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Fohlen
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Duisburg




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  RE: Dressur bei Madame Datum:10.06.18 17:17 IP: gespeichert Moderator melden


Gleich geht es weiter.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fohlen am 10.06.18 um 17:30 geändert
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Fohlen
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  RE: Dressur bei Madame Datum:10.06.18 17:23 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, ja, Reiterfreund Prosper hat recht. Schulterreiten ist die hohe Kunst des Pferdesports. Die Paradedisziplin sozusagen. Nirgendwo im Pferdesport ist der Kontakt zwischen Reiter und Pferd so eng, muss eng sein. Nirgendwo muss das Zusammenspiel so harmonisch funktionieren wie dort. Der Reiter, bzw. die Reiterin sitzt im Nacken des Pferdchens, der Druck der Oberschenkel lenken zu einem großen Maß das Pferd, auch die Gewichtsverlagerung des Gesäßes. Dazu kommen noch der Unterschenkeldruck, die Sporen, die Gerte und die Zügel. Mit jeder kleinsten Regung gibt die Reiterin ihren Willen direkt an das Reittier weiter. Das reagiert im Bruchteil einer Sekunde, wenn es schlau ist. Und es wird schnell schlau, wenn es nicht die Sanktionen spüren will, die sofort und unmissverständlich einsetzen und dem Tierchen zeigen, wer die Herrin ist und wer das Kommando hat.
Als die Gräfin über den Hof in Richtung Stallung ging, hörte man hell die Sporenrädchen klirren. Die Gerte, die sie in der linken Hand trug klopfte leicht gegen den Stiefelschaft. Es war eine etwas längere Dressurgerte, ein Modell ganz aus Glasfiber. Kein lederummanteltes Modell, das bei dieser Reiterei zu schwer in der Hand läge. Auch würde es seine Wirkung nicht effektiv genug zeigen. Eine dünne Glasfibergerte war sehr scharf, traf punktgenau zu und ein blutunterlaufener Strich auf der Haut des Pferdchens zeigte, dass ihr Biss heftig war. Leicht auch dem Handgelenk war sie zu führen. Keine anstrengende Drescherei mit einer schweren, lauten Ledergerte. Nein, hier war diese feine exakte Hilfe gerade richtig. Und Max hatte sie schon kennen gelernt, hatte einen Heidenrespekt vor ihr und spurte sofort.

