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  Kitty
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 Autor Eintrag
Latexmaze82
Fachmann





Beiträge: 58

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  Kitty Datum:29.05.24 16:02 IP: gespeichert Moderator melden


Es war ein lauer Sommerabend ein Samstag. Nach dem Duschen hatte ich Mal wieder Lust auf Latex. Meine Frau stand nicht so drauf deswegen trug ich es relativ selten. Wir hatten ihr zwar einen Catsuit gekauft, den hat sie aber nur 2x kurz für Fotosessions getragen. Abseits davon war es wohl einfach nicht ihr Ding und so war das Thema eher selten.
Aufgrund der Temperaturen entschied ich mich nur für eine Latex Radlerhose mit angeformter Penis-Hoden-Hülle. Ich liebte einfach das Gefühl, das Latex lag eng an aber nichts war eingeengt.
Durch die enge war "er" auch meist leicht angeschwollen.
Einfach ein gutes Gefühl.
Ich legte die Couch mit weichen Handtüchern aus um erstens das Silikon Öl nicht auf die Couch zu bekommen und bei den Temperaturen zweitens keine riesen Schweißflecken zu generieren.
Sie surfte derweil am Handy im Internet. Als sie mich sah musterte sie mich und mit einem verschmitzten Lächeln blieb ihr Blick an meinem errigierten Glied hängen.
Ich setzte mich zu ihr und machte es mir gemütlich. Sie lehnte sich Kommentar los an meine Schulter und wir schauten gemeinsam etwas fern. Sie spielte Gedanken verloren mit meiner Brust Behaarung.
Nach ein paar Minuten stand sie auf. "Ich brauche kurz ein paar Minuten. Bis gleich..."
Ich dachte mir nicht viel, schaute Gedanken verloren in den Fernseher, Temperatur war noch immer recht hoch, aber man sah das es sich langsam bewölkte, laut Wetterbericht sollte es ein leichtes Sommergewitter geben. Aktuell hörte man draußen noch die Grillen Zirpen und die Vögel zwitschern. Die Dämmerung setzte langsam ein.
Ich holte mir eine Flasche Wasser und genoss einen kühlen Schluck.
Inzwischen hat sich der bekannte Schweißfilm zwischen Haut und Latex gebildet und das Gummi glitt bei jeder Bewegung langsam über die Haut. Ein erregendes Gefühl von streicheln ergab sich dadurch auch an meinem Sch****z.
Es war insgesamt sehr entspannend. Die Seele konnte richtig baumeln.
Nach gut 20min kam Sie wieder rein. Ich war kurzzeitig perplex.
Vor mir stand eine von Kopf bis Fuss schwarz glänzende Kreatur.
Sie hatte ihren Anzug mit Krageneinstieg an und dazu eine Latexmaske mit Katzenohren. Dazu hatte sie ihre Augen passend geschminkt.
Verschämt hielt sie mir wortlos 2 Dinge hin.
Einen Latexhandschuh und ein Halsband mit Schlösschen dran.
Ich verstand erst jetzt, der Handschuh entpuppte sich als Tatze und mit der einen Hand bereits in der Tatze konnte sie den zweiten nicht überziehen.
Ich übernahm das natürlich für sie.
Sie streckte Ihre Hand aus und ich merkte wie sie vor Anspannung zitterte.
Als die Hand in der Tatze verschwand drehte sie sich um und ich legte ihr das Halsband um.
Ich überlegte ob ich etwas sagen sollte entschied mich aber dagegen. Ich wollte auf keinen Fall den Moment zerstören.
Sie offenbarte ja gerade eine andere Seite und war dadurch sehr leicht zu verschrecken.
Das Schloss klickte und ich legte den Schlüssel zur Seite mit ihren Tatzen könnte sie so und so nicht ans Schloss.
Erst jetzt merkte ich das sie sich so komplett auf mich verlassen muss.
Sie war sichtlich unschlüssig was jetzt, ich deutete wortlos an meine Seite und sie setzte sich auf ihre Unterschenkel neben mir auf die Couch.
Sie betrachtete ihre Tatzen, die ich so auch erstmals richtig ansehen konnte. Ihre Hände waren darin zu einer Faust geformt und so konnte sie weder greifen noch sonst viel damit anstellen.
