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  9 Jahre Feindfahrt
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:20.12.18 22:51 IP: gespeichert Moderator melden


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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:24.12.18 17:26 IP: gespeichert Moderator melden


Ich werde hier weiter veröffentlichen....

Der nächste Teil wird wohl morgen kommen... heute habe ich keine Zeit mehr dafür...

Ivh werde 9JFF hier komplett veröffentlichen, auf Patreon wird man allerdings etwas weiter sein als hier...

ansonsten noch ein schönes Fest!
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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:25.12.18 15:51 IP: gespeichert Moderator melden



Ich danke für das Lektorat!
Für Flitterwochen haben wir jetzt keine Zeit (Phase 9 – MIL: I)
(Hintergrundmusik: Queen: Don't Stop Me Now)

Ich wurde von einem lauten Knurren geweckt. Ich hatte zwar Hunger, aber es war nicht mein Magen gewesen. Wir waren ein einziges Knäuel von Leibern. Mindestens Fünf Arme lagen irgendwo auf meinem Körper, zwei Paar Brüste drückten an verschiedenen Stellen an meinem Körper. Es war so schön, dass ich keine Lust hatte Aufzustehen. Mein Magen zeigte mir aber, dass ich Bedürfnisse hatte, die ich nicht aufschieben konnte. Das Knurren wiederholte sich, jetzt konnte ich es Gentiana zuordnen. Sie schlief, aber ihr Magen brauchte wohl eine Fütterung.
Vorsichtig entwirrte ich meinen Körper von denen der anderen. Vielleicht war ich so geschickt, wahrscheinlicher war es das sie einfach zu fertig waren um aufzuwachen.
Ich griff mir einen dieser Energie Riegel und wanderte zu meinem Vorratsbereich. Ich wollte den Damen ein Gulasch gönnen.
Während ich alleine durch das Schiff wanderte, wurden mir mehrere Sachen bewusst: Was für ein glücklicher Mann ich war, mit diesen vier Frauen als meine Partnerinnen. Dann, dass wir in unserer Lust viel zu nachlässig gewesen waren, so verband ich meinen Anzug mit den Systemen, die den Raum um uns herum überwachten. Ich war froh, dass ich nur leeren Raum vorfand. Dann als letztes, dass, sobald ich das Fleisch und die Zwiebeln anbriet, die Frauen vom Geruch geweckt würden. Sie brauchten aber noch ihren Schlaf. Mit einem Grinsen aktivierte ich ihre Helme, so dass sie nichts riechen würden, da sie über die Anzüge mit der Luft versorgt wurden, die sie brauchten.
Während ich wie im Autopiloten, das Fleisch schnitt und in den Topf schmiss, beobachtete ich das All was an unserem Schiff vorbeiglitt.
Das Schiff hatte schon vor langen Wochen die maximale Geschwindigkeit erreicht, sie brachte zwar nicht allzu viel, aber alle sechs Monate, legten wir während wir nicht sprangen ein Lichtmonat zurück. Es war aktuell die höchste Geschwindigkeit die, die Menschheit ohne die Sprünge erreichen konnte. Sie diente nicht nur um unsere Reisegeschwindigkeit zu erhöhen, sondern auch um im Falle eines Kontakts schnell aus dem Gefahren Bereich zu verschwinden, es war äußerst unwahrscheinlich, dass andere Schiffe die gleiche Fluchtrichtung hatten, wenn sie nicht von der Erde stammten.
Als ich die gut jeweils anderthalb Kilo Fleisch und Zwiebeln im Topf hatte und nun nur noch hin und wieder im Topf rühren musste, ließ ich meinen Geist über die Werte die, die verschiedenen Sensoren im All aufnahmen gleiten. Mir fiel ein Gespräch von vor ein paar Tagen mit Gentiana ein, dass die Gegend noch öder ist, als es in der großen Weite sowieso üblich war. Ich setzte mir eine Erinnerung für in vier Stunden, dann sollten wir gegessen haben und dann wollte ich mit meinen Mädchen sowieso über die nächsten Schritte reden. Nach zwanzig Minuten waren die Zwiebeln und das Fleisch genug angebraten, dass ich es ablöschen konnte. Ich hatte zwei Flaschen eines ordentlichen Bordeaux mitgebracht, wovon ich nun ein gutes Glas nutzte um dem Gulasch Leben und Farbe einzuhauchen. Nun noch etwas Tabasco und Sojasoße und etwas Wasser, dann konnte unser Essen auf kleiner Flamme weiter schmoren. Ich hatte nun zwei Stunden Zeit, mich mit dem zu beschäftigen, wozu ich Lust hatte oder mit etwas das Notwendig war.
Ich prüfte schnell die Werte der vier, sie waren alle noch tief in Morpheus' Reich versunken.
Ich spielte eine Runde Packesel, ich räumte meine Sachen aus der Kabine in eines der Regale, hier in unserem neuen großen Raum, und begann danach, die Messe und alte Küche zu entleeren und deren Inhalt in die neue Küche zu schleppen. So verging die Zeit schnell und ich musste schon bald das Blaukraut und die Semmelknödel auf den Ofen stellen.
Nachdem die Knödel gequollen waren, entfernte ich die Helme meiner Grazien und ließ die Aromen in der Luft die Arbeit des Weckens übernehmen.
„Der Kerl will uns tatsächlich mit Sex umbringen. Mir tut alles weh!“, war das Erste was ich von Gentiana hörte. Ein zustimmendes Kichern, zeigte mir, ohne dass ich die Systeme des Anzuges nutzen musste, dass alle wach waren.
„Es scheint allerdings so, dass er sich viel Zeit damit lassen will, denn es riecht verdammt lecker!“, kam es dann von Olivia.
Dann erschienen die vier bei der Küche, sie alle gingen sehr vorsichtig, gerade so, als müssten sie über rohe Eier laufen.
Ich hatte allen einen Vitamindrink hingestellt, den sie alle auf Ex tranken.
Sie waren auf dem Punkt erschienen, die Knödel waren gerade gar geworden, so machte ich fünf Portionen fertig und reichte sie weiter.
Das Essen war eine stille Angelegenheit. Sie brauchten alle ihre Aufmerksamkeit und Kraft um unglaubliche Mengen in sich hinein zu schaufeln. Jede von ihnen ließ sich zwei Nachschläge geben. Ich hatte noch eine Art Pudding als Nachtisch vorbereitet, denn sie alle würden noch Zucker brauchen um die Nahrung zu verdauen.
Als auch das verdrückt war, waren wir alle schläfrig, doch war es jetzt nicht der Zeitpunkt für einen weiteren Schlaf.
Es war Olivia, die ganz Kapitän das Wort ergriff: „Wir waren alle etwas unvorsichtig, als wir uns von unserer Lust leiten ließen, so was sollte nicht wieder passieren!“
Wir alle nickten, denn wir wussten dass sie vollkommen Recht hatte.
„Ich habe seit dem ich wach bin mich mit den Überwachungssystemen verbunden, so war es zumindest nicht ganz so unverantwortlich, wie es im ersten Moment aussah!“, kam es nun von mir.
Olivia nickte anerkennend. Dann fiel mir etwas ein, was ich sie zum Wrack fragen wollte: „Kennen wir eigentlich die Fluchtrichtung und Geschwindigkeit des Wracks?“
„Ja, sie sollte in etwa unserer eigenen entsprechen, sonst hätte ich schon längst mit den Anpassungen begonnen!
Wie sieht es eigentlich aus, wann können wir wieder damit anfangen uns mit Sprüngen dem Wrack zu nähern?“
„Aus medizinischer, könnten wir heute wieder damit anfangen, aber ich wäre dafür dass wir noch ein paar Tage nutzen um uns mit den Anzügen besser vertraut zu machen, vor allem da wir innerhalb der nächsten drei Tagen zwei weitere Stufen der Anzüge nutzen können!“
„Zwei Stufen?“
„Nun ja, ab einen bestimmten Gewicht können weitere Funktionen und/oder Waffensysteme der Anzüge genutzt werden.“
„Verstehe. Also erst mal noch etwas Training. Es erscheint mir zweckmäßig in etwa sieben Tagen wieder mit dem Springen an zu fangen. Wenn alle Berechnungen stimmen, werden wir also in fünfzehn Tagen das Wrack erreichen. Was werden die Anzüge bis dahin können?"
„Außer uns bis zu vier Wochen im All am Leben zu erhalten, da muss ich selber nachsehen, Augenblick!“
Ich schloss die Augen und ließ das Handbuch vor meinem geistigen Auge erscheinen. Dann schaute ich nach der Zusammenfassung für die Stufen des Ausbaus der Anzüge. Nebenbei erledigte meine geistige digitale Erweiterung die Berechnung wie viel Masse die Anzüge wann haben würden.
„Ich gehe davon aus dass wir Stufe V erreichen können, locker sogar, vielleicht auch Stufe VI!
Das bedeutet, die beiden Rails können parallel mit voller Feuerkraft genutzt werden.
Auf einer Schulter wird eine weitere Rail verfügbar sein, mit einem Kaliber von vier Zentimeter.“
Hier Pfiff Olivia durch die Zähne und Isabella bekam glasige Augen.
„Die können alle drei gleichzeitig genutzt werden!
Die Triebwerke des Anzüge werden keine solche Krücken mehr sein, die nach einer Zehntelsekunde Betrieb eine Sekunde Pause brauchen, sondern auch einen längeren Betrieb unter Vollast aushalten!
Wenn wir die Stufe VI erreichen, können wir zwischen Raketenwerfer und den Rails wählen. Ich denke wenn es soweit ist, werde ich den Raketenwerfer nehmen und ihr vier die Rails. Das passt besser zu meinem Naturell!“
„Scheiße!“, kam es nun von Gentiana, sie hatte glasige, unfokussierte Augen, ich wusste dass sie sich das Handbuch der Anzüge zu Gemüte führte. Was zu ihrem Ausbruch geführt hatte, würde sie uns sicherlich noch mitteilen.
Es dauerte nur ein paar Sekunden, bis sie wieder bewusst bei uns war.
„Kerl, die Anzüge sind der helle Wahnsinn, Tarneinrichtung, Rail mit acht Zentimeter Kaliber, Schutzschild, was sogar die vier Zentimeter Rail überlebt, Wiedereintritt in die Erdatmosphäre. Die Dinger werden es verdammt schwer machen uns zu töten!“
„Gut!!“, war der ganze Kommentar von Olivia, dann bekamen alle vier diesen Blick, der zeigte dass sie sich in dem Handbuch vertieften. Ich ließ ihnen die Zeit und begann aufzuräumen. Meine Damen bekamen immer verblüfftere Gesichter, je länger sie in ihrem Geist durch das Handbuch streiften.
Sie brauchten zwanzig Minuten bis Olivia ihre erste Neugierde befriedigt hatte.
„Leute, den Rest können wir später lesen, jetzt will ich erst einmal noch ein paar Sachen klären!“, sie sorgte damit dafür, dass alle sich wieder auf unser Gespräch konzentrieren konnten.
„Was ich mich jetzt Frage: Inwieweit können wir das Schiff von den Anzügen aus steuern?“
„Praktisch komplett. Am effektivsten ist es von den Liegen aus, da es sich dort nicht um eine Funkverbindung handelt und somit die Bandbreite und Latenz wesentlich besser sind, aber wir können alles von jedem Ort aus machen, wenn wir es wollen oder müssen!“, war meine Antwort.
„Wie sieht es mit den kleineren Einheiten aus?“
„Genauso, Isabella, probiere es mal aus, lass den Kampfflieger starten und fliege eine Runde um das Schiff!“
Ein paar Sekunden später sahen wir den Kampfflieger vor unserem Fenster, wie er verrückte Kapriolen im All schlug. Isabella, hatte dabei ein Orgiastisch zu nennendes Gesicht. Nach fünf Minuten, verschwand der Flieger aus unserem Blickfeld und unsere Pilotin sagte nur: „Der Flieger ist wieder an seinem Platz im Hangar. Scheiße hat das einen Spaß gemacht, vor allem musste ich nicht auf die G-Kräfte achten. Die Triebwerke begrenzen den Flieger automatisch, wenn ich über die technischen Spezifikationen gehen möchte und selbst dass könnte ich überschreiben, wenn notwendig!
Aber mir macht es doch noch etwas mehr Spaß, wenn ich selber im Gerät bin, dann fühlt es sich lebendiger an.
Es ist aber gut diese Option zu haben. Im Kampf aussteigen und dann den Flieger bis an das Limit auszureizen, während man selber als zweite Partei noch mitmischen kann!“
Typisch Isabella, sie hatte schon die taktischen Möglichkeiten in einem Kampf erkannt und überlegt wie man diese ausnutzen konnte.
„Es sieht so aus, dass wir die Nachtschichten, nun etwas anders gestalten können.
Die Tabletts und Rechner brauchen wir wohl auch nicht mehr. Viele von den Aufgaben, die bisher viel Zeit gekostet haben und die eher monoton waren, werden nun nebenbei erledigt.
Was sollen wir mit der ganzen Zeit und der dazu gehörenden Langeweile anstellen, Kerl?“
„fi**en!“, kam es von Zorra, „Ist das kalt, du Schuft!“
Ich hatte das Thermoelement an ihrer Klitt kurz auf 5° Celsius kühlen lassen, um ihren Übermut etwas abzukühlen. Das Gelächter war groß, als sie sahen, wie sich Zorra beide Hände in den Schritt schob um mit der Wärme der Hände die Kälte in ihrem Schritt zu vertreiben.
„Deswegen gibt es in diesem Raum auch soviel Platz. Wir alle haben Interessen und Fähigkeiten die über das hinaus gehen, was wir bisher genutzt haben. Anna ist eine begeisterte Gärtnerin, sie wird sich also um den Garten, mangels eines besseren Wortes, kümmern. Gentiana hat ein Faible für Modelle und Sonden, sie wird sich wohl eine entsprechende Werkstatt einrichten. Isabella ist eine hervorragende Bildhauerin, so kann sie sicherlich einiges an Zeit totschlagen. Du Olivia, hast auch einige Hobbies, die uns helfen werden die Zeit klein zu kriegen. Ich wollte immer schon das Tanzen lernen, aber hatte nie die Zeit.“
„Du meinst wir haben mehr Zeit für uns und Möglichkeiten uns als Menschen zu entwickeln. So können wir um so besser funktionieren, wenn es für unser Überleben notwendig ist.“
„Genau, nur glückliche und ausgeglichene Menschen schaffen es optimale Leistung zu bringen, denn nur diese haben einen Grund dafür zu kämpfen!“
„Napoleon, war der erste, der dies in seine Schlachtpläne mit einbezog!“
„So kann man es sehen!“
„Wie geht es jetzt also weiter?“, fragte Anna, ihr brannte etwas unter den Nägeln. Olivia schaute mich fragend an, so als ob sie wissen wollte ob ich noch etwas zu sagen hätte. Das war auch der Zeitpunkt wo die Erinnerung hoch kam.
„Eine Sache habe ich noch, dann soll Olivia sagen wie es weiter geht.
Vor ein paar Tagen, war Gentiana aufgefallen, dass in dem Gebiet in dem wir aktuell Treiben, noch weniger Materie vorhanden ist, als es im tiefen Raum üblich ist. Ich habe ein merkwürdiges Gefühl dabei. Es kann wichtig sein oder auch nicht, aber wir sollten da mal ein wenig Zeit investieren.“
Olivia nickte zustimmend und schaute nach Isabella, die zusammen mit ihr eine astronomische Ausbildung genossen hatte. Isabella stand auf und begab sich zu den Liegen und wandte sich bevor sie sich hinlegte zu Olivia: „Kommst du?“
Die Frau war einfach direkt wenn es sich um solche Sachen ging.
Ohne weiteres Wort ging nun auch Olivia zu den Liegen und die beiden Frauen, versuchten das Geheimnis zu entschlüsseln.
„Was machen wir?“ fragte nun Gentiana.
„Wie wäre es, wenn wir alle helfen, unseren Garten ans Laufen zu bekommen, das waren meine letzten privaten frischen Zwiebel!“, antwortete ich, die anderen grinsten und leckten sich die Lippen, es hatte wohl geschmeckt.
So verbrachte ich, mit Gentiana und Anna die nächsten drei Stunden damit, Sachen aus dem Lager in den Garten Raum zu schleppen. Wobei Anna nach einer Stunde damit anfing, die ersten Regale mit dem Substrat zu füllen und die initialen Saaten zu setzen. Gentiana und ich hingegen, wuchteten einen Sack, OK, sie wogen weniger als die Hälfte als auf der Erde, nicht einmal drei Kilo, nach dem anderen quer durch unseren neuen Wohnraum.
Irgendwann kam ich auf die Idee eine Art Kiepe an meinem Anzug zu formen und konnte so sechs von den Säcken anstatt zwei auf einmal von einem Raum zum anderen tragen. Gentiana machte mir dies nach und überraschte mich dann damit, dass sie elegant an mir vorbei glitt. Sie hatte an ihren Füßen Rollerblades ausgebildet und rollte nun gekonnt durch den Raum. Es sah vor allem deswegen elegant aus, da sie die Highheels beibehalten hatte.
Wir mussten nun nicht mehr oft zwischen dem Lager und dem Garten hin und her flitzen. Anna hatte nun genug Material zur Verfügung um die nächsten zwei Tage damit zu verbringen, ein Regal nach dem anderen mit Samen und Wasserversorgung zu bestücken.
„Herrchen, warum hast du dir keine Rollen gegeben, so hätte es mehr Spaß gemacht?“
„Ich bin mehr ein Diskoroller-Typ, ich werde es nachher auf der großen Freifläche ausprobieren!“
„Jetzt!“, mit der überschwänglichen Begeisterung, die man nur von einem Kind erwartet hätte, zog sie mich zur großen Fläche und hüpfte ungeduldig, während ich die Pläne für meine Rollschuhe aus dem Server holte. Es war schon erschreckend was alles an Wissen in den Systemen des Servers versteckt war.
Ich setzte mich auf den Boden, während ich den Anzug anwies, die Veränderungen vorzunehmen.
Die nächste Stunde hatten wir zwei einen Heiden Spaß, ich brauchte etwas Übung um an das Können anzuschließen, was Gentiana vorlegte. Ich würde nie so elegant wie sie werden, aber ich brauchte mich nicht verstecken. Ich hatte in meiner Jugend lange und intensiv Roll-Hockey gespielt.
Nach einer Stunde war der Spaß vorbei, Olivia rief uns: „Ich weiß nicht wo ihr die Energie hernehmt, aber kommt bitte zu den Liegen. Ich denke wir haben etwas gefunden, wenn auch nicht direkt eine Erklärung.“
Wir rollten noch bis zu den Regalen um dann übergangslos unsere Rollen verschwinden zu lassen und zügig gehend zu der Brücke zu eilen, die nur noch aus diesen fünf Liegen bestand.
Anna lag schon auf ihrer Liege, so dass wir zwei uns ungefragt auf unsere legten. Kaum hatten unsere Anzüge die Verbindung erstellt, wurden wir auch schon in eine schematische Darstellung des Universum um uns herum geworfen.
Die Darstellung zeigte sofort ohne Erklärung, was Isabella und Olivia gefunden hatten. Überall schien es Streifen zu geben, wo es weniger Materie im All gab, als man es erwarten konnte. Manche dieser Streifen waren wenige Kilometer breit, andere so wie der in dem wir uns gerade befanden mehrere hunderttausend Kilometer. Die Verlängerungen einer signifikanten Anzahl dieser Streifen trafen sich in einem Punkt. Dieser Punkt lag, in kosmischen Verhältnissen, ziemlich nah am Ziel unserer Reise.
„Wie habt ihr es geschafft so viele Daten verfügbar zu machen? Soweit reichen unsere doch Instrumente nicht?“, dachte ich laut nach.
„Wir haben alle Daten die auf dem Server waren und alle Daten die wir selber aufgezeichnet haben verknüpft. Es ist merkwürdig, dass niemandem auf der Erde das aufgefallen ist, da hat man den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen!“, antwortete Isabella.
„Es liegt in der Natur des Menschen, eher nach einem Vorhandensein, als nach einem nicht Vorhandensein zu suchen!“, kam es von mir.
Dann fiel mir etwas auf und, versuchte mit Hilfe des Anzuges die Kontrolle über die Simulation zu bekommen, was zuerst nicht gelang, da Olivia die Kontrolle darüber hatte. Als sie merkte das ich etwas gesehen hatte und es allen zeigen wollte, gab sie mir die Kontrolle. Die optische Wirkung war die eines Sturzfluges, denn ich hatte mich immer mehr Angestrengt die Kontrolle zu erhalten und gar nicht mit bekommen, dass ich von Olivia blockiert wurde. Als ich dann die Kontrolle bekam, stürzten wir unkontrolliert auf den Punkt zu, der mir aufgefallen war.
Es war scheinbar auch ein Knotenpunkt, nur wesentlich kleiner. Hier trafen sich nur gut zweihundert der Streifen und nicht wie bei dem anderen den wir gefunden hatten um die zwei Millionen, wenn nicht mehr.
„Wie groß wäre unser Umweg, wenn wir zuerst dort nachsehen?“, fragte ich Isabella, die in Sachen Navigation, einen hauch besser als Olivia war.
Sie antwortete nach ein paar Sekunden, was mir zeigte dass Sie die Berechnungen mit dem Server und den Naniten gemacht hatte.
„Wenn die Daten alle Stimmen, drei bis vier Wochen!
Ich denke, du hast Recht, bevor wir uns an das Monster ran schleichen, sollten wir erst einmal versuchen, ein kleineres Ziel zu erkunden.
Der Zeitliche Aufwand ist bei unserer Gesamt Reisezeit eher ein Witz, Kapitän du hast das letzte Wort!“
„Erst das Wrack und dann sehen wir weiter, aber ich denke es ist wirklich die beste Option. Wenn ich deinen Berechnungen richtig gefolgt bin, könnten wir diesen Punkt in ca. 22 Wochen erreichen.“
„Yep!“
Wir alle standen nun von den Liegen auf. Ich bot an die Nachtwache zu übernehmen, denn die Müdigkeit und körperliche Erschöpfung machte meinen Mädchen nun wirklich zu schaffen. Als Abendbrot veredelte ich den Rest des Gulasch zu einer Suppe, zu der wir aufgebackenes Fladenbrot aßen.
Auf der Kontroll- Liege liegend überdachte ich die letzten 36 Stunden und so verbrachte ich die Nacht mit einem Ständer und einem Lächeln im Gesicht.

