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 bluestorm
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Die zweite Haut unserer Ehe
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Datum:21.05.26 11:12 IP: gespeichert
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Hallo Zusammen,
eine Geschichte von mir geschrieben, was wahr ist und nicht, ist Eurer Fantasie überlassen. Ich habe ca. 10 Kapitel geplant.
Prolog
Sahra und Patrick sind seit 2010 zusammen. Es hat von Anfang an gefunkt. Sie lernten sich über gemeinsame Freunde kennen, und schon nach wenigen Monaten war klar, dass sie zusammenbleiben wollten. Bereits ein Jahr später zogen sie in ihre erste gemeinsame Wohnung. Die ersten drei Jahre ihrer Beziehung waren geprägt von Verliebtheit, Zärtlichkeit und einem eher konventionellen Sexleben. Patrick liebte Sahra aufrichtig, doch er trug ein tiefes, intensives Geheimnis mit sich herum.
Er hatte einen starken Latex-Fetisch und eine ausgeprägte Vorliebe für Analspielzeuge, die er bei sich selbst einsetzte. Jahrelang traute er sich nicht, Sahra davon zu erzählen. Er hatte Angst, sie würde ihn seltsam finden, sich zurückziehen oder ihn nicht mehr so lieben wie zuvor.
2013 – Die Entdeckung
Während Patrick auf einer mehrtägigen Fortbildung war, suchte Sahra im Büro nach Unterlagen. Sie vermutete, dass diese im großen Schrank waren. Das Büro lag direkt neben dem Schlafzimmer. Sie entdeckte bei ihrer Suche einige sorgfältig versteckte Kisten. Als sie den Deckel einer Kiste öffnete, stockte ihr der Atem und sie vergaß, dass sie eigentlich nach Unterlagen suchte.
Darin lagen mehrere Tüten, in denen etwas Dunkles schimmerte. Die Tüten hatten alle Reißverschlüsse. Sie nahm einige Tüten raus und öffnete sie, sie nahm glänzende Unterwäsche und andere Kleidungsstücke raus, es standen auch 2 Flaschen mit einer Flüssigkeit in der Kiste. Die Kleidung fühlte sich kalt an und roch irgendwie nach Autoreifen, es waren eine Leggings und auch ein Body dabei… die Neugierde siegte und sie öffnete die zweite Kiste… sie fand dort Sammlung von Sexspielzeugen – viele noch originalverpackt. Da stand was von Anal-Plug, in verschiedenen Größen, darunter aufblasbare Modelle, ein schwerer Metall-Plug und Vibratoren. Sie kannte sowas nicht, da ihr der Sex mit Patrick vollends ausreichte.
Als Patrick abends anrief, konfrontierte sie ihn. Das folgende Gespräch war eines der schwersten und emotionalsten in ihrer gesamten Beziehung. Patrick gestand alles – seine Sehnsüchte, seine heimlichen Fantasien und warum er sich nie getraut hatte, darüber zu sprechen. Sahra war geschockt, überfordert und wusste zunächst nicht, wie sie reagieren sollte. Eine Trennung stand nicht im Raum, sie liebte ihn.
In den folgenden Jahren versuchten sie es vorsichtig. Sie kauften gemeinsam Latexkleidung für Sahra – einen ausgestellten Rock aus Latex, einen enganliegenden Slip, einen Latexbody mit Reißverschlüssen und haltern für Strümpfe, und auch einen Catsuit mit Reißverschlüssen im Schritt und an den Brüsten. Es gab einzelne schöne Abende, an denen Sahra ihm zuliebe mitmachte. Allerdings trug sie die Sachen nie, es blieb beim reinen Kauf der Kleidung – sie blieb sexuell eher zurückhaltend. Das enge, warme und quietschende Material fühlte sich für sie meist fremd, unangenehm und „zu viel“ an. Patrick hat es ab und an getragen, aber er merkte, dass Sahra dem nichts abgewinnen konnte.
Patrick trug über die Jahre häufiger Latex-Unterwäsche unter seiner normalen Kleidung. Das glatte, feste Gefühl begleitete ihn den ganzen Tag und gab ihm ein heimliches Gefühl von Erregung und Geborgenheit. Wenn der innere Druck zu groß wurde, zog er sich heimlich im Büro komplett um – meist Abends oder wenn Sahra länger unterwegs war. Sahra erwischte ihn einige Male, weil er nicht immer sorgfältig genug das Silikonöl wegwischte und der Boden im Büro rutschig war. Auch wenn sie hörte, dass er im Schrank länger wühlte, stand sie plötzlich in der Tür und sagte leise: „Patrick… ich rieche es schon.“ Er entschuldigte sich jedes Mal und fühlte sich danach schlecht. Er sehnte sich so sehr danach, diesen Teil offener und freier zu leben – einfach nur im Latex durchs Haus zu laufen oder abends kurz in den Garten zu gehen.
Sommer 2024 – Der große Wendepunkt
Patrick war wieder einmal fünf Tage auf Dienstreise. Sahra wollte eigentlich nur Fotos sortieren und öffnete den gemeinsamen Laptop. Dabei entdeckte sie einen neuen Ordner mit dem Namen „Ideen“. Als sie ihn öffnete, fand sie dutzende Bilder von sich selbst, allerdings anders, als sie die Situationen in Erinnerung hatte: Sie in dem glänzenden schwarzen Catsuit, den sie mal gekauft hatten, in dem Body mit Strümpfen und Handschuhen und auch mit normaler Kleidung, aber dem schwarzen Latexrock. Teils hatte sie auf den Bildern gefesselte Hände, sie lag auch ihrem gemeinsamen Bett in hohen Stiefeln, mit dem schwarzen Body, den sie gekauft hatten. Die Bilder waren unglaublich detailliert und zeigten Szenen… aber keine Erinnerungen… irgendwie musste Patrick diese Bilder bearbeitet haben.
Das Telefonat am Abend war intensiv und emotional. Sahra stellte ihn zur Rede, ihre Stimme zitterte. Patrick öffnete sich vollständig und erzählte, wie stark seine Sehnsucht in den letzten Jahren geworden war und wie sehr er unter der ständigen Heimlichkeit litt.
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 bluestorm
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RE: Die zweite Haut unserer Ehe
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Datum:21.05.26 11:17 IP: gespeichert
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Kapitel 1: Sahras Solo-Session – Zwei Tage später
Zwei Tage waren seit dem aufwühlenden Telefonat vergangen. Patrick war noch bis zum nächsten Abend auf Dienstreise. Sahra hatte den Laptop zugeklappt, aber die Bilder ließen sie nicht los. Diese bearbeiteten KI-Bilder von ihr selbst – glänzend in Latex, gefesselt, hingebungsvoll. Sie hatte die Bilder mehrmals angeschaut, zuerst mit Wut, dann mit einer seltsamen Faszination und schließlich mit etwas, das sie sich selbst kaum eingestehen wollte: Erregung.
Am Abend des zweiten Tages stand sie lange vor dem großen Spiegel im Schlafzimmer. Sie betrachtete ihren normalen Körper – den Körper, den Patrick seit 14 Jahren liebte. Und sie fragte sich zum ersten Mal wirklich: Was würde passieren, wenn sie diesen Körper in die zweite Haut hüllte, die er so sehr begehrte und sie solange ablehnte?
Sie ging in sein Büro. Die Tür fiel mit einem leisen Klicken ins Schloss. Die Vorhänge wurden zugezogen. Kein Licht sollte nach draußen dringen. Dies war ihr Moment. Nur für sie.
Aus dem Schrank roch es süßlich und intensiv nach Latex. Sahra öffnete ihn langsam, fast andächtig. Ihre Finger strichen über den schwarzen Catsuit, den sie vor vielen Jahren mal gemeinsam gekauft hatten, sie aber nie getragen hatte. Das Material war kühl, schwer und voller Versprechen.
Sie zog sich vollständig aus. Nackt stand sie im Büro und fühlte sich seltsam verletzlich. Dann ging sie ins kleine Bad nebenan, duschte sehr heiß und ausgiebig. Sie rasierte sich sorgfältig Beine, Achseln und den gesamten Intimbereich, sie trocknete sich langsam ab.
