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  Frau von Stein
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luju68 Volljährigkeit geprüft
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  Frau von Stein Datum:11.11.21 21:27 IP: gespeichert Moderator melden


Vorwort:

Ich bin schon lange in diesem Forum und habe mit viel Begeisterung eure wunderbaren und teilweise sehr spannenden Beiträge und Geschichten gelesen.
Nun habe ich all meinen Mut zusammengenommen und versucht, auch einmal eine Geschichte zu schreiben und hier zu veröffentlichen.
Ich bitte euch um Nachsicht, wenn meine Formulierungen und vor allem die Grammatik / Rechtschreibung noch zu wünschen übrig lässt. Es wäre auch nett, wenn ihr mich diesbezüglich nicht sofort steinigt. Ich habe mir die Vorschriften und Verhaltensregeln, die hier in diesem Forum zur Veröffentlichung von Geschichten gelten, genau durchgelesen und versucht, alle einzuhalten. Sollte ich in meinem Temperament oder Enthusiasmus beim Schreiben der Geschichte doch das eine oder andere Mal über das Ziel hinausgeschossen sein und eine Regel verletzt haben, bitte ich das bereits jetzt im Voraus zu entschuldigen und mir mitzuteilen. Ich werde dann die entsprechende Stelle sofort ändern (sollte das nach Veröffentlichen noch möglich sein) oder bitte einem der Admins, meinen Beitrag entsprechend zu löschen. Ich hoffe aber nicht, dass dies der Fall ist.
Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen meiner Geschichte, die vollkommen frei erfunden ist und keinerlei Bezug zum realen Leben hat. Sie ist natürlich so nie geschehen … oder …?

Ich liebe Latex aber noch mehr PVC auf meiner Haut!
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luju68 Volljährigkeit geprüft
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  Frau von Stein Datum:11.11.21 21:31 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 1

Begegnung


Heute darf ich mal wieder schreiben … meine Göttin hat es mir erlaubt. Sie hat den Wunsch geäußert, dass ich meine Geschichte aufschreibe und jedem, der sie lesen möchte, mitteile. Und natürlich setzte ich den Wunsch meiner Göttin sofort um und berichte euch, wie sie meine Göttin wurde.

Wie es dazu kam? Keine Ahnung, ich bin da einfach so reingerutscht, würde ich heute rückblickend sagen. Gut, eine gewisse Neigung zu etwas ungewöhnlichem, nicht gerade ‚normalem‘ war bei mir schon immer vorhanden. Aber was ist schon ‚normal‘ und dass sich dies jemals so entwickeln würde …

Aber ich schweife mit meinen Gedanken ab und meine Göttin wäre darüber absolut nicht begeistert. Ich werde nun versuchen, euch möglichst stringent meine Geschichte zu erzählen, ohne vom wirklich Wichtigen abzuweichen.

Eines Tages, wie es der Zufall wollte, saß ich in einem Kaffee in der Hauptstadt allein und genoss meinen Cappuccino. Natürlich nicht, ohne die anwesenden und vorbeilaufenden Leute, zu beobachten. Ich war zu dieser Zeit Single und beobachtete gerne die Leute in meiner Freizeit, vor allem die Weiblichen.
Ich verschluckte mich fast, als ich plötzlich eine Dame sah, die direkt auf das Kaffee zusteuerte und dann tatsächlich gar nicht weit von mir Platz nahm. Täuschte ich mich da - oder hatte sie tatsächlich ein Kostüm aus … ja, aus was genau - an?! Latex, Leder, Lack? Nein, Lack und Leder schieden aus. Aber es glänzte, zwar etwas Matt, aber unverkennbar nach einem dieser Materialien. Auch warf es die typischen Falten und schimmerte entsprechend, wenn sie sich bewegte.
Ich muss dazu bemerken, dass ich, seit ich denken kann, schon immer einen Fabel für diese Materialen habe. Ich ziehe diese Materialien selbst sehr gerne an, aber nur in meiner Freizeit zu Hause. Ich hatte nicht den Mut, dies auch in der Öffentlichkeit zu tun. Meine erste Frau, mit der ich fast seit dem ersten Tanzkurs zusammen war, hatte für diese Materialien nicht das geringste übrig und fand es zum Schluss unserer Beziehung sogar unmöglich, wenn ich mir - auch nur unter meiner ‚normalen‘ Kleidung - eine Gummiunterhose oder PVC Mieder anzog. Vermutlich war es dann sogar einer der Hauptgründe, warum es mit unserer Beziehung auseinander ging und sie schließlich mit mir Schluss machte. Ich zog vom Land in eine Großstadt. Während dieser Zeit wurde ich immer mutiger und trug auch immer öfter in der Öffentlichkeit zu jeder Jahreszeit und zu jedem Wetter Gummistiefel. Ich trug sie leidenschaftlich gerne und wurde, nachdem ich wieder Singel war, noch mutiger. Nun, jetzt erst mit fast 35, trug ich auch zu meiner Gummiunterwäsche meist - eigentlich fast immer - Regenjacken oder -Mäntel. Bei Regen oder Schmuddel Wetter war dies ja fast schon normal. Normal war hingegen nicht, dass es für Männer keine adäquate Kleidung gab oder gibt (zumindest keine, die mir gefiel). Also trug ich meist Damenmäntel, die dann doch etwas für Aufsehen sorgten. Oder zumindest bildete ich mir ein, dass mich die Leute anstarrten, wenn ich nicht gerade bei Regen oder starker Bewölkung mit meinen Regensachen herumlief. Aber wie gesagt, wurde ich immer mutiger und kümmerte ich mich nicht mehr wirklich um die Blicke der anderen. In einer Großstadt fiel es auch weniger auf. Hier gab es viele verrückte ‚Vögel‘ wie mich, die allesmögliche trugen. Aber das ist eine andere Geschichte und ich merke schon, wie ich wieder von der eigentlich wichtigen Geschichte abweiche.

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rubfish
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  RE: Frau von Stein Datum:11.11.21 23:49 IP: gespeichert Moderator melden


Ein wunderbarer Anfang. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, die hoffentlich bald kommt.
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luju68 Volljährigkeit geprüft
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  Frau von Stein Datum:12.11.21 10:11 IP: gespeichert Moderator melden


An diesem besagten Tag in diesem Kaffee konnte ich meinen Blick gar nicht mehr von dieser unglaublichen Schönheit abwenden. Ich wusste, dass ich sie geradezu anstarrte, aber ich konnte einfach nicht anders. Noch dazu, dass sie nicht nur das trug, was ich mir an einer Frau am meisten wünschte - und die meisten Frauen dies nicht tragen wollten oder konnten - nein, sie war auch noch Bildhübsch. Gut, Schönheit liegt allein in den Augen des Betrachters. Aber in meinen Augen war sie regelrecht eine Göttin. Extrem schlank, ja sie wirkte regelrecht zierlich und zerbrechlich, obwohl sie, soweit ich es beurteile konnte, relativ groß war. Dennoch strahlte sie eine unglaubliche Stärke und Dominanz aus, die einfach nur Atemberaubend war.
Sie war in etwa in meinem Alter. Frauen zu schätzen gelang mir noch nie, aber sie musste bestimmt schon Ende 20, Anfang 30 sein. Sie war ziemlich groß - für eine Frau - und das nicht nur wegen ihrer unglaublich hohen Absätze, die sie trug. Als sie ihre langen, schlanken Beine übereinander schlug, stockte mir erneut der Atem. Sie trug an diesem warmen und sonnigen Tag Stiefel. Overknee um genau zu sein. Natürlich auch aus diesem verführerischem, leicht glänzendem Material. Ich war immer noch nicht dahinter gekommen, um was es sich da genau handelte. Langsam tippte ich bei ihrer Kleidung auf PVC oder einer ganz speziellen Latex-Mischung, die ich so noch nie gesehen hatte. An einer Dame, noch dazu an einer solchen Schönheit sowieso noch nie. Zumindest nicht in der Öffentlichkeit, einfach so an einem so schönen, warmen Sommertag, in einem normalen Kaffee.
Mein Cappuccino war inzwischen kalt, aber das störte mich nicht weiter - obwohl ich kalten Kaffee hasste. Ich konnte auch langsam meine Gedanken wieder etwas besser ordnen und mich dazu zwingen, diese Göttin in weiß und rot nicht durchgehend anzustarren. Gemächlich wanderte, wenn ich mein Vorhaben nicht ganz umsetzen konnte und sie doch wieder anschauen musste, mein Blick von ihren wunderschönen, langen und extrem Hochhackigen Stiefeln weiter nach oben.