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:25.02.19 21:54 IP: gespeichert Moderator melden


Immer noch eine tolle Geschichte.
Leider hapert es ein wenig mit der Fortsetzung

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:25.02.19 21:54 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry Doppelpost

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Stormanimal am 25.02.19 um 21:56 geändert
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:07.03.19 15:13 IP: gespeichert Moderator melden


Bin gespannt wie weiter geht
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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:13.03.19 17:25 IP: gespeichert Moderator melden


Es wird bald weiter gehen, ich versuche nur gerade alle Platformen wo ich veröffentliche auf einen Stand zu bringen...

bis die Tage...
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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:28.04.19 14:04 IP: gespeichert Moderator melden



Ich danke für das Lektorat!
9 Jahre Feindfahrt - 057 Training (Phase 9 – MIL: II)
(Hintergrundmusik: Coldplay: Adventure Of A Lifetime)

Ich schaffte mit der Hilfe der Neuronaniten, die Nacht in einer Art Dämmerzustand zu verbringen. So konnte ich mich auch ein wenig erholen und war doch wach genug um meine Wache ernsthaft zu erfüllen.

Die Mädels wurden zusammen wach, was Olivias schuld war. Sie schreckte plötzlich auf, als die Naniten sie weckten und ihre Hände stützten sich auf den Brüsten von Isabella und der Scham von Gentiana ab. Gentiana erschrak davon sosehr, das sie lauthals aufschrie und so auch Anna weckte.

Von dem Schrei alarmiert, klinkte ich mich in das Überwachungssystem und musste bei dem Bild was die vier boten laut auflachen. Olivia war noch etwas langsam, so waren ihre Hände noch immer an den intimen Stellen der anderen. Anna die bei den Köpfen der anderen drei lag, schaute wie eine Kuh wenn es blitzt. Es war ein wunderschönes Knäuel von Fetisch-Prinzessinnen, denen man ansah dass sie mit der aktuellen Lage überfordert waren.

Ich ging zur Kücheninsel und warf schon einmal die Kaffeemaschine an, um jeder meiner Damen ihr liebstes Morgengift zuzubereiten. Das gurgeln und blubbern der Maschine sorgte dafür, dass sie sich aus ihrer Verwirrung lösten. Eine nach der anderen kam zur Küche um zu helfen den Frühstückstisch zu decken.

Als wir dann begannen zu essen, fragte ich Olivia: „Werden wir das Mittagessen im All zu uns nehmen oder dafür hereinkommen?“

„Ich denke es ist sinnvoller, die Tuben für das Mittagessen zu nutzen!

Wie sieht denn Deine Planung für die Anzüge aus?“

„Vormittags die Stufe II und nach dem Essen Stufe III!“

Alle nickten und machten sich innerlich auf einen körperlich anstrengenden Tag gefasst.

„Stufe II bedeutet in erster Linie, dass beide Rails synchron genutzt werden können, weil die Systeme des Anzuges dann genug Masse für die Energie und weitere Notwendigkeiten haben?“, fragte Gentiana nach.

„Stimmt!“

Wir grinsten, denn heute würde es ein Schützenfest geben. Es war erschreckend was die Macht, die einem eine Waffe gab, mit einem Menschen anstellte. Sie waren alle vier Militärs so war es nicht verwunderlich, dass sie sich freuten mit dem Spielzeug, dass man ihnen gegeben hatte, zu spielen.

Es gab von unserem Raum aus auch einen Weg in das große Hangar, den Olivia freischaltete, sie hatte ja nun die Freigabe auf alle Pläne des Schiffes.

Während wir die Stufen zum Hangar hinauf stiegen, fragte sie mich: „Hast du noch Geheimnisse?“

„Nicht direkt, aber es wird noch Wochen dauern bis ihr alles verstanden und gefunden habt!“

„Verstehe, du wirst uns auf die wichtigsten Sachen hinweisen?“

„Wenn notwendig.“

„Du kannst nicht aus deiner Haut, oder?“

„Dann wäre es nicht die meine!“

Hier lachte sie und ließ die Sache auf sich beruhen.

Die Übungen im All wurden wie von mir erwartet extrem schweißtreibend. Die ersten Runden waren noch einfach, da wurden die Kanonen nur kalibriert. Danach wurde es immer anspruchsvoller. Der Jäger wurde genutzt um Ziele abzusetzen die wir dann mit den verschiedensten Manövern unter Beschuss nehmen mussten. Meine räumliche Vorstellungskraft war, trotzt der Hilfe der Neuronaniten, oft überfordert.

So kam es bei einer besonders turbulenten Übung, dass ich im verkehrten Moment hinter Isabella war, die irgend ein Waghalsiges und zugleich merkwürdiges Manöver flog und zugleich über zwanzig Ziele unter Beschuss nahm.

Einer der Ausgleichsstöße ihres Anzuges traf mich unvermittelt an einem meiner Füße, so dass ich plötzlich über alle drei Achsen trudelte. Mir wurde praktisch sofort schlecht, obwohl mein Anzug innerhalb einiger Sekunden alles unter Kontrolle hatte und ich relativ Stationär im Raum stand.

Anna war die erste die sich bei mir meldete: „Braucht unser Mann einen Eimer? Das ist jedem von uns auf die eine oder andere Weise schon passiert. Pass einfach beim nächsten mal besser auf!“

Ich konnte nicht antworten, da ich noch immer mit meinem Würgereiz kämpfte und Olivia auch noch was sagen musste: „Pass bitte das nächste mal noch etwas besser auf, du hast dich bisher wirklich gut geschlagen.