Zurück im Büro legte sie ein großes Handtuch auf das Sofa und setzte sich nackt darauf. Sie griff zum Silikonöl und verteilte es ausgiebig auf ihrer Haut. Zuerst die Füße, zwischen die Zehen, die Fußsohlen. Dann die Waden, die Knie, die Oberschenkel – innen und außen. Jede Berührung fühlte sich bereits sensibler an als sonst. Sie stand auf, drehte sich und ölte ihren Po gründlich ein, fuhr mit den Fingern durch die Ritze, massierte das Öl tief ein. Ihr Bauch, die Brüste, der Rücken, die Arme – nichts blieb aus. Sie merkte, dass sie an ihren intimen Stellen länger verweilte… Langsam, fast rituell. Das feine Öl machte ihre Haut samtig und bereit.
Jetzt begann der eigentliche Akt.
Sahra setzte sich wieder auf die Kante des Sofas und raffte das Bein des Catsuits am unteren Ende. Sie steckte den rechten Fuß hinein, dann den linken. Das kühle Material glitt über ihre geölte Haut und zog sich sofort fest zusammen. Sie rollte es langsam nach oben, streifte es über die Knöchel, die Waden, die Knie. Immer wieder glättete sie Falten, zog und zupfte. Als das Latex ihre Oberschenkel erreichte, wurde das Engegefühl deutlich stärker. Sie stand auf, zog den Anzug mit Kraft über ihren Po und ihre Hüften. Das Material quietschte leise. Ihr Po wurde fest umschlossen, das Latex drückte sich in jede Rundung.
Sie atmete schneller. Der Catsuit saß schon jetzt eng wie eine zweite Haut. Sie zog ihn weiter hoch, schob ihre Arme in die Ärmel, streckte die Finger bis in die Spitzen der Handschuhe. Der Rücken-Reißverschluss war der schwierigste Teil. Sie verrenkte sich, versuchte es mehrmals, bis er endlich ganz oben einrastete. Dabei zog sich der Catsuit zwischen ihre Pofalte, was sie aufquieken ließ. Sie mochte das normal nicht, aber jetzt, irgendwie… intensiv.
Sahra ging zum großen Spiegel.
Der Anblick raubte ihr den Atem.
Das tiefschwarze Latex glänzte unter der Deckenlampe wie flüssiges Obsidian. Es presste ihre Brüste prall nach oben, die Nippel zeichneten sich hart und deutlich ab. Die Taille wirkte schmaler, ihr Po runder und fester, die Beine länger. Sie drehte sich langsam von allen Seiten. Jede Bewegung erzeugte ein leises, sinnliches Quietschen. Der Geruch von warmem Gummi wurde stärker, je mehr sich ihr Körper erwärmte.
Sie fuhr mit beiden Händen über ihren Körper. Über die glatten Schenkel, den Bauch, die prallen Brüste. Das Gefühl war überwältigend. Das Latex rieb bei jeder Berührung an ihrer Haut, die Enge umschloss sie überall, der Schweiß begann sich bereits zu bilden.
Sahra setzte sich breitbeinig wieder aufs Sofa. Ihre Finger zitterten leicht, als sie den Schritt-Reißverschluss öffnete. Sie war bereits nass. Mit zwei Fingern streichelte sie langsam über ihre Klitoris, kreiste, drückte, spielte. Gleichzeitig knetete die andere Hand ihre Brüste durch das Latex. Das Quietschen wurde lauter. Ihre Atmung beschleunigte sich.
Der erste Orgasmus kam überraschend schnell und heftig. Sie presste die Schenkel zusammen, stöhnte laut auf, ihr Körper spannte sich an, das Latex quietschte bei jeder Kontraktion. Sie kam lange und intensiv.
Aber sie war noch nicht fertig.
Sie lege sich nun auf das Sofa, öffnete auch den Brust-Reißverschluss und ließ ihre nackten Brüste heraus. Jetzt knetete sie sie direkt, zwirbelte die harten Nippel, zog daran, während ihre andere Hand wieder zwischen ihren Beinen arbeitete. Diesmal ließ sie sich viel mehr Zeit. Sie wechselte zwischen langsamen, kreisenden Bewegungen und schnellen, harten Berührungen.
Sie stellte sich vor, wie Patrick sie so sehen würde – komplett im Latex, erregt, selbstvergessen.
Der zweite Orgasmus baute sich langsam und mächtig auf. Als er kam, war er deutlich stärker. Sie bog den Rücken durch, presste die Beine zusammen, zitterte am ganzen Körper und stieß ein langes, tiefes Stöhnen aus, das durch den Raum hallte.
Danach blieb sie fast zwei Stunden im Catsuit liegen. Der Schweiß sammelte sich zwischen dem Catsuit und ihrer Haut, machte alles glitschig, warm und intim. Sie streichelte sich träge, genoss das eingeschlossene Gefühl, den Geruch, die Enge. Immer wieder fuhr sie mit den Händen über ihren glänzenden Körper und dachte nach.
Zum ersten Mal verstand sie wirklich, warum Patrick von Latex so fasziniert war. Und zum ersten Mal spürte sie selbst Lust daran.
Als sie den Catsuit schließlich auszog, fühlte sich ihre normale Haut fremd und leer an. Sie stand noch eine Weile nackt im Büro, betrachtete den glänzenden Anzug auf dem Sofa und flüsterte leise:
„Vielleicht… kann ich das mit ihm teilen. Langsam. Auf meine Art.“
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 bluestorm
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RE: Die zweite Haut unserer Ehe
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Datum:21.05.26 11:30 IP: gespeichert
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Kapitel 2: Erste gemeinsame Session – Die Verführung
Zwei Tage nach Patricks Rückkehr von der Dienstreise hatte Sahra den ganzen Tag über ein seltsames, aufgeregtes Flattern im Bauch. Sie hatte kaum geschlafen in der Nacht zuvor. Die Erinnerung an ihre Solo-Session im Büro ließ sie nicht los – das enge Latex, das Quietschen, die ungewohnte Intensität ihrer eigenen Lust. Sie wollte diesen Moment mit Patrick teilen. Aber nicht einfach so. Sie wollte ihn überraschen, ihn verführen und dann langsam in ihre neue Welt führen.
Am Nachmittag bereitete sie alles vor. Sie kochte sein Lieblingsessen (Lachslasagne mit Spinat), deckte den Tisch schön, zündete Kerzen an und zog ein verführerisches, aber noch „normales“ schwarzes Spitzen-Negligé an, das ihre Figur betonte. Patrick sollte nichts ahnen.
Als er abends nach Hause kam, begrüßte sie ihn besonders liebevoll. Sie küsste ihn lange im Flur, strich ihm über die Brust und flüsterte: „Ich habe dich vermisst.“ Beim Essen war sie aufmerksam, lachte über seine Geschichten von der Reise und berührte immer wieder wie zufällig seine Hand oder sein Bein. Patrick spürte, dass etwas anders war, konnte es aber nicht greifen.
Nach dem Essen zog sie ihn sanft ins Schlafzimmer. Die Lichter waren gedimmt. Sahra küsste ihn leidenschaftlich, zog ihm das Hemd aus, streichelte seine Brust und öffnete langsam seine Hose. „Er“ wurde schnell hart. Er dachte, es würde ein schöner, vertrauter, aber klassischer Abend werden. Sahra ließ ihn sich vollständig ausziehen und legte ihn aufs Bett. Sie küsste seinen Hals, seine Brust, seinen Bauch und nahm seinen Sch****z schließlich in den Mund. Patrick stöhnte leise und entspannte sich mehr und mehr. Genau in diesem Moment, als er am entspanntesten und erregtesten war, änderte sich alles.
Sahra richtete sich plötzlich auf, griff unter das Kopfkissen und holte die weichen Ledermanschetten hervor, die sie heimlich vorbereitet hatte. Mit ruhigen, aber bestimmten Bewegungen fesselte sie zuerst sein rechtes, dann sein linkes Handgelenk ans Kopfteil des Bettes.
