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  Mein Weg zur Gummisklavin
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Latexdolljaci Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:18.11.17 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte nimmt ja wieder mal eine neue Richtung ein.
Hoffentlich ist das keine Falle!!!
Nicht das Ablah sie testen will auf ihre Sklavinnentreue.
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Ramona Slut
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:19.11.17 14:45 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Geschichte, mit leider kurzen Kapiteln.
Also ich würde mich sehr freuen, wenn sie nicht zur Gebärmaschine mutiert. Das glaube ich, wäre relativ schnell ein Ende der Geschichte.
Schätze mal eher, dass sie irgendwann mal nicht mehr ins Büro kann (großen Brüste, Blaslippen). Denn bei einer kleinen Veränderung wird es nicht bleiben, wenn sie schon mal zugestimmt hat.
Von mir aus dürfen es gerne 2 Folgen pro Woche sein, nicht nur die eine
Ich liebe die Bezeichnung "Slut" und ich stehe dazu.
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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:25.11.17 12:10 IP: gespeichert Moderator melden




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Ich stand vor meiner Haustüre und wartete nervös, bis Marius Wagen vorfuhr, um mich abzuholen. Er erschien pünktlich und ich stieg erleichtert ein. Er hatte Interesse an mir und wenn ich ihn lange genug von Ablah fernhalten konnte, stiegen meine Chancen, dass ich ihm meine Neigungen vielleicht erklären konnte. Vielleicht würde er mich verstehen und sogar mein neuer Herr sein wollen.

Ich hätte sogar auf meine Neigungen verzichtet, um ihn zu halten. Doch ich konnte nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, musste es langsam angehen. Und das hieß, ich würde den Abend gemeinsam mit ihm genießen. Wir fuhren in ein vornehmes Lokal. Der Kellner führte uns in eine ruhige Nische und nahm unsere Bestellung auf. Marius begann über seine Zukunftspläne zu erzählen und deutete an, dass er durchaus gewillt war, mich darin einzubeziehen.

Ich erstarrte vor Schreck. Hinter mir vernahm ich Ablahs Stimme. „Das wird wohl eher nichts mit euch beiden. Junger Mann…“, sie setzte sich einfach an unseren Tisch und begann auf ihn einzureden. „Sie können es ja nicht wissen, aber diese Frau da neben mir, auf die sie gerade ein Auge geworfen haben, ist mein persönliches Eigentum. Sandra, zeige dem jungen Mann doch einmal kurz dein Handy“ befahl sie mir mit süffisanter Stimme.

Ich spürte, wie mir mein Blut in den Kopf schoss, kam ihren Befehl aber nicht nach. Ohne mich weiter zu beachten, empfahl sie Marius, eine App runterzuladen. Zögernd griff er zu deinem Handy und tippte, was Ablah ihm diktierte. Entsetzt starrte er auf das Display. Sie ist gechipt, damit ich sie jederzeit als mein Eigentum kenntlich machen kann. Natürlich besitze ich auch die unterschriebenen Dokumente, in denen sich meine Sklavin bereiterklärt hat, diese Maßnahmen durchzuführen.

Dieser Chip ist nämlich nur ein kleiner Teil, um meine Sklavin als solche kenntlich zu machen. Ehe ich wusste wie mir geschah, riss mir Ablah die Perücke vom Kopf. Sie werden bei meiner Sklavin nicht ein einziges Körperhaar mehr finden. Sie hat sich freiwillig dazu entschieden, und ob sie es glauben oder nicht. Es macht sie sogar geil, in diesem Zustand herumzulaufen.

Sie können meine auch Sklavin bitten, sich vor ihnen zu entblößen. Dann könnten sie durch ihren durchsichtigen Latexanzug, von denen sie ständig einen trägt, ihre beiden Dildos erkennen. Auch diese sind ständig in ihr. Sie ist nämlich süchtig nach diesen Dingern. Wenn ich nicht gekommen wäre, hätte sie sie gemolken, als gäbe es kein Morgen mehr.

Demnächst läßt sie sich sogar extra ihre Lippen vergrößern, um soch perfekter zu sein. Es gibt viele Männer, die auf solche Frauen stehen, doch sie schätze ich nicht so ein.“ Ablah hatte ihren Redeschwall endlich beendet. Ich saß mit hochroter Birne da und starrte nur auf den Tisch vor mir. Ich schämte mich in Grund und Boden. Es war nicht meine Glatze, die mir die Schamesröte ins Gesicht trieb.

