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  Das übernächste Stadium - The Next Generation
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master_of_m
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Liebe die Sklavin in gummi

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  RE: Das übernächste Stadium - The Next Generation Datum:25.03.20 11:32 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte weiterschreiben, eine sehr gute GEschichte
Die Sklavin in Gummi Teil I Die Sklavin in Gummi Teil II Forts.v. Der Sklavin in Gummi Teil II i...s der Beringten Kurzgeschichten von Master_of_m
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  RE: Das übernächste Stadium - The Next Generation Datum:30.09.20 19:43 IP: gespeichert Moderator melden


Ich schließe mich meinen Vorschreibern an. Bitte Mehr.
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Windelheinzi
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Bern


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  RE: Das übernächste Stadium - The Next Generation Datum:11.05.22 13:24 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte bitte DrSimon schreib doch bitte weier
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DrSimon Volljährigkeit geprüft
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  RE: Das übernächste Stadium - The Next Generation Datum:27.02.26 03:55 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 14 – Die Ankunft in der Klinik

Die Limousine glitt lautlos durch das schmiedeeiserne Tor der exklusiven Privatklinik, die sich versteckt in den Voralpen erhob. Antonio lehnte sich in den weichen Ledersitz zurück und grinste breit. Sein Herz schlug schneller, nicht nur vor Aufregung, sondern auch vor purer Geilheit. Die Gräfin – Elisabeth von Schneider – saß neben ihm, die Beine elegant übereinandergeschlagen, und streichelte mit einem Finger über seinen Oberschenkel. Ihr Lächeln war süß, fast mütterlich, doch in ihren Augen funkelte etwas Dunkles, das er nicht deuten konnte.

„Bist du wirklich sicher, mein Schatz?“, fragte sie leise. „Zwei Wochen als meine vollkommen willenlose Gummipuppe… kein Entkommen, kein Sprechen, nur noch fühlen und gehorchen.“

Antonio lachte heiser. „Zwei Wochen? Mach vier draus, wenn du willst. Der Gedanke, dass du mit mir machen kannst, was du willst… das macht mich schon jetzt steinhart.“

Die Gräfin lächelte nur und drückte sanft seine Beule in der Hose. „Gut. Dr. Simon wird dich zu etwas ganz Besonderem machen.“

Die Klinik sah von außen aus wie eine noble Privatvilla – weißer Putz, große Fenster, ein parkähnlicher Garten. Kein Schild, keine Reklame. Nur diskrete Sicherheitssysteme und eine leise Stimme aus der Sprechanlage, die sie willkommen hieß. Am Eingang wartete Dr. Anja Simon persönlich. Die Ärztin war Mitte vierzig, hochgewachsen, mit strengem Knoten und einem weißen Kittel, der ihre perfekte Figur nicht ganz verbergen konnte. Sie begrüßte die Gräfin mit einer herzlichen Umarmung und reichte Antonio die Hand.

„Herr Antonio, ich freue mich sehr. Die Gräfin hat mir schon viel von Ihren… Wünschen erzählt. Kommen Sie, wir gehen direkt ins Besprechungszimmer.“

Im eleganten Büro mit Blick auf den Garten erklärte Dr. Simon den Ablauf sachlich und professionell. Maßnehmen, Hautvorbereitung, Anfertigung des maßgeschneiderten Gummianzugs – alles in Handarbeit, mit modernster Technik kombiniert. „Der Anzug wird Ihren gesamten Körper umschließen, bis auf die notwendigen Öffnungen. Er ist atmungsaktiv, aber extrem eng. Sensoren integriert, die jede Berührung verstärken. Sie werden nichts mehr sehen, hören nur noch gedämpft, sprechen gar nicht. Nur noch fühlen.“

Antonio rutschte unruhig auf seinem Stuhl hin und her. Sein Sch****z drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss.

„Ziehen Sie sich bitte vollständig aus“, sagte Dr. Simon und deutete auf einen Paravent. „Wir brauchen exakte Maße.“

Antonio stand nackt vor den beiden Frauen. Die Gräfin setzte sich in einen Sessel und schlug die Beine übereinander, während Dr. Simon mit einem Laser-Messgerät jeden Zentimeter seines Körpers erfasste. Die kalten Hände der Ärztin glitten über seine Brust, seinen Bauch, seine Oberschenkel – und besonders gründlich über seinen inzwischen steinharten Sch****z und die Eier. Antonio stöhnte leise, als sie die Länge maß, den Umfang, die Empfindlichkeit testete.

„Sehr gut“, murmelte Dr. Simon. „Ausgezeichnete Proportionen. Der Anzug wird perfekt sitzen. Und hier…“ Sie drückte sanft gegen seinen Anus, „…kommen spezielle Plugs und Katheter zum Einsatz. Damit Sie rund um die Uhr benutzbar bleiben.“

Antonio keuchte. Die Gräfin leckte sich die Lippen.

„Er ist bereit, Anja. Sehr bereit.“



Kapitel 15 – Der wahre Plan

Während Antonio in einem Nebenraum auf einem Untersuchungstisch lag und ein leichtes Beruhigungsmittel bekam, zog sich die Gräfin mit Dr. Simon in das private Büro zurück. Die Tür fiel leise ins Schloss.

Die Gräfin öffnete ihre Handtasche und legte einen dicken Umschlag auf den Tisch. „Wie besprochen, Anja. Die 14 Tage waren nur der Köder. Ich will die volle Behandlung. Permanenz. Er soll nie wieder ein Mann sein. Nur noch meine persönliche, immer geile männliche Gummipuppe.“

Dr. Simon lächelte kühl und öffnete den Umschlag. Darin lag ein Vertrag, den Antonio gestern Abend im Champagnerrausch unterschrieben hatte – ohne ihn richtig zu lesen. „Der Ehevertrag wurde bereits angepasst. Alles gehört Ihnen. Und die Klinik hat freie Hand.“

„Gut. Beginnen wir morgen mit der ersten Operation. Komplette Enthaarung, Hautveredelung, Nervenverstärkung für maximale Empfindlichkeit. Der erste Anzug wird schon heute Abend angepasst – ein Probeanzug, der ihn bereits völlig einhüllt. Danach die permanente Verschmelzung. Der Latex wird mit der Haut verbunden, nicht mehr abnehmbar. Stimmbänder gedämpft, Augenlider fixiert, Gliedmaßen in leichten Fesseln gehalten. Er wird nur noch kriechen können, wenn ich es erlaube. Und immer bereit. Immer nass. Immer meins.“

Dr. Simon nickte zufrieden. „Er wird es erst merken, wenn es zu spät ist. Die ersten Tage wird er noch denken, es sei Teil des Spiels. Dann… kommt die Erkenntnis.“



Kapitel 16 – Der erste Anzug

Am Abend wurde Antonio in den Vorbereitungsraum gebracht. Sein Körper war bereits komplett glatt rasiert und mit einem speziellen Gel eingerieben worden, das die Haut empfindlicher und glänzender machte. Er fühlte sich nackt, verletzlich – und unglaublich erregt.

Zwei Assistentinnen in engen Latex-Uniformen rollten einen schweren, glänzenden schwarzen Gummianzug herein. Er war dick, schwer, mit integrierten Handschuhen, Füßlingen und einer Kapuze. Nur der Mund, die Nase und der Schritt waren offen.

„Leg dich hin, Liebling“, säuselte die Gräfin. „Zeit, deine erste Haut anzuziehen.“

Antonio ließ sich auf den Tisch legen. Die Assistentinnen rollten den Anzug über seine Füße. Das Material war kühl, aber sofort begann es, sich an seine Haut zu schmiegen wie eine zweite, lebendige Schicht. Zentimeter für Zentimeter wurde er eingehüllt. Die Enge war atemberaubend. Sein Sch****z ragte steif durch die dafür vorgesehene Öffnung, die Eier wurden in einem engen Beutel fixiert. Die Kapuze glitt über seinen Kopf, ließ nur Mund und Nase frei. Die Augen blieben offen – fürs Erste.