Patrick riss die Augen auf. „Sahra… was tust du?“
Sie lächelte – eine Mischung aus Scheu und neu gewonnener Stärke. Sie beugte sich über ihn, küsste ihn auf die Stirn und flüsterte: „Ich habe etwas ausprobiert, während du weg warst. Etwas, das du dir schon sehr lange wünschst. Und heute Abend… will ich, dass du spürst, was ich dabei gefühlt habe. Keine Angst. Ich bin hier. Und ich habe alles unter Kontrolle.“
Patrick schluckte schwer. Seine Erregung war deutlich sichtbar, aber auch deutliche Nervosität mischte sich hinein. Sahra holte die schwarze, chlorierte Latex-Maske, die sie aus dem Schrank genommen hatte. Langsam, fast zeremoniell zog sie sie ihm über den Kopf. Die Welt wurde für Patrick schwarz, denn sie hatte nur Öffnungen für die Nase und seinen Mund. Er hörte nur noch seinen eigenen schnellen Atem und das Rascheln der Bettwäsche.
Sahra stand auf. Ihr Herz schlug bis zum Hals. Sie ging ins Büro, schloss die Tür hinter sich und zog sich um. Diesmal wählte sie den glänzenden schwarzen Latex-Body, die halterlosen Strümpfe und lange Handschuhe, die bis über die Ellenbogen reichten. Das Anziehen dauerte länger, weil ihre Hände leicht zitterten. Als der Body endlich saß und alle Reißverschlüsse geschlossen waren, betrachtete sie sich im Spiegel. Sie sah fremd aus. Sinnlich. Dominant. Und das erregte sie selbst.
Das Quietschen ihrer Schritte begleitete sie, als sie zurück ins Schlafzimmer kam. Patrick hörte zwar nur gedämpft, aber er erkannte es sofort. Sein Atem wurde hörbar schneller.
„Ist das… Latex?“, fragte er mit heiserer Stimme.
„Ja“, antwortete Sahra leise. „Genau das, was du dir so lange gewünscht hast.“
Sie setzte sich neben ihn aufs Bett. Patrick spürte die kühle, glatte Oberfläche ihrer Latex-Handschuhe auf seiner nackten Brust. Das Gefühl war elektrisierend. Sahra streichelte ihn langsam – erst die Brust, dann den Bauch, die Oberschenkel, seinen harten Sch****z. Sie genoss es, wie er unter ihrer Berührung zuckte.
Während sie ihn streichelte, begann sie leise zu erzählen. Mit ruhiger, etwas unsicherer, aber erregter Stimme beschrieb sie ihre Solo-Session in allen Details: wie sie sich eingeölt hatte, wie schwer es war, in den Catsuit zu steigen, wie sie sich im Spiegel betrachtet hatte, wie fremd und gleichzeitig erregend es sich angefühlt hatte, und wie intensiv sie zweimal gekommen war. Während sie sprach, massierte sie seinen Sch****z mit der im Handschuh steckenden Hand. Das Material machte jede Berührung intensiver.
Patrick stöhnte leise. Die Mischung aus Sahras Worten, ihrer neuen Stimme und dem Gefühl des Latex auf seiner Haut überwältigte ihn emotional. Tränen der Rührung und Erregung sammelten sich unter der Maske.
„Ich hatte solche Angst, dass du das nie verstehen würdest“, flüsterte er mit brüchiger Stimme.
„Ich verstehe es noch nicht ganz“, antwortete Sahra ehrlich, „aber ich will es nun versuchen. Mit dir zusammen.“
Sie öffnete die Schublade des Nachttisches und holte Gleitgel und einen seiner aufblasbaren Plugs heraus. Patrick erkannte durch die Maske nicht, was sie tat. Sahra schmierte den Plug großzügig ein und setzte ihn an Patricks Hintertürchen an. Er zuckte zusammen, aber langsam und vorsichtig führte sie ihn ein. Patrick stöhnte tief auf. Das Gefühl war vertraut, aber gleichzeitig ganz neu – weil Sahra es tat und weil er nichts sehen konnte.
Sie begann, den Plug langsam aufzupumpen. Einmal… zweimal… dreimal. Mit jedem Pumpen wurde die Dehnung spürbar stärker. Patrick atmete schwerer, seine Beine spannten sich an. Sahra beobachtete ihn genau, genoss jede seiner Reaktionen – das Zittern seiner Oberschenkel, das Anspannen seiner Bauchmuskeln, das leise Stöhnen.
„Fühlt sich das gut an?“, fragte sie leise, fast neugierig.
„Zu gut… es ist so intensiv, weil du es machst“, keuchte er.
Sahra pumpte weiter, bis der Plug eine angenehme, aber deutliche Dehnung erreichte. Dann setzte sie sich langsam auf ihn, öffnete den Schrittreißverschluss ihres Bodys und nahm ihn tief in sich auf und begann, ihn kontrolliert zu reiten. Bei jedem Auf und Ab pumpte sie den Plug ein kleines Stück weiter auf. Das Quietschen des Latex, die Enge, die wachsende Dehnung und Sahras bestimmter Rhythmus brachten Patrick schließlich zu einem extrem intensiven, langanhaltenden Orgasmus. Sahra folgte ihm kurz darauf, presste sich fest auf ihn und genoss jede seiner Zuckungen.
Danach blieb sie lange auf ihm liegen, sein noch immer harter Sch****z steckte weiterhin in ihr. Sie nahm ihm vorsichtig die Maske ab. Patrick hatte Tränen in den Augen. Sie küssten sich zärtlich, lange und innig. Sahra streichelte sein Gesicht, während er sie ausgiebig betrachtete. Danach hat er sich immer gesehnt.
„War das zu viel?“, fragte sie leise, plötzlich wieder unsicher.
Patrick schüttelte den Kopf. „Das war das Schönste, was du je für mich getan hast. Danke.“
Langsam ließ Patricks Erregung nach und er glitt aus ihr heraus, sie blieben noch sehr lange eng umschlungen liegen – Sahra im Latex-Body, Patrick ans Kopfende gefesselt. Zum ersten Mal seit vielen Jahren fühlten beide, dass sich etwas Grundlegendes in ihrer Ehe verändert hatte.
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Die Kapitel habe ich schon runtergeschrieben, sind aber noch nicht in Form gebracht, teilweise fallen mir beim immer wieder drüber lesen Kleinigkeiten auf, die ich wieder ändere. Daher dauert es noch ein wenig, lasst gerne Kommentare da, wie ihr die Geschichte findet ist mein zweiter Versuch.
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| Darktail |
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Sklave/KG-Träger
  Bodensee

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RE: Die zweite Haut unserer Ehe
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Datum:21.05.26 12:01 IP: gespeichert
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Gut Geschieben, auch wenn Sicher Goggle Gemini nachgeholfen hat
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 bluestorm
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RE: Die zweite Haut unserer Ehe
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Datum:21.05.26 12:18 IP: gespeichert
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| Zitat | Gut Geschieben, auch wenn Sicher Goggle Gemini nachgeholfen hat |
Gemini nicht, die sind zu restriktiv.
Inhaltlich die Punkte sehr viel vorgegeben und dann ausbauen lassen, das passt aber teils vorn und hinten nicht daher das ganze umgeschreibe .
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 bluestorm
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RE: Die zweite Haut unserer Ehe
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Datum:22.05.26 10:32 IP: gespeichert
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Kapitel 3 – Drei Wochen später
Drei Wochen waren seit der ersten gemeinsamen Session vergangen. Die Stimmung zwischen Sahra und Patrick hatte sich spürbar verändert. Es lag eine neue, knisternde Spannung in der Luft. Sahra war mutiger geworden, Patrick offener und dankbarer. Sie hatten mehrmals darüber gesprochen, was ihnen gefallen hatte und was sie beim nächsten Mal intensiver erleben wollten.
An einem Freitagabend, als sie zusammen auf dem Sofa saßen, sagte Sahra plötzlich leise, aber bestimmt:
„Morgen will ich dich wieder – richtig. Und ich möchte, dass es länger und intensiver wird als letztes Mal.“
Patrick sah sie überrascht und glücklich an. Sein Puls beschleunigte sich sofort. „Bist du dir sicher?“
Sahra nickte und lächelte scheu. „Ja. Ich habe in den letzten Wochen viel darüber nachgedacht. Ich will es ausprobieren. Mit dir.“
Der Samstag verlief ruhig, aber die Spannung war den ganzen Tag über greifbar. Beide waren nervös und erregt. Gegen 19 Uhr gingen sie gemeinsam ins Büro. Patrick schloss die Tür und zog die Vorhänge zu. Sahra hatte den Raum bereits vorbereitet: Das große Schlafsofa war ausgezogen, ein großes schwarzes Latex-Laken lagen darauf, mehrere Kerzen brannten, und auf einem kleinen Tisch lagen alle Toys ordentlich aufgereiht – Gleitgel, der schwere Metall-Plug, der große aufblasbare Plug, Manschetten, die Latex-Maske und Handtücher.
