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  Die Bizarr-Ärztin
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Giba2000
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  Die Bizarr-Ärztin Datum:19.03.25 14:16 IP: gespeichert Moderator melden


Er rief einfach an. Er habe meine web-site besucht und sei fasziniert von meinem Angebot im Bereich der Bizarr-Ärztin.
Ein Großteil dessen, was da angeboten wird, würde seinen Leidenschaften entsprechen. Weißer Klinik-Sex at it's best.
Ich fragte ihn, was er von einem Besuch bei mir erwartet. Er wünsche sich einen umfangreichen festen Ganzkörperverband mit weißen Mullbinden, eingegipste Hände und Unterarme, einen umfassenden blickdichten und geräuschabweisen Kopfverband und eine abschließende Fixierung der Extremitäten mit weich gepolsterten Ledermanschetten. Der Höhepunkt soll die Befriedigung des in einen Verband eingepackten Geschlechtsteiles bilden, bevor er einige Stunden mehr oder wenig ruhiggestellt in der Packung verweilen wollte
Ich wurde hellhörig. Sollten meine geheimsten Wünsche doch einmal in Erfüllung gehen ? Sollte mein Dienst an meinen Patienten auch mir einmal unendliche Befriedigung verschaffen ?
Wir vereinbarten einen Termin, legten einen möglichen zeitlichen Umfang fest, einigten uns über ein Honorar (wobei ich ihm entgegen komme, wenn die Session so verläuft, wie ich es mir wünsche), legten fest, wer sich um welches Material kümmert und bauten ein wenig erwartungsvolle Spannung auf.
Ich konnte es kaum erwarten. Einmal keine Analdehnung, Einspritzung, Folienverpackung, statt dessen der Einsatz von Verbandsmaterial, Ruhigstellung mit weichen Manschetten, vollkommene Abdeckung mit weißem Mull... Ein Traum, wenn ich auch nicht selbst eine solche Behandlung erfahren würde, so wollte ich doch mit all meiner Hingabe handeln und ihm eine perfekte Vorführung bieten. Doch würde er wirklich kommen ? Sollte ich endlich einmal einen Kunden/Patienten bekommen, bei dem auch meine Gefühle in Wallung kämen oder waren es alles nur Hirngespinste, Träume, Kopfkino, die bei ihm während des website-Besuches gesprossen sind ?
 
Je näher der Termin rückte, um so aufgeregter wurde ich. Wir hatten abgesprochen, dass er zwei Tage vorher noch einmal kurz anruft und unsere Absprachen bestätigt.
Es begann Realität zu werden, als er anrief. Er freue sich riesig und habe unendlich Zeit.
Noch zwei Tage, ich legte mir einen groben Plan zurecht, wie es ablaufen könnte, überprüfte die beschafften Materialien und versprach mir hoch und heilig, dass es durch mein Tun für uns beide ein besonderer Tag werden sollte.
Freitag, 10.30 h, ich stand am Fenster und wartete sehnsüchtig auf die Einfahrt eines Autos mit fremden Kennzeichen. Warte- und Behandlungszimmer waren wohlig gewärmt, das Bett frisch mit einem weißen Laken bezogen, eine Unterlage vorgelegt, das Krankenhaushemdchen gebügelt, falls er es während der Ruhephase tragen wollte. Auf einem Wägelchen hatte ich das von mir bereitzustellende Material übersichtlich angeordnet und mich aber noch nicht in die Krankenhauskluft geworfen. Ich wollte ihn nicht erschrecken, sondern vorsichtig auf alles Weitere hinarbeiten.
Dann fuhr ein fremdes Cabrio in die Tiefgarage. Kurz darauf ein Klingeln und beim Öffnen der Tür stand ein etwa 40-jähriger mittelgroßer Mann mit einem Einkaufskorb vor mir.
"Ich bin Frank", er gab mir die Hand und nahm mich in die Arme.
Ich bat ihn ins "Wohn-/Wartezimmer" und nahm ihm den Korb ab. Er wollte keinen Begrüßungskaffee, sondern baldmöglichst die besprochene Behandlung, damit er sie möglichst lange genießen  kkönne.Er teilte mir mit, dass er ungebunden und freiberuflich tätig sei. Seine außergewöhnlichen sexuellen Vorlieben lebt er mangels geeigneten Gelegenheiten nur eingeschränkt aus und erachtet den heutigen Tag als absolutes Highlight. Als ich seinem Korb mehrere Packungen mit unterschiedlich breiten elastischen Mullbinden entnahm, öffnete und die Binden auf meinem Wägelchen positionierte, durchfuhr mich ein Schauder und eine warme Welle vom Unterleib bis zum Kopf.
Ohne weitere Aufforderung entkleidete er sich. Ich führte ihn ins Behandlungszimmer, wo er alles in Augenschein nehmen sollte und gab ihm die Gelegenheit, sich schon einmal an das bereitstehende Bett zu gewöhnen, während ich meine Krankenhauskluft anzog. Mit weißen Kloggs, einem knappen weißen Kittel, darunter nichts als Lust, ein Stethoskop um den Hals und die Haare zusammen gebunden, trat ich meinem Patienten entgegen. Eine letztmalige Überprüfung des Materialwagens, die Latexhandschuhe überstreifen und mit einem strahlenden Lächeln begann ich meine Arbeit.
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Glatzkopf
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Backnang




