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  Schloss Felsenstein II
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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Schloss Felsenstein II Datum:12.08.16 15:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo laxibär,
gibt es bald eine Fortsetzung vom Schloss?
Es wäre super für diese supertolle geschichte.
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laxibär
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  RE: Schloss Felsenstein II Datum:27.08.16 19:41 IP: gespeichert Moderator melden




08 Die neuen werden ihren Behandlungen zugeführt


Als Ramona und Julia auf dem Schloss eintreffen fahren sie gleich zum See wo sie den Kunststoffzylinder in dem Kathi eingeschlossen ist ausladen, und am Ufer hinlegen um sie für ihre „Seefahrt“ vorzubereiten. Mario hat sie schon erwartet, da ihn Ramona telefonisch über ihren Plan orientiert hat.

Neben ihm auf einem Handwagen sind Atmungsgeräte, Schläuche und vieles mehr um Kathi danach für längere Zeit im See treiben zu lassen. Zuerst werden zwei kleine Flosse bereitgestellt auf denen Atemgeräte montiert sind. Über diese, wie kleine Kompressoren aussehende Geräte können Tauchgänger mit der nötigen Atemluft versorgt werden. Dazu sind kleine Ständer aufgebaut an denen Gummibeutel mit Flüssignahrung befestigt werden kann.

Ramona hat sich am Zylinder zu schaffen gemacht, und hat nun im Schrittbereich von Kathi einen Deckel abgeschraubt und in das darunter liegende Loch einen Anschlussstopfen geschraubt. Denn da ist eine Art Auffangschale die direkt an Kathis schrittoffenem Anzug liegt. Ramona braucht nur die Folie in der sie eingeschlossen ist zu entfernen. Und schon kann Kathi wenn es nötig sein sollte sich entleeren.

Kathi hat in der Zwischenzeit jegliches Zeitgefühl verloren und ihre Gedanken haben sich auf wenige Wörter reduziert. Geil, Gummi, Bondage, Einschluss, fi**en, Abspritzen, Sklavin. Sie hat nur bemerkt, dass sie anscheinend ausgeladen wurde, und dass sich jemand an ihrem Schritt zu schaffen gemacht hat. Kurz hat sie zwei Finger gespürt, welche über ihre verschlossene, vor Geilheit triefende fo***e gestrichen sind. Und als sie dann noch kurz rubbelten ist es um sie geschehen. Zum ersten Mal in ihrem Leben hat sie nur durch die kurze Berührung einen Orgasmus in Megastärke erlebt, gleich einem Erdbeben.
O wo bin ich da gelandet, und Kathi ist überglücklich als sie wieder halbwegs zu einem normalen Gedanken fähig ist. Dankbar denkt sie zurück an den Tag wo sie mit ihrem Kollegen auf Streife durch den Markt war, und sie diese verrücken gummigeilen Weiber getroffen haben. Endlich kann ich meine Neigung voll ausleben, ohne immer in Gedanken an meinen Beruf zu denken.
Und mit einer geilen Vorfreude auf das was ihr die Zukunft bringen wird, ist sie gespannt was als nächstes passiert. Vermutlich werfen sie mich tatsächlich in den See und lassen mich dort in den Wellen treiben.

Mario und Ramona haben in der Zwischenzeit auch POGO und Anschi aus dem Auto ausgeladen und Anschi soweit aus der Kugel befreit, dass sie sehen kann was da abgeht. Ramona erklärt ihr gerade, dass ihr Ehemann ebenfalls wie Kathi auf dem See treiben wird, um dort für mindestens 48 Stunden den Extremeinschluss zu geniessen. Da ihr Mann POGO in der schweren Stahlkiste sei, werde er vermutlich teilweise abtauchen.
Dich werden wir wieder in den grossen Gummiball einschliessen um dich dann an der Plattform mit den Versorgungsgeräten befestigen. Somit bist du verantwortlich, dass die beiden nicht ertrinken oder verdursten. Mit weit aufgerissenen Augen nimmt Anschi die Botschaft entgegen. Ramona kann sehen wie sie in ihren Knebel schreit und kann sich sehr gut vorstellen was sie ihr da gerade an den Kopf schleudern will.
Aber ein eigenartiges flackern in den Augen von Anschi kann Ramona nicht ganz klar deuten. Aber Anschi, die ja eigentlich wie wir wissen nicht gerade ein Gummibondagefan ist, findet es saugut dass ihr Mann mal so richtig drangenommen wird. Das In ihren Gedanken findet sie den Zustand in den man ihn gebracht hat hervorragend.
Aber um ehrlich zu sein muss sie sich auch eingestehen, dass sie je länger sie in dem für sie doch übel stinkendem, glitschigen Gummi eingeschlossen ist, es ihr immer besser gefällt. Ja entgegen ihrem Willen wird sie geiler und geiler. Und ganz hinten in ihrem Kopf ist etwas das immer mehr an die Oberfläche drängt, ein Verlangen nach mehr geilem Gummi. Auch dass sie so extrem wie BOGO ihr Mann behandelt wird, nein noch heftiger.

Und so beschliesst sie, bei der ersten sich ihr bietenden Gelegenheit der Herrin Ramona mitzuteilen, dass man sie zu einer totalen Gummipuppe und abhängige Gummisklavin erziehen soll. Und zwar ohne eine Chance auf ein zurück.

Mario und Julia haben nun die beiden Behälter über den Steg in den See geschleppt und an einem Ruderboot festgemacht. Ebenfalls die Versorgungsplattform ist schon auf dem Wasser. Nun wird auch Anschi wieder in den grossen Ballon eingeschlossen und zum Boot gebracht.

Dort werden nun die ganzen Verschlauchungen vorgenommen und anschliessen rudert Mario gegen die Seemitte, wo er seine Fracht in Position bringt. Nachdem er nochmals alles überprüft hat rudert er zu den beiden Frauen zurück. Dort wird er schon erwartet. Ramona hält ein Tablett PC in den Händen und kann auf dem Bildschirm sehen, dass draussen bei den drei verpackten Personen alles funktioniert. Sie werden mit Atemluft versorgt und auch die Flüssigkeitszufuhr funktioniert.


Mario findet, man könnte doch gegen Abend in den Unterwasser Saloon und dort mal wieder eine Spielnacht veranstalten. Beide Frauen sind von der Idee begeistert und so wird beschlossen, dass wenn die notwendigen Arbeiten erledigt sind man in den Saloon gehe.

Sie fahren nun zum Schloss zurück und staunen nicht schlecht, als dort ein unbekannter Wagen steht. Das ist zwar nichts ungewöhnliches, aber vorne an dem Auto ist an einer aufgebauten Vorrichtung eindeutig eine Frau total in knallrotem Gummi gekleidet festgeschnallt.
Auf einem grossen Andreaskreuz ist sie mit dem Kopf nach unten mittels Stahlschellen festgeschraubt, welche auf einer am Auto montierten Unterkonstruktion befestigt ist. Von ihrem Schritt führen zwei Schläuche zum offenen Seitenfenster auf der Fahrerseite und verschwinden dort im Wageninnern.
Der Kopf er Frau steckt in einer schweren Deprivationsmaske, deren Riemenverschlüsse mit mindestens 10 recht stabilen gelbglänzenden Messingvorhängeschlössern verschlossen ist.
Ihre grossen beringten Brüste sind freigelegt und mit glänzenden, schweren Messingrollglocken versehen. Das muss während der Fahrt recht laut gebimmelt haben.

Mario und Ramona gehen nun zu dem Wagen hin, um herauszufinden wer da so auf ihrem Schloss eingedrungen sei.
Da können sie sehen, wie Kiste um Kiste aus dem Anhänger geladen werden und fein säuberlich auf dem Platz deponiert. Da kommt ihnen Hans entgegen und mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht erklärt er ihnen, dass er mit dieser Fracht unterwegs sein.
Ihr seid unterwegs gewesen, als ich was aus dem Büro holen wollte. Da hat die Frau welche dort vorne am Wagen hängt angerufen. Sie hat mir alles erklärt und mich gebeten sie und ihre Freundin abzuholen. Ich habe daraufhin beschlossen ihr den Wunsch zu erfüllen.

Aber wer zum Teufel ist es denn, will nun Ramona endlich wissen? Was glaubt ihr? Kommt es lachend von Hans. Es ist die Trödlerfrau vom Markt bei welcher ihr damals noch einiges gekauft habt. Sie hat ja deine Karte erhalten und hat nun eben angerufen, da sie beschlossen hat eine Auszeit zu nehmen und auf dem Schloss eine Sklavenausbildung zu durchlaufen.

Ebenfalls ihre Freundin möchte gerne als Gummisklavin erzogen werden. Die beiden Frauen haben mir erzählt, dass sie schon seit Jahren eine lesbische Beziehung pflegen. Aber ihre Spiele sind ausser von einigen Fesselspielen nie in Richtung SM, Leder oder Gummi gegangen.


Aber als ihr damals auf dem Markt gewesen sind, ist bei ihnen der Groschen gefallen und haben noch am gleichen Abend aus dem Fundus diverse passende Kleidungstücke aus Gummi und Latex herausgesucht und angezogen. Seither sind sie praktisch nur noch in Gummi, Latex oder PVC gekleidet unterwegs.

Weiter hat sie mir noch erzählt, dass sie es schon immer total geil gefunden haben ihre Körper total zu enthaaren umso die Streicheleien intensiver zu geniessen. Und so haben sie sich im Verlauf der Zeit gegenseitig total Epiliert. Zuerst sei es total hart gewesen sich jedes Haar einzeln mit einer Pinzette von der Freundin ausreissen zu lassen.
Aber das sei vor allem im Zusammenhang mit einer Bestrafung erfolgt, wenn sie oder ihre Freundin eine Verfehlung begangen habe. Das „Opfer“ wurde jeweils im Lagerraum mit gespreizten Beinen und Armen an ein Gestell gefesselt, während die andere dann genüsslich Haar um Haar entfernt habe.

Doch jetzt seit etwa 2 Jahren sei damit Schluss, da bei ihr wie auch bei der Freundin kein Härchen mehr zu finden sei. Die beiden haben auch einige Fesselspiele ausprobiert, vor allem mit Handschellen und Ketten. Mit der Zeit sind auch zahlreiche Piercings an Nase, Zunge, Brustwarzen, und Schamlippen dazugekommen.

Die Trödlerfrau ihr Name ist Anna Rosa, kurz Rosi, sowie ihre Freundin Sue haben mir einige Fotos von ihren Spielen gezeigt. Da kann man sehen wie sie geschmückt mit schweren Stahlringen mit Verschraubung einander Lustschmerzen zufügen. Hans zieht aus seiner Jackentasche ein Umschlag aus dem er einige Bilder zieht und sie Ramona reicht. Diese schaut sie an, und zieht dabei vor Verwunderung den Atem laut hörbar durch ihre Nase. Mensch, diese geilen Tanten haben es ja faustdick hinter den Ohren!!!!

