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  Frau von Stein
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luju68 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Frau von Stein Datum:02.12.21 13:00 IP: gespeichert Moderator melden




Grruummmmpppffff … stammelte ich, was so viel hieß wie: Ich kann doch hier nicht … ich möchte auf die Toilette oder so in die Richtung. Aber eigentlich hätte ich mir das Denken können. Meine Göttin holte die Hundeleine heraus, hängte sie in mein Halsband ein, das ich immer trug, wenn wir nach draußen gingen, und zog mich einen Weg entlang.
Ich konnte nicht mehr. Ich ließ es einfach laufen, entspannte meine Rosette und genoss es sogar irgendwie, wie alles die Beine entlang hinunterlief.
„Braves Mädchen!“, hielt sie an, kam zu mir und tätschelte mir den Kopf. „Weil du so brav warst, darfst du jetzt noch Zehn Runden gehen und dann vielleicht auch noch vorne. Immerhin heißt du ja Pissy!“, lachte sie hell auf, klinkte das Halsband aus und ging wieder zurück zu ihrem Liegestuhl.
Zum Teil erleichtert, drehte ich meine Runden. Bei der letzten war ich mir sicher, ich würde es auf keinen Fall mehr schaffen - aber ich schaffte es - irgendwie ....
Kaum stand ich wieder in gebührendem Abstand in der Sonne vor ihr, und sie hatte mir ihre Erlaubnis gegeben, explodierte ich förmlich. Gott, war das schön. Schöner als jeder Orgasmus! Es lief und lief und ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass das alles in meiner Blase war. Ich konnte mir vorher schon nicht vorstellen, dass ich das so lange hätte aushalten können. Aber ich konnte und darauf war ich ziemlich stolz.
Worauf ich weniger stolz war, war die Sauerei, die sich da zwischen meinen Beinen
angesammelt hatte.
Ich roch inzwischen ganz ordentlich… einfach nur noch Ekelhaft. Und noch etwas hatte ich bemerkt: Das Höschen, oder den Keuschheitsgürtel, egal wie man es nennen mag, das Ding also, das mein bestes Stück nach hinten zwischen die Beine zwängte, hatte unzählige, kleine Löcher, fein verteilt an meinen Beinen herunter lief. Es war mit dem Ding also unmöglich, einigermaßen ohne Sauerei aufs Klo zu gehen.

Aber das war mir alles erstmal egal. Ich war sowas von Erleichtert, dass ich gerne noch ein paar Runden drehte, die sich meine Göttin gewünscht hatte. Zum Üben, hatte sie gemeint. Also stöckelte ich da jetzt trippelnd vor mich hin und genoss das tolle Gefühl von Gummi, Schweiß und leichten Schmerzen.

Mittags durfte ich ihr dann wieder etwas zu Essen kochen, allerdings nur etwas ‚leichtes‘, was auch immer sie darunter verstand.
Anscheinend habe ich es zu ihrer Zufriedenheit erledigt, denn sie gewährte mir die Gunst, mich anschließend etwas zu Säubern. Sie führte mich in das obere, große Badezimmer und ich durfte meinen Humpelrock wieder ausziehen. Danach ließ sie mich in die Badewanne steigen und stellte sich über mich.

„Mach dich sauber!“, kam nur nach einer Weile und ich wusste, was sie damit meinte. Dann reinigst du hier wieder alles, verstanden?“
Natürlich, dachte ich etwas verstimmt. Aber was soll´s. Es dauerte eine Weile, bis ich mich, wenigstens einigermaßen etwas gesäubert hatte. Ich roch zwar danach nicht wirklich besser, aber jetzt wenigstens nach ihr. Zumindest fühlte ich mich wieder etwas … besser.
Dann kam die übliche Wäsche meiner Göttin dran. Darin hatte ich ja jetzt schon etwas Erfahrung.
Kurz nachdem ich endlich damit fertig war und mich nochmal gründlich umsah, ob auch wirklich alles ganz gründlich Sauber war, läutete es an der Eingangstüre.
Zuerst verwundert und dann etwas Ängstlich - ich hatte schon Angst, Herrin Latex würde wieder kommen - stöckelte ich die Treppe hinunter, so schnell ich konnte und war mir etwas unschlüssig, ob ich sofort die Türe aufmachen, oder erst auf den Wunsch meiner Göttin warten sollte. Ich entschied mich für ersteres und öffnete die Türe.



Ich liebe Latex aber noch mehr PVC auf meiner Haut!
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luju68 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Frau von Stein Datum:03.12.21 11:53 IP: gespeichert Moderator melden




Kapitel 9


Überraschung



Verwundert stockte ich, kniete mich dann aber schnell hin und küsste dem Mann, der dort stand, vorsichtig die Schuhspitzen. Ich hatte mich zwar immer noch nicht daran gewöhnt, als Frau im Gummikleid mit Korsett und hohen Stiefel herum zu laufen, aber aufgrund meiner Maske und meines ‚Frauenhöschenes‘, das mein Geschlecht nach hinten, unten zwang, war es mir nicht mehr ganz so Peinlich. Mit etwas Glück ging ich wirklich als Zofe der dergleichen durch. Und wer zu meiner Göttin kam, war sicherlich - außer mir vielleicht - nicht wirklich unbedarft.
Aber was mich viel mehr verwunderte: Was machte ein Mann hier? Gut, ich war ja eigentlich auch einer …

„Ah, da bist du ja Henry! Schön, dass du kommen konntest!“, hörte ich von hinten meine Göttin und ich stand schnell auf und stellte mich zur Seite, Blick natürlich nach unten und Hände auf den Rücken.
Trotzdem betrachtete ich aus den Augenwinkel den gerade gekommenen ‚Henry‘. Eigentlich sah er ganz gut aus, so um die Mitte / Ende Dreißig. Fast so groß wie ich mit Stöckelschuhen und um einiges ‚sportlicher‘, durchtrainierter.
Ganz offensichtlich kannten sich die beiden schon länger. Auf jeden Fall küsste meine Göttin ihn sofort auf den Mund und die darauf folgende Szene möchte ich nicht in allen Einzelheiten schildern. Mein Magen zog sich zusammen und ich wurde entsetzlich Eifersüchtig.
Allen Ernstes fummelte dieser Henry meiner Göttin auch sofort unter den Rock und sie ließ es auch noch zu. Gut, sie tat es lachend ab und spielte mit ihm. Aber er nahm sich schon einiges heraus.
„Du kannst doch noch warten - oder? Wir haben noch jede Menge Zeit!“, säuselte sie ihn an. Ich fand es widerlich!
„Wer ist denn das? Eine neue Zofe?“
„Wer…?“, fragte meine Göttin überrascht und drehte sich zu mir um. „… Ach sie? Nein, das ist Pissy, nur ein Spielzeug!“
„Pissy?“, fragte Hanry überrascht amüsiert nach. „Ein etwas ungewöhnlicher Name!“
„Ja, passt aber zu ihr. Sie liebt Pi***e - vor allem meine. Aber ich denke, sie würde auch liebend gerne deine trinken! Musst du mal?“
Was sagte sie da allen Ernstes? Zum Glück durfte ich nicht Aufsehen und hatte immer noch meinen Knebel im Mund, sonst …
„… Jetzt nicht, vielleicht später. Gerne!“
Nein, ganz bestimmt nicht! Dachte ich und grummelte in mich hinein.
Als ich in der Garderobe vorbei zum Wohnzimmer hinter den beiden her stöckelte, kam ich an dem großen Spiegel vorbei. Ich warf einen kurzen Seitenblick hinein. Gut, ich sah wirklich ein bisschen so aus, wie eine Frau. Meine Göttin hatte mir am frühen Nachmittag sogar eine rote Echthaarperücke mit sehr langen Haaren gegeben. Zusammen mit meiner Maske und dem Kleid, sah ich sogar einigermaßen hübsch aus - für meine Begriffe. Gut, etwas … unförmig und mit wenig bzw. kleinen Brüsten. Aber das Korsett drückte meine - so gut wie fast gar nicht vorhandenen Männerbrüste so stark nach oben, dass sie in die Ausformungen meines Gummikleides gedrückt wurden. Somit konnte man fast sagen, es waren kleine Dinger.
Meine Taille war sicherlich noch Meilenweit entfernt von der meiner Göttin - aber es gab Frauen, die sahen nicht so schlank aus.