Sie begannen mit dem Ankleideprozess – diesmal besonders langsam und sinnlich.
Sahra zog sich zuerst aus. Patrick durfte ihr dabei zusehen. Sie stand nackt vor ihm und ließ sich Zeit. Dann ölte sie sich selbst ein, aber Patrick half ihr bei den schwer erreichbaren Stellen. Seine Hände verteilten das Öl auf ihrem Rücken, ihrem Po und den Innenseiten ihrer Schenkel. Jede Berührung war zärtlich und erregend. Anschließend half Sahra Patrick beim einölen. Sie kniete sich vor ihn, ölte seine Beine, seinen Po und seinen Intimbereich mit langsamen, kreisenden Bewegungen. Patricks Sch****z ließ das nicht unberührt, er wurde schon Hart.
Dann begann das eigentliche Anziehen.
Sahra stieg zuerst in ihren Catsuit. Patrick half ihr. Er rollte das Latex langsam über ihre Füße, die Waden und Oberschenkel. Als er den Catsuit über ihren Po zog, stöhnte Sahra leise auf. Patrick zog den Anzug weiter hoch, half ihr in die Ärmel und schloss den Rücken-Reißverschluss. Er streichelte dabei immer wieder über das glänzende Latex, küsste ihren Nacken und flüsterte ihr zu, wie unglaublich schön und dominant sie aussah. Danach zog Patrick seinen eigenen Catsuit an. Sahra half ihm mit derselben Hingabe. Das Anziehen war längst ihr Vorspiel, sie waren extrem erregt. Beide waren jetzt vollständig in tiefschwarzem, glänzendem Latex gehüllt. Der Geruch im Raum war intensiv, warm und schwer.
Sahra übernahm die Führung. Sie führte Patrick zum ausgezogenen Schlafsofa und drückte ihn sanft auf den Bauch. Mit weichen Ledermanschetten fesselte sie seine Handgelenke auf dem Rücken zusammen und spreizte seine Beine leicht. Patrick lag nun hilflos und ausgestreckt vor ihr. Das Latex gab bei jeder kleinsten Bewegung die von Patrick so geliebten Geräusche von sich.
Sahra stellte sich neben ihn und fuhr mit ihren in Latex verpackten Händen langsam über seinen glänzenden Rücken, seinen Po und die Oberschenkel. „Du gehörst heute ganz mir“, flüsterte sie. In ihrer Stimme lag eine Mischung aus Zärtlichkeit und neu entdeckter Dominanz. Patrick zitterte leicht vor Erregung.
Sie begann mit dem schweren Metall-Plug. Sie öffnete den Schrittverschluss seines Catsuits und schmierte den Plug und ihn reichlich ein. Langsam führte sie den kühlen, schweren Plug in Patricks Po ein, wobei er tief aufstöhnen musste. Sahra bewegte ihn vorsichtig hin und her, ließ ihn das Gewicht bei jeder kleinen Bewegung spüren. Patrick atmete schwer. Das Gefühl war intensiv und demütigend zugleich – auf eine gute Art.
Nach einigen Minuten zog sie den Metall-Plug langsam wieder heraus, nur um ihn wieder zu versenken und seinen Schließmuskel weiter zu dehnen. Nach einer für Patrick gefühlten Ewigkeit zog sie ihn raus und griff zum großen aufblasbaren Plug – dem größten, den sie haben, aber bisher nicht verwendet hatten. Patrick wurde nervös.
„Sahra… der ist ziemlich groß“, murmelte er.
„Ich weiß“, antwortete sie sanft. „Ich passe auf dich auf. Sag mir, wenn es zu viel wird. Ich will dich heute wirklich spüren lassen, wie sehr ich mich darauf eingelassen habe.“
Sie schmierte den Plug sehr großzügig und führte ihn langsam ein. Patrick stöhnte laut, als der dickste Teil ihn dehnte. Sahra wartete geduldig, streichelte seinen Rücken und seinen Po mit den glatten Handschuhen, bis er sich entspannte und die Verjüngung reinrutschte. Dann begann sie zu pumpen – ganz langsam, Pumpstoß für Pumpstoß.
Mit jedem Pumpen wurde die Dehnung spürbar stärker. Zuerst war es ein angenehmes, volles Gefühl. Dann wurde es tiefer, brennender, drückender. Ein Gefühl, als würde sein Inneres immer weiter geöffnet und gleichzeitig von innen massiert werden. Patrick keuchte. Schweiß sammelte sich unter seinem Latex-Anzug.
„Wie fühlt es sich an?“, fragte Sahra leise, während sie weiterpumpte.
„So voll… so tief… ich fühle mich komplett ausgeliefert“, keuchte Patrick. „Es ist überwältigend.“
Sahra pumpte weiter, bis der Plug eine enorme Dehnung erreichte. Patrick zitterte am ganzen Körper. Sie ließ ihn eine Weile so liegen, damit er das Gefühl richtig spüren konnte. Dann begann sie, ihn mit der Hand durch das Latex zu massieren. Patrick stöhnte laut und zog an den Fesseln.
Sahra drehte ihn vorsichtig auf den Rücken. Sie setzte sich auf sein Gesicht, öffnete ihren Schritt-Reißverschluss und ließ ihn sie lecken. Während Patrick sie mit der Zunge verwöhnte, spielte sie weiter mit dem Pumpball des Plugs – mal mehr Druck, mal etwas weniger. Das ständige Wechselspiel der Dehnung trieb Patrick fast in den Wahnsinn.
Nachdem Sahra selbst gekommen war (laut stöhnend, die Hände in seiner von Latex umspannten Brust verkrallt), setzte sie sich auf seinen Sch****z. Das Reibung beider Catsuits wurde laut und rhythmisch. Der voll aufgepumpte Plug blieb die ganze Zeit in ihm. Jede Bewegung, die Sahra machte, übertrug sich direkt auf die enorme Dehnung. Patrick fühlte sich vollkommen gefüllt, benutzt und geliebt zugleich.
Sahra ritt ihn zuerst langsam und tief, dann immer schneller und härter. Sie beugte sich vor, küsste ihn leidenschaftlich und flüsterte ihm ins Ohr: „Ich liebe dich. Genau so. Mit allem, was du bist.“ Der Orgasmus kam für beide fast gleichzeitig. Patrick explodierte mit einem tiefen, langen Schrei, sein ganzer Körper zuckte unkontrolliert. Sahra presste sich fest auf ihn und kam zitternd mit. Danach ließ sie den Plug langsam ab und entfernte ihn vorsichtig. Sie löste die Fesseln und legte sich eng zu ihm. Beide waren schweißnass unter dem Latex. Sie streichelten sich lange, küssten sich zärtlich und sprachen leise miteinander.
Patrick hatte Tränen in den Augen. „Ich hätte nie gedacht, dass du das mal für mich tun würdest… und dass du es sogar genießt.“
Sahra lächelte und streichelte sein Gesicht. „Ich genieße es, weil ich sehe, wie sehr es dich glücklich macht. Und… es macht auch etwas mit mir. Es fühlt sich mächtig und intim zugleich an.“
Sie blieben noch über eine Stunde eng umschlungen im Latex liegen, bevor sie sich langsam auszogen und zusammen duschten.
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 bluestorm
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RE: Die zweite Haut unserer Ehe
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Datum:22.05.26 10:38 IP: gespeichert
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Kapitel 4 – Die geheime Überraschung (September 2023)
Seit ihrem letzten intensiven gemeinsamen Erlebnis hatte Sahra heimlich etwas geplant. Sie wollte Patrick nicht nur verwöhnen – sie wollte ihn richtig überraschen. Er sollte diesmal keine Ahnung haben, was auf ihn zukam. Er hat in den vielen früher geführten Gesprächen davon gesprochen, warum ihm die anale Befriedigung gefällt und das nichts mit Homosexualität zu tun hat. Die Gefühle, die er bei der analen Penetration erlebt, sind für ihn ganz intensiv. Da sie beim letzten Erlebnis beobachtet hat, dass ihm die ständige Dehnung sehr gefallen hat, als sie den Metall-Plug immer wieder rausgezogen und reingeschoben hat, hat sie im Internet nach Möglichkeiten gesucht, es für sie angenehmer zu machen. Sie hat online einen speziellen StrapOn bestellt – ein Modell mit einem dicken, leicht gebogenen äußeren Dildo für Patrick und einem kürzeren, stark gerippten inneren Dildo für sie selbst.