Auch die Übrigen schauen sich nun die Bilder an, und kommen nicht mehr aus dem Staunen heraus. Da kann man zum Beispiel sehen wie die Schamlippen von Rosi bestückt sind mit den grossen Eisenringen und dazu noch schwere Gewichtssteine von alten Waagen mittels Karabinern angehängt sind. Da kommt sicher auf jede Schamlippe mindestens 5 kg. Dadurch sind ihre Schamlippen zu richtigen Fotzenschamlappen langgezogen.
An ihren Brustwarzenringen sind mehrere recht schwere Messingrollglocken befestigt, die sicher eine wunderschön klingende Musik erschallen lassen für eine Herrin oder einen Meister.
Ah, findet Ramona, da sind ja die schönen Glöckchen die sie ja gerade trägt. Hans muss grinsen, sagt aber nichts dazu.

Mit einem Fesselgeschirr aus Stahl sind ihre Arme auf den Rücken gefesselt. Von dort führt eine Kette zu ihren Füssen, welche mit einer Schrittkette ebenfalls gefesselt sind. So kann Rosi nur kurze Schritte mit ihren nackten Füssen machen.

In ihrer Nasenscheidewand ist ebenfalls ein grosser Stahlring, wie auch in ihrer Zunge. Durch diese beiden Ringe ist mit einem Karabinerhaken eine Kette eingehängt, an der sie Sue über einen Weg der mit kantigem Kies belegt ist, hinter sich her zieht.
Man kann an Rosis Gesicht sehr deutlich sehen, wie schmerzhaft diese „Wanderung“ sein muss. Sue hat in der freien Hand eine Peitsche mit der sicher Rosi vorwärtsgetrieben wird, falls ihr Tempo nachlässt, oder sie sich weigert.


Es gibt auch noch Bilder auf denen Sue so beringt und mit Gewichten versehen durch ein Waldstück geführt wird. Auf einem weiteren Bild kann man sehr schön sehen wie Sue in einer Waldlichtung mit weit gespreizten Armen und Beinen an zwei Bäume gefesselt nackt in einem Brennnesselfeld steht. Seitlich von ihr steht Rosi in einen Overall und Stiefel gekleidet.
In den Händen, die in dicken Arbeitshandschuhen stecken hat sie grosse Brennnessel Sträusse mit denen sie anscheinend Sue auspeitscht. Jedenfalls leuchtet der Körper von Sue wie eine rote Lampe und ist über und über mit Pusteln übersät.


Hans ergänzt, dass sie ein grosses Grundstück besitzen, wo für solche Spiele sehr geeignet sind. Ramona findet, dass sie sich das Grundstück mal in aller Ruhe ansehen werde.

Hans berichtet nun weiter, dass die zwei ja nun die Gummikleider in ihre Spiele eingebaut haben. Aber da sie beide devot veranlagt sind, habe ihnen eine strenge Hand in Form einer Herrin oder eines Meisters gefehlt. Nur so finden sie besteht die Möglichkeit, dass sie voll ihre Neigung ausleben können.

Ich habe dann mit Rosi und Sue alles besprochen, und Rosi hat den Wunsch geäussert so vorne an ihrem Wagen als Kühlerfigur auf das Schloss gebracht zu werden. Beim surfen im Internet auf einschlägigen Seiten habe sie mal ein Video gefunden wo eine Frau so in Gummi verpackt und gefesselt ausgefahren wurde. Und so habe ihr ein guter Freund diese Konstruktion an ihr Auto gebaut. Verschmitzt hat sie ihm zwar erzählt, dass sie ihm nicht verraten habe für was das gut sei. Habe dann allerdings einige Nebenstrassen genommen, um nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen, grinst Hans.


Und in diesen Kisten haben sie alles was mit Gummi, Leder, Latex oder für SM Spiele geeignete Gegenstände verpackt. Habe mal schnell bei ihr einen Blick in die Kisten geworfen, wollte ja nicht irgendeinen Ramsch herbringen. Aber was ich da gesehen habe hat selbst mir beinahe die Sprache verschlagen. Und das will was heissen. Sie schenken alles dem Schloss, oder als Anzahlung an ihren Aufenthalt.

Werde mir den Inhalt der Kisten mal anschauen und dann entscheiden. Aber ich finde, dass sie eh nichts zu bezahlen brauchen. Solche Vollblutsklavenweiber sind es wert auf Felsenstein aufgenommen zu werden. Da können wir und sie viele tolle, geile Stunden erleben.
Da habe ich damals die Lage einmal mehr richtig eingeschätzt als ich zurückgeschaut habe, und sie mit einer Kollegin vom Marktstand daneben diskutiert hat. Beide haben Gummimäntel in den Händen gehabt und daran gerochen. Aber wo ist denn ihre Kollegin Sue, ist die nicht auch da?


Hans geht zu einem grossen aus Weiden gefertigten Korb mit Deckel den er öffnet. Innen ist der Korb mit stark nach PVC riechendem Blachenstoff ausgekleidet. Darin liegt ein extrem zusammengeschnürtes Gummibündel. Das ist Sue, berichtet ihnen Hans. Aber warum zuckt den das Bündel dauernd, möchte nun Ramona wissen?

Hans berichtet, dass Rosi ihren Latexanzug in dem Sue steckt anstelle von Talkpuder mit Juckpuder eingerieben habe.

Da kannst du dir denken was das zusammen mit dem Schweiss für eine Reaktion auslöst. Sue muss Höllenqualen ausstehen, vermute ich zumindest. Daraufhin habe ich bei Rosi noch eine Verschärfung eingebaut. Die zwei Schläuche wo in ihrem Schritt verschwinden sind mit einem heftigen Reizstromgerät und einer wechselseitig wirkenden Pumpe verbunden. Dadurch wird sie immer wieder auf das heftigste gedehnt, und nachdem die Luft aus den Lümmeln entfernt ist, mit heftigen Elektoschlägen stimuliert.
Bevor ihr Kopf unter der schweren Maske verschwunden ist, habe ich ihr eröffnet was da für zwei herrliche Spielzeuge in ihr stecken. Auch dass über die Ringe an ihren Brustwarzen Klemmen angebracht sind, habe ich ihr noch genüsslich erklärt. Die Verwünschungen und Flüche welche eher von einem Fuhrknecht stammen konnten, habe ich sofort mit dem verschliessen der Maske unterbunden.
Dass diese Klemmen mit einem Lärmmessgerät verbunden sind habe ich ihr aber nicht gesagt, doch schaut mal her. Hans geht zum Auto. Öffnet die Türe und schlägt sie gleich wieder heftig zu. Durch den lauten Knall muss es zwei überaus heftige Stromstösse durch die Brustwarzen von Rosi gejagt haben, denn sie bäumt sich extrem auf soweit es die strenge Fesselung zulässt.
Die Rollglocken läuten richtiggehend Sturm. Seht ihr, spricht Hans lachend, wie sie zur Freude über dieses Geschenk mit den Rollglocken läutet. Ich glaube sie möchte noch mehr. Und schon hat er alle vier Türen am Wagen geöffnet, und beginnt sie nacheinander zu zuschlagen. Heftig sind die Reaktionen von Rosi. Sie durchläuft gerade ein richtiges Martyrium.


In dem Fall gute Gespielinnen für uns, findet Julia. Ramona erzählt Hans was sie heute Abend los haben. Und so beschliessen sie, dass Hans diese zwei schon mal in den Unterwasser Saloon bringt.
Ulrike und Chantal die beiden Gummihündchen kannst du auch gleich dorthin bringen und in den Käfig sperren. Und Viviane kommt auch mit, um die werde ich mich dann persönlich kümmern. Sie darf uns bedienen und für unser Wohl sorgen.
Stecke sie in einen Zylinder im Boden, stopfe aber ihre Löcher zuvor mit kräftigen Noppenvibratoren damit sie schön geil wird. Julia kann dir dabei helfen alle Probanden in den Saloon zu bringen und dort zu versorgen.

Und so machen sich Hans und Julia an die Arbeit um die Neuankömmlinge und die Andern in den Unterwassersaloon zu verfrachten und dort schon mal auf den Abend vorzubereiten. Als sie im Saloon ankommen können sie durch die Glasscheiben sehen wie Kathi, POGO sowie Anschi über ihnen im Wasser hin und her schaukeln. Da sich das Wetter verschlechtert hat, ist ein ordentlicher Wellengang auf dem See. Mario hat noch einen Anker auf den Grund des Sees gelassen an dem die drei festgemacht sind. So können sie nur in einem kleinen Kreis herumtreiben, aber nicht von einem allfälligen Sturm weggetrieben werden.

Blenden wir kurz zu den dreien wie sie die ersten Stunden auf Felsenstein erleben. Anschi die eigentlich keine Gummiliebhaberin ist, beginnt sich bedingt durch ihre Lage in die sie gebracht worden ist, je länger umso mehr danach zu sehnen noch heftiger und restriktiver in Gummi unterworfen und Lustqualen ausgesetzt zu werden. Hat ja Ramona schon mit dem eigenartigen flackern in ihren Augen vorhin feststellen können.

Ihre grosse Sorge ist, dass sie in eine Schieflage kommen könnte und dadurch ihren Mann POGO und die Polizistin Kathi in Schwierigkeiten bringen. Sie kann ja nicht wissen, dass das gar nicht möglich ist. Denn die Plattform ist hervorragend gebaut, so dass nichts passieren kann. Und dazu wird über diverse Sonden und Kontakte alles laufend überwacht.

Da Anschi längst jegliches Zeitgefühl verloren hat beginnen nun ihre Gedanken und Fantasien die wildesten Blüten zu treiben. Sie stellt sich vor wie sie in eine Gummiklinik eingewiesen werde und dort als Gummireinigungssklavin zuerst total in transparentes stark riechendes Gummi gesteckt wird. Ihre Körperöffnungen werden mit Sonden und Schläuchen versehen, damit sie sich selbständig Ernähren, und ihre Ausscheidungen entsorgen kann. Darüber kommt ein schwerer, aus dickem rotem Gummi gefertigter Ganzanzug. Und zum Schluss zu ihrem Schutz gegen herumspritzende Putzmittel und ev. feine Schmutzpartikel einen aus schwerem Gummi gefertigten Schutzanzug mit Gasmaske.
Und alle Reissverschlüsse werden nach dem schliessen mit einem breiten Klebeband zusätzlich abgedichtet. Und an den Zippern werden kleine Vorhängeschlösser angebracht, so dass Anschi absolut keine Möglichkeit hat sich aus der dicken Gummierung zu befreien.
Anschi stellt sich vor, dass an der Gasmaske zwei Filter in Serie festgeschraubt sind, damit auch ja keine Schadstoffe in ihre Lunge dringen können. Doch dadurch muss sie die Atemluft echt streng ansaugen, so dass sich die Gasmaske jedes Mal beim Einatmen an ihrem Gesicht festsaugt.
Das ist zwar sehr anstrengend, aber auch geil. Durch diese Gedanken ist Anschi total in ein geiles Delirium verfallen, und das dauernde Schaukeln im Wasser trägt noch zu ihrem Zustand bei. So jeden Tag von früh bis spät arbeiten zu müssen macht Anschi nur noch geiler.

