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  Mein Weg zur Gummisklavin
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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:11.08.18 09:49 IP: gespeichert Moderator melden




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Ich war ziemlich nervös, als wir wieder in das Gummiinstitut fuhren. Mehrmals musste ich es Saida mit meiner Zunge besorgen und obwohl das Latex, dass meine Zunge nun umhüllte nicht sehr stark war, so musste ich mich jetzt noch mehr auf die Reaktionen des Beglückenden konzentrieren, da ich jetzt ein völlig neues Gefühl in meiner Zunge verspürte.

Dazu kam dieser ständige Spermageschmack, der so gar nicht mit der feuchten Spalte von meiner Herrin zu tun hatte. Ablah war nun plötzlich auch sehr scharf auf das Sperma, das sich im Laufe des Tages in mir ansammelte. Sie portionierte es so, dass sie jederzeit die Gummiblasen in meinem Mund befüllen konnte, den Rest fror sie ein, um mir den Genuss auch dann noch gönnen zu können, wenn ich zu ihrer Zuchtstute umfunktioniert werden würde.

Es war verrückt. Vor noch gar nicht allzu langer Zeit hätte ich alles getan um nicht bei Freddy arbeiten zu müssen, jetzt konnte ich mir schon gar nichts anderes mehr vorstellen. Bestimmt lag es an meiner bizarren Ausstattung, die meine Kunden reizte, mich auszuwählen, aber ich war auch gut, denn meine Stammkundschaft wuchs kontinuierlich an.

Der Wagen hielt und Ablah befreite mich aus dem Kofferraum. So nervös wie heute war ich schon lange nicht mehr. Ich hatte seit langer Zeit zum ersten Mal wieder Bedenken, ob ich meinen Job zufriedenstellend hinbekam. Bevor Ablah mit mir das Institut betrat, befahl sie mir, meinen Mund zu öffnen. Sie streifte sich einen Gummihandschuh über ihre rechte Hand und tauchte ihren Finger in einen kleinen Tiegel.

Sie strich mir damit meinen Mund und meine Zunge ein. Erst als sie alles in meinem Mund geschmiert hatte, gingen wir hinein. Zum ersten Mal seit wir bei diesem Orthopäden waren, war ich über meinen neuen Latexmund wirklich zufrieden. So wie ich Ablah verstanden habe, bedeutete für sie Mindestends ein halbes Jahr für jetzt schon für immer. Ein Gedanke an den ich mich erst noch gewöhnen musste.

Eine andere Wahl hatte ich sowieso nicht mehr. Mittlerweile hatte ich begriffen, dass ich mich gegen die Wünsche meiner Herrin nicht auflehnen konnte. Egal was ich auch versucht hatte, letztendlich hatte sie immer ihren Willen bekommen. Und auch wenn es für mich manchmal wirklich sehr hart war, so war es im Nachhinein doch immer auch erregend, wie ich immer mehr zu Ablahs Sklavin wurde.

So wie ich es überblicken konnte, warteten die Anwesenden nur noch auf Ablah und mich. Die unsympathische Domina löste sich aus der Menge. „Guten Tag, Frau Farhi, wie ich sehe, haben sie sich immer noch nicht von dieser unfähigen Sklavin getrennt. Glauben sie wirklich, dass dieses ungeschickte Ding wirklich einer Frau das geben kann, was sie braucht?“ Ich hörte das Beben in Ablahs Stimme, als sie antwortete.

„Meine Sklavin bei weiten noch nicht perfekt, doch ich glaube nicht, dass sich meine Sklavin zweimal den gleichen Fehler leisten würde.“ Die Domina lachte. „Der Wunsch allein genügt leider nicht, wenn das Talent nicht reicht.“ Damit hatte sie mich getroffen. Ich war gut. Und dies würde sie nun gleich zu spüren bekommen. Ich war jetzt bereit ihr zu zeigen, was ich drauf hatte.

Als ob sie meine Gedanken hätte lesen können ließ sie ihr Höschen jetzt fallen und winkte mich heran. „Versuch dein Glück, aber bevor du mich wund leckst, brechen wir ab.“ Dieser eingebildeten blöden Ziege wollte ich es nun endlich zeigen, doch als ich mich zwischen ihren beiden Oberschenkel positionierte, sackte mir mein Herz doch ein wenig in die Hose.