Patrick wusste nur, dass Sahra für Samstagabend „etwas Besonderes“ vorbereitet hatte und dass er sich um 20 Uhr frisch geduscht und komplett rasiert im Büro einfinden sollte. Mehr nicht. Er versuchte den ganzen Tag, ihr Informationen zu entlocken, doch Sahra lächelte nur geheimnisvoll und sagte: „Du wirst schon sehen. Vertrau mir einfach.“
Um 19:30 Uhr verschwand Sahra allein im Büro. Sie hatte den Raum schon am Nachmittag komplett umgestaltet. Das große Schlafsofa war vollständig ausgezogen und mit einem schwarzen, glänzenden Latex-Laken bezogen. Mehrere Kerzen brannten und tauchten den Raum in warmes, sinnliches Licht. Auf einem kleinen Beistelltisch lagen vorbereitet: das Gleitgel, der neue Strap-on, der aufblasbare Plug, Handschellen und die neue Latex-Maske. Der schwere Geruch von Latex und Silikonöl lag bereits in der Luft.
Sahra zog sich langsam aus und den rituellen Ankleideprozess. Sie ölte ihren gesamten Körper gründlich ein – Füße, Beine, Po, Bauch, Brüste, Rücken und Arme. Das Öl ließ ihre Haut seidig weich werden. Danach stieg sie langsam in ihren bereits glänzenden schwarzen Latex-Catsuit. Das Material war kühl und fordernd. Sie rollte es über ihre Beine, zog es mit Kraft über ihren Po und ihre Hüften, streifte es über den Oberkörper und schloss mühsam den Rücken-Reißverschluss. Das enge Gefühl ließ sie leise aufstöhnen.
Sie betrachtete sich lange im Spiegel. Der Catsuit saß perfekt, betonte jede Kurve und glänzte verführerisch. Sahra spürte eine Mischung aus Nervosität und starker Erregung. Sie wollte Patrick heute wirklich überraschen und ihn spüren lassen, wie sehr sie sich auf ihn eingelassen hatte. Um Punkt 20 Uhr klopfte es leise.
„Herein“, sagte Sahra mit ruhiger, tiefer Stimme. Patrick trat ein, nur mit einem Handtuch um die Hüften. Er blieb stehen und starrte sie an. Sahra stand mitten im Raum, komplett im Latex, glänzend und selbstbewusst. „Leg das Handtuch ab und leg dich aufs Sofa“, sagte sie leise, aber bestimmt. Patrick gehorchte, sein Sch****z war bereits halb hart. Sahra trat zu ihm, küsste ihn lange und leidenschaftlich, dann drückte sie ihn sanft auf den Rücken auf das große Schlafsofa.
„Heute Abend bestimmst nicht du. Und du wirst nichts wissen, was passiert, bis es passiert“, flüsterte sie ihm ins Ohr. „Vertraust du mir vollkommen?“
„Ja… ich vertraue dir“, antwortete Patrick mit belegter Stimme.
Sahra holte die schwarze Maske und zog sie ihm langsam und genüsslich über den Kopf. Patrick atmete sofort schneller, als die Welt um ihn herum verschwand. Sahra fesselte seine Handgelenke mit weichen Ledermanschetten ans Kopfteil des Sofas und spreizte seine Beine leicht, fixierte auch die Knöchel. Er lag nun komplett offen, hilflos und blind vor ihr.
Sahra nahm sich sehr viel Zeit. Sie streichelte ihn minutenlang mit ihren glänzenden Latexhänden – über die Brust, die Nippel, den Bauch, die Innenseiten seiner Schenkel und seinem Sch****z. Patrick stöhnte leise und zog leicht an den Fesseln. Die Ungewissheit machte ihn extrem sensibel.
Dann hörte er, wie Sahra etwas vorbereitete. Das rascheln ihres Anzugs, ein leises Klacken von Verschlüssen und das öffnen der Gleitgelds. Patrick hatte keine Ahnung, was gleich passieren würde. Sahra schnallte sich den Doppel-StrapOn um. Zuerst glitt der innere, gerippte Dildo langsam in sie hinein, sie brauchte kein Gleitgel mehr. Sie stöhnte auf, als er sie tief ausfüllte. Das Gefühl war sofort intensiv und ließ ihre Beine leicht zittern. Sie atmete tief durch, genoss die eigene Erregung und kniete sich dann zwischen Patricks gespreizte Beine. Sie schmierte den äußeren Dildo extrem großzügig ein und setzte die Spitze vorsichtig an Patricks Eingang. Patrick zuckte zusammen.
„Sahra… was machst du da?“, fragte er mit unsicherer, erregter Stimme.
„Schhh… einfach nur fühlen. Lass dich fallen“, antwortete sie sanft, aber mit einem dominanten Unterton.
Langsam und mit unendlicher Geduld drückte sie sich nach vorne. Patrick stöhnte tief und laut auf, als der dicke Dildo ihn dehnte und immer tiefer in ihn eindrang. Gleichzeitig wurde der innere Dildo bei jedem Stoß tiefer in Sahra geschoben. Beide stöhnten synchron.
„Oh mein Gott…“, keuchte Sahra. Das doppelte Gefühl war überwältigend. Sie spürte jeden Zentimeter, den sie in Patrick eindrang, gleichzeitig in sich selbst.
Sie begann, sich langsam zu bewegen – zuerst nur kurze, vorsichtige Stöße, dann immer länger und tiefer. Das rascheln ihres Latex-Catsuits, das Schmatzen des StrapOns und Patricks tiefe Stöhngeräusche erfüllten den ganzen Raum. Sahra stützte sich mit den Händen neben seinem Kopf ab und fi**kte ihn mit kontrollierter Intensität. Bei jedem Stoß wurde sie selbst von dem inneren Dildo massiert.
Patrick war vollkommen überwältigt. Die Blindheit, die Fesseln, das Latex um den Körper seiner Frau und das intensive, tiefe Gefühl in seinem Inneren ließen ihn laut und hilflos stöhnen. Er hatte absolut keine Ahnung gehabt, dass Sahra so etwas vorbereitet hatte.
Sahra wurde mutiger. Sie wechselte die Position, legte sich auf ihn, ihre Latex-Körper rieb sich an Patricks nackter Haut, und fi**kte ihn in der Missionarsstellung. Dabei küsste sie so intensiv auf den Mund, dass er nach Luft rang, leckte ihm über die Maske und flüsterte ihm erregende, liebevolle Dinge zu:
„Spürst du, wie tief ich in dir bin? Ich fühle jeden Stoß auch in mir… das ist für dich… nur für dich.“
Die Stimulation wurde immer intensiver. Sahra rieb zusätzlich ihre Klitoris und wurde schneller. Patrick bettelte, stöhnte und zog an den Fesseln. Als der Orgasmus kam, war er explosiv. Patrick kam zuerst mit einem langen, tiefen Schrei, sein ganzer Körper zuckte unkontrolliert. Die Wellen seines Orgasmus übertrugen sich direkt durch den Dildo auf Sahra. Sie kam nur Sekunden später, presste sich tief in ihn und schrie ihre Lust laut heraus. Beide zitterten und zuckten lange gemeinsam.
Danach blieb Sahra noch sehr lange tief in ihm liegen. Sie streichelte sein maskiertes Gesicht, küsste ihn zärtlich und flüsterte ihm liebevolle Worte zu. Erst nach mehreren Minuten zog sie sich langsam zurück, entfernte den StrapOn und löste vorsichtig alle Fesseln. Dann nahm sie ihm die Maske ab.
Patrick sah sie mit feuchten Augen und tiefem Staunen an.
„Ich hatte absolut keine Ahnung… das war… ich bin sprachlos. Du hast mich komplett überrascht.“
Sahra lächelte glücklich und legte sich eng zu ihm aufs Sofa. Sie blieben noch fast zwei Stunden im Latex liegen, streichelten sich, küssten sich und sprachen leise über das intensive Erlebnis.