Ich durfte die beiden natürlich bedienen und immer bereit sein. Schon im Wohnzimmer gingen die beiden schnell zur Sache und ich ‚durfte‘ zusehen, wie dieser Henry meiner Göttin seine ekelhafte Zunge in den Schlund schob.
Sehr schnell wanderten die Beiden nach oben ins Schlafzimmer und ich stand blöd daneben, als Henry meiner Göttin das Korsett aufschnürte.
„Warte einen Augenblick!“, hauchte sie ihm ins Ohr und führte mich in eine Ecke des Schlafzimmers. Dort band sie mich mit einem der D-Ringe meines Halsbandes mit einer kurzen Kette an einen Ring in der Wand. Die Kette war gerade so lange, dass ich in der Ecke stehen durfte. Hinknien oder gar Hinsetzen wäre auf keinen Fall möglich gewesen. Auch konnte ich mich nur ganz wenig nach rechts oder links bewegen.
„Ich möchte nicht, dass sie mich Nackt sieht!“, hörte ich noch von ihr, bevor sie erst richtig zur Sache kamen. Ah, das war der Grund, warum ich dort stand. Ich durfte alles mitbekommen, aber nichts sehen - toll! Oder besser gesagt: Ich durfte Sie nicht sehen.
Es war schrecklich. Er f**** sie wie ein Weltmeister und sie stöhnte und jammerte und schrie einen Orgasmus nach dem anderen heraus. Vermutlich kam auch er mehrmals, aber er stöhnte nur.
Ich stand in der Ecke und sabberte vor mich hin mit dem Knebel im Mund und musste alles mit anhören und einen guten Teil mitansehen.
Wie gerne hätte ich mit ihm getauscht. So gut wie er konnte ich das allemal - sie hätte es mich nur mal versuchen lassen müssen.

Nachdem sie endlich fertig waren - vermutlich wohl eher er - ging sie wortlos, natürlich mit Morgenmantel aus Weich-PVC bekleidet, diesmal in einem Mintgrünen, an mir vorbei in das Bad, wo ich sie kurze Zeit später duschen hörte.
Henry blieb fast halbtot noch eine Weile im Bett liegen und ‚erholte‘ sich von seiner Arbeit.
Aber irgendwie machte es mir nicht gerade den Eindruck, es war es bei ihr die wahre Liebe…
Vielleicht bildete ich mir das nur ein - oder hoffte es ganz sehnsüchtig.
Wie auch immer, erst nachdem sie wieder zurückkam, stand auch er auf. Meine Göttin beachtete mich weniger als ihren Schminktisch, der vermutlich schon Jahre dort stand.
Umso mehr beachtete mich aber dieser Henry als er an mir vorbei ins Bad ging.
Ich hielt natürlich meinen Blick streng gesenkt, bemerkte aber, wie er jeden Zentimeter an mir genau betrachtete.
„Gefällt sie dir? Sie stinkt, ist aber noch Jungfrau!“, hörte ich meine Göttin vom Schminktisch aus. „… ich hab nur vergessen, sie loszumachen - sie darf später hier aufräumen. Aber du kannst sie gern jetzt schon losmachen … ich weiß doch, wie sehr du auf rothaarige stehst!“, säuselte sie ihm ins Ohr. Sie war langsam aufgestanden und zu uns gekommen.
„Los, heb doch mal brav deinen Rock und lass ihn deine Grotte ansehen!“
Oh mein Gott, schoss es mir durch den Kopf. Ich bin doch … kein Mädchen! Weiß er das nicht? Sieht er das denn nicht? Oder stand er auch auf Männer? Schrie ich innerlich.
Mit leicht zitternden Händen, die offensichtlich niemand auffielen, hob ich stattdessen langsam den Rock und zeigte ihm meine Gummim***, die aber wirklich nicht schlecht aussah, wie ich vorher im Spiegel feststellen konnte.
„Die ist ja süß …!“, hörte ich ihn sagen und schon fingerte er an diesem Gummiding rum, das sich bereitwillig öffnete.
„Ist ja aus Gummi … sieht aber nicht schlecht aus!“ Ich verdrehte die Augen, denn mein Bester darunter wurde durch seine forschenden Finger schon wieder ganz Wild - und bohrte sich in seinen Käfig. Schmerz und himmlische Lust gaben sich die Türe.
„Ja, ich sagte doch: sie ist noch Jungfrau - und das soll sie vorerst vorne noch bleiben - daher der Keuschheitsgürte und die Gummim***. Aber hinten… ist sie zwar auch noch Jungfrau … aber wenn du unbedingt möchtest … ich weiß ja, wie sehr du drauf stehst!“
NEIN - schrie ich innerlich aber vor lauter Panik bekam ich keinen Ton heraus. Meine Göttin tätschelte mir mit einem diabolischen Lächeln meine Wange. Dann ging sie wieder zurück zu ihrem Schminktisch und ordnete ihre wunderbar wallende, blonde Mähne.

