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  Eine böse Überraschung
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IronFist
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BW




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  RE: Eine böse Überraschung Datum:02.06.26 19:06 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 9


» Sieht doch scharf aus! «, meinte sie lächelnd.

Da konnte man geteilter Ansicht sein. Nein, eigentlich war ihre Aussage ziemlich zutreffend. Ob man es schön fand, stand jedoch auf einem ganz anderen Blatt. Für meinen Geschmack war der Look viel zu scharf. Ich wollte nicht als menschliche Habanero durch die Gegend rennen. Nachher wollte noch jemand Milch von mir, um so den Brand zu löschen. In Gedanken sah ich schon Veronica an meinen goldenen Zitzen saugen. Was zur Hölle ging bloß in meinem Kopf vor?

In meinem Schritt ließ der unangenehme Druck immer mehr nach. Ob sich das Ei vielleicht ebenfalls verflüssigt hatte? Veronicas Bemerkung bezüglich der Anatomie ließ etwas in dieser Art vermuten. Einerseits wäre ich froh das Nugget so los zu werden. Allerdings bereitete mir die Idee auch Sorgen, denn flüssiges Metall im Uterus konnte doch nicht gesund sein. Was wenn da dauerhafte Schäden zurückblieben? Später wollte ich schon noch Kinder bekommen. Genau in diesem Moment beruhigte mich Veronica. So als ob sie meine Gedanken gelesen hätte.

» Keine Angst, das ist völlig harmlos. Dein Körper braucht etwa 24 Stunden, um das Ei komplett zu absorbieren. Und bis dahin wirst du noch jede Menge Fun damit haben. «

Stellte sich nur die Frage, wann der Spaß begann. Denn für mich hatte er eigentlich längst aufgehört. Das Ganze war jenseits meiner Komfortzone, weil ich völlig die Kontrolle verloren hatte. Ich war der Domina hilflos ausgeliefert und ich befürchtete, dass sie meine Grenzen weiter verschieben würde. Zumindest war jetzt das Rätsel gelöst, wie man das Ding wieder aus mir rausholte. Nämlich gar nicht. In Biologie war ich zwar nie besonders gut gewesen. Trotzdem bezweifelte ich, dass der menschliche Körper an einem Tag derart viel Metall aufnehmen konnte. Also musste das Ei aus einer organischen Verbindung bestehen. Nicht dass mir das irgendwie helfen würde.

» Wir sind fertig, du kannst jetzt dein Kleid wieder anziehen! «

Unbeholfen versuchte ich in das Lederkleid zu steigen. Als ich das rechte Bein anhob, jagten richtige Schockwellen durch meinen Körper. Die Bewegung übertrug sich auf das Teil in meinem Schritt und waberte dort mehrfach nach. Um von den unerwartet auftretenden Gefühlen nicht überwältigt zu werden, erstarrte ich. Auf Veronicas Gesicht zeigte sich ein teuflisches Grinsen. Sie wusste offenbar ganz genau, was gerade in mir vorging. Es ärgerte mich, dass sie sich an meiner Reaktion erfreute. Da ich ihr die Genugtuung nicht gönnte, zog ich mich langsam weiter an und versuchte dabei möglichst unbeeindruckt zu wirken. Was mich große Mühe kostete. Am Ende war ich aber trotzdem gezwungen meinen Stolz herunterzuschlucken.

» Könntest du mir bitte mit dem Reißverschluss helfen? «, bat ich sie.

» Wie bitte? «

» Machst du ihn bitte zu, ich komme da schlecht ran! «, wiederholte ich.

» Eine Sklavin hat keine Anweisungen zu erteilen. Und ab jetzt sprichst du mich gefälligst mit Herrin an! «, wurde ich lautstark belehrt.

» Tschuldigung! «, stammelte ich eingeschüchtert.

» Herrin! «, schob ich schnell noch nach.

» Na also geht doch! Und jetzt dreh dich um! «, befahl sie mir.

Diese launische Diva machte mir Angst. Sie war vollkommen unberechenbar und schreckte auch nicht davor zurück, mich öffentlich zu blamieren. Was wenn sie mich auf allen Vieren zu meinem Sitzplatz zurückkriechen ließ? Ich würde wohl vor Scham im Flugzeugboden versinken. Und prompt meldete sich mein Unterleib zu Wort, der diese furchtbare Idee auch noch geil fand. So langsam entwickelte sich diese Reise zu einem Trip in meine tiefsten Abgründe. Erst zog Veronica das Leder am Halsansatz zusammen und dann wanderte der Reißverschluss ratschend nach oben. Es kam mir so vor, als wäre mein Kleid enger geworden. Was natürlich nicht der Fall war, doch zwei sehr prominente Körperteile bewirkten genau diesen Effekt. Meine Nippel versuchten Löcher in das enge Lederkleid zu bohren. Selbst durch das dicke Material hindurch waren sie deutlich sichtbar. Damit konnte ich doch nicht in die Kabine zurück. Mein erster Gedanke war, den Test hier abzubrechen. Doch dann begriff ich, dass es für einen Rückzieher schon zu spät war. Veronica hatte mehr als deutlich gemacht, dass ihr die Wünsche einer Sklavin ziemlich egal waren.

