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Sklavenhalter
Der Körper hört auf die Bedürfnisse der Seele !
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Die Begegnung(Nylonstrümpfe-Füße)
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Datum:19.10.04 14:30 IP: gespeichert
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16 Grad und duster sieht es aus.Keine Sonne,sonder nur dicke dunkle Wolken sind am Himmel zu erblicken.Mal ebend den Kragen etwas höher ziehen,brrr. ist mir kalt.Meine Füße tun weh,aber damit hatte ich gerechnet.Wehmütig denke ich an die vergangenen Stunden zurück.Nun ja, was solls,die nächste Party kommt bestimmt.Mit einem Lächeln auf den Lippen gehe ich weiter. Langsam gehe ich durch die fast menschenleeren Straßen von diesem Dörfchen,was ich bis vor dieser Party noch nicht kannte.Mein Blick richtet sich auf eine Bäckerei die in einer Seitenstraße liegt.Mein Magen vordert mich mit mit einem mulmigen, gar hungrigen Knurren auf,mir mal das Geschäft etwas genauer anzuschauen.Vielleicht habe ich ja Glück und ich bekomme schon Brötchen um diese Uhrzeit,es ist gerade erst 5 Uhr geworden.Langsam gehe ich mit meinen gequälten Füßen in diese Richtung.In dem Geschäft sehe ich ein Licht,aber kein Mensch ist zu sehen. Entschlossen gehe ich in Richtung Backstube über den Hof zum hinteren Teil des Hauses. Plötzlich springt die Backstubentür auf und ich komme ins straucheln,irgendwie habe ich mich doch erschreckt und falle auf die Knie.Autsch,daß tat weh.Ein Mann steht vor mir und schaut mich erschrocken an und stammelt was von "Entschuldigung" und ich seh ihn auch nur erstaunt an. Sein Blick wandert über meine hohen Stiefelletten und den sichtbaren Nylonstrümpfen.Seine Hand streckt sich meiner entgegen um mir aufzuhelfen.Sein Blick richtet sich wie gebannt auf die kaputten Nylonstrümpfe und meine zerkratzen Knie.In seinen Augen erblicke ich plötzlich Tränen. Tränen?Wie das?Ohne zu überlegen nehm ich seine Hand und lasse mich hochziehen,so das ich wieder auf meine Füße stand.Dieser Mann sieht mich kurz an und senkt den Blick sofort.Es macht Päng in meinem Kopf und zu meiner Bestätigung frage ich ganz selbstbewußt,ob er es schade findet, daß meine Nylons kaputt sind.Er schaut mich einen Moment schüchternd an und nickt kurz und kniet nieder zu meinen Füßen und streicht ganz andächtig über diese Strümpfe.Ich sehe, mit wieviel Drang und Gefühl er dies tut und mir jagdt ein angenehmer Schauer über den Rücken. Nun mache ich mich auf den Weg ins innere der Backstube,die offensichtlich leer war.Nur wir zwei alleine.Der Mann sagte nichts und ich geh wie selbstverständlich zu einem Stuhl in die Ecke und setze mich.Der Mann schaut mich fragend an und ich nicke nur.Er kniet nieder zu meinen Füßen und fängt an mir meine Schnürsenkel meiner Stiefelletten aufzumachen.Mit vorsichtigen,fast andächtigen Handbewegungen zieht er mir die Schuhe aus.Seine Hände streichen fast schon liebkosend über meine Füße.Sein Gesicht kommen meine Zehe immer näher und ich sehe mit Wonne wie sich seine Lippen diese nähern.Ich schließe für einen kurzen Moment die Augen und spüre wie seine Lippen meine Zehe ganz umschließen.Ich spüre ein kleines Kitzeln und was warmes,eine Zunge die sich ihren Weg sucht.Die Zeit scheint stehen zu bleiben und ich genießen diesen schönen Augenblick.Meine Augen öffnen sich wieder und ichschaue andächtig zu wie er diesen Moment ebenso genießt.Nach einer Weile fragt mich dieser unbekannte Mann,ob ich ihn die kaputten Nylons schenken würde.Auf diese frage hatte ich gehofft und ich griff unter meinen Rock um die schwarzen Strümpfe von den Strapshaltern zu lösen.Langsam ziehe ich die Strümpfe aus,die inzwischen schon sehr klam,wenn nicht sogar feucht sind.Die vergangene Party hat sozusagen ihre Spuren hinterlassen.Ein bisschen ärgerlich ist es schon,daß diese schönen schwarzen Seidenstrümpfe mit Spitzenrand doch kaputt sind.Aber ich bin froh,daß sie