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luju68 Volljährigkeit geprüft
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  Kapitel 3 Datum:14.11.21 20:51 IP: gespeichert Moderator melden




Kapitel 3


Einkleidung



Der Gang zum Auto war dann auch weniger schlimm, als ich zuerst angenommen hatte und ich ließ auch gleich meine Gummistiefel dort.
So leise ich konnte, schlich ich anschließend die Treppe hinauf und erhaschte dabei einen ersten Blick von der offenen Empore über das ganze Wohnzimmer oder besser gesagt halbe Haus von oben. Unter mir, in dem leicht nach unten abgetrennten Fernsehbereich mit der Sofa-Landschaft, denn ein normales „Sofa“ war es eher weniger - natürlich auch aus Leder oder überzogen mit Gummi, saß meine Göttin und war ganz offensichtlich tief in ihre Sendung vertieft. Zumindest dachte ich das. Von oben konnte ich sie nicht sehen, sondern hörte nur den Ton des Fernsehers.
Ich hielt mich aber nicht lange dort auf, denn ich wusste, dass sie ja von mir erwartete, dass ich ihre ‚Wünsche‘ schnell auszuführen hatte.

Die mittlere Türe auf der Empore führte wirklich zu ihrem Schlafzimmer. ‚Türe‘ war auch hier der falsche Ausdruck. Hier war offensichtlich wirklich nichts ‚normal‘. Ich wagte gar nicht, dort hinein zu gehen, denn sie hatte es mir ja auch nicht befohlen oder direkt gewünscht. Also warf ich nur einen Blick hinein. Und es war riesig! Natürlich stand in der Mitte des Raumes, wie man es erwartete, ein großes Himmelbett mit vier stabilen Pfosten und einem Dach mit Baldachin. Ich musste fast schmunzeln, denn auch der Bettbezug war vermutlich aus Gummi oder ähnlichem. Zumindest sah es von hier aus so aus. Es gab aber, soweit ich das sehen konnte, keinen Schrank oder dergleichen. Nur in einer Ecke stand eine Chaiselongue und in der anderen ein Schminktisch mit großem Spiegel. Im Übrigen waren dort fast überall Spiegel. An der Decke, an den Wänden, einfach überall, wo man hinsehen konnte.

Mir wurde bewusst, dass ich mich auch hier schon wieder viel zu lange aufhielt und ging dann schnell weiter in den angrenzenden Raum. Der hatte - welch ein Glück - wirklich ‚nur‘ eine ‚normal‘ große Türe, die aber seltsam gepolstert war. Erst jetzt fiel mir auf, dass auch die anderen Türen so ‚gepolstert‘ und ziemlich dick waren, wie man sie teilweise noch von Arztpraxen oder Psychiatern her kannte. Vermutlich damit kein Wort - oder gar noch etwas anderes - den Raum verließ.
Als ich hineintrat, schlug mir schon der gemischte Duft von Gummi, Plastik und … noch so einigen anderen Gerüchen entgegen.
Eine Seite war vollkommen mit Schranktüren bedeckt, die andere mit Sideboards. Ich hatte leider nicht die Zeit um nachzusehen, was dort alles drin war - auch traute ich mich nicht, einfach so nachzusehen. Schließlich hatte ‚Sie‘ es mir ja auch nicht erlaubt!
In einer Ecke lag ein ziemlich hoher Hügel mit Gummi- und Plastikkleidung. Röcke, Oberteile, aber vor allem überwiegend Kleider - vermutlich alle von meiner Göttin - getragen und nun zum Waschen hingeworfen.

In einer anderen Ecke, direkt vor dem Fenster, stand ein großer Bottich, Wanne - vermutlich ebenfalls zum Waschen für die Kleider. Ich wusste aus eigener Erfahrung, dass Maschinen-Waschen für diese Kleidung nicht das Beste war. Aber ich tat es bei mir dennoch, denn ich war zu faul, sie jedes Mal mit der Hand auszuwaschen und abzutrocknen.
Auf den Sideboards lagen und standen aber auch noch eine Menge Tuben und anderer Behältnisse. Vermutlich Puder für den Gummi, Glanzmittel und so weiter.
In der Mitte, direkt vor mir, lag auch ein gebraucht aussehendes Paar Stiefel mit mörderisch hohen Absätzen. Sie waren ziemlich lang und sichtbar getragen. Lange nicht so schön, wie die, die meine Göttin gerade trug oder wie die, die sie im Kaffee getragen hatte.
Aber sie waren auch knallrot und reichten sicherlich bis über die Knie.
Als ich sie vorsichtig anfasste, bemerkte ich, dass sie nicht, wie sonst üblich aus Lack, Lackleder oder Leder waren, sondern vollkommen aus Gummi.

Sie strömten einen sehr starken, würzig, intensiven ‚Duft‘ aus, was darauf schließen ließ, dass sie noch vor kurzem und vermutlich ziemlich lang getragen wurden. Ich kannte solche Stiefel, denn ich hatte mir auch einmal ein paar Gummistiefel mit ‚hohen‘ Absätzen gekauft. All das hatte ich auch meiner Göttin in der E-Mail geschrieben. Nur hatten meine „nur“ eine Absatzhöhe von ca. 10 cm (vermutlich sogar noch weniger) was nicht sonderlich hoch ist bei Schuhgröße 43.
Was mir noch auffiel: diese hier hatten keinen Reißverschluss oder andere Öffnung. Nur eine Schnürung vorne, bei der man vermutlich die Passgenauigkeit einstellen konnte. Das Material war unten zwar ziemlich dick und fest, ähnlich wie bei meinen Reitstiefel, die ich so gerne trug, oben aber ziemlich weich und elastisch.

Sie wollte doch nicht, dass ich die anziehe? Oder doch?! Ich nahm sie vorsichtig in die Hand und betrachtete sie mir genauer. Sie waren für eine Frau relativ groß. Ich schätzte sie auf Schuhgröße 41 oder 42 - aber ich hatte 43! Unwillkürlich musste ich schlucken. Mir fiel auf einen Schlag wieder ein, wie ich einmal die Gummistiefel mit Absätzen von meiner Mutter angezogen hatte. Sie war spazieren und ich allein zu Hause. Ich war so etwa 14 oder 15 und die Schuhe hatten höchstens Größe 38/39. Sie waren auch sehr eng. Extrem Eng und es fühlte sich gar nicht so schlecht darin an. Aber dann kam sie früher nach Hause und ich kam aus denen Dingern nicht mehr heraus. Mein Gott, war mir das damals Peinlich …

Als ich sie aufhielt um sie anzuziehen stieg mir der unverwechselbare Duft meiner Göttin entgegen. Natürlich wusste ich bis dahin noch nicht, wie ihre Füße duften, aber da ich annahm, dass sie diese Stiefel noch bis vor kurzem getragen hatte, war dies ganz offensichtlich von ihr. Unwillkürlich drehte ich mich um. Aber niemand war da. Ich hörte immer noch den Fernseher unten laufen und währte mich vollkommen sicher. Ich nahm den Schaft des Stiefels, hielt ihn mir direkt vors Gesicht und holte tief Luft. Ich Inhalierte den Duft der Schweißfüße meiner Göttin … Herrlich! Ich hatte mir das schon öfter vorgestellt, aber noch nie gewagt. Im Winter in der Sauna oder im Schwimmbad in einer Umkleide standen viele fremde Schuhe herum. Unter anderem auch die Stiefel von Frauen. Ich wollte sie schon immer mal vor das Gesicht halten und tief einatmen. Bei meine Tat ich das oft, nachdem ich sie im Hochsommer einen Tag oder auch mehrere Tage hintereinander getragen hatte. Aber das war etwas anderes. Sie rochen … nach mir. Ganz normal - und ich fand, gar nicht mal so intensiv oder eklig. Aber diese hier … waren einfach nur ein Traum. Gerne hätte ich den ganzen Nachmittag hier verbracht und alles an geschnüffelt, was meine Göttin getragen hatte oder auch nur in Berührung mit ihr gekommen war.

Aber ich hatte leider nicht so viel Zeit. Ich riss mich los, da ich schon viel zu viel Zeit damit verplempert hatte. Und meine Göttin hatte ja zu mir gesagt, ich solle mich beeilen!
Vorsichtig zog ich die Stiefel nach oben. Ein herrliches Gefühl. Ich hatte auch noch die Einbildung, dass sie Innen sogar noch feucht von ihrem Schweiß waren. Keine Ahnung ob ich mir das nur einbildete. Normalerweise hasste ich es, ja ekelte mich sogar davor, die Kleidung eines Anderen anzuziehen. Auch sogar Gewaschen oder gereinigt. Second Hand kam für mich überhaupt nicht in Frage. Aber das hier war etwas anderes. Es kam ja von ihr.
Gott, waren die Eng. Ich brauchte gefühlt eine Ewigkeit, bis ich einen Fuß darin hatte - und der war sehr gequetscht. Es war höchstens Schuh Größe 41,5 oder 42… und brutal Hoch! Ich liebte es ja, auch Damenschuhe mit hohen Absätzen zu tragen (in meiner Größe!) aber 10 cm waren bisher mein absolutes Maximum.

Aber diese waren so hoch, dass es die Schuhgröße gerade noch erlaubte, ohne als Ballettsteifel durchzugehen. Meine Füße wurden ziemlich gestreckt und ich war mir gar nicht mehr so sicher, überhaupt damit laufen zu können, obwohl ich, wie gesagt, ich ja schon ein bisschen Erfahrung mit dem laufen mit Absätzen hatte.
Beim zweiten ging das anziehen dann schon etwas einfacher, auch wenn es immer noch ein ziemliches gepfriemele war. Die Stiefel waren, vor allem im oberen Bereich, so eng, dass sie ziemlich fest Anlagen. An den Knöchel waren sie ebenfalls ziemlich eng. Ich konnte sie zwar mit etwas Gewalt darüber ziehen, aber ob ich sie jemals wieder ausziehen konnte, war fraglich. Als ich dann aufstand, kam ich mir fast vor, wie auf einer kleinen Leiter oder einem Hocker. Sie waren wirklich ungemein hoch und ich wackelte die ersten Schritte probehalber von der Anrichte zum Fenster und wieder zurück. Richtig gut ging das noch nicht und elegant sah es bestimmt auch nicht aus.
Aber egal, langsam musste ich mich sputen. Was sollte ich nun weiter anziehen? Eine Hose, Saunaanzug oder ähnliches suchte ich hier natürlich vergebens. Außerdem sollte oder durfte ich ja nur die Kleidung anziehen, die hier gebraucht rumlag - so hatte ich meine Göttin zumindest verstanden. Sie sagte nichts von Schrank öffnen oder gar darin herumsuchen. Es dennoch zu tun lag damit natürlich weit weg von dem, was ich mir überhaupt nur vorstellen konnte.



Ich liebe Latex aber noch mehr PVC auf meiner Haut!
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rubfish
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  RE: Frau von Stein Datum:15.11.21 09:32 IP: gespeichert Moderator melden


Nochmals, eine Supergeschichte. Ich nehme an, dass das dir tatsächlich so passiert ist. Nun bin ich seehr gespannt, was du wohl anziehen wirst, denn ich liebe PVC aber noch viel mehr Latex auf der Haut.
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Sissy Raina Volljährigkeit geprüft
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Steckt mich in ein Kleid

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  RE: Frau von Stein Datum:15.11.21 15:16 IP: gespeichert Moderator melden


Auch mir gefällt die Geschichte, denn ich gehöre zu denen, die liebend gerne in die Fänge einer Frau wie Frau von Stein geraten möchten!
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Erin
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  RE: Frau von Stein Datum:15.11.21 15:34 IP: gespeichert Moderator melden


Prima Folge ,gefällt mir sehr gut. Bin gespannt was er für sich für Kleidung aussucht ,was ja dann auch etwas über ihn aussagt. Also weiter so mit der Geschichte.
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luju68 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Frau von Stein Datum:15.11.21 18:19 IP: gespeichert Moderator melden


Also suchte ich ein wenig hier am Boden herum und hob ein Kleidungsstück nach dem anderen auf. Es waren überwiegend nur Kleider. Nur einige wenige Röcke, die meist so eng waren, dass ich da bestimmt nicht hinein gekommen wäre und noch weniger lose Oberteile, die mir mit Sicherheit noch weniger gepasst hätten.
Nach einigem hin und her zog ich dann ein schwarzes Kleid mit halblangen, relativ weitem Tellerrock hervor. So wie es aussah, war es hoch geschlossen und hatte lange, eng anliegende Puffärmel. Bräuchte ich dazu noch Handschuhe? Sicherheitshalber suchte ich mir auch noch welche unter dem großen Haufen heraus. Leider konnte ich nur rote und weiße entdecken. Natürlich war alles hier, vor allem die Handschuhe gebraucht und größtenteils noch feucht von ihrem Schweiß. Zuerst verspürte ich etwas Ablehnung und Ekel, als ich die Sachen in der Hand hielt und mir vorstellte, sie direkt anzuziehen. Aber dann dachte ich wieder daran, dass sie ja vermutlich nur von meiner Göttin getragen wurden und ich schnupperte auch an diesen Dingen. Sie rochen gar nicht so schlecht. Natürlich zuerst nach ihrem Parfüm und Gummi bzw. Plastik. Die meisten Kleidungsstücke waren wohl doch aus Weich-PVC. Aber auch eine sehr strenge Note ihres Schweißes war mit dabei. Vermutlich lagen die Sachen hier ja auch schon etwas länger. Zumindest einen oder gar mehrere Tage, so wie das hier aussah.
Die Handschuhe waren mir natürlich zu eng, aber auch das kannte ich schon. Ich kaufte meine Handschuhe immer etwas enger, damit sie fest Anlagen. Aber diese waren dann doch zu eng. Egal, andere gab es nicht. Da sie nicht eingepudert waren- und auch noch etwas … gebraucht, war es gar nicht so einfach, sie bis nach oben zu ziehen.

