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Fohlen
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  RE: Dressur bei Madame Datum:10.06.18 17:17 IP: gespeichert Moderator melden


Gleich geht es weiter.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fohlen am 10.06.18 um 17:30 geändert
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Fohlen
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  RE: Dressur bei Madame Datum:10.06.18 17:23 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, ja, Reiterfreund Prosper hat recht. Schulterreiten ist die hohe Kunst des Pferdesports. Die Paradedisziplin sozusagen. Nirgendwo im Pferdesport ist der Kontakt zwischen Reiter und Pferd so eng, muss eng sein. Nirgendwo muss das Zusammenspiel so harmonisch funktionieren wie dort. Der Reiter, bzw. die Reiterin sitzt im Nacken des Pferdchens, der Druck der Oberschenkel lenken zu einem großen Maß das Pferd, auch die Gewichtsverlagerung des Gesäßes. Dazu kommen noch der Unterschenkeldruck, die Sporen, die Gerte und die Zügel. Mit jeder kleinsten Regung gibt die Reiterin ihren Willen direkt an das Reittier weiter. Das reagiert im Bruchteil einer Sekunde, wenn es schlau ist. Und es wird schnell schlau, wenn es nicht die Sanktionen spüren will, die sofort und unmissverständlich einsetzen und dem Tierchen zeigen, wer die Herrin ist und wer das Kommando hat.
Als die Gräfin über den Hof in Richtung Stallung ging, hörte man hell die Sporenrädchen klirren. Die Gerte, die sie in der linken Hand trug klopfte leicht gegen den Stiefelschaft. Es war eine etwas längere Dressurgerte, ein Modell ganz aus Glasfiber. Kein lederummanteltes Modell, das bei dieser Reiterei zu schwer in der Hand läge. Auch würde es seine Wirkung nicht effektiv genug zeigen. Eine dünne Glasfibergerte war sehr scharf, traf punktgenau zu und ein blutunterlaufener Strich auf der Haut des Pferdchens zeigte, dass ihr Biss heftig war. Leicht auch dem Handgelenk war sie zu führen. Keine anstrengende Drescherei mit einer schweren, lauten Ledergerte. Nein, hier war diese feine exakte Hilfe gerade richtig. Und Max hatte sie schon kennen gelernt, hatte einen Heidenrespekt vor ihr und spurte sofort.

Bea bog in den Torbogen und sah ihren Max bereit stehen. Ben hatte eine kleine Treppe hinter dem Pferdchen platziert, damit das Besteigen einfacher für sie war.
Er hielt ihr die Hand, als sie die drei Stufen hochstieg und ihre Beine um den Nacken von Max schlang. Der Sattel saß perfekt, die Reiterin hatte Halt und gleichzeitig genügend Körperkontakt mit dem Pferdchen. Ihre Oberschenkel umfassten fest den Kopf so eng, dass jede kleinste Muskelbewegung dem Pferd anzeigte, was die Reiterin wollte. Nun saß sie und Max war etwas unruhig in die Knie gegangen, das Gewicht der Reiterin war doch ungewohnt für ihn. Doch Ben hatte einen Riemen an seinem Zaumzeug gefasst, beruhigte ihn und wartete, bis Max sich wieder stabilisiert hatte. Bea steckte die Stiefelspitzen in die Eisenbügel, die eng an den Flanken von Max hingen. Hier würde sie über die eng anliegenden Unterschenkel mit leichtem oder intensiverem Druck arbeiten. Und die Sporen mit ihren scharfen Rädchen würden an den richtigen Stellen, den Lenden und seitlichen Pomuskeln ihre wichtige Arbeit tun.
Bea spürte sich sofort eins mit dem Pferd, griff mit der Rechten zu den kurzen Zügeln, die direkt an die scharfe Trense führten und positionierte die Linke mit der Gerte, so dass sie sofort einsatzbereit war.
Ben ließ los, Max trabte vorwärts. Zuerst noch tastend, taxierte das Gewicht auf seinem Rücken, suchte die Balance und gewann erstaunlich schnell Sicherheit und Stabilität. Schon trabte er zügig durch den Hof. Auch die Gräfin fand schnell ihren Rhythmus, war doch Schulterreiten für sie Neuland. Sie hatte es oft gesehen, auch in England einige Turniere erlebt, immer bewundert und jetzt war sie auch dabei es zu lernen.
Ein leichter Schenkeldruck und eine leichte Drehung im linken Handgelenk, der die Gertenspitze aufmunternd auf die Pobacke schnellen ließ, zeigte dem Pferdchen an, dass das Tempo erhöht werden sollte. Max kapierte, wollte nicht noch einen Biss der Glasfibergerte riskieren. Er biss in die Trense, ballte die Fäuste, die an der Seite fixiert waren und zog an. Bea gefiel es, sie verstand nun, dass dieses Schulterreiten immer als Hohe Schule und Krönung der Reiterei angesehen wurde. Wenn Reittier und Reiter eins waren, die perfekte Kontrolle über das Reittier gegeben war, dann das das Glück perfekt. „Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“. Bea musste an dieses Sprichwort denken, als sie ihrem Max die Sporen gab und dieser auf dem Feldweg Tempo aufnahm. Es ging gerade aus. Bea ließ sich den Wind um die Nase wehen, genoss den Ritt und die Landschaft. Ihr Max kam in den Dampf, d. h. in der Fachsprache, Max begann zu schwitzen. Das tat er bei anderen Übungen natürlich auch, hier aber, bei so engem Körperkontakt merkte die Reiterin es sofort. Schweißgeruch und Wärme stieg auf. Sie spürte es zwischen den Oberschenkeln und auch ihre Nase nahm diesen animalischen, männlichen Schweißgeruch wahr. Das gefiel ihr. Die Gertenspitze tippte auf die Lenden, die Sporen ritzten die Haut und die Zügel drückten die Kandare tiefer ins Maul. Max rannte, keuchte und schwitzte aus allen Poren.

