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  War es nur ein Traum (DWT)
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Erin
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Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: War es nur ein Traum (DWT) Datum:19.11.21 17:43 IP: gespeichert Moderator melden


Oh schön was ihm da passiert, würde mir auch mal gefallen, so eine Umgestaltung . also lass uns wissen wie es weiter geht.
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burli
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  RE: War es nur ein Traum (DWT) Datum:11.12.21 13:23 IP: gespeichert Moderator melden


Showtime

Bodo stellte sich vor seine Schauspieler und gab die letzten Anweisungen. Nach öffnen der Tür und einsetzender Musik sollten sich alle, das heißt, einer nach dem anderen, auf die Bühne und den gekennzeichneten Weg am Publikum vorbei bis zu seinem Platz in der Mitte der Bühne laufen und dort in einem Halbkreis aufstellen. Bernd als Madame Butterfly war der Höhepunkt und er sollte mit seinen Flügeln den Platz in der Mitte des Halbkreises, rote Markierung am Boden einnehmen.

Bodo betonte, das das Publikum, in diesem Falle neue Sponsoren, zwar den Kontakt zu den Showstars aufnehmen, aber das keine Fragen an sie gestellt werden dürfen. Die Sponsoren sollen sich nur über die Professionalität der eigenen Schneiderei überzeugen können.

„Bist du nervös?“ fragt Jule Bernd. „Herzrasen habe ich schon“ antwortete er, „aber ich fühle mich wohl in dieser Verkleidung, das ich es schaffen kann!“ Bernd war als zwölfter dran und ging in der Umkleide noch ein wenig auf und ab, um sich an die, wenn auch sehr kleinen Absätze der Schuhe zu gewöhnen. Was aber schon sehr gut funktionierte. Einer der Travestiekünstler drehte sich zu Bernd und meinte: „Das Laufen ist schon Perfekt, aber schau gleich auf die Fußstellungen der anderen beim gehen! Wenn du das nachmachst, merkt niemand, das du das zum ersten mal machst!“

Die Musik begann zu spielen. Der erste Künstler begab sich auf die Bühne und folgte dem markierten Weg zu seinem Platz. Einzelne „Ah“ und „Oh“ waren unter Beifall zu hören. Dann folgte der zweite, der dritte u.s.w. Es war eine Bewegung auf der Bühne, die Musik spielte zu jedem Künstler eine andere Musik und die Begeisterung der Sponsoren wurde mit jedem Künstler durch lauteres klatschen des Beifalls gesteigert. Elf Künstler waren jetzt auf der Bühne und boten dem Publikum eine wahres fest des der Sinne. Es war ein Farbenrausch auf der Bühne, das Publikum tobte nur so vor Begeisterung und dann trat Bodo in die Mitte der Künstler und nahm sein Mikrofon zum Mund.

Bodo sprach zu den Sponsoren, während die Musik ganz leise im Hintergrund weiterspielte!

Herzlich Willkommen im Theater des Rouge!
Sie erleben heute die Vorstellung der
Travestiegruppe Magic-Moment
Hier schon einmal unsere elf bezaubernden Wesen
Und begrüßen Sie jetzt noch unseren Star des Abends
Madame Butterfly

Bodo senkte sein Mikrofon und streckte seinen rechten Arm zum seitlichen Vorhang, welcher sich mit diesem Zeichen in Bewegung setzte und Madame Butterfly für die Bühne frei gab.

Der große Hauptscheinwerfer wurde auf Bernd gerichtet, die Musik spielte auf und Bernd setzte sich aufgeregt, aber leichten Schrittes in Bewegung.

Er ging langsam mit der Geschwindigkeit der Musik zur Bühnenmitte und setzte dabei jeden schritt leicht kreuzend vor den anderen. Mit dem Scheinwerfer im Gesicht, konnte Bernd nicht alles neben der Bühne erkennen. Aber das Publikum klatschte Beifall und verstärkte diesen mit jedem Meter den er zurücklegte. Es dauerte nur einen kurzen Moment, da standen alle Anwesenden, es hielt wirklich niemanden mehr auf seinem Stuhl. Auch Jule und Franzi standen hinter der Theke des Catering und waren verwundert, was Bernd da gerade auf der Bühne abspielte. Jule war klar, das Bernd diesen Moment mit vollen zügen genoss.

Mit einer gekonnten Körperdrehung wechselte Bernd immer wieder die Blickrichtung, mal zu den Theaterkollegen nach links, dann wieder zu den Sponsoren nach rechts. Dabei folgte er dem gekennzeichneten Weg und mit jedem Schritt schwangen die Flügel an seinem Rücken. Gefühlt unendlich lang war der Weg über die Bühne am Publikum entlang, bis er sich dann vor den im Halbkreis stehenden Künstlern postierte, die Hände in die Hüften legte, ein Bein schräg vor das Andere stellte und sich zum Publikum hin verbeugte.