Bea bog in den Torbogen und sah ihren Max bereit stehen. Ben hatte eine kleine Treppe hinter dem Pferdchen platziert, damit das Besteigen einfacher für sie war.
Er hielt ihr die Hand, als sie die drei Stufen hochstieg und ihre Beine um den Nacken von Max schlang. Der Sattel saß perfekt, die Reiterin hatte Halt und gleichzeitig genügend Körperkontakt mit dem Pferdchen. Ihre Oberschenkel umfassten fest den Kopf so eng, dass jede kleinste Muskelbewegung dem Pferd anzeigte, was die Reiterin wollte. Nun saß sie und Max war etwas unruhig in die Knie gegangen, das Gewicht der Reiterin war doch ungewohnt für ihn. Doch Ben hatte einen Riemen an seinem Zaumzeug gefasst, beruhigte ihn und wartete, bis Max sich wieder stabilisiert hatte. Bea steckte die Stiefelspitzen in die Eisenbügel, die eng an den Flanken von Max hingen. Hier würde sie über die eng anliegenden Unterschenkel mit leichtem oder intensiverem Druck arbeiten. Und die Sporen mit ihren scharfen Rädchen würden an den richtigen Stellen, den Lenden und seitlichen Pomuskeln ihre wichtige Arbeit tun.
Bea spürte sich sofort eins mit dem Pferd, griff mit der Rechten zu den kurzen Zügeln, die direkt an die scharfe Trense führten und positionierte die Linke mit der Gerte, so dass sie sofort einsatzbereit war.
Ben ließ los, Max trabte vorwärts. Zuerst noch tastend, taxierte das Gewicht auf seinem Rücken, suchte die Balance und gewann erstaunlich schnell Sicherheit und Stabilität. Schon trabte er zügig durch den Hof. Auch die Gräfin fand schnell ihren Rhythmus, war doch Schulterreiten für sie Neuland. Sie hatte es oft gesehen, auch in England einige Turniere erlebt, immer bewundert und jetzt war sie auch dabei es zu lernen.
Ein leichter Schenkeldruck und eine leichte Drehung im linken Handgelenk, der die Gertenspitze aufmunternd auf die Pobacke schnellen ließ, zeigte dem Pferdchen an, dass das Tempo erhöht werden sollte. Max kapierte, wollte nicht noch einen Biss der Glasfibergerte riskieren. Er biss in die Trense, ballte die Fäuste, die an der Seite fixiert waren und zog an. Bea gefiel es, sie verstand nun, dass dieses Schulterreiten immer als Hohe Schule und Krönung der Reiterei angesehen wurde. Wenn Reittier und Reiter eins waren, die perfekte Kontrolle über das Reittier gegeben war, dann das das Glück perfekt. „Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“. Bea musste an dieses Sprichwort denken, als sie ihrem Max die Sporen gab und dieser auf dem Feldweg Tempo aufnahm. Es ging gerade aus. Bea ließ sich den Wind um die Nase wehen, genoss den Ritt und die Landschaft. Ihr Max kam in den Dampf, d. h. in der Fachsprache, Max begann zu schwitzen. Das tat er bei anderen Übungen natürlich auch, hier aber, bei so engem Körperkontakt merkte die Reiterin es sofort. Schweißgeruch und Wärme stieg auf. Sie spürte es zwischen den Oberschenkeln und auch ihre Nase nahm diesen animalischen, männlichen Schweißgeruch wahr. Das gefiel ihr. Die Gertenspitze tippte auf die Lenden, die Sporen ritzten die Haut und die Zügel drückten die Kandare tiefer ins Maul. Max rannte, keuchte und schwitzte aus allen Poren.

Bea hatte nach gut dreißig Minuten ein Einsehen, es war ja der erste Ritt für ihren Max. Nicht übertreiben, dachte sie, seine Gelenke schonen und später schön langsam steigern. „Brrr“, machte sie, ein Zügelzug nach links signalisierte die Kehrtwendung und Max kapierte.
Max empfand es als Gnade, viel länger hätte er den Ritt nicht durchgehalten. Sein Maul brannte vor Trockenheit, seine abgedrückte Zunge schmerzte und die Maulwinkel ebenfalls, weil die Ketten ins Fleisch schnitten. Schweiß und etwas Blut rann von seinen Oberschenkeln und die feinen roten Striemen auf seinen Pomuskeln und Oberschenkels brannten. Besonders in Verbindung mit Schweiß schmerzten sie besonders.
Fix und fertig stand er jetzt im Hof. Die Pumpe ging, die Muskeln zitterten wegen der Anspannung und der Schweiß, der in die Augen lief, hinderte ihn jetzt an der Sicht. „Ben, nimm ihn ab, versorg ihn und tu ihm was Gutes. Befahl sie, während sie abstieg. Dann kraulte sie Max die Ohren:“warst gut mein Kleiner, nicht schlecht fürs erste Mal. Hast dir was verdient.“ Max glühte vor Stolz, biss in die Trense und scharrte mit dem Fuß. Er war von seiner Herrin gelobt worden! Sie war mit ihm zufrieden. Was wollte er mehr….


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fohlen am 15.06.18 um 08:12 geändert
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Dressur bei Madame Datum:11.06.18 15:04 IP: gespeichert Moderator melden


Feine Episode. Ja, das Schulterreiten ist hohe Kunst. Die Reiterin muss ihr Gleichgewicht halten und der Gerittene sein Gleichgewicht. Sonst machen beide Plumps und landen in dem Graben.
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Fohlen
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  RE: Dressur bei Madame Datum:11.07.18 18:41 IP: gespeichert Moderator melden