Wenn dir schlecht ist, egal, im Kampf gibt es auch keine Pausen, ich hatte ja schon gesagt Kombat-Bedingungen!“

Ich schluckte meinen Kommentar runter, zusammen mit dem Sauren was aus meinen Magen wollte und orientierte mich neu, wie es in der Übungsschlacht stand und machte mich auf den Weg dort einzugreifen wo ich nach meiner Meinung am meisten helfen konnte.

Olivia war der Kapitän und hatte Recht, ich musste lernen auch in solchen Situationen zu funktionieren. Nur so konnte ich ihnen helfen, wenn es hart auf hart ging. Es konnte sein, dass es Zeiten gab, in denen dies uns allen das Leben rettete.

Das ganze Spektakel dauerte noch eine halbe Stunde, bis unser Kapitän die Übung beendete und uns alle lobte. Olivia sprach mich nochmal darauf an, nach so etwas unvorhergesehenem schneller die Fassung wieder zu gewinnen.

Ich nickte und entschuldigte mich dafür dass ich nicht an die Ausgleichsdüsen für die Rails gedacht hatte.

Als ich so vor mich hin druckste, denn Fehler öffentlich zuzugeben war noch nie meine Stärke gewesen, lachten sie alle, denn sie merkten das auch ich nur ein Mensch war.




Anmerkung in eigener Sache!

Ich habe die erste Nebengeschichte(Side Story) fertig: >> 9JFF - SS - Der Designer <<

Ich wer diese lesen möchte kann dies entweder in paar Wochen hier tun oder wenn man nicht so lange warten möchte, mich auf Patreon unterstützen !

Außerdem kommen nun wieder regelmäßig neue Teile, jeden Sonntag!


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von theAlienHuntsman am 29.04.19 um 23:50 geändert
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:01.05.19 11:04 IP: gespeichert Moderator melden



Mal wieder Lektoren gesucht!
Hallo Leute ich habe ja gerade wieder angefangen wieder hier zu posten und habe dann direkt eine Bitte ...

Ich habe zwar noch ein, zwei Leute die mir helfen meine allgemeine Vergewaltigung der deutschen Sprache auf die Reihe zu bringen, aber ich habe gerade wieder ein kreative Phase und habe mehr als 200 Seiten in den letzten vier Wochen herunter geklappert.

Der Vorteil für euch, die neuen Teile lesen vor allen anderen, der Nachteil, nebenbei die Stellen verständlich zu machen die ich vermurkst habe...

Wer meint sein Deutsch sei nicht gut genug, kann sich gerne auch für eine Inhaltliche Prüfung melden.

Durch die SideStories und dadurch ich mich langsam aber sicher dem Ende der Einleitung nähere, wird die Geschichte immer komplexer. Da ich die Geschichte nur sehr grob geplant habe und vieles sich im laufe der Geschichte durch die Dynamik der Charaktere geändert hat, ist auch diese Art der Unterstützung für mich sehr hilfreich.

Gruß

theAlienHuntsman


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von theAlienHuntsman am 01.05.19 um 11:05 geändert
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9 Jahre Feindfahrt - 058 Richtig Schaden (Phase 9 – MIL III)
(Hintergrundmusik: Sabaton: To Hell and Back)