Dieser Abend war Sahras bisher größtes Geschenk an Patrick – eine echte, liebevolle Überraschung.
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 bluestorm
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RE: Die zweite Haut unserer Ehe
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Datum:22.05.26 10:44 IP: gespeichert
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Kapitel 5 – es wird öffentlicher…
Es war März 2024, schon sehr frühlingshaft und recht warm für die Jahreszeit. Die letzten Monate hatten Sahra und Patrick eine völlig neue Phase ihrer Ehe geführt. Was als heimliches Geheimnis Patricks begonnen hatte, war zu einem lebendigen, gemeinsamen Teil ihrer Beziehung geworden. Sahra hatte nicht nur mitgemacht – sie hatte begonnen, es aktiv zu genießen. Eines Abends, als sie zusammen auf dem Sofa lagen, scrollte Patrick auf dem Joyclub-Account, den sie vor kurzem gemeinsam angelegt hatten. Plötzlich hielt er inne.
„Sahra… schau mal.“
Er drehte den Laptop zu ihr. Auf dem Bildschirm war ein Event-Eintrag:
„Latex & Rubber Night – Grande Opera, Offenbach“
Datum: 12. April 2024
Dresscode: Strict Latex, Rubber, Fetish
Einlass ab 21 Uhr
Sahra starrte lange auf den Bildschirm. Ihr Puls beschleunigte sich. Sie wusste genau, was das für Patrick bedeutete. Seit Jahren hatte er davon geträumt, seinen Latex-Fetisch einmal „öffentlich“ auszuleben – nicht nur zu Hause hinter verschlossenen Türen, sondern unter Menschen, die das ebenfalls liebten.
„Würdest du… wirklich mit mir hingehen?“, fragte er leise, fast ehrfürchtig.
Sahra schwieg einen Moment. Dann nickte sie langsam.
„Ich habe Angst. Riesenangst. Wir haben null Erfahrung mit Swinger-Clubs, mit anderen Leuten, mit… allem. Aber ich sehe, wie sehr du dir das wünschst. Und ich will nicht, dass du diesen Teil deines Lebens immer nur verstecken musst.“
Patrick bekam feuchte Augen. Er zog sie an sich und hielt sie lange fest. In den folgenden Tagen sprachen sie viel darüber. Sahra stellte viele Fragen – über Grenzen, über ihre Ängste, was sie bereit war zu zeigen und was nicht. Sie einigten sich auf klare Regeln: Sie würden zusammenbleiben, nur schauen und sich anfassen, keine fremden sexuellen Handlungen ohne vorherige Absprache. Und sie würden Latex tragen – aber nicht zu extrem für den Anfang.
Ihr Herz schlug intensiv und ihre innere Ruhe kam immer mehr ins Ungleichgewicht, je näher der 12. April kam. Seit Tagen kreisten ihre Gedanken nur noch um diesen einen Abend. Es war nicht nur ein Event. Es war der erste Schritt in eine Welt, die Patrick sich jahrelang nur heimlich gewünscht hatte. Und sie, Sahra, die immer die Zurückhaltende gewesen war, würde ihn begleiten. Freiwillig. Im vollen Latex. Vor fremden Menschen.
Die Emotionen in ihr waren ein Chaos. Da war tiefe Liebe zu Patrick – sie wollte ihm diesen Traum endlich erfüllen. Da war aber auch Angst. Riesenangst. Angst, sich lächerlich zu machen. Angst, dass es ihr zu viel werden könnte. Angst, dass sie mittendrin einen Rückzieher machen und Patrick enttäuschen würde. Und darunter, ganz leise, eine aufgeregte, fast verbotene Vorfreude. Sie wollte es spüren. Die Blicke. Die Atmosphäre. Die Freiheit, die Patrick sich so lange gewünscht hatte.
Am Freitagnachmittag begann die intensive Vorbereitung.
Zuerst die Toys. Sahra hatte zwei Toys bestellt: einen Lush für sich selbst und einen Hush für Patrick. Beide lagen verpackt auf dem Bett. Patrick half ihr, den glatten, pinken Lush in sie einzuführen. Das Gefühl war sofort ausfüllend, intim und ein bisschen überwältigend. Sahra atmete scharf ein, als er an der richtigen Stelle saß.
„Alles okay?“, fragte Patrick leise und besorgt.
Sahra nickte und biss sich auf die Lippe. „Er sitzt… sehr gut. Fast schon zu gut.“
Dann kniete sie sich hinter ihn und schob den Hush langsam und vorsichtig in ihn. Patrick stöhnte leise auf. Beide Toys waren nun platziert und mit der App und Fernbedienung verbunden. Sie testeten kurz die Verbindung. Patrick startete Sahras Lush auf niedriger Stufe. Sie zuckte zusammen und griff haltsuchend nach seinem Arm.
„Oh Gott… das fühlt sich intensiv an“, flüsterte sie mit zitternder Stimme.
Sie revanchierte sich und aktivierte seinen Plug. Patrick atmete hörbar schneller. Die unsichtbare, intime Verbindung zwischen ihnen war sofort spürbar – ein ständiges, leises Vibrieren, das sie beide schon vor dem eigentlichen Abend erregte.
Sahras Outfit bestand aus dem Latex Catsuit mit den Reißverschlüssen an Brust und Schritt. Sie hatten sich in Vorbereitung auf die Party ein rotes Latex-Korsett, taillierend aber nicht zu restriktiv, gekauft. Patrick half ihr beim Anziehen. Er stellte sich hinter sie und begann, es langsam zu schnüren. Mit jedem Zug wurde Sahras Taille enger, ihre Brüste wurden nach oben gedrückt, ihre Atmung flacher und bewusster. Das Gefühl war intensiv – eine Mischung aus Einschränkung, Halt, leichter Atemnot und tiefer erotischer Spannung. Der Kontrast des roten Korsetts zum schwarzen Catsuit war für Patrick zum anbeißen. Das enge Latex und das Korsett zusammen gaben ihr ein extrem eingeschnürtes, feminines und gleichzeitig machtvolles Gefühl.
Patrick trug einen schwarzen Catsuit mit angesetzten Socken und Handschuhe, im Schritt hatte er einen Codepiece und einen Reißverschluss, der hinten nach oben lief. Beide standen lange vor dem großen Spiegel.
„Du siehst… unglaublich aus“, sagte Patrick mit belegter Stimme und strich ehrfürchtig über ihr Korsett.
Sahra drehte sich zu ihm. Ihre Augen glänzten vor Aufregung und Angst. „Ich habe solche Angst. Aber ich will das mit dir erleben. Wirklich.“
Der Abend beginnt
Die Fahrt nach Offenbach war eine emotionale Achterbahnfahrt. Beide Toys liefen auf durch die Musik getriebene wellenartigen, niedrigen Stufe. Sahra saß auf dem Beifahrersitz, das Korsett drückte sie eng zusammen, das Latex raschelte bei jeder Bewegung des Autos. Immer wenn die Musik intensiver wurde, biss sie sich auf die Lippe, drückte ihre Schenkel zusammen und atmete stoßweise. Patrick stöhnte ebenfalls leise auf, wenn die Musik lauter wurde, da sein Hush dann auch stärker vibrierte. Die Mischung aus Erregung, Nervosität und Vorfreude war fast unerträglich.
„Ich habe solche Angst“, flüsterte Sahra irgendwann und griff nach seiner Hand. „Was, wenn es mir zu viel wird? Was, wenn ich mich blamiere? Was, wenn die Leute uns komisch finden?“ Patrick drückte ihre Hand fest. „Wir bleiben zusammen. Immer. Und wir können jederzeit gehen. Das hier ist für uns beide. Nicht für andere. Wenn du nur zuschauen willst – dann schauen wir nur.“
Gegen 21:20 Uhr erreichten sie den Parkplatz. Sie stellen die Begleiter auf niedrigste Stufe und schalteten auch die Anpassung durch die umliegenden Geräusche ab. Die langen Mäntel ließen sie im Auto – Sahra fühlte sich plötzlich nackt und extrem präsent. Das Korsett schnürte sie ein, das Latex glänzte unter den Laternen. Sie hakte sich bei Patrick ein und ging mit weichen Knien zum Eingang. Ihr Herz raste.
Im Club
Der Einlass war freundlich und professionell. Man erklärte ihnen kurz die Hausregeln und gab ihnen Armbänder. Dann traten sie ein.