Und dann noch bestraft werden, wenn man für eine Arbeit zuviel Zeit braucht, oder schlampig gearbeitet hat. Sie stellt sich vor, dass sie dann noch zusätzlich in ein schweres Kettengeschirr gelegt wird. Oder im Strafraum ausgepeitscht, und anschliessend in einem dunklen Zwinger über ihr Vergehen nachdenken muss.
Unfähig einen „normalen“ Gedanken zu fassen, treibt sie dahin in einer Erwartung, dass ihre Gedanken eines Tages umgesetzt werden.


Kathi geht es nicht anders. Auch sie gibt sich ihren Gefühlen voll hin, und ihre Gedankenwelt dreht sich nur noch um Gummi, SM Behandlungen und wie ihr unersättliches geiles Verlangen befriedigt werden kann.

Auch sie will erleben was es heisst als Gummisklavin auf der untersten Stufe seinen täglichen Arbeiten nachzugehen, und zur vollen Zufriedenheit der Herrinnen und Meister erfüllen zu müssen. Sie stellt sich vor täglich eingeteilt zu werden um die schmutzigsten Arbeiten ausführen zu müssen. Dazu gehört all die vielen sanitären Einrichtungen reinigen, dann das waschen und reinigen der vielen Gummikleider und Artikel die in einer Wäscherei angeliefert werden.
Kathi stellt sich vor wie sie in einer Waschküche wo Temperaturen von über 40°, und eine Luftfeuchtigkeit von 100% herrscht, in schweres Gummi gekleidet arbeiten muss. Und wenn sie ihre Arbeit in der Waschküche erledigt hat, geht es in den Stall, wo die Boxen auf den Knien mit einer Bürste und Seifenwasser geschruppt und gereinigt werden müssen. Kathi träumt auch davon als Gummipony ein hartes Training zu absolvieren. Oder auch davon in einer unterirdischen engen Zelle bis an ihre Grenze gefoltert zu werden, denn sie will unbedingt mal erfahren was es braucht um sie an diesen Punkt zu bringen.
Sie ist sich gewiss, dass dieser Punkt sehr hoch gestellt werden kann. Hat sie doch in ihrer Ausbildung zur Polizistin einige heftige Übungen und Trainings durchstehen müssen.


Und da treibt ja noch POGO im See. Für ihn ist es endlich wahr geworden, dass er in seinem geliebten Gummi eingeschlossen total den Herrinnen ausgeliefert worden ist. Trotz seines engen Einschlusses kann oder muss er spüren wie sein Schwanz gegen das ihn streng umschliessende Gummi ankämpft. Er möchte sich so gerne selber abwichsen. Aber leider hat er nicht die geringste Chance dazu, so dass neben seiner Gummilust auch ein sich steigender Frust breitmacht. Aber da muss nun POGO durch. Und so versucht es sich mit geilen Fantasien was ihm in nächster Zeit alles auf Schloss Felsenstein passieren wird aufzugeilen.
Aber auch das bringt keine Befriedigung, so dass er letztlich durch das hin und her schaukeln im Wasser einschläft.



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gummiman Volljährigkeit geprüft
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  RE: Schloss Felsenstein II Datum:27.08.16 21:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Laxibär!
Schön das diese geile Geschichte endlich weiter geht!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von gummiman am 27.08.16 um 21:08 geändert
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mabeu1
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  RE: Schloss Felsenstein II Datum:27.08.16 21:26 IP: gespeichert Moderator melden


Danke,Laxibär
für diese geile Fortsetzung ,
auch wenn es mir so geht und den anderen vielleicht auch, mussten lange warten aber es wahr mir wert.Ich hoffe es dauert nicht wieder so lange bis die nächste Fortsetzung folgt.
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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Schloss Felsenstein II Datum:29.08.16 21:03 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die super Fortsetzung und bitte weiter so wundervoll!

Lg
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SteveN Volljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: Schloß Felsenstein II Datum:30.08.16 10:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Laxibär !

Vielen Dank für deine Fortsetzung !

Ja wer möchte sich da auf dem See nicht selbst
erlösen. Aber das geht ja zum Glück nicht.

Viele Grüße SteveN



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laxibär
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  RE: Schloss Felsenstein II Datum:01.09.16 18:13 IP: gespeichert Moderator melden




09 Spielnacht im Unterwassersaloon




Die Vorbereitungen für die Spielnacht laufen nun auf Hochtouren. Zuerst werden die beiden Hündchen Ulrike und Chantal in spezielle Käfige eingeschossen. Diese sind aus massivem Eisengitter hergestellt. Zuerst muss Ulrike rückwärts soweit in ihren Käfig kriechen, so dass ihr Kopf noch vor dem Käfig ist. Denn die Türe besteht aus zwei Flügeln welche in der Mitte eine dem Hals entsprechende Öffnung besitzt. So ist der Kopf nach dem Schliessen der Türen fixiert und steht so für diverse Spiele und Dienste zur Verfügung.

Auch Chantal wird so eingeschlossen, und bei Beiden werden noch die Pfoten an den Gitterstäben mit Ketten festgeschlossen. In dieser unbequemen Haltung werden nun die Käfige fürs erste in einen dunklen Seitenstollen abgestellt. Da die Käfige mit kleinen Laufrollen ausgestattet sind können sie bequem in den Tunnel geschoben werden.

Dort werden die Käfige an der Seitenwand fixiert und Hans beginnt an den Käfigen noch mobile Fickmaschinen, wie er sie nennt zu installieren. Als bei beiden Käfigen je 3 Stk. montiert und eingerichtet sind, werden die Zapfen noch gut geschmiert und dann eingeführt.

Noch den Schalter betätigen und schon werden die zwei Gummihundedamen als Dreilochfähen bzw. als Zweilochfähe trainiert. Da Chantal ja nur noch eine Arschfotze besitzt, werden ihr dafür dort gleich beide Schwänze eingeführt. Was dazu führt, dass ihre Arschfotze sehr weit gedehnt werden muss. Aber Chantal hat da schon einiges Training, so dass es kein allzu grosses Problem gibt die Zapfen einzuführen.


Schön wechselseitig werden sie in alle Öffnungen sehr tief gestossen. Ulrike ist zwar eine versierte Schwanzlutscherin, aber dieser Gummischwanz stösst ihr jedesmal bis tief in den Rachen. Und so muss sie ordentlich gegen ihren Brechreiz ankämpfen, aber je länger es dauert umso mehr geniesst sie diese kräftigen, sehr tiefen Stösse.


Hans und Julia verlassen die Grotte, löschen das Licht und verschliessen die Türe, welche aus schalldichtem Material gefertigt ist. Und so ist von Ulrikes und Chantals Lustschreien und stöhnen nichts mehr zu hören. Als nächstes kommt Viviana an die Reihe. Zunächst muss sie sich komplett ausziehen, damit ihr der mit zwei prächtigen, aufblasbaren Gummischwänzen ausgestattete Keuschheitsgürtel umgeschnallt werden kann. Unter lautem Stöhnen werden sie in den Unterleib von Viviana versenkt und nachdem das Riemengeschirr um ihren Unterleib festgezurrt ist, kräftig aufgepumpt bis dass sie stöhnend wie ein feuriges Pferd herumtänzelt.

Julia die Krankenfachfrau knurrt sie an, halt dich gefälligst still! Denn das ist nur der Beginn, es wird noch viel schöner für dich du geile Gummischlampe. Als nächstes werden die Handgelenke von Viviana an eine Stange über ihrem Kopf gefesselt, an der sie nun gegen die Decke gezogen wird bis sie den Kontakt mit den Füssen auf dem Boden verliert.

Nun wird ihr ein von den Hüften bis unter die Brüste reichendes Gummikorsett umgelegt und immer enger geschnürt. Es ist aus sehr dickem, steifem Gummi gefertigt und erst noch mit Stahlstäben verstärkt. Als Viviana findet sie sei nun genügend eingeschnürt, eröffnet ihr die Ärztin Lolita die nun auch im Unterwassersaloon eingetroffen ist, kalt lächelnd: Was zum Teufel glaubst du kleine Gummihure was hier gespielt wird? Das Korsett klafft im Rücken noch mindestens 10 cm auseinander, und wir hören nicht eher auf mit dem schnüren, bis dieser Spalt komplett geschlossen ist.


Sofort beginnt Viviana lauthals zu protestieren, was die Herrin Lolita sofort mit einem aufblasbaren Knebel, den sie ihr blitzschnell in die durch ihr Protestgeschrei weit geöffnete Mundfotze schiebt, und das Riemengeschirr hart in ihrem Kopf einschneidend verschnürt. Jetzt nur noch wütend schnaubend wird ihr der Knebel aufgeblasen bis sich ihre Wangen weit nach aussen wölben.
Und so muss Viviana einmal mehr schmerzhaft erfahren, was es heisst wenn man den Herrschaften Widerstand leistet.

Es dauert nur etwa eine halbe Stunde bis das Korsett endgültig geschlossen ist, und Viviana nur noch ganz flach unter grosser Anstrengung atmen kann. So lassen sie die Gummisklavin noch eine Weile hängen, bis sie wieder auf den Boden gelassen wird.
Aber das verbessert ihre Atmung in keiner Weise, denn der Druck nimmt enorm zu. Und so muss Viviana gestützt werden, denn sonst wäre sie wie ein Pfahl der Länge nach hingefallen. Als sie sich gefasst hat, kommt Hans mit zwei grossen Vakuumglocken aus Plexiglas und Viviana ahnt schon was ihr nun blüht.


Und richtig, diese Glocken werden auf ihre Brüste angesetzt und mit dem Vakuum das nun erzeugt wird, werden ihre Brüste komplett in diese grossen Glocken gesogen. Doch Herrin Lolita hat schon den ersten breiten Gummiring auf eine grosse Zange aufgespannt und gespreizt den sie nun über die Glocke in den Bereich der Brust bringt.
Herrin Lolita lässt nun den Gummiring zuschnappen, so dass er hinter der Plexiglasglocke die Brust abbindet. Dadurch fällt diese von der Brust ab, und eine wunderschöne Kugel kommt zum Vorschein.