Das Haus tobte. Es wurde gepfiffen, gejohlt, geklatscht, mit den Füßen auf den Boden gestampft und was den Zuschauern noch so alles einfiel. Bodo betrat die Bühne, konnte wegen der Lautstärke aber in den nächsten zehn Minuten nichts sagen, was man verstanden hätte. Bodo sprach dann zu den Sponsoren, nannte alle Künstler mit ihren Künstlernamen und gab die Bühne frei, einmal die Kostüme und die Masken / Make-up näher in Augenschein zu nehmen. Zusätzlich bat er die Sponsoren keine direkten Gespräche mit den Künstlern zu führen.

Jule und Franzi waren nun auch für einen Moment mit den Künstlern auf der Bühne, um das Make-up etwas aufzufrischen. Jule pflegte das Make-up von Bernd, dabei stand sie direkt vor ihm und flüsterte: „Hallo mein Schatz, wie fühlst du dich?“ Bernd sah ihr in die Augen: „ich fühle mich wie neu geboren, das hast du sehr gut gemacht!“ „Das ist für mich ein unvergesslicher Abend!“ fügte er noch hinzu. Dann musste Jule auch das Feld wieder räumen, denn die ersten aus dem Publikum betraten die Bühne und kamen zu den Künstlern.

Nicht, das die anderen elf Künstler zu kurz kamen, aber Bernd war der Mittelpunkt des Abends. Alleine das Betreten der Bühne hatte alle umgehauen. Zudem wusste das Publikum, das es sich hier um Männer in Damenkleidung handelt, aber so eine perfekte Verwandlung wie bei Bernd hatte niemand vermutet. Es wurde immer wieder getuschelt, das Madame Butterfly in Wirklichkeit eine Frau sei, was Bodo immer wieder und immer wieder verneinte.

Bernd zuckte plötzlich zusammen, weil eine Stimme ihn von schräg Hinten ansprach: „darf ich ihr Kostüm bitte einmal berühren?“ Bernd drehte sich etwas zur Seite nickte der Person zu und erschrak! „Ich hoffe, ich habe sie jetzt nicht zu sehr erschrocken?“ Bernd schüttelte mit dem Kopf und sah zu dieser Person. Jetzt bekam er Herzrasen und fing an hastig zu atmen! Langsam, nur ganz langsam bekam er das wieder in den Griff, denn vor ihm stand „TANTE EDITH“!

Sie berührte vorsichtig das Kostüm von Bernd. Ihre Hand glitt über die Korsage, die Hüften und auch am Rücken die Aufnahmen der Flügel. Dann murmelte sie etwas vor sich hin. „Das Korsett ist in das Kostüm eingearbeitet, die Hüftpolster bestätigen, das es sich hier um einen Mann handelt und die hinteren Korsettspiralen sind gleich die Aufnahme der Flügel! Raffiniert, raffiniert!“ Sie drehte sich wieder mit Blickrichtung zu Bernd und sagte: Schön haben sie das gemacht, ein sehr schöner Auftritt!“ Bernd fühlte sich geschmeichelt und verneigte sich vor Tante Edith. Dann ging sie zu Bodo und sagte: „eine wunderbare Gruppe hast du da!“ und verschwand wieder in der Menge.

Die Schauspieler verließen dann nach ca. zwei Stunden wieder die Bühne um sich in der Garderobe zurück zu verwandeln um dann den Feierabend genießen. Die große Meute aber blieb im Theater und da ging es bis in späte Nacht noch hoch her! Jule und Franzi halfen den Akteuren, sich ihrer Kostüme zu entledigen und das Make-up zu entfernen.
Nach einer guten Stunde war alles wieder hergerichtet, die kleinen Häppchen gegessen und das eine oder andere Bierchen oder Sektchen getrunken.

Eng umschlungen gingen die beiden zu Bernds Wohnung gegenüber des Geschäfts und Theatergebäudes. Sie brauchten nicht lange, da waren sie ausgezogen und lagen gemeinsam in Bernds Bett. „Was war das für ein Gefühl plötzlich als Frau da zu stehen?“ wollte Jule wissen. Bernd fuhr mit seiner Hand über Jules Brust, gab ihr einen Kuss auf die Nasenspitze und sagte: „Es war unbeschreiblich schön, weil die Verwandlung perfekt gewesen ist!“ „Es war so, als währe man in einen anderen Körper gestiegen!“ Er streichelte sie weiter, „es war wundervoll!“ Beide dösten vor sich hin, den Abend genießend, bis Bernd sagte: „Tante Edith war auch da!“ Jule lachte laut, „das hast du bei der Aufregung sicherlich geträumt!“ Dann kuschelten sich beide aneinander und schliefen ein.


