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  Die Job Chance Datum:23.11.21 09:02 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Community, anbei meine erste Story! Viel Spaß!


 

Sekretariat Schmidt

Die Chance

Wie vielleicht jeder einmal im Leben befand ich mich in der typischen Phase der Neuausrichtung. Aufgrund der gescheiterten Beziehung, deren Scherben ich in den letzten Wochen wegkehrte und aus welcher die Schnitte in der Seele langsam verheilten, suchte ich in Münster mein neues Glück. Dazu gehörte auch ein anständiger Job, und nach einigen Tagen Suche fand ich somit in der Tageszeitung ein verheißungsvolle Anzeige. „Sekretärin gesucht – Kassenbüro sucht engagierte Fachkraft. Geboten wird ein sehr guter Verdienst, Arbeiten im Team und angemessene Arbeitszeiten“. Ich bin gelernte Sekretärin, sicher nicht der Traumjob in der Welt wovon man schwärmen müsste, aber es ist eine saubere, abwechslungsreiche Arbeit. Natürlich hängt der Spaß stark vom Team und insbesondere vom Chef ab, aber da hatte ich einiges Glück gehabt in der Vergangenheit. Mit einem Alter von 25 lag meine Ausbildung schon ein paar Jährchen zurück, was aber auch hieß, dass ich entsprechende Berufserfahrung aufweisen konnte.

 

Ich ruf das Büro an und wurde anscheinend sofort mit dem Chef verbunden. Er klang sehr nett und sympathisch und bot mir sofort einen Termin für das Bewerbungsgespräch an. Mich wunderte zwar, dass er im Vorfeld nicht meine Bewerbungsunterlagen einsehen wollte, aber ich dachte mir, dass er meinen Lebenslauf sicher aus meinem eigenen Mund erfahren und sich somit ein vollständiges Bild von mir machen konnte. Nach zwei Tagen war der Tag erreicht und ich zog mich angemessen an, wie es sich für ein derartiges Gespräch gehört. Nun, die weiße Bluse mit einem anthrazit-farbenem Kostüm entspricht natürlich dem Klischee, aber ich war mir sicher, dass dies nunmal auch ein angemessenes Outfit war. Eine dunkle Strumpfhose sollte nicht zu viel verraten und aus meiner großen Auswahl von Schuhen wählte ich lieber ein nicht zu aufdringliches Paar mit den höchsten Absätzen aus meiner Kollektion, sondern ein Paar dezente schwarze Pumps mit Glattlederüberzug von denen ich wusste, dass ich auch sicher darauf laufen konnte.

 

Ich verließ die Haltestelle und machte mich sofort auf den Weg zum Büro. Es war ein unauffälliger Altbau, und ich entdeckte auf einem der Klingelschilder die Aufschrift „Verwaltung Schmidt“. Dies musste es sein. Nachdem ich geklingelt hatte vergingen keine drei Sekunden und mir wurde geöffnet. Ich konzentrierte mich, die schmale Treppe sicher bis in das 2. Obergeschoss zu erklimmen und betrat den Flur. Ich hatte erwartet einen Empfangsbereich mit einer der Angestellten zu sehen, doch ich lief sofort einem Herrn in die Arme. „Guten Tag, Sie sind Frau Grunwald?“ Ich nickte verdutzt. „Herzlich willkommen, meine Name ist Tom Schmidt, und ich freue mich, Sie hier begrüßen zu dürfen“. Ich schätze den Empfang und seine Art nahm mir ein wenig von meiner Anspannung. Ich erwiderte die Begrüßung und betrat sein Büro. Weitere Angestellte konnte ich nicht entdecken, aber immerhin war der Termin entsprechend vorbereitet, zwei Gläser mit Wasser standen auf dem Besprechungstisch.

 

„Nun, ich nehme an Sie sind an dem Angebot interessiert, dass ich in der Tageszeitung annonciert hatte. Sie sind aus der Branche und haben bereits etwas Berufserfahrung?“ Ich bejahte seine Aussage und fing an, meinen Lebenslauf kurz zu umreißen. Dies hatte ich einige Male während der Anfahrt im Kopf geübt, da einem die Anspannung ja manchmal üble Scherze mitspielen kann. Das Gespräch verlief zunächst wie erwartet, schließlich stellte er sich und seine Firma vor. Recht schnell kam er auf einen interessante Punkt zu sprechen: „Nun, die Branche steht unter recht hohem Druck wie Sie sicherlich wissen. Alle sind getrieben von Effizient, Sparen, Kostendruck. Natürlich musste ich mich mit meiner Firma diesen Umständen auch beugen, doch ich denke ich habe eine interessante Lösung gefunden.“ Ich war recht gespannt, was er mir als Nächstes mitteilen wollte. „Natürlich haben die Mitarbeiter einen großen Anteil daran, wie gut die Firma funktioniert. Nun, wir bearbeiten viele Anfragen für diverse Kunden und erledigen Abrechnungen, führen Recherchen durch, buchen Dienstreisen etc. Ziemlich viel wird davon von anderen Unternehmen ausgelagert und soll so schnell wie möglich erledigt sein. Ich habe zu diesem Zweck Mitarbeiter angestellt, für die es eine Tugend ist, störungsfrei und schnell zu arbeiten.“ „Sollte man dies nicht generell von seinen guten Angestellten erwarten dürfen?“ fragte ich und nutze dabei eine seiner Atempausen. „Sicherlich, aber ich habe festgestellt, dass einige Leute besonders motiviert werden können und wollen….Verstehen Sie mich nicht falsch, ich möchte meine geschätzten Mitarbeiter nicht ausbeuten, wenn die Arbeit und die Anfragen eines Tages erledigt und die Ziele erfüllt sind, werden die Mitarbeiter in den Feierabend entlassen. Niemand soll seine Zeit absitzen, und ich möchte zielstrebiges Arbeiten belohnen“.  „Das ist ein guter Ansatz, und ich denke ich könnte eine hilfreiche Verstärkung für Ihr Team sein, da ich mir solche Gedanken zum Arbeitsverhalten auch schon wiederholt gemacht habe.“ stimmte ich ihm zu. Was danach kam, hatte ich jedoch noch nie gehört und stimme mich enorm misstrauisch.

 

„Wissen Sie, manche Menschen werden leistungsfähiger in bestimmten Situationen. Dazu gehört auch…die Erregung…Sie können sich gar nicht vorstellen, zu welche Effizienz bestimmte Menschen getrieben werden, wenn nur die richtigen Signale ausgelöst werden. In meinem Betrieb arbeiten Menschen, die sehr gerne Druck verspüren und Anweisungen unter strenger Kontrolle ausüben möchte, da fördert sie.“ Ich ahnte ja noch nicht, was nun kommen möge. „Wir können gerne einen Rundgang machen, um zu verdeutlichen was ich meine“. „Natürlich“, stimmte ich ihm zögernd zu.

 Besichtigung

Wir verließen das Büro und gingen den Flur hinab. Er öffnete eine Tür und zum Vorschein kam ein Großraumbüro. Ich entdecke nun seine Angestellten, nur Frauen, und was ich sah schockierte mich. Anscheinend gab es zunächst einen festen Dresscode. Alle Damen trugen eine weiße Bluse, einen grauen Bleistiftrock mit farblich abgestimmten Blazer dazu und unerhört hohe schwarze Lackpumps. Was mich irritierte war, dass alle Damen und auch ein anscheinend sehr stramm geschnürtes schwarzes Taillenkorsett aus Satin oder Leder trugen. Due Röcke waren ziemlich eng und ohne Gehschlitz, und so kam es dass selbst die Wege zum Drucker eine gewisse Zeit in Anspruch nahm, da die Kolleginnen nur kleine Schritte machen konnten. Dies brachte jedoch auch eine gewisse Unaufgeregtheit und Ruhe in den Ablauf. Eine Dame trug ein rotes Korsett, ich sollte später erfahren was dies bedeuten würde. Natürlich gab es für jede der Angestellten einen Arbeitsplatz mit Computer und etc, jedoch keine gewöhnlichen Bürostühle. Es gab nur Stühle ohne Rücken- und Armlehnen, also eher bessere Barhocker. „Das kann doch arbeitsrechtlich nicht zulässig sein“, dachte ich. Die Angestellten schauten keinen einzigen Moment vom Rechner weg, sondern ignorierten mich und tippten zielstrebig weiter.

 

„Was Sie hier sehen ist das erste Büro mit sechs Angestellten, die hervorragende Arbeit leisten und auch den Kontakt zum Kunden herstellen.“ Wir rotieren gelegentlich das Aufgabengebiet leicht, damit die Abwechslung bestehen bleibt. „Das ist sehr schön zu hören.“, murmelte ich. „Wie ist es mit Ihnen bestellt, könnte Sie mit meinen Betriebsprinzipien leben?“, fragte er? „Bislang sehe ich keine Schwierigkeiten“ entgegnet ich prompt. Was ich noch nicht verstand war, wie ich seine Andeutungen interpretieren sollte und die Anspielungen auf die Erregung. Nun, ich musste mir eingestehen, dass diese Art zu arbeiten eine ganz andere, devote Ader von mir traf, aber ich würde es nie in Betracht ziehen, meine tiefsten persönlichen Neigungen mit dem Berufsleben zu verbinden.

 

„Lassen Sie uns in das zweite Büro gehen, aber wundern Sie sich bitte nicht. Ich werde gerne erklären wie die Situation zu verstehen ist“. Wir gingen in das nächste Büro, was eine ähnliche Konstellation aufwies und wieder waren sechs Damen in gleichem Outfit zu sehen. Jedoch trugen alle Damen einen roten Knebelharness um den Kopf, sorgsam verschlossen mit einem kleinen auffälligen Schloss. Sowas kannte ich nur aus diversen Pornoseiten, aber doch nicht in einer Firma! „In diesem Büro arbeiten die Kolleginnen, deren Effektivität leicht nachgelassen hat. Der Arbeitsplatz ist nicht mit einem Telefon ausgestattet, da der Kundenkontakt von den Damen aus dem ersten Büro übernommen wird. Damit störende Privatgespräche minimiert werden, haben sich alle Damen gerne unterworfen, einen Knebel zu tragen. Somit ist sichergestellt, dass jeder konzentriert seiner Arbeit nachgehen kann. Wie oft hat man sich schon durch Privatgespräche am Arbeitsplatz gestört geführt, wenn man doch selbst Terminarbeit auf dem Tisch hatte. Sie verstehen sicher was ich meine.“ „Ja, ich kann im Ansatz ihren Gedanken folgen…“ murmelte ich. Nun, was ich dort sah ließ mich aus allen Wolken fallen, aber mehr und mehr forderte es meine Konzentration, meine Neigung nicht Herr über mich werden zu lassen. Ich hatte früher schon derartige Fantasien gehabt, konnte davon aber nicht im Ansatz etwas ausleben. Vielleicht auch ein Grund warum die Beziehung zu Bruch ging, aber diese Zusammenhänge wurde mir erst sehr viel später klar. Interessanterweise schien der Chef auf eine perverse Art und Weise Mitgefühl mit scheinen schuftenden Angestellten zu haben. Durch die lange Tragezeit des Knebels sabberten einige Damen natürlich ungewollt, und obwohl auf Ihrem Schoß ein Stofftuch gelegt war um den Speichel abzufangen, schien bei einer Kollegin in der letzten Reihe der Sabber am Hals hinein in die Bluse zu laufen. Er nahm ein Taschentuch und säuberte Sie sorgsam. Sie murmelte ein unverständliches „Dankeschön“ in ihren Knebel und arbeitete sofort weiter. Sie schienen sich mit der Rolle gut arrangiert zu haben…dieser Umstand beeindruckte und verwunderte mich.

