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  Geschichte über 24/7, Bimbofication und Zahnspangen
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Xexoux
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  Geschichte über 24/7, Bimbofication und Zahnspangen Datum:21.04.24 22:04 IP: gespeichert Moderator melden


Fiktive Geschichte über eine Kettensklavin, dessen Körper an die Vorstellungen des Doms angepasst wird.

Mein Freund/Dom Luis und ich (Marie) haben vor kurzem angefangen, eine 24/7 BDSM-Beziehung zu führen, natürlich unter Einhaltung meiner Tabus. Grundsätzlich darf er jetzt aber vollständig über mein Leben entscheiden. Angefangen haben wir damit, als wir beide zwei Wochen Urlaub hatten, um uns gut rein zu finden. Das finde ich ziemlich aufregend und habe bereits auch erste Regeln bezüglich Kleidung und dem Aussehen bekommen.
1. Zuhause nackt, mit Hand- und Fußmanschetten, die bei Bedarf zusammen gemacht werden können. Außerdem ein Halsband, das an einer Kette befestigt ist, mit der ich nur bestimmte Bereiche der Wohnung erreichen kann.
2. Es wird nie Unterwäsche getragen
3. Vorzugsweise Röcke oder Kleider, im Winter und auf Arbeit sind auch Hosen okay
4. Meine Haare sind offen zu tragen
5. Hohe Schuhe müssen immer getragen werden, auf der Arbeit mindestens 5cm, sonst immer mindestens 8cm.