Sie hatte, wie gesagt, nicht nur eine traumhafte Figur, sondern auch noch einen sehr langen, schlanken Hals und ein wunderbar, fein geschnittenes und sehr sinnliches Gesicht. Dies war nicht stark geschminkt und ihre Haut darunter war fast ebenso weiß, wie ihr Kostüm, das sie trug. Vermutlich auch aus diesem Grund wirkten ihre leicht dunkelroten Lippen besonders sinnlich und verführerisch. Auch ihre, vermutlich blauen Augen - aus dieser Entfernung, auch wenn es nur zwei Tische waren, konnte ich sie nicht genau erkennen - waren nur leicht geschminkt. Umso mehr leuchteten ihre hellblonden, langen, leicht welligen Haare hervor, die ihr locker über die Schulter fielen.

Immer wieder stieg in mir der Gedanke auf, diese Traumfrau, ja Göttin, einfach anzusprechen. Aber erstens spricht man eine Göttin nicht so einfach an und zweitens würde ich mich dazu nie trauen, dies einfach so aus heiterem Himmel zu machen. Außerdem hätte ich sowieso nur eine Abfuhr bekommen. Mich lächerlich gemacht. Vermutlich hätte sie mich im besten Fall einfach nur laut ausgelacht. Den Schlimmsten wollte ich mir gar nicht erst ausmalen.

Sie bestellte und trank einen Kaffee oder Tee, aß dazu ein Stück Kuchen und ich durfte sie weiter beobachten. Ich rechnete damit, dass jederzeit ihr Freund oder Freundin kommen, ihr ein „Küsschen“ geben würde und ich das ganze mitansehen musste, wie mein Traum, den ich so vor mich hinspinnte, einfach so wie eine Seifenblase platzen würde.

Aber träumen durfte ich ja, dachte ich mir. Und so träumte ich, wie es sein wäre, würde ich dieser Freund, dieser Bekannte sein, der sie begrüßen würde, ihr ein Küsschen auf die zarte Wange zu geben und mit der Hand zufällig über die glatte Oberfläche ihres Armes zu streichen, das kühle Material und zugleich ihre sicherlich ziemlich warme Haut darunter zu spüren. Oh … ich durfte gar nicht daran denken … puh, mir wurde ganz anders und eine gewaltige Hitze stieg in mir auf, die mich zum Schwitzen brachte. Und das lag bestimmt nicht an meiner Unterwäsche und den langen Reitgummistiefel, die ich - natürlich - unter meiner Hose trug.
Um mich etwas abzulenken, ließ ich meinen Blick über die anderen Gäste schweifen. Dabei bemerkte ich, dass sie, diese unbekannte Schönheit, auch das Interesse anderer geweckt hatte und nicht nur meines. Einige warfen ihr nur verstohlene Blicke zu, andere - vor allem Frauen - starrten sie geradezu ungläubig, wenn nicht sogar feindselig an. Aber das schien diese Unbekannte nicht zu bemerken - oder aber, es schien ihr nicht das Geringste Auszumachen. Sie trank weiter nur elegant ihren Kaffee und aß dazu genüsslich ihre Torte.

Ich stellte mir vor, wie es wäre, wenn ich mich nicht nur zu ihr setzen und mit ihr reden dürfte, sondern sie es zulassen würde - oder sogar gut fand - vor ihr zu knien und ganz zärtlich ihre wunderschönen Stiefel zu küssen.

Da ich auch Stiefelliebhaber bin, habe ich es mir schon immer wieder vorgestellt, wie es sich wohl anfühlen würde - sollte ich eine schöne Frau mit hochhackigen, glänzenden Stiefel sehen - diese dann auch küssen zu dürfen.
Daher spielten meine Gedanken vor allem bei dieser Göttin, die da so mir nichts, dir nichts aus heiterem Himmel in das Kaffee geschwebt war, vollkommen verrückt.
Allein die Vorstellung, ihre Hände oder gar ihren sinnlichen, schlanken Hals zu küssen, wagte ich mir gar nicht erst auszumalen.

Die Zeit verging viel schneller als ich wollte. Immer noch suchte, ja rang ich fieberhaft nach einer Lösung, einem Ausweg, mit dieser Göttin in Kontakt zu treten. Aber der Zeitpunkt, an dem sie mit dem Kaffee fertig war, zahlen würde und dann aufstand und ging, kam unwiderruflich immer näher und näher. Und damit auch die Chance, diese Göttin in weiß jemals wieder sehen und vielleicht noch mehr träumen zu dürfen.
Natürlich war dies alles Manufaktur, denn eine Göttin wie sie würde so etwas wie mich nie ansehen, geschweige denn auch noch mit mir reden. Aber wenn sie jetzt so einfach ging würde ich sie bestimmt nie wiedersehen.

Über meine Gedanken, die sich schier endlos immer im Kreis drehten, bemerkte ich gar nicht, wie sie bezahlte, elegant, ja geradezu sinnlich aufstand und in meine Richtung ging. Natürlich wandte ich sofort meinen Blick ab und tat so, als hätte ich sie gar nicht bemerkt. Ihren einzigartigen, unglaublich verführerischen Duft ihres Parfüms nahm ich schon wahr, als sie noch ein gutes Stück von meinem Tisch entfernt war. Ich kenne mich bei Parfüms nicht aus, aber für mich war es ein noch nie da gewesenes, einzigartiges Erlebnis, diesen Duft einatmen zu dürfen. Er passte einfach zu ihrem erscheinen. Ich schloss meine Augen, nur um diesen aufsehenerregenden Duft in mich aufzunehmen und noch mehr zu genießen. Dabei erkannte ich auch noch eine ganz leichte Duftnote, die ich kannte. Der typische Duft nach neuem Plastik. Also doch eine Art von weich PVC - Kleidung, die sie trug?
Dass ich meine Augen schloss, war ein Fehler, denn so konnte ich sie ja gar nicht sehen, wenn sie so nah an mir vorbei ging, stellte ich erschrocken fest, als sie immer näher kam. Ich haderte immer noch mit mir, denn ich wusste, wenn ich meine Augen wieder öffnen würde, würde ich sie unweigerlich wieder anstarren. Und davor hatte ich am meisten Angst. Aber wenn nicht …
Während ich immer noch mit mir haderte, bemerkte ich, dass sie nun ganz nah neben meinem Tisch kam. Dies war eigentlich nicht notwendig, denn die Tische waren jetzt nicht gerade sehr nahe oder eng angeordnet, dass man sich hindurch schlängeln musste.
Ihr Duft wurde immer präsenter und betörender. Aber auch der unglaublich schöne Geruch nach frischem Plastik, Gummi, was auch immer, wurde mir dabei immer bewusster.
Gerade als ich meine Augen wieder öffnete um einen vermutlich letzten Blick auf meine Göttin werfen zu können, hielt sie in ihrer Bewegung inne. Sie war schon fast an meinem Tisch vorbei, als sie sich zu mir in einer fließenden Bewegung umdrehte und mir direkt in die Augen sah.
Ein lächeln huschte über ihr einzigartiges Antlitz und mein Herz setzte ein paar Schläge lang aus, als sie mir eine Karte auf den Tisch legte.

