Autor |
Eintrag |
Erfahrener


Beiträge: 37
Geschlecht: User ist offline
|
Der neue Keller
|
Datum:16.06.26 21:17 IP: gespeichert
|
|
Nun ist es seit der Trennung schon vier Jahre her.
In der Zwischenzeit habe ich meine devote Ader versucht auszuleben.
Dabei habe ich meine neue Herrin und Meisterin Doreen kennen gelernt.
Nebenher habe ich im Lotto einen mittleren Millionenbetrag gewonnen.
Im Ort war ein schnuckeliges Haus zum Verkauf. Es liegt ein wenig versteckt in der zweiten Reihe. Wenn man die private Zufahrt rauf kommt, steht an der rechten Seite eine Garage. Links daneben kommt ein Stück Rasen mit Terrasse und anschließend das eigentliche Haus. Unter dem Wohnzimmer gibt es im Keller einen großen Raum, welcher als Spielzimmer eigentlich schon reichen sollte.
Nachdem wir das Haus gekauft hatten, beschlossen wir jedoch, ab der Terrasse alles abzureißen und diesen Bereich zu unterkellern. Also hatten wir zunächst keine Terrasse, Garten und Garage mehr. In die ehemalige Außenwand wurde ein Durchbruch gesägt, sodass zwischen dem Haus und dem neuen Keller eine Verbindung besteht.
Das Highlight: Die Garage wurde, wie vorher auch wieder aufgebaut.
Aus der Garage gibt es nun über eine Treppe einen direkten Zugang zu dem Keller.
Heute ist also der Tag, wo das Bauamt einen Mitarbeiter vorbei schickt, um die Fertigbauabnahme durchzuführen.
Er stellte sich als Dennis Müller vor und ging direkt über die Garagentreppe ins innere des Neubaus. Da wir schon angefangen hatten, die Räumlichkeiten einzurichten waren ihm die Pläne und die damit verbundenen einzelnen Räume egal.
Er schaute sich sehr interessiert zunächst den Bereich unter der Garage an. Hier sah es aus wie in einem Lagerraum. An der rechten Seite waren in vier Reihen Käfige in drei Etagen angeordnet. Gegenüber vom Mittelgang gab es einige Kabinen in denen Personen wohl recht beengt aufbewahrt werden können.
Er drehte sich wortlos um und ging dann zurück in den großen Raum unter der Terrasse und dem Wohnmobilparkplatz.
Hier konnte er einen Pranger, mehrere Kreuze, einen Gyn Stuhl und diverse andere Einrichtungsgegenstände eines Bondage Studios bewundern.
In dem Raum unter dem eigentlichen Wohnzimmer waren einige Schränke und Regale, wo sich von Dildos, Keuschheitsschellen und Gürteln, Peitschen, Einlaufequipment bis hin zu diversen Schellen für alle Körperregionen und diversen Kleidungsstücken aus Lack, Leder und Latex befanden.
In der Mitte des Raumes befand sich ein Bock, wo der zu bestrafende mit den Fesseln, an den Hand- und Fußgelenken und dem Hals festgebunden werden kann.
Herr Müller ging auf einige Stücke zu und man konnte wirklich merken, dass er diese bewunderte.
Irgendwann bemerkte er den Ring der O an meiner rechten Hand.
Er fasste sich, und sprach mich direkt an.
„Kann es sein, dass Sie sich hier einen privaten SM-Raum errichtet haben?“ Darauf äußerte ich, dass dies so sei.
„Und was soll dann der Raum unter der Garage bewirken?“ fragte er interessiert.
„Ach, das ist nur unser Lager.“ Kam von mir knapp. „Wie ihr Lager?“ setzte er nach.
„Ja, wir haben vor über die Internetplattform „Bound to Bound“ unseren Raum für Events oder auch zum Solobuchen anzubieten. Wie Sie bereits gemerkt haben, kann man bequem mit dem Auto, auch mit einem Transporter in die Garage fahren.
In der Garage kann man dann einen von den Käfigen auf einen Rollrahmen heben und zum Kran am Ende der Garage fahren.
Damit wird der Kandidat dann über einen kleinen Kran nach unten befördert und kann dann im Lager zwischen geparkt werden.
Unsere Idee ist für eine Nacht oder sogar ein ganzes Wochenende oder auch länger den Aufenthalt der devoten Teilnehmer zu organisieren. Dabei kann der Dom mit dabei sein, oder auch entscheiden, dass meine Herrin sich ihm komplett annimmt.
Dabei wird, wenn von dem Dom gewünscht, der Sklave oder die Sklavin von zu Hause oder von einem vorher festgelegten Ort abgeholt.
Dabei wird die Person vor Ort bereits in das entsprechende Outfit gesteckt.
Gesteckt ist das richtige Wort, denn danach kommen sie in den Käfig. Eben gesteckt.
Dann kommt der Käfig in den Transporter und zu uns in die Garage.
Hier lassen wir ihn dann runter und parken ihn dann zunächst in unseren bereits gesehenen Lagerraum.
Wenn dann alle Sklavinnen und Sklaven vor Ort sind beginnt die Session.
Entweder kommt die eigene Herrin oder Herr oder meine Herrin übernimmt das Regiment. Letzteres könnte jedoch für den devoten Part schlecht sein.
Denn dann entscheidet meine Herrin, in Absprache mit dem oder der Dom, was passiert.
Es könnte sein, dass danach ein neues Piercing oder Branding oder …. den Sub ziert.“ führte ich aus.
Herr Müller bekam immer größere Augen. Also zunächst muss ich feststellen das die Baumaßnahme so umgesetzt wurde wie beantragt. Daher erhalten Sie nun
von mir die Erlaubnis diese Räume so zu nutzen, wie Sie es möchten, beziehungsweise wie Ihre Herrin es Ihnen gestattet.
„Herr Müller irgendwie habe ich den Eindruck, dass sie persönlich an den Räumlichkeiten Gefallen gefunden haben“ setzte ich nach. „Ja, jedoch habe ich ein Problem mit ihrem Buchungssystem. Wenn wir ins Geschäft kommen sollten, würden sie bei uns zwei devote Personen abholen müssen. Also hätte Lady Doreen eine Sklavin und einen Sklaven zu betreuen. Ferner könnte ich mir vorstellen, bei ihnen ein Abo abzuschließen. Immer dann, wenn sie jemanden zum Spielen benötigen, können sie mich kontaktieren und ich sorge dafür, dass meine Partnerin und ich für ein kurzfristiges Date zur Verfügung stehen“ fuhr er überraschend fort.
„Aber wissen sie denn jetzt schon, dass ihre Partnerin wirklich mitmacht“ frug ich. „In unserer Beziehung bin ich derjenige, der bestimmt, auch wenn wir beide devot sind. Im Zweifel ist meine Aussage die, die umgesetzt wird. Und das ohne Murren“ kam abschließend von Herrn Müller.
Daraufhin hörte ich meine Herrin und Gebieterin Doreen sagen: „Sind Sie sich sicher, dass wir Ihre Partnerin zu einer willigen Sklavin formen können? Und wie ist es mit Ihnen? Sind Sie auch bereit diesen Weg zu gehen? Neben meinem Sklaven Steve, den Sie ja im Termin mit der Fertigbauabnahme kennen gelernt haben, benötige ich Sklavinnen und Sklaven, welche alles das Mitmachen was besprochen wurde. Sind Sie sich sicher, dass Ihre Partnerin das alles mitmacht? Glauben Sie, dass sie die von mir vorgegeben Regeln im Sklavenvertrag mitgehen wird? Hier sind für mich zu viele Fragezeichen“. Herr Müller versicherte daraufhin: „Lady Doreen, wir haben eine sehr gute Beziehung und wenn ich einen Weg einschlage, geht sie diesen mit“.
„Gut, dann werde ich den Sklavenvertrag für sie beide fertig machen. Haben sie nächsten Freitag, den Tag nach Fronleichnam zufällig beide frei?“ kam von Lady Doreen. „Ja Lady Doreen, wir haben da ein langes Wochenende“, kam demütig von Herrn Müller.
„Gut, dann werden Sie sich am Mittwoch, ab 15 Uhr zur Verfügung halten“. dominierte Lady Doreen. „Lady Doreen, eine Frage hätte ich noch?“ kam demütig von ihm. „Gut diese sei Ihnen noch gestattet“. äußerte Lady Doreen. „Hinten in der Ecke haben Sie einen Latex Cube, in dem die ganze Zeit schon jemand eingeschlossen ist“. Weiter kam er nicht, bis Lady Doreen ihm barsch das Wort abschnitt.
„Ach ja, das habe ich ganz vergessen. Neben meinem Sklaven, welcher auch gleichzeitig meine männliche Zofe ist, habe ich noch die im Cube befindliche Sklavin Andrea.
Andrea ist schon seit sechs Jahren meine Sklavin, mit Sklave Stefan arbeite ich jetzt fast sechs Monate zusammen.
Daher hätte ich dann mit Ihnen und Ihrer Partnerin 4 Sklaven bzw. Sklavinnen“.
Daraufhin gab Herr Müller meiner Herrin Doreen und danach mir die Hand und verabschiedete sich.
Die Türe in die kurze Freiheit öffnete sich jedoch erst, nachdem er noch seine E-Mail-Adresse und die Handynummer dagelassen hatte.
|
|
|
Erfahrener


Beiträge: 37
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Der neue Keller
|
Datum:16.06.26 21:46 IP: gespeichert
|
|
Die nächsten Tage verliefen wie vorab geplant. Andrea wurde abwechselnd immer wieder in diverse Geräte eingespannt, gesteckt, verschlossen oder vakuumiert.
Sie hat eine fast knabenhafte Figur mit einer Größe von 1,75 und aschblonde Haare, welche ihr bis unter die Knie reichen. Trotz ihrer recht schlanken Figur hat sie eine enorme Oberweite, welche noch recht gut vom Körper gehalten wird. Sie trägt genauso gerne wie ich Korsetts. Ich habe einige Unter- und Überbrustkorsetts aus einer Manufaktur in Berlin. Sie hatte, bis das wir uns kennen lernten, eher billige Teile aus dem Karneval Discount oder aus Läden von der Reeperbahn. Unsere Herrin erlaubte mir, mit meinem Camper und Andrea nach Berlin zu fahren. Dort konnte Andrea sich mit einer Vielzahl von Korsetts eindecken. Auch ich habe mir noch welche ausgesucht und anpassen lassen.