„Sie ist wirklich noch Jungfrau?“, fragte er erstaunt und sah mir in die Augen. Mehr konnte er unter der Maske ja von mir nicht erkennen. Ich mumpfte immer wieder in meinen Knebel, aber sicherlich verstand niemand etwas davon.
„Ja, sagte ich doch!“, hörte ich sie, diesmal schon etwas genervt und ihr Ton verriet, dass sie sich nicht gerne wiederholte. Aber offensichtlich bemerkte dieser Henry es nicht - oder es war ihm schlichtweg egal.
„Sie sieht schon etwas älter aus …!“
„Ja und? Muss man mit 18 schon in allen Löchern entjungfert sein?“ Ihr Tonfall verriet, dass sie langsam sauer wurde.
„… Manche brauchen eben etwas länger dazu. Und willst du jetzt? Oder kannst du überhaupt noch?“ Ihr sarkastischer Unterton verschwand fast unter ihrem gekünstelten Lächeln. Es war mir nicht ganz klar, ob sie jetzt auf ihn Sauer war - oder wurde - weil er dauern nachfragte oder dass er Interesse an mir zeigte.
Henry schien nicht auf ihre Frage einzugehen und betrachtete mich weiter ziemlich abschätzig.
„Schlank ist sie nicht gerade!“ Danke! Dachte ich. Aber hoffentlich findest du mich viel zu Fett. Was hatte da meine Göttin vorhin erst gesagt: Du kannst sie entjungfern … oder so? Was zur Hölle meinte sie nur damit. Meinte sie etwa … Nein, das konnte sie doch nicht. Das wollte ich auch auf keinen Fall!
Schauder durchliefen mich und ich versteifte mich automatisch.
„Hat sie nicht deine Klamotten an? Das Korsett kenn ich doch von dir! Ist sie deine neue Kammerzofe oder was?“
„Nein, mein Spielzeug!“, kam meine Göttin jetzt entnervt zu uns zurück. Inzwischen hatte sie sich wieder erstklassig hergerichtet, war super geschminkt und duftete wieder unbeschreiblich gut.
„Wie heißt sie eigentlich?“
„Pissy! Sagte ich dir doch schon!“ kam die kurzangebundene Antwort meiner Göttin.
„Also: ich geh mich jetzt anziehen und du kannst dir ja überlegen, was du möchtest …“
Mit diesen Worten griff sie dem nackten Henry direkt vor meinen Augen an sein offensichtlich schon wieder etwas erholtes Stück.
Er war jetzt nicht Gigantisch ausgestattet, eher durchschnitt, dachte ich. Aber dennoch fand ich es eher eklig, als sie ihn zärtlich dort berührte und er sehr schnell wieder seinen Mann stand.
„Sieh an, sieh an!“, lächelte sie sarkastisch. „Geht ja doch wieder ziemlich schnell - und vorher konntest du wohl nicht mehr … tja, es kommt wohl nur auf die Motivation an …!“ Mit diesen Worten rauschte sie in das Ankleidezimmer und das einzige, was mir in dieser Situation noch einfiel war, als ich die Kleiderschrank Türe hörte: Nein, bitte nicht!
„Und dass du mir ja die Finger von Pissy lässt, bis ich zurück bin. Anschauen und daran aufg**** darfst du dich - mehr aber auf gar keinen Fall!“, hörten wir beide noch aus den Tiefen des Kleiderschranks.
Ich schwitzte wie ein Verrückter. Diesmal war es der Pure Angstschweiß, der aus all meinen Poren drang. Das war jetzt ja wohl nur Spaß von ihr … Oder? Nein, soweit würde sie sicherlich nicht gehen …
Er zog mich schon mit seinen Blicken aus. Es machte ihm auch nicht das Geringste aus, sich nackte mit erregtem Gl*** direkt vor mich zu stellen und sogar ab und an noch einmal nachzuholen, was meine Göttin begonnen hatte.
Das allein fand ich schon schrecklich widerlich.
Etwas erleichtert war ich, als endlich meine Göttin zurückkam. Natürlich vollkommen neue Eingekleidet. Was für einen gewaltigen Haufen an Kleidern durfte ich diesmal wohl wieder waschen?
Aber ihr Anblick war wohl offensichtlich nicht nur für mich mehr als Aufreizend. Auch Henry´s bestes Stück machte dies unverhohlen sichtbar. Nur bei mir tat es einfach nur schrecklich weh.
Diesmal hatte sie ein weißes Gummikleid mit langem Tellerrock an, der wunderbar in lockeren Falten um ihre traumhaften Beine schwang, die wieder, wie üblich, in Overknee Stiefel mit Ultra hohen Absätzen steckten. Diese waren diesmal in einem leuchtenden Blau.

„Woh …!“, sagte Henry für mich, denn ich konnte ja leider nicht. Ich war nicht der Einzige, dem sprichwörtlich der Sabber herunterliefe. Nur war ich der Einzige, dem er tatsächlich, wenn auch aus anderen Gründen, meinem Gummikleid entlang über das Korsett lief und dann direkt unter mir auf den Boden tropfte.
„… So wie es aussieht, hast du dich ja entschieden …!“, lachte meine Göttin und befreite mich von meinem Ballonknebel. Aber noch bevor ich etwas sagen hätte können - oder auch nur meine Kiefermuskel etwas zu lockern, schob sie mir auch schon einen Ringknebel in den Mund, der diesen noch weiter aufsperrte und noch um einiges Unangenehmer zu tragen war. Sie löste mich von der Wand, nicht ohne sogleich eine Hundeleine wieder an der Öse festzumachen und zog mich wortlos, aber mit einem seltsamen Blick, den ich nicht deuten konnte, hinter ihr her ins angrenzende Badezimmer.
Dort zeigte sie wortlos auf den Bock, der dort ja immer noch stand und mit dem ich schon Bekanntschaft gemacht hatte. Nein, dachte ich. Ganz bestimmt nicht! Es wäre mir mit dem Ringknebel zwar vielleicht eher möglich gewesen, mich, wenn auch nur schwerlich, zu artikulieren, aber ich brachte dennoch kein Wort heraus. Widerstrebend ging ich, wie ein Lamm zum Schlachtplatz, zu besagtem Bock und fesselte mir selbst die Füße mit zitternden Händen an die Füße des Bocks.
Ich vertraute meiner Göttin, die mir doch bestimmt …
„Heb deinen Rock und leg dich drauf!“, tätschelte sie mir zärtlich den Hintern mit der Reitgerte, die sie in den Händen hielt. Ihre Worte waren weich und bestimmend zugleich. Ich konnte gar nicht anders und tat, was sie sich wünschte. Ich wagte gar nicht, mich umzusehen, was mir auch nach kurzem gar nicht mehr wirklich möglich war. Hinter mir spürte ich nur diesen Henry, der uns ins Bad gefolgt war.
Inzwischen hatte meine Göttin den Bock umrundet. Sie zog mir sanft, aber unerbittlich meine Hände an die vorderen Beine des Bocks. Noch bevor ich mich versah, hatte sie diese auch schon sehr fest daran gefesselt.
Der Sabber lief mir immer noch - inzwischen noch stärker durch den Ringknebel - mein Kinn entlang und zog lange Fäden, bevor er in die kleine, jedoch immer größer werdende Pfütze unter mir tropfte.


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I'am Imposible
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  RE: Frau von Stein Datum:05.12.21 20:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Julu

Hast du etwas angestellt, weshalb dich deine Herrin momentan nicht schreiben lässt?

Wäre schön wenn du dich für uns so benimmst, daß deine Herrin mit dir zufrieden ist und wir schnell wieder eine neue Folge zu lesen bekommen.

Gruß Imposible
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  Nein, nein... Datum:06.12.21 10:05 IP: gespeichert Moderator melden




Hallo Imposible,

Nein, war ganz artig. Nur meine Herrin war am Wochenende wieder zu Hause und hatte Gäste ... daher war ich ... voll... eingeplant. Und hatte viel zu tun, das Chaos wieder aufzuräumen. Aber zwischendurch (und vor allem sehr spät) konnte ich etwas schreiben, darum geht es auch hier jetzt weiter ... hoffentlich zu eurem Vergnügen und nicht ganz so schlecht zu lesen ...
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  RE: Frau von Stein Datum:06.12.21 10:06 IP: gespeichert Moderator melden




