Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum
  Restriktive Foren
  Fetisch - Stories (Moderatoren: xrated, Gummimike, Staff-Member)
  Frau von Stein
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
kedo
Sklave



sklave von Gillian (aka Yaguar)

Beiträge: 1573

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Frau von Stein Datum:21.11.21 10:17 IP: gespeichert Moderator melden


es macht spaß hier zu lesen.
beste grüße, kedo

________________________________________

"der kopf ist rund, damit das denken die richtung ändern kann" francis picabia
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
luju68 Volljährigkeit geprüft
Erfahrener

Ingolstadt




Beiträge: 45

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Frau von Stein Datum:21.11.21 10:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo kedo,
Ganz vielen lieben Dank! Das geht runter wie öl... !!

Meine Göttin wird sich freuen... hoffe ich.

Bald geht es weiter....

Vlg Stefan
Ich liebe Latex aber noch mehr PVC auf meiner Haut!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
luju68 Volljährigkeit geprüft
Erfahrener

Ingolstadt




Beiträge: 45

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  weiter geht`s Datum:21.11.21 11:21 IP: gespeichert Moderator melden




„Hmm … wie wäre es mit ‚Pissy‘, sie pi***t doch so gerne und trinkt es ja auch - oder?“
„Bei mir noch nicht.“
Herrin Latex blickte ihre Freundin verwundert an: „Was? Noch nicht. Hier drin …“, sie hob die Blätter meiner Ausgedruckten E-Mail (zumindest dachte ich, dass sie das wären) und wedelte damit erneut herum.
„… schreibt sie doch, dass sie das liebt!“
Na ja, dachte ich. Ich hab es schon mal probiert - meinen eigenen Natursekt - aber sonderlich begeistert …
„Was nicht ist, kann ja noch werden …“, lachte meine Göttin und nickte zustimmend, während sie mich ansah. Sie überlegte: „Gar nicht mal so schlecht. Pissy … hört sich gut an. Hatte ich noch nie! Also gut - Pissy. Wie gefällt dir dein neuer Name?“

Ich nickte zustimmend, was blieb mir auch anderes übrig? Froh war ich nicht sonderlich darüber.

„… Da fällt mir gerade etwas ein. Du entschuldigst mich kurz? Ich muss mal …“, fragte Frau von Stein Herrin Latex beiläufig. Diese nickte und sah ihr nach, wie sie aufstand und in die Mitte des Raumes ging.
Sie gab mir ein fast zu übersehendes Handzeichen, ähnlich dem in der Garderobe und ich interpretierte es so, dass ich zu ihr kommen sollte, was ich natürlich sofort machte. Mir wurde bewusst, während ich zu ihr stöckelte, dass ich mich nicht nur einfach so hinstellen konnte und den beiden traumhaft schönen Damen zusehen oder zuhören konnte, sondern dass ich ganz genau aufpassen musste, was da alles so vor sich ging um ja nichts zu übersehen oder überhören. Also einfach abschalten und den eigenen Träumen nachgehen schied von vornherein aus.
Der leichten Bewegung ihrer Hand entnahm ich, dass ich mich vor ihr hinknien sollte, so hoffte ich, was ich sofort machte. Ich rechnete schon mit einem Donnerwetter, aber ich hatte Glück - ich hatte ihre Bewegung richtig interpretiert.
Ganz überrascht war ich, als sie mich zärtlich mit den Gummifingern berührte, fast so, wie vorher ihre Freundin.

„… Was bin ich nur für eine Gastgeberin! Ich sollte mich schämen! Du bist jetzt schon eine ganze Weile hier und hast weder etwas zu essen, noch zu trinken bekommen! Du hast doch sicherlich Durst, meine kleine Pissy?“, fragte sie mich fast so, wie man mit einem kleinen Kind sprach.
Ich war vollkommen verdattert. War das jetzt ein Sinneswandel oder was hatte sie vor. Am liebsten hätte ich sie verwundert angesehen, was ich mir aber sehr schnell wieder verkniff!

Sie stellte sich etwas breitbeinig vor mich hin - soweit es ihr relativ enger, über die Knie reichender Rock des Kleides erlaubte und plötzlich hörte ich es plätschern.
Sie ließ es einfach im Stehen laufen und unter ihr bildete sich sehr schnell eine Pfütze.
Nach einer Weile - ich war überrascht, wie lang sie es laufen lassen konnte - hob sie ein Bein und hielt es mir hin. Sie brauche weder etwas zu sagen, noch eine Bewegung zur Aufforderung, denn ich begann mit meiner Arbeit.
Es war mir nicht fremd, aber dennoch ekelte ich mich etwas, auch wenn er von meiner Göttin kam.
Das lecken ihrer Stiefel entschädigte mich dann auch sehr schnell dafür. So gründlich, wie ich konnte, säuberte ich ihre Stiefel an allen mir zugänglichen Stellen und hoffte, alles erwischt zu haben. Ich machte mir gerade Gedanken darüber, wie ich die Sauerei am Boden wegwischen sollte, da hörte ich sie, schon im Weggehen begriffen, mir noch zurufen: „Ich hoffe, du warst gründlich! Ich werde es nachher mit der UV Lampe überprüfen. Für jeden Spritzer, den ich finde, schenke ich dir einen Punkt! Du darfst jetzt den Rest wegmachen. Aber auch hier gilt: Jeder Spritzer oder Tropfen - ein Punkt! Und beeil dich! Ich habe noch andere Aufgaben für dich …!“

Sie wandte sich wieder Herrin Latex zu und fuhr wesentlich lieblicher fort: „Musst du auch noch …? Tu dir keinen Zwang an …“
Herrin Latex lächelte zurück: „Ich bevorzuge die etwas - hygienischere Art. Aber wenn es bei dir so brauch ist - ich halte mich immer an die Gepflogenheiten der Gastgeber!“
Meine Göttin gab ihr einen leichten Klaps: „Aber du bist doch hier kein Gast!“, sagte sie etwas gespielt vorwurfsvoll.
Herrin Latex stand auf und kam zu mir. „Iiihh, ist das aber eine Sauerei! Da Steig ich nicht hinein!“ Sie stellte sich daneben und spreizte ebenfalls etwas die Beine, bevor sie es auch schon laufen ließ. Bei ihr konnte man es sehr gut sehen, sie hatte ja nur einen sehr kurzen Minirock an.
Sie machte auch keine Anstalten, diesen Strahl oder die daraus resultierende Sauerei, wie sie es sagte, etwas einzudämmen oder in eine bestimmte Richtung zu lenken. Die zweite Pfütze war sicherlich fast genauso groß und roch auch ähnlich streng.
Ohne mir die Beine hinzuhalten setzte sie sich wieder auf das Sofa. „Na los, mach schon deine Arbeit, Pissy! Ich bin auf keinen Fall so gutmütig, wie meine Freundin Flora und bleib auch noch so lange stehen, bis du endlich mit deiner Arbeit fertig bist!“

„Dass du dir ja nicht zu viel vorab gönnst! Sonst habe ich ja nichts mehr von dir!“, hörte ich meine Göttin hinter mir - und ich hatte fast das Gefühl, als schwinge da eine Nuance Eiversucht in ihrer Stimme mit.

„Keine Angst …“, lachte Herrin Latex vor mir. „… auf dich, meine Liebste, habe ich immer Lust und genügend Rasuren! Ich hole mir bei ihr da …“ Sie zeigte auf mich „… nur einen kleinen … Apparativ! Mehr darf sie sowieso nicht! Und jetzt - mach endlich sauber!“, schnauzte sie mich giftig an.

Anfangs genauso wenig begeistert, wie bei meiner Göttin, steigerte sich mein Elan aber, je weiter ich nach oben kam. Ich war mir nicht sicher, wie weit ich bei ihr ‚hinaufgehen‘ konnte. Ob auch bei den Knien, wie bei meiner Göttin, Schluss war oder ob ich sie …
Aber nachdem ich ihre Stiefel fertig bis zur Kannte hatte und kein Einspruch kam, als ich mich mit meiner Zunge weiter nach oben wagte, wurde ich langsam etwas sicherer und mutiger.
Sie schmeckte hervorragend. Ich sah aus dem Augenwinkel, wie sich Herrin Latex zu meiner Göttin hinwandte und sie zärtlich umarmte. Meine Göttin steckte ihr ihren Behandschuhten Gummifinger in den Schoß
„Du bist aber ganz schön feucht!“, raunte sie ihr liebevoll zu und steckte ihr ihre Zunge in das Ohr.
„Ganz so, wie du es gerne hast!“, erwiderte diese und nahm dabei die Zunge meiner Göttin mit der ihren auf.
„Ich bin schon ganz scharf auf dich!“, hörte ich noch, als sie der Treppe hinauf entschwanden.

Ich reinigte, so schnell ich konnte den Boden. Etwas ungewöhnlich, aber nicht ohne …

Etwas unsicher folgte ich dann den beiden Damen nach oben. Natürlich wollte ich nicht in das Schlafzimmer poltern und den beiden dabei zusehen …
Aber das musste ich erst gar nicht. Denn als ich die Empore betrat, kam mir auch schon meine Göttin in einem wunderschönen, sanft rosa Gummi-Tagesmantel mit weißen Rüschen entgegen - ganz offensichtlich schon leicht erhitzt und erregt.

„Da bist du ja endlich!“, begrüßte sie mich schon ‚freundlich‘. Ohne ein weiteres Wort schwebte sie vor mir in das Ankleidezimmer neben dem Schlafzimmer. Sie deutete auf den Stapel gebrauchter Gummi- und Plastikklamotten.
„Deine schöne Arbeit. Saubermachen. Wie, weist du sicherlich?! Natürlich hier und von Hand. Danach schön abtrocknen und die Gummi-Sachen gut einpudern! Wehe, wenn etwas nicht richtig Sauber ist - oder gar noch etwas - riecht! Pass ja gefälligst auf!“
Ich konnte mir schon vorstellen, was wäre, wenn etwas kaputt gehen würde oder wenn etwas nicht nach ihrer Vorstellung geschehen würde …
Sie holte aus einer der Schubladen eine lange, relativ dünne Edelstahlkette hervor und befestigte diese an einem Ring, den ich erst jetzt in etwa in der Mitte des Raumes im Boden erkannte. Er war so geschickt eingelassen, dass er mir bisher gar nicht aufgefallen war. Der Raum war kunstvoll gefliest und nicht mit Naturstein, wie die anderen Räume, ausgelegt. Immer vier Fliesen wurden durch Ornamente und Ringe miteinander verbunden. Erst jetzt erkannte ich, dass es sich bei den Ringen um keine Stielelemente handelte, sondern um wirkliche Eisenringe, die man anheben konnte. Vermutlich waren sie immer an einer Stelle mit dem Boden darunter fest verbunden. Ebenso war die Wand gearbeitet. Gar nicht dumm, dachte ich mir. Man konnte also überall und fast in jeder Lage einen Delinquenten fixieren, ganz so, wie man es spontan möchte.
Meine Göttin verband nun die Kette mit einem der D-Ringe an den Fesselbändern, die sie kurz vor unserem ‚Spaziergang‘ auch an den Knöcheln meiner Stiefel anbrachte und natürlich mit einem Schloss gesichert hatte. Auch schon aus diesem Grund hätte ich mir meine Stiefel gar nicht ausziehen können, selbst wenn ich es gewollt hätte.

Ich nickte nur und begab mich dann sofort an die Arbeit. Meine Göttin beachtete mich gar nicht mehr. Sie schien es schon vor Vorfreude zurück in das Schlafzimmer zu ihrer Freundin zurück zu ziehen. Die Länge der Kette brauchte ich gar nicht zu ‚überprüfen‘. Sie war bestimmt so bemessen, dass ich fast überall im Zimmer hinkam, die offen stehende Türe zum Schlafzimmer nebenan bestimmt jedoch nicht erreichen konnte - oder zumindest nur soweit, dass ich bestimmt nichts sehen konnte.

Was sie dort taten, hörte ich kurze Zeit später und konnte die Geräusche sehr gut zuordnen!
Ach, wäre ich gerne mit dabei gewesen … oder ich hätte wenigstens nur zusehen dürfen …
Stattdessen musste ich hier die Wäsche machen. Ich hasste es! Selbst meine Gummi- und Plastiksachen wusch ich ausschließlich nur mit der Maschine. Ich weiß, das sollte man nicht … aber ich hasste es einfach, das mit der Hand zu machen!
Während ich also brav die Gummikleider und Plastikröcke waschen, trocknen und ggf. einpudern durfte, stöhnten, glucksten und schmatzten die beiden nebenan nicht schlecht. Ab und an schrie ein der beiden ihren Orgasmus heraus. Ich stellte mir das vor (sehen konnte - und durfte ich es ja leider nicht!) und strich mit meinen gummierten Händen über die wunderbaren Kleidungsstücke. Meine Ge****t wurde dadurch nicht gerade weniger und ich war wirklich kurz davor, ebenfalls abzuspritzen. Ein paarmal kam mir wirklich der Gedanke, mit meiner feuchten Gummihand ein klein bisschen nachzuhelfen und danach ein vermutlich ebenso schönes Erlebnis zu haben, wie die Beiden da im Nebenzimmer. Vermutlich hätte sie es gar nicht bemerkt, denn hier war es überall feucht. Nicht nur von den gewaschenen Kleidern - das war ja noch das sauberste, sondern vor allem von mir. Schließlich konnte ich nicht wirklich verhindern, dass mir der Schweiß immer noch am Rock oder den Schenkeln heruntertropfte und mein kleiner (Böser) Freund sonderte auch immer wieder etwas aus, das dann lustig nach unten lief oder tropfte. Er hing ja immer noch frei unter dem Rock (oder stand meistens darunter recht fröhlich von mir ab).
Aber ich hätte ihr das natürlich sofort beichten müssen. Ich konnte mir ihre Reaktion darauf nur vage vorstellen, handelte es sich doch vermutlich um eines der größten Kapitalverbrechen, die ich begehen konnte. Ich konnte sie noch nicht abschätzen, aber ich wollte weder Einhundert weitere Punkte, noch einen Verweis aus ihren heiligen Hallen riskieren.


Ich liebe Latex aber noch mehr PVC auf meiner Haut!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Sissy Raina Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger



Steckt mich in ein Kleid

Beiträge: 522

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Frau von Stein Datum:21.11.21 14:05 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, auch mir macht es großen Spaß hier zu lesen, besonders die letzte Folge war genau nach meinem Geschmack und ich bin total gespannt, was "Pissy" noch alles blüht!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
luju68 Volljährigkeit geprüft
Erfahrener

Ingolstadt




Beiträge: 45

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  Meine Göttin war lange aus, daher konnte ich heute etwas mehr schreiben ... Datum:23.11.21 11:02 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 6


Eine harte Hand …



Nach einer Weile wurde es nebenan stiller. Ich vermutete schon, dass sie eingeschlafen waren. Wie lange es gedauert hat, kann ich nicht sagen, aber ich war inzwischen schon erstaunlich weit gekommen. Der doch relativ große Berg wurde zusehends kleiner. Zum einen hatte sie - gottlob - nur relativ wenige Gummisachen getragen und die Plastiksachen waren wesentlich weniger Arbeitsintensiv. Zum anderen waren sehr viele Kleidungsstücke dabei, die sauber, ja fast neu aussahen. Fast so, wie direkt aus dem Laden. Ich konnte daran nicht die geringsten Spuren von Schweiß oder sonstigen ‚Verschmutzungen‘ feststellen. Außerdem rochen sie auch noch ‚Neu‘ und überhaupt nicht nach meiner Göttin. Diese Kleidungsstücke konnte ich also wirklich relativ schnell waschen und trocknen. Da ich nicht wusste, wohin die Kleidungsstücke danach kamen (ich wusste schon, dass sie in den Schrank gehörten - aber eben nicht, wo dort genau) hängte ich sie an Bügeln auf eine Leer- und Freistehende Kleiderstange auf Rollen, die ich in einer Ecke fand.

„Da bist du ja wirklich einmal schon weit gekommen!“

Ich fuhr herum und vergas doch glatt für einen Bruchteil eines Augenblicks meinen Blick zu senken und verdutzt meiner Göttin mitten in die Augen zu blicken. Anscheinend hatte sie es (zum Glück) nicht bemerkt - oder aber geflissentlich übersehen. Auf jeden Fall bemerkte sie dazu nichts. Ich war stolz auf mich und auf meine Arbeit - und vor allem, dass ich endlich einmal etwas halbwegs nach ihren Vorstellungen gemacht hatte.

