Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  Fetisch - Stories (Moderatoren: xrated, Gummimike, Staff-Member)
  Vulkanwanderung mit Martha
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
Tichy Volljährigkeit geprüft
Story-Writer





Beiträge: 173

User ist offline
  Vulkanwanderung mit Martha Datum:07.05.08 20:49 IP: gespeichert Moderator melden


Vulkan-Wanderung mit Martha

Auszug einer Reisebeschreibung eines Päärchens, die über „Fetish Tours“ eine Vulkan-Tour auf einer Insel des Hawai-Archipels gebucht hat.
...
„Hallo – ich bin Martha – Eure Führerin heute“ begrüßte uns eine mittelgroße, etwas mollige braunhäutige Brünette.
„Ihr wollt mit mir den Kiku besteigen? So heißt nämlich unser Hausberg auf dieser Insel.“
Und sie deutete hinter sich den Hand hinauf, der in einiger Entfernung von einem dampfenden Vulkan-Kegel gekrönt wurde.
Ja – das wollten wir, zumal das Reisebüro uns angedeutet hatte, dass es dabei wirklich etwas zu erleben gab.

Martha sagte: „as Problem beim Kiku ist, dass man nie vorhersagen kann, wann er wieder heiße Gase und Dämpfe ausspuckt. Er ist sehr aktiv, es kommt aber keine glühende Lava oder große Steine geflogen, sondern nur Schwefeldämpfe und saurer Regen.“
Wir sahen uns etwas betreten an – das klang ja nicht gerade einladend für unsere Urlauber-Ohren.
Sie fuhr fort: „aher ist es am besten, wenn man von vornherein einen kompletten Schutzanzug trägt, wie z.B. diesen hier!“ Sie zeigte auf eine Ecke des Zimmers, wo eine Puppe einen knallroten Anzug mit Helm trug.
Wir traten näher und stellten fest, dass es sich um einen dicken Gummianzug handelte, mindestens 1 mm Wandstärke. Direkt angearbeitet war die Kopfmaske mit einem großen Sichtfenster und Atemfilter seitlich links und rechts. Das Ganze sah ganz schön martialisch, aber irgendwie auch inspirierend aus. Wie würde es sich wohl anfühlen, in so einem Monstrum zu stecken? Das wollten wir doch ganz gerne wissen...

„Na wie sieht´s aus – habt Ihr noch Lust?“
Ja – die hatten wir und wir nickten beide Martha zu.
Dann hole ich mal zwei Anzüge in Eurer Größe.
„Ihr könnt schon mal Eure Sachen ausziehen – am praktischsten ist es - ehrlich gesagt - wenn man ganz nackt in die Anzüge steigt. Unterwäsche stört eigentlich nur und feucht wird es doch meistens, wir sind ja schließlich hier in den Tropen.“
Daran hatten wir noch gar nicht gedacht – aber sie hatte sicherlich Recht – und es reizte uns auch, dieses Gefühl mal auszuprobieren.

Also legten wir unsere Sachen auf die Bank und wartete, dass uns Martha unsere Anzüge brachte.
Ich streichelte meiner Frau über ihren nackten Busen und freute mich schon darauf, sie bald in der dicken Gummi Montur bewundern zu können.
Bei diesem Gedanken regte sich gleich mein bestes Stück und wollte sich aufrichten, als gerade Martha mit zwei schweren Paketen aus rotem Gummi hereinkam. Das war mir peinlich, aber sie lächelte mich an und meinte scherzhaft: „Na macht nichts – gleich kann man ohnehin nicht mehr sehen, was da unten so passiert...“
Sie wies noch auf eine schwarze Flasche: „Reibt Euren Körper am besten noch etwas mit Silikonöl ein, damit es dann beim Laufen in dem dicken Anzug nicht scheuert!“.
Und sie verschwand, wohl um sich selbst umzuziehen.

