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Trucker Volljährigkeit geprüft
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Latex ist geil

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  RE: Ungewaschen Datum:13.11.09 15:51 IP: gespeichert Moderator melden


Bis zum 1.Advent wäre eine Folter bei dieser super super spannenden Geschichte. bitte schneller weiterschreiben
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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schwammkopf Volljährigkeit geprüft
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NRW


Zünglein liebt Schecke

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  RE: Ungewaschen Datum:25.11.09 18:51 IP: gespeichert Moderator melden



Fortsetzung


„Schau Dir das nur an, Hans-Willi“! hörte sie wieder die laute Stimme der Verkäuferin.
Unsere Windelpatientin trägt bereits wasser- beziehungsweise pipidichte Unterwäsche unter ihrem Rock.
Da sollte man ja fast annehmen können, dass Sie gar keine Windelhose mehr benötigen, Sie kleines Schweinchen!
Jetzt sagen Sie mir aber nicht, dass Sie in der Gummihose auch bei Ihrem Frauenarzt waren, meine Liebe.
Sie haben doch bestimmt noch einen Textilschlüpfer unter der Hose, oder“?

Elisabeth spürte, dass sie eine Antwort geben musste.
Hinter dem Praktikanten, der sie lächelnd betrachtete, hatten sich schon zwei ältere Damen versammelt, die offenbar neugierig geworden waren.

„Nein, Frau Rose.
Ich…, ich habe keinen Textilschüpfer dabei…, äh…, darunter“.

Elisabeth griff an den Vorhang, um ihn wenigstens ein Stück weit zu schließen.

„Lassen Sie den Vorhang gefälligst auf, Frau Röhrig“, schnitt die Stimme der Verkäuferin scharf und höhnisch durch die Luft.

„Zuerst in einer Gummihose auf der blanken Muschi zum Frauenarzt gehen, und sich dann im Sanitätshaus dafür schämen!
Das ist ja das allerletzte.

Sie sollten sich in Grund und Boden schämen!
Aber es ist ja schließlich Ihre Angelegenheit, was Sie unter Ihrem Rock anziehen“.

Frau Rose trat nun in die enge Kabine und stelle sich vor Elisabeth, die erleichtert feststellte, dass die Frau sie zum größten Teil vor den Kunden außerhalb der Kabine verbarg.

„Hans-Willi, gib mir doch bitte eine Windehose in der Größe L in die Kabine“, rief sie dem Praktikanten zu.
Sie nahm die Einweghose an, die Hans-Willi ihr anreichte.

„Wir probieren es einmal mit dieser Hose, Frau Röhrig.
Ziehen Sie sich die erste Windelhose bitte aus und am besten auch die Gummihose, die Sie darunter tragen.
Nur ohne Unterhose, wenn ich das Gummihöschen einmal so bezeichnen darf, kann ich mit Sicherheit sagen, ob das die richtige Windelgröße für Sie ist“.

Frau Rose schien sich wieder gefangen zu haben – wenn Elisabeth ihr süffisantes Lächeln so deuten durfte.

„Muss das wirklich sein, liebe Frau Rose?
Ich meine…, muss ich wirklich die…, die Gummihose ausziehen?
Sie…, sie ist doch ziemlich dünn…, und sitzt auch hauteng“.

„Unter der Windel werden Sie doch später auch keine Gummihose tragen, liebe Frau Röhrig.
Oder welchen Zweck sollte die Windel dann noch erfüllen“?

Die Stimme der Verkäuferin wurde wieder lauter – und strenger.

So nickte die Abteilungsleiterin nur stumm – und stieg mit einigem Gequietsche aus ihrer Gummihose – aus der oberen!

„Danach werden wir ja wohl nicht mehr viel weiter kommen“, dachte sie, fast schon mit einer Spur Galgenhumor.

„Was…, was ist das denn, Frau Röhrig“?

Entweder hatte ihr Frauenarzt die Verkäuferin wirklich völlig im unklaren über ihren „Zustand“ gelassen; oder sie war eine hervorragende Schauspielerin.

„Das…, dass ist ein…, Gürtel, Frau Rose“, stotterte Elisabeth leise.

„Ein Gürtel, meinen Sie!
Das ist ja wohl kein ganz alltäglicher Gürtel – jedenfalls für mein Verständnis!
Und unter diesem „Gürtel“?

„Darunter ist noch eine Gummihose, Frau Rose“
„Noch eine zweite Gummihose, so so.

Ja dann ziehen wir den Gürtel und die zweite Gummihose eben auch noch aus, liebe Frau Röhrig!
Wir sind ja jetzt einmal beim munteren Gummihöschenausziehen angelangt; dann können wir auch weiter machen – bis Sie irgendwann wirklich einmal nackt vor mir stehen“.

„Ich…, ich…, Äh, das geht nicht, Frau Rose“.
Elisabeth wusste wirklich nicht, wie sie das jetzt der Verkäuferin erklären sollte.
Sie konnte ja selber versuchen, ihr den Schrittgürtel abzunehmen.

„Wie, das geht nicht?
Sie haben den Gürtel und die Gummihosen doch angezogen.
Dann werden Sie sie doch wohl auch wieder ausziehen können, liebe Frau Röhrig, oder“?

„Äh, nein Frau Rose; so ist es nicht ganz.
Also der Gürtel…, der ist mit einem Schloss gesichert.
Und das Schloss kann nur mit einer Zahlenkombination wieder geöffnet werden.
Und…, und die habe ich nicht.
Also, im Augenblick habe ich sie nicht“.

Frau Rose blickte Elisabeth an, als käme sie von einer anderen Welt.

„Wie…; Sie…, Sie wollen mir sagen, dass sie jetzt nicht aus dem Gürtel hinaus kommen?
Und damit auch nicht aus der zweiten Gummihose darunter?
Aber…, was ist denn, wenn Sie…, also, wenn Sie zur Toilette müssen?
Dann machen Sie sich in die Hose“?

Elisabeth blickte angestrengt auf den Fußboden zwischen ihr und der Verkäuferin.

„Ja…, ich meine nein, Frau Rose“.

„Wie ja, äh nein?
Was ist denn nun los.
Kommen Sie aus der Hose raus oder nicht, Frau Röhrig“.

„Nein, ich komme nicht aus der Hose heraus.
Jedenfalls im Augenblick nicht.
Es…, also wenn ich nachher den Kassenzettel meines Einkaufs Herrn Doktor Stupp zufaxe – und er mit allem zufrieden ist…, dann ruft er mich an und gibt mir die Zahlenkombination.
Und dann kann ich den Gürtel öffnen, und danach komme ich auch aus der unteren Gummihose heraus“.

Frau Roses Blick war nicht zu entnehmen, was sie dachte.

„Und bis dahin können Sie also nicht auf die Toilette, kleine Dame“?

Elisabeth schüttelte den Kopf.

„Und wenn Sie dringend müssen?
Was machen Sie denn dann“?

„Nun, äh…, ich muss eben versuchen, einzuhalten, bis ich den Gürtel abnehmen kann, Frau Rose.
Außerdem…, außerdem hat die zweite Gummihose noch eine Besonderheit, äh…, zwei Besonderheiten, wenn ich so sagen darf.

Sie…, Sie kennen doch Herrn Dr. Stupp auch, Frau Rose.
Nun, er hat mich eine Gummihose mit zwei Innengliedern anziehen lassen.
Eins ist für meine…, ich meine…, also für vorne; und das andere…, äh, nun für hinten…, gedacht.
Ich…, ich musste eben in der Praxis ein Abführmittel einnehmen, und Herr Dr. Stupp meinte, es sei sicherer, wenn ich…, also wenn ich etwas Unterstützung hätte, bis ich den Gürtel abnehmen kann“.

Elisabeth schwieg betreten und schaute zu Boden.
Jetzt wusste Frau Rose jedenfalls alles und sie hatte nichts mehr zu verbergen.

„Also…, ich muss gestehen, ich bin einigermaßen sprachlos, meine liebe Frau Röhrig“.
Frau Rose schien einen Augenblick zu überlegen.

„Nun ja, es hilft ja alles nichts; wir müssen das Beste auch Ihrer, äh… - ungewöhnlichen – Situation machen.
Es bleibt uns nichts anderes übrig, als die Windeln und Windelhosen über Ihrem Gürtel und der unteren Gummihose anzuprobieren.
Jedenfalls verstehe ich jetzt, warum Sie so merkwürdig breitbeinig gehen“!

Die Verkäuferin reichte Elisabeth die größeren Windelhose, um sie anzuprobieren.