» Was sagt man? «, wurde ich aus meinen Gedanken gerissen.

» Wie? Äh … danke? «, stammelte ich.

» DANKE HERRIN, heißt das! «, wurde ich zusammengestaucht.

» Ja natürlich! Danke Herrin! Es tut mir leid, Herrin! «, stotterte ich herum.

Ich kam mir so klein vor. Als wäre ich wieder 5 Jahre alt. Die Domina öffnete die Tür und spazierte ungeniert vor ihr Publikum. Mit einer Geste deutete sie an, dass ich voraus gehen sollte. Mir graute davor, den sicheren Hafen dieser Toilette zu verlassen. Wenn ich mich jedoch weigerte, dann würde bestimmt ein für alle hörbarer Befehl erfolgen. Also nahm ich all meinen Mut zusammen und trat hinaus in die Öffentlichkeit. Es war fast so, als hätte man einen Spot auf mich gerichtet. Jeder, aber auch wirklich jeder, starrte mich an. Vermutlich fragten die sich, was wir da drin zu zweit gemacht hatten. Und meine stocksteifen Nippel gaben die entsprechende Antwort. Mein Herz pochte wie wild und mir schoss das Blut in den Kopf. Wahrscheinlich sah ich aus wie eine Tomate. Aber das war noch längst nicht mein größtes Problem. Im Schritt fühlte es sich so an, als hätte ich einen riesigen Dildo eingeführt, der mich komplett ausfüllte. Das Teil reagierte auf Bewegungen mit heftigem Pulsieren. Was mich fast wahnsinnig machte. Hoffentlich schaffte ich es zurück bis zu meinem Platz. Denn ein Orgasmus mitten im Gang wäre der Supergau. Ich richtete meinen Blick starr geradeaus, um in kein Gesicht schauen zu müssen. Gleichzeitig bemühte ich mich, an etwas Unerotisches zu denken. Die Strecke war vielleicht 20 Meter lang, mir kam sie aber wie ein Marathonlauf vor. Stefan grinste über beide Ohren, als ich mich erschöpft in den Sitz fallen ließ. So als ob er wüsste, was da in mir vorging.

» Schatz ist alles in Ordnung mir dir? Du siehst ein wenig derangiert aus! «, neckte er mich.

» Sei bloß still! «, giftete ich ihn an.

Was er mit einem Lachen quittierte. Langsam hatte ich den Verdacht, dass das ein abgekartetes Spiel war. Und die Bestätigung sollte auch nicht lange auf sich warten lassen.

» Ich gratuliere Stefan! Deine Pia hat den Test bestanden, sie ist eine Sklavin! «, verkündete Veronica triumphierend.

Ging‘s nicht noch ein bisschen lauter. Ein Mann in der Reihe vor uns drehte sich um und schaute mich lüstern an. Am liebsten hätte ich dem Kerl den Mittelfinger gezeigt, doch aufgrund meiner Fäustlinge ging das natürlich nicht. Also vermied ich stattdessen den Blickkontakt. Erst jetzt begriff ich, was ich da tat. Ich zeigte das Verhalten einer unterwürfigen Sklavin. Diese Erkenntnis erschreckte mich, denn ich wollte es noch immer nicht wahrhaben. Weshalb ich mir selbst einredete, dass meine Reaktion alternativlos gewesen sei. Natürlich hätte ich ihm ein paar „nette“ Worte sagen können. Allerdings hätte ich damit noch mehr Aufmerksamkeit auf mich gezogen. Sofern das überhaupt möglich war.

» Freut mich zu hören! «, erwiderte Stefan mit einem fast unmerklichen Augenzwinkern.

Was zum Teufel lief da zwischen den beiden? Stefan flirtete Veronica in meinem Beisein an. Und die Domina schien nicht abgeneigt zu sein. Wurde ich hier zur Sklavin deklariert, damit die sich ungestört miteinander vergnügen konnten? Falls so der Plan lautete, dann hatten die sich geschnitten. Denn ich würde nicht einfach tatenlos dabei zuschauen. Es war Zeit wieder selbstbewusster aufzutreten.