Das Kleid war dann doch noch einmal eine Herausforderung. Es war mir viel zu klein, zumindest von der Weite her. Hatte doch meine Traumfrau eine Wespentaille. Sogar zu den Zeiten, als ich noch Korsett trug (ja, auch die hatte ich schon hinter mir. Fast über ein Jahr trug ich eines, Tag und Nacht und auch in der Arbeit, rund um die Uhr. Es war herrlich. Ich hatte drei oder vier und wechselte sie natürlich regelmäßig.) Aber ich weiche schon wieder ab und es hat ja nichts mit der Geschichte zu tun. Also, das Kleid hätte mir vermutlich auch mit Korsett nicht gepasst. Aber es war ja aus Gummi … ziemlich dickem sogar. Ich schätzte mindestens 1mm oder noch dicker. Also konnte man das gut dehnen. Vermutlich würde ich dann aussehen wie eine Presswurst - aber etwas anderes fand ich hier nicht. Fast alles andere war ja aus Weich-PVC und das gab nur bedingt nach. Ich wollte ja auch auf keinen Fall hier etwas kaputt machen …
Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte ich mich dann doch in dieses Gummimonster hineingequält. Das noch etwas alten Schweißes meiner Göttin wurde schon währen des Anziehens von einer gewaltigen neuen Menge von mir ersetzt.
Ich wusste von den Regenmänteln her, dass mir welche der Frauengröße 42, vielleicht auch noch 40 - 42, gut passten. Aber dieses Kleid war eindeutig (zumindest von der Weite her) höchstens eine 36, vermutlich sogar noch kleiner. Sicherlich eine Sonderanfertigung, wie so ziemlich alle Klamotten, die hier rumlagen und vermutlich auch die, die in den Schränken hingen.
Als ich mich dann in den Spiegeln sah und noch ein wenig daran herum zupfte sah ich wirklich aus, wie eine Presswurst … Von der Länge her passte es sogar noch einigermaßen. Aber … Ich brauche es euch wohl nicht genauer beschreiben. Ich fühlte mich zwar einerseits total gut (wenn ich die Augen schloss!). Das feste Gummi umschloss ziemlich fest meinen Körper, die langen Handschuhe waren so streng, dass ich meine Finger fast nicht mehr krümmen konnte. Der enge Halsabschluss und die engen Bündchen der Ärmel schlossen so fest ab, dass es fast weh tat und verhinderten zuverlässig, dass sich die Feuchtigkeit, die sich immer mehr unter dem Gummi bildete, langsam an meinen Armen und am Rücken entlang nach unten floss … Einfach gigantisch. Dazu noch der weite Gummirock, der sich um meine Oberschenkel schmiegte …
Aber wenn ich dann meine Augen wieder öffnete - und das Bild von mir in den Spiegel sah … einfach nur schrecklich. Ich hatte mir so etwas schon immer vorgestellt - und ab und zu trug ich auch zu Hause Röcke. Aber ich wusste, dass ich darin nicht sonderlich gut aussah. Aber dieser Anblick war einfach nur noch schrecklich!
Und ich hatte noch ein Problem. Mein guter Freund stand schon wieder wie eine Eins. Es war ihm nicht zu verdenken, so in Gummi, mit den Gummihandschuhen, den tollen, wenn auch Gigantisch hohen Stiefel … dazu noch der Geruch. Aber mit dem lockeren Tellerrock - hier keine so gute Idee! So wollte ich auf keinen Fall nach unten zu meiner Göttin gehen. Ich zweifelte schon so an meinem Vorhaben. So konnte ich es doch unmöglich wagen! Nicht nur, dass es mir wahnsinnig Peinlich war. Es war auch undenkbar, mich so zu präsentieren.
Der Fernseher ging aus - oder sie schaltete um… keine Ahnung aber ich musste jetzt spätestens etwas machen. Mich wieder ausziehen und einfach gehen. Sicherlich die Beste und einfachste Lösung. Den Regenmantel hatte ich ja noch hier drin. Einfach drüberziehen und ins Auto. Bei der nächsten Möglichkeit konnte ich mich ja dann wieder schnell umziehen. Und sollte dann das Kleid auch noch kaputt gehen … ich würde es ihr ersetzten oder zurückschicken.
Schnell? Schnell ausziehen des Kleides war vermutlich erstmal gar nicht drin. Es dauerte bestimmt gefühlte Stunden, bis ich allein wieder aus dieser Gummiwurst heraus war. Dann erst noch die Stiefel - wenn ich da überhaupt je wieder heraus kam!

Nach einem tiefen Seufzer nahm ich all meinen Mut zusammen und stöckelte, so gut es ging, zur Treppe. Natürlich an der Brüstung entlang festhaltend. Es war schon was anderes, als nur auf 10 cm Absätzen! Entschuldigung, ich weiß, ich wiederhole mich. Aber es war einfach ein sehr einschneidendes Erlebnis. Dazu der wallende Gummirock, die zusammengedrückte Taille, die doch ziemlich engen Gummihandschuhe und - noch schlimmer - mein wippendes Etwas, das sich immer mehr versteifte, anstatt sich zu beruhigen. Einfach nur noch lächerlich, was ich da jetzt machte. Ich machte mich zum Vollidioten. Aber ich wollte es ja so! Und meine Göttin ja doch auch - zumindest hatte sie es sich so gewünscht!
Die Treppe nach unten sah vorher noch ganz anders aus! Sie war weit geschwungen und die Treppenstufen ziemlich breit und gar nicht sonderlich hoch. Aber jetzt kam sie mir vor, wie die Eiger Nordwand - Oder der Mount Everest. Immerhin stand ich jetzt gut 15 oder gar noch mehr cm höher, fast nur noch auf den Fußballen und balancierte hin und her.
Augen zu und durch, dachte ich mir. Jetzt kommt das schlimmste. Ich muss mich vor meiner Göttin zum Affen machen.
Das laute Klacken meiner Absätze war Ohrenbetäubend. Zumindest empfand ich das so. Wie hielten Frauen das nur den ganzen Tag so aus? Außerdem taten mir jetzt schon die Fußballen weh und die Wadenmuskeln begannen schon langsam zu verkrampfen.

„Ich dachte schon, du hast es dir doch anders überlegt und bist geflohen - ohne mir etwas zu sagen! Oder du hast dich verlaufen …!“, spaßte meine Göttin mit einem Lächeln. Dann stand sie langsam elegant auf.
„Brauchst du immer so lange?!“ Ihre Worte wurden schon schärfer. Es war schon sehr gewöhnungsbedürftig, wie schnell sie ihren Tonfall - und vermutlich auch ihre Laune - ändern konnte.
Sie kam immer näher und mein Großer, der sich gerade wieder entschieden hatte, etwas kleiner und weniger auffällig den Rock zu heben, entschied sich schon wieder in die Gegenrichtung, als ich nur ihren wunderbaren Duft und ihre Nähe spürte. Natürlich hatte ich den Blick gesenkt, so wie sie es wollte.

„Na, in manchen Dingen bist du ja wohl ein ganz schneller!“, betonte sie mit einem süffisanten Lächeln, packte wieder mein bestes Stück und begann langsam mit ihren gummierten Händen hin und her zu fahren, was natürlich durch die schweißfeuchten Gummilage des Tellerrocks noch gei*** war, als die Situation an sich schon.

„Hmm… ich muss mir noch eine Bestrafung für dich aussuchen. Mir fällt da schon noch was ein … Nicht Pünktlich erscheinen, falsch angezogen, zu langsam meine Wünsche erfüllt …!“
Genauso plötzlich, wie sie mich zärtlich berührt hatte, lies sie auch schon wieder davon ab und trat einen Schritt zurück. Sie betrachtete mich von oben bis unten und lächelte.

„… Und zu Fett bist du auch noch! Schon lustig, dass du dich überhaupt so hierher traust!“

Ich musste schlucken. Ja, zugegeben, ich hatte so ziemlich immer das Gefühl, etwas zu viel zu haben. Aber mit meinen 180cm Größe und gut 76 (gut, vielleicht auch mal 7, war ich jetzt vielleicht nicht gerade „Fett“. Aber wenn das die Meinung meiner Göttin war …
Sicher sah ich jetzt in ihrem engen Kleid so aus. Mit jetzt fast der gleichen Größe wie ich, war sie sicherlich um 15 bis 20 kg leichter. Und daher eben auch um einiges schlanker. Von ihrem Korsett, dass sie ganz bestimmt trug, einmal ganz abgesehen.

„Da müssen wir definitiv noch etwas machen! Aber das dauert sicherlich - leider. Einen Anfang werden wir auf jeden Fall dieses Wochenende machen. Ein paar Tage nichts essen schaden dir sicherlich nicht!“
Ok, dachte ich. Auch gut. Es waren ja nur ein paar Tage. Ich hatte schon öfters Heilfasten gemacht - also auch nichts Neues. Obwohl ich dabei, ehrlich gesagt, auch ab und an etwas geschummelt hatte. Aber hier war dies sicherlich nicht möglich - unter ihrer Aufsicht!

Sie drehte sich plötzlich um und holte etwas vom Tisch. Was genau konnte ich nicht sagen, ich wagte ja nicht, meinen Blick zu heben und ihr nachzusehen. Dies hatte sie mir ja auch nicht erlaubt!
Plötzlich kam etwas auf mich zugeflogen. Im letzten Augenblick konnte ich es gerade noch fangen. Zuerst dachte ich, es wäre ein Stück Haut und ich war entsetzt. Aber dann bemerkte ich doch, dass es nur Hautfarben und aus Gummi war.
„Zieh das Kleid nochmal aus und zieh dir das vorher über. Dann wieder darüber das Kleid. Aber diesmal flott!“
Nein, dachte ich, nicht schon wieder. Ich war so froh, dass ich es endlich an hatte und es wenigstens einigermaßen da war, wo es sollte. Ohne weiter zu überlegen legte ich das Teil aus Hautfarben - um was es sich da genau handelte, wusste ich immer noch nicht - vermutlich um ein Oberteil oder eine Haube - neben mich.
Ihre Stimme traf mich fast wie ein Peitschenknall und ich zuckte zusammen: „Hab ich dir erlaubt, die Haube neben dich auf den Boden zu legen?“
Ich hob sie sofort wieder auf und quälte mich dann aus dem Gummikleid, was natürlich inzwischen noch etwa schwieriger war, denn es klebte durch den Schweiß fast wie eine zweite Haut an mir.
Aber irgendwie schaffte ich es - es wundert mich heute immer noch - das Kleid auszuziehen, dabei aber die Maske oder Haube nicht aus den Händen zu legen. Obwohl mir eines von beiden - oder manchmal auch beide - gefährlich weit aus den Händen in Richtung Boden entglitt.

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Sissy Raina Volljährigkeit geprüft
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Steckt mich in ein Kleid

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  RE: Frau von Stein Datum:16.11.21 08:04 IP: gespeichert Moderator melden


Richtig schön geschrieben! Gefällt mir sehr und ich schaue immer, ob es eine Fortsetzung gibt.