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  RE: Die Bizarr-Ärztin Datum:19.03.25 16:14 IP: gespeichert Moderator melden


Ein wirklich interessanter Beginn der Geschichte.Alle Möglichkeiten stehen Offen und viel Zeit zur Behandlung ist vorhanden.
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ChasHH
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  RE: Die Bizarr-Ärztin Datum:19.03.25 17:38 IP: gespeichert Moderator melden


Interessanter Beginn.
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analplayer
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  RE: Die Bizarr-Ärztin Datum:20.03.25 21:45 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr ausbaufähiger Beginn, der viele Spielarten erwarten lässt...
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Giba2000
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  RE: Die Bizarr-Ärztin Datum:24.03.25 17:49 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bat ihn, sich vor das Bett zu stellen und die Arme nach oben zu nehmen. Die erste Mullbinde setzte ich am linken Oberschenkel in Höhe der Leistenbeuge an, zwei Umrundungen und danach zu einem Drittel überlappend nach oben. Unter Aussparung des Geschlechtsteiles führte die zweite Bindebvom rechten Oberschenkel ebenfalls nach oben. Weitere Binden folgten und der Rumpf verschwand bis zum Hals unter einer mehrlagigen weißen Schicht. Eine weitere Binde um seine Oberarme schlossen Teil I der Behandlung ab.
Bisher war das für ihn nicht viel Neues. Doch als ich mit einer 20cm breiten Haftbinde die Mullbinden fixierte und damit die Kompressionnerhöhte, konnte ich sein Erstaunen erkennen. Ich bat ihn, sich aufs Bett zu legen. In gleicher Weise wie eben der Rumpf verschwanden nun Füße und Beine unter weißem Mull. Auch hier bildete eine Haftbinde den Abschluß. Ich legte eine weiche Mannschette um jeden Fussknöchel, zog sie straff und befestigte sie am seitlichen Bettgestell.nAls ich ihn so daliegen sah, überall weiß, nur das fleischfarbene schon sich in Erregung befindliche Geschlechtsteil als farblichen Kontrast machte sich erste Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen breit.nAls er mir seinen linken Armen entgegen streckte, führte ich zuerst einnStück Schlauchmull von seinen Fingern bis zum verbundenen Oberarm. Eine Wattebinde folgte bis zum Ellenbogen bevor seinem rechten Arm das gleiche Schicksal widerfuhr. Ich entnahm aus der luftdichten Verpackung eine feuchte Fiberglasbinde und überzog damit den Watteverband. Nachdem ich auchbden anderen Arm versorgt hatte, verteilte ich ausreichend Wasser mit einer Sprühflasche, damit die Kunstharzmasse ordentlich aushärten konnte. Um auch bei den oberen Extremitäten genug Druck zu erzeugen, wickelte ich jetzt eine starre dünne Mullbinde stramm von den Fingern bis zum Oberarm, die sofort eine Verbindung mit dem noch feuchten Kunstgips einging.