doch noch einen Liebhaber dafür gefunden habe,dies gib mir doch ein schönes Gefühl.Er nimmt die Strümpfe ganz besonnen entgegen mit einem sehr zufriedenen Lächeln.Diesmal etwas forscher bemächtigt er sich meiner Füße und fängt an diese mit sehr viel Gefühl abzuschlecken.Inzwischen schwebe ich auf Wolke sieben und bete innerlich,daß dies nie aufhören möge.Seine Zunge wandert zwischen jeden kleinen Zwischenraum meiner Zehe,ein irres Gefühl.Meine Füße fühlen sich wie frisch gewaschen an und sind ganz entspannt.Plötzlich knallt eine Autotür zu und hastige Schritte nähern sich der Backstubentüre.Wie aus einem Traum gerissen stehen wir schnellstens auf und ich ziehe hastig meine Stiefelletten an.Der Bäcker stopft hastig die Strümpfe in seine Hosentasche.Wie selbstverständlich drück mir der Mann eine große Tüte mit Brötchen in die Hand und nickt mir lächelnd zu.Ich lächel zurück ohne etwas zu sagen und gehe hinaus durch diese Backstubentüre,wo mir schon die Bäckereiverkäuferin entgegen kommt.Mit einem Gruß gehe ich meines Weges und sehe wie plötzlich die Sonne herauskommt und denke mir im stillen,besser könnte der Tag nicht anfangen. (c)Avalonia
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Sklave/KG-Träger
Schau ma amal
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Re: Die Begegnung(Nylonstrümpfe-Füße)
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Datum:19.10.04 15:17 IP: gespeichert
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Das ist genau so, wie ich es mir vorstelle: beide sind mit dem Tun einverstanden.
Aber eines ist doch anders: der dominante Part erzählt und kann dabei auch lächeln.
Schön geschrieben, hoffentlich kommt da mehr...
Bertl
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Einsteiger
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Re: Die Begegnung(Nylonstrümpfe-Füße)
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Datum:19.10.04 18:35 IP: gespeichert
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Huhu Avalon
Mönsch, da hast du aber eine schöne Geschichte geschrieben. Finde ich als Fussfeti ja einfach klasse, so was müsste man mal real erleben.
Und klar kann da der Dominante Part auch mal lächeln, man muss ja net alles imemr so Bierernst nehmen.
*mal Avalon knuddel*
Gruß Hydralisk
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Herrin_nadine |
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Sklavenhalterin
Baden-Württemberg
gib jedem menschen seine würde
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Re: Die Begegnung(Nylonstrümpfe-Füße)
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Datum:19.10.04 21:20 IP: gespeichert
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ein guter beginn und beschreibst klasse, da kann man richtig mitgehen und mitfühlen
zwei kleine schönheitsfehler hat deine geschichte und zwar: ein paar absätze mehr, wäre besser für die lesbarkeit deiner story bitte nach den satzzeichen die leertaste drücken
mach weiter so und viell spaß beim schreiben
dominante grüße von
Herrin Nadine
sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik
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Story-Writer
nimm das Leben nicht zu ernst, denn Du überlebst es doch nicht
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Re: Die Begegnung(Nylonstrümpfe-Füße)
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Datum:12.02.05 23:02 IP: gespeichert
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Ja... ...mir hat diese Geschichte auch gefallen, aber auch ich fand;s etwas schwierig, nur die Absätze Deiner Schnürstiefel, aber nicht in Deiner Geschichte bewundern zu dürfen. Das hat etwas vom Lesevergnügen geraubt.
Ich hoffe Du lässt Dich trotzdem nicht abhalten, weiterzuschreiben.
LG stephan Wir haben zwar alle die gleichen Augen, aber das, was wir sehen, ruft sehr verschiedene Gedanken hervor. (Ernst R. Hauschka)
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