„Sie können Sich gerne überlegen, ob Sie nicht einen Tag zur Probearbeit erscheinen möchten. Der Tag wird vergütet, und ich garantiere Ihnen eine schonende Einarbeitung, natürlich werden Sie im ersten der Büros arbeiten. Sie sollten zudem bedenken, dass ich überdurchschnittlich gut zahle...ca. 35% über dem Schnitt. Über die Vertragsdetails können wir uns aber gern noch unterhalten wenn es soweit ist. Sie könnten morgen bereits einen Probetag einlegen“. „Nun, sollte ich mich sofort entscheiden oder können wir noch etwas…flexibler verbleiben?“ fragte ich. „Sie können sich das in Ruhe überlegen und auch morgen ohne Anmeldung zum Probetag kommen“. „In Ordnung, dann werde ich es mir gleich heute durch den Kopf gehen lassen, aber ich tippe darauf, dass ich Ihrem Angebot zustimmen werde.“ Den zweiten Teilsatz legte nicht mein Verstand auf meine Lippen, sondern eher ganz andere Neigungen meines verrückten Geistes..ich erschrak über das was ich gerade gesagt habe“. „Sehr schön, dann morgen um 8 Uhr wenn Sie möchten“.

 

Wir verabschiedeten uns und ich machte mich auf den Weg nach Hause. Solch eine seltsame Firma hatte ich noch nie gesehen, aber auf einer gewissen Art und Weise klang das Vorgehen logisch. Und anscheinend waren alle freiwillig da, was mich derart erstaunte. Ich spürte auch, dass ich zwischenzeitlich ziemlich erregt sein musste, es war schon ziemlich feucht zwischen meinen Beinen. Ich hasste es, dies nicht unter Kontrolle zu haben und in meinem eigenen Saft baden zu müssen…aber gleichzeitig machte mich dies auch wiederum noch erregter. Meine letzten funktionsfähigen rationalen Gedanken leiteten mich zu dem Schluss, dass ich der Sache ja eine Chance geben konnte, schließlich gab es ja wohl nichts zu verlieren. Abends beim Zubettgehen versetzte ich mich erneut und erneut in die Lage einer dieser Angestellten, insbesondere derjenigen aus dem 2. Büro..und ich konnte nicht anders als mich selbst zu befriedigen, um wenigstens im Ansatz schlafen zu können. Anscheinend war meine Neigung stärker und ich verrückter als ich dachte. Seltsame Ironie des Schicksals.

 

Am nächsten Morgen klingelte zwar der Wecker, aber ich war vor Aufregung schon länger wach. In Gedanken stellte ich mir mein Outfit zusammen…ich stand auf, ließ das Frühstück weg und setzte meine Gedanken in die Tat um. Natürlich durfte die weiße Bluse nicht fehlen, ich wählte mein graues Kostüm, schließlich muss sich ein guter Mitarbeiter den Umständen ja anpassen und ich wollte nicht auffallen. Meine Schuhe waren an diesem Tag einige Zentimeter höher, und ich hoffte diesen Tag ohne Blasen überstehen zu können. Ich machte mich überpünktlich auf den Weg, und das laute Klackern der Absätze lockte einige Blicke in meine Richtung.

 Probearbeiten

Ich erreichte das Büro und erneut empfing mich der Geschäftsführ. „Frau Grunwald, ich freue mich sehr, dass Sie tatsächlich gekommen sind. In weiser Voraussicht habe ich Ihren Arbeitsplatz schon vorbereiten lassen…bitte folgen Sie mir.“ Wir erreichten wie versprochen das erste Büro, und ich setzte mich. „Darf ich Ihnen Frau Suchy vorstellen, die leitende Sekretärin.“ Dies war also die Dame mit dem roten Korsett. „Sehr erfreut“ lächelte Sie mich an. „Wie Sie sicher schon bemerkt haben, legen wir Wert auf einen Dresscode. Ich sehe, Sie haben sich im Vorfeld schon hervorragend angepasst. Ein kleines Detail fehlt aber noch..würde Sie mir Ihre Konfektionsgröße nennen? „Ich trage normalerweise eine 38…“ entgegnete ich verdutzt. „Sehr schön, dass bringe ich Ihnen gleich Ihr Arbeitskorsett.“ „Und dies ist wirklich nötig?“, blickte ich wie ein nasser Pudel auf den Geschäftsführer. „Ja, aber Sie werden es sehr bald zu schätzen wissen. Das Korsett sollte den Rücken unterstützen und Haltungsschäden vermeiden. Der Kreislauf arbeitet besser, und Sie werden länger konzentrierter arbeiten können. Warten Sie nur ab!“ Frau Suchy kam mit einem schwarzen Korsett zu mir, ich sollte meinen Blazer ablegen und wir wurde das Korsett angelegt. „Haben Sie Erfahrung mit Korsetts?“, fragte Sie? „Nun, vereinzelt und gelegentlich schon gehabt, ja.“ Dabei fielen mir jedoch eher ganze andere Situationen ein, und zwar diejenigen abends im Bett. Sie schnürte es schon ziemlich fest, so dass mir anfangs die Luft weg blieb. Natürlich war ich das Tragen nicht gewöhnt. „Bitte richten Sie Ihre Arme nach oben, ich werde es noch einmal festziehen.“ Ich folgte Ihrem Befehl, und langsam wurde ihr Ton auch etwas strenger. Die finale Schnürung ließ mich zu einer ausgequetschten Zitrone werden…immerhin nun anscheinend in der Konfektionsgröße 34. „Nun, versuchen Sie es einfach…der Körper gewöhnt sich daran. In der Regel kommen die Kolleginnen natürlich schon entsprechend gekleidet zu uns. Jeden Morgen überprüfe ich den Dress Code. Lasch geschnürte Korsetts werden nicht toleriert, mittlerweile kommt dies aber kaum noch vor. Ich erschrak und blickte Sie an: „Und was sind in diesem Fall die Konsequenzen?“ „Nun, das liegt im Ermessen von Herrn Schmidt, aber ich denke er wird Sie im Laufe des Tages noch aufklären.“ Und wieder spürte ich die Erregung in mir hochwabern…ein Teil von mir genoss dieses bizarre Spiel.

Durch das Korsett ist übrigens die Mittagspause unnötig geworden, da die meisten eh keinen Appetit haben. Dadurch sparen wir viel Zeit und das Arbeitsende können wir so nach vorne verlegen, was von den meisten Mitarbeitern gern gesehen wird. Sollte es mal vorkommen, dass sich ein Hungergefühl einstellt, ziehen wir das Korsett mit einem speziellem Taillenband noch etwas enger, so dass der Magenumfang reduziert wird und das Leeregefühl verschwindet.

Der Vormittag verging und Frau Suchy erläuterte mir einige Aufgaben, die ich schnell erledigte. Die Arbeit schien machbar, und wenn dies so weitergehen würde hätte ich immer einen sehr pünktlichen Feierabend zu erwarten. Am späten Vormittag trudelte eine Kundenanfrage ein, ich sollte ein Vertragsdokument auf Form und Rechtschreibfehler prüfen. Dies sollte eigentlich eine leichte Aufgabe sein und erledigte auch diese Aufgabe schnell. Das Tragen des Korsetts war anfänglich ungewohnt, zwischenzeitlich angenehm, doch mit fortschreitender Zeit hätte ich es liebend gerne abgelegt. Der Druck und die Anspannung schien meine Arbeitsleistung zunehmen doch ein wenig zu beeinflussen.

 

„Frau Grunwald, würden Sie bitte mit dem Dokument in mein Büro kommen?“. Ich stakste mit den hohen Schuhen in sein Büro und holte das korrigierte Vertragswerk frisch vom Drucker. „Ich würde gern das Dokument prüfen, Sie verstehen sicher, dass dieser Probearbeitstag auch für mich Bewertung Ihrer Arbeitsleistung ermögliche muss. Aber bislang sieht es ja schon sehr gut aus für Sie.“ Ich bedankte mich und hoffte nun, nichts übersehen zu haben. Leider verdunkelte sich sein Blick…“Nun Frau Grundwald…nach meiner Auffassung der deutschen Rechtschreibung liegt hier aber ein Missverständnis vor…“. Er schon das Blatt Papier in meine Richtung und ich hatte tatsächlich einen Tippfehler übersehen. Wahrscheinlich wäre es niemanden aufgefallen beim schnellen Lesen des Dokumentes, aber er hatte einen scharfen Blick. „Gut, dieser Probearbeitstag soll fair sein und ich möchte Ihnen natürlich die Möglichkeit geben, den Betrieb vollständig kennenzulernen“. Ich schluckte. „Bitte öffnen Sie weit Ihren Mund“…“Wie bitte?“ erwiderte ich empört? „Für die zweite Hälfte des Arbeitstages sollen Sie in den Genuss von Büro 2 kommen, da dies Ihrer Arbeitsleistung in diesem Moment angemessener erscheint.“ Er holte den Knebel aus der Schublade, wobei er sich wohl für eine Variante mit einem besonders großen Durchmesser entschieden hatte. Ich ließ das Anlegen über mich ergehen, meine Neigung Gefallen an der Situation entstand. Und ich konnte ja jederzeit das Arbeiten abbrechen, somit ließ ich mich auf das Spiel ein. Der Knebel wurde sorgsam angelegt, anscheinend auch ein dummer Zufall, dass meine Haare sorgfältig zu einem langen Zopf zusammengebunden waren und die Schnüre sich sehr schnell anlegen ließen. Zudem verschließ er den Knebel jeweils mit einem Schloss im Nacken, direkt auf dem Kopf und unter dem Kinn. Ich merkte früh, wie lästig solch ein Instrument sein kann und wie ich nicht mehr fähig war, meinen Speichel zu schlucken. „Um Ihre Kleidung zu schützen bekommen Sie natürlich wie jede andere auch ein Stofftuch. Bitte gehen Sie jetzt zu ihrem Arbeitsplatz in Büro 2, Frau Suchy wird sie einweisen.“

 

Ich folgte zielstrebig seiner Aufforderung. Ich arbeitete weiter, doch die Spielregeln hatte sich grundlegend geändert. Nicht nur das streng geschnürte Korsett zwickte und engte mich ein, jetzt hatte ich auch noch den Knebel zu tragen. Mein Sichtfeld war von den schräg verlaufenden Bändern eingeschränkt, und immer mehr Speichel sammelte sich im Mund, bis schließlich ein Tropfen meine Lippen verließ und auf meinen Schoß tropfte. Das war überaus erniedrigend, und ich war mir nicht sicher wie lange ich dies durchhalten würde. Faszinierenderweise arbeiteten die Kolleginnen in Büro 2 zielgerichtet und ohne besondere Aufmerksamkeit für meine Person weiter. Nicht, dass sie groß in der Lage gewesen wären mich zu bedauern, sie waren ja selbst in einer mitleidenswerten Lage. Aber ich hatte das Gefühl, dass sich solch eine Szene nicht zum ersten Mal abgespielt hatte, so gleichgültig schienen sie sich zu verhalten.