Die Beamtin stieg auch gehorsam in sie hinein; tatsächlich passte sie schon erheblich besser, als das Höschen davor.

„Hm, das sieht doch schon viel besser aus, Frau Röhrig.
Ich denke, mit Größe L kommen wir sowohl bei den Einweghosen als auch bei den Plastikschlüpfern hin“.

„Ich, ich glaube auch, dass wir die richtige Größe gefunden haben, Frau Rose“.

Elisabeth hatte die leise Hoffnung, dass die überaus peinliche Windelanprobe nun beendet sei und sie sich jetzt wieder anziehen durfte.

„Wir sollten zur Sicherheit noch die eine oder andere Windelhose anprobieren, meine Liebe“, wurde sie von der Verkäuferin enttäuscht.

Frau Rose trat rückwärts aus der Umkleidekabine heraus.

„Hans-Willi, sei doch bitte Frau Röhrig behilflich, die Plastikhöschen anzuprobieren, die Du für sie ausgesucht hast“.

Vor den Augen der anderen Kunden des Geschäfts kramte der Praktikant in seinem Korb und kam mit einer Windelhose zum Schlüpfen aus weißem, matt glänzendem Plastik an die Umkleidekabine.

„Geh ruhig in die Kabine, kleiner Schatz“, meinte Frau Rose mit freundlicher Stimme.
„Frau Röhrig hat es bestimmt lieber, wenn der Vorhang geschlossen ist, während sie die Windelhosen anprobiert“.

Hans-Willi hatte nun ebenfalls einen reichlich roten Kopf, als er zu Elisabeth in die enge Kabine trat.

„Ich…, ich habe die Höschen so ausgesucht, dass Sie eine Windel oder auch eine Pampers darunter anziehen könne, Frau Röhrig“, begann der junge Mann schüchtern.

„Also, am besten, Sie steigen einfach mal in diese Höschen.
Dann sehen wir ja, ob es groß genug ist“.

Der Praktikant musste sich dicht vor Elisabeth stellen und gab ihr die Plastikhose in die Hand.

Sie stieg mühsam in die knisternde Windelhose und zog sie sich über die Hüften.
Der Junge hatte eine gute Wahl getroffen; die Hose war groß genug, um über die Einwegwindelhose zu passen, saß aber auch nicht zu locker.

„Ich habe ein paar Höschen für Sie ausgesucht, Frau Röhrig.
Es sind sowohl Schlupfhosen, in die man nur hinein zu steigen braucht, als auch welche zum Knöpfen dabei.
In die können Sie natürlich auch einfach hinein steigen, wenn Sie möchten“.

Elisabeth unterdrückte wieder einmal einen Darmkrampf und blickte Hans-Willi in die Augen.
Dem jungen Mann schien es nach der ersten Unsicherheit nichts mehr auszumachen, der Finanzbeamtin bei ihrer Windelanprobe behilflich zu sein, während Elisabeth heilfroh war, wenn sie die demütigende Prozedur endlich überstanden hatte.

Von außerhalb der Kabine hörten sie jetzt Frau Roses Stimme.
„Sie sollten vorsichtshalber alle Windelhosen anprobieren, die Hans-Willi für Sie ausgesucht hat, Frau Röhrig.
Ich reiche Sie Ihnen der Reihe nach in die Kabine.
Melden Sie sich bitte, wenn Sie eine neue Hose übergezogen haben.
Ich möchte mir ein Bild verschaffen, ob sie Ihnen alle gleich gut passen“.

Elisabeth nickte nur und antwortete:
„Jawohl Frau Rose.
Die erste Hose habe ich mit schon über die Pampers gezogen“.

Kurz darauf wurde der Vorhang der Kabine aufgezogen und Frau Rose blickte lächelnd an Elisabeth hinunter.
„Die sitzt ja wie angegossen, meine Liebe!
Ich schlage vor, Sie probieren die Höschen jeweils auch einmal mit einer Windelvorlage darin.
Sie müssen später selber entscheiden, ob Sie lieber in die Windelhose oder in die Vorlagen machen wollen.
Bei den Vorlagen brauchen Sie natürlich auf jeden Fall eine Plastikhose darüber, das ist ja klar.
Aber auch wenn Sie sich eine Pampers anziehen, empfehle ich Ihnen eine Plastik- oder Gummihose darüber zu tragen.
Erstens kann dann nichts auslaufen, wenn Die Windel einmal überfordert sein sollte; und zweitens bietet das Überhöschen einen zwar begrenzten, aber immerhin zusätzlichen Schutz vor unangenehmen Gerüchen – wenn Sie verstehen“.

Elisabeth nickte nur bedrückt.
„So lange werde ich ja wohl hoffentlich nicht auf die Windeln angewiesen sein“ dachte sie bei sich.
„Aber wer weiß, was der Doktor noch alles mit mir vor hat.
Ich werde mich auf jeden Fall an seine Anordnungen halten müssen, wenn ich weiter zu ihm kommen will – und bei ihm kommen will“.

Frau Rose reichte Hans-Willi jetzt die nächste Plastikhose – sie war aus durchscheinendem, rosa PVC – und auch eine der Vorlagen, die Hans-Willi für sie herausgesucht hatte.

Elisabeth stieg aus ihrer ersten Hose und blickte den Praktikanten Hilfe suchend an.

„Ich halte Ihnen die Vorlage, während Sie in die Hose steigen können, Frau Röhrig“.
Elisabeth hätte es zwar lieber anders herum gemacht, wollte aber den jungen Mann nicht korrigieren; und so hielt Hans-Willi ihr die Windelvorlage zwischen die auseinander gestellten Beine, während sie in die zweite Windelhose stieg.

Auch diese Hose wurde von Frau Rose inspiziert und als passend beurteilt.
Der Verkäuferin schien es nichts auszumachen, dass jeder Kunde in der Nähe sehen konnte, dass die Frau in der Kabine offenbar diverse Windeln und Windelhosen anprobierte.
Jedenfalls gab sie sich keine Mühe, ihre Stimme zu dämpfen, als sie in den nächsten zehn Minuten ihre Zufriedenheit mit den anprobierten Hosen bekundete.

Es kam Elisabeth wie eine Ewigkeit vor, bis sie die letzte Plastikhose angezogen und sie Frau Rose gezeigt hatte.
Insgesamt acht Mal hatte sie sich der demütigenden Prozedur unterziehen müssen, und zwar jeweils mit einem Pampershöschen und anschließend mit einer Windelvorlage und den Plastikhosen

„Das war das letzte Höschen, meine Liebe; wir sind fertig“.

Frau Rose steckte ihren Kopf in die Kabine, in der Elisabeth und Hans-Willi dicht nebeneinander standen.

„Soll ich Ihnen ein kleines Geheimnis verraten, meine Liebe?“

Elisabeth blickte die Verkäuferin wortlos an.

„Unser Hans-Willi hat sich während seines Praktikums bei uns so tief und interessiert in das Thema Windeln und Windelhosen eingearbeitet, dass er selber ständig ein Windelhöschen trägt.
Inzwischen hat er von mir ein ganztägiges Toilettenverbot erhalten, so dass er seine kleinen und großen Geschäfte nur noch in seine Windeln machen kann“.

Elisabeth war nur mäßig überrascht, ob dieser Nachricht.
Sie hatte schon vermutet, dass Hans-Willi möglicherweise selber ein Windelträger war.
Zu ungewöhnlich war das Interesse eines jungen Studenten – wenn auch der Fachrichtung Pharmazie – ein Praktikum ausgerechnet in einem Sanitätshaus, und dort ausgerechnet in der Abteilung für Inkontinenzartikel abzuleisten.

Frau Rose fuhr fort.
„Bist Du noch trocken, mein Schatz?
Oder hast Du seit der Mittagspause, nachdem ich Dich trocken gelegt habe, schon wieder in Dein Windelhöschen gemacht“?

Der junge Mann wurde erneut rot wie eine reife Tomate.

„Nein, nein, Frau Rose.
Ich…, ich bin noch trocken“.

Das ist sehr brav von Dir, mein Kleiner.
Ich habe Dir ja versprochen, dass Du vielleicht eine schöne Belohnung bekommst, wenn Du trocken bleiben kannst, bis Frau Röhrig bedient ist“.

Frau Rose blickte Elisabeth tief in die Augen.

„Möchten Sie seine Windelhose einmal sehen, meine Liebe“?

Die Abteilungsleiterin wusste nicht, was sie auf diese Frage antworten sollte.
Frau Rose half ihr ein wenig bei ihrer Antwort.