Der Duft von frischem Kaffee kroch Jule in die Nase und weckte so alle Geister in ihr, welche sie bis jetzt am aufstehen gehindert hatten. Sie schlug die Bettdecke zur Seite, richtete sich auf und ging dem Duft nach Richtung Kaffeemaschine. Jule trug einen seidenen Schlafanzug von Bernd mit einer langen Hose. Das seidige Material umstrich ihren Körper und in Höhe der Brust drückten erregt von der Seide ihre Brustknospen nach außen. Bernd stand mit dem Rücken zu ihr und nahm von Gedanken abgelenkt einen großen Schluck aus seiner Tasse. Er trug einen Lycra-Overall mit langen Ärmeln und hatte sich eine kurze Damen Sporthose darüber gezogen.

Jule legte ihre Arme von hinten um Bernds Hüfte und fragte: „guten Morgen Schatz, wie fühlst du dich?“ Bernd drehte sich um, griff nach Jules Kopf und küsste sie lange und feste auf den Mund! Unterbrochen wurden sie nur vom klingeln des Kurzzeitmessers, der damit signalisierte, das die Brötchen genug von der Hitze im Backofen hatten. Schnell war eine kleine Ecke im Wohnraum für das Frühstück hergerichtet und beide genossen den neuen Tag. „Das war gestern traumhaft schön!“ begann Bernd zu reden. „Unterwäsche von Frauen kenne ich ja, aber wie sich eine Frau dann komplett eingekleidet fühlt, war eine ganz neue Erfahrung!“ fuhr er fort. Er beschrieb, was es für ein Gefühl gewesen sei sich mit den Hüften einer Frau im Spiegel zu sehen, das war ein ganz anderes Bild. Sonst sei da immer nur die Konturen eines Mannes zu sehen gewesen, der drunter die Damenwäsche trug. Aber so täuschend echt, als eine Frau verwandelt zu sein war wie ein Feuerwerk der Gefühle gewesen. Dann noch der tobende Applaus des Publikums und immer wieder die Vermutungen, das Madame Butterfly doch eine Frau sei! Nur eine Frau aus dem Publikum war der Meinung, das da wirklich ein Mann transferiert wurde, „und das war Tante Edith!“ Bernd beteuerte wieder und wieder, das er aber ein Mann bleiben werde, aber er hatte noch die eine oder andere Vorstellung von Frauen, in die er sich von Jule verwandeln lassen wollte!

Jule rutschte zu Bernd hinüber auf das Sofa und antwortete: „Madame Butterfly, ihre Wünsch werde ich verwirklichen, wenn es in meiner Macht steht!“ dann gab sie ihm einen Kuss. Bernd griff nach Jules Brustknospen, welche sich schon wieder bereit zeigten liebkost zu werden. Nun hatte auch Bernds kleiner Prinz Oberwasser bekommen und zeigte sich deutlich unter dem Sportshort. „Ich hoffe jetzt, das du nicht dieses Spray von gestern Abend zur Hand hast! meinte Bernd, während Jule das Zepter übernahm und begann die Kapelle zu dirigieren. Sie hatten sich wieder in Richtung Bett gemacht und sich dabei aller Kleidungsstücke entledigt. Was bei Bernds Lycra-Overall nicht so einfach ging. Sie liebkosten sich, sie waren wie im Rausch, als plötzlich die Türklingel ging! „Riiinng!“

„Warum immer dann, wenn es am schönsten ist?“ fragte Jule. „Mich interessiert, wer mich am Sonntag morgen besuchen möchte?“ meinte Bernd. Er stand auf, zog sich schnell einen Damenslip an und einen Bademantel über. „Riinng, Riing!“ ging es wieder an der Tür. „Ja, ja, ich komme ja!“! rief Bernd und öffnete die Tür. Erwartungsvoll blickte er auf seinen Besuch und erstaunt sagte er: „Tante Edith?, du hier?!“ Bernd staunte nicht schlecht und bekam den Mund nicht mehr zu! „Darf deine Tante vielleicht mal reinkommen?“ Bernd machte einen Schritt zur Seite und meinte: „Ja, aber klar doch Tante Edith!“

Jule war in der Zwischenzeit aufgestanden und hatte sich ihre Jeans und ihren Pullover angezogen. Dieser vermochte aber nichts daran zu verhindern, das ihre Knospen auf Empfang gestellt waren. „Darf ich vorstellen?“ meinte Bernd und fuchtelte mit den Armen zwischen den beiden Frauen hin und her. „Tante Edith, das ist Jule, Jule das ist Tante Edith!“ Bernd ging dann noch mal hinter seinen Vorhang zum Schrank, um sich anzuziehen.