An dem besagten Mittwoch haben wir im Laufe des Vormittags den Keller für das nächste Wochenende vorbereitet. Andrea ließ sich freiwillig in eines Ihrer Korsetts einschnüren und holte sich vorher noch die rosaren Ballett Hells aus dem Schrank.
Auch das Korsett ist in Rosa gehalten.
Danach bekam sie von mir noch einen Monoglove in demselben Rosa angezogen.
Mit dem Wissen, in diesem Dress für heute, bis das der „Besuch“ anreiste Zwischengeparkt zu werden stöckelt sie mit mir in den Keller unter der Garage. Dort, gegenüber der Gitterboxen, sind einzelne Zellen. Diese sind 60 x 60 cm Breit und Tief. Jedoch gibt es hier eine Besonderheit. In der Tiefe sind in die Trennwände Schlitze in 5 cm Abstände eingelassen. Somit stellte sich Andrea nun korsettiert auf Ballt Heels in eine der Zellen und ließ sich diese auf das Minimum in der Tiefe reduzieren.
Über jeder Zelle ist eine Kamera, welche über KI auswertet wie gut es dem Sklaven oder der Sklavin geht.
Nachdem wir alles gescheckt und alles zurecht gelegt haben machen wir uns gegen 14:45 Uhr auf den Weg zu den Müllers.
Dennis hat uns ganz genau in der Zwischenzeit mitgeteilt, was das Pärchen an Spielsachen und Klamotten zu Hause hat.
Lady Doreen hat ihm daraufhin mitgeteilt, was er für sich und seine Partnerin rauszulegen hat.
Dies hat er uns über ein Bild mitgeteilt. Da Andrea in ihrem Leben vor Lady Doreen ITlerin war hat sie für uns eine eigene App gestaltet.
Vor Ort angekommen lag Dennis hinter dem Fenster und machte uns sofort die Garage auf. Wir fuhren mit unserem Transporter rückwärts in die Garage und das Tor schloss sich sofort. In der Garage war eine Türe, welche direkt in das Haus führte.
Bevor wir den Motor abgestellt hatten und aus dem Auto ausgestiegen waren, stand Dennis in der Verbindungstüre zum Haus.
Er berichtete, dass sie einen eigenen kleinen Spielraum im Keller haben und seine Partnerin diesen gerade am Aufräumen wäre. Er führte uns in diesen Raum.
Als seine Partnerin Monique uns sah, erstarb sie in einer ungeahnten Art.
„Dennis, was machen diese Leute in unserem Haus“? frug sie spontan.
„Liebstes sei beruhig. Das ist Lady Doreen und ihr Sklave und Zofe Stefan.
Ich kenne sie seit einigen Tagen, woher gehört jetzt nicht hierhin.
Mach bitte alles, was man von Dir verlangt. Ich mache es auch.
Danach wissen wir, ob wir beide devot sind oder ob einer von uns Dom ist.
Danach wissen wir, ob wir weiterhin unter uns spielen können oder mit Lady Doreen unsere sexuelle Zukunft gestalten können und müssen“ antwortete er genauso spontan.
Monique schluckte und fragte dann was denn jetzt passieren wird?
„Was jetzt passiert, ist ganz einfach. Du legst einfach alle Hemmungen ab und machst das, was Lady Doreen von Dir verlangt. Ich habe mit ihr und ihrem Sklaven Stefan schon lange und intensive Gespräche geführt. Das ist hier alles Save.“ kam nun von ihm selbstsicher.
„Okay, ich gehe darauf ein“ kam nun von Monique fast flüsternd. Daraufhin meldete sich Lady Doreen: „Okay du ziehst jetzt das an, was dein Mann auf meine Aufforderung in diese Kiste gelegt hat.
Komm wir gucken einmal, was darin liegt“.
Als erstes holte sie einen Slip mit zwei Freudenspender heraus und zog ihn Monique an.
Sie steckte dabei den Freudenspender für die Schokodose zunächst in die Vagina, die vor Geilheit bereits tropfte. Danach flutschte dieser mit dem vorderen ohne Probleme in die entsprechenden Öffnungen.
Darüber kam ein wadenlanger Rock, welcher nur ganz kurze Schritte zuließ.
Danach legte Dennis ihr ein Oberteil um in dem die Arme auf dem Rücken mit eingepackt wurden. Zum Schluss kam noch eine Maske, welche ihr alle Sinne nahm.
So wurde sie auf einen Stuhl gesetzt und bekam, ohne dass sie etwas sehen konnte, Ballett Heels angezogen.
Im Anschluss wurde sie in einen der beiden Käfige verbracht und im Transporter verstaut.
Dennis hat in der Zwischenzeit die ihm vorgegebenen Sachen angezogen und sich danach auch in den zweiten Käfig einschließen lassen.
Die Fahrt zu uns nach Hause ist recht kurz, nur ca. 5km weit.
Um Monique jedoch zu irritieren, fuhren wir zunächst auf die Autobahn danach über eine Schnellstraße in eine Nachbarstadt und von dort über kleinere Straßen zu uns nach Hause.
Dort merkten sie, dass der Transporter rückwärts in die Garage gefahren wurde. In der Garage öffnete jemand die Heckklappe und ihre Käfige wurden nacheinander auf Rollwagen geschoben. Mit diesen wurde einer nach dem anderen an den Kran gefahren und über diesen in den Keller gehoben. Irgendwie war es ein komisches Gefühl, so eingezwängt durch die Luft zu schweben. Im Keller angekommen wurde der Käfig von einem anderen Kran übernommen und über eine Führungsschiene zu ihren Lagerplätzen gefahren. Sie beide kamen nebeneinander in die oberste Reihe der Lagerplätze. Da Dennis keine Maske trug, konnte er seine Partnerin in der Box bewundern. Er konnte jedoch nur die spitzen Auftrittsflächen der Ballett Heels Absätze erkennen und ihren unter dem Rock gespannten Po. Irgendwie hatte er den Eindruck, dass die beiden Freunde in ihrer Hose aktiv geworden sind. Unter ihrer Maske trug sie noch keinen Knebel, sodass man sehr gut durch das einsetzende Stöhnen merken konnte, das dem so ist.
Keiner hatte, bis auf Herrin Doreen, ein Zeitgefühl. Ich kann im Nachhinein nicht sagen, wie lange die beiden im Lager verharren mussten. Irgendwann bekam Andrea und ich den Auftrag, die beiden aus ihrem Gefängnis zu holen und in die Sklavengarage zu bringen. Mit dem Kransystem holten wir die beiden Kisten runter und stellten sie auf den Boden. Dort wurden die Deckel geöffnet. Andrea kümmerte sich um Dennis und ich mich um Monique. Beim Herausheben griff ich ihr von hinten in den Schritt und konnte feststellen, dass die beiden Freunde wirklich aktiv waren. Dies sah leider auch meine Herrin Doreen. Ihr Blick sagte mir, dass diese Aktion noch Konsequenzen haben sollte.
Jeder von uns führte seinen Delinquenten nun zur Sklavengarage. Hier wurden die beiden im freien Raum mit einem Halsreifen fixiert. An diesem Halsreif waren auch noch mit kurzen Ketten Handreifen angebracht. Diese waren ca. 3 breit und erinnerten irgendwie an die Schellen, womit Fallrohre zur Dachentwässerung an der Wand befestigt werden. Auch diese Schellen wurden mit Schrauben verschlossen. Bedingt durch die Kleidung von Monique konnte sie nur mit dem Halseisen versehen werden. Dieses wurde ihr angelegt, nachdem man ihr die Maske abgenommen hatte. Jetzt sah sie, dass Dennis einen Latexanzug trug. Im Schritt war der Anzug offen und sein bestes Stück war in einer Keuschheitsschelle verschlossen. An einem schmalen Gürtel um seine Taille hing eine kleine Box. Von dieser Box gingen zwei dünne Kabel zu seinem Gefängnis zwischen den Beinen. Über einen Zufallsmodus wurde sein Lümmel mit einem schwachen Strom mal weniger, mal mehr oder gar nicht bearbeitet. Zwischendurch gab es auch mal starke Stromstöße, die ihn zusammenzucken ließen. Dies auszugleichen viel ihm schwer, da er auch auf High Heels stand. Jedoch hatte sie mit ihren Schuhen, den Ballett Heels auch noch wesentlich mehr Probleme zu stehen. Auch hier mussten sie noch einige Zeit ausharren. Dies wurde psychisch noch dahingehend verstärkt, dass zwischendurch das Licht ausgeschaltet wurde. Jeder von den beiden merkte, dass dieses Wochenende ihnen physisch und physisch einiges abverlangen würde.
Nach einiger Zeit erhielt Andrea von Herrin Doreen die Aufforderung die beiden Sklaven in den Großen Raum zu führen. Dort mussten sie beide sich auf den Boden knien. Andrea durfte danach Monique von ihrem Rock, dem Oberteil und den Ballett Heels befreien. Sie kniete daraufhin nur noch mit ihrer Unterhose und den beiden Freunden vor uns. Ihre Brüste, welche für die fantastische Figur übermäßig groß waren, standen ohne Unterstützung wie eine eins. Ihr Haar hatte sie heute sehr nah am Kopf verflochten und die freien Zöpfe um den Kopf gelegt und mit Haarnadeln fixiert.
Dennis wurde so wie er war aufgefordert sich zu präsentieren.
|
|
|
Stamm-Gast
   Backnang

Beiträge: 272
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Der neue Keller
|
Datum:16.06.26 21:48 IP: gespeichert
|
|
Das sind ja interessante Aussichten. Ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht.
|
|
|
Erfahrener


Beiträge: 37
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Der neue Keller
|
Datum:16.06.26 21:59 IP: gespeichert
|
|
Hallo Glatzkopf,
danke für Deine nette Worte.
Habe schon einige Seiten fertig, bin jedoch offen für Inspirationen.
Dies gilt natürlich für alle Leser.
Gruß Korsettlover
|
|
|
| rabe57 |
 |
Sklave/KG-Träger
  Nordliches Westfalen
 Behandel die Menschen so, wie du selbst von ihnen behandelt werden willst
Beiträge: 153
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Der neue Keller
|
Datum:19.06.26 22:11 IP: gespeichert
|
|
Was für eine Geschichte! bitte weiterschreiben danke.
|
|
|
Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
Beiträge: 908
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Der neue Keller
|
Datum:20.06.26 15:12 IP: gespeichert
|
|
Schöne Geschichte - wie mag es wohl weitergehen?
|
|
|
Erfahrener


Beiträge: 37
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Der neue Keller
|
Datum:21.06.26 15:17 IP: gespeichert
|
|
Danke für die lieben Worte.
