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  Der neue Keller
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Korsettlover
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  Der neue Keller Datum:16.06.26 21:17 IP: gespeichert Moderator melden


Nun ist es seit der Trennung schon vier Jahre her.
In der Zwischenzeit habe ich meine devote Ader versucht auszuleben.
Dabei habe ich meine neue Herrin und Meisterin Doreen kennen gelernt.
Nebenher habe ich im Lotto einen mittleren Millionenbetrag gewonnen.
Im Ort war ein schnuckeliges Haus zum Verkauf. Es liegt ein wenig versteckt in der zweiten Reihe. Wenn man die private Zufahrt rauf kommt, steht an der rechten Seite eine Garage. Links daneben kommt ein Stück Rasen mit Terrasse und anschließend das eigentliche Haus. Unter dem Wohnzimmer gibt es im Keller einen großen Raum, welcher als Spielzimmer eigentlich schon reichen sollte.
Nachdem wir das Haus gekauft hatten, beschlossen wir jedoch, ab der Terrasse alles abzureißen und diesen Bereich zu unterkellern. Also hatten wir zunächst keine Terrasse, Garten und Garage mehr. In die ehemalige Außenwand wurde ein Durchbruch gesägt, sodass zwischen dem Haus und dem neuen Keller eine Verbindung besteht.
Das Highlight: Die Garage wurde, wie vorher auch wieder aufgebaut.
Aus der Garage gibt es nun über eine Treppe einen direkten Zugang zu dem Keller.
Heute ist also der Tag, wo das Bauamt einen Mitarbeiter vorbei schickt, um die Fertigbauabnahme durchzuführen.
Er stellte sich als Dennis Müller vor und ging direkt über die Garagentreppe ins innere des Neubaus. Da wir schon angefangen hatten, die Räumlichkeiten einzurichten waren ihm die Pläne und die damit verbundenen einzelnen Räume egal.
Er schaute sich sehr interessiert zunächst den Bereich unter der Garage an. Hier sah es aus wie in einem Lagerraum. An der rechten Seite waren in vier Reihen Käfige in drei Etagen angeordnet. Gegenüber vom Mittelgang gab es einige Kabinen in denen Personen wohl recht beengt aufbewahrt werden können.
Er drehte sich wortlos um und ging dann zurück in den großen Raum unter der Terrasse und dem Wohnmobilparkplatz.
Hier konnte er einen Pranger, mehrere Kreuze, einen Gyn Stuhl und diverse andere Einrichtungsgegenstände eines Bondage Studios bewundern.
In dem Raum unter dem eigentlichen Wohnzimmer waren einige Schränke und Regale, wo sich von Dildos, Keuschheitsschellen und Gürteln, Peitschen, Einlaufequipment bis hin zu diversen Schellen für alle Körperregionen und diversen Kleidungsstücken aus Lack, Leder und Latex befanden.
In der Mitte des Raumes befand sich ein Bock, wo der zu bestrafende mit den Fesseln, an den Hand- und Fußgelenken und dem Hals festgebunden werden kann.
Herr Müller ging auf einige Stücke zu und man konnte wirklich merken, dass er diese bewunderte.
Irgendwann bemerkte er den Ring der O an meiner rechten Hand.
Er fasste sich, und sprach mich direkt an.
„Kann es sein, dass Sie sich hier einen privaten SM-Raum errichtet haben?“ Darauf äußerte ich, dass dies so sei.
„Und was soll dann der Raum unter der Garage bewirken?“ fragte er interessiert.
„Ach, das ist nur unser Lager.“ Kam von mir knapp. „Wie ihr Lager?“ setzte er nach.
„Ja, wir haben vor über die Internetplattform „Bound to Bound“ unseren Raum für Events oder auch zum Solobuchen anzubieten. Wie Sie bereits gemerkt haben, kann man bequem mit dem Auto, auch mit einem Transporter in die Garage fahren.
In der Garage kann man dann einen von den Käfigen auf einen Rollrahmen heben und zum Kran am Ende der Garage fahren.
Damit wird der Kandidat dann über einen kleinen Kran nach unten befördert und kann dann im Lager zwischen geparkt werden.
Unsere Idee ist für eine Nacht oder sogar ein ganzes Wochenende oder auch länger den Aufenthalt der devoten Teilnehmer zu organisieren. Dabei kann der Dom mit dabei sein, oder auch entscheiden, dass meine Herrin sich ihm komplett annimmt.
Dabei wird, wenn von dem Dom gewünscht, der Sklave oder die Sklavin von zu Hause oder von einem vorher festgelegten Ort abgeholt.
Dabei wird die Person vor Ort bereits in das entsprechende Outfit gesteckt.
Gesteckt ist das richtige Wort, denn danach kommen sie in den Käfig. Eben gesteckt.
Dann kommt der Käfig in den Transporter und zu uns in die Garage.
Hier lassen wir ihn dann runter und parken ihn dann zunächst in unseren bereits gesehenen Lagerraum.
Wenn dann alle Sklavinnen und Sklaven vor Ort sind beginnt die Session.
Entweder kommt die eigene Herrin oder Herr oder meine Herrin übernimmt das Regiment. Letzteres könnte jedoch für den devoten Part schlecht sein.
Denn dann entscheidet meine Herrin, in Absprache mit dem oder der Dom, was passiert.
Es könnte sein, dass danach ein neues Piercing oder Branding oder …. den Sub ziert.“ führte ich aus.
Herr Müller bekam immer größere Augen. Also zunächst muss ich feststellen das die Baumaßnahme so umgesetzt wurde wie beantragt. Daher erhalten Sie nun
von mir die Erlaubnis diese Räume so zu nutzen, wie Sie es möchten, beziehungsweise wie Ihre Herrin es Ihnen gestattet.
„Herr Müller irgendwie habe ich den Eindruck, dass sie persönlich an den Räumlichkeiten Gefallen gefunden haben“ setzte ich nach. „Ja, jedoch habe ich ein Problem mit ihrem Buchungssystem. Wenn wir ins Geschäft kommen sollten, würden sie bei uns zwei devote Personen abholen müssen. Also hätte Lady Doreen eine Sklavin und einen Sklaven zu betreuen. Ferner könnte ich mir vorstellen, bei ihnen ein Abo abzuschließen. Immer dann, wenn sie jemanden zum Spielen benötigen, können sie mich kontaktieren und ich sorge dafür, dass meine Partnerin und ich für ein kurzfristiges Date zur Verfügung stehen“ fuhr er überraschend fort.
„Aber wissen sie denn jetzt schon, dass ihre Partnerin wirklich mitmacht“ frug ich. „In unserer Beziehung bin ich derjenige, der bestimmt, auch wenn wir beide devot sind. Im Zweifel ist meine Aussage die, die umgesetzt wird. Und das ohne Murren“ kam abschließend von Herrn Müller.
Daraufhin hörte ich meine Herrin und Gebieterin Doreen sagen: „Sind Sie sich sicher, dass wir Ihre Partnerin zu einer willigen Sklavin formen können? Und wie ist es mit Ihnen? Sind Sie auch bereit diesen Weg zu gehen? Neben meinem Sklaven Steve, den Sie ja im Termin mit der Fertigbauabnahme kennen gelernt haben, benötige ich Sklavinnen und Sklaven, welche alles das Mitmachen was besprochen wurde. Sind Sie sich sicher, dass Ihre Partnerin das alles mitmacht? Glauben Sie, dass sie die von mir vorgegeben Regeln im Sklavenvertrag mitgehen wird? Hier sind für mich zu viele Fragezeichen“. Herr Müller versicherte daraufhin: „Lady Doreen, wir haben eine sehr gute Beziehung und wenn ich einen Weg einschlage, geht sie diesen mit“.
„Gut, dann werde ich den Sklavenvertrag für sie beide fertig machen. Haben sie nächsten Freitag, den Tag nach Fronleichnam zufällig beide frei?“ kam von Lady Doreen. „Ja Lady Doreen, wir haben da ein langes Wochenende“, kam demütig von Herrn Müller.
„Gut, dann werden Sie sich am Mittwoch, ab 15 Uhr zur Verfügung halten“. dominierte Lady Doreen. „Lady Doreen, eine Frage hätte ich noch?“ kam demütig von ihm. „Gut diese sei Ihnen noch gestattet“. äußerte Lady Doreen. „Hinten in der Ecke haben Sie einen Latex Cube, in dem die ganze Zeit schon jemand eingeschlossen ist“. Weiter kam er nicht, bis Lady Doreen ihm barsch das Wort abschnitt.
„Ach ja, das habe ich ganz vergessen. Neben meinem Sklaven, welcher auch gleichzeitig meine männliche Zofe ist, habe ich noch die im Cube befindliche Sklavin Andrea.
Andrea ist schon seit sechs Jahren meine Sklavin, mit Sklave Stefan arbeite ich jetzt fast sechs Monate zusammen.
Daher hätte ich dann mit Ihnen und Ihrer Partnerin 4 Sklaven bzw. Sklavinnen“.
Daraufhin gab Herr Müller meiner Herrin Doreen und danach mir die Hand und verabschiedete sich.
Die Türe in die kurze Freiheit öffnete sich jedoch erst, nachdem er noch seine E-Mail-Adresse und die Handynummer dagelassen hatte.