„Ich kenne sie, sie waren doch gestern Abend bei dieser Veranstaltung drüben im Theater!“ sprach Tante Edith. „Ja, wir waren auch da, aber sagen sie ruhig Jule zu mir!“ antwortete Jule. Sie setzten sich schon mal an den Tisch im Wohnraum, Jule holte noch eine Kaffeetasse und machte es sich mit der Tante bequem.
Unterdessen hatte sich Bernd angezogen und trug jetzt einen Jogginganzug wobei er drunter ein BH-Hemdchen mit einem A-Körbchen trug und dazu ein einfaches Lycra-Höschen angezogen hatte. Bernd kam an den Tisch und gesellte sich zu den Damen.

„Jule sagte ihr beiden seid gestern Abend auch im Theater gewesen!“ Tante Edith fuhr fort, „Jule habe ich gesehen, wo bitte bist du denn gewesen?“ Bernd wollte nicht so richtig raus mit der Sprache und erklärte, das es bei so vielen Menschen auch mal jemand übersehen werden konnte. Jule erklärte Tante Edith, das sie neben des Studiums als Maskenbildnerin am großen Theater arbeitet und sie gestern ausgeholfen hat. Bodo der Theaterbesitzer sei der Vermieter von Bernds Wohnung und so gingen sie schon mal zusammen rüber.

Bernd war froh, das Jule schon mal die Kuh vom Eis geholt hatte. Tante Edith schwärmte von der gestrigen Vorstellung in den höchsten Tönen. Diese Kostüme die diese Männer trugen und überhaupt das ganze drum herum hatte ihr sehr gut gefallen. Aber diese lästigen Diskussionen um den Startänzer hatten sie gestört, meinte aber mit Sicherheit sagen zu können, das das wirklich ein Mann gewesen ist. „Wer diese Verwandlung mit Maske und Kostüm vorgenommen hat, der hat einen Oskar verdient!“ schloss Tante Edith ab. „Danke!“ entfuhr es Jule und hielt sich gleich die Hand vor den Mund.

„Das warst du?“ fragte Tante Edith erstaunt. Jule antwortete Ihr mit vor Stolz geschwollener Brust! Sie habe dieses Make-up vorgenommen und den Tänzer zusammen mit Franzi für das Kostüm vorbereitet. „Es hat lange gedauert, bis wir Bernd soweit als Madame Butterfly hatten!“ sprudelte es plötzlich aus ihr heraus.
Kurze Stille im Raum. Jule war es peinlich alles ausgeplaudert zu haben. Bernd versank im Sofa und hatte einen glutroten Kopf. Tante Edith hatte den Mund offen, starrte beide an und meinte mit einem lächeln: „Ihr wollt mich doch veräppeln!?“

Bernd und Jule schüttelten den Kopf und antworteten zusammen: „Nein, das ist die Wahrheit!“ Tante Edith schüttelte leicht den Kopf, stand auf und umarmte einen nach dem Anderen und gratulierte ihnen zu diesem Erfolg! „Weis Jule von deiner Neigung mit der Damenwäsche?“ wollte sie wissen. Bernd konnte nichts sagen aber Jule brachte es Tante Edith schonend bei. Sie berichtete ihr von der unvorhersehbaren Entdeckung der Damenwäsche und das Bernd diese auch selber trug. Er ihr aber alles ohne umschweife erzählt hätte und auch seine Zeit bei Tante im Laden. Wobei Jule einen kleinen Seitenhieb einbaute, das vielleicht auch die Tante das gefördert haben könnte.

„Um Gottes Willen, der Laden“ kam es auf einmal aus Tante Edith heraus. „Deswegen bin ich doch eigentlich hier!“ „Aber macht euch keine Sorgen“ sprach sie weiter, „Bernd ist mein liebster Neffe, seine Neigung habe ich früh erkannt und unterstützt, aber keinesfalls gefördert. Bernd wollte einfach mit der Zeit immer mehr!“ Dann machte sie den beiden klar, das Bernd nach seinem Studium gerne Mitinhaber werden solle, den die Nachfrage von Männern an Damenwäsche würde immer mehr und da könne man doch einen Onlinehandel eröffnen!