Bea hatte nach gut dreißig Minuten ein Einsehen, es war ja der erste Ritt für ihren Max. Nicht übertreiben, dachte sie, seine Gelenke schonen und später schön langsam steigern. „Brrr“, machte sie, ein Zügelzug nach links signalisierte die Kehrtwendung und Max kapierte.
Max empfand es als Gnade, viel länger hätte er den Ritt nicht durchgehalten. Sein Maul brannte vor Trockenheit, seine abgedrückte Zunge schmerzte und die Maulwinkel ebenfalls, weil die Ketten ins Fleisch schnitten. Schweiß und etwas Blut rann von seinen Oberschenkeln und die feinen roten Striemen auf seinen Pomuskeln und Oberschenkels brannten. Besonders in Verbindung mit Schweiß schmerzten sie besonders.
Fix und fertig stand er jetzt im Hof. Die Pumpe ging, die Muskeln zitterten wegen der Anspannung und der Schweiß, der in die Augen lief, hinderte ihn jetzt an der Sicht. „Ben, nimm ihn ab, versorg ihn und tu ihm was Gutes. Befahl sie, während sie abstieg. Dann kraulte sie Max die Ohren:“warst gut mein Kleiner, nicht schlecht fürs erste Mal. Hast dir was verdient.“ Max glühte vor Stolz, biss in die Trense und scharrte mit dem Fuß. Er war von seiner Herrin gelobt worden! Sie war mit ihm zufrieden. Was wollte er mehr….


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fohlen am 15.06.18 um 08:12 geändert
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  RE: Dressur bei Madame Datum:11.06.18 15:04 IP: gespeichert Moderator melden


Feine Episode. Ja, das Schulterreiten ist hohe Kunst. Die Reiterin muss ihr Gleichgewicht halten und der Gerittene sein Gleichgewicht. Sonst machen beide Plumps und landen in dem Graben.
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Fohlen
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  RE: Dressur bei Madame Datum:11.07.18 18:41 IP: gespeichert Moderator melden