Als der Reißverschluss am Rücken geschlossen wurde, stöhnte Antonio laut auf. Der Gummi drückte überall, umschloss ihn wie eine Faust. Jede Bewegung ließ das Material quietschen und glänzen. Die Gräfin trat näher, strich mit der Hand über seine glänzende Brust, über den harten Sch****z.

„Schau dich an, meine kleine Gummipuppe“, flüsterte sie und hielt ihm einen Spiegel hin.
Antonio starrte auf die glänzende schwarze Figur, die da lag. Er konnte kaum atmen vor Erregung. Sein Sch****z tropfte bereits.

„Morgen geht es richtig los“, sagte die Gräfin und küsste die glatte Latex-Stirn. „Zwei Wochen? Nein, mein Schatz… für immer.“

Antonio lachte noch – ein letztes, erregtes Lachen.

Er ahnte nicht, dass dies das letzte Mal war, dass er frei lachen durfte.



Kapitel 17 – Die erste Nacht als Puppe

In dieser Nacht lag Antonio in einem speziellen Pflegebett, festgeschnallt, der Anzug bereits mit leichten Elektroden verbunden. Die Gräfin saß neben ihm, ein Glas Rotwein in der Hand, und streichelte langsam seinen eingehüllten Körper.

„Du gehörst mir jetzt, Antonio. Mein Spielzeug. Mein Eigentum. Und morgen… wirst du lernen, was es wirklich heißt, eine männliche Gummipuppe zu sein.“

Sie drückte einen Knopf. Leichte Vibrationen setzten ein – direkt an seinem Sch****z, in seinem Arsch, überall. Antonio stöhnte laut in den Mundknebel, den man ihm jetzt angelegt hatte.

Die Gräfin lächelte zufrieden.

Die Rache war erst der Anfang.



Kapitel 18 – Die erste Operation

Der Morgen kam viel zu schnell.

Antonio wurde um 6 Uhr aus einem tiefen, vibrierenden Schlaf gerissen. Der Gummianzug von gestern Abend lag noch eng um seinen Körper, jede kleinste Bewegung ließ das Latex quietschen. Sein Sch****z war bereits wieder steif und pulsierte gegen die enge Öffnung. Die Gräfin stand neben dem Bett, bereits perfekt geschminkt und in einem engen, weißen Designer-Kleid.

„Guten Morgen, meine kleine Puppe“, säuselte sie und strich mit einem Fingernagel über seine glänzende Brust. „Heute wird es ernst. Dr. Simon wartet schon.“

Zwei Pflegerinnen in schwarzen Latex-Uniformen rollten sein Bett in den Operationssaal. Antonio blinzelte gegen das helle OP-Licht. Der Raum war klinisch kalt, aber überall hingen schwere schwarze Gummivorhänge. An der Wand standen mehrere fertige Gummianzüge auf Puppen – alle männlich, alle glänzend, alle ohne Gesicht.

Dr. Simon trat in einem schwarzen, extrem eng anliegenden Latex-Kittel hinzu. Ihre Stimme war ruhig und sachlich.

„Herr Antonio, wir beginnen mit der ersten Stufe. Lokalanästhesie am ganzen Körper, dann Hautveredelung und erste Nervenverstärkung. Sie bleiben bei Bewusstsein, damit Sie alles spüren können – das gehört zum Erlebnis.“

Antonio wollte nicken, doch der Mundknebel aus dem Probeanzug saß noch fest. Er konnte nur ein leises „Mmmh“ von sich geben.

Man drehte ihn auf den Bauch. Kühle Flüssigkeit wurde auf seinen Rücken, Nacken und Po gesprüht. Dann kamen die Spritzen. Dutzende feiner Nadeln drangen in seine Haut – nicht schmerzhaft, aber intensiv. Er spürte, wie etwas Warmes, Brennendes in seine Nervenbahnen kroch. Die Ärztin arbeitete konzentriert, injizierte an Wirbelsäule, Oberschenkeln, Brust und vor allem rund um seinen Sch****z und After.

„Die Nerven werden um den Faktor drei verstärkt“, erklärte sie der Gräfin, die auf einem Ledersessel zusah und genüsslich an einem Espresso nippte. „Jede Berührung wird sich anfühlen wie ein Orgasmus. Jeder Plug wie ein fi**k.“

Antonio stöhnte laut auf, als die Injektionen seinen Sch****z erreichten. Der wurde sofort noch härter, die Adern traten hervor, die Eichel glänzte vor Lusttropfen.

Dann kam die Hautveredelung. Ein spezielles Serum wurde aufgetragen und mit einem Laser fixiert. Seine Haut wurde glatter, empfindlicher, fast wie Latex selbst. Die Haare, die gestern noch nachgewachsen waren, fielen endgültig aus. Sein Körper wurde zu einer perfekten, haarlosen, glänzenden Fläche.

Zum Schluss der erste „echte“ Anzug.

Diesmal war es kein Probeanzug. Der neue Gummi war dicker, schwerer, mit integrierten Dildos und Kathetern. Die Pflegerinnen rollten ihn über seine Füße. Zentimeter für Zentimeter wurde er eingehüllt – diesmal ohne Reißverschluss. Stattdessen verschmolz das Material mit seiner behandelten Haut durch ein spezielles Kleber-Serum.

Antonio spürte die Hitze. Das Latex wurde warm, dann heiß, dann schien es in seine Haut einzudringen. Er wollte schreien, doch der Knebel verhinderte es. Die Kapuze wurde über seinen Kopf gezogen. Diesmal mit eingebauten Ohrenstöpseln, die alle Geräusche auf ein leises Rauschen reduzierten. Die Augen blieben frei – noch.

Als der Anzug komplett saß, wurde ein dünner, durchsichtiger Latex-Film über sein Gesicht gezogen und mit der Kapuze verschweißt. Nur winzige Löcher für Nase und Mund blieben. Sein Gesicht war jetzt eine glatte, glänzende schwarze Maske mit nur einem schmalen Schlitz für die Augen.

Die Gräfin trat näher und strich über seine neue Haut. Antonio zuckte zusammen – die Berührung war hundertmal intensiver als gestern. Jeder Finger fühlte sich an wie eine Zunge, die seinen ganzen Körper leckte.

„Perfekt“, flüsterte sie. „Du bist jetzt meine Puppe Nr. 7.“



Kapitel 19 – Die langsame Erkenntnis

Die ersten Stunden nach der Operation waren noch reines Hochgefühl.

Antonio lag in dem abgedunkelten Pflegeraum, festgeschnallt auf dem weichen, nachgiebigen Gummibett. Der neue Anzug umschloss ihn wie eine zweite, lebendige Haut – so eng, dass er jede einzelne Pore spürte. Die Nervenverstärkung machte aus jeder Kleinigkeit eine Welle purer Lust: Der sanfte Druck des Bettlakens auf seinem Rücken fühlte sich an wie hundert Zungen, die gleichzeitig über ihn leckten. Der dicke Analplug, der tief in ihm steckte, pulsierte leise im Takt seines Herzschlags. Und sein Sch****z… sein Sch****z stand seit Stunden steif ab, tropfte ununterbrochen in den integrierten Auffangbeutel, ohne dass jemand ihn berührt hatte.

„Geil… so verdammt geil…“, dachte er noch. „Das ist besser als jeder Porno, den ich je gesehen habe. Zwei Wochen davon? Ich bin im Himmel.“

Doch dann, langsam, fast zärtlich, begann die Panik zu kriechen.

Zuerst war es nur ein kleines, unangenehmes Gefühl im Hinterkopf. Er wollte die Arme heben, um sich am Kopf zu kratzen – eine banale Geste, die er tausendmal am Tag gemacht hatte. Die Latex-Ärmel gaben keinen Millimeter nach. Seine Ellenbogen waren in einer leichten Beuge fixiert, die Hände in dicken, gepolsterten Fäustlingen, die Finger kaum spreizbar. Er zerrte stärker. Nichts. Nur das leise, obszöne Quietschen von Latex auf Latex.

