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  Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung
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schwammkopf Volljährigkeit geprüft
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Zünglein liebt Schecke

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  RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung Datum:08.05.18 18:08 IP: gespeichert Moderator melden



213


Dienstag

Büro Büro

Michael




Nachdem ich meine Sekretärin Frau Winkel freundlich, aber kurz begrüßt hatte, zog ich mich sofort in mein Büro zurück und schloss die Tür hinter mir.

Endlich konnte ich den langen Gummiregenmantel ausziehen und in den Garderobenschrank hängen.

Vorsichtig setzte ich mich auf meinen Stuhl.
Der Fahrradsattel hatte den Inhalt meiner beiden Windeln zwar schon über meinen ganzen Hintern verteilt und verschmiert; ich hatte aber immer noch Angst, dass sich trotz der sehr sicheren „Verpackung“ über den Windeln etwas von dem schmierigen Brei in meine Stoffhose drücken könnte.
Was wohl im Büro mit dem – im Augenblick – „größten anzunehmenden Unfall“ für mich gleichzusetzen gewesen wäre.
Ich wollte mir gar nicht weiter vorstellen, was geschehen würde, wenn tatsächlich einmal etwas aus den vollen Windeln durch die Gummi- oder Plastikhosen hindurch gelangen sollte.

Ich hatte meinen Rechner noch nicht vollständig hochgefahren, da klopfte es bereits an der Tür, und meine „Perle“ Frau Winkel erschien mit einer Literflasche Mineralwasser und einem Glas.
„Es wird heute wieder sehr warm werden, Herr Koch, und Sie wissen ja, dass Sie ausreichend trinken sollen“, meinte sie mit einem freundlichen Lächeln.
„Wir wollen ja schließlich keinen Ärger mit Ihrer lieben Gemahlin einhandeln, nicht wahr“?

Ich schaute sie „dankbar“ an.
Das Lächeln in ihrem Gesicht bekräftigte meine Befürchtung, dass sie schon seit geraumer Zeit ganz genau wusste, dass ich Windeln trug – Windeln tragen musste.

Mit einem gequälten Lächeln nahm ich das Glas an, das sie mir bereits gefüllt hatte.
Sie blieb im Büro, bis ich das Glas ausgetrunken hatte – und goss mir direkt noch einmal nach.

Ich sah, wie sie mir direkt auf den Schoß blickte, der im Sitzen aber Gott sei Dank nicht so extrem auffällig wirkte.
Während das schwarze Gummiunterhemd sich auffallend unter meinem blauen Leinenhemd abzeichnete.

Schließlich ließ sie mich endlich wieder allein, und ich schaute mir meine Mails an.
Die allerdings auch keine weltbewegenden Aktivitäten erforderlich machten.

Ob die Bürgermeisterin mich heute wohl wieder „sprechen“ wollte?
Nach meinen Eindrücken von gestern Nachmittag und gestern Abend lag die Wahrscheinlichkeit nahe, und ich war gespannt, wie sich das Tragen der Gummihosen meiner Frau auf ihr Intimaroma ausgewirkt hatte.

Aber, zumindest im Augenblick, schien sich niemand für mich zu interessieren – worüber ich absolut nicht unglücklich war.

Das reichhaltige Frühstück von heute Morgen machte sich inzwischen immer stärker bemerkbar, und zwar sowohl in meiner Blase als auch in meinen Gedärmen.
Und obwohl ich mich am frühen Morgen bereits unfreiwillig in die Windeln entleert hatte, verspürte ich erneut einen gewissen Handlungsbedarf.