„Sie würden Hans-Willi eine große Freude machen, wenn Sie sich sein Windelhöschen einmal näher anschauen würden.
Und ich würde gegenüber Herrn Dr. Stupp ausdrücklich betonen, wie artig Sie sich bei uns verhalten haben“.

Diese Bemerkung der Verkäuferin gab den Ausschlag – und Elisabeth nickte wortlos.

„Prima, Frau Röhrig.
Hans-Willi, Du hast es ja gesehen; zeig der Dame doch bitte einmal Dein Windelhöschen“.

Der Praktikant blickte Elisabeth schüchtern an – und knöpfte sich seinen Kittel auf.
Er hängte ihn an den Kleiderhaken und öffnete nun auch seine Jeans.

Darunter trug er eine blaue, semitransparente Plastikhose, unter der Elisabeth tatsächlich eine weiße Windelvorlage erkannte.
Hans-Willi stand nun mit herunter gelassener Hose dicht vor Elisabeth.
Sie blickte an dem Praktikanten hinunter und erkannte, dass der junge Mann wohl zunehmend aufgeregt wurde.
Jedenfalls bildete sich unter der ohnehin schon dicken Windelvorlage eine erkennbar größer werdende Beule.

„Wie gesagt, Frau Röhrig.
Hans-Willi hat es bis jetzt genau wie Sie eingehalten, allerdings wohl aus anderen Gründen.
Ich habe ihm nämlich versprochen, dass Sie sich bestimmt bei ihm bedanken wollen, wenn er Sie zufriedenstellend bedient – und er sich dann immer noch nichts in sein Höschen gemacht hat.
Und er hat sein Pipi, und natürlich auch alles andere, nur wegen dieser Belohnung brav eingehalten, bis jetzt.
Sie sind doch bestimmt zufrieden gewesen mit ihm – oder“?

Elisabeth ahnte, was die Verkäuferin von ihr wollte.

Sie spürte, wie sie selber wieder zunehmend geil wurde, in ihrer Gummihosee
Gleich sollte sie den Praktikanten, hier in der engen Umkleidekabine, mit der Hand oder dem Mund befriedigen.
Eine andere Möglichkeit kam ja aufgrund ihrer „speziellen“ Füllung kaum in Betracht.

„Ja…, ja, ich bin wirklich sehr zufrieden, Frau Rose“, antwortete sie mit trockener Stimme.

„Sehr schön, meine Liebe.
Dann dürfte es doch nicht zuviel verlangt sein, wenn Sie dem jungen Mann ein wenig behilflich sind, was das Würstchen dort in seiner Windelhose angeht – oder“?

„Äh…, nein, Frau Rose.
Wie, wie soll ich denn…“?

„Nun ja, Sie sind doch jetzt einmal zusammen in der Kabine, nicht wahr?
Hans-Willi, wie soll Sie es Dir machen?
Möchtest Du lieber von ihr gewichst werden, wie Du es von mir so gerne hast?
Oder möchtest Du einmal den Mund einer Dame näher kennen lernen?
Den bekommst Du ja nicht von mir, wie Du weißt“.

Hans-Willi kämpfte kurz gegen seine Schüchternheit an, bevor seine Geilheit
die Oberhand gewann.


Bis Weihnachten ?
viele liebe Grüße


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Steinii Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ungewaschen Datum:25.11.09 20:45 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist unfair

Danke das du so fleißig weiter geschrieben hast, aber so einen Cliffhanger und dann auch noch bis Weihnachten ist wirklich fies

Bitte schreib schnell weiter
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Trucker Volljährigkeit geprüft
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Latex ist geil

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  RE: Ungewaschen Datum:26.11.09 18:02 IP: gespeichert Moderator melden


Kan ich meine Vorschreiber nur Anschließen bitte schnell weiterschreiben
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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Tichy Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ungewaschen Datum:29.11.09 12:17 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die wunderbare Fortsetzung - man kann so richtig mit der Clientin mitfühlen und freut sich auf das unvermeidliche... Toll geschrieben!
Latex Fan
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schmunk
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"Et is wie et is - et is noch imma juut jejangen"(oder so etwa)

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  Ungewaschen Datum:20.12.09 10:41 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Danke für die wunderbare Fortsetzung - man kann so richtig mit der Clientin mitfühlen und freut sich auf das unvermeidliche... Toll geschrieben!


YES....dem kann ich mich nur noch anschließen!!!

Das Ganze macht doch große Lust....auf die weitere Entwicklung....*smile*...

Einen schönen "Tach" noch....
FRANZ
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NRW


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  RE: Ungewaschen Datum:22.12.09 23:17 IP: gespeichert Moderator melden


Wie versprochen - bis Weihnachten ...


„Ich…, ich würde gerne…“
Er schaute Elisabeth in die Augen.
Sie wusste, wie er es lieber mochte.
Und sie hatte plötzlich nichts mehr dagegen.

Die Finanzbeamtin trug noch die letzte Windelhose ihrer Anprobe, als sie sich auf die schmale Bank in der Kabine setzte.
Sie stöhnte leise auf, als sich der Gummischwanz in ihrem Poloch wieder einmal ein Stück tiefer in sie hinein gedrückt wurde.
Hans-Willi stand direkt vor ihr.
Sie roch den typischen Geruch des warmen Plastiks der Windelhose, als sie sie ihm über die Hüfte hinunter zog.
Die Vorlage aus Zellstoff war tatsächlich noch trocken, allerdings roch Elisabeth ebenfalls, dass der Praktikant heute schon einmal in das Höschen gemacht hatte.
Die Erektion des jungen Mannes sprang regelrecht wie eine Feder aus der Hose, als sie sie ihm hinunter zog.

Er war zwar nicht ganz so groß wie der mächtige Schwanz ihres Frauenarztes, den sie heute schon einmal in ihrem Mund hatte.
Aber der Jüngling konnte durchaus mit seinem Gemächt zufrieden sein, dachte die Frau.
Sie umfasste Hans-Willi mit beiden Händen an der Hüfte, als sie ihren Mund langsam über das glänzende Glied stülpte.
Er konnte ein lang gezogenes Stöhnen nicht unterdrücken, als sie ihn tief und langsam zu blasen begann.

Elisabeth musste sich eingestehen, dass ihre anfängliche Befangenheit schnell wich, während sie Hans-Willi langsam zum Orgasmus stimulierte.
Der junge Mann keuchte nun bei jedem Atemzug und Elisabeth liebkoste mit ihrer Zunge die Eichel und das zarte Hautbändchen, das die Eichel mit der Vorhaut verband.

Dann spürte sie, wie sich die Hoden des Praktikanten zusammen zogen, um sich zum Abschuss bereit zu machen.
Sie stoppte die sanften Bewegungen ihres Kopfes, um ihn noch ein wenig zu quälen und überließ die letzte Arbeit ausschließlich ihrer Zunge.
Mir einem lauten Stöhnen ergoss Hans-Willi sich schließlich in ihren warmen Mund
Elisabeth blies ihn jetzt wieder, um die letzten Tropfen des bitteren Nektars aus ihn heraus zu lutschen.
Langsam wurde der Ständer schlaff, bis er klein und nutzlos in ihrem Mund hing.
Jetzt erst ließ die Frau ihn frei, nachdem sie sein Samenopfer hinunter geschluckt hatte.

Sie schaute zu ihm hoch und sah in glänzende, zufriedene Augen.

„Vielen Dank, Frau Röhrig“, brachte Hans-Willi heiser hervor.

„Ich habe auch zu danken, Hans-Willi; für die kompetente und hilfreiche Windelberatung“.

Frau Rose zog den Vorhang der Kabine zur Seite und blickte zufrieden lächelnd hinein:
„Nun, mein kleiner Windelboy, bist du von Frau Röhrig auch artig zu Ende bedient worden“?

„Ja, Frau Rose.
Sie hat es mir mit dem Mund gemacht; es war wirklich sehr schön“.

„Fein; dann zieh Dir bitte Deine Windel und das Plastikhöschen wieder hoch.
Und Sie, liebe Frau Röhrig, können sich auch ihre zweite Gummihose und den Rock wieder anziehen.
Ich würde gerne, dass Sie das Plastikhöschen und die Windel, die Sie jetzt noch anhaben, nicht ausziehen.
Sie sollten sich so schnell wie möglich daran gewöhnen, dass Sie ab jetzt etwas dicker zwischen den Beinen und am Po geworden sind“.

Elisabeth wurde zum wiederholten Male an diesem Tag rot – und nickt wortlos.