Wäre gerne in den Fängen einer Frau wie Frau von Stein!
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I'am Imposible
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  RE: Frau von Stein Datum:16.11.21 16:42 IP: gespeichert Moderator melden


Wirklich sehr schön geschriebene Geschichte. Gefällt mir wirklich sehr gut.
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  RE: Frau von Stein Datum:16.11.21 17:52 IP: gespeichert Moderator melden


vielen, vielen Dank!

und weiter geht´s!
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  RE: Frau von Stein Datum:16.11.21 17:53 IP: gespeichert Moderator melden



„Oh Mann, das dauert aber wieder! Sag mal, bist du immer so langsam?! Und so ungeschickt. Da habe ich noch viel Arbeit vor mir!“, hörte ich nicht nur einmal meine Göttin stöhnen, obwohl ich mich doppelt so sehr anstrengte, wie zuvor. Bei jedem neuen Wort zuckte ich zusammen vor Angst, sie könnte mich einfach wieder wegschicken, da ich ihr zu unfähig war.
„Ich denke gerade über ein Punktesystem nach …!“, sinnierte sie mit schräg gelegtem Kopf, als ich endlich mit den beiden Gummiteilen in den Händen vor ihr stand.
„Je nach Schwere der Tat. Also Unpünktlichkeit ist für mich sehr schwerwiegend. Sagen wir 30 Punkte. Hmm … eigentlich ist alles schwerwiegend. Also dazu noch Unfähigkeit beim Anziehen, weitere 30 Punkte. In deinen schönen, neuen Schuhen nicht laufen können - sagen wir 10 Punkte, ich will ja nicht so sein …“
Sie betrachtet mich lange „… und Dauerg*** sein - 50 Punkte!“, lachte sie plötzlich los. „Außerdem … da war doch noch … hier auftauchen und zu Fett sein … außerdem die Falsche Kleidung … sagen wir zusammen 50 Punkte. Dann wären wir …?“, zog sie fragend die Augenbrauen hoch.
„170 Punkte, Frau von Stein!“, wagte ich leise zu sagen, denn ich wusste nicht genau, ob ich etwas sagen durfte und ob die Frage auch an mich gestellt war.
„Hab ich dir erlaubt zu sprechen?“, fauchte sie mich leise, aber bitterböse an. Ich zuckte zusammen und schüttelte leicht den Kopf.
„Zieh dich an! Aber diesmal schneller! Du hast schon mehr Punkte zusammen, als du hier in den wenigen Tagen ableisten kannst. Wie und mit was ich diese Punkte umsetze, überleg ich mir noch!“
Ich nickte schnell und fummelte irgendwie mit der Haube und dem Kleid herum. Erst jetzt bemerkte ich, dass es sich bei der Haube um eine komplette Kopfhaube mit einem Frauengesicht handelte. Sie war so gut wie komplett geschlossen, bis auf Nasenlöcher, Mund und Augen. Auch wenn mir alle Öffnungen ziemlich klein vorkamen. Außerdem war sie auch insgesamt ziemlich klein. Sie war auf der Außenseite vollständig geschminkt. Mit knallroten Lippen und blauen Augen, sowie an den Wagen leicht mit dem typischen Rouge.
Der Hals war ebenfalls Knall eng und daran anschließend war noch ein Oberteil mit zwei Öffnungen für die Arme, das weit über die Schultern bis auf Brust und Rücken reichte. Natürlich hatte es keinen Reißverschluss. Es war ein komplettes Teil, allerdings ohne Haare.

Auch ohne dem Kleid im Arm war es schwierig, eine solche Haube aufzusetzen. Aber natürlich wagte ich nicht, das Kleid einfach fallen zu lassen oder gar meine Göttin danach zu fragen, ob ich es hinlegen dürfte. Da sie nichts weiter dazu sagte, sondern sich bequem einen Stuhl holte, ihn vor mir hinstellte und mich genüsslich beobachtete, fing ich an, mich mit dem blöden Ding herumzuquälen.
Ich musste eine wirklich schrecklich dumme Vorstellung geboten haben. Meine Göttin, ich wagte aus den Augenwinkel ab und an einen vorsichtigen Seitenblick, war wohl offensichtlich amüsiert darüber, wie ich mich dumm anstellte und abmühte, ja nichts fallen zu lassen und dennoch das Ding über meinen Kopf und an die richtige Stelle zu bringen.

Ich bemerkte, dass die Haube sicherlich nicht neu war und schon von jemanden getragen worden war. Sie war innen irgendwie feucht - vom Schweiß meines Vorgängers, wer auch immer das war - oder von etwas anderem … Ich wollte es gar nicht so genau wissen. Auf jeden Fall roch sie sehr stark nach allem Möglichen. Größtenteils natürlich streng nach Gummi.
Ab und an blickte sie gelangweilt auf die Uhr und ich beeilte mich dann noch mehr, was aber sicherlich nicht viel brachte.
Irgendwann war dann die Haube an ihrem Platz und ich quälte mich wieder in mein - ihr - Kleid. Die Feuchtigkeit in der Haube, was auch immer es vorher war, vermischte sich sehr schnell mit meinem eigenen, neuen, Schweiß. Und als ich endlich das Kleid wieder an seiner richtigen Stelle hatte, hatte ich das Gefühl, in einer Schweißlache zu stehen, denn ich spürte, wie er in Strömen an mir herunterlief. Ein etwas unsicherer Blick bestätigte dies auch sehr schnell. Meine Stiefel glänzten Feucht und unter mir war tatsächlich wesentlich mehr Flüssigkeit als vorher zu sehen.
Meine Göttin stand wortlos auf und ging. Ich stand nun da, mitten im Zimmer und schwitzte vor mich hin. Es kam mir vor, als würde die Temperatur im Haus minütlich steigen. Meine Füße begannen immer mehr zu schmerzen und ich musste auch langsam dringend auf die Toilette. Ich begann vorsichtig abwechselnd einen Fuß zu entlasten und etwas zu bewegen. Dies brachte zwar nicht viel, aber wenigstens etwas Linderung. Irgendwie fühlte ich mich langsam blöd, hier zu stehen und zu warten.
Ich erschrak fast ein wenig, als meine Traumfrau urplötzlich vor mir stand. Sie hatte jetzt eine Reitgerte in der Hand und betrachtete mich abschätzig.

„Hab ich dir erlaubt, dich zu bewegen?“, hörte ich ihre Strenge Stimme, die mir durch Mark und Bein ging.
„… Und da wir gleich dabei sind. Ich habe mir jetzt überlegt, dir für jeden Punkt einen leichten Klapps auf deinen fetten Arsch zu geben! Rund 200 Punkte sind für´s erste Mal wohl ein bisschen heftig - ich will dich ja nicht gleich umbringen. Vermutlich hältst du es eines Tages aus, wenn du in Übung bist!“
Ich musste schlucken und mir wurde noch wärmer, als mir sowieso schon war. 200 Hiebe auf den Hintern? Ja, ich hatte schon mal davon geträumt, ein paarmal leicht LEICHT! mit einer Gerte auf den Allerwertesten … Aber …

„Ich will nachsichtig mit dir sein! …“, hörte ich sie in einem milderen Ton. „… und dich nicht gleich überfordern. Also hör genau zu! Ich werde alles nur einmal sagen!“ Mit den Worten fuhr sie mit der Gerte spielerisch unter mein Kinn und hob es leicht an.

„Wenn ich nichts von dir will, wirst du entweder vor mir Knien oder Stehen. Was du tun sollst, wirst du mit der Zeit schon noch herausfinden. Wenn ich gnädig bin, werde ich dir einen leichten Wink geben, den du dann deuten kannst! In beiden Fällen wirst du auf jeden Fall immer mit beiden Beinen oder Knien auf dem Boden sein, Beine dabei leicht auseinander - etwas mehr, als Schulterbreite. Deine Arme hast du, wenn du nicht gefesselt bist, auf dem Rücken zu halten. Und dein Blick ist dabei natürlich immer gesenkt! Natürlich wirst du dich in dieser Stellung nicht bewegen - außer ich wünsche es! Hast du verstanden?“

Ich nickte leicht, nahm meine Hände sofort auf den Rücken und verlagerte mein Gewicht sofort wieder auf beide Füße. Sie soweit auseinander zu bringen, war mit den hohen Absätzen zwar im Augenblick noch ein ziemlich gefährliches Unterfangen, aber ich bekam das irgendwie hin. Sie hatte Recht (wie eine Göttin immer Recht hatte!) Nur wenn ich mit beiden Beinen fest auf dem Boden stand und mein Gewicht gleichmäßig verteilte, klappte das einigermaßen. Aber dabei die Füße und somit die Schuhe auch noch gerade und nicht nach innen geneigt zu halten, war schon nach sehr kurzer Zeit sehr schmerzhaft.

Meine Göttin war offensichtlich zufrieden, denn sie stand nun vor mir und klatschte sich mit der Gerte leicht in die andere Hand, während sie mich genau musterte.

„Soweit gut. Wenigstens scheinst du relativ schnell zu lernen!“ Sie machte eine längere Pause und betrachtete mich. Dann wanderte ihr Blick zum Boden unter mir.

„Bist du ein Ferkel! Hast du gepi***t?“

Ich schüttelte schnell meinen Kopf. War jetzt vielleicht der Zeitpunkt, sie zu fragen, ob ich kurz auf die Toilette durfte?

„Entschuldigung, Frau von Stein, ich habe nichts laufen lassen. Es ist nur mein Schweiß. Ich müsst aber wirklich dringend …“, weiter kam ich nicht denn sofort fiel sie mir mit lautem, scharfen Ton ins Wort: „Hab ich dir erlaubt zu sprechen?“
Erschrocken zuckte ich zusammen und schüttelte leicht den Kopf. „Nein …“, murmelte ich vor mich hin. Aber weiter kam ich auch diesmal nicht, denn sie schrie nun fast: „Streck deine Hände aus!“, was ich natürlich sofort - noch unwissend - machte.
Die Reaktion von ihr war so schnell - und heftig, dass ich es erst realisierte was geschah, als mich der Schmerz traf. Mit aller Wucht, so kam es mir vor - heute weiß ich, dass sie damals nur ganz sanft zuschlug - traf mich die Gerte an meinen Fingern. Meine erste - und natürliche Reaktion - war, dass ich sie zurückziehen wollte. Aber ich besann mich sehr schnell und tat es nicht. Dies war wohl offensichtlich mein Glück, denn, als könnte sie meine Gedanken lesen, sagte sie, immer noch sehr scharf: „Wehe, du ziehst deine Hände weg! Dann kannst du sofort gehen!“
Zum einen war dies bestimmt keine leere Drohung und zum anderen wollte ich dies auf gar keinen Fall. Also nahm ich all meinen Mut zusammen, biss die Zähne zusammen und ertrug die folgenden Schläge mehr oder weniger mutig. Es tat höllisch weh, aber nach fünf, zehn oder noch mehr Schlägen hörte sie irgendwann wieder auf. Für mich war das die Hölle. Die Finger brannten und es war fast, als würden meine Arme samt Hände, die - Gefühlt - nur noch in Fetzen dranhingen, jeden Augenblick abfallen.

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Erin
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Eine schöne anregende Folge. Mal sehen was sie aus ihm machen will. Schreib also schön weiter.
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  RE: Frau von Stein Datum:16.11.21 19:36 IP: gespeichert Moderator melden



Ach ja, sie kann ziemlich gemein (und auch manchmal jähzornig - und sehr nachtragend) sein (gemein schön!!!) Und damals am Anfang war sie noch ganz vorsichtig und nett zu mir ... (wobei ich auf gar keinen Fall sagen möchte, dass sie heute nicht mehr nett ist ... Oh je, oh je....!!!!) Ich glaube fast, mir vergeht schon noch ein Lachen ...
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  Meine Göttin war heute sehr guter Laune, daher noch ein weiterer Teil.. Datum:16.11.21 20:21 IP: gespeichert Moderator melden




„Du darfst die jetzt wieder auf den Rücken nehmen!“, hörte ich sie fast wie durch einen Schleier hindurch und ich folgte ihrem Wunsch natürlich sofort. Heimlich rieb ich mir meine geschundenen Finger auf dem Rücken, doch ein Blick von ihr ließ mich sofort inne halten. Ich wollte auf keinen Fall riskieren, erneut mit ihrer Gerte Bekanntschaft zu machen!

