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 Autor Eintrag
aschoeller
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München




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  RE: Projekt PVC Datum:07.04.18 15:37 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 77

Ich war zufrieden mit mir. An der dünnsten Stelle, also um die Hüfte verknotete ich die Schnur. Ruhig und gleichmäßig ging sein Atem. Während der ganzen Zeit saß Hans einfach nur da. Er war ja nun der nächste. Die ganze Prozedur inklusive die Zuhilfenahme der Eiswürfel wiederholte sich bei Hans.
Erstaunlich, die Leidensfähigkeit der beiden. Nun montierte ich den Luftschlauch und pumpte beide Anzüge auf. Wie angekündigt schaltete sich das System bei vollem Druck automatisch aus. Von Außen gab es keinerlei sichtbare Veränderung. Dann pumpte ich noch die Köpfe auf. Jetzt kam der heikelste Teil. Das aufstecken der Mastubatoren.

Auch hierfür bediente ich mich wieder der Eiseskälte. Bei meinem Mann hätte ich den ja anders kleingekriegt, nicht war! So, drüber damit und unter den Hoden mit einer Schlaufe gesichert. Damit sie ihn nicht verlieren, gelle. Ich kontrollierte alles doppelt und dreifach bevor ich die Melkmaschinen einschaltete. Die bei Kilian ging sofort ab wie Schmitts Katze. Es dauerte auch nicht lange bis klein Kilian seinen ersten Höhepunkt hatte. Die Pneumatik hörte aber nicht auf. Sie melkte munter weiter. Hans hatte sich da besser im Griff. Es dauerte bei ihm wesentlich länger. Ich hatte keine Ahnung wie oft und für wie lange sich die Dinger einschalten. Diesbezüglich gab's auch keinen Auftrag für mich. So überließ ich die beiden erstmal ihrem Schicksal und ging in unsere Wohnung zurück.

Genauestens musste ich meinen Mann berichten. Tat ich auch, selbst das ich eine andere Möglichkeit gehabt hätte "Ihn" klein zukriegen! Das war im nachhinein betrachtet sicher nicht meine beste Idee. Bernd jedenfalls schnallte mir sofort einen riesigen Knebel um und sicherte jeden einzelnen Gurt des Knebelharnisch mit einem Schloss. Mein Problem war nun damit wieder ungesehen in die Wohnung meines Cousin zu kommen. Außerdem musste ich sie ja irgendwann wieder befreiten. Spätestens da werden sie den Knebel sehen und Eins + Eins zusammenzählen. Das wird schon ein wenig peinlich!

Half aber nix. Mein Mann schützte ja quasi nur sein Eigentum. Einzig ein fast durchsichtiges Plastik-Kopftuch gestand er mir zu. Ich öffnete unser Türe einen Spaltbreit, nichts war zu hören. Dann schlich ich mich wie ein Indianer durchs Treppenhaus, sperrte schnell Kilians Wohnung auf und flüchtete mich hinein. Beide lagen wie schlafend da und atmenden ruhig. Fast zeitgleich gingen die Mastubatoren wieder an die Arbeit. Das wievielte male mag das wohl sein? Ich wusste es nicht. Mein Mann war ja was das anging echt ein wahrer Dauerbrenner. Aber nach viermal war auch bei ihm Schluß. Diese Option hatten die beiden hier nicht. Sie werden so lange gemolken bis ich sie befreien würde und das wird erst in 6 Stunden soweit sein! Aber warum bedauerte ich die zwei Perversen eigentlich?
Mich bedauert doch auch niemand und dieda sind schließlich Schuld daran, das ich hier im Keuschheitsgürtel stecke und einen 60 Millimeterball zwischen den Zähnen ertragen muss. Dafür müsste ich sie noch extra bestrafen, jawoll! Aber wie? Ich suchte nach einem brauchbaren Folterinstrument. In der Küche fand sich nur ein Kochlöffel. Witzlos wenn man bedenkt das jeder Quadratzentimeter der beiden in einem Ledergefängniss steckte. Außer vielleicht....... Nee, das war zu Hart. Ich fand schließlich doch noch was brauchbares. Zwei einfach Gummiringe.

Mit den Fingern formte ich daraus eine doppelte Acht. Unentdeckt nährte ich mich Kilians Kronjuwelen und ließ den Gummi darauf zuschnappen. Es bewegte sich heftig. Sogar ein sehr unterdrückter Schrei war zu hören und da geteiltes Leid schließlich nur halbes Leid war, wiederholte ich meine feige Tat bei Hans mit durchaus ähnlichem Ergebnis. Vielleicht sollte ich unter die Dominas gehen?