Außerdem ist die Geschichte mit meiner persönlichen KI geschrieben worden "korsettlover Intelligenz"
Hier nun Teil 3
„Ich freue mich, euch in meinem Reich begrüßen zu dürfen. Monique, durch einen überaus glücklichen Umstand haben wir Deinen Partner in den letzten Tagen kennen lernen dürfen. Wie, würde jetzt zu weit führen. Daher genieße die Tage, welche Du nun mit Deinem Partner hier verbringen darfst. Vielleicht merkt Ihr, dass das, was hier abgeht Zuviel für Euch ist. Dann gibt es ein Safewort. Dieses haben wir im Sklavenvertrag festgelegt. Damit kommen wir zum nächsten Punkt. Alles sollte vorab festgelegt werden.
Daher gibt es diesen Vertrag. Aber das Wort „Sklavenvertrag“ könnte als sittenwidrig aufgefasst werden. Daher hat unser Vertrag einen Untertitel
„Vertrag über die freiwillige zwischenmenschliche Beziehung im Bereich BDSM“.
Damit sollte rein rechtlich alles Okay sein.
Um den Vertrag kurz zusammen zu fassen, erlaubt ihr mir, mit Euch fast alles machen zu dürfen, was ich möchte. Dabei werden die Grenzen bei Euch zunächst abgefragt. Das heißt ich gucke, wie weit ihr gehen könnt und irgendwann werde ich gucken, ob ihr bereit seid diese Grenze neu zu definieren. Irgendwann ist das Maximum nur noch zweite Klasse. Also muss die erste Klasse wieder her. Das heißt, ich werde euren Körper modifizieren. Ich werde gucken, inwiefern eure Haut neue Motive erhält. Auch werde ich euch mit Piercings bestücken. Vorrangig werden natürlich eure intimen Zonen bearbeitet. Auch kann es sein, dass ich eure Frisur verändern werde. Hierzu gibt es nachher schon eine Kostprobe“. führte Lady Doreen aus. Beide guckten sich daraufhin an und schluckten.
Dennis fand als erstes das Wort, „Lady Doreen, gerne möchte ich den Vertrag unterschreiben und ich hoffe, dass Monique es auch macht. Ich hätte nur gerne vorab gewusst, welche Bilder in Zukunft meine Haut wo zieren sollen. Ein Piercing ist in Zukunft schnell entfernt, ein Bild jedoch nicht“. „Dennis, lest euch den Vertrag in Ruhe durch und dann wisst ihr, was ich meine“ meinte sie daraufhin.
Nachdem beide sich den Vertrag intensiv durchgelesen hatten und hin und wieder einige Passagen hinterfragt wurden unterschrieben sie diesen.
„Monique und Dennis“, fing Lady Doreen an, „meine Sklavin Andrea kam heute im Laufe des Tages auf mich zu, um mir ein Angebot zu machen.
Andrea komm bitte und berichte, was Du mir heute gesagt hast“.
„Gerne Lady Doreen“, fing sie a, „Ich bin nun mit Ihnen seit sechs Jahren zusammen. In dieser Zeit sind wir immer wieder an unsere Grenzen gekommen, und irgendwann waren diese einfache Routine. Dann sind wir wieder einen Schritt weiter gegangen und haben unsere Grenzen neu festgelegt. Daher möchte ich ihnen heute als Zeichen meiner Demut und Unterwerfung meine Haare opfern. Ich bitte sie, rasieren sie mir, oder lassen sie mir die Haare abrasieren. Ab sofort möchte ich mit einer Glatze ihnen dienen“.
„Monique, bitte öffne Andreas Haare und bürste diese durch“, befahl nun Lady Doreen. Daraufhin stand Monique auf und ging auf Andrea zu.
In dem Moment, wo sie auf der Höhe von Lady Doreen war, fing sie sich unverhofft eine Backpfeife ein, womit keiner von uns gerechnet hatte. Ihr Kopf fiel zur Seite und ich hatte Angst, dass sie sich eine Gehirnerschütterung geholt hat.
„Wer hat Dir erlaubt aufzustehen. Ich glaube, die Ballett Heels habe ich Dir zu früh abgenommen. Du bleibst auf dem Knieen. Runter mit Dir“, kam nun barsch von Lady Doreen.
Monique ging sofort auf die Knie und robbte den restlichen Weg auf Andrea zu. Dort angekommen fing sie sofort an, ihr die Haare zu öffnen. Damit fing sie sich die nächste Backpfeife ein.
„Wer hat dir erlaubt, ohne meine Aufforderung mit dem Öffnen der Haare zu beginnen? Du hast zunächst deine Sklavenposition einzunehmen. Deine Unterschenkel berühren den Boden und sind gespreizt, dein Oberkörper ist gerade, ohne Hohlkreuz und die Hände liegen auf dem Knieen mit den Handflächen nach oben. Erst dann, wenn ich dich auffordere, wirst du die Aktion ausführen. Deine heutige Aufgabe ist zunächst, ihr das Haar zu bürsten“ befahl Lady Doreen nun.
Monique nahm Andreas Haar und öffnete es. Es war zu einem geflochtenen Dutt hochgesteckt. Nachdem der Dutt geöffnet war, ging sie wieder in die Sklavenposition. Lady Doreen war erstaunt, unternahm jedoch keine weitere körperliche Züchtigung. „Monique, die Aufforderung war die Haare zu bürsten und nicht zu streiken wie im öffentlichen Dienst. Also, mach dass was ich dir gesagt habe“ kommentierte Lady Doreen nun Moniques Arbeit.
Daraufhin wurden die Zöpfe aufgeflochten, auch die französischen, welche direkt auf der Haut verflochten waren.
Im Anschluss fing sie am Scheitel an, die Haare Bürstenbreite für Bürstenbreite durchzubürsten. Andrea saß die ganze Zeit in der Sklavenposition. Monique musste jedoch bei dieser Länge immer wieder nach hinten robben, um die Haare vom Ansatz bis zu den Spitzen zu bürsten. Als sie auf der anderen Seite des Scheitels angekommen war, setzte sie sich neben Andrea und nahm ebenfalls die Sklavenposition ein.
Daraufhin griff Lady Doreen ihr in beide Brustwarzen und drehte diese langsam aber mit Nachdruck um. „Wer hat dir erlaubt dich mit meiner langjährigen Sklavin auf eine Höhe zu stellen. Du hast in nächster Zeit immer Abstand zu den anderen Sklaven zu halten. Auch dein Partner steht über dir. Du bist der letzte Abschaum unter den Sklaven. Ich unterscheide bei der Wortwahl nicht unter den Geschlechtern. Für mich ist jedes Geschlecht der Sklave. Jedoch steht die Frau immer unter dem Mann oder allen anderen zurzeit aktuellen Geschlechter“ brüllte Lady Doreen Monique fast in das Ohr.
Nachdem Lady Doreen die Brustwarzen losgelassen hatte, schoss das Blut in die Warzen zurück und intensivierte den Schmerz noch mehr. Ihr kamen die Tränen in die Augen, sagte jedoch nichts und versuchte auch die Mimik und Gestik zu vermeiden.
„Andrea, du wirst jetzt dasselbe bei Monique machen“ setzte Lady Doreen nun nach.
Schnell wurde der Dutt geöffnet und das fast Hüftlange Haar durchgebürstet.
Beide Oberkörper wurden nun von einem Vorhang von Haaren umhüllt.
„Monique, Andrea wird dir jetzt, als Zeichen, das sie ihre Haare opfern möchte, die Haarschneidemaschine übereichen“ äußerte nun Lady Doreen.
Andrea drehte sich zur Seite und nahm von einem kleinen Tablett die Maschine.
Andrea wandte sich an Lady Doreen mit den Worten: „Lady Doreen, in tiefster Demut möchte ich ihnen heute meine Haare opfern. Ich werde daher Monique diese Haarschneidemaschine überreichen, damit sie mir damit eine Glatze schert“.
Daraufhin befahl Lady Doreen: „Monique, nimm die Haarschneidemaschine und rasiere Andrea eine Glatze.
Dabei hast du das Haar sofort an der Kopfhaut abzurasieren.
Beginne jetzt“.
Monique nahm die Haarschneidemaschine und guckte sie entgeistert an.
Nur das monotone Surren der Maschine erfüllte den Raum.
„Monique du sollst beginnen“ kam barsch von Lady Doreen.
„Ich kann nicht“ kam fast flüstern von Monique mit gesengtem Kopf.
Auf diesen Satz hat wohl Dennis gewartet.
„Wenn Du es nicht machst, werde ich Lady Doreen bitten es zu tun. Und bevor ich Andrea eine Glatze schere, werde ich zunächst dir eine scheren. Überlege, ob du deine Haare behaltend möchtest oder nicht. Zunächst jedenfalls“ konnte man nun Dennis mit fester Stimme vernehmen.
Daraufhin rutschte Monique auf Andrea zu und setzte die Maschine am Scheitel an.
|
|
|
Stamm-Gast
   Backnang

Beiträge: 272
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Der neue Keller
|
Datum:22.06.26 09:33 IP: gespeichert
|
|
Es wäre wirklich interessant,wenn beide Frauen eine Glatze bekämen.
|
|
|
Erfahrener


Beiträge: 37
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Der neue Keller
|
Datum:28.06.26 10:53 IP: gespeichert
|
|
Andrea nahm darauf Moniques Handgelenk und führte die Hand mit der Maschine den Kopf entlang. Die Haare rutschten vom Kopf über die Brüste auf den Boden. Nun war bei Monique der Bann gebrochen und die Haare vielen ohne Ende. Nachdem nun nur noch ein leichter Flaum auf dem Kopf war, reichte Andrea Monique eine kleine Schere mit der bitte, ihr die Wimpern abzuschneiden. Gerne kannst du auch die Pinzette nehmen und sie mir auszupfen. Danach bitte ich dich auch meine Augenbrauen zu rasieren. Wenn Lady Doreen meinem Wunsch zustimmt, würde ich mich gerne von dir am gesamten Körper rasieren lassen. Aus dem Hintergrund hörten wir nur Lady Doreens Zustimmung.