Auch die andere Brust bekommt einen solchen Gummiring übergestülpt so dass nun die Brüste von Viviana als wunderschöne Kugeln über dem Korsett von ihrem geschnürten Körper abstehen. Mit dem Kommentar was sie doch für prächtige Euter habe, kneift die Herrin Lolita schmerzhaft die Brustwarzen mit ihren langen Fingernägeln zusammen. Viviana schreit trotz des Knebels in ihrem Mund schmerzhaft auf, was die Herrin dazu verleitet ihr zwei kräftigen Ohrfeigen zu verpassen und sie anschreit. Du Memme hat deine Mundfotze und sei still. Auf dich warten in Zukunft noch ganz andere Schmerzen. Schmerz ist für eine Sklavin oder einen Sklaven gleichbedeutend mit Lust.
Und das heisst im Klartext bei Schmerz ist allenfalls ein lustvolles Stöhnen erlaubt, verstanden?
Viviana nickt heftig mit ihrem Kopf trotz der Tränen die ihr vor Schmerz über die Backen kullern. Aber sie will nicht noch mehr in Ungnade fallen bei der Herrin


Diese knurrt noch etwas unverständliches, und kneift Viviana nochmals kräftig in die Brustwarzen. Doch dann ergreift sie zwei kleine Schäkel die sie nun in die gepiercten mit Ringen versehenen Brustwarzen einführt und die zuschraubt. Daran befestigt sie schon mal zwei dünne Kettchen.

Bevor ihr das mehrere Kilo schwere Gummikleid, das Viviana so sehr liebt angezogen wird, bekommt sie noch die bis in den Schritt reichenden Ballerinastiefel an ihre Beine geschnürt. Sie sind ebenfalls aus dickem rotem Gummi gefertigt und werden geschnürt. Als sie geschlossen sind, kann Viviana nur noch mit durchgestreckten Knien und auf den Zehenspitzen stehend mit staksigen Bewegungen durch den Raum laufen.
Hans legt ihr sogar noch eine kurze Schrittkette um die Fesseln, so dass sie wirklich nur noch kleine Schritte machen kann. Dann folgt endlich das schwere mit unendlich vielen Rüschchen belegte Gummikleid, welches sich über dem weitschwingenden Rock wie eine zweite Haut um ihre heftig geschnürte Taille schmiegt. Ihre Brüste liegen herrlich nackt präsentiert wie auf einem Teller über ihrem Ausschnitt.

Nun kommt noch eine weisse kleine Schürze, welche man ihr umbindet bevor ihr ein Serviertablett umgebunden wird. Dieses hängt vor ihrem Schritt nach unten, bis die Ärztin dieses mittels den an ihren Brüsten hängenden Kettchen befestigt wird.
Viviana wird es nun klar was das bedeutet. Alles was man ihr an Gläsern und Getränken auf das Tablett stellen wird, löst einen heftigen Zug auf ihre Brustwarzen und Brüste aus. Je schwerer das Tablett beladen wird, umso mehr Schmerzen wird Viviana erleiden müssen. Auf beiden Seiten von ihren abgebundenen Brüsten hängen noch kleine Kettchen über ihre geschnürte Taille nach unten. Sie glitzern im Licht wie Schmuck und dienen dazu, wenn sie eingehängt sind am Tablett zu verhindern dass ihre Brustwarzen zu heftig gedehnt werden.
So wird dann der Hauptzug von den ganzen Brüste übernommen, aber die Brustwarzen trotzdem sehr stark dehnen.


Bevor ihr Kopf auch noch unter einer Gummimaske verschwindet, darf sie ein wenig umher gehen. Ein herrliches Bild bietet sich allen Anwesenden als sie nun mit kleinen Schritten mit quietschendem Gummi durch den Raum stolziert. Viviana geht zu dem grossen Spiegel in der Ecke und kann sich dort nicht sattsehen. Oh was ist doch aus mir für eine wunderschöne Gummisklavenhure geworden? Nicht mal in meinen kühnsten Träumen habe ich mir sowas geiles vorstellen können, spricht sie in Gedanken zu sich selber, da sie den aufblasbaren Knebel unter der Gummimaske immer noch trägt.


Doch Hans holt sie aus ihren Träumen, als er ihr von hinten eine schwere Maske über den Kopf zieht, und diese sofort verschnürt. Vor den Augen sind verspiegelte, getönte Gläser in die Maske eingearbeitet, so dass man ihre Augen von aussen nicht sehen kann. Viviana dagegen sieht aber alles wie durch eine sehr dunkle Sonnenbrille. Dadurch wird sie in den nicht unbedingt hell erleuchteten Räumen einige Orientierungsprobleme haben.

Im Mund hat sie ja den Gummischwanzknebel, der ihr nun noch stramm aufgeblasen wird. Danach wird Viviana noch einen Gitterkäfig mit einer Stahlhalskrause welche innen mit sehr dickem Gummi ausgefüttert ist über die Gummikopfmaske gezogen und verschraubt. Die Halskrause welche auch ihr Kinn umfasst zwingt sie, dass ihr Blick nur noch geradeaus nach vorne möglich ist. Der Stahlkäfig über dem Kopf ist einiges grösser als der Kopf von Viviana.
Doch Julia ist schon mit einem Pumpball zur Stelle welcher an der Maske festgeschraubt wird. Und schon nach einigen kräftigen Stössen wird die doppelwandige Gummimaske von Viviana einerseits an den Kopf und anderseits sehr hart und eng an dem Gitterkäfig gepresst. Viviana erleidet einen Panikanfall, da sie glaubt dass ihr Kopf gleich unter dem Druck zerquetscht wird. Und dazu werden ihr noch die Atemschläuche die in ihrer Nase eingeführt sind von Julia zu geklemmt.
Viviana versucht verzweifelt ihren Kopf hin und her zu schütteln, aber Julia muss laut lachen ab der minimalen Bewegung welche Vivianas Kopf macht.

Julia wartet noch einen Augenblick bis sie die Atemgummischläuche frei gibt. Zischend und pfeifend atmet nun Viviana durch die Schläuche, doch sie bekommt einfach zu wenig Sauerstoff nach dieser Anstrengung. Und so beginnt sie verdächtig zu schwanken, so dass sie Hans und Julia auffangen müssen. Ansonsten wäre Viviana wie ein Holzklotz umgefallen. Als es wieder geht, wird Viviana in die Mitte vom Raum gebracht.


Julia die Krankenfachfrau findet, dass Viviana etwas viel schwarzes Gummi trägt, und kommt nun noch mit einem knallroten, bodenlangen Gummicape.
Doch zuerst werden noch die Arme von Viviana mit einem Armfesselsack aus dickem Gummi hart auf den Rücken gefesselt. Vorne bei den Fingern an der Spitze des Handschuhs ist an einem Eisen ring eine kurze Kette an welcher nun noch ihre Schamlippen mittels Vorhängeschlössern festgemacht werden. Und zwar werden die feinen Ketten sehr straff gezogen, was dazu führt dass ihre schon mit den Gewichten gedehnten Schamlippen nun auch noch durch den Schritt nach hinten zerrt.

So und nun kommt das schwere Cape welches ihr Julia umlegt und im Bereich vom Hals und den Schultern verschliesst. Um den Hals von Viviana kommt nun noch ein Halskorsett, nachdem sie ihr die Kapuze über den Kopf gezogen hat. Vorne bleibt das Cape offen so dass das Serviertablett und ihre Brüste schön zu sehen sind. Viviana vermutet, dass das Cape mindestens 5 kg wiegen muss. Also ist es aus sehr dickem Gummi gefertigt. Jedenfalls beginnt sie schon kräftig zu schwitzen, und hat ihre Arbeit noch gar nicht aufgenommen. Aber sie findet, dass es genauso sein muss. Ja sie liebt es über alles so in Gummi eingeschlossen den Herrschaften dienen zu dürfen. Sie will sich jedenfalls sehr viel Mühe geben und ihre Arbeit zur vollen Zufriedenheit ausführen.

So fertig angezogen darf Viviana nun beginnen von der Küche aus in unzähligen Gängen Geschirr und die ganzen Getränke und Zutaten für das Apero in den Saloon zu tragen.
Viviana findet es Megageil so arbeiten zu dürfen. Als richtige Gummisklavin und unter dauernder schmerzgeiler Spannung, ohne Anrecht auf eine Erlösung zu haben.


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  RE: Schloss Felsenstein II Datum:03.09.16 18:31 IP: gespeichert Moderator melden


wow, wieder eine tolle fortsetzung.

bitte weiter so.

lg
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  RE: Schloss Felsenstein II Datum:09.09.16 07:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo laxibär,
Würde eigentlich die Hündin Ulrike mittlerweile auch mit dem haarwuchstötenden Mittel behandelt?
Wenn nein, denke ich das es nun Zeit dafür wäre, da eine gummihündin Haare nicht mehr braucht.

Lg
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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: Schloss Felsenstein II Datum:12.09.16 16:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo laxibär.

Man, man, man, da hast du uns aber ganz schön hängen lassen mit dem nächsten Teil. Hatte echt schon das schlimmste angenommen, das du uns nicht mehr magst.

Aber Danke für den neune Teil deiner Geschichte. Und hoffentlich läst du uns jetzt nicht wieder Monate auf den näschten Teil warten.


LG Rainman
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laxibär
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  RE: Schloss Felsenstein II Datum:16.09.16 09:31 IP: gespeichert Moderator melden




10 Rosi und Sue erleben ihre erste Nacht auf Felsenstein.


Doch nun kommt als nächstes Sue an die Reihe. Sie wird zuerst aus ihrer Kiste befreit und nackt ausgezogen. Als sie nackt vor den andern steht bietet sie nicht gerade eine Schönheit. Ihr ganzer Körper ist heftig gerötet von dem Juckpulver, welches Rosi ihr in den Anzug geschüttet hat.

Blitzschnell und ehe Hans und die andern reagieren können hat Sue einen Rohrstock ergriffen und der in der Ecke stehenden Rosi mehrere äusserst heftige Hiebe verpasst. Sofort wird sie ergriffen und von Rosi weggezerrt. So haben wir nicht gewettet, kommt es energisch von Hans. Für Bestrafungen sind Meister und Herrinnen zuständig. Das wird dir eine Strafverschärfung einbringen. Auf die Knie mit dir du Schlampe, und bitte um Entschuldigung für dein unangebrachtes Verhalten!!