Das Essen aus Tuben, kam heute von der ESA, scheinbar die Bonner Küche. Erbseneintopf und ein Schokopudding als Nachtisch. Dann war es wieder Zeit ins Manöver zu ziehen.
Olivia bestimmte Anna und mich dazu die schweren Rails zu tragen, denn wir waren die schlechtesten, wenn es um den Nahkampf ging. Bei mir war es die Übung, bei Anna ein philosophisches Problem, sie war zu sehr Ärztin, sie konnte sich mit dem Gedanken einfach nicht anfreunden jemanden zu verletzen.
Mir war das ganz Recht, denn ich konnte mit dem Rohr, was von meiner linken Schulter ragte, strategischer agieren. Ich war immer schon besser in der zweiten Reihe gewesen, hier konnte ich meine Stärken besser ausspielen.
Olivia ließ sich bei der Übung nicht lumpen, sie setzte alle Übungsdrohnen ein, die wir mitführten, wir mussten nach dieser Übung erst einmal neue herstellen lassen.
Die Steuerung der Drohnen überließ sie dem Server und der Schwarmintelligenz.
Es wurde ein heftiges Feuergefecht, der Server hatte einige interessante taktische Programme und wir waren eins zu sechzig in der Unterzahl.
Wir schafften es unseren Gegner zu bezwingen, aber Anna und Isabella wurden während der Übung ausgeschaltet, bei einem realen Kampf währen sie beide tot gewesen. Ich hatte immer versucht Abstand zu den wirklich heftigen Nahkämpfen zu halten und durch Sperrfeuer und geschickten Einsatz meiner schweren Rail, Schneisen der Zerstörung zu fräsen. Ich hatte Isabella dreimal davor bewahren können ausgeschaltet zu werden, Anna war allerdings schon in den ersten fünf Sekunden erwischt worden.
Diese letzte Übung dauerte insgesamt fast drei Stunden. Wir alle, bis auf Anna, waren von der permanenten Anspannung und körperlichen Anstrengung erschöpft. Auch unsere Anzüge meldeten dass ihnen die Energie, wie auch die Munition ausging.
„Das Reicht für heute, insgesamt keine schlechte Übung, nur übel, dass wenn es keine Übung gewesen wäre, wir nun nur noch zu dritt wären!“, beendete Olivia das Schauspiel und befahl uns in das Schiff.
Im Schiff, genoss ich die Schwerkraft, die mir wieder ein Gefühl von oben und unten gab. Sie war nicht stark genug um meinen doch sehr erschöpften Muskeln das Gehen zu vermiesen.
„Ich zaubere uns etwas zu Essen, Olivia ich denke die Besprechung machen wir besser nach dem Essen!“, dabei nickte ich zu Anna, die sichtlich mit sich selbst und ihrem dummen Fehler , der ihr das virtuelle Leben gekostet hatte, haderte.
„Gute Idee, du hast übrigens ein Talent als Artillerie-Offizier!“
„Man nannte mich in meiner Studienzeit 'the Sniper', als ich noch mit EGO-Shootern gespielt habe.“
Olivia lachte und nickt, als würde dies alles erklären.
Ich ließ die Damen im Hangar zurück und begann unser Abendbrot vorzubereiten. Ich machte Pfannkuchen, es war schnell gemacht und wir hatten mehr als reichlich von der fertigen Teigmischung, die nur noch mit der passenden Menge Wasser angerührt werden musste. Während der Teig quoll, holte ich aus meinem Lager einen meine Schätze, ein Glas Nougatcreme, sogar Honig hatten wir noch im Kühlschrank. Wenn jemand von uns einen herzhaften wollte, gab es noch Salami und Käse.
Als ich das große Glas mit der braunen Paste auf den Tresen stellte, sorgte Isabella für einen Lacher bei mir. Sie hatte ihre Stirn auf den Armen abgelegt und schien in ihren eigenen Gedanken gefangen zu sein. Das laute Klong, was entstand als ich das Glas abstellte, sorgte dafür, dass sie den Kopf hob und mit einem Lächeln wie hypnotisiert das Glas betrachtete. Wie sehr solche Kleinigkeiten hier zu Wundern wurden, zeigte, wie weit wir von unserer Heimat entfernt waren. Als wir alle, bis auf Isabella, deren Korsett dies verhinderte, uns kleine Bäuchlein angefuttert hatten und beim besten Willen nichts mehr in uns hinein passte, zogen wir uns auf die Sofas zurück.
Anna und Gentiana zog ich zu mir, denn die beiden waren es, die meine Nähe gerade am meisten gebrauchen konnten.
Olivia ließ sich nicht lange bitten und ging unsere Übungen des Tages durch. Sie hatte außerdem ein neues Feature unserer Anzüge, besser der Neuronaniten entdeckt und nutzte dies für die Besprechung.
In der Mitte des Raumes entstand ein Bild unserer Übung, es sah so aus, als wäre es ein Hologramm mitten im Raum, es war aber eine direkte Einspeisung in unsere Sehnerven.
Die Übung vom Vormittag war schnell abgehakt, bis auf den Teil wo ich ins Trudeln kam, den musste Olivia aus allen möglichen Blickwinkeln zeigen. Wir alle lachten herzhaft, vor allem bei meinem Fluchkonzert, dass ich während meiner Schleuderpartie zum Besten gab. Ich würde in Zukunft nie wieder die Ausgleichsdüsen der Anderen vergessen, dies war es auch, was mein Kapitänin damit erreichen wollte.
Als es dann zum zweiten Teil der Übung ging, kroch Anna förmlich in mich hinein. Es war ihr peinlich einen solchen Anfängerfehler gemacht zu haben. Olivia war sich dieser Sache vollkommen bewusst und hielt sich nicht lange darauf auf.
Um so länger setzte sie sich mit meiner Performenz als Sniper auseinander, denn sie wusste dass mir das militärische Hintergrundwissen fehlte, obwohl ich vieles sehr richtig gemacht hatte. Eine Sache hatte ich leider auch sehr falsch gemacht, was mir bis dahin gar nicht klar gewesen war.
Ich hatte Isabella außer Gefecht gesetzt, in dem ich ein paar der Drohnen mit einem Streugeschoss ausgeschaltet hatte, hatte ich Isabella in ein Trümmerfeld geschickt in dem sie virtuell zerstört wurde. Zum Glück waren die Drohnen aus einer speziellen Art Hartschaum gefertigt, so konnte der Anzug Isabella vor einem realen Schaden schützen.
Die Besprechung dauerte gut zwei Stunden. Anna war kurz danach in meinem linken Arm eingeschlafen, Gentiana befreite sich aus meiner einarmigen Umarmung und machte Platz für Olivia.
Isabella schnappte sich Gentiana und ging zur Kochinsel rüber.
„Mann du bist merkwürdig, du hast gerade erfahren, dass du in den Übungen einen geliebten Menschen umgebracht hättest, wenn es keine Übung gewesen wäre, trotzdem scheint es dich nicht zu belasten?“, kam fragend und scheinbar etwas anklagend von Olivia. Sie fühlte mir berechtigterweise auf den Zahn, Sie war für uns alle verantwortlich.
Also gab ich ihr vorsichtig eine ehrliche Antwort: „Stimmt, aber nur, weil ich vor langer Zeit gelernt habe, dass man Fehler macht und solange es bei Übungen passiert oder niemanden zu Schaden kommt, nehme ich dies als reine Information auf,
Ich liebe euch alle, wie du richtig bemerkt hast, deswegen werde ich deine Hinweise und Anmerkungen von eben sehr ernst nehmen!
Ich werde die nächsten Tage und Wochen im Simulator verbringen, um mehr zu lernen und euch besser unterstützen zu können.
Aber nun etwas vollkommen anderes, etwas technisches. Ich war Überrascht über die Art und Weise wie die Schrapnellgeschosse funktionierten, ich wusste dies zwar schon zuvor, aber die Auswirkung, war doch überraschend. Wenn ich es richtig verstanden hatte, solange diese Munition im Anzug gelagert wurde, wurden sie bei mindestens 4° Celsius gehalten. Wenn sie verschossen wurden, gefror das Wasser und dehnte sich aus und zerriss dass Geschoss in bis zu 500 Teile. Die Struktur, so habe ich es zumindest verstanden, der Oberflächen war so gestaltet, dass das Eis sie nicht zusammen halten konnte. Was zu 80% auch funktionierte, deswegen auch die ungenaue Definition der Anzahl der Splitter.
Es ist eine Schrotladung, nur das sich die Ladung später auftrennt und wesentlich dichter zusammen bleibt. Das Konzept dahinter zu verstehen war einfach, aber die Auswirkungen in der Schlacht, dass habe ich wirklich nicht verstanden.
So kam es das Isabella durch meine Schuld und Unwissenheit das virtuelle Zeitliche gesegnete hatte. Ich bin nur froh, dass die Trümmer und Schrapnelle soweit abgebremst waren, dass der Anzug, damit klar kam.
Ich könnte mir nicht verzeihen, wenn so was wie heute mit Isabella in einer echten Kampfsituation passieren würde, also werde ich alles daran setzen, dass dies nie passieren wird!
Während meiner Ausbildung zum Psychiater hatten viele das Problem, dass sie die traumatischen Erlebnisse und Gedanken mit nach Hause nahmen. Bei mir war das immer anders, ich konnte auf einer gewissen Ebene Mitleid mit meinen Patienten haben, aber kaum war die Sitzung vorbei, löste sich die emotionale Verbindung zu diesem Menschen. Es ist eine Stärke als Arzt und zugleich eine menschliche Schwäche, da ich immer Probleme hatte und habe mich zu binden. Hier ist es anders, da ich keine andere Wahl habe. Ihr vier seid außerdem Frauen, die man einfach lieben muss!“
„Du willst damit sagen, dass du die Beziehungen mit uns Vieren eingegangen bist, weil es nicht anders ging?“, kam es scharf von Olivia zurück.
„Man könnte es so ausdrücken, es kommt der eigentlichen Wahrheit aber nicht nahe.
Es ist mehr so, dass ich hier nur euch für eine soziale Interaktion habe, so ist es für mich natürlich, dass ich eine wie auch immer geartete Beziehung eingegangen wäre. Dass wir nun auch eine starke sexuelle Komponente dabei haben, ist etwas was mich, aber auch euch, ziemlich erfreut!“
Mit einem Grinsen, lehnte ich mich zurück und entblößte bei meinen Mädchen optisch die Brüste, den Vibrator am Klit ließ ich auch anspringen. Das war mir noch nicht genug, also ließ ich auch den Saugmechanismus an den Nippel wachsen und ihn anfangen, die Warzen zu liebkosen.
Hinter uns stöhnte Zorra: „Der Kerl will uns schon wieder läufig, dabei wollte ich nur einen gemütlichen Abend vorm Fernseher und dann ab ins Bettchen zum Kuscheln. Ohne Sex!“
Ich hörte wie in der Mikrowelle das Popcorn anfing zu poppen.
„Nicht deine Entscheidung meine kleine Zorra!“
„Scheiße, Ja!“, stöhnte sie, es schien, als würde sie kurz vor einem Ausbruch stehen, was sich nach einer kurzen Prüfung ihrer Werte als falsch erwies. Sie war geil, aber noch meilenweit von einem Orgasmus entfernt.
„Was wollt ihr denn sehen?“, fragte ich.
„Ich dachte, den ersten Ghost in the Shell!“, kam es von Zorra.
„Wieso?“
„Der passt irgendwie zu unserer Situation, was denkst du?“
Mir wurde bewusst, dass meine eigene Geilheit, meinen Verstand getrübt hatte, jetzt die Karte Sex zu spielen wäre verkehrt, denn das würde so aussehen als würde ich mit der Lust, ihre Selbstständigkeit umgehen. Also antwortete ich und fuhr gleichzeitig die Reizung meiner Süßen herunter: „Passt, wirklich gut, also dann Anime!“