Ihre Spalte war total trocken. Dies war für mich nicht das erste Mal, dass ich so eine M*se zu bearbeiten hatte, doch seither konnte ich diese mit meinen Speichel befeuchten. Mit meinem Gummimund war dies jetzt nicht mehr möglich. Verzweifelt begann meine Zunge ihre Schamlippen zu bearbeiten. Ich war nun zu dicht an ihr, um eine Reaktion zu erkennen. Ablahs Stimme hämmerte in meinem Hinterkopf.

„Wenn du dies vermasselst, wirst du mit der Zahnreihe, die diesen Namen eigentlich gar nicht mehr verdient, in der Fußgängerzone anschaffen gehen. Ich werde in der Nähe bleiben und darauf achten, dass du auch auf mindestens zehn Freier befriedigen wirst. Und ich verspreche dir, bei deinen verführerischen Lächeln wirst du bestimmt nur bei den Obdachlosen punkten können.“
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timek Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:11.08.18 11:52 IP: gespeichert Moderator melden


Ich sehe es schon kommen. Bald wird sie die „schöne“ Zahnreihe tragen dürfen.
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I'am Imposible
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Treuer Sklave von Master Markus

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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:11.08.18 12:45 IP: gespeichert Moderator melden


Oje. Das geht schief. Die Domina ist vorbereitet. Das Taschentuch mit dem Betäubungsmittel kam gar nicht zum Einsatz. Also bringt die Mundauskleidung eh nichts. Vermutlich hat sie ihre Spalte selber betäubt und ist völlig gefühllos. Das könnte auch der Grund sein warum sie so trocken ist.

Ich sehe in jedem Fall schwarz. Und was ich so langsam glaube: Die Domina steckt mit Ablah unter einer Decke. Das ganze ist geplant und wird weil sie die Domina wieder nicht befriedigen kann noch sehr extreme Folgen für sie haben. Die Zähne werden da noch harmlos sein. Und sie wird alles über ich ergehen lassen weil sie sich danach selber als Versagerin vorkommen wird. Als Versagerin wird sie dann auch behandlt werden.

Ich bin gespannt.
Mittlerweile in festen Händen eines strengen Masters und auf dem Weg 24/7/365 keusch verschlossen zu sein.
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Doromi
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:11.08.18 13:24 IP: gespeichert Moderator melden


Ich weis nicht, ob die beiden unter einer Decke stecken.
Ich hatte eher vermutet, dass es zu einer Wette kommt.
Aber schauen wir mal wie es ausgeht.
LG von Doromi
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Latexdolljaci Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:11.08.18 22:29 IP: gespeichert Moderator melden


Ja das neue Leben wird ihr entgültiges sein. Da wird es nie mehr ein normales zurück geben in Ihr Geschäftsfrau Leben.
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HeMaDo
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Immer wenn mir jemand sagt, ich sei nicht gesellschaftsfähig, werfe ich einen Blick auf die Gesellschaft und bin froh darüber.

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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:11.08.18 23:05 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Ja das neue Leben wird ihr entgültiges sein. Da wird es nie mehr ein normales zurück geben in Ihr Geschäftsfrau Leben.


Wenn ich nicht irgend was überlesen habe, besteht ja noch die Hoffnung, daß diese Nicole, die Frau Keller als Cover für die Zeit in dem Gummiinstitut hatte, irgendwie misstrauisch wird und die Machenschaften von Ablah aufdeckt, so daß diese ihre gerechte Strafe bekommt. Die Erpressung alleine dürfte ja schon für einige Zeit gesiebte Luft reichen. Wünschenswert wäre es zumindest.


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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:12.08.18 11:02 IP: gespeichert Moderator melden


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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:18.08.18 10:30 IP: gespeichert Moderator melden




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Ich begann zu lecken und wurde immer nervöser. Diese Frau schien frigide zu sein. Nicht die geringste Reaktion konnte ich trotz meiner intensiven Bemühungen bei ihr bemerken. Ich sah mich schon in der Fußgängerzone anschaffen. Sah in Gedanken die Penner, die mich als willkommene Abwechslung sahen und denen ich es in einer Stillen Ecke besorgen musste.

Dies würde sich bestimmt wie ein Lauffeuer herumsprechen und noch mehr von denen anlocken, die jetzt schon dort herumlungerten. Ich wollte dies nicht. Verzweifelt wirbelte meine Zunge weiter. Ich glaubte nicht richtig zu hören. Hatte ich gerade ein leises Stöhnen vernommen? Mit neuem Mut machte ich weiter.

„Ich bin die Beste, ich schaffe das“, redete ich mir in Gedanken ein. Wieder vernahm ich ein kurzes Stöhnen. Ich blickte kurz auf. Sie hatte ihre Augen geschlossen. Ihre Gesichtszüge sprachen Bände. Ich war auf dem richtigen Wege. Ich beschleunigte meinen Zungenschlag noch etwas. Jetzt bemerkte ich auch, wie sie feuchter wurde.