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Korsettlover
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  RE: Der neue Keller Datum:16.06.26 21:46 IP: gespeichert Moderator melden


Die nächsten Tage verliefen wie vorab geplant. Andrea wurde abwechselnd immer wieder in diverse Geräte eingespannt, gesteckt, verschlossen oder vakuumiert.
Sie hat eine fast knabenhafte Figur mit einer Größe von 1,75 und aschblonde Haare, welche ihr bis unter die Knie reichen. Trotz ihrer recht schlanken Figur hat sie eine enorme Oberweite, welche noch recht gut vom Körper gehalten wird. Sie trägt genauso gerne wie ich Korsetts. Ich habe einige Unter- und Überbrustkorsetts aus einer Manufaktur in Berlin. Sie hatte, bis das wir uns kennen lernten, eher billige Teile aus dem Karneval Discount oder aus Läden von der Reeperbahn. Unsere Herrin erlaubte mir, mit meinem Camper und Andrea nach Berlin zu fahren. Dort konnte Andrea sich mit einer Vielzahl von Korsetts eindecken. Auch ich habe mir noch welche ausgesucht und anpassen lassen.
An dem besagten Mittwoch haben wir im Laufe des Vormittags den Keller für das nächste Wochenende vorbereitet. Andrea ließ sich freiwillig in eines Ihrer Korsetts einschnüren und holte sich vorher noch die rosaren Ballett Hells aus dem Schrank.
Auch das Korsett ist in Rosa gehalten.
Danach bekam sie von mir noch einen Monoglove in demselben Rosa angezogen.
Mit dem Wissen, in diesem Dress für heute, bis das der „Besuch“ anreiste Zwischengeparkt zu werden stöckelt sie mit mir in den Keller unter der Garage. Dort, gegenüber der Gitterboxen, sind einzelne Zellen. Diese sind 60 x 60 cm Breit und Tief. Jedoch gibt es hier eine Besonderheit. In der Tiefe sind in die Trennwände Schlitze in 5 cm Abstände eingelassen. Somit stellte sich Andrea nun korsettiert auf Ballt Heels in eine der Zellen und ließ sich diese auf das Minimum in der Tiefe reduzieren.
Über jeder Zelle ist eine Kamera, welche über KI auswertet wie gut es dem Sklaven oder der Sklavin geht.
Nachdem wir alles gescheckt und alles zurecht gelegt haben machen wir uns gegen 14:45 Uhr auf den Weg zu den Müllers.
Dennis hat uns ganz genau in der Zwischenzeit mitgeteilt, was das Pärchen an Spielsachen und Klamotten zu Hause hat.
Lady Doreen hat ihm daraufhin mitgeteilt, was er für sich und seine Partnerin rauszulegen hat.
Dies hat er uns über ein Bild mitgeteilt. Da Andrea in ihrem Leben vor Lady Doreen ITlerin war hat sie für uns eine eigene App gestaltet.
Vor Ort angekommen lag Dennis hinter dem Fenster und machte uns sofort die Garage auf. Wir fuhren mit unserem Transporter rückwärts in die Garage und das Tor schloss sich sofort. In der Garage war eine Türe, welche direkt in das Haus führte.
Bevor wir den Motor abgestellt hatten und aus dem Auto ausgestiegen waren, stand Dennis in der Verbindungstüre zum Haus.
Er berichtete, dass sie einen eigenen kleinen Spielraum im Keller haben und seine Partnerin diesen gerade am Aufräumen wäre. Er führte uns in diesen Raum.
Als seine Partnerin Monique uns sah, erstarb sie in einer ungeahnten Art.
„Dennis, was machen diese Leute in unserem Haus“? frug sie spontan.
„Liebstes sei beruhig. Das ist Lady Doreen und ihr Sklave und Zofe Stefan.
Ich kenne sie seit einigen Tagen, woher gehört jetzt nicht hierhin.
Mach bitte alles, was man von Dir verlangt. Ich mache es auch.
Danach wissen wir, ob wir beide devot sind oder ob einer von uns Dom ist.
Danach wissen wir, ob wir weiterhin unter uns spielen können oder mit Lady Doreen unsere sexuelle Zukunft gestalten können und müssen“ antwortete er genauso spontan.
Monique schluckte und fragte dann was denn jetzt passieren wird?
„Was jetzt passiert, ist ganz einfach. Du legst einfach alle Hemmungen ab und machst das, was Lady Doreen von Dir verlangt. Ich habe mit ihr und ihrem Sklaven Stefan schon lange und intensive Gespräche geführt. Das ist hier alles Save.“ kam nun von ihm selbstsicher.
„Okay, ich gehe darauf ein“ kam nun von Monique fast flüsternd. Daraufhin meldete sich Lady Doreen: „Okay du ziehst jetzt das an, was dein Mann auf meine Aufforderung in diese Kiste gelegt hat.
Komm wir gucken einmal, was darin liegt“.
Als erstes holte sie einen Slip mit zwei Freudenspender heraus und zog ihn Monique an.
Sie steckte dabei den Freudenspender für die Schokodose zunächst in die Vagina, die vor Geilheit bereits tropfte. Danach flutschte dieser mit dem vorderen ohne Probleme in die entsprechenden Öffnungen.
Darüber kam ein wadenlanger Rock, welcher nur ganz kurze Schritte zuließ.
