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SklaveL
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  Sklavenreise Datum:21.08.26 23:13 IP: gespeichert Moderator melden


Vorwort: Wie meine Reise begann

Meine Reise begann auf einem BDSM-Treffen, bei dem ich eine Frau kennenlernte und mich zunächst einfach ein wenig mit ihr unterhielt. Im Laufe unseres Gesprächs stellten wir fest, dass wir in vielen Dingen ähnlich dachten und einige gemeinsame Vorstellungen hatten.

Nach dem Treffen blieben wir über Nachrichten in Kontakt und tauschten uns weiter aus. Es dauerte nicht lange, bis wir beschlossen, uns persönlich zu treffen und herauszufinden, ob das, worüber wir gesprochen hatten, auch in der Realität für uns funktionieren würde.

Bereits in diesem Gespräch wurde mir ziemlich schnell klar, dass das, worauf ich mich hier einließ, deutlich härter und konsequenter werden würde als alles, was ich bis dahin in diesem Bereich erlebt hatte. Meine bisherigen Erfahrungen hatten größtenteils online stattgefunden, ergänzt durch ein paar wenige persönliche Treffen. Entsprechend groß war für mich der Schritt von dem, was ich bisher kannte, hin zu etwas, das wesentlich realer und verbindlicher werden sollte.

Für unser erstes Treffen sollte ich zunächst nur einen Keuschheitskäfig mitbringen. Ihre Aussage dazu war ebenso einfach wie einprägsam:

„Diesen kauft jeder selbst, denn er muss einem auch wirklich gut passen.“

Damit war das Thema allerdings keineswegs erledigt. Denn natürlich gab es auch für den KG klare Regeln. Schon daran merkte ich, dass es ihr nicht nur um den Käfig selbst ging. Es ging um Verbindlichkeit, Konsequenz und darum, mich an Vorgaben zu halten.

Was zunächst nach einer vergleichsweise einfachen Aufgabe klang, sollte für mich deshalb der erste Schritt in eine völlig neue Erfahrung werden.
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SlaveDragon
Sklave/KG-Träger

im Carrara Concept Belt ;-)




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  RE: Sklavenreise Datum:22.08.26 17:14 IP: gespeichert Moderator melden


ziemlich kurz, aber ein interessanter Start ...
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Glatzkopf
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Backnang




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  RE: Sklavenreise Datum:23.08.26 13:10 IP: gespeichert Moderator melden



Bald wird er erfahren,wie es weiter geht.Es geht bestimmt über seine Vorstellungen hinaus.
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SklaveL
Einsteiger





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  RE: Sklavenreise Datum:23.08.26 18:43 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin gerade am Schreiben des Ich nenne es mal erster Tag. Ich muss es ja auch noch verarbeiten was ich erleben dürfte.
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SklaveL
Einsteiger





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  RE: Sklavenreise Datum:25.08.26 02:11 IP: gespeichert Moderator melden


Tag 1

Ich hatte mich auf die Suche nach einem Keuschheitskäfig gemacht und im Internet versucht, einen zu finden, der meinen Vorstellungen entsprach. Der Ring sollte eng anliegen und der Käfig durfte maximal einen Zentimeter länger sein als mein Penis im entspannten Zustand.

Da ich bereits einen Käfig hier hatte, der eigentlich gut passte, aber leider nicht meinen Anforderungen an die Länge entsprach, dachte ich mir: Hey, den hatte ich schon ein paar Stunden an. Dann kaufe ich ihn einfach noch einmal eine Nummer kleiner und werde damit zufrieden sein.

Nachdem der neue Käfig angekommen war, konnte ich meiner Herrin endlich schreiben, dass ich nun für ein Treffen bereit wäre. Sie fragte mich lediglich, ob ich mir mit meiner Wahl wirklich sicher sei und ob ich den Käfig tatsächlich testen wolle. Gleichzeitig erinnerte sie mich daran, dass ich ihn – solange keine körperlichen Probleme auftreten – nur einmal pro Woche wechseln dürfe und nicht vorher.

Ohne groß darüber nachzudenken, antwortete ich schnell: „Ja, ich bin bereit.“

Ich wollte sie endlich bei einem richtigen Treffen erleben und erfahren, was es bedeutete, mich ihr tatsächlich zu unterwerfen. Wir vereinbarten einen Zeitpunkt, an dem wir beide 48 Stunden am Stück Zeit hatten.

Dass ich es mit der Wahrheit über meine bisherigen Erfahrungen bei unserem ersten Gespräch nicht ganz so genau genommen und einiges ausgeschmückt hatte, würde sie – und auch die anderen – schneller herausfinden, als mir lieb war.

Die Tage bis zu unserem Treffen waren ein einziges Auf und Ab der Gefühle. Doch was in dem Moment in mir vorging, als ich schließlich mit meinem Keuschheitskäfig in der Hand vor ihrer Tür stand und klingelte, kann ich kaum in Worte fassen.

Versteht mich dabei nicht falsch: Es war keine Angst mehr. Es war vielmehr ein unbeschreibliches Hochgefühl, eine Mischung aus Nervosität, Freude und dem Gefühl, dass gerade ein Traum Wirklichkeit wurde, den ich schon sehr lange in mir getragen hatte.

Sie öffnete die Tür, nahm mir den Keuschheitskäfig aus der Hand und betrachtete ihn kurz. Dann erschien ein leichtes Lächeln auf ihrem Gesicht.