Es waren Ablahs Schilderungen. Marius musste mich ja für pervers halten, wie Ablah es darlegte. Ich hatte keine Wahl. Ich musste Marius erklären, dass es nicht ganz so war, wie es schien. Meine Strafe war mir sicher, doch noch hatte ich die Chance Marius meine Sicht zu schildern. Auch wenn Ablah mir schon mehrfach verboten hatte, in der Öffentlichkeit ohne ihre Erlaubnis zu sprechen, setzte ich meine Verteidigungsrede an. Anstatt mich zu maßregeln, spielte meine Nochherrin mit ihrem Handy. Ein übler Schmerz zuckte durch meinen Unterleib und ließ mich zusammenkrümmen.
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Latexdolljaci Volljährigkeit geprüft
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Aachen




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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:25.11.17 17:51 IP: gespeichert Moderator melden


So schnell hat man die Fortsetzung gelesen und muß dann immer so lange warten. Bis der nächste Teil kommt.
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asta Volljährigkeit geprüft
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Nur wer seinen eigenen Weg geht kann von niemandem überholt werden

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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:26.11.17 14:35 IP: gespeichert Moderator melden


klasse fortsetzung

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Doromi
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:28.11.17 11:15 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hab es mir gleich gedacht, dass sie Ablah mit dem Chip überwacht. Nur dachte ich noch, dass dieser Marius eventuell von Ablah beauftragt wurde um ihre Sklavin zu testen.
Auf jeden Fall bin ich nun gespannt wie es ihr nun ergehen wird und welche Auswirkungen diese Situation auf sie haben wird.
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Doromi
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:28.11.17 11:28 IP: gespeichert Moderator melden


Und dann hat sie auch noch gewagt sich zu Verteidigen, ohne Zustimmung von Ablah ihrer Herrin.
Also sowas aber auch.
Früher hätte man da den Mund mit Seife ausgewaschen.
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rubfish
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In Latex verpacken und in den KG einschliessen, nun kann ich das Leben geniessen.

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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:28.11.17 23:12 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine Super-Fortsetzung.

Meine Vorstellungen gehen dahin, dass Marius Sandra Ablah abkauft und sie zu seiner Sklavin macht, während Sandra dann irgend einmal Ablah unter ihre Fittiche nehmen kann. Ich liebe unerwartete Wendungen, auch zum Guten.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von rubfish am 01.12.17 um 22:30 geändert
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ecki_dev
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:28.11.17 23:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hätte ihr klar sein müssen das Ablah es mitbekommt und sie massregelt und sicher im nächsten Teil auch dafür bestrafen wird. Die Geschichte ist genial
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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I'am Imposible
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:29.11.17 18:26 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo

Da wird jetzt schlagartig klar daß das mit der Spirale nur ein Vorwand war. Das ganze war ein Ablenkungsmanöver von Ablah und Frau Nasser.
Ihr wurde keine Spirale sondern eine Strafeinheit eingesetzt die jetzt schon vom Handy gesteuert, fiese und schmerzhafte Stromschläge verteilt. Wer weiß was das Ding sonst noch kann. Es ist vermutlich eine GPS Ortung eingebaut, Vermutlich kann Ablah die Kontrolle über die Ausscheidungen ihrer Sklavin steuern wodurch sie keine Gewalt mehr über ihre Schließmuskeln hat, sie kann über GPS Ortung daran gehindert werden bestimmte Bereiche zu verlassen, starke Stromschläge werden sie daran hindern auch nur einen Meter vom vorgegebenen Weg oder Ort abzuweichen.

Naja. Was soll man sagen. Das hat sie sich durch ihre Naivität selber eingebrockt und muß jetzt auch damit leben. Und sicher auch mit den harten Strafen die folgen werden.

Und was sie sicher begreifen sollte ist, daß Frau Nasser mit Ablah unter einer Decke steckt.

Weiter so !! Freue mich riesig auf die nächste Folge mit der Bestrafung
Mittlerweile in festen Händen eines strengen Masters und auf dem Weg 24/7/365 keusch verschlossen zu sein.
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Zwerglein Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:01.12.17 16:12 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Ihr wurde keine Spirale sondern eine Strafeinheit eingesetzt die jetzt schon vom Handy gesteuert, fiese und schmerzhafte Stromschläge verteilt.


Das glaube ich jetzt nicht.
Ich vermute eher, das die sogenannte Strafeinheit in den Dildos steckt, die sie ja tragen muss.