Ich ließ die Neuronaniten die Werte meiner Mädchen überwachen, ich wollte das sie wissen, dass ich sie geil, wollte, aber bei Verstand. Ich hatte einfach Lust auf sie und so konnte ich sicherstellen, dass sie später im Bett Lust auf Sex und mich hatten. Aber den Film wollte ich in aller Ruhe schauen, ich hatte ihn seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen und Zorra hatte Recht, philosophisch nahm dieser Film viele der ethischen Probleme auf, die wir durch die Neuronaniten hatten.
Wir fünf knubbelten uns auf einem der großen Ecksofas, es war eine angenehme Enge, die zwischen uns herrschte. Olivia hatte sich den Platz zu meiner Rechten gesichert.
Gentiana saß, OK fläzte sich neben Olivia und Isabella kuschelte sich an Anna.
Bevor der Film begann, ließ mich ein Kommentar unserer Schlampe aufhorchen: „Gut, das du die Reizungen runter gefahren hast, sonst müsste man glauben, dass du Liebe, mit Geilheit gleichsetzt!“
Ich war wohl nicht der Einzige, der meinen Fehler erkannt hatte.
Ich genoss ihre Läufigkeit, aber ich setzte sie nicht mit den wahren Gefühlen gleich. Hier musste mir langfristig noch ein Weg für eine Balance einfallen. Aber das würde ich später machen, jetzt wollte ich den Film mit den anderen genießen.
Ich saß somit wie ein Pascha in der Mitte meiner Grazien, meine Arme hatte ich auf die Rückenlehne der Couch gelegt und konnte so alle vier Nacken erreichen und diese abwechselnd sanft streicheln. Ihre immer noch klaren Bereiche ihrer Brüste reizten mich ungemein, aber ich verkniff es mir, um den Fehler von zuvor zu wiederholen.
Der Film berührte mich tiefer, als mich je ein Film berührt hatte, und dass obwohl ich ihn auf der Erde schon mehr als zehnmal gesehen hatte. Es gab nur wenige Filme, die ich so oft gesehen hatte.
Die Frage ob der Ghost, wie der Geist oder auch Seele im Film genannt wurde, sich verändert, wenn er solche Extrema durchlebt. Motoko, ist ein kompletter Cyborg, nur ihr Rückenmark und Gehirn sind noch Menschlich. Im Laufe der Geschichte stellt sie ihre Menschlichkeit infrage und findet eine interessante Antwort für sich.
Bei uns war die Veränderung nicht so extrem, aber der Eingriff in unsere Möglichkeiten und Denken war ähnlich tief greifend.
Schweigend saßen wir bestimmt noch zwanzig Minuten nach dem Film auf dem Sofa. Olivia und Anna kannten den Film beide nicht, auch nicht den Realfilm mit Scarlett Johanson, der philosophisch wesentlich flacher war. So war es für beide noch erschütternder, dass ein Film, der nun vor mehr als 50 Jahren entstanden war, so gut in unsere Situation passte.
Irgendwann wurde mir diese Ruhe und Nachdenklichkeit zu viel. Ich schaltete einfach etwas Musik ein, wohl wissend was ich tat. Ich hoffte, dass ich den Fehler von vor dem Film damit nicht wiederholte. Es war meine Klassik-Playliste, die mit dem Bolero begann. Die Wirkung setzte augenblicklich ein. Alle vier rückten noch näher zu mir und begannen, mich und sich gegenseitig zu streicheln.
Ich genoss ihre Zärtlichkeiten und die Aussicht auf die Spielereien untereinander. Als Olivia und Anna anfingen meinen Oberkörper zu küssen, war es auch für mich an der Zeit in Aktion zu treten. Fest und gleichzeitig zärtlich ergriff ich Zorra und Bella, zog sie zu meinem Mund. Die geringe Schwerkraft ermöglichte es, dass sie einfach über die beiden anderen Frauen glitten und praktisch nicht störten.
Ein Zungenkuss mit zwei Frauen auf einmal, war geistig unglaublich anregend, aber zugleich physikalisch etwas lahm, es war mehr ein Freiluft züngeln zu dritt.
Ich veränderte nun die Anzüge meiner Mädchen. Bei den Schuhen ließ ich meinem Geschmack vollends freien Lauf, sodass meine vier in Ballett-Heels endeten, so, dass sie zum einen optisch nur noch Strapse mit den passenden Strümpfen trugen, die Farben orientierten sich an den jeweiligen Farben der Damen, wobei ich für die Schlampe das Weiß wählte und bei Pille das Rot des Kreuzes.
Die Schnürung von Bella, ließ ich komplett bestehen. Das besondere war der Trick, dass überall wo der Anzug nun transparent war, er sich anfühlte wie echte Haut und auch alles Taktile an die Haut darunter weiterleiten.
Zorra bekam eine Gänsehaut und erschauerte förmlich, als sie die Haare von Olivia an ihrem Körper, insbesondere ihren Brüsten spürte, Bella erging es nicht viel besser.
Olivia ,war die erste die prüfte, wie weit ich ihre Körper freigegeben hatte. Ich hatte vollen Zugang gewährt. Pille schrie ihre Lust heraus, als die Schlampe mehrere Finger tief in ihre Schleimgrube versenkte und sofort den G-Punkt fand und reizte.
Das war für mich der Auslöser, den Ort des Geschehens zu ändern. Ich beendete meinen Kuss mit den Zweien und erhob mich langsam. Pille war durch ihren Orgasmus vollkommen fertig, sodass ich sie aufhob und mit ihr im Arm zum Bett hinüberwanderte.
Die anderen drei folgten mir, wobei die Schlampe die Mitte einnahm und Zorra und Bella sie jeweils rechts und links in den Arm nahmen, während sie gingen. Die beiden Äußeren ließen es sich nicht nehmen die Brüste und Scham der Mittleren zu massieren.
Pille war zwar inzwischen wieder ansprechbar, aber noch immer wie warmes Wachs in meinen Händen formbar. Das brachte mich auf eine Idee.
Vor dem Bett stellte ich Pille ab und sorgte mithilfe des Anzuges dafür, dass sie dort stehen blieb und selbst wenn sie wollte, sich nicht bewegen konnte. Die Anzüge bewiesen wieder einmal ihren Wert, es war einfach ihnen zu sagen, das sie sich um das Gleichgewicht kümmern sollten. Sie waren intelligent genug um das Problem sogar optimiert zu lösen, sie erzeugten Magnetismus an den Sohlen um zuerst Pille, später auch die anderen drei einen besseren Stand zu gewähren.
Die anderen drei winkten ich herbei und ließ sie sich mit einem Abstand von einem Meter in einer Art Kreis aufstellen. Dann fesselte ich auch sie jeweils mit dem Anzug. Ich ließ sie alle vornüberbeugen, sodass ihre vier knackigen Hintern nach außen zeigten. Ich steuerte ihre Hände so, dass sie an die jeweils nächste Brust rechts und links griffen. Die einzige Bewegung, die ich zuließ, neben der Atmung, war das Kneten der Hände.
Ich stellte mich hinter Zorra und optimierte noch etwas die Beinstellung und die Höhe der Absätze, sodass ich sie bequem im Stehen nehmen konnte.
Während ich die feuchte Hitze, genoss erklärte ich ihnen die Regeln des geilen Spieles: „Meine Lieben, ihr werdet spüren, was diejenige spürt, die ich nehme!
Aber nur sie darf, nein muss kommen. Ihr anderen werdet durch die Anzüge daran gehindert.
Sie werden hauptsächlich Kälte einsetzen um eure Lust einzudämmen. Sobald ich in eine von euch eindringe, werdet ihr nicht mehr am Kommen gehindert!
Ich werde immer die bevorzugen die am längsten brauchen wird ihren Orgasmus zu erleben und bei Bewusstsein ist. Das Spiel ist zu Ende, wenn jede von euch einen Orgasmus hatte.“
Alle vier stöhnte geil und frustriert auf. Sie ahnten, dass es intensiv werden würde.
Während ich genussvoll in die mehr als bereite fo***e von Zorra eindrang, sorgte ich für die versprochene Teilhabe. Ich sorgte für die Synchronisation der Penetration und dafür, dass sie individuell kälter wurden, je geiler die Frauen wurden. Heute würde es wohl ein paar tiefgekühlte Löcher geben. Bevor ich diesen Akt voll genießen konnte, sorgte ich noch dafür, das meinen Geliebten dadurch kein Schaden entstehen konnte. Als letztes aktivierte ich eine Orgasmus - Notbremse die mit Elektroschocks arbeitete.
Als ich nach einer guten viertel Stunde merkte, wie Zorra ihren privaten Kampf mit ihrer Lust verlor, ließ ich in meinem Anzug, die bisher genutzten Hilfsmittel gegen einen frühzeitigen Orgasmus, verschwinden. Endlich konnte ich die Frau vor mir ungefiltert genießen.
Während ich noch wie ein Dampfhammer in Zorra eindrang, kam sie mit einem markerschütternden Schrei. Die anderen drei stöhnten und fluchten mit ihr um die Wette.
Ich schaffe es um Haares Breite mein Pulver nicht zu verschießen. Alleine die Akustik der vier war intensiver und ordinärer als bei jedem Porno den ich in meinem Leben gesehen hatte.
Der Anzug zeigte mir, dass Bella diejenige war, die am wenigsten erregt war. Die anderen zwei standen dermaßen knapp an der Klippe, dass sie gezappt wurden um den Ausbruch zu verhindern. Zorra hatte einen glückseligen Ausdruck im Gesicht.
Schweigend ging ich somit zu Bella, ich wartete einige Sekunden, bis sie nicht mehr so kühl im Schritt war, um sie gnadenlos zu nehmen. Es war gut, dass ich mir die Zeit genommen hatte auch bei ihr die Position der Beine und die Höhe der Absätze anzupassen. Ich konnte so meiner Lust freien Lauf lassen, ohne meinen Körper zu verrenken.
Als Nächstes kam die Schlampe dran, was wieder ein kurzes Vergnügen gewesen war. Ich konnte noch nicht einmal richtig Schwung aufnehmen.
Pille war inzwischen wieder so erregt, dass ich sie ausließ. Also war Zorra erneut dran.
Da sie vor einigen Minuten gekommen war, würde ihr Stolz eine wahre Herausforderung für uns alle werden. Ich musste einen Weg finden bevor ich oder eine der Anderen körperlich oder geistig aufgaben.
Nach zehn Minuten war klar, dass ich noch Stunden brauchen würde bei ihr diese Klippe zu erreichen. Bei mir hingegen machte so langsam die Ausdauer Probleme. Pille war vor Geilheit kurz davor dem Wahnsinn zu verfallen.
Die unfairen Mittel mussten her. Sie bekam Kopfhörer und mit ihnen den Bolero. Das geile Stöhnen, der Anderen konnte sie noch immer hören. Es half, sie fing an mich zu verfluchen.
Ihren Trick mit den Händen hatte ich ja schon unterbunden, aber sie hatte sich wirklich unter Kontrolle.
Nach weiteren fünf Minuten wurde es mir zu bunt und ich schaltete alle Hilfsmittel dazu, die mir einfielen. Die lustvolle Schlacht dauerte noch weitere fünfzehn Minuten, bis sie sich mit einem Schwall spanischer Schimpfworte ergab.
Dieses Schauspiel hat mich so mitgenommen, dass ich nicht kommen konnte. Auch nicht als ich danach Bella, Pille und die Schlampe je noch einmal erlöste.
Damit dieses Spiel ein Ende fand, legte ich jede von ihnen nach ihrer Erlösung in das Bett und deaktivierte die Synchronisation.
Zuletzt stand nur noch meine Zorra. Sie war völlig apathisch. Ihre Werte zeigten mir zweierlei, sie war erregt, wie ich es bei ihr noch nie gesehen hatte und zugleich war Ihr Körper vollkommen am Ende.
So warf ich sie einfach zu den anderen ins Bett. Nach einigen Anstrengungen hatte ich uns fünf sortiert und unser wohlverdienter Schlaf konnte dicht aneinander gekuschelt kommen.