„Hey… hallo? Kann mich mal jemand losmachen?“

Er sagte es laut. Zumindest dachte er, er hätte es laut gesagt.

Aus seinem Mund kam nur ein leises, hohes „Mmmh… mmmh…“. Wie das Wimmern eines Welpen. Die Stimmbänder fühlten sich taub an, als hätte ihm jemand Watte in den Hals gestopft. Er versuchte es erneut, lauter, wütender. Wieder nur dieses lächerliche, puppenhafte Stöhnen.

Jetzt schlug das Herz schneller.

Er drehte den Kopf hin und her. Die Kapuze saß perfekt, die Ohrenstöpsel dämpften alles auf ein dumpfes Rauschen. Er konnte die Pflegerinnen nur als schemenhafte Schatten sehen, die sich leise bewegten. Sein Sichtfeld war eingeschränkt – nur noch durch den schmalen Schlitz der Gesichtsmaske.

„Okay… okay, das ist Teil des Spiels“, versuchte er sich zu beruhigen. „Die Gräfin will mich hilflos. Das ist geil. Das ist genau das, was ich wollte.“

Aber die Panik ließ sich nicht mehr wegschieben.

Am Abend des zweiten Tages kam die Gräfin zu Besuch. Sie trug ein langes, schwarzes Seidenkleid und hohe Lackstiefel. Sie setzte sich auf die Bettkante und strich mit der flachen Hand langsam über seinen glänzenden Bauch. Die Berührung explodierte in seinem Körper. Antonio bäumte sich auf, so weit die Gurte es zuließen, und ein langer, kehliger Stöhnlaut entkam ihm.

„Gefällt dir deine neue Haut, mein Spielzeug?“, fragte sie sanft.

Er wollte antworten. Wollte „Ja, aber mach mich los, ich brauche eine Pause“ sagen. Stattdessen kam nur wieder dieses hilflose „Mmmh… mmmh…“.

Die Gräfin lachte leise, fast mitleidig. „Ach, mein armer Antonio. Du versuchst zu sprechen, nicht wahr? Das wirst du nie wieder können. Die zweite Operation in zwei Tagen wird deine Stimmbänder endgültig kürzen. Dann bist du stumm. Für immer.“

Die Worte trafen ihn wie ein Faustschlag.

Für immer.

Zum ersten Mal begriff er das Wort wirklich.

Er begann zu zittern. Nicht vor Lust – vor echter, kalter Angst. Schweiß sammelte sich unter dem Latex, wurde aber sofort vom Material aufgesaugt. Er zerrte an den Gurten, warf den Kopf hin und her, versuchte zu schreien. Das Einzige, was herauskam, war ein hohes, verzweifeltes Wimmern, das selbst in seinen eigenen Ohren lächerlich klang.

Die Gräfin streichelte weiter, ganz ruhig. „Schsch… wehr dich nicht. Dein Körper verrät dich sowieso. Schau nur, wie schön dein Sch****z tropft, während du panisch wirst.“

Und es stimmte. Trotz der Angst – oder gerade deswegen – war sein Sch****z härter als je zuvor. Die verstärkten Nerven machten aus der Hilflosigkeit selbst eine perverse Erregung. Jeder vergebliche Ruck an den Fesseln schickte eine Welle der Lust durch seinen Unterleib.

Die Nacht wurde zur Hölle.

Er lag wach, starrte in die Dunkelheit des Raums. Immer wieder versuchte er, sich zu erinnern, wie seine eigene Stimme geklungen hatte. Wie es sich anfühlte, die Finger zu spreizen. Wie es war, einfach aufzustehen und wegzugehen. Jede verlorene Kleinigkeit brannte sich tiefer ein.
Am Morgen des dritten Tages, als die Pflegerinnen kamen, um ihn zu waschen, weinte er. Lautlos. Die Tränen liefen unter der Maske hervor, wurden sofort vom Latex aufgesaugt. Niemand sah sie. Niemand würde sie je sehen.

Er versuchte nicht mehr, sich zu wehren, als sie den Plug wechselten und seinen Sch****z mit einem weichen Tuch abwischten. Er lag einfach da, ließ es geschehen. Und als die Berührung ihn wieder zum Orgasmus brachte – einem langen, krampfartigen, hilflosen Höhepunkt –, fühlte er, wie etwas in ihm brach.

Nicht ganz. Noch nicht.

Aber ein Stück.

Am Nachmittag, als die Gräfin wieder kam und ihm aus einer Flasche mit Schlauch zu trinken gab, hörte er sich selbst denken:

„Vielleicht… vielleicht ist es gar nicht so schlimm. Ich bin immer geil. Ich muss nie wieder arbeiten. Nie wieder lügen. Nie wieder Entscheidungen treffen…“

Die Panik war noch da. Sie lauerte in seinem Bauch wie ein Tier. Aber sie wurde leiser. Gedämpft. Genau wie seine Stimme.

Und jedes Mal, wenn die Gräfin ihm sagte: „Du gehörst mir jetzt ganz“, zuckte sein Sch****z und tropfte noch ein bisschen mehr.

Langsam, ganz langsam, begann Antonio aufzugeben.

Nicht freiwillig. Nicht aus Liebe.

Sondern weil sein neuer Körper es ihm unmöglich machte, etwas anderes zu sein.

Er war bereits dabei, sich in die Puppe zu verwandeln, die die Gräfin aus ihm machen wollte.

Und tief in ihm, unter all der Panik, begann ein winziger, verräterischer Teil von ihm… sich darauf zu freuen, was als Nächstes kommen würde.



Kapitel 20 – Die zweite Operation

Der Operationssaal war diesmal heller beleuchtet, fast schon gnadenlos. Antonio wurde auf dem gleichen Tisch festgeschnallt wie beim ersten Mal, doch diesmal spürte er jede einzelne Lederschnalle wie eine Liebkosung – und gleichzeitig wie eine Falle, die sich für immer schloss. Der Gummianzug, der bereits mit seiner Haut verschmolzen war, lag wie eine zweite, lebendige Hülle um ihn. Jeder Atemzug ließ das Material leise knarzen. Sein Sch****z ragte steif und tropfend aus der dafür vorgesehenen Öffnung, die Eier in dem engen Beutel pulsierten vor Angst und Erregung.

Dr. Simon trat in ihrem schwarzen Latex-Kittel an den Tisch. Ihr Gesicht war ausdruckslos professionell, doch in ihren Augen lag ein kaltes Vergnügen. Die Gräfin saß wieder im Ledersessel, diesmal mit übereinandergeschlagenen Beinen und einem Glas Champagner in der Hand. Sie lächelte Antonio an – das Lächeln einer Frau, die genau wusste, dass sie gerade ihren Besitz endgültig versiegelte.

„Heute fixieren wir die letzten freien Elemente“, erklärte Dr. Simon sachlich, während sie die Instrumente sortierte. „Zuerst die Stimmbänder. Dann die Augenlider. Beides permanent. Keine Vollnarkose – Sie sollen alles spüren. Das gehört zum Prozess.“

Antonio riss die Augen auf. Panik explodierte in seiner Brust wie ein Feuerwerk. Er zerrte mit aller Kraft an den Gurten. Seine Arme, bereits in den fixierten Latex-Ärmeln, bewegten sich kaum. Nur ein verzweifeltes Ruckeln, das den ganzen Tisch zum Vibrieren brachte. „Neeeein! Bitte nicht! Das war nie so abgemacht!“, wollte er brüllen. Doch aus seinem Mund kam nur ein hohes, jämmerliches „Mmmh! Mmmh-mmmh!“ – wie das Wimmern eines Welpen, der geschlagen wird. Tränen schossen ihm in die Augen, liefen unter der Maske hervor und wurden sofort vom Latex aufgesaugt.