So gut es ging setzte ich mich an die Erledigung der weiteren Aufgaben, die nun auch per Email eintrudelten. Immer mehr Speichel floss meinen Lippen durch den Knebel durch, und die Situation wurde immer lästiger. Auf einmal kam Frau Suchy mit schnellen Schritten zu meinem Arbeitsplatz. „Frau Grundwald, natürlich ist das ein Probearbeitstag und Sie wurden bereits mit Nachsicht behandelt, aber die Vielzahl an Fehlern in der Probeabrechnung ist wirklich nicht tolerierbar. Das muss Konsequenzen haben entsprechend der Richtlinien. Bitte stehen Sie auf und beugen Sie sich über den Stuhl.“ Ich erschrak und wusste nicht was geschah. Ich war mir keines Fehlers bewusst, aber in diesen Moment schien es die bessere Wahl zu sein ihr zu folgen. Verbal argumentieren konnte ich ja schlecht, und ich wollte immer noch einen guten bezahlten Job ergattern. Ich beugte mich also auf den Stuhl. „Ich werde Ihnen jetzt eine kleine Erschwernis mitgeben, damit Sie endlich wieder vernünftige Arbeit abliefern.“ Sie öffnete den Reißverschluss meines Rockes und zog ihn runter, und das vor den Augen aller anderen Anwesenden im Raum. Nicht nur das, sie zog auch noch mein Höschen aus und auf einmal bohrte sich ein kalter Plug durch meinen Anus. Diese Art von Spielzeug hatte man natürlich schon öfter auf bestimmten Internetseiten gesehen, doch ich konnte damit nicht viel anfangen. Als der Eindringling in meinen Hintern geschoben wurde, glaubte ich mir würde es die Haut zerreißen. Ich hatte kein Gefühl dafür ob dies ein besonders großer Plug war oder nicht, aber für mich war es schon mehr als genug. Nach ein paar Momenten war das Schlimmste überstanden und der Plug war vollständig eingeführt. Ich durfte mich wieder anziehen und guckte Sie mit einem verzerrtem Blick und einer Portion Ratlosigkeit an. „Bis zum Ende des Arbeitstages werden Sie den Plug tragen. Dies soll eine kleine Motivationshilfe sein. Wenn Sie Ihren Aufgaben nicht standesgemäß folgen, sind noch diverse Steigerungen vorgesehen. So haben wir unter anderem einen modifizierten Bürostuhl, auf dem der Plug fest installiert ist. Wenn Sie nicht folgen, können wir Ihren Stuhl austauschen und Sie dort raufsetzen. Natürlich werden Ihre Beine fixiert, so dass Sie den Stuhl nicht so leicht verlassen können. Dummerweise wären Sie dann natürlich unterhalb der Gürtellinie bis auf die Füße völlig nackt, und ich denke das ist sicher nicht Ihre Absicht, so in diesem Raum zu verharren.“

 

Immer noch völlig fassungslos und mit einem überaus störenden Plug im Hintern versuchte ich mich zu konzentrieren und wieder die Kontrolle über die Situation zu bekommen. Mir war jetzt klar, dass der Tag jetzt langsam aus dem Ruder laufen würde. Das hier hatte mehr mit sexueller Nötigung und tiefem Eingriff in die Privatsphäre zu tun als mit guter Arbeitsmoral. Das war mit ziemlicher Sicherheit strafbar. Ich staunte immer noch, wie die Kolleginnen diese Umstände hier bedingungslos akzeptierten. Als ich mich von dem Schreck etwas erholt hatte, ergriff meine Lust wieder einen Teil der Kontrolle und ein wenig genoss ich die Situation, wobei ich das natürlich nicht auf längere Zeit durchhalten könnte.

 Konsequenzen

Nach einer halbe Stunde wurde ich erneut Zeuge dieser speziellen „Firmenrichtlinien“. Meine Kollegin zwei Tische weiter musste offensichtlich einen größeren Fehler gemacht haben, zumindest konnte nur dies erklären, dass Herr Schmidt sehr grimmig und zielstrebig auf sie zuging und auf sie einredete. „Fräulein Meissner, das ist jetzt zum wiederholten Mal ein Fehler bei der Dienstreiseabrechnung aufgetreten. Meinen Sie die Mitarbeiter möchten nicht vielleicht ihr ausgelegtes Geld zurück und möchten Sie verantwortlich sein, dass durch Ihre groben Fehler die Leute um ihr Geld gebracht werden?“ Durch den Knebel konnte sie nichts sagen, aber sie schüttelte den Kopf und war sichtbar verängstigt. „Durch Ihren Fehler, den ich jetzt korrigieren muss, entstehen meiner Person erneut Überstunden! Dafür ist eine Entschädigung vorgesehen! Frau Suchy, bitte…“ Anscheinend war die nun folgende Prozedur nicht das erste Mal angewendet worden. Frau Suchy holte ein Knebelgeschirr ähnlich wie das, was Fräulein Meissner bereits trug, doch anstatt eines großen Balls war ein Ring eingearbeitet. Das Geschirr wurde schnell ausgetauscht ohne Chance, wenigstens einmal schlucken zu dürfen und die Dame sabberte nun aus einem weit geöffneten Mund heraus. Als Herr Schmidt nun sein bestes Stück aus seinem Hosenstall kramte, war mir sofort bewusst, welche Bewandtnis diese Prozedur hatte. Er schob augenblicklich seinen Penis tief in den Rachen von Frau Meissner. Sie wehrte sich, aber sofort hielt Frau Suchy ihren Kopf fest und mit immer tieferen Stößen wurde sie penetriert. Schon bald kamen der Dame die Tränen und sie hatte schon mit der Atemnot zu kämpfen, als nach fünf Minuten elendiger Quälerei sich Herr Schmidt endlich seinem Ejakulat entledigte. Selbst danach durfte das Geschirr nicht abgenommen werden, und Frau Meissner hatte bis zum Feierabend nicht einmal die Gelegenheit sich zu reinigen, sondern musste mit dem strengen salzigen Geschmack im Mund noch zwei Stunden durchhalten. Sie war völlig erschöpft von der Prozedur, die fast schon an Vergewaltigung erinnerte und arbeitete sichtbar mühsam.

Nach einer Stunde wurde ich von Herrn Schmidt in sein Büro gebeten. Ich war mittlerweile schon enorm außer Kräften, weil mein Kiefer höllisch schmerzte und ebenso mein Hintern. Er schloss den Knebel auf, ließ mir kurz Zeit um mich zu säubern und fragte völlig ernst „Nun Frau Grundwald, wir haben Ihre Arbeitsleistung protokolliert und als zufriedenstellend eingestuft. Weiterhin haben Sie tapfer durchgehalten, was uns fürs Erste sehr beeindruckt hat. Also aus meiner Sicht können wir aus dem Probearbeitstag gerne einen befristeten Vertrag für zwei Jahre machen wenn Sie möchten!“ Ich entgegnete: „Nun, ich fürchte bei allem Effizienzgewinn übersteigen die Firmenrichtlinien bei Weitem mein Durchhaltevermögen. Ich muss leider ablehnen.“ Ein kurzes Schweigen setzte ein.

„Wie Sie meinen, entgegnete er. Sie sollten allerdings eines bedenken: Wie Sie sicherlich bemerkt haben, wurde Ihnen vorhin ein nettes Spielzeug eingesetzt. Ich weiß nicht ob Sie schon Gelegenheit hatten, sich damit vertraut zu machen, aber ich fürchte Sie werden ihn ohne meine Hilfe so schnell nicht los.“ Ich schreckte auf und schaute ihn entgeistert an. „Der Plug ist ferngesteuert anpassbar, ich kann den Durchmesser beliebig verändern, so dass es Ihnen ohne fremde Hilfe schwer fallen dürfte, durch den Schließmuskel wieder hinauszubefördern. Zudem verfügt er über einige Features, die sich ebenfalls ferngesteuert starten lassen.“ Seine Hand befand sich unterhalb des Schreibtischhorizontes und drückte irgendetwas…und sofort durchdring mich ein starkes Vibrieren. „Wie Sie sehen, haben wir uns ein interessantes Produkt angeschafft, mit dem alle unsere Mitarbeiterinnen ausgerüstet sind. Bei Belieben können wir die Vibration auch in einen schmerzhaften elektrischen Impuls umwandeln.“ Er drückte erneut etwas und ein Schlag durchstieß meinen ganzen Körper. Mein Herz stieß stillzustehen und ich konnte nichts bewegen oder atmen während dieser Sekunden. Es war eine höllische Maschine und nun verstand ich sein Vorgehen.“ Der Impuls ließ nach und Herr Schmidt erklärte nüchtern: „Nun, so ungern ich es anwende, so effektiv ist es doch zur Erhaltung der Arbeitsmoral. Und für die Reinigung ist der Plug getunnelt, Sie können also durchaus noch Ihr Geschäft verrichten wenn Sie den inneren Stöpsel kurzzeitig entfernen. Solange Sie in der Firma sind, können wir von mir aus auch auf den Plug verzichten, schließlich wollen wir von solch hübschen Damen nicht die Inkontinenz in frühen Jahren fördern. Wie auch immer, ich hoffe Sie überlegen sich mein Angebot noch einmal.“

Entscheidung

Ich war fassungslos. Verstört. Entsetzt. Und erregt. „Das heißt ich bin dem ausgeliefert?“ „Natürlich haben wir noch weitere Stellen für den Außendienst. Sie müssen auch nicht unbedingt ins Büro kommen und Schreibarbeiten erledigen. Vielleicht kann ich Ihr Interesse anders erwecken. Von solchen Damen erwarten wir aber ein Höchstmaß an Konzentration und Einsatz, dafür gibt es reduzierte Arbeitszeiten und bessere Karrierechancen. Ich bin sicher ich kann Sie damit begeistern und Ihre Bedenken zerstreuen.. Kommen Sie, ich zeige Ihnen etwas“.