Zwar zögerlich kniet Sue vor Hans auf den Boden und mit gesenktem Kopf spricht sie mit weinerlicher Stimme.
Herr und Meister diese Zicke hat mich ohne Grund gequält. In meiner Verzweiflung und Wut habe ich Rosi geschlagen. Bitte verzeiht mir diese Tat, aber ich konnte nicht anders.

Hans überlegt kurz und findet anschliessend, da du ja erst am Anfang von deiner Erziehung zu einer mustergültigen Gummibondage Sklavin bist, will ich nicht so hart sein. Vergessen wir den Vorfall, aber sei dir gewiss, in Zukunft gibt es kein Pardon mehr.


Ramona und Mario haben etwas abseits vom Geschehen leise miteinander besprochen was nun mit den zwei Neuzugängen passieren soll. Mario geht nun zu Rosi und beginnt mit dem öffnen der Deprivationsmaske. Doch bevor Rosi, natürlich geblendet vom hellen Licht was sehen kann, hat ihr Mario schon schwarze Kontaktlinsen eingesetzt. Unter Protest bekommt sie auch noch Wachspfropfen in die Ohren, damit sie nichts hört.

Ramona hat in der Zwischenzeit bei Sue ebenfalls solche Kontaktlinsen eingesetzt und ihr die Ohren mit Wachspfropfen verschlossen.

Dann wird Rosi komplett nackt ausgezogen und alle Anwesenden können staunend sehen was für riesige Dildos aus Arsch und fo***e entfernt werden. Nun werden beide Sklavinnen zur Mitte des Saloons gebracht und dort werden ihre Handgelenke, nachdem sie mit Fesselmanschetten versehen sind an Flaschenzüge mittels Karabinern gefesselt.
Mit einer Spreizstange werden ihnen noch die Beine gespreizt, und danach werden sie an den Handgelenkfesseln soweit gegen die Decke gezogen bis sie nur noch mit den Zehen den Boden berühren können.
Rosi und Sue bieten nun mit ihren doch etwas fülligen Körpern einen herrlichen Anblick, eben richtige Rubensfiguren. Lolita die Gummiärztin findet die Beiden megageil, da haben wir zwei Sklavinnen an Bord bekommen wo uns, und natürlich auch ihnen, viel Freude bereiten werden.


So lässt man die Beiden erst mal stehen um sie einer eingehenden Inspektion zu unterziehen. Beide sind an ihren wulstigen, recht grossen Schamlippen mit sicher aus 3 mm Rundstahl hergestellten Ringen bestückt. Und zwar in jeder äusseren Schamlippe 12, und in den Inneren je 6 Stk. aus etwa 2 mm Rundstahl gefertigten Ringen. Die Ringe haben einen Durchmesser von 3 cm und sind aus wunderschön glänzendem Edelstahl gefertigt.
Mario und Ramona untersuchen gerade die Ringe, ob sie geöffnet werden können. Aber da meldet sich Rosi, die bemerkt hat was da gesucht wird mit stossweise, stöhnenden Worten. Da findeeet iiihhrr keeine Öffnungeeen, aahhhh oooooo mieer kooommmmts gleiiiiiiiii. Weiter kommt Rosi mit ihrer Erklärung nicht mehr.
Sie wird von einem Megaorgasmus durchgerüttelt und schreit und wimmert nur noch. Ramona die bei ihr an den Ringen herumgefingert hat, klemmt Rosi nun noch kräftig in den geil hervorstehenden Lustknoten der ebenfalls noch ein Piercing besitzt. Das gibt Rosi den Rest und sie pisst hemmungslos auf die Hand von Ramona, so dass diese total vollgespritzt wird. Alles ging so blitzschnell, so dass es der doch überraschten Ramona unmöglich war auszuweichen. Hei du unverschämte geile Spritzsau, was fällt dir ein mich vollzupissen. Das ist nun doch die absolute Höhe, was sich so eine nichtsnutzige Schlampe da erlaubt.
Aber erstens kann Rosi sie mit den verschlossenen Gehörgängen eh nicht hören, und Ramona muss sich ein Lachen eh verkneifen. Im Gegenteil, sie hat nun die Gewissheit was Rosi für ein geiles Stück Weib ist. Und dass man mit ihr noch einige Freuden erleben kann.

Rosi hängt nun völlig ausgepowert in den Fesseln und ihr Kopf ist zur Seite gekippt, da sie anscheinend eingenickt ist.

Mario hat in der Zwischenzeit herausgefunden wie die Ringe verschlossen sind. Nach dem Einsetzen der geöffneten Ringe wurde das Verschlussstück mit kleinen Schrauben gesichert. Diese müssen einen Kopf mit einer Sollbruchstelle gehabt haben. Nach dem Verschrauben wurden sie sauber verschliffen, und so kann man jetzt nur noch ganz schwach sehen wo die Schrauben eingesetzt wurden.

Mario hat bei Sue mit einer kleinen Feile versucht wie hart der Stahl der Ringe ist. Aber die Feile glitt wie auf einem Glaskörper über den Ring. Das heisst diese Ringe sind praktisch unzerstörbar.

Auch ihre grossen Brustwarzen sind mit solchen Ringen versehen. Dadurch werden ihre grossen geilen Brüste noch zusätzlich nach unten gezogen. Ebenfalls durch ihre Nasenscheidewand haben sie von den grossen Ringen eingesetzt. Die müssen neu sein findet Ramona, denn auf dem Markt waren die noch nicht vorhanden. Beim genauen hinsehen kann man bei diesen auch erkennen, dass da kleine 6kt Öffnungen vorhanden sind an denen man diese Ringe entfernen kann.


Nach und nach sind nun alle Herrinnen und Zofen eingetroffen und somit werden Rosi und Sue von allen Seiten abgetastet, in die Brüste gekneift und auch in ihre Ficklöcher mit einzelnen Fingern bis hin zu ganzen Händen gefistet. Was zur Folge hat, dass die Beiden immer geiler werden und nun schon lauthals nach Erlösung betteln.
Doch da findet Mario, dass das nicht anstehe, und kaum gesagt hat er ihnen das Zungenpiercing entfernt und mit einem Bügelvorhängeschloss mit dem Nasenring verbunden.

So verschlossen müssen beide ihre Zunge weit hinausstrecken und beginnen in Kürze wie kleine Kinder zu sabbern. Ihr Speichel fliesst ihnen über die Brüste um von dort tropfend auf den Boden zu fallen.
Dazu sind sie nur noch fähig sich durch ein unverständliches Gelalle bemerkbar zu machen. Alle haben ihre Freude daran, und so werden sie regelrecht gepiesackt.


Doch das ist es gerade was sich Rosi und Sue so sehr gewünscht haben. Total wehrlos öffentlich von fremden Personen wie eine nutzlose Ware befingert, in die Löcher gefistet zu werden. Ja jemand hat Rosi sogar ins Gesicht gespuckt, was sie eigenartigerweise sogar noch geiler gemacht hat.

Dieses hilflos alles über sich ergehen lassen müssen ist doch genau das, was sie sich schon seit Jahren gewünscht hat. Nun gehen endlich ihre geheimsten Wünsche in Erfüllung, kann das Ausleben wovon sie und auch ihre Freundin Sue gewünscht haben. Sie ist sicher, dass es Sue nicht anders ergeht wie ihr.


Man hat sich nun von ihnen abgewendet, da Viviana damit beschäftigt ist das Nachessen von der Küche in den Unterwassersaloon zu bringen. Stöhnend bringt sie Tablett um Tablett schwer beladen in ihrer Gummiuniform schwitzend und unter extremem Zug an ihren Brustnippeln in den Raum.

Das Küchenpersonal kennt kein Pardon wenn sie ihr das Tablett beladen. Und so muss Viviana ihre Aufgabe trotz des schmerzhaften ziehen an ihren Brustwarzen nachkommen. Der Zug ist so heftig, dass sie das Gefühl hat, demnächst werden ihr die Brustwarzen ausgerissen und alles fällt krachend zu Boden. Aber die Zusatzkettchen verhindern, dass sowas passieren kann.
Aber Viviana läuft instinktiv noch vorsichtiger, oder im Klartext für sie noch anstrengender, noch schweisstreibender unter den schweren, dicken Gummischichten. Ihr pfeifender Atem kann man schon hören bevor man Viviana sieht.

Aber genau dieser Zustand ist es welcher sie doch so abgöttisch liebt, ja ihre Megageilheit gleicht mittlerweile einem Wahn der ihr je länger sie an der Arbeit ist von ihr Besitz ergreift. Sie stellt sich die unmöglichsten Gummibehandlungen und Folterungen vor, wo man sie bis hin zur Bewusstlosigkeit quält.
Ja, wie es im Lauf der Zeit soweit kommt, dass sie nur noch so zu einem alles erlösenden Orgasmus kommen kann. Oder darf, wenn es die Herrin oder der Meister erlaubt.

Viviana will bei der nächsten sich ihr bietenden Gelegenheit diese Gedankengänge mal in ihr Tagebuch eintragen um damit der Ärztin Lolita die Möglichkeit bieten sie noch strenger zu erziehen. Dass Viviana dazu nichts zu sagen hat ist ebenso klar, wie die Herrinnen längst erkannt haben wie es um sie steht. Und dadurch wird sie ohnehin weiter an und über ihre Grenze geführt.


Doch nun zurück zu Rosi und Sue. Während dem Essen stehen immer wieder Herrinnen oder Meister auf um mit den Beiden zu spielen. Zwischenzeitlich hat man ihnen gegenüber drei etwa einen Meter hohe Podeste aufgebaut auf denen nun Adela die Obergeile, Feri und Jubine welche zu Gummimilchkühen ausgebildet werden in den aus Stahlrohren gebauten Melkständen festgebunden sind.

Ihre Arme und Beine sind hart angewinkelt in ihren schwarzweissen Gummianzügen verpackt und eingeschnürt. Auf den Köpfen sind ähnlich den Ponymasken solche mit Kuhgesichtern festgeschnallt. Über den Ohren sind sogar schöne Hörner aus Hartgummi befestigt. Alle Verschlüsse und Schnürungen wurden am Schluss noch mit passenden Gummistreifen abgeklebt. Somit können die Anzüge nur durch aufschneiden entfernt werden.

Die Euter wie auch im Schritt sind verstärkte Öffnungen eingearbeitet an denen klare Plexiglasglocken befestigt sind. Diese können wie man sehen kann auch als Vakuumglocken benutzt werden. Denn die Euter sind prall in die übergrossen Plexiglaszylinder gesogen, wie auch ihre Mösen und Arschfotzen sind wunderbar in den recht grossen Glocken zur Schau gestellt.