„Ich dachte zwar, du wirst ganz damit fertig …!“ Aha, da war es dann doch wieder …
Sie betrachtete fast jedes der Kleidungsstücke die ich aufgehängt hatte „… Aber zumindest warst du diesmal gründlich und ordentlich. Ein paar Dinge werde ich dich noch lehren müssen. Aber für´s erste …!“
Puh, dachte ich. Wenigstens …
„Ich zeige dir, wohin sie gehören und wie ich mir vorstelle, wie sie in den Schränken geordnet werden …!“
Mit diesen Worten wandte sie sich an die Schränke und schob eine der großen Türen mit Schwung zur Seite. Wie durch Geisterhand verschwanden auch nach und nach die anderen in der angrenzenden Wand. Offensichtlich musste ich einen sehr überraschten Eindruck gemacht haben, denn meine Göttin ließ sich dazu herab, mit einem Schmunzeln hinzuzufügen: „Die gehen auch Elektrisch auf. Man kann jede einzelne ansteuern, wenn man das möchte - dies ist dir natürlich verboten!“
Ich nickte nur - was mir auch so klar gewesen wäre …
Dabei konnte ich nicht umhin, sie doch ein klein wenig genauer zu betrachten. Nur so, ganz leicht, von der Seite. Sie war einfach nur traumhaft. Sie hatte den gleichen Morgen- oder Abendmantel - ganz wie man möchte - an, den sie auch vorher schon getragen hatte. Natürlich war er ganz akkurat geschlossen und ich konnte nicht die kleinste stelle ihrer Haut erkennen. Sie hatte auch immer noch ihre Handschuhe und Stiefel an. Das einzige Stückchen ihrer Haut, das ich sehen konnte, war ihr wunderschöner Hals und das Gesicht. Und das war wirklich einzigartig. Sie sah anders aus, als ich sie vorher gesehen hatte. Leicht errötet und weit weniger geschminkt - was sie aber nicht weniger attraktiv aussehen ließ. Man sah ihr einfach an, dass sie gerade guten Sex hatte und immer noch an den ‚Nachwirkungen‘ ‚litt‘.
Ich musste unwillkürlich ein klein wenig schmunzeln. Zu gerne hätte ich natürlich die Stelle von Herrin Latex eingenommen - oder noch besser, mit ihnen zusammen …
„… Hast du jetzt alles verstanden?!“. Mit den Worten zuckte ich zusammen und nickte schnell. Hoffentlich konnte sie meine Gedanken nicht lesen …
Genüsslich setzte sie sich auf ein weiteres Sofa, das an einer der Stirnseiten des Zimmers stand, schlug ihrer Füße übereinander und zog ihren Morgenmantel akkurat darüber. Dann sah mir genau zu, ob ich auch jedes ihrer Kleider, Röcke, Oberteile - oder was auch immer ich da gereinigt hatte - wieder an genau den Platz kam, den sie wollte.
Ab und an grummelte sie nur und zog die Stirn kraus oder schüttelte nur unwillig leicht den Kopf, wenn ich etwas falsch einordnete, was ich natürlich dann sofort revidierte.

Eine nur ganz kleine Bewegung ihrer linken Hand ließ mich in meiner Tätigkeit sofort inne halten, zu ihr ‚eilen‘ und vor ihr hinknien. Gott, war ich froh, dass ich ihre Zeichen langsam erkannte und im Augenwinkel auch immer darauf achtete.

Kurz darauf kam auch schon ihre Freundin zu uns und setzte sich neben meine Göttin. Auch sie hatte einen ähnlichen - vermutlich sogar den gleichen hellrosa, fast durchsichtigen mit vielen Rüschen besetzten - Morgenmantel an. Jedoch hatte sie ihn sich nur sehr leger umgehängt und schlug auch nicht die Beine übereinander, als sie sich setzte. Ganz im Gegenteil. Sie spreizte sie weit, sodass man (ich) alles an und in ihr sehen konnte. Mit einem lächelnden Blick tastete sie mich ab. Ich versuchte jedoch, mir nicht das Geringste anzumerken zu lassen und sie auf keinen Fall ‚anzustarren‘!
Vermutlich wurde ich wieder rot - oder man hätte an meinem Gesicht bestimmt ablesen können, wie sehr mich das gerade erregte - aber ich hatte ja die Gummimaske immer noch darüber. Zum Glück! Was ich jedoch nicht verbergen konnte, war, wie mein kleiner Freund erneut allein auf ihren Anblick reagierte.
Ihr rotes, schönes, knallenges Minikleid mit dem sehr kurzen, engen Rock, hatte sie natürlich nicht mehr an. Auch nicht das schöne Korsett darüber.
Aus den Augenwinkel konnte ich ihre traumhafte Figur darunter sehr gut erkennen. Ihre Haut war die einer 18järigen - zumindest von dieser Entfernung aus gesehen. Ihre Taille war bewundernswert - ebenso ihr knackiger Hintern, auf dem sie jetzt gerade saß. Ihre Brüste waren fest und nicht all zu groß. Sie litt wohl auch noch etwas unter den ‚Nachwirkungen‘, denn sie standen immer noch (genauso, wie mein bestes Teil) steif und fest ab.
Überall auf ihrem wunderschönen Körper (soweit ich das erkennen konnte) glänzte weniger oder mehr Feuchtigkeit. Vermutlich war das meiste Schweiß. Am meisten war, Naturgemäß, die Feuchtigkeit an ihren Oberschenkel und noch weiter hinauf bis zu ihrem Schambereich, der fast darin zu baden schien. Sicherlich bildete sich unter ihr auf dem gummiartigen Bezug der Couch, auf der sie saß, ein feuchtfröhlicher Fleck. Ich freute mich sogar schon ein wenig, diesen nachher wegmachen zu dürfen!
„Wo bleibst du denn so lange, meine Liebe?“, säuselte sie und liebkoste schon wieder meine Göttin, die dies sehr aufreizend erwiderte. Ich war wirklich nur ein Gegenstand, ein Möbel oder ähnliches, der gerade vor ihnen kniete und sabberte. Denn sie beachteten mich nicht im Geringsten.
„Ich musste nur meiner Pissy schnell erklären, wo sie die Sachen aufräumen soll!“ säuselte meine Göttin zwischen den langen Zungenküssen und Liebkosungen zurück.
„Na los - wir wollen doch bald gehen? Außerdem habe ich noch Hunger!“
„Ja, wir haben noch Zeit. Vor Neun ist da sowieso nichts los. Die hübschen Männer kommen erst meist später. Die Nacht ist noch lange!“
Also wollte sie noch weggehen? Vermutlich in die Disco, dachte ich mir. Natürlich ohne mich! In diesem Outfit wollte ich auch gar nicht erst mitgehen und was anderes hätte ich bestimmt nicht bekommen!
„Und was machen wir mit ihr?“, fragte doch tatsächlich Herrin Latex meine Göttin. „Bestimmt nicht mitnehmen. Sie versaut uns ja alles nur. Außerdem müsste ich mich dauern um sie kümmern!“
„Man könnte sie ja auch an der Garderobe abgeben und anketten?! Sie wäre dort bestimmt ein wunderschönes Negativbeispiel, wie man sich anziehen kann!“
Beide mussten auf meine Kosten herzlich lachen. Mir war nicht gerade dazu zumute.
„Nein, wir sperren sie ein - oder lassen sie noch ein wenig ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen …“, sinnierte meine Göttin abfällig.
„Ich verstehe nur nicht …“, begann nach einer kurzen Pause Herrin Latex wieder „… wie du ihre wenig vorhandenen Vorzüge nicht nutzen willst …“ Dabei spreizte sie ihre Beine noch etwas mehr. „Also ich möchte - na los… Pussy oder Pissy - egal, wie du heißt - mach mal was für die Ehre deiner Anwesenheit!“ Mit diesen Worten schob sie ihr Becken noch etwas weiter vor und ich traute meinen Ohren kaum. Sollte ich jetzt tatsächlich … dürfen? Sie le*** - jetzt hier, vor den Augen meiner Göttin?
Und wenn ja, wie weit?

„Na los! Oder ekelt es dir gar vor mir und meinen guten Sä****? Le** mich endlich sauber - aber NUR sauber!“. Herrin Latex lachte laut auf und auch meine Göttin fiel in das Lachen mit ein. Aber ich bildete mir ein, dass es ihr gar nicht recht war, was Herrin Latex da gerade machte.
„Du willst nicht …?“, fragte sie meine Göttin.
„Ach weißt du, sauber werde ich auch so. Und wie ich dir schon sagte. Nicht jeder darf meine Pu*** lecken oder gar sehen!“
Verständnislos schüttelte Herrin Latex nur kurz ihren Kopf. Mehr bekam ich - auch aus den Augenwinkel - nicht mehr mit, denn ich konzentrierte mich schon darauf, alle Flüssigkeit, angefangen von den Stiefel, die ihr nur bis zu den Knien reichten und noch weiter hinauf aufzulecken.
Diesem Bereich widmete ich natürlich ganz besonders meine Aufmerksamkeit. Aber so sehr ich mich auch bemühte, sie sabberte und lief immer mehr aus, was mich sogar etwas stolz machte. Ich spürte, wie sie mir ihr Becken immer mehr entgegendrückte und ich leckte immer schneller und bemühte mich immer mehr.
Plötzlich spürte ich einen brennenden Schmerz auf meinem Rücken - und kurz danach noch einen weiteren auf meinem Allerwertesten, kurz danach gefolgt von einem lauten klatschen.
„… Hab ich dir erlaubt, mich zum Absp*** zu lecken - du gierige Fo***?“, hörte ich sie zornig sagen. „… Das darf bisher allein deine … Frau von Stein …“, sagte sie belustigt, aber immer noch erregt.
Sofort zog ich mich zurück und nahm wieder meine ‚Grundhaltung‘ vor meiner Göttin ein. Aus den Augenwinkel versuchte ich in ihrem Gesicht zu lesen, aber sie konnte sich offensichtlich sehr gut verstellen oder beherrschen, denn ich konnte nicht das Geringste erkennen.
Weder Zustimmung, Enttäuschung, Ablehnung, Ekel oder sonst was. Was dachte sie jetzt? Was dachte sie jetzt über mich?! Ich hatte eigentlich nur das getan, was von mir verlangt wurde - gut es hatte mir Spaß gemacht - und gerade das war eigentlich das verwerfliche. Ich hatte vor den Augen meiner Göttin eine andere Frau mit Spaß geleckt …
„Hat diese Bitch sich doch tatsächlich erlaubt, mich zu le*** …!“, bemerkte diese gespielt entsetzt „… und es hat ihr auch noch gefallen! So eine dreckige Fo***. Was erlaubt sie sich eigentlich?“ Ihre gespielte Entrüstung ließ langsam nach und sie musste sogar ein wenig schmunzeln, als sie das grinsende Gesicht meiner Göttin sah.
„Du wolltest es doch nicht anders!“, hörte ich es ruhig von ihr. Herrin Latex schüttelte noch ein wenig den Kopf, dann wandte sie sich zum Gehen und stand langsam auf.
„Na ja, wenigstens kann sie das ein wenig. Darin musst du sie nicht mehr ganz so intensiv schulen. Aber umso mehr in ihren Rechten und Pflichten!“ Mit diesen Worten schlug sie mir nochmal - ziemlich fest - das Paddel, das ich erst jetzt in ihrer Hand erkannte, auf den Rücken, warf es auf das Sofa zurück und verließ den Raum.
Aha, dachte ich, daher hatte sie das plötzlich! Vermutlich lagen hier überall - sogar im ganzen Haus verteilt - derartige Gerätschaften: Paddel, Gerten, Rohrstöcke oder was sonst noch alles, herum.
Die Stille, die sich nun ausbreitete, wurde fast unerträglich. Unbewegt saß meine Göttin immer noch auf dem Sofa und spielte inzwischen mit dem Paddel, das sie aufgehoben hatte.
„Tja, soviel zu dem Thema: ‚Sauberlecken‘! Ich denke, da kommt noch etwas nach!“ Sie klatschte mit dem Paddel in ihre freie Hand und blickte mich strafend an. „Mehr muss ich dazu im Augenblick nicht sagen - oder?“
Ich schüttelte gedemütigt den Kopf. Ich wollte ihr sagen, dass es mir leid tut, das ich das nicht wollte … ich wollte ihr so vieles sagen und erklären …
„Gefällt sie dir? Schmeckt sie gut? Und tu jetzt ja nicht so, als wüstest du nicht, von wem ich spreche!“, raunte sie mir scharf zu, während sie sich langsam nach vorne beugte.
Ich musste schlucken. Was sollte ich jetzt sagen? Ich konnte so oder so nur das falsche sagen.
So lange ich konnte - und ich musste und wollte schnell antworten - überlegte ich fieberhaft, was ich sagen sollte.
Ich entschied mich trotz allem für die Wahrheit:
„Ja, Frau von Stein!“, antwortete ich mit hochrotem Kopf, den sie ja zum Glück nicht sah.

„Was ja?!“, sagte sie leiser, aber noch schärfer.
„Sie schmeckt gut, Frau von Stein und es hat mir gefallen, sie zu lecken, Frau von Stein!“, antwortete ich genauso leise und heiser.

„Ist sie hübsch - für dich meine ich?“, lehnte sie sich nach ein paar ewigen Sekunden wieder etwas zurück.

„Nein…“, schoss es mir aus dem Mund und schon erhielt ich einen Schlag auf meine Schulter. Das tat nicht sonderlich weh, auch wenn sie ordentlich zuschlug. Es waren mehr ihre Worte, die mich bis ins Mark trafen: „Sagte ich nicht, du darfst nicht lügen?!“
Ich wurde vermutlich noch ein wenig roter unter der Maske, dann nickte ich leicht.
Lange betrachtete sie mich und wägte vermutlich etwas mit sich ab. Dann sprach sie weiter tonlos: „Eigentlich müsste ich dich jetzt wegschicken …!“ Diese Worte trafen mich noch heftiger und mein Herz setzte ein paar Schläge aus.
Nach einer Ewigkeit fügte sie hinzu: „Aber dies eine Mal werde ich es dir noch durchgehen lassen - natürlich nicht ohne passende Bestrafung! Diese werde ich mir noch aussuchen. Es gibt gar nicht genügend Punkte dafür!“
„Also …?!“, zog sie ihre Augenbrauen nach einer kurzen Pause hoch „… Ist sie hübsch - gefällt sie dir?“
„Ja, Frau von Stein - aber nicht annähernd so hübsch wie sie!“, fügte ich schnell noch hinzu. Erneut spürte ich den Schmerz, diesmal auf meinen Oberschenkel und diesmal schlug sie auch fester zu. Es brannte ordentlich!
„Ich habe dich nicht gefragt, wie du mich findest oder wie du mich im Vergleich zu ihr findest!“
„… Aber wenn wir schon dabei sind …“, fragte sie nach einer kurzen Pause mit einem gefährlichem Grinsen „… findest du sie hübscher als mich?“

„Nein, Frau von Stein!“, antwortete ich schnell und fest. Endlich kein Glatteis mehr, dachte ich und fühlte mich langsam wieder auf sichererem Gebiet. Da brauchte ich nicht flunkern (gut, Lügen!) und da konnte ich auch nicht viel falsch machen.
Meine Göttin quittierte meine Worte mit dem gleichen Grinsen wie vorher.
„… und findest du mich dicker als sie?“, kam schon die nächste ‚dumme‘ Frage.
„Nein, natürlich nicht, Frau von Stein. Sie sind …!“ Ein leichtes heben des Paddels erstickte jedes weitere Wort von mir sofort.
Sie nickte nur zustimmend. „… Gut das zu wissen!“, erklärte sie süffisant. Fast im gleichen Augenblick stand auch schon wieder Herrin Latex im Türspalt „Kommst du jetzt endlich - oder lässt du dich auch gerade ‚säubern‘…?“, fragte sie wissend lächelnd.
Frau von Stein hob ihre leere Hand in ihre Richtung. „Das solltest du nicht von der Türe aus feststellen!“ sagte sie verführerisch.
Mit wenigen Schritten war von der Türe zu meiner Göttin gelangt und gab ihr einen sehr sinnlichen, langen und feuchten Zungenkuss, den sie natürlich genauso leidenschaftlich erwiderte.
„Nein, du bist noch nicht sonderlich sauber! Entweder kann sie nichts - was ich eher glaube - oder aber du lässt sie nicht wirklich, was aber auch durchaus sein kann!“
Meine Göttin erwiderte daraufhin nichts und erhob sich Majestätisch. Sie waren gerade im Gehen, als meine Göttin noch einmal inne hielt.
„Ach, was ich dir noch sagen wollte. Pissy hat mir gerade etwas anvertraut …“
Mir schwante nichts Gutes und ich suchte im Geiste schon nach einem passenden, möglichst kleinen und tiefen Loch. Ich hielt den Atem an, als meine Göttin anfing: „Sie meinte gerade zu mir, dass du Potthässlich und Fett bist!“
Nicht nur mir stockte der Atem und mein Herz setzte aus. So etwas konnte sie doch nicht …
Doch, sie konnte! Und hatte es gerade!
Einige Sekunden herrschte Stille, dann hörte ich Herrin Latex´s Stimme: „Das wundert mich nicht, so etwas von ihr zu hören!“
Mehr sagte sie nicht. Sie beleidigte mich nicht und warf mir auch sonst keine Bosheiten zu. Das traf mich noch mehr. Gut, sie war weder meine Angebetete, noch war ich sonderlich an ihr interessiert. Aber ich war immer jemand, der Versuchte mit jedem gut auszukommen und vor allem mit den Freunden meiner Göttin. Und das, was sie gesagt hatte, war schlichtweg falsch. So etwas habe ich nie gesagt. Am liebsten hätte ich das klargestellt, aber damit hätte ich meine Göttin der Lüge bezichtigt - hätte ich etwas sagen dürfen - was sowieso nicht zur Debatte stand. Und wem hätte sie auch mehr geglaubt … Außerdem hätte ich es mir dann ganz sicherlich mit meiner Göttin verdorben … eine schreckliche Situation, in die sie mich da gebracht hatte. Ging es mir durch den Kopf, als die beiden Grazien im Schlafzimmer verschwanden.
„Wir brauchen nicht mehr allzu lange. Wenn wir fertig sind, bist du auch fertig!“, hörte ich noch die Stimme meiner Göttin.
Ich sah doch kurz auf um das wallende Gewand dieser beiden wunderschönen Frauen noch einmal kurz zu sehen. Dabei sah ich, dass Herrin Latex noch einmal kurz stehen blieb und sich nach mir umdrehte. Ich erschauderte, als sich unsere Blicke kurz trafen. Ich hatte mir wohl eine Feindin für´s Leben geschaffen.