Mit einer ruhigen, aber erhabenen Stimme rief sie eine weitere Person zu sich, die ich später als eine andere Sklavin kennenlernen sollte.

Ich bekam die Anweisung, mich auszuziehen. Alles ging plötzlich unglaublich schnell. Einen Moment später stand ich nackt dort, während die Sklavin meine Sachen nahm und ordentlich wegräumte.

Meine Herrin führte mich anschließend in einen kleinen, dunklen und fast leeren Raum.

Dort stellte sie mir eine einzige Frage.

Eigentlich hätte sie die Antwort vermutlich schon an meiner Körperhaltung erkennen können.

„Warst du bei deinen Angaben über deine Erfahrungen wirklich ehrlich?“

Ich erstarrte.

Für einen kurzen Moment wusste ich nicht, was ich sagen sollte. Doch nicht eine Sekunde dachte ich ernsthaft darüber nach, sie noch einmal anzulügen. Also gestand ich ihr, dass ich meine bisherigen Erfahrungen ausgeschmückt hatte.

Ein Teil von mir hoffte, dass die Sache damit erledigt wäre.

Das war sie nicht.

Sie verließ den Raum.

Einige Sekunden später kam sie zurück und gab mir meine Kleidung und den Keuschheitskäfig.

„Zieh dich an und verlasse das Haus. Ob ich noch Interesse an dir habe, werde ich dir mitteilen. Ich möchte nichts von dir hören. Wenn ich noch Interesse habe, melde ich mich bei dir.“

Ich stand zunächst völlig erstarrt in diesem Raum.

In meinem Kopf gab es nur einen Gedanken:

Habe ich gerade meine einzige Chance verspielt?

Nach kurzer Zeit kam die andere Sklavin herein und erinnerte mich noch einmal daran, dass ich mich anziehen und gehen sollte.

Also tat ich es.

Der Weg nach Hause fühlte sich für mich wie ein Weg der Schande an. In den folgenden Tagen machte ich mir unzählige Vorwürfe. Immer wieder verspürte ich den Drang, meiner Herrin doch zu schreiben, mich zu erklären oder mich noch einmal zu entschuldigen.

Aber ich entschied mich dagegen.

Ich hatte bereits ihr Vertrauen verletzt. Ich wollte nicht auch noch ihre klare Anweisung missachten.

Also wartete ich.

Ich könnte an dieser Stelle natürlich aufhören und daraus einen kleinen Cliffhanger machen. Aber die meisten werden sich vermutlich denken können, dass ich dieses Forum beziehungsweise diesen Bericht nicht unter dem Titel „Reise“ begonnen hätte, wenn bereits am ersten Tag alles vorbei gewesen wäre.

Ein paar Wochen später schrieb sie mir tatsächlich.

Sie teilte mir mit, dass sie bereit wäre, sich noch einmal mit mir bei sich zu treffen – vorausgesetzt, ich hätte weiterhin Interesse.

Natürlich hatte ich das.

Gleichzeitig machte sie mir unmissverständlich klar, dass noch keine Entscheidung darüber gefallen sei, ob wir tatsächlich weitermachen würden. Es sollte zunächst nur ein Gespräch werden. Ein Gespräch, bei dem ich die Möglichkeit bekommen würde, mir eine zweite Chance zu verdienen.

Also trafen wir uns erneut.

Sie führte mich in einen Raum und befahl mir, mich vor ihr hinzuknien. Anschließend setzte sie sich auf einen Stuhl direkt vor mich.

Wir redeten lange.

So lange, dass ich irgendwann gar nicht mehr richtig bemerkte, wie meine Knie zunehmend schwächer wurden und zu schmerzen begannen. In diesem Moment war das für mich allerdings nebensächlich. Viel wichtiger war das Gespräch und die Frage, ob sie mir noch einmal vertrauen konnte.

Am Ende sollte es sich auszahlen.

Sie erlaubte mir, meinen Weg als ihr Sklave fortzusetzen.

Ich sollte ihr neue Termine nennen, an denen ich wieder 48 Stunden am Stück zur Verfügung stehen konnte.

Dann stand sie auf.

Bevor sie den Raum verließ, sagte sie mir, ich könne noch einen Moment dort sitzen bleiben und mich erholen.

An der Tür blieb sie noch einmal stehen und sagte einen Satz, der mir bis heute besonders im Gedächtnis geblieben ist:

„Wahrheit und Vertrauen sind bei dem, was wir machen, wichtiger als irgendeine angebliche Erfahrung.“

Dann verließ sie den Raum.

Ich blieb noch ein paar Minuten sitzen und gab meinen Knien etwas Zeit, sich zu erholen.

Als ich schließlich das Haus verließ, fühlte sich der Weg diesmal vollkommen anders an als beim ersten Mal.

Keine Scham.

Keine Ungewissheit.

Stattdessen war da eine Freude, die ich kaum beschreiben konnte.

Ich hatte eine zweite Chance bekommen.


Anmerkung: Meine Herrin weiß bescheid und ließt alles Korrektur, sollten wie hier andere Personen auftauchen als Sie und ich, werden sie als Teil meiner Reise behandelt. Ich werde auch nichts über sie Preisgeben(Aussehen, Alter etc.) und auch keine Fragen zu anderen beantworten.
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Glatzkopf
Stamm-Gast

Backnang




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  RE: Sklavenreise Datum:25.08.26 08:18 IP: gespeichert Moderator melden



Diese zweite Chance sollte er aber unbedingt nutzen, sonst ist alles aus.
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