Hans-Willi machte keine Anstalten, die Unkleiderkabine zu verlassen, und so zog sie sich in seinem Beisein ihre rote Gummihose über die Windel und das Plastikhöschen.
In der Tat wies sie nun einen recht voluminösen Unterleib vor.
Und nachdem sie auch ihren Rock wieder angezogen hatte, war die Windelhose deutlich darunter zu erahnen.

Schließlich durfte die Beamtin die Kabine verlassen und zusammen mit dem Praktikanten neben die Verkäuferin treten.
Elisabeth blickte zu Boden, um den Kunden, darunter auch drei Männer, nicht in die Augen blicken zu müssen.
Sie war sich sicher, dass alle Umstehenden genau wussten, was sie vorhin in der engen Kabine abgespielt hatte.

„Jetzt, nachdem wir alles ausgiebig anprobiert haben, können Sie in Ruhe Ihre Kaufentscheidung treffen, liebe Frau Röhrig“.

Frau Rose lächelte sie mit sichtlich zufriedenen Gesicht an.

„Kommen Sie, wir gehen zurück in die Windelabteilung.
Dort können wir Ihre Bestellung zusammenstellen“.

Hans-Willi legte die anprobierten Windeln und Plastikhosen zurück in seinen Korb und die drei marschierten im Gänsemarsch – Elisabeth in der Mitte – zurück in den Bereich des Sanitätshauses, in dem die Windelberatung begonnen hatte.

„Möchten Sie noch einen Kaffee, meine Liebe“, fragte die Verkäuferin mit unschuldiger Stimme.

Elisabeth erschrak.
Das Abführmittel, das sie am frühen Nachmittag von der Gummiblase in ihrem Mund hatte aufnehmen müssen, tat immer stärker seine Wirkung.
In ihrem Darm rumorte es trotz des Klistiers bei Herrn Dr. Stupp ständig und immer wieder musste sie gegen heftiger werdende Darmkrämpfe ankämpfen

„Wenn es nicht unbedingt sein muss, würde ich gerne ablehnen, Frau Rose“, meinte sie vorsichtig.

„Sie müssen natürlich nichts mehr trinken, Frau Röhrig.
Ich sähe mich aber natürlich gezwungen, Ihrem Frauenarzt zu berichten, dass Sie kein wirklich guter Gast waren, bei uns“.

Elisabeth nahm dann doch noch einen Becher Kaffee, nachdem sie sich mit Frau Rose wieder an den Tisch gesetzt hatte.
Hans-Willi stand neben den Frauen und bediente sie.

„Also, ich denke, für den ersten Bedarf sollten Sie je fünfzig von den Windelhosen und den Vorlagen mit nach Hause nehmen, meine Liebe.
Außerdem würde ich an Ihrer Stelle insgesamt vier von den Plastikhose kaufen; zwei Schwedenknöpfer uns zwei Schlupfhosen, von denen Sie eine ja schon anhaben.
Ich würde Ihnen auf der gesamte Bestellung einen Rabatt von dreißig Prozent einräumen, quasi als neue „Großkundin“ unseres Hauses.

Oder möchten Sie eine größere Bestellung aufgeben“?

„Nein nein, Frau Rose.
Ich denke, damit komme ich die ersten Tage aus.
Die Wirkung des Abführmittels wird auch nicht so lange anhalten – hoffe ich jedenfalls“.

„Das werden Sie ja wohl in den nächsten Tagen spüren, meine Liebe“,
Frau Rose trank lächelnd ihren Kaffee – und Elisabeth tat es ihr gleich – nachdem die Verkäuferin sie mit den Augen dazu aufgefordert hatte.

„Fein, dann mach doch bitte die Bestellung fertig, Hans-Willi“.

Der Praktikant nickte eifrig und ging Richtung Theke, wo es sich an dem großen Regal mit den Windeln zu schaffen machte.

„Sollen wir Ihnen die Sachen nach Hause liefern lassen, oder möchten Sie sie direkt mitnehmen, meine Liebe“?

„Äh, wenn es möglich ist, können Sie die Sachen liefern lassen, Frau Rose.
Das Paket wäre wohl ziemlich groß und ich bin mit der Straßenbahn, wissen Sie“.

Gut; dann also per Nachnahme“.

Elisabeth dachte einen Moment nach.

„Äh…, ich bekomme doch jetzt schon eine Rechnung, Frau Rose“?

Die Verkäuferin setzte ein honigsüßes Lächeln auf, als sie nach einer kleinen Weile antwortete:

„Nein, meine Liebe Frau Röhrig.
Sie wissen doch, bei Nachnahme wird die Rechnung erst bei Lieferung bezahlt“.

„Nein, nein, das geht nicht, Frau Rose.
Ich brauche doch die Rechnung für Herrn Dr. Stupp.
Ich muss sie ihm zufaxen, sonst ruft er mich nicht an.
Und dann bekomme ich die Kombination für das Gürtelschloss nicht.
Und dann…,“
Elisabeth schwieg betreten.

Frau Rose wurde nun ein wenig ungeduldig.

„Also, was ist denn jetzt, Frau Röhrig?
Nehmen Sie die Ware mit oder soll sie zu Ihnen nach Haue geliefert werden“?

„Ich…, ich nehme das Paket besser gleich mit, Frau Rose“, antwortete Elisabeth entschlossen, während sie einen erneuten Darmkrampf spürte.

„Gut“, meinte Frau Rose zufrieden.
„Hans-Willi, findest Du auch alles, was unsere liebe Frau Röhrig braucht“?

„Ja ja, Frau Rose; ich bin gleich soweit.
Ich suche nur noch zwei fünfundzwanziger Pakete mit den Windelvorlagen für Frau Röhrig“.

Der Praktikant stieg auf eine kleine Leiter und nahm zwei recht große Pakete der Firma Molicare aus dem Regal, dessen Inhalt auf der Verpackung gut zu erkennen war.
Der Korb, den er auch für Elisabeths Windelanprobe verwendet hatte, war jetzt gut gefüllt mit insgesamt vier großen Windelpaketen zu je fünfundzwanzig Einmalwindelhosen und fünfundzwanzig Windelvorlagen sowie den drei Windelhosen aus Plastik des Herstellers Suprima, die sich ebenfalls gut erkennbar in einer durchsichtigen Kunststoffverpackung befanden.

„Wir begleiten Sie am besten gemeinsam zur Kasse, meine liebe Frau Röhrig.
Dann kann ich der Kassiererin auch gleich Bescheid sagen, wegen Ihres Großkundenrabatts“.

Elisabeth nickte und sie gingen zur Kasse des Sanitätshauses.

Elisabeth schaute sich immer wieder unauffällig um, ob sie auch niemanden sah, der sie kannte.
An der Kasse standen drei Kundinnen vor Elisabeth, die von einer Dame mittleren Alters bedient wurden.
Frau Rose bedeutete Hans-Willi, den Korb auf die Theke zu stellen, und noch während sie warteten, stellte sich hinter Elisabeth eine weitere Kundin mit ihrem Mann an.
„Frau Becker, die Windeln und Plastikhöschen in dem Korb sind für die Kundin hier“, wandte Frau Rose sich an die Kassiererin, worauf Elisabeth erneut das Blut in den Kopf schoss.
„Ich habe ihr einen Rabatt von dreißig Prozent eingeräumt“.
Die Frau an der Kasse bestätigte und Frau Rose nahm unter der Theke zwei große Einkaufstüten – aus durchsichtigem Plastik – heraus und gab sie dem Praktikanten, der zunächst die Windelpakete und anschließend die Plastikhöschen in sie hinein legte.

„Das macht dann einhundertsechsunddreißig Euro achtzig, gnädige Frau“, sagte die Kassiererin freundlich und Elisabeth zahlte hastig die Rechnung.
Sie vergewisserte sich, dass die eingekaufte Ware auf dem Kassenbon eindeutig zu erkennen war und legte ihn sorgfältig in ihre Brieftasche.

Dann trat sie neben Frau Rose und flüsterte ihr zu:
„Haben Sie denn keine anderen Tragetaschen, Frau Rose?
Ich meine…, so sieht doch jeder, was sich in den Tüten befindet“.

„Ja und?
Haben Sie ein Problem damit, meine Liebe?
Sie wollten die Windelhosen und Vorlagen doch unbedingt direkt mitnehmen, oder nicht“?

„Doch doch“, beschwichtigte Elisabeth, bevor sie noch mehr Aufmerksamkeit auf sich zog.
Sie würde wohl mir den durchsichtigen Tüten nach Hause fahren müssen, wurde ihr klar.