„… Und da wir schon dabei sind, werden wir jetzt gleich einen Teil deiner Strafe abarbeiten! Sonst werden wir ja nie mehr damit fertig. Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass da noch einiges in der nächsten Zeit folgen wird!“

Mir schwante böses und ich musste erneut schlucken. War das jetzt nicht gerade die Strafe?

„Heb dein `Röckchen` hoch und bück dich nach vorne. Aber schön gerade. Und lass deine Hände ja auf dem Rücken!“, fuhr sie mich wieder scharf an.

Etwas ungelenk führte ich ihren Wunsch aus und kam mir etwas dumm in meiner neuen Stellung vor.

„… Und wehe, du bewegst dich!“

Ich hörte, wie sie langsam hinter mich ging. Sie hantierte etwas herum. Ich vermutete, anhand den Geräuschen, dass sie sich Handschuhe anzog. Aber warum? Sie hatte doch schon welche an, schoss es mir durch den Kopf. Dann spürte ich plötzlich ihre Finger auf meinem Po. Ich zuckte unwillkürlich zusammen, denn ich dachte im ersten Augenblick, sie würde ihn mit der Gerte bearbeiten.

„Na, ist dir das so unangenehm?“, säuselte sie zärtlich und strich weiter mit ihren Fingern über mein Gesäß. Ich schüttelte schnell den Kopf. Natürlich war es das nicht - ich war nur nicht darauf gefasst gewesen. Es war der pure Traum, mit Gummihänden berührt zu werden. Noch dazu mit denen meiner Göttin.
Es war herrlich. Sie fuhr mit einer Hand an den Innenseiten meiner Schenkel entlang, dann höher und schließlich packte sie mein, natürlich schon wieder - oder immer noch - ziemlich abstehendes Stück.
Sie packte nicht fest zu, fast schon zärtlich.
„Ja, das gefällt dir! Du Schweinchen! Stehst da vor mir und sabberst auf meinen Boden!“
Ja, tat ich. Ich spürte sogar, wie etwas aus meinem besten Stück kam und zu Boden tropfte. Daneben der immer noch an mir herablaufende Schweiß … und ich konnte nichts dagegen mache - auch wenn es mir so unendlich peinlich war!
Plötzlich - ich war noch vollkommen in Gedanken und gab mich meinen Gefühlen hin, die so wunderbar waren, dass ich sie kaum beschreiben kann - spürte ich die Gerte erneut auf meinen Fingern am Rücken. Aber diesmal war sie wirklich eher sanft. Zumindest tat es nicht sonderlich weh.
„Halt sie fest! Und wehe, sie fällt herunter!“, hörte ich sie hinter mir. Sofort hielt ich sie fest und nickte leicht. Dann spürte ich erneut ihre, jetzt schon leicht glitschigen Finger auf meinem Hinterteil. Und dann noch die zweite Hand, die meine Spalte auseinanderzog. Die Finger der ersten Hand strichen leicht über meine Rosette und verteilten die Feuchtigkeit aus Schweiß, der ja reichlich vorhanden war und vermutlich dem, was aus meinem besten Teil gekommen war. Auf jeden Fall fühlte es sich einfach nur umwerfend an. Ich genoss jede Sekunde und entspannte mich und auch mein Hinterteil, wenn sie immer wieder mit ihren Gummifinger über meine Rosette strich, ab und zu sogar leicht damit hinein drückte. Nicht viel, nur eben so viel, dass sie diese feucht machte und die Flüssigkeit gut verteilte. Es war unbeschreiblich. Noch nie hatte eine Frau das bei mir gemacht. Ich hatte immer schon davon geträumt … aber …
Auch als sie mir ihre Spucke auf den Hintern tropfen ließ, steigerte dies eher noch meine Ge*****, als dass ich ekel davor empfand. Ich konnte mir so einiges Vorstellen und hatte viele Träume. Spucke war jetzt nicht gerade das, was mir schlaflose Nächte bereitete. Und noch dazu kam es ja von meiner Göttin. Ihre Finger verschmierten das Gemisch wohl offensichtlich sehr gründlich um meine Rosette und wurden auch immer wieder fordernder. Schließlich spürte ich, wie einer erneut dagegen drückte und um Einlass begehrte.
„Entspann dich - du willst es doch so, du Ferkel! Du hast dir doch schon ganz andere Dinge reingesteckt!“, hörte ich sie leise hinter mir. Natürlich … ja, irgendwie schon. Aber peinlich war es mir dennoch. Gerade so vor ihr mitten im Raum zu stehen und sie bohrte mir den Finger in den A****
Es war sicherlich nicht das erste Mal, dass ich dachte: Es war vielleicht doch nicht ganz so gut, dass ich ihr das alles geschrieben habe. Aber sie wollte und sollte ja alles wissen. Gut, dass ich ihr nichts darüber geschrieben habe, was ich mir noch so alles wünsche und wovon ich manchmal in meinen wildesten Träumen denke …

Ein etwas heftiger, leichter Schmerz beendete sofort meine Gedanken. Sie war wohl doch ziemlich geübt darin - ich eher weniger. Bisher hat auch noch niemand - außer mir selbst - etwas in meinem A***** gesucht oder hineingesteckt.
Es war schon ein komisches Gefühl. Ich hielt auf dem Rücken die Gerte und ein Finger bohrte sich bis zum Anschlag in mich. Dann bewegte sich dieser Finger auch noch in mir. Ich entspannte mich mehr und mehr und ließ alles - und vor allem sie - gewähren. Langsam genoss ich es sogar - und wie.
Sie begann ihren Finger herauszuziehen und sofort wieder hineinzuschieben. Ab und zu spuckte sie wieder auf ihren Finger oder meine Rosette. Sie fi*** mich mit ihrem Finger immer mehr, als ich plötzlich einen zweiten spürte. Anfangs war es ungewohnt und es tat auch ein wenig weh, aber je länger sie mich mit den - jetzt zwei Fingern – fi**** je besser ging es. Zwei gehen noch, dachte ich. Ich hatte schon mal einen, nicht allzu großen, Vibrator in mir, der war sicherlich etwas größer. Aber damals war ich auch um einiges langsamer und vorsichtiger am Werk, dachte ich, als ich einen dritten spürte. Das war dann doch etwas viel, dachte ich. Aber ich konnte nichts dagegen machen. Ja, doch, ich hätte aufstehen oder weggehen können. Aber auf so eine Idee kam ich nicht im Entferntesten. Schließlich hatte sie ja den Wunsch geäußert, ich solle mich auf keinen Fall bewegen.
Auch dieser fand den Weg mit viel spucke - und noch mehr Druck - von meiner Göttin in mich. Aber langsam wurde es eng - und es tat weh. Ich versuchte mich, so gut es ging, zu entspannen, was mir aber gar nicht so einfach gelang. Außerdem konnte ich dies ja auch nicht zu sehr, denn ich musste langsam wirklich sehr dringend auf die Toilette. Und wenn ich mich hinten entspannte …
Ein leichter Klaps auf dem Hintern mit ihrer anderen Hand brachte mich wieder auf andere Gedanken.
„Du bist ja wirklich ganz schön versaut!“, hörte ich sie und ich wurde erneut rot unter meiner patschnassen Gummihaube. Natürlich sah das niemand. Aber es hätte auch niemand gestört, wenn es jemand bemerkt hätte.
Immer fester fi**** sie mich im A***** mit ihren drei Fingern und langsam begann es mir auch Spaß zu machen. Mein bestes Stück wurde wieder größer und ab und zu bemerkte ich, wie sie mit ihren Gummihandschuhen darüberfuhr. Ich schloss meine Augen und genoss jeden Augenblick. Ich spürte, wie sich mein Magen zusammenzog und ich langsam aber sicher einem Höhepunkt immer näher kam. Mit aller Gewalt versuchte ich das auf jeden Fall zu verhindern. Aber genießen wollte ich dieses unglaublich g***** Gefühl auf der anderen Seite ebenso bis zum letzten Augenblick.
Genauso schnell, wie sie den ersten Finger hineingesteckt hatte, zog sie die drei wieder aus meinem Anus und gab mir erneut, aber diesmal um einiges fester, einen Klapps mit der Hand auf den Hintern. Es brannte leicht, aber es tat nicht wirklich heftig weh. Ich war nur überrascht und stöhnte daher leicht auf.
„Wir wollen ja nicht, dass du meinen Boden noch mehr versaust, als das schon der Fall ist! Außerdem hast du ja keine Erlaubnis zu einen Org****. Die werd´ ich dir auch auf keinen Fall geben!“
Ich spürte, wie sie etwas zurückging und mich anscheinend von hinten betrachtete.
„Du bist mir ja ein voll versautes etwas. Ich hab ja schon einiges gesehen … Wi**** einfach meinen Boden voll und tropfst ohne Ende, obwohl ich es dir nicht erlaubt habe! Was mach ich nur mit dir, du stück Sche***?!“
Die Worte trafen mich, ich hatte so eine Ausdrucksweise von ihr nicht erwartet, aber sie hatte ja Recht.
Dann spürte ich, wie sie sich ihre Finger an meinem Hintern und meinen Oberschenkel abwischte - oder vermutlich auch die ganze Feuchtigkeit und Flüssigkeit, die sich da so gesammelt hat, verteilte. Ich weiß nicht, was da alles so zusammengekommen war, aber es fühlte sich zumindest ziemlich feucht und schmierig an.
Mit einem ratsch zog sie sich die Handschuhe von den Fingern und warf sie mir zwischen die Füße. Erst jetzt erkannte ich, dass es sich um normale, durchsichtige Haushaltshandschuhe gehandelt hat, die jetzt allerdings an einigen Stellen deutliche Spuren von meinen braunen Hinterlassenschaften hatten.
„Einfach nur Eklig …“, hörte ich sie hinter mir „… das machst du nachher alles weg! Du kannst die Gerte jetzt wieder loslassen. Wenigstens das hast du mal hinbekommen. Drei Finger gehen jetzt schon mal. Ich denke, dass wir dein A**** sehr schnell noch weiter dehnen können. Morgen gehen bestimmt vier oder gar fünf … vielleicht sogar schon die ganze Hand!“
Mir wurde heiß und kalt! Die ganze Hand?! Als der erste Schreck vorbei war und langsam abklang, kam eine neue Erkenntnis hoch. Was hatte sie gesagt? Morgen? Dann durfte ich doch noch länger bleiben? Vielleicht sogar noch einen oder gar mehrere Tage? Das ganze Wochenende?
Es fiel mir ein, dass sie noch mit keiner Silbe gesagt hatte, wie lange ich eigentlich bleiben durfte, sollte. Natürlich habe ich sie auch nicht danach gefragt.
Na gut, ich hatte diese Wochenende sowieso frei und nichts anderes vor. Insgeheim hatte ich ja auch darauf gehofft …
„So, und nach den Freuden kommt das Leid. Sicherlich spritzt du jetzt erst recht ab, so versaut wie du bist. Du stehst ja sicherlich auch auf Schmerzen, so wie vorhin bei den Tatzen! Komm´ nicht mal auf die Idee …“
Ich erschrak leicht. Was meinte sie jetzt damit. Nein, nicht wirklich. Ja, vielleicht doch ein wenig. Aber richtige Schmerzen …
Noch bevor ich darüber mehr nachdenken konnte und überlegte, sie zu bitten, nicht ganz so fest zuzuschlagen, hörte ich auch schon ein zischen und kurz darauf einen höllischen Schmerz, der sich auf meinem Hintern - und nicht nur dort - ausbreitete.