Ich liebe Latex aber noch mehr PVC auf meiner Haut!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
luju68 Volljährigkeit geprüft
Erfahrener

Ingolstadt




Beiträge: 45

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Frau von Stein Datum:24.11.21 18:32 IP: gespeichert Moderator melden



Natürlich brauchten sie etwas länger als ‚nicht mehr allzu lange‘, was mir aber sehr entgegenkam. Ich war wirklich gerade erst fertig geworden, als meine Göttin erneut erschien und alles genau in Augenschein nahm.

„Wieviel Punkte hat sie jetzt eigentlich schon gesammelt?“, hörte ich Herrin Latex scheinheilig fragen.
Meine Göttin blickte sie ein klein wenig verwundert an. Dann wandte sie sich an mich: „Na…?!“
Ich überlegte fieberhaft. Keine Ahnung, dachte ich. Je nach Zählweise mehr oder weniger - um die 4-500 - oder mehr? Ich hatte schon lange aufgehört, mitzuzählen. Noch dazu, da meine Göttin offensichtlich eine ganz andere Zählweise hatte, wie ich.
Nachdem keine Antwort von mir kam, erklärte sie mir: „Sollten sich deine Punkte nicht mit der Menge von meinen Decken, bekommst du natürlich die Differenz noch oben drauf!“
Ja, war mir irgendwie klar. Und decken würden sich die beiden Zahlen sowieso nie …, schoss es mir durch den Kopf.
Daher fiel es mir etwas leichter, irgendeine Zahl zu nennen: „430, Frau von Stein!“, versuchte ich möglichst Glaubwürdig herüber zu bringen.
„Gar nicht mal so schlecht!“ Sie gab mir ein gnädiges Lächeln. „Es sind aber leider 510 und jetzt …?!“, fragte sie mich wie eine Lehrerin ihren Erstklässler.
„590 Punkte, Frau von Stein!“
„Brav … Also …“, wandte sie sich wieder ihrer Freundin zu. „Du hast gehört, 590 Punkte hat sie sich inzwischen angesammelt!“
„Da wird es doch langsam etwas Zeit, dass sie sich wieder etwas abarbeitet … oder nicht?“, fragte sie hinterhältig.
Meine Göttin nickte zustimmend. „Ja, aber nicht jetzt. Wir wollten doch gehen. Oder nicht? Außerdem habe ich auch langsam Hunger! Du nicht mehr?“
„Es dauert nicht lange … Ich muss mich noch ein wenig … sportlich betätigen!“
„Abreagieren trifft es wohl eher …!“, fügte meine Göttin belustigt zu. „Von mir aus - aber erschlag sie nicht gleich. Nicht alle 590 auf einmal - verstanden?! Ihr Ar*** ist es noch nicht gewohnt. Außerdem wär das wirklich auf einmal zu viel!“
Gefährlich grinsend nickte Herrin Latex. „Darf ich mir deinen Keller kurz leihen? Ich denke, dort unten macht es mehr Spaß?!“
Für wen, dachte ich kurz und mir graute schon davor. Sie war bestimmt nicht so ‚zärtlich‘ wie mein Göttin. Mir war klar, warum sie das jetzt wollte. Die Rache von vorhin. Aber dass das nur der Anfang - ein ganz kleiner Anfang - war, wusste ich damals noch nicht. Sie war sehr nachtragend, aber davon später noch mehr.
Die Frage von Herrin Latex war offensichtlich rein rhetorisch, denn meine Göttin nickte nur stumm und verdrehte die Augen.
Wie ein Schaf, das zum Schlachten geführt wurde, folgte ich der Freundin meiner Göttin die Treppen hinunter in das Erdgeschoss.
Sie ging Gänge entlang und dann durch irgendeine Türe an dessen Ende. Eine weitere Treppe führte noch einen Stock tiefer - in den Keller vermutlich - und an deren Ende war eine sehr stabile Eisentüre.
Herrin Latex hielt ihr Auge an einen Scanner und mit einem leisen Klick öffnete sich wie durch Geisterhand die Türe. Ich konnte keinerlei Beschläge, ob Griff oder Scharnier, Verschluss oder sonstiges an ihr erkennen.
Weiter ging es einen langen Gang entlang, von dem weitere Türen abzweigten. Durch eine weitere, gesicherte Türe ging es eine weitere Etage tiefer. Auch hier war der Zugang geschützt und die Türe war die gleiche, wie oben. Ich kam mir vor, wie in Fort Knox. Keine Bank war so gut gesichert, wie dieser Keller. Hier unten hörte man nichts mehr - und ohne Beleuchtung sah man bestimmt auch nichts mehr. Kein Fenster oder andere Öffnung war zu sehen. Die Wände, Böden, ja sogar die Decken waren gefliest und es war - wiedererwartend - sehr warm hier unten. Jede Etage, die wir tiefer kamen, war, so fühlte es sich zumindest an, noch wärmer, wie die vorherige.
Normalerweise sollte es hier unten doch kühler sein, als im Erdgeschoss. Vermutlich wurde aber auch der Keller dauernd beheizt, so wie auch das restliche Haus. Sogar jetzt im Sommer.
Die Absätze unserer Stiefel klackten laut auf den Fliesen, aber die Geräusche wurden wie in einer Schallschutzkammer geschluckt. Vermutlich war hier unten auch alles sehr gut gedämmt. Kein noch so kleines Geräusch kam nach oben - noch nicht mal im Haus konnte man bestimmt hören, wen einer hier eine Bombe gezündet hätte.
Eine weitere Türe brachte uns in einen sehr großen Raum, der auch überraschend hoch war. Wo wir uns inzwischen unter dem Haus befanden, konnte ich auf keine Fall mehr sagen. Zu oft waren wir abgebogen oder durch eine Tür, eine Treppe oder einen verwinkelten Gang gegangen. Ich wunderte mich fast nicht, als ich den Raum betrat. Automatisch ging eine Beleuchtung an, die ich aber auch nicht genau orten konnte. Eine Lampe oder dergleichen war nirgends zu sehen.
„Heller!“, hörte ich Herrin Latex nur sagen und es wurde sofort etwas heller.
Der Raum war fast typisch für meine Göttin - und deren Vorlieben, die ich ja schon im Ansatz etwas kennenlernen durfte. Soweit ich es ohne großen, auffälligem umhersehen erkennen konnte, war der Raum genauso, wie ich ihn mir vorgestellt hatte und wie ich es aus einschlägigen Filmen her kannte. Gefliester Boden, Rote und Schwarze Wände aus einem gut abwischbarem Material, vermutlich Gummi oder PVC. An einem Ende befand sich ein Andreaskreuz. Mehrere Haken und große Ösen an der Decke, unzählige Gerätschaften an den Wänden. Daneben Regale und Sideboards mit unzähligen Schubladen und Türen.
Einfach so, wie man sich einen gut eingerichteten Folterkeller eben vorstellte. Ich kannte nicht alle Gerätschaften und Geräte mit Namen und deren Funktion. Aber einige kannte ich und sie machten mir nicht gerade Hoffnung, hier je wieder unbeschadet herauszukommen. Auspeitschen erschien mir noch die geringste aller Strafen, die man hier jemanden bereiten konnte.
In der Mitte stand auch ein - ich nenne ihn mal - Strafbock oder ein so ähnliches Möbel. Wie ich bereits geschrieben hatte, habe ich mit SM noch nicht so viele praktische Berührungspunkte und war auch noch nie bei einer Domina. Aber ich hatte oder habe schon sehr viele Videos darüber gesehen und mir gefiel meist das, was ich sah. Kurz gesagt, ich stand auf SM - hatte es aber selbst noch nie ausgelebt.
Ich fand es absolut geil - und ich masturbierte auch sehr oft bei Videos, wenn eine Frau geschlagen oder gefoltert wurde. Natürlich wollten diese Frauen in den entsprechenden Videos das auch immer. Aber ich stellte mir dann manchmal auch vor, dass mir dies angetan wurde, dass ich der Delinquent war - und ich damit nicht so damit einverstanden war.
Jetzt war ich in dieser Lage - und ich kann gar nicht sagen, ob mir das im Augenblick gefiel oder nicht.
Herrin Latex zeigte nur auf den Bock in der Mitte und ich ging sofort dorthin. Aus den Augenwinkel erkannte ich, wie sie sich an einem der Halter an der Wand an einer der vielen, ja fast unzähligen Peitschen, Gerten, Rohrstöcke und was weiß ich noch allem, einen bestimmten aussuchte und etwas bog und in der Hand wog.
Als ich vor dem Bock stand, inspizierte ich ihn etwas. Relativ schnell erkannte ich, dass man damit die Füße, Hände und vermutlich auch den Kopf sehr gut fixieren konnte. Ich hatte so etwas ähnliches ja auch schon in einschlägigen Videos gesehen.
Ich versuchte, um Herrin Latex nicht noch mehr zu erzürnen - was im Augenblick vermutlich auch gar nicht mehr ging - und stellte mich hinter diesen Bock. Zumindest vermutete ich dies, denn dort waren auch passende Riemen, die vermutlich für die Füße gedacht waren.
Meine Füße passten gut in entsprechende Ausbuchtungen an den Füßen des Bocks. Dort waren auch entsprechende breite Riemen, allerdings aus Nylon und nicht aus Leder. Was mir allerdings nicht so gut gefiel war, dass meine Füße dann noch mehr gestreckt wurden, wenn ich sie in die Aussparungen steckte. Sie waren so angeordnet, dass man mit den Absätzen in eine Art Bügel steigen musste, die den Fuß zusätzlich fixierte. Diese Vorrichtung war aber so nach schräg vorne-unten gestellt, dass der Fuß zwangsläufig noch mehr gestreckt wurde. Es half mir aber alles nichts, das war mir klar. Ich musste sie dort hineinstecken und sehr schnell sehr streng festmachen. Sonst war Herrin Latex sicherlich nicht sonderlich begeistert - und das wollte ich auf jeden Fall vermeiden! Also legte ich schnell die Riemen um und zog sie ganz fest zu. Uhh… war das unangenehm. Lange würde ich sicherlich nicht so stehen können.
„Leg dich hin!“, kam auch schon das erste, sehr scharfe Kommando. Viel Freundlichkeit war nicht mehr in ihrer Stimme. Natürlich kam ich dem sofort nach, ich wollte sie ja nicht noch mehr verärgern. Ich bemerkte sehr schnell, dass das Ding nicht sonderlich auf Bequemlichkeit ausgerichtet war. Irgendwie waren diese Böcke in den Videos immer dick gepolstert und sahen gar nicht so unangenehm aus. Aber dieses Ding war da offensichtlich anders. Als ich mich nach vorne beugte, drückte mir irgendein Bügel oder dergleichen ziemlich unsanft in meine Leiste und ich musste meinen Hintern richtiggehend hinausstrecken. Dieser Bügel oder Gestell war auch noch ziemlich unangenehm rau oder kantig.
Mein Oberkörper kam auf einem relativ schmalen Balken zu liegen. Auch dieser war alles andere als Behaglich. Meinen Hals ‚durfte‘ ich in eine Ausbuchtung legen, über die ein weiteres, breites Nylonband kam. Dies hatte, wie die Fußgelenke, Klettverschlüsse, die sicherlich genauso fest hielten, wie eine Schnalle mit Ösen, dafür aber den Vorteil hatte, dass man sie in jeder Stellung fixieren konnte.
Dieses Band war das letzte, das ich mir selbst anlegen konnte oder durfte. Ob es Glück war, dass ich jetzt auf dem harten, kantigen Balken lag und nicht mehr auf meine überstreckten Füße stehen musste, kann ich nicht sagen. Beides war auf seine Art und Weise ziemlich unangenehm und tat mir der Zeit bestimmt so oder so weh.
Anfangs konnte ich mich noch etwas mit meinen Händen auf einem Querbalken abstützen, aber auch das wurde mir sehr bald genommen. Herrin Latex ‚tätschelte‘ mich mit der Gerte oder was auch immer sie sich zur Reduzierung meiner Punkte auch ausgesucht hatte, nur kurz an den Oberarmen und ich nahm daraufhin sofort meine Hände, wie sie es vermutlich auch sollten, auf den Rücken. Der Schmerz war nicht groß, aber nachhaltig.
„Ich glaube, wir müssen das noch üben!“, sagte sie scharf, während sie meine Fesselung überprüfte und nachzog. Die Füße zog sie so stark nach, dass ich mich keinen Millimeter mehr bewegen konnte, ja sie wurden sogar schon langsam taub - und als sie das Nylonband um meinen Hals nachzog, bekam ich fast keine Luft mehr. Meinen Kopf konnte ich auch nirgends auflegen, was mit der Zeit bestimmt auch ziemlich auf die Nackenmuskel gehen würde. Aber das war wohl eher mein kleinstes Problem.
Auch meine Hände fesselte sie nun ziemlich fest und ich spürte, wie sie weiter daran herumfuhrwerkte und wie sie schließlich mit einem Ruck nach oben gezogen wurden. Ich hatte schon Angst, sie würde mir die Arme auskugeln, aber sie wusste, was sie tat und zog sie nur ein relativ kleines Stück hoch. Es tat nicht sonderlich weh, war aber ziemlich unangenehm.
Zum Schluss fixierte sie mich noch mit einem breiten Riemen um den Oberkörper über die Arme und einen unterhalb in etwa in Höhe meiner nicht vorhandenen (oder noch nicht vorhandenen) Taille. Ich war somit fixiert und ihr vollkommen ausgeliefert. Aus eigener Kraft konnte ich mich auf keinen Fall mehr befreien. Es war zwar unangenehm und tat auch langsam etwas weh - aber es erregte mich trotzdem - oder gerade deshalb - ungemein.
„Da hat ja sogar noch einer Spaß daran!“, hörte ich sie, fast so, als ob sie meine Gedanken lesen konnte. Aber das brauchte sie gar nicht, denn mein Freund sprach für mich!
Ich spürte, wie sie meinen Rock hob, auf meinen Rücken legte und dann auch noch an ihm herumspielte. Natürlich nicht, ohne die entsprechende Reaktion von ihm. Sie konnte das sehr gut! Ausgezeichnet. Es dauerte nicht lange, bis ich spürte, dass ihre Gummihandschuhe von dem, was da schon wieder aus ihm herauskam, feucht wurden. Ich konnte nicht mehr anders und musste leicht stöhnen. Es war sonst nicht so mein Ding, irgendwelche Töne von mir zu geben, wenn ich Erregt war oder kurz vor dem Org*** stand, aber hier konnte ich nicht anders.
Mit einem sehr festen Griff beendete sie aber leider dieses schöne Schauspiel und ich musste aufstöhnen, allerdings diesmal nicht vor Freude.
„Na, na, na, schon wieder sooo G***! Hören wir lieber auf, sonst gibt es noch eine Sauerei! Scheint ja fast so, als würdest du auch noch Spaß dabei haben! Aber ich versichere dir, es wird dir sehr schnell vergehen!“ Sie säuselte dies noch relativ freundlich und fast so, als würde sie mit einem kleinen Kind sprechen.