Kleine Anmerkung, Phase 13 ist nun im Lektorat und wird in den nächsten Tagen auf Patreon online gehen.
9JFF ist nun bei über 640 Seiten und 417 hier veröffentlicht.

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:11.05.19 16:16 IP: gespeichert Moderator melden



9 Jahre Feindfahrt - 059 Viermal wund und einmal Muskelkater (Phase 9 – MIL: III)
(Hintergrundmusik: Electric Light Ochestra: hold on tight)



Mitten in der Nacht wurde ich von den Systemen des Anzuges gewerkt, ich hatte heute Nachtschicht. Meine Muskeln waren ein einziges Epizentrum des Schmerzes, ich hatte einen Muskelkater, wie selten in meinem Leben. Ich ignorierte den Schmerz, versuchte es zumindest und konzentrierte mich darauf, was die Schiffssysteme veranlasst hatten mich zu wecken.

Der Schmerz machte es allerdings zunächst unmöglich mich darauf zu konzentrieren und so ließ ich die Naniten ihre Arbeit tun und den Schmerz unterdrücken. Jetzt war es einfacher. Ein kleiner Punkt, vielleicht zwei oder drei Lichtmonate entfernt, war den Systemen aufgefallen. Was an ihm so ungewöhnlich war, dass er zu beschleunigen schien.