Ich ging auf die beiden Frauen zu und stellte beide auf ihre unbeschuhten Füße. Andrea wurde dann mitten im Raum mit gespreizten Armen und Beinen eingespannt. Eine Stunde später hatte sie kein Haar mehr am Körper.
Danach musste Andrea ihre auf dem Boden liegenden Haare aufsammeln und so sortieren, dass sie weiterverarbeitet werden können.
Danach wendete sich Lady Doreen an Dennis. „Nun werden wir dich ein wenig bearbeiten. Dazu brauchst du dich zunächst fast gar nicht zu verändern.
Ich bitte dich, komm mit uns in die hintere Ecke“. Dennis guckte dorthin und sah das dort in der Ecke alles mit Fliesen ausgestattet war. In dieser Ecke steht ein Stuhl. Ein Gyn Stuhl. „Dennis ich erlaube dir dich aufrecht gehend auf den Stuhl zu begeben“ hörte er nun Lady Doreen. Er wollte sich gerade äußern, dass er noch mit dem Latexanzug und den High Heels bekleidet war und Lady Doreen kam ihm zuvor:“ Das, was wir an dir nicht benötigen, ziehen wir dir auf dem Stuhl aus. Ab mit dir auf den Stuhl“.
Dennis versuchte so schnell wie möglich auf die Beine zu kommen, hatte jedoch die Absätze seiner Schuhe vergessen. Er stolperte eher die ersten Schritte, als das er ging. Er fing sich schnell und erreichte ohne weitere Vorfälle den Stuhl. Dort bekam er zunächst auf jede Seite seines Gesichtes eine Backpfeife. Er guckte Lady Doreen fragend an.
„Seit wann zeigt man seiner Lady den Rücken. Ich bin Deine und Eure Königin und ich möchte keinen Rücken von Euch sehen. Jetzt war es nur eine Backpfeife, demnächst werden die Strafen härter. Ab sofort werde ich ein Buch führen und für jedes Vergehen Punkte vergeben. Diese werden dann, wenn ich finde das der richtige Zeitpunkt gekommen ist abgearbeitet“ vernahm er demütig von Lady Doreen.
Daraufhin ging Dennis bzw. stakste er rückwärts auf den Stuhl zu und ließ sich auf ihn gleiten.
Monique wurde nun aufgefordert ihren Lover auf dem Stuhl festzuschnallen.
Monique ging mit jedem Schritt einen Knicks machend rückwärts auf ihren Schatz zu und schnallte ihn dann mit allen Schnallen auf dem Stuhl fest. Man merkte, dass ihm die Schuhe mittlerweile unbequem wurden. Jedoch wurden ihm diese nicht ausgezogen. „Sklave Stefan“, ertönte auf einmal Lady Doreen, „“öffne ihm die Keuschheitsschelle und schmücke sein bestes Stück wie Du es als Piercer gelernt hast“.
Ich ging daraufhin auch Rückwärts auf ihn zu und öffnete die Schelle, entfernte den Ring an der Peniswurzel und nahm sein bestes Stück zunächst sehr zärtlich in die Hand. Mit einem Reinigungstuch, welches vorher in einem Ingwerwasser lag, reinigte ich ihn und bemerkte, das ihm dies nicht so richtig gefiel. Danach wurde die Eichel und auch der Hoden mit einer Desinfektionslösung eingerieben. Im Anschluss stieß ich ihm als erstes ein PA-Piercing. Er guckte mich an, als ob er fragen wollte, was nun noch alles passieren sollte. Danach wurde ihm ein Ring kurz vor dem Anus eingesetzt. Dieser wurde dann fürs erste mit dem Ring des PA-Piercing verbunden.
Nun lag der beste Freund zwischen seinen Beinen.
Ich nahm daraufhin die beiden Hodensäcke und dort bekam er auch noch ein paar Ringe auf jede Seite eingesetzt. Nachdem diese eingesetzt waren, wurden auch diese miteinander verbunden. Damit sah sein Schritt wie eine Vagina aus. Monique sah dies und erstarrte.
„Sklave Stefan, was hast Du hier für eine geile Idee gehabt?“ kam von meiner Herrin. „Lady Doreen, ich finde Dennis hat eine sehr feminine Ausstrahlung. Diese wollte ich auf diese Art und Weise antesten. Als nächstes werde ich die beiden Zipper an den Brustwarzen öffnen und ihm auch die Warzen durchstechen. Hätten Sie gerne nur ein waagerechtes Piercing oder auch senkrecht?“ kam fragend von mir. Dennis öffnete kurz den Mund und fing sich direkt den Kommentar ein er hätte nichts zu sagen, jedoch die ersten Punkte in seinem Strafkatalog. Daraufhin sagte Lady Doreen an mich gerichtet: „Er hat sich gerade dafür qualifiziert beide Richtungen gepierct zu bekommen. Auch bekommt er, wie fast jede Frau in jedes Ohrläppchen Löcher. Ich schlage vor, im rechten drei und links zwei.“
Dies wurde von mir auch sofort umgesetzt. Die neun Löscher hat Dennis mit sich machen lassen ohne weitere Kommentare abzugeben.
Daraufhin löste ich die Ringe am Hodensack und zwischen dem PA-Ring und dem Anusring.
Lady Doreen kam auf mich zu und reichte mir eine andere Schelle. Die Schelle wurde mit dem PA-Piercing verbunden. Vorher hatte man ihm noch einen Ring über die Hoden und den Penisschaft bis an die Peniswurzel geschoben. In diesen Ring wurde die Schelle geschoben und mit einem integrierten Schloss verschlossen. Die Röhre war komplett verschlossen.
„Ich habe zwei Überraschungen für Dich“, konnte man Lady Doreen vernehmen. „Die erste wirst Du jetzt kennen lernen. An Deinem Peniswurzelring ist auf einem Steg eine Anuskugel befestigt. Diese werden wir Dir nun einführen. Diese sollte direkt an Deiner Prostata sitzen und durch die lose Innenkugel bekommst Du bei jedem Schritt eine entsprechende Reizung. Du solltest jedoch mit der Reizung aufpassen, da in der Röhre kleine Spitzen eingearbeitet sind. Um jedoch das Laufen auf den High Heels zu üben, werden wir Dir nun die 12cm Heels gegen 8cm tauschen. Danach geht es für Dich auf das Laufband. Wenn wir Dich zu meiner dritten Sklavin machen, dann sollst Du auch dementsprechend dich bewegen können“.
„Lady Doreen, was haben Sie denn mit meinem Busen vor? Soll ich dort auch modifiziert werden? Wenn ja, was für Implantate haben sie hier geplant?“ fragte Dennis nur demütig.
|
|
|
Erfahrener


Beiträge: 37
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Der neue Keller
|
Datum:05.07.26 19:32 IP: gespeichert
|
|
„Dennis, du lernst es nie. Habe ich Dir erlaubt zu reden? Was wir mit Deinem Busen machen, sehen wir noch. Aber ich habe irgendwie den Eindruck, dass Du glaubst, im verkehrten Körper zu leben. Kann es sein, dass Du auf diesen Moment gewartet hast, um auszutesten, ob Du eher Mann oder Frau bist“ stellte Lady Doreen nun fest.
„Lady Doreen, irgendwie haben Sie mich überrumpelt, und ich muss jetzt für mich herausfinden, was mein Weg ist. Bitte zeigen Sie mir beide Wege auf. Ich liebe es, dass die Frauen sowohl Kleider, Röcke und Hosen tragen können. Wir Männer jedoch können gesellschaftlich akzeptiert nur Hosen tragen. Hier werden wir nur wegen unserem Geschlecht diskriminiert. Also heißt es, aus Mann muss Frau werden, damit man nicht nur Hosen tragen darf. Daher machen Sie mich zur Frau. Geben Sie mir TITTEN. Am liebsten noch heute“ kam nun demütig von Dennis,
Monique bekam diesen Satz mit und riss vor Entsetzen den Mund so weit auf, dass das Kiefergelenk aufsprang.
„Dennis, oder Denise wie soll ich Dich ansprechen? Die Titten kannst Du schneller haben als Dir lieb ist. Du musst nur die Schuhe gegen Balet Heels tauschen, dich wieder auf den Stuhl legen und dann bekommst Du in Deine wunderbar gepiercten Brüste Kochsalzlösung gespritzt. Über die Menge müssen wir uns nicht einigen. Das gibt die Natur uns vor. Irgendwann lässt sich die Haut nicht mehr dehnen. Dann müssen wir warten, bis sich die Haut weiter dehnen lässt. Dasselbe Problem hätten wir auch mit Tittenkissen. Nur bei der Kochsalzlösung baut sich das Zeug von selbst ab, und kann immer wieder nachgefüllt werden“ konnte man nun von Lady Doreen vernehmen.
„Lady Doreen, ich bitte Sie mir die Titten aufzuspritzen“, äußerte sich daraufhin noch Dennis.
Monique bekam daraufhin den Auftrag die Schuhe zu tauschen. Als Dennis den ersten Schuh getauscht bekam, konnte er beim Anziehen des Ballett Boots ein Verziehen des Gesichtes nicht unterdrücken. In der Zwischenzeit sollten Andrea und ich schon einmal die Infusion fertig machen.
An jeder Seite von Dennis wurde ein Infusionsständer mit je zwei 500ml Flaschen Kochsalzlösung gestellt. In jede Flasche wurden zwei Bestecke eingesteckt. Unter und über der Brustwarze wurde nun rechts und links jeweils eine Nadel eingesteckt und die Rädchen an den Bestecken nacheinander aufgedreht. Lady Doreen ging auf die Ständer zu und stellte sie so, das Dennis sehen konnte, wie die Flüssigkeit Tropfen für Tropfen sich ihren Weg in die Brüste suchte. Nach nicht allzu langer Zeit merke Dennis wie die Haut anfing sich zu spannen. Ich hatte die Aufgabe, zwischendurch immer wieder anzutesten, ob das Fleisch noch English oder schon Well done ist. Kurz bevor die Tastprobe Well done feststellte, teilte ich dies Lady Doreen mit. Sie ging daraufhin auf Dennis zu und prüfte selbst. In den Flaschen war nicht mehr allzu viel drin. „Sklave Stefan den Rotz lassen wir noch reinlaufen, danach könnte ihr ihn von den Schläuchen erlösen“ befahl nun Lady Doreen.
Da unter der Decke ein großer Spiegel hing, konnte Dennis die ganze Zeit miterleben, wie aus seinen Brustwarzen richtige Brüste wuchsen. Er wurde vom Stuhl genommen und versuchte nun auf den ungewohnten Schuhen zu stehen. Seine neuen Titten halfen ihm dabei auch nicht so sehr. Dominique schaute Dennis oder besser Denise an.