Der erste Eindruck war überwältigend. Die Grande Opera war an diesem Abend ein Meer aus Glanz und Schwarz. Überall glänzendes Latex, schwere Rubber-Anzüge, Masken, Corsagen und Möbelstücke, die sie nicht kannten. Die Musik war tief und basslastig, das Licht dunkelrot und violett. Es roch nicht schlecht, es war eine intensive Note von Latex und Parfüm in der Luft.
Sahra hielt Patricks Hand ganz fest. Ihre Finger waren eiskalt. Sie gingen zuerst in den Bar-Bereich und setzten sich an einen kleinen Tisch. Patrick bestellte Getränke. Sahra sah sich um – überall glänzende Körper, lachende Gesichter, Paare, die sich offen berührten. Sie fühlte sich gleichzeitig fehl am Platz und seltsam zugehörig.
Patrick nahm die Fernbedienung von Sahras Lush und stellte eine mittlere Stufe ein. Sahra zuckte zusammen und griff nach seinem Oberschenkel. „Lass das…“, flüsterte sie lächelnd, aber ihre Stimme zitterte vor Erregung. Sie revanchierte sich und drehte seinen Hush auch höher. Patrick atmete scharf ein.
Die Vibrationen in beiden Körpern, das enge Korsett, das glänzende Latex und die fremde, sexuelle Atmosphäre ließen ihre Erregung schnell steigen. Sahra spürte, wie das Korsett bei jedem Atemzug drückte, wie das Latex über ihre Haut glitt und wie der Lush in ihr pulsierte. Es war fast zu viel – und gleichzeitig nicht genug.
Nach einiger Zeit wagten sie sich auf die Tanzfläche. Die Musik war laut, die Lichter flackerten. Andere Paare tanzten eng, einige in voller Gummi-Montur. Sahra und Patrick tanzten zuerst vorsichtig, dann immer enger. Das Quietschen ihrer Anzüge vermischte sich mit dem der anderen. Patrick zog sie an sich, küsste sie tief. Sahra spürte das Korsett bei jeder Bewegung, die Enge, die Vibration in ihr. Sie war bereits stark erregt.
Ein Paar kam ihnen auf der Tanzfläche näher – Anna und Marc, wie sie sich später vorstellten. Die vier tanzten eine Weile zusammen. Die Lovense-Toys liefen weiter. Sahra wurde immer mutiger. Sie bat Patrick ihren anderen Begleiter höher zu drehen, während sie selbst seinen Plug steuerte. Beide stöhnten leise auf der Tanzfläche, umgeben von anderen – niemand nahm ihr stöhnen war.
Der Spielbereich
Gegen 23:30 Uhr gingen sie in den Spielbereich. Sie fanden eine halb-abgetrennte Ecke mit einem großen Bett und Vorhängen. Sahra zog die Vorhänge halb zu, sodass sie etwas Privatsphäre, aber auch das Gefühl hatten, beobachtet werden zu können.
Sie fesselte Patrick mit weichen Manschetten ans Kopfteil. Ihre Begleiter hatten sie auf die Geräuscherkennung umgeschaltet. Dann setzte sie sich auf sein Gesicht und ließ ihn sie lecken, während beide Toys auf hoher Stufe vibrierten. Sahra öffnete seinen Schritt-Reißverschluss, holte seinen harten Sch****z heraus und begann, ihn langsam mit der Hand zu verwöhnen. Patrick stöhnte leise. Das Gefühl war überwältigend. Das Korsett drückte sie zusammen, das Latex schmiegte sich an sie, die Vibrationen in ihrem Inneren und Patricks Zunge brachten sie schnell zum ersten Orgasmus.
Sahra wurde immer mutiger. Sie drehte sich um, setzte sich auf ihn und ritt ihn langsam und tief. Andere Gäste schauten teilweise zu – das erregte beide mehr, als sie erwartet hatten.Das Korsett schnürte sie ein, machte jede Bewegung intensiver. Die Kombination aus Vibration, Enge und dem öffentlichen Setting ließ beide mehrmals kommen.
Später lagen sie eng umschlungen da. Sahra hatte Tränen in den Augen – nicht aus Traurigkeit, sondern aus einer tiefen, emotionalen Überwältigung.
„Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal machen würde“, flüsterte sie. „Mit dir hier zu sein… mich so zu zeigen… es fühlt sich gleichzeitig beängstigend und unglaublich frei an.“ Patrick hielt sie fest. „Du bist die mutigste Frau, die ich kenne. Danke, dass du diesen Weg mit mir gehst.“
Sie blieben noch lange im Club, beobachteten andere, tanzten nochmal und spielten ein weiteres Mal. Der Abend endete gegen halb vier Uhr morgens.
Nachhauseweg und Reflexion
Auf der Heimfahrt waren beide erschöpft, aber glücklich. Die Lovense-Toys waren ausgeschaltet, das Korsett hatte Patrick etwas gelockert. Sie hielt Patricks Hand die ganze Fahrt über.
„Ich bin so stolz auf uns“, sagte Sahra leise. „Ich hatte solche Angst – und trotzdem war es wunderschön. Zum ersten Mal habe ich wirklich verstanden, warum dir das so viel bedeutet.“ Patrick drückte ihre Hand. „Und ich habe gesehen, wie sehr du dich darauf eingelassen hast. Das bedeutet mir mehr als alles andere.“
Zu Hause duschten sie zusammen, legten sich nackt ins Bett und sprachen noch bis tief in die Morgenstunden.
Der Abend hatte etwas Entscheidendes bewirkt: Sahra hatte nicht nur Patricks Welt betreten – sie hatte begonnen, sie aktiv mitzugestalten.
Die zweite Haut war nun endgültig ihre gemeinsame geworden.
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| JessicaX |
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Sklave/KG-Träger


Beiträge: 6
Geschlecht: User ist offline
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RE: Die zweite Haut unserer Ehe
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Datum:22.05.26 12:07 IP: gespeichert
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Egal, ob da jetzt KI mitgeholfen hat oder nicht, es is eine sehr schöne Geschichte.
Weiter so!
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| Latexdolljaci |
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Stamm-Gast
   Aachen

Beiträge: 330
User ist offline
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RE: Die zweite Haut unserer Ehe
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Datum:22.05.26 21:42 IP: gespeichert
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Sehr schöne Geschichte.
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Story-Writer
  
 bluestorm
Beiträge: 13
Geschlecht: User ist offline
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RE: Die zweite Haut unserer Ehe
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Datum:22.05.26 21:56 IP: gespeichert
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Kapitel 6 – Das Treffen mit Anna und Marc
Die Einladung und die innere Vorbereitung
Zehn Tage nach der Latex-Party in der Grande Opera kam über den Joyclub eine Nachricht von Anna, sie hat scheinbar aktiv nach uns gesucht und da die Party vom Joyclub organisiert war, mussten wir dort vertreten sein. Aber kurz zurück zur Party:
Sie hatten die beiden auf der Tanzfläche kennengelernt. Anna, eine große, selbstbewusste Frau Mitte 40 mit kurzen roten Haaren, trug einen roten Latex-Catsuit mit extrem tiefem Ausschnitt. Marc, etwas älter, schlank und ruhig, war komplett in schwarzem Heavy-Rubber. Sie hatten kurz geplaudert, nachdem sie die Tanzfläche verlassen hatten, Komplimente über Sahras und Patricks Outfits ausgetauscht, aber gemerkt, dass es Sahra und Patrick zu früh war, tieferen Kontakt einzugehen.
„Hey ihr beiden ❤️ Wir haben uns sehr gefreut, euch kennenzulernen. Habt ihr Lust, euch mal in ruhigerem Rahmen zu treffen? Bei uns zu Hause, ganz entspannt. Kein Druck. Nur reden, schauen, vielleicht ein bisschen spielen, wenn die Stimmung passt. Samstagabend?“
Sahra las die Nachricht mehrmals. Ihr Puls beschleunigte sich. Das war etwas ganz anderes als eine große Party. Hier würde es persönlich werden. Intim. Mit echten Menschen, die sie schon einmal gesehen hatten.