Nach dem Entkleiden und einer Dusche arbeitete Bea noch einige Stunden in ihrem Büro im Herrenhaus. Korrespondenz mit Freunden und Freundinnen stand an, später kam die Buchhalterin und legte, die Bilanz des letzten Monats vor. Wieder mussten einige Mahnungen verschickt werden. Manche Herrschaften vergaßen immer wieder ihren Beitrag rechtzeitig zu überweisen. Natürlich traf das Geld immer ein, aber nur nach Aufforderung. Schließlich handelte es sich bei manchen um ganz schöne Summen, so wie bei Sir Walter. Sechs Stuten hatte er bei Bea im Gestüt stehen, diesen Sommer im fünften Jahr. Sir Walter ließ sich sein Hobby und seine Vorlieben etwas kosten. Gut, er stank vor Geld, ließ sich’s aber nicht anmerken und machte auf englischen Landedelmann. Machte aber auch auf geizig und verschroben, aber er zahlte regelmäßig, wollte aber aufgefordert werden. Und wenn er bei seinen Pferdchen war, vergaß er vor lauter Begeisterung die Zügelarbeit und dementsprechend war die Disziplin. Bea musste lächeln, als sie den höflich formulierten Brief an ihn unterschreib. „Der Gute, lässt sich sein Hobby was kosten. Na, ja alte Herren und junge Pferdchen, das ist so eine Sache“, sagte sie zur Buchhalterin „ dabei ist er noch nicht einmal ein guter Reiter. Sollte sich lieber einen Film anschauen.“ Bea klappte die Unterschriftenmappe zu und reichte sie der Mitarbeiterin, die sich dann dankend in ihr Büro begab. Bea machte sich fertig zum Apero im Kaminzimmer. Torben würde sie sicher schon erwarten, auch Dr. Gertrude, die Veterinärin würde da sein.
In der Zwischenzeit lief im Stall ein ganz anderes Programm. Ben hatte das Pferdchen in Empfang genommen und wollte es versorgen, so wie immer. Doch was hatte die Chefin gesagt? Es soll dem Kerl etwas Gutes tun. Gut, das konnte er haben. Wir wissen ja, dass Ben kein Kostverächter war und sich schon mal im Stall bediente. Während andere Stallburschen ihr Vergnügen bei den Stuten suchten, hielt er es eher mit den Hengsten. Die jungen Kerle taten ihm leid. Ihr Dienst war schwer genug, obwohl sie es ja total freiwillig taten. Zum großen Teil sehr gerne taten, nur ab und an war jemand dabei, der nur auf die superdicke Abfindung nach Vertragsende dachte. Doch dieser Max, den er jetzt vor sich hatte, der diente aus ganzer Seele, brauchte den Drill und die Gerte einer harten und konsequenten weiblichen Hand. Und die Gräfin war konsequent in all den Monaten, hatte aus dem jungen ungestümen Kerl ein Dressurpferd gemacht, das auf den leichtesten Schenkeldruck, den leisesten Schnalzer reagierte. Konditionierung, so hatte seine Chefin das Programm genannt, Konditionierung auf sie. Blind, gefesselt und ständig mit dem Geruch seiner Herrin konfrontiert, hatte er sie als sein zweites Ich angenommen. Beide, Reiterin und Pferd, verstanden sich blind. Für den Max gab es nur noch seine Herrin.
Ben musste grinsen, als er an die ersten Wochen mit Max dachte. Als der, wenn er Stuten nur hörte oder roch, durchging mit seinem Temperament und am liebsten alle gebockt hätte. Nun war er ruhiger geworden, trug praktisch rund um die Uhr den Köcher, der absolut sicher war. Nur ab und zu hatte die Veterinärin ihn abgemolken, damit er sich mehr auf seine Arbeit konzentrieren konnte.