„Lady Doreen, darf ich Denise einmal anfassen?“ Kam von ihr. „Ja, tu dir keinen Zwang an“ erhielt sie daraufhin als Antwort.
Monique ging auf Denise zu und betaste sehr zärtlich seine neuen Brüste. Sie betastete zuerst die Haut und dann legte sie beide Handflächen auf die neu entstandenen Brüste, als wenn sie diese verstecken wöllte. Wie fühlst du dich, wen fühlst Du?? Dennis oder Denise?? Vor einem Spiegel stehend bzw. auf einem Barhocker sitzend betrachtete er sich eine Zeit selbst und betastete sich auch an den Brüsten.
Die vier Einstichstellen wurden noch von kleinen Pflastern bedeckt. Dadurch blieb er hin und wieder immer mal wieder mit den Fingern hängen.
„Irgendwie gefällt mir dieser Anblick und ich hätte nicht gedacht, dass ich direkt so viel aufnehmen kann. Ich würde gerne in Zukunft antesten, wieviel mehr dort hineinpasst. Gerne würde ich als Denise weiterleben“ konnte man nur sehr schwach von Denise vernehmen.
„Dann werden wir sofort damit anfangen,“ kam vorschnell von Monique.
Mit einem bösartigen Blick fragte Lady Doreen Monique: „Wie meinst Du das?“
„Ich habe schon immer gemerkt, dass er gerne Röcke und Kleider trägt. Wenn wir in Kinky Clubs gehen, zieht er selten Hosen an. Er hat auch ein Korsett aus einer Manufaktur aus Berlin“ gab Monique nun zum Besten.
Wir alle bis auf Denise und Monique mussten lachen und erklärten den beiden dann warum. Monique fuhr dann fort, dass er unter dem Korsett gerne eine Bluse und über die Beine eine Leggins sowie einen langen vier Bahnen Rock aus Mesh Gewebe trägt. Ich habe kein Problem, wenn er beide Geschlechtsmerkmale trägt.
„Gut, dann wirst Du jetzt Deinen Dennis endgültig zur Denise machen. Ich werde Dir nun einige Sachen rauslegen, damit Du ihn neugestalten kannst“ befahl Lady Doreen nun Monique.
„Sklave Stefan Du setzt Denise als erstes die Kontaktlinsen ein. Die mit den schwarzen Linsen. Damit kann er nicht sehen, was mit ihm passiert. Wir können jedoch alles mit seinem Gesicht machen“ ertönte nun von Lady Doreen.
Ohne Aufforderung versuchte Denise auf die Kniee zu gehen, um Stefan zu ermöglichen, die Linsen einfacher einzusetzen. Irgendwie hatten wir bei ihm einen Nerv getroffen und freigelegt.
Nachdem die Linsen eingesetzt waren, wurde Denise wieder auf den Hocker gesetzt und als erstes von den Ballett Boots erlöst. Danach wurde ihr alles abgenommen, auch die Schelle mit dem Anusball. Diese wurde jedoch sofort gegen eine rosare Schelle mit Anusball getauscht. Auch wurde eine kleinre Röhre gewählt. Danach nahm sie einen Slip in Hipster Form und versteckte den Käfig dort drin. Die neuen Titten wurden in eine Büstenhebe drapiert. Natürlich in Rosa. Jetzt lagen da noch ein paar Halterlose und Schuhe mit Plateau und effektiv 8cm Absatz.
Monique ging auf Lady Doreen zu und bittete fast flüsternd um Gehör. „Monique, wie darf ich Dir helfen?“ kam fast genauso leise zurück. „Lady Doreen, ich bin im wahren Leben Kosmetikerin mit einem eigenen Studio. Gerne würde ich Denise eine Pediküre und später auch Maniküre schenken. Dazu benötige ich jedoch rosaren Nagellack“ gab Monique nun zum Besten.
„Sklave Stefan, bringe bitte, dass was Monique wünscht“ konnten alle nun vernehmen.
Daraufhin bekam Denise zunächst die Füße gemacht. Geschnitten, gefeilt, Hornhaut entfernt und liebevoll massiert.
Nachdem der Lack trocken war, wurden die Halterlosen Strümpfe über die Beine gezogen. Danach bekam sie bereits die neuen Schuhe an die Füße.
Die Hände wurden nun auch bearbeitet. Zunächst bekam sie künstliche Fingernägel, die fürs erste nur um die Hälfte länger waren als der eigene Nagel.
Danach wurden ihre natürlichen Haare, welche sie bis fast auf die Schultern trug, blondiert und danach auf Coily Locken aufgedreht. Diese feinen Afrolocken brachten extremes Volumen in ihr Haar. Danach wurde das Gesicht geschminkt, gepudert und weiterhin bearbeitet. Alles das natürlich in einem zarten Rosa.
Darüber gab es noch ein Negligé, auch in Rosa. Die Haare wurden ausgedreht und nur mit den Fingern elegant in Form gebracht. Danach stellten wir Denise auf ihre eigenen, gestylten Füße. Ich ging dann auf Denise zu und entfernte die Kontaktlinsen.
Denise sah nun, nach einem kurzen Zwinkern, das vor ihr ein verhangener Spiegel steht.
„Denise, bist du bereit, dich nun in Deinem neuen ich zu sehen?“ kam nun von Lady Doreen. „Ja, gerne würde ich mein neues ich sehen“.
Andrea bekam nun den Auftrag, das Tuch von dem Spiegel zu nehmen, währenddessen Monique Denise die manikürte Hand hielt und ich dezent hinter Denise stand.
Als das Tuch fiel, bekam Denise den Mund nicht mehr zu und die Kniee fingen an zu zittern. Ich war bereit sie aufzufangen.
„Lady Doreen, ich bin froh, dass Sie mit mir das gemacht haben. Endlich habe ich meine innerliche Erfüllung gefunden. Gerne würde ich nur noch so herumlaufen. Aber leider kann ich das in meinem Job nicht.“ äußerte Denise.
Daraufhin stürmte Monique auf Denise zu und gab der neuen Frau ihre erste Backpfeife.
„Du weißt genau, dass Du nur den Job machst, weil Du dich von Deinem Vater einschüchtern lässt. Du bist doch nur der Laufbursche für Deinen Vater. Die Bauabnahmen darfst Du gar nicht machen. Ohne entsprechende Ausbildung. Du läufst die Baustellen ab und Dein Vater lässt sich von seinen elitären Antragstellern freihalten. Ob im Sterne Restaurant oder im Puff.
Ab sofort werde ich Dich in meinem Studio beschäftigen. Ich habe die Berechtigung auszubilden.
Daher wirst Du ab sofort, bzw. ab dem neuen Lehrjahr bei mir Arbeiten und auch während der Ausbildung zur Berufsschule gehen.“ fauchte Monique Denise entgegen.
Denise schaute Monique an und verstand die Welt nicht mehr. Lady Doreen bekam als nächstes das Wort in den Mund und sagte: „Monique, ich bin verwundert. Wie wir Dennis kennen lernten, hatten wir bedenken, dass Du alles mitmachst. Dennis sagte uns dabei, dass er die Hosen anhat. Mittlerweile habe ich vernommen, dass er eher einen Rock trägt und Du hier das Sagen hast. Glaubst Du wirklich, dass er die Ausbildung durchzieht?“
„Er meinte, er hätte die Hosen an! Was soll Diese Lüge? Ich bin diejenige welche im Bett bestimmt was geht. Und auch sonst im Haus. Er ist ein nichts. Er hat nur einen Mund, der gestopft werden muss. Lady Doreen, ich brauche einen Knebel. Entweder in rosa oder lieber in Rot.“ entgegnete Monique. Ohne Aufforderung ging Andrea, welche direkt am Durchgang zum Lagerraum in der Sklavenhaltung saß an das Regal mit den Knebeln und holte einen rosaren Ballknebel und einen Knebel in Ringform. Dieser hatte jedoch als Ring die Lippen einer Frau nachgeformt. Und diese in knall Rot. Ohne zu überlegen, nahm Monique den Ringknebel und schob ihn, ohne auf Verluste zu achten Denise in den Mund. Diese versuchte zu schlucken, was nur noch bedingt funktionierte. Die Lippen wurden leicht offengehalten, was für einen Außenstehenden nicht gerade extrem aussah. Für sie selbst war die Öffnung jedoch extrem. Das Einzige, was sie noch bewegen konnte, war die Zunge. Andrea musste nochmal einer neuen Bestimmung zugeführt werden. Daher wurde sie auf den Bock gespannt und ich bekam die Aufgabe sie auszupeitschen. Nacheinander musste ich diverse Geräte anwenden. Denise hatte man in der Zwischenzeit bis auf den Käfig ausgezogen und in das freistehende Kreuz gespannt. Sie hatte wirklich eine fantastische Figur. 90 – 60 - 90 war gefühlt eine Beleidigung für die vor uns schwebende Figur. Monique kam von hinten auf sie zu und legte ein Korsett um ihren Körper.
|
|
|
Stamm-Gast
   Backnang

Beiträge: 272
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Der neue Keller
|
Datum:06.07.26 09:16 IP: gespeichert
|
|
Das sind ja interessante Neuigkeiten.Bin sehr gespannt, wie es weiter geht.
|
|
|
Erfahrener


Beiträge: 37
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Der neue Keller
|
Datum:11.07.26 15:28 IP: gespeichert
|
|
Das Korsett umfasste ihren Busen und glitt an dem Körper hinab bis zum Knöchel.
Nachdem Monique es um den Körper gelegt hatte, musste ich es mit meinen Händen festhalten. Monique führte nun die Schnüre durch die Ösen. Jede Schnürung wurde von ihr merklich mit Genuss geschlossen. Danach konnte Denise sich nicht mehr bewegen. Bis auf die Arme war sie bewegungsunfähig.
Mittlerweile merkte man uns allen die späte des Tages an und so suchten wir alle eine Möglichkeit in den Schlaf zu finden. Jeder von uns konnte dies allein entscheiden, bis auf Denise. Sie konnte sich definitive nicht mehr in ihrem Korsett eigenständig bewegen.