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supercat Volljährigkeit geprüft
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  RE: Projekt PVC Datum:08.04.18 01:19 IP: gespeichert Moderator melden


Interesante Fortestzung Bin gespant ob sie den Knebel noch tragen muss, wenn sie die Beiden Freigelasen hat
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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Latex ist cool

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latex_steven  
  RE: Projekt PVC Datum:09.04.18 11:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller !

Da hat sie aber komische Gedankengänge. Unter die
Dominas gehen. Das muß sie aber wirklich nicht. Es
reicht doch, wenn ihr Liebster davon seelig wird.

Viele Grüße SteveN



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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:15.04.18 11:36 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 78

Irgendwie ging's mir nun besser. Auch wenn sie mir schon ein wenig leid taten. Bernd werde ich das jedenfalls nicht erzählten. Der war imstande und fesselt mir die Hände noch zusammen. Nach einer Weile kehrte wieder Ruhe ein. Ich schlich mich zurück zu meinen Mann. Promt ging eine der Nachbarstüren auf. Gerade so schaffte ich es noch in die Wohnung. War aber danach ein Nervenbündel. Nicht auszudenken wenn man mich mit diesem riesigen auffälligen Ballknebel erwischt hätte. Bernd zeigte wenig Verständnis.
Öfter als nötig scheuchte er mich hinauf um nach dem rechten zu sehen. Die beiden Märtyrer hatten immer noch über zwei Stunden auf der Uhr. Bei Hans begann die Maschine erneut ihre Arbeit. Ich habe mal gelesen, daß ein italienischer Vater einen Touristen so lange zwang an sich herum zu spielen bis er wirklich nichts mehr zusammen brachte. Dann erst bat er ihn höflichst doch seine Tochter ins Dorf mitzunehmen!

Ich grinste in meinen Knebel. Die beiden waren heute Abend sicher auch für niemand mehr eine Gefahr. Dennoch beobachtete ich eine deutliche Umfangsvermehrung bei Hans die sich dann abermals zuckend entlud. Deutlich brüllte er in seinen Knebel! Irgendwie wollte ich helfen und entfernte die böse Melkvorrichtung. Im Geiste empfing ich dafür ein dickes danke, oder war es ein: Mach das sofort wieder drauf, du dumme Kuh! Man weiß es nicht.

Auch Kilian erlöste ich schließlich. Die letzte Stunde vor ihrer finalen Befreiung sollten die beiden genießen können. Als ich die Wohnung wieder verließ, sah ich kurz im Spiegel. Der rote Knebelball war schon sehr dominant. Die schwarzen Riemen die ihn in mir hielten machten es auch nicht besser. Zusätzlich konnte jeder die Messingschlösser am Hinterkopf erkennen, denn mein Kopftuch welches Bernd mir großzügig zugestanden hatte war durchsichtig. Der Glanz der Folie passte dafür aber gut zum Badeanzug und erst recht zur braunen Leggins.
Wieder schlich ich wie ein Geist durchs Treppenhaus. Bernd machte irgendwas am Computer. Wahrscheinlich schrieb er an seiner Doktorarbeit. Ich räumte zwischenzeitlich die Küche auf. Nun war noch etwa 10 Minuten Zeit. Im Treppenhaus war offensichtlich die Putzfrau am arbeiten! Was jetzt? Das wird sicher mindesten eine dreiviertel Stunde dauern. Gut, Hans und Kilian hatten sicher kein Zeitgefühl und nach der Uhrzeit fragen, war auch nicht drin. Bernd wird mir was husten falls ich ihn deshalb um die Entfernung des Knebels bitte. Also abwarten.......

Was dauerte den da so lange? Ach Mensch, jetzt raucht die auch noch eine. Ich saß hier echt wie auf Kohlen. Jetzt war es schon 10 Minuten über der Zeit und die Putze war gerademale eine halbe Etage unter uns. So würde sie mich definitiv sehen! Mein Mann erkannte mein Dilemma. Aber anstatt mir zu helfen, öffnete er die Wohnungstüre und schob mich hinaus. Mit einem lauten Knall schlug er die Türe zu und ich stand ungeschützt im Flur. Leichte Panik stieg in mir auf. Es blieb mir nur die Flucht nach vorne, bzw. nach oben. Hastig nahm ich gleich mehrere Stufen auf einmal. So schnell es ging sperrte ich die Türe meines Cousins auf und rettete mich in die Wohnung.