Sie zeigte Patrick die Nachricht. Er sah sie fragend an. „Und? Was denkst du?“
Sahra brauchte einen Moment. „Ich habe Angst. Richtig große Angst. In der Grande Opera konnte ich noch in der Masse untertauchen. Aber bei ihnen zu Hause… das ist nah. Persönlich. Wenn ich mich unwohl fühle, kann ich nicht einfach verschwinden.“
Patrick nahm ihre Hand. „Dann sagen wir ab. Ganz einfach.“
Aber Sahra schüttelte langsam den Kopf. „Nein. Ich will es versuchen. Für dich. Und… auch ein bisschen für mich. Ich will wissen, wie weit ich gehen kann.“
In den folgenden Tagen sprachen sie viel über Grenzen. Sahra war sehr klar:
• Kein Penetration durch Marc.
• Keine Penetration von Anna durch Patrick.
• Berührungen, Küssen, gemeinsames Spielen – ja.
• Sie wollte die Kontrolle behalten.
Patrick akzeptierte die Regeln. Er war dankbar und stolz zugleich.
Der Samstag – Die Vorbereitung
Am Samstagnachmittag begann die intensive Vorbereitung. Sahra wählte einen neuen, smokey transparenten glänzenden Catsuit mit offenem Brust- und Schrittbereich. Dazu das taillierte, rote Latex-Korsett, Patrick half ihr beim Schnüren. Mit jedem Zug wurde ihre Taille enger, ihre Brüste wurden nach oben in die Schalen gedrückt, ihre Atmung bewusster. Das Gefühl war intensiv und gab ihr ein starkes, machtvolles Gefühl. Da ihr Schritt ebenfalls offen war, wollte Sahra noch den schwarzen Rock drüberziehen, um den Schritt zu bedecken.
Patrick trug den gleichen schwarzen Catsuit wie von der Party. Beide ölten sich gegenseitig ein, halfen sich in die Anzüge und streichelten sich dabei ausgiebig.
Die Ankunft
Anna und Marc wohnten in einem großen, abgelegenen Haus am Rande von Offenbach. Marc öffnete die Tür – bereits im vollen schwarzen Rubber-Anzug. Er lächelte freundlich und umarmte beide herzlich. Im Wohnzimmer wartete Anna in einem roten Latex-Catsuit mit extrem hohem Kragen. Auch sie umarmte sie warm.
Zuerst gab es Wein, etwas zu essen und ein langes, offenes Gespräch. Anna und Marc erzählten von ihren Erfahrungen in der Szene, von Grenzen, von Respekt und von schönen wie auch von weniger schönen Erlebnissen. Sahra entspannte sich langsam. Die beiden waren respektvoll, humorvoll und sehr einfühlsam.
Gegen 21:30 Uhr sagte Anna lächelnd: „Sollen wir nach unten gehen? Wir haben einen schönen, privaten Spielraum.“
Im Spielraum
Der Keller war beeindruckend eingerichtet: gedämpftes Licht, ein großes Bett mit Latex-Laken, ein Andreaskreuz, eine Sling, mehrere Paddles und eine große Auswahl an Toys. Die Luft roch nach Latex und einem Hauch von Verruchtheit.
Alle vier standen in voller Montur da. Das Rascheln der Kleidung erfüllte bei jeder Bewegung den Raum.
Anna trat zu Sahra und strich ihr sanft über den Arm. „Du siehst wunderschön aus. Darf ich dich berühren?“
Sahra nickte. Anna streichelte ihren Körper durch das Latex, küsste sie vorsichtig auf den Nacken, auf den Hals und nach einem kurzen Moment der Inne und Augenkontakt zu Sahra, auf den Mund. Sahra erwiderte den Kuss zögerlich, dann mutiger. Patrick und Marc schauten zu – beide sichtlich erregt.
Marc fragte Patrick leise: „Darf ich deine Frau berühren?“ Patrick sah zu Sahra. Sie nickte. Marc trat hinter Sahra und streichelte ihren Po und ihre Brüste durch das Latex. Sahra atmete schneller. Das Gefühl, von fremden Händen berührt zu werden, während Patrick zusah, war neu und intensiv.
Dann wechselten die Rollen. Anna setzte sich auf das Bett und zog Patrick zu sich. Sie küssten sich, während sie seinen Schritt-Reißverschluss öffnete und seinen harten Sch****z herausnahm. Sahra schaute zu, eine Hand zwischen ihren eigenen Beinen. Es erregte sie mehr, als sie erwartet hatte.
Nach einer Weile sagte Sahra mit leicht zitternder Stimme: „Ich möchte Patrick jetzt fesseln und ihn gemeinsam mit dir verwöhnen, Anna.“
Anna lächelte: „Sehr gerne.“
Sie legten Patrick auf das große Bett. Sahra und Anna fesselten seine Handgelenke und Fußknöchel ans Bettgestell, sodass er gespreizt dalag. Dann setzten sie ihm seine Latex-Maske auf. Patrick war jetzt blind und komplett ausgeliefert.
Die beiden Frauen begannen, ihn zu verwöhnen. Sahra setzte sich auf sein Gesicht und ließ ihn sie lecken, während Anna seinen Sch****z mit der Hand und dem Mund verwöhnte. Das war für Sahra herausfordernd, sie hatten Regeln festgelegt, die sie jetzt dehnte… bis wohin wollte Sahra Anna gehen lassen… Patrick stöhnte laut unter der Maske. Dann holte Sahra einen großen aufblasbaren Plug. Anna half ihr, ihn langsam einzuführen und aufzupumpen. Patrick wand sich, stöhnte und bettelte.
Während Anna den Plug weiter bearbeitete, setzte sich Sahra auf Patricks Sch****z und ritt ihn langsam. Die Geräuschkulisse von drei Latex-Anzügen erfüllte den Raum. Marc saß etwas abseits und schaute zu, streichelte sich selbst.
Die Stimmung wurde immer intensiver. Sahra wurde mutiger und entschied, dass Regel 2 nicht gebrochen wird, wenn Patrick gefesselt ist und nicht selbst steuern kann. Sie ließ Anna Patricks Sch****z reiten, während sie selbst auf seinem Gesicht saß. Die Geräusche, das Rascheln von Latex auf Latex, die Stöhngeräusche – alles vermischte sich zu einem sinnlichen Chaos.
Später wollte Sahra etwas Neues ausprobieren. Sie schnallte sich den Doppel-StrapOn um, den sie in einer Schublade gesehen hatte. Anna half ihr, ihn anzulegen. Dann fi**kte Sahra Patrick langsam und tief, während Anna auf seinem Gesicht saß und sich lecken ließ. Patrick war vollkommen überfordert vor Lust – er kam zweimal... getrieben durch die konstante, immer wieder wechselnd starke Penetration durch Sahra mit ihrem StrapOn und Annas Kontraktionen, die ihre Beine während des Leckens immer wieder zusammenpresste und ihm so teils den Atem nahm, während sie mit seiner Zunge verwöhnt wurde.
Zum Abschluss löste Marc Patricks fesseln, er kuschelte sich an Anna, während Sahra und Patrick sich fest umschlungen hielten. Anna und Marc streichelten die beiden während sie so umschlungen auf dem großen Bett lagen. Es war keine wilde Orgie geworden, sondern ein sehr intimes, respektvolles und emotionales Erlebnis.
Nach dem Treffen – Reflexion
Auf der Heimfahrt war Sahra still, aber glücklich. Irgendwann sagte sie leise:
„Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal machen würde. Mit anderen Leuten. Aber… es hat sich richtig angefühlt. Weil du dabei warst und weil wir es zusammen entschieden haben.“
Patrick drückte ihre Hand. „Danke, dass du diesen Schritt mit mir gegangen bist. Das bedeutet mir mehr, als du dir vorstellen kannst. Abes was war das mit Anna, wir haben doch zuhause darüber klare Grenzen gesetzt?“
Sahra versank in Gedanken, legte dann ein verruchtes Lächeln auf und sagte "du hast sie ja nicht penetriert..., und warst gefesselt..., demnach kein Regelbruch."
Zu Hause duschten sie zusammen, legten sich nackt ins Bett und sprachen noch bis tief in die Nacht. Der Besuch bei Anna und Marc hatte ihre Grenzen erweitert und ihre Beziehung noch enger gemacht.
Die zweite Haut war nicht mehr nur ihre private Angelegenheit – sie hatte begonnen, sich vorsichtig in die Welt auszudehnen.
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