Herr Schmidt nahm mich mit durch den langen Gang vorbei an die Büros und wir hielten vor einer unscheinbaren Tür. Ich hätte es für eine Abstellkammer für die Putzfrauen gehalten. Er öffnete die schmale Tür. Der Raum war dunkel wie zu erwarten und er knipste das Licht an. Der Anblick entsetzte mich. Ich sah zwei Damen, die streng gefesselt auf sehr hohen Schuhen an die Wand fixiert waren. Die Hände und Arme waren auf dem Rücken mit einem Ledersack bis zur Schulter streng verschnürt. Die Knie waren gefesselt und sie balancieren auf den Stöckelschuhen. Den Halt bewährten sie nur, weil ihr Kopf mit einem Riemen an der Wand befestigt war. Offenbar war an der Wand ein Penisknebel installiert, der tief in ihren Mundraum ragte. Die Köpfe wurden gegen den Penis durch einen stramm gezogenen Riemen gedrückt. Zusätzlich waren darüber Nasenhaken installiert, wodurch der Kopf nach oben gezogen wurde. Dadurch mussten die leidvollen Wesen ständig nach oben blicken, andernfalls war der Druck auf ihre Nasenhöhlen wohl unaushaltbar.

Ich war noch entsetzter und konnte nicht glauben, dass dies eine ernsthafte Alternative sei. Aber die Erregtheit war überwältigend.

„Darf ich vorstellen, Olivia und Lisa. Meine besten Mitarbeiterinnen. Das hier ist die Vorbereitungskammer für ihren Außeneinsatz. Hier dürfen sie in diesem Zustand zwei Stunden verbringen, bis wir um 18 Uhr zum Kunden fahren. Natürlich werden sie vorher entsprechend hergerichtet und „frisch“ gemacht. Diese Vorbehandlung ist empfehlenswert, weil die Kolleginnen dann besonders motiviert und erregt sind und beim Kunden nur Spitzenkräfte erwartet werden. Der Belohnungseffekt ist dann auch besonders stark. Weiterhin sind sie so toleranter bei starker oraler Penetration. In diesem Geschäftsfeld hat sich unsere Firma einen besonderen Ruf erarbeitet.“

Er schnallte Lisa für einen Minute aus dem Knebel und demonstrierte mir dieses Trainingswerkzeug. „Sehen Sie, wir haben hier einen variablen Penisknebel, der speziell für Trainingszwecke konzipiert wurde. Er hat kann durch eine Elektronik kontrolliert aufgeblasen werden Alle zwei Minuten wird Luft in den Knebel gepumpt, so dass sich die Länge nochmals um zwei Zentimeter erhöht. Dieser Zustand wird anfangs für wenige Sekunden, später für 30 Sekunden gehalten. Somit wird der Würgereiz abtrainiert und die Kolleginnen lernen, die Atmung in diesem Augenblick anzupassen.“ Er schnallte Lisa wieder stramm fest und sie wimmerte ein wenig. Man hörte die Pumpe arbeiten und die beiden machten gequälte Geräusche, aber sie erduldeten den tiefen Eindringling. „Und das soll mich noch mehr motivieren?“ Herr Schmitt konterte. „Moment, ich möchte Ihnen das Prinzip erläutern. Bei Kundenanfragen ist am Nachmittag im Büro jeweils ein Trainingsblick vorgesehen, der vielleicht etwas anstrengend anmutet. Dafür dürfen die Damen auch auf Dienstreise, Abendessen mit den Kunden und anderen Anlässen mitkommen. Sie müssen auch nicht den elektronischen Plug tragen, welche die Kolleginnen im Innendienst benötigen. Der Arbeitstag ist viel abwechslungsreicher. Es ist wie im Sport. Hartes Training, dafür mit vielen Vorzügen.“

Ich hakte nochmals genauer nach: „Und wie sieht so ein Außendienst aus? Bestimmt gibt es hier auch Überraschungen?“. Herr Schmidt fürchte genauer aus. „Es hängt vom Kunden ab. Nehmen wir den heutigen Abend. Die Damen werden sehr schön hergerichtet. Die Kleidung stellten wir, Frau Suchy kümmert sich darum. Wir fahren anschließend in ein edles spanisches Restaurant. Dort wird natürlich in lockerer Atmosphäre gespeist und zum Nachtisch gibt es einige Köstlichkeiten. Manchmal dürfen die Kolleginnen an den Gesprächen mitwirken, manchmal wünscht der Kunde eine lockere, aber permanente Knebelung um die Fachgespräche nicht zu unterbrechen. Wir haben sehr hochwertige Knebel und die passenden Lippenstiftfarben, Frau Suchy hat hier ein perfektes Händchen für den besten Style. Wir haben weiche Gummiknebel, die ganz ohne Beschwerden den ganzen Abend getragen werden können. Natürlich empfiehlt es sich, nicht in der Stadt bekannt zu sein, da das spezielle Outfit den anderen Gästen auffallen kann. Manche Kunden wünschen auch eine Fernsteuerungsmöglichkeit, damit ohne große Gestikulation der „Nachtisch* angerichtet werden kann. Hierzu wird der Knebel entfernt und der Klassiker, ein leichter Blowjob unter dem Tisch verrichtet. Damit der richtige Moment kommuniziert werden kann, tragen die Damen einen fest verschlossen BH mit kleinen Elektroden an der Brustwarze. Wenn es soweit ist, werden die Signale gegeben und die Damen wissen automatisch was zu tun ist. Natürlich können wir die Stärke einstellen, falls einmal nicht klar genug ist was zu tun ist. Wir hatten einmal nur einen Fall, wo Lisa einmal in Tränen ausgebrochen war, als ihr der 4. Blowjob bei einem Kunden aus Nigeria partout nicht in den Kram passte und ich deutlichst  in der Stromstärke nachregeln musste. Aber auch hier hatte es geklappt. Zur Verbesserung des „Produkts“ hatte Lisa im Anschluss einen permanenten Penisknebel zur Intensivierung des Trainings erhalten, den sie 12 Stunden tragen musste und ihr erst wieder am nächsten Mittag im Büro entfernt wurde. Seitdem klappt es wunderbar mit ihr.“

Ich lauschte seinen Ausführungen und mein Verstand schien sich zu verabschieden. Ich fand die Möglichkeit hoch erregend, aber ich wusste das mein Verstand es als klaren Albtraum wahrnahm.

„Natürlich muss ich fairerweise erwähnen, dass der Elektroden-BH bei der Trägerin verbleibt.“ ergänzte Herr Schmidt. „Irgendeine Kontrollmöglichkeit müssen wir ja behalten. Dafür verzichten wir auf ein Diensthandy. Sollte kurzfristig ein Termin stattfinden, gehe ich dann die entsprechenden Signale.“

 

„Wir planen übrigens in Zukunft noch mehr Trainingsvarianten und möchten unsere Produktpalette deutlich ausbauen. Sie hätten jetzt die Chance, die Firma entscheidend zu gestalten, Frau Grunwald! Ich habe schon viele Ideen im Kopf. Zum Beispiel hochwertige Haushaltshilfen, spezielle Weihnachtsfeiern, Kundenbesuche vor Ort, Ponygirlvorführungen, und und und...All diese Themen lassen sich vorab intensiv hier vor Ort schulen und dann in Zusammenarbeit mit dem Kunden weiter ausarbeiten.“

FORTSETZUNG FOLGT

 

 

 


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goya
Fachmann





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  RE: Die Job Chance Datum:23.11.21 16:24 IP: gespeichert Moderator melden


Mega-Geschichte...

Ein Suoeranfang...

Ich freue mich auf mehr...
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Sommerwind
Freak

Hessen




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  RE: Die Job Chance Datum:24.11.21 07:08 IP: gespeichert Moderator melden


Oh ja unbedingt die Geschichte weiterschreiben, wie wird es dann mit Frau Grunwald! Weiter gehen
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Gummimaske
Stamm-Gast

Bernburg/Saale




Beiträge: 370

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  RE: Die Job Chance Datum:24.11.21 07:52 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist wirklich eine recht außergewöhnliche Geschichte,wo man das Verlangen hat,Noch mehr zu erfahren.Bitte unbedingt weiter schreiben!
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gummiman Volljährigkeit geprüft
Fachmann



Ich liebe es in Latex eingeschlossen zu sein!

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  RE: Die Job Chance Datum:24.11.21 08:02 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte unbedingt weiterschreiben! Tolle Geschichte!
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Rhein-Neckar




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  RE: Die Job Chance Datum:26.11.21 17:49 IP: gespeichert Moderator melden


Bei solch einem Start nehmen wir doch gerne eine Fortsetzung
Gut Ding will keine langeweile haben !
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unikumblue
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  RE: Die Job Chance Datum:27.11.21 19:27 IP: gespeichert Moderator melden


TEIL 2

„Na was sagen Sie, Frau Grunwald?“ „Hab ich eine große Wahl?“ erwiderte ich. Innerlich war mir bereits klar, dass ich aus dieser Nummer nicht mehr entfliehen konnte. Aber wie auch immer, ich musste meinen Lebensunterhalt verdienen, hatte keine anderen Verpflichtungen und ein Teil von mir fand großen Gefallen an der Idee. Und ich konnte mir immer noch einen Ausweg überlegen. „Einverstanden, ich möchte es versuchen und entscheide mich für Variante zwei.“ Wenn ich schon solch eine verrückte Idee beginne, dann gleich richtig!“ schlussfolgerte ich. „Sehr schön, dann sehen wir uns morgen. Sie brauchen dann wie besprochen erst nachmittags um 15 Uhr zu kommen, damit wir sie vernünftig einkleiden und den ersten Teil des Trainings starten können. Am Abend habe ich tatsächlich ein einfaches Kundengespräch, das wird ideal für Sie zum Einstieg.“ betonte Herr Schmidt besänftigend. Ich durfte alle Sachen zunächst ablegen und bekam tatsächlich keine Hilfsmittel mit Kontrollfunktion mehr eingesetzt. Es schien als wäre das der letzte Abend, um sich von der Sache abzuwenden, aber meine Erregtheit wollte wissen, wie es weitergehen würde. Ich sollte lediglich das Korsett anbehalten und am nächsten Tag anziehen.