Als sie sich von dem Praktikanten und der Verkäuferin verabschiedete, meinte Frau Rose mit einem freundlichen Lächeln:

„Auf Wiedersehen, liebe Frau Röhrig.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für den weiteren Abend; und später auch mit Ihrer neuen Windelausstattung.
Vielleicht können wir uns irgendwann einmal privat treffen, Frau Röhrig.
Ich werde das Herrn Dr. Stupp vielleicht vorschlagen, wenn ich ihm über Ihren Besuch informiere.
Es würde Sie ganz bestimmt interessieren, meinen Mann einmal kennen zu lernen.
Ich glaube sie beide haben eine Menge gemeinsamer Interessen“.
Die Verkäuferin lächelte vielsagend.
„Und ich würde auch gerne selber erfahren, ob Sie sich bei einer Frau genau so artig bedanken können, wie eben bei dem jungen Mann hier“.

Elisabeth spürte, wie sich ihre Scheidenmuskeln um den Gummischwanz in ihrer M*se zusammen zogen.
Sie keuchte leise, als sie sich von Frau Rose und Hans-Willi verabschiedete.

„Ja, Frau Rose.
Vielleicht sehen wir uns ja wirklich noch einmal wieder; an mir wird das nicht liegen.
Am besten, Sie besprechen das wirklich mir Herrn Dr. Stupp.
Aber jetzt möchte ich wirklich los.
Ich…, ich habe es eilig, wissen Sie“?

„Ja, meine Liebe.
Ich habe großes Verständnis dafür, dass Sie so rasch wie möglich nach Hause wollen, um gewisse Dinge zu erledigen.
Ich hoffe für Sie, dass der Herr Doktor sich im Laufe des Abends noch meldet“.

Frau Rose lächelte wissend und auch der Praktikant konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.

Die Finanzbeamtin verließ das Sanitätshaus, so rasch ihr rebellierender Darm und die Gummizapfen in ihren beiden Löchern es zuließen.

Vor der Tür des Hauses blickte sie an sich hinab.
Das Windelhöschen bauschte ihren Rock trotz der darüber getragenen Plastik- und der oberen, engen Gummihose mächtig auf.
Und bei etwas genauerem Hinsehen würde man sofort vermuten, dass sie keine normale Unterwäsche tragen konnte.
Aber ihr blieb nichts anderes übrig, als den Heimweg so wie sie war, anzutreten – und zu hoffen, dass sie keinem Bekannten begegnete!

Während sie mit kleinen Schritten und den beiden Tragetaschen in den Händen zur nächsten Straßenbahnhaltestelle ging, schaute sie auf die Uhr neben dem Reklameschild einer Apotheke:
Kurz vor halb sieben!
Gegen sieben Uhr würde sie hoffentlich zu Hause sein, und dann würde sie die Rechnung sofort ihrem Frauenarzt zufaxen.
„Hoffentlich meldet der Herr Doktor sich nur bald“, dachte sie inbrünstig.

An der Haltestelle musste sie fünf Minuten auf die nächste Bahn warten.
Das Abführmittel, das sie zwangsläufig von der Gummiblase in ihrem Mund abgelutscht hatte, machte ihr immer mehr zu schaffen und auch ihre Harnblase bedurfte Dringend einer Entleerung.
Als die Straßenbahn wenig später hielt, stieg sie als letzte ein, um niemandem ihren merkwürdigen Gang zu verraten.
Sie blieb direkt neben der Türe stehen, und stellte ihre beiden Windelpakete möglichst unauffällig zwischen sich und einem Fahrsitz ab.
Die Straßenbahn hielt an der nächsten Haltestelle, während sie leicht nach vorne gebeugt einen erneuten Krampf in ihrem Darm hatte.
Es stieg nur eine junge Frau zu – die sie kannte!
Mit eisigen Augen blickte die Frau sie wortlos an, bevor sie einen neugierigen Blick auf die beiden Tragetaschen warf, die zu ihren Füßen standen.

Es war eine Köchin aus der Kantine des Finanzamtes – mit der sie sich vor einigen Wochen wegen einer eiskalten Gemüsebeilage heftig gestritten, und anschließend auch beim Leiter des Mitarbeiterkasinos beschwert hatte.

Während ihre „Kollegin“ sich auf einen Platz ihr gegenüber setzte, von dem aus sie Elisabeths Gepäck und auch den aufgebauschten Rock ausgiebig in Augenschein nehmen konnte, überlegte die schon fieberhaft, wie sie auf den Tratsch reagieren konnte, der am nächsten Montag garantiert durchs Haus getragen würde.

Sie hörte es schon durch die Flure des Finanzamts flüstern:
„Frau Röhrig ist mit zwei großen Tragetaschen mit Windeln und Windelhosen aus Plastik in der Straßenbahn gesehen worden.
Ob sie sich wohl in die Hosen macht…“? und so weiter.

Die Abteilungsleiterin beschloss, ihrer Sekretärin am kommenden Montagmorgen bei der ersten Tasse Kaffee von ihrer pflegebedürftigen Mutter zu „berichten“, um deren Inkontinenzversorgung sie sich regelmäßig kümmern musste.
Damit würde sie vielleicht der Gerüchteküche entgegen wirken können, mit der fest zu rechnen war.

Die Köchin stieg nach zwei Stationen aus, nicht ohne noch einen letzten, vielsagenden Blick auf den Einkauf ihrer Feindin zu werfen.
Elisabeth konnte nicht verhindern, erneut zu erröten, hielt dem Blick der Frau aber tapfer stand.

An der übernächsten Station stieg sie selber aus und ging das letzte Stück zu ihrer Wohnung.

Sie war ziemlich erledigt; trotzdem schaltete sie sofort ihr Faxgerät ein und ließ ihrem Frauenarzt die Rechnung des Sanitätshauses zukommen.
Erst als die OK-Meldung aus dem Gerät kam, zog sie sich ein wenig beruhigt aus, soweit es ihr möglich war.
Jetzt konnte sie nur noch auf den Anruf des Arztes warten – und hoffen, dass Herr Dr. Stupp so zufrieden mit ihr war, dass er ihr die Zahlenkombination für das Gürtelschloss mitteilte.


Ich hoffe, es hat gefallen.

Guten Rutsch ??
schwammkopf









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wurm63
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  RE: Ungewaschen Datum:23.12.09 01:03 IP: gespeichert Moderator melden


Eine wunderbare Geschichte! Weiter so, freue mich schon auf die Fortsetzung!
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Devo 6
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  RE: Ungewaschen Datum:23.12.09 12:39 IP: gespeichert Moderator melden


Auch ich bedanke mich für die wirklich gut geschriebene Geschichte .
Probleme beim lesen hatte ich nur mit meinem KG , hust
Zuverlässig ist man auch wenn man regelmässig versagt

Der Preis für die Wünsche wird die Realität sein
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  RE: Ungewaschen Datum:23.12.09 22:11 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Story, gefällt mir sehr gut.
Früher war ich unentschlossen, heute bin ich mir da nicht mehr so sicher...
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  RE: Ungewaschen Datum:25.12.09 09:19 IP: gespeichert Moderator melden


Also mir gefällt diese Story auch sehr gut. Mach bitte weiter so und lass uns bitte nicht soooo lange warten, aber im momentanen "Feiertagsstress" ist das genehmigt das es etwas länger dauert.....

LG
Olivia
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  RE: Ungewaschen Datum:26.12.09 00:03 IP: gespeichert Moderator melden


Auch mir gefällt die Story gut.
Zitat

Sie war ziemlich erledigt; trotzdem schaltete sie sofort ihr Faxgerät ein und ließ ihrem Frauenarzt die Rechnung des Sanitätshauses zukommen.
Erst als die OK-Meldung aus dem Gerät kam, zog sie sich ein wenig beruhigt aus, soweit es ihr möglich war.
Jetzt konnte sie nur noch auf den Anruf des Arztes warten – und hoffen, dass Herr Dr. Stupp so zufrieden mit ihr war, dass er ihr die Zahlenkombination für das Gürtelschloss mitteilte.


Das wiederum glaube ich nicht.
Herr Dr. Stupp wird die Zahlenkombination noch nicht so schnell herausrücken.

Bin jedoch auf die Fortsetzung gespannt.

Dir und dem ganzen Forum noch ein frohes rest Weihnachtsfest und guten Rutsch.

Gruß vom Zwerglein
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  RE: Ungewaschen Datum:29.12.09 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo schwammkopf,

eine sehr schönen Geschicht, die du da schreibst. Habe sie als ich sie entdeckte in einen Rutsch gelesen.
Wie ist eigentlich dass Gespräch mit dem Doktor und seiner Arzthelferin Betty/Bettina in seiner Wohnung verlaufaufen?