Jetzt verordnete ich uns eine kleine Pause. Da er mit den eingegipsten Fingern nichts mehr greifen konnte, reichte ich ihm krankenhausentsprechend die mit Mineralwasser gefüllte Schnabeltasse, die er auf mein Geheißbvollkommen austrank und breitete ein Mulltuch über sein Gesicht, damit er etwas Erholung finden und sich ohne störende äußere Einflüsse auf seine
Gefühle konzentrieren konnte. Gleichzeitig konnte er so nicht sehen, wie ich mir zärtlich über meine hart werdenden Brustwarzen strich. Ein Klopfen auf den Cast zeigte, dass er komplett ausgehärtet war. Ich ließ Frank - nun wieder mit freiem Blick - versuchen, seine Hände zu bewegen, was ihm nicht gelang. Mit Lederiemen um die Handgelenke und Karabinerhaken fixierte ich ihn am Bettrahmen.
Jetzt begann die wirklich anspruchsvolle Tätigkeit. Zuerst steckte ich jebein Watteröllchen in seine Ohren. Mit einem Rasierapparat entfernte ich dann seine Augenbrauen, damit die anschließend aufzuklebenden Augenkompressen besseren Halt fanden. Er wollte mich durch Kopfbewegungen an dieser Arbeit hindern. Es gelang ihm aber nicht. Schließlich hatte ich Tropfen in die Schnabeltasse gegeben, die ihn für kurze Zeit nahezu bewegungslos machen, aber die sonstigen Empfindungen verstärken sollen.
Gegen sein beschwerendes Gebrabbel steckte ich ihm eine aufgerollte Mullbinde als Knebel in seinen Mund. So setzte ich mein begonnenes Werk fort und klebte zuerst zwei Augenkompressen auf seine Augen, über denen ichbnoch zwei Mullkompressen placierte, so dass eine blickdichte ausreichende Polsterung unter dem jetzt anzulegenden Kopfverband gegeben war. Mehrere Mullbinden führte ich über den gesamten Kopf, nachdem ich die mittlerweile nasse Mullbinde wegen einer möglichen Erstickungsgefahr aus seinem Mund genommen hatte, und ließ lediglich die Nase ausreichend frei. Auch hier verhinderte eine abschließende Haftbinde ein Verrutschen des Verbandes.
Mehrere Blicke während meiner Arbeit auf sein Glied zeigten, dass die Erregung nicht nur bei mir schon sehr weit fortgeschritten war.

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ChasHH
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  RE: Die Bizarr-Ärztin Datum:24.03.25 19:03 IP: gespeichert Moderator melden