Danach legte Dennis ihr ein Oberteil um in dem die Arme auf dem Rücken mit eingepackt wurden. Zum Schluss kam noch eine Maske, welche ihr alle Sinne nahm.
So wurde sie auf einen Stuhl gesetzt und bekam, ohne dass sie etwas sehen konnte, Ballett Heels angezogen.
Im Anschluss wurde sie in einen der beiden Käfige verbracht und im Transporter verstaut.
Dennis hat in der Zwischenzeit die ihm vorgegebenen Sachen angezogen und sich danach auch in den zweiten Käfig einschließen lassen.
Die Fahrt zu uns nach Hause ist recht kurz, nur ca. 5km weit.
Um Monique jedoch zu irritieren, fuhren wir zunächst auf die Autobahn danach über eine Schnellstraße in eine Nachbarstadt und von dort über kleinere Straßen zu uns nach Hause.
Dort merkten sie, dass der Transporter rückwärts in die Garage gefahren wurde. In der Garage öffnete jemand die Heckklappe und ihre Käfige wurden nacheinander auf Rollwagen geschoben. Mit diesen wurde einer nach dem anderen an den Kran gefahren und über diesen in den Keller gehoben. Irgendwie war es ein komisches Gefühl, so eingezwängt durch die Luft zu schweben. Im Keller angekommen wurde der Käfig von einem anderen Kran übernommen und über eine Führungsschiene zu ihren Lagerplätzen gefahren. Sie beide kamen nebeneinander in die oberste Reihe der Lagerplätze. Da Dennis keine Maske trug, konnte er seine Partnerin in der Box bewundern. Er konnte jedoch nur die spitzen Auftrittsflächen der Ballett Heels Absätze erkennen und ihren unter dem Rock gespannten Po. Irgendwie hatte er den Eindruck, dass die beiden Freunde in ihrer Hose aktiv geworden sind. Unter ihrer Maske trug sie noch keinen Knebel, sodass man sehr gut durch das einsetzende Stöhnen merken konnte, das dem so ist.
Keiner hatte, bis auf Herrin Doreen, ein Zeitgefühl. Ich kann im Nachhinein nicht sagen, wie lange die beiden im Lager verharren mussten. Irgendwann bekam Andrea und ich den Auftrag, die beiden aus ihrem Gefängnis zu holen und in die Sklavengarage zu bringen. Mit dem Kransystem holten wir die beiden Kisten runter und stellten sie auf den Boden. Dort wurden die Deckel geöffnet. Andrea kümmerte sich um Dennis und ich mich um Monique. Beim Herausheben griff ich ihr von hinten in den Schritt und konnte feststellen, dass die beiden Freunde wirklich aktiv waren. Dies sah leider auch meine Herrin Doreen. Ihr Blick sagte mir, dass diese Aktion noch Konsequenzen haben sollte.
Jeder von uns führte seinen Delinquenten nun zur Sklavengarage. Hier wurden die beiden im freien Raum mit einem Halsreifen fixiert. An diesem Halsreif waren auch noch mit kurzen Ketten Handreifen angebracht. Diese waren ca. 3 breit und erinnerten irgendwie an die Schellen, womit Fallrohre zur Dachentwässerung an der Wand befestigt werden. Auch diese Schellen wurden mit Schrauben verschlossen. Bedingt durch die Kleidung von Monique konnte sie nur mit dem Halseisen versehen werden. Dieses wurde ihr angelegt, nachdem man ihr die Maske abgenommen hatte. Jetzt sah sie, dass Dennis einen Latexanzug trug. Im Schritt war der Anzug offen und sein bestes Stück war in einer Keuschheitsschelle verschlossen. An einem schmalen Gürtel um seine Taille hing eine kleine Box. Von dieser Box gingen zwei dünne Kabel zu seinem Gefängnis zwischen den Beinen. Über einen Zufallsmodus wurde sein Lümmel mit einem schwachen Strom mal weniger, mal mehr oder gar nicht bearbeitet. Zwischendurch gab es auch mal starke Stromstöße, die ihn zusammenzucken ließen. Dies auszugleichen viel ihm schwer, da er auch auf High Heels stand. Jedoch hatte sie mit ihren Schuhen, den Ballett Heels auch noch wesentlich mehr Probleme zu stehen. Auch hier mussten sie noch einige Zeit ausharren. Dies wurde psychisch noch dahingehend verstärkt, dass zwischendurch das Licht ausgeschaltet wurde. Jeder von den beiden merkte, dass dieses Wochenende ihnen physisch und physisch einiges abverlangen würde.
Nach einiger Zeit erhielt Andrea von Herrin Doreen die Aufforderung die beiden Sklaven in den Großen Raum zu führen. Dort mussten sie beide sich auf den Boden knien. Andrea durfte danach Monique von ihrem Rock, dem Oberteil und den Ballett Heels befreien. Sie kniete daraufhin nur noch mit ihrer Unterhose und den beiden Freunden vor uns. Ihre Brüste, welche für die fantastische Figur übermäßig groß waren, standen ohne Unterstützung wie eine eins. Ihr Haar hatte sie heute sehr nah am Kopf verflochten und die freien Zöpfe um den Kopf gelegt und mit Haarnadeln fixiert.
Dennis wurde so wie er war aufgefordert sich zu präsentieren.