Über eine Fortsetzung würde ich sehr freuen.

mfg
winni62


auf der Suche
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Trucker Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ungewaschen Datum:31.12.09 14:30 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte schnell weiterschreiben. Danke für diesen teil.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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guslave Volljährigkeit geprüft
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Gummisklave, wichs dich ab, vor meinen Augen !

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  RE: Ungewaschen Datum:09.02.10 22:08 IP: gespeichert Moderator melden


Schließe mich allen Vorgängern an:
Wann geht es denn mal weiter?
Bitte, bitte bald!
Die Story ist so geil!!!!!
Ein devoter Gummisklave seiner Gummiherrin
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Lady_Alisea Volljährigkeit geprüft
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Alisea1978  
  RE: Ungewaschen Datum:09.02.10 22:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Schwammkopf,

vielen Dank bisher für Deine Geschichte.

Wie geht es denn weiter mit dem Doc und seiner Angestellten?

Bitte bitte weiterschreiben *g*
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Shamu Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ungewaschen Datum:10.02.10 22:26 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Schwammkopf,

ich warte auch dringend auf eine Fortsetzung, was der Arzt nun mit seiner Sprechstundenhilfe anstellt.

Lass uns bitte nicht so lange warten.

Gruß
Shamu
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schwammkopf Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ungewaschen Datum:11.02.10 23:25 IP: gespeichert Moderator melden


.....
Überredet!



8



Immer noch in ihrem weißen Kittel ging Betty dem Arzt voran die Treppe hinauf zur ersten Etage des Hauses, die komplett von seiner Privatwohnung eingenommen wurde.

Die angeblichen Beschwerden über ihren Geruch in der Patientenannahme waren von ihm erfunden worden, um Betty unter Druck setzen zu können.
Ebenso hatte der Arzt durch die Aufzeichnungen der Videokameras mit großem Interesse beobachtet, wie seine Mitarbeiterin das Paket mit Gummiwäsche und anderen Artikeln geöffnet hatte, das er mit Absicht in der Praxis hatte anliefern lassen.
Auch diese Information gedachte er, zu seinem Vorteil zu verwenden.

Dr. Stupp schloss seine Wohnungstür auf und bat Betty, einzutreten.
Sie war noch nie in der Wohnung ihres Chefs gewesen und sah sich neugierig um.
Von einer geräumigen Garderobe gingen insgesamt fünf Türen ab, von denen der Arzt eine öffnete und seine Mitarbeiterin in ein riesiges Wohnzimmer mit einem offenen Kamin bat.
In Richtung des Gartens war ein Balkon zu erkennen, der über eine große Schiebetür zu betreten war.
Vom Wohnzimmer aus gingen drei weitere Türen ab; Betty vermutete, dass ein davon ins Schlafzimmer des Arztes führte.

„Setzen wir uns doch auf die Couch dort hinten, meine Liebe“, forderte ihr Chef sie freundlich auf und deutete auf eine großzügige Sitzecke mit einer großen Couch, drei Sesseln und einem niedrigen Marmortisch, auf dem sie mit flüchtigem Blick allerlei Kataloge oder Zeitschriften liegen sah.

„Ich denke, weiteren Alkohol sollten wir uns bis zum Abendessen aufbewahren.
darf ich Ihnen einen Kaffee oder Tee anbieten, oder lieber ein Kaltgetränk“?

„Eine Tasse Kaffee würde ich gerne trinken, Herr Doktor.
Ich kann ihn aber auch gerne selbst zubereiten, wenn Sie mir die Küche zeigen“.

„Vielen Dank, meine Liebe.
Ich würde mir ohnehin gerne etwas anderes anziehen.
Kommen Sie bitte mit; zur Küche geht es durch die Tür dort hinten“.

Betty folgte ihrem Chef und betrat eine hypermodern eingerichtete, in hellem Grau gehaltene Küche, die ein Fenster zum Balkon hinaus hatte.

„Dort steht die Kaffeemaschine, meine Liebe.
Tassen Besteck und so weiter finden Sie dort in den Schränken und Schubladen; Kaffee und Filter ist in dem Schrank über der Maschine.
Machen Sie ruhig eine Kanne voll; wir haben einiges zu bereden, denke ich“.

Der Arzt machte Anstalten, die Küche zu verlasen, drehte sich dann aber noch einmal um.

„Ach, Betty, da fällt mir noch etwas ein:
Haben Sie heute zufällig ein Paket gesehen oder gar geöffnet, das in der Praxis angeliefert worden ist, aber nicht für sie bestimmt war?
Ich habe nämlich heute mit einer Lieferung an meine private Adresse gerechnet.
Aber es scheint nichts angekommen zu sein“.

Betty fuhr der Schreck in die Glieder.
Das Paket mit den Gummisachen!
Sie wollte sich doch über das Wochenende in Ruhe überlegen, wie und was sie ihrem Chef dazu sagen wollte.

Sollte sie riskieren, jetzt zu lügen?
Sie hatte es heute schon einmal mit einer – mehr oder weniger geschickten – Ausrede versucht.
Und war blamabel gescheitert – von wegen Fischdose!

„Äh…, also Herr Doktor.
Da ist heute wirklich ein Paket in der Praxis abgegeben worden, mit dem ich nichts rechtes anfangen konnte.
Äh…, jedenfalls nichts in der Praxis.
Ich habe es in das leere Büro neben der Annahme gestellt.
Ich bin noch gar nicht dazu gekommen, Ihnen das zu sagen“.

Betty untersuchte krampfhaft die Konstruktion der Kaffeemaschine, um ihrem Chef nicht ihr gerötetes Gesicht zu zeigen.

„Ah, prima.
Hauptsache, es ist geliefert worden, meine Liebe.
Sie hätten mir das bestimmt nächsten Montag gesagt“.

Damit schien das Thema für ihn erledigt zu sein und er verließ die Küche mit den Worten:
„Rufen Sie mich ruhig, wenn Sie etwas nicht finden.
Ich bin in meinem Ankleidezimmer und ziehe mir rasch etwas bequemeres an“.

Betty fand sich problemlos in der Küche zurecht.
Nachdem die Kaffeemaschine geladen war und der erste Kaffee duftend in die Kanne lief, vergewisserte sie sich mit einem kurzen Blick durch die angelehnte Tür, dass Dr. Stupp wirklich nicht im Wohnzimmer war.
Dann öffnete sie neugierig den Kühlschrank, um zu sehen, was ihr Chef gerne aß und trank.
Neben den Lebensmitteln, die sie erwartet hatte, fielen ihr zwei Flaschen Champagner, zwei Flachen Weißwein sowie eine große Dose Kaviar auf – und eine Flasche Rhinzinusöl.
„Vielleicht hat der Gute schlimme Verdauungsprobleme“, dachte die Arzthelferin amüsiert – und stellte sich ihren Chef vor, wie er nach der Einnahme eines Löffels des als Abführmittels bekannten Öls auf die Toilette eilte.
„Betty, Du kleines, verdorbenes Schweinchen“, dachte sie fünf Sekunden später, als sie spürte, wie es wieder verstärkt nass in ihrem Höschen wurde.
Ein Versuch, mit Küchenpapier den Fleck im Schritt ihrer Hose trocken zu reiben, endete rasch, als sie feststellte, dass sie durch das Reiben nur noch mehr Schleim aus ihrer Schnecke abforderte.

Resigniert ließ sie den Fleck Fleck sein; ihr Chef wusste ja nun Bescheid und für Heute Abend und en Rest des Wochenendes würde sie schon eine Lösung für das Problem finden.

Sie machte ein Tablett zurecht, auf das sie Tassen, Löffel, Milch, Zucker und schließlich die Kanne Kaffee stellte und ging damit zurück ins Wohnzimmer.
Dr. Stupp war noch nicht wieder im Zimmer und Betty stellte das Tablett auf den Marmortisch der Sitzgruppe.

Sofort fiel ihr Blick auf die Kataloge und Magazine, die zahlreich auf dem Tisch verstreut waren.
Die Kataloge waren eindeutig dem Fetischbereich zuzuordnen und auch die Titelbilder der Magazine ließen im weiteren auf diesen und angrenzende Bereiche der Sexualität schließen.