Lady Doreen äußerte sich daher, „Meine Lieben, es ist nun Zeit Kraft für den nächsten Tag zu sammeln. Denise werden wir nun hier unten noch Bettfertig machen. Ihr könnt eigenständig überlegen, ob Ihr in einem gemachten Bett oder lieber hier unten in einem der von Euch ausgewählten Möglichkeiten die Nacht verbringen möchtet.
Zur Auswahl steht der Vacuum Cube, der Körperkäfig und auch ein zweiter Mumifikationssack zum Aufpumpen. Andrea ging auf den Körperkäfig zu und setzte sich in Sklavenhaltung davor. Monique setzte sich daraufhin in derselben Position vor den Cube. „Monique, Du willst wirklich die ganze Nacht in dem Teil verbringen?“ warnte Lady Doreen. „Ja, ich werde es durchstehen. Ich freue mich auf das Gefühl, die ganze Zeit gehalten zu werden. Dafür würde ich gerne einen schwarzen Latex Anzug mit Maske tragen“ kam mit sehr viel Selbstsicherheit von Monique. „Andrea, Du hast gehört, was Monique sich wünscht. Erfülle ihr bitte die Bitte. Und helf ihr bitte beim Anziehen.“ Kam abschließend von Lady Doreen. Andrea kam wenig später mit einem Anzug und einer Maske zurück. Diese wurde als erstes ihr von hinten über den Kopf gezogen. Im Mundteil konnte Monique nun merken, dass hier ein Fremdkörper eingearbeitet war. Dieser fand direkt seinen Weg zwischen ihre Lippen und füllte ihren Mundraum aus. Danach wurde die nun blinde Monique auf einen Barhocker gesetzt. Dort bekam sie ihren Anzug nun Stück für Stück zunächst über die Beine gezogen. Als der Stoff nun ihre Pobacken berührte stellte man sie auf die Füße und drückte die Schultern dezent nach unten. Dadurch nahm sie eine gehockte Position ein und man konnte nun in ihre beiden Öffnungen die beiden Freudenspender einführen. Als dies erfolgreich erledigt war, zog man ihr den Anzug weiter nach oben und zog ihn über die Arme. Handschuhe und Füßlinge waren mit eingearbeitet. Zum Abschluss wurde das alles mit einem Halsband und einem Schloss gesichert. Ihr wurden danach noch ein Paar High Heels angezogen und dann durfte sie sich geführt in Richtung Cube bewegen. Nachdem sie in dem Cube Platz genommen hatte, wurde die Luft entzogen. Ab sofort war sie nun in Gummi und Latex gefangen. „Stefan Du wirst jetzt als nächstes Denise verpacken und danach Andrea in den von ihr gewählten Käfig einsperren. Danach werden wir uns nach oben begeben und Du wirst mich dann für die Nacht fertig machen.“ bemerkte Lady Doreen. Daraufhin führte Stefan Denise zu dem Mumifikationssack zum Aufpumpen und legte sie in diesen. Nachdem der Reizverschluss geschlossen war und zusätzlich auch noch Bänder die „Naht“ verschlossen hatten, wurde hier die Luft hineingepumpt, welche vorher bei Monique rausgeholt worden war. Nun durfte Andrea sich zu ihrem Käfig begeben. Sie hatte sich einen ausgesucht, der sie im Doggy Style für die Nacht fixieren sollte. Schnell war eine Seite hochgeklappt. Andrea presste sich in die Öffnung und ich legte das aufgeklappte Stück zurück. Diese wurde nun mit einem Schloss verschlossen. „Andrea, sag mir bitte an, wie lange Du in dieser Position verharren möchtest?“ wurde sie von mir gefragt. „Zofe Stefan, es obliegt nicht meiner Entscheidung darüber zu entscheiden. Ich bitte Sie selbst zu entscheiden, wie lange ich nun in diesem Equipment verweilen soll“ kam daraufhin von Andrea voller Demut. „Okay, dann werde ich das Schloss auf 12 Stunden einstellen“. Ich nahm darauf ein digitales Schloss, programmierte es und drückte es zu. Ab sofort war Andrea nun in ihrem Käfig verschlossen. Was keiner von den Sklaven und Sklavinnen wusste ist, dass alle Gegenstände wo sie eingeschlossen wurde, eine „Notausgang“ haben.
Danach ging ich in das Schlafzimmer von Lady Doreen. Dort half ich ihr sich von ihren Sachen zu entlegen. Heute trug sie zu ihren hohen Schuhen ein Cocktailkleid aus Leder. Nachdem sie nun in ihrer göttlichen Schönheit vor mir stand, legte ich ihr ein zartes Negligé auf ihre Schultern. „Sklave Stefan Du wirst diese Nacht den KI-Alarm der Gäste überwachen. Wo Dein Platz für diese Nacht ist, weißt Du. Ich werde mich jetzt in mein Bett begeben, Du wirst wie immer vor meinem Bett auf dem Boden schlafen“. Daraufhin steckte ich mir die KI-Kopfhörer in die Ohren und nahm meinen Platz auf dem Kissen vor dem Bett von Lady Doreen ein.
Ich wunderte mich, dass ich die ganze Nacht über die KI-Überwachung nicht geweckt wurde. Am Morgen wurde ich von Lady Doreen aufgefordert die „Opfer“ aus ihrem Nachtlager zu befreien. Sie selbst hatte sich ein schwarzes Schlauchkleid ohne Arme in Latex angezogen. Ich bekam dann die Aufgabe, wie fast täglich die Haare zu stylen. Zum Schluss durfte ich ihr auch noch die Stiefeletten anziehen. Alle konnten recht schnell befreit werden, bis auf Andrea. Hier gab es nur mit Andrea das Problem, das ihre Zeit noch nicht abgelaufen war. Nachdem das Schloss sich geöffnet hat, konnte auch sie sich wieder in unsere Runde begeben.
Danach wurden alle mitten in den Raum geführt.
Dort wurde zunächst Andrea mit den Händen unter der Decke mit Ledermanschetten fixiert. Die anderen Sklaven und Sklavinnen hatten sich an der Seite in Sklavenposition auf den Boden zu setzen. Lady Doreen begann daraufhin zunächst mit einer Pony Play Butt Plug Peitsche sie am ganzen Körper auszupeitschen. Nachdem der Rücken, der Po und auch die Brüste nun aufgewärmt wurden, wurde die Peitsche unvermindert in den Po gesteckt. Die Peitsche war nun ein Pony Sch****z. Danach wurde zunächst der Rücken mit einer 72 Riemen Peitsche mit mehreren Dutzend Striemen versehen. Dasselbe geschah danach mit dem Po und den Brüsten. Abschließend wurde die Sklavin nun mit der Bull Whip bearbeitet. Die Schreie aus Andreas Mund waren nur sehr leise zu vernehmen. Sie versuchte immer wieder tänzelnd den Hieben auszuweichen. Für uns alle war nach einer Zeit auffallend, dass sich unter Andrea eine Pfütze bildete. Irgendwann sahen wir, dass aus ihrer Spalte der Lustsaft heraustropfte.
Lady Doreen nahm sie dann von der Decke und Andrea ging ungefragt auf den Boden und küsste nacheinander die Füße von Lady Doreen. „Andrea, ich bitte dich nun die dort auf dem Tisch liegenden Sachen anzuziehen. Stefan wird Dir dabei helfen“. Ich ging auf den Tisch zu und sah, dass dort ein Pony Geschirr liegt. Dies nahm ich auf und legte es Andrea an. Andrea öffnete den Mund, um die Trense aufzunehmen. Danach legte ich ihr einen Oberkörperharness an, welcher auch ihre zarten, aber großen Brüste aufnahm. An die Füße erhielt sie Hufstiefel. Diese waren noch eine Steigerung zu den Ballett Heels.
In diesen mit Plateau versehenen Schuhen werden die Füße genauso gehalten wie in Ballett Heels. Jedoch ohne Absatz. Danach ging es dann mit ihr zu einem an der Seite stehenden Laufband. Dort musste Andrea sich nun festbinden lassen und das Band wurde angestellt. Andrea hatte nun keine andere Wahl, als im Tempo des Bandes zu laufen. Dann wurde die an der Seite stehende Peitschmaschine aktiviert. Nun erhielt sie in regelmäßigen unregelmäßigen Abständen Hiebe auf den Po. Die Schläge kamen in unregelmäßigen Abständen und auch in unterschiedlicher Härte.
„Monique, Du wirst jetzt Denise einkleiden. Hierzu wirst Du sie wieder in zartrosa einkleiden“. Monique bekam danach ein rosares Korsett überreicht. Ferner auch noch diverse andere Gegenstände und rosare High Heels. Das Korsett aus Latex legte Monique nun Denise um den Oberkörper. Nachdem die Planchette vorne verschlossen wurde, konnte sie die Schnürung im Rücken schließen. Dabei wurden die aufgespritzten Brüste in die Körbe gelegt und gut gehalten. Um den Hals wurde ein weiteres Korsett gelegt und die Schnur dann im Nacken eingefädelt und verschnürt. Das Korsett reichte im Nacken bis über die Ohrläppchen und sorgte dafür, dass der Kopf in keine Richtung mehr bewegt werden konnte. In den Mund bekam sie einen rosafarbenen Knebel. Dieser Ballknebel konnte über eine Fernbedienung mit 7 verschiedenen Modi Aktiviert werden. An die Arme und Beine kamen weitere Riemen, welche miteinander verbunden waren. Zum Schluss wurden zwei Riemen von der Rückseite des Korsetts über die Scham überkreuz nach vorne geführt und dort am Korsett festgeschnallt. So wurde Denise nun an die Wand geführt und dort die Riemen an Stangen und Ketten befestigt. Dabei musste sie die Knie anwinkeln und die Ellenbogen über die obere Stange legen. So durfte sie die Zeit ausharren. Danach musste Stefan Monique einkleiden. Hierzu bekam sie Zunächst einen Latexanzug in schwarz mit angearbeiteten Füßlingen und Handschuhen angezogen. Dieser hatte auch eine komplett geschlossene Maske. Darüber bekam sie eine weitere Maske, welche in 3D gestaltet wurde. Diese zeigte einen Pagenkopfhaarschnitt und reichte hinab bis zur Schulter. Zum Abschluss erhielt sie zu den hohen Schuhen noch ein Korsett aus Latex.
So ausgestattet wurde sie dann auf einen Strafbock gespannt und der Schrittreizverschluss geöffnet. Ihre rasierte Scham kam nun zum Vorschein und wurde von einem Dildo an einer fi**kmaschine besucht. Stefan stellte nun die Maschine an und der recht gewöhnliche Dildo verschwand bis zum Anschlag in ihrer M*se. Sehr leise konnte man nun in der Maske ein Stöhnen vernehmen.
|
|
|
Sklavenhalter
   Norddeutschland
 Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.