Wir rieben uns natürlich gegenseitig zärtlich mit dem glitschigen Öl ein, besonders die unteren Körperregionen und die Oberschenkel.
Dann stiegen wir in die roten Gummi-Ungetüme, zuerst führte ich die Füße in die Stiefel.
Ich bemerkte, dass diese keinerlei Futter besaßen, so dass die Sohlen direkt das blanke Gummi berührten. Das war sehr angenehm und ich erschauerte ein wenig.
Meine Frau zog mir den Anzug hoch, und ich steckte gleichzeitig meine Hände in die weiten Ärmel.
Dabei musste ich eine enge Manschette durchdringen, hinter der sich die angearbeiteten Handschuhe aus dickem, aber weichem Gummi befanden. Die Manschette verhinderte, dass die Arme aus den Handschuhen herausrutschen konnten. Meine Liebste griff mir noch mal zärtlich von hinten zwischen die Beine, bevor sie den langen luftdichten und schwer gängigen Reißverschluss an meinem Rücken bis zur Schulter hochzog.
Nun steckte ich schon fast ganz im Anzug, lediglich die schwere Maske baumelte vor meiner Brust.
Ich ergriff sie mit meinen beiden Handschuh-Händen und zog sie mir über. Es war gar nicht so einfach, mit den groben Gummifingern die Maske richtig übers Gesicht zu ziehen, aber ich schaffte es mit der Hilfe meiner Frau.
Nun konnte sie den Reißverschluss bis auf den Kopf hochziehen, ließ ihn dort in eine Schnalle einrasten und ich war fertig!
Mich überkam eine Welle der Geilheit, als mir klar wurde, dass ich komplett luftdicht in diesem Anzug eingeschlossen war. Mein Schwanz richtete sich auf und stieß gegen das weite faltige Gummi, aber von außen war das wohl nicht zu sehen, denn meine Frau zeigte keine Reaktion. Statt dessen stieg nun auch sie in ihre Stiefel und ich zog den Anzug an ihr hoch.
Ich umfasste noch mal ihre prallen nackten Brüste mit meinen Gummi-Pranken, was sie mit einem leichten Stöhnen quittierte, dann zog ich den Anzug hoch bis zur Schulter und sie führte ihre Arme in die dafür vorgesehenen Gummi-Röhren samt den Handschuhen.
Ich kniete mich hinter sie und konnte es nicht lassen, noch einmal von hinten in ihre Scham zu fassen. Selbst durch die dicken Handschuhe konnte ich fühlen, wie nass und glitschig sie dort war – und das konnte nicht nur durch das Öl kommen. Am liebsten hätte ich sie gleich so wie sie war von hinten genommen, aber das ging nun nicht mehr, denn mein Geschlecht war hinter dem dicken Anzug gefangen, gegen den es stetig drückte...

Schließlich zog auch sie sich mit einigem Fummeln die Maske übers Gesicht und ich konnte ihren Reißverschluss bis oben zuziehen und einrasten. Dabei stellte ich fest, dass die Schnalle ein kleines Loch für einen Schlüssel besaß und sich gar nicht mehr öffnen ließ. Damit sollte wohl sichergestellt werden, dass niemand aus Versehen in gefährlicher Umgebung den Anzug öffnete. Hoffentlich hatte Martha nach unserer Tour dann die Schlüssel parat...

Ich fragte meine Frau: „Na wie fühlst Du Dich?“
Sie blickte durch die Sichtscheibe zu mir und vernahm ihre dumpfen Worte: „Ich verftehe Dich nift – Du mufft fon lauter fprechen!“.
Klar – die Maske schluckte fast unsere ganze Stimme, vor allem S-Laute und dämpfte auch das Gehör deutlich ab.
Außerdem hörte ich laut das Rauschen der Luft in den Filtern links und rechts an meinen Wangen.
Akustische Verständigung würde also spannend werden auf dieser Wanderung...