Am nächsten Tag kleidete ich mich also wie erwartet ein. Bluse, enger Bleistiftrock und mattgraue High Heels. Es fiel mir ohne fremde Hilfe deutlich schwerer, das Korsett anzulegen und entsprechend zu schnüren und ich hoffte, dass ich nicht einen ersten Patzer produzieren würde. Am Eingang musterte mich Frau Suchy wie befürchtet und ich hatte es schon kommen sehen: „Liebe Frau Grunwald, soll das schlaff geschnürte Korsett eine Provokation sein oder was? Sie müssten doch selbst erkennen, dass da noch einige Zentimeter Luft sind?! Mitkommen!“
Wir gingen in einen Nebenraum, der mit viel Kleidung und Schubladen ausgestattet war. „Frau Grunwald, Sie haben Glück, dass ich Sie jetzt sowieso für Ihren längerfristigen Einsatz vorbereiten wollte. Aber Ihren Schlamassel mit den Korsett muss ich in der Kleiderordnung natürlich berücksichtigen. Als erstes passe ich den erwähnten Kontroll-BH an Ihre Brust an. Da dieser an Ihnen langfristig fixiert wird, ist eine gute Passform sehr wichtig.“ Sie holte einen labbrigen BH in grauer Satinoptik. Wirklich unscheinbar und zwei Cups zu groß. „Frau Grunwald, das ist vielleicht eines der wenigen Male, wo Sie Ihren BH abgelegt vorfinden werden. Machen Sie sich jetzt oben komplett frei!“ Der BH wurde mir umgelegt. Ich erkannte pro Cup zwei Spitze Elektroden installiert, die sich in der Nähe meiner Brustwarze beim Anlegen in die Haut bohrten. Die Träger waren breit und anscheinend auch auf einen schweren Busen ausgelegt. Der BH hatte keinen klassischen Verschluss, sondern auf der Rückseite Metallschienen, die anscheinend vernietet werden konnten. „Kommen Sie mit und strecken Sie Ihre Arme aus!“ Das tat ich, und aus der Decke erkannte ich zwei Fesseln herunterhängen. Diese wurden mir an die Handgelenke angelegt und die Fesseln wurde elektrisch nach oben gezogen, so dass ich fast auf Zehenspitzen stehen musste. „Ich werde jetzt das spezielle Material des BH erwärmen. Damit schrumpft der BH und passt sich an Ihre Brust an und formt diese. Weiter hin wird eine robuste Verbindung mit Ihrer Haut hergestellt.“ Sie holte einen kleine aufklappen Metallkasten, fast wie ein überdimensionales Waffeleisen. Sie öffnete es und klemmte meine Brust ein. Das Gerät wurde aktiviert und ich schrie. „Es ist viel zu heiß!“ Frau Suchy entgegnete. „Keine Sorge, das ist nur das Gefühl, dass durch die chemische Verbindung aktiviert wird. Die tatsächliche Temperatur ist ungefährlich. Wenn Sie bevorzugen zu schreien, hole ich gern einen aufblasbaren Knebel. Der Zustand muss schließlich für zehn Minuten gehalten werden, pro Brust versteht sich.“ Und so kam es. Ich hing verzweifelt in den Fesseln und hatte das Gefühl, dass meine Brust gerade gekocht wurde. Ich konnte den Schmerz kaum ertragen. Und da Frau Suchy dies natürlich mitbekam, hatte ich sehr zügig einen kleinen Knebelsack im Mund, der sehr zügig enorm aufgeblasen wurde und sich mir fast bis in de Rachen ausdehnte. Ich musste da wohl irgendwie durch. Nachdem diese quälende Prozedur nach endlosen Minuten erledigt war, war die zweite Brust an der Reihe. Ich schrie erneut in den Knebel und es war noch schmerzhafter, da zusätzlich meine Brust in eine deutlich andere Form gezwungen wurde. Brüste sind nie perfekt symmetrisch, und das durfte ich am eigenen Leib erfahren. Frau Suchy verließ den Raum währenddessen. „Dieses fürchterliche Gewimmere muss ich mir nicht antun….ich bin also in zehn Minuten wieder hier.“
Nachdem die Zeit um war, nahm Sie mir die Heizvorrichtung ab und bewunderte die Anpassung. „Geht doch.. sehr schön. Nun schließen wir den BH noch auf der Rückseite, indem ich mit der Nietzange drei Niete einsetze. Damit sollte nichts verrutschen. Im inneren hat der BH übrigens Verstärkungen aus Kevlar, die sich sicher nicht durchschneiden lassen. Lassen Sie es also. Und nun ist auch Zeit für einen Funktionstest. Ich werde nun also die Elektrostimulation testen. Es gibt zehn Stufen, wir müssen alle einmal testen. Ich werde sicherheitshalber den Knebel angeschnallt lassen, nicht dass die Kolleginnen im Nachbarbüro sich von Ihrem Geschrei noch gestört fühlen.
Also, Stufe eins.“
Ich fühlte ein deutliches Mucken und Zucken in meiner Brust. Es war sehr unangenehm und man konnte nicht fehldeuten, dass man eine Aktion oder was auch immer auszuführen hatte.
„Stufe 2“
Aus dem Zucken wurde ein Kneifen, als ob jemand eine Wäscheklammer in die Haut setzt. Ich wollte mir gar nicht ausmalen, wohin die Reise gehen sollte.
„Stufe 3“
Es war vergleichbar mit einer Wäscheklammer, die nun nicht nur aufgesetzt wurde, sondern bewusst in die Haut gequetscht wurde. Ich musste bereits einen deutlichen Schmerz wahrnehmen.
„Stufe 4“
Der Schmerz strecke sich nun deutlich auf die ganze Brust aus und ich verkrampfte, so stark war die elektrostimulierte Anspannung. Es fühlte sich heiß an den Kontakten an.
„Stufe 5“
Ich schrie bereits ein erstes Mal in den Knebel. Es war als ob eine heiße Nadel angesetzt wird, und diese von der linken auf die rechte Brust im Inneren durchgeführt wird. Nie und nimmer würde ich bei Bewusstsein Stufe 10 erreichen, wenn sich in diesem Tempo die Auswirkungen derart verstärkten.
„Stufe 6 – jetzt bin ich langsam gespannt“
Ich schrie lauter, und Tränen kullerten mir von der Wange. Mein ganzer Brustkorb verspannte sich und es war, als ob man einen Tritt auf die Brust bekam. Es war heiß und fürchterlich schmerzhaft.
„Stufe 7 - ich freue mich immer mehr“ grinste Frau Suchy hämisch
Es war eine unglaublich perverse Mischung aus Stechen, Hitze und grober Gewalteinwirkung. Meine Beine wurden schwach, ich hing nur noch in den Fesseln. Die Tränen liefen mir von den Wangen, auch nachdem der Impuls abgestellt war. Ich hatte fürchterliche Angst vor dem, was noch kommen sollte und beobachtete angsterfüllt die Fernbedienung, die Frau Suchy in den Händen hielt. Die Sekunden dazwischen und das Warten auf den Auslöser kamen mir wie Ewigkeiten vor.
„Stufe 8 – Sie sind ja immer noch ansprechbar, da sind wohl die Batterien leicht entladen“
Es gab einen Tritt, und ich konnte nicht mehr klar sehen. Der Strom floss anscheinend durch den ganzen Körper und beeinträchtigte meinen Sehnerv. Die Schmerzen waren brutal und wirkten immer länger nach, ich spürte jetzt schon den Muskelkater durch die immense Anspannung. Wahrscheinlich gab es schon leichte Verletzungen in den Muskeln und ich betete, dass mein Herz nicht aufhörte zu arbeiten.
„Stufe 9 – LEIDER ist es gleich vorbei, diese dämlichen Vorschriften…“ beschwerte sich Frau Suchy.
Ich schrie nur so laut wie ich konnte, und das mehrmals. Ich war völlig hilflos und dämmerte langsam weg. Ich war absolut bewegungsunfähig in allen Extremitäten und völlig erschöpft. Ich konnte nichts mehr denken oder wahrnehmen, spürte nur noch einen Schmerz als ob ein Panzer über mich gefahren wäre.
„Stufe 10 – was sein muss, muss sein“
Es haute mich brutal um und ich kam nicht mehr dazu, einen Schrei auszustoßen. Ich fiel in Ohnmacht und hing offenbar nur noch in den Seilen. Erinnern kann ich mich kaum noch. Ich wachte schlaff hängend in den Fesseln, nach einer Minute muss ich wohl wieder zu mir gekommen sein. Frau Suchy entfernte den Knebel und bot mir ein Glas Wasser an.
„Na sehen Sie Frau Grunwald, Sie hätten wahrscheinlich nicht gedacht, so etwas ertragen zu können. Der Schmerz wird bald verschwinden, und ich garantiere Ihnen, dass es ab jetzt wieder genüsslicher zugeht, zumindest auch für Sie. Die erste Probe haben Sie gemeistert und Sie verstehen jetzt, warum man nicht auf dumme Ideen kommen sollte. Herr Schmidt ist vor allem bei Unehrlichkeit recht unhaltsam und fordert dann immer wieder einen kompletten Funktionstest an. Ansonsten waren wir bislang stets der Meinung, dass die Kontrollfunktion bis Stufe 5 ausreichend war, um alle gewünschten Aktionen auch in „schwierigen Situationen mit Kunden“ durch die entsprechend ausgestatteten Damen ausführen zu lassen. Sie sehen ja die Wirkung, das wird bei Ihnen sicherlich nicht anders sein. Nun wissen Sie wie weit wir es steigern können. Betrachten Sie den BH als eine gewisse Entscheidungshilfe, falls Ihnen etwas unzumutbar erscheinen sollte. Das gute Stück bleibt jetzt bei Ihnen und alle drei Monate wird eine erneute Anpassung und Funktionsprüfung durchgeführt.“
Ich hätte mich treten können, nicht in der Nacht davor von dieser verrückten Institution geflohen sein. Ich bereute meine Entscheidung fürchterlich.
„So, nun nochmals zu Ihrem Korsett. Ich habe vorhin gesehen, wie die Schnürung fürchterlich lasch war. Ich gebe Ihnen hierzu ein Hilfsmittel.“ Sie holte einen verstellbaren Metallring aus Edelstahl mit Elektroden. Der Ring hatte ein Scharnier und ließ sich öffnen.
Frau Suchy erklärte mir die Funktionsweise. „An jedem Arbeitstag im Büro mit Korsettpflicht benutzen Sie diesen Ring, idealerweise noch zu Hause. Sie legen ihn um Ihre geschnürte Taille. Wenn der Ring geschlossen werden kann, schließt sich eine elektronische Schaltung und gibt ein positives Signal an den Firmenserver. An jedem Arbeitstag bis 9 Uhr muss die Bestätigung eingegangen sein, dass der Ring einmal angelegt und geschlossen werden konnte. Kann der Ring nicht geschlossen werden, gibt es wieder ein Signal an Ihren BH und es geht mit Stufe 3 los. Sie haben dann fünf Minuten Zeit, die Schnürung anzupassen, bis es passt. Mit jedem Fehlversuch erhöht sich die Stufe. Sie sollten also am besten gleich beim ersten Mal ausreichend Zeit und Kraft in die Schnürung investieren. Ihr optimales Taillenmaß werde ich gleich nach meinem Empfinden einstellen, wir gehen die Prozedur einmal durch. Dieser tägliche Check motiviert sie auch zu einer optimalen Ernährung, wie Sie sich vorstellen können. Und natürlich funktioniert der Ring nur in Verbindung mit dem Korsett und dem BH, es macht keinen Sinn den Ring einfach so zu schließen. Es gibt eine drahtlose Entfernungsmessung und beide Komponenten müssen in der Nähe angelegt sein. So blöd sind wir selbstverständlich nicht.“
Frau Suchy schnürte also mein Korsett nach und ich spürte einen großen Druck auf meine Rippen. „Keine Sorge, der Körper passt sich schnell an und das Druckgefühl verschwindet. Sie werden das Korsett bald vermissen wenn Sie es mal abgelegt haben“.
„Lassen Sie uns nun etwas Spaß haben.“ Entgegnete mir Frau Suchy. Offensichtlich schien Sie noch einen letzten Rest Mitgefühl zu haben, wobei man sich nicht sicher sein konnte.
„Sie haben ja gestern schon gesehen, wie Lisa und Olivia trainiert wurden. Die orale Tiefpenetration ist ein recht häufig nachgefragtes Produkt, und es ist natürlich im Sinne des Kunden und auch in Ihrem, ohne große Beeinträchtigung eine gute Stimulation abzuliefern. Somit folgen Sie mir bitte in den Trainingsraum.“
Wir liefen in die Abstellkammer, und noch geschwächt von der Elektrotortur und keuchend von dem strengen Korsett schleppte ich mich mühevoll den Gang entlang. Ich spürte einen „Motivationsimpuls“ in meiner Brust von dem BH. Es war wohl Stufe eins. „Schneller bitte, wir müssen Ihre Trainingseinheit noch vor dem Abendessen mit dem Kunden abschließen!“. Ich lief schneller und wir erreichten den Raum, welche noch gut beleuchtet war.
„So, bitte mit dem Gesicht zur Wand. Wir werden nun einmal Ihre orale Penetrationstoleranz austesten. Öffnen Sie den Mund und umschließen Sie den aufblasbaren Penisknebel.“ Ich folgte Ihren Anweisungen und spürte das gute Stück nahezu vollständig meine Mund ausfüllen. Wenn ich mich leicht bewegte, berührte es meinen Rachen und das leichte und kurze Würgegefühl war sehr unangenehm. Mit der richtigen Haltung konnte ich es aber noch abwehren. Doch Frau Suchy schloss nun das Fixierband und mein Kopf wurde noch weiter in den Knebel hineingedrückt. Ich musste mich jetzt voll konzentrieren, den Würgereiz zu unterdrücken.
„Geht es noch?“, erkundigte sich Frau Suchy? „Ich nickte, weil ich Angst vor den Konsequenzen hatte.“ „Ich muss den optimalen Punkt finden und werde den Knebel noch tiefer in Sie hineinfahren lassen. Es ist optimal, wenn Sie kurz vor dem Würgereiz sind. Nur dann lässt sich dieser effektiv abtrainieren.
Der Knebel fuhr langsam noch ein paar Millimeter in mich hinein und der Würgereiz überkam mich. Er fuhr wieder ein kleines Stück zurück, verblieb aber trotzdem noch tiefer als vorher in meinem Rachen. Jeder weitere Mikrometer Eindringung ließ mich würgen.