» Hier stimmt doch irgendwas nicht. Kennt ihr euch schon länger? «, äußerte ich einen Verdacht.

Die beiden wechselten vielsagende Blicke, wodurch ich mich bestätigt fühlte. Und dann begann mein Freund zu erzählen.

» Du erinnerst dich sicher an unsere erste gemeinsame Nacht. Ich war betrunken gewesen und hatte nicht groß darüber nachgedacht, als ich dich ans Bett fesselte. Am nächsten Tag wurde mir aber klar, dass ich einen großen Fehler gemacht hatte. Sowas könnte man mir leicht als sexuellen Missbrauch auslegen, da du ja zu meiner Abteilung gehörst. Zum Glück hast du aber signalisiert, dass du es nicht so empfunden hast. Was eine große Erleichterung für mich war. Mir fiel schnell auf, dass du dir eine Beziehung mit mir vorstellen kannst. Und auch ich fühlte mich zu dir hingezogen. Allerdings war ich mir unsicher, ob das mit uns auf Dauer funktionieren könnte. Schließlich besitze ich ein paar spezielle sexuelle Vorlieben. Meine bisherigen Partnerschaften sind alle in der SM-Szene entstanden. Mit dir hingegen betrat ich absolutes Neuland, weshalb ich mir weiblichen Rat einholte. Veronica betreibt in Hamburg einen SM-Club, in dem ich früher Stammgast war. Wir kennen uns schon seit vielen Jahren und ich schätze ihre Meinung sehr. Sie hat mir geraten es langsam mit dir angehen zu lassen, damit ich dich nicht überfordere. Doch dann hat Yvonne mit dem Catsuit dazwischengefunkt, so dass du mit meinen dunkleren Fantasien konfrontiert wurdest. Es tut mir wirklich leid, dass das so gelaufen ist. «

Mein Freund legte eine kurze Pause ein, die Veronica dazu nutzte fortzufahren.

» Stefan hat mir so viel Gutes über dich berichtet, dass ich dich unbedingt kennenlernen wollte. Und als er von eurem Flug nach Miami erzählte, kam mir die Idee zu dieser kleinen Scharade. Wir wussten ja nicht, wie du auf eine befreundete Domina reagieren würdest. Nachdem ich dich jetzt aber etwas besser kenne, kann ich Master Dollomo nur beglückwünschen. Er hat einen richtig guten Fang mit dir gemacht. «

» Master Dollomo? «, fragte ich verwirrt.

» Ja, so hat sich Stefan bei uns im Club genannt. Er war dafür bekannt, niedliche kleine Püppchen aus seinen Sklavinnen zu machen. Deshalb überrascht es mich ja auch, dass er deine Transformation zur Nylon Doll rückgängig machen will. Das muss wahre Liebe sein! «, sinnierte sie.

Ich musste den Overflow an Informationen zuerst einmal verdauen. Mein Freund hatte also einen Fetisch für menschliche Püppchen. Mir war nicht klar, was ich davon halten sollte. Als erotisches Spiel im Schlafzimmer konnte ich mir sowas schon vorstellen. Aber was, wenn Stefan das irgendwann nicht mehr reichte? Vielleicht hatte er diese Yvonne ja abserviert, weil sie keine Puppe sein wollte. Doch dann kamen mir Zweifel an dieser Version. Wenn Stefans Aussage stimmte, dann musste sie in der SM-Szene unterwegs sein. Was mich vermuten ließ, dass sie auch von seinen Vorlieben wusste. Die Rivalin in eine Nylon Doll zu verwandeln, wäre dann aber sogar kontraproduktiv. Es brachte nichts über die Motive der Frau zu spekulieren. Sie war Geschichte und nur das war wichtig. Anders sah das allerdings bei Veronica aus. Obwohl sie meine Großmutter sein könnte, witterte ich eine Bedrohung durch sie. Denn im Vergleich zu ihr, fühlte ich mich minderwertig und klein. Mit der Domina konnte ich in keinster Weise konkurrieren.

» Habt ihr was miteinander? «, sprach ich meine tiefsitzende Angst aus.

» Nein da läuft nichts, wir sind einfach nur gute Freunde. Du dürftest bei Veronica ohnehin deutlich größere Chancen haben als ich! «, beruhigte mich Stefan lachend.

Sein Dementi nahm ich mit großer Erleichterung auf. Trotzdem würde ich weiter wachsam bleiben. Warum ich aber größere Chancen haben sollte, erschloss sich mir nicht wirklich. Doch dann fiel auch bei mir endlich der Groschen. Veronica war lesbisch. Richtig, sie hatte ja von 2 eigenen Sklavinnen erzählt.