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Sissy Raina Volljährigkeit geprüft
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Steckt mich in ein Kleid

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  RE: Frau von Stein Datum:12.11.21 10:27 IP: gespeichert Moderator melden


Oh ist das spannen! Viel zu früh ist Schluss, und ich hoffe, das es bald weiter geht!

Die Geschichte ist genau so, wie ich es mir erträume so etwas zu erleben
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luju68 Volljährigkeit geprüft
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  Frau von Stein Datum:12.11.21 12:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Sissy Raina,

vielen Dank! Keine Angst, es ist noch lange nicht schluss. Aber es geht langsam voran. Dann hat man mehr davon!
Du weißt ja noch gar nicht, wohin die Reise geht und was ich alles erlebt habe (oder auch nicht ...)
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luju68 Volljährigkeit geprüft
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  und weiter geht´s Datum:12.11.21 13:34 IP: gespeichert Moderator melden


„Schreib mir etwas Interessantes! Etwas, was ich noch nicht kenne und was du möchtest. Mach mich neugierig, dann Antworte ich dir auch vielleicht!“ Ihr Lächeln wurde breiter und ihr Blick glitt an mir entlang bis hinunter zu meinen Gummistiefel. Mit einem lasziven Augenaufschlag fügte sie leise hinzu: „Ich denke, du weißt schon was ich damit meine!“
Mit diesen Worten schwebte sie aus dem Kaffee, noch bevor ich meinen Mund wieder schließen konnte. War das wirklich geschehen? Die Göttin hatte mich angesprochen! Mein Mund war trocken, meine Hände nass und mir wurde ganz schummerig. Ich konnte keinen Gedanken fassen, schon gar nicht bewegen, denn meine Glieder waren wie aus Gummi. Abwechselnd starrte ich hinter meiner Göttin her, die natürlich schon lange verschwunden war und auf die Karte, die sie vor mir hingelegt hatte.
Immer mehr Gedanken schossen mir langsam, nachdem ich wieder zu mir gekommen war, durch den Kopf. Was meinte sie nur damit? Ich betrachtet die Karte. Anfassen traute ich sie mir nicht, denn sie kam ja von einer ... Göttin!
Ich konnte darauf nur eine nichtssagende E-Mail Adresse erkennen. Zwar in einer sehr schönen Handschrift, vermutlich selbst geschrieben, aber eben nur eine normale, einfache E-Mail Adresse. War sie von ihr? War sie ein Lockvogel? Eine Abzocke …
Nein, so etwas traute ich ihr nicht zu. Auf der anderen Seite - was bewegte eine solche Göttin, mir einfach ihre E-Mail Adresse zu geben und mich noch dazu aufzufordern, ihr zu schreiben. Ja, was eigentlich?
Gut, sie war eine Frau. Zugegeben, eine sehr schöne, was ganz unbestritten erheblich untertrieben war, die in Plastik oder Gummi herumlief, als hätte sie ein normales Stoffkostüm an. Vermutlich hörte sie dies jeden Tag - von jedem Mann.
Und was genau wollte sie nun von mir? Wusste sie, dass ich auch auf Gummi, Plastik Lack und dergleichen stehe? Vermutlich hatte sie mir das angesehen. Und vermutlich hat sie auch meine Gummistiefel gesehen, die man normalerweise bei so einem warmen Wetter und bei Sonnenschein nicht gerade trägt. Jede andere Frau hätte sich sicher nur lächerlich darüber gemacht. Mich ausgelacht und vermutlich verhöhnt. Aber diese Traumfrau wollte, dass ich ihr … sogar noch … schreibe?!
Lange blieb ich noch sitzen, konnte einfach nicht aufstehen und meine Gedanken spielten verrückt. Aber schlussendlich überwand ich meine Starre und ging, immer zügiger, nach Hause. Ich hatte nun schließlich eine Aufgabe.
Es war ein relativ weiter weg, denn ich wohnte zu dieser Zeit noch weit außerhalb auf dem Land. Daher hatte ich auch genügend Zeit, mir darüber Gedanken zu machen, was ich ihr schreiben sollte. Immer wieder hatte ich ihr Gesicht vor Augen, ihr Kostüm, ihre Stiefel und ihren einzigartigen wunderbar, traumhaften Geruch! Trug sie nicht auch noch Handschuhe, als sie mir den Zettel hinlegte - oder entsprang dies eher meiner Phantasie? Sie hatte doch Handschuhe an? Ganz sicherlich keine aus Leder, Seide oder Stoff? Wie dem auch sei, mir war schon, bevor ich auf die Straße trat, bewusst, dass ich ihr schreiben würde. Was konnte ich denn schon verlieren? Das schlimmste war, in eine Abo-Falle zu tappen oder sich einen Computer-Virus einzufangen. Aber wenn es wirklich so sein sollte, dass es ihre wirkliche E-Mail Adresse war und ich so mit ihr Kontakt aufnehmen konnte …
Wenn sie mir überhaupt Antworten würde! Schoss es mir immer wieder durch den Kopf.
Nur was sollte ich ihr schreiben? Zu Hause saß ich vor dem Computer und hatte ein leeres Blatt vor mir. Immer und immer wieder begann ich und genauso schnell löschte ich auch wieder alles.
Nein, ich schrieb nicht, wie fantastisch ich sie fand, wie sehr sie meiner Vorstellung eines Traums am nächsten kam, wie unglaublich toll ich es fand, wie sie sich kleidete oder wie umwerfend sie duftete … Nein, ich schrieb das, was sie von mir wollte. Ich schrieb einfach über mich. Das was ich dabei empfand, wenn ich Gummi, vorzugsweise weich Plastik oder Lack und Leder trug (natürlich nur in meiner Wohnung oder selten unter „Normaler“ Kleidung in der Öffentlichkeit) Dass ich es mich auch langsam traute, öfters einen Regenmantel zu tragen, auch wenn es nicht regnete und damit auch genauso oft verwunderte Blicke auf mich zog. Dass ich immer öfter, eigentlich so oft es ging, auch oder vor allem bei schönem, warmen Wetter Gummistiefel trug. Dies natürlich auch nur unter der Hose und nicht ganz offensichtlich. Aber immerhin …
Dass ich davon träumte (auch wenn ich nicht vom „anderen“ Ufer oder Transvestit bin oder war) Frauenkleider, vor allem Röcke zu tragen. Eigentlich wurmte es mich mehr, dass Frauen alles tragen und anziehen durften, was sie wollten, wir Männer jedoch nicht.
Aber ich weiche schon wieder ab und daher fasse ich mich jetzt kürzer! Schließlich möchte ich ja auch den Zorn meiner Göttin nicht wecken.

Also in diesem Brief stand, nach einer durchgemachten Nacht, so ziemlich alles, was ich liebte, was ich gerne anzog und vor allem, was ich schon alles gemacht habe. So lang war er gar nicht und nach dem x-ten Mal durchlesen war ich sogar einigermaßen damit zufrieden. Schließlich besserte ich hier und da noch etwas nach. Er musste ja Perfekt sein, denn es hing ja alles davon ab ob ich jemals wieder von ihr hören würde! Dachte ich mir damals zumindest.
Ich blickte die ersten Tage fast jede Sekunde auf mein Handy, ob eine Antwort - E-Mail von ihr angekommen war. Egal welche Antwort, nur ein Lebenszeichen, ja wenn auch schlimmstenfalls nur eine Absage. Aber nichts. Rein gar nichts kam von ihr.
Nach einer Woche sank mein Mut und nach einem Monat war mir klar, dass meine Mail wohl doch nicht die richtigen Worte getroffen hatte und sie nicht sonderlich begeistert von mir war.
Inzwischen war es Sommer geworden und die Temperaturen entsprechend hoch. Meine Traumfrau verschwand zunehmend vor meinem geistigen Auge. Natürlich träumte ich noch jeden Tag, jede Minute, ja jede Sekunde von ihr, aber mir war klar, dass ich keine Antwort mehr von ihr bekommen würde. Sie war unrettbar verschwunden und ich war mir inzwischen klar, sie nie wieder zu sehen, auch wenn ich immer und immer wieder das Kaffee aufsuchte, in dem ich diese damals gesehen und getroffen hatte. Aber sie kam nie wieder.