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  RE: Frau von Stein Datum:17.11.21 17:17 IP: gespeichert Moderator melden



„Ach ja …“, sagte sie süffisant. „… hab´ ich ja ganz vergessen dir zu sagen. Du wirst schön laut mitzählen und dich für jeden Schlag einzeln bedanken! Wenn du einen vergisst, dich verzählst, nicht schnell genug bist oder dich nicht bedankst, fangen wir erneut an! Für den Anfang dürften wir schon um die 20 Punkte abarbeiten. Sonst kommen wir dieses Wochenende ja nicht mehr weiter … Aber überfordern möchte ich dich am Anfang auch noch nicht. Aus diesem Grund bin ich auch Gnädig und habe nur die Gerte gewählt. Mal sehen, wann wir dann zum Rohrstock wechseln …!“

Und schon zischte es erneut und wie eine Explosion breitete sich erneut der Schmerz auf meinem Hintern aus. Ich japste nach Luft und versuchte meine Gefühle einigermaßen zu ordnen. Was sollte ich tun? Noch bevor ich Luft holen und etwas sagen konnte, traf auch schon der Nächste. Es dauerte noch zweimal, bevor ich das erste Mal zählen konnte. Wo waren wir? Bei vier oder schon fünf? Schnell sagte ich „Fünf, danke Frau von Stein für die gerechte Bestrafung!“, etwas Besseres fiel mir auf die Schnelle nicht ein. So etwas habe ich so oder so ähnlich schon mal auf diversen Videos gesehen. Aber da hab ich mir nicht vorgestellt, dass es so wehtun könnte!
Meine Göttin hielt inne und danach spürte ich, wie sie mit der Gerte etwas weniger fest auf meinen Hintern und die Oberschenkel `tätschelte`. Aber trotzdem tat es noch weh, wenn auch wesentlich weniger.
„Na, na, na! Oh je, wenn das so weitergeht, wird das den ganzen restlichen Abend so weitergehen!“, erklärte sie gelangweilt.
„Du bist nicht nur endlos Ge***, sondern auch noch Sprundsblöd. Ich hab doch gesagt, du sollst `richtig` Zählen! Also fangen wir wieder bei eins an!“

Und schon wieder zischte die Gerte mit der gewohnten Härte auf meinen Ar***. Ich verdrückte mir einen leisen Schrei, konnte aber ein heftiges Ausatmen nicht verhindern. Schnell presst ich hervor: „Eins. Danke für die gerechte Bestrafung!“ Schnell fügte ich noch hinzu „Frau von Stein!“, bevor der nächste Schlag traf.

Langsam ging das Spiel immer besser, auch wenn es immer mehr wehtat. Als ich bei Zwanzig angekommen war, konnte ich einen, wenn auch leisen, Schrei nicht mehr verhindern. Bei Fünfundzwanzig hörte sie zum Glück endlich auf. Viel mehr hätte ich vermutlich auch nicht mehr ausgehalten. Mein Hintern brannte wie die Hölle und im Vergleich zu vorher war dies mit den Fingern fast eine Wohltat gewesen.

Zärtlich spürte ich ihre Finger wieder über meinen, vermutlich wunden und knallroten Hintern wandern. Ich zuckte erneut zusammen und es kam von ihr nur ein „… Na, gefällt dir das etwa nicht mehr? Dein winziger Freund sieht das aber anders!“
Na ja, es war nicht das erste Mal, das ich und mein - jetzt wieder größer werdender Freund - anderer Meinung waren.
Sie warf die Gerte auf den Boden und setzte sich wieder genüsslich auf das Sofa, schaltete den Fernseher ein und sah sich erneut irgendeinen Film oder Serie an, ohne mich auch nur noch eines Blickes zu würdigen.
Ich wagte mich nicht zu bewegen, auch wenn mir langsam alles wehtat. Mein brennender Hintern ließ sogar langsam nach - aber umso mehr tat mir jetzt der Rücken von dieser dummen Haltung - und auch immer mehr meine Füße weh, die diese mörderisch hohen Absätze - und vor allem viel zu kleinen Schuhe - nicht gewohnt waren.
Alles drückte, schmerzte, zerrte und brannte irgendwie. Außerdem meldete sich immer dringlicher meine Blase zu Wort.
Still litt ich vor mich hin, als mich die Worte meiner Göttin aus meinen ‚Träumen‘ riss.
„Willst du nicht endlich sauber machen und aufräumen? Träumst du vor dich hin oder hat dich das ebenso gefesselt, dass du gar nicht mehr genug davon haben kannst. Du kannst gerne noch mehr davon haben!“
Nein, dachte ich. Im Augenblick reicht´s. Ich richtete mich, so schnell ich konnte auf, und wollte schon in Richtung Küche gehen, als ich die Stimme meiner Göttin fast wie beiläufig hörte: „Hab` ich gesagt, du sollst weggehen - wohin auch immer?“
Sofort blieb ich wieder stehen. Nein, hatte sie nicht. Aber ich dachte, ich sollte `Sauber machen` was oder wie immer das auch aussehen sollte. Dazu brauchte man doch Putzmittel, Lappen und dergleichen …
Ich blickte auf die Stelle unter mir. Da hatte sich inzwischen wirklich einiges an … was auch immer … angesammelt.
Langsam dämmerte es mir und ich schüttelte mich leicht vor Ekel. Meinte sie jetzt wirklich …?
„Darf ich mich hinknien, Frau von Stein?“, fragte ich zögerlich und erwartete schon einen erneuten Wutausbruch. Aber alles blieb still und nach kurzer Zeit hörte ich nur belustigt: „Natürlich, Dummerchen! Wie sollst du denn sonst Saubermachen? Na los, langsam trocknet es schon fest. Beeil dich mal. Außerdem möchte ich bei dem schönen Wetter noch ein wenig in den Garten gehen.“ Nach einer kurze Pause fügte sie hinzu: „Ach … und hol mir doch vorher noch etwas zu trinken. Ich denke, ich werde jetzt mal deinen billigen Wein probieren. Kühl dürfte er ja jetzt inzwischen sein - ich hoffe nur, ich bekomme davon keine Magen- oder Kopfschmerzen!“
Ein klein wenig enttäuscht war ich schon. Billig war er auf keinen Fall gewesen. Aber ich wusste ja, woher es kam und was sie damit meinte. Also ging ich zuerst, klackernd und etwas wackelig auf meinen hohen Stiefel, in die Küche und beeilte mich, den Wein zu öffnen, ein passendes Glas zu finden und ihn meiner Göttin zu servieren. Irgendwie hatte ich mir das etwas anders vorgestellt. Eigentlich wollte ich ihn ja mit ihr zusammen … und so …
„Los, auf was wartest du?“, fauchte sie mich an und nippte dann an ihrem Glas. Ich erwartete schon erneut eine Beleidigung oder Zurechtweisung … aber nichts kam. Also hoffte ich, dass ihr der Wein wenigstens etwas schmeckte.
An dem Platz, an dem ich vorher stand, kniete ich mich nun umständlich hin. Dann betrachtete ich die Sauerei etwas genauer. Sch*** egal, dachte ich mir. Du wolltest es ja so. Außerdem war es - größtenteils ja nur Schweiß - und was auch sonst noch - von mir. Augen zu und durch. Das tat ich dann auch. Anfangs war es wirklich nicht sonderlich erhebend, aber es ging. Und mein Mund war danach nicht mehr ganz so trocken. Langsam hatte ich wirklich etwas Durst, ich schwitzte ja immer noch wie ein Ochse. Auf meine Blase achtete ich gar nicht mehr - bildete ich mir zumindest ein. Natürlich dachte ich im Prinzip an nichts anderes mehr. Aber hier einfach hinzup*** Undenkbar!
Ich hatte meine Göttin gar nicht gehört, aber sie stand doch tatsächlich plötzlich hinter mir und beobachtete mich bei meiner geflissentlichen Arbeit.
„Wenigstens eines kannst du einigermaßen! Ich werde es mir merken. Und was ist mit den Arbeitshandschuhen?“ In der einen Hand hatte sie noch ihr Weinglas, das noch gut fast zur Hälfte gefüllt war.
Upps… die hatte ich vergessen. Die lagen immer noch so am Boden, wie sie sie hingeworfen hatte. Aber sie wollte doch jetzt nicht wirklich … Sie - oder zumindest einer davon - wenigstens drei Finger von dem einen Handschuh, steckten doch direkt in meinem …
Aber es half alles nichts. Wenn ich hierbleiben wollte gab es kein zurück. Zum Glück hatte ich mich in der Früh gut gereinigt und es war nicht allzu viel `Hinterlassenschaften` an den Gummifingern. Es schmeckte noch nicht mal sehr nach Kaviar, nur ein wenig … streng. Das hatte ich zum einen noch nie - und war zum anderen auch nicht sonderlich erpicht darauf.

„Mit dem Wein hast du dich auch ein wenig bemüht. Man kann ihn trinken. Hier …“ Sie kippte das restliche Glas auf den Boden vor mir und es spritzte so ziemlich überall hin. Auch auf meine Stiefel und natürlich auch etwas auf die ihren. Zu gerne hätte ich jetzt zuerst diese abgeleckt.


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rubfish
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  RE: Frau von Stein Datum:17.11.21 23:29 IP: gespeichert Moderator melden


Super! Wie gerne hätte ich mit dir getauscht!
Bitte weiter!
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  Unsagbares Glück Datum:18.11.21 08:20 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo Rubfish,

vielen, vielen Dank für die Blumen. Ja, ich bin auch unsagbar glücklich, dass ich meine Göttin habe finden dürfen - auch und vor allem, dass sie sich meiner angenommen hat!

Viele Grüße ... der nächste Teil kommt - so hoffe ich - sehr bald (nach der Hausarbeit und dem Stiefel säubern ...!)
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  ich darf weiter schreiben!! Datum:18.11.21 19:47 IP: gespeichert Moderator melden



Kapitel 4


Erster Spaziergang




Natürlich machte ich mich sofort wieder an die Arbeit. Diesmal war es weniger schlimm. Die paar Haare, die ich noch mitaufschleckte, waren ja eh von meiner Göttin.
Der Wein war wirklich nicht schlecht, auch wenn er vom Boden kam. Kaum war ich fertig: „Du machst das wirklich nicht schlecht. Aber genug jetzt mit den Spielereien und den schönen Dingen im Leben. Geh jetzt raus und zieh dir einen meiner Regenmäntel an. Vorzugsweise einen aus Gummi - und nimm das Regencape mit!“ Ich war schon auf dem Weg und nickte. Wollte sie das Cape anziehen? Bei dem Wetter? Strahlender Sonnenschein und gut 36 bis 38 Grad …
Diesmal ging es wirklich schneller. Ich freute mich schon richtig darauf, mir ihren Regenmantel anziehen zu dürfen. Schnell suchte ich mir einen roten aus Gummi aus, schnüffelte noch schnell daran (das Parfüm und den leichten Schweiß- und Gummigeruch meiner Göttin musste ich auf jeden Fall vorher noch inhalieren) und warf ihn mir über. Zum Glück war er einigermaßen weit Geschnitten und passte einigermaßen.
Schnell noch das Cape nicht vergessen und wieder zurückstöckeln zu meiner Traumfrau, die schon Richtung Terrasse gegangen war.
„… Und das nennst du ordentlich Angezogen?!“, fauchte sie mich schon von weitem an, als sie mich sah.
Fieberhaft ging ich erneut sofort alles durch, was ich die letzten Minuten gemacht hatte und blickte an mir herunter. Ich sah - gut, bis auch die Frauenkleider und vermutlich die Tropfspur meines Schweißes, den ich bestimmt immer noch verlor - eigentlich ganz „normal“ aus. Den Regenmantel hatte ich geschlossen und das Cape hing über einen meiner Arme. Verwundert blickte ich sie an, senkte dann aber mit hochrotem Kopf, den man aber nicht sah, sofort den Blick.
Sie schmunzelte nur. „… Ich sagte doch, dass die Zwanzig, die ich dir gegeben habe, sehr schnell wieder aufgebraucht sind! Wir kommen sicherlich nicht so schnell von den Zweihundertfünfzig herunter! Also, was meinst du, war das eben Wert?“
Ich schluckte. Waren es vorher nicht Fünfundzwanzig - und hatte sie nicht Zweihundert gesagt. Ich wollte schon protestieren, schluckte aber meinen `Wiederspruch` sehr schnell wieder hinunter.
„… Dreißig …?!“, murmelte ich vorsichtig leise.
Sie lächelte nur. „Langsam solltest du es wissen. Vorher wäre ich damit einverstanden gewesen - du wusstest es ja nicht besser. Aber jetzt … Noch dazu dein schlampiges Verhalten und deine nachlässig angelegte Kleidung …?!“ Sie zog die Augenbrauen hoch und wartete offensichtlich auf eine Antwort von mir.
Kleinlaut murmelte ich: „Meine Verfehlung ist bestimmt für mindestens Fünfzig Punkte angemessen, Frau von Stein. Aber ich hoffe, sie sind gnädig mit mir und werden mich härter Beurteilen!“
Was sagte ich da nur, schoss es mir durch den Kopf. War ich nun schon vollkommen Gaga …?!
Sie lächelte nur gnädig.
„Ich will mal heute nicht so sein. Die Punkte bleiben dir ja - und damit du noch länger daran Denkst, wie Nachlässig und Dumm du warst, denke ich, wären dafür allein Einhundert angemessen. Aber ich werde es diesmal, in einem Anflug von Größenwahn ähnlicher Mildtätigkeit und unvorstellbarer Güte, bei den bisher insgesamt dreihundert Punkte belassen!“