Aufpassen, dass er nicht kommt.
War mir mal passiert: ich ließ mir einen keuschheitsgürtel anlegen, mich in Folie einwickeln und in einer Kammer festbinden. Drei Stunden wollte ich so liegen. Leider nahm die Erregung Überhand, und ich kam nach etwa der Hälfte der Zeit in den KG. Zum Glück hatte man mir ein Kondom übergezogen, sonst wäre der Saft in die Folien gelaufen.
Schuld war die Person, die mich betreute. Sie erzählte einige Dinge, die sie mit mir vorhätte und ging wieder. Die Worte gingen mir durch den Kopf, mein "Freund" versuchte, sich in seinem Gefängnis aufzurichten - und da kam der Orgasmus.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von ChasHH am 24.03.25 um 19:08 geändert
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Giba2000
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  RE: Die Bizarr-Ärztin Datum:04.04.25 16:31 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt sollte das Meisterstück folgen. Um ihm ein optimales Empfinden zu ermöglichen, nahm ich für sein Geschlechtsteil nur eine sehr dünne Binde
und verzichtete auch auf jegliche Polsterungen mit Kompressen oder Watte.
Langsam verschwand der letzte noch freiliegende Teil seines Körpers unter
dem Mullverband. Als er hin und her zuckte und der Verband zu verrutschen
drohte, stülpte ich einen Mullfingerling über sein Glied und verknotete ihn hinter den Hoden. Vor mir lag eine bewegungslose Mumie. Was für ein beeindruckendes und nachhaltiges Bild. In höchste Erregung geratend streifte ich mir die Gummihandschuhe ab, legte  mich auf ihn und führte meine Hände liebkosend über den bandagierten Kopf.  Ich stellte mir vor, selbst so dazuliegen. Ich
gab seinen Körper wieder frei und rutschte ein Stück zurück. Während meine Lippen den Mullkondom umschlossen und ich fasziniert auf den weißen Körper starrte, griff ich gleichzeitig mit meiner rechten Hand eine 15 cm breite nicht elastische Mullbinde. Mich mit der linken Hand abstützend führte ich die sich in meiner Hand befindende Binde vorsichtig in mich ein. Zärtliche Hin- und Her-Bewegungen unten und oben das pulsierende pralle Glied in meinem Mund führten mich zu einer bisher nie dagewesenen Ekstase. Während ich kam,
setzte ich bei ihm noch Zunge und Zähne ein. Er wand sich, bäumte sich auf und schrie unter seinem Verband. Während ich in allerletzter Sekunde meinen Mund zurück zog und sein Glied freigab, explodierte er unter mir. Sein Zucken dauerte und wollte gar nicht nachlassen, während ich einfach nur glücklich auf ihm ruhte.

Nach gefühlten Stunden stand ich auf. Ich befühlte seinen Körper und seine Stirn. Er hatte geschwitzt und der Verband um seinen Rumpf war feucht. Um ihn vor einer Auskühlung zu schützen, breitete ich das Krankenhaushemdchen über seinen Körper.  Um seinen Kopf wickelte ich zuerst eine Wattebinde und darüber eine Mullbinde. Dann ließ ich ihn allein und zur Ruhe kommen,
während ich mich im Wohnzimmer auf die Couch legte. Ich dachte über die vergangenen Minuten nach und griff fordernd an meinen Unterleib. Doch ich war zu kaputt, um noch einmal eine Reaktion hervorzurufen. Vorsichtig befreite ich mich von der durchgeweichten Binde und wünschte bereits in dieser Sekunde, gleiches heute noch einmal zu erleben.

Was sollte ich mit Frank machen

Die nächsten beiden Stunden würde ich regelmäßig nach ihm schauen und ihn so liegen lassen, wie er es schließlich auch geordert und gewünscht hatte. Doch was sollte danach passieren ? Er hatte mir gesagt, dass er ungebunden
und freischaffend sei. Das klang nach viel Zeit. Ohnehin lag das Wochenende vor uns. Ich würde mir bei einem Espresso etwas überlegen, wollte aber nichts tun, womit er nicht einverstanden war.
Er war zur Ruhe gekommen. Gleichmäßig und leise gingen seine Atemzüge. Ich ging mehrfach zu ihm und prüfte die Durchblutung seiner Finger. Der unter dem Hemdchen herausschauende Mullkloss zog meinen Blick immer wieder an.
Nach etwa zwei Stunden schob ich den bedeckenden Kittel etwas nach oben, umfasste die weiße Hülle und befühlte sie vorsichtig. Würde sich bei ihm oder mir schon wieder etwas regen ? Er grunzte in seinen Kopfverband und schüttelte energisch den Kopf. Als ich nicht aufhörte, tönte mir eine Mischung aus weinerlichem Schmerz, Schluchzen und beginnender Erregung entgegen. Ich stoppte meine Tätigkeit. Vorsichtig, um ihn nicht zu erschrecken, fragte ich nahe an seinem Ohr, ob es ihm gefallen und er noch Zeit hätte. Ein intensives Nicken und Stöhnen war für mich Aufforderung, mir Weiteres zu überlegen.
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