Frau Suchy fuhr fort. „Damit Ihr Kopf in der optimalen Haltung bleibt und sich nicht ablenken lässt, bekommen Sie nun auch den Nasenhaken wie schon bei den anderen Kollegen gesehen.“ Sie nahm den Haken und setzte ihn tief in meine Nase. Sie zurrte das Band fest und ich musste den Kopf leicht nach oben nehmen, aber der Zug schien sehr stark. Ich konnte meinen Kopf jetzt praktisch kaum noch nach links oder rechts bewegen. „Schöne Schweinchennase, Frau Grunwald“ bemerkte Frau Suchy hämisch. Ich war sehr streng fixiert mit diesen Instrumenten und schaute verzweifelt.
„OK, anhand Ihrer Reaktion scheint nun alles sehr gut zu passen. Sie kennen ja ansonsten schon das Setup, Frau Grunwald. Ich fixiere jetzt Ihre Arme auf den Rücken und binde Ihre Knie zusammen. Somit ergibt sich die optimale Trainingsposition. Ihre Haltung wird gestärkt und der Fokus richtet sich nun ganz auf den Knebel und die Atmung. Bevor ich für zwei Stunden die automatische Trainingseinheit starte, möchte ich Ihnen tatsächlich auch etwas Vergnügen bereiten.“
Frau Suchy holte einen Ständer mit einem langen elektrischen Dildo und positionierte ihn in meiner Nähe. Sie öffnete den Rock und zog ihn mir von der Hüfte. Mit meinem Höschen tat sie das Gleiche. „Damit Sie auch ein bisschen Spaß haben und länger durchhalten, werde ich Ihnen den Dildo einsetzen. Aus Studien ist bekannt, dass unter Erregung die Toleranz wesentlich größer ist, und diesen Effekt nutzen wir aus. Somit haben Sie auch etwas Vergnügen. Sollten Sie zum Orgasmus kommen ist dies Ihnen freigestellt, aber danach werden Sie sich recht verloren hier fühlen. Sie sollten nicht zu früh kommen, ansonsten wird das Training recht anstrengend. Aber das müssen Sie wissen.“
Sie schob mir den Dildo ein und ich stöhnte laut. Sie ging schnell und rabiat vor und ich war es nicht gewöhnt, auch hier so tief penetriert zu werden.
„Ich verdunkele nun das Licht und wünsche Ihnen viel Spaß!“
Sie startete noch die Trainingsautomatik und verließ den Raum. Ich war allein und es war stockduster. Ich hörte nur meinen Atem und einen kleinen Motor laufen in Verbindung mit einem Zischen. Wahrscheinlich eine pneumatische Vorrichtung, die aufgeladen wurde. Ein Ventilklicken war zu hören und es kam wie befürchtet: Der Penisknebel wuchs enorm und ich würgte erheblich. Ich versuchte mich wegzudrücken, aber der Gurt war streng im Nacken verzurrt und es gab kein Entkommen. Auch das Festbinden der Arme auf dem Rücken würde mit der Zeit sehr unangenehm und die ersten Verspannungen kündigten sich an. Ich wurde vom Dildo, vom Penis, vom Korsett, vom Nasenhaken und von der Fesselung in eine extrem ungewohnte und anstrengende Position gezwängt. Der aufblasbare Penis penetrierte meinen Hals und ich versuche mich weiter anzuspannen und die Atmung auszusetzen. Damit ließe sich für kurze Zeit das Gefühl überwinden. Für zwei Stunden würde es eine ungeheure Tortur werden. Nachdem sich der Penis wieder verkleinerte, spürte ich erst das surrende Ding in meiner Vagina, offensichtlich auch ein Dildo mit Vibrator, der mich enorm aufgeilte. Diese ganze Situation war unheimlich wehrlos und erregend und ich wäre am liebsten sofort gekommen, aber ich vernahm noch Frau Suchys warnenden Worte und versuchte mich ganz, auf den Knebel zu konzentrieren und weiter durchzuhalten da ich wusste, dass die orale Penetration in immer kürzeren Intervallen und immer länger auch mich einwirken würde.
Die Tortur ging unermüdlich weiter. Ich gurgelte immer wieder in den Knebel wenn er aufgeblasen wurde. Die Erregtheit war kaum auszuhalten und nach 30 Minuten wirkten die Eindrücke so stark auf mich ein, dass ich kommen musste. Es war ein langer und tiefer Orgasmus und ich sackte leicht zusammen, wurde aber vom Knebelgurt und dem Nasenhaken schnell in eine aufrechte Position geführt. Nachdem das Adrenalin sich zurückzog, trat die Leere ein, vor der mich Frau Suchy gewarnt hatte. Ich dache ich wäre darauf vorbereitet, aber die Penetration ging unermüdlich weiter und mir kamen die Tränen in meiner ausweglosen Situation. Ich war bereits jetzt körperlich und mental gebrochen und versuchte, mich ganz auf den Knebel und die Atmung zu konzentrieren. In der Tat gewöhnte ich mich leicht an die tiefe Penetration, aber der Knebel würgte mich immer länger und ich hatte Angst, zu erbrechen. Es war eine extreme körperliche Verausgabung, die Zeit bis zum Ablauf zu überstehen.
Wie auch immer ich es geschafft hatte, aber ich erlebte wie sich die Tür öffnete und das Licht anging. Ich wurde fast geblendet. Die Maschinerie ging aus und Frau Suchy erlöste mich aus meiner Position. Herr Schmidt war auch im Schlepptau. „Frau Grunwald, herzlichen Glückwunsch zu ihrer ersten bestandenen Trainingseinheit. Nun haben Sie sich wirklich eine Pause verdient! Frau Suchy, bitte richten Sie Frau Grunwald für das Abendessen mit unseren chinesischen Geschäftsleuten her. Bitte achten Sie darauf, dass die Abdrücke vom Knebel und Nasenhaken überschminkt werden. Olivia und Lisa kommen auch mit, diese beiden Damen bitte mit dem weichen Softknebel und dem rot-schwarz gepunkteten Kleid versehen. Für Frau Grunwald ist kein Knebel notwendig. Sie soll sich erstmal an die Etikette beim Essen gewöhnen und hat auch ein Abendessen verdient.“
Gemacht getan. Frau Suchy platzierte mich auf einen Schminktisch, bat mir Wasser an und schminkte mich. Meine Tortur war mir zumindest äußerlich kaum anzusehen. Nach 15 Minuten führte Sie mich nach draußen und wir stiegen in eine schwarze Limousine mit abgedunkelten Scheiben.
„So Frau Grunwald, herzlich willkommen zum ersten Ausflug. Bitte schnallen Sie sich an.“ Erinnerte mich Her Schmidt vom Vordersitz aus. Ich saß auf dem rechten Hintersitz und links und in der Mitte saßen die perfekt hergerichteten anderen beiden Kolleginnen. Sie hatten ein enges Bleistiftkleid an und waren perfekt geschminkt, praktisch ausgehfertig für ein Gala-Dinner. Nur der weiche Knebel umrahmt von ihrem perfekt abgestimmten Lippenstift war befremdlich, aber erotisch. Der Knebel war weich und sie konnten ein paar Worte sagen. Nicht nur das, sie waren sogar fast aufgeheitert. Anscheinend hatten Sie sich an den Ablauf gewöhnt.
„Kollegin, heute schönes Training gehabt?“ versuchte Lisa durch das Knebel zu artikulieren und sie grinste dabei frech. Mit etwas Mühe verstand ich diesen Satz, die Worte entglitten ihr natürlich nur stark nuschelnd durch den Knebel. Blitzartig schrie sie kurz auf und setzte sich wieder gerade hin. „Bitte etwas Respekt vor der neuen Kollegin!“, rief Herr Schmidt erzürnt. Offenbar hatte er Lisa durch den Kontroll-BH eine kleine „Erinnerung“ verpasst. Für den Rest der Fahrt wagten beide Damen, nichts mehr zu sagen und sie tupften sich nur ab und zu den Speichel ab, der ihnen aus dem Mund lief. Ich bemerkte, dass der Knebel sogar verschlossen war. In dieser Firma schien alles perfekt durchdacht gewesen zu sein. Und wer weiß, was ich alles noch nicht bemerkt hatte.
Wir erreichen das Restaurant und stiegen aus. Wir wurden in einen Nebenraum geführt und Herr Schmidt eröffnete eine Vorstellungsrunde.