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Erin
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Brandenburg


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  RE: War es nur ein Traum (DWT) Datum:11.12.21 19:51 IP: gespeichert Moderator melden


Na klasse da kommt ja die Tante wieder mit ins Spiel. Mal sehen was sich da noch alles so entwickelt. Lass uns bald wissen wie es weiter geht.
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burli
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  RE: War es nur ein Traum (DWT) Datum:10.01.22 22:01 IP: gespeichert Moderator melden


Allen Forumsteilnehmern ein gutes neues Jahr 2022

Was alles noch geschah

Das Studium ging dem Ende zu und Bernd hatte bereits alle Klausuren und die Abschlussarbeit eingereicht. Den Online handel mit Tante Edith hatte er schon länger eingerichtet und trotz anfänglicher Schwierigkeiten, lief das Onlinegeschäft schneller an als gedacht. Hilfreich war da sicherlich das stetig wachsende Internet. Bernd hatte jetzt viel Zeit und half seiner Tante beim versenden der Ware. Zusätzlich hatte er sich ja schon sehr professionell in die Programmierung von WEB-Seiten eingearbeitet und man konnte beruhigt sagen, das das alles Hand und Fuß hatte. Der Umsatz gab ihm auch Recht.

Jule wurde vor längerer Zeit abberufen, um in Ägypten bei den Pharaonengräbern ihr geschichtliches Wissen zu vertiefen. Sie hatte bereits ihr Studium bestanden und begann jetzt mit diesem Auftrag selbstständig Geld zu verdienen. Bernd hatte während dieser Zeit bei Bodo im Travestie Theater oder im Städtischen Theater ausgeholfen. Dort hatte er sich von den Kostümbildnerinnen zwei Fakesuits schneidern lassen. Hüft und Po Polster waren auf ihn abgestimmt, dazu konnte er unterschiedliche Größen bei den Brustprothesen verwenden. Für jeden Auftrag passend!

Im städtischen Theater trat Bernd hetzt häufiger vor den Vorstellungen im Foyer der Theaters auf. Sein erster Auftritt war zu Schwanensee! Dabei hatten die Kostümbildnerinnen alle Hände voll zu tun, um für Bernd ein geeignetes Tutu anzupassen. Er bekam dazu einen Body angefertigt, der alle Eigenschaften für diese Aufgabe erfüllte. Da waren unter anderem die Hüftpolster und die Pokissen bereits integriert. Selbst ein kleiner BH war vorbereitet, so das er nur noch mit den nötigen Prothesen gefüllt werden musste. Ballerinen und Tänzerinnen waren zum Glück von der Natur überwiegend mit kleinen Brüsten ausgestattet, so das auch bei Bernd der Unterschied kaum zu erkennen war. So war schnell ein dezentes B-Körbchen gezaubert.

Mächtig dagegen war dann das Tutu. Es war ein sehr weit ausgestellter Tellerrock aus vielen unzähligen miteinander verwobenen Lagen Tüll. In der Mitte war dann auch ein Rüschenhöschen eingearbeitet. Bernd, der in diesem Body bereits eine traumhafte Tänzerin abgab, wartete bis die Kostümbildnerinnen diese Tüllscheibe auf dem Boden platziert hatten. Er musste schon einen sehr großen Schritt machen, um mit dem Fuß in das erste Beinloch des Höschens kam. Beinahe elfenhaft zog der das andere Bein nach und stellte es in den zweiten Beinausschnitt. Die Helferinnen hoben den Tüllrock langsam hoch und Bernd griff gleichzeitig nach dem innen Rand des Rockes und half beim hinaufziehen. Am Po angekommen, musste er dann mit beiden Händen kräftig ziehen, damit er das Höschen samt Tellerrock richtig platzieren konnte. Das Höschen bestand aus einer sehr strammen Miederhose, die vollends mit Rüschen verziert war. Schließlich sollte die ganze Montur beim laufen nicht selbstständig verrutschen.

Bernd zupfte alles einmal zurecht und hüpfte dann zweimal im Stand hoch. Dieser sehr weit ausgestellte Rock fing an zu schwingen, ohne aber zu verrutschen. Das Teil war so breit und so steif, das Bernd seine Arme nach vorne auf den Teller legen konnte oder bei ausgestreckten Armen den äußeren Rand des Tutus erreichte. Seine Füße konnte er nicht mehr sehen, so weit war der Rock ausgestellt.
Bernd drehte sich zum Spiegel und sah seinen Oberkörper, der wie durch eine Diskusscheibe getrennt von seinen Beinen wurde. Ihm viel auf, das er seine Ballettschuhe noch nicht angezogen hatte. Nach viel Gelächter hatte Bernd zwei Möglichkeiten. Den Rock noch einmal ausziehen, oder wie es gerade seine Partnerin des heutigen Abends machte. Sie bückte sich einfach nach vorne, kam so an ihre Füße und richtete ihr Kostüm.