Ich atmete zum einen etwas erleichtert auf, besann mich dann aber sofort wieder. Dreihundert …?! Der Absolute Wahnsinn. Mir brannte der Hintern immer noch unglaublich und das waren nur gut Dreißig! Oder so in etwa. Zumindest hatte sie nur Fünfundzwanzig anerkannt und jetzt anscheinend nur Zwanzig gezählt.
Zehnmal mehr! Und das war bestimmt noch nicht das Ende der Fahnenstange. Bis zum Ende des Wochenendes … Aber darauf, dass ich auch jederzeit gehen könnte kam ich erst gar nicht. So eine Traumfrau traf man bestimmt nie wieder …

„Was ist jetzt? Bist du nicht damit einverstanden? Eigentlich wollte ich langsam gehen!“

Sofort riss ich mich aus meinen dummen Gedanken. Nur nicht darüber nachdenken. Eines nach dem anderen. Fieberhaft suchte ich erneut und fingerte an meinem - ihrem - Regenmantel herum. Was meinte sie nur damit ‚nicht ordentlich angezogen …‘
Sie kam zu mir, schlug genervt auf meine Hände, die ich sofort herunter nahm und zog mir ziemlich fest die Kapuze über meinen Gummierten Kopf. Ebenso fest zog sie mir dann die Kordel der Kapuze zu und zog sie nach hinten, um sie dort, vermutlich, denn ich sah es ja nicht, zu verknoten.
„Mein Gott, dir muss man ja alles erst beibringen!“, schüttelte sie immer noch genervt ihren Kopf.
„Wenn ich dich ins Freie schicke, hast du IMMER einen Regenmantel zu tragen! Dieser muss dann aber auch IMMER vollständig angezogen und verschlossen sein …!“
Mit diesen Worten zog sie mir den Reißverschluss bis nach oben hin zu und drückte alle Knöpfe zu. Dann zog sie mir den Gürtel um die Taille, so fest sie konnte und verschloss auch ihn.
„… Kapiert …?!“
Ich nickte nur und blickte verlegen zu Boden. Puh, dachte ich, dass wird heiß werden!
Verächtlich betrachtete sie das Cape.
„Ich denke, das hellblaue passt nicht sonderlich gut zu dem roten Mantel und zu ‚meinem‘ schwarzen Kleid, das du trägst. Nimm lieber das schwarze. Es ist innen auch mit weich-PVC gefüttert und etwas fester …!“
Ich verdrehte innerlich die Augen, wandte mich aber sofort wieder um und tat, was ‚gewünscht‘ wurde. Lieber keine Punkte mehr sammeln, dachte ich und stöckelte so schnell ich konnte.
Als ich Sekunden später wieder zurückkam, lächelte sie schon von weitem: „Zum einen wirst du langsam doch etwas schneller, das muss man dir lassen. Motivation ist doch ein sehr guter Antrieb … Aber zum anderen watschelst du wie ein Schwein in Stiefeln. Einfach schrecklich, wie unbeholfen und grob du dich bewegst! Das müssen wir auch dringend ändern. Ich denke, du hast dich bisher nur sehr wenig und selten mit Absätzen bewegt, falls das überhaupt stimmt, was du mir gesagt hast …!“

Ich wollte ihr jetzt am liebsten sagen, dass ich sehr wohl schon ein paar Mal meine Stiefel mit 10 cm Absatz angezogen habe und damit sehr oft in meiner Wohnung hin und her gelaufen bin. Aber zum einen verbot sich das sozusagen von selbst und zum andern hatte sie ja sogar Recht. Draußen war ich damit noch nie unterwegs. Also nickte ich nur stumm und schauderte innerlich, was sie damit meinte und was da noch so alles auf mich zukommen sollte. Inzwischen hatte ich aber ein ganz anderes Problem: Ich musste jetzt wirklich dringend auf die Toilette. Ziemlich fest sogar. Aber das wagte ich diesmal gar nicht zu erwähnen.

„Ich denke fast, du möchtest schon wieder Punkte sammeln …?!“ Sah sie mich mit hochgezogenen Augenbrauen streng an. Ich schüttelte leicht den Kopf und überlegte fieberhaft, was ich jetzt schon wieder falsch gemacht hatte. Die Hände! Schoss es mir durch den Kopf. Sofort nahm ich sie nach hinten auf den Rücken, dabei aber achtend, dass ich das Cape ja nicht fallen ließ.
Sie schmunzelte leicht: „Ich bin heute ja so Gnädig. Diesmal lass ich es dir gerade noch Durchgehen! Und dass du es nicht vergisst …!“ Sie trat hinter mich und ich spürte, wie sie an meinen Handgelenken herumfuhrwerkte. Woher sie die Lederriemen hatte, die sie mir jetzt ziemlich streng anlegte, war mir ein Rätsel, denn ich hatte sie vorher bestimmt nicht bei ihr bemerkt. Aber woher sie jetzt noch den Gürtel hatte, den sie mir um die Oberarme legte …?

Noch bevor sie diese zusammenzog, kramte sie noch etwas herum und hielt es mir dann von hinten vors Gesicht.

„Ich hab ja ganz vergessen …!“, sagte sie dabei. „… schön brav den Mund weit auf!“

Ich kam ihrer Bitte natürlich sofort nach, aber mir schwante nichts Gutes dabei. Ich behielt Recht, denn schon spürte ich einen Ballknebel an meinem Mund. Ich musste ihn sehr, sehr weit aufsperren. Das Ding war ja riesig! Ich hatte fast schon eine Maulsperre, als es endlich in meinen gemarterten Mund passte. Noch bevor ich etwas sagen oder machen konnte, hatte sie ihn von hinten schon extrem Eng angezogen und hinter meinem Kopf verschlossen.

„… Nicht dass du dich beschwerst. Ich hasse es, wenn jemand beim Spazierengehen dauernd vor sich herplappert … weil ihm die Füße wehtun, oder er nicht mehr weitergehen möchte, oder was weiß ich noch alles …!“

Weil ich mich beschweren - oder gar etwas sagen würde, ohne vorher gefragt zu werden, dachte ich. Meine Punkte waren ohnehin schon am Anschlag …

Nun zog sie auch den breiten Lederriemen, vermutlich ein breiter, fester Ledergürtel, den sie um die Oberarme gelegt hatte, fest zusammen und ich grunzte - anders konnte man es kaum ausdrücken - in meinen Knebel. Es tat furchtbar weh, als sie die beiden Oberarme zusammenzog. Aber irgendwie fand ich es auch nicht schlecht, ihr so vollkommen ausgeliefert zu sein - und sie machte dies auch alles mit mir! Alles, was ich mir in den letzten Jahren so erträumt hatte. Ich hatte nur die Angst, dass die große Rechnung noch zum Schluss kommen würde. Aber ganz offensichtlich hatte sie noch um einiges mehr Spaß daran, so mit mir umzugehen.


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  RE: Frau von Stein Datum:18.11.21 21:01 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, auch ich fände es wäre sehr schön, mal von einer Frau wie der Frau von Stein erzogen zu werden.
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  RE: Frau von Stein Datum:19.11.21 16:53 IP: gespeichert Moderator melden



Als letztes warf sie mir noch das dicke, feste Cape um und verpackte mich genauso streng, wie vorher mit dem Regenmantel. Mir blieb nur ein ganz kleines Fenster von den Kapuzen und da sich meine Gesichtshaube auch durch die Kapuzen zusammenzog, waren die Öffnungen für die Augen auch nicht mehr da, wo sie sein sollten. Also sah ich so gut wie nichts mehr … Aber das war ja auch nicht nötig. Denn schon spürte ich, wie sie mir ein breites Halsband um den Hals legte und dies natürlich auch ziemlich fest zusammenzog. Vermutlich, so dachte ich, würde sie mir dann auch noch eine Hundeleine anlegen und mich damit dann nach draußen ziehen. Aber weit gefehlt. Die Hundeleine kam zwar, aber sie ging einfach und ich durfte ihr - natürlich in gebührendem Abstand - brav hinterher stöckeln …

Um so vieles wärmer war es draußen gar nicht. Wie gesagt, war es im Haus auch schon ziemlich warm. Vermutlich heizte sie es sogar im Sommer, schoss es mir durch den Kopf. Aber nach ein paar Schritten in der sengenden Sonne, bemerkte ich schon den Unterschied.
Hatte ich im Haus vermutlich schon eine tropfspur hinterlassen, war das jetzt sicherlich ein Rinnsal. Oder sogar noch mehr. Ich schwitzte wie ein verrückter. Und noch dazu sabberte ich jetzt, ohne dass ich etwas dagegen machen konnte, aufgrund meines Ball Knebels, auch noch aus dem Mund.
Dieser Sabber lief mir teilweise unter die Maske, teils auch darüber und vermutlich über das Kleid nach unten, wo es sich dann mit dem Schweiß vermischte.

Ich achtete gar nicht darauf, was für eine Spur ich hinterließ. Zum einen war ich viel zu beschäftigt, meiner Göttin zu folgen, was aufgrund der Schuhe gar nicht so einfach war. Sie hatte einfach viel mehr Erfahrung und Übung darin. Zum anderen sah ich sowieso fast nichts und ich war froh, sie nicht zu verlieren. Zum dritten war ich Gedanklich auch dermaßen beschäftigt, meinen Blasendrang einigermaßen zu beherrschen, dass ich für die lächerliche Spur, die ich hinterließ, keine weiteren Gedanken verschwendete.