Beiträge: 908
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Der neue Keller
|
Datum:12.07.26 17:25 IP: gespeichert
|
|
Gefällt mir!
|
|
|
Erfahrener


Beiträge: 37
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Der neue Keller
|
Datum:03.08.26 16:40 IP: gespeichert
|
|
„Stefan, da Du heute ja schon den ganzen Tag deinen Latowski Keuschheitsgürtel trägst und ich Dich mit dem Reizstromimpuls schon häufiger geärgert habe werde ich Dich jetzt auch noch ein wenig weiter ausstatten. Zunächst werde ich deinen Totalverschluss entfernen und dir dann den Dildo mit Reizstrom einsetzen. Dazu wurde der Totalverschluss entfernt und gegen die abschließbare Po-Stange getauscht. Langsam glitt der Dildo in mich hinein und wurde dann mit der Po-Stange im Schritt an dem Voll KG befestigt. Auch in diesem war ein kleiner Akku und ein Empfänger verbaut. Der Dildo war nicht von Mario, sondern ein Eigenbau mit den Erkenntnissen von Andrea. Der Anus wurde nun mit dem kleinsten der Freudenspender bearbeitet. Danach wurden meine gepiercten Brüste von Lady Doreen bearbeitet. „Stefan dich werden wir heute einmal auf die Streckbank legen. Dort werde ich Dir heute wieder einmal die Titten aufspritzen. Bevor Du nicht in jeder Seite drei Portionen aufgenommen hast, werden die anderen Mitstreiter nicht aus ihren Positionen erlöst. Ich habe gerade beschlossen, dass ich Dir in dieser Zeit die Po-Stange entferne. Dafür erhältst du eine fi**kmaschine. Jede viertel Stunde werde ich eine andere Größe des Dildos wählen. Damit wird Dir dein Arsch immer weiter gedehnt. Auf der einen Seite wird die Brust gefüllt, auf der anderen Seite Dein Arsch“. Also legte ich mich sofort auf die Streckbank und lies mich sowohl an der Brust und am Po bedienen. Dabei wurde ich auf der Streckbank an den Füßen und Händen festgebunden. Irgendwie merkte ich, dass die Flüssigkeit nur sehr langsam in meinen Körper floss. Naja, Ist es mir wirklich egal, wie es meinen Mitstreitern geht? Wirklich? Wie viele Meter hat Andrea mittlerweile hinter sich? Kann sie überhaupt noch in diesen Schuhen laufen? Wenn ja, was wäre ihr Endgegner?
Lady Doreen zog mir nun noch eine Maske an, welche mir alle Sinne nahm. Mit ihr konnte ich nichts mehr sehen und hören. Ich lag hier auf der Bank, und genoss was mit mir geschah. Nach einiger Zeit hatte ich wohl mein Soll aufgenommen. Danach durfte ich mich von der Bank erheben und wurde zum Bock geführt. Dort angekommen wurde ich mit meinem Hintern daraufgesetzt. Nun legte Lady Doreen mit von hinten einen Büstenhalter um den Oberkörper. Der Büstenhalter musste nach meinem Empfinden auch wie mein Keuschheitsgürtel aus Edelstahl sein. Nachdem mir die Schalen immer fester umgelegt wurden, spürte ich die vielen kleinen Stacheln in meiner Haut. Durch die Isolationsmaske wurden meine Schmerzschreie nicht gehört. So wurde ich dann in den Standkäfig geführt und dort eingeschlossen. Dieser war auf meinen Körper maßgeschmiedet worden. Durch meinen Busen und den Stahl BH war der Platz nun recht eng im Bereich des Oberkörpers. Mein Po wurde danach noch mit dem größten Dildo versorgt. Dieser hatte auch eine Vibrofunktion, welche nun meine Prostata gut verwöhnte.
Durch meine Maske konnte ich natürlich das, was nun mit den anderen geschah, nicht miterleben. Andrea wurde nun vom Laufband geholt. Ihr Po war auf einer Seite nun sehr rot, was auf die Peitschenhiebe von der Maschine herrührte. Lady Doreen entfernte ihr die Trense. Andrea ging daraufhin wieder auf die Kniee und küsste jeden Stiefel von Lady Doreen von der Stiefelspitze bis zum Schaft. Danach ging sie in die von ihr so geliebte Sklavenposition. „Andrea, ich bitte Dich nun Denise zu befreien und von dem Korsett und den Riemen zu erlösen“. Andrea ging dann auf Denise zu und befreite sie von den Korsetts und Riemen. Beide gingen daraufhin zu Boden und nahmen die Sklavenposition ein. „Andrea, nun bitte ich Dich Monique bis auf den Latexanzug zu entkleiden“ ordnete Lady Doreen an. Andrea ging auf den Sklavenbock zu und stellte zunächst die fi**kmaschine ab. Dabei hörte die Maschine genau in dem Moment auf zu arbeiten, als der Dildo genau in der Scheide war. Sie wurde zum Schluss nochmal sehr intensiv ausgefüllt. Nachdem dann der Eindringling erfolgreich entfernt wurde, stellte Andrea Monique auf die hohen Schuhe. Die 3D Maske und das Korsett wurde ihr abgenommen und der Reizversschluss geschlossen. In dem Moment kam Lady Doreen auf sie zu und führte Monique auf den gynäkologischen Stuhl und fixierte sie mit Schnallen an den Armen und Beinen. Daraufhin öffnete Lady Doreen den Reizverschluss im Schritt nochmal. Die Spalte war nun sichtbar. „Denise, komm hier her!“ dominierte Lady Doreen nun. Denise ging nun auf Lady Doreen und ihrer Partnerin Monique zu. „Geh auf die Kniee und leck die M*se trocken!“ tönte nun Lady Doreen. Denise ging daraufhin auf die Kniee und fing zaghaft an den Lustsaft mit der Zunge aufzunehmen.
Dabei kam die Zunge immer wieder an der Lusterbse vorbei. Jedes Mal, wenn die Klitoris mit der Zunge in Verbindung kam, stöhnte Monique unter ihrer Latexmaske auf. Da sie dabei immer weiter erregt wurde und auch einen Orgasmus nach dem anderen erlebte, hörte die Lustsaftproduktion irgendwie nie auf. Denise bekam irgendwann eine richtig schwere Zunge. Irgendwie konnte sie hier niemals fertig werden. Daher wurde Denise von Lady Doreen aufgefordert mit dem Lecken aufzuhören.
„Monique, Du hast ja Deinen Latex Anzug noch an. Ich nehme Dir nun die Maske ab und Du wirst die beiden in weitere Latex Anzüge verpacken. Denise bekommt natürlich einen in Rosa, Andrea in Weiß.“ entschied Lady Doreen. Nachdem Moniques Maske geöffnet wurde, wurde diese dann hinabgezogen und hing auf der Brust. Monique ging als nächstes auf Andrea zu und strich mit der Latexhand über den geschorenen Kopf von Andrea. „Dieser wird nachher zum ersten Mal mein geliebter Latex spüren“ flüsterte Andrea. Dabei konnte man an ihren Brustwarzen erkennen, wie erregt sie nun ist. Monique hielt Andrea den weißen Latexanzug hin und zog ihn ihr über die Beine. Faltenfrei legte dieser sich über die Beine. Als das Material ihren Schritt erreichte wurden ihr zwei Latexschläuche in den Anus und die Vagina geschoben. Nachdem der Rest des Anzuges den Oberkörper umschlossen hatte, wurden ihre Brüste in die dafür vorgesehenen Cups gelegt. Die angearbeitete Maske wurde dann über den kahlen Schädel gezogen. Dabei wurde ein weiterer Schlauch in den Mund eingefügt. Somit waren nun alle Öffnungen mit Latex ausgekleidet.
Atmen konnte sie nun nur noch durch die Nase.
Danach kam Denise auf Monique zu und lies sich ebenfalls in denselben Anzug, nur in Rosa, verpacken. Lady Doreen kam dann auf mich zu und öffnete zunächst den Käfig. Und nahm mir danach noch meine Edelstahlunterwäsche ab. Zunächst wurde mir der Gürtel abgenommen und danach der Büstenhalter. Die kleinen Dornen hatten sich mittlerweile sehr intensiv in die Haut gedrückt. Nachdem dieser Druck nun weg war, wurde diese wieder intensiver durchblutet, was zu einer weiteren schmerzhaften Reizung führte. Auch wurde mir die Maske und mein Stopfen entfernt. Mir wurde danach ebenfalls ein Latex Anzug angezogen. Dieser in Feuerrot. Wir wurden dann unter der Garage in die einzelnen Boxen gebracht und durften dort einige Zeit so rumstehen. Natürlich mit nur dem Minimum an Platz. Keiner von uns hatte nachher noch ein Zeitgefühl. Nach einer uns nicht bekannter Zeit wurden wir nacheinander von den Masken erlöst. Wieder im großen Raum angekommen, mussten wir uns gegenseitig aus unseren Anzügen befreien. So nackt hatten wir uns auf den Boden in Sklavenposition zu begeben. Lady Doreen ging dann nacheinander an uns vorbei und inspizierte uns wie Tiere. Sie hatte sich zwischenzeitlich in ein fast bodenlanges schwarzes Latexkleid mit tiefem Dekolletee und Kaputzenkragen angezogen. „Jeder oder Jede von Euch hat nun erfahren, was ich mit Euch anstellen kann. Ich habe Euch eine kleine Kostprobe an die Hand gegeben. Wenn Ihr weiterhin von mir in Demut gehalten werden möchtet, bitte ich Euch Eure rechte Hand auf die linke zu legen. Solltet Ihr aussteigen wollen legt Ihr die linke Hand auf die rechte.“ ertönte nun recht dominant von Lady Doreen. Fast synchron legten wir vier unsere rechte Hand auf die Linke. Lady Doreen kam danach mit massiven Metallhalsbändern auf uns zu und jeder von uns erhielt eines um den Hals gelegt. Nachdem diese eingerastet waren, konnten wir keine Schlösser erkenn. An jedem Ring war vorne eine Öse angebracht. In diese wurde nun jeweils eine Kette eingeklinkt und wir mussten Lady Doreen folgen. Nacheinander wurden wir nun in diverse Möbel fixiert. Andrea musste sich ins drehbare Andreaskreuz fesseln lassen, Denise kam in den Standpranger, Monique auf den Strafbock und ich musste mich auf den Sklavenstuhl setzen.