An der "Innenfläche" waren sie rosa abgesetzt passend zu den Innenflächen der Ohren ihrer Maske. Was ich jetzt auch sah, selbst die Fußsohlen der Socken waren farblich abgesetzt so das die Fußballen eine rosa Fläche hatten.
Ich musste schmunzeln aber ließ sie gespannt in Ruhe.
Erst jetzt realisierte sie wohl vollständig das sie nun komplett auf mich angewiesen war.
Sie schaute etwas verschreckt in meine Augen.
Ich zog sie sanft an mich und sie kuschelte sich ran.
Wieder ließ sie ihre Tatzen über meine Brust streichen.
Ich merkte wie die Anspannung langsam aus Ihr verschwand.
Ihr warmer Körper in Latex gehüllt fühlte sich einfach gut an.
Ich streichelte sie mit den Fingerspitzen, was mit einem wohligen schnurren quittiert wurde. Immer mehr ließ sie sich fallen.
Sie rutschte immer weiter runter bis sie rücklings auf der Couch lag ihr Kopf auf meinem Oberschenkel.
Sie "streckte" alle Viere von sich und ließ sich Brust und Bauch Bereich kraulen.
Je mehr ich streichelte wurden ihre Brustwarzen immer prominenter und deutlich sichtbar hart.
Ich machte wieder etwas langsamer. Nahm einen Schluck aus der Wasserflasche.
Beim zurück lehnen wackelte mein, bei dem Anblick wieder hart gewordener, Penis hin und her.
Das entging ihr nicht. Ganz verspielte Katze fing sie an mit ihren Tatzen immer wieder dagegen zu stupsen was mir jedesmal einen wohligen Schauer durch den Körper gehen ließ. Jedesmal spannte ich entsprechend an was ihn nur noch mehr wackeln ließ.
Währenddessen kraulte ich ihre "Unterseite" also Bauch und Brust, spielte vorsichtig an ihren Knospen.
Sie schnurrte immer kräftiger. Aber ließ sich nicht von spielen an mir ablenken. Sie rutschte etwas hoch und drehte sich seitlich was mir mehr Raum gab und ich so auch vorsichtig an ihrem Schritt "kraulen" konnte. Ich beobachte wie sie reagierte, aber sie machte keinerlei Anstalten das es sie stören würde. Ihr Kopf lag in meinem Schoß. Sie starrte direkt auf meinen gummierten Sch****z. Und biss plötzlich zu. Ganz vorsichtig kaute sie seitlich darauf rum. Ein ganz neues Gefühl.
Die beim normalen Blasen empfindliche stellen unter der Eichel wurde so nur wenig gereizt bzw nur durch das rutschen des Latex.
Ich spürte ihre Zähne die ihn sanft hielten. Sie ließ los stupste ihn mit ihrer Tatze an um ihn mit den Zähnen wieder zu fangen.
Es war schier unglaublich ihr zuzusehen, sie war komplett in ihrer eigenen Welt.
Das Gefühl war aber auch für mich errregend, komplett neu.
Das kraulen an Ihr blieb von ihrem Körper aber nicht unbemerkt. Ihr Schritt wurde immer wärmer und beim gleiten der Finger über den Reißverschluss war eine Feuchtigkeit zu spüren.
Ihr schnurren wurde zu einem ausgeprägten stöhnen.
Ich zog meine Hand weg, da ich nicht sicher war ob ich weiter gehen sollte, aber ihre Tatzen klemmte sie um meinen Arm und zog ihn nach unten.
Ich öffnete vorsichtig ihren Schrittreißverschluss und spürte wie feucht sie bereits war. Langsam und mit viel Gefühl streichelte und massierte ich die Pussy meiner Pussy.
Ihr stöhnen wurde lauter, aber ich kannte sie lange genug um sie etwas hin halten zu können. Immer wenn ihre Anspannung größer wurde machte ich wieder etwas langsamer.
Sie war gefangen. Sie war hilflos. Sie war ausgeliefert und Sie genoss es in vollen Zügen. Mit meiner zweiten Hand spielte ich an ihrem Halsband, zog leicht daran, ließ den Finger dazwischen gleiten. Streichelte ihren Nacken.
Während die andere Hand abwechselnd ihre Perle und ihre Schamlippen massierte.