Ich wagte kaum zu atmen, befürchtete ich doch das mir jemand gefolgt ist. Ich und ein riesiger Seufzer machten sich schließlich an die Befreiungsaktion der mir Anvertrauten. Erst entließ ich aus beiden die Luft. Sofort kam wieder etwas Bewegung in die zwei Ledersäcke. Danach schnürte ich beide auf. Nachdem die Arme befreit waren, setzten sie sich Rücken an Rücken. Jetzt konnte ich Ihnen die ledernen Masken samt Augenschutz und Knebel abnehmen. Beide waren erstmal total verschwitzt und unfähig zu sprechen. Sofort entfernten sie sich den engen Gummiring welchen ich in guter Absicht um ihre Hoden gezogen hatte.

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supercat Volljährigkeit geprüft
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Beiträge: 41

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  RE: Projekt PVC Datum:16.04.18 00:45 IP: gespeichert Moderator melden


Gute Fortstsezung
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jonnyf
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Neu-Ulm




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  RE: Projekt PVC Datum:16.04.18 11:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller,

tolle Geschichte(n) von dir.

"Erst entließ ich aus beiden die Luft" - da stellte ich mir vor wie die beiden Jungs in sich zusammen schrumpeln. Nichts für ungut

jonnyf


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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:20.04.18 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 79

Das schien weh getan zu haben! War mir so ja nicht bewusst, Türilü...
Unison flüsterten beide: "Das kriegst du zurück!" Ich zog es vor zu verschwinden solange die zwei noch nicht Herrn über ihre Sinne waren. Mein Mann Bernd wird mich ja hoffentlich verteidigen oder wenigstens nicht ausliefern! So flüchtete ich wieder hinunter und klopfte an unsere Wohnungstüre. Er hatte mich vorher ja ohne Schlüssel hinausgeworfen! Aber Bernd machte nicht auf, womöglich war er gar nicht zu Hause? Panik!
Ich stand doof vor der eigenen Wohnungstüre mit einer glänzenden Plastikleggins und einem ebensolchen Oberteil. In meinem Mund steckte ein unangenehm großer Ball der mit einem Kopfgeschirr festgeschnallt war. Darüber hatte ich ein Plastikkopftuch. Das Assemble war keinesfalls Straßentauglich und unseren Nachbarn die ich wenigstens vom Sehen her schon alle kannte, wollte ich so nicht begegnen. Also eilte ich wieder hoch zu Kilian und Hans. Lieber sollten die beiden ihre Rache bekommen als.....

Ich sperrte hastig auf, hörte ich doch wieder jemand im Treppenhaus. Dann drückte ich die Wohnungstüre leise hinter mir ins Schloss und lauschte daran.
Schlagartig wurde es dunkel. Irgendwer, als wahrscheinlich Hans oder Kilian hatten mir einen Sack über den Kopf gestülpt und hielten meine Hände fest. Wiederstand war zwecklos! Waren doch beide jeweils einen ganzen Kopf grösser als ich und richtige Mannsbilder, also der Statur nach wenigstens. Einer band mir die Beine oberhalb der Knie fest zusammen. Der andere fesselte erst meine Ellenbogen und anschließend die Handgelenke zusammen. Gut, ich war ohnehin bereits geknebelt und trug stählerne Unterwäsche welche mich primär und sekundär vor Übergriffen gleich welcher Art schützte. Viel mehr Möglichkeiten hatten die beiden ja nicht. Außerdem war ich eine verheiratete Frau!