Ich liebe Latex aber noch mehr PVC auf meiner Haut!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
luju68 Volljährigkeit geprüft
Erfahrener

Ingolstadt




Beiträge: 45

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Frau von Stein Datum:26.11.21 07:56 IP: gespeichert Moderator melden




Es zischte und klatschte auf einmal und unmittelbar darauf explodierte mein Arsch. Der Schmerz zog sich bis zu den Haarspitzen hinauf durch. Woh, Wahnsinn, tat das weh und ich zog scharf die Luft ein.
Als nächstes spürte ich ihre Finger an meiner Rosette und dass es feucht dort wurde. Nein, bitte nicht, dachte ich nur noch und ein anderer, nicht minderer Schmerz durchzuckte mich. Sie drang ziemlich unwirsch mit zwei oder drei Finger direkt in mein Loch ein. Fest drückte sie ihr Finger bis zum Anschlag hinein um sie dann gleich wieder heraus zu ziehen. Ich versuchte mich, so gut es ging, zu entspannen und den Muskel so gut wie möglich locker zu lassen. Aber so einfach ging das nicht. Immer wieder drang sie mit den Fingern ganz tief ein und ich hatte das Gefühl, sie würde mir die Gedärme herausziehen.
„Du bist doch noch ziemlich eng! Flore sagte, sie hätte dich heute schon verwöhnt? Mit drei Finger. Dann gehen sicherlich auch vier!“ Gesagt, getan und bevor ich auch irgendwie Einspruch erheben konnte, spürte ich auch schon den vierten in mich eindringen. Ich hatte das Gefühlt, als wenn mein Hintereingang auseinandergerissen wurde. Alles andere als schön und g*** - einfach nur noch schrecklich. Sie ‚verwöhnte‘ mich noch einige Male heftig und so tief, wie sie kam. Aber genauso schnell, wie sie ihre Finger hineingeschoben hatte, zog sie diese wieder aus mir heraus.
„Zzzz… das macht mein armes, kleines, fettes Ferkelchen wohl gar nicht so an …!“, säuselte sie.
Ich atmete kurz auf, denn der Schmerz im Darm ließ langsam nach, als es schon wieder zischte und mich ein weiterer Schlag traf.
„Du kleines, fettes Schweinchen! Du wagst es, mich als Fett und Hässlich zu bezeichnen? Ich werde dir zeigen, wie fett ich bin …“, zischte sie.
Erneut zischte es und klatschte gleich darauf. Und erneut durchfuhr mich ein gewaltiger Schmerz.
„… und wie hässlich!“ Ein erneuter, harter Schlag traf mich ziemlich unvorbereitet. Wahnsinn tat das weh! Jetzt konnte ich in etwa ein wenig abschätzen, was die Frauen in den Videos leiden mussten, wenn sie ausgepeitscht wurden. Es war noch tausend Mal schlimmer, als die Schläge von meiner Göttin mit der Reitgerte - und das war schon schlimm! Gar nicht vergleichbar.
Zack, erneut traf mich ein Schlag und ich zog wieder stark die Luft ein.
„Och… gar nicht mehr so schön, was? Dein kleines Ding ist auf einmal nicht mehr so groß und steif!“
Zack, wieder einer und mein Ar*** brannte wie Feuer. Von Schön sein keine Spur mehr. Ich wand mich in meinen Fesseln und wusste jetzt auch, warum sie diese so fest gezogen hatte.
Plötzlich stand sie neben mir und hielt mir einen tropfenden Knebel - vermutlich den von vorhin - vor mein Gesicht.
„Den brauchst du nicht! Ich möchte sehen, wie du dich windest - und hören, wie du schreist!“
Sie warf ihn zu Boden vor mich. Ich wimmerte leise: „Bitte, hören sie …!“ Weiter kam ich nicht, denn erneut traf mich ein gewaltiger hieb, diesmal auf den Rücken. Sie stand ja immer noch neben mir und wohin sie schlug, war ihr wohl offensichtlich egal. Es war auch egal, es tat auch da wahnsinnig weh. Sie hatte auf jeden Fall eine ziemlich harte Hand und gab ihrem Frust freien Lauf.
„Ich habe gar nicht …!“, versuchte ich es erneut. Langsam war mir alles egal. Es brannte wie die Hölle und tat unbeschreiblich weh.
„Was? Willst du damit ernsthaft sagen, dass deine liebe Frau von Stein lügt?“, fragte sie herablassend. Nein, natürlich wollte ich das nicht - obwohl es ja irgendwie stimmte.
„Nein …“, murmelte ich verlegen.
„Dachte ich mir. Außerdem - hab … ich … dir … eigentlich … erlaubt, … zu … sprechen?“
Sie machte bei jedem Worte eine Pause, in der sie mir jeweils einen Hieb auf den Hintern gab. Wie dieser inzwischen aussah, wollte ich mir gar nicht erst vorstellen. Ich wusste von den wirklich harten Videos, in denen sie nicht nur leicht zuschlugen, wie so ein Hintern aussehen würde. Vermutlich sah meiner inzwischen genauso aus …
„Bitte … aufhören …!“, brachte ich nur noch hervor. Aber das schien sie noch mehr anzufeuern und die nächsten Schläge wurden noch fester ausgeführt. Was ich mir eigentlich gar nicht mehr vorstellen konnte, dass dies möglich war.
„Hat dir meine Freundin noch gar nichts beigebracht?“, hörte sie ich wie durch einen Schleier hindurch. Sie hatte aufgehört, aber mein Hintern brannte weiterhin und ich hatte das Gefühl, als würden auch die Schmerzen anhalten, als bekäme ich weiterhin Schlag um Schlag.
Ich weiß gar nicht mehr, wie viele es inzwischen waren. Bei Neun oder Zehn hatte ich aufgehört zu zählen. Aber ich hatte auch so schon nicht alle mitbekommen.
Zu Beginn hatte ich mir noch fest vorgenommen, nicht zu schreien oder gar zu weinen. Inzwischen war ich schon weiter. Ich heulte wie ein Wasserfall und aus dem Wimmern wurden schon lange schrille Schreie. Aber was ich mir wieder ziemlich fest vorgenommen hatte: nicht mehr zu betteln! Das machte alles nur noch schlimmer - dies war mir inzwischen klar geworden.
„Hat sie dir nicht gesagt, dass du jeden Punkt mitzählen sollst? Dass du dich dafür bedanken sollst?“
Wieder bekam ich während dieser Ansprache zwei oder drei neue ‚Punkte‘. Die nächsten Zählte ich irgendwie mit - aber ich wusste kaum noch, wo wir inzwischen waren und ob ich wieder bei eins anfangen sollte. Es war mir auch langsam egal. Es tat nur noch weh. Die Schmerzen waren wirklich brutal und ich schrie inzwischen nicht mehr, sondern wimmerte und jammerte wieder erbärmlich. Alle guten Vorsätze, die ich hatte, waren schon lange den Bach hinunter gespült worden und versanken in meinem brennenden Hintern.
„Ich denke, das reicht für´s erste!“, hörte ich, aber die Worte drangen nicht wirklich zu mir durch. „Geh schon mal hoch, ich komme mit ihr gleich nach! Dann darf sie uns etwas zu essen machen!“
Erst als ich ihre zarten Gummifinger an meinem, vermutlich in Stücke geschlagenen, Hintern spürte, kam ich wieder leicht zu mir. Ich zuckte zusammen, als sie mich berührte, aber es tat nicht mehr weh. Zumindest nicht schlimm. Es wurde sogar langsam etwas besser. Irgendetwas kühlte und dann nahm ich wahr, dass sie etwas auf meinen wunden A*** schmierte.
Es war nicht mehr Herrin Latex, nein, es war meine Göttin. In diesem Augenblick war sie noch viel mehr als das. Sie war nicht nur eine wahre Göttin, nein, sie war eine Fee, ein Engel!
Nachdem sie mir den Hintern mit einer Creme oder Salbe eingeschmiert hatte, band sie mich von dem Bock los.
Etwas unsicher wollte ich aufstehen, musste mich aber gleich wieder festhalten.
„Warte noch ein bisschen! Es wird gleich besser!“ Sie stützte mich sogar ein wenig! Was für ein Wunder!
Ich wollte mir unwillkürlich an meinen wunden Hintern fassen. Fast im gleichen Augenblick fiel nur mein Rock darüber und erneut durchzuckte mich ein Schmerz, wenn auch nicht mehr ganz so stark. Keine gute Idee … dachte ich und fast gleichzeitig sagte sie sanft:
„Ich denke, das lässt du vorerst lieber! Eine gute Sache hat das aber auch: du wirst dich die nächste Zeit bestimmt nicht hinsetzen!“ Ich nickte leicht und sagte lieber nichts dazu.

Ein paar Sekunden oder Minuten standen wir einfach so da. Dann nahm sie meinen Arm und zog mich langsam nach oben. Ohne sie kam ich ja auch nicht aus diesem Labyrinth heraus - von den verschlossenen und nur durch Augenscanner öffnenden Türen mal ganz abgesehen.
Ich versuchte mich zusammenzunehmen und Schritt für Schritt wurde es auch besser.
„Ich habe Hunger - los komm schon. Du darfst uns gleich bekochen!“, sagte sie während wir die Gänge entlanggingen. Es kam mir endlos und auch ein wenig seltsam vor. Genauso, wie beim Heruntergehen, ging nur das Licht an, wo wir gerade waren. Der restliche Gang blieb im Dunkeln. Auch unsere Schritte hallten oder hörten sich nicht so an, wie sie sollten. Es war alles so gedämpft und jedes Geräusch wurde sofort ‚verschluckt‘.
„Sie kann manchmal ein wenig … jähzornig werden. Und sie ist ein bisschen Nachtragend!“, sagte meine Göttin unvermittelt an der letzten Treppe nach oben.
„Reize sie lieber nicht noch mehr!“ Ich vergas sogar für einen sehr kurzen Augenblick, ihr nicht in die Augen zu blicken, so baff war ich von dieser Aussage. Ein wenig? Ein Bisschen? Sie war … eine Furie!
Zum Glück musste ich weder sie, noch meine Göttin anblicken - ja durfte es erst gar nicht. Ich wollte auch diese Herrin Latex nie wieder sehen. Aber vermutlich würde mir das nicht erspart bleiben, wollte ich weiterhin meine Göttin sehen oder unter ihr dienen.

Das Kochen lenkte mich ab. Es war zwar nicht gerade einfach, mit dem Knebel im Mund, den ich natürlich sofort wieder hineingedrückt bekam, abzuschmecken, aber ich kochte gerne und hoffte inständig, dass ich den Geschmack meiner Damen treffen würde und dass es nicht falsch abgeschmeckt war.
Sie würzten zwar noch etwas nach, aber es kamen keine weiteren Beschwerden, Beschimpfungen oder gar Punkte. Ein gutes - wenn man es so nennen will - hatte dieses Erlebnis im Keller für mich: Ich bemühte mich jetzt um ein vielfaches mehr, als vorher. Denn weiter Punkte wollte ich so gut es ging, auf jeden Fall vermeiden!

„… Wenn du fertig bist, komm `rauf ins Ankleidezimmer. Und mach hier noch Sauber! Und beeil dich …!“, rief mir meine Göttin über den Rücken zu.
Ja, ja, ich wusste schon bescheid. Das musste sie nicht immer wiederholen! Ich machte sowieso immer, so schnell ich konnte. Aber mit den hohen Stiefel, den Klamotten … Ich will mich hier nicht wieder wiederholen. Ihr wisst sicher alle, wie schwer es für mich war.

Als ich in das Ankleidezimmer kam, stockte mir kurz der Atem. Da lag ein fast schon wieder so hoher Haufen an Kleidung, wie ich sie vorher weggewaschen und aufgeräumt hatte.
Als ich, verstohlen natürlich, zu den beiden Grazien blickte, war mir schnell klar, warum das so war: Sie holten laufend neue Kleider aus dem Schrank. Manche verwarfen sie, ohne dass sie darüber diskutierten oder sich kurz anhielten - von anziehen war gar nicht mal die Rede - und dann warfen sie diese Kleider auf den großen Haufen, der immer größer und größer wurde. Und meine Göttin hatte einen gewaltigen Vorrat von Kleidern jeglicher Art und Weise!
Resigniert trat ich ein und stellte mich in üblicher Weise in gebührenden Abstand zu den beiden auf. Protestieren oder sich gar Monieren hätte nur eines zur Folge gehabt: …
Jetzt wusste ich auch, warum manche der Kleider fast neu oder wie neu waren, die da auf dem Haufen gelegen hatten.
Langsam brannte mein Hintern weniger, auch wenn er mir sicherlich noch Tage, wenn nicht Wochen wehtun würde. Und langsam wurde auch mein Harndrang wieder deutlich spürbar. Nicht, dass ich jetzt schon dringend musste - aber auf lange Sicht …
Was hatte meine Göttin am Nachmittag gesagt? Es war das einzige Mal - oder letzte Mal für heute? Na toll, dachte ich nur. Zum Glück durfte ich vielleicht irgendwann schlafen. Bis dahin hieß es wohl nur: Zusammendrücken!



Ich liebe Latex aber noch mehr PVC auf meiner Haut!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
luju68 Volljährigkeit geprüft
Erfahrener

Ingolstadt




Beiträge: 45

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  ich durfte noch ein bischen schreiben.. Datum:26.11.21 17:50 IP: gespeichert Moderator melden