ENDE TEIL 2

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willie
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  RE: Die Job Chance Datum:02.12.21 01:24 IP: gespeichert Moderator melden


Spannender Fortgang, schöne Schreibweise, erregende Szenen, bitte unbedingt fortsetzen!
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Gummimaske
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  RE: Die Job Chance Datum:02.12.21 06:24 IP: gespeichert Moderator melden


Da kann man echt gespannt sein,was Frau Grunwald noch so alles erfahren wird,denn dies wird erst der Anfang ihrer Ausbildung sein.
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unikumblue
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  RE: Die Job Chance Datum:07.12.21 20:51 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die ermutigenden Worte! Da macht es doch Spaß, weiterzumachen!

TEIL 3

Die chinesische Belegschaft bestand aus fünf Herren aus Shanghai und einer Dame. Die Herren waren adrett gekleidet mit schwarzen Anzügen, Lackschuhen und ohne Krawatte. Die Dame hatte ein feminines Business-Kostüm an. Aufgrund der Corona-Pandemie trugen alle noch vorsichtshalber Masken und man begegnete sich mit Abstand. Herr Schmidt übernahm die distanzvolle Begrüßung. Man musterte natürlich vor Allem Olivia und Lisa, denn auch im chinesischen System sind geknebelte Tischdamen eher die Seltenheit. Man sprach die Standart-Weltsprache: Schlechtes Englisch. Herr Schmidt tausche den ersten Small-Talk aus, erkundigte sich nach der Anreise und den Umständen. Wir erfuhren, dass wir aus Sicherheitsgründen einen Schnelltest machen sollten, damit das Abendessen ohne Angst vor einer Infektion ablaufen konnte. Hierzu würde Frau Liu, die Dame der Belegschaft, einen Abstrich machen und den Schnelltest durchführen. Wir setzten uns alle nacheinander auf einen der Stühle und sollten den Nasenabstrich bekommen, Herr Schmidt zuerst. Danach war Olivia dran. Ich hatte das Gefühl, dass der Abstrich bei ihr besonders gründlich durchgeführt wurde. Es war eine riesige Abstrichnadel und die Dame nahm es extrem genau. Sie musste das Kleinhirn erreicht haben. Olivia zuckte zusammen und versuchte mit dem Kopf nach hinten auszuweichen. Sie schüttelte sich und ihr kamen die Tränen hoch. Sie schluchzte etwas und sabberte durch den Knebel. Man konnte erahnen was sie sagen wollte. Noch schlimmer erging es Lisa. Bei Ihrem Abstrich im ersten Nasenloch schrie sie kurz, bis ihr beim zweiten Abstrich langsam schwarz vor Augen geworden sein muss. Anschließend war ich an der Reihe.
Die Nadel näherte sich meinem Gesicht und ohne zu zögern rammte Frau Liu die Abstrichnadel in mein Nase. Die Nadel war tatsächlich etwas flexibel und konnte auch den tiefen Nasengängen folgen solange der Druck nur stark genug war. Doch daran mangelte es nicht. Die Nasengänge waren sehr gereizt und meine Augen wurden feucht. Ich schüttelte mich und wollte mich laut beschweren. Frau Lui nahm ihre Hand und drückte mich gegen die Stuhllehne um den Abstrich abzuschließen. Dabei drückte sie mich kräftig mit ihrer Hand auf meiner Brust und sie erwischte genau die Stelle, an der der BH mit seinen Elektroden mit meiner Brustwarze vereint war. Die Haut war dort noch empfindlich und ich schrie noch mehr auf, da mich dieser Schmerz unerwartet traf. Nach ca. 15 Sekunden nahm sie langsam die Nadel aus meiner Nase und es war so schön langsam, dass es ein zweifelhafter langer Genuß war wie der Probenkopf sich rückwärts durch meine Nasengänge quälte.
Die Herren der Delegation entschuldigten sich für die Prozedur, aber sie baten um Verständnis für die beinahe hysterische Angst um eine Ansteckung. Wir wurden nach einer Auswertung der Tests nach schnellen zehn Minuten Smalltalks zum Esstisch geführt und durften nun endlich unsere Plätze einnehmen. Es war ein großer ovaler Esstisch aus edlem Massivholz mit viel Platz für alle möglichen Speisen. In der Mitte war eine ca. 15 cm große kreisrunde Öffnung im Tisch. Es war sehr edel gedeckt und es sah nach einem Menü mit vielen Gängen aus. Es stand auch bereits ein Sektempfang bereit und wir durften uns alle ein Glas nehmen und stießen auf erfolgreiche Geschäfte an. Das Glas von Olivia und Lisa war leer, sie durften zwar anstoßen, konnten aufgrund ihrer Knebelung nicht vom Aperitif kosten. Es war ein bisschen fremdschämen für die Damen, da sie anscheinend an der Kulinarik und am Gespräch komplett ausgeschlossen sein sollten. Im weiteren Verlauf des Abends erklärte Herr Schmidt den aktuellen Stand der Geschäftsbeziehungen und machte einen kurzen Exkurs auf die ausgewerteten Ausgaben der chinesischen Firma, die offenbar das Controlling ihrer deutschen Tochterfirma an das Team von Herrn Schmidt ausgelagert hatte.
Immer wieder sahen die Herren mich an, bis einer der Teilnehmer Herrn Schmidt etwas ins Ohr flüsterte. Herr Schmidt kam auf mich zu und erklärte mir den Hintergrund. „Tut mir leid Frau Grunwald, die Herren haben anscheinend Schwierigkeiten, ihrem Englisch zu folgen und möchten, dass Sie bitte einmal den Knebel von Lisa entfernen und selbst anlegen. Die Herrschaften möchten sich jetzt mit Lisa unterhalten. Hier ist der Schlüssel…“ „Ich war empört und wagte es kurz, die Herren entgeistert anzusehen.“ „Frau Grunwald, ich bitte Sie an die Konsequenzen zu denken. Solange ich die Vorschläge der Herren als angemessen empfinde, werden Sie diesen folgen. Und nun nehmen Sie Lisas Knebel und legen sie diesen unverzüglich an!“.
Ich nahm den Schlüssel und ging zu Lisa. Ich öffnete das Schloss im Nacken und entnahm ihr den Knebel. Er war weich, aber doch recht groß und völlig versabbert und mit Lippenstiftresten. „Sofort anlegen!“ knurrte Herr Schmidt. Ich musste also den benutzen Knebel in meinen Mund führen und schmeckte den Speichel von Lisa, was mich ziemlich anwiderte. Ich zog ihn streng an, um keine Zweifel aufkehren zu lassen und ließ das Schloss einrasten. Lisa war erleichtert und nahm sich auch noch meinen Aperitif und zwinkerte mir zu. Eine Frechheit, und ich dachte es sollte ein gemütlicher, lehrreicher Abend werden. Lernen sollte ich jedoch anscheinend so einiges.
Es wurde der erste Gang serviert. Es handelte sich um eine klassische asiatische Hühnersuppe. Es roch köstlich, und Olivia und ich mussten traurig zusehen, wie sämtliche Anwesenden außer wir beide die Speise genossen. Es war absolut demütigend. Nach einigen Minuten kam eine zweite Speise, jedoch wurde diese nur mir und Olivia gereicht. Einer der Geschäftsleute stand auf und erklärte mir die Köstlichkeit. Es waren taiwanesische Flusswürmer, die sich in Salat wälzten und noch lebendig waren. Es hieß, dass dies eine klassische chinesische Vorspeise war, welche man nur selten bekommen durfte. Es wurde natürlich erwartet, dass wir davon probierten. Herr Schmidt äußerte sich dazu „Olivia und Frau Grunwald, ich denke sie beide sollten noch genügend Appetit haben, so dass wir Ihnen gern den Vortritt lassen.“ Ich ekelte mich zutiefst und würde das Zeug niemals anrühren. Es war schon zu sehen, wie die Würmer versuchten den Teller zu verlassen. „Sie müssen frisch gegessen werden, dann kommt der Geschmack am besten zur Geltung. Ich nehme Ihnen den Knebel ab.“ Herr Schmidt schloß unsere Münder sozusagen auf, und Olivia und ich schauten uns entgeistert an. Ich sah Herrn Schmidt schon langsam in Richtung der Fernbedienung greifen, und da riss ich mich zusammen und biss zügig doch in einen der Würmer, bevor sich die Gedanken ewig kreisten und ich am Ende doch wieder mit Stromschlägen motiviert würde. Ein paar Mal kaute ich das Zeug, so dass ich es zügig runterschlucken konnte in der Hoffnung, dass der Wurm erledigt war. Was für ein entsetzlicher Gedanke. Anschließend legte ich wieder den Knebel an, bevor mich Herr Schmidt daran erinnerte. Mein Kiefer knackte und konnte sich von der Anspannung kaum erholen.