Ich konzentrierte mich nun, so wie ich es sonst immer bei meiner Herrin Saida gemacht hatte darauf, welche Reaktionen ich mit meiner Zunge an ihrer Spalte auslöste. So wie ich es von Saida gelernt hatte, sparte ich dabei die Berührung ihres Kitzlers aus. Erst kurz vor ihrem Höhepunkt, wenn er mit sexueller Energie völlig aufgeladen war, sollte ihn meine Zunge zum Explodieren bringen.

Ich mochte diese Frau vor mir nicht. Dennoch war ich mir nun sicher, ihr in Kürze einen Höhepunkt zu schenken, wie sie ihn nicht so schnell wieder vergessen würde. Schon merkte ich, wie sich ihr Körper anspannte. Doch so leicht wollte ich es ihr nicht machen. Mit meiner gummierten Zunge massierte ich nun ihre Spalte an den Stellen, die die Flamme ihre Erregung am Leben hielt, sie aber nicht weiter entfachte.

Mittlerweile hatte sie alle Hemmungen abgelegt. Sie stand vor mir und stöhnte unverhohlen vor Lust und ich genoss die Macht, die ich nun über sie hatte mit jedem Atemzug. Plötzlich spürte ich ein leichtes Stechen in meinem Unterleib. Es war mein Strafsender. Ablah musste ihn betätig haben ich konnte mir auch denken weshalb. Langsam ließ ich meine Zunge zu der empfindsamsten Stelle dieser Region wandern.

Vorsichtig legte ich meine Zunge auf die angeschwollene Klitoris. Sie stöhnte auf. So fest ich konnte, ließ ich nun meine Zunge über diesen Punkt kreisen. Sie schrie und wimmerte. Erleichtert lehnte ich mich zurück. Die Fußgängerzone würde mir erspart bleiben. Ich blickte zu Ablah und sah ihr triumphierendes Lächeln um ihre Mundwinkel.

„Respekt, damit hätte ich wirklich nicht gerechnet, war der einzige Kommentar dieser Domina, als sie sie ihr Höschen wieder hochzog und dann ohne sich zu verabschieden den Raum verließ, während ich vom Rest der Anwesenden mit Applaus überschüttet wurde. Frau Keller ging zu Ablah und gratulierte ihr für diesen grandiosen Auftritt.

Sie senkte nun ihre Stimme und erklärte meiner Herrin, dass keiner hier diese Frau so richtig leiden könnte und ihr diese Abreibung bestimmt guttun würde. Ablah stimmte dem zu und auch mich überkam ein wenig Stolz. Schließlich war ich diejenige, die dies alles getan hatte. Ablah räusperte sich und bat um Ruhe. „Wie sie alle mitbekommen haben, hat meine Sklavin ihre Aufgabe mit Bravour bestanden.

Allerdings musste ich vor kurzem feststellen, dass die Einsätze, die meine Sklavin in sich trägt, viel zu locker sitzen. Es wird also mal wieder Zeit, diese Pfropfen zu vergrößern, damit sie wieder richtig stramm in ihr sitzen und weil sich meine Sklavin für ihren heutigen Einsatz eine kleine Belohnung verdient hat, habe ich beschlossen, dass sie dieses Mal gleich um zwei weitere Stufen gedehnt wird.

Damit diejenigen, die diese Technik noch nicht kennen, sehen können, wie dies funktioniert, habe ich die Erweiterungshülsen für ihren Anzug, den sie gerade trägt, mitgebracht. Selbstverständlich wird meine Sklavin sobald wir wieder daheim sind auch ihre restlichen Anzüge damit ausstatten. Ich musste nun aus meinen Anzug steigen. Ich hasste dieses Gefühl.

Ich fühlte mich mittlerweile ohne diese Zapfen nicht mehr komplett. So als könnte jeder in mich hineinschauen. Hatte das Gefühl das meine Öffnungen ohne meine ständigen Begleiter nicht mehr funktionieren würden und ich sie mir deshalb wieder in mich hinein wünschte. Und gerade deshalb wollte ich nicht noch mehr geweitet werden, denn mir war klar, dass sich diese Abhängigkeit noch verstärkte.
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Doromi
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:18.08.18 11:05 IP: gespeichert Moderator melden


Es freut mich dass sie es doch geschafft hat der Domina ihr Lust zu geben.
Tolles Fortsetzung
Danke dafür.
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Boss Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:19.08.18 22:33 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung ... ganz anders als gedacht - DANKE. Ich stelle es mir auch geil vor, wenn Sie nun die dickeren Zapfen drin hat ... schöne Abhängigkeit.