Nun kam Martha wieder zu uns – ebenfalls voll eingekleidet im grellroten Gummianzug.
Dunkel tönte es aus ihrer Maske: „Allef klar – kannf lofgehen?“.
Wir nickten.
„Gut! Noch eine Info: Im Rücken def Anzugf ift ein Wafferbehälter eingearbeitet, ihr findet in Eurer Mafke ein Trinkröhrchen – probiert ef mal aus! Bei der Hitfe follten wir reichlich trinken!“
Wir suchten mit der Zunge – unsichtbar von außen – die Maske ab und entdeckten tatsächlich ein weiches Gummi-Röhrchen, durch das wir ein paar Schlucke kühles Wasser trinken konnten.
„Um Euer Waffer wieder loffuwerden, gibt ef im Ffritt einen Ffraubverfluff. Und vor dem Mund läfft fich eine Ffraube öffnen, um etwaf fu effen.“
Sie zeigte unbeholfen mit einem ausgestreckten roten Gummifinger auf die beiden schwarzen Anschlüsse, die sich im Schritt und vor dem Mund befanden.

Jetzt gings nun wirklich los – wie 3 Astronauten stampften wir schwerfällig aus dem klimatisierten Haus hinaus in die tropische Hitze. Davon merkten wir aber erst mal gar nicht, außer der warmen Temperatur der Atemluft, die nahezu geruchslos aus den Filten kam. Mein Anzug fühlte sich immer noch kühl und angenehm an.
Steil führte ein schmaler Pfad den Hang zum Vulkan hinauf. Wir setzten langsam Schritt für Schritt knirschend und Gummi-raschelnd auf den körnigen Lavaboden.
Zuerst ging Martha, dann meine Frau und ich bildete das Schlusslicht. So konnte ich beide Frauen von hinten sehen und studieren, wie sich das Gummi straff über ihre leicht nach vorn gebeugten Körper legte und schön ihre nackten Hintern nachzeichnete. Der von Martha bildete zwei große Halbkugeln – wahrscheinlich gab es hier einen Afrikaner im Stammbaum, wie ich inspiriert vermutete.
Bei meiner Frau fand ich es sehr reizvoll zuzusehen, wie ihre Oberschenkel Gummi-überspannt aneinander rieben und bei jedem Schritt ein leicht quietschendes Geräusch machten. Was waren wir für eine bizarre Truppe – wenn uns nun jemand begegnete?
Aber das war am Ende auch egal – wer sollte uns schon so erkennen.

Ein kribbelndes Gefühl an meiner rechten Seite machte mir klar, dass ich nun doch anfing zu schwitzen. Kein Wunder – draußen herrschten bestimmt an die 30 Grad und die Sonne prasselte auf unsere Anzüge, nur durch gelegentliche kleine Wölkchen gezähmt. Auf meinen Schultern fühlte es sich richtig heiß an, auf dem Kopf zum Glück nicht, da schützte uns wohl die doppelte Umhüllung durch Maske und Haube.
Der Schweißtropfen lief langsam an meinem Körper abwärts, bevor er von einer engen Stelle des Anzugs in der Taille gestoppt wurde.
Ein weiterer Tropfen bildete sich auf meiner Brust und lief ebenfalls abwärts bis zum Bund.
Als ich gerade die ersten Schweißtropfen an den Armen spürte, die bis zum Handgelenk runterliefen, drehte sich Martha zu uns um: „Fo – kurpfe Paufe!“. Und sie setzte sich auf einen Lavabrocken, schnaufte tief durch ihre Maske.
Ich drehte mich zu meiner Frau und umarmte sie, so wie sie war in dem plumpen Anzug. Das fühlte sich irgendwie sehr erotisch an – innen im Anzug war es schon recht feucht, aber außen war er staubig und trocken. Meine Hände strichen über ihren Busen, den Rücken und den Po und sie ertastete meinen Schwanz durch die Falten hindurch und massierte ihn ein wenig. Wie zwei Aliens mussten wir ausgesehen haben, und es war uns vollkommen egal, dass Martha dabei zusah, so sehr waren wir von unseren ungewohnte Gefühlen übermannt.