Der erste Tag 24/7
Nach dem Aufwachen habe ich sofort Fuß- und Handfesseln angelegt, sowie mein Halsband und meine hohen Schuhe mit 8 cm Absatz angezogen und mich vor dem Bett auf den Boden gekniet. Luis hat mich dafür gelobt, kurz gestreichelt und zum Frühstück machen geschickt. Ich bereitete dieses zu und deckte den Tisch. Als ich fertig war, rief ich ihn. Er kam und musste erstmal grinsen, bedankte sich aber für das Frühstück. Dann nahm er meine Hände und machte sie hinter meinem Rücken zusammen. Zwischen meinen Beinen befestigte er eine 50 cm lange Spreizstange und befahl mich auf die Knie. Dann stellte er mir meinen Teller auf den Boden und tat etwas Müsli und Milch darauf. Damit hatte ich ehrlicherweise noch nicht gerechnet, es gefiel mir trotzdem und ich begann bereits feucht zu werden. Nachdem er am Tisch angefangen hatte zu essen, durfte auch ich meinen Teller leermachen. Es war gar nicht so leicht ohne Hände, direkt vom Teller zu essen, zumal ich wegen der Spreizstange nicht richtig knien konnte. Es gab außerdem eine große Sauerei, die er mich am Ende vom Boden auflecken ließ. Er entfernte die Spreizstange und machte meine Hände vor meinem Körper mit einem Abstand von 10 cm zusammen, so sollte ich dann sauber machen. Das ging erstaunlich gut und nach kurzer Zeit war alles sauber.
Er war zufrieden und lobte mich dafür. Nach dem Essen machte er mein Halsband an der Kette im Schlafzimmer fest, diese war an der Wand befestigt und nur knapp einen Meter lang, wodurch ich mich eigentlich kaum bewegen konnte. Ich musste stehen, was auf den hohen Schuhen auf Dauer ziemlich ungemütlich wurde. Es gefiel mir trotzdem, jemandem so unterwürfig zu sein und stets seinem Gefallen zu gehorchen und danach zu handeln. Nach einiger Zeit musste ich auf Toilette und rief nach ihm. Er kam, meinte aber, dass er in Zukunft nicht mehr durch mein Rufen gestört werden möchte und stopfte meinen Mund mit Stoff und verschloss ihn mit einem Knebel darüber. Scheiße, ich musste echt dringend auf Klo, aber so konnte ich ihn nicht mehr darum bitten. „Ich weiß, du musst vermutlich mal auf die Toilette. Darum kümmere ich mich gleich, keine Sorge. Aber zunächst ein paar weitere Regeln: du sprichst nur, wenn ich dich dazu auffordere, ist das klar?“ Ich nickte. „Gut. Ansonsten siehst du ja, wie du jetzt den restlichen Tag zu verbringen hast. Außerdem möchte ich, dass du nur noch zur Toilette gehst, wenn ich es dir ausdrücklich erlaube. Das heißt du hast die Wahl. Entweder du bekommst ein Töpfchen, auf das du jeder Zeit gehen kannst, es aber auch selbst leeren und sauber machen musst. Die zweite Möglichkeit wäre einen Dauerkatheter mit Beutel zu bekommen und die dritte Möglichkeit wäre, jeden Tag dreimal zur Toilette zu dürfen, während ich dir dabei zuschaue. Wählst du Möglichkeit 3, gibt es allerdings noch einen weiteren Haken, den ich dir bei Gelegenheit mitteilen werden. Nun also: Willst du Möglichkeit 1?“ Ich schüttelte den Kopf, erst als er nach Möglichkeit 3 fragte, nickte ich. Um diese andere Bedingung konnte ich mir später noch Gedanken machen. Und dass er zuschauen wollte, war das geringste Problem, damit komme ich bestimmt klar. Er machte mich los und führte mich zur Toilette. Es ging tatsächlich ohne Probleme und als ich fertig war, brachte er mich ins Wohnzimmer und kettete mich dort an. Die Kette war etwas länger, sodass ich problemlos den Haushalt erledigen konnte. Allerdings band er meine Füße mit einer Kette von etwa 20cm zusammen, wodurch nur kleine möglich waren. Ich genoss es und wurde immer geiler. Natürlich bemerkte er das irgendwann und befahl mir, mich an die Wand zu stellen. Er trat hinter mich und fing an mich zu streicheln. Ich genoss das richtig. Er fing an, mein Fötzchen zu streicheln und mit seinem Finger in mich einzudringen. Es war unfassbar geil und schön und ich begann zu stöhnen. Kurz vor dem Höhepunkt ließ er von mir ab und lachte „du glaubst doch nicht im Ernst, in der nächsten Zeit kommen zu dürfen.“ Ich war etwas enttäuscht, aber eigentlich machte es mich nur geiler. Kurze Zeit später spürte ich etwas kaltes an meiner Scham, noch bevor ich reagieren konnte, hatte ich einen Plug in meinem Arsch. Es gefiel mir sehr, ich mag das Gefühl, ausgefüllt zu sein. Außerdem führte er noch einen Dildo in mein Fötzchen und füllte mich so gänzlich aus. Ich wurde geiler und geiler, doch das änderte nicht an meinem Zustand. „Na du dreckige Schlampe, jetzt bist du ausgefüllt und kannst nichts dagegen machen. Gibs zu, das macht dich geil!“ Ich nickte. Und er lächelte zufrieden, nahm mein Halsband und zog mich damit auf die Knie. Kurze Zeit später hatte ich wieder die Spreizstange zwischen den Beinen und meine Hände wurden an den Ösen in der Wand befestigt. Viele Bewegungen waren so nicht mehr möglich, aber ich genoss es richtig.
Das Mittagessen kochte er selbst, während ich weiter in meiner Position ausharren musste. Er aß auch alleine, da ich heute ja den Knebel tragen musste und nicht essen konnte. Nachdem er fertig war, kam er zu mir und meinte „ganz schön frech, mich einfach mein Essen selbst zubereiten zu lassen“ und zack spürte ich die Peitsche auf meinem Arsch. Ich schrie auf, ein Fehler. Es folgten direkt unzählige weitere Schläge. „Sei still, ich will keinen Ton von die hören!“ Er schlug noch einige Male zu, machte sich dann an Plug und Dildo zu schaffen, um mich etwas zu teasen. Aber schon nach kurzer Zeit hatte er scheinbar keine Lust mehr und verband mir stattdessen die Augen und verpasste mir Ohropax. Na toll. Taub, blind und bewegungsunfähig ließ er mich eine Weile an meinem Platz. Später fand ich raus, dass er Bilder von den heißen Spuren auf meinem Körper gemacht hatte. Das machte mich sehr geil.
Er machte mich los und befahl mir, mich anzuziehen. Im Schlafzimmer lag ein kurzer Rock bereit, zusammen mit den hohen Heels mit 10cm Absatz, einem Top, nur aus Spitze besteht und somit alles durchschimmert. Um es alltagstauglich zu machen, gab es schwarzes Klebeband, mit dem ich meine Nippel bedecken musste. Meine kämmte ich durch und legte die Fesseln und das Halsband ab. Blieb der Knebel. Luis kam und nahm mir diesen raus mit den Worten „wehe ich höre auch nur einen Ton!“. Stattdessen bekam ich einen Ding zwischen die Zähne, der meine Zunge nach unten drückte. Mein Mund wurde mit Klebeband verschlossen. Darüber kam eine Maske, die aktuell zwar kaum noch einer trägt, für solche Zwecke allerdings sehr praktisch ist. Sprechen konnte ich so also auch nicht. Eine Kleinigkeit fehlte wohl noch und er gab mir ein kleines Döschen. Erst konnte ich damit nichts anfangen. Er meinte „Das sind Kontaktlinsen, die sind komplett dunkel, du wirst dadurch nichts sehen können. Lös, leg sie ein!“ Das Gefühl war unbeschreiblich, seltsam aber auch toll. Er war zufrieden mit meinem Outfit und wir gingen spazieren, ich stets an seiner Hand, sehen konnte ich ja nichts. Ungewohnt zu leicht bekleidet und viele Leute drehten sich nach mir um, berichtete er mir. Das war schon echt unangenehm und eine Sache, die für mich definitiv schwer werden wird in nächster Zeit. Aber ich machte brav mit und ließ es mir gefallen. Als ich dachte, dass wir wieder auf dem Heimweg sind und ich es geschafft hatte, betraten wir einen Raum. Und ich begriff: Wir sind beim Friseur. „Hallo Julia! Schön, dass du Zeit für Marie hast. Denk dran, was wir ausgemacht haben. Sie soll erstmal nicht sehen und wissen, was wir mit ihren Haaren vorhaben! Deswegen ist sie heute auch blind unterwegs.“ Ich wurde zu einem der Stühle geführt und setzte mich hin. Julia ging kurz nach Hinten und Luis nahm Maske und Knebel aus meinem Mund und verstaute es in meiner Tasche. Julia kam wieder und machte sich die nächsten 3 Stunden an meinen Haaren zu schaffen. Es war wirklich seltsam, nicht zu wissen, was abgeht. Aber eigentlich sind ihm meine langen blonden Haare sehr wichtig. Ich bin sehr gespannt. Nach einer Ewigkeit war ich fertig und Luis und ich gingen nach Hause. Dort wurden zuerst die Klamotten abgelegt, die Fesseln und das Halsband angelegt, die hohen Schuhe musste ich anbehalten. Und es kam direkt der Knebel wieder in meinen Mund. Diesmal der aufblasbare. Diese Funktion wurde auch direkt genutzt und ich musste würgen. Er bemerkte das und zack landete seine Hand auf meinem Arsch. Die Hände wurden so zusammen gebunden, dass ich meine Haare auf keinen Fall berühren konnte. Wie gemein! Ich wollte schon gerne wissen, wie ich aussehe.
Da ich noch immer blind war, bereitete er auch das Abendessen zu, nahm mir dafür aber den Knebel raus und ich durfte wieder auf dem Boden ohne Hände die Spaghetti essen. Ich konnte nur erahnen, wie ich dadurch aussah. Es war erniedrigend. Ich fühlte mich zum ersten Mal nicht mehr ganz so wohl. Aber da musste ich durch und es war noch weit von einer Grenze entfernt. Er stellte mich in die Dusche und machte mich gründlich sauber. Dabei entfernte er Dildo und Plug. Direkt wurde ich wieder geil. Und er scheinbar auch, denn ich musste auf die Knie gehen und seinen prallen Sch****z lutschen, bis er kam. Er lobte mich dafür und trocknete mich ab. Vor dem Schlafen gehen, nahm er die Kontaktlinsen heraus, stellte allerdings sicher, dass ich keinen Spiegel in der Nähe hatte und machte mich mit den Manschetten am Bett fest. Auch der Hals wurde befestigt. Das war ein sehr schönes Gefühl. Er machte das Licht aus und wir gingen schlafen.

