles Gefühl. Wie gut doch die Entscheidung für den Konvent gewesen war, dachte er.
Die beiden Frauen in Schwarz-Weiß traten beiseite. Die Magistra, die hinter ihnen in den Raum hereingekommen war, trat vor ihn. Er konnte sie nicht sehen sondern nur ungefähr aufgrund ihres raschelnden Kleids lokalisieren.
„Ich werde dich nun unserem Dominus vorstellen“, sagte sie. „Er wird darüber entscheiden, ob du als Novize im Konvent aufgenommen wirst.“
Viktor dachte einen Moment, dass sie doch genau dazu einen Vertrag unterschrieben hatten. Er erwiderte aber nichts.
„Dann los. Die Discipulae werden dich führen.“
Die Magistra öffnete eine Tür und trat hindurch. Die beiden Frauen in den schwarz-weißen Satinkleidern fassten Viktor durch den Poncho mit den behandschuhten Händen an die Oberarme und führten ihn weiter.
Sie kamen in einen mit Ziegelsteinen gemauerten, anderthalb Meter breiten Gang, der von elektrischen Fackeln erleuchtet wurde. Viktor nahm durch das schwarze Säckchen einen anderen Geruch wahr. War es Weihrauch?, fragte er sich.
Die Discipulae an seinen Seiten summten leise, während sie ihn führten. Der schwarze Poncho aus Satin bewegte sich beim Gehen leicht und streichelte über Viktors nackte Haut und machte ihn geil. Die Kleider der Frauen an seinen Seiten drückten den Stoff auch gegen seine Beine.
Sie schritten eher den Gang entlang als dass sie gingen. Zuerst glaubte Viktor, dass sie so langsam gingen, damit er nicht hinfiel. Dann aber glaubte er mehr an eine Art religiöse Zeremonie.
Am Ende des Gangs klopfte die Magistra im dunkelroten, schwarz volantierten Kleid an eine Tür. Sie sprang auf und gab den Weg in den dahinter liegenden Raum frei. Die Magistra trat ein und die Discipulae und Viktor folgten ihr. Hinter ihnen schloss sich die Tür wieder.
Viktor wurde bis an eine Markierung im Boden geführt. Die Magistra wies ihn an, mit dem linken Fuß vorzutreten und sich auf eine Metallplatte in Form eines Fußes zu stellen. Er gehorchte und spürte gleich die Kälte.
„Den anderen Fuß jetzt nach rechts. Du musst etwas weiter nach außen“, war ihre nächste Anweisung.
Viktor gehorchte und stellte sich mit etwas gespreizten Beinen hin. Der schwarze Poncho hing etwas auseinander und gab den Blick auf seinen in dem Metallkäfig eingeschlossenen Penis frei.
Einen Moment lang blieb es ruhig, dann sprach die Magistra: „Dominus, ich bringe Ihnen Viktor, der den Weg eines Novizen einschlagen will.“
Der Dominus saß auf seinem schwarz lederbezogenen Thron. Er trug einen hautengen schwarzen Satinanzug, in dessen Kopf nur Löcher für Augen, Mund und Nase waren. In der Mitte stand aus der Öffnung sein langes Glied steif heraus. Seine Hände steckten in Handschuhen, die Teil seines Anzugs waren.
Ein Scheinwerfer ging an und beleuchtete Viktor und die an seinen Seiten stehenden Discipulae.
Es blieb ruhig und der maskierte Mann betrachtete Viktor. Dieser konnte gar nicht erkennen, was um ihn herum vorging.
Auf ein Zeichen hin trat eine Discipula hinter hin und zog den Satin-Poncho auseinander. Die andere stellte sich neben ihn und nahm den Gitterkäfig von seinem Glied ab. Sofort versteifte es sich ein wenig. Die Discipula neben ihm brauchte es mit der behandschuhten Hand nur vorsichtig anzufassen, damit es sich vollständig aufrichtete. Vorsichtig nahm sie seinen Hodensack in die Hand und präsentierte dem Dominus Viktors ganze Pracht.