Nach dem Entkleiden und einer Dusche arbeitete Bea noch einige Stunden in ihrem Büro im Herrenhaus. Korrespondenz mit Freunden und Freundinnen stand an, später kam die Buchhalterin und legte, die Bilanz des letzten Monats vor. Wieder mussten einige Mahnungen verschickt werden. Manche Herrschaften vergaßen immer wieder ihren Beitrag rechtzeitig zu überweisen. Natürlich traf das Geld immer ein, aber nur nach Aufforderung. Schließlich handelte es sich bei manchen um ganz schöne Summen, so wie bei Sir Walter. Sechs Stuten hatte er bei Bea im Gestüt stehen, diesen Sommer im fünften Jahr. Sir Walter ließ sich sein Hobby und seine Vorlieben etwas kosten. Gut, er stank vor Geld, ließ sich’s aber nicht anmerken und machte auf englischen Landedelmann. Machte aber auch auf geizig und verschroben, aber er zahlte regelmäßig, wollte aber aufgefordert werden. Und wenn er bei seinen Pferdchen war, vergaß er vor lauter Begeisterung die Zügelarbeit und dementsprechend war die Disziplin. Bea musste lächeln, als sie den höflich formulierten Brief an ihn unterschreib. „Der Gute, lässt sich sein Hobby was kosten. Na, ja alte Herren und junge Pferdchen, das ist so eine Sache“, sagte sie zur Buchhalterin „ dabei ist er noch nicht einmal ein guter Reiter. Sollte sich lieber einen Film anschauen.“ Bea klappte die Unterschriftenmappe zu und reichte sie der Mitarbeiterin, die sich dann dankend in ihr Büro begab. Bea machte sich fertig zum Apero im Kaminzimmer. Torben würde sie sicher schon erwarten, auch Dr. Gertrude, die Veterinärin würde da sein.
In der Zwischenzeit lief im Stall ein ganz anderes Programm. Ben hatte das Pferdchen in Empfang genommen und wollte es versorgen, so wie immer. Doch was hatte die Chefin gesagt? Es soll dem Kerl etwas Gutes tun. Gut, das konnte er haben. Wir wissen ja, dass Ben kein Kostverächter war und sich schon mal im Stall bediente. Während andere Stallburschen ihr Vergnügen bei den Stuten suchten, hielt er es eher mit den Hengsten. Die jungen Kerle taten ihm leid. Ihr Dienst war schwer genug, obwohl sie es ja total freiwillig taten. Zum großen Teil sehr gerne taten, nur ab und an war jemand dabei, der nur auf die superdicke Abfindung nach Vertragsende dachte. Doch dieser Max, den er jetzt vor sich hatte, der diente aus ganzer Seele, brauchte den Drill und die Gerte einer harten und konsequenten weiblichen Hand. Und die Gräfin war konsequent in all den Monaten, hatte aus dem jungen ungestümen Kerl ein Dressurpferd gemacht, das auf den leichtesten Schenkeldruck, den leisesten Schnalzer reagierte. Konditionierung, so hatte seine Chefin das Programm genannt, Konditionierung auf sie. Blind, gefesselt und ständig mit dem Geruch seiner Herrin konfrontiert, hatte er sie als sein zweites Ich angenommen. Beide, Reiterin und Pferd, verstanden sich blind. Für den Max gab es nur noch seine Herrin.
Ben musste grinsen, als er an die ersten Wochen mit Max dachte. Als der, wenn er Stuten nur hörte oder roch, durchging mit seinem Temperament und am liebsten alle gebockt hätte. Nun war er ruhiger geworden, trug praktisch rund um die Uhr den Köcher, der absolut sicher war. Nur ab und zu hatte die Veterinärin ihn abgemolken, damit er sich mehr auf seine Arbeit konzentrieren konnte.
„Na, das kann er haben, der Max“, meinte Ben, als er dessen Vorderläufe an den Flaschenzug hakte und den Motor in Gang setzte. Schnell hin Max, aufgespannt im Behandlungsraum und bot ein schönes Bild. Ein durchtrainierter junger Hengst, wohlproportioniert hin das aufgespannt, stand auf Zehenspitzen und trug nur sein Zaumzeug und die Keuschheitsvorrichtung. Diese würde Ben gleich mit dem Schlüssel, den er an einer sicheren Kette um den Hals trug, lösen. Doch er wollte den Max jetzt nicht waschen, nein, etwas Gutes wollte er ihm und vor allem sich tun. Schon zu lange juckte es ihm in der Hose und jetzt wollte er sich Erleichterung verschaffen und ein bisschen Vergnügen haben. Mit der Hand fuhr Ben über den schweißnassen Rücken und den schön gewölbten Po, den freilich einige rote Striemen zierten. Ebenso die Flanken bis zu den Kniekehlen. Mit beiden Händen umgriff er die Lenden von Max, drückte die schmale Taille und löste endlich den Köcher. Der Schwengel, klatschnass und etwas gerötet, sprang in die Höhe, genoss sichtlich die Freiheit und Max stöhnte. Auch Max stöhnte, als Ben das Teil mit seinen Händen bearbeitete. Max war
schnell auf 100, was kein Wunder war. Blau rot leuchtete die Eichel, der Schaft, blaugeädert schien zu bersten, das Blut pochte in den Adern. Ben beugte sich etwas vor, seine Hand umgriff den Schaft und seine Lippen umschlossen die Eichel. Es war schon lange Zeit her, dass er so einen Prügel im Mund hatte. Er sog, ließ die Zunge kreisen und krallte schließlich seine Finger in Maxens Pobacken. Max kam schnell, wohl der Druck und diese geile Situation. Er schleuderte sein Sperma, das sich seit gut zwei Wochen angesammelt hatte, in den Mund von Ben. Der kniete jetzt vor Max, schluckte, ließ den Prügel tief in seinen Mund fahren und sank dann glücklich zusammen, während Max an seinen Fesseln riss und unverständliche Laute aus seinem Mund stieß.
Ben rappelte sich schließlich wieder auf, betatschte Max und trat dann hinter ihn. Schnell hatte er seine Gürtel offen, ließ die Hose rutschen und schob seinen Prügel, eher dick und kurz, so wie der ganze Ben in Maxens Poritze. Viel Rücksicht nahm er nicht, so geil war er. Und Max konnte sich eh nicht wehren. Ben stieß zu, drang ein und krallte wieder seine Finger in Maxens Oberkörper, fuhr über dessen Rippen und hinterließ rote Streifen. . Klatschnass sank er schließlich auf die Knie, japste nach Luft und kam nach einiger Zeit auf die Beine. Lassen wir die Beiden jetzt, jeder hatte seinen Spaß. Hoffen wir, dass Ben das Pferdchen gut versorgt, ihn abschirrt, ihm was Gutes in den Eimer wirft und ihn auf frischem Stroh schlafen lässt. Beide werden wohl tief und fest schlafen.
Am nächsten Morgen führte Ben, wie ihm befohlen wurde per SMS, Max in den Trainingsraum. Der hatte gut geschlafen, seine ganze Schüssel mit Obst, Müsli und Kraftkörnern gefressen, genug gesoffen und war fit für das Krafttraining, das die Gräfin ihm seit Wochen jeden Morgen verordnet hatte. Max war nur mit dem Köcher bekleidet und trug ein Halsband mit einer langen Kette. Diese schloss Ben an den Haken an der Decke des Trainingsraumes. So konnte Max sich frei zu den einzelnen Geräten bewegen. Wie immer wärmte er die Muskeln an durch leichte Übungen, um dann heftig in die Eisen zu steigen. Fürs Schulterreiten musste er an Muskeln zulegen, was in den letzten Wochen auch schon zu sehen war. Seine Herrin hatte einen Trainingsplan für ihn von Fachleuten aufstellen lassen. Als Ben den Raum verließ, schaute er bewundernd auf das Spiel der Muskeln unter der braunen Haut. „Ist schon ein geiles Stück“, sagte er für sich und dachte an die Nummer gestern Abend. .