Noch ein Schluck aus dem Gummischlauch und es ging weiter den Hang hinauf.
Inzwischen war der Schweiß in meinen Stiefeln angekommen und bei jedem Schritt platschte es. Ob das den Frauen auch so ging?
Wir hatten schon eine gewisse Höhe erreicht und aus dem Vulkan trieben immer häufiger Dampfwolken auf uns zu. Diese benetzten unsere Anzüge jetzt auch von außen mit Feuchtigkeit und nach weiteren Minuten glänzten sie wie frisch eingeölt. Bei der nächsten Pause machte es viel mehr Spaß, uns gegenseitig zu streicheln und zu massieren, weil unsere Gummihandschuhe wie von selbst über die sich ölig anfühlenden Anzüge glitten. Ein geiles Gefühl!

Nach weiteren 10 Minuten kamen wir nun innen und außen tropfend an einen Bergsee.
Martha fragte uns: „Na – wie wäre eff mit einem kleinen Bad? Ef kann Euch niffts paffieren – Ihr könnt gar nifft untergehen...“
Das ließen wir uns nicht zweimal sagen und stiegen vorsichtig ins Wasser. Die ersten Schritte fühlten sich seltsam an, denn der Wasserdruck presset unsere feuchten Gummi-Hosen eng an unsere Schenkel. Als wir bis zum Bauch im Wasser standen, hob uns der Auftrieb des Anzugs an und wir landeten planschend auf dem Rücken, von großen mit Luft gefüllten Falten des Anzugs über Wasser gehalten. Wie auf einer Luftmatratze paddelten wir mit unseren Händen raus auf den See und spürten allmählich auch, wie etwas Kühle angenehm durchs Gummi bis zu unseren Körpern vordrang. Aber es war schon ein seltsames Gefühl, mitten im Wasser zu schwimmen und dennoch trocken zu bleiben – na ja, mal abgesehen von unserer inneren Feuchte...
Als wir mitten im See auf dem Rücken trieben, suchte meine Hand die Ritze zwischen den Beinen meiner Frau und ich versuchte, sie durch den Anzug hindurch zu stimulieren. Aber dazu war das Gummi dann doch zu dick – ich fand es zwar geil, aber die richtige Stelle konnte ich wohl irgendwie nicht finden. Auch sie mühte sich ein wenig in meinem Schritt ab, aber zwischen Wasser, Luftblasen und Gummifalten war da nichts zu machen, so sehr ich mir das auch wünschte.
So paddelten wir wieder zum Ufer zurück.
Erholt und abgekühlt stiegen wir aus dem See, Bäche von Wasser liefen an uns herab, aber wir brauchten uns nicht zu trocknen, das erledigte die Sonne blitzschnell.

Nach weiteren schweißtreibenden 20 Aufstiegsminuten erreichten wir den Kraterrand und staunten über das phantastische Panorama in den Schlamm-brodelnden Krater hinein und auf die ganze Insel rings herum. Wir gingen zu der Stelle des Kraterrings, wo der Wind herkam und wir den besten Blick hatten, da die Dämpfe in die andere Richtung zogen. Martha muffelte zu uns: „Ich laffe Euch jetzt ein paar Minuten allein – ich muff ein paar Meffgeräte ablefen. Hier ift ein kleinef Picknick für Euch!“.
Und sie gab uns ein Päckchen mit Würstchen und in Streifen geschnittenes Gemüse.
Stampfend verschwand sie hinter einem Lavabrocken und im Dampf.