Der Mann im schwarzen Satinanzug betrachtete ihn und nickte dann.
Daraufhin sagte die Magistra zu Viktor: „Deine Aufnahmeprüfung besteht darin, mindestens dreimal hintereinander zu kommen.“
Viktor stöhnte auf, sagte aber nichts.
Die Discipula nahm seinen Penis in die Hand und begann ihn leicht zu reiben. Was für ein wunderbares Gefühl, dachte Viktor bei den sanften Berührungen durch die satinbezogene Hand. Er hatte die ganze Nacht darauf gewartet, kommen zu dürfen. Und jetzt würde es sicher nicht mehr lange dauern.
Ganz vorsichtig massierte die Frau an seiner Seite ihn. Mit den Fingern der einen Hand stimulierte sie seinen Phallus und mit denen der anderen spielte sie mit seinen Hoden. So gut vorbereitet dauerte es nicht lange, bis Viktor abspritzte. Er stöhnte laut in das schwarze Satin-Säckchen, das er immer noch über dem Kopf trug.
„Das ging ja schnell“, sagte die Magistra. „Auf zum zweiten Mal.“
Die Discipulae gaben ihm noch eine Minute, um zur Ruhe zu kommen, bevor ihn die Frau im schwarz-weißen Satinkleid an seiner Seite aufs Neue massierte. Die Frau hinter ihm bewegte sich und streichelte ihn mit den Händen durch den Satin-Poncho. Was für ein tolles Gefühl, dachte Viktor. Er schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken. Er gab sich den Discipulae völlig hin und ließ sie seinen Körper bearbeiten.
Es dauerte länger als beim ersten Mal, aber Viktor schaffte es, ein weiteres Mal zu spritzen. Die Menge an Sperma war auch geringer, allerdings zählte der Höhepunkt.
„Sehr gut. Das dritte Mal. Los, los“, kommentierte die Magistra.
Wieder gaben ihm die beiden Frauen in den wunderbaren Satinkleidern an seiner Seite eine Minute zum Ausruhen. Dann begann alles von vorn. Die Frau an seiner Seite massierte sein Glied, das inzwischen ein wenig schmerzte. Viktor konnte sich nicht daran erinnern, überhaupt einmal dreimal hintereinander einen Höhepunkt gehabt zu haben.
Die Frau hinter ihm arbeitete intensiver und streichelte ihn mit dem Satin seines Ponchos. Er hörte das Rascheln ihres Kleids und der weißen Schürze und stellte sich vor, welches Bild sie abgeben mussten. Er wäre gern in der Lage dieses Dominus gewesen, der die Szenerie beobachtete.
Die sanften Berührungen an seinem Glied in das Streicheln mit Satin ließen in dann auch den dritten Höhepunkt erreichen. Er stöhnte diesmal ganz laut auf und konnte nur noch recht wenig Samen verspritzen. Er hatte die Aufgabe aber bestanden.
„Ein viertes Mal?“, fragte die Magistra.
Hoffentlich nicht, dachte Viktor, denn seine Männlichkeit schmerzte bereits. Sie war schon deutlich schlaffer geworden, obwohl die Discipula sie immer noch in ihrer Satin-Hand hielt.
„Ein viertes Mal?“, wiederholte die Magistra mit etwas fordernder Stimme.
„Nein, bitte nicht“, antwortete Viktor leise.
„Willkommen als Novize im Konvent zur ewigen Ekstase“, sagte der Dominus und machte ein Zeichen, dass Viktor den Lob-Saal verlassen sollte.
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Klett-max
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:23.12.21 12:48 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder ein schönes Kapitel. Man sieht, daß Viktor schon an Demut und Unterordnung gewöhnt ist. Das hat aktuell große Vorteile für sein Noviziat.