Das konnte Bernd auch! Er nahm seine Ballettschuhe, beugte seinen Oberkörper nach vorne und plötzlich konnte er seine eigenen Füße wieder erkennen. Das Tutu stand jetzt aufrecht wie ein Schutzschild hoch. Jetzt konnte er zwar nicht mehr sehen, was hinter ihm passierte, dafür aber seine Ballerinas anziehen und schnüren.
Jetzt wurde das Make-Up noch korrigiert und beide bekamen eine Kurzhaarperrücke mit den Schwanenfedern aufgesetzt. Dann konnte es los gehen.

Er stand mit seiner Partnerin unmittelbar an der Einganstür zum Foyer, um alle Besucher des heutigen Abend mit Anmut und Grazie einer Balletttänzerin zu empfangen. Die Eingangstür wurde geöffnet und die Besucher betraten das Theater.
Beide schwangen die Arme wie Schwanenflügel, verbeugten sich leicht nach vorne und standen mit weit gespreizten Armen im Durchgang. Der Kopf war leicht gebeugt, mit Blick zu Publikum und durch die Körperbeugung hatte sich das Tutu aufgestellt, was einem aufgeplustertem Schwan glich, wobei die majestätische Form des Schwans durch die gespreizten Arme unterstrichen wurde.

Bernd genoss diese Momente! Auch wenn die Arme in dieser Haltung nach kurzen Zeit zu schmerzen begannen, war jede Sekunde ein Genuss, denn viele dieser Besucher und Besucherinnen hätten, was ihre Blicke verriet, gerne selbst einmal so ein Kostüm getragen. Nur wusste niemand der Theaterbesucher, das ein Schwan männlich war! Bernd und seine Partnerin gingen entweder in Formation oder einzeln durch wir wartende Menge, dabei bewegten sie sich, wie sie es vorher geprobt hatten. Sogar den watschelnden Gang einer Balletttänzerin hatte Bernd immer wieder geübt und so sah alles vollkommen aus.

Bei dem Gang durch die Menge kam es unweigerlich zu Berührungen mit dem Publikum und Bernd genoss jede Rückmeldung des anstoßenden Tutus. Einige Besucher wollten das Kostüm auch mal anfassen, was bei Bernd besondere Reizmomente auslöste. Einige wollten auch Fotos mit den Schwänen machen, was beide auch anstandslos über sich ergehen ließen. Bei soviel Berührung war Bernd im siebenten Himmel, denn jeder Kontakt am Kostüm löste bei ihm wundervolle Reize aus. Unterbrochen wurde diese Überreizung nur durch den Gong, der zum einnehmen der Plätze zur Vorstellung aufforderte.

Ja, unter den Aufträgen im städtischen Theater, waren auch Auftritte in einfachen Kostümen. Diese waren mit Schwanensee, wegen des aufwendigen Tutus nicht zu vergleichen, obgleich für Bernd mehr Abwechselung herrschte. Gerade die Stücke aus den 50er und 60er Jahren hatten es ihm angetan. Da konnte er bei der Unterwäsche seinen Fetisch voll ausleben. Ob Petticoat im zuge des Rock an Roll, Nylons die natürlich Strapshalter benötigten, was mit Strapsgürteln über Miederhosen oder reine Strapsmieder viele Möglichkeiten hatte. Korsagen und Korsetts gehörten eben so dazu wie die Büstenhalter dieser Jahre. Alleine der Gedanke, das am Wochenende ein solcher Auftritt stattfand, erzeugte bei Bernd schlaflose Nächte!

Dieses Wochenende sollte er als Sweatergirl im Theaterfoyer posieren. Dazu zog er eine Miederhose mit sehr hoher Taille an. An den Beinenden waren die Strumpfhalter, je vier Stück bereits angenäht. Die Nylons vorsichtig angezogen, so das die Naht hinten an den Beinen genau mittig verlief. Diese sehr hohe Miederhose besaß schon eine enorme Kompression auf den Unterkörper, Bernd brauchte für eine schönere Hüfte aber noch zusätzliche Hüftpolster. Mit Hilfe einer Kollegin aber war es nach kurzer aber schweißtreibender Zeit geschafft und Bernd hatte wieder die optimalen Hüftmaße. Diese Miederhose drückte jetzt aber noch stärker auf den Bauch, was er aber aushalten musste. Aber gegen das was noch kam, war diese Miederhose erst das Vorspiel.