Umso überraschter war ich, als ich eines Tages doch eine Mail von ihr erhielt. Sie war genauso kryptisch, wie ihre Worte, die mir immer noch in ihrer weichen, sinnlichen Stimmen in den Ohren klangen.
„Kommenden Freitag um 14.00 Uhr bei mir! Überrasch mich und zieh etwas Ausgefallenes an!“
Es folgte noch ihre Adresse - mehr nicht. Was meinte sie jetzt schon wieder damit? Einen Anzug? Ein Kleid? Lack, Leder oder nur einen String Tanger und Gummistiefel?
Die wildesten Vorstellungen schwirrten durch meinen Kopf. Was sollte ich nur Anziehen, wie sie begeistern?
Was traute ich mich überhaupt in aller Öffentlichkeit anzuziehen? Schließlich kannte ich meine, bisher rein optische Göttin, überhaupt nicht. Nur dass sie in einem Kaffee ein Kostüm aus Plastik oder Gummi anhatte. Ich wusste nicht, was sie gut fand, wie sie überhaupt dazu stand und und und … Machte ich mich nur lächerlich, wenn ich so angezogen zu ihr kam?

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Steckt mich in ein Kleid

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  RE: Frau von Stein Datum:12.11.21 13:57 IP: gespeichert Moderator melden


Habe mich über die Fortsetzung sehr gefreut.

Ja, das bemängele ich auch, Frauen können alles anziehen, aber wenn man als Mann in einem Kleid rumläuft, wird man blödangeschaut.
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  RE: Frau von Stein Datum:12.11.21 14:08 IP: gespeichert Moderator melden


!!!!

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SteveKeusch
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  RE: Frau von Stein Datum:12.11.21 14:34 IP: gespeichert Moderator melden


Spannend
Stay tuned
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Erin
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Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: Frau von Stein Datum:12.11.21 19:49 IP: gespeichert Moderator melden


Ja wieder eine schöne Fortsetzung der Geschichte .Freue mich auf die weiteren Folgen. Bitte schreibe weiter.
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Rotbart
Stamm-Gast

Zwischen Stuttgart und Pforzheim


Gefesselt fühle ich mich frei

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  RE: Frau von Stein Datum:12.11.21 20:04 IP: gespeichert Moderator melden


Gänsehaut, bin gespannt wie es weiter geht

Rotbart
54 jähriger ungezähmter wilder leidenschaftlicher Moderebell, Rockträger devot/maso!
Auf der Suche nach einer dominanten Partnerin
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  RE: ich durfte weiterschreiben, Kapitel 2 Datum:13.11.21 09:42 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 2



Palast der Träume




Diese und Tausend anderer Fragen bereiteten mir schlaflose Nächte und brachte mich am Tage zum Wahnsinn. Die Arbeit verging wie in Zeitlupe und ich war mit meinen Gedanken nur noch bei meinem bevorstehenden Treffen. Bis zuletzt wusste ich nicht wirklich, was ich anziehen sollte.

Am Freitag war es auch noch dazu überaus schwül und heiß. Die Sonne brannte vom Himmel, aber ich entschied mich dann doch dazu wenigstens etwas Gummi zu tragen, in der vagen Hoffnung, dass das meine Göttin gut finden würde.

Ich zog, wie üblich, lange Gummistiefel an, die ich natürlich vorher gründlichst geputzt und mit Silikonspray auf Hochglanz gebracht hatte. Eine schöne Jeans und ein schönes Hemd. Auf meine nagelneue, schwarze PVC Jeans verzichtete ich lieber. Ich wollte ja nicht gleich beim ersten Treffen übertreiben. Darüber wagte ich, meinen neuesten Gummi Regenmantel anzuziehen. Als Unterwäsche wagte ich mich auch, Gummikleidung zu tragen.

Auf dem Weg zu ihr war ich im Wagen bereits schweißgebadet und ich war mir nicht mehr ganz so sicher, ob ich nun doch das richtige angezogen hatte. Natürlich war ich viel zu früh bei der angegebenen Adresse und als ich schon um halb Zwei den Zufahrtsweg zu ihrem Haus entlangfuhr, staunte ich nicht schlecht.

Es war ein großes Grundstück - aber ich sah auch nur den vorderen Teil, auf dem die Straße zum Haus führte. Dieser war durch eine hohe Mauer umschlossen und der Zufahrtsweg führte durch ein gemauertes, schmiedeeisernes Tor, das aber offenstand. Das Haus selbst, das langsam hinter den Bäumen erschien, war eher ein kleines Schloss. Arm war sie jetzt gerade nicht, schoss es mir durch den Kopf.

Vielleicht war sie ja auch verheiratet oder in festen Händen und sie machte sich nur einen Spaß daraus, mich vorzuführen. Dieser Gedanke schoss mir schon seit unserer ersten Begegnung immer wieder durch den Kopf. Egal, dachte ich. Augen zu und durch. Ich konnte ja jederzeit wieder fahren. Mehr als schiefgehen konnte es ja nicht.
Also steuerte ich meinen Wagen vor das Haus und stellte ihn seitlich so ab, dass er nicht behinderte. Links neben dem Haus war eine breite Zufahrt für drei Garagen, die alle Verschlossen waren. Das Eingangsportal war überdacht im Stil einer alten Villa. In der Mitte führte eine Treppe ein paar Stufen zum doppelflügeligen Eingangsportal. Ich hätte mir ihr Haus meinen kühnsten Träumen nie so wunderschön vorgestellt. Aber es passte zu meiner Göttin. Genauso musste sie wohnen, dachte ich mir insgeheim, als ich langsam die Treppenstufen hinaufstieg.

Vor der Tür fasste ich mich noch kurz und warf einen Blick auf die Uhr … Na ja, fast pünktlich. Es waren nur ein paar Minuten vor 14.00 Uhr. Besser als zu spät, dachte ich und läutete.
Es passierte … nichts. Kein Geräusch einer sich nähernden Dame (ich hoffte ja auf das klackern von Stöckelschuhen - oder noch besser -stiefel) Aber ich hörte - rein gar nichts.

War sie nicht da? Nach ein paar Minuten wagte ich, nochmals zu klingeln. Vielleicht hatte sie es ja überhört - oder war im Garten vor dem Haus auf der anderen Seite. Ich wusste nicht, ob es dort einen gab - aber ich vermutete es sehr stark.
Mein Blick wanderte über das Gebäude und ich wartete in der sengenden Sonne in meinem, zugegeben etwas seltsamen Aufzug - für normal denkende Menschen. Der Schweiß sammelte sich so ziemlich überall und floss inzwischen in Strömen nicht nur an meinem Rücken hinunter.
Was sollte ich tun? Gehen - warten - nochmal klingeln?

Die Zeit verging. Nach zwanzig Minuten verließen mich langsam die Geduld und die Hoffnung. War sie doch nicht da? War alles doch nur ein Scherz? Ich wusste von ihr ja noch nicht einmal den Namen - auch nicht, ob sie wirklich hier wohnte. Vielleicht wohnten hier ganz andere, „normale“ Leute und ich machte mich - im günstigsten aller Fälle - einfach nur zum Deppen.

Nach dreißig Minuten warten, der teure, französische Rotwein in meiner Hand, den ich als kleines Geschenk gedacht hatte, war inzwischen vermutlich so warm wie ein Glühwein, hörte ich plötzlich etwas vom inneren des Hauses. Das erhoffte, leise klackern von Stöckelschuhen auf Fließen oder Stein, das immer lauter wurde.
Mein Herz schlug mir bis zum Hals, als ich meine vermeintliche Göttin vor der Türe auf der anderen Seite vermutete.

Mein Mund war trocken und ich zitterte leicht vor Aufregung am ganzen Körper, als die Türe aufging.
Ich war einfach nur sprachlos. Da stand sie - direkt vor mir. Meine Göttin! Und wie sie dort stand!