Olivia tat sich schwerer mit der delikaten Speise und wich zurück. Sie wollte partout nicht probieren. Einer der Geschäftsleute sprach mit Herrn Schmidt und er horchte interessiert auf. Nach einigen Momenten legten beide ihre fiese Erkenntnis der Öffentlichkeit dar. „Olivia, bitte kriechen Sie unter den Tisch. Wir werden Ihren Kopf in die Öffnung der mittleren Tischplatte bringen. Diese wird aufgeklappt. Aus dieser Position möchten die Herren Sie nun füttern und Sie mit den chinesischen Köstlichkeiten des weiteren Abends vertraut machen.“ Olivia schaute entsetzt und perplex. Sie hatte keine Wahl zu folgen. Die mittlere Tischplatte mit der Öffnung konnte entnommen und in zwei Teile zerlegt werden. Die beiden Hälften mit je einer Halbkreisöffnung wurden ihr an den Hals gelegt und verriegelt. Sie ging in die Hocke und die verschlossene Platte wurde wieder mit dem Esstisch verankert. Die Haltung unter dem Esstisch schien äußerst unangenehm. Auf den hohen Pumps konnte kaum in die Hocke gehen, und zum Niederknien war der Boden zu hart und wiederum der Tisch zu tief. Spreizen konnte sie die Beine auch nicht aufgrund des engen Kleids. Sie quälte sich ab im Versuch, eine einigermaßen erträgliche Position zu finden. Nach dem sie verriegelt war, holte Frau Lui einen metallischen Mundspreizer hervor. Sie hielt ihr die Nase zu und riss den Kopf nach oben, so dass Olivia kurz den Mund öffnete. Kaum war das Ding drin, rastete es in der maximalen Stufe ein und man konnte tief in Olivias Mund sehen. Ihre Zunge bewegte sich panisch hin und her. Einer der Herren stellte nun den Teller mit den Würmern vor ihren Mund und angezogen von der Wärme und Feuchtigkeit machten sich die ersten Würmer auf, in ihren Mund zu gleiten. Es war ein widerliches Spektakel und Olivia keuchte und wimmerte. Sie versuchte die Würmer mit der Zunge zu vertreiben, aber sie krochen an den Zähnen vorbei. Frau Lui entfernte nun den Mundspreizer wieder und Olivia konnte nicht anders, als die Würmer zu zerbeißen und runterzuschlucken. Die Geschäftsleute amüsierten sich köstlich und hatten anscheinend gewettet, welcher Wurm als erster dran glauben musste.
Im nächsten Schritt wurde Olivia erneut der Mundspreizer eingesetzt. Einer der Herren erklärte, dass auf erfolgreiche Geschäfte vor dem nächsten Gang nun angestoßen werden müssen und daher eine neue Runde Alkoholika bestellt werden sollte. Die Aperitifs aus dem vorherigen Gang sollten in Olivias Mund entsorgt werden. Er machte es vor und forderte die restliche Belegschaft freundlich lächelnd auf, den halben Drink zu entsorgen. Olivia bekam den Schwall in ihren Mund und hatte natürlich durch den enorm großen Spreizer Probleme, so zügig zu schlucken. Es kam immer mehr Flüssigkeit in ihren Mund und die Herren der Schöpfung machten keine Anstalten zu warten, bis sie die Getränke aufnehmen konnte. Sie blubberte und röchelte mit einem kleinen See aus Alkohol in ihrem Rachen. Die Arme konnte einen leid tun und ich hatte große Sorge, wie sich dieser perverse Geschäftsabend noch steigern sollte.
Es verging eine Viertelstunde, und die Situation änderte sich nicht. Olivia war mit dem Mundspreizer in der Mitte des Tisches verankert, ich saß wie ein begossener Pudel mit dem Ballknebel im Mund und konnte nichts zum Gespräch beitragen oder irgendwie davon profitieren. Die restliche Gesellschaft mit Lisa eingeschlossen hatte Wein bekommen und plauderte gelassen. Langsam fing Olivia an zu wimmern. Ich vermutete, dass der Spreizer ihr große Kieferschmerzen bereitete, oder sie musste dringend auf die Toilette nach all den Getränken. Herr Schmidt bekam von Wind von ihren Lauten und flüsterte ihr entnervt zu. „Olivia, nun reißen sie sich etwas zusammen. Ich bin sicher es geht gleich weiter und sie werden entlassen aus der Position. Ich rede mit den Herrschaften. Falls Sie auf die Toilette müssen, so sagen Sie es laut.“ Mit dem Spreizer im Mund versuchte Olivia, sich zu äußern. Es kamen zwar ein paar Laute aus ihrem Mund und die Lippen bewegten sich, aber der Kiefer war natürlich stramm fixiert und konnte kein Wort formen. Nach einigen versuchen hörte man nur mehrmals eine Artikulation, die sich wie T-O-I-L-E-T-T-E anhörte. Herr Schmidt erläuterte die Situation. Die Herren schüttelten den Kopf und äußerten wohl so etwas in die Richtung, dass ihnen der Anblick gut gefallen würde und sie nicht die Veranlassung sähen, sie zu entfernen. Aber Frau Lui wurde mit einem Wink losgeschickt.
Sie kam mit einem kleinen Hundenapf aus dem Vorzimmer wieder, der natürlich für andere Zwecke vorgesehen war. Sie gab es mir und zwinkerte nur ein paar Mal. Ich vermutete was zu tun war und hatte gemischte Gefühle. Einerseits konnte ich Olivia etwas helfen, andererseits müsste ich ihr das Höschen und sonstwas ausziehen. Sie war immer noch eine Art Kollegin, und es war mir äußerst unangenehm. Aber ich tat natürlich was ich tun musste und beugte mich unter den Tisch. Es kam ein kleiner Schwall Sabber aus meinem Mund, weil ich mich nach vorn bückte. Immerhin traf nichts meine Kleidung. Ich kraxelte zu ihr unter den Tisch und versuchte, ihr enges Kleid etwas hochzuziehen. Ich sah ihre Strumpfhose und ihren Tanga und zog ihn so vorsichtig wie möglich nach unten. Sie konnte nun aus der Hocke heraus ihre Beine spreizen und ich stelle den Napf dazwischen. Keine fünf Sekunden später schoss der Strahl zwischen ihren Beinen hervor und es musste sich sichtbar erleichtert fühlen. Ich bekam gar nicht mit, wie alle der ekligen Herrschaften sich ebenfalls bückten und ihr beim Pinkeln zusahen. Es waren wirklich sehr schlecht erzogene Herren. Sie grinsten sich vergnügt an und einer hatte sogar sein Handy rausgeholt und die Situation gefilmt, welche eine Frechheit. Ich zog sie schnell wieder an davon ich davon ausging, dass die Arme noch eine Weile in ihrer Position verharren sollte.
Wir nahmen alle wieder die angestammten Plätze ein, und der Hauptgang wurde geliefert. Es waren sogar genügend Mahlzeiten für alle geliefert und es gab knusprig gebratene Ente. Wir sollten aufstehen und nochmals anstoßen. Alle nahmen Platz ein und widmeten sich dem Essen. Die Herren gaben Herrn Schmidt ein Signal, dass ich meinen Knebel abnehmen und das Essen zu mir nehmen durfte. Nur Olivia verblieb immer noch in der Mitte des Tisches. Mir war nicht klar, warum man es so auf sie abgesehen hatte. Alles aßen und schmatzten, doch ihr Essen wurde langsam kalt. Nach weiteren 15 Minuten das Essen vorbei und alle Mahlzeiten vertilgt. Nun sollte Olivia endlich ihre Portion bekommen. Genauso drückte es der offensichtliche Anführer der Belegschaft aus, doch er meinte etwas anderes. Herr Schmidt übersetze das weiter Vorgehen für uns. Meine Damen, nun soll sich ihr Training auszahlen. Ich würde es Olivia wirklich gönnen, wenn sie endlich ihre kalte Mahlzeit zu sich nehmen kann. Die Herrschaften meinten aber, dass dafür den Herren ein Dessert bereitet werden soll. Die Herren begannen, an ihrer Hose rumzufuchteln. Wenn alle Herren abgespritzt haben, dann wird Olivia entlassen und wir können den restlichen Abend zivilisiert verbringen. Frau Grunwald, Sie übernehmen die beiden Herren ganz links, Lisa du kümmerst dich um die drei anderen Herrschaften. Ich muss euch leider Handschellen anlegen, damit eure Hände auf dem Rück fixiert sind, das war so gewünscht.“ Herr Schmidt verband unsere Hände rückseitig und zog die Schellen stramm fest. Er entnahm mir noch den Knebel. Anschließend fügte er hinzu. „Nun zeigen Sie doch einmal, dass sich das Training ausgezahlt hat!“. Wir krochen unter den Tisch und ich starrte schon in die offenen Hosen. Die Schw***nze kamen mir steif entgegen und an einigen lief schon der Lusttropfen herunter. Offenbar geilten sich die Herren an Olivias Anblick auf, aber die Drecksarbeit durften wir unterirdisch erledigen. Ich fing an, den Sch****z in den Mund zu nehmen und sauge kräftig. Es war nochmal etwas ganz anders als einen aufblasbaren Plastiksch****z zu lutschen, allein aufgrund des üblen Geschmacks. Offenbar hatten die Herrschaften nach einem Langstreckenflug noch nicht geduscht. Nach einigen Sekunden spürte ich die Hände des Herren an meinem Hinterkopf und der drückte mich tiefer in seinen Sch****z. Diese Art der Kontrolle konnte ich ja leiden, er konnte es gar nicht schnell genug haben. Er drückte ihn so tief rein wie es möglich war und ich wahr wehrlos, ich konnte mich ja mit den Händen nicht abstützen und kniete wacklig auf meinen hohen Pumps. Zeitweise hielt er meinen Kopf längere Zeit fest, so dass ich kaum Luft bekam und nur den feuchten Sch****z in meinem Mund spürte. Das einzig gute war, dass es nicht lange dauerte, da die Herren anscheinend schon längere Zeit auf das Abspritzen gewartet hatten. Es war eine riesige Ladung ich hatte Mühe, es ausreichend schnell runterzuschlucken. Der widerliche Herr ließ es nicht mal aus, seinen erschlafften Penis anschließend an meinem Gesicht sauberzuwischen, absolut respektlos. Anschließend machte ich mich an den nächsten Herren zu schaffen und es war das gleiche Spiel, keiner war besser als der andere. Langsam wurde mir übel von dem vielen Sperma und ich hatte kein Mitleid mit Lisa, die das ganze dreimal erledigen durfte. Es vergingen keine zehn Minuten und alle Herren hatten abgespritzt. Immerhin war dies keine endlose Tortur und wir durften uns wieder hinsetzen und säubern. Auch Olivia wurde daraufhin endlich entlassen. An ihren Mundfalten hatte sich kleine Risse gebildet, weil der Kiefer für solch eine lange Zeit so weit aufgesperrt wurde. Sie hatte fürchterliche Schmerzen und versuche sich mit dem kalten Hauptgang abzulenken, aber sie konnte es kaum kauen und so verging einige Zeit, bis auch ihre Mahlzeit aufgegessen war. Ich hoffte, dass wir für den Rest des Abends nun endlich unsere Ruhe hatten und einfach noch ein bisschen Wein trinken und beteiligungslos dabeisitzen konnten.

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