Gruß Boss
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sklavinolivia  
  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:20.08.18 06:32 IP: gespeichert Moderator melden


Freut mich das Sie es geschafft hat. Nur sollte die Domina nicht noch irgendwie eine andere Reaktion zeigen / haben? Ich dachte man hätte den Mund der Sklavin mit etwas präpariert?
Ansonsten supertolle Fortsetzung, ich bin gespannt wie es weiter geht.
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:25.08.18 09:27 IP: gespeichert Moderator melden




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Breitbeinig watschelte ich durch die Fußgängerzone. Zumindest kam mir mein Gang mit diesen erweiterten Zapfen in mir so vor. Ich wischte mir den Schweiß von der Stirn. Die Geschäfte begannen gerade erst zu öffnen, doch ich wäre am liebsten gleich wieder heim gefahren. Durfte ich aber nicht.

Meine Herrin wollte mir etwas Gutes zukommen lassen, weil ich mich bei dieser Domina so gut geschlagen hatte und mir deshalb diesen Stadtbummel genehmigt Dies war schon grausam genug. Eine Frau durch die Auslagen der Geschäfte bummeln zu lassen, ohne die Chance, auch nur ein Kleinigkeit kaufen zu können. Wenigsten ein paar neue Schuhe hätte mit meine Herrin mir für meine Leitung genehmigen können.

Schließlich hatte ich auch ihre Reputation gerettet. Aber hier fehlte ihr das Einsehen. Lediglich ein paar Euro hatte sie mir mitgegeben, damit ich mir den Tag über etwas zum Trinken besorgen konnte. Für eine Shoppingtour eindeutig zu wenig. Damit hätte ich durchaus noch leben können. Leider war mein freier Tag nicht so frei, wie es sich anfänglich noch anhörte.

Ablah erklärte mir so ganz nebenher, dass mein Spermadepot trotzdem am Ende des Tages wieder „befüllt“ sein musste. Dies bedeutete letztendlich für mich, dass ich den Tag über auch anschaffen musste. Dies war eine völlig neue Situation für mich. Seither kamen meine Freier zu mir. Jetzt musste ich sie erst suchen und selbst wenn ich einen gefunden hätte, so brauchte ich noch einen Platz, an dem ich ihn anschließend melken konnte.

Meine Herrin hatte mein Outfit über meinem Gummianzug so gestaltet dass ich richtig nuttig aussah. Ein Top der meine Brüste zwar bedeckte, die Fantasie der Männerwelt aber gerade damit erst richtig anheizte. Und der Minirock, den ich tragen musste, ließ mehr erkennen als er verdeckte. Dass diese zusätzlichen Kleidungstücke ebenfalls aus Latex waren, machte es für mich nicht einfacher.

Die meisten Leute schauten mich nur heimlich an, manche betrachteten mich aber ganz unverhohlen. Mir war nicht wohl unter meiner Gummihaut und ich wünschte mir zumindest eine Kopfbedeckung. Mit meiner polierten Glatze zog ich den Rest der Blicke, die mein restliches Outfit übersehen hatten, vollends an. Es gab keinen Menschen, der mich nicht bemerkt hätte.

Jetzt hörte ich eine Gruppe Mädchen hinter mir, die eben an mir verbeigingen. Sie redeten über mich und kurz darauf ertönte ein schallendes Gelächter. So schnell es ging versuchte ich mit meinen viel zu hohen Pumps das Weite zu suchen. Suchen, das war mein Stichwort. Wo fand ich die Freier, die bereit waren mich ein einem Hinterhof flachzulegen.

Hier in der Fußgängerzone würde ich dafür wohl keinen Erfolg haben. Im Gegenteil. Hier war die Gefahr, von irgendwelchen Leuten, die mich kannten , entdeckt zu werden viel zu groß. Ich beschloss, abseits der belebten Fußgängerzone mein Glück zu versuchen. Ziellos kreuzte ich durch die Straßen ohne auch nur ein annähernd potentielles Opfer zu erblicken.