Jetzt bleibt ihr also nur noch entweder: Ablah in zukunft immer zu gehorchen, oder bei der Reinigung der Dildohöschen, also der Dildofreien Zeit, ihre Herrin zu überwältigen und das Ganze zur Anzeige zu bringen.

Vieleicht werden dann die Verträge als unter Druck geschlossen und als Sittenwiedrig anerkannt.
Somit könnte sie vieleicht auch ihr Haus retten.

Aber ich lasse mich gerne überraschen.

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Gruß vom Zwerglein
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:02.12.17 09:49 IP: gespeichert Moderator melden



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„Was hat sie?“ fragte Marius besorgt. Ablah lachte und meinte, sie hätte soeben einen Orgasmus bekommen. Vermutlich haben sie meine Schilderungen gerade wieder so erregt. Dies passiert ihr öfter. Marius schien ihr nicht so richtig zu glauben. Fragen sie sie doch lächelte Ablah mich böse an und wackelte dabei mit ihrem Zeigefinger. Ich bejahte seine Frage.

Noch Einmal wollte ich diese Schmerzen nicht mehr ertragen. Marius stand auf und schüttelte den Kopf. „Was gibt es nur für Perverse auf dieser Welt.“ Dann ging er, ohne noch ein weiteres Wort zu sagen. Ablah hatte den Mann, der es schaffte, Schmetterlinge in meinen Bauch aufsteigen zu lassen, vertrieben. Ich sah keine Chance mehr, ihm die wahren Umstände zu erklären und selbst wenn er mir geglaubt hätte, war da immer noch Ablah.

Ab heute wusste ich, dass sie nicht bereit war, mich wieder gehen zu lassen. Sie sah mich als ihr Eigentum an und sie war nicht bereit, mich einfach wieder frei zu geben. Ich war schon viel zu tief in ihre Abhängigkeit gerutscht, um mich selbst wieder aus ihrem Dunstkreis zu entziehen. Mir wurde klarer, dass ich gar keine andere Wahl mehr hatte. Sie hatte mich voll in der Hand.

Ich hätte jetzt eigentlich bestürzt sein müssen. Ich war kein freier Mensch mehr. Ablah entschied, was ich zu tun oder zu lassen hatte. Sie bestimmte sogar, mit wem ich zusammen sein durfte. Trotzdem erregte mich dieser Gedanke schon wieder mehr als mir lieb war. Ich war froh, dass ich meinen Latexanzug trug. Der verräterische Fleck, der sich sonst vielleicht in meinem Schritt gebildet hätte, brauchte Ablah nicht auch noch sehen.

Der Ober kam, um die Bestellung aufzunehmen. Ablah schickte ihn mit den Worten: „ Wir werden gleich wieder gehen, dies ist nicht der passende Ort für meine Sklavin, um zu hier zu speisen“, wieder weg. Es waren nicht Ablahs Worte oder die Blicke des Obers, der mich verstohlen musterte. Es war der kalte Ton in Ablahs Stimme, der mir die Tränen in die Augen trieb.

Erst jetzt wurde mir bewusst, dass ich versuchte, meine Herrin mit Marius zu betrügen. Sicherlich war es auch die Angst vor der Strafe, die unheilvoll über mir schwebte, doch dies war nicht wirklich der Grund, weshalb ich mich mitten in dem Lokal auf meine Knie sinken ließ, und meine Herrin um Vergebung für mein falsches Verhalten anflehte. Sie streichelte mit ihrer warmen Hand über meine Glatze.

„Ja du hast bis jetzt noch immer nicht richtig begriffen, dass du meine Sklavin bist. Ich hatte schon damit gerechnet, dass du versuchen wirst, mich zu hintergehen. Deshalb trägst du auch deine Spirale in deinem hübschen Unterleib. Nur das dein Modell mir zusätzlich immer und jederzeit deine aktuelle Position anzeigen kann. Und mit der Straffunktion hast du ja nun auch schon erste Erfahrungen sammel dürfen.

Wie nötig dies alles ist, hast du ja heute selbst bewiesen. Jetzt weißt du, dass ich dich Tag und Nacht kontrollieren kann, wo auch immer du dich gerade aufhältst. Die Straffunktion, die du ja eben schon kennengelernt hast, war im Übrigen noch relativ harmlos.

Dies war nur die kleinste Stufe. Es gibt noch zwei weitere, deren Intensität du noch deutlicher genießen würdest, doch ich denke, nach der ersten Anwendung wirst du einsichtig genug sein, und keine weiteren Strafen mehr zu provozieren. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich deinen Aufenthalt mit diesem hübschen Spielzeug in dir auch auf einen bestimmten Ort begrenzen kann, oder natürlich auch im Gegenzug Orte einfach für dich sperren kann.