Endlich fanden die beiden ein passendes Kleidungsstück und mir raubte es wie üblich den Atem, als sie fertig angezogen vor mir standen. Herrin Latex hatte natürlich überhaupt keine Probleme damit, sich direkt und ganz sicher auch noch ziemlich aufreizend vor mir aus- und umzuziehen, während meine Göttin ins Schlafzimmer nebenan ging.
Dort kam sie dann auch umso Umwerfender, natürlich auch unglaublich schön Geschminkt und mit einem gewaltigen Duftschleier wieder hervor.
Meinem guten Stück konnte man ihre optische Veränderung gut ansehen, verstärkt wie üblich durch den hervorgehobenen Rock, der ja, wie immer, darüber lag und zusätzlich noch daran rieb.
Meine Göttin und auch Herrin Latex machten sich darüber natürlich mehr als Lustig und ich trug sehr zu ihrer Heiterkeit bei. Sie überschlugen sich sogar gegenseitig mit Bewunderung und Lobeshymnen auf mich und meine ‚Männlichkeit‘!
Ich nahm es stoisch zur Kenntnis und litt still vor mich hin. Erst als Herrin Latex meinte, ich könne so, wie ich war, keine wirklich guten Arbeiten vollbringen, wurde ich hellhörig. Sie meinte, wie üblich, ich sei viel zu Fett und daran müsse man schnellstens etwas ändern.
Mir schwante böses, denn es konnte nichts Gutes von ihr kommen.
„Hmmm, schnell abnehmen kann sie nicht und du kannst ihr auch nicht einfach das Fett wegschneiden!“, hörte ich meine Göttin. Zum Glück hatte sie wenigsten etwas Vernunft behalten, dachte ich, denn Herrin Latex hätte ich das voll und ganz zugetraut. Noch dazu, wie sie zu mir stand.
„Nein, das gibt eine zu große Sauerei. Außerdem müssten wir das dann selbst wegmachen. Mir ist da vorher ein Gedanke gekommen, als ich nochmal ihre E-Mails gelesen habe!“
Was hatte ich das alles nur hineingeschrieben?!
Auch meine Göttin war etwas überrascht und blickte ihre Freundin fragend an.
„Probieren wir es doch einfach mal mit dem hier …!“ Dabei zog sie aus einem anderen Schrank ein wunderschönes, sehr langes und sehr eng geschnittenes Korsett. Nein, dachte ich, bitte nicht!
Aber natürlich hörte dies niemand und ich sah am Gesichtsausdruck meiner Göttin, dass ihr der Gedanke sehr gut gefiel.
Natürlich hatte ich schon oft und auch zum Teil sehr lange Korsetts getragen. Mir gefiel das so gut, dass ich sogar über eineinhalb Jahre, natürlich mehrere, Rund um die Uhr, also sozusagen 24/7, getragen hatte. Nur leider zerschlissen diese mit der Zeit sehr schnell und ein Neues, noch etwas engeres, war mir schlichtweg zu teuer. Daher ließ dieser ‚Spleen‘ mit der Zeit wieder nach, bis ich dann gar keines mehr trug.
Um meine negative Überraschung und vielleicht auch Ablehnung über den Vorschlag von Herrin Latex hier kurz etwas zu erläutern: Viele hier kennen sich sicherlich mit dem tragen von Korsetts aus und haben selbst schon welche getragen. Aber für alle, die darin weniger bewendet sind, möchte ich es kurz erklären.
Es gibt solche und solche Korsetts. Bei den meisten handelt es sich um sogenannte ‚Billigkorsetts‘ die mitunter gar nicht so ‚Billig‘ sind. Es handelt sich dabei um Massenware, die billig hergestellt werden und in S, M und was weiß ich noch für Größen zu kaufen sind. Sie passen alle mehr oder weniger gut und dienen auch nur der Optik. Sie werden über Kleider oder Blusen getragen und stehen hinten in der Schnürung meist weit offen.
Ein wirklich gutes Korsett ist Maßgeschneidert und ziemlich dick und verstärkt. Es wird so angepasst, dass es schon nach wenigen ‚Eingewöhnungstagen‘, -wochen, in der Schnürung fast oder sogar ganz geschlossen ist. Dies ist wichtig und trägt sehr zur Festigkeit des Korsetts bei.
Dies alles geht aber nur, wenn das Korsett wirklich passt. Ansonsten zwickt es hier und drückt es dort und ist, gelinde gesagt, nicht schön zu tragen. Vor allem nicht über einen längeren Zeitraum.
Ich weiß diesbezüglich ganz gut, über was ich hier spreche. Das hier nur mal kurz am Rande. Nun gehe ich einmal davon aus, dass meine Göttin bestimmt keine ‚Billig-Teile‘ da in ihrem Schrank hängen hat. Sie wurden sicherlich maßgeschneidert und passen ihr bestimmt hervorragend. Aber mir würden diese Korsetts bestimmt nicht passen. Und Herrin Latex ist im Anlegen bzw. zuschnüren bestimmt nicht besonders nachsichtig.
Dies alles trug dazu bei, dass ich eben über den Gedanken, eines von meiner Göttin zu bekommen und anziehen zu dürfen, nicht sonderlich begeistert war.
Aber, wie schon berichtet und mehrfach geschrieben, half alles nichts und meine Hoffnung und Gedanken verhallten ungehört.
Herrin Latex fand es überaus reizend, mir eines Anzulegen. So, wie es aussah, war es auch eines der ersten - oder anders ausgedrückt - ein nicht mehr ganz so neues. Ich kannte die Spuren, die häufiges Tragen hinterlassen, nur zu gut. Vermutlich fristete es ganz hinten im Schrank sein Dasein, weil man es einfach nicht wegwerfen wollte.
Ich nahm bereitwillig - was blieb mir auch anderes übrig - die Hände hoch und sehr schnell legte sie mir das Korsett um.
Genauso behände und mit viel Übung schnürte sie mich auch schon zu. Es passte, wie gedacht, überhaupt nicht! Überall drückte es, aber das war meiner Dame vollkommen egal. Ich hatte sogar das Gefühl, als würde ihr das noch mehr Spaß machen. Ich kannte das Gefühl, wenn man geschnürt wird, sehr gut. Aber das hier grenzte fast schon an Folter.
Irgendwann ging es nicht enger und sie machte einen festen Knoten in die Schnur. Wenn ich immer wieder lese, dass einem die Luft wegbleibt, wenn man geschnürt wird, ist das, meines Erachtens, der vollkommene Schwachsinn. Gut, es lässt sich etwas schwerer Atmen und beim Sport sollte man damit rechnen, schneller außer Atem zu sein bzw. weniger tief einatmen zu können. Aber ich bekam nach wie vor Luft. Nur eben etwas schwerer und ich konnte nicht mehr so tief atmen. Aber was viel schlimmer war: es tat wirklich weh. Und das hatte ich bisher noch sehr selten bei einem Korsett, das ich, wie lange auch immer, trug.
Vermutlich war auch das der Witz bei der Sache.
„Na ja, nicht wirklich schlanker, aber etwas besser als vorher. Du hast Recht. Sie muss dringend Abnehmen!“, witzelte Herrin Latex, denn ich war um einiges schmäler geworden. Die Schnürung war hinten zwar noch gewaltig weit offen, meine Göttin hatte natürlich eine schmalere Taille als ich, aber ein Unterschied war deutlich sichtbar. Wie ich in den Spiegel neben mir sah.
„Es geht. Aber egal. Sie kann ihre Arbeit jetzt auf jeden Fall gut ausführen!“, witzelte meine Göttin zurück. Bestimmt nicht, dachte ich. Denn das Korsett behinderte mich ungemein. Aber das war sicherlich auch so gewollt.
Die beiden Schönheiten - eine war schöner und glamouröser als die andere - stöckelten witzelnd, lachend und quatschend davon, nicht ohne mich vorher natürlich wieder angekettet zu haben und natürlich auch nicht ohne den Hinweis, dass ich hier alles Aufräumen und waschen sollte, bevor sie wieder zurück kamen. Wann das sein würde … ich hatte keine Ahnung! Es konnte lange dauern oder auch nur kurz. Auf jeden Fall war es schon wieder eine Heiden Arbeit, das alles wieder zu waschen, trocknen und aufzuhängen.
Aber vorher genoss ich noch ein wenig die Stille, die im Haus herrschte, als die beiden die Türe hinter sich geschlossen hatten.
Der Hinweis meiner Göttin, mich ja nicht hinzusetzen oder zu faulenzen - ich würde Videoüberwacht und jede meiner Bewegungen könnte sie jederzeit auf ihrem Handy verfolgen, war sowieso überflüssig. Auf meinen geschundenen Hintern konnte oder wollte ich mich auf keinen Fall setzen und mir anderweitig Lust oder Abwechslung zu verschaffen wagte ich ohnehin nicht. Im Haus herumstromern konnte ich auch nicht, also begann ich mit dem, was ich langsam am meisten Hasste: Wäsche waschen!



Ich liebe Latex aber noch mehr PVC auf meiner Haut!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Erin
Stamm-Gast

Brandenburg


Lebe deine Träume

Beiträge: 396

User ist online
  RE: Frau von Stein Datum:26.11.21 20:40 IP: gespeichert Moderator melden


Schön da ist er ja auf den weg zur Dienstmagd.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Bondage-Sissy Lara
Einsteiger

Leipzig




Beiträge: 7

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Frau von Stein Datum:26.11.21 20:43 IP: gespeichert Moderator melden


Eine tolle Geschichte.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
luju68 Volljährigkeit geprüft
Erfahrener

Ingolstadt




Beiträge: 45

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Frau von Stein Datum:27.11.21 12:55 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank!!! Bin gerade im Großputz für meine Göttin, aber wenn ich schnell bin, darf ich vielleicht noch etwas schreiben dieses Wochenende, wenn es gewünscht wird!
Ich liebe Latex aber noch mehr PVC auf meiner Haut!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
lathol Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger

Deutschland


lathol

Beiträge: 133

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Frau von Stein Datum:27.11.21 17:49 IP: gespeichert Moderator melden


Na aber es ist natürlich immer gewünscht.
Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
unisys Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger





Beiträge: 87

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Frau von Stein Datum:27.11.21 18:41 IP: gespeichert Moderator melden


Eine schön geschriebene Geschichte. Auch ich freue mich auf die nächsten Teile.
LG unisys
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
luju68 Volljährigkeit geprüft
Erfahrener

Ingolstadt




Beiträge: 45

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Frau von Stein Datum:28.11.21 12:20 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen lieben Dank!
hier gehts auch schon weiter mit dem nächsten Kapitel ...
Ich war dieses WE sehr fleißig und aus diesem Grund darf ich auch schon wieder etwas schreiben ...
Ich liebe Latex aber noch mehr PVC auf meiner Haut!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
luju68 Volljährigkeit geprüft
Erfahrener

Ingolstadt




Beiträge: 45

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Frau von Stein Datum:28.11.21 12:20 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 7


Abendsport


Natürlich habe ich mich beeilt und die meisten Kleider auf dem Stapel waren zum Glück sauber und wie neu. Daher brauchte ich auch nicht lange, bis der Haufen weg war und alle wieder sauber im Schrank hingen. Da stand ich nun im Halbdunkel, denn meine Herrin hatte fast das ganze Licht gelöscht und ließ noch einmal den Tag in meinem Kopf Revue passieren. Unter mir begann sich erneut eine Pfütze zu bilden - teils von meinem Sabber, der mir außen entlang nach unten lief, teils von meinem Schweiß, der sich innen, zwischen meiner Haut und dem Kleid sammelte und dann die Füße hinunterlief. Meine Füße schmerzten und die Wadenkrämpfe wurden immer mehr, mein Arsch brannte immer noch wie verrückt und das blöde Korsett drücke so gut wie überall. Während ich Beschäftigung hatte, bemerkte ich gar nicht, wie stark mir mein Sabber aus dem Mund lief. Es war schon erniedrigend, wie ich mich laufend vollmachte. Mein Kleid war vorne schon vollkommen nass. Ich hatte das Gefühl es gibt keinen Fleck mehr an meinem Körper, der nicht wehtat - aber ich war dennoch irgendwie glücklich. Was ich jetzt wusste: Ich stand definitiv nicht auf Schmerzen. Was ich damit meine: ich wurde davon auf keinen Fall Err*** - aber von allem anderen, was damit zusammenhing. Ich kann es nur schwer erklären, aber bei mir geht es vor allem um die Vorstellung. Gut, ein wenig Schmerzen ist irgendwie schon ok, aber das Auspeitschen der Herrin Latex war definitiv zu heftig.
Nun stand ich da so im abgedunkelten Ankleidezimmer und wusste nicht, was ich noch machen sollte. Längst hatte ich auch das Zimmer, soweit ich mit der Kette kam, ebenfalls sauber gemacht, so gründlich ich das bei dem wenigen Licht machen konnte. Sogar die Schränke habe ich innen peinlichst aufgeräumt und gesäubert. Nebenbei habe ich mir in aller Ruhe deren Inhalt angesehen. Es war einfach nur Traumhaft. Sie hatte Klamotten … einfach der Wahnsinn! Ich denke, dass die meisten Fetisch - Boutiquen weniger Auswahl hatten. Der Kleiderschrank war nicht nur das, was man von der Vorderseite aus sah. Er reichte noch viel weiter nach hinten. Von der Grundfläche war er sicherlich so groß, wie mein ganzes Wohnzimmer. Wenn man in der Mitte des begehbaren Schrankes stand, hüllte einem der Duft von Gummi, Lack und Plastik vollkommen ein. Es gab einen Teil mit nur Stiefeln, High Heels in allen Varianten und Farben, einen nur mit Handschuhen, einen … Entschuldigung, ich komme schon wieder ins Träumen und weiche ab.

Es dauerte lange, sehr lange, bis ich endlich die Haustüre unten hörte. Kurz danach das typische Lachen und gegackere von zwei … angeheiterten Damen.
Mir fiel ein Stein vom Herzen, denn inzwischen musste ich wirklich ‚dringend‘!

„Da ist ja unsere kleine, fette, Pissy … na, hast du dich auch schön benommen?“

Kam leider als erste Herrin Latex am Ankleidezimmer vorbei.
„Du hast mich sicher schon vermisst …! Ich kann dir gerne noch eine kleine ‚Aufmunterung‘ geben, noch so kurz vorm zu Bett gehen!“

Nein, danke, dachte ich. Auf diese konnte ich gerne verzichten. Aber ich nickte nur ergeben und sagte natürlich nichts.
Nun kam auch meine Göttin auf die Empore und mein Herz schlug schneller. Sie waren zwar beide ‚leicht Angeheitert‘ wie man so schön sagt, aber sie sah immer - oder gerade deswegen noch Umwerfender aus. Sie strahlte eine Freude, eine Gelassenheit aus, die ich so noch nie bei ihr erlebt hatte - gut, ich kannte sie ja auch noch nicht sehr lange!

„Was meinst du, meine Liebste … ein bisschen Bewegung würde unserer lieben, fetten Pissy bestimmt nicht schaden. Da sie ja so lange herumgestanden ist …“
Mir schwante Böses. Manche der Worte kamen nicht mehr so ganz klar heraus und waren schon leicht ‚verwaschen‘. Und das beängstigte mich noch mehr.

Meine Göttin sagte nichts dazu, lachte aber mit ihrer Freundin und nickte zustimmend. Mein Herz rutschte mir in die Hose. Sie war die Einzige, die ihrer Freundin etwas Einhalt hätte geben können und ich würde ihr nie vergessen, dass sie mich im Keller vor den Auswüchsen dieser Furie gerettet hatte … aber jetzt?!
„Ja, ich denke auch …“ lallte auch meine Göttin etwas und mir wurde nur noch schummriger.
Die Beiden überlegten kurz, dann kam Herrin Latex auf mich zu und stellte sich direkt vor mir hin. Ich roch ihr Parfüm, aber auch, dass sie inzwischen etwas verschwitzt war und nach Alkohol roch.
Sie sah mir ins Gesicht und ich wagte nicht, meinen Blick vom Boden zu heben. Dann spürte ich ihre Gummihand an meinem besten Stück, das nicht viel Aufmerksamkeit benötigte, um sofort wieder aufzuwachen.
„Da ist ja einer noch ganz wach!“, lachte sie mit etwas undeutlicher Aussprache.
Sie ging wieder zwei Schritte zurück zu meiner Göttin und küsste sie plötzlich leidenschaftlich. Ihre Hand wanderte unter den kurzen Rock und schon kurze Zeit später stöhnte meine Göttin lustvoll auf.
„Gefällt dir das, Pissy?“, wandte sie sich kurz mir zu. Genauso schnell, wie sie angefangen hatte, hörte sie auch schon wieder auf - sehr zum Unwillen meiner Göttin, die dies laut kundtat.
„Da, sieh sie doch mal an. Wie armselig …!“, machte sich Herrin Latex über mich lustig. „Sieh nur, wie ihr Sch****z vorne schon wieder absteht! Das passt ja überhaupt nicht!“
Ja, es passte wirklich nicht. Es war mir auch unglaublich Peinlich. Aber ich konnte auch nichts machen!
„Das müssen wir ändern!“ Wieder sackte mir das Herz in die Hose. Sie wollte doch nicht …!
„Du hast doch noch dieses Ding … du weißt schon …!“ „Ja, … aber nein… das kannst du ihr nicht antun!“
Mir wurde langsam unheimlich zu Mute. Mein Harndrang war wie weggezaubert und auch mein bestes Stück fand es nicht so toll und quittierte seinen Dienst, was mir wiederrum aber gar nicht so schlimm vorkam.
„Komm schon… sie sieht dann viel besser aus!“, drängelte wieder Herrin Latex.
„Ich finde das aber Lustig. Es ist ihr bestimmt Mega Peinlich, so wie es jetzt ist! Außerdem kann man da so schön damit spielen… aber wenn du unbedingt meinst …!“
Wieder drängelte Herrin Latex. So lange, bis meine Göttin schließlich zustimmte und sich überreden ließ.
„Also gut, hols schon, damit du Glücklich wirst!“
Ich holte tief Luft - soweit ich das mit dem Korsett konnte. Was hatten die beiden - oder besser gesagt, die Eine - mit mir vor?

Fünf Minuten später wusste ich es. Oder besser ich sah, mit was Herrin Latex da wieder aus dem Schrank hervorkam.
Es war ein Gürtel, soviel konnte ich sehen. Aber sonst konnte ich nicht viel damit anfangen.
„Das Ding haben wir ja schon ewig nicht mehr benutzt!“, sagte meine Göttin mit einer leicht undeutlichen Sprache. „… Weißt du überhaupt noch, wie man das anlegt?!“
„Klar doch!“, kam sofort die Antwort. „Los, Rock hoch!“, folgte der barsche Befehl, dem ich sofort umsetzte.
Ich wagte gar nicht hinzusehen, was Herrin Latex da an mir rumfummelte. Ich musste eine Art Hose anziehen, die aber sehr kurz war und fast nur aus Riemen oder dergleichen bestand.
Ich spürte, dass mein bestes Stück relativ unvorsichtig und nicht gerade einfühlsam in eine - ja was eigentlich? Behältnis … Vorrichtung … ich hatte keine Ahnung. Auf jeden Fall wurde er in etwas Enges gepresst wurde. Als sie das Teil unsanft hochzog wurde mein Sch*** regelrecht nach hinten unten gezogen und meine Ei*** ziemlich gequetscht. Sie zupfte weiter an mir herum, bis es nicht mehr ganz so weh tat und sie offensichtlich mit dem Ergebnis zufrieden war. Dann wurden alle Riemen ganz fest angezogen und sie trat ein paar Schritte zurück.
„Na, sieht doch schon ganz gut aus! Besser zumindest, als vorher!“ Meine Göttin nickte zustimmend und beide fingen schallend das Lachen an.
„Du darfst dich jetzt auch mal kurz im Spiegel ansehen, fette Pissy! Aber nicht zu lange, nicht dass du noch ganz Geil davon wirst!“ Und erneut mussten beide pustend Lachen. Mit Unbehagen drehte ich mich um und erblickte eine … Frau im Spiegel. Bisher habe ich mich gar nicht wirklich in den Spiegel angesehen. Aber mit der Frauenmaske auf dem Kopf, dem Kleid mit Korsett und den hohen Stiefel sah ich wirklich aus, wie eine Frau - na gut, eher wie eine etwas pummelige, glatzköpfige Frau - vielleicht sogar eher wie eine billige Dirne mit den nicht wirklich zusammenpassenden Gummiklamotten. Dazu noch der Ballknebel im Mund und der ganze Sabber, der mir unaufhörlich über den Oberkörper und das Kinn lief, tropfte und lange Fäden zog.
Aber was mich wirklich schockierte (oder vielleicht eher verwunderte): ich hatte kein Geschlecht mehr. Das heißt - ich hatte doch tatsächlich eine Muschi. Knallrote, dicke Schamlippen mit einer Spalte dazwischen. Mein bestes Stück war tatsächlich verschwunden. Gequetscht im Schritt zwischen meine Beine. Die Hose oder was auch immer das war, war wohl eine Art Keuschheitsgürtel, in dem mein bestes Stück fest eingeklemmt war. Auch mein Ho*** mit den beiden Ei*** war vollkommen verschwunden.
Es zwickte und drückte zwar noch, aber es tat nicht mehr wirklich weh. Wenn man nicht genau hinsah, bemerkte man auch kaum die Fleischfarbenen Riemen oder breiten, dicken Gummibänder, die alles an Platz hielten.
Überflüssig, dass ich erwähnen sollte, dass dieser Gürtel, Hose oder was auch immer, im Rücken mit einem Schloss abgeschlossen worden war und ich sie nicht mehr ausziehen konnte, ohne dieses Teil zu zerstören.