Ich ließ mir unsere und die Richtung des Objektes anzeigen, mit einer Prognose, wie nah wir aneinander kommen würden, wenn wir nicht springen würden. Das Ergebnis war überraschend, in drei Jahren würden wir keine zweihunderttausend Kilometer aneinander vorbeirauschen. Das konnte bei den im All üblichen Entfernungen kein Zufall sein. Ich wies das System an, das Objekt weiter zu beobachten und einige Langzeitaufnahmen mit dem großen Teleskop zu machen. Mehr konnte ich jetzt nicht machen, also kuschelte ich mich wieder an die Damen und versuchte wieder in den Schlaf zu finden. Der Mund meiner Schlampe war nicht ganz Unschuldig daran, dass ich schwer einschlief. Sie schlief zwar, aber trotzdem nutzte sie mein Glied in ihrem Mund wie einen Schnuller.

Irgendwann muss es mit dem Einschlafen wohl auch geklappt haben. Ich hatte die Schmerzunterdrückung so programmiert, das der Schmerz wieder kommen durfte sobald ich schlief. Schmerz ist zwar unangenehm, aber er sorgt auch dafür dass man auf seinen Körper aufpasst. Die Muskeln in meinem Körper brauchten Schonung und der Muskelkater sorgte dafür, dass der Körper dies automatisch, unterbewusst machte.

Das nächste Mal wurde ich von einer schimpfenden und fluchenden Gentiana geweckt.

„Kerl, du willst uns vier wirklich alleine zu Tode vögeln!

Mir tut alles weh und mein armes kleines Fötzchen ist so wund, dass es eigentlich blutig sein müsste.

Zu guter Letzt, wie bin ich ins Bett gekommen. Das letzte an das ich mich erinnere ist ein Feuerwerk von Orgasmus, was mir das Hirn ausgebrannt hat!“

Bei diesem Ausbruch musste ich auflachen, was in ein schmerzvolles Wimmern überging. Das löste eine allgemeine Heiterkeit aus, was sich gerade auch an meinem Sch****z gut anfühlte. Einen geblasen zu bekommen, während der Partner kichert hat seinen ganz eigenen Reiz.

„Der Mann hat echtes Paschagebahren, mich hat er zum Kopfkissen degradiert und unsere Schlampe und Kapitänin zum Blasehasen.

Wobei wenn ich mir das da unten so ansehe, scheint es ihr ziemlich gut zu gefallen!“

Isabella hatte recht, die Schlampe nahm Fahrt auf und zeigte das ihr Mund über eine Menge Erfahrung als Schwertschlucker besaß. Die Vakuumpumpe und Zungenakrobatik waren auch von einer Qualität, die ich selten, vor allem nicht gleichzeitig erlebt hatte.

Ich ließ meinen Kopf wo er war, drehte ihn nur so zur Seite, das ich bequem an den Brüsten von Bella nuckeln konnte. Meine Hände vergruben sich in dem Fleisch von Zorra und Pille. Die in meinem Blickfeld eingeblendete Uhr zeigte mir, dass wir früh dran waren, also konnte ich es in vollen Zügen genießen. Zugleich wusste ich, dass auch meine Mädchen es genossen. Sie waren von gestern Abend noch so fertig, dass sie gar nicht mehr wollten, als etwas Erotik.

Nach fünf Minuten war das Spiel vorbei. Dem gekonnten Angriff der Schlampe, setzte ich heute Morgen keinerlei Gegenwehr entgegen. Ich genoss es einfach und entlud meine Lust sobald es soweit war.

Als mein Zepter nicht mehr hart war, löste ich die Verbindung zwischen meinem und Olivias Anzug, so dass sie meinen Penis aus ihrem Mund entlassen konnte.

„Irgendwie schade, dieser Fleischknebel hatte was!“, war der erste Satz aus dem Mund unseres Kapitäns, als sie ihren Kiefer wieder normal nutzen konnte.

„So genug Spaß für vor dem Frühstück!

Wenn ich Gentianas Ausbruch richtig verstanden habe, bin ich nicht die einzige, die sich wie durch einen männlichen Fleischwolf gedreht fühlt. Wir müssen trotzdem unseren Dienst tun, sonst muss ich ein Machtwort sprechen.

Kerl, da fällt mir ein, hättest du nicht Nachtschicht gehabt?“

„Habe ich, ich habe meinen Dienst auch erfüllt, das System hat mir eine merkwürdige Sache gezeigt, da wollte ich mit euch nach dem Frühstück drüber reden!“

Olivia zog die Augenbraue hoch, nickte dann und erhob sich und schaute dann auf unser Lotterbett.

„Herr, denkst du noch an die Regeln, in einer Minute haben wir Dienstbeginn!“

Erst war ich verwirrt, dann wusste ich was sie meinte, wir waren alle noch immer optisch praktisch nackt. Die Verbindung mit den Neuronaniten klappte immer besser. Ich hatte meine Gedanken gefühlt noch nicht einmal Richtig darauf ausgerichtet, unsere Anzüge wieder in die entsprechende Outfits zu verwandeln, als es begann.

Unser Weg zur Kücheninsel war extrem komisch. Ich ging als hätte ich einen Stock verschluckt um meinen Körper zu schonen, alle Mädels schwankten beim Gehen etwas, weil sie mit gespreizten Beinen gingen, um ihre geschundenen Löchlein zu schonen

Wir fünf Unterhielten uns ungezwungen und mit vielen Späßen beim Frühstück. Ich verriet den Damen sogar wie viel Hilfe ich vom Anzug benötigt hatte um sie so zu befriedigen, wie ich es getan hatte.

Dass mich Anna nach meinem Geständnis trotzdem lobte und meinen kreativen Einsatz der Möglichkeiten bewunderte, wie die körperliche Leistung die erbracht hatte, ging mir runter wie Öl. Der Nachsatz von Gentiana war wieder typisch, aber auch notwendig: „Der Kerl hat schon genug Ego, der braucht kein Lob!“

Wir alle schlossen das Frühstück lachend ab. Ich bat alle zu den Liegen, denn wir mussten uns ein Bild über die Entdeckung der Systeme machen.

Das Teleskop hatte ganze Arbeit geleistet. Wir hatten zwar immer noch keine wirklichen Details, aber etwas mehr konnte man nun doch sagen. Das Objekt war relativ klein, um die zwölf Meter lang und hatte einen Durchmesser von drei Metern. Die Beschleunigung war enorm. Der errechnete Punkt der größten Annäherung, war um zwei Wochen näher gerückt, und das nur in den fünf Stunden seit dem die Systeme mich informiert hatten. Es sah auch nicht so aus, als würde das fremde Objekt bald mit der Beschleunigung aufhören. Wenn die Berechnungen stimmten, würde das Objekt in einem Jahr mit uns zusammentreffen. Der Antrieb war unglaublich, die Sprungtechnik war zwar immer noch um einiges schneller, aber innerhalb eines Sonnensystems würde so etwas goldwert sein.

Wir alle standen vor einem Rätsel. Der Feind hatte, soweit wir wussten, keinerlei solche Technik. Die Menschheit kannte zwar einige theoretische Möglichkeiten für solch einen Antrieb, aber bisher hatte es niemand geschafft eine solche Theorie in die Praxis umzusetzen.

Olivia traf eine schnelle Entscheidung: „Wir springen ein paar Lichttage hinter dieses UFO und sehen dann weiter.

Unsere Flucht-Geschwindigkeit ist der des Objektes entgegengesetzt, wird also eine gewisse Zeit brauchen, abzubremsen und in unsere Richtung zu fliegen. Ich denke Isabella kann einen Sprung berechnen der uns sechs bis sieben Tage hinter dieses Objekt bringt.

Wenn meine Berechnungen stimmen, wird es drei bis vier Tage brauchen seine Geschwindigkeit an die unsere anzupassen um dann die 160 Milliarden Kilometer bis zu uns über winden. Wenn es nur einen schnellen Vorbeiflug will, wird das wenigstens acht Wochen dauern und wenn es sich wirklich annähern will, also mit gleicher Geschwindigkeit neben uns her fliegen möchte dauert es wenigstens vier Monate. Also alles in allem einiges an Zeit um zu fliehen.

Wenn das Ding allerdings, was ich aber nicht glaube, weil es den sonst schon eingesetzt hätte, so was wie einen Sprungantrieb hat, könnte es eng werden!

Daher, doppelte Bereitschaft und nicht nur wie heute Nacht schlafend!“

Ein allgemeines „Verstanden“, hallte durch den Raum. Isabella, hatte innerhalb einiger Sekunden die Dienstpläne optimiert und wir alle sahen im Kalender wer, wann mit wem Dienst hatte.

„Außerdem, die nächsten Tage für alle, so weh es auch tut, permanent Kampfanzug!“

Ich seufzte, was in den Seufzern der anderen unter ging, selbst Olivia schien ihren eigenen Befehl zu bedauern.

„Bin mit der Berechnung fertig“, kam es nun von Isabella.

Wir alle waren nun in schwarz und Anna und ich hatten die Rohre der großen Rail auf den Schulter. Die anderen drei hatten wie selbstverständlich, nur die kleineren Rails für die Arme gewählt. Es würde noch einige Minuten Dauern bis sie endgültig einsatzbereit sein würden, aber zu sehen waren die Werkzeuge des Todes schon.