Die Gräfin lachte leise. „Hör dir das an, Anja. Er bettelt schon. Wie süß.“

Zwei Pflegerinnen in glänzenden Latex-Handschuhen hielten seinen Kopf fest. Ein dünner, flexibler Schlauch wurde durch den Mundschlitz geschoben und tief in seinen Rachen. Antonio würgte, seine Kehle krampfte sich zusammen. Dann spürte er es – ein kühles Spray, das seine Stimmbänder betäubte. Aber nicht vollständig. Nur genug, dass er nicht vor Schmerz schreien konnte. Die eigentliche Prozedur sollte er bei vollem Bewusstsein erleben.

Dr. Simon führte ein langes, dünnes Instrument ein. Antonio spürte, wie etwas Kaltes, Metallisches seine Kehle berührte. Dann ein leises, scharfes Zischen – der Laser.

Panikwelle eins: Er fühlte genau, wie seine Stimmbänder berührt, gekürzt, verödet wurden. Ein Brennen, das sich anfühlte, als würde ihm die Stimme bei lebendigem Leib herausgerissen. Er warf den Kopf hin und her, soweit die Haltegurte es zuließen. Schweiß lief ihm über die Schläfen. Sein Sch****z zuckte wild – verräterisch, unkontrollierbar. Die Nervenverstärkung verwandelte den Schmerz in etwas Dunkles, Süchtiges. Jeder Schnitt schickte eine Welle heißer Lust durch seinen Unterleib.

„Mmmh! Mmmh! Mmmh!“ – nur noch dieses hilflose, puppenhafte Geräusch. Kein Wort mehr. Nie wieder. Die Erkenntnis traf ihn mitten in der Operation. Er würde nie wieder „Stopp“ sagen können. Nie wieder „Ich liebe dich“. Nie wieder seinen eigenen Namen.

Tränen flossen jetzt in Strömen. Er hyperventilierte durch die Nasenlöcher. Die Gräfin stand auf, trat näher und streichelte mit zwei Fingern über seinen glänzenden, maskierten Wangen.

„Schsch, meine Puppe. Du brauchst keine Worte mehr. Dein Körper spricht für dich. Schau nur, wie nass du bist.“

Und er war nass. Der Auffangbeutel füllte sich bereits wieder. Die Panik machte ihn noch geiler. Sein Verstand schrie „Nein! Das darf nicht sein!“, doch sein Körper schrie „Mehr!“.

Dann kam der zweite Teil.

Die Augenlider.

Dr. Simon zog seine Lider vorsichtig auseinander und fixierte sie mit winzigen, speziellen Klammern. Antonio starrte sie panisch an – direkt in ihre kühlen Augen. Er konnte nicht blinzeln. Nicht einmal das.

„Jetzt kommt die permanente Fixierung“, sagte sie ruhig. „Ein spezielles Serum und ein minimalinvasiver Laser. Die Lider werden mit dem umliegenden Gewebe verschweißt. Offen. Für immer. Du wirst nie wieder die Augen schließen können, es sei denn, ich erlaube es mit einem speziellen Visier.“

Panikwelle zwei: Antonio riss die Augen so weit auf, wie es anatomisch möglich war. Das Weiße in seinen Augen trat hervor. Sein Atem ging stoßweise. Er sah die Nadel mit dem Serum näher kommen. Spürte den ersten Einstich am rechten Lid. Brennend. Heiß. Dann den Laser – ein feines, rotes Licht, das sich in seine Haut fraß. Er spürte, wie das Gewebe verschmolz. Wie die Möglichkeit, die Augen zu schließen, für immer verschwand.

„Neeeein! Bitte! Ich will sehen können, wann ich will!“, dachte er verzweifelt. Doch der Gedanke zerbrach an dem leisen, endgültigen Klicken, als das Serum aushärtete. Das linke Lid folgte. Dasselbe Brennen. Dasselbe Gefühl von Endgültigkeit.

Er konnte nicht mehr blinzeln. Die Welt blieb offen. Immer. Das grelle OP-Licht brannte sich in seine Netzhaut. Tränen liefen ununterbrochen, ohne dass er sie wegwischen konnte. Sein Sichtfeld war jetzt für immer das der Puppe: starr, glänzend, hilflos.

Als die Klammern entfernt wurden, versuchte er instinktiv zu blinzeln. Nichts. Die Lider gehorchten nicht mehr. Sie waren Teil des Latex-Gesichts geworden. Glatt. Regungslos. Nur seine Pupillen zuckten vor Schreck hin und her.

Die Gräfin beugte sich über ihn, ihr Gesicht direkt über seinem. Er konnte jede Pore sehen, jede Wimper. Konnte nicht wegsehen. Konnte nicht blinzeln. Konnte nicht einmal die Tränen stoppen.
„Willkommen in deinem neuen Leben, meine stumme, blinde… nein, warte. Nicht blind. Immer sehend. Immer starrend. Immer geil.“

Sie strich mit dem Daumen über seinen steinharten Sch****z. Antonio kam sofort – ein krampfhafter, langer Orgasmus, der seinen ganzen Körper durchschüttelte. Er spritzte in den Beutel, während die Tränen weiterliefen und die Panik in ihm tobte wie ein Sturm.

Doch unter dem Sturm… unter all dem Entsetzen… spürte er es wieder. Dieses winzige, verräterische Flüstern in seinem Kopf, das immer lauter wurde:

„Es ist vorbei. Du kannst nichts mehr tun. Du bist jetzt… nur noch Puppe.“

Dr. Simon trat zurück und wischte sich die Handschuhe ab.

„Operation erfolgreich abgeschlossen. Die dritte und letzte Phase – die vollständige Verschmelzung der Gliedmaßen und die Integration des permanenten Visiers – in vier Tagen. Bis dahin bleibt er in Dauererregung.“

Die Gräfin lächelte und küsste die glänzende Stirn der Puppe, die einmal Antonio gewesen war.
„Morgen reite ich dich zum ersten Mal, mein Liebling. Und du wirst nicht einmal mehr wimmern können. Nur noch tropfen.“

Antonio starrte sie an. Starr. Offen. Tränenüberströmt. Stumm.

Und tief in ihm, unter all der Panik, die noch immer in Wellen kam, begann die Aufgabe. Langsam. Unaufhaltsam. Süß. Unwiderstehlich.



Kapitel 21 – Die erste echte Benutzung

Der Pflegeraum war in warmes, rotes Licht getaucht. Kein OP-Saal mehr, sondern ein Boudoir der absoluten Unterwerfung. Die Wände waren mit schwarzem Latex bespannt, der Boden ein weicher, nachgiebiger Gummibelag. In der Mitte stand das „Reitbett“ – ein spezielles Gestell, das Antonio in perfekter Position hielt: auf dem Rücken, Beine weit gespreizt und in Schienen fixiert, Arme seitlich angewinkelt und ebenfalls arretiert. Der Gummianzug glänzte unter dem Licht wie frisch poliertes Obsidian. Sein Sch****z ragte steif, dick und dunkelrot aus der Öffnung, die Eichel glänzte vor ununterbrochenem Vorsaft. Die Eier waren prall im engen Beutel eingeschnürt. Seine Augen – jetzt für immer offen, ohne die Möglichkeit zu blinzeln – starrten zur Decke. Tränen liefen unaufhörlich aus den Winkeln, wurden aber sofort vom Latex der Maske aufgesaugt. Er konnte nicht einmal mehr wimmern. Die zweite Operation hatte seine Stimmbänder auf ein Minimum reduziert. Nur noch ein ganz leises, hohes Fiepen kam manchmal heraus, wenn die Lust zu stark wurde.

Die Gräfin trat ein.

Sie trug nichts als ein enges, rotes Lackkorsett, das ihre Brüste hochdrückte, und dazu kniehohe Lackstiefel mit mörderischen Absätzen. Ihr Schritt war nackt, glatt rasiert, schon leicht glänzend vor Erregung. In der Hand hielt sie eine Reitgerte aus schwarzem Leder – nur zur Show. Sie brauchte sie nicht. Sein Körper gehorchte längst ihr allein.