„Na, das kann er haben, der Max“, meinte Ben, als er dessen Vorderläufe an den Flaschenzug hakte und den Motor in Gang setzte. Schnell hin Max, aufgespannt im Behandlungsraum und bot ein schönes Bild. Ein durchtrainierter junger Hengst, wohlproportioniert hin das aufgespannt, stand auf Zehenspitzen und trug nur sein Zaumzeug und die Keuschheitsvorrichtung. Diese würde Ben gleich mit dem Schlüssel, den er an einer sicheren Kette um den Hals trug, lösen. Doch er wollte den Max jetzt nicht waschen, nein, etwas Gutes wollte er ihm und vor allem sich tun. Schon zu lange juckte es ihm in der Hose und jetzt wollte er sich Erleichterung verschaffen und ein bisschen Vergnügen haben. Mit der Hand fuhr Ben über den schweißnassen Rücken und den schön gewölbten Po, den freilich einige rote Striemen zierten. Ebenso die Flanken bis zu den Kniekehlen. Mit beiden Händen umgriff er die Lenden von Max, drückte die schmale Taille und löste endlich den Köcher. Der Schwengel, klatschnass und etwas gerötet, sprang in die Höhe, genoss sichtlich die Freiheit und Max stöhnte. Auch Max stöhnte, als Ben das Teil mit seinen Händen bearbeitete. Max war
schnell auf 100, was kein Wunder war. Blau rot leuchtete die Eichel, der Schaft, blaugeädert schien zu bersten, das Blut pochte in den Adern. Ben beugte sich etwas vor, seine Hand umgriff den Schaft und seine Lippen umschlossen die Eichel. Es war schon lange Zeit her, dass er so einen Prügel im Mund hatte. Er sog, ließ die Zunge kreisen und krallte schließlich seine Finger in Maxens Pobacken. Max kam schnell, wohl der Druck und diese geile Situation. Er schleuderte sein Sperma, das sich seit gut zwei Wochen angesammelt hatte, in den Mund von Ben. Der kniete jetzt vor Max, schluckte, ließ den Prügel tief in seinen Mund fahren und sank dann glücklich zusammen, während Max an seinen Fesseln riss und unverständliche Laute aus seinem Mund stieß.
Ben rappelte sich schließlich wieder auf, betatschte Max und trat dann hinter ihn. Schnell hatte er seine Gürtel offen, ließ die Hose rutschen und schob seinen Prügel, eher dick und kurz, so wie der ganze Ben in Maxens Poritze. Viel Rücksicht nahm er nicht, so geil war er. Und Max konnte sich eh nicht wehren. Ben stieß zu, drang ein und krallte wieder seine Finger in Maxens Oberkörper, fuhr über dessen Rippen und hinterließ rote Streifen. . Klatschnass sank er schließlich auf die Knie, japste nach Luft und kam nach einiger Zeit auf die Beine. Lassen wir die Beiden jetzt, jeder hatte seinen Spaß. Hoffen wir, dass Ben das Pferdchen gut versorgt, ihn abschirrt, ihm was Gutes in den Eimer wirft und ihn auf frischem Stroh schlafen lässt. Beide werden wohl tief und fest schlafen.
Am nächsten Morgen führte Ben, wie ihm befohlen wurde per SMS, Max in den Trainingsraum. Der hatte gut geschlafen, seine ganze Schüssel mit Obst, Müsli und Kraftkörnern gefressen, genug gesoffen und war fit für das Krafttraining, das die Gräfin ihm seit Wochen jeden Morgen verordnet hatte. Max war nur mit dem Köcher bekleidet und trug ein Halsband mit einer langen Kette. Diese schloss Ben an den Haken an der Decke des Trainingsraumes. So konnte Max sich frei zu den einzelnen Geräten bewegen. Wie immer wärmte er die Muskeln an durch leichte Übungen, um dann heftig in die Eisen zu steigen. Fürs Schulterreiten musste er an Muskeln zulegen, was in den letzten Wochen auch schon zu sehen war. Seine Herrin hatte einen Trainingsplan für ihn von Fachleuten aufstellen lassen. Als Ben den Raum verließ, schaute er bewundernd auf das Spiel der Muskeln unter der braunen Haut. „Ist schon ein geiles Stück“, sagte er für sich und dachte an die Nummer gestern Abend. .

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Fohlen
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  RE: Dressur bei Madame Datum:11.07.18 18:41 IP: gespeichert Moderator melden


Bald geht es weiter .


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fohlen am 11.07.18 um 20:28 geändert
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  RE: Dressur bei Madame Datum:12.07.18 13:28 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Geschichte.
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