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Glatzkopf
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  RE: Der neue Keller Datum:16.06.26 21:48 IP: gespeichert Moderator melden



Das sind ja interessante Aussichten. Ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht.
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Korsettlover
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  RE: Der neue Keller Datum:16.06.26 21:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Glatzkopf,

danke für Deine nette Worte.

Habe schon einige Seiten fertig, bin jedoch offen für Inspirationen.

Dies gilt natürlich für alle Leser.

Gruß Korsettlover
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rabe57 Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger

Nordliches Westfalen


Behandel die Menschen so, wie du selbst von ihnen behandelt werden willst

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  RE: Der neue Keller Datum:19.06.26 22:11 IP: gespeichert Moderator melden


Was für eine Geschichte! bitte weiterschreiben danke.
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MartinII
Sklavenhalter

Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Der neue Keller Datum:20.06.26 15:12 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Geschichte - wie mag es wohl weitergehen?
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Korsettlover
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  RE: Der neue Keller Datum:21.06.26 15:17 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die lieben Worte.

Außerdem ist die Geschichte mit meiner persönlichen KI geschrieben worden "korsettlover Intelligenz"

Hier nun Teil 3

„Ich freue mich, euch in meinem Reich begrüßen zu dürfen. Monique, durch einen überaus glücklichen Umstand haben wir Deinen Partner in den letzten Tagen kennen lernen dürfen. Wie, würde jetzt zu weit führen. Daher genieße die Tage, welche Du nun mit Deinem Partner hier verbringen darfst. Vielleicht merkt Ihr, dass das, was hier abgeht Zuviel für Euch ist. Dann gibt es ein Safewort. Dieses haben wir im Sklavenvertrag festgelegt. Damit kommen wir zum nächsten Punkt. Alles sollte vorab festgelegt werden.
Daher gibt es diesen Vertrag. Aber das Wort „Sklavenvertrag“ könnte als sittenwidrig aufgefasst werden. Daher hat unser Vertrag einen Untertitel
„Vertrag über die freiwillige zwischenmenschliche Beziehung im Bereich BDSM“.
Damit sollte rein rechtlich alles Okay sein.
Um den Vertrag kurz zusammen zu fassen, erlaubt ihr mir, mit Euch fast alles machen zu dürfen, was ich möchte. Dabei werden die Grenzen bei Euch zunächst abgefragt. Das heißt ich gucke, wie weit ihr gehen könnt und irgendwann werde ich gucken, ob ihr bereit seid diese Grenze neu zu definieren. Irgendwann ist das Maximum nur noch zweite Klasse. Also muss die erste Klasse wieder her. Das heißt, ich werde euren Körper modifizieren. Ich werde gucken, inwiefern eure Haut neue Motive erhält. Auch werde ich euch mit Piercings bestücken. Vorrangig werden natürlich eure intimen Zonen bearbeitet. Auch kann es sein, dass ich eure Frisur verändern werde. Hierzu gibt es nachher schon eine Kostprobe“. führte Lady Doreen aus. Beide guckten sich daraufhin an und schluckten.
Dennis fand als erstes das Wort, „Lady Doreen, gerne möchte ich den Vertrag unterschreiben und ich hoffe, dass Monique es auch macht. Ich hätte nur gerne vorab gewusst, welche Bilder in Zukunft meine Haut wo zieren sollen. Ein Piercing ist in Zukunft schnell entfernt, ein Bild jedoch nicht“. „Dennis, lest euch den Vertrag in Ruhe durch und dann wisst ihr, was ich meine“ meinte sie daraufhin.
Nachdem beide sich den Vertrag intensiv durchgelesen hatten und hin und wieder einige Passagen hinterfragt wurden unterschrieben sie diesen.
„Monique und Dennis“, fing Lady Doreen an, „meine Sklavin Andrea kam heute im Laufe des Tages auf mich zu, um mir ein Angebot zu machen.
Andrea komm bitte und berichte, was Du mir heute gesagt hast“.
„Gerne Lady Doreen“, fing sie a, „Ich bin nun mit Ihnen seit sechs Jahren zusammen. In dieser Zeit sind wir immer wieder an unsere Grenzen gekommen, und irgendwann waren diese einfache Routine. Dann sind wir wieder einen Schritt weiter gegangen und haben unsere Grenzen neu festgelegt. Daher möchte ich ihnen heute als Zeichen meiner Demut und Unterwerfung meine Haare opfern. Ich bitte sie, rasieren sie mir, oder lassen sie mir die Haare abrasieren. Ab sofort möchte ich mit einer Glatze ihnen dienen“.
„Monique, bitte öffne Andreas Haare und bürste diese durch“, befahl nun Lady Doreen. Daraufhin stand Monique auf und ging auf Andrea zu.
In dem Moment, wo sie auf der Höhe von Lady Doreen war, fing sie sich unverhofft eine Backpfeife ein, womit keiner von uns gerechnet hatte. Ihr Kopf fiel zur Seite und ich hatte Angst, dass sie sich eine Gehirnerschütterung geholt hat.