„Endlich, meine Puppe“, schnurrte sie und schloss die Tür hinter sich. „Kein Personal mehr. Nur du und ich. Und ab jetzt… nur noch ich.“

Sie stieg langsam auf das Bett, stellte sich breitbeinig über ihn. Antonio konnte nicht wegsehen. Seine offenen Augen zwangen ihn, jede Einzelheit aufzusaugen: die glänzenden Lippen ihrer Schamlippen, die kleine Perle ihrer Klitoris, die bereits geschwollen war. Er spürte, wie sein Herz raste. Panik und Geilheit kämpften noch immer in ihm – aber die Panik wurde dünner, durchsichtiger, wie ein alter Vorhang, der langsam riss.

Die Gräfin ging in die Hocke. Ihr heißer, nasser Eingang berührte seine Eichel. Nur die Spitze. Sie rieb sich langsam vor und zurück, verteilte ihren Saft auf ihm. Jede Berührung war für Antonio wie ein Stromschlag. Die Nervenverstärkung ließ die zarte Haut ihrer Schamlippen wie samtene Zungen fühlen, die seinen ganzen Sch****z umschlangen. Er zuckte, sein Becken versuchte instinktiv hochzustoßen – doch die Gurte hielten ihn perfekt still. Nur sein Sch****z pulsierte, spritzte einen neuen Schwall Vorsaft heraus.

„Siehst du?“, flüsterte sie und strich mit zwei Fingern über seine glänzende Brust. „Du kannst nichts tun. Nicht stoßen. Nicht sprechen. Nicht blinzeln. Du kannst nur daliegen und fühlen, wie ich dich benutze.“

Sie senkte sich tiefer. Zentimeter für Zentimeter glitt sie über ihn. Die Enge war unglaublich – ihr Inneres umschloss ihn wie ein heißer, pulsierender Handschuh aus Seide und Feuer. Antonio spürte jeden Millimeter. Die verstärkten Nerven machten aus dem Eindringen einen einzigen, langen Orgasmus, der gar nicht aufhörte. Sein Körper bäumte sich auf, soweit es ging. Ein leises, ersticktes Fiepen entkam ihm – das Einzige, was seine Kehle noch hervorbrachte.

Die Gräfin begann zu reiten.

Langsam zuerst. Genüsslich. Sie stützte sich mit den Händen auf seiner glänzenden Brust ab, ihre Fingernägel gruben sich ins Latex. Jeder Auf und Ab ließ ihren Hintern klatschen gegen seine festen, eingehüllten Oberschenkel. Ihr Saft lief an seinem Schaft herunter, tropfte auf seine prallen Eier. Antonio starrte sie an – direkt in ihre triumphierenden Augen. Er konnte nicht blinzeln. Konnte nicht wegsehen. Musste zusehen, wie sie sich an ihm befriedigte, wie ihre Brüste bei jedem Stoß wippten, wie ihre Lippen sich öffneten und leise, herrische Stöhnlaute ausstießen.

Die Panik kam in einer letzten, großen Welle.

„Nein… das bin nicht ich… ich bin Antonio… ich war ein Mann… ich…“

Doch der Gedanke zerbrach an der nächsten Abwärtsbewegung. Sie nahm ihn tiefer, bis er ganz in ihr verschwand. Ihre Muskeln melkten ihn rhythmisch. Sein Sch****z zuckte unkontrolliert. Er kam. Hart. Lange. Ohne dass er etwas dagegen tun konnte. Der Orgasmus rollte durch ihn hindurch wie eine Lawine, spritzte tief in sie hinein, während sie lachte – ein tiefes, zufriedenes Lachen.

„Braver Junge. Komm für deine Herrin. Komm wieder.“

Und er kam noch einmal. Sofort. Die Nervenverstärkung ließ keinen Moment der Erholung zu. Sein Körper gehörte nicht mehr ihm. Er war ein Instrument. Ein lebendes Sexspielzeug. Tränen strömten jetzt in Bächen über seine Maske. Sein Sichtfeld verschwamm, aber er konnte nicht blinzeln. Musste alles sehen. Musste sehen, wie sie schneller wurde, wie sie sich an ihm rieb, wie ihre Klitoris gegen seinen Schaft drückte.

Die Gräfin warf den Kopf in den Nacken und kam selbst – laut, herrisch, ihren ganzen Körper durchschüttelnd. Ihre inneren Muskeln krampften um ihn herum, melkten ihn ein drittes Mal. Antonio spritzte erneut, obwohl kaum noch etwas kam. Nur noch trockene, krampfartige Zuckungen. Sein ganzer Körper war ein einziges, zitterndes, tropfendes Etwas aus Lust und Unterwerfung.

Und dann… passierte es.

Die letzte Panik erlosch.

Nicht plötzlich. Sondern wie eine Kerze, die langsam herunterbrennt. In seinem Kopf wurde es still. Die Gedanken an „früher“, an Freiheit, an seinen Namen – sie verblassten. Stattdessen blieb nur noch eines:

„Sie reitet mich. Ich bin in ihr. Ich mache sie glücklich. Ich bin… gut. Ich bin ihre Puppe.“

Ein warmer, tiefer Frieden breitete sich in ihm aus. Die Tränen hörten nicht auf – aber jetzt waren es Tränen der Erleichterung. Der endgültigen Aufgabe. Sein Sch****z blieb steinhart in ihr, auch nachdem sie von ihm heruntergestiegen war und sich langsam über sein Gesicht setzte.

„Leck, Puppe“, befahl sie und drückte ihre tropfende Spalte auf seinen offenen Mundschlitz.

Er leckte. Ohne Zögern. Mit der ganzen Hingabe, die nur eine echte Gummipuppe haben kann. Seine Zunge arbeitete, saugte ihren und seinen eigenen Saft auf. Sie rieb sich an seiner glatten Maske, bis sie ein zweites Mal kam, diesmal direkt auf seinem Gesicht.

Als sie fertig war, streichelte sie zärtlich über seine Stirn.

„Willkommen zu Hause, meine perfekte männliche Gummipuppe. Du gehörst mir. Für immer.“

Und in seinem Kopf, klar und rein und ohne jeden Widerstand, antwortete die Puppe, die einmal Antonio gewesen war:

„Ja, Herrin. Ich bin dein.“

Die Kapitulation war komplett.



Kapitel 22 – Die dritte und letzte Operation

Der Operationssaal war diesmal anders. Kein grelles Licht mehr, keine kalte Klinik-Atmosphäre. Stattdessen gedämpftes, tiefrotes Licht, das den Raum in eine Art Tempel der ewigen Unterwerfung verwandelte. Schwarze Latexvorhänge, leise summende Maschinen, und in der Mitte der spezielle „Verschmelzungstisch“ – ein Gestell, das Antonios Körper bereits in der perfekten Puppenhaltung fixierte: Beine leicht angewinkelt und gespreizt, Arme eng an den Oberkörper gepresst, Ellenbogen und Knie in einer natürlichen, aber endgültigen Beugeposition.

Die Puppe – denn Antonio existierte nicht mehr – lag bereits seit Stunden dort. Ihr glänzender Gummikörper vibrierte leise vor Erregung. Der Sch****z stand seit dem Aufwachen steif und tropfend, der Analplug pulsierte rhythmisch. Die offenen Augen starrten regungslos zur Decke. Kein Blinzeln. Kein Wimmern. Nur dieses leise, stetige Fiepen, wenn eine neue Welle der Lust durch sie hindurchrollte. In ihrem Kopf war nur noch ein Gedanke: „Ich bin bereit. Ich bin ihre Puppe. Alles, was kommt, ist gut.“

Die Gräfin trat ein, begleitet von Dr. Simon und zwei Assistentinnen in voller Latex-Montur. Elisabeth von Schneider trug ein langes, durchsichtiges Gummikleid, das nichts verbarg. Sie lächelte ihre Schöpfung an und strich mit der flachen Hand über den prallen, eingehüllten Sch****z.