Wir sahen uns um und öffneten vorsichtig die Bajonett-Verschlüsse an unserer Maske.
Ängstlich sahen wir uns um, dass nicht etwa eine giftige Wolke auf uns zu trieb. Aber der Wind drückte den Dampf genau in die andere Richtung, also griffen wir mit plumpen Fingern in unsere Picknick-Box und steckten ungeschickt jeweils ein Würstchen in die Öffnung. Hungrig von den Strapazen des Aufstiegs schlangen wir unseren Proviant schnell herunter. Anschließend umarmte ich meine Liebste und drückte meine Maske auf ihre – ich versuchte sie zu küssen durch die Mundöffnungen hindurch. Aber unsere Lippen erreichten sich nicht gegenseitig, vielmehr drückten wir sie nur gegen die Gummi-Auskleidung der Maske. Jedoch unsere Zungen berührten sich und so begannen wir ein erregendes Zungenspiel, während wir uns durch unsere Masken tief in die Augen sahen.

Mein Schwanz war wieder steif und fest geworden und beulte nun im Sitzen den Anzug doch ganz schön aus.
Da hatte ich eine Idee: Ich öffnete den Verschluss in den Schrittfalten meines Anzugs und zerrte ihn so zurecht, dass ich meinen feuchten Schwanz durch Öffnung nach draußen stecken konnte. Sofort spürte ich den kühlen Luftzug an ihm, den ich ansonsten überhaupt nicht bemerkt hatte, so gut waren wir abgeschottet von der Außenwelt.
Meine Frau begriff sofort, wonach mir der Sinn stand, kniete sich über meinen Oberkörper und saugte meinen steifen Schwanz in ihren Masken-Mund. Oh wow – das fühlte sich himmlisch an – rhythmisch bewegte sie ihren Kopf auf und ab. Direkt vor meinem Gesicht sah ich in den Falten ihres Gummianzugs ihren Schritt-Verschluss.
Mit vor Erregung zittrigen Händen öffnete ich diesen und zog ihn so nah es ging an meine Maske.
Und tatsächlich – mit ausgestreckter Zunge konnte ich ihr nasses Geschlecht erreichen.
Ich züngelte entlang ihrer Schamlippen und schmeckte ihr salziges, deftiges Aroma, was meine Geilheit ins Unermessliche steigerte. Auch ihr gefiel das offenbar, denn sie drückte sich geradezu auf mein Gesicht, so dass meine Maske vollkommen unter dem weiten Gummi ihres Anzugs begraben war.
Ihre Zunge rieb wundervoll an meinem Schwanz, ich stöhnte in meine Maske, sah aber plötzlich aus dem Augenwinkel, dass jetzt doch eine graue Dampfwolke direkt auf uns zu trieb. Ich roch zwar keinen Schwefel oder sonst wie etwas Unangenehmes, aber hatte doch Angst, den Dampf einzuatmen.
Da kam mir die rettende Idee: Vielleicht ließen sich die Verschlüsse Mund-zu-Schritt direkt miteinander verbinden? Ich drehte an dem Ring meiner Maske – und tatsächlich – er griff direkt in das Gewinde im Schrittverschluss meiner geilen Liebsten.
Ich deutete ihr an, das gleich mit ihrer Maske zu machen.
Und nach ein paar fummligen Augenblicken waren wir beide fest in unseren Gummi-Anzügen miteinander verbunden und konnte das Geschlecht des jeweils anderen in aller Ruhe und Abgeschlossenheit verwöhnen.
Und wie sie das tat – mein Schwanz glitt in ihrem Mund immer schneller rauf und runter, ihre Zunge drückte mal oben und mal unten dagegen, mal kreiste sie schnell um meine Eichel.
Ich wurde fast verrückt bei diesen himmlischen Gefühlen und saugte immer stärker an der inzwischen triefnassen Muschi meiner Frau. Ich bekam ihren Kitzler vor die Zunge und ließ diese immer schneller und härter um diesen rotieren. Ich merkte, wie er immer fester und größer wurde.
Mein Atem ging immer schneller und schneller, was sicher daran lag, dass wir ja jetzt fast nur die Luft aus dem Inneren unserer Anzüge atmeten. Nur ein klein wenig Frischluft wurde durch die Filter angesaugt, das meiste kam warm und schwül aus der Öffnung über mir und meiner Partnerin erging es sicherlich genauso. Einfach geil!