Der zweite Tag 24/7
Ich war deutlich vor ihm wach und musste auf Toilette. Ich wagte es nicht, Luis deswegen zu wecken und wartete geduldig ab. Als er aufwachte, legte er mir eine Augenbinde an und führte er mich endlich zur Toilette. Ich konnte also wieder keinen Blick in den Spiegel werfen. In der Küche ist kein Spiegel, deswegen machte ich Frühstück und aß wieder auf dem Boden mit gefesselten Händen. Das scheint jetzt wohl unser Ding zu werden. Nach dem Essen machte ich sauber und er rief mich zu sich ins Wohnzimmer. Ich kniete mich auf seine Aufforderung vor ihm auf den Boden und er berührte mich sanft. „Erinnerst du dich an die Bedingung gestern? Als ich dir erlaubte, weiterhin eine Toilette zu nutzen?“ Ich hatte nicht damit gerechnet, so schnell damit konfrontiert zu sein und bekam etwas Angst. „Keine Sorge, so schlimm ist es nicht. Und dir wird es auch gefallen, das weiß ich.“ Ich wurde etwas ruhiger, hoffte aber, er rückte damit raus. „Ich habe mir überlegt, dass wir dich ein bisschen mehr meinen Vorstellungen entsprechend gestalten. Mit deinen Haaren gestern haben wir damit bereits angefangen. Nachher haben wir einen Termin in einem Kosmetikstudio, dort werden deine Lippen etwas fülliger gemacht.“ Das gefiel mir. Das wollte ich schon lange, habe mich aber doch nie getraut. Ich strahlte und er merkte das. „Ich hab mir doch gedacht, dass du es mögen wirst. Aber damit noch nicht alles. Ich möchte auch deine Brüste vergrößern lassen.“ Auch das fand ich gut und freute mich darüber. „Aber einen Haken hat das Ganze, Marie. Du wirst eine Zahnspange bekommen“ Ich schluckte. Das fand ich weniger toll, traute mich aber nicht zu protestieren. Er verband meine Augen und führte mich ins Schlafzimmer und half mir beim Anziehen. Es wurde ein schwarzes Minikleid mit vielen Cutouts. Ich mochte das Kleid, aber nicht in der Öffentlichkeit. Und es wurden wieder die hohen Schuhe mit 10cm Absatz. Wir verließen das Haus und gingen ins Kosmetikstudio. Ich war aufgeregt, freute mich aber sehr. Der Termin ging schnell und die Schmerzen waren gut auszuhalten. Meine Lippen waren allerdings extrem geschwollen, hoffentlich legt sich das in den nächsten Tagen.
Zuhause angekommen, kochte ich Mittagessen und konnte wegen der Lippen noch nichts essen, ihm schmeckte es aber sehr. Den restlichen Tag stand ich angekettet an der Wand und es passierte nicht mehr wirklich was. Abends im Bad hatte er eine neue Idee „Marie, ich habe mir überlegt, dass wir dir einen Käfig kaufen, dann hast du deinen eigenen Platz. Gefällt dir das?“ Ich nickte. Es machte mich an, aber etwas Angst hatte ich schon davor. Vor dem Schlafen wurden mir Plug und Dildo eingeführt und ich wie gewohnt ans Bett gekettet. Meine Lippen schmerzten noch etwas und fühlten sich prall an. Alles in allem fühlte ich mich aber sehr wohl und geborgen.