Da ich ohnehin keine Chance hatte, es über den ganzen Arbeitstag hinweg zu verhindern, hob ich meinen Po etwas vom Stuhl an – und ließ geschehen, was nicht zu verhindern war.
Warm und schwer, begleitet von einigen leisen Darmwinden, drückte sich wenig später der Brei in meine Windel, und Sekunden später gesellte sich auch mein Urin mit heißem Strahl hinzu.
Während meine morgendliche „Toilette“ noch zum Großteil von der unteren Zellstoffwindel aufgesogen worden war, zeigte die sich jetzt bereits überfordert, und die warme Masse bildete ein breiiges Gemisch zwischen meinen Beinen.
Die dünne Gummihose über den Windeln, vor allem aber das sehr feste und Figur formende Hosenkorselett verhinderten allerdings wirkungsvoll, dass meine zunehmend schwerer werdenden Windeln nach unten sackten, sondern hielten sie fest und dicht an meinem Po.
Nachdem ich mich erleichtert hatte, setzte ich mich vorsichtig wieder auf meinen Stuhl – und spürte, wie sich breitflächig verteilte, was soeben noch auf einem warmen Haufen konzentriert war.
Langsam, aber bei weitem nicht so intensiv, wie gestern, stieg der mir inzwischen so bekannte Geruch von unten in meine Nase.
Zumindest die Luft, die ich zusammen mit meinem Stuhl in die Gummihose gedrückte hatte, wurde durch das enge Korselett mit der Zeit an die Umgebung abgegeben.
Traurig schaute ich zu den beiden Fenstern, die sich wegen der Klimaanlage im Verwaltungsgebäude leider nicht öffnen ließen.

Zwischenzeitlich brachte Frau Winkel mir die erste Eingangspost des Tages ins Büro, und einige Unterschriftsmappen, die ich zügig bearbeitete.
Gegen halb zehn erschien sie wieder, um zwei weitere Mappen auf den Tisch zu legen.
Sie atmete hörbar durch die Nase ein – und warf mir einen mitleidigen Blick zu.

„Äh, Frau Krummschwert hat mich eben angerufen, Herr Koch.
Sie hat mich gebeten, ob ich einmal in ihr Büro kommen kann“.

Ich warf ihr einen fragenden Blick zu, aber sie zuckte nur ahnungslos mit den Schultern.

„Ja…, ja natürlich, Frau Winkel, das geht schon in Ordnung“, antwortete ich.
Was sollte ich auch sonst schon sagen?
Ich hatte kein Interesse daran, meine Vertreterin zu fragen, was sie von meiner Sekretärin wollte, weder am Telefon, und erst recht nicht persönlich – in meinen bereits gefüllten Windeln.

Frau Winkel nickte.
„Ich… bin dann mal zu ihr rüber.
Die… Tür lasse ich offen, oder“?

Sie meinte die Verbindungstür zwischen meinem und ihrem Büro.

„Ja, lassen Sie die Tür offen“.

Ich konnte die Tür in den Flur hinaus nicht abschließen; das hätte keinen guten Eindruck gemacht, wenn jemand hinein wollte.

Einige Sekunden später ging meine Sekretärin aus ihrem Büro.

Ich konnte nur inständig hoffen, dass nicht ausgerechnet jetzt Mitarbeiterinnen von mir oder sogar externe Besucher zu Frau Winkel ins Büro wollten.
Trotzdem stand ich probeweise von meinem Stuhl auf, und schaute mir hinab.
Dem Hosenkorselett sei Dank war meine Windelverpackung nach ihrer gründlichen Füllung auch nicht viel dicker geworden, als zuvor.
Dennoch konnte natürlich auch das feste Korselett nicht verhindern, dass sich die beiden Erwachsenenwindeln, mit immerhin noch zwei Gummihosen und einer großen Plastikwindelhose darüber, dick und eigentlich unverkennbar unter meiner Stoffhose abzeichneten.

In diesem Moment klopfte es kurz an Frau Winkels Tür – und meine Mitarbeiterin Frau Teichert betrat eiligen Schritts den Raum.

Nach einem kurzen, suchenden Blick nach meiner Sekretärin kam sie prompt in mein Büro.
Ich hatte mich sofort wieder auf meinen Stuhl gesetzt.