„Passt doch! So, und nun genug gesehen und herumgelungert - los! Ab nach unten und noch etwas Bewegung, fette Pissy!“
Wie ferngesteuert folgte ich Herrin Latex auf die Balustrade und weiter die Treppe hinunter ins Erdgeschoss. Ich fühlte mich, als würde ich zu meiner Hinrichtung gehen. Kurz bevor ich an meiner Göttin vorbeikam, warf ich ihr - verbotener Weise - einen ganz kurzen Hilfeblick zu, aber sie lachte nur laut auf. Vermutlich hat sie gar nicht erst mitbekommen, in welcher Lage ich da gerade steckte. Dennoch folgte sie uns die Treppe hinunter.
„Ich schenk uns noch ein Glas von dem billigen Rotwein ein, den uns diese Schl**** mitgebracht hat!“, hörte ich von hinten und Herrin Latex lachte laut auf.
„Ich hoffe nur, wir bekommen davon keinen Brummschädel - ich komm gleich zum Absacker! Ich kümmre mich nur noch schnell um die fette Kuh!“

Das konnte sie doch nicht wirklich zulassen, dachte ich mir als ich schon wieder den Gang hinunter in die Richtung des Kellerabgangs hinter Herrin Latex herlief. Mir wurde immer unwohler und mein Hintern brannte schon wieder wie verrückt, als ich vorsichtig die Stufen zum ersten Keller hinunterstieg. Hier spürte ich auch ganz gewaltig diesen neuen ‚Gürtel‘, Höschen, wie auch immer. Ungewohnt war hier wohl eher das falsche Wort. Es zwickte, drückte und … schabte ganz gewaltig an bestimmten Stellen, sodass mein bestes Stück sehr zu meinem Leidwesen wieder ein Eigenleben entwickelte und sich aufstellen wollte. Nur konnte er nicht und es tat mit der Zeit wirklich richtig weh, als er mit aller Kraft dagegen drückte!
Zu meiner Überraschung ging Herrin Latex nicht den Weg in den zweiten Keller hinunter, sondern zweigte vorher in einen Raum nach links ab.
Dieser befand sich vermutlich genau über der Folterkammer, in der ich mich am Nachmittag befand. Er war auch genauso groß, und sah ähnlich aus, war aber nicht so eingerichtet. Es sah hier mehr nach … Fitnessstudio aus. Überall standen Sportgeräte herum. Laufband, Bodenmatten, Ruderbank … zumindest nach dem ersten Anschein. Wie sehr sich die Geräte von den ‚Normalen‘ unterschieden, erkannte ich erst sehr viel später.

Ich liebe Latex aber noch mehr PVC auf meiner Haut!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Erin
Stamm-Gast

Brandenburg


Lebe deine Träume

Beiträge: 396

User ist online
  RE: Frau von Stein Datum:28.11.21 21:03 IP: gespeichert Moderator melden


Na klasse erst verschlossen und nun noch zum abnehmen verurteilt.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
luju68 Volljährigkeit geprüft
Erfahrener

Ingolstadt




Beiträge: 45

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Frau von Stein Datum:29.11.21 17:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,
nachdem meine Göttin heute noch nicht da ist und ich meine Arbeit schon erledigt habe, hatte ich doch noch etwas Zeit, um weiter zu schreiben. Viel Spaß mit der Fortsetzung!
Ich liebe Latex aber noch mehr PVC auf meiner Haut!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
luju68 Volljährigkeit geprüft
Erfahrener

Ingolstadt




Beiträge: 45

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Frau von Stein Datum:29.11.21 17:42 IP: gespeichert Moderator melden


Vor einem Stepper blieb sie stehen. Im Raum war es noch viel wärmer. Um einiges mehr, als im Gang oder im Keller darunter.
Schon wieder schoss es mir den Schweiß aus allen Poren. Ohne ein Wort nahm sie etwas Schwarzes, Großes vom Haken neben dem Stepper und warf es mir zu. Daneben konnte ich das gleiche Teil noch einmal sehen.
„Der ist ohne Füße …“ lallte sie leicht, aber ziemlich hörbar. Ganz offensichtlich hatte sie mehr getrunken oder vertrug weniger als meine Göttin.
Ich betrachtet das ‚Etwas‘ aus dickem Gummi genauer. Es war ein Ganzanzug, dem man offensichtlich wirklich die Füße abgetrennt hatte.
Sie sagte nichts weiter und blickt nur stumm auf meine Overknee. Dann verstand ich. Ich sollte mich also nicht aus- und umziehen, sondern das dicke, schwarze Teil darüber ziehen.
Langsam entspannte ich mich etwas. Also wenigstens kein Rohrstock auf den blanken Hintern. Etwas umständlich schlüpfte ich mit dem, was ich schon anhatte, in den Catsuit. Er war wirklich aus sehr dickem Gummi, aber zum Glück ziemlich weit geschnitten. Irgendwie erinnerte er mich mehr an eine ABC Anzug, den ich mir auch schon mal zugelegt hatte. Reißverschluss war keiner Vorhanden. Ich musste mich über den Halsausschnitt in den Anzug quetschen. Die abgearbeitete Kapuze war aber zwar ebenfalls weit, aber der Gesichtsausschnitt ziemlich eng.
Die kurzen, abgeschnittenen Füße steckte ich etwas umständlich in meine Gummistiefel und zog diese dann wieder darüber hoch. So konnte also mein Schweiß ungehindert und gut geleitet in meine Füße gelangen. In denen sich eh schon ziemlich viel angesammelt hatte.
Nach einigem Zupfen und Ziehen - wie gesagt fühlte ich die ströme von Schweiß schon gar nicht mehr, die meinen geschundenen Körper entlangflossen, war ich endlich in diesem Ungetüm.
„Das muss in Zukunft aber schneller werden!“, trafen mich die boshaften, scharfen Worte von Herrin Latex. „… ich würde solche Nachlässigkeiten nicht dulden!“
Mit zaudern erkannte ich, dass sie schon wieder etwas in der Hand hielt. Ob es erneut ein Rohrstock oder nur eine Gerte war, konnte im Halbdunkel des Raumes nicht erkennen. Aber beides war mehr als nur unangenehm, wenn es meinen Hintern traf.
Sie hielt mir etwas Weiteres hin. Ich erkannte schnell, dass es eine Gasmaske war. Auch die kannte ich - ich habe auch damit schon so einige Erfahrungen und daher war sie sehr schnell angelegt. Nachdem ich auch noch die Kapuze des Anzugs darüber gezogen hatte, hielt meine Dame mir kurzerhand und sehr überraschend den Zuluft Anschluss der Gasmaske zu. Unvorbereitet wollte ich aus Reflex die Luft einziehen, was natürlich nicht mehr möglich war. Die Maske zog sich fest an mein Gesicht aber irgendwoher spürte und hörte ich durch ein ganz leises Pfeifen noch ein ganz kleines bisschen Luft eindringen. Gut, dicht war sie nicht zu 100 Prozent, was auch wegen der vielen Lagen Gummi und dem Ballknebelband nicht unerwartet war. Aber es war nur sehr, sehr wenig Luft. Zum Atmen reichte das nicht im Geringsten. Ich bekam nun wirklich Panik, denn die Luft wurde langsam wirklich knapp. Kurz bevor ich mich losreißen wollte, ließ sie wieder los und ich nahm einen tiefen Zug, soweit das Korsett dies zuließ.

„Also, geht doch. Ich denke, das reicht soweit!“ Sie zeigte mit der Gerte auf den Stepper und ich stieg darauf und betrachtete ihn etwas näher. Eigentlich war es fast ein normaler Stepper. Fast: Unter mir, zwischen den Füßen kam ein etwa 2cm dicker Schlauch hervor. An den Armhebel und an den Fußrasten waren Riemen befestigt. Ohne Worte schnallte mir Herrin Latex die Arme und Füße fest und schloss den Schlauch an das Mundstück meiner Gasmaske.
Ich bekam schon wieder leichte Panik, denn durch den Schlauch kam nichts. Ich zog daran wie ein verrückter, aber es kam kein bisschen Luft.
„Na los, beweg dich, du faule, fette Schlampe! Ich will endlich meinen Absacker trinken!“ Sie gab mir noch einen oder zwei feste hieben auf den Hintern und ich fing an, zu steppen. Zum Glück tat es nicht so weh, denn die dicke Gummischicht und der Gummirock darunter fing einiges auf.
Das Gerät erwachte zum Leben und es hörte sich an, wie eine Dampfmaschine oder ein altersschwacher Drache mit Asthma. Ich bekam Luft - und zwar immer, wenn ich einen neuen Stepp machte. Beim nächsten setzte es wieder aus. Leider war es nicht viel und ich musste relativ schnell steppen, um einigermaßen normal Atmen zu können.
Herrin Latex stand kurz neben mir und sah zu. „Geht doch. Wenn du dich bewegst, bekommst du Luft, wenn nicht …“, sie zuckte die Achseln. Dann fuhr sie mir mit ihren Gummifinger zwischen die Beine. Woh, was war denn das. Zuerst war es Super. Ich spürte nur, wie sie einen direkten Zugriff auf das empfindlichste Stück hatte. Und das durch die Lagen Gummi hindurch. Die künstliche Va***, die aus Gummi abgebildet war, konnte sich offensichtlich teilen und darunter war nur eine ganz, ganz dünne Gummischicht. Ja, zuerst war es herrlich und ich hatte schon die Worte: Bitte, weitermachen! Auf der Zunge liegen - aber sehr schnell tat es weh. Und wie, als sich mein kleiner Freund ausbreitete und nicht weiter konnte. Kurz, bevor es mir höllische Schmerzen verursachte, hörte sie auf und sagte: „Viel Spaß noch dabei. Und nicht vergessen: Beweg dich. Wenn du zu langsam wirst, bekommst du auch weniger Luft!“
Das Licht ging aus, die Tür fiel zu und ich war allein in einem Stockdunklen Raum. Ich hörte durch die Gummischicht des Anzugs nur das leichte Quietschen, Rappeln, Zischen und Pumpen dieses Ungetüms. Dazu kam noch das Zischen der Gasmaske bei jedem ein- und ausatmen.
Eigentlich ging es relativ leicht. Aber mit der Zeit merkte ich, dass die Fußstützen so ‚Modifiziert‘ waren, dass meine eh schon überdehnten Füße noch etwas steiler und somit unbequemer standen. Jeder Schritt bzw. jeder Stepp tat somit immer mehr weh.
Anfangs versuchte ich ziemlich schnell zu steppen um damit auch mehr Luft zu bekommen. Aber das war gar nicht nötig, denn es gab nur eine bestimmte Menge an Luft, egal wie schnell man das Ding auf Touren brachte. Ich fand heraus, welche Geschwindigkeit für die maximale Luftmenge gut war und versuchte diese zu halten.
Der Wasserspiegel in meinen Stiefel stieg sehr schnell und ich kämpfte mit der wenigen Luft, die immer weniger zu werden schien - vermutlich brauchte ich nur mehr davon, die ich aber nicht bekam.
Kurz vor dem Zusammenbrechen - ich hatte keine Ahnung und kein Gefühl im Dunkeln, wie lange ich da gekämpft hatte, ging das Licht wieder an und ich seufzte innerlich auf. Für mich dauerte es aber noch viel zu lange, bis endlich meine Göttin den Luftstutzen entfernte und mich von diesem Foltergerät befreite.

„Ich denke, das reicht für´s erste. Du hast dich für heute ganz gut geschlagen. Wir gehen jetzt ins Bett. Ich bin müde. Wenn du noch weitermachen möchtest …?“, fragte sie scheinheilig.
Ich schüttelte schnell den Kopf. Nein, bitte nicht. Ich möchte auch viel lieber ins Bett. Mir reicht´s voll und ganz - dachte ich mir natürlich denn zum einen hatte ich immer noch den Ballknebel im Mund und zum anderen hätte ich vermutlich auch so bestimmt nichts zu meiner Göttin gesagt.
So schnell ich konnte zog ich die patschnasse Gasmaske und den Gummianzug aus und legte ihn über den Stepper, bevor ich meiner Göttin hinterher stolperte.

„Du darfst heute bei uns schlafen!“, warf sie mir über den Rücken zu. „Ich hoffe, das wird dir gefallen. Andererseits kannst du aber auch im Folterkeller angebunden schlafen - ganz wie du willst!“
Mein Herz machte einen Satz, auch wenn ich körperlich fix und fertig war. Ich - bei meiner Göttin und Herrin Latex? Zusammen in einem Bett? Und das mit diesem Ding zwischen den Beinen …?
Während ich mich keuchend die Treppe hinaufschleppte und froh war, wie der kühlere und vor allem viel Luft zu bekommen, erwachten in mir schon wieder die Lebensgeister. Im Kopfkino stellte ich mir schon vor, wie es sein würde …

Die Enttäuschung folgte auf dem Fuße. Was hatte ich mir aber auch vorgestellt. Ich stand vor einer Kiste - Truhe, die quer VOR dem Bett meiner Damen stand. Sie war gerade so lang, dass ich vermutlich dort hineinpassen würde. In der Truhe lag eine … Art Schlafsack. Natürlich auch aus Gummi darüber noch ein weiterer, normaler.
Meine Göttin zeigte mit einem Lächeln nur auf die Truhe und ich folgte ohne weitere Fragen. Was hätte ich auch noch Fragen sollen?
Den Knebel nahm sie mir zum Glück noch ab, mit dem Hinweis, dass ich meinen Mund gefälligst halten sollte, sonst …
Ich war höchst glücklich darüber und entspannte meine Backen und Kiefermuskel. Es war herrlich sie wieder bewegen zu können.
Was das für einen Sinn hatte, erkannte ich jedoch erst, als ich mich - ziemlich umständlich mit den Stiefel und dem Korsett - in diesen Gummikokon hineingequält hatte.
Die Kiste war wirklich ziemlich eng. Meine Herrin zog den Reißverschluss bis zur Hälfte zu und stieg dann breitbeinig über die Kiste. Ich konnte leider nichts von ihrem Schoß erkennen. Es war zu dunkel dafür und der Rock zu lange. Ich hätte nur zu gerne auch nur einen ganz kurzen Blick auf ihre Intimste Stelle gehabt. Stattdessen kam von ihr nur:
„Ich habe dich schon wieder etwas vernachlässigt. Wie Ungastlich von mir. Morgen gelobe ich Besserung. Dass mir nichts danebengeht!“

Kurz danach kam auch noch Herrin Latex und machte das Gleiche wie meine Göttin.
Mit einem höhnischen Grinsen zog sie den Reisverschluss zuerst des Gummi- dann des normalen Schlafsacks zu und ich hörte nur noch gedämpft, wie sie den Deckel schlossen. sofort bekam ich Panik, denn von innen konnte ich mein Gefängnis - oder eher Grab - auf keinen Fall wieder öffnen und beide Schlafsäcke waren mir bis über den Kopf geschlossen worden.

Ich hoffte innständig, dass meine Göttin schon wusste, was sie tat und das schon öfter versucht hatte. Schließlich wollte sie ja nicht wirklich, dass ich sterben sollte - oder?

Nachdem ich nach einiger Zeit immer noch normal, wenn auch nicht gerade frische Luft bekam, beruhigte ich mich ein wenig. Aber an Schlaf war - trotzdem das ich Todmüde und vollkommen fertig war - nicht zu denken. Meine beiden Damen waren im Bett nebenan schon wieder sehr Aktiv und ich konnte mir - obwohl das alles nur sehr stark gedämpft bei mir ankam - anhand des Stöhnens und der anderen sehr eindeutigen Geräusche ausmalen, was da gerade wieder abging. Wie gerne wäre ich jetzt da dabei gewesen …
Meine Blase kurz vor dem Explodieren. Ich ließ es kurz darauf einfach laufen. Feucht warm spürte ich den Urin sich um mich verteilen. Mein Hintern brannte nun wieder etwas stärker, vermutlich von dem Nass, dass sich nun überall ausgebreitet hatte. Aber irgendwann dämmerte ich doch noch erleichtert vollkommen fertig weg.