„Wer hat Dir erlaubt aufzustehen. Ich glaube, die Ballett Heels habe ich Dir zu früh abgenommen. Du bleibst auf dem Knieen. Runter mit Dir“, kam nun barsch von Lady Doreen.
Monique ging sofort auf die Knie und robbte den restlichen Weg auf Andrea zu. Dort angekommen fing sie sofort an, ihr die Haare zu öffnen. Damit fing sie sich die nächste Backpfeife ein.
„Wer hat dir erlaubt, ohne meine Aufforderung mit dem Öffnen der Haare zu beginnen? Du hast zunächst deine Sklavenposition einzunehmen. Deine Unterschenkel berühren den Boden und sind gespreizt, dein Oberkörper ist gerade, ohne Hohlkreuz und die Hände liegen auf dem Knieen mit den Handflächen nach oben. Erst dann, wenn ich dich auffordere, wirst du die Aktion ausführen. Deine heutige Aufgabe ist zunächst, ihr das Haar zu bürsten“ befahl Lady Doreen nun.
Monique nahm Andreas Haar und öffnete es. Es war zu einem geflochtenen Dutt hochgesteckt. Nachdem der Dutt geöffnet war, ging sie wieder in die Sklavenposition. Lady Doreen war erstaunt, unternahm jedoch keine weitere körperliche Züchtigung. „Monique, die Aufforderung war die Haare zu bürsten und nicht zu streiken wie im öffentlichen Dienst. Also, mach dass was ich dir gesagt habe“ kommentierte Lady Doreen nun Moniques Arbeit.
Daraufhin wurden die Zöpfe aufgeflochten, auch die französischen, welche direkt auf der Haut verflochten waren.
Im Anschluss fing sie am Scheitel an, die Haare Bürstenbreite für Bürstenbreite durchzubürsten. Andrea saß die ganze Zeit in der Sklavenposition. Monique musste jedoch bei dieser Länge immer wieder nach hinten robben, um die Haare vom Ansatz bis zu den Spitzen zu bürsten. Als sie auf der anderen Seite des Scheitels angekommen war, setzte sie sich neben Andrea und nahm ebenfalls die Sklavenposition ein.
Daraufhin griff Lady Doreen ihr in beide Brustwarzen und drehte diese langsam aber mit Nachdruck um. „Wer hat dir erlaubt dich mit meiner langjährigen Sklavin auf eine Höhe zu stellen. Du hast in nächster Zeit immer Abstand zu den anderen Sklaven zu halten. Auch dein Partner steht über dir. Du bist der letzte Abschaum unter den Sklaven. Ich unterscheide bei der Wortwahl nicht unter den Geschlechtern. Für mich ist jedes Geschlecht der Sklave. Jedoch steht die Frau immer unter dem Mann oder allen anderen zurzeit aktuellen Geschlechter“ brüllte Lady Doreen Monique fast in das Ohr.
Nachdem Lady Doreen die Brustwarzen losgelassen hatte, schoss das Blut in die Warzen zurück und intensivierte den Schmerz noch mehr. Ihr kamen die Tränen in die Augen, sagte jedoch nichts und versuchte auch die Mimik und Gestik zu vermeiden.
„Andrea, du wirst jetzt dasselbe bei Monique machen“ setzte Lady Doreen nun nach.
Schnell wurde der Dutt geöffnet und das fast Hüftlange Haar durchgebürstet.
Beide Oberkörper wurden nun von einem Vorhang von Haaren umhüllt.
„Monique, Andrea wird dir jetzt, als Zeichen, das sie ihre Haare opfern möchte, die Haarschneidemaschine übereichen“ äußerte nun Lady Doreen.
Andrea drehte sich zur Seite und nahm von einem kleinen Tablett die Maschine.
Andrea wandte sich an Lady Doreen mit den Worten: „Lady Doreen, in tiefster Demut möchte ich ihnen heute meine Haare opfern. Ich werde daher Monique diese Haarschneidemaschine überreichen, damit sie mir damit eine Glatze schert“.
Daraufhin befahl Lady Doreen: „Monique, nimm die Haarschneidemaschine und rasiere Andrea eine Glatze.
Dabei hast du das Haar sofort an der Kopfhaut abzurasieren.
Beginne jetzt“.
Monique nahm die Haarschneidemaschine und guckte sie entgeistert an.
Nur das monotone Surren der Maschine erfüllte den Raum.
„Monique du sollst beginnen“ kam barsch von Lady Doreen.
„Ich kann nicht“ kam fast flüstern von Monique mit gesengtem Kopf.
Auf diesen Satz hat wohl Dennis gewartet.
„Wenn Du es nicht machst, werde ich Lady Doreen bitten es zu tun. Und bevor ich Andrea eine Glatze schere, werde ich zunächst dir eine scheren. Überlege, ob du deine Haare behaltend möchtest oder nicht. Zunächst jedenfalls“ konnte man nun Dennis mit fester Stimme vernehmen.
Daraufhin rutschte Monique auf Andrea zu und setzte die Maschine am Scheitel an.

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Glatzkopf
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Backnang




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  RE: Der neue Keller Datum:22.06.26 09:33 IP: gespeichert Moderator melden



Es wäre wirklich interessant,wenn beide Frauen eine Glatze bekämen.
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Korsettlover
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  RE: Der neue Keller Datum:28.06.26 10:53 IP: gespeichert Moderator melden