Ich war schon ziemlich durchgeschwitzt, meine geweiteten Öffnungen brannten und meine Füße schmerzten fürchterlich. Ich setzte mich auf eine Bank nahe eines Parks als ich kurz darauf von zwei Frauenstimmen angekeift wurde. „Hey Glatze verschwinde wieder dahin, wo du hergekommen bist. Hier ist kein Platz für dich, verstehst du, dies ist unser Revier.“

Ich wollte wirklich nur ein wenig sitzen und mich ausruhen, aber die Aggressivität der beiden Frauen riet mir, besser wieder zu verschwinden. Ich stand auf und watschelte so schnell ich von den Beiden weg. Leider hatte ich die Rechnung ohne diese keifenden Frauen gemacht. Sie blieben hinter mir und beschimpften mich aufs übelste.

Offensichtlich hatte ich den Straßenstrich entdeckt, denn immer mehr leichte Frauen machten nun ihren Unmut über meine Anwesenheit kund. Aus allen Ecken und Winkeln wurde ich beschimpft. Ich hatte keine Ahnung, wie ich diesem wütenden Mob unbeschadet entkommen konnte aber irgendwie gelang es mir, die keifenden Weiber hinter mir zu lassen.

Ich war am Ende meiner Kräfte, aber ich traute mich nicht, mich auszuruhen. Also schleppte ich mich noch ein paar Straßen weiter. Der halbe Tag war vorbei und mein Depot war immer noch leer. Und ich hatte nicht die geringste Ahnung wo ich gerade war.
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:26.08.18 12:05 IP: gespeichert Moderator melden


Super weiter geschrieben und spannend wie immer.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:01.09.18 10:41 IP: gespeichert Moderator melden




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Orientierungslos streifte ich durch die Straßen. Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Meine Herrin wollte mich um Sieben Uhr am Bahnhofsplatz wieder einsammeln. Ich hatte keinen Plan wo ich gerade war und noch weniger wusste ich, wie ich zum Bahnhof gelangen sollte. Und ich hatte noch immer niemanden gefunden, der bereit gewesen wäre, sein Sperma in mich hineinzuspritzen.

Und in diese Wohngegend gab es offensichtlich niemanden, den ich nach dem Weg fragen konnte. Mir fiel auf, dass die Häuser hier ziemlich runtergekommen waren. Viele sahen so aus, als wären sie gar nicht mehr bewohnt. Hier war ich absolut fehl am Platz. Ich drehte mich um und lief wieder in die Richtung, aus der ich gekommen war, als plötzlich eine Gestalt vor mir auftauchte.

„Ja was haben wir denn hier? So etwas wie dich trifft man hier nicht alle Tage. Hat sich die Dame etwa verlaufen? Kein Problem, komm ich zeig dir wo ich wohne. Ich versuchte ihn zu überreden, doch gegen diesen Kerl hatte ich keine Chance. Er schob mich einfach in einen Hinterhof. „Du hast da ja ein richtig nettes Tattoo.

Du glaubst gar nicht wie sehr mich diese Aufforderung zwischen deinen hübschen Eutern anmacht. Dummerweise kann ich mir kein Telefon leisten, ich denke aber, weil wir so gute Freunde sind, machst du es mir auch umsonst. Ich hätte Angst haben müssen, nach Hilfe schreien oder sonst etwas tun, was mich wieder aus dieser Lage gebracht hätte, stattdessen war ich nur eines.

Geil. Und es hatte noch einen Nebeneffekt, an den ich schon gar nicht mehr gedacht hatte. Ich brauchte Sperma. Schließlich musste ich mein Depot bis heute Abend gefüllt haben Woher es kam, war mir letztendlich egal. Ich streifte meinen Minirock ab und fragte den Typen, wo wir Beide es uns gemütlich machen könnten. Auch er öffnete seine Hose und nestelte sein Glied hervor, welches schlagartig an Größe gewann.

„Wenn du nichts dagegen hast, würde ich gerne zuerst einmal deinen Mund testen“. Weißt du, du bist für mich gerade wie ein Sechser im Lotto. Ein paar Frauen hatte ich auch schon, aber geblasen hatte mir noch nie eine. Du hast jetzt sozusagen Premiere. Er kam einen Schritt auf mich zu und reflexartig sank ich auf meine Knie und begann, sein bestes Stück mit der Zunge zu verwöhnen.

Obwohl sein Ding ziemlich streng roch, genoss ich seine Redaktionen, die ich bei ihm auslöste. Sein geiles Grunzen machte mich richtig an. Mit meiner Zunge rubbelte ich mal sanft und mal wieder fester über seinen Schaft Schon spürte ich ein pulsieren und kurz darauf hatte ich seinen warmen Saft in meinen Mund. Ich blickte auf und sah in zwei glasige Augen.