Die Köpfe der drei Milchkühe sind in einer runden Öffnung im Käfig eingespannt, so dass sie sich unmöglich zurückziehen können. Als sie in den mit Rollen versehenen Käfigen in den Saloon gebracht wurden, hat man sie sofort auf die bereitgestellten Podeste gehoben.

Anschliessend wurden die Euter freigelegt und sofort mit den Melkbechern der Melkmaschine verbunden. Und so kann man nun dem klackenden und saugenden Geräusch der arbeitenden Melkmaschine zuhören. Am wohligen Stöhnen der drei Milchkühen kann man gut hören wie sie diese Behandlung geniessen.

Da ihnen auch die Saugglocken im Schritt entfernt wurden, damit dort schöne genoppte Gummidildos die an Fickmaschinen montiert sind eingeführt hat, werden sie zusätzlich stimuliert.

Schön wechselseitig werden sie in ihre Fotzen und Arschlöcher tief gefickt. Auf einer der langsamsten Stufe laufend, dringen die Gummischwänze ganz langsam in die geilen fickbereiten Löcher ein, und wieder nach draussen.


Rosi wie auch Sue wurden in der Zwischenzeit schon recht ordentlich, nennen wir es mal modifiziert. Zuerst hat man ihnen einen Mundspreizer aus Gummi eingesetzt, der wirkungsvoll verhindert, dass sie ihre Mundfotzen schliessen können. Nachdem man ihnen das Vorhängeschloss geöffnet hat, welches die Zunge mit dem Nasenring verbindet, wurde ihnen dieser Gummiring mit den beidseitig vorhandenen Gummiwülsten eingesetzt.

So sind nun ihre Mundfotzen weit geöffnet und nach dem erneuten einsetzen der Vorhängeschlösser gleichwohl wieder verschlossen. Nur noch stark sabbernd können sie sich, unfähig ein normales Wort, geschweige einen Satz zu sprechen verständlich machen.

Ihr Speichel läuft durch das sabbern aus ihrem Mund und anschliessend über ihre Brüste um dann in zähflüssigen Fäden auf den Boden zu tropfen.

Ihre grossen Brüste hat man in grosse Vakuumglocken gesaugt um sie anschliessend mit etwa 3 cm breiten Gummiringen an der Wurzel abzubinden. Anschliessend hat man die Saugglocken entfernt. Dadurch stehen die Brüste nun als grosse, pralle Kugeln von den Körpern weg.
Mit kurzen Ketten die mit kleinen Vorhängeschlösser versehen sind, hat man durch die Brustringe ihre schweren Brüste mit dem Nasenring verbunden, welcher ja mit der Zunge zusammengeschlossen ist.


Dadurch stehen die Euterkugeln wirklich schön gerade nach vorne und üben natürlich einen permanenten Zug auf den Nasenring und die Zunge aus.

Mario und Ramona sind gerade dabei ihnen die Schamlippen mit Spanngummis ringförmig schräg nach aussen zu dehnen. Die Spanngummis können wunderbar an den Käfigen der Gummimilchkühen befestigt werden. Als alle Ringe mit einem Spanngummi versorgt sind, sind die Fotzen von Rosi und Sue weit geöffnet wie Scheunentore.

Das nun noch heftigere Sabbern und Stöhnen verrät den Anwesenden in was für einem geilen Zustand sich die Beiden gerade befinden. Da sich hinter den Käfigen eine Spiegelwand befindet, beschliesst Ramona den Beiden die Linsen zu entfernen damit sie sich und die Gummikühe betrachten können.

Als Sue, welche sich zuerst an das Licht gewöhnt hat im Spiegel sieht, ist es um sie geschehen. Sie schreit trotz ihrer Behinderung durch die Zungenknebelung ihren Megaorgasmus in den Saloon hinaus. Und dazu pisst sie stossweise plätschernd auf den Boden.

Die Reaktion von Rosi lässt nicht lange auf sich warten. Auch ihr geht es nicht besser als sie in den grossen Spiegel blicken kann, und sieht was da gerade mit Sue abgeht. Hören kann sie zwar nichts, aber was sie sieht reicht aus dass auch sie voll abfährt. Auch Rosi kann oder will sich nicht zurückhalten und pullert ebenfalls voll los.

Und dazu kann man trotzdem dass ihre Zunge mit dem Nasenring zusammengeschlossen ist heraushören wie sie um strengere Dehnung ihrer Schamlippen bettelt. Und so ergreift Mario kürzere Gummibänder und beginnt eines nach dem andern auszuwechseln.
Rosis Unterleib wird nun deutlich Richtung der Käfige gezogen, was aber Ramona sofort mit einem Seil das sie um den Bauch von Rosi legt verhindert. Sie bindet das Seil an einen Wandhaken hinter Rosis Rücken. Und so werden nun die Schamlippen von Rosi wirklich auf das äusserste gedehnt.

Aber nun beginnt auch Sue sich verständlich zu machen, dass sie die gleiche Behandlung möchte. Und sofort wird auch ihr der Wunsch erfüllt. Die drei Gummimilchkühe in ihren Käfigen werden dadurch was da vor ihren Köpfen abgeht, und was sie selber durch die Fickbolzen und den Melkbechern an ihren Eutern erleben in einen völligen Orgasmus Rausch versetzt.

Alle haben sich nun wieder zu Tisch gesetzt und geniessen während dem Essen das geile Schauspiel das sich ihnen da bietet. Langsam, je länger es dauert, stöhnen Rosi und Sue immer leiser bis es in ein fast lautloses Wimmern übergeht. Auch ihre ekstasischen Bewegungen werden immer langsamer bis sie völlig ermattet in sich zusammenfallen und nur noch schlapp in den Fesseln hängen.


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laxibär
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  RE: Schloss Felsenstein II Datum:16.09.16 09:34 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo laxibär.

Man, man, man, da hast du uns aber ganz schön hängen lassen mit dem nächsten Teil. Hatte echt schon das schlimmste angenommen, das du uns nicht mehr magst.

Aber Danke für den neune Teil deiner Geschichte. Und hoffentlich läst du uns jetzt nicht wieder Monate auf den näschten Teil warten.


LG Rainman


Was heisst den hier hängenlassen? Faktor Zeit spielt da ziemlich heftig mit.

lg laxibär
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  RE: Schloss Felsenstein II Datum:17.09.16 15:16 IP: gespeichert Moderator melden


Wow, wieder eine super tolle Fortsetzung!
Was wird nun mit den beiden geschehen? Gummischweinchen die gemästet werde?
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laxibär
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  RE: Schloss Felsenstein II Datum:17.09.16 15:27 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Wow, wieder eine super tolle Fortsetzung!
Was wird nun mit den beiden geschehen? Gummischweinchen die gemästet werde?


nein, nein mein Lieber jetzt wird abgenommen. Einschluss in Gummi, arbeiten, Sport, Therapien, Folterkammer usw.
Die angefressenen Pfunde müssen nur so purzeln bis kein Gramm überflüssiges Fett mehr an Rosi, Sue und Amalie zu finden ist. Und angetrieben werden sie durch Geilheit und dem Drang nach Erlösung ihrer brennenden Lust nach Erfüllung.

lg laxibär

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von laxibär am 17.09.16 um 15:29 geändert
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  RE: Schloss Felsenstein II Datum:18.09.16 07:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo laxibär,

Sind die zwei trödlerfrauen denn auch auf dem Kopf enthaart? Also komplett Augenbrauen und Wimpern?

Na die beiden würden sich doch weiterhin gut auf den Trödelmärkten machen. So mit glatze und in Gummi gekleidet.
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  RE: Schloss Felsenstein II Datum:18.09.16 17:13 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo laxibär,

Sind die zwei trödlerfrauen denn auch auf dem Kopf enthaart? Also komplett Augenbrauen und Wimpern?

Na die beiden würden sich doch weiterhin gut auf den Trödelmärkten machen. So mit glatze und in Gummi gekleidet.


Kapitel 8 steht folgendes geschrieben:
Weiter hat sie mir noch erzählt, dass sie es schon immer total geil gefunden haben ihre Körper total zu enthaaren umso die Streicheleien intensiver zu geniessen. Und so haben sie sich im Verlauf der Zeit gegenseitig total Epiliert. Zuerst sei es total hart gewesen sich jedes Haar einzeln mit einer Pinzette von der Freundin ausreissen zu lassen.
Aber das sei vor allem im Zusammenhang mit einer Bestrafung erfolgt, wenn sie oder ihre Freundin eine Verfehlung begangen habe. Das „Opfer“ wurde jeweils im Lagerraum mit gespreizten Beinen und Armen an ein Gestell gefesselt, während die andere dann genüsslich Haar um Haar entfernt habe.

Doch jetzt seit etwa 2 Jahren sei damit Schluss, da bei ihr wie auch bei der Freundin kein Härchen mehr zu finden sei. Die beiden haben auch einige Fesselspiele ausprobiert, vor allem mit Handschellen und Ketten. Mit der Zeit sind auch zahlreiche Piercings an Nase, Zunge, Brustwarzen, und Schamlippen dazugekommen.



lg laxibär
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  RE: Schloss Felsenstein II Datum:18.09.16 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


ok, damit ist also auch der kopf gemeint.

lg
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  RE: Schloss Felsenstein II Datum:19.09.16 11:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Laxibär !

Bei dem der Orgasmus-Rausch einsetzt, der ist im siebten Himmel !

Viele Grüße SteveN


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  RE: Schloss Felsenstein II Datum:19.09.16 17:03 IP: gespeichert Moderator melden




11 Rosi und Sue kommen in den Genuss von schwerem Gummieinschluss



Teil a


Da nun die „Herrschaften“ gespeist haben können sie sich wieder voll auf die geilen SM und Gummispiele konzentrieren. Während POGO, Anschi und die Polizistin Kathi auf dem dunklen See in ihren Gummifesseln treiben, werden Rosi und Sue von den Fesseln befreit und auf dem Boden hingelegt.

Die drei auf dem See kann man dank der Unterwasserscheinwerfer sehr gut erkennen. Selbst Rosi und Sue haben sie entdeckt und schauen gebannt auf die drei schwimmenden Gummiobjekte. Man kann unschwer erkennen, dass in den beiden Trödlerfrauen schon wieder eine unbändige Geilheit aufsteigt.

Gerade als sie sich erheben wollen um näher an die grosse Glasscheibe zu kommen werden sie von hinten gefasst und trotz ihrer zwar nicht gerade heftigen Gegewehr aus dem Saloon in ein Nebenraum gebracht.

Dort in diesem mit weissen Fliesen total ausgekleideten Raum werden sie von den beiden Pflegefrachfrauen Daniela und Julia welche in ihren tollen Gummischwesterntrachten schon erwartet haben.
Knallrot leuchten die Kreuze welche auf ihre schneeweissen Schwesterntrachten auf Brust und ihren Schwesternhauben aufgeklebt sind. Rosi und Sue werden zu zwei mit schwarzem Gummi überzogenen Gynstühlen gebracht und kurzerhand darauf mit weit gespreizten Beine festgeschnallt.