Andrea nahm darauf Moniques Handgelenk und führte die Hand mit der Maschine den Kopf entlang. Die Haare rutschten vom Kopf über die Brüste auf den Boden. Nun war bei Monique der Bann gebrochen und die Haare vielen ohne Ende. Nachdem nun nur noch ein leichter Flaum auf dem Kopf war, reichte Andrea Monique eine kleine Schere mit der bitte, ihr die Wimpern abzuschneiden. Gerne kannst du auch die Pinzette nehmen und sie mir auszupfen. Danach bitte ich dich auch meine Augenbrauen zu rasieren. Wenn Lady Doreen meinem Wunsch zustimmt, würde ich mich gerne von dir am gesamten Körper rasieren lassen. Aus dem Hintergrund hörten wir nur Lady Doreens Zustimmung.
Ich ging auf die beiden Frauen zu und stellte beide auf ihre unbeschuhten Füße. Andrea wurde dann mitten im Raum mit gespreizten Armen und Beinen eingespannt. Eine Stunde später hatte sie kein Haar mehr am Körper.
Danach musste Andrea ihre auf dem Boden liegenden Haare aufsammeln und so sortieren, dass sie weiterverarbeitet werden können.
Danach wendete sich Lady Doreen an Dennis. „Nun werden wir dich ein wenig bearbeiten. Dazu brauchst du dich zunächst fast gar nicht zu verändern.
Ich bitte dich, komm mit uns in die hintere Ecke“. Dennis guckte dorthin und sah das dort in der Ecke alles mit Fliesen ausgestattet war. In dieser Ecke steht ein Stuhl. Ein Gyn Stuhl. „Dennis ich erlaube dir dich aufrecht gehend auf den Stuhl zu begeben“ hörte er nun Lady Doreen. Er wollte sich gerade äußern, dass er noch mit dem Latexanzug und den High Heels bekleidet war und Lady Doreen kam ihm zuvor:“ Das, was wir an dir nicht benötigen, ziehen wir dir auf dem Stuhl aus. Ab mit dir auf den Stuhl“.
Dennis versuchte so schnell wie möglich auf die Beine zu kommen, hatte jedoch die Absätze seiner Schuhe vergessen. Er stolperte eher die ersten Schritte, als das er ging. Er fing sich schnell und erreichte ohne weitere Vorfälle den Stuhl. Dort bekam er zunächst auf jede Seite seines Gesichtes eine Backpfeife. Er guckte Lady Doreen fragend an.
„Seit wann zeigt man seiner Lady den Rücken. Ich bin Deine und Eure Königin und ich möchte keinen Rücken von Euch sehen. Jetzt war es nur eine Backpfeife, demnächst werden die Strafen härter. Ab sofort werde ich ein Buch führen und für jedes Vergehen Punkte vergeben. Diese werden dann, wenn ich finde das der richtige Zeitpunkt gekommen ist abgearbeitet“ vernahm er demütig von Lady Doreen.
Daraufhin ging Dennis bzw. stakste er rückwärts auf den Stuhl zu und ließ sich auf ihn gleiten.
Monique wurde nun aufgefordert ihren Lover auf dem Stuhl festzuschnallen.
Monique ging mit jedem Schritt einen Knicks machend rückwärts auf ihren Schatz zu und schnallte ihn dann mit allen Schnallen auf dem Stuhl fest. Man merkte, dass ihm die Schuhe mittlerweile unbequem wurden. Jedoch wurden ihm diese nicht ausgezogen. „Sklave Stefan“, ertönte auf einmal Lady Doreen, „“öffne ihm die Keuschheitsschelle und schmücke sein bestes Stück wie Du es als Piercer gelernt hast“.
Ich ging daraufhin auch Rückwärts auf ihn zu und öffnete die Schelle, entfernte den Ring an der Peniswurzel und nahm sein bestes Stück zunächst sehr zärtlich in die Hand. Mit einem Reinigungstuch, welches vorher in einem Ingwerwasser lag, reinigte ich ihn und bemerkte, das ihm dies nicht so richtig gefiel. Danach wurde die Eichel und auch der Hoden mit einer Desinfektionslösung eingerieben. Im Anschluss stieß ich ihm als erstes ein PA-Piercing. Er guckte mich an, als ob er fragen wollte, was nun noch alles passieren sollte. Danach wurde ihm ein Ring kurz vor dem Anus eingesetzt. Dieser wurde dann fürs erste mit dem Ring des PA-Piercing verbunden.
Nun lag der beste Freund zwischen seinen Beinen.
Ich nahm daraufhin die beiden Hodensäcke und dort bekam er auch noch ein paar Ringe auf jede Seite eingesetzt. Nachdem diese eingesetzt waren, wurden auch diese miteinander verbunden. Damit sah sein Schritt wie eine Vagina aus. Monique sah dies und erstarrte.
„Sklave Stefan, was hast Du hier für eine geile Idee gehabt?“ kam von meiner Herrin. „Lady Doreen, ich finde Dennis hat eine sehr feminine Ausstrahlung. Diese wollte ich auf diese Art und Weise antesten. Als nächstes werde ich die beiden Zipper an den Brustwarzen öffnen und ihm auch die Warzen durchstechen. Hätten Sie gerne nur ein waagerechtes Piercing oder auch senkrecht?“ kam fragend von mir. Dennis öffnete kurz den Mund und fing sich direkt den Kommentar ein er hätte nichts zu sagen, jedoch die ersten Punkte in seinem Strafkatalog. Daraufhin sagte Lady Doreen an mich gerichtet: „Er hat sich gerade dafür qualifiziert beide Richtungen gepierct zu bekommen. Auch bekommt er, wie fast jede Frau in jedes Ohrläppchen Löcher. Ich schlage vor, im rechten drei und links zwei.“
Dies wurde von mir auch sofort umgesetzt. Die neun Löscher hat Dennis mit sich machen lassen ohne weitere Kommentare abzugeben.
Daraufhin löste ich die Ringe am Hodensack und zwischen dem PA-Ring und dem Anusring.
Lady Doreen kam auf mich zu und reichte mir eine andere Schelle. Die Schelle wurde mit dem PA-Piercing verbunden. Vorher hatte man ihm noch einen Ring über die Hoden und den Penisschaft bis an die Peniswurzel geschoben. In diesen Ring wurde die Schelle geschoben und mit einem integrierten Schloss verschlossen. Die Röhre war komplett verschlossen.
„Ich habe zwei Überraschungen für Dich“, konnte man Lady Doreen vernehmen. „Die erste wirst Du jetzt kennen lernen. An Deinem Peniswurzelring ist auf einem Steg eine Anuskugel befestigt. Diese werden wir Dir nun einführen. Diese sollte direkt an Deiner Prostata sitzen und durch die lose Innenkugel bekommst Du bei jedem Schritt eine entsprechende Reizung. Du solltest jedoch mit der Reizung aufpassen, da in der Röhre kleine Spitzen eingearbeitet sind. Um jedoch das Laufen auf den High Heels zu üben, werden wir Dir nun die 12cm Heels gegen 8cm tauschen. Danach geht es für Dich auf das Laufband. Wenn wir Dich zu meiner dritten Sklavin machen, dann sollst Du auch dementsprechend dich bewegen können“.
„Lady Doreen, was haben Sie denn mit meinem Busen vor? Soll ich dort auch modifiziert werden? Wenn ja, was für Implantate haben sie hier geplant?“ fragte Dennis nur demütig.