Ich habe in all den Jahren noch nicht gesehen das sie sich je so fallen lassen konnte, sie lebte nur im Moment.
Ihr hilfloses winden erregte auch mich immer mehr.
Sie biss wieder zu. Diesmal etwas fester aber von schmerzhaft immer noch weit entfernt.
Ich merkte das sie schon eine ganze Weile immer an der Grenze war etwas ließ ich sie noch die Welle reiten.
Erst als ich mit dem Daumen ihre Perle massierte, gleichzeitig ihre Schamlippen zwischen Mittel Zeige und Ringfinger klemmte und mit der Fingerspitze des Mittelfingers in sie eindrang ließ ich nicht mehr von ihr ab und sie schüttelte sich.
Dabei vergaß sie sich und biss nun tatsächlich etwas schmerzhaft auf meinen inzwischen steinharten Penis.
Erst als sie sich wieder gefangen hatte erkannte sie die Situation und ließ los.
Sie brauchte kurz um zu Atem zu kommen.
Ich hielt ihr meine Hand mit ihrem Saft hin und sie leckte sie ohne Zögern sauber.
Sie ging neben mir auf alle Viere und schüttelte sich kurz ab. Dann sprang sie auf meinen Schoß. Stützte sich mit ihren Pfoten auf meiner Brust ab und leckte mein Gesicht ab. Mein Sch****z drückte dabei gegen ihren Schritt.
Als sie über meine Lippen leckte nahm ich ihren Kopf und wir Küsten uns innig. Unsere Zungen kämpften regelrecht miteinander.
Ich schmeckte ihren Saft noch in ihrem Mund.
Sie hob ihren Unterleib etwas an setzte sich erneut auf mich dabei drang ich in Sie ein.
Sie bewegte ihre Hüften auf und ab, seitlich, nach vorne und hinten. Während wir mit den Lippen noch immer verbunden waren.
Ein sehr intensives Gefühl. Meine Hände glitten dabei über ihren Körper.
Ich zog sie etwas schroffer am Halsband nach hinten sie schluckte kurz unschlüssig dann war ich schon mit meinem Mund an ihrem Hals. Ich küsste, leckte knabberte an meiner Latexkatze. Wohl wissend wie sich das für Sie anfühlte. Dieses spüren aber doch die Distanz ließ einen nach immer mehr verlangen.
Sie bewegte ihr Becken immer mehr ich drehte mich zusammen mit ihr etwas zur Seite um mich mehr auf die Couch zu legen.
Sie drückte mich mit ihren Tatzen nach hinten und ritt mich während ich an ihren Körper so nicht mehr richtig ran kam.
Sie ließ sich richtig Zeit mich zu melken.
Mit den Tatzen abgestützt auf meiner Brust war ich ihr gefangenes Spielzeug und zusammen brachte Sie uns immer mehr in Fahrt und schließlich nach kurzer Zeit zum Koitus.
Sie legte sich auf mich und ich streichelte sie vorsichtig.
Die sexuelle Anspannung war aus uns beiden erstmal raus.
So genossen wir entspannt den Abend. Mein Kätzchen rollte sich auf mir liegend etwas zusammen und genoss leicht schnurrend die Streicheleinheiten. Bis sie kurze Zeit später richtig einschlief. Auch ich bin wohl kurz darauf eingenickt, da mich erst ein Donnern und ein kühler Luftzug aufweckete. Sie lag noch immer halb auf mir.
Ich schaltete den Fernseher aus, genoss die kühle Luft und ihren warmen Körper auf mir. Der Anblick war himmlisch und so störte ich sie nicht weiter sollte sie in Ruhe schlafen. Der einsetzende Regen kühlte dann doch zu weit ab, ich fasste zur Decke die neben meinem Kopf zusammen gefaltet lag und deckte uns so gut wie möglich ab.
Das prasseln des Regens ließ schließlich auch mich wieder einschlafen.
Ein stupsen an der Stirn ließ mich aufwachen.
Sie saß über mir und stupste mich eindringlich auf die Stirn.
Mit der anderen Tatze deutete sie in Ihren Schritt.
Ich verstand, sie musste pinkeln und konnte wegen der Handschuhe nicht selbst.
Sie deutete auf die Tatzen, ich schüttelte den Kopf, interessant war, das sie kein Wort sprach, selbst jetzt nicht. Sie deutete nochmal eindringlich erst auf die Tatzen und dann auf den Schritt.