„OK, Pilot, Sprung!“

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:20.05.19 04:41 IP: gespeichert Moderator melden



9 Jahre Feindfahrt - 060 Eine Warnung (Phase 10 – MIL: III)
(Hintergrundmusik: SABATON: Resist And Bite)

Die nächsten Tage waren frustrierend. Es gab praktisch nichts zu tun, außer dass wir am dritten und vierten Tag noch einmal hinaus ins All gingen und intensiv mit den neuen Fähigkeiten der Anzügen trainierten. Die zwei Tage zuvor brauchten wir um uns von unserer Orgie und dem da vorigen Training zu erholen. Wir hielten es zwar für unwahrscheinlich, dass wir auf diese Entfernung zu erkennen waren, sorgten wir dafür, das unser Schiff immer als unsere Deckung diente.

Inzwischen hatten wir uns alle in unserem neuen Raum eingerichtet, Gentiana hatte begonnen an einem Stück freier Wand eine Werkstatt einzurichten, wo sie begann eigene Drohnen zu entwickeln. Olivia erlaubte ihr sogar eines der Nanitenpakete zu nutzen, um mit ihnen zu experimentieren. Das erste was sie tat, war eine große Kiste aufzustellen in der sie eine riesige Portion von allem hinein tat, was die Naniten brauchten um sich zu vermehren. Dann tat sie etwas, was meines Wissens so noch niemand außerhalb eines Forschungslabors getan hatte, sie verband die Masse in der Kiste mit den eigenen Naniten, sodass sie eine permanente Kontrolle über diese Naniten hatte.

Olivia nutzte ihre freie Zeit, um Potpourris von uns allen zu skizzieren, was sie auf einem Level fertigbrachte der mich überraschte. In ihren Unterlagen stand zwar, dass sie zeichnen konnte, aber diese Kunstfertigkeit, war mehr als überraschend.

Anna war in jeder freien Minute im Garten. Die ersten Pflanzen keimten schon. Jeden Tag machte sie ein weiteres Regal fertig. In einer Woche würde es die ersten frischen Kräuter aus dem Garten geben, selbst ich als alter Fleischfresser freute mich darauf.

Isabella verbrachte ihre freie Zeit zumeist damit, auf einem der Sofas zu sitzen und sich mit geschlossenen Augen, im Geist, durch die Bibliothek auf dem Server zu fressen. Die Methode wie sie ihre Bücher auswählte, war abenteuerlich. Sie hatte eine Liste aller Bücher, die sie schon einmal gelesen hatte, dann hatte sie die Listen mit tausend Büchern, die man in seinem Leben gelesen haben sollte von der Times. Nicht eine, sondern acht, jede zehn Jahre älter als die vorherige. Sie hatte die Acht Listen zusammen geführt und alle Duplikate entfernt, dann wurden die Bücher raus geschmissen, die sie schon gelesen hatte. Diese Liste umfasste immer noch über zweitausend Bücher, die alle auf dem Server vorhanden waren. Dann ließ sie sich vom System per Zufall eines der Bücher aus der Liste zum Lesen geben. So hatte sie Shakespeare, Rowling, Dürrenmatt, Crichton, Frank Herbert und Goethe gelesen, genau in dieser Reihenfolge.

Ich selber brachte meine Notizen auf den aktuellen Stand und bereitete meine Erfahrungen auf, sodass ich sie demnächst wissenschaftlich auswerten konnte. Vielleicht sollte ich mir einen Spaß daraus machen und es später als Doktorarbeit ausarbeiten.

Eine der interessantesten Anmerkungen während dieser sechs Tage reiner Wartezeit, kam von Anna: „Irgendwie vermisse ich diese permanente Geilheit, sie hat meine Laune immer oben gehalten!“

Die anderen vier stimmten ihr zu, ich enthielt mich jeden Kommentars, denn ich wollte sie und es war mir klar das jetzt nicht der Zeitpunkt war meinen Sexus, Entscheidungen treffen zu lassen.

Wir hatten natürlich unsere Sensoren und Teleskope nach dem Sprung auf die Stelle ausgerichtet, wo das fremde Objekt sich befand. Leider konnten wir nicht mehr als das Licht und die Energiesignaturen des Antriebes erkennen. Keiner von uns war Physiker genug um aus den Werten Rückschlüsse zu ziehen wie der Antrieb Schluss endlich funktionierte, was allerdings klar wurde, war, dass der Antrieb scheinbar ähnlich wie ein Ionenantrieb funktionierte, aber Neutronen nutzte, die wesentlich mehr Masse besaßen. Olivia hatte sogar den Eindruck, das die Neutronen überlichtschnell abgefeuert wurden, was die hohen Beschleunigungswerte erklären würde. Unser guter alter Einstein, hat uns allerdings Mathematisch erklärt das so, was nicht ginge.

Als der sechste Tag um war, erlebten wir eine Überraschung, die uns mehr als erschreckte. Auf einer gewissen Ebene legte es unsere Nerven einfach blank.

Wir empfingen eine Nachricht von dem fremden Objekt. Was das erschreckende an dieser Nachricht war, war, dass wir sie direkt verstehen konnten. Der Inhalt war einfach, sie warnten uns vor dem Feind. Sie warnten uns davor die Koordinaten unseres Heimatplaneten offen mit uns zu führen. Sie lieferten eine Art Video mit, wo hunderte Schiffe des Feindes einen Planeten angriffen und mithilfe von Brocken, die sie einfach auf den Planeten krachen ließen, unbewohnbar machten. Was das Video so fremdartig machte, war, dass es in einem anderen Spektrum des Lichtes aufgenommen wurde, als wir Menschen es gewohnt waren. Gentiana war diejenige, die es als Erstes begriff und uns aufklärte.

Die Wesen sahen kaum Rot, dafür bis tief in den Ultravioletten-Bereich, sodass ihre Bilder für uns unübliche Farben und Tiefen in den Schatten hatten.

Es herrschte ein langes Schweigen, nach dem wir die Nachricht gesehen hatten.

Sie lieferte uns auch eine Erklärung warum sie eine Nachricht schicken konnten, die unsere Systeme verstehen konnten, sie hatten unser Wrack, welches wir selber bald aufsuchen würden, analysiert und wohl einiges an Wissen mit genommen.

Isabella, machte uns als Nächstes auf ein winziges Detail in dem Video aufmerksam. Die Programme zur Verbesserung von Bilddaten mussten lange kämpfen, aber dann waren wir uns sicher. Das kleine Schiff was uns die Warnung zu kommen hatte lassen, kam von derselben Rasse, wie das Wrack was vor Jahren verlassen im All gefunden worden war. In der Umlaufbahn, war etwas, was zu auffällige Design Ähnlichkeiten aufwies, als das es ein Zufall sein konnte.

Ich holte eine Flasche Glenfiddich aus meinem privaten Vorrat, wir alle brauchten nun etwas, was uns aus unserer Schockstarre holte. Mit einem Tablett auf dem fünf Gläser standen und der Flasche unter dem Arm, rief ich sie zu unserer Couchlandschaft.

Ich schenkte uns allen einen sehr großzügigen Schluck ein und mit einem Kampai machte ich klar was ich von uns erwartete. Es war zwar schade um das gute Zeug es einfach herunterzuspülen, aber das Feuer in unseren Kehlen und Magen würde uns helfen wieder einen klaren Gedanken zu fassen.

Es war wie von mir erwartet Olivia, die als Erstes wieder zu Worten fand.

„Ich denke es ist Zeit, das ihr alle etwas erfahrt, Isabella als Pilotin weiß schon Bescheid!

In unserem Navigationssystem gibt es keinerlei Daten, mit denen sich zu unserer Erde navigieren lässt!“

Ich war ebenso, wie auch Gentiana und Anna geschockt, aber wir drei waren zu sehr Profi, unseren Kapitän in ihrer Ansprache zu unterbrechen.

„Es gibt, bei mir im Safe, in der Rettungskapsel und auf der alten Brücke, ein Dokument, was die Namen von neun Neutronensternen enthält und dem Winkel, in dem sie stehen müssen für unser Zuhause. Die Genauigkeit beträgt um die fünf Lichtjahre!“

Ich nickte, das war eine einfache und ziemlich zuverlässige Methode einen Ort im All eindeutig anzugeben, zumindest wenn man nicht gleich mehrere Jahrtausende unterwegs war, dann musste man die Drehung der Galaxie mit einrechnen.

„Die Daten sind in bestimmten Dienstanweisungen versteckt, ich werde euch allen in den nächsten Tagen erklären, wie sie zu lesen sind, damit jeder von uns die Möglichkeit hat uns nach Hause zu bringen.

Der Schlüssel ist relativ einfach, aber es ist nervig, da insgesamt fast eintausend Zeichen per Hand ausgewertet werden müssen. Es müssen dafür Seiten, Zeilen und Buchstaben gezählt werden!

Wir haben durch die Nanos in unseren Gehirnen ein digitales Sicherheitsproblem!“

„Was aber nur bedingt besteht. Sobald einer von uns stirbt, vernichten sich die Nanos selbst! Falls jemand lebend in die Hände eines Feindes fällt, kann er selber die Vernichtung der Nanos befehlen, was zugleich, leider die Vernichtung seines Intellekts beinhaltet!“, fügte ich zur Beruhigung und Beunruhigung, aller hinzu.

Anna und Gentiana ließen synchron ein: „Scheiße!“, aus ihrem Mund gleiten.

Ich verteilte die zweite Hälfte der Flasche auf die Gläser und so saßen wir die nächsten Stunden grübelnd und zugleich auf die Sensoren achtend auf der Couch.

Hi Leute unter meinem Pseudonam, theAlienHuntsman schreibe ich aktuell 2 Geschichten:



viel Vergnügen mit ihnen!
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