Ich liebe Latex aber noch mehr PVC auf meiner Haut!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
luju68 Volljährigkeit geprüft
Erfahrener

Ingolstadt




Beiträge: 45

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Frau von Stein Datum:30.11.21 18:08 IP: gespeichert Moderator melden



Kapitel 8


Weitere Erniedrigung



Nach viel zu kurzer Zeit, ich hatte das Gefühl, als wäre ich gerade eben erst eingeschlafen, weckte mich etwas ziemlich unsanft aus meinen Träumen.
„… ihhh, du stinkst!“ war das Erste, was ich zu hören bekam. Und das wollte wohl schon so stimmen. Ich war verschwitzt wie noch nie in meinem Leben, vollgep*** und lag schon einige Stunden in diesem Gemisch aus all diesen Ausscheidungen zusammen.
„Los, du faule Sau!“ brüllte Herrin Latex und ich quälte mich aus meinem Kokon. So schnell ging es jedoch nicht, wie Herrin Latex sich dies vorstellte oder wünschte. Zum einen behinderten mich meine Klamotten und vor allem die Stiefel, zum anderen wollte ich nicht diese flüssige, stinkende Brühe, in der ich gelegen hatte, überall im Raum verteilte.
„Hmmm!“, grummelte es vom Bett aus, auf dem ich meine Göttin vermutete.
„Schlaf ruhig weiter, Honey!“, flüsterte Herrin Latex leise in ihre Richtung, warf mir jedoch einen Blick zu, der mir das Blut in den Adern gefrieren ließ.
So schnell ich konnte, lief ich ihr hinterher, als sie plötzlich das Schlafzimmer verließ. Ich vermutete schon, wohin sie mich bracht. Nur diesmal schlief meine Göttin noch - und wer würde mich dann retten?

Draußen konnte ich erkennen, dass es gerade hell wurde und das Wohnzimmer in ein gespenstisches Licht tauchte. Doch was ich da sah, schockte mich schon leicht. Im Vorbeigehen realisierte ich sehr schnell, was ich die nächste Zeit, nach dem, was da wohl noch kommen würde, wohl machen durfte. Wie konnten nur zwei leicht angeheiterte Damen in so kurzer Zeit solch eine Verwüstung veranstalten, schoss es mir augenblicklich durch den Kopf. Aber offensichtlich ging es!
„Ab zum Frühsport!“, warf mir Herrin Latex über die Schulter zu und etwas erleichtert folgte ich ihr die Treppe hinunter in das erste Untergeschoß. Gut es war nicht gerade angenehm, was da auf mich zukam. Aber allemal besser für meinen Hintern und nicht ganz so schmerzhaft, dachte ich im Stillen.
Das Prozedere kannte ich ja schon und auch wenn ich noch nicht richtig wach war, gelang es mir, den Gummianzug und die Gasmaske diesmal schneller anzuziehen. Ich überprüfte, ob die Maske dicht war und fesselte dann sogar selbstständig meine Füße an die Pedale.
„Meine kleine Pi***erin hat ja sogar dazugelernt. Aus dir wird ja sogar vielleicht noch eine halbwegs passable Sklavin!“
Bei dem Wort Sklavin stockte mir kurz der Atem. Lief es daraufhin aus? Diesen Gedanken hatte ich noch gar nicht. Aber warum eigentlich nicht? Ich hatte jetzt ja immerhin einige Zeit, um darüber nachzudenken. Auf gar keinen Fall bei dieser Furie, dachte ich mir. Aber konnte sich das eine Sklavin aussuchen? War ich wirklich Sub? Und was wollte ich eigentlich wirklich?
Diese und andere Gedanken gingen mir fortwährend durch den Kopf, währen die Pumpe stoßweise Luft in meine Maske stieß und der Stepper vor sich hin klapperte.
Natürlich konnte sich Herrin Latex nicht davon zurückhalten, mir mit dem Rohrstock die ersten Takte ordentlich meinen nicht mehr ganz so schmerzenden Hintern zu versohlen. Sie zog ordentlich durch und hatte eine sehr harte Hand. Aber die zwei Lagen Gummi dämpften doch einiges und es war diesmal auszuhalten. Vermutlich wurde es ihr irgendwann zu langweilig und sie verschwand für mich unbemerkt aus dem Raum. Das einzige, was ich mitbekam war, dass sie plötzlich aufhörte mich zu schlagen und das Licht ausging.



Was die beiden jetzt wohl dort oben machten …? Schlecht, darüber nachzudenken, denn zusammen mit meiner ohnehin schon ausgeprägten Morgenlatte war das nicht gut, was da eben in meinem Kopf - oder eher Körper - abging! Außerdem bekam ich mit der Zeit wirklich etwas zu wenig Luft bzw. frischen Sauerstoff - und das machte mich, mit den anderen beiden Faktoren noch … na ja, ihr wisst schon. Ich spürte deutlich, wie sehr sich mein gutes Stück ausbreiten wollte - was mir allerding nur noch mehr Schmerzen verursachte …
Aber diesmal war Herrin Latex gnädig zu mir und befreite mich schon nach einigermaßen kurzer Zeit - oder kam es mir nur so vor? Vielleicht gewöhnte ich mich auch schon langsam daran - oder ich hatte eindeutig anderes im Kopf. Egal, für heute - oder wenigstens hoffentlich für den Vormittag, war ich entlassen. Irgendwie fand ich es wunderbar, mit etwas Atemkontrolle und vollkommen eingehüllt in Gummi …

Meine beiden Damen schliefen noch ziemlich lange, kein Wunder nach diesem Abend und der Nacht. Ich hatte natürlich - ohne größere Anweisungen - das Wohnzimmer ziemlich gründlich auf Vordermann gebracht, wobei mir meine inzwischen doch recht feuchte Wäsche und bestimmt Körperteile, immer wieder dazwischenfunkten und ich von neuem Anfangen musste, alles aufzuwischen.
Na ja, das mit dem Aufwischen war auch nicht so einfach, denn Herrin Latex hat mir natürlich meine Hände ziemlich fest auf den Rücken gefesselt. Auch das Frühstück herzurichten war somit nicht gerade einfach und dauerte entsprechend lange.
Auch aus diesem Grund war ich doch relativ dankbar, dass ich erst sehr spät bestimmte Laute aus dem Schlafzimmer hörte. Natürlich wäre ich, wie immer, Mega gerne mit dabei gewesen. Aber langsam hätte ich auch fast genauso gerne eine kühle oder gar kalte Dusche gehabt. Gummi und Plastik in allen Ehren - aber langsam wollte ich auch wieder mal nicht gerade nach Schweiß und … sonstigem stinken.
In meinen eigenen Vier Wänden habe ich es meist nicht länger als ein paar Stunden oder höchstens einem Tag in einem Plastik Kokon ausgehalten. Aber da war ja noch alles anders. Da konnte ich auch noch frei bestimmen, wann und wie … und so weiter …

Kniend wartete ich geduldig, bis meine Damen fertig gespeist hatten. Und das dauerte. Natürlich waren sie mit einigem unzufrieden, was ich ihnen aufgetischt hatte. Der Kaffee war zu dünn oder zu stark, die Eier zu weich und zu hart und die Marmelade zu kühl …
Ich nahm es stoisch zur Kenntnis und murmelte in meinen Ballknebel eine Entschuldigung nach der anderen. Ich genoss es sogar, ab und an aufstehen zu dürfen und wieder etwas in die Küche zu bringen oder erneut zu holen. Denn nach mehr als Fünf oder Zehn Minuten auf den Steinplatten zu knien war dann doch ziemlich hart. Es tat höllisch weh, noch dazu, weil ich es überhaupt nicht gewohnt war.
Als Frühstück bekam ich von Herrin Latex noch ein liebes, kleines Abschiedsgeschenk. Ich durfte mich vor sie hin beugen und sie bearbeitete meinen Hintern noch einmal gründlich mit dem Rohrstock. Ich schrie diesmal schon nach dem zweiten oder dritten hieb und es war mir wahnsinnig Peinlich, dies auch noch im Beisein meiner Göttin zu machen.
Sie ‚dehnte‘ meine Rosette dann auch noch wie am Vorabend gründlich und war sichtlich stolz darauf, dass sie diesmal schon vier Finger viel lockerer unterbrachte.
Es war mir noch Peinlicher, dass der vorher durchsichtige Arbeitshandschuh nachher gar nicht mehr so durchsichtig, sondern deutlich brauner geworden war. Ich musste langsam auch mal groß und da hatte sich wohl schon ziemlich was angesammelt. Sie kommentierte das ebenso ausführlich, wie alles andere und ich wagte meine Göttin gar nicht mal mehr aus den Augenwinkel anzusehen, so Peinlich war mir das alles. Als ‚Belohnung‘ durfte ich dann auch noch ihren „Kaffee“ trinken, den sie mir überaus freundlich wieder überlies und auf dem Boden vor mir gut verteilte …

Kurz nach dem Frühstück verabschiedete sich Herrin Latex von meiner Göttin überraschend und ich durfte ihr zum Abschied noch die Stiefel küssen. Ich muss nicht explizit betonen, dass ich nicht nur daran dann auch ein wenig Spaß daran hatte.

Langsam wurde ich sicherer. Sowohl im Gehen mit den hohen Stiefel als auch im Bedienen und Aufräumen. Ich war richtig stolz auf mich, dass ich es schaffte, alles abzuräumen, ohne auch nur ein Teil hinunterzuwerfen. Und das auch noch in einer unglaublichen Zeit - fand ich zumindest. Meine Göttin sah das jedoch ganz anders. Leider verschwand sie aber ziemlich schnell nach dem gehen ihrer Freundin nach oben ins Schlaf- oder Ankleidezimmer.
Sie hatte sich natürlich umgezogen, und ich hörte sie auch lange und ausgiebig duschen, als sie nach gefühlten Stunden endlich wieder nach unten kam. Ich konnte nicht anders, als ich sie aus den Augenwinkel sah, einfach anzuschauen, ja regelrecht anzustarren.
Sie war nicht nur sprichwörtlich meine Göttin, sie hieß auch nicht nur wie eine Göttin, sie sah auch so aus. Gott, war sie schön!
Dabei trug sie nichts auffallend Besonderes. Eigentlich nur ein schwarzes, hochgeschlossenes Latexkleid mit langen, weiten ‚Pluder‘ - Ärmel und einem weiten Tellerrock, der ihr in etwa bis zu den weißen, extrem hohen, Overknee reichte. Unter dem Rock trug sie einen - oder auch mehrere - schwarze Tüllröcke. Darüber trug sie noch ein hellgrünes Überbrust Lackkorsett. Die obligatorischen Gummihandschuhe fehlten natürlich nicht. Ob diese mit im Kleid integriert waren, konnte ich leider auf die Schnelle nicht feststellen. Ich würde es aber spätestens am Abend beim Reinigen des Kleides erfahren. Oh, freute ich mich schon darauf!
Im Zusammenhang mit ihren langen blonden Haaren, die sie diesmal streng hochgesteckt hatte und ihrem perfekten, nur leicht geschminktem Gesicht wirkte sie unglaublich Dominant. Noch dazu, mit der Gerte in der Hand, mit der sie lässig in ihre andere Hand klopfte.

„Hast du noch nie eine Frau gesehen?“, raunzte sie mich leicht mürrisch, leicht belustigt an. Es klang zum Glück nicht verärgert und ich senkte natürlich sofort meinen Blick, aber ich konnte einfach nicht anders. Ich wollte am liebsten sagen: Nein, aber noch nie so eine wunderschöne, einzigartige … aber ich durfte - und konnte ja gar nicht. Dafür fiel ich sofort vor ihr auf die Knie und senkte meinen Blick zu Boden.
Der zauberhafte Augenblick war schnell vergangen und sie strich mir sogar zärtlich mit den Gummifingern über mein Gesicht.
„Zzz, zzz!“, tadelte sie mich leicht „… darfst du mich direkt so ansehen?“
Ich schluckte und schüttelte sofort den Kopf. „…aber ich will mal nicht so sein. Ich habe gerade meine Spendierseite und werde es dir gnädiger Weise durchgehen lassen! Weil du dich sonst so schön bemüht hast!“
Ich sagte doch: Sie war eine Göttin!
„Bück dich!“ Sofort stand ich auf, bückte mich, zog meinen Rock über meinen Hintern und verschränkte meine Arme auf dem Rücken.
Ich presste meine Augen zusammen und erwartete das Zischen der Gerte und dann den brennenden Schmerz auf meinem Allerwertesten …
Ich zuckte zusammen, als ich die Gerte spürte, aber sie tätschelte mich nur zärtlich damit und fuhr mir dann durch die Kerbe meines ...
„Sschhhh…!“, hörte ich sie nur beruhigend „… Du brauchst keine Angst haben …!“
Dann spürte ich ihre Finger, die ebenso zärtlich über meinen malträtierten Hintern strichen, vermutlich jede der immer noch deutlich sichtbaren roten Hautstriemen folgend, die der Rohrstock hinterlassen hatte.
„Sie peitscht gut! Auch wenn sie manchmal ein wenig über das Ziel hinausschießt!“, sagte sie mehr zu sich selbst, als zu mir. … Ein wenig …? Schoß es mir durch den Kopf.
„Dahlia kann sehr jähzornig werden und auf jeden Fall ist sie absolut Nachtragend! Hüte dich in Zukunft bei ihr vor allem was du sagst. Sie achtete sehr auf ihre Figur und tut sehr viel dafür. Daher reagiert sehr … empfindlich, wenn man sie diesbezüglich negativ anspricht!“ Sie konnte eine unglaublich weiche und zärtliche Stimme haben, wenn sie wollte.
Meinen sehr gerne vorgebachten Kommentar verkniff ich mir lieber, wie so ziemlich alles hier. Ich wollte es mir ja nicht auch noch mit meiner Göttin verscherzen - außerdem … was hatte sie gerade gesagt? ‚In Zukunft‘ … Woh, gab es dann für mich hier bei ihr eine ‚Zukunft‘?!

Ich liebe Latex aber noch mehr PVC auf meiner Haut!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
luju68 Volljährigkeit geprüft
Erfahrener

Ingolstadt




Beiträge: 45

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  Weiter geht´s nach einer kleinen Pause... Datum:02.12.21 12:58 IP: gespeichert Moderator melden





Immer wieder tätschelte sie meine Spalte und ich spürte, wie es noch feuchter wurde. Vermutlich ließ sie wieder ihre Spucke darauf tropfen. Ich konnte mir denken, was nun kommen würde und entspannte schon meinen Schließmuskel, so gut es ging. Schon bohrten sich die ersten Finger hinein - und diesmal konnte ich es sogar genießen.
„Brauchst du einen Knebel?“ ich schüttelte leicht den Kopf, aber die Frage war mehr rhetorisch gemeint, denn sie gab sich fast im gleichen Augenblick auch schon die Antwort: „… nein, ich denke nicht!“ Und schon war der Dritte und kurz danach ihr vierter Finger in meiner Rosette verschwunden.