Meine Göttin ging direkt vor mir in die Hocke, was noch Gigantischer aussah und steckte mir mit einem milden Lächeln ihren gummierten Finger in den Mund, den ich sofort gierig abschleckte.
„Keine Angst … wir haben das doch schon geübt!“, sprach sie leicht beruhigend leise zu mir, wie eine Mutter, die ihr Kind zum Radfahren animiert. Der Finger meiner Göttin schmeckte leicht herb und würzig. Keine Ahnung, wo sie ihn vorher hineingesteckt hatte, gewaschen hatte sie ihn nachher auf keinen Fall, dachte ich mir und nickte nur leicht.
„Das willst du doch …!“, säuselte sie leise. Nein, dachte ich, schrie ich innerlich sogar, nickte dann aber abermals nur leicht zustimmend, aber immer noch unsicher. Nein - oder doch. Ich hatte keine Ahnung. Irgendwie war die Situation Mega-genial und mein kleiner, großer Freund wand sich in seinem kleinen Gefängnis - sehr zu meinen Schmerzen.
Durch das lecken an ihren Fingern - inzwischen war aus dem einen vier geworden - die gerade noch so durch den Ringknebel passten und teilweise ziemlich weit in meine Rachen geschoben wurden, sabberte ich fast schon wie ein Wasserfall. Sie schob ihre Finger so weit nach hinten, dass ich leicht würgen musste, obwohl ich versuchte, diesen Drang zu unterdrücken.
Mit einem Ruck stand sie auf und zog ihre Finger aus meinem Mund. Sie wischte so viel wie möglich von meiner Spucke auf um sie nur wenige Sekunden später an meinem Hintern großzügig zu verteilen.
„… Und? Gefällt sie dir, du ge*** Sau?!“, hörte ich sie, wie sie meinen Hintern zärtlich bearbeitete.
Aber sah er nicht, dass ich keine Frau war? Bemerkte er das denn nicht? Oder wollte er es sogar? Ich sah es nicht, aber ich konnte mir vorstellen, was für einen Anblick ich da gerade machte. Sah mein Hintern tatsächlich so aus, wie der einer Frau? Bestimmt nicht so groß - aber es gab ja eben auch Frauen mit kleineren. Vor dem Besuch bei meiner Göttin hatte ich mich auch noch gründlich überall - und eben auch vor allem am Hintern - enthaart. Sogar meine Füße …
„Ganz schön geschunden, die Kleine. Warst du das?“
„Nur zum Teil. Die tiefen roten Striemen sind von Dahlia. Sie hat eine feste Hand!“
„Ja, kann ich mir denken!“, hörte ich von ihm. Anscheinend kannte er die Freundin meiner Göttin.
„Möchtest du auch? Sie hat noch ein paar Punkte abzuarbeiten.“
Nein, dachte ich. Bitte nicht schon wieder! Aber anstatt eines vernünftigen Wortes kamen nur undeutliches gebrabbere aus meinem Mund.
„Da siehst du! Sie ist schon ganz scharf darauf! Aber bitte nicht zu fest. Sie ist noch in der Ausbildung und an Schmerzen noch nicht wirklich gewöhnt!“
Schon hörte ich das erste zischen und kurz darauf der Einschlag. Ich schreckte auf, als der Schmerz durch meinen Körper raste. Aber es war nicht so schlimm, wie gedacht. Henry - oder wer auch immer mich gerade schlug, zeigte wirklich ein einsehen. Ich versuchte zu zählen und mich zu bedanken, aber die Spucke lief nur noch stärker und zu hören waren nur undeutliche Brabble und Sabberlaute.
„Siehst du, sie genießt es!“, hörte ich meine Göttin. Aber in ihrer Stimme konnte ich diesmal auch Verachtung hören. Auf wen auch immer. Ich hoffte nur nicht auf mich, denn ich hatte ja eigentlich gar nichts falsch gemacht!
Schon zischte der nächste Schlag. Dazwischen konnte ich aber auch immer wieder eine Hand - vermutlich die meiner Göttin - auf meinem Hintern spüren. Auch drang sie immer mal wieder in meinen Hintereingang ein und dehnte mich dort, wobei ich mich genüsslich entspannte. Ja, es war schon irgendwie schön …
Ich kann gar nicht sagen, wie scharf mich das gemacht hatte. Immer wieder ein oder zwei Schläge, die zwar wehtaten, aber auszuhalten waren und dann wieder ihre Finger - mit der Zeit immer mehr - in mir …
„Siehst du, wie G*** sie wird … das gefällt ihr!“. Eigentlich fand ich das schrecklich, wie meine Göttin da gerade über mich sprach - und das auch noch vor einem wildfremden Mann! Aber irgendwie machte mich das auch an und ich genoss es sogar, so von ihr so erniedrigt zu werden.
„Keine Angst, sie hat keine Krankheiten! Na los!“, feuerte sie nach einer Weile Henry an, den ich plötzlich hinter mir spürte. Nein, dachte ich, wusste aber zu diesem Zeitpunkt gar nicht mehr, was ich wirklich wollte. Es war mir nur einfach unvorstellbar, jetzt von einem Mann…
Ich war, vor dem Besuch bei meiner Göttin, auf deren Wunsch hin, selbstverständlich noch einmal beim Arzt, auch wenn ich wusste, dass ich keinerlei Geschlechts- oder sonstige -Krankheiten oder Beschwerden hatte. Dies hatte ich ihr natürlich auch mit meiner Mail schriftlich zukommen lassen. Wieso kam sie gerade jetzt darauf zu sprechen? Vielleicht war es auch nur eine kleine Beruhigung für mich. Denn bei allen zu ihr kommenden Gästen war es anscheinend selbstverständlich, dass sie Gesund waren und dies auch regelmäßig überprüfen ließen.

Sie ging vor mir wieder in die Hocke und steckte mir wieder ihre Finger in den Mund. Wieder hatte sie, wie üblich, wenn sie mir ihre göttlichen Finger in mich gesteckt hatte, wieder ihre Gummi - Arbeitshandschuhe darüber gezogen, die, auch wie üblich, entsprechend verschmiert waren und intensiv rochen. Sie fragte nicht lange und mit meinem Ringknebel im Mund war es auch nicht schwer, sie einfach tief in mich zu stecken. Ich unterdrückte einen erneuten Würgereiz und begann vorsichtig, aber immer noch angewidert, diese sauber zu machen.
„Na los, fang endlich an und entjungfere sie. Sie läuft ja schon aus! Das willst du doch … mein rothaariges Spielzeug zu fi***! Darauf bist du ja schon scharf, seit du sie gesehen hast!“, feuerte sie Henry an und fast gleichzeitig spürte ich etwas an meinem hinteren Eingang.
Ich riss meine Augen weit auf und sabberte in ihre Finger, die immer tiefer in meinen Rachen geschoben wurden. Einen erneuten Würgereiz konnte ich diesmal nicht mehr unterdrücken, aber es kam nicht viel, außer vielleicht noch mehr Speichel. Es schien ihr auch nicht viel auszumachen. Fast hatte ich das Gefühl, als würde sie es speziell darauf anlegen …
Ein brutales Lächeln funkelte in ihrem Gesicht auf, als ich Henry von hinten spürte. Da mein Loch von ihren Fingern bereits gedehnt war, konnte ich es gar nicht mehr so schnell zusammendrücken und ich spürte auch schon sein festes Teil in mir.
Es war schrecklich - aber zugleich auch irgendwie wahnsinnig Genial. Ich wurde tatsächlich von einem Mann…
Zuerst tat es etwas weh - unbeschreiblich - aber mit der Zeit spürte ich sogar so etwas wie Freude daran. Ich wurde richtig scharf und mein gutes Stück drückte schmerzhaft gegen sein Gefängnis. Meine Göttin sah das, was sie bereits vermutet hatte - oder von mir wusste, was ich gar nicht gewusst hatte und gerade das war mir unendlich Peinlich. In ihrem gemeinen Grinsen konnte ich alles erkennen. Sie war genau mit mir in Augenhöhe und steckte mir inzwischen ebenso hart ihre Finger immer wieder bis zum Anschlag in den Mund. Ich konnte nichts dagegen machen - hätte ich auch gar nicht gewollt. Es war einfach nur noch unbeschreiblich schön. Schön brutal und schön schmerzhaft. Schrecklich … Immer wieder würgte ich, aber da ich nicht viel gegessen hatte, kam nur eine erneute Ladung Speichel aus meinem Mund, der mein Kinn hinunter tropfte und sich unter mir sammelte.
Plötzlich spürte ich, wie er in mir kam. Ja, das spürte man tatsächlich - hätte ich gar nicht gedacht.
Mein Hinterteil brannte wie Feuer. Ich musste immer wieder Würgen. Aber ich war glücklich und ich hätte sogar gerne noch um einiges länger … Doch leider zog auch meine Göttin ihre Hand aus meinem Mund und stand auf.
„War´s schön?“, fragte meine Göttin mit leicht genervtem Unterton. Anscheinend gefiel es ihr gar nicht, dass ich Henry gefiel oder er Spaß mit mir hatte. Aber warum … Egal. Es stand und steht mir nicht zu, die Gedanken oder Taten meiner Göttin zu hinterfragen.
„Los, komm schon und mach ihn sauber, bevor er ganz schlaff ist!“, kommandierte sie Henry zu mir an das Kopfteil und ich riss wieder meine Augen weit auf. Nein … Aber bevor ich auch nur darüber nachdenken konnte, hatte er ihn schon in meinen Mund gesteckt und ich durfte...
Meine Göttin ging einfach wortlos. Henry hatte andere Vorstellungen und nach einiger Zeit des Säuberns wurde er - sehr zu meiner Verwunderung und Entsetzen - auch schon wieder größer. Ganz offensichtlich gefiel ihm mein Mund, denn er machte munter drauflos. Wo war sie nur, meine Göttin, wenn ich sie brauchte. Er konnte doch nicht … Doch, konnte er und ich konnte nichts dagegen machen. Aber bis auf den Würgereiz und das schreckliche Gefühl, etwas weit in meinen Rachen geschoben zu bekommen, war es gar nicht so schlimm. Durch die Finger meiner Göttin war ich ja schon etwas geübt und vorgewarnt. Vermutlich hatte sie es auch aus diesem Grund gemacht. Der Schwall, der dann noch kam, war auch nicht mehr so viel.
Ach was wäre es schön, wenn ich auch könnte. Aber dieser steckte ja in seinem Gefängnis und pochte nur schrecklich schmerzhaft dagegen. Aber ich hatte es mir ja so ausgesucht. Ich konnte ja auch jederzeit gehen, was mir gar nicht in den Sinn kam. Ich war Glücklich, bei ihr zu sein. Lange lag ich noch da und dachte darüber nach, was mir gerade widerfahren war. War es jetzt schön - oder grausam. Schrecklich oder Einzigartig. Hat es mir jetzt gefallen oder nicht.
Mir tat alles weh - und das nicht nur von den Schlägen, die gar nicht mal so hart waren.
„Mach sie jetzt endlich los. Ich habe Hunger und sie soll dann endlich aufräumen!“, hörte ich sie von weit unten.
Henry kam wieder ins Bad, machte mich los und in seinen Augen konnte ich sehen, dass er gerne nochmal … aber ganz offensichtlich hatte er zwar mehr Freiheiten als ich, aber ohne die ausdrückliche Erlaubnis von unserer Frau von Stein traute er sich wohl auch nicht …