» Sollte dein Meister so dumm sein sich anders zu orientieren, dann nehme ich dich mit Kusshand! «, stieg die Domina in seine Anspielung mit ein.

Das Besitzrecht an mir war hiermit wohl beansprucht. Wunderbar, von einem Leben im Harem einer Domina hatte ich schon immer geträumt. Dabei war mein Status als Sklavin überhaupt nicht geklärt. Denn dieser komische Test besagte doch gar nichts. Um ihn als Unsinn zu entlarven, stellte ich eine kritische Frage.

» Woher soll ein goldenes Ei eigentlich wissen, ob ich eine Sklavin bin? «

» Wie sollst du mich nennen? «, erwiderte Veronica streng.

» Herrin! «, schob ich sofort nach.

» Da hast du die Antwort. Dein Verhalten macht dich zu einer Sklavin. Ich habe dir Befehle gegeben und du hast sie ohne zu Hinterfragen befolgt. Das Ei dient lediglich unserer Unterhaltung. «

Jetzt war ich baff. Denn es war mir gar nicht in Sinn gekommen, dass dieses Ei für den Test irrelevant sein könnte. Wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich doch bestimmt anders reagiert. Verzweifelt suchte ich nach Gründen, weshalb ich nicht gegen ihre Anweisungen protestiert hatte. Leider wollten mir aber keine einfallen. Ich war tatsächlich eine Sklavin! Diese unangenehme Erkenntnis schockierte mich. Denn sie widersprach völlig meinem Selbstbildnis. Mein Schritt fand es hingegen geil, dass ich zum wahren Ich gefunden hatte. Auf einmal erwachte das Ei zum Leben. Das Pulsieren war nun sogar noch heftiger als vorhin beim Gehen.

» Oh mein Gott! Was ist das? «, fragte ich entsetzt.

» Ah, das Showprogramm beginnt! «, meinte Stefan grinsend.

» Ich habe dein Ei auf „Random“ eingestellt. Es wird dich in zufälligen Abständen fünf Minuten lang stimulieren. Deine Premiere hätte ich kaum besser timen können! «, erklärte Veronica zufrieden.

» Das ist doch nicht euer … aaaaaah … «


Fortsetzung folgt!
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windelfohlen
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  RE: Eine böse Überraschung Datum:02.06.26 20:53 IP: gespeichert Moderator melden


So so doch ein Abgekartetes spiel, ok ausser das mit dem Catsuit.
Da wird die Beziehung der beiden eine neue Ebene Erreichen, oder geht die Beziehung nach der Reise in die Brüche?
Gespannt was du da für die Protagonisten auf Lager hast.

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Glatzkopf
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Backnang




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  RE: Eine böse Überraschung Datum:02.06.26 22:08 IP: gespeichert Moderator melden



Eine vielversprechende Fortsetzung.Ich bin mal sehr gespannt, wie in Zukunft das Verhältnis zu Veronica weiter verläuft.
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Dark Fangtasia
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Berlin


Nur weil es Licht gibt bedeutet dies nicht, dass wir die Dunkelheit meiden müssen.

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  RE: Eine böse Überraschung Datum:03.06.26 10:27 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder ein sehr schönen Kapitel, das in eher langsameren Tempo die Story und Charakterentwicklung voranbringt.

Pias Verdacht kam für mich aus dem Nichts.
Das bedeutet aber vermutlich, dass wir noch mehr von Veronica zu lesen bekommen, auch nachdem der Flug endet.
Vielleicht nicht so sehr als Unterstützung von Pia, wie ich vor zwei Kapiteln vermutet habe, sondern eher als Ausbilderin?

Apropos Flug: Ich finde dieser zieht sich schon ganz schön lange. Müssten die nicht bald mal landen?

Mein Vorstellungsbeitrag
Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
Meine 2. Geschichte: The Dragon Lady (unvollendet)
Meine 3. Geschichte: Eingesperrtes Verlangen (als Kurzgeschichte konzipiert - wird fortgeführt)
Meine 4. Geschichte: Das letzte Haar - Lilas radikale Transformation (beendet)
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IronFist
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  RE: Eine böse Überraschung Datum:05.06.26 19:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo windelfohlen,

die Beziehung der beiden erreicht doch aktuell schon sehr "luftige" Höhen.
Wie stellst du dir da eine neue Ebene vor? Etwa im Weltall?


Hallo Glatzkopf,

vielen Dank für dein Lob.
Über den weiteren Verlauf werde ich jetzt aber natürlich nichts verraten.