Zwei Tage später
„Wow deine Lippen sehen toll aus, endlich gar nicht mehr geschwollen.“ Es machte mich wahnsinnig, weder zu wissen wie meine Haare noch meine Lippen aussehen, er achtete präzise darauf, dass ich nie in einen Spiegel schauen konnte oder meine Hände genug nach oben bewegen konnte. Er küsste mich leidenschaftlich und streichelte mich zärtlich. Er ließ sich von mir erneut seinen Sch****z lutschen und schickte mich dann zum Anziehen. Ich sollte einen Rock anziehen und ein normales enges Top. Heute also eher unspektakulär. Wir verließen das Haus und wenig später fanden wir uns beim Kieferorthopäden wieder. Mir wurde sehr mulmig und ich war extrem aufgeregt. Dann wurde ich aufgerufen und Luis ermahnte mich nochmal „Denk dran, du darfst nicht sprechen. Ich erledige alles notwendige für dich!“ Direkt wurde mir noch etwas mulmiger, aber dann waren wir schon im Behandlungsraum. Sobald ich auf dem Stuhl saß, wurden mir Ohropax in die Ohren gesteckt und Luis besprach alles mit der Ärztin. Es machte mich praktisch wahnsinnig. Da es auf Zahnarztstühlen immer diese großen Spiegel gab, musste ich mir noch die speziellen Kontaktlinsen einsetzen. Die Kieferorthopädin schien das gar nicht zu verwundern. Plötzlich spürte ich eine riesige Masse in meinem Mund, aber gleichzeitig wurden die Ohropax entfernt. „Nicht schlucken und den Mund nicht bewegen“ gab die Kieferorthopädien mir die Anweisung. Nach ein paar Minuten wurde die Masse entfernt und die Prozedur des Abdrucks für den Oberkiefer wiederholt. Dann spürte ich plötzlich Druck zwischen meinen hinteren Backenzähnen. Das müssen die Gummis sein, die Platz schaffen sollen. Oje, das konnte was werden. Als alles fertig war, schmerzte mein Kiefer etwas aufgrund des Drucks, war aber gut auszuhalten. Ich musste blind nach Hause gehen und wurde dort angekommen sofort stramm gefesselt. Diesmal wurde mit Seilen ein ausgeprägtes Bondage gefertigt. Wieder wurden Bilder gemacht. Es muss Luis also gefallen haben. Ich wurde befreit und mir wurden Dildo und Plug entfernt. Stattdessen spürte ich wenig später wie Luis Sch****z in meinen Arsch eindrang und es richtig genoss, mich hart zu nehmen. Er kam in mir und verschloss direkt mit einem Plug, sodass das Sperma in mir gefangen war. Es machte mich an und gefiel mir sehr. Wir kuschelten im Anschluss noch etwas und es wurde mir erlaubt, aufs Sofa zu kommen. Ein schöner Abend. Die Gummis in meinem Mund hatte ich schon fast wieder vergessen. Wir wurden müde und gingen Richtung Schlafzimmer, dort wurden die Kontaktlinsen gegen eine Augenbinde getauscht und ich in Doggy-Stellung auf dem Boden gefesselt. „Du darfst doch nicht aufs Sofa. Du hast diese Regeln eben missachtet! Achte in Zukunft selbst darauf, dass du deine Regeln einhältst!“ Mit diesen Worten spürte ich die Peitsche auf meinem Hintern. Es tat weh, sehr weh. Aber ich mag Schmerzen. Das wusste auch Luis. „Das war nur der Anfang der Strafe“. Er entfernte den Plug, ließ das Sperma rauslaufen und es mich auflecken. Dabei führte er mir einen neuen Plug ein, dieser brannte höllisch. Das mochte ich gar nicht gerne. „ein Ingwer-Plug. Das tut jetzt die ganze Nacht weh. Und wehe du jammerst oder bist morgen früh nicht fit!“. Ich wurde wie üblich am Bett fest gemacht und konnte vor Schmerzen lange noch nicht einschlafen. Irgendwann war ich so müde, dass ich einschlief, aber ausgeruht war ich am nächsten morgen nicht. Mist! Besser, ich lasse mir nichts anmerken.