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Fohlen
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  RE: Dressur bei Madame Datum:11.07.18 18:41 IP: gespeichert Moderator melden


Bald geht es weiter .


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fohlen am 11.07.18 um 20:28 geändert
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  RE: Dressur bei Madame Datum:12.07.18 13:28 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Geschichte.
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Fohlen
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  RE: Dressur bei Madame Datum:20.07.18 17:45 IP: gespeichert Moderator melden


Torben hatte einen Entschluss gefasst. Fakt war, dass der alte Sir Walter seine Pferdchen nicht mehr im Griff hatte. Der Unfall heute war glimpflich abgelaufen, -der Alte hatte noch Glück im Unglück.
Nun musste etwas passieren.

Sechs junge Frauen hatten sich vor drei Jahren zu diesem Abenteuer verpflichtet, alle kamen über die gleiche Agentur, bei der Bea schon immer kaufte. Torben hatte sich für diesen Abend die Verträge der Pferdchen herauslegen und studierte nun im Büro die Dossiers. Alle hatten für fünf Jahre unterschrieben, ihre psychologischen Gutachten wiesen sie als robust und belastbar aus, fast alle waren masochistisch veranlagt und vertrugen eine harte Schule. Alle hatten den Auflagen zugestimmt, auch dem Piercing. Torben schmunzelte, denn gepiercte Brüste mit Glöckchen fand er interessant, etwas verspielt, so typisch Alte-Herren-Manier. Doch irgendwie auch geil, weil er sich jetzt vorstellte, wie die Glöckchen im Takt klangen, wenn die Pferdchen im Gleichschritt durch die Gegend trabten. Doch er las nun weiter, grübelte und fasste schließlich bei einem großen Schluck Whiskey einen Entschluss. Sir Walter musste die sechs Pferdchen abgeben, da er damit überfordert war. Vierergespanne waren nicht leicht zu händeln, ein Sechserzug erst recht nicht. Der verlangte vom Fahrer auf dem Bock größtes Geschick und von den Pferden absolute Disziplin und vor allem Training, viel Training mit konsequenter Hand. Das alle hatte Sir Walter nicht mehr zu bieten. Gut, der Alte konnte mit dem Sulky und einem Pferdchen durch die Gegend fahren, seinen Spaß haben, das ging ok. Aber Mehrgespanner, da würden sie ihn nicht mehr dran lassen. Doch würde er es einsehen? Bei seiner Sturheit und seiner Schrulligkeit? Torben würde seine Cousine Bea damit beauftragen. Die würde den Alten zur Vernunft bringen. Schließlich konnte der froh sein, sein pikantes Hobby hier auf dem Hof in aller Ruhe und Abgeschiedenheit ausüben zu können.