Hallo Dark Fangtasia,

ein langsameres Tempo müsstest du von mir doch eigentlich gewöhnt sein. Das ist sozusagen mein Markenzeichen.

Pia äußert ihren Verdacht in dem Moment, als ihr der vertraute Umgang zwischen Stefan und Veronica suspekt vorkommt. Ich gebe dir aber insofern recht, dass an dieser Stelle ein paar erklärende Worte hilfreich gewesen wären. Zum Beispiel indem Pia über ihren Verdacht sinniert, bevor sie ihn laut ausspricht.

Der Flug dient der Einführung von Veronica, weshalb er etwas ausführlicher ausfällt. Ich kann dich aber beruhigen, dass die Landung bald erfolgen wird. Mit diesem Minispoiler muss es jetzt aber genug sein!


LG
Fist
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IronFist
Stamm-Gast

BW




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  RE: Eine böse Überraschung Datum:09.06.26 19:05 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 10


Mit den Händen krallte ich mich an den Armlehnen fest. Mein Schritt sandte Wellen der Lust aus, die mich rasend schnell überwältigten. Und meine Nippel fühlten sich an, als hätte jemand eine Pumpe daraufgesetzt. Abwechselnd wurden sie in die goldenen Spitzen hinein gesogen und danach wieder losgelassen. Ohne einen Orgasmus würde ich diese fünf Minuten niemals überstehen, soviel war klar. Also musste ich ihn so unauffällig wie möglich gestalten. Ich schloss die Augen und versuchte alle Laute zu unterdrücken. Mit zitternden Beinen spürte ich den Höhepunkt nahen. Als es dann soweit war, entwich aus meinem Mund ein langgezogenes Stöhnen. Trotz der Bemühungen war es mir nicht gelungen still zu bleiben. Was mir in diesem Moment aber vollkommen egal war. So einen intensiven Orgasmus hatte ich noch nie erlebt. Gefolgt von einem zweiten nur wenig später. Erschöpft sank ich in meinen Sitz, als das Ei schließlich ein Einsehen mit mir hatte. Wow, was für ein Erlebnis! Völlig in Schweiß gebadet, spürte ich eine tiefe Zufriedenheit aufkommen. Nachdem ich mich halbwegs erholt hatte, öffnete ich meine Augen. Die meisten Passagiere schauten verschämt in eine andere Richtung. Nicht so eine Frau jenseits des Gangs. Denn diese fuhr sich verträumt mit der Zunge über die Lippen. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass sie sich gedanklich in meine Lage versetzte. War sie vielleicht neidisch auf mich? Unsere Blicke trafen sich und sie drehte hektisch den Kopf weg. Offenbar fühlte sie sich ertappt. Demnach war meine Vermutung wohl korrekt gewesen, was mich schmunzeln ließ. Endlich war mal jemand anderes peinlich berührt. Jedenfalls war mein kleines Abenteuer im Flieger nicht unentdeckt geblieben. Wobei diese Frau es nicht als einzige bemerkt haben dürfte. Wie hieß es immer so schön: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“. Diesem Motto würde ich wohl auch den Rest unseres Fluges treu bleiben. Abgesehen davon, dass mir gar keine andere Wahl blieb.

Circa 90 Minuten vor der Landung überraschte mich das Ei ein zweites Mal. Inzwischen kümmerte mich die Umgebung nicht mehr. Zudem war Widerstand ohnehin zwecklos. Also schloss ich einfach nur meine Augen und ergab mich bereitwillig dem Höhepunkt. Mein gesamter Körper erbebte, als ich kam. Aufgrund meiner Erschöpfung reichte es diesmal aber nur noch für einen Orgasmus. Worüber ich nicht wirklich traurig war. Nach den 5 Minuten hing ich schlaff in meinem Sitz. Ich befand mich in einer Art Dämmerzustand. Die Mühe zu prüfen, ob andere Passagiere etwas mitbekommen hatten, machte ich mir längst nicht mehr. Es war mir schlichtweg egal. Aus geistiger Ferne verfolgte ich ein Gespräch zwischen Stefan und Veronica. Sie erzählte davon, dass sie auf einer Fetisch Messe in Las Vegas gebucht war. Wo sie auf der Bühne eine Bondage Vorführung geben sollte. Außerdem plante sie später an einem Ponygirl Rennen teilzunehmen. Was immer das auch war. Für Spekulationen war mein Hirn mittlerweile viel zu träge.

» Wann fliegst du weiter? «, fragte Stefan.

» Mein Flug geht leider erst morgen. Um euch beide begleiten zu können, musste ich sehr kurzfristig umbuchen. Ich bin noch nicht mal dazu gekommen, mir in Miami ein Hotelzimmer zu besorgen. Nach der Ankunft muss ich das noch machen. «

Viel Glück dabei, dachte ich schadenfroh. Wusste ich doch, dass gerade eine Bootsmesse stattfand.