Ich brauchte ein paar Minuten, bis ich wieder aufstehen oder gehen konnte. Langsam ging ich dann etwas Breitbeinig nach unten um meiner Göttin das Abendessen zuzubereiten.
Sie stand in ihrem weißen Kleid am Tisch und drehte sich zu mir um, als ich auf ihrer Höhe war.
„Komm her!“, sagte sie im Befehlston, aber spürbar zarter als vorher.
„… Alles Ok? Hat es dir gefallen?“, fragte sie noch sanfter und leiser. Ich konnte sogar so etwas wie leichte Unsicherheit in ihrer Stimme hören - oder bildete ich mir das nur ein? So mitfühlend kannte ich meine Göttin gar nicht. Verdutzt blickte ich aus Versehen ganz kurz auf, senkte dann aber sofort meinen Blick wieder. Sie überging meinen Fauxpas - Glück gehabt, dachte ich mir.
‚Ja, eigentlich schon … irgendwie …‘, dachte ich mir insgeheim, aber so viel sagte ich gar nicht, traute mich gar nicht zu sagen, sondern nickte nur leicht.
„Dachte ich mir doch!“, verschmitzt und wissend lächelte sie und strich mir zärtlich über die Wange.
Glücklich und stolz, das für meine Göttin getan - und vor allem durchgestanden zu haben - war einfach nur noch schön!
„Mir war klar, dass dieser ge*** Bock sofort auf dich abfahren würde, wenn er rote Haare sieht. Außerdem steht er auf nicht ganz so … dünne Frauen. Ein bisschen Gummi, ein wenig eng und ein A**** mit dem Hinweis, er würde dich entjungfern - und schon war er nicht mehr zu halten!“, sagte sie leise mit einem gefährlichem Schmunzeln. „Und das mit dem Entjungfern war ja noch nicht mal geschummelt …!“
Ich wurde rot, aber das sah man ja nicht. Es war mir so Peinlich, dass es mir sogar noch Spaß gemacht hatte. Was dachte jetzt meine Göttin nur von mir?
Mit normaler Lautstärke fuhr sie fort und ich fuhr etwas zusammen: „Ich habe Hunger - beeil dich. Ich werde unausstehlich, wenn ich hungrig bin! Und das möchtest du nicht ausprobieren! Danach kannst du noch ein paar Runden draußen drehen und dich dabei entspannen. Du hast Glück, ich erlaube dir sogar, dabei zu p****. Anschließend gehen wir noch etwas weg. Du hast also den ganzen restlichen Abend Zeit, hier gründlich aufzuräumen und Sauber zu machen! Wehe, wenn ich nach Hause komme und mein Bett immer noch nach … etwas von diesem … riecht!“
Mein Herz machte einen Satz. Sie war ganz offensichtlich nicht verliebt in ihn - und er war auch nicht ihr fester Freund. Oder sprach sie auch über diesen so? Keine Ahnung, aber ich dachte auch nicht weiter darüber nach. Ich nickte nur und war schon wieder auf dem Weg in die Küche, als mich meine Göttin zurückrief: „Ich habe dich noch nicht entlassen!“, fuhr sie mich scharf an. Erneut zuckte ich zusammen und stellte mich sofort ganz brav wieder vor sie hin, mit gesenktem Kopf, und erwartete eine Standpauke - oder noch schlimmeres.
„Willst du lieber deinen Ringknebel behalten - oder wieder deinen Ballknebel ins Maul?“ Mich riss es fast von den Socken, die ich nicht anhatte. Meine Göttin hat mich gefragt, was ich lieber möchte!
Ich sabberte und brabbelte mit meinem Ringknebel, brachte aber irgendwie ‚Ballknebel‘ heraus - oder aber meine Göttin hatte schon, was naheliegender war, von vornherein damit gerechnet und vorgehabt, ihn mir zu geben.
Bequem waren beide nicht, aber der Ballknebel war doch einfacher zu tragen. Natürlich - und da war ich ihr auch dankbar - versüßte sie mir diesen mit ihrem Geschmack. Er schmeckte herrlich, aber leider verging dieser Geschmack nach ihr schneller, als mir lieb war.
In den Runden, die ich später drehte und ganz nebenbei, so wie meine Göttin mir erlaubt hatte, mich zu erleichtern, dachte ich über das eben erlebte nach. Diese Zwei Tage bisher hatten mir mehr Klarheiten - und noch viel mehr Unklarheiten - über mich zutage gebracht, als ich zu hoffen gewagt hatte.
Unbeschreiblich, was mir hier alles wiederfahren war. Und ich wollte noch so viel mehr erleben.