Du wirst sicher einen Weg finden, daß Jessica und Viktor immer mal wieder einander begegnen. Für Jessica wird der Weg wohl etwas holpriger werden, da sie noch etwas undiszipliniert ist. Aber bekanntlich führen viele Wege nach ...; sie wird den Ihren gehen. Dabei wird sie sicher auch wichtige Lektionen für ihre spätere Rolle lernen, wie auch immer.

Bin mal gespannt, wie es ihr ergeht, während Viktor seine Aufnahmeprüfung abgelegt und bestanden hat.
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Latex Sissy Nina
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:23.12.21 13:01 IP: gespeichert Moderator melden


da kann man victor nur gratulieren

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SatinPeter
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  RE: Das Satin-Konvent Datum:24.12.21 11:40 IP: gespeichert Moderator melden


16. Jessicas Strafe
Mit offenen Augen starrte Jessica die Frau im langen dunkelroten Kleid mit den schwarzen Volants und der engen Kopfhaube an, deren Öffnungen für Mund und Augen schwarz gerüscht waren. Sie atmete immer noch schwerer als normal und hatte den Mund geöffnet. Die Finger der rechten Hand steckten weiterhin in ihrer Scheide, und mit der anderen Hand hatte sie ihre Brust gefasst.
„Wie willst du jemals dein Noviziat erfolgreich abschließen, wenn du nicht einmal bereit bist, auf die einfachsten Anweisungen zu hören?“, fragte die Magistra vorwurfsvoll.
Jessica starrte sie nur an. Hinter der Magistra stand eine Discipula. War es die, die ihr verboten hatte, sich selbst zu befriedigen?
„Aber…“, stotterte sie, „ich…“
„Schweig!“, befahl sie mit schneidendem Tonfall. „Novizen haben zu gehorchen und zu schweigen.“
Jessicas Gedanken rasten, fanden aber nichts, an dem sie sich festhalten konnten. Ihre Augen begannen zu tränen.
„Das erste, das du lernen musst, ist Demut. Es ist völlig egal, welche Spielchen du mit deinem Kerl spielst. Hier musst du dich allen unterwerfen. Allen. Auch einer Discipula. Du bist ein Nichts. Ohne dass du das begreifst und lernst, wirst du nicht weiterkommen. Und mit deinem Verhalten macht es keinen Sinn, dich zum ersten Mal unserem Dominus vorzustellen. Er würde dich sofort aus dem Konvent entfernen.“
„Aber…“, setzte Jessica erneut an, ohne den Satz aber fortzuführen.
„Ich sage dir ein letztes Mal, dass es in deiner Hand liegt, im Konvent zu bleiben oder deine Ausbildung schon am zweiten Tag abzubrechen. Du brauchst nicht zu diskutieren. Sag einfach, wenn du genug hast, dann kannst du gehen.“
Jessica schaute sie stumm an.
„Wir haben dir auch schon gesagt, dass du ansonsten zu schweigen hast. Solltest du nicht einmal das beherzigen, werde ich dich aus dem Konvent entfernen.“ Der Tonfall der Magistra änderte sich schlagartig. „Hast du das verstanden?“
Jessica nickte.
„Ich habe nichts gehört.“
„Ja, das habe ich verstanden.“
„Also, willst du gehen?“
Jessica schüttelte erst den Kopf, dann sagte sie leise: „Nein.“
„Du wirst einen weiteren Tag und eine Nacht mit dem Dildo verbringen“, sagte die Magistra. „Wenigstens durch deine Erregung wirst du unserem Dominus die Ehre erweisen.“
Jessica öffnete die Augen. Sie konnte es nicht glauben, was sie hörte, wollte aber nicht riskieren, dass die Magistra sie aus dem Konvent warf.
„Die Discipula wird bei dir bleiben, während du etwas essen und trinken kannst. Danach geht es wieder aufs Bett. – Hast du verstanden?“
„Ja“, antwortete die nackte, blank rasierte Jessica demütig.