"Ich weiß schon was du willst, aber dafür müssen wir doch nicht dein Spielerlebnis unter- oder gar ab-brechen. Komm mit, du hast mir den Schlüssel gegeben und damit bestimme ich"
Sie schaute mich überrascht und erschrocken an.
"Jetzt komm Kitty!" Ich stand auf und ging zur Tür. Sie stand auch auf. Ich schüttelte nur den Kopf und deutete mit dem Finger nach unten, sie brauchte nur kurz um zu verstehen das sie auf alle Viere sollte. Sie fauchte aber kam auf alle Viere auf mich zu, ich ging mit ihr so zur Toilette, dort öffnete ich ihren Schrittreißverschluss und half ihr aufzustehen und sich hinzusetzen.
Sie sah mich mit aggressiven Augen an. Ich zuckte nur mit den Schultern. Irgendwann konnte sie es nicht mehr halten und ich hörte es plätschern, ihr Ausdruck änderte sich zu beschämt.
Ich nahm einen Waschlappen und hielt ihn unter warmes Wasser. Dann half ich ihr von der Schüssel runter auf alle Vier und machte sie damit vorsichtig sauber. Ihre Anspannung löste sich dabei wieder etwas. Nach dem Abtrocknen schloss ich den Reißverschluss wieder und ließ sie aus dem Bad. Es war noch zu früh zum Aufstehen. Also legten wir uns wieder hin. Sie kuschelte sich schnurrend an mich.
Erst als mir morgens die Sonnenstrahlen wieder ins Gesicht schienen kam ich auf vorsichtig stand ich auf. Die Suppe in meiner Hose fühlte sich inzwischen schon nicht mehr so angenehm an.
Sie schlief noch also ging ich duschen und machte mich sauber.
Nach dem Duschen setzte ich mich nackt neben sie und weckte sie über sanftes treicheln auf.
Sie streckte sich kurz. Ganz verschlafen und noch nicht ganz klar sah sie auf die Tatzen da sie ihre Finger nicht strecken konnte. Dann wurde ihr wieder klar in welcher Situation sie sich befand. Sie deutete auf das Halsband und die Tatzen und anschließend auf die Wasserflasche.
Ich schüttelte den Kopf. "Nein, ich möchte erst sehen wie meine Kitty ihre Milch schlürft." Sie verdrehte die Augen aber wusste das sie mitspielen muss.
Ich führte sie in die Küche. Nahm eine Schüssel und füllte etwas Milch rein. Die Schüssel stellte ich auf den Boden und sie steckte, wissend das ich sie beobachte, lasziv ihre Zunge in die Milch, spitzte die Lippen und saugte die Milch aus der Schüssel. Ihren Po streckte sie dabei einladend in die Höhe. Ich nahm mein Smartphone von Tisch und machte unbemerkt von ihr noch kurz ein paar Fotos.
Als die Schüssel leer war deutete ich ihr an zu mir zu kommen.
Meine Erektion blieb ihr nicht verborgen. Aber ich schloss ihr wortlos das Halsband auf und half ihr aus der ersten Tatze. Dann verschwand sie mit einem kleinen verschämten "Danke" im Badezimmer.
Ich richtete in der Zwischenzeit ein kleines Frühstück an und ließ frischen Kaffe in die Tassen.
Sie kam nur in Unterwäsche in die Küche.
Ich sagte nur "Hallo Schatz, na wieder da? Wie war dein Abend?" Sie sagte schmunzelnd "tierisch", ich lachte lauthals aber sie zog mich an der Hand zu sich, drückte mir ihre Zunge in den Mund und meinte zwischen drin "danke, das war eine tolle Erfahrung und jetzt müssen wir etwas gegen diese harte Stange da machen, Frühstück läuft nicht weg."
Sie zog mich ins Bett und wir hatten sehr innigen Sex. Scheinbar befreit durch das Erlebnis konnte sie, gefühlt zum ersten Mal, voll genießen.
Erschöpft aber glücklich saßen wir später zusammen beim Frühstück. Die Eier und der Kaffee waren zwar kalt, aber trotzdem war es das beste Frühstück seit langem.
Im Laufe des Gesprächs ließ sie dann so nebenbei fallen:
"Weißt du, ich kann dir das nur empfehlen und ich glaube einen Latexhund hätte ich auch gerne Mal zuhause"...