Der nächste Tag
Ich hatte die Schmerzen der Bänder unterschätzt und es war seltsam, dass ich die letzten Tage kaum gesprochen hatte. Ich war müde, aber funktionierte irgendwie und kam meinen Befehlen nach. Er war scheinbar zufrieden, denn er entfernte den Plug nach dem Frühstück. Ich sollte mich anziehen, dafür bekam ich wieder die speziellen Kontaktlinsen eingesetzt und konnte somit nur erahnen, was ich trug. Es schien ein viel zu kurzer Minirock, der ohne Unterwäsche definitiv zu kurz war und ein normales Top zu sein. Dazu die extrem hohen Schuhe mit 12 cm Absatz. Aua, meine armen Füße. Wir verließen das Haus und er führte mich eine Weile durch die Stadt. Wir betraten einen Innenraum und ich stellte fest, dass wir wohl in einer Praxis standen. Ich dachte zuerst, es wäre der Kieferorthopäde, aber dann wurde mir mitgeteilt, dass wir bei einem Chirurgen für meine Brüste sind. Wow, Luis zieht das aber alles schnell nacheinander durch. Er hat es echt eilig. Ich bekam Ohropax rein und merkte nur, wie ich nach einiger Zeit im Behandlungsraum vermessen wurde. Dann musste ich eine Ewigkeit warten, während Luis scheinbar mit dem Arzt alles abklärte. Wir gingen im Anschluss in ein Restaurant, das war vielleicht unangenhem, ohne etwas zu sehen und zu hören, aber Luis suchte etwas tolles für mich aus und ich durfte endlich mal wieder normal vom Tisch essen. Es gab Lasagne und dazu eine leckere Limonade. Nach einiger Zeit führte Luis mich nach Hause, entkleidete mich, zog Fesseln und Halsband an und machte mich an der kurzen Kette im Schlafzimmer fest. Er fi**kte mich ordentlich durch und ich freute mich auf meine neuen Brüste, die hoffentlich bald anstanden. Der Abend war wenig spektakulär und ich ging gefesselt schlafen, diesmal ohne Füllungen.