Während Betty sich noch wunderte, dass der Arzt diese Art von Lektüre so offen auf dem Wohnzimmertisch liegen ließ, öffnete sich eine der angrenzenden Türen und Dr. Stupp betrat wieder das Wohnzimmer.
Betty hatte sich inzwischen auf die tiefe Ledercouch gesetzt und blickte ihren Chef an.
Der Frauenarzt trug nun eine Art Hausanzug, der sie ein wenig an die Kleidung der Ärzte und Ärztinnen erinnerte, die in einem Krankenhaus Operationen durchführten.
Schon als er das Wohnzimmer betrat, hatte Betty sofort den Eindruck, dass er sich keine normale Textilkleidung angezogen hatte.
Dazu war das Material zu glatt und raschelte auch leise bei jedem Schritt.
Als ihr Chef dann näher kam und sich schließlich neben sie auf die Couch setzte, stieg ihr der unverwechselbare Geruch in die Nase, der ihre erste Vermutung in Gewissheit verwandelte.

Dr. Stupp hatte sich komplett in Gummi gekleidet!
Das Material war allerdings nicht so glatt und glänzend, wie sie es aus dem Haushalt und auch aus der ärztlichen Praxis her kannte, sondern erweckte in ihr eher einen leicht samtigen Eindruck.

Betty war unfähig, einen Ton zu sagen und wich dem Blick ihres Chefs zunächst einmal aus, indem sie „interessiert“ die gediegene Einrichtung des Wohnzimmers studierte.
Sie wusste nicht, was sie von dieser Situation halten sollte.
Bisher hatte sie alles, was in dieser Richtung zu lesen und zu sehen war, in den Bereich der sexuellen Perversion geschoben und deshalb strikt abgelehnt.

Die Hose und das Sweatshirt, das ihr Chef nun trug, sah allerdings tatsächlich aus, wie ganz normale Freizeitkleidung – allerdings eben aus Gummi.
An den Füßen trug der Arzt dunkelblaue Ledermokassins und darunter weiße Strümpfe oder Socken – ebenfalls aus Gummi, wenn die Arzthelferin sich nicht täuschte.

„So, jetzt fühle ich mich schon viel bequemer, Betty.
Hmmm, der Kaffee duftet herrlich.
Darf ich Ihnen eine Tasse einschenken“?

„Äh…, ja gerne, Herr Doktor“, antwortete sie, bemüht, ihre Fassung wieder zu gewinnen.

Der Arzt beugte sich über sie, um die Tassen vom Tablett zu nehmen und sie zu füllen.
„Sie trinken immer noch nur Milch im Kaffee, nicht wahr?
Bitte bedienen sie sich“.

Nachdem die beiden den ersten Schluck des belebenden Getränks zu sich genommen hatten, nahm Dr. Stupp das Gespräch wieder auf.
„Sie wundern sich wohl über meine Kleidung, Betty.
Das ist Samtgummi; ein herrlich weiches Gefühl auf der Haut, kann ich Ihnen versichern.
Ich trage in meiner Freizeit fast nur Kleidung aus Gummi, müssen Sie wissen.
Mir ist es egal, was andere Leute darüber denken; schließlich ist das meine Angelegenheit und ich tue nichts verbotenes.
Ich hoffe, es stört Sie nicht zu sehr“.

„Äh…, nein, Herr Doktor.
Es stört mich eigentlich überhaupt nicht.
Und Sie haben natürlich Recht, dass das ausschließlich Ihre Angelegenheit ist, was Sie in Ihrer Freizeit anziehen“.

„Das freut mich sehr zu hören, meine Liebe“.

Dr. Stupp sah Betty einige Sekunden lang schweigend an und seine Mitarbeiterin hielt dem Blick nun stand.
Dann näherte er sich ihr, bis sein Mund ihre Lippen berührten.
Betty wollte diesen Mann plötzlich mit aller Macht.
Wie lange hatte sie von diesem Augenblick geträumt!
Während sie ihren Mund bereitwillig öffnete und seiner Zunge Einlass gewährte, spürte sie, wie es in ihrem Unterleib ganz warm wurde.
Es war ihr völlig egal, dass sich neuer Fotzenschleim seinen Weg in ihr Höschen bahnte, als sie das zärtliche Zungenspiel ihres Chefs zuerst zögernd, dann immer leidenschaftlicher erwiderte.
Seine rechte Hand wanderte zu ihren Brüsten und öffnete geschickt die oberen Knöpfe ihres Kittels.
Betty war ihm behilflich, den Kittel ganz zu öffnen und abzustreifen.
Sie köpfte sich rasch ihre Bluse auf, um die seine warmen Hände auf ihrer Haut zu spüren.
Ihre Lippen hatten sich immer noch nicht getrennt, als er ihren Büstenhalter unter ihre Brüste schob und die großen, festen Globen zu massieren begann.

Betty begann zu stöhnen und ein tiefes, forderndes Seufzen entsprang ihrer Kehle, als Dr. Stupp ihre linke, schon seit einiger Zeit steif erigierte Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und sie zärtlich hin- und her rollte.

Neugierig legte sie ihre rechte Hand auf den Oberschenkel ihres Chefs und wanderte langsam nach oben.
Das körperwarme Samtgummi fühlte sich wirklich sehr angenehm an und bereitete ihr überhaupt kein Gefühl der Abneigung.
Ihre Hand erreichte den Schritt des Mannes und sie legte sie sanft auf die Beule, die sie spürte.
Die Samtgummihose war locker geschnitten und Betty wusste sofort, dass ihr Chef unter dieser Hose noch eine Unterhose tragen musste, die seinen Penis eng umschloss.

Obwohl sie ihn also nicht direkt umschließen konnte, war sie sehr zufrieden, als sie ihn unter ihrer Hand beträchtlich anwachsen spürte.

Schließlich lösten sich die Lippen der beiden und Dr. Stupp blickte seiner Mitarbeiterin tief in die Augen.
„Ich denke, wir verschieben den Kaffee eine kleine Weile, meine Liebe“, meinte er zärtlich, Bettys Brüste nun mit beiden Händen verwöhnend.
Er war ihr behilflich, sich ihrer Oberbekleidung bis auf den BH gänzlich zu entledigen und widmete sich mündlich ausgiebig den beiden kirschgroßen Brustwarzen der Frau.

Nach einer gefühlten kleinen Ewigkeit nahm er den Kopf wieder hoch.

„Jetzt wollen wir uns das kleine Problem zwischen ihren Beinen einmal etwas genauer anschauen, liebe Betty“, meinte der Arzt mit angenehm weicher Stimme.
Er knöpfte die Hose seiner Mitarbeiterin langsam auf und Betty hob brav ihren Po an, um ihm das Ausziehen der Hose zu ermöglichen.
Trotz ihrer Angst, der Chef könnte sich vor ihrem nassen, duftigen Schritt ekeln, wagte sie keinen Einwand.

„Stehen Sie doch einmal auf, meine Liebe“, forderte er sie auf und Betty erhob sich von der Couch.
Sie war jetzt nur noch mit dem unter ihre Brüste geschobenen BH und ihrem Schlüpfer bekleidet.

„Stellen Sie sich bitte vor mich, mit dem Gesicht zum Tisch, Betty“.
Betty gehorchte und der Arzt zog ihr nun auch die Unterhose über die Hüften hinunter und Betty stieg hinaus.
„Beine bitte breit machen und tief vorbeugen, Betty“.
Ihre Beine zitterten schon leicht, als sie sie auseinander stellte und sich über die Tischplatte vorbeugte.
Um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, stützte sie sich mit beiden Händen auf der niedrigen Tischplatte ab.

„Nehmen Sie die Hände bitte auf Ihren Rücken, Betty“, sagte Herr Dr. Stupp mit einem leisen Tadel in der Stimme.
Betty gehorchte sofort und verschränkte ihre Arme auf dem Rücken.

Sie spürte den warmen Atem des Mannes bereits an ihren Pobacken, als er leise murmelte:
„Das ist ja wirklich die reinste Schleimfabrik, die Sie da zwischen Ihren Beinen haben, meine Liebe.
Wir wollen einmal versuchen, ob wir nicht das Schlimmste beseitigen können.
Bleiben Sie bitte unbedingt so stehen und lassen Sie Ihre Arme auf dem Rücken“.

Zwei Sekunden später stöhnte die Frau auf, als die Zunge ihres Chefs ohne Vorwarnung in ihre Muschi eindrang.
Zielstrebig, aber auch quälend langsam leckte er sie bis kurz vor einem Orgasmus; dann ließ er ihre pochende fo***e eine Weile in Ruhe und schleckte ihr den Muschisaft von den Oberschenkeln ab.
Betty bemühte sich krampfhaft, nicht vornüber auf die Tischplatte zu kippen, während sie ihrem Chef möglichst einladend ihren Schritt entgegen streckte.
Die Zunge des Arztes wanderte nun wieder höher, bis er sich erneut ihrem gierigen Fotzenloch widmete.
Er hatte nun Erbarmen mit seiner Mitarbeiterin und massierte ihren Kitzler so lange mit seiner emsigen Zunge, bis sie zitternd und laut aufschreiend zu einem ersten Höhepunkt kam.