Ihr unglaublicher Duft hüllte mich ein und gab mir den Rest. Ich war nur noch ein Häufchen Elend, das absolut sprachlos und mit knien aus Gummi vor ihr stand. Ich hätte nichts aber auch rein gar nichts mehr tun können. Weder mich bewegen, noch sprechen, noch schlucken oder Atmen.

Sie sah einfach nur Traumhaft aus, wie sie so lässig vor mir stand in ihren Ultra hohen Stiefeln, die ihr bis über die Knie (dies vermutetet ich jedenfalls) reichten, denn sie verschwanden unter einem langen, grünen Kleid. Der Duft erinnerte mich an das aus dem Kaffee, als sie direkt neben mir stand: Ihr wunderbares, einzigartiges Parfüm, gepaart mit einem Hauch von neuem Plastik oder Gummi.

Das Kleid war sicherlich auch aus diesem Weich-PVC, genauso, wie das weiße, dass sie damals im Kaffee trug. Dazu die schwarzen, glänzenden Stiefel. Einfach Wunderbar.
Ihr Kleid war hoch geschlossen und ihre zarten, nicht allzu große Oberweite, zeichneten sich deutlich von ihrer extrem schmalen Taille ab. Sie trug sicherlich ein Korsett oder zumindest ein Mieder darunter, schoss es mir als erstes durch den Kopf, denn so schmal war keine natürliche Taille.

Was mir noch auffiel: sie war wirklich sehr groß! Für eine Frau zumindest. Sie war mit ihren hohen Absätzen von gut 14 oder 15 cm ohne Plateau ein gutes Stück größer als ich.
Ich bewunderte ihre Schlanken, langen Beine, ihre tolle Kurven und vor allem die wunderbar falten spielenden Effekte ihres PVC-Rocks, der ihr knall eng bis über die Knie reichte.
Dies alles schoss mir durch den Kopf, als ich fast wie betäubt hinter ihr her taumelte, immer noch eingehüllt in ihren einzigartigen, wunderbaren Duft …

Sie hatte mich nur kurz von oben bis unten kurz gemustert, sich dann wortlos umgedreht und ist wieder zurück ins Haus gestöckelt … nun ja, eher geschwebt. Nun konnte ich einfach nicht anders, als auf ihren traumhaften Rücken zu blicken. Dann doch etwas tiefer auf ihre wunderbaren, grazilen wackelnden, einladenden Hüften, bis mein Blick dann auf den nicht zu großen aber extrem knackigen Hinterteil hängen blieb. Ich wollte nicht und kam mir extrem schäbig vor, fast wie ein Spanner, aber ich konnte nicht anders, als diesen traumhaft schönen, leicht wackelnden, einfach unbeschreiblich sexy Hintern zu betrachten.

„Na ja, sonderlich Einfallsreich oder gar Interessant bist du ja nicht gerade gekleidet!“, rissen mich ihre Worte aus meinen Gedanken, die sie mir über den Rücken zuwarf.
Sofort schoss mir das Blut in den Kopf und ich spürte, wie ich rot wurde.
„… Außerdem hasse ich es, wenn man unpünktlich ist! Und starr mir ja nicht auf meinen Arsch!“, fügte sie um einiges schärfer hinzu. Ich nickte nur und senkte sofort meinen Blick auf den Boden. Denn das, was mir auf dem Mund lag, dass ich ja pünktlich war, dass ich sogar zu früh dran war und dass ich gut eine halbe Stunde in der sengenden Sonne gewartet habe, bis sie endlich aufgemacht hatte, war wie weggewischt.

Ich nickte nur und stammelte eine Entschuldigung, während ich hinter ihr her durch die Garderobe, die vermutlich schon größer war, als meine ganze Wohnung, in einen gigantisch großen Wohnbereich folgte, der fast das halbe Haus einnahm. Meine Göttin hatte dies vermutlich gar nicht mitbekommen, denn ohne eine Antwort abzuwarten oder mich sonst zu beachten, hatte sie sich in ein hinter ihr stehendes, sehr großes und schönes Sofa fallen lassen.

Sie schlug ihre Füße genauso Lasziv übereinander, wie sie auch vorher vor mir her geschwebt war und richtete ihren Rock über ihre langen Beine, so dass er ihre Overknees leicht verdeckte.
Mit einer lässigen Bewegung fingerte sie nach einer Fernbedienung und schaltete den Fernseher, der, wie ich aus dem Augenwinkel sah, riesig war und an der Wand hängte, an und widmete sich dem Programm, als wäre ich gar nicht anwesend.

Etwas verunsichert stand ich nun da und brachte kein Wort heraus. Unter normalen Umständen hätte ich es vermutlich unangebracht, ja sogar unhöflich empfunden, mich als Gast einfach stehen zu lassen und gar nicht zu beachten, aber in diesem Fall fand ich es nicht nur akzeptabel, sondern sogar irgendwie richtig. Ich fühlte mich auch nicht ganz passend hier. Wie ein Eindringling und vollkommen fehl am Platz. Langsam und immer mutiger werden betrachtete ich diesen riesigen Raum aus meinen Augenwinkel. Richtig umschauen traute ich mich nicht.

Der Bereich, in dem wir nun waren, war von der restlichen Halle, anders konnte man es gar nicht bezeichnen, durch wenige Stufen nach unten etwas abgesenkt und damit geschickt optisch abgetrennt. Über uns befand sich eine Empore, die vermutlich nach oben hin offen war und den Blick bis in den Dachstuhl freigab. Angrenzend an den leicht abgetrennten Bereich mit Sofalandschaft, Sesseln, Eck-Kamin und dem Wandfernseher führte eine riesige, zweiteilige Treppe geschwungen in den ersten Stock. Dahinter konnte ich noch einen ziemlich großen, ovalen Esstisch mit vielen Stühlen drum herum erkennen. Noch weiter hinten flutete das Sonnenlicht durch einen, fast die ganze Breite einnehmenden Wintergarten, der noch weiter hinaus in den Garten führte, der dahinter erkennbar war. Auf der rechten Seite war eine offene Türe oder eher großer Durchgang erkennbar, hinter dem ich die angrenzende Küche vermutete. Ein bisschen was davon konnte ich erahnen und allein das, was ich davon erkennen konnte, verschlug mir die Sprache.

„Na ja, wenigstens einen halbwegs schönen Regenmantel hast du an - und deine geliebten Gummistiefel, die du ja schon bei unserer ersten Begegnung getragen hast?!“, rissen mich erneut ihre Worte aus meinen Gedanken. Wie lange ich schon dort gestanden hatte, konnte ich gar nicht mehr sagen. Es war auf jeden Fall ziemlich lang gewesen. Im Haus war es mindestens genauso warm, wie vorher in der Sonne - was mich eher verwundete. Denn meist war es im Sommer in einem Gebäude um einige Grad kühler als draußen. Vor allem in so einer Villa oder eher Schloss. Sie hatte doch bestimmt eine Klimaanlage …

Ich nickte nur stumm und brachte kein Wort hervor. Mein Mund war immer noch genauso staubtrocken, wie vorher, als sie mir die Tür geöffnet hatte und mich ihre Erscheinung im wahrsten Sinn des Wortes umgehauen hatte.
Ein lächeln huschte über ihr wunderbares Gesicht und ich wurde wieder etwas sicherer. Ich hoffte, sie war mir doch nicht beleidigt oder gar böse.
„Ich nehme an, dir ist warm?!“
Ich nickte erneut. Ja, mir war nicht nur warm - ich kochte regelrecht. Mein Gesicht war - im Gegensatz zu ihrem - vermutlich vollkommen schweißbedeckt und ich spürte, wie mir der Schweiß immer noch - oder sogar noch viel mehr - den Rücken herunterlief. Unter mir musste sich vermutlich schon eine kleine Lache gebildet haben, so hatte ich zumindest das Gefühl.
„Ja, sehr!“, brachte ich nur leise hervor.
„… Frau von Stein!“, herrschte sie mich an. Ihr Gesichtsausdruck änderte sich sofort und ihre Augen funkelten mich kurz böse an.
„Du darfst mich mit `Frau von Stein` ansprechen!“, fügte sie etwas milder hinzu und wandte sich wieder ihrer Sendung zu, die sie offensichtlich mit Begeisterung verfolgte.