Nach einer schieren Ewigkeit - mir tat inzwischen alles weh, nicht nur die Arme, Beine und Füße, meine Blase schien kurz vor dem Explodieren, hielt meine Göttin plötzlich an und setzte sich auf einen vor uns plötzlich auftauchenden Gartenstuhl. Sie blickte mich genüsslich an und lächelte.
Nach einer Weile meinte sie: „Ich weiß, dass du dringend pi***en musst. Ich gebe dir jetzt zwei Möglichkeiten: Ich erlaube dir, zurück zum Haus und dort auf die Toilette zu gehen. Dazu würde ich dir sogar deine Fesseln lösen - so nett bin ich zu dir! Dann brauchst du hinterher auch nur noch eine Runde um meinen schönen Park in der Sonne drehen!“ Dabei lächelte sie süffisant.
„Das Problem dabei - oder besser die Aufgabe ist es, dass du dich vorher - bevor du das Haus betrittst - vollständig ausziehst - bis auf die Stiefel, die darfst du anbehalten - und dich anschließend natürlich wieder vollständig und vor allem korrekt, anziehen darfst. Für alles, also bist du wieder hier, korrekt angezogen, stehen musst, darfst du höchstens 15 Minuten brauchen. Für jede weitere Minute bekommst du zwei Strafpunkte. Solltest du mehr als 30 Minuten brauchen, brauchst du erst gar nicht mehr herkommen. Dann kannst du sofort und für immer gehen!“
Sie schlang verführerisch ihre schönen langen Beine übereinander und lehnte sich genüsslich zurück. Dann legte sie den Kopf schräg und sprach lächelnd weiter: „Die andere und wesentlich einfacherer Möglichkeit ist: Du darfst jetzt und hier pi***en. Du darfst es jetzt einfach laufen lassen und dafür musst du aber dann 10 Runden drehen!“
Sie machte wieder eine längere Pause. „Na, für was entscheidest du dich jetzt?“
Ich dachte fieberhaft nach, so mir das überhaupt mit der fast explodierenden Blase möglich war. Lange durfte ich nicht brauchen, das wusste ich. Das eine war so gut wie unmöglich: Selbst wenn ich es - ohne vorher schon alles laufen zu lassen - zurück bis zum Haus schaffen würde - ich würde es nie schaffen, mich komplett auszuziehen, das Klo zu suchen und mich dann wieder anzuziehen, nachdem ich noch nicht einmal wusste, wo das Haus im Augenblick von uns aus gesehen stand. Die Gefahr, hier für immer gehen zu müssen, meine Göttin nie mehr sehen zu dürfen …
Das andere war so Peinlich, dass es schlimmer nicht mehr ging. Außerdem: 10 Runden! Und wie groß war der Garten - Park eigentlich? Ich hatte keine Ahnung, aber mir taten von dem bisschen hierherlaufen schon dermaßen die Beine weh …
„Na …? Oder soll ich eine Entscheidung für dich treffen?“
Sofort schrie ich in meinen Knebel so laut und deutlich wie ich konnte, dass ich lieber das Zweite nehmen wollte. Lieber peinlich hier vor ihr alles laufen lassen und dann was weiß ich wie weit laufen zu müssen, als nie wieder von ihr zu hören.
„Du sprichst ziemlich undeutlich! Wie unhöflich von dir, noch dazu, da ich dir erlaubt habe, zu sprechen …!“, sagte sie ruhig aber bestimmt. Ich versuchte es erneut, aber viel mehr wie gegrummel und gestammel war nicht zu vernehmen.
„Also gut, Nummer 1?“, fragte sie lächelnd. Ich schüttelte wild den Kopf.
„Ach, wie langweilig. Du traust dir aber gar nichts zu! Also gut, du darfst jetzt pi***en. Aber nur jetzt sofort. Und nur so lange, wie es dir erlaube!“
Ich atmete tief durch die Nase ein und entspannte meinen Schließmuskel. Nicht sofort, aber ziemlich schnell bemerkte ich, wie etwas Warmes an meinen Füßen entlang lief. Ich kannte das schon, denn ich hatte schon öfters damit experimentiert. Einmal mit einer Gummihose und einer Jeans darüber in aller Öffentlichkeit in einer Videothek - ach war das g**** - und einmal nur in einer Jeans mitten im Wald. Ich musste dann zurück …
Vor lauter Gedanken hätte ich beinahe die Worte meiner Göttin überhört, die mir Einhalt gebot. Natürlich war es noch viel zu früh und ich war noch nicht ganz geleert - aber der Druck war erstmal weg und ich konnte erleichtert aufatmen.
Ich war zwar jetzt voll mit Urin, aber das fiel bei dem ganzen Schweiß und was sonst noch alles, gar nicht weiter auf.
„So, jetzt hast du deine Erleichterung. Es muss für heute genügen. Jetzt aber hurtig. Du hast eine Stunde Zeit. Ich würde mich beeilen, wenn du nicht zu spät kommen willst. Es gilt das gleiche, wie vorher. Nach einer Stunde wird dir für jede Minute ein Punkt geschenkt. Wenn du mehr als dreißig Minuten überziehst …!“
Das hatte sie vorher nicht gesagt. Ich nickte jedoch nur und machte mich sofort auf den Weg. Die erste Runde war extrem schwierig. Bis ich überhaupt erst die Mauer, die den Park meiner Göttin umgab, fand, brauchte ich Gefühlt eine Ewigkeit. Dann ging ich daran entlang, bis ich das Haus endlich fand.
Die zweite ging schon schneller, aber das Grundstück war wirklich riesig!
Bei der vierten war ich kurz davor, aufzugeben. Die Füße taten mir dermaßen weh, dass ich fast nicht mehr gehen konnte. Außerdem tat mir auch alles andere Weh und die Hände waren fast eingeschlafen. Ich schwitzte wie ein Wahnsinniger, trieb mich aber dennoch immer wieder an, weiterzulaufen.
Langsam kam ich in meinen Trott und lief und lief einfach weiter.
Ich glaubte, ich hatte wenigstens fünf Stunden für die zehn Runden gebraucht, als ich endlich wieder auf die riesige Terrasse mit dem großen Swimmingpool davor ankam. Am liebsten wäre ich jetzt sofort da hineingesprungen, aber zum einen wäre ich vermutlich sofort ertrunken und zum anderen … meine Göttin hätte dies bestimmt mit einer sofortigen Verweisung aus ihrem Reich geahndet …
So leise, wie meine Göttin, konnte ich es zwar nicht, aber ich spürte und hörte, dass ich jetzt schon wesentlich leiser wie vorhin über die Marmorplatten des Zimmers gehen konnte. Mir fehlte wirklich nur Übung. Aber davon hatte ich heute schon genug. Ich wollte eigentlich nur noch raus aus diesen Monsterstiefel!

Meine Göttin saß wieder auf ihrem Gummisofa und schaute sich in aller Ruhe eine Sendung an. Davor stand ihr Rotwein. Was hätte ich jetzt nur für ein Glas ganz normalen Wassers gegeben!!!

Genüsslich nippte sie daran, dann, nach einer schieren Ewigkeit, ‚bemerkte‘ sie mich endlich.

„Da bist du ja schon!“ Gelangweilt blickte sie auf die Uhr ihres Handys. „Gar nicht so schlecht für´s Erste!“
Ich atmete etwas erleichtert auf. Ich hatte schon mit dem schlimmsten gerechnet. Damit nämlich, dass sie nur sagen würde: Du kannst jetzt gehen. Aber was du anhast, ziehst du sofort aus!
Nein, das sagte sie zumindest nicht. Glück gehabt.
„Dreihundertzweiunddreißig … sind es jetzt insgesamt. Aber ich bin Gnädig - ich werde sie dir vermutlich nicht alle sofort auf einmal geben!“, sagte sie verächtlich.
Ich atmete dennoch leicht gepresst auf. Zum einen erleichtert - zum anderen ziemlich frustriert.
„… und was ist? Willst du den ganzen Tag hier so rumstehen und warten wie die Zeit vergeht?!“


Ich schluckte. Was hab ich jetzt schon wieder falsch gemacht. Ach ja, die Mäntel, schoss es mir durch den Kopf. Aber wie sollte ich mit den gefesselten …

„Nun komm schon endlich her, damit ich deine Hände lösen kann. Dann zieh endlich deine Mäntel aus und komm schnellstens wieder her. Meine Stiefel sind vollkommen dreckig!“


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  und noch ein kurzer zweiter teil... Datum:19.11.21 18:24 IP: gespeichert Moderator melden



Ich horchte auf. Durfte ich danach tatsächlich ihre wunderbaren Stiefel säubern? Vielleicht sie sogar küssen …?!
So schnell ich konnte hängte ich den Mantel und das Cape fein säuberlich wieder an die Garderobe und kehrte zu ihr zurück, stellte mich ganz brav neben dem Sofa hin und wartete voller Vorfreude gespannt auf ihre Wünsche.
Natürlich regte sich mein kleiner Freund schon wieder - und ich konnte nichts dagegen machen. Dummerweise fiel das ja so gut wie gar nicht auf, wenn sich der ganze Rock hob …

„Da ist einer ja schon wieder sowas von Ge***!“, sagte sie und grinste mich an. Mir war das nur mehr als nur Peinlich. Aber was sollte ich machen?

„Knie dich vor mich hin und dreh dich um! Blick zum Fernseher!“, herrschte sie mich an.

Dann fesselte sie mich wieder ordentlich und sehr fest, bevor sie mir zum Glück meinen angesabberten Ballknebel endlich aus dem Mund nahm.

„So, jetzt darfst du dich wieder zu mir herdrehen. Nicht, dass du auf dumme Gedanken kommst! Du darfst jetzt meine Stiefel säubern. Aber auch nicht mehr! Höchstens bis hinauf zu den Knien. Weiter oben sind sie nicht dreckig. Du darfst sie jetzt sogar küssen und mit deiner dreckigen Zunge säubern. Aber wehe, sie sind nachher noch an irgendeiner Stelle dreckig - und sei es unter den Sohlen!“

Nein, dachte ich mir. Ganz bestimmt nicht! Ich durfte nun das machen, was ich mir immer schon in meinen kühnsten Träumen vorgestellt hatte. Endlich! Und das auch noch bei meiner Traumfrau!
Diese wunderbaren Stiefel mit den hohen Absätzen! Einfach nur ein Traum!

Sie schlug die Beine übereinander und zog ihren Rock darüber. Sofort fing ich an einem an. Ganz gründlich von der Sohle weiter nach oben. Keinen Millimeter auslassend! Es war herrlich! Ich liebte es! So könnte es Stunden weitergehen, dachte ich mir. Dies allein war alles wert, was ich bisher durchmachen durfte. Dafür nahm ich auch liebend gerne weitere Hundert oder noch mehr Punkte auf mich …

Ich war gerade an ihrem Rocksaum und hob ihn vorsichtig mit meinem Kopf an, um darunter die Stiefel weiter zu lecken.
„Hab ich dir das erlaubt?!“, fuhr sie mich böse an.
Ich schüttelte leicht den Kopf und zog ihn sofort wieder etwas zurück. Sagte sie nicht vorher, bis hinauf zu den Knien? Am liebsten hätte ich ihre ganzen Füße bis hinauf … Na ja, träumen darf man ja noch …
Offensichtlich überlegte sie kurz, dann hielt sie mir ihren Stiefel wieder hin. „Na gut, diesmal erlaube ich es dir ausnahmsweise. Du hast sie bisher ganz gut gesäubert. Nun darfst du auch ausnahmsweise etwas unter meinen Rock. Aber nur bis zu den Knien! Keinen Millimeter weiter, verstanden?!“, fügte sie herrisch hinzu. Ich nickte leicht und tat, was ich nun durfte.
Sie schwitzte sehr wohl. Alles andere hätte mich auch bei den Temperaturen hier im Haus, sehr gewundert.
Und sie duftete dabei … einfach traumhaft. Der Rock reichte doch ziemlich weit über die Beine und ich durfte, um bis hinauf zu den Knien zu gelangen, fast mit meinem ganzen Kopf unter diesen stecken. Je weiter ich nach oben kam, je mehr nahm ich ihren eigenen Duft in mich auf.
Ich bildete mir ein, dass ich auch schon ganz leicht …
Plötzlich klingelte es an der Haustüre. Ich stutzte kurz, machte dann aber weiter mit meiner Arbeit.
Fieberhaft schossen mir die wildesten Gedanken durch den Kopf. War das jetzt ihr Mann, der nach Hause kam? Ich wusste schließlich gar nichts von ihr. Nicht das Geringste. Was würde er wohl sagen, wenn er mich unter ihrem Rock sehen würde … ihre Füße küssend …
Blödsinn, dachte ich. Der läutet doch bestimmt nicht, der hätte einen Schlüssel … oder?
Ein Freund - ein anderer Geliebter? Anderer war gut. Ich war ja nicht ihr geliebter, ich war nur das Spielzeug - oder so … oder?
Meine Gedanken purzelten nur so herum und mir wurde ganz schummerig davon.

„Willst du nicht endlich deine Arbeit machen? Faules Stück Sche***e?!“, fauchte mich meine Göttin ziemlich übel gelaunt an.
Tat ich doch auch, dachte ich. Ich liebkoste, leckte und küsste weiterhin gierig und gründlich ihre Stiefel. Das, was sie mir aufgetragen hatte …
„Mach jetzt doch endlich mal die Türe auf, faules Stück!“
Verdutzt hielt ich inne und versuchte mich so schnell wie möglich unter ihrem Rock zu befreien und aufzustehen, was gar nicht so leicht war.
Aber, dachte ich, ich konnte doch nicht so zur Tür gehen und einem wildfremden Menschen einfach aufmachen. Ich wusste ja nicht, wer davor stand. Der Postbote… der Liebhaber … ein Freund, Verwandte …
Ich sah ja aus … und noch dazu …
„Halt!“, sagte sie laut und schroff, als ich mich gerade aufgerappelt hatte und versuchte, aufzustehen, was mit den gefesselten Händen und den hohen Absatzstiefel gar nicht so einfach war. Zumindest für mich nicht, da ich nicht die Geringste Übung darin hatte.
„Mir fällt da gerade etwas ein …!“, sagte sie mit einem verdächtigem lächeln, das ich jetzt leider schon ein wenig an ihr kennengerlernt hatte. Gutes konnte es sicherlich nicht verheißen. Zumindest nicht für mich!
Aber dennoch kniete mich sofort wieder vor meine Göttin hin und wartete geduldig. Draußen klingelte es erneut.
„Wir haben da etwas vergessen. Schließlich soll der oder die, der da jetzt hier herein zu uns kommen möchte, ja auch was sehen!“
Mit diesen Worten tat sie das, was ich mir am schlimmsten hätte vorstellen können. Sie fing an, mit ihren Stiefelspitzen, meinen sowieso von der nicht gerade langweiligen `Arbeit` hängenden Freund, zu spielen. Dies Quittierte dieser natürlich sofort, indem er sich steil aufrichtete und damit auch den Rock hob.
Dies machte meiner Göttin sichtbaren Spaß. Sie benötigte damit nicht sehr lange und es tat sowas von gut! Nur, dass ich dann natürlich damit nicht zur Tür gehen hätte wollen …
„So, und jetzt beeil dich! Schließlich ist es draußen nicht gerade kalt - ich lasse meine Gäste nie lange warten!“
Dann war ich mit Sicherheit keiner ihrer Gäste, schoss es mir spontan durch den Kopf, als ich an die halbe Stunde oder mehr denken musste, die sie mich draußen hat warten lassen.