Torben fand, dass er schon lange nicht mehr im Stutenstall gewesen war. Als er in die Sattelkammer eintrat, war Philip, das war der Pferdewirt, damit beschäftigt, die Hufstiefel zu reinigen, zu wichsen und für den nächsten Einsatz zu präparieren. Einige Dutzend Hufstiefel standen im Regal und warteten auf die Pferdchen. Torben nahm ein Exemplar in die Hand. Gute solide Maßarbeit war das. Ein perfekt nachgebildeter Pferdehuf, auf dem ein langer Schnürschaft befestigt war. Die Fußsohle, genauer gesagt, das Flussbett war fast senkrecht gestellt. Dorthinein würde das Pferdchen seinen Fuß stellen, Philip würde genau die Passform kontrollieren und dann den Schaft zuschnüren bis zu den Knien. Freilich war das keine Gesundheitssandale, aber dafür bot sich dem Betrachter aber ein wunderbares Bild: Ein graziler Pferdefuß würde durch die kleine Zwangshaltung entstehen. Die Pferdchen standen praktisch auf den Zehen und die Schnürung gab ihnen Halt. Grazil und schlank wirkten dadurch nicht nur die Beine, nein, auch der Po war ganz unter Muskelspannung und diese ging weiter bis ins Kreuz. Ein Anblick, dem sich kein Kenner entziehen konnte. Das perfekte Hohlkreuz war dadurch gegeben, die Brust herausgestreckt – und natürlich durch straffe Schnürung des Zaumzeugs noch unterstützt. „ Der alte Knabe weiß was schön aussieht und Spaß macht“, dachte Torben bei sich und stellte den Hufstiefel zurück in s Regal. Irgendwie bekam er Lust, die Pferdchen zu übernehmen, zu trainieren und zu fahren. Ach was, dressieren würde er sie, zur Einheit formen, elegant und kraftvoll zugleich. Er hatte einmal ein Rennen mit Stuten in England gesehen auf den Ländereien des Earls of W., mit dem er in der Armee gedient hatte. Mein Gott, die Vierergespanne hatten ein Tempo drauf, da hatte er nur gestaunt. Von wegen, Stuten taugen nur zu Zirkusnummern!
Natürlich gehörte das dazu, Gleichschritt, Synkrontraining, der ganze Kram.
Er würde seine Idee heute Abend mit seiner Kusine Bea besprechen.
Als er später in den Salon eintrat, frisch geduscht, in braunem Tweed, wie ein englischer Earl gekleidet, eintrat, stand sein Entschluss fest. Die Stuten brauchten einen neuen Herren und eine harte Hand. Und wer war sich sicher, dass er diese harte Hand hatte.

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Fohlen
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  RE: Dressur bei Madame Datum:20.07.18 17:46 IP: gespeichert Moderator melden





[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fohlen am 21.07.18 um 15:53 geändert
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  RE: Dressur bei Madame Datum:22.07.18 18:58 IP: gespeichert Moderator melden