Ein paar Tage später
Angezogen wurde mir ein Body aus Latex und darüber ein schwarzer Rock, ebenfalls aus Latex, die Schuhe waren heute auch wieder die mit 12cm Absatz. Ich konnte mittlerweile echt gut auf denen laufen. Das machte mich stolz. Ich hatte seit einer Woche jetzt kein Wort mehr gesagt oder mich im Spiegel betrachten oder auch nur fühlen können. Das machte mich langsam etwas verrückt. Aber gut, noch weit entfernt von meiner Grenze. Diesmal musste ich mit Halsband und den Manschetten das Haus verlassen. Oh Gott, was würden die Leute denken. Aber das war an diesem Tag definitiv mein kleinstes Problem. Ich hatte wieder Ohropax und Kontaktlinsen drin und wurde von Luis aus dem Haus geführt. Ich merkte, dass wir in der kieferorthopädischen Praxis landeten und bekam direkt richtig Angst. Ich wurde an den Behandlungsstuhl gefesselt, was mir noch mehr Angst bereitete. Luis streichelte meine Wange. Aber auch das konnte mich nicht mehr beruhigen. Ich merkte wie mein Mund mit einem Spreizer geöffnet wurde und sich mehrere Stunden daran zu schaffen gemacht wurde. Es tat immer mal weh, war aber auszuhalten, zwischendurch musste ich zubeißen, konnte aber nichts ertasten, da meine Zunge fixiert war. Es machte mich wahnsinnig, aber gleichzeitig auch total an. Gut, dass ich heute den Body anhatte, sonst wäre der Stuhl gleich total feucht. Dann war ich endlich fertig und konnte meinen Mund befühlen. Ich fühlte zu allererst sehr viel Metall. Dann Brackts auf den Zähnen oben und unten. Mir wurden die Ohropax entfernt und folgendes erklärt. Oben und unten habe ich einen Expander, der meinen Kiefer weiten sollte. Hinter meinen oberen Zähnen spürte ich eine Plastikplatte. Die sollte wohl verhindern, dass ich die unteren Brackets abbeiße. Außerdem wurde ein Herbstscharnier eingesetzt, das sind Schienen aus Metall, die vom Ober- zum Unterkiefer verlaufen und so den Biss korrigieren. Und zum Schluss hatte ich im Oberkiefer noch eine Apparatur, die verhindern sollte, dass meine Zunge die Schneidezähne berührt. Das waren mehrere Stäbe, die einfach vom Gaumen in meinen Mund ragten. Ich konnte mit meiner Zunge gefühlt nirgendwo mehr hin. Ich fing beinahe an zu weinen und ich konnte es noch nicht mal sehen. Das schlimmste kam aber erst noch. Die Ärztin erklärte mir, dass das Herbstscharnier alleine nicht ausreicht, um den Überbiss zu korrigieren und setzte mir zusätzlich noch einen Headgear ein. Mit so einem riesigen Gestell, das meinen ganzen Kopf umschloss. Das musste schrecklich aussehen und war mir extrem peinlich. Ich bekam die Ohropax wieder rein und musste kurz warten, während sich Luis mit der Ärztin besprach. Wir gingen nach Hause und alle Leute müssen mich unglaublich angestarrt haben. Ich hoffe, das muss nicht lange in meinem Mund bleiben. Zuhause angekommen, nahm er die Ohropax heraus und befahl mir, ab jetzt viel zu sprechen. Ich wollte, aber ich konnte kein klares Wort aussprechen. Das war einfach schrecklich, was hatte er mir hier nur angetan. Er grinste und lies mich weiter versuchen zu sprechen. Ich muss zugeben, ein bisschen angemacht hat es mich schon. Aber jetzt konnte ich mehrere Monate gar nicht sprechen. Moment, wie lange sollte ich das eigentlich drin behalten. Ich versuchte zu fragen, aber natürlich konnte man mich nicht verstehen. „Ich verstehe kein Wort, du nuschelst so. Vielleicht brauchst du nochmal eine Lektion, wie man richitg spricht?“ Ich war entsetzt und spürte direkt die Peitsche aud meinem Arsch. Danach kamen Plug und Dildo und ich wurde an meinem Halsband ins Wohnzimmer geführt. Dort lernte ich meinen neuen Käfig kennen, in den ich jetzt gesperrt wurde. Obwohl ich ja schon eingesperrt war, wurden sowohl Hände, als Füße und Hals zusätzlich fixiert. Die Haltung war wirklich nicht bequem, aber ich hielt es brav aus und vergaß fast, dass ich jetzt eine schreckliche Zahnspange hatte. Der Käfig wurde mein neuer Schlafplatz.
Am nächsten Morgen wollte ich mein Frühstück vom Boden essen, aber ich konnte mit der Zahnspange überhaupt nicht essen. Der Head Gear verhinderte sehr zuverlässig, dass mein Mund den Teller berühren konnte. Ich hatte wirklich Hunger. Luis hatte vorgesorgt und gab mir flüssige Nahrung. Das war sehr erniedrigend, aber immerhin konnte ich so etwas essen. „Das habe ich so mit der Ärztin abgesprochen. Es ist normal, dass du während der Behandlung nicht essen kannst.