Innerlich grinste ich, ja da habt ihr mal so richtig Pech gehabt, gelle. Gut, die Fesseln waren schon richtig fest. Je nachdem wann sie mich wieder befreiten werden, wird das sicher anstrengend. Jetzt war ich meinem Angetrauten für den Keuschheitsgürtel und den Knebel direkt dankbar!
Nach einer Weile, ich wagte zwischenzeitlich nicht mich zu bewegen, zog mir einer den Sack vom Kopf. Gleichzeitig schnallte mir der andere eine Augenmaske um. Wahrscheinlich die gleich mit der sie die letzten Stunden zur Blindheit verdammt waren.
Gut, das ließ mich auch kalt. War sogar etwas bequemer als der muffelige Sack. Irgendwas stülpten sie mir danach über den Kopf. Nein, über den gesamten Oberkörper. Es war vermutlich ein Cape. Den Geräuschen nach eines aus PVC und es war recht schwer. Sie drückten ein paar Knöpfe am Hals zu und banden die Kapuze fest. Dann legten sie mir ein enges Halsband darüber. Sinn und Zweck der Aktion verstand ich nicht. Erst als sie mich mit einer Leine zogen und umher führten kapierte ich es auch. Nagut, ein paar Runden hier in der kleinen Wohnung, Warum nicht! Dabei blieb es aber nicht.

Diese Wilden brachten mich so wie ich war auf die Straße hinunter und zogen mich hinter sich her. Mit ein bisschen Glück, dämmerte es schon. Trotzdem, was sollen den die Leute von mir denken? Natürlich bockte ich wie ein Maultier. Da war aber nix zu machen. Ich musste dem zug der Leine einfach folgen. Zudem waren mir mit den gebundenen Beinen nur kleine Schritte möglich. Die beiden sprachen dabei kein Wort. Dann stoppten sie irgendwo und befestigten die Leine an irgendwas. Diese Schufte tätschelten mir tröstend die Wangen und ließen mich alleine hier angebunden. Wo zur Hölle war ich den. Warum haben sie mich hier festgebunden? Dicke Tränen kullerten unter der festen Lederaugenbinde hervor. Bernd, wo bist du denn?
Der Boden fühlte sich fest an, wie Beton oder Asphalt. Die Wände waren kalt. Also die beiden Spinner hatten mich nicht irgendwie an einen Baum gebunden wie einen ausgesetzten Hund. Aber wo war ich. Es war still um mich herum, es ging kein Wind und ich hatte das Gefühl, daß meine Schritte seltsam vertraut hallten! Ich drehte mich mit dem Gesicht zur Wand, bzw. dahin wo ich die Wand vermutete. Ich spürte das ich nicht alleine war. Irgendwer oder irgendwas war in der Nähe! Nun, nüchtern betrachtet würden die beiden mich wohl kaum in echte Gefahr bringen. Das redete ich mir wenigstens ein. Vielleicht hatte ich die Strafe ja auch verdient? Die Gummiringe um die Hoden war vielleicht tatsächlich ein wenig heftig. Konnte ich weder nachvollziehen noch nachfühlen.

Dann ging weit entfernt eine Türe auf. "Ah sieh mal einer an, dahin haben sie dich verschleppt!" Stellte mein Mann fest. Gott war ich froh seine Stimme zu hören. Er band die Leine los, sonst aber nix und zog mich hinter sich her. Wir gingen verschiedene Wege und Treppen und es wurde an den Wangen kälter. Jetzt waren wir definitiv im Freien! Dann hörte ich die Haustüre. Bitte lass nun ja niemand im Treppenhaus unterwegs sein, bitte bitte bitte!
Unbeschadet und hoffentlich ungesehen gingen wir in die gemeinsame Wohnung. Mit den gefesselten Knien war das echt eine Zumutung und dauerte entsprechend lange. Endlich konnte ich etwas verschnaufen. Der Knebelball wurde langsam unangenehm! Bernd befreite mich aber nicht! Stattdessen schob er mich auf unseren winzigen Balkon hinaus. Er war so klein, das man eigentlich nichts mit ihm anfangen konnte. Nur da stehen und eventuell eine rauchen, falls man denn rauchte!

Unser Hause war in einem leuchtenden Ockerton gestrichen. Ich wusste ja nicht welche Farbe das Cape hatte welches ich bestimmt seit einer Stunde trug, aber alleine der knallrote Knebelball und sie schwarze Augenbinde sprangen rein Kontrasttechnisch jeden an. Hier auf diesen Quadratmeter "Balkon" gab es keinerlei Versteckmöglichkeiten. Vor meinem geistigen Auge sah ich mich schon auf YouTube: People at Balkon, haha! Ich drehte mich zur Türe damit unsere Nachbarn mich nur von hinten sehen konnten. Vielleicht würde das optisch so aussehen, als ob da nur ein Regenumhang rumhängt!

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supercat Volljährigkeit geprüft
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  RE: Projekt PVC Datum:21.04.18 01:54 IP: gespeichert Moderator melden


Interesante Fortsetzung
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