Ich nickte erneut und stammelte leise hervor. „Ja, Frau von Stein. Ja, ich schwitze leicht, Frau von Stein!“
Sie ignorierte mich eine Weile, dann warf sie mir einen milderen Blick zu und musterte mich erneut: „Du darfst dich jetzt ausziehen. Das, was ich sehen wollte, habe ich gesehen. Daran müssen wir noch arbeiten. Den Regenmantel kannst du später draußen aufhängen!“

Mit etwas Erleichterung einerseits, aber einem äußerst ungutem Gefühl andererseits zog ich meinen verschwitzten Regenmantel aus. Es war mir äußerst Peinlich, den innen vollkommen nassen Regenmantel (und natürlich das vollkommen verschwitzte Hemd darunter) vor ihr Auszuziehen. Vermutlich roch er und auch das Hemd - und somit ich - schon etwas streng. Es blieb mir aber nichts anderes übrig. Da ich nicht recht wusste, was sie mit ‚Später‘ meinte, zog ich ihn aus und legte ihn vorerst neben mich und wartete erneut.

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  Danke Datum:13.11.21 13:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

ich darf euch vielmals danken für euere Kommentare. Auch von meiner Göttin, die aufgrund der netten Mitteilungen sehr gnädig war und mich heute wieder einmal von einer Betrafung verschont hat (ob ich das auch wollte... ?!?!?)
Bald geht es mit der Geschichte weiter, wenn ihr noch wollt... (wenn ich wieder weiterschreiben darf...)
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Gumi
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  RE: Frau von Stein Datum:13.11.21 18:05 IP: gespeichert Moderator melden


Es wäre sehr schön und lieb von deiner Herrin wenn du weiter schreiben dürftest.
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  Ich war brav, darum durfte ich etwas weiterschreiben Datum:13.11.21 19:13 IP: gespeichert Moderator melden


Unwirsch sprach sie mich nach ein paar Minuten erneut an, nachdem sie sich von ihrer Sendung kurz trennen konnte: „Wenn ich etwas sage, dann erwarte ich, dass es sofort ausgeführt wird! Und nicht erst nach einer Ewigkeit!“ Noch schärfer fügte sie hinzu: „Auf was wartest du?“
Verdutzt blickte ich sie an. Was meinte sie jetzt damit? Ich hatte mich doch ausgezogen - oder meinte sie jetzt allen Ernstes …
Ich musste schlucken und zog mir dann immer noch verwundert zuerst das Hemd, dann die Hose aus.

„Das Gummizeugs auch …, die Gummistiefel kannst du vorerst anlassen!“, deutet sie mit der Fernsteuerung in meine Richtung. Sie hatte sich inzwischen genüsslich zurückgelehnt und betrachtete jeden meiner Schritte ganz genau.

Meine Kleidung legte ich neben mir relativ ordentlich hin. Es war mir höchst peinlich, mich direkt vor ihr, sozusagen bei unserem ersten Treffen, gleich nackt auszuziehen. Noch dazu, da ich darunter meine Gummikleidung und die Gummistiefel trug. Aber so wollte sie es ja eigentlich, dachte ich mir - oder doch nicht?
„Hmmm… gut soweit. Das scheint dir ja zu gefallen?!“
Natürlich gefiel es mir. Na ja, ehrlich gesagt eher nicht. Genau wusste ich es in diesem Augenblick gar nicht. Nackt bis auf die Stiefel vollkommen verschwitzt vor meiner Traumfrau zu stehen, die noch dazu komplett in dem gehüllt war, was ich mir immer von einer Frau gewünscht hatte - und darin tausend Mal besser aussah, als ich es mir in meinen kühnsten Träumen je vorgestellt hatte …

„Bring den Wein in den Kühlschrank - ich hasse warmen Rotwein!“ Mit diesen Worten widmete sie sich wieder ihrem Fernseher, der offensichtlich doch interessanter war, als ich.
Natürlich befolgte ich ihren ‚Wunsch‘ diesmal schneller und gewissenhafter, als den ersten, nicht ohne, dass ich mich doch etwas mehr verstohlen im Raum umsah.

Alles war mit weißen Marmor ausgekleidet. Die Küchenablagen waren vermutlich aus schwarzem Granit oder ähnlichem. Alles sehr schön, fein und sehr teuer. Alles blitzblank und glänzte.
Der Kühlschrank war gut doppelt so groß, wie meiner. Ein richtiger Schrank mit zwei Türen. Im einen waren nur alle nur erdenklichen Speisen und Lebensmittel, im anderen nur Getränke.

Als ich wieder vor ihr stand, an der gleichen Stelle, wie vorher, richtetet sie sich auf dem Sofa plötzlich auf. Ihr Kleid knirschte und quietschte leicht, so wie ich es von PVC gewohnt war.

Mir wurde noch unwohler, als zuvor, denn inzwischen musste ich langsam auch auf die Toilette, wagte aber nicht, sie danach zu fragen. Ich hätte doch den zweiten Kaffee auf der Fahrt hierher an der Tankstelle nicht trinken sollen. Und nun einfach auf die Toilette zu gehen war für mich in dieser Situation undenkbar gewesen.

Allein von dem Anblick, der sich mir bot, ihrem Verhalten, ihrer Bewegungen und ihrer Stimme, zog sich mir der Bauch zusammen und mein kleiner Freund begann ein Eigenleben, das ich in diesem Augenblick wohl lieber nicht wollte. Vermutlich kam auch noch dazu, dass ich schon sehr lange keine Freundin und somit auch keinen Sex mehr hatte. Natürlich verschaffte ich mir auch allein Erleichterung. Aber es war wie ein selbstauferlegter Schwur oder gar Strafe, dass ich selbst keine Hand mehr an mich legte, wenn ich jemanden neuen kennengelernt hatte - oder sich auch nur etwas anbahnen konnte oder würde. Ich empfand es dann irgendwie fast wie ein Fremdgehen, ein betrügen der neuen, unbekannten Frau, wenn ich mir es in ihrer Abwesenheit selbst besorgte. Noch dazu, wenn ich dann an sie dachte …
Dies alles führte wohl ausgerechnet dazu, dass ich das gerade auf keinen Fall wollte, was mein kleiner Freund tat. Manchmal hatte man als Mann leider keinen Einfluss mehr, was so alles an und in seinem Körper geschah …

Sie schmunzelte leicht und hielt ihren Kopf schief, als sie mich eingehend betrachtete, was mich wiederrum noch mehr aufreizte und das genaue Gegenteil von dem bewirkte, was ich eigentlich wollte.