Willkommen in unserer geilen Gummiklinik ihr zwei molligen Gummisklavinnen, spricht nun Daniela zu den beiden. Wir werden euch nun vorbereiten auf einen längeren Aufenthalt auf Schloss Felsenstein. Habt ihr noch einen speziellen Wunsch, oder eine Anmerkung betreffend eurem Heim? Es kann durchaus sein, dass ihr für Monate, oder sogar Jahre nicht mehr dorthin zurückkehren werdet.


Sue spricht zuerst. Gummischwester Daniela, ich danke euch und vor allem Schloss Felsenstein dass sie mich aufgenommen haben. Schon der Einstieg war sowas von geil, und ich wünsche mir nichts sehnlicher als dass ich den Rest meines Lebens als unterwürfige geile Gummisklavin auf Schloss Felsenstein verbringen darf.
Ich habe wie man so schön zu sagen pflegt, meine Zelte hinter mir abgebrochen. Da ich keine näheren Verwandte und Bekannte habe wird mich niemand vermissen. Ich habe mich mit unbestimmtem Ort im Ausland bei den Ämtern abgemeldet. Somit wird niemand je nach mir suchen oder irgendwo nachfragen. Wenn mal meine letzte Stunde geschlagen hat, werden sie in dem zugeklebten, mit meinem Namen versehenen Gummibeutel alles nötige vorfinden was noch wichtig ist.

In diesem Fall bitte ich nun, mich der strengen Ausbildung zu unterziehen und mich ohne Nachsicht dorthin zu führen, dass ich eine willige, geile Gummisklavenschlampe meinen aufgetragenen Aufgaben nachkomme.

Krankenfachfrau Daniela dankt ihr für die aufrichtige und ehrliche Antwort und versichert ihr, dass sie überaus geile, aber auch sehr harte Tage und Monate in Gummi, Fesseln und sonstigen Behandlungen erleben werde.


Doch nun zu dir Gummisklavin Rosi, was willst du uns noch berichten bevor wir deinen Mund für lange Zeit verschliessen werden? Für dich haben wir eine Sonderbehandlung zusammen mit
Amalie der fetten, übergewichtigen Sklavensau vorbereitet. Amalie wurde uns angeliefert von ihrem Herrn und Meister, um sie von ihrer unbändigen Fresslust zu heilen. Sie hat bereits über 150 kg abgenommen seit sie in die Turmklinik eingewiesen wurde. Sie hat schon einige harte Sessionen über sich ergehen lassen müssen.
Und da du auch einiges zuviel auf den Rippen hast finde ich, dass ihr zusammen ein prima Duo abgeben werdet. Sie kann dir ja dann zwischendurch mal ein wenig erzählen was sie so erlebt hat. Natürlich nur schriftlich, da sie schon seit ihrer Einlieferung das gierige Maul dauerhaft verschlossen wurde. Und nun sprich, forderte sie Daniela auf.


Herrin Daniela, ich darf sie doch so nennen? Ich bin mir im klaren, dass ich um einige Kilos zu schwer und zu fett bin. Daher bin ich euch dankbar, wenn sie mir dabei helfen. Verfügen sie über mich und ich will alles, soweit es mir möglich ist, klaglos über mich ergehen lassen.
Schon seit damals auf dem Markt wünsche ich mir nichts sehnlicher als von einer sehr strengen Hand dauernd gezüchtigt und erzogen zu werden. Ich will, dass ich mit harter Hand zu einer demütigen Gummisklavin erzogen werde.

Nichts, aber auch gar nichts soll euch davon abhalten mich schrittweise zusammen mit Amalie auf den Weg der Tugend als Gummisklavinnen zu führen.
Meine wichtigen privaten Habseligkeiten sind ebenfalls wie diejenigen von Sue in einem Gummibeutel der fest zugeklebt ist. Darin ist alles wichtige, was ihr wissen müsst enthalten. Auch ich will bis an mein Lebensende bei euch auf Schloss Felsenstein bleiben. Ich habe mich ebenfalls überall abgemeldet, und meine wenigen Verwandten werden eh nicht nach mir Fragen oder sogar suchen.
Mein Trödlerladen konnte ich einem Berufskollegen zu einem guten Preis verkaufen, und so bin ich nun frei und ungebunden. Wenn ich nach einem Jahr immer noch bei euch auf dem Schloss Felsenstein bin, werden meine Ersparnisse automatisch an euch überwiesen und das Konto gelöscht.

Einen einzigen kleinen Wunsch möchte ich noch anbringen. Wenn es möglich ist, möchte ich ab und zu mit meiner lieben Freundin Sue zusammen behandelt und erzogen werden. Und es würde uns sehr freuen, wenn wir zum Beispiel als Belohnung für ein paar Stunden miteinander spielen könnten.

Ramona und Mario haben im Hintergrund sehr genau zugehört, und Ramona kommt nun zu Rosi und bedankt sich für das tolle Geschenk und verspricht ihr, dass es sicher zuweilen Möglichkeiten gibt wo sie mit Sue zusammen spielen können.


Doch nun laufen die Vorbereitungen an um Rosi und Sue für einen längeren Gummieinschluss vorzubereiten und sie danach einzukleiden. Doch da wird durch die Herrin, Ärztin Lolita Amalie in den Raum gebracht. Rosi wie auch Sue blicken mit weit aufgerissenen Augen und offenem Mund auf die total in Gummi eingekleidete Gestalt welche da von der Herrin Lolita an einem Halsband hinter sich her zerrt.

Amalie ist kaum in der Lage sich in dem dicken Gummieinschluss einigermassen vernünftig vorwärts zu bewegen. Nur unter grosser Anstrengung ist es ihr möglich der Herrin zu folgen. Ihr Atem entweicht röchelnd und pfeifend durch den Gasmaskenfilter.
Ja liebe Leser, sie haben richtig gelesen. Amalie muss ihre Atemluft nicht nur durch einen modifizieren Filter untergrösster Anstrengung einsaugen, nein sie muss die verbrauchte Atemluft unter noch grösserer Anstrengung durch einen Filter mit einer stark verkleinerten Öffnung herauspressen.

Trotz der Dicke des Gummis aus dem die Gasmaske gefertigt ist, kann man deutlich sehen wie sie sich beim Einatmen an das Gesicht von Amalie festsaugt, und im Gegenstück beim Ausatmen regelrecht nach vorne aufbläst. Doch die Gasmaske welche ihr ganzer Kopf umschliesst ist absolut dicht verschlossen und nachdem die Schnürung verschlossen war, wurde nachdem der Reissverschluss darüber verschlossen war das Ganze noch mit einem breiten Gummiband zugeklebt.

Was es mit dem dünnen Gummischlauch auf sich hat, der zwischen den Filtern etwa 10 cm lang herunterhing können sich Rosi und Sue im Moment noch keinen Reim machen. Aber das sollte sich in Kürze ändern.

Amalie wurde so vor die Beiden hingestellt, dass sie sie sehr gut betrachten konnten. Durch den dicken Gummieinschluss und durch ihre Fettleibigkeit wirkte es so, als wäre der Gummianzug von Amalie stark aufgeblasen.
Die Beine und Arme machen den Anschein als ob sie keine Gelenke hätten. Um die Taille musste unter dem Anzug ein Korsett geschnürt worden sein. Trotzdem war Amalie noch sehr dick und fett anzuschauen. Aus ihrem Schritt hingen verschiedene Schläuche und Pumpbälle herunter. Zudem kann man deutlich erkennen, dass im Schritt sowie bei den Brüsten die Möglichkeit besteht den Anzug zu öffnen.
Sonst kann man an den Anzügen nirgends erkennen, dass sie geöffnet werden können. Alle Verschlüsse sind mit Gummibändern unlösbar verklebt. Das Gummi welches Amalie auf ihrem Körper trägt wiegt gegen 10 kg. erklärt ihnen Ramona. Und wir haben beschlossen bei euch dreien noch einige Kilos an dickem Gummi dazuzulegen. Hans hat drei wunderschöne Dirndel aus farbigem Gummi in seiner Manufaktur herstellen lassen. Wenn ihr diese wunderschönen Kleidchen auf eurem Körper trägt, werden es alles in allem etwa 6 Lagen mit einem Gewicht von über 20 kg sein.


Sue wie auch Rosi blicken nun doch mit ängstlichen Augen in Richtung Amalie und der danebenstehenden Herrin Ramona.

Aber sie werden abgelenkt durch die beiden Krankenfachfrauen die ab den Beistelltischchen je eine Kopfmaske aus transparentem Gummi ergriffen haben um sie ihnen über ihre blankrasierten Schädel zu ziehen.

Eigentlich ist rasiert das falsche Wort, denn wie wir ja wissen haben sich Rosi und Sue im Verlauf der Zeit sämtliche Körperhaare epiliert. Und das in unzähligen Sessionen, wenn eine von ihnen eine Handlung begangen hat, welche eine Strafe zur Folge hatte.

Doch bevor die Maske über die Köpfe gelegt werden kann müssen die Nasenschläuche sowie die Magensonde gesetzt werden. Das geht bei den Krankenfachfrauen sehr schnell trotzdem das beide Sklavinnen kurz würgen müssen als der Gummischlauch durch ihren Rachen in die Speiseröhre Richtung Magen geschoben wird.
Dann folgt die Maske, welche im Mundbereich so gebaut ist, dass sie wie ein Knebel wirkt. Die Zunge kommt in eine taschenförmige Ausbuchtung und auch für die Zähne sind Taschen eingearbeitet. Was Rosi und Sue aber nicht wissen ist, dass in diesen Zahntaschen ein Klebstoff vorhanden ist. Dieser wird sobald die Maske sitzt durch die Körperwärme aktiviert, und härtet dann innert kürzester Zeit aus.

So wird ihr Gebiss mit dem Gummi dauerhaft verklebt. Nach dem kurzen aushärten können sie ihren Mund nicht mehr öffnen. Dadurch sind Rosi und Sue wirkungsvoll geknebelt. Gelöst werden kann der Klebstoff mit einer Lösung, die durch den Gummi in die Taschen gespritzt werden kann. Nach ungefähr einer Stunde kann dann die Maske entfernt werden. Doch das brauchen die Beiden nicht zu wissen, nein man sagt ihnen sogar, dass sie nun auf Lebzeiten so geknebelt sein werden.