Plötzlich und völlig unerwartet ergossen sich ein paar warme salzige Tropfen direkt aus der Grotte über mir auf meinen gummiumspannten Mund.
Das gab mir den Rest – in einem rasenden Orgasmus entludt ich mich direkt in den saugenden Mund meiner Liebsten, die weiter rauf und runter glitt, dass mir fast die Sinne schwanden.
Jetzt schien auch sie zum Höhepunkt gekommen zu sein, denn ich spürte ein starkes Zucken in dem weichen Fleisch, das meine Zunge umgab. Gleichzeitig spitzte noch ein Schwall ihres Sekts in meine Maske, so dass ich ihn schnell schlucken musste, um weiter Luft zu bekommen. Dies verlängerte meinen Höhepunkt unglaublich, unsere gemeinsamen Zuckungen wollten gar nicht enden.
Erst nach Minuten wurden unsere verschwitzten Bewegungen langsamer und ruhiger. Der Dampf hatte sich verzogen und so öffneten wir unsere Verschraubung, trennten uns und schlossen die Öffnungen wieder mit den schwarzen Deckeln.
Erst jetzt sahen wir, dass Martha längst wieder zurück war und uns direkt zusah. Ihre Handschuh-Hand massierte dabei ihren Schritt durch den Anzug hindurch und deutlich hörten wir das Keuchen ihres Atems unter dem Filter.
Meine Frau ging langsam auf sie zu, kniete sich vor sie, ertastete Marthas Brüste und massierte sie durchs Gummi hindurch. Das schien Martha weiter zu stimulieren, denn nun zuckte auch sie einige Zeit lang und umschlang den Körper meiner Liebsten kraftvoll.

Auf dem Abstieg flüsterte sie mir zu: „aff war fehr ffön!“

Nachdem wir in Marthas Hütte die Hauben und Masken abgesetzt hatten und unsere verschwitzten Köpfe wieder frei waren, fragte sie uns lächelnd: „Na – habt Ihr den Schwefelgestank oben in der Wolke gerochen, die Euch beim Liebesspiel überrascht hat?“.
Wir schüttelten den Kopf – eigentlich hatten wir außer unserem eigen Gummi und Schweiß nichts gerochen- und sie meinte: „Na – das hätte mich auch gewundert! In Wirklichkeit dringt nämlich nur völlig harmloser Wasserdampf aus dem alten Krater. Aber mal ehrlich – ohne diese Anzüge hätte die Tour doch nur halb so viel Spaß gemacht – oder?“

Wie war das?? Es gab gar keine giftigen Gase und ätzenden Regen? Alles nur eine Erfindung, um die schweren Gummianzüge zu rechtfertigen? Na die Leute bei Fetish Tours ließen sich ja wirklich was einfallen, um ihren Gästen prickelnde Erlebnisse zu bieten, alle Achtung.
Und wir prusteten alle drei kräftig los….
…………………….














Latex Fan
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Ovvan
Story-Writer



Ich bin drin!

Beiträge: 183

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Vulkanwanderung mit Martha Datum:09.05.08 08:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Tichy,

eine wirklich schöne Geschichte. Danke


Gruß

Ovvan
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
SteveN Volljährigkeit geprüft
KG-Träger

Köln-Porz


Latex ist cool

Beiträge: 3657

Geschlecht:
User ist offline
latex_steven  
  RE: Vulkanwanderung mit Martha Datum:12.05.08 08:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Tichy !

Zauberhafte Geschichte !
Mann bei diesen Fetish-Tours muß ich auch einmal
einen Urlaub buchen.

Gruß SteveN



E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2024

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.02 sec davon SQL: 0.00 sec.