» Das brauchst du nicht. Wir haben eine Suite mit 2 Schlafzimmern. Eines davon kannst du haben! «, bot Stefan generös an.

Verdammt, so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Ich hätte wohl doch besser das Hotel außerhalb der Stadt gebucht. Aber sowas konnte ich ja auch nicht ahnen. Empört riss ich die Augen auf und funkelte Stefan böse an. Er lächelte verschmitzt zurück und legte mir die Hand auf den Arm. Ich interpretierte seine Geste als „Halt die Klappe“. Als wäre ich ein kleines Kind, das man bevormunden konnte. Oder eine Sklavin, sank kurz darauf in mein Bewusstsein.

» Wirklich? Wie nett. Natürlich nehme ich dein Angebot liebend gerne an! «, erwiderte Veronica.

Damit war die Sache besiegelt. Es gefiel mir überhaupt nicht, dass diese Domina und mein Freund im gleichen Hotelzimmer übernachteten. Doch dann begriff ich, dass ich mir wohl eher Sorgen um mich selbst machen musste. Schließlich war die Frau lesbisch. Würde Stefan mir beistehen, falls sie nachts auf dumme Ideen kam. Sicher war ich mir da nicht. Und dass ich ihr nicht gewachsen war, das hatte ich ja bereits erlebt. Ein Gefühl von Angst kam in mir auf. Seltsamerweise aber auch Vorfreude.

Ich war unglaublich nervös, als wir in der Schlange zur Passkontrolle warteten. Zum Glück waren in meinem Ausweis bereits alle biometrischen Daten gespeichert, so dass keine Fingerabdrücke mehr genommen werden mussten. Ansonsten hätte mir der Catsuit hier ein ernsthaftes Problem beschert. Hoffentlich legte das Ei nicht plötzlich los. Denn einen unpassenderen Zeitpunkt konnte ich mir kaum vorstellen. Wer in irgendeiner Weise auffiel, der musste mit einer eingehenderen Prüfung rechnen. Worauf ich nicht besonders scharf war. Beim Mann direkt vor uns schien es irgendwelche Probleme zu geben. Wild gestikulierend diskutierte er mit dem Beamten. Worum es dabei genau ging, konnte ich nicht verstehen. Für meine Nervosität war das große Theater jedoch Gift. Mir wurde auf einmal furchtbar warm. Und als dann zwei Uniformierte auftauchten und den Mann baten mitzukommen, war es vollends um mich geschehen. Dadurch trieb es mir den Schweiß erst so richtig aus den Poren.

» Ladies first! «, meinte Stefan galant.

Zum Glück kam Veronica seiner Aufforderung nach, so dass mir noch etwas Zeit zum Beruhigen blieb. Mit einem Taschentuch tupfte ich mir den Schweiß von der Stirn. Danach versuchte ich kontrollierter zu atmen. Ein-aus-ein-aus. Ganz gleichmäßig. Es half, ich wurde tatsächlich etwas ruhiger. Von einer entspannten Situation konnte aber noch immer keine Rede sein. Bei der Domina ging es relativ flott. Stefan deutete mir an, dass ich als Nächste gehen sollte. Mein erster Impuls war, ihm den Vortritt zu lassen. Doch dann wurde mir klar, dass er bei Problemen nur helfen konnte, wenn er nach mir an der Reihe war. Also atmete ich einmal kräftig durch und schritt zu meiner Exekution. Jedenfalls kam es mir so vor. Hinter dem Schalter saß ein Mann im mittleren Alter, der ein ziemlich grimmiges Gesicht machte.

» Hi! «, sagte ich, als ich ihm meinen Pass reichte.

Er erwiderte den Gruß nicht. Stattdessen stutzte er, als er meine bestrumpfte Hand bemerkte. Zum Glück ging er aber nicht weiter darauf ein. Der Beamte klappte meinen Ausweis auf und studierte ihn eingehend. Auf einmal schaute er mich direkt an, was mich verlegen lächeln ließ. Ich fühlte, wie sich wieder Schweiß auf meiner Stirn bildete. Hoffentlich bemerkte er das nicht. Nachdem mein Gesicht gründlich geprüft worden war, wanderte sein Blick weiter nach unten. Und dort blieb er unanständig lange kleben. Meine Nippel schienen ihm zu gefallen. Normalerweise hätte ich dem Scheißkerl jetzt was erzählt. In dieser besonderen Situation hielt ich mich aber lieber zurück.