„Beeile dich“, fügte die Magistra noch hinzu. Sie wandte sich mit raschelndem Satinkleid ab und verließ die Zelle.
Die Discipula blieb vor der Tür stumm stehen und schaute zu, was Jessica machte. Sie hatte die behandschuhten Hände vor dem Schoß übereinander gelegt und sah durch die Löcher in ihrer Kopfhaube zu, was Jessica tat.
Jessica setzte sich an den Tisch und aß ein Brötchen. Dazu trank sie den restlichen Saft und Kaffee. Ihre Hände zitterten immer noch und beruhigten sich nur langsam. Als sie fertig war, fragte sie die Discipula, ob sie auf Toilette gehen dürfe. Die Frau in Schwarz-Weiß zeigte auf die Toilette und nickte. Sie ging aber nicht beiseite.
Die kahl rasierte Frau mit den ansehnlich großen Brüsten zögerte einen Moment, bevor sie aufstand. Dann setzte sie sich drauf und erledigte ihr Geschäft. Der Kopf der maskierten Frau war auf sie gerichtet. Wegen der kleinen Augenschlitze konnte sie aber nicht richtig erkennen, ob sie sie tatsächlich jederzeit betrachtete.
Die Discipula hatte einen frischen rosa Satinanzug mitgebracht. Er sah genauso aus wie der, den sie die Nacht über getragen und nassgeschwitzt hatte. Sie musste in die rosa Beine hineinsteigen und zog ihn bis über den Po hoch. Die Discipula half ihr, die Arme in die Ärmel zu stecken. Die eingearbeiteten Handschuhe verhinderten ja, dass sie irgendetwas greifen konnte.
Bevor sie Jessica wieder den roten Ballknebel in den Mund hineinsteckte, hielt sie ihn kurz unter Wasser. Die rasierte Frau öffnete bereitwillig den Mund, damit die andere Frau ihr den Knebel hineinstecken konnte. Sie schnallte ihn so eng zu, dass er zwar nicht mehr herausfallen konnte, sie aber nicht besonders quälte.
Nach ein paar Sekunden schloss der Anzug aus rosa glänzendem Satin Jessica wieder vollkommen ein. Die Discipula half ihr aufs Bett und band sie mit weißen Nylonstricken wie ein „X“ fest. Schließlich bekam sie dann auch den Dildo wieder in die Scheide gesteckt und befestigt. Die Sensoren landeten wieder auf ihrer nackten Haut.
Jessica fühlte sich unwohl. Sie war verschwitzt von der Nacht und spürte auch bereits leichte Stoppeln auf ihrer Glatze. Sie ließen den Satin etwas knistern, wenn sie sich bewegte. Und dann auch noch dieser Dildo in ihrer Scheide. Warum war sie nur ihren Gelüsten nachgegangen?, fragte sie sich, bevor der Dildo wieder loslegte.
Die Discipula blieb an ihrer Seite stehen und schaute dem ersten Zyklus zu, wie der Dildo Jessica stimulierte und an den Rand eines Orgasmus brachte. Jessica atmete lauter am Knebel vorbei. Sie wusste, dass sie nicht kommen würde, doch sie wollte es immer noch nicht einsehen. Sie ließ ihr Gesäß kreisen, und der Satin auf dem Bett rieb sich am Satin ihres Anzugs.
Kurz vor dem Höhepunkt verstummte der Dildo und Jessica blieb stöhnend zurück.
Die Discipula sagte: „Immerhin tust du unserem Dominus einen guten Dienst und ehrst ihn mit deiner Ekstase. Solange du in Ekstase bleibst, wird der Dominus keine der anderen Schwestern aussuchen, die diesen Dienst übernehmen müssen.“
Bevor Jessica über die Worte nachdenken konnte, verließ die Frau mit raschelndem Kleid ihre Zelle und der nächste Zyklus des Dildos begann.
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