„Guten Morgen Herr Koch“.
Ich erwiderte den Gruß freundlich.

Sie war so höflich, näher zu kommen und streckte mir einladend ihre Hand entgegen.
Natürlich konnte ich diese persönliche Begrüßung nicht ablehnen – und natürlich war ich auch höflich genug, dabei aufzustehen.

„Ich wollte eigentlich nur kurz mit Frau Winkel sprechen – aber sie scheint ja nicht da zu sein“, meinte sie, offenbar bestens gelaunt.
Dabei fiel ihr neugieriger Blick mit einem verständnisvollen Lächeln auf meine Hose.

„Äh…, nein Frau Teichert; sie… ist mal kurz bei Frau Krummschwert“, murmelte ich entschuldigend.

„Ach so, da waren Frau Stark und ich eben auch schon.
Ja, dann sehe ich sie ja bestimmt später noch, Chef“.

Ich nickte – erleichtert, dass sie nichts von mir wollte.

„Ja, ja bestimmt, Frau Teichert“.

Sie wandte sich zum gehen, drehte sich dann aber noch einmal um.
„Äh, vielleicht sollten Sie die Lüftung der Klimaanlage etwas höher einstellen, Herr Koch“, raunte sie mit verschwörerischer Stimme, als ob sie mir einen verbotenen Rat geben wollte.

Ich spürte, wie mir augenblicklich das Blut in den Kopf stieg.
„Ich… stelle sie gleich höher ein“.
Mehr brachte ich nicht hinaus.
Ich setzte mich wieder und tat, als hätte ich etwas Wichtiges am Computer zu erledigen.

Frau Teichert nickte zufrieden.
„Vielleicht lassen Sie es aber auch bleiben; durch die Lüftung wird am Ende noch alles in die anderen Räume verteilt“, sagte sie trocken, und verschwand auf den Flur.

Diese Schlange!
Dabei konnte ich ihr eigentlich nicht einmal verdenken, dass sie auf meinen „Zustand“ aufmerksam geworden war.
Aber ich wusste, dass sie und ihre beste Freundin Gisela Stark mit tödlicher Sicherheit zwei Garanten dafür waren, dass meine „Probleme“ innerhalb von Stunden in der ganzen Abteilung breitgetreten wurden.

Ich zuckte deprimiert mit den Schultern – ich konnte es leider nicht ändern.

Aber warum waren auch sie und Frau Stark vorhin bei Frau Krummschwert gewesen?
Ebenso, wie jetzt gerade Frau Winkel?

Ein ungutes Gefühl beschlich mich.
Bahnte sich da etwas an, das am Ende mich betreffen würde?
Eine Beschwerde über meinen Gestank vielleicht?
Oder ging es um mein lächerliches Aussehen, in den Windeln unter der Hose?

Auch diese Frage würde ich im Augenblick nicht beantworten können.

Nach einer guten halbe Stunde kam Frau Winkel wieder in ihr Büro.

„Ich bin wieder da, Herr Koch“, erklärte sie mir lapidar.
„Soll… ich die Tür besser wieder schließen“?

Ich überlegte kurz, ob ich sie nach dem Grund ihres Gesprächs mit meiner Stellvertreterin fragen sollte; ließ es dann aber lieber sein.
Ihre Antwort würde mir vielleicht mehr Sorgen bereiten, als ich jetzt schon hatte.

Gegen halb zwölf kam sie wieder in mein Büro.
Ich hatte meine erste Flasche Mineralwasser inzwischen ausgetrunken, und sie stellte mir eine neue auf den Tisch.

„Immer schön trinken, Herr Koch“, meinte sie lächelnd.
„Drei Flaschen müssen wir jeden Tag schaffen, um Ihre Frau nicht zu enttäuschen.
Ich bin übrigens in der Mittagspause nicht im Büro.
Es könnte auch ein paar Minuten länger werden, wenn sie nichts dagegen haben“.