» Why are you coming to the US? «, fragte er urplötzlich.

» Vacation! «, antwortete ich.

Das stimmte zwar nicht, aber ich hatte nicht vor ihm meine Leidensgeschichte zu erzählen. Er nickte kurz und stellte dann gleich die nächste Frage.

» And how long are you planning to stay? «

» About a week! «, log ich.

Denn ein Aufenthalt von nur 4 Tagen erschien mir für einen Urlaub in Übersee unglaubwürdig. Nach einem erneuten Nicken ging das Verhör direkt weiter.

» In which hotel are you going to stay? «

Panik kam in mir auf, denn ich konnte mich nicht an den Namen erinnern. Hektisch suchte ich in meiner Handtasche nach der Buchungsbestätigung. Dummerweise konnte ich den Zettel nicht gleich finden, was noch mehr Schweiß auf meine Stirn trieb. Inzwischen konnte dem Kerl meine Nervosität kaum entgangen sein. Endlich entdeckte ich das Papier, es war ganz nach unten gerutscht. Mühsam entfaltete ich das Ding, was mit meinen Händen gar nicht so einfach war. Geschafft!

» Lakeside Palace! «, erwiderte ich erleichtert.

Während ich mich abgemüht hatte, war von dem Beamten mein Pass gescannt worden. Eigentlich war ich mir sicher, dass damit alles in Ordnung war. Ein mulmiges Gefühl hatte ich aber trotzdem. Jetzt fing dieser Kerl auch noch an irgendwas in seinen Computer zu tippen. Hoffentlich konnte der nicht nachschauen, wie lange wir das Hotel gebucht hatten. Shit! Vor meinem geistigen Auge sah ich mich schon abgeführt in Handschellen. So ein Bondage Spiel würde mir ganz sicher nicht gefallen. Er nahm meinen Ausweis vom Scanner und brummelte dann irgendwas Unverständliches in den nicht vorhandenen Bart. Das gefiel mir gar nicht. Zu meiner Erleichterung folgte jedoch keine Verhaftung, sondern ein Stempel im Pass. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht gab er mir das Dokument zurück.

» Welcome to Miami! «

Irgendwie hatte ich den unbestimmten Verdacht, dass er mich nur so streng kontrolliert hatte, damit er sich möglichst lange an meinem Anblick ergötzen konnte. Denn seine Augen hingen schon wieder eine Etage zu tief. Bloß weg von hier!

» Warum hat das so lange gedauert? «, fragte Veronica draußen.

» Weil der Typ da drin ein notgeiles Schwein ist, welches seine Stellung missbraucht. Der hat mir die ganze Zeit nur auf die Titten gestarrt! «, beschwerte ich mich.

» Willkommen im Club! «, lachte die Domina.

Richtig, bei ihrer Oberweite passierte so eine Glotzerei vermutlich ständig. Sie mochte sich an sowas gewöhnt haben, aber ich fand es einfach nur respektlos. Nach wenigen Minuten stieß Stefan zu uns. Dieser Mistkerl hatte also wirklich nur mich schikaniert. Und auch den Mann direkt vor uns, wie ich mich erinnerte. Trotzdem, shame on you! Am Gepäckband gab es keinerlei Probleme. Als wir jedoch durch den Zoll wollten, wurde Veronica gebeten ihren Koffer zu öffnen. Ich musste schmunzeln, denn im Flieger hatten wir darüber gesprochen. Ihren Worten zufolge könnte so eine Kontrolle interessant werden. Na dann mal viel Spaß. Sowas nannte man wohl Karma. Während wir warteten, checkte ich auf dem Handy meinen Posteingang. Eigentlich sollte man denken, dass auf einem Transatlantikflug genug Zeit für sowas wäre. Aber ich war … nennen wir es „beschäftigt“ gewesen.

» Steve Miller hat mir gemailt! «, sagte ich zu meinem Freund.

» Was schreibt er? «

» Er will den Namen unseres Hotels wissen, damit er uns morgen einen Wagen schicken kann! «

Inzwischen war mir dieser ja hinlänglich bekannt. Also antwortete ich schnell und gab Steve die gewünschte Information. Es war erstaunlich wie schnell ich gelernt hatte, nur mit dem Daumen zu tippen. Eine Viertelstunde später hatte auch Veronica alle Formalitäten hinter sich gebracht.

» War‘s unterhaltsam? «, fragte ich schadenfroh.

» Ihr hättet sein Gesicht sehen sollen, als ich das ganze Bondage Equipment ausgepackt habe. Zum Schießen. Und bei den Ballet Boots sind ihm beinahe die Augen aus dem Kopf gefallen! «, erzählte sie amüsiert.