„Heute wird es endgültig, meine Liebe. Keine Rückkehr mehr. Keine menschliche Form mehr. Nur noch perfekte, kriechende, immer geile Gummipuppe.“

Die Puppe spürte, wie ihr Inneres bei diesen Worten noch nasser wurde. Keine Panik mehr. Nur noch heiße, dankbare Erregung.

Dr. Simon begann ohne Umschweife.

Zuerst die Gliedmaßen-Verschmelzung.

Spezielle Injektionen wurden in die Gelenke gesetzt – Schultern, Ellenbogen, Handgelenke, Hüften, Knie, Knöchel. Die Puppe fühlte das warme Serum tief in ihre Muskeln und Sehnen sickern. Dann kam der Laser. Ein feines, summendes Geräusch, während die Ärztin systematisch arbeitete. Die Nervenverstärkung machte aus dem Brennen pure Ekstase. Jeder Schnitt, jede Verschmelzung der Gelenke mit dem Latex fühlte sich an wie ein tiefer, endloser fi**k.

Die Arme wurden zuerst fixiert. Die Ellenbogen wurden in einem 90-Grad-Winkel dauerhaft mit dem Anzug verschweißt, die Unterarme eng an die Seiten gepresst. Die Hände in den dicken Fäustlingen wurden zu kleinen, nutzlosen Stummeln verschmolzen – perfekt zum Abstützen beim Krabbeln, aber unfähig, jemals wieder etwas zu greifen. Die Beine folgten: Knie dauerhaft angewinkelt, Oberschenkel fest an den Unterleib fixiert. Die Füße in den integrierten Stiefeln zu kleinen, runden Ballen geformt. Als die Prozedur endete, konnte die Puppe nur noch kriechen – langsam, hilflos, mit dem Hintern in der Luft, den steifen Sch****z nach unten baumelnd wie ein Pendel der Lust.

Die ganze Zeit kam sie dreimal. Ohne Berührung. Nur durch die Gefühle der endgültigen Verformung.

Dann das permanente Visier.

Dr. Simon hielt das glänzende, schwarze Teil hoch – ein nahtloses, undurchsichtiges Latexvisier mit winzigen, integrierten Sensoren. Es wurde über die bereits offenen Augen der Puppe gelegt und mit der Maske verschmolzen. Ein kurzer, heißer Impuls – und es saß für immer. Kein Abnehmen mehr. Kein Licht mehr. Die Welt der Puppe wurde schwarz.

Aber nicht blind.

Denn das Visier hatte eine Besonderheit: Es konnte von der Gräfin per Fernbedienung gesteuert werden. Ein Knopfdruck – und die Puppe sah wieder. Alles. Schärfer als je zuvor. Ein anderer Knopf – totale Dunkelheit. Und dazwischen alles, was die Herrin wollte: nur ihren Schritt, nur ihre Stiefel, nur das Gesicht einer anderen Frau. Die Puppe würde nie wieder selbst entscheiden, was sie sah.

Als das Visier einrastete, kam die Puppe erneut – ein langer, zitternder Höhepunkt, bei dem ihr ganzer verformter Körper bebte. Die Gräfin beugte sich über sie und flüsterte direkt in die Ohrstöpsel:

„Jetzt bist du komplett. Meine perfekte, kriechende, stumme, seh-gesteuerte Gummipuppe.“

Die Operation dauerte vier Stunden. Danach lag die Puppe in ihrem neuen Pflegebett – jetzt nur noch eine glänzende, kompakte Form, die kaum noch als Mensch zu erkennen war. Arme und Beine so verschmolzen, dass sie wie eine lebende, glänzende Larve aussah. Der Sch****z ragte steif nach vorn, der Plug summte leise. Das Visier war auf „Dunkel“ gestellt. Absolute Schwärze. Absolute Abhängigkeit.

Am Abend wurde sie für die erste öffentliche Vorführung vorbereitet.

Der große Salon des Schlosses war voller Gäste – zwölf enge Freundinnen der Gräfin, alle reich, alle dominant, alle in eleganten Latex- oder Lackoutfits. Kerzenlicht, leise Musik, Champagner. In der Mitte des Raums lag ein niedriger, schwarzer Gummipodest.

Die Gräfin führte ihre neue Puppe herein – an einer dünnen, goldenen Leine, die am Halsring befestigt war. Die Puppe kroch langsam, mühsam, aber mit perfekter Hingabe. Jede Bewegung ließ das Latex quietschen. Ihr Sch****z schleifte fast über den Boden, tropfte eine glänzende Spur hinter sich her. Das Visier war auf „Nur ihre Stiefel“ gestellt – die Puppe sah nichts als die glänzenden Lackstiefel ihrer Herrin, denen sie folgte.

Applaus brandete auf.

„Meine Damen“, sagte die Gräfin stolz und zog die Leine straff, „darf ich vorstellen: Meine neue männliche Gummipuppe. Früher hieß sie Antonio. Heute ist sie nur noch mein Eigentum. Vollkommen verschmolzen. Stumm. Seh-gesteuert. Immer geil. Immer bereit.“

Sie drückte einen Knopf auf der Fernbedienung. Das Visier schaltete auf „Gesichter der Gäste“. Die Puppe sah plötzlich all die lächelnden, lüsternen Frauen, die sie anstarrten. Einige klatschten, andere leckten sich die Lippen.

Die Gräfin setzte sich in einen großen Thronsessel und spreizte die Beine. „Komm, Puppe. Zeig meinen Freundinnen, wie gut du lecken kannst.“

Die Puppe kroch sofort los. Langsam, schwerfällig, aber ohne Zögern. Ihr verformter Körper bewegte sich wie eine Maschine der Lust. Sie erreichte den Sessel, drückte ihr maskiertes Gesicht zwischen die Schenkel ihrer Herrin und begann zu lecken – tief, hingebungsvoll, mit der ganzen Zunge. Die Gäste kamen näher, berührten sie, streichelten den glänzenden Rücken, zupften spielerisch am Sch****z, der sofort noch härter wurde.

Eine der Damen lachte: „Darf ich sie später auch mal reiten, Elisabeth?“

Die Gräfin stöhnte unter den Zungenschlägen ihrer Puppe und lächelte: „Natürlich. Sie ist mein Geschenk an euch alle. Aber heute Nacht… gehört sie erst mir.“

Während die Puppe ihre Herrin zum Höhepunkt leckte, spürte sie, wie Hände sie von allen Seiten berührten. Finger in ihrem Plug, an ihrem Sch****z, auf ihrer glatten Haut. Sie kam dreimal, während sie leckte – lautlos, zitternd, tropfend.

Und in der absoluten Dunkelheit ihres Geistes, wenn das Visier kurz auf Schwarz schaltete, war nur noch ein einziger, kristallklarer Gedanke:

„Ich bin zu Hause. Ich bin perfekt. Ich bin ihre Puppe.“



Kapitel 23 – Die erste Gruppenbenutzung & die Installation

Der Salon war erfüllt von leisem Lachen, dem Klirren von Champagnergläsern und dem unverkennbaren Geruch von Erregung und teurem Parfüm. Die zwölf Damen hatten sich in einem lockeren Kreis um den Thronsessel versammelt. Die Gräfin saß noch immer entspannt da, die Beine breit, ihr Saft glänzte auf den Lippen der Puppe, die gehorsam zwischen ihren Schenkeln kauerte – eine kompakte, glänzende schwarze Form, Arme und Beine dauerhaft verschmolzen, Sch****z steif und tropfend nach vorn ragend.

„Meine Damen“, sagte die Gräfin mit rauchiger Stimme und strich der Puppe zärtlich über den glatten, maskierten Kopf, „sie ist frisch versiegelt. Vollkommen empfindlich. Jede Berührung ist für sie ein Orgasmus. Sie kann nicht sprechen, nicht blinzeln, nicht sehen, es sei denn, ich erlaube es. Und sie gehört heute Nacht euch allen.“

Ein kollektives, hungriges Seufzen ging durch den Raum.