“ Dazu kamen die immer stärker werdenden Schmerzen in meinem Mund und Kiefer. Ich fand es total erregend, aber was hatte Luis hier mir nur angetan. Ich lief aus bei dem Gedanken und dem Gefühl. Er bemerkte das und fi**kte mich in mein Arschloch. Richtig hart und intensiv, ich war kurz vor einem Orgasmus. Aber ließ mich nicht kommen. Stattdessen hatte er eine weitere Überraschung für mich und legte mir einen Keuschheitsgürtel um. Das Ding war vielleicht nervig. Ich konnte nur noch gerade sitzen, musste meine Haltung auch beim Laufen anpassen und man konnte das Ding unter allen Röcken gut sehen. Peinlich. Er ließ mich damit natürlich auch direkt nach draußen. Immerhin gingen wir zum Brust-OP-Chirurgen. Dort wurde ich direkt stationär aufgenommen. Das konnte nur heißen, dass ich kurz vor der OP stehe. Endlich mal wieder was Positives. Der Chirurg kommentierte die Zahnspange nicht sehr freundlich und ich fühlte mich unwohl. Zudem stand ich nackt und mit Keuschheitsgürtel vor ihm. „wenn du deine neuen Brüste hast, wirst du so attraktiv sein, dass niemand mehr seine Finger von dir lassen kann. Zumindest wenn du nicht diese komischen Gitter in deinem Mund hättest. Das macht dich wieder ziemlich hässlich“. Ich fing an zu weinen und Luis streichelte mich. Der Chirurg ging und ich blieb mit Luis alleine zurück in meinem Krankenhauszimmer. Wir kuschelten und es war schön, sprechen konnte ich allerdings immer noch nicht. „DU gefällst mir auch so. Und wenn du morgen deine neuen Brüste hast, bist du perfekt für mich. Bis auf Kleinigkeiten, die wir noch in den nächsten Wochen in Angriff nehmen werden“. Luis ging nach einiger Zeit und ich genoss die Nacht ohne Fesseln. Am nächsten Morgen war die OP und ich wachte danach mit Schmerzen im Brustbereich auf. Mein Kopf war fixiert, sodass ich meine neuen Titten nicht begutachten konnte. Wie alle Veränderungen an mir, die ich bisher nicht einmal gesehen hatte. Luis betrat den Raum nach einer Weile und sah sehr glücklich aus. Ich schlief den Tag über viel und am nächsten Tag gingen wir nach Hause. Ich musste die nächsten sechs Wochen einen speziellen BH tragen und durfte wegen der OP im Bett schlafen, wenn auch angekettet. Ich verbrachte die meiste Zeit mit den Kontaktlinsen und irgendwo angekettet. Zur Arbeit musste ich nicht, da ich krankgeschrieben war. Immerhin konnte so noch keiner das Metallgestell sehen und reden konnte ich so ja sowieso nicht. Das ging einfach immer noch nicht und würde wohl auch während der Behandlung nicht gehen.
Nach den sechs Wochen nahm Luis den BH ab und auch die Nachkontrolle verlief gut. Meine Titten wurden freigegeben. Endlich. Auf dem Rückweg vom Chirurgen gingen wir in ein Piercingstudio und ich bekam Piercings an beiden Brustwarzen, dem Bauchnabel, der Zunge und drei im Intimbereich, die den Keuschheitsgürtel sicherer machten. Das gefiel mir sehr. Zuhause angekommen musste ich mich ausziehen und durfte mich zum ersten Mal selbst begutachten im Spiegel. Ich erschrak. Zuerst sah ich die Zahnspangen. Das sah entstellt aus. Dann darunter meine viel zu großen Lippen. Mein Blick fiel auf die neuen Titten, die eine Größe von mindestens G hatten. Die Piercings waren schön. Meine Frisur war hingegen schrecklich. Ich hatte eine Glatze, damit das mit dem Headgear besser funktioniert. Ich öffnete meinen Mund uns betrachtete die Zahnspangen genauer. Es war extrem geil, aber auch so demütigend zu gleich. Immerhin würde ich irgendwann schöne Zähne haben. „Pass auf dass sich dein Zungenpiercings nicht in der Spange verheddert“. Daran hatte ich noch gar nicht gedacht uns tatsächlich, beim Versuch zu sprechen, passierte genau das. Es tat weh, ließ sich aber leicht lösen. Sehr fiese Kombination. „Deine Lippen haben 4mL Hyaluron erhalten, schön nicht?“ Ich nickte obwohl ich es zu viel fand. „Und deine Brüste 2000cc. Das ging, weil du von Natur aus große Brüste hattest und extrem dehnbare Haut. Sie stehen jetzt immer prall von deinem Körper ab und jeder wird deine Piercings sehen.“ Das gefiel mir, auch wenn ich nicht ganz so große Brüste wollte. Aber naja. Ist absolut okay. „Nun bist du perfekt so, wie ich dich immer haben wollte. DU bleibst jetzt so, für immer.“ Für immer? Versuchte ich zu fragen. Luis verstand offenbar „Ja. Das Zungenpiercing würde auf Dauer dafür sorgen, dass sich deine Zähne wieder verschieben. Und dem beugen wir einfach vor, indem die Zahnspange immer drinbleibt. Auch der Headgear, der ist nämlich fest eingesetzt. Praktisch, wenn man die Kieferorthopädin gut kennt, nicht?“ Ich erschrak. Ich sollte für immer kein klares Wort sprechen können und für immer so aussehen? Was war mit meinem Job? Wie sollte ich essen? Aber Luis hatte scheinbar an alles gedacht. „Du brauchst nicht sprechen. Deinen Job habe ich gekündigt, du wirst einen neuen bekommen, bei dem du nicht sprechen musst, aber trotzdem jeder dich so sehen kann. Essen wird mit der Zeit gehen, ansonsten gibt es flüssige Nahrung.“ So bestialisch das war, so sehr gefiel es mir. Ich sollte ein enges weißes Top anziehen, das meine Brüste extra gut betonte und vor allem die Piercings darunter. Dazu einen sehr kurzen Minirock, durch den man den Keuschheitsgürtel gut sehen konnte. SO gingen wir nach draußen. Zum ersten mal sah ich die Blicke der Leute und es war zunächst sehr schrecklich. Aber nach einiger Zeit gefiel es mir und Luis fand mich perfekt so. Ich freute mich sogar ein kleines bisschen auf die neue Arbeit und war etwas stolz, mich so zu präsentieren. Zuhause lebte ich nach wie vor angekettet und nachts im Käfig. Ich fing an das Leben von Tag zu Tag mehr zu lieben und bin sehr froh, diesen Schritt von 24/7 gegangen zu sein.