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  RE: Frau von Stein Datum:07.12.21 16:00 IP: gespeichert Moderator melden




Kapitel 10

Abschied



Sie hatte mir zum Glück den Ballknebel erlassen, dafür fesselte sie mir die Hände ziemlich fest auf den Rücken. Es schmerzte die erste Zeit, dann erlöste mich ein Taubheitsgefühl in den Armen, was aber meine Arbeit - Vergnügen - ihre Hinterlassenschaften zu beseitigen, nicht unbedingt einfacher machte.
Zum Abschied durfte ich noch, nachdem sie Heim gekommen war - zum Glück allein - noch eine gute halbe Stunde (oder auch länger) auf den Crosstrainer schwitzen, bevor sie mich wieder in meinen Sarg verfrachtete. Nicht viel größer war die Kiste, in der ich schlafen durfte.
Natürlich hatte sie mir, zum Einschlafen sozusagen, noch eine ordentliche Menge … geschenkt, damit ich nicht durstig einschlafen musste.
Wie auch in der Nacht zuvor, schlief ich nicht viel und wenn, dann sehr unruhig. Diesmal war keine Herrin Latex da, die mich früh weckte. Ich kann echt nicht sagen, was besser war, denn in diesem Sarg wach in meinen … und ihren Hinterlassenschaften - zu liegen, war genauso angenehm, wie den Hintern versohlt zu bekommen und auf dem Stepper schwitzen.
Endlich erbarmte sich meine Göttin, stand auf und befreite irgendwann auch mich.
Nach dem üblichen Prozedere (Frühstück herrichten, Bad, Schlafzimmer und Ankleidezimmer säubern und aufräumen und danach ‚Frühsport‘ auf dem Stepper) versohlte diesmal meine Göttin mir den Hintern und die Oberschenkel. Zum Abschluss gab sie mir noch 20 auf meine ausgestreckten Hände. Ich kann nicht sagen, dass ich dies genoss, aber es war dennoch irgendwie genial - und ich wollte einfach nur mehr. Schade, dass es schon fast Sonntagnachmittag war, als wir wieder gemeinsam - sie diesmal nur mit fast durchsichtigem aber doch so getönten Plastikkleid, dass man nichts von ihrer Haut sehen konnte und ich in voller Plastik- und Gummiausrüstung zu ihrem Lieblingsplatz gingen. Außer ihrem frischen, morgendlichen …, der diesmal ziemlich … stark … war, streng und noch würziger schmeckte, bekam ich sogar während des Frühstücks eine große, durchgekaute Portion Brot mit Marmelade in den Mund....
Überrascht und im ersten Moment auch … eklig war es schon, als mich überrascht die Ladung traf. Tapfer kaute ich, wie sie es wollte, ihren eh schon sehr gut gekauten und ‚angefeuchteten‘, vermischten Brei, bevor ich ihn genüsslich hinunterwürgen durfte. Meine Göttin beobachtete mich lange und aufmerksam und ich versuchte, mir nichts anmerken zu lassen.
Darauf folgte noch ein bisschen Ei und Kaffee, alles gut vor**** und mit viel Spucke vermischt, versteht sich.

Es wurde immer später und ich wusste, dass sich diese wunderbare Zeit langsam dem Ende zu wand.
Irgendwann, die Sonne stand schon sehr tief, erhob sich meine Göttin aus ihrem Liegestuhl und streckte mir ihre Stiefel hin. Genussvoll leckte und liebkoste ich diese, Küsste sie Gründlich, bevor sie diese doch tatsächlich auch noch auszog und neben die Liege stellte. Genussvoll p*** sie in die Stiefel und hielt mir ihre verschwitzten und schon sehr intensiv duftenden Füße hin.
„Zum Abschluss darfst du ausnahmsweise meine Füße küssen und dort meine Haut sehen!“
Mir verschlug es fast den Atem und mein Herz setzte einen oder mehrere Schläge aus. Keine Ahnung, wie lange sie schon diese Stiefel trug und wann sie sich die Füße das letzte Mal gewaschen hatte. Ich hoffte, dass es lange, sehr, sehr lange her war. So begeistert war ich davon. Sie waren … einfach umwerfend. Sie hatte wunderschöne Beine (soweit ich sehen konnte, aber alles weitere war bestimmt nicht weniger schön) und ihre Füße erst. Sie waren zwar, aufgrund der Stiefel und des vielen Schweißes, etwas - ein ganz klein wenig - verschrumpelt, aber dennoch einfach nur einzigartig und würzig.

Ich liebte diese Frau. So wie sie war - all ihre Gerüche und alles andere, vom Scheitel - oder besser den Spitzen ihrer wundervollen Haare - bis hin zu den vor mir liegenden und stark duftenden roten Fußspitzen.

Mit Genuss leckte ich ganz vorsichtig mit meiner unreinen Zunge über diese göttlichen Zehen. Ganz ehrlich gesagt: ich musst schon erst ein wenig meinen Ekel überwinden. Schließlich war es das erste Mal, dass ich so etwas im realen Leben tat. Bisher hatte ich es mir immer nur vorgestellt. Es dann doch zu tun, war noch einmal etwas ganz anderes. Sie schmeckte wirklich … gewöhnungsbedürftig. Äußerst ‚würzig‘ und salzig. Sie roch stark nach Käse und Schweiß, ein wenig nach dem Gummi oder Plastik der Stiefel … aber dennoch einfach nur göttlich.
Unsicher, ob ich alles richtig machte, beobachtete ich sie ganz vorsichtig aus den Augenwinkel. Aber ganz offensichtlich gefiel es ihr doch - wenigstens ein wenig, denn sie lehnte sich zurück und genoss mit leichtem Stöhnen, das immer intensiver wurde. Ihre Hand, die wie üblich in einem Gummihandschuh steckte, verschwand unter ihrem Rock und ihr stöhnen wurde lauter und intensiver. Sie holte sich doch tatsächlich direkt vor mir einen runter, während ich ihr die Füße säuberte. Was für eine g** eniale Show …
Ihr Orgasmus blieb auch bei mir nicht unbemerkt und wie gerne …

Hochverrat, Gotteslästerung, schoss es mir sogleich durch den Kopf. Man konnte, durfte nicht einmal daran denken, mit einer Göttin wie sie eine war zu …

Sie genoss danach noch eine Weile meine Bemühungen, bevor sie sich ruckartig aufrichtete und sich hinsetzte.

„Zum Abschluss bekommst du noch ein Abschiedsgeschenk …!“ Sie nahm ihre jeweils in etwa gleich gefüllten Stiefel, schwenkte sie nacheinander noch einmal gut und hielt sie mir dann hin.

Mein Gesicht unter der Gummimaske sprach vermutlich Bände, aber es sah ja niemand.

Aber ich schaffte auch das. Ich wollte es auch. Schließlich kam es von meiner Göttin! Und ich liebte alles an ihr - und was von ihr kam!

„Füße verwöhnen kannst du wenigstens schon einigermaßen …!“, sprach sie leise während ich noch Schluck für Schluck ihres grausam, traumhaften Getränks genussvoll hinunterwürgte.

„… und du stellst dich - zugegebenermaßen - gar nicht mal so schlimm an, wie ich befürchtet hatte …“
Mein Herz machte einen Satz und ich genoss nun dieses Gebräu schon sehr viel mehr. Ich war Stolz und ich freute mich wahnsinnig, diese Worte von ihr zu hören.