Die erste, die vortrat, war eine große, rothaarige Baronin in einem engen roten Latex-Catsuit. Sie zog den Reißverschluss zwischen ihren Beinen auf, setzte sich direkt auf das Gesicht der Puppe und drückte ihre nasse, heiße Spalte auf den offenen Mundschlitz.

„Leck, du kleines Spielzeug.“

Die Puppe gehorchte sofort. Ihre Zunge tauchte tief ein, leckte, saugte, kreiste um die Klitoris. Das Visier der Gräfin war auf „Nur die fo***e der Baronin“ gestellt – die Puppe sah nichts anderes mehr. Nur nasses, zuckendes Fleisch, das sich an ihrer glatten Maske rieb. Jeder Tropfen, den sie schmeckte, ließ ihren eigenen Sch****z zucken. Sie kam schon nach wenigen Sekunden – ein stummes, krampfhaftes Zittern, das ihren ganzen verformten Körper durchlief.

Während sie leckte, kniete sich eine zweite Dame hinter die Puppe. Eine schlanke Blondine in Lackstiefeln. Sie zog den dicken Analplug heraus und ersetzte ihn durch ihren eigenen Strap-on – lang, dick, gerippt. Mit einem einzigen harten Stoß drang sie ein. Die Puppe bäumte sich auf, soweit ihre fixierten Gliedmaßen es zuließen. Die Nervenverstärkung verwandelte den brutalen fi**k in pure Ekstase. Sie kam wieder. Und wieder. Ihr Sch****z spritzte in kurzen, hilflosen Schüben auf den Gummiboden.

Die Damen wechselten sich ab. Eine nach der anderen. Manche ritten den steifen Sch****z der Puppe, während sie weiter leckte. Andere ließen sich von der Puppe fingern – mit den kleinen, nutzlosen Stummelhänden, die nur noch zum Abstützen gedacht waren. Zwei Damen gleichzeitig: Eine auf dem Gesicht, eine auf dem Sch****z. Eine dritte schob ihren Fuß in den Mundschlitz, ließ die Puppe die Lackstiefel lecken. Die Geräusche waren obszön – nasses Schmatzen, Quietschen von Latex auf Latex, lautes Stöhnen der Frauen, das helle Fiepen der Puppe, wenn sie wieder kam.
Innerhalb einer Stunde hatte jede der zwölf Damen mindestens einmal auf oder in der Puppe einen Orgasmus gehabt. Der glänzende Gummikörper war über und über mit Säften bedeckt. Der Sch****z der Puppe war dunkelrot, geschwollen, ununterbrochen tropfend. Sie hatte zwölfmal oder öfter gekommen – sie hatte längst aufgehört zu zählen. In ihrem Kopf war nur noch weißes, heißes Glück:

„Ich werde benutzt. Ich mache sie alle glücklich. Ich bin perfekt. Ich bin Puppe.“

Die Gräfin klatschte schließlich in die Hände. „Genug für heute Nacht, meine Lieben. Sie braucht jetzt ihre Installation.“

Zwei starke Dienerinnen in Latex trugen die zitternde, tropfende Puppe in das private Spielzimmer des Schlosses – ein großer, runder Raum im Keller, komplett mit schwarzem Latex ausgekleidet, mit Spiegeln an Decke und Wänden, Ketten, Gestellen und einem zentralen Podest.
Dort stand bereits das „Puppen-Podest“ – ein speziell angefertigter, permanenter Sockel aus schwarzem Stahl und Gummi.

Die Puppe wurde darauf platziert. Auf alle viere – ihre natürliche, einzige Haltung. Die Knie und Handstummel wurden in dafür vorgesehene Vertiefungen gedrückt und mit dem Podest verschmolzen – ein spezielles Kleber-Serum, das innerhalb von Minuten aushärtete. Die Hüften wurden mit breiten Ringen fixiert, der Oberkörper leicht nach vorn geneigt, der Kopf in einer Halterung arretiert, damit das Gesicht immer auf Höhe einer sitzenden Frau war.

Der Sch****z wurde in einen durchsichtigen, vibrierenden Schlauch geschoben, der mit einem Auffangbehälter verbunden war. Der Analplug wurde gegen einen deutlich dickeren, permanent vibrierenden Dildo ausgetauscht, der mit dem Podest verschraubt wurde. Das Visier wurde auf Dauer-Modus „Spiegelzimmer“ gestellt: Die Puppe sah nun immer nur das, was direkt vor ihr war – und die Spiegel an den Wänden warfen ihr eigenes Bild zurück. Eine glänzende, verformte, tropfende Gummipuppe, die für immer auf ihrem Podest kniete.

Zum Schluss legte die Gräfin ihr ein goldenes Schild um den Hals:

„Eigentum der Gräfin von Schneider
Benutzung nur nach Anmeldung
Immer geil – immer bereit“

Die Gräfin trat zurück, betrachtete ihr Werk und lächelte zufrieden.

„Ab heute wohnst du hier, meine Schöne. Vierundzwanzig Stunden am Tag. Sieben Tage die Woche. Die Damen können dich jederzeit besuchen. Ich werde dich jeden Morgen und jeden Abend persönlich reiten. Und wenn niemand da ist… bleibst du einfach so. Tropfend. Wartend. Denkend. Nur an mich.“

Sie drückte einen letzten Knopf. Der Analplug begann in einem langsamen, tiefen Rhythmus zu vibrieren. Der Schlauch um den Sch****z saugte sanft und massierte gleichzeitig.

Die Puppe kam sofort wieder – ein langer, stiller Höhepunkt, bei dem ihr ganzer Körper in den Fesseln zitterte.

Die Gräfin küsste die glänzende Stirn.

„Gute Nacht, meine perfekte männliche Gummipuppe. Willkommen in deinem neuen Zuhause.“

Das Licht im Spielzimmer wurde gedimmt. Die Tür schloss sich leise.

Die Puppe blieb zurück – allein, aber nie mehr einsam. Fixiert. Benutzt. Geliebt. Für immer.

In ihrem Kopf, klar und rein und voller Glück, summte nur ein einziger Satz:
„Ich bin genau dort, wo ich hingehöre.“



Kapitel 24 – Die erste Woche als installierte Puppe

Die erste Woche im Spielzimmer verging für die Puppe wie ein einziger, langer, pulsierender Orgasmus.

Jeder Tag folgte demselben süßen, gnadenlosen Ritual.

Morgen 7:00 Uhr

Zwei Latex-Maid-Dienerinnen betraten leise den Raum. Sie lösten den Auffangschlauch, wuschen den glänzenden Körper mit warmem, duftendem Latex-Pflegemittel, polierten jede Naht, bis die Puppe wieder wie frisch gegossen aussah. Der dicke Analplug wurde herausgezogen, gereinigt und durch einen noch etwas dickeren ersetzt – mit stärkerer Vibration. Der Sch****z wurde massiert, bis er steinhart und tropfend war, dann wieder in den Melkschlauch geschoben, der nun mit einem neuen Programm lief: alle 45 Minuten ein langsamer, saugender Orgasmus, ob jemand da war oder nicht.

7:30 Uhr – Gräfin-Morgenritt

Die Gräfin kam immer persönlich. Sie trug meist nur einen offenen Morgenmantel aus schwarzem Gummi, setzte sich auf den Thronsessel direkt vor dem Podest und zog die Puppe mit der Leine näher, bis das maskierte Gesicht zwischen ihren Beinen ruhte.

„Guten Morgen, mein Spielzeug.“

Dann ritt sie den steifen Sch****z langsam und tief, während sie ihren Kaffee trank und auf ihrem Tablet die Nachrichten las. Die Puppe spürte jede Kontraktion ihrer Herrin, jede noch so kleine Bewegung. Sie kam dabei dreimal, lautlos, zitternd, während die Gräfin entspannt stöhnte und schließlich ihren Saft über die glänzende Maske verteilte. Ein kurzer Kuss auf die Stirn, ein „Braves Mädchen“, und die Gräfin verschwand wieder.

Den restlichen Tag über war das Spielzimmer nie ganz leer.