Panikartig wollen sie sich dagegen auflehnen, doch der Kleber hat gezogen und somit kommen nur leise Stöhnlaute von den beiden. Ihre Zungen können sie noch minimal bewegen, aber ihre Lippen welche sich um den Schlauch der Magensonde legt sind völlig starr, denn auch hier wurde vorgängig von dem Klebstoff aufgetragen.

Die Masken werden nun mittels Reissverschluss verschlossen und mit einem darüber geklebten Gummistreifen zusätzlich versiegelt. Mit doch etwas ängstlichem Blick durch die mit klaren Augenmuscheln versehenen Maske nimmt Rosi zur Kenntnis, dass ein öffnen gleich zerstören heisst. Und so wird ihr mit jeder Sekunde und Minute mehr bewusst, dass sie für längere Zeit das letzte Mal als „normaler“ Mensch gelebt hat.

Nun kommen als nächstes ihre Lustlöcher in den Genuss einer Behandlung. Als erstes werden ihnen recht grosse Dauerkathetern eingeführt. Für beide Frauen ein sehr erniedrigender Moment so in aller Öffentlichkeit diesen Gummipissschlauch verabreicht zu bekommen. Besonders als sie noch bemerken, dass alles in Grossaufnahme gefilmt wird. Und aus den Augenwinkeln können sie sogar sehen, dass alles auf riesige Bildschirme, welche an den Wänden rundum im Raum montiert sind, übertragen wird.

So können Sue wie auch Rosi sehen wie sogleich als der Schlauch bis in ihre Blase vorgerungen ist sehen wie ihre Pisse unkontrolliert auf den Boden plätschert, bis die Schläuche mit einer Klemme abgeklemmt werden. Mit einer Spritze werden noch die Ballons von den Kathetern wie auch von der Magensonde mit einer Flüssigkeit befüllt, damit alles sauber abgedichtet wird und gegen ein hinausrutschen gesichert ist.

Nun müssen nur noch ihre Därme gereinigt werden was mit sehr langen Darmrohren, welche man ihnen nun einführt, erfolgt. Sue wie Rosi haben das Gefühl, dass diese recht groben, etwas steifen Gummischläuche gleich in ihrem Rachen ankommen müssen.
Und gleich danach müssen sie einmal mehr mit ängstlichem Blick zusehen wie riesengrosse Gummibeutel mit der Reinigungsseifenlauge an fahrbaren Ständern hereingebracht werden. Sofort versuchen sie wieder das drohende Unheil zu verhindern. Aber sie sind beide bewegungsunfähig auf dem Stuhl festgeschnallt, und aus ihren Mündern ist nur ein leises Stöhnen, oder eigentlich mehr nur ein grunzen zu hören.

Nachdem die Darmrohre mit den Beuteln verbunden ist, beginnt sofort die Befüllung von ihren Därmen. Schon bald kann man sehr deutlich sehen wie sich die Bäuche von Rosi und Sue immer mehr nach oben wölben. Dazu beginnen sie immer lauter zu stöhnen und zu versuchen sich wegzudrehen. Aber die Befüllung wird gnadenlos fortgesetzt, einzig die immer praller werdenden Bäuche werden ihnen zwischendurch zur Erleichterung etwas massiert.

Um die beiden leidenden Sklavinnen etwas abzulenken werden sie je länger es dauert umso heftiger von den Krankenfachfrauen Daniela und Julia in die schön offenstehenden Fotzen gefistet. Schon nach kurzer Zeit sind Rosi und Sue so nass von ihrer Geilheit, dass spielend leicht die feingliedrigen Hände von den Krankenfachfrauen bis zu den Handgelenken in den warmen Höhlen verschwinden.
Ja die beiden werden richtiggehend mit der Faust gefistet. Und dazu werden ihnen mit der freien Hand von den Fachfrauen die Schamlippen an den Ringen kräftig in die Länge gezogen.

Durch diese zusätzliche Behandlung schaffen sie es nun ohne Probleme die grosse Flüssigkeitsmenge in ihren Därmen aufzunehmen. Ja, beide kommen sogar mehrmals während der Prozedur zu Höhepunkten.
Sue wie auch Rosi können zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen, dass das ihre letzten Höhepunkte für lange Zeit gewesen sind. Aber dazu später mehr.

Sobald die Beutel leer sind, werden die Schläuche entfernt und ihre Arschfotzen sogleich mit kräftigen grossen Plugs verschlossen, damit die Seifenlauge nicht entweichen kann. Zur besseren Verteilung werden ihnen die Bäuche sehr stark, schon fast schmerzhaft massiert.


Endlich nach einer halben Stunde, welche den Beiden wie Tage vorgekommen sind, werden die Plugs entfernt und sie können sich laut krachend entleeren. Die dadurch entstehenden Geräusche und der daraus entstehende Gestank bringt Rosie wie Sue wieder soweit, dass sie vor Scham am liebsten durch den Boden verschwinden würden. Trotz der transparenten Masken, in welchen ihre Köpfe stecken, kann man sehen wie sie rot angelaufen sind. Ihre Gesichter halten gegen jegliche Stopplichter stand. Aber sie sind auch dankbar, dass diese heftigen Schmerzen ein Ende finden. So befüllt zu werden ist für Beide eine total neue Erfahrung, und sie sind sich nicht gewohnt solche Torturen durchzustehen. Rosi hat mehr als einmal geglaubt gleich in eine Ohnmacht zu fallen.


Ramona hat in der Zwischenzeit nochmals zwei Beutel bereitgestellt, welche sicher noch um einen Drittel grösser sind. Sobald die beiden Gummisklavinnen entleert sind, werden ihnen wieder die langen Gummischläuche eingeführt. Doch diesmal sind sie schon mit den gefüllten Gummibeutel verbunden und so läuft das Wasser von Beginn weg in die Därme.
Stück für Stück werden die Darmrohre in die beiden Körper versenkt, bis sie die Schläuche wieder vollständig aufgenommen haben. Diesmal werden sie schon nach einer viertel Stunde erlöst und können sich entleeren.

Als nächstes kommt ein Schrittgürtel mit sehr kräftigen, aber noch zusätzlich aufblasbaren Gummischwänzen zum Einsatz. Diese Lustbolzen werden kräftig eingefettet und anschliessend in die mittlerweile vor Geilheit triefenden Löcher versenkt. Dabei wird sehr genau darauf geachtet, dass ja keine der beiden Sklavinnen einen Orgasmus erlangen kann.
Jedesmal wenn der kritische Punkt erreicht ist, gibt es ein paar scharfe Hiebe mit einer Hundepeitsche auf die Brüste oder die fo***e.

Nachdem die Bolzen in den heissen, ja völlig glühenden Lustlöchern bis zum Anschlag eingeführt sind, werden sie mittels den schmalen Riemengeschirren an denen diese Lustbolzen befestigt sind stramm durch den Schritt gezogen und mit dem Bauchgürtel verschlossen.


Dann dürfen Rosi und Sue aufstehen und werden unter Flaschenzüge gebracht, wo mit breiten Ledermanschetten sofort ihre Handgelenke befestigt werden. Sofort werden sie an den Handgelenken nach oben gezogen, bis sie nur noch ganz knapp mit den Zehenspitzen den Boden berühren.



Nun werden ihnen transparente Gummibodys die wie ein Korsett gearbeitet sind, und im Schritt wie bei einem Baby aufgeknöpft werden können umgelegt. Auch wieder aus transparentem Gummi, aber aus sehr dickem gefertigt. Und das stark auf die Taille geschnittene Korsett ist mit starken Federstahlbändern verstärkt. Die werden dafür sorgen, dass die Taillen von Rosi und Sue um einiges schlanker werden.

Im Moment sind sie noch sehr lose aber man kann sehr gut erkennen, dass diese Korsetts sich zu echten Folterinstrumenten entwickeln werden. Schon wenn sie nur etwa zur Hälfte der möglichen Schnürung zugezogen sind, werden Rosi und Sue schon ihre Mühe mit diesen Panzern haben.

Daniela und Julia beginnen nach dem verschliessen mit der Schnürung. Immer heftiger werden die Korsettschnüre strammgezogen, bis Rosi wie auch Sue nur noch ganz flach und unter grösster Anstrengung genügend Atemluft in ihre Lungen pressen können.
Deutlich kann man sehen wie sie unter dieser Anstrengung schon jetzt so stark schwitzen, dass die Flüssigkeit unter dem Gummi hervor auf den Boden tropft. Mario hat ihnen jetzt als Zugabe noch Bretter die mit Reisszwecken bestückt sind unter die Füsse gelegt. Dadurch versuchen die beiden ihre Füsse zu entlasten, was aber eine zusätzliche Belastung darstellt.

Und so dauert es nicht lange, bis Rosi wie auch Sue nur noch kraftlos in den Fesseln hängen. Und so ist es ein leichtes weiter an ihrem Einschluss zu arbeiten. Doch zunächst werden ihre beringten Schamlippen über dem Schrittgürtel mit kleinen Vorhängeschlösseren zusammengeschlossen.
Ein herrlicher Anblick diese Reihe von je 6 messingglänzenden Vorhängeschlösser schön übereinander angeordnet auf dem schwarzen Schrittgürtel liegend.

Doch schon beim nächsten Schritt werden sie durch das schliessen des Bodys unter dem transparenten Gummi verschwinden. Nur noch der Katheterschlauch und die beiden Schläuche mit den Pumpballen baumeln im Schritt von den beiden.
Ramona greift gleich mal zu den Pumpbällen und drückt jeden Ball 6 x kräftig zusammen. Schlagartig kehren die Lebensgeister von Rosi und Sue zurück. Und von Ramona kommt mit einer zuckersüssen, gurrenden Stimme die Frage ob sie gerne noch eine kleine zusätzliche Verschärfung wünschen?


Wie nicht anders zu erwarten, beginnen beide sofort heftig mit ihren Köpfen zu nicken. Denn sie sind in diesem Moment so etwas von Spitz und Geil, dass man von ihnen alles verlangen kann.

Daniela und Julia, zieht diesen beiden gummigeilen Schlampen noch zusätzlich zwei Gummistrafanzüge Typ N und Typ TD über, so haben sie das totale Gummifeeling auf sicher.
Julia will wissen ob der Typ N unter oder über den Body angezogen werde. Natürlich darunter und dann der Body darüber, und das Korsett noch zwei Stufen strenger geschnürt.




Ja, was es mit den Gummistrafanzüge Typ N und Typ TD auf sich hat können Sie in der Fortsetzung lesen. Eines verrate ich Euch aber schon heute: Das wird verdammt hart für die Gummisklavinnen…


Bis zum nächsten Mal lg laxibär



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  RE: Schloss Felsenstein II Datum:09.10.16 22:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hi laxibär,

Bitte schreib diese tolle Geschichte weiter!

Lg
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