„Gefall‘ ich dir?“, fragte sie mit unglaublich weicher, sinnlicher Stimme. Natürlich, dachte ich, und das weist du ganz genau! So, wie sie da so vor mir saß, mit ihrem wunderschönen, blauen Augen, ihrem sinnlichen Mund, ihrem zarten Gesicht, ihren langen, blonden Haare, die ihr über die Schulter fielen. In ihrem zartgrünen, unwiderstehlichen Plastikkleid, mit den langen schwarzen Gummihandschuhen und ihren unglaublich hohen, extrem sexy wirkenden, schwarzen langen Gummi- oder Lackstiefel. Einfach nur ein unglaublicher Traum… Eine Traumfrau, nein eine Göttin …

„Ja, natürlich sehr, Frau von Stein!“, brachte ich nur leise und etwas heiser hervor, immer noch bemüht, dass man mir das auch nicht ganz so genau ansah. Aber das war im Augenblick wohl eher Wunschdenken. Denn wie ich schon sagte, hatte mein bestes Stück nun vollkommen die Eigenregie übernommen und tat genau das, was ich in diesem Augenblick nicht von ihm wollte.
Sie schmunzelte nur noch etwas mehr. Ihre kleinen Grübchen in den Wangen wurden noch tiefer, was ihr, nebenbei bemerkt noch mehr stand und sie nur noch schöner machte - was ich mir gar nicht vorstellen hätte können - und sagte leicht lächelnd:
„… und was möchtest du jetzt tun?“
Eine saudumme Frage, schoss es mir durch den Kopf. Ich denke, jeder konnte sich denken, was ich in dieser Situation gerne gemacht hätte. Nein! Nicht das, was sie jetzt denken. Auf gar keinen Fall! Vermutlich hätte jetzt jeder Mann gesagt: Ich würde am liebsten über sie herfallen, sie küssen und … na ja, die können sich schon denken, was dann noch alles kommen würde. Nein! Ich dachte das in diesem Augenblick wirklich nicht. Vermutlich weil es mir so abstrakt vorkam, dass ich gar nicht gewagt hätte, nur daran zu denken. Eine Göttin kann man doch nicht einfach … na ja, sie wissen schon …

Nein, es war echt komisch, fast schon lustig. Ich dachte in diesem Augenblick wirklich nur daran, dass das schönste, das unvorstellbarste, was ich mir vorstellen konnte, für mich wäre, wenn ich mich vor sie hinknien könnte, dürfte, und ihre wunderbaren, einzigartigen Stiefel küssen dürfte. Schon dies allein kam mir in diesem Augenblick fast vor, wie eine Gotteslästerung! Einfach unvorstellbar…
Vermutlich dachte ich wohl etwas zu lange darüber nach - oder sie hatte keine Geduld, auf meine Antwort zu warten. Auf jeden Fall war die Chance vertan. Sie lehnte sich gelangweilt zurück und widmete sich wieder ihrem Fernseher.

Wie beiläufig sagte sie nach einer Weile: „… weißt du, das wichtigste für mich ist, dass man ehrlich zu einander ist und immer - ausschließlich immer die Wahrheit sagt! Ich wünsche mir, dass du mir alles - aber auch wirklich alles - sagst! Ansonsten …“
Sie warf mir einen Blick zu und zeigte mit der Fernbedienung in die Richtung aus der wir gekommen waren. Ich verstand, was sie damit meinte, musste schlucken und nickte nur.
Dann richtete sie sich wieder kerzengerade auf und blickte mich lange an, bevor sie sehr ernst zu sprechen begann:
„Du kannst jederzeit gehen! Du bist hier nicht gefangen oder dergleichen. Aber wenn du bleibst, tust du dass, was ich mir von dir Wünsche. Schnell, sofort und ohne zu fragen. Wenn nicht, werde ich dich Bestrafen! Wie, wann und wo werde ich bestimmen und dir bei Zeiten mitteilen. Bis dahin …“, sie machte eine lange bedeutsame Pause „… werde ich mir überlegen, was ich mit dir mache!“

Sie zog ein paar Blatt Papier hervor und ich erkannte, dass es sich um Ausdrucke meiner E-Mail handeln musste. Zumindest nahm ich das an, was ich darauf auf dieser Entfernung erkennen konnte.
Sie tat so, als würde sie darin lesen, dann trafen ihre harten, aber wunderschönen blauen Augen wieder die meinen.
„Ich habe genau gemerkt, wie du mich im Kaffee angestarrt hast. Ich wusste sofort, was für einer du bist - vor allem, als ich bemerkte, dass du unter deiner Hose Gummistiefel bei schönstem Sonnenschein und warmen Wetter trägst! Dass hier …“, sie wedelte mit den Blättern in der Luft „… hat mir dann alles bestätigt. Ich denke, ich weiß, was du möchtest und ich erlaube dir, es in den nächsten Tagen auszuprobieren. Aber nur, wenn du dich strikt an meine Wünsche und Anweisungen hältst - egal, was ich von dir verlange oder was du hier siehst oder hörst!“

Verwundert über ihren langen Vortrag und vor allem über das, was sie gesagt hatte, nickte ich nur, denn mein Mund war schon wieder vollkommen trocken. Außerdem hatte ich auch das Gefühl, dass die im Augenblick gar nichts von mir hören wollte.
„… und so darfst du mich jetzt das letzte Mal direkt ansehen. Außer, ich erlaube es dir ausdrücklich. Ansonsten wirst du deinen Blick nur noch direkt vor dir auf den Boden richten - und wage es ja nicht, mich direkt anzusehen oder mir gar in die Augen zu blicken!“, fügte sie mit scharfen Worten hinzu.

Ich nickte abermals. Irgendwie ging das in eine Richtung, die ich eigentlich gar nicht wollte und mir überhaupt nicht gedacht hatte. Oder doch? Ich wusste es nicht. Ich wusste eigentlich gar nichts mehr in diesem Augenblick. Ich wollte nur noch das tun, was sie sagte und musste schlucken.


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  RE: Frau von Stein Datum:14.11.21 12:25 IP: gespeichert Moderator melden



„Also, nochmals zum Mitschreiben: …“, sagte sie erneut in einem sehr scharfen und strengen Tonfall, den ich bisher noch gar nicht von ihr kannte - der ihr aber irgendwie auch sehr gut stand, genauso, wie der liebliche, zärtliche, den sie vorher angeschlagen hatte.
Sie stand plötzlich auf und kam langsam zu mir her. Ich senkte sofort meinen Blick vor meine Fußspitzen und spürte - vor allem roch ich mehr - dass sie mir immer näher kam.
Nur noch wenige Zentimeter trennten uns und ich konnte nun doch erkennen, dass auch sie leicht schwitzte und unglaublich gut roch. Es war sogar noch betörender, als nur ihr Parfüm und das Plastik ihres Kleides zu riechen. Dies war sie. Mit Haut und Haaren. Ihr ganz eigener, unglaublich antörnender Geruch, einfach nur sexy. Plötzlich sah ich nur ihre behandschuhte Hand, die zart an mein bestes Stück griff und ihn streichelte. Dann immer fester. Dann wieder leicht und berührte ihn kaum, dann schloss sich ihre Hand auf einmal immer fester um mein bestes Stück, dass es fast schon ein bisschen wehtat.
„… du darfst nichts, ohne dass ich es dir erlaube! Rein gar nichts! Da es mir zu langweilig ist, dir jeden Atemzug einzeln zu erlauben, erteile ich dir, bis auf weiteres, die Erlaubnis, zu atmen. Mehr aber auch nicht. Keinen Ton! Keinen Mucks! Keine Bewegung oder sonst irgendetwas, ohne dass ich es dir erlaube! Verstanden?“

Ich konnte nur noch stark Schnaufen, nickte leicht, schloss meine Augen und musste mich beherrschen, nicht sofort abzuspritzen. Eine Göttin spritzt man nicht einfach so an, auch wenn sie es provoziert! Außerdem hatte sie es mir ja auch gerade eben verboten, denn erlaubt hatte sie es mir nicht. Trotz aller widersprüchlichen Gefühle, die mir in diesem Augenblick durchfluteten, war es einfach nur Gigantisch und ich konnte mir ein leises stöhnen dennoch nicht verkneifen. Im gleichen Augenblick packte sie mein bestes Stück so fest, dass ich erstaunt vor Schmerz aufstöhnen musste.
„… und auch kein Stöhnen, wenn ich es dir nicht erlaube!“, raunte sie mir zu. „… Und glaub ja nicht, dass du jetzt einfach so meine Hand oder gar den Beden besudeln kannst, du Ferkel!“
Erst jetzt bemerkte ich, dass mein bestes Stück wohl schon weiter war, wie ich und etwas Flüssigkeit heraustrat.
Schnell schüttelte ich den Kopf und versuchte alles, dass mein Freund mich nicht noch mehr in Schwierigkeiten brachte, als ich eh schon steckte.
Ich erahnte mehr - denn sehen konnte ich es ja nicht direkt - dass sie erneut schmunzeln musste. Aber den festen Griff um mein bestes Stück lockerte sie kein bisschen. Im Gegenteil, ich hatte das Gefühl, sie drückte nur noch fester zu. Und sie hatte Kraft - eine Menge Kraft, die ihr gar nicht zugetraut hatte.
„Also, pass jetzt ganz genau auf!“, raunte sie mir leise zu. Ihr Kopf war jetzt so nah an meinem, dass ich den Duft ihrer Haare riechen konnte und sie mich sogar schon leicht im Gesicht kitzelten.
„… Ich wiederhole mich nur sehr ungern, auch wenn ich es jetzt ausnahmsweise für dich einmal mache, weil noch alles sehr neu und ungewohnt für dich ist!“