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  RE: Der neue Keller Datum:05.07.26 19:32 IP: gespeichert Moderator melden


„Dennis, du lernst es nie. Habe ich Dir erlaubt zu reden? Was wir mit Deinem Busen machen, sehen wir noch. Aber ich habe irgendwie den Eindruck, dass Du glaubst, im verkehrten Körper zu leben. Kann es sein, dass Du auf diesen Moment gewartet hast, um auszutesten, ob Du eher Mann oder Frau bist“ stellte Lady Doreen nun fest.
„Lady Doreen, irgendwie haben Sie mich überrumpelt, und ich muss jetzt für mich herausfinden, was mein Weg ist. Bitte zeigen Sie mir beide Wege auf. Ich liebe es, dass die Frauen sowohl Kleider, Röcke und Hosen tragen können. Wir Männer jedoch können gesellschaftlich akzeptiert nur Hosen tragen. Hier werden wir nur wegen unserem Geschlecht diskriminiert. Also heißt es, aus Mann muss Frau werden, damit man nicht nur Hosen tragen darf. Daher machen Sie mich zur Frau. Geben Sie mir TITTEN. Am liebsten noch heute“ kam nun demütig von Dennis,
Monique bekam diesen Satz mit und riss vor Entsetzen den Mund so weit auf, dass das Kiefergelenk aufsprang.
„Dennis, oder Denise wie soll ich Dich ansprechen? Die Titten kannst Du schneller haben als Dir lieb ist. Du musst nur die Schuhe gegen Balet Heels tauschen, dich wieder auf den Stuhl legen und dann bekommst Du in Deine wunderbar gepiercten Brüste Kochsalzlösung gespritzt. Über die Menge müssen wir uns nicht einigen. Das gibt die Natur uns vor. Irgendwann lässt sich die Haut nicht mehr dehnen. Dann müssen wir warten, bis sich die Haut weiter dehnen lässt. Dasselbe Problem hätten wir auch mit Tittenkissen. Nur bei der Kochsalzlösung baut sich das Zeug von selbst ab, und kann immer wieder nachgefüllt werden“ konnte man nun von Lady Doreen vernehmen.
„Lady Doreen, ich bitte Sie mir die Titten aufzuspritzen“, äußerte sich daraufhin noch Dennis.
Monique bekam daraufhin den Auftrag die Schuhe zu tauschen. Als Dennis den ersten Schuh getauscht bekam, konnte er beim Anziehen des Ballett Boots ein Verziehen des Gesichtes nicht unterdrücken. In der Zwischenzeit sollten Andrea und ich schon einmal die Infusion fertig machen.
An jeder Seite von Dennis wurde ein Infusionsständer mit je zwei 500ml Flaschen Kochsalzlösung gestellt. In jede Flasche wurden zwei Bestecke eingesteckt. Unter und über der Brustwarze wurde nun rechts und links jeweils eine Nadel eingesteckt und die Rädchen an den Bestecken nacheinander aufgedreht. Lady Doreen ging auf die Ständer zu und stellte sie so, das Dennis sehen konnte, wie die Flüssigkeit Tropfen für Tropfen sich ihren Weg in die Brüste suchte. Nach nicht allzu langer Zeit merke Dennis wie die Haut anfing sich zu spannen. Ich hatte die Aufgabe, zwischendurch immer wieder anzutesten, ob das Fleisch noch English oder schon Well done ist. Kurz bevor die Tastprobe Well done feststellte, teilte ich dies Lady Doreen mit. Sie ging daraufhin auf Dennis zu und prüfte selbst. In den Flaschen war nicht mehr allzu viel drin. „Sklave Stefan den Rotz lassen wir noch reinlaufen, danach könnte ihr ihn von den Schläuchen erlösen“ befahl nun Lady Doreen.
Da unter der Decke ein großer Spiegel hing, konnte Dennis die ganze Zeit miterleben, wie aus seinen Brustwarzen richtige Brüste wuchsen. Er wurde vom Stuhl genommen und versuchte nun auf den ungewohnten Schuhen zu stehen. Seine neuen Titten halfen ihm dabei auch nicht so sehr. Dominique schaute Dennis oder besser Denise an.
„Lady Doreen, darf ich Denise einmal anfassen?“ Kam von ihr. „Ja, tu dir keinen Zwang an“ erhielt sie daraufhin als Antwort.
Monique ging auf Denise zu und betaste sehr zärtlich seine neuen Brüste. Sie betastete zuerst die Haut und dann legte sie beide Handflächen auf die neu entstandenen Brüste, als wenn sie diese verstecken wöllte. Wie fühlst du dich, wen fühlst Du?? Dennis oder Denise?? Vor einem Spiegel stehend bzw. auf einem Barhocker sitzend betrachtete er sich eine Zeit selbst und betastete sich auch an den Brüsten.
Die vier Einstichstellen wurden noch von kleinen Pflastern bedeckt. Dadurch blieb er hin und wieder immer mal wieder mit den Fingern hängen.
„Irgendwie gefällt mir dieser Anblick und ich hätte nicht gedacht, dass ich direkt so viel aufnehmen kann. Ich würde gerne in Zukunft antesten, wieviel mehr dort hineinpasst. Gerne würde ich als Denise weiterleben“ konnte man nur sehr schwach von Denise vernehmen.
„Dann werden wir sofort damit anfangen,“ kam vorschnell von Monique.
Mit einem bösartigen Blick fragte Lady Doreen Monique: „Wie meinst Du das?“
„Ich habe schon immer gemerkt, dass er gerne Röcke und Kleider trägt. Wenn wir in Kinky Clubs gehen, zieht er selten Hosen an. Er hat auch ein Korsett aus einer Manufaktur aus Berlin“ gab Monique nun zum Besten.
Wir alle bis auf Denise und Monique mussten lachen und erklärten den beiden dann warum. Monique fuhr dann fort, dass er unter dem Korsett gerne eine Bluse und über die Beine eine Leggins sowie einen langen vier Bahnen Rock aus Mesh Gewebe trägt. Ich habe kein Problem, wenn er beide Geschlechtsmerkmale trägt.
„Gut, dann wirst Du jetzt Deinen Dennis endgültig zur Denise machen. Ich werde Dir nun einige Sachen rauslegen, damit Du ihn neugestalten kannst“ befahl Lady Doreen nun Monique.
„Sklave Stefan Du setzt Denise als erstes die Kontaktlinsen ein. Die mit den schwarzen Linsen. Damit kann er nicht sehen, was mit ihm passiert. Wir können jedoch alles mit seinem Gesicht machen“ ertönte nun von Lady Doreen.