Ich blickte zu ihr hoch.
Bisher war sie in der Mittagspause immer in ihrem Büro geblieben, und hatte ihr Butterbrot gegessen.

„Ich…, äh natürlich Frau Winkel, kein Problem.
Ich… schließe ab, wenn ich zur Kantine gehe“.

Sie nickte zustimmend – so gar nicht, wie eine Sekretärin ihrem Chef zunickt.

„Ja, machen Sie das bitte.
Ach, und ich soll Ihnen von Ihrer Frau ausrichten, dass Sie bitte mit Frau Wieland alleine essen gehen sollen – sie isst heute in der Stadt.
Sie… sollen bitte beide das Sondermenü nehmen – Gyros mit viel Zwiebeln und Tzaziki und dazu Pommes frites.
Und… Sie sollen noch zwei Gläser Cola trinken – und Frau Wieland auch“.

Sie schaute mich fragend an – als ob sie auf meine Antwort warte.

„Ich… werde es bestellen“, antwortete ich leise.

Was war da im Gange?

Christiane aß eigentlich immer mit mir zu Mittag, und seit einigen Tagen natürlich auch mit Frau Wieland.
Jetzt ging sie über Mittag außer Haus essen – und meine Sekretärin auch?
Und sie ließ mir über Frau Winkel ausrichten, was ich zu essen hatte!

Während ich noch über diese gehäuften, fragwürdigen Vorgänge nachdachte, verließ meine Sekretärin ihr Büro.

Ich blickte auf die Uhr am Rechner.
Viertel nach Zwölf.
Ich wählte die Nummer meiner Mitarbeiterin und teilte ihr mit, dass wir beide heute zu zweit zu Mittag essen sollten – und was.

Fünf Minuten später schloss ich Frau Winkels Tür ab und ging mit Brigitte leicht breitbeinig in die Kantine.
Sie machte ein sehr verkniffenes Gesicht, und ich ahnte, dass sie ihre Windel noch nicht benutzt hatte, aber kurz davor war.
Sehr kurz davor.

Sie schien aber nicht mit mir darüber reden zu wollen, und so tat ich als bemerke ich ihre Nöte nicht.
Da ich selber diesbezüglich nicht mehr viel zu verlieren hatte, log ich ihr nach dem reichhaltigen Hauptgericht noch vor, Christiane hätte uns „gestattet“, noch einen großen Eisbecher zu uns zu nehmen.
Innerlich lachte ich die Ärmste herzlich aus, als sie sich das Eis Löffel für Löffel einverleibte.
Während ich den Schwarzwaldbecher tatsächlich genießen konnte!

Nach dem Mittagessen trennten wir uns wieder.
Die Bürotür war immer noch verschlossen; Frau Winkel hatte mir ja angekündigt, dass es „ein paar Minuten“ später werden könnte.

Nach etwa zwanzig Minuten kam sie dann endlich zurück.

„Da bin ich wieder, Herr Koch“, strahlte sie mich an.
Sie sah aus, als ob sie gerade von einem Lottogewinn erfahren hatte.

„Äh, prima, Frau Winkel, schön“.
Mehr fiel mir dazu nicht ein.

„Soll ich Ihre Tür wieder schließen“?

„Ja, ja bitte, Frau Winkel“.

Sie nickte und ließ mich Gott sei Dank wieder alleine – in meinen vollen Windeln.