Ich hatte meinen Job gut gemacht. Kurz würde ich ihm eine kleine Erholung gönnen, bevor ich mir holen konnte, was meine Herrin von mir forderte. Hey Joe, wenn du mich hörst, komm schnell runter, du glaubst nicht was hier gerade ab geht.“ „Was gibt es denn, dass du mich bei meiner Mittagsruhe stören musst?“ „Quatsch nicht und komm einfach“, schrie er zurück.

Kurz darauf erschien ein dickleibiger Mann. Er roch verschwitzt und schnaubte vor Anstrengung. In meinem alten Leben hätte dieser Typ nie bei mir landen können, doch nun war er ein potentieller Spermaspender. „Lass dir von der einen Blasen, ich versprech dir, so etwas hast du noch nie erlebt.“ „Du darfst gerne auch meine anderen Öffnungen testen, warf ich ein, denn mein Sammelbüchslein war noch immer völlig trocken.

„Später, erst bläst du meinem Kumpel auch so, wie du es bei mir gemacht hast. Du weißt gar nicht, wie gut sich das in deinem Mund angefühlt hat. Ich konnte es mir denken, aber es brachte mich nicht weiter. Ich würde die Beiden auch beim zweiten Durchgang beglücken, so ausgehungert wie die waren, hatte ich da nicht die geringsten Bedenken, aber der zweite Schuss hatte schon weniger Munition wie der erste und mit jedem Mal wurde es noch weniger.

Ich machte mich an dem zweiten Kerl zu schaffen und als ich wieder aufblickte, hatte ich den Verdacht, dass der erste Kerl in der Zwischenzeit die halbe Nachbarschaft zusammengetrommelt hatte. Duzende Männer warteten in einer Reihe, um mit meinen besonderen Diensten Bekanntschaft zu machen. Meine Zuversicht stieg schlagartig an. Nun konnte ich meine Aufgabe locker bewältigen.
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Doromi
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:01.09.18 11:40 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt wird sie endlich ihre Depots gefüllt bekommen.
Hoffentlich gerät sie nicht auch noch in die Hände eines Zuhälters.
Danke für deine Fortsetzung.
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:02.09.18 23:20 IP: gespeichert Moderator melden


Eine schöne Fortsetzung ... bin gespannt ob sie nächste Woche wirklich so einfach Sahne ernten kann. Bitte gönn uns doch mal eine längere Fortsetzung.
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:03.09.18 08:10 IP: gespeichert Moderator melden


ich hatte den Eindruck, dass ihre schönen "Euter" bisher viel zu wenig zum Einsatz kamen (oder hab ich was verpasst?),
aber wenn die Jungs zur Abwechslung in ihrer "Champagner-Ritze" ihre Ladung los würden, bliebe ihr Depot trotzdem weiterhin leer
Immerhin wird sie wenigstens heute abend satt sein durch das, was sie jetzt von den Jungs zu schlucken kriegt ...
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:08.09.18 09:53 IP: gespeichert Moderator melden




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Es war zum Verzweifeln. Als ob sich alles gegen mich verschworen hätte. Unter den vielen Kerlen, die es auf mich und meine Dienste abgesehen hatten, war bisher nur ein Einziger dabei, der es bevorzugte, mich von hinten zu nehmen. All die anderen bestanden alle auf einen Blowjob.

Es standen zwar noch ein paar in der Schlange an, aber es wurde sehr überschaubar und allmählich lief mir auch die Zeit davon. Noch hatte ich keinen Plan, ob mich die Kerle überhaupt wieder gehen lassen würden, oder, wie einer von ihnen verlauten ließ, sie mich hierbehalten wollten, um sich an meinen Dienstleistungen regelmäßig erfreuen zu können.

Schnell kam die Idee auf, mir eine abschließbare Kellerwohnung einrichten zu wollen, damit ich ihnen noch eine Weile Gesellschaft leisten könnte. Darüber machte ich mir seltsamer Weise überhaupt keine Gedanken. Es machte mir sogar Spaß, einem nach dem anderen dieser Kerle abzumelken.

Mich ärgerte nur, dass ich eben nichts von dieser Flüssigkeit aufbewahren konnte. Früher oder später würde meine Herrin mich orten und hier aufkreuzen, um mich wieder zu holen. Und ich wollte dann wenigsten erfolgreich sein. Insgeheim hoffte ich, dass ich dann bis zum Platzen gefüllt war.