Monique erhielt daraufhin ohne Vorwarnung einige Schläge mit dem Flogger auf ihren Rücken und Po. Andrea wurde in dem Rad auf den Kopf gedreht und erhielt mit dem Flogger dezente Schläge auf ihren intimen Bereich. Danach stöhnte Andrea immer wieder auf. Kurz vor dem Orgasmus ließ Lady Doreen von ihr ab und wendete sich nun Monique wieder zu. So ging es immer weiter, bis das die Damen ersichtlich ausliefen.
In den weiteren Pausen bekam Denise eine fi**kmaschine in ihrer Schokostube geschoben. Ich erhielt ebenfalls einen beweglichen Freudenspender. Zu allem Überdruss legte mir Lady Doreen auch noch die Unterschenkel-, Unterarm – und Oberkörperbretter an, welche dieselben Zacken aufwiesen wie die Sitzflächen.
Diese wurden mit großen Schrauben fixiert. Unter großen Schmerzen genoss ich, wie meine Hinterstube und die Prostata bearbeitet wurden. Auf diese Art und Weise wurden wir nun immer weiterbearbeitet und stimuliert. Nach einer uns nicht nachvollziehbaren Zeit kam Lady Doreen zu uns und erlöste uns nacheinander. Die Zacken hatten wieder einmal tiefe Spuren in meiner Haut hinterlassen. Die Haut von Andrea und Monique war durch die Schläge der Peitschen auch sehr gerötet. Nur Denise hatte noch eine recht makellose Haut. Aber ihr Hintereingang war genauso wie meiner sehr gedehnt. „Was steht Ihr alle hier wie Schlachtvieh rum?“, fauchte Lady Doreen. „Alle gehen sofort wieder in Sklavenposition. Dabei sitzt jeder allein auf einer Seite und der Rücken ist dem anderen zugewandt. Andrea sitzt in Moniques Rücken und Denise in Stefans “. In Rekordzeit hatten wir alle die Position eingenommen, und warteten dann was nun als nächstes kommen würde. Auch hier ließ sie uns für eine unbekannte Zeit sitzen und schmoren. Keiner hatte danach auch nochmal Lady Doreen wahrgenommen. Irgendwann ging im Raum das Licht aus und jeder hörte nur noch den Atem des Nachbarn. Es fühlte sich irgendwie wie Psycho Terror an. Was wollte Lady Doreen mit unserem Ego anfangen. Wollte sie antesten, wer von uns mental länger aushält? Unverhofft ging das Licht wieder an und jeder von uns wurde dadurch geblendet.
„Na, Ihr Ratten, wie fühlt Ihr Euch? Ich hoffe ihr habt die Zeit genossen und euch Gedanken gemacht, was jetzt mit Euch noch passieren soll. Ich habe mir überlegt, dass wir am Freitag mal ins Shopping-Center fahren. Ich glaube Denise und Stefan müssen mal zum Friseur. Eure Haare, welche ja bis auf die Schultern reichen, sollten einmal gestylt werden. Auch Deine Haare Monique sollten mal wieder einen neuen Schnitt bekommen, bzw. einen neuen Look. Dazu sollten meine vier Damen natürlich richtig gut gedresst sein und auch gut laufen können. Daher werdet Ihr heute Abend noch ein wenig das Laufen in High Heels üben. Natürlich solltet Ihr dabei auch eine aufrechte Haltung haben. Daher werdet ihr nun die dort drüben liegenden Kleider anziehen. Dazu habt Ihr eure Arme zum Gebet auf den Rücken zu legen. Den Reizverschluss werde ich Euch danach im Rücken schließen. Somit könnt Ihr dann hier im Raum eure Runden drehen“ kam der dominante Monolog von Lady Doreen. Wir gingen dann zur Streckbank und nahmen uns die uns zugewiesenen High Heels und zogen diese an. Danach nahmen wir uns die Lederkleider und stiegen von hinten in das Rockteil ein. Der Saum war so eng geschnitten, dass er unter dem Knieen hängen blieb. Lady Doreen schloss uns dann das Kleid im Rücken. Wir konnten nicht anders als unsere Arme überkreuz auf den Rücken zu legen. Lady Doreen holte dann eine Kugel und befestigte diese an einem Haken unter der Decke. In dieser waren vier Öffnungen, wo sie jetzt einzelne Rohre hineinschob. Jetzt konnten sie die vier hintereinander mit ihren Halsbändern und einer kurzen Kette an den Rohren befestigen. In der Kugel war ein kleiner Motor, der nun von Lady Doreen aktiviert wurde. Wir wurden nun wie die Pferde an der Longe durch den Raum geführt. Dabei wurde die Geschwindigkeit immer mal wieder erhöht oder reduziert. Nach einer uns nicht bekannten Zeit hörten wir. „So jetzt seid ihr 90 Minuten gemütlich gelaufen und das Ergebnis ist gar nicht mal so schlecht. Ihr werdet euch jetzt Bettfertig machen. Im Nebenraum habe ich Euch vier Liegen aufgestellt. Eine Gummidecke sollte für diese Nacht reichen. Damit Eure Füße sich an die Schuhe gewöhnen, werde ich Euch diese mit abschließbaren Schuhfesseln sichern. Euer Kleid dürft Ihr gegen einen Anzug tauschen. Nachdem die Schuhe ausgezogen waren, wurde das Kleid ausgezogen und die schon benutzten Anzüge angezogen. Dann kamen die Schuhe wieder an die Füße und wurden mit den Schuhfessel verschlossen. Diese wurden zunächst um die Fessel gelegt. Von der Innenseite ging dann nochmal ein Riemen unter dem Schuh und wurde dann mit einem Schloss an dem Fesselriemen verschlossen. Jeder von uns suchte sich eine Liege aus und versuchte in den Schlaf zu kommen. Ich versuchte in den Schlaf zu finden, jedoch musste ich für mich noch einmal den Tag Revue passieren lassen. Zunächst das Aufspritzen meiner Brüste, das Anlegen des Edelstahlbüstenhalter, meine Zeit auf dem Sklavenstuhl und die physische Folter mit dem Lichtentzug. Nicht zu vergessen unser Lauftraining und die Androhung morgen gestylt zu werden. Lady Doreen sagt was von meinen vier Frauen. Ungewöhnlich wäre nicht, wenn wir morgen mit dem Transporter gemeinsam als Frauentruppe in Shopping-Center fahren. Irgendwann überfiel mich der Schlaf und ich spürte den Schmerz der Schuhe nicht mehr.
Am nächsten Morgen ging das Licht wieder an und Lady Doreen zog uns nacheinander die Decke weg. „Stellt Euch neben eure Liegen auf!“ schrie Lady Doreen. Wir alle sprangen auf und vergaßen fast unsere High Heels. Alle stolperten mehr neben die Liege als das wir uns hinstellten. „Ihr habt wohl den Sinn eures Aufenthaltes nicht verstanden?“ kam von ihr hinterher. „Ich werde dafür sorgen, dass Ihr dieses Wochenende nicht vergesst. Daher werde ich heute dafür sorgen, dass ihr weiter zu einer devoten Frau erzogen werdet. Ich werde Euch nun von den Schuhen befreien und danach helft ihr euch gegenseitig, wenn nötig, aus den Anzügen. Direkt unter der Treppe in der Garage ist eine Dusche. Zuerst wird sich Stefan duschen. Ihn brauche ich danach, um Euch fertig zu machen. Danach kommt Monique, Andrea und zuletzt Denise.“
Nachdem ich mich komplett von meiner Nachtwäsche befreit hatte, ging ich in die Dusche. Ich genoss das Wasser und die Wärme des Wassers. Was ich wusste, ist das der Warmwasservorrat sehr begrenzt ist. Daher beeilte ich mich. Monique hatte auch noch warmes Wasser, Andrea anfangs auch und Denise musste mit komplett kaltem Wasser duschen. Als sie zurückkam, sagte sie vorsichtshalber nichts.
Als Monique zu uns kam hielt mir Lady Doreen einen hellblauen Latexanzug mit angearbeiteten Handschuhen hin. Monique stieg zuerst mit den Füßen durch die Kopföffnung in die einzelnen Beine und ich zog ihr den Latex über die Beine und den Po. Nachdem nun in diesem Bereich alles faltenfrei anlag, zog ich den Anzug weiter hinauf und zog auch alle Falten aus dem Oberkörper und den Ärmeln. Darüber kam noch ein kurzer Latexanzug in Braun, welcher ein eingearbeitetes Korsett hat. Nachdem die Schnürung im Rücken geschlossen war, erhielt sie ihre 12cm High Heels für heute an. Das hüftlange Haar wurde nun zu einem tiefen Dutt im Nacken zusammengenommen.
Andrea bekam ein schulterfreies Top angezogen, ebenso einen Latexbleistiftrock, welcher bis über die Kniee geht. Auch sie erhielt 12cm High Heels.
Denise war mittlerweile aufgetaut und bekam zu ein paar rosafarbenen Latexstrapsen einen rosafarbenen Slip an. Ihre Brüste wurden in ein kurzes rosares Korsagenkleid gesteckt, welches ihr gerade auf die Oberschenkel reichte. Dazu gab es eine Schürze und ein Haarband in hellrotem Latex. Unter dem Rock waren an jeder Seite vier Straps Bänder angebracht. Diese wurden nun auch noch mit den Strapsen verbunden.
Ich bekam weiße Halterlose Latexstrümpfe angezogen mit den entsprechenden oberarmlangen Handschuhen und ein Minikleid, welches bis zur Brustmitte in Rot und darüber in Weiß gehalten war. Auch in mein Haar kam ein weißes Latexhalsband.
Denise und ich erhielten nun auch noch unsere High Heels, Denise in Rosa, ich in Weiß.
Lady Doreen hatte sich in der Zwischenzeit eine rosafarbene Meshbluse angezogen und darüber ein schwarzes Korsettkleid, welches von mir im Rücken noch geschnürt werden musste. Sie hatte einfache schwarze Pumps an, in der Hand jedoch auch noch ihre schwarzen High Heels. Also würde sie mit uns ins Shopping-Center fahren und das Auto steuern.
Im Shopping-Center angekommen legte Lady Doreen ihre Pumps in den Kofferraum und zog ihre High Heels an.
|
|
|
|
|
|
|
|