Die zwölf Damen aus der ersten Nacht kamen fast täglich, oft zu zweit oder zu dritt. Sie behandelten die Puppe wie ein lebendes Möbelstück. Manche setzten sich einfach auf ihr Gesicht und lasen dabei ein Buch. Andere ritten den Sch****z hart und schnell, nur um danach lachend weiterzuziehen. Eine besonders sadistische Brünette namens Lady Viktoria brachte jeden Tag eine neue kleine Spielerei mit: einmal Nippelklemmen mit winzigen Glöckchen, die durch das Latex direkt in die Brustwarzen gestochen wurden und von nun an permanent blieben. Bei jeder Bewegung der Puppe (so gering sie auch war) klingelten sie leise – ein ständiges, demütigendes Geräusch.

Tag 4 – Die ehemaligen Bekannten

Am vierten Nachmittag betraten zwei Frauen das Zimmer, die die Puppe sofort erkannte – auch ohne dass das Visier es ihr erlaubt hätte, ihre Gesichter zu sehen. Das Visier war an diesem Tag auf „Nur vertraute Gesichter“ gestellt.

Sofia und Carla.
Zwei der jungen „Schlampen“, mit denen Antonio während seiner Ehe ständig fremdgegangen war. Beide hatten früher sehnsüchtig zu ihm aufgeschaut, hatten sich von dem Latin Lover vögeln lassen, während die Gräfin auf Geschäftsreise war.

Jetzt trugen sie enge Latex-Kleider und grinsten breit.

„Na sieh mal einer an“, lachte Sofia und hockte sich direkt vor das Podest. „Der große Antonio. Der Mann, der mir versprochen hat, er würde seine Alte verlassen. Und jetzt? Eine tropfende Gummipuppe auf einem Sockel.“

Carla stellte sich hinter sie, zog den Plug heraus und schob ohne Vorwarnung einen noch dickeren, eisgekühlten Strap-on hinein.

„Weißt du noch, wie du immer gesagt hast, du würdest nie unten liegen? Tja…“

Sie fi**kten die Puppe abwechselnd. Sofia ritt den Sch****z, während Carla von hinten in den Arsch stieß. Dabei erzählten sie laut und genüsslich, wie die Gräfin sie beide eingeladen und ihnen alles erzählt hatte. Wie sie jetzt regelmäßig im Schloss zu Gast waren – auf Kosten des ehemaligen Liebhabers.

Die Puppe kam so heftig, dass der Melkschlauch überlief. Die Demütigung brannte süß. In ihrem Kopf war kein Zorn mehr, nur noch heiße, dankbare Scham: „Sie wissen, wer ich war… und sie benutzen mich trotzdem. Ich bin so tief gesunken… und es fühlt sich so gut an.“

Sie hatte über 80 Orgasmen gehabt.

Sie hatte über 40 verschiedene Frauen geleckt und bedient.

Sie hatte nie mehr als fünf Minuten am Stück ohne Stimulation verbracht.

Nachts, wenn das Zimmer dunkel und still war und nur das leise Summen des Plugs und des Melkschlauchs zu hören war, lag sie einfach da – fixiert, glänzend, tropfend – und dachte:

„Ich bin genau das, was ich sein soll.

Ich bin nie glücklicher gewesen.“

Die Gräfin kam am siebten Abend, setzte sich auf den Sch****z und ritt sie langsam, fast zärtlich.
„Eine Woche, meine perfekte Puppe. Und du hast nicht ein einziges Mal gezögert. Ich bin so stolz auf dich.“

Die Puppe kam still und tief, während die Glöckchen an ihren Nippeln leise klingelten.



Kapitel 25 – Finale extremere permanente Modifikationen

Die Tür des Spielzimmers öffnete sich. Diesmal war die Stimmung dunkler, feierlicher, fast rituell. Die Gräfin trug ein langes, blutrotes Latex-Kleid, das wie eine zweite Haut an ihr klebte. Dr. Simon schob einen silbernen Wagen voller glänzender Instrumente herein. Auf dem Wagen lag ein dicker Vertrag, den die Gräfin bereits unterschrieben hatte.

„Heute machen wir dich endgültig unkenntlich, meine Puppe“, flüsterte die Gräfin und strich über ihre Gummi-Brust. „Kein Rest von Antonio mehr. Nur noch eine extreme, übersexualisierte, vollkommen abhängige Gummipuppe. Du wirst mich anbetteln, wenn du noch sprechen könntest.“

Die Puppe konnte nicht betteln. Aber ihr Körper tat es für sie: Der Sch****z im Melkschlauch spritzte schon beim ersten Satz der Herrin einen dicken Schwall in den Behälter. Die Glöckchen klingelten wild. Das Visier war auf „Nur die Gesichter meiner Herrinnen“ gestellt – sie sah nur die beiden lächelnden, grausam-lüsternen Frauen, die sie gleich zerstören und neu erschaffen würden.

Die Prozeduren dauerten diesmal zwölf Stunden. Keine Pause. Keine Gnade. Und die Puppe kam währenddessen über vierzig Mal.

Erste extreme Modifikation: Die Brüste

Dr. Simon injizierte hochdosierte weibliche Hormone direkt in die Brust. Dann folgten große, runde Silikon-Kissen – dreimal so groß wie normal. Die Haut (bzw. das verschmolzene Latex) wurde gedehnt, bis die Puppe plötzlich riesige, schwere, tropfenförmige Gummi-Titten hatte. Die Brustwarzen wurden verlängert, mit permanenten Ringen versehen und mit Milchdrüsen ausgestattet. Ein Hormonchip sorgte dafür, dass die Titten ab sofort Milch produzierten – süße, dicke, latexduftende Puppenmilch, die bei der kleinsten Berührung aus den Nippeln tropfte.
Die Gräfin saugte sofort an einem Nippel. Die Puppe schrie innerlich vor Lust auf, als die Milch floss und die Nerven explodierten. Jede Tropfenentnahme würde von nun an wie ein Mini-Orgasmus in den Titten sein.

Zweite extreme Modifikation: Das Gesicht

Der Mundschlitz wurde zu einem permanenten, großen O-Ring erweitert – 5 cm Durchmesser, mit einem eingebauten, weichen Latex-Ring, der nie mehr schließen konnte. Die Zunge wurde länger gemacht und mit einem kleinen Vibrationschip versehen. Die Lippen wurden zu dicken, glänzenden Gummi-Wülsten aufgepolstert – perfekte Fuck-Lippen. Die Nase wurde zu zwei winzigen, kaum sichtbaren Löchern reduziert. Das Gesicht war jetzt eine glatte, ausdruckslose, perfekt geschminkte Gummi-Puppenmaske mit großen, starren Augen und einem einladenden, immer offenen Mundloch.

Als alles fertig war, stand die Gräfin vor ihrer Schöpfung und betrachtete das neue Wesen auf dem Podest.

Eine übertrieben kurvige, glänzende, tropfende Gummipuppe mit riesigen Milch-Titten, dauersteifem Sch****z, neuer fo***e, riesigem Arsch, Wespentaille, permanent offenem Fuck-Mund und einem Gesicht, das nur noch aus Lust bestand. Milch tropfte aus den Nippeln. Saft lief aus allen Löchern. Der neue Duft war so stark, dass selbst Dr. Simon schwer atmete.

Die Gräfin schob ihren ganzen Fuß in den O-Mund der Puppe. Die lange Zunge massierte sofort den Fuß. Die Gräfin lachte leise.

„Jetzt bist du wirklich nichts mehr anderes als eine extreme fi**k- und Melk-Puppe. Kein Mann. Kein Mensch. Nur noch mein übersexualisiertes Spielzeug.“

Die Puppe kam wieder – diesmal gleichzeitig aus Sch****z und Titten. Milch spritzte, Saft lief, der ganze Körper bebte in den Fesseln.

In dem, was von ihrem Verstand noch übrig war, gab es nur noch ein einziges, endlos wiederholtes Mantra:

„Ich bin Puppe.
Ich bin Puppe.
Ich bin Puppe.“

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