„… Auch wenn du noch sehr viel falsch machst. Aber es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Ich denke …“ sie legte den Kopf schief und machte eine Pause.
„… Man könnte dir noch so einiges beibringen!“
Ja, dachte ich … bitte … sofort!
„… Andererseits … Nun, egal. Wie dem auch sei. Hör jetzt genau zu und merk dir alles! Wenn du nur eines nicht oder nicht vollständig ausführst, werden wir uns nie wiedersehen!“
Ich schluckte. Was kam jetzt? Durfte ich wieder hierher kommen? Oder doch nicht? Kam jetzt eine Prüfung, die ich bestehen musste - ich dachte, ich hatte schon genug Prüfungen schon an diesem Wochenende …
„Du wirst folgendes machen: …“ erneut machte sie eine längere Pause und überlegte mit einem gefährlichem Grinsen.
„… du darfst meine Sachen behalten. Alles, was du gerade anhast. Und du darfst es in jeder Minute deiner Freizeit tragen! Nur zur Arbeit darfst du - noch - etwas anderes anziehen!“
Ich war verwirrt, aber zu aufgeregt, um darüber nachzudenken. Außerdem musste ich jetzt aufpassen, da würde bestimmt noch mehr kommen …
„… Du darfst weiter abnehmen. Hmmm… sagen wir, vorerst bis auf 65 kg, bei deiner Größe. Ich denke, dann passt du auch gut in ein passendes Korsett und hast eine schöne Taille! Wie du dorthin kommst, ist ganz allein deine Sache. Nur ein paar ‚Wünsche‘ hätte ich …“, betonte sie mit einem Grinsen. Jetzt kommst! Dachte ich mir still.
„… Folgende Dinge sind nicht erwünscht: Alkohol, Fett, Zucker, Fleisch, Wurst und Fisch, sowie alles was damit zusammenhängt oder irgendwo mit enthalten ist. Fruchtzucker ist erlaubt, wenn du ihn in Maßen zu dir nimmst - du solltest dir also Obst aussuchen, das möglichst wenig Fruchtzucker enthält. Backwaren ebenfalls nur in Maßen.“
Puh, dachte ich. Das wird echt hart …
„... du darfst keine elektrischen Hilfsmittel zu Hause mehr verwenden, damit du dich daran gewöhnst, schneller und effektiver wirst, wie zum Beispiel Staubsauger, Waschmaschine und dergleichen …“. Sie machte eine Pause, vermutlich auch, um sich alles genau zu überlegen und sich weitere Schikanen auszudenken.
„Das beinhaltet natürlich auch, dass du keine Aufzüge, Rolltreppen oder dergleichen mehr benutzen darfst. Du sollst auch überwiegend mit dem Fahrrad fahren oder zu Fuß gehen. Autofahren ist nur noch in besonderen Ausnahmefällen erlaubt! Damit du dich auch auf das Wesentliche konzentrierst, würde ich vorschlagen, auch elektronische Hilfsmittel nur noch sehr beschränkt zu benutzen, wie zum Beispiel Fernsehen und Internet, Computer, Handy und dergleichen!“

Welche ‚besondere Fälle‘ wären das und wie lange ist ‚beschränkt‘, schoss es mir durch den Kopf? Vermutlich ist es besser, nicht zu fragen und ihre Wünsche sehr, sehr weit auszulegen. Was für mich auf dem Land wohnenden schon sehr hart war.

„Hmmm, was wäre da noch… Ach ja, das wichtigste: Du darfst mir, nachdem du wieder nach Hause gekommen bist - innerhalb von drei Tagen - einen weiteren Brief schreiben, indem du mir diesmal alles berichtest, was du dir in deinen Künsten Sexphantasien vorstellst - und auch nicht vorstellen kannst. Was du alles schon getan hast, weiß ich ja längst - und will auch nicht weiter damit gelangweilt werden. Ich will nur neues erfahren, was ich noch nicht weiß! Und langweile mich nicht. Der Inhalt wird entscheiden, ob du wieder von mir hören wirst, oder nicht!“

Ich schluckte, nickte aber. Was blieb mir auch anderes übrig.

„… des Weiteren darfst du ab sofort ein Tagebuch führen, was du mir jeden Tag schicken wirst. Es muss mindestens einen Din A4 Seite lang sein und darf keinerlei solcher billigen Floskeln wie ‚… ich vermisse euch, Frau von Stein …‘ oder ‚… ihr und eure strenge Hand fehlen mir …‘ enthalten. Verstanden? Ich möchte einfach und sachlich nur von dir wissen, was du genau gemacht hast, ob und wie oft du gegen meine Wünsche verstoßen hast und dergleichen. Und das ganze möglichst detailliert!“

Ich nickte abermals. Ohne darauf zu achten, fuhr sie fort: „Ich möchte von dir wissen, was du getan hast, an was du denkst, welche Verfehlungen - und du wirst welche machen, dessen bin ich mir sicher - du getan hast und so fort. Kein unnützes Geplänkel!“

Ich nickte und sie sagte nach einer weiteren Pause: „Ach ja, und Toiletten sind ab sofort - außer zum Putzen und Reinigen - absolut tabu für dich. Wo du Pi*** oder … sonst was machst ist mir vollkommen egal. Nur nicht in einem Klo!“

Ich nickte, aber das war echt hart. Ich dachte erst gar nicht darüber nach, wie ich das anstellen sollte.



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  RE: Frau von Stein Datum:08.12.21 15:27 IP: gespeichert Moderator melden



Und heute das vorerst lettze Kapitel von Teil 1. Da meine Göttin jetzt fast jeden Tag einen oder mehrere Gäste empfängt, komme ich leider fast nicht mehr zum schreiben ...
Ich hoffe, dass sich das bald wieder ändern wird ...
Bis bald ...
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  RE: Frau von Stein Datum:08.12.21 15:28 IP: gespeichert Moderator melden



„Damit du dich daran gewöhnst …“ fuhr sie fort und unterbrach meine Gedanken damit „… wirst du auch in der Arbeit Gummi-Unterwäsche tragen. Was und wie überlasse ich deiner Phantasie. Ich erlaube dir gnädig, nur normale Gummistiefel zu tragen, egal bei welchem Wetter. Meine, die ich dir schenke, und die du, zusammen mit allem anderen in der Freizeit tragen darfst - wären doch etwas unpassend. Da fällt mir gerade ein: Du darfst darüber, über meine Kleidung, die du jetzt anhast, natürlich auch noch andere Frauenkleider tragen - natürlich nur aus Plastik, Latex, Lack oder Leder - auch Humpelröcke, die du ja so sehr liebst …! Die Perücke darfst du dabei tragen, die schenke ich dir auch! Duschen darfst du dich nur noch alle Sieben Tage - Zähneputzen so oft wie du willst!“

Ich nickte abermals - war es das jetzt langsam? Es war schon sehr, sehr viel und hart … Aber es war alles freiwillig, bildete ich mir im Augenblick wenigstens ein.

„Zu deiner Hygiene noch folgendes: Es wäre nett, wenn du dich nicht nur Zeitweise, sondern so lange wie möglich - also dauernd - vom Hals abwärts ohne Haare wärst. Das erspart einiges an Zeit und du kommst erst gar nicht in die Versuchung, es an einem Tag mal zu vergessen!“

Boa… totale Enthaarung? Dauernd? Das heiße ja …
Offensichtlich konnte sie meinen Blick richtig deuten, denn sie warf mir eine kleine Visitenkarte hin. „Du kannst es natürlich überall machen lassen. Aber darauf findest du eine Adresse, die deine Wünsche verstehen wird … Wir kennen uns und sie ist sehr gründlich. Sie stellt keine Fragen. Sie wird sich vielleicht nur etwas über dich amüsieren. Aber das macht dir ja nichts aus …“

Doch, das machte mir was aus. Und das kostete bestimmt ein Vermögen. Außerdem wusste ich nicht genau, ob ich das überhaupt wirklich machen wollte. Dies war schließlich wirklich unumkehrbar. Aber sollte es je wieder einen Weg hierher und zu meiner Göttin geben sollen, führte daran kein Weg vorbei.

„Deinen Keuschheitsgürtel …“

Und jetzt kommt das schlimmste, schoss es mir durch den Kopf. Nein, bitte nicht …

„… darfst du außerdem tragen, so oft, wie du möchtest. Ich werde ihn dir aufsperren, aber ich würde mir wünschen, wenn du ihn so oft wie möglich trägst! Das gleiche gilt auch für den Ballonknebel.“

… Also so gut wie jeden Tag, Tag und Nacht … dachte ich mir still und erschauderte leicht.