Natürlich war Bea nicht begeistert, sah aber auch Handlungsbedarf. Ja, der gute alte Sir Walter wurde etwas schrullig. Nun, ja, er war ein treuer Kunde, hatte schon Pferdchen bei ihrem Vater unterstehen und was wichtig war, er überwies für seine Stuten jeden Monat einen dicken fünfstelligen Betrag für die Betreuung. Eine stattliche sechsstellige Summe von ihm lag als Abfindung der Stuten auf einem Schweizer Konto. „Wenn er denn überweist. Gut, nach einer Aufforderung kommt das Geld. Ich werde mit Sir Walter reden“, meinte Bea zu Torben. „Verlieren möchte ich ihn nicht, werde vorsichtig vorgehen.“ Dabei nahm sie einen Schluck Gin, prostete Dr. Elfriede und ihrem Cousin zu. „Er soll seine Lieblinge hier weiter fahren. Aber im Gespann, das soll er bleiben lassen. Ich werde ihm vorschlagen, dass du als Profi für ihn die Stuten trainierst für ein Turnier, er darf mit auf die Kutsche als Beifahrer. Versuch ihm das Gefühl zu vermitteln, dass er noch der Herr auf dem Bock ist. Und eine zahme Stute, am besten eine dunkelhaarige, kann er mit dem Sulky fahren.“ Sie lächelte beide an, die ihr zunickten. „Sir Walter hat eine Schwäche für dunkelhaarige Stuten. Lassen wir ihm also das Vergnügen. Er freut sich so, wenn die Pferdchen die Beine heben, die Glöckchen klingen und die Federbüsche wippen. Dann kann er ein bisschen mit der Peitsche wedeln und hat seinen Spaß. “. Schließlich kündigte das Dienstmädchen das Abendessen an und man ging zusammen in das Speisezimmer.
***
Torben kam aus der Dusche, zog einen dünnen Slip an und nahm die langen grauen Kniestrümpfe aus der Kommode. Er betrachtete sich im großen Spiegel. Gut gebaut war er, kein Gramm Fett, flacher Bauch, kräftiger Oberkörper mit schönen kugeligen Oberarmen. Er fand sich ok, würde trotzdem heute Nachmittag etwas in den Fitnessraum gehen und an den Geräten arbeiten. Mit einer Hand fuhr er über sein markantes Kinn mit etwas hellen Barthaaren. Dann schob er mechanisch, wie so oft, seine blonden Haare aus dem Gesicht zurück, setzte einen Fuß auf den Schemel und zog einen Reitsocken an. Der zweite folgte. Er war schon ein Hingucker, ein ganzer Kerl, skandinavischer Typ, groß und blond. Ein richtiger Naturbursche. Leider war mit dieser Statur kein Schulterreiten auf einer Stute oder einem Hengst möglich. Dafür war er einfach zu schwer und zu groß. Dafür war er aber ein Ass bei Trabrennen. Im Sulky machte ihm keiner was vor und war bei Turnieren der Konkurrenz schon oft davongefahren. Und Dressur lag ihm, mit Zügel und Peitsche konnte er umgehen und kriegte jedes Pferd dazu, seinen Willen auszuführen. Nun würde er sich der sechs Stuten annehmen und aus ihnen eine perfekt abgestimmte Formation machen. Vierergespann und Sechser, das waren beides hohe Schule der Reiterei. Kutschfahrten mit Gespannen erforderten absolute Beherrschung der Pferde. Synchronität, Harmonie der Bewegungen und absoluter Verlass auf die Pferde waren dabei Grundvoraussetzung. Das erforderte intensives Training, Einzelarbeit mit jeder Stute, Gruppentraining an der Deichsel und am Joch. Schließlich mussten sechs zickige Stuten gezähmt werden, so, dass sie auf Kommando wie ein Uhrwerk liefen, ohne zu haken, ohne Stolpern und absolut synchron. Dass das mit guten Worten nicht zu erreichen war, war ihm klar. Hartes Training, eine scharfe Zügelarbeit und systematische Korrektur durch die Longierpeitsche würden letztlich zu Erfolg führen. So hatte er den Hengst Ulf, den er von seiner Kusine bekommen hatte, auch flott gekriegt. Potential hatte der Kerl, brauchte eine harte Führungshand und war als Traber und Galopper vielversprechend. Auch mit ihm hatte er viel vor. Doch im Moment würde er den Großteil seiner Zeit mit den Stuten verbringen. Ulf würde hauptsächlich Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit mit dem Pferdeknecht trainieren. Torben hatte ihm schon Anweisungen gegeben.