Meine Göttin war lange nicht so brutal wie Herrin Latex - Dahlia, wie ich jetzt wusste. Ob es ihr richtiger Name war - oder nur ihr ‚Künstlername‘ … keine Ahnung. Für mich sowieso irrelevant. Schon lustig, was mir hier alles so durch den Kopf ging, wenn man Finger hinten drin stecken hatte …
Leider war das sehr kurze Schauspiel sehr schnell wieder beendet. Sie hätte mich sehr gerne noch viel länger mit ihren Fingern verwöhnen dürfen - sogar noch mit einem Finger mehr …
Es zischte und klatschte kurz darauf. Ein Schmerz durchfuhr mich, aber lange nicht so schlimm, wie mit dem Rohrstock. Im Vergleich dazu war es eher nur ein … tätscheln.
„Du bist vielleicht ein Schweinchen!“, hörte ich meine Herrin belustigt. „Sie dir diese Sauerei mal an!“ Mit diesen Worten kam sie herum zu meinem Kopf und hielt mir ihre Hand unter die Nase. Ja, war ich! Es roch ziemlich stark und ihre übergezogenen, vormals gelblich, durchsichtigen Haushaltshandschuhe waren, wie die vorher von Herrin Latex, deutlich braun an ihren Fingern.
„Außerdem stinkst du schon ganz gewaltig! Saubermachen! Aber sofort!“ Ich war kurz geschockt, aber ich tat es - und für sie sogar sehr gerne!
Offensichtlich schien sie zufrieden, denn es kam keine weiteren Bestrafung. Dafür umrundete sie mich wieder und ging zur Treppe.
„Ganz offensichtlich musst du mal - dein Darm ist ja schon ganz voll davon.“ Ja, musste ich … dachte ich nur. Ich hörte ihre Schritte schon fast auf der Treppe, als sie fortfuhr: „Na los, komm endlich, faules Stück!“
So schnell ich konnte, folgte ich ihr hinauf in die Empore. Aber sie ging diesmal nicht in das Ankleidezimmer - auch nicht in das Schlafzimmer, sondern eines weiter. Als ich ihr dahin folgte, war ich wirklich baff. Ich blickte mich zwar nicht offen um, aber was ich aus den Augenwinkel sehen konnte, war schon beeindruckend.
Das Bad hatte fast schon den Charakter eines Wellnesstempels. In der Mitte des Raumes erhob sich eine wirklich riesige, ovale Badewanne. Badewanne ist fast der falsche Ausdruck, Pool wäre wohl passender. In einer Ecke gab es einen abgetrennten Bereich mit Schauerdusche und allen möglichen Massagedüsen.
Ach, schwärmte ich still vor mich hin, wäre das jetzt schön, sich dort berieseln zu lassen … womöglich noch mit …
„Leg dich da drauf!“ kommandierte meine Göttin mich scharf in eine Ecke des großen Bades. Dort stand eine Art Bock mit Lederüberzug. Auch er hatte an den Füßen Riemen, an denen man Arme und Beine befestigen konnte.
So schnell ich konnte, befestigte ich meine Füße an den Beinen des Bocks, legte mich darauf, zog meinen Rock über mein Gesäß und verschränkte die Arme auf dem Rücken. Inzwischen kramte meine Göttin diverse Gegenstände aus allen möglichen Schubladen heraus. Ich war gespannt, was sie nun wieder mit mir vorhatte. Etwas wirklich Gutes und schönes erwartete ich schon gar nicht mehr.
Langsam meldete sich auch meine Blase schon wieder. Ich hatte das Gefühl, als war sie hier so gut wie immer irgendwie voll.
„Hände nach unten!“, wünschte sie sich von mir und befestigte auch diese stramm an den vorderen Beinen des Bocks.
Auch dieser Bock war, wie der im Keller, so geformt, dass ich meinen Hintern regelrecht präsentieren und möglichst weit nach hinten strecken musste. Dass diese Position nicht gerade angenehm war, brauche ich sicherlich nicht weiter zu erläutern. Schon wieder spürte ich ihre Gummifinger an meiner Rosette und ich entspannte mich sofort wieder. Anstatt ihrer Finger, spürte ich aber etwas größeres, unförmigeres, dass Einlass begehrte. Mit etwas mehr druck schob sie es, ich vermutete inzwischen ganz stark, dass es sich um Ballondarmrohr handelte, unnachgiebig in meinen Anus, bis sie zufrieden war. Dann blies sie die beiden Ballon, die das Rohr am herausrutschen hinderte, ziemlich fest auf. Ich japste nach Luft.
„Komm schon, das bist du doch gewohnt!“. Ja, war ich auch irgendwie - wenn man sich an so etwas ‚gewöhnen‘ konnte. Ich habe mir schon öfters einen Einlauf gemacht - vor allem während des Heilfastens …
Ich konnte mir vorstellen, was als nächstes kam, als ich es plätschern hörte. Auch nicht schlecht, dachte ich, damit kam ich klar. Dachte ich!
„Du hast geschrieben, dass du locker zwei Liter verträgst. Also machen wir dir erstmal zweieinhalb Liter Einlauf. Dann sehen wir mal weiter …“
Ja, Zwei war mein Maximum … unter guten Voraussetzungen. Zweieinhalb … boah… das wird viel, dachte ich mir so. Aber was wollte ich machen? Und kaum dachte ich noch darüber nach, als ich das Wasser auch schon in mir spürte. Ich entspannte mich, so gut ich konnte. Aber mit dem Korsett und dem engen Gummikleid war das ganze gar nicht so einfach.
Zum Glück war das Wasser nicht eiskalt - davor hatte ich am meisten Angst. Auch wenn es nicht gerade Körperwarm war. Aber es ging und ich hielt es aus. Ich spürte, wie es sich in meinem Darm ausbreitete und sich den Weg langsam aber unaufhörlich weiter nach oben bahnte. Und es hörte und hörte nicht auf. Immer mehr Wasser drang in mich ein und pumpte mich unaufhörlich auf.
Kann man dabei auch platzen? Diese und noch einige andere Gedanken schossen mir immer wieder durch den Kopf, aber ich vertraute darauf, was blieb mir auch anderes übrig, dass meine Göttin wusste, was sie tat und mich nicht unbedingt umbringen wollte - hoffentlich!
Natürlich stand sie nicht daneben und wartete geduldig darauf, dass ich fertig war. Ich glaube fast, Geduld gehörte nicht unbedingt zu den besten Tugenden meiner Göttin.
Auf jeden Fall hörte das Wasser irgendwann auf zu laufen. Und nun fühlte ich mich wie ein Ballon, der gleich platzen würde. Noch hielt ich es aus. Aber ich wusste, dass das Wasser auch sehr bald wieder versuchen würde, mich zu verlassen. Und zwar auf dem gleichen Weg, wie es in mich hinein gekommen war.
Endlich hörte ich das Klackern ihrer Absätze auf dem Steinfußboden. Was für ein himmlisches Geschenk! Hatte ich es jetzt geschafft?
„Oh, du bist ja schon fertig. Sehr gut!“ Ja, schon sehr, sehr lange, Flore! Dachte ich mir und bestrafte mich dafür selbst sofort. Ich war nur etwas … ungehalten. Langsam musste ich. Und zwar dringend. Der Schweiß lief mir schon wieder in strömen die Maske entlang herunter und suchte sich alle möglichen Stellen, an denen sie offen war, um sie zu verlassen. Unter mir bildete sich bestimmt schon wieder eine Lache …
Sie fummelte an dem Schlauch des Ballondarmrohrs herum und zog dann den Schlauch ab.
Bitte, bitte, lass es wieder ab! Schrie ich innerlich. Und genau das, was ich schon befürchtet hatte, da ich es nur zu gut kannte, trat ein. Der Druck auf meine Blase erhöhte sich fast genauso schnell, wie der auf meinen Hintern. Allerdings war da noch immer das - sehr fest - aufgeblasene Ballondarmrohr drin und verhinderte schlimmeres.
Genüsslich löste sie mir langsam die Handfesseln und gab mir mit einem kleinen Wink zu verstehen, dass ich mich erheben und meine Fußfessel lösen durfte. Wie gnädig doch meine Göttin sein konnte!
„Du darfst jetzt hier oben ein bisschen aufräumen und dann machen wir bei dem schönen Wetter einen kleinen Ausflug. Also, beeil dich gefälligst!“
Was, wie - Aufräumen? Jetzt?! Ich musste mal und zwar ganz, ganz dringend und schnell!
Der Schweiß lief mir in Strömen am ganzen Körper entlang und ich hatte doppelt so viel zu lecken, denn wenn ich eine Pfütze weg hatte, war dort, wo ich stand, bereits die nächste.
Oben? Sie meinte doch jetzt nicht …?! Doch sie meinte! Das Bad ging ja noch zum Reinigen. Aber als ich in ihr heiliges Schlafzimmer kam … Ich will euch jetzt nicht mit allen Einzelheiten langweilen, die ich dort vorfand. Nur so viel. Es sah wüst aus. Ihr Bett war - nicht besonders … sauber. Damit ich meine Göttin nicht erzürnte, reinigte ich nicht nur das Bett und alles drum herum, sondern auch ganz gründlich den Boden und alle Oberflächen der Schränkchen und Tische.
Ich hatte gar nicht gewusst, dass für das Outfit meiner Göttin so viele Kleidungsstücke vonnöten gewesen waren, bis sie sich ein passendes Ausgesucht hatte. Auf jeden Fall war der Haufen der Klamotten schon wieder beängstigend hoch. Auch diese reinigte ich so schnell ich konnte - immer wieder mit immer länger werdenden Pausen, in denen ich meinen Druck … irgendwie in den Griff bekam. Kurz gesagt: Es war grauenvoll und fast nicht mehr auszuhalten. Ich tippelte schon wirklich wie eine Frau von einem Fuß auf den anderen.
So schnell hatte ich bestimmt noch nie alles sauber gemacht und aufgeräumt, wie zu dieser Zeit.
So schnell ich konnte und es mein Darm sowie Blase zu lies - ohne eine Sauerei zu veranstalten, eilte ich nach unten und zog in Windeseile meinen Mantel an und warf mir den Regenmantel über den Arm. Natürlich schloss ich diesmal alles ganz penibel und zog die Kapuze fest zu.
„Da bist du ja endlich! Ich hatte schon gedacht, du hast heute keine Lust mehr zum Spazierengehen?“ Begrüßte mich meine Göttin. Ich sah aus meinen feuchten Augen noch, dass sie meinen Ballknebel in der Hand hielt und damit spielte. Aus den Augenwinkel konnte ich beobachten, wie sie genüsslich diesen durch ihre Beine zog und er dann triefend wieder zum Vorschein kam. Bereitwillig öffnete ich ohne Kommando den Mund aber meine Göttin schüttelte nur den Kopf: „Nein, nein … böses Mädchen! Du hättest es wohl gerne!“
Ich nickte schnell.
Schon wieder hörte ich es leise plätschern und ich konnte mir vorstellen, was es war und was ich zu tun hatte … Und ich musste doch soooo dringen selbst …
Aber es half alles nichts, das wusste ich. Bevor nicht alles blitzsauber war, konnte ich - wir nicht raus. Und vorher durfte ich bestimmt nicht. Fragen war zwecklos, das hatte ich schon gestern schmerzhaft festgestellt.

„Ich habe da noch was für dich, wenn du fertig bist!“ Ich konnte nicht genau sehen, was es war. Aber ob es mir wirklich Spaß machen würde, stellte ich in Frage.
„… Ich habe mir jetzt überlegt - und damit du auf dem Laufenden bist, falls ich dich fragen werde: Deine Punkte wurden ja gestern schon ein bisschen abgebaut. Weil ich gestern Abend und heute Früh wirklich guten Sex hatte und heute Nachmittag noch Aussicht auf mehr … will ich auch dir gegenüber gnädig sein. Du sollst jetzt nicht übermütig werden, aber ganz so schlecht, wie ich es zuerst vermutet hatte, bist du doch nicht. Daher habe ich beschlossen, deine Punktezahl auf 300 zu reduzieren!“
Puh, dachte ich und atmetet leicht auf. Dann hielt sie mir ein weiteres Gummiteil vor die Nase, als ich endlich zu ihrer Zufriedenheit alles erledigt hatte.
„Anziehen!“
Verdutzt hielt ich das Teil vor mich und erkannte erst jetzt, dass es ein … Gummischlauch war? Nein, es war kein Schlauch, es war ein Rock? Aber ich hatte doch schon einen an, dachte ich kurz. Nein, es war ein Humpelrock. Das kannte ich und fand es einfach nur Umwerfend - an Frauen! Ich hatte mir mal selbst so ein Teil gekauft, aus Kunstleder, es aber dann nur zu Hause ein oder zweimal getragen.
Ohne weiteren Fragen - ich wollte meine Göttin nicht erneut erzürnen - zog ich es umständlich über die Stiefel und meinen Rock des Kleides, das ich eh schon anhatte. Müßig zu sagen, dass das mit dem Regenmantel darüber und voll eingepackt mit gewaltigem drang und dem Ballondarmrohr, gar nicht so einfach war.
Aber ich schaffte es und ich war stolz darauf. Den Feuchten Ballknebel nahm ich danach gerne in den Mund, obwohl er inzwischen nach vielem anderen roch und vor allem schmeckte.
„Ich hoffe doch, du hast oben alles ordentlich aufgeräumt und gesäubert?! Ansonsten …!“ Sie lächelte und schlug leicht mit der Gerte in ihre Hand. Ich wusste, was sie damit meinte …
Schnell nickte ich. Schon lief sie voraus in den Garten und ich stöckelte mit ganz kleinen Schritten hinterher.
Zum Glück war er nicht ganz so lang und eng, wie meiner zuhause. Aber das würde sicherlich auch irgendwann kommen, dachte ich - wenn auch mit einem ganz kleinen wohligen Schauer.
Aber vorerst hatte ich immer noch DRINGENDERE Probleme! Trotz allem war es ein unglaublich Geiles Gefühl.
Etwa im hinteren Drittel des Gartens - oder soll ich eher sagen Parks - meiner Göttin ließ sich diese in einem luftigen Pavillon auf einen ziemlich bequem aussehenden Liegestuhl nieder. Ich stand natürlich vor ihr und kämpfte mit meinen Flüssigkeiten. So lange hatte ich es noch nie ausgehalten nach einem Einlauf. Und das war ein gewaltiger Einlauf gewesen.
„Ich habe Durst! Ein Cocktail wäre jetzt etwas. Etwas Fruchtiges und kühles. Lass dir was einfallen!“
Ich nickte nur resigniert. Ja natürlich, das hätte sie aber auch gleich sagen können, murmelte ich in meinen Ballknebel und bevor sich mich mit einer Handbewegung entließ meinte sie noch beifällig: „Musst du dich immer noch … erleichtern?“ Ja, das musste ich, was für ein netter Ausdruck für das, was da in mir brodelte! Schrie ich innerlich aber es kam nur ein leises Gemurmel und Gesabber aus meinem Mund. Daher nickte ich noch ganz schnell um ja alles klarzustellen.
Sie Lächelte mich gemein an: „Na dann … wenn du mir den gebracht hast, darfst du vielleicht!“
Ich nickte und dankte ihr. Ihr könnte euch nicht vorstellen, wie schnell ich wieder beim Haus war, den Cocktail für sie gemacht hatte und wieder bei ihr zurück war.
Meine Göttin laß ein Buch und bemerkte offensichtlich gar nicht, dass ich wieder zurück war. Erst nach einer Weile legte sie das Buch zur Seite, stand auf und kam zu mir.
„Da sieh mal einer an. Wenn du unter ‚Druck‘ stehst, bist du ja gar nicht mehr sooo langsam! Ich denke, das sollten wir öfter so machen!“
Sie ging um mich herum und betrachtete mich lange. Dann Hob sie das Regencape und ich streckte ihr sofort meine Hände auf dem Rücken entgegen. Ganz wie ich es mir gedacht hatte, fesselte sie diese fest auf den Rücken.
„So, jetzt darfst du dir das Ballondarmrohr herausziehen! Aber wehe es geht auch nur ein Tropfen daneben!“
Mein Gott, was sie alles von mir verlangte! Ich fummelte ewig herum, bis ich es endlich unter den Tausend Lagen Gummi und Plastik fand, dann bis ich den Luftstutzen fand und die Luft abließ. Das Herausziehen war dann sogar relativ einfach. Schwieriger war es, dabei nichts zu verlieren. Schrecklich - einfach nur schrecklich! Ein klein wenig Übung hatte ich ja schon von früher …
Aber nach einer Ewigkeit hatte ich es endlich geschafft. Ich spürte, wie meine Göttin mir das Teil wegnahm.
„Iiihhh… sieht ja eklig aus! Aber das darfst du dann nachher sauber machen. Du wirst jetzt noch eine Runde laufen, damit sich alles noch gut in dir Verteilt - und dann sehen wir weiter!“
Uff.. noch eine Runde! Und ohne dem Balldings. Das wird echt heftig! Jetzt musste ich mich ganz allein auf meinen Schließmuskel verlassen. Und der war eh schon so gedehnt!
Um es kurz zu machen: ich schaffte die Runde. Vermutlich hatte ich schon wieder die Hälfte ausgeschwitzt, denn das durfte ich ohne Einschränkung und das tat ich auch mit einer Intensität …
Ich stellte mich brav wieder vor meine Göttin und wartete Geduldig. Inzwischen hatte sie ihren Cocktail schon ausgetrunken und ich durfte ihr diesmal ein Glas Sekt bringen. Wenigstens Abwechslung, dachte ich mir.
Als ich zurückkam, empfing sie mich schon. „Das ging ja diesmal richtig Flott. Zur Belohnung darfst du nun auch etwas für dich tun!“
Danke, danke, danke blubbert ich in meinen Ballknebel. Inzwischen schon so sicher, dass keiner meiner Laute je über meine Lippen kam.
Im Kopf peilte ich schon die Entfernung zum nächsten Klo und überlegte fieberhaft, wie ich es am geschicktesten anstellte mit den gefesselten Händen meine Röcke hochzuziehen …
„Nur Hinten!“ hörte ich sie hinter mir und fühlte, wie sie mein Regencape, den Regenmantel und die Röcke zwischen meine Beine drückte.
„Also … oder musst du schon gar nicht mehr?“



Ich liebe Latex aber noch mehr PVC auf meiner Haut!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(4) «1 2 [3] 4 »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2021

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.06 sec davon SQL: 0.03 sec.