„Natürlich hast du absolutes Orgasmus-Verbot! Wenn du auch nur einmal - auch nur aus Versehen - …, werde ich mich nie wieder bei dir melden. Ihn ‚berühren‘ kannst du, so oft wie du willst, wenn du es dir zutraust und nicht dabei abspritzt!“

Ich nickte. Natürlich hatte das allein auch keinen Sinn und ich würde - bis auf weiteres keusch leben. Wie lange würden vermutlich nur die Götter (oder eben meine Göttin) wissen.

„Ich denke, das war das Wichtigste. Wie gesagt: Überrasch mich mit deinem Brief. Er und natürlich auch die Einhaltung meiner Wünsche, entscheiden, ob ich mich wieder bei dir melde!“
Mit einem diabolisch, gemeinen Grinsen zog sie etwas hervor, das ich sehr schnell als Analdildo erkannte. Er war schwarz und hatte in etwa die Größe eines normalen Dildo.

„Den darfst du auch noch tragen, möglichst oft versteht sich. Du darfst ihn alle zwei Wochen durch eine Nummer Größer auswechseln. Dies ist Größe 2. Es gibt ihn noch in weiteren Größen …“, lächelte sie diebisch.
„Da du das Internet ja nicht in Anspruch nehmen sollst, würde ich dir empfehlen, in einschlägigen Geschäften danach zu fragen! Du darfst dich dort auch natürlich gerne länger aufhalten und dich umsehen. Klar ist auch, dass du dir jeweils immer nur einen Dildo kaufen darfst!“

War das gemein. Ich sollte also dort allen Ernstes mit meinen wunderschönen, sehr einschlägigen und gar nicht auffallenden Klamotten in Sexshops gehen und dort nach diesem speziellen Dildo in Größe 3, 4 und 5 fragen … ganz toll! Aber ich wollte es ja nicht anders. Ich könnte ja … Nein, würde ich nicht und das wusste ich auch!

„Damit du mich nicht so schnell vergisst und als kleines Andenken an unser Wochenende …“
Meine Göttin zog auch noch eine FFP 2 Maske unter ihrer Liege hervor, setzte sich auf und tauchte die Maske dann so lange in eine Schüssel ein, bis sie nichts mehr von dessen Inhalt aufsaugen konnte. Was sich in der Schüssel befand, wusste ich nicht genau, aber ich konnte es mir denken.
Die tropfende Maske gab sie mir dann und zum Abschluss durfte ich auch noch die Schüssel austrinken und vollständig auslecken. Und es schmeckte herrlich.
Die triefende Maske hielt ich dann etwas unsicher in der Hand.
„Du darfst sie natürlich aufsetzen.“, sagte sie mit einem hämischen Grinsen.
„Die Maske wird dich noch eine Weile an mich erinnern. Leider trocknet sie mit der Zeit - vermutlich ziemlich schnell. Aber die Erinnerung an mich wird noch eine Weile bleiben …“

Ich nickte, brabbelte ein Dankeschön in meinen Ballknebel, den ich in der Zwischenzeit natürlich wieder eingesetzt bekommen hatte und versuchte damit, andeutungsweise ihre Füße zu küssen, obwohl ich keine Erlaubnis dazu hatte. Dann legte ich mir die immer noch tropfende FFP 2 Maske um und stand auf.
Bevor ich ging, hob ich noch meinen Rock und versuchte das Ding in mich zu schieben, was mir aber nicht so richtig gelang.

„Das wirst du auch noch üben, in ein paar Tagen kannst du es genauso gut und leicht, wie Schuhe anziehen. Los, komm her, ich kann dir gar nicht zusehen!“, sagte sie lachend und streckte ihre Hand fordern aus. Sofort gab ich ihr den Dildo zurück und kniete mich vor ihr, mit dem Ar*** in ihre Richtung, vor sie hin. Schmerzfreier und vermutlich angenehmer - wenn man in diesem Zusammenhang überhaupt von ‚angenehm‘ sprechen konnte - wäre es sicherlich gewesen, mir den Dildo selbst in den Hintern zu stecken.
Meine Göttin spuckte nur kurz darauf, zog meine Arschbacken auseinander und setzte ihn an meine Rosette an. Mit einem kräftigen Druck schob sie ihn ohne Vorwarnung und ziemlich wenig einfühlsam tief in mich hinein. Ich entspannte mich, soweit es ging, aber mir entwich doch ein tiefer, schmerzvoller Seufzer. Besser ausgedrückt - ich schrie fast in meinen Knebel, der aber relativ gut in ein gegurgel und gebrummel umgesetzt wurde. Puh, tat das weh. Dann stand ich auf und wartete mit gesenktem Blick vor ihr. Jede noch so kleine Bewegung spürte ich mehr als deutlich.

Sie machte eine wedelnde Bewegung mit der Hand und ich verstand. Jetzt durfte ich gehen. Leider. Mein Herz zerriss fast und ich war tieftraurig.

Ich hoffte nur, dass ich alles richtig mache würde und mich meine Göttin wieder kontaktieren würde, dass ich wieder eines Tages ihren Boden und ihre Stiefel säubern und den Duft und Geschmack ihrer Füße in mich aufnehmen durfte.

Erst auf dem Weg zum Auto wurde mir bewusst, wie ich aussah und was ich ja noch anhatte. Ungewohnt war ein milder, ja weit untertriebener Begriff. Es war mir so unendlich Peinlich, so in aller Öffentlichkeit herumzulaufen. Einfach nur schrecklich.
Im Haus und im Garten meiner Göttin war das etwas anderes. Es war fast so, wie wenn ich zu Hause in meinen Gummiklamotten umher lief. Aber nie, nie wäre ich auf die Idee gekommen, so in aller Öffentlichkeit herum zu laufen. Und dann noch dazu in diesen Frauenkleidern …

Unsicher warf ich einen Blick zu meiner Jeans und T-Shirt, das immer noch im Auto lag. Es kam mir inzwischen vor, wie aus einer anderen Zeit und einem anderen Leben.
Einfach umziehen … vermutlich hätte es keiner bemerkt. Aber dies war einer der ersten Wünsche meiner Göttin - und ich konnte ihn nicht schon ein paar Sekunden, nachdem ich die Türe ihres Hauses verlassen hatte, bereits ignorieren …

Also Augen zu und durch, hieß es. Jeder konnte gut sehen, dass ich eine Gummimaske mit Frauengesicht trug. Dass ich vermutlich keine Frau war … ach es war einfach so schrecklich … schön … oder?
Der Schreck und auch der Schmerz trafen mich wie der Blitz, als ich mich auf den Fahrersitz setzte. Nicht nur, dass dieses Sch*** Ding in mir - oder besser gesagt in meinem Allerwertesten, noch tiefer in mich gedrückt wurde - nein, es begann auch noch wie wild zu brummen, vibrieren und sich zu bewegen. Oh mein Gott, dachte ich, das hielt ich nicht aus. Keine Fünf Minuten! Und die Fahrt dauerte bestimmt - wenn es gut ging - Zwei oder drei Stunden! Wahnsinn … nein, dachte ich, das war einfach zu viel. Und das dann auch noch jeden Tag! Immerhin saß ich auch in der Arbeit ziemlich viel und oft im Auto und auch im Bürostuhl …
Sofort hob ich wieder meinen Hintern und das Ding ging aus. Es steckte ‚nur‘ noch so drin. Also - möglichst wenig sitzen. Ein tolles ‚Geschenk‘ meiner Göttin, dachte ich nur bitter. Aber was sollte ich schon machen …



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