Nun zog Torben ein frischen Poloshirt an, stieg in die beige Reithose, sie sich eng an seinen Körper schmiegte und ging zur Tür, um seine Reitstiefel zu nehmen, die frisch gewichst vom Reitknecht heute Morgen dort abgestellt wurden. Torben stellte die edlen Teile vor sich, stieg ein und zog an den beiden Schlaufen, die an den Seiten des Schaftes angebracht waren. Sie saßen. Natürlich waren es maßgeschneiderte Stiefel, bestes Leder und perfekter Sitz. Die Dornsporen – der Reitknecht hatte die Spitzen nachgeschliffen – blitzten wie neu. Er nahm von der Kommode die schwarzen Lederhandschuhe, zog sie aber noch nicht an, ergriff die Reitgerte, die er wie zur Probe auf den Stiefelschaft klatschen lies. Es klang scharf und dumpf zugleich. Nun fühlte er sich perfekt angezogen und ging hinunter in den Speiseraum, wo sicher schon Bea mit dem Frühstück begonnen hatte.
***
Zwanzig Minuten später war er im Stutenstall.
Der Reitknecht Philip, ein erfahrener Pferdewirt und schon Jahrzehnte mit dem Stutenstall betraut, hatte drei Pferdchen aufgezäumt. Da standen sie, junge Stuten, zwischen 20 und 26 Jahren, alle sportlich und schlank, aber durchaus üppig mit weiblichen Attributen versehen. Natürlich fehlten heute Federbüsche, Glöckchen und das Schmuckriemengeschirr. Es ging heute ja nicht zu einer Show, nein, heute würde richtig hart trainiert werden. Philip hatte gewöhnliches schwarzes Riemengeschirr angelegt, eine dünne Gummitrense gewählt, die zwar harmlos aussieht, aber doch scharf im Maul des Pferdchens wirken kann. Die schwarzen Hufstiefel, die zum Training üblichen, scharrten erwartungsvoll im Sand. Neugierig und gespannt wartete man auf den jungen Herren. Philip hatte sie offenbar vorbereitet, dass sie in Zukunft von Herrn Torben aus dem Herrenhaus, einem Cousin der Herrin, trainiert würden. Dass er ein harter Hund sei, dass hat er ihnen sicher auch gesagt. Nun, gefordert werden, das wollten sie, perfekt werden auch. Toren stellte sich vor die drei, die nur mit einer Leine an der Stange, die unter der tiefen Decke angebracht war, angebunden waren. Drei junge Stuten starrten gerade aus, den Kopf leicht erhoben, da Philip sie stramm geschnürt hatte. Ihre Brust, durch das Halfter auch hochgebunden, wogte erwartungsvoll. Man war offenbar heiß auf ihn und Torben nun auch auf sie. Breitbeinig stand er da, bog mit beiden Händen die Gerte durch und verkündete sein Vorhaben. Sein Vorhaben musste er der Einfachheit verbal verkünden, damit die Kommunikation später in der Arena besser ging. Und die drei sollten wissen, was sie erwartet und was er mit ihnen vorhatte. „Pferdchen, ich bin euer neuer Trainer und werde euch zur Turnierreife und zum perfekten Kutschfahren bringen. Vierer- und Sechsergespann, hohe Schule also.* die Stuten wurden unruhig, bissen in die Trensen und scharrten mit den Hufen.“ Schön, dass ihr heiß seid, eine Menge Arbeit liegt vor uns. Vergesst die Spazierfahrten der Vergangenheit. Ich erwarte die perfekte Beherrschung von Horestepp, Traben, Galopp, allein und in Formation. Grazie, Kraft und Eleganz werde ich euch beibringen, absoluten Gehorsam auch, denn der ist zum synchronen Laufen Grundvoraussetzung. Ihr werdet stöhnen, leiden und den Tag verfluchen, an dem ihr den Vertrag unterschrieben habt. Aber ich werde euch dazu bringen, dass ihr stolz und glücklich seid, meine Stuten zu sein. Stolz, eure Bestimmung gefunden zu haben, ein perfekt abgerichtetes Pferdchen zu sein“. Torben bemerkte, dass die drei zunehmend aufgeregter wurden, an der Leine rissen, die sie fixierte und vor Tatendrang kaum auf der Stelle blieben. Er trat an die erste heran, ganz dicht, drückte ihr das Gertenende unter das Kinn und fixierte sie:“Bist du heiß, Pferdchen?“ Wildes Geschnaube und Kopfnicken war die Folge. Auch die zweite reagierte ähnlich, war kaum zu halten. Ebenso die dritte, der vor Aufregung schon der Sabber von der Trense lief. Torben drückte mit der Gertenschlaufe unter ihr Kinn und fasste gleichzeitig mit der anderen Hand wischen ihre Beine, fühlte den Riemengurt, der durch ihren Schritt stramm gespannt war, spürte auch den Saft. -Dieser Herrengriff war bei Insider Gang und Gäbe. Die kleine lief jetzt schon aus, war also bereit, gefordert zu werden. Ohne auf Philip zu blicken meinte er: „Bring die drei in die Arena, es geht los“ „Sofort, Sir“, antwortete Philip und löste die Lederleinen an der Stange.
Torben ging voraus, energisch und entschlossen. Das laute Klatschen der Gerte auf seinen Stiefelschaft, wieder scharf und dumpf zugleich, versprach nichts Gutes.