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Xexoux
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  RE: Geschichte über 24/7, Bimbofication und Zahnspangen Datum:21.04.24 23:16 IP: gespeichert Moderator melden


Meine erste Geschichte hier. Ich hoffe sie gefällt euch und für Wünsche und Anregungen bin ich offen!
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Lady v. gummifett Volljährigkeit geprüft
Keyholderin

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er ist mein

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  RE: Geschichte über 24/7, Bimbofication und Zahnspangen Datum:22.04.24 05:30 IP: gespeichert Moderator melden


Weiter so, schöne 👍 Geschichte die weiter gehen kann.
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devota2 Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger

Nähe Mainz


Lebe deinen Traum

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  RE: Geschichte über 24/7, Bimbofication und Zahnspangen Datum:22.04.24 07:05 IP: gespeichert Moderator melden


Ja,sehr schöne Geschichte. Vorallendingen die Behinderung durch die Zahnspange,dadurch muss sie bestimmt zwangsläufig beim Reden viel sabbern
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michi123 Volljährigkeit geprüft
Freak

Tirol




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  RE: Geschichte über 24/7, Bimbofication und Zahnspangen Datum:22.04.24 12:57 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Geschichte mit viel Potential, würde mich auf freuen, wenn sie weitergeht.


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MartinII
Sklavenhalter

Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Geschichte über 24/7, Bimbofication und Zahnspangen Datum:23.04.24 09:36 IP: gespeichert Moderator melden


Abgesehen davo, dass ich eher kleine Brüste mag, eine tolle Story!
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Zahnspangenfan
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  RE: Geschichte über 24/7, Bimbofication und Zahnspangen Datum:25.04.24 07:45 IP: gespeichert Moderator melden


super Anfang, hoffentlich kommt schnell mehr
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Zahnspangenfan
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  RE: Geschichte über 24/7, Bimbofication und Zahnspangen Datum:01.05.24 18:39 IP: gespeichert Moderator melden


super Geschichte, bitte weiter.
man kann noch mehr Körperfunktionen kontrollieren? oder OP´s machen?
erzähl mehr über die Behinderung durch die Spange und wie sich dabei fühlt
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Zahnspangenfan
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Bayern




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  RE: Geschichte über 24/7, Bimbofication und Zahnspangen Datum:13.05.24 20:36 IP: gespeichert Moderator melden


schade, dass es noch nicht weiter geht
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Zahnspangenfan
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Bayern




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  RE: Geschichte über 24/7, Bimbofication und Zahnspangen Datum:11.06.24 04:00 IP: gespeichert Moderator melden


schade, dass es nicht weiter geht
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