» Was sind denn Ballet Boots? «, poppte aus meinem Mund.

» Genau das richtige für eine Sklavin. Du darfst sie heute Abend tragen! «, erwiderte sie.

Mist, hätte ich bloß die Klappe gehalten. Zwischendurch war Veronica so umgänglich wie eine gute Freundin. Dadurch vergaß man schnell, dass die Domina jederzeit zum Vorschein kommen konnte. Doch dann erinnerte ich mich an die integrierten Absätze meines Catsuits. Andere Schuhe konnte ich gar keine tragen, was für ein Glück. Der Herrin stand wohl eine Enttäuschung bevor. Hihi! Allerdings hatte ich die Befürchtung, dass sie dies auf eine andere Weise ausgleichen würde.

Wir nahmen ein Taxi, um zum Hotel zu gelangen. Aufgrund des dichten Verkehrs wären wir zu Fuß aber nur unwesentlich langsamer gewesen. Unter Miami hatte ich mir ein tropisches Urlaubsparadies vorgestellt. Bisher hatte ich jedoch nur typische amerikanische Straßenzüge gesehen. Aber vielleicht hatten wir die ansehnlicheren Orte einfach noch nicht erreicht. Unser Wagen hielt direkt vor einem Hochhaus an. Von außen vermittelte das Hotel nicht den Eindruck eines Palasts. In der Lobby musste ich meine Meinung jedoch revidieren. Überall weißer Marmor. Der Fußboden glänzte so stark, dass man sich beinahe darin spiegeln konnte. Veronicas High Heels erzeugten auf diesem Untergrund das reinste Stakkato. Die Einrichtung war sehr luxuriös, wirkte aber wie aus dem letzten Jahrhundert. Als hätte man eine Zeitreise gemacht und wäre auf der Titanic gelandet. Blieb nur zu hoffen, dass wir nicht ebenfalls einen Untergang erlebten. Beim Einchecken kam es zu einer kurzen Verzögerung, weil Veronica nicht angemeldet war. Das Problem konnte jedoch relativ schnell gelöst werden.

Ein Hotelpage geleitete uns zu den Räumen. Im Aufzug drückte er auf die 20. Etage. Ganz oben, eben dort wo man eine Suite erwartete. Kurz bevor sich die Türen schlossen, trat noch ein älteres Ehepaar in den Lift. An seinem Handgelenk entdeckte ich eine goldene Markenuhr und um ihren Hals hing ein prachtvolles Collier. Die beiden sahen nach Geld aus.

» Which floor, Sir? «, fragte der Page.

» 18th, to the Nightsky Restaurant! «

Der Hotelmitarbeiter drückte den entsprechenden Knopf und wenig später setzte sich der Fahrstuhl in Bewegung. Auf einmal schlug meine Nemesis zu. Das vermaledeite Ei hatte sich ausgerechnet jetzt dazu entschlossen meinen Unterleib in Aufruhr zu versetzen. Ich stöhnte laut auf, weil ich überrascht worden war. Was dazu führte, dass sich alle zu mir umdrehten.

» Are you ok, my dear? «, fragte die ältere Dame mütterlich.

» I’m fine … need to see … the bathroom! «, stammelte ich.

» Ah! «, meinte sie nickend.

Danach richteten sich die Blicke wieder in Richtung Tür. Das galt allerdings nicht für Veronica und Stefan. Die beiden beobachteten mich grinsend und hatten sichtlich Vergnügen an meiner Lage. Ich klammerte mich an einer Handleiste fest und versuchte die Gefühle so gut wie möglich in den Griff zu bekommen. Bis zu unserem Zimmer musste ich noch durchhalten. Inzwischen verfluchte ich, dass wir bis ganz nach oben fahren mussten. Umso mehr noch, als wir im 18. Stock den blöden Zwischenstopp einlegten. Lange hielt ich das nicht mehr aus. Verzweifelt starrte ich auf die Anzeige. 19, 20, Bing! Der Page stieg zuerst aus und wandte sich auf dem Gang nach links. Dieser Flur schien endlos, hoffentlich lag unsere Suite nicht auch noch ganz hinten. Meine Knie zitterten und ich spürte wie der Orgasmus langsam näher rückte. Ungefähr auf halber Höhe des Gangs blieb der Mitarbeiter stehen und zückte unsere Schlüsselkarte. Endlich! Er steckte die Karte ins Schloss und öffnete die Tür zu unserer Suite. Mir blieb keine Zeit mehr, also quetschte ich mich an dem Mann vorbei und stürmte ins Zimmer.


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Da bin ich ja mal gespannt, wie die kommende Nacht verläuft.
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