Bei den letzten beiden Optionen setzen die elektrischen Strafimpulse erst ganz erträglich ein, um dir die noch die Chance zu geben, dich in dein erlaubtes Areal zurück zu begeben.“ Ablahs Worte drangen noch auf meiner Heimfahrt immer wieder in mein Bewusstsein. Erst ganz allmählich begriff ich den vollen Umfang ihrer Aussage. Egal wo auch immer ich mich befand, meine Herrin konnte mich jederzeit wieder finden. Solange ich diesen Sender in mir trug, wusste sie jederzeit, wo ich mich gerade aufhielt.
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:02.12.17 10:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hatte ich mir doch gedacht, daß die Spirale noch einige andere und sehr gemeine Funktionen bereit hält Ich bin jetzt sehr gespannt wie die Strafe aussehen wird wenn sie zuhause sind. Ob da nicht noch die beiden härteren Stufen der Strafeinheit zum Einsatz kommen werden?

Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Fortsetzung !!
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Doromi
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:02.12.17 10:53 IP: gespeichert Moderator melden


Bin mal gespannt wie es jetzt zu Hause weitergeht.
Eigentlich ist sie ja klimpflich davongekommen.
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ecki_dev
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:03.12.17 06:09 IP: gespeichert Moderator melden


Sie gibt Ihre Selbstständgkeit immer mehr in Ablahs Hände und hat keine Möglichkeit sich selbst daraus zu befreien - Klasse
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:03.12.17 18:38 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Geschichte. Ich würde sie mit einer weiteren Schönheitsoperation bestrafen. So dass sie ihr Leben lang an diesen Fehltritt erinnert wird und ein zurück in ihr altes Leben nur noch sehr schwer möglich ist.
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:04.12.17 00:16 IP: gespeichert Moderator melden


Da habe ich mich also geirrt.

Es war die Spirale und nicht die Dildos wie ich vermutet habe.

Zitat

Ich hätte jetzt eigentlich bestürzt sein müssen. Ich war kein freier Mensch mehr. Ablah entschied, was ich zu tun oder zu lassen hatte. Sie bestimmte sogar, mit wem ich zusammen sein durfte. Trotzdem erregte mich dieser Gedanke schon wieder mehr als mir lieb war. Ich war froh, dass ich meinen Latexanzug trug. Der verräterische Fleck, der sich sonst vielleicht in meinem Schritt gebildet hätte, brauchte Ablah nicht auch noch sehen.


So kann sie sich nicht von ihr lösen.

Aber wenn ich mir denke, das sie auch, wie bei der Ärztin schon angekündigt, als Gebärmaschine missbraucht werden soll, wäre eine Loslösung bzw. Beendigung das richtige.

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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:09.12.17 10:24 IP: gespeichert Moderator melden



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Bevor sie mich wieder vor meiner Wohnung aussteigen ließ, hielt sie mich kurz zurück. „Dein Verhalten heute war absolut nicht in Ordnung und ich hoffe, du weißt, dass ich dich dafür bestrafen muss“, begann Ablah ihre Rede. Ich konnte nur nicken. „Wenigstens bist du einsichtig. Ich glaube, auch ich trage ein bisschen Schuld an dem Vergehen, dass du heute begangen hast.

Wie konnte ich nur glauben, dass so ein geiles Luder wie du, sich mit ihren beiden Füllungen begnügt. Ich glaube, dich völlig unterschätzt zu haben. Diese Kunstdinger scheinen dir wirklich nicht mehr zu reichen. Seit heute Abend ist es mir bewusst, dass du auch frische Ware brauchst. Aber keine Sorge. Als deine Herrin bin ich für dein Wohlergehen schließlich verantwortlich und ich glaube, auch schon eine Lösung für dein Problem gefunden zu haben.

Ich kenne da einen Bekannten, der dir da sicherlich helfen kann, diesen Wunsch nach Schw***nzen zu erfüllen. Er hat ein gutlaufendes Bordell und ist immer wieder auf der Suche nach, sagen wir mal Personal. Ich denke, das wäre doch was für dich. Es ist bestimmt ein hübscher Ausgleich zu deinem tristen Bürojob und vor allen bekommst du dort, wenn alles so klappt wie ich mir das vorstelle, jedes Wochenende das, was dir offensichtlich gerade noch fehlt.