Ohne Aufforderung versuchte Denise auf die Kniee zu gehen, um Stefan zu ermöglichen, die Linsen einfacher einzusetzen. Irgendwie hatten wir bei ihm einen Nerv getroffen und freigelegt.
Nachdem die Linsen eingesetzt waren, wurde Denise wieder auf den Hocker gesetzt und als erstes von den Ballett Boots erlöst. Danach wurde ihr alles abgenommen, auch die Schelle mit dem Anusball. Diese wurde jedoch sofort gegen eine rosare Schelle mit Anusball getauscht. Auch wurde eine kleinre Röhre gewählt. Danach nahm sie einen Slip in Hipster Form und versteckte den Käfig dort drin. Die neuen Titten wurden in eine Büstenhebe drapiert. Natürlich in Rosa. Jetzt lagen da noch ein paar Halterlose und Schuhe mit Plateau und effektiv 8cm Absatz.
Monique ging auf Lady Doreen zu und bittete fast flüsternd um Gehör. „Monique, wie darf ich Dir helfen?“ kam fast genauso leise zurück. „Lady Doreen, ich bin im wahren Leben Kosmetikerin mit einem eigenen Studio. Gerne würde ich Denise eine Pediküre und später auch Maniküre schenken. Dazu benötige ich jedoch rosaren Nagellack“ gab Monique nun zum Besten.
„Sklave Stefan, bringe bitte, dass was Monique wünscht“ konnten alle nun vernehmen.
Daraufhin bekam Denise zunächst die Füße gemacht. Geschnitten, gefeilt, Hornhaut entfernt und liebevoll massiert.
Nachdem der Lack trocken war, wurden die Halterlosen Strümpfe über die Beine gezogen. Danach bekam sie bereits die neuen Schuhe an die Füße.
Die Hände wurden nun auch bearbeitet. Zunächst bekam sie künstliche Fingernägel, die fürs erste nur um die Hälfte länger waren als der eigene Nagel.
Danach wurden ihre natürlichen Haare, welche sie bis fast auf die Schultern trug, blondiert und danach auf Coily Locken aufgedreht. Diese feinen Afrolocken brachten extremes Volumen in ihr Haar. Danach wurde das Gesicht geschminkt, gepudert und weiterhin bearbeitet. Alles das natürlich in einem zarten Rosa.
Darüber gab es noch ein Negligé, auch in Rosa. Die Haare wurden ausgedreht und nur mit den Fingern elegant in Form gebracht. Danach stellten wir Denise auf ihre eigenen, gestylten Füße. Ich ging dann auf Denise zu und entfernte die Kontaktlinsen.
Denise sah nun, nach einem kurzen Zwinkern, das vor ihr ein verhangener Spiegel steht.
„Denise, bist du bereit, dich nun in Deinem neuen ich zu sehen?“ kam nun von Lady Doreen. „Ja, gerne würde ich mein neues ich sehen“.
Andrea bekam nun den Auftrag, das Tuch von dem Spiegel zu nehmen, währenddessen Monique Denise die manikürte Hand hielt und ich dezent hinter Denise stand.
Als das Tuch fiel, bekam Denise den Mund nicht mehr zu und die Kniee fingen an zu zittern. Ich war bereit sie aufzufangen.
„Lady Doreen, ich bin froh, dass Sie mit mir das gemacht haben. Endlich habe ich meine innerliche Erfüllung gefunden. Gerne würde ich nur noch so herumlaufen. Aber leider kann ich das in meinem Job nicht.“ äußerte Denise.
Daraufhin stürmte Monique auf Denise zu und gab der neuen Frau ihre erste Backpfeife.
„Du weißt genau, dass Du nur den Job machst, weil Du dich von Deinem Vater einschüchtern lässt. Du bist doch nur der Laufbursche für Deinen Vater. Die Bauabnahmen darfst Du gar nicht machen. Ohne entsprechende Ausbildung. Du läufst die Baustellen ab und Dein Vater lässt sich von seinen elitären Antragstellern freihalten. Ob im Sterne Restaurant oder im Puff.
Ab sofort werde ich Dich in meinem Studio beschäftigen. Ich habe die Berechtigung auszubilden.
Daher wirst Du ab sofort, bzw. ab dem neuen Lehrjahr bei mir Arbeiten und auch während der Ausbildung zur Berufsschule gehen.“ fauchte Monique Denise entgegen.
Denise schaute Monique an und verstand die Welt nicht mehr. Lady Doreen bekam als nächstes das Wort in den Mund und sagte: „Monique, ich bin verwundert. Wie wir Dennis kennen lernten, hatten wir bedenken, dass Du alles mitmachst. Dennis sagte uns dabei, dass er die Hosen anhat. Mittlerweile habe ich vernommen, dass er eher einen Rock trägt und Du hier das Sagen hast. Glaubst Du wirklich, dass er die Ausbildung durchzieht?“
„Er meinte, er hätte die Hosen an! Was soll Diese Lüge? Ich bin diejenige welche im Bett bestimmt was geht. Und auch sonst im Haus. Er ist ein nichts. Er hat nur einen Mund, der gestopft werden muss. Lady Doreen, ich brauche einen Knebel. Entweder in rosa oder lieber in Rot.“ entgegnete Monique. Ohne Aufforderung ging Andrea, welche direkt am Durchgang zum Lagerraum in der Sklavenhaltung saß an das Regal mit den Knebeln und holte einen rosaren Ballknebel und einen Knebel in Ringform. Dieser hatte jedoch als Ring die Lippen einer Frau nachgeformt. Und diese in knall Rot. Ohne zu überlegen, nahm Monique den Ringknebel und schob ihn, ohne auf Verluste zu achten Denise in den Mund. Diese versuchte zu schlucken, was nur noch bedingt funktionierte. Die Lippen wurden leicht offengehalten, was für einen Außenstehenden nicht gerade extrem aussah. Für sie selbst war die Öffnung jedoch extrem. Das Einzige, was sie noch bewegen konnte, war die Zunge. Andrea musste nochmal einer neuen Bestimmung zugeführt werden. Daher wurde sie auf den Bock gespannt und ich bekam die Aufgabe sie auszupeitschen. Nacheinander musste ich diverse Geräte anwenden. Denise hatte man in der Zwischenzeit bis auf den Käfig ausgezogen und in das freistehende Kreuz gespannt. Sie hatte wirklich eine fantastische Figur. 90 – 60 - 90 war gefühlt eine Beleidigung für die vor uns schwebende Figur. Monique kam von hinten auf sie zu und legte ein Korsett um ihren Körper.

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