Seine Kollegin kam jetzt mit einem der 50er Jahre entsprechenden Longline Büstenhalter. Sie entfaltete das Modell und Bernd traute seinen Augen nicht. Geträumt hatte er schon immer davon, aber er hatte weder einen anprobiert, noch einen gekauft! Es war ein Spitztüten oder auch Bullet Bra genannter Büstenhalter. Dieses Teil war wie ein Monster, so bedrohlich spitz waren die Körbchen. Aber wie sollte er da mit seinen Brustprothesen hinein kommen. Die Kostümbildnerin streifte Bernd dieses Unikum über und verschloss es im Rücken. Bis auf diese Spitzen am Körbchen lag alles noch ein wenig schlaff auf seiner Männerbrust. Dann kam die Kollegin mit mittelgroßen, etwa ein D-Körbchen, Prothesen, welche aber sehr weich waren. Weicher als sonst. Diese schob sie in die da für vorgesehene Taschen und modellierte erst mal eine annähernd natürliche Brust. Dafür glichen die BH-Spitzen jetzt eher abgebrochenen Pfeilspitzen.

Die Kostümbildnerin machte sich jetzt noch einmal an jedem Körbchen zu schaffen und legte an der Prothese vorbei nach vorn in die Spitzt einen runden Tellerförmigen Gegenstand der die Form einer runden Pyramide hatte. Die Brustprothese noch schnell nachmodelliert und fertig war der Spitztüten BH. Bernd staunte nicht schlecht, als er sich jetzt im Spiegel betrachtete. Menschen die ihm jetzt gegenüberstanden sollten jetzt besser eine Schutzbrille tragen, so gefährlich sah eine Brust in diesem BH jetzt aus. Eine leichte Gänsehaut lief Bernd vor Erregung über die Haut, als er zuerst diesen Superbusen berührte und mit den Händen dann über den Körper zur strammen Miederhose glitt und dabei seine weiblichen Hüftrundungen genoss.

Als nächstes kam dann eine Damenjeans aus den 50er. Jetzt war ihm klar, warum diese Miederhose mit den Hüftpolstern nicht eine Nummer größer genommen wurde. Diese Jeans war an Hüfte und Taille so auf Damen zugeschnitten, das die Kompression des Höschens ausreichte, diese mit den Zusatzpolstern zu bezwingen. Diese Jeans war dreiviertel lang, so das man die Naht der Nylons noch erkennen konnte. Der Hosenbund blieb erst noch geöffnet, denn jetzt kam noch das 50er Jahre Sweater Shirt dazu. Dieser Pullover war am Taillenbund schmaler geschnitten, als in Brusthöhe. Die Arme durch die Ärmel und das ganze über den Kopf gestülpt, alles vorsichtig über die Brust gezogen und in die Hose gesteckt. Hose schließen und mit einem breiten Gürtel sichern, FERTIG.

Bernd durfte sich noch nicht im Spiegel betrachten, denn schon hatte er ein Friseurcape übergezogen bekommen und Maskenbildner und Friseur machten sich an die Arbeit. Zehn Minuten später, saß das Make Up ala Marylin Monroe und die Perücke war auch perfekt ausgesucht und aufgesetzt.
Ein raunen ging durch die Garderobe, als Bernd aufstand und zum Bodenspiegel gehen wollte. Die Stöckelschuhe mit 6 cm Absatz angezogen und dann das Meisterwerk im Spiegel begutachten!

Es verschlug allen den Atem. Beim Blick von unten nach oben ergab sich folgendes Bild.
Stöckelschuhe
Nylons
Dreiviertel-Jeans mit besonderen Hüftbetonung
Sweater Pullover unten in der Jeans gehalten
und oben durch den Spitz-BH zum zerreißen gespannt.

War das die Original Monroe? Mit aufreizenden Bewegungen setzte sich Bernd in Bewegung um ins Theater Foyer zu kommen. Bewunderung und Neid erntete er aber bereits bei seinen Kollegen und Kolleginnen in der Garderobe.

In Foyer angekommen, wurde er von einem Raunen und Pfeifen empfangen. Was sollte das in fünf Minuten werden, wenn die Besucher eintraten? Helga, eine Kollegin kam auch als Sweatergirl ins Foyer, musterte ihr gegenüber und raunzte: „Warum müsst ihr Männer in Frauenkleidern immer so perfekt wirken?“ Spitzbrust an Spitzbrust standen sie wie für ein Duell bereit, als sich dann die Eingangstür öffnete und die Besucher eintraten.