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  RE: Dressur bei Madame Datum:25.07.18 16:44 IP: gespeichert Moderator melden


In der Tat war es nun mit dem Spaß vorbei. Torben war anders als der trottelige alte Sir Walter.
Nach kurzem Umherschweifen auf der Koppel, ließ Torben den Barren kommen. Was war das? Nun einfach ein langer Holzbalken, der hinter dem Geländewagen waagerecht befestigt war. An dem Balken wurden alle Pferdchen angebunden und in mäßigem Tempo lernten die Stuten in einer Reihe zu laufen. Torben folgte der Formation, half mit der langen Dressurgerte nach, wenn er die Ordnung gestört sah. Man hörte die Schnur oft klatschen und rief die unaufmerksamen Pferdchen zur Raison.
Hier verlassen wir die Weide mit Torben und seiner undisziplinierten Truppe. Das ist vielleicht eine andere Geschichte, die zu vollenden, ganz reizvoll wäre.
Doch jetzt zu Madame Bea und ihrem Max. Schauen wir mal, wie es weitergeht.


Da stand er, war bereit für die nächste Reitstunde.
Die Riemen des Geschirrs waren gespannt, der Spezialsattel lag auf seinen Schultern und war festgezurrt. Ben hatte die scharfe Trense ins Maul eingeführt und fixiert. Max schnaubte, konnte es kaum erwarten bestiegen zu werden von seiner Herrin. Jawohl, sie bestieg ihn, be-saß ihn, im wahrsten Sinn des Wortes. Wenn sie in ihrer engen Reitmontur im Sattel Platz nahm, er ihr Gewicht und ihre Körperwärme im Nacken spürte, durchströmte ihn ein Glücksgefühl. Sie besaß ihn, drückte ihre Reitstiefel an seine Flanken, klemmte seinen Kopf zwischen die Oberschenkel und zog die Zügel stramm. Er war ein Teil von ihr geworden. Er spürte instinktiv, was seine Herrin wollte. Der kleinste Zügelzug, der leichteste Schenkeldruck, ein Antippen mit den Sporen, er reagierte prompt, wie blind. Kurz, beide, Reiterin und Pferd waren zu Einheit verschmolzen. Freilich war es ein weiter Weg bis dahin, Stunden des Trainings und des Abrichtens, totale Fixierung auf die Herrin und Reiterin machten ihn zum perfekten Pferdchen. Er beherrschte jetzt die Dressur, lief Sulky und nun diente er als Schulterreittier. Eleganz, Kraft und Schnelligkeit waren bei ihm zur Einheit verschmolzen. Nie hatte die Gräfin solch ein vielseitiges Pferd im Stall gehabt. Seine anfänglichen Ausbrüche, wenn er Stuten in der Nähe witterte, waren in der letzten Zeit ausgeblieben. Regelmäßiges Abmelken nahm den Druck. Auch half Ben dabei, das Pferdchen zu befrieden.
Gräfin Bea betrat schon den Stall, als Ben noch die Joggingschuhe kontrollierte, die Knie- und Ellbogenschoner zu Recht zog. Die Verletzungsgefahr bei einem eventuellen Sturz war groß, deshalb die Vorsichtsmaßnahmen. Und ein Ausrutschen im Gelände musste möglichst vermieden werden.
Max starrte geradeaus, als Ben vor ihm stand und den Kopfharness noch etwas enger zog. Ben grinste: „Arme Sau“, meinte er, „gleich biste wischen den Schenkeln der Herrin und hast nix davon.“ Max schüttelte wütend den Kopf, versuchte sich zu wehren. Von wegen, haste nix davon! Natürlich hatte er etwas davon, das geilste Gefühl, das er sich vorstellen konnte. Er wurde von dieser Frau beherrscht, ihr Wille war sein Wille. Nun, Ben verstand das nicht, mit Frauen hatte er sowieso keine Erfahrung.
Die Herrin kam, begrüßte Ben und kraulte ihrem Max die Ohren. „Na, bist schon heiß, gleich werden wir losreiten“, stieg auf das Treppchen und nahm im Sattel Platz. Schnell waren die Stiefelspitzen in den Steigbügeln, die spitzen Sporen suchten ihren Platz an den Flanken von Max, damit sie schnell ihre Arbeit tun konnten, wenn es nötig wäre. Max balancierte breitbeinig das Gewicht, das auf seinen Schultern ruhte, spürte jetzt, wie die Trense angezogen wurde. Offenbar hatte die Herrin die Zügel fest in der rechten Hand und nun tippte das dünne Gertenende auf seine linke Arschbacke. Gleichzeitig drückten die Stiefelschäfte auf seine Flanken und die angespitzten Sporen zeigen unmissverständlich, dass mit ihnen nicht zu spaßen war. Max trabte los, durch den Hof, durchs Tor und die Kommandos der Herrin zeigten, dass es heute über den Feldweg bis in den Wald ging.
Bea genoss den Ritt, ihr Becken und ihr Oberkörper bewegten sich im gleichmäßigen Rhythmus mit ihrem Max. Genoss die Natur, die kühle Luft und den Ritt. Auch Max genoss den Ritt, wenn auch anders. Sein Schweiß rann, er keuchte, die Reiterin brachte ihn in Dampf. Ab und an, je nach Windrichtung wehte ein Hauch von ihrem Parfum in seine Nüstern, Parfüm, gemischt mit dem Ledergeruch ihrer Stiefel und dem des Zaumzeugs, das jetzt vor Schweiß triefte. Max spürte ein Ziehen in seinen Lenden, ein Ziehen, das er kannte, sehr gut. Er kam, ergoss sich in den Plastikköcher, der seinen Schwengel hart umschloss. Er hätte schreien können vor Glück und Geilheit. Er zuckte und spritzte. Nur ein kleiner Moment war er unaufmerksam, verlangsamte das Tempo. Und schon sauste die Gerte, jene dünne aus Glasfiber, unbarmherzig auf seine Oberschenkel und zeichneten dünne rote, äusserst schmerzhafte Striemen.

Das war (vorest) die Geschichte von Gräfin Bea und ihrem Max.
Fohlen bedankt sich bei allen Lesern und hofft, dass er euch nicht gelangweilt hat. Danke!

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  RE: Dressur bei Madame Datum:25.07.18 16:44 IP: gespeichert Moderator melden


Das war es, ich möchte jetzt eine kleine Pause machen und schreibe wieder nach den Ferien

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  RE: Dressur bei Madame Datum:25.07.18 16:45 IP: gespeichert Moderator melden




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