Ich ging davon aus, dass Ablah mich zwar orten konnte, aber keinen Zutritt in die Keller hatte, so dass ich noch genügend Zeit hatte, mich um diese Kerle allen auch nochmals im Liegen zu kümmern. Aber noch war es nicht soweit. Ich knabberte gerade genussvoll an einem prächtigen Sch****z und genoss das leise Stöhnen seines Besitzers, als eine verärgerte Stimme in mein Ohr drang.

„So ein geiles Luder habe ich wirklich noch nicht erlebt. Dich kann man wohl keine fünf Minuten aus den Augen lassen, ohne dass du zu einer Schlampe mutierst.“ Mir lief es eiskalt den Rücken herunter. Ich kannte diese Stimme nur allzu gut. Sie gehörte zu meiner Herrin. Ich erschrak und mein Freier zog reflexartig sein Glied aus mir zurück.

Genau in diesem Moment bekam er seinen Höhepunkt und spritze seine Ladung in mein Gesicht. Ich war hin und her gerissen. Diese Demütigung, wie meine mich Herrin zwischen vor all den fremden Männern kniend erwischt hatte, trieb mir die Schamröte ins Gesicht. Es war ja nicht so, wie es nun den Anschein hatte, dass ich dies alles veranstaltet hatte, um meine Triebe zu befriedigen.

Klar hatte es mir Spaß gemacht, aber ich bin schließlich unschuldig in diese Situation gerutscht und konnte letztendlich auch nichts dafür, dass plötzlich so viele Männer nach Befriedigung lechzten. Im Grunde wollte meine Herrin doch, dass ich ihren Saft sammeln sollte. Jetzt erklärte sie diesen Leuten auch noch lautstark, dass ich ihre Sklavin und damit auch ihr Eigentum sei. Zu allem Überfluss floss das warme Sperma in meinen Gesicht, welches nun langsam, den Weg der Schwerkraft folgte, über meine Wangen und verteilte sich dadurch noch mehr in meinem Gesicht.

Ich musste den Drang unterdrücken, es einfach wegzuwischen. Denn genau dies hatte Ablah mir verboten und dies war die Kehrseite meines Hochgefühls. Ich wusste, dass sie sauer war. Irgendetwas hatte ich aus ihrer Sicht wieder verbockt und dies bedeutete für mich eine Strafe und darauf hätte ich liebend gerne auch verzichtet. Und es kam noch schlimmer.

Sie kramte aus ihrer Tasche eine Hundeleine und hakte den Karabiner in mein Halsband ein. Ohne Vorwarnung setzte der Zug ein und ich musste meiner Herrin durch das Wohngebiet folgen. Wie eine Hündin an der Leine führte sie mich durch die Straßen. Ich versuchte, so gut ich konnte, mir den Weg einzuprägen.

Falls meine Herrin mir nochmals so einen freien Tag schenken würde, hätte ich zumindest einen Ort, wo ich mich aufhalten konnte und es mir dazu nicht langweilig werden würde. Doch dies würde bestimmt noch eine ganze Weile dauern. So wie ich meine Herrin einschätzte, überlegte sie sich schon eine Strafe für mich. In meinen Gedanken malte ich mir aus, wie meine Strafe, die Ablah sich für mich ausdachte, wohl werden würde.

Ich hatte Angst davor und gleichzeitig erregte mich dieser Gedanke immer stärker. Was hätte ich jetzt dafür gegeben, wenn ich mich selbst hätte befriedigen können. So aber blieb mir nichts übrig, als in meiner immer mehr anwachsenden Lust zu schmoren. Der Zug meiner Leine ließ nach und ich bemerkte, dass ich vor Ablahs Wagen stand. Sie öffnete den Kofferraum und ich kletterte hinein. Kurz darauf wurde es dunkel.
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ecki_dev
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:09.09.18 07:29 IP: gespeichert Moderator melden


Die Strafe wird sicher eine komplett neue für sie Sein.
Ihre Herrin aht endlose Fantasien wie es scheint.
Freue mich auf die nächste Fortsetzung!
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:15.09.18 10:23 IP: gespeichert Moderator melden




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Bei der Strafe die Ablah sich für mich ausgedacht hatte, wusste ich nicht, so recht, wie ich sie einordnen sollte. Ich hätte tausende Gründe gefunden, mich gegen diese Strafe aufzulehnen und gleichzeitig reizte es mich ungemein, sie antreten zu dürfen. Sie hatte mir freigestellt, meine Aufgabe mit dieser hässlichen Zahnreihe in meinem Mund auszuführen.