214


Dienstagmittag


Neue Pläne


Sandra Winkel / Christiane




Sandra Winkel zog die Tür hinter sich zu und schaute den Flur hinunter.
Seit die Frau ihres Chefs sie vorhin angerufen hatte, war sie ganz wuschig.
Was wollte sie mit ihr noch zusätzlich bereden, was sie nicht vorhin bei Frau Krummschwert erörtert hatten?
Sie konnte sich denken, dass Herr Koch und seine Probleme auch gleich wieder ein Thema sein würde.
Schon seit einer geraumen Zeit wusste sie, dass er unter seiner Bürokleidung etwas aus Gummi tragen musste.
Sie hatte eine feine Nase und es an ihm gerochen, vor allem an warmen Tagen.
Und vor zwei Wochen war ihr erstmals aufgefallen, dass er wohl eine Windel unter seiner Hose trug.
Seitdem war sein „Problem“ dann immer offensichtlicher geworden – bis er gestern schließlich ganz eindeutig eingemacht hatte.

Sandra war dreiundfünfzig Jahre alt, und seit ihrer Lehre zur Büroassistentin in der Stadtverwaltung beschäftigt.
Herrn Koch kannte sie seit elf Jahren, seit er – damals als junger Trainee – erstmals in der Personalabteilung aufgetaucht war.
Ihr, in ihren Augen sehr gut aussehender, Chef hatte ihr schon immer unruhige und feuchte Träume beschert.
Auf der anderen Seite hatte sie aber auch schon lange gewusst, dass er Konflikte eher scheute, und ein sehr nachgiebiger Mensch war.
Nach dem heutigen Gespräch bei Frau Krummschwert sah sie ihn allerdings mit ganz anderen Augen.
In Ihren Vorstellungen sollte ein Mann zwar durchaus romantisch und rücksichtsvoll gegenüber seiner Partnerin sein – aber dennoch ein Mann bleiben, und in der Partnerschaft durchaus den Ton angeben.

Sie hatte sich vor vier Jahren von ihrem Mann getrennt und sich schließlich scheiden lassen, weil sie einfach nicht mehr zusammen passten.
Trotz ihrer damals neunundvierzig Jahre hatte sie gehofft, noch einmal neu anfangen zu können – mit einem verständnisvolleren Mann an ihrer Seite.
Seitdem hatte sie es mit mehreren einschlägigen Vermittlungsagenturen versucht, und auch Mithilfe des Internets.
Aber bis auf eine Reihe flüchtiger – und letztlich enttäuschender – Rendezvouz war nichts dabei herumgekommen, als nur viel zu teure Gebühren und Beiträge.

Dabei fühlte sie sich nach wie vor erheblich zu jung und zu vital, um bereits jetzt allen fleischlichen Genüssen zu entsagen.

Mangels anderer Alternativen masturbierte sie sich regelmäßig, wobei ihr dafür eine ganze Kollektion von Dildos und anderen Spielzeugen zur Verfügung standen.
Vor einem halben Jahr hatte sie sich in einem Versandhaus sogar ein so genanntes Tanzhöschen bestellt – eine enge Latexhose mit einem dicken Innenglied im Schritt.

Seit dem Gespräch vorhin, mit Frau Koch und Frau Krummschwert, war ihre Muschi nicht mehr so recht trocken geworden.
Sie konnte sich nicht erinnern, jemals so geil geworden zu sein, und dass ohne jede konkrete sexuelle Stimulation.
Und sie war mehr als gespannt, was Frau Koch ihr unter vier Augen noch alles zu erzählen hatte.

LG
s
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Gumi
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  RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung Datum:10.05.18 00:36 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte rasch weiter schreiben, Danke.
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Rubberjesti Volljährigkeit geprüft
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  RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung Datum:14.05.18 10:14 IP: gespeichert Moderator melden



Vielen Dank, lieber schwammkopf, für die Fortsetzung Deiner Geschichte.
So bin auch ich total gespannt, was Frau Koch denn Frau Winkler zu berichten weiß.

Herzliche Grüße
Rubberjesti
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Gumi
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  RE: Intakte Beziehung - durch strenge Erziehung Datum:15.05.18 17:39 IP: gespeichert Moderator melden


Ja bin gespannt wer noch in Windeln gesteckt wird.
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