„Sie sind wirklich ein braves Mädchen, Betty“, waren seine ersten Worte, seit sie sich über den Tisch gebeugt und die Hände auf den Rücken genommen hatte.

„Warten Sie bitte noch einen kleinen Augenblick, dann können Sie sich wieder hinsetzen“.
Betty wagte nicht, sich aufzurichten und blieb vornüber gebeugt und mit gespreizten Beinen vor dem Tisch stehen, während ihr Chef hinter ihr aufstand und das Wohnzimmer verließ, um kurz darauf zurück zu kehren und ein Tuch über der Couch auszubreiten.

„So, jetzt können Sie sich wieder setzen, Betty“, forderte er sie mit freundlicher Stimme auf.
Betty blickte kurz auf das Tuch, das er über dem Sitzmöbel ausgebreitet hatte.
Es handelte sich um ein rosafarbenes Gummituch.

„Wahrscheinlich hat er Angst, ich könnte ihm mit meiner nassen Futt das schöne Leder versauen“, dachte sie.
„Und verdammt Recht hat er, wenn er das denkt“.

Sie setzte sich mit dem nackten Po auf das Gummituch und blickte ihren Chef mit dankbaren Augen an.
Ihr früherer Mann hatte sie zwar auch ab und zu zwischen den Beinen geleckt, aber nie auch nur im Ansatz mit einer solchen qualvollen Ausdauer und erfolgreichen Zielstrebigkeit, wie Dr. Stupp das eben getan hatte.

Der Arzt beugte sich über sie und gab ihr einen langen Kuss, bei dem sie ausgiebig schmeckte, womit er sich soeben befasst hatte.

Als sie sich wieder lösten, trank er mit Genuss seinen Kaffee aus und Betty tat es ihm nach.
Sie wagte nicht, sich wieder anzuziehen und spürte, wie ihre fo***e das Gummituch unter sich nass machte.
Das Gummi hatte inzwischen ihre Körpertemperatur erreicht und Betty war überrascht, dass es ihr keineswegs unangenehm war.

„Das…, das war wunderschön, Herr Doktor…, oder darf ich Werner sagen“?

„Das glaube ich Ihnen gerne, Betty.
Und wenn Sie möchten, wird es noch viel schöner für uns beide, und zwar jeden Tag, wenn Sie einverstanden sind“.
Betty blickte ihren Chef überglücklich an.
Sie war sich nicht ganz sicher, ob sie das alles nur träumte.
Noch vor einer Stunde saß sie ihm im Untersuchungszimmer gegenüber und hatte Angst, dass er sie kündigen würde – und nun war sie von ihm zu einem wunderschönen Orgasmus geleckt worden.
Dabei schien es ihm überhaupt nichts auszumachen, dass ihre Pflaume ständig ausschleimte – er schien ihre Säfte sogar mit Genuss zu entsorgen.

Noch bevor sie ihm mitteilen konnte, wie glücklich er sie gerade gemacht hatte, fuhr der Arzt fort:
„Ich möchte allerdings, dass wir beide beim Sie bleiben Betty.
Ich werde sie weiterhin mit Ihrem Vornamen anreden, aber siezen, und Sie werden mich bitte auch weiter mit Herr Doktor Stupp anreden und auch in Zukunft siezen.
Ich habe dafür gute Gründe, die Sie später ganz bestimmt auch verstehen werden.
Aber das soll gleichzeitig nichts daran ändern, dass ich gerne eine Liebesbeziehungg mit Ihnen führen würde.
Dies wird unter Einhaltung ganz bestimmter Regeln erfolgen, mit denen ich Sie noch bekannt machen werde.
Aber zunächst möchte ich gerne wissen, ob sie an diesem Angebot – oder Antrag, wenn Sie so wollen – überhaupt interessiert sind“.

Betty war zwar leicht verwundert, warum sie ihren Geliebten nicht mit dem in einer solchen Beziehung gebräuchlichen Du anreden sollte, aber viel zu glücklich, um daraus ein Hindernis für ihre freudige Zustimmung zu machen.
Was ihr Chef mit der Einhaltung bestimmter Regeln meinte, würde sie ja später erfahren.
Wahrscheinlich hatte es mit erforderlichen Distanz während der täglichen Arbeit in der Praxis zu tun.
Aber für sie war es nur eine Frage der Zeit, bis ihre Liebesbeziehung auch öffentlich gemacht werden könnte.
Schließlich gab es genug Ärzte, die ihre Arzthelferinnen zuerst zu ihren Geliebten – und dann zu ihren Ehefrauen gemacht hatten, träumte sie.

„Das halten wir ganz wie Sie möchten, Herr Doktor“, gab sie ihrem Chef jedenfalls laut zur Antwort.
„Sie glauben ja gar nicht, wie glücklich Sie mich machen“.

„Das beruht ganz auf meiner Seite, Betty.
Auch ich bin sehr glücklich und zufrieden, dass Sie mit meinem Vorschlag so ganz ohne Einwände einverstanden sind.

Ich denke, das ist ein würdiger Anlass, um ihn mit einem Glas Champagner zu feiern.
Im Kühlschrank müssten Sie eine gut gekühlte Flasche finden.
Die Gläser sind hier im Barfach; ich zeige es Ihnen gleich“.

Betty nickte zustimmend.
„Äh…, soll ich mich wieder anziehen, Herr Doktor“?

„Nein, Betty; dafür sehe ich im Augenblick keine Notwendigkeit.
Den völlig durchnässten Schlüpfer und Ihre mit Fotzenschleim befleckte Hose werden Sie ja ohnehin nicht mehr anziehen wollen, oder“?

Betty schüttelte nur den Kopf – ohne jede Ahnung, was sie denn sonst anziehen sollte, und ging zur Küche, um den Champagner zu holen, den sie im Kühlschrank bereits erspäht hatte.
Ob Dr. Stupp wohl mit einem solchen Anlass schon gerechnet hatte?
Es war egal – Hauptsache. der Anlass war da!

Mit dem Champagner kam sie ins Wohnzimmer zurück und stellte ihn auf den Tisch.
„Danke, Betty.
Das Barfach finden Sie in dem großen Schrank gegenüber, ganz im linken Flügel.
Nehmen Sie bitte die hohen Gläser; aus den Kelchen trinke ich nicht so gerne“.

Sie kam sich zwar ein wenig wie ein Dienstmädchen vor, kam der Anweisung des Arztes jedoch unverzüglich nach.

Wenigstens das Öffnen der Flasche übernahm Dr. Stupp selber.

Die beiden stießen auf eine glückliche Zukunft an und tranken.

Betty wurde nach dem Genuss des perlenden Getränks noch leichter ums Herz.
Sie würde dem Mann jeden Wunsch von den Augen ablesen, nur, um ihn auf gar keinen Fall jemals zu verlieren.
Wenn er auf Gummikleidung stand – es sollte ihr nur Recht sein!
Damit war jedenfalls für jede Konkurrentin ein Handkap vorhanden, das für sie keins war.
Sie beschloss, selbst auch Gummikleidung zu tragen, wenn er das wünschen sollte.
Vielleicht sollte sie es ihm sogar von sich aus anbieten – zu einem geeigneten Zeitpunkt.
Die Arzthelferin ahnte nicht, wie rasch und radikal sich diese Gedanken in die Wirklichkeit umsetzen würden.



Geneigte Leserschaft,

ich möchte dem vorstehenden Beitrag keineswegs einen karnevalistischen oder auch nur humorvollen Charakter verleihen...

Aber als Rheinländer kann ich einfach nicht anders, als mit einem:

Dree Mol vun Hezze;


Kölle Alaaf !!!


zu schließen.

Und bedenkt:

Nächsten Mittwoch beginnt die Fastenzeit!

schwammkopf


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Beiträge: 173

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  RE: Ungewaschen Datum:13.02.10 17:08 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die tolle Fortsetzung - man fiebert förmlich mit Betty mit, was es da noch so alles zu entdecken gibt...
Latex Fan
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ray Volljährigkeit geprüft
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Lüneburg


Die Unwahrscheinlichkeit ist mir einfach zu gering

Beiträge: 51

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  RE: Ungewaschen Datum:13.02.10 19:38 IP: gespeichert Moderator melden


Danke!
hoffe Du feierst den Kaneval nicht zu doll und das eine fortsetzung kommt, bevor "ER" zu ende ist
LG ray73
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