In diesem Fall hätte ich meine Glatze verdecken dürfen und über meinem Gummianzug eine Arbeitsschüre tragen dürfen. Sie hätte mir dafür aber meinen Mund so fixiert, dass ich ihn nicht mehr hätte schließen können und jeder mein Gebiss betrachten konnte. Da war mir die Alternative, mich in meinem Gummianzug präsentieren zu müssen, die bessere Lösung.

Zumindest vorerst einmal. Meine Herrin, so gut kannte ich sie in der Zwischenzeit, hatte diese hässliche Zahnreihe nicht nur für mich besorgt, um mir damit zu drohen. Mir war klar, früher oder später würde ich sie tragen müssen. Ich war nervös wie schon lange nicht mehr. und ich bemerkte, dass ich unter meinem Anzug viel mehr schwitzen musste, wie ich es sonst tat.

Es hatte schon zum Dämmern angefangen, als ich mich auf den Weg machte, dennoch fühlte ich mich heute noch beobachteter als sonst. Der Weg war mir zwar sehr vertraut und dennoch kam ich gefühlt viel zu schnell voran. Es war schon so spät, dass die meisten Mitarbeiter schon gegangen waren. Aber die Gefahr, dass mir dennoch einer noch über den Weg lief, war vorhanden.

Nun kam eine neue Angst dazu. Vor langer Zeit hatte ich schon versucht, in dieses Areal einzudringen. Aber es gelang mir nicht. Ablahs Strafsender erkannte dies und die elektrischen Impulse in mir entmutigten mich sofort, weiterzugehen. Jetzt hatte sie mir diesen Weg wieder freigeben. Ich hoffte es zumindest.

So als wäre vor mir eine unsichtbare Wand trippelte ich vorsichtig weiter, stets bereit, diese unangenehmen Strafimpulse in mit zu spüren. Doch sie kamen nicht. Erleichtert lief ich weiter. Kurz darauf erreichte ich den Eingang meiner alten Firma. Zögernd steckte ich den Schlüssel ins Schloss und öffnete die Tür. Nachdem ich mich nochmals versichert hatte, dass mich keiner sah, huschte ich hinein.

Wie lange war ich hier schon nicht mehr gewesen und gleichzeitig kam mir alles noch immer so vertraut vor. Und dennoch war heute alles anders. Ablah hatte mir die Aufgabe erteilt, sämtliche Toiletten zu reinigen. Ich wusste, dass sie sich auch noch hier befand. Ich hatte aufgeschnappt, dass sie noch eine Besprechung hatte. Danach würde sie mich kontrollieren, da war ich mir sicher.

Deshalb unterdrückte ich auch meine Neugier mich ein wenig umzusehen und machte mich sofort an meine Aufgabe. Wenn ich es noch richtig wusste gab es gleich hier im Gang eine Gästetoilette. Diese war ausgeschildert. Da ich nicht wusste, wer sich noch alles hier im Gebäude befand, beschloss ich, diese als letzte zu reinigen und machte mich auf den Weg in den oberen Stock.

Zuerst wollte ich gewohnheitsmäßig mit dem Aufzug fahren. Diese Idee verwarf ich aber gleich wieder. Ablah war definitiv mit einer weiteren Person dort oben und wenn die Beiden ebenfalls in den Aufzug wollten, konnte ich ihnen nicht mehr ausweichen. Also entschied ich mich dafür das Treppenhaus zu benutzen. Schnell huschte ich in das kleine Zimmer in dem sich die Putzsachen befanden und schloss die Tür hinter mir.

Gedanklich ging ich die einzelnen Büroräume durch und überlegte, wer dort arbeitete. Ich blickte auf die Uhr. Wenn es immer noch die gleichen Mitarbeiter waren, hatte ich freie Bahn. Die meisten mussten schon gegangen sein. Schnell richtete ich meinen Putzwagen und schob ihn dann so schnell ich konnte in die Toilettenräume. Kurz lauschte ich und kontrollierte die Kabinen. Erleichtert atmete ich durch.

Ich war allein. Die Gefahr, dass jetzt noch einer auf die Toilette musste bestand zwar weiterhin, aber dann konnte ich mich einen der Kabinen widmen und mich so aus dem Blickfeld meine ehemaligen Mitarbeitern stehlen. Ob mir Ablah diese Strafe aufgebrummt hat, um mir zu zeigen, dass ich nun ganz unten angekommen war?

Einst war ich hier die Chefin und hatte das Sagen. Und nun? Nun musste ich die Kloschüsseln schrubben und das Schlimmste daran war diese Geilheit in mir. Warum zum Teufel gefiel es mir immer mehr, dass Ablah mich zu ihrer Sklavin gemacht hatte?
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