Jetzt waren beide wieder auf die Zuschauer focusiert und machten ihre Arbeit. Bernd war zwar etwas wackelig auf den sechs Zentimeter Absätzen, konnte das aber mit einem gekonnten Hüftschwung wieder ausgleichen. Mit jeder Bewegung spürte er die unnachgiebige Miederhose unter der Jeans, welche mit den Hüft und Po Polstern ihre Aufgabe verrichtete. Der Spitz BH saß dafür sicher an seinem Ort und erfüllte alle Anforderungen, die gefordert waren. Bernd tänzelte durch das Publikum, wobei er in der Enge des Foyers mit der ein oder anderen Frau, überwiegend aber mit Männern anstieß.

Den Herren gefiel dieses Spiel, was man von so mancher Frau nicht unbedingt behaupten konnte. Kamen die Männer den Models näher, wurden sie meistens von ihren eifersüchtigen Frauen zurückgezogen. Der Gong zum betreten des Saales brachte dann wieder Ruhe unter das Publikum und machte sich auf in der Theatersaal, während Bernd und Helga für heute Feierabend hatten.

„Wo ist Anne?“ wollte Bernd wissen. Anne hatte ihm in dieses Outfit geholfen und wurde auch zum Auskleiden gebraucht. Alleine konnte er sich nicht von diesem Büstenhalter entledigen. Dann überreichte ihm ein Kollege einen Zettel mit der Nachricht: „Ich habe noch dringend was zu erledigen. Gehe bitte im Kostüm nach Hause. Bin gegen 23 Uhr zum ausziehen bei dir! Gruß Anne“ Stand auf dem Zettel. Na Servus, das hatte Bernd jetzt noch gefehlt. Aber da war noch ein Satz angefügt: „PS; Deine Privatsachen habe ich schon dabei! Hausschlüssel liegt in deinem Fach!“

Was blieb ihm übrig, als sich verkleidet wie Marylin Monroe auf den Heimweg zu machen. Zu Fuß natürlich, denn seine Geldbörse für ein Taxi oder den Bus, hatte Anne bei seinen Kleidern. Es waren ja nur drei Kilometer, so machte er sich dann an diesem lauen Abend auf den Heimweg.
Vom Theater ging es vorbei am Busbahnhof durch die Fußgängerzone bis in die stilleren Seitenstraßen zu seiner Wohnung. Überall wurde er beäugt, ihm nach gepfiffen und manchmal musste er bei neugierigen Personen auch Fragen bezüglich des Outfits beantworten. Diese Leute fragten nicht nach dem warum, sondern wollten wissen, wo man diese außergewöhnlichen BHs und Sweatshirts kaufen kann.

Nach einer gefühlten Ewigkeit ist Bernd zu Hause angekommen und betrat seine Wohnung. Er holte sich sofort ein Bier aus dem Kühlschrank und aß ein Stück Wurst aus der Hand. Beim setzen auf das Sofa meldete diese Miederhose wieder und machte ihm klar, das sie hier der Chef ist. „OK, OK!“ sprach Bernd mit dem Mieder, und setzte sich auf einen Stuhl. Jetzt konnte er sein Bier nicht mehr sehen! Dieser Spitztüten BH hatte nach vorne so eine Ausladung, das er die Gegenstände vor sich auf dem Tisch nicht mehr sehen konnte. Ja, und das Sweatshirt war wie ein Sichtschutz zwischen den Brüsten gespannt.

Kurz nach 23 Uhr klingelte Anne dann an seiner Tür. Anne entschuldigte sich für ihr verhalten und begann sofort Bernd von seinem Kostüm zu befreien. Perücke, Make-up als erstes dann Sweatshirt und Jeans. Anne wollte dann den BH abnehmen, was Bernd aber verneinte und sie bat zuerst diese verfluchte Miederhose zu entfernen. Vorsichtig zog Anne das Mieder herunter um die Hüftpolster nicht zu beschädigen. Dabei sah sie von schräg unten zu Bernd hinauf und meinte: „Mit diesen Spitztüten siehst du richtig geil aus!“ Bernd griff an seine Brustprothesen und massierte sanft gleitend bis in die Spitzen: „Das ist das unbeschreiblichste was ich bis jetzt als Damen Wäsche Träger anziehen durfte! Aber befreie mich jetzt bitte von dieser Miederhose!“

Nach gut einer halben Stunde war Bernd dann wieder Bernd! Anne hatte alle Teile, auch den Fakesuit in ihrem Koffer verstaut und machte sich auch auf den Heimweg.

Am nächsten Morgen fand Bernd dann einen Zettel unter der Tür durchgeschoben, auf dem Stand: „Hallo Bernd, brauche dich ende der Woche für einen Escortservice! Gruß Bodo“
Was war den damit gemeint?

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Oh da kommt ja noch einiges auf ihn zu. Schreib schön weiter mir gefällt die Geschichte ganz gut!!
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