Wenn du gut bist, und das hoffe ich für dich, wird dann auch deine letzte Öffnung von jetzt an immer wieder regelmäßig mit diesen hübschen Dingern bestückt, auf die du es offensichtlich abgesehen hast. Sie lachte. Ich konnte nur nicken. Ich hätte wütend sein müssen, dass Ablah sich derart in mein Privatleben einmischte. Ich hatte nur ein unverfängliches Date mit einem Mann.

Mehr nicht. Trotzdem fühlte ich mich jetzt schuldig. Es waren nicht die Konsequenzen, die ich nun zu ertragen hatte, die dieses flaue Gefühl in meiner Magengegend auslösten. Ich bereute jetzt tatsächlich, dass ich versucht hatte, Ablah zu hintergehen. Ich hatte nur noch einen Gedanken, der mich nun beschäftigte. Was konnte ich tun, um Ablah wieder gnädig zu stimmen. Ich war nicht mehr ich selbst.

Ablah hatte mir zwar eine Strafe angekündigt, doch diese kam einfach nicht. Stattdessen verhielt sie sich mir gegenüber kühl und abweisend. Ich hätte darüber froh sein müssen, aber ich vermisste jetzt, da sie nicht mehr kamen, diese kleinen Schikanen, mit denen mir meine Herrin sonst immer den Tag erschwerte.

Sie beachtete mich nur, wenn es gar nicht anders ging, ansonsten war ich Luft für sie. Ich hatte sie mit meinem Verhalten gekränkt. Dies wurde mir nun klar. Doch wie sollte ich sie wieder besänftigen. Egal was ich auch sagte, sie ignorierte alle meine Entschuldigungen. In meiner Verzweiflung gab ich ihr die Erlaubnis, die Größe meiner Brust bestimmen zu dürfen.

Ich hatte zwar Ablah zugestimmt, dass ich meine Brüste um eine Cupgröße erweitern lassen wollte, doch ich wusste auch, dass mich Ablah gerne noch etwas fülliger gesehen hätte. Mir war es jetzt völlig egal, wenn ich in Zukunft eben mit Körbchengröße C oder sogar in D herum laufen musste. Hauptsache, Ablah redete wieder mit mir. Ohne mich auch nur eines Blickes zu würdigen fragte sie, ob ich wirklich glauben würde, damit mein Vergehen zu sühnen.

Meine Brustvergrößerung wäre ja schon längst beschlossene Sache. Da Ablah noch immer kein Entgegenkommen zeigte, bot ich ihr an, auch weitere Modifikationen über mich ergehen zu lassen. Sie blickte sie mich wieder an. „Wie meinst du das?“fragte sie mich. „Nun, ich weiß, dass ich als gute Sklavin so auszusehen habe, wie es meiner Herrin gefällt. Und ich möchte auch weiterhin eure Sklavin sein“, stotterte ich verlegen.

„Vielleicht würde ich einem Tattoo zustimmen oder mir eventuell auch einem Piercing stechen lassen. Es muss ja vielleicht gerade im Gesicht sein, damit es jeder sehen kann“, druckste ich herum. Endlich sah sie mich an und lächelte wieder. „Ich hätte nicht gedacht, dass du so einsichtig sein kannst“. Sie tippte etwas in ihren Rechner. Kurz darauf hielt sie mir ein Stück Papier unter die Nase, das sie eben ausgedruckt hatte.

Es war eine Vollmacht, mit der ich Ablah zugestand, dass ich mich bereiterklärte, mir nach Ablahs Wünschen ein Tattoo stechen lassen würde, mich piercen lassen würde und auch bereit war, sonstige dauerhafte Veränderungen über mich ergehen zu lassen. Ablah gestand mir sogar zu, nur solche Änderungen vorzunehmen, die meinen Job nicht beeinträchtigten würden. Damit konnte ich leben und setzte meine Unterschrift unter die Vollmacht.
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Ramona Slut
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:09.12.17 11:02 IP: gespeichert Moderator melden


Geile Fortsetzung- nun ist der Weg für alles frei.

Bitte nicht so kurze Teile. Da ist man mit dem lesen so schnell fertig und dann dauert es wieder eine ganze Woche.
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Sandalenboy
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:09.12.17 11:37 IP: gespeichert Moderator melden


Und wieder hat sie sich freiwillig weiter versklavt. Mit dieser Vollmacht stehen alle Türen für Veränderungen offen. Ich bin gespannt wie lang es geht bis die Arbeiter in ihrer Firma etwas merken oder sie im Bordell erkannt wird.
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