Den kurzen Weg bis zur Tür dachte ich fieberhaft darüber nach, was ich machen könnte, um mein bestes Stück doch noch dazu zu überreden, wieder ganz klein zu werden, damit man ihn unter dem lockeren Rock nicht mehr sehen würde.
Aber diesen Gefallen tat er mir nicht. Ganz im Gegenteil - er wurde nur noch steifer, als er sich an dem wunderbaren, innen irrsinnig feuchten Gummi rieb. Meine Schritte auf den hohen Absätzen tat dann noch sein Übriges, sodass ich fast Schwierigkeiten hatte, nicht auch noch vorzeitig abzuspritzen.
Es war schier schrecklich - und zugleich unfassbar schön. So etwas hatte ich noch nie erlebt! Wenn es nur nicht gleichzeitig so unendlich Peinlich gewesen wäre. Oder vielleicht war es auch gerade deswegen?




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  Kapitel 5 Datum:20.11.21 12:01 IP: gespeichert Moderator melden




Kapitel 5


Herrin Latex



Ich beeilte mich, so schnell ich konnte. Denn inzwischen kannte ich meine Göttin zumindest soweit, dass sie vermutlich, sollte es ein drittes Mal läuten, gewisse Konsequenzen daraus zog. Und die waren dann sicherlich nicht sonderlich schön für mich.
Ich verdrängte den Gedanken, was da gleich auf mich zukommen - und wer da vor der Türe stehen würde - denn zuerst musste ich diese verdammte Türe mit meinen gefesselte Händen möglichst schnell aufbekommen.

Als sie dann aufging und ich in der sich weit öffnenden Türe stand, wäre ich am allerliebsten in das nächste, leider nicht vorhandene, Loch gesprungen.

Vor mir stand eine ebenfalls wunderschöne, nein eine unbeschreiblich schöne Frau. Nicht so, wie meine Göttin. Nein, vollkommen anders - aber eben auch sehr, sehr schön (für mich zumindest, denn ihr wisst, Schönheit ist …) Ich schätzte sie auf ca. ende Zwanzig, Anfang Dreißig, vermutlich etwas jünger, als meine Göttin. Sie hatte im Gegensatz zu ihr nur etwa schulterlange Haare, die sie sich zu einem Zopf geflochten und seitlich hochgesteckt hatte.
Sie hatte große, grüne Augen und ein schmales Gesicht mit hohen Wangenknochen. Auch sie war sehr schlank, hatte ewig lange Füße, die ebenfalls in sehr hohen Absatzstiefel steckten. Auch sie trug Gummi, allerdings ein sehr kurzes, enges, knallrotes Minikleid, das aber bis zum Hals Hoch geschlossen war. Darüber trug sie ein glänzendes, vermutlich aus Lackleder bestehendes Korsett mit roten Nähten und roter Schnürung, die ich aber in diesem Augenblick noch nicht sehen konnte.

Ich war in diesem Augenblick vermutlich genauso überrascht, wie sie. So standen wir uns Sekundenlang Gegenüber und stierten uns gegenseitig nur an.
Dann brach sie plötzlich in schallendes Gelächter aus und krümmte sich nur so vor Lachen.
Vermutlich bekam ich einen knallroten Kopf, denn es war mir unglaublich Peinlich. Das einzig Gute an meiner Kopfhaube war, dass man das nicht sehen konnte. Es war schon ein unglaublich dämlicher Anblick, den ich da geben musste, wie ich in der weit geöffneten Türe stand. Mit meinem schwarzen „Kleidchen“, das viel zu eng war und mich aussehen ließ, wie eine Gummipresswurst, meinen hohen Overknee und der dämlichen Maske, die ich trug. Aber das schlimmste war, dass mein kleiner Freund fleißig und unweigerlich fest abstand und den Rock darüber hob. Einfach nur unbeschreiblich, unendlich Peinlich …

Plötzlich bekam ich von hinten auf den Kopf einen festen Schlag (meine Göttin hätte vermutlich gesagt: Ein kleiner Klapps auf den Hinterkopf …). Sie stand hinter mir und raunte mir nur zu: „Zwanzig mehr! Na los! Hast du bisher immer noch nichts gelernt?“

Ich besann mich und fiel vor ihrem Gast, die immer noch pustend vor mir stand, auf die Knie und berührte vorsichtig mit meinen Lippen ihre Stiefelspitzen.

„Was ist denn das?“, fragte sie immer noch lachend meine Göttin.

„Mein neues Spielzeug, was sonst! Beachte sie gar nicht!“, antwortete diese mit einer abfälligen Handbewegung. „Es ist schön, dass du kommst, Dahlia. Etwas spät zwar, aber …“

„Ich konnte nicht früher kommen. Aber ich denke, es ist immer noch ausreichen Zeit!“
Mit diesen Worten betrat sie den Eingangsbereich. Ich kniete immer noch am Boden und wusste nicht recht, was ich nun machen sollte. Die Türe zumachen, aufstehen oder lieber auf dem Boden bleiben. Ich entschied mich für letzteres. Es war egal, was ich machen würde, ich würde sowieso das Falsche tun.
Der Gast meiner Göttin betrachtete mich ausgiebig. Dann sagte sie zu meiner Göttin: „Gut erzogen hast du sie aber noch nicht! Nennst du das etwa eine angemessene Begrüßung?“

Ich wusste wieder nicht, ob der letzte Satz für mich galt - und was sie damit genau meinte.

„Sie lernt noch. Sie ist erst seit ein paar Stunden hier. Erwarte noch nicht zu viel von ihr!“, hörte ich die anmutige Stimme meiner Göttin. Wie schön doch ihre Stimme war und wie lieblich sie sprechen konnte, wenn sie wollte.

Dahlia oder besser gesagt Herrin Latex, wie ich später zu ihr sagen durfte, betrachtet mich noch eine Weile abfällig, dann wandte sie sich meiner Göttin zu und küsste sie ausgiebig, sehr lange und sehr intensiv auf den Mund. War das nun ihre Freundin, Lebensgefährtin, Partnerin oder sonst wie … schoss es mir durch den Kopf und ich wurde schlagartig Eifersüchtig. Mein Magen zog sich zusammen. Aber so ein Gefühl durfte ich erst gar nicht haben. Es stand mir nicht zu. Dennoch breitete es sich mit Schallgeschwindigkeit aus und war auch nicht mehr zu unterbinden.

Kurze Zeit später saßen die beiden auf der schönen, schwarzen Gummicouch und ‚begrüßten‘ sich immer noch sehr Leidenschaftlich. Ich stand inzwischen wieder auf meinem Platz, etwa zwei, drei Meter entfernt an der Wand, hatte den Blick zum Boden gesenkt und die Hände brav auf dem Rücken.
Meine Göttin hatte mir ein Handzeichen gegeben - so hatte ich es zumindest interpretiert, hoffte ich zumindest - dass ich den beiden Göttinnen folgen sollte und mich wieder in der Nähe positionieren sollte. Vermutlich war es richtig, denn sie beachtete mich nicht, was ein gutes Zeichen war. Es war alles so schwer und neu für mich. Ich wollte alles richtig machen und machte doch so viele Fehler …

„… und wie bist du zu ihr gekommen? Ich meine, sie stand doch nicht einfach so … in diesen Klamotten … vor deiner Tür? Es ist doch dein altes, schwarzes Kleid und deine Stiefel? Nur passen sie ihr … eher weniger …!“ Herrin Latex musste erneut Lachen und pustete vor sich hin. „… Entschuldige, aber sie sieht aus, wie eine Presswurst in Gummi! Sie ist ganz schön Fett!“

Mich trafen die Worte wie Peitschenhiebe. Ja, ich war etwas zu dick, aber noch lange nicht ‚Fett‘!

„Nein, sie stand nicht vor meiner Tür. Das heißt, heute schon. Und Unpünktlich war sie auch. Nein, ich hab sie in einem Kaffee aufgelesen, als sie mich dauernd angestarrt hatte. Vermutlich, weil sie ihre Glubschaugen nicht von meinen Plastiksachen lassen konnte. Oder waren es auch nur meine Stiefel? Egal. Ich dachte mir, wenn sie schon Gummi oder Plastik mag, vielleicht mag sie dann auch noch mehr. Ich habe ihr geschrieben, sie soll mir alles schreiben, was sie bisher schon so gemacht hat und was ihr gefällt - wenn sie mich wiedersehen möchte!“, fügte sie mit leicht gesenkter Stimme verschwörerisch hinzu.
Verwundert blickte Herrin Latex zuerst mich, dann meine Göttin an.
„Und das hat sie tatsächlich getan?“, fragte sie verwundert belustigt.
„Natürlich. Und wie!“ Sie gab ihr die ausgedruckten Blätter mit der E-Mail von mir, die immer noch auf dem Beistelltisch lagen. Mir wurde heiß und kalt. Das konnte sie doch nicht tun, schoss es mir durch den Kopf. Und wie sie das konnte - und machte!
„Du weißt, ich täusche mich nur sehr selten!“, lachte meine Göttin.
Mir wurde immer heißer, als Herrin Latex meine Zeilen aufmerksam durchlas.
Dann wanderte ihr Blick zuerst zu mir, bevor sie wieder schallend das Lachen anfing.
„… Und das hat sie dir geschrieben?“ Meine Göttin nickte schmunzelnd und mein Kopf schier fast zu platzen vor lauter Blut, das gerade dorthin geschossen war. Ich war so froh, diese Gummimaske zu tragen …

„Dieses Ferkel!“, belustigte es immer noch Herrin Latex. Sie bekam sich gar nicht ein vor Lachen und wedelte mit den Blättern herum.

„Ja … genau das Richtige für mich zum Spielen!“, hörte ich meine Göttin ebenfalls belustigt.

„Hast du schon mit ihr geschlafen oder durfte sie dich ausgiebig lecken?!“

Scheinbar entsetzt, aber vermutlich nur gespielt blickte meine Göttin sie daraufhin an.
„Wo denkst du hin? Sie darf meine Muschi erst sehen oder gar schmecken, wenn sie sich bewährt und sie es verdient hat …“
„Ja, ja, ich weiß …“, winkte Herrin Latex ab. „… du bist da aber ziemlich rückständig und hast seltsame Ansichten. Aber darin werden wir uns wohl nie einig. Ich seh das ganz anders! Schließlich sind die Spielzeuge ja zum Spielen da und ich möchte meinen Spaß haben, nicht sie!“

Meine Göttin lächelte nur ihr wundersames Lächeln und nickte leicht. „Ja, darin werden wir uns nie einig! Aber das macht nichts. Ich habe meinen Spaß auch so und Befriedigung …“
Sie strich Herrin Latex zärtlich über das Gesicht und ihre Gummihand fuhr ihr dann langsam tiefer über ihre Taille bis hin zu den Oberschenkel.

Herrin Latex lächelte nur und erwiderte die zärtlichen Berührungen. „Na ja, wenn du meinst …! Es ist dein Spielzeug und deine Erziehung! Hat sie eigentlich schon einen Namen?“

Frau von Stein blickte sie verwundert an. „Nein, noch nicht … stimmt. Wir sollten ihr einen geben. Wie wäre es mit ‚Stinky‘, ‚Wi**sy‘ oder ‚Schweinchen‘?“

„Gummifo**e!“, warf Herrin Latex fragend ein. „Nein!“, erwiderte meine Göttin. Ich fand es schrecklich, wie die zwei da über mich sprachen. Ich hatte einen Namen! Und meine Göttin kannte ihn auch sehr gut! Und außerdem, was sollte das, dass sie mich dauernd mit ‚Sie‘ ansprachen. Ich war ja immer noch ein Mann und keine Frau!


Ich liebe Latex aber noch mehr PVC auf meiner Haut!
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