Epilog:
Ein paar Wochen später, ein regnerischer Sonntag, ich auf allen Vieren. Sehe nach oben, wie mein Frauchen mich an der Leine hinter sich durch die Wohnung zieht. An der Wand vorbei wo ein Bild einer glänzenden Latex Katze hängt die genüsslich ihre Milch schlürft, wie gerne hätte ich die jetzt durch die Wohnung gejagt...


Glänzen kann es nie genug
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mak-71
Erfahrener





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  RE: Kitty Datum:29.05.24 18:00 IP: gespeichert Moderator melden


Super schön geschrieben.

Danke dafür.
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Hasenzwerg
Sklave/KG-Träger

Brandenburg


Für meine Häsin ,tue ich alles

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  RE: Kitty Datum:29.05.24 18:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Latexmaze82

Es hat mir große Freude bereitet,deine Geschichte zu lesen.

Ich konnte den Latex-Duft ,im wahrsten Sinne wahrnehmen.

Sehr schön geschrieben,danke dafür.


Liebe Grüße verschlossener Hasenzwerg
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Latexmaze82
Fachmann





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  RE: Kitty Datum:29.05.24 22:35 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Rückmeldungen.
Freut mich wenn ich euch den Tag etwas versüßen konnte.
Glänzen kann es nie genug
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addy Volljährigkeit geprüft
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  RE: Kitty Datum:31.05.24 13:02 IP: gespeichert Moderator melden


Moin, Latexmatze,

schöne inspirierende Geschichte. War eine schöne Versüßung des Tages. Vielen Dank fürs Schreiben und Teilen. Mir haben die Art der Einwilligung und die "weichen" BDSM Elemente gefallen.

Würde mich freuen, wenn aus dem Epilog 1-2 weitere Kurzgeschichten entstehen.

Beste Grüße Addy
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Nordlaender Volljährigkeit geprüft
KG-Träger





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  RE: Kitty Datum:01.06.24 08:54 IP: gespeichert Moderator melden


Wirklich gut geschrieben Geschichte.

Danke dafür.
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Merdigo
Fachmann





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  RE: Kitty Datum:10.06.24 00:38 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Geschichte, flüssig zu lesen und tolle Idee.
Vielen Dank für das teilen.
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