Ich wagte nichts zu sagen und nickte nur ganz leicht.
„… Du liebst es wohl, wenn man dich etwas … fester anpackt. Keine Angst, das kannst du haben! Und du Schweinchen liebst es wohl auch, wenn du in Gummi, Plastik und was weiß ich noch alles steckst und unglaublich schwitzt! Auch das kannst du haben. Dich gei** es wohl auch unglaublich auf, wenn du eine Frau in Gummi oder Plastik siehst - auch das kannst du haben, wenn du willst! Aber nur, wenn du dich uneingeschränkt und vollkommen unter meine Führung stellst. Ich bestimme von jetzt an alles über dich. Und wenn ich alles sage, dann meine ich auch alles! Bist du bereit dazu?“
Ich nickte nur und brachte nur ein gepresstes „Ja, Frau von Stein!“ heraus. Mehr schaffte ich nicht. Es gab ja auch nicht viel mehr dazu zu sagen.
„Gut, das dachte ich mir schon, nachdem ich deinen Brief gelesen hatte. Du gefällst mir, sonst wärst du heute nicht hier bei mir. Mehr aber auch nicht. Bilde dir ja nicht zufiel ein! Also …“, sagte sie gedehnt und machte eine Pause, in der sie mein bestes Stück erneut leichter, ja fast zärtlich hin und her bewegte, dann aber sofort wieder fest zupackte, sodass ich zusammenzucken musste.

„… Du wirst ab jetzt nichts mehr allein entscheiden, so lange du hier bei mir bist! Du wirst nichts essen, nichts trinken, dich nicht bewegen oder sprechen. Rein gar nichts. Das einzige, was ich dir per se erlaube, ist, dass du atmen darfst. Und das auch nur, weil es mir zu lästig ist, dir jeden einzelnen Atemzug zu erlauben. Wenn ich das auch nicht mehr will, werde ich dich das wissen lassen!“
Ich schluckte und nickte nur ganz leicht. Ich weiß nicht mehr, was mir damals durch den Kopf gegangen ist, aber es war vermutlich eine Mischung aus Angst, Ablehnung, Unglauben, dass das wirklich passiert und ein ganz großes Stück weit auch Erleichterung und Freude, so seltsam es sich auch anhört. Irgendwie wollte ich so etwas sogar, dass sie so mit mir umging. Aber ich schweife schon wieder ab und fahre jetzt sofort wieder fort.
Sie ließ mich genauso abrupt wieder los, wie sie mich gepackt hatte und trat einen Schritt zurück. Noch bevor ich etwas denken konnte, setzte sie sich schon wieder auf die Couch und zappte mit der Fernbedienung herum, als wäre nicht das Geringste geschehen.

Etwas verloren stand ich immer noch am gleichen Platz und wagte mich nicht zu bewegen, als ich erneut ihre Stimme wahrnahm:
„Also … du wirst mir ab jetzt alles sagen und tun, was ich wissen will, wenn ich es wissen will! Egal, ob es für dich peinlich ist oder nicht. Auch wirst du mir alles - und ich meine damit ALLES, sagen, was du falsch oder nicht so gemacht hast, wie ich es wollte oder gegen einer meiner Regeln verstoßen hast!“
Ich nickte stumm.
„Gut, dann sind wir uns ja einig. Übrigens ist es gut, wenn du nicht so viel sprichst. Du brauchst nicht jede meiner Anweisungen kommentieren. Zum einen ist es mir vollkommen egal, ob du mich verstanden hast, so lange du meine Wünsche sofort und richtig ausführst. Zum anderen will ich deine Stimme erst gar nicht hören. Wenn du mir zu viel sprichst, werde ich dir einen Knebel verpassen! Das werde ich ohnehin des Öfteren machen, freu dich also schon mal darauf. Und jetzt …“, meine Göttin bequemte sich, zu mir zu sehen, was ich natürlich nur aus den Augenwinkel sah, denn ich hatte ja meinen Blick immer noch vor ihr auf den Boden gerichtet „… wirst du nach oben gehen und dich passend anziehen. Neben meinem Schlafzimmer ist ein Spiel und Ankleidezimmer. Darin findest du reichlich Sachen von mir, die am Boden liegen. Such dir etwas aus und zieh es an. Außerdem liegen dort noch alte Stiefel von mir, die ich nicht mehr anziehe. Ich habe sie lang genug getragen - sie stinken mir zu sehr! Deine kannst du ausziehen und mit deinen anderen Sachen sofort in deinen Wagen bringen. Du brauchst sie hier die nächsten Tage bestimmt nicht mehr!“
Mit diesen Worten und einer lässigen Handbewegung erlaubte sie mir zu gehen.
Aber wohin genau - und wohin zuerst. Ich konnte doch nicht, so wie ich war, jetzt zu meinem Auto gehen und die alten Sachen dorthin bringen. Und was und wo sollte ich Anziehen? Natürlich wagte ich nicht, sie danach zu fragen, sondern ging einfach schnell in die Richtung, in der sie gezeigt hatte.

Was hatte sie gesagt? Alles das tun, was mir peinlich sein würde? Und wie mir das Peinlich war, nur mit den Gummistiefel bekleidet hinaus zum Auto zu gehen - auch wenn die Wahrscheinlichkeit gering war, dass mich dort jemand sehen konnte. Aber immerhin … nur wagte ich auch nicht, ihren ‚Wünschen‘ zu widersprechen oder sie nicht sofort auszuführen.
Also gab es nur zwei Möglichkeiten: Mich wieder anzuziehen und einfach zu fahren, alles einfach zu vergessen (was für mich auf gar keinen Fall in Frage kam - noch nicht mal darüber nachzudenken!) oder aber, genau das zu tun, was sie sich ‚Wünschte‘.

Etwas unsicher und wiederwillig tat ich das dann auch. Ich hängte meinen Regenmantel, so wie sie es gesagt hatte, an die Garderobe neben der großen Eingangstüre und bemerkte nicht ohne wohlwollen nebenbei, dass dort mehrere Lack, Gummi und Plastik -Mäntel und -Caps, vermutlich alle nur von ihr, hingen. Dies ließ mein Herz erneut etwas hüpfen (und auch mein Blut etwas in Rage bringen), als ich mir vorstellte, wie sie wohl darin aussehen würde … vor allem N***! Verstohlen warf ich einen Blick zurück und wünschte mir, den Gedanken gar nicht erst gehabt zu haben - in der leichten Panik, dass sie auch - was natürlich Schwachsinn war - mein Gedanken lesen konnte!



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  RE: Frau von Stein Datum:14.11.21 17:39 IP: gespeichert Moderator melden


Gefällt mir bis hierher sehr gut. jetzt bin ich gespannt was sie mit ihm vorhat. das er gleich Kleidung von ihr anziehen muss lässt ja einiges ahnen. Also schreib weiter so.
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  RE: Frau von Stein Datum:14.11.21 18:43 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank! Ich hoffe, es gefällt auch weiterhin...
Meine Göttin wird zufrieden sein!
Danke!!
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Olle
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  RE: Frau von Stein Datum:14.11.21 18:45 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr gute geschrieben! Macht einfach auf mehr Lust...
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