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Teddylein
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:14.04.18 23:33 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Edwin!
Ich kann mir eine Welt ohne diesen Fetisch garnicht vorstellen. Es wundert mich immer, das andere nicht auf kuschelige Sachen stehen. In der Pubertät war das für mich ziemlich verwirrend. Zumal es mir sehr peinlich war. Niemals hätte ich mich mit etwas kuscheligem in die Öffentlichkeit gewagt. Das war ja was für Mädchen. Deshalb hab ich wohl die Idee bekommen, dazu gezwungen zu werden.
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Teddylein
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:14.04.18 23:34 IP: gespeichert Moderator melden










34 KAPITEL

Mi = Rosa Lippgloss =

„Ich wollte ihn eigentlich mit dir zusammen in den Spielanzug stecken, Laura! Aber da du so spät gekommen bist, habe ich ihn wieder ins Bettchen gesteckt!“ Schimpfte Melanie. „Ouuh! Wie schade! Im Bettchen kann ich ihn gar nicht so schön kuscheln!“ Meinte Laura traurig.
„Morgen kommen meine Strickmädels! Da machen wir ihn dafür dann, ganz süß zurecht! Hmm?“ Tröstete Melanie ihre Babysitterin. Laura schmollte nicht lange. Sie drückte den Kragen der Kapuze zusammen, als wolle sie Nicki noch tiefer darin einkuscheln: „Dann muss mein Häschen mir heute schön vorsingen!“ „Oh! Dann möchte mein Häschen sicher auch das Lied vorsingen, das ich ihm bei gebracht habe!“ Lies Melanie wissen. Und Laura stimmte es gleich mit Nicki an, während sie ihren grauen Wuschelschal schon einmal vorsorglich neben seinen Kopf legte. Nicki empfand die Lieder als ziemlich demütigend. Denn zum einen waren sie für Kleinkinder gedacht, zum anderen ging es nur um Mädchen und ihre Puppen und Teddys. Wobei sowohl bei den Liedern, als auch bei den Gedichten, die Teddys sich ungezogen verhielten wenn sie den Puppen und Mädchen nicht gehorchten, oder brav, wenn sie sich devot verhielten. Für jedes brav vorgetragene Lied gab es einen Kuss. Und da Laura den Labello-Lippenstift mit dem sie ständig Nickis Lippen nachmalte auch bei sich benutzte, war sein Gesicht bald wieder voller Lippenstiftküsse.
Doch er gab sich an diesem Morgen alle Mühe, so brav, und gehorsam zu sein, wie ihn die Frauen haben wollten. Denn auf keinen Fall wollte er sich den Spaziergang am Nachmittag verderben, den Melanie ihm versprochen hatte, und auf den er sich schon so freute. Und auch als Laura ihn mit dem Brei zum Mittag fütterte, zählte er mit gespielter Begeisterung für jeden Löffel den Laura ihm in den Mund stopfte, einen Frauen-Namen auf. Da Melanie nun bald zurück kommen würde, machte er sich Sorgen um sein Gesicht, das noch voller Lippenstift war. Denn er wollte nicht, das Melanie sich schon wieder darüber ärgerte: „Laura!“ Flüsterte er. „Die Laura muss noch mein-ich meine d-dasTeddys Gesicht sauber machen!“ Doch Laura reagierte entgegen seiner Erwartungen: Statt dankbar für den Hinweis, war sie verärgert: „Na! So ein Schlingel! Hat dir die Melanie erlaubt so zu sprechen! Wo hat mein Teddylein nur so ungezogene Wörter her!“ Nicki wurde nun plötzlich noch heißer. Was hatte er getan! „ Lauras Teddylein war ganz dumm!“ Versuchte er sie zu besänftigen. Doch Laura griff schon in das Körbchen auf dem Regal über dem Bett, in dem die Bommel lagen. „U-und Lauras Teddy möch-“ „Schön das Mündchen auf!“ Befahl sie. Und ein dicker weißer Pompon füllte seinen Mund, und der zweite daran, drückte sich bauschig davor. „Oh je! Was erzählen wir jetzt nur der Melanie?“Laura holte Bäbyöl und Watte aus dem Bad. Und während sie ihn abschminkte, erklärte sie die Vorgehensweise: „Ich werde Melanie gleich sagen was unser Süßer angestellt hat, und unser Dummerchen wird ihr erklären wie ungezogen er war, und wie sehr es sich schämt!“ Laura gab ihm vor, was er sagen sollte. Nicki versuchte Laura anzuflehen, ihn nicht zu verraten, doch traute er sich nicht dazu den Knebel auszuspucken, und hätte Laura auch wohl noch mehr damit verärgert. So nickte er nur resigniert, als Laura wissen wollte, ob er sich die Beichte gemerkt hatte.

Als Laura die Haustür hörte, ging sie sofort nach unten. Nicki versuchte etwas mit zu bekommen, doch er hörte nur Gemurmel. Er ärgerte sich über Laura! Er wollte ihr doch bloß helfen! Und nun verpetze sie ihn!
Als Melanie sich mit ernster Miene zu Nicki setzte, und sich schweigend über ihn beugte, schämte er sich, als habe er Melanie schwer beleidigt. Laura dagegen war fast schon euphorisch! Wie eine Schaulustige stand sie daneben, und schaukelte ihren kurzen, grauen Ajour-Strickrock hin und her.
„Was muss ich da hören! Kann das denn wirklich wahr sein, das mein Häschen so ungezogen zu der Laura ist?“
Während Nicki geknebelt blieb, schmeichelte Laura sich weiter bei Melanie ein: „Er war den ganzen Morgen sooo brav! Ich weiß gar nicht warum er plötzlich so los geplappert hat! Ich habe doch so süß mit ihm gesungen! Da gab es ja wirklich keinen Grund ungezogen zu werden!“
Melanie schaute herunter in Nickis Augen. „ Und schämt das Dummerchen sich nun?“ Während er nickte, schielte er zu Laura, die sich freute als habe sie für Melanie einen Straftäter überführt.
Melanie entschied, das Nicki nun erst einmal gebadet werden solle, und dann seinen Mittagsschlaf machen. „Danach darf mein Häschen mir erzählen wie dumm es war, und dann sehen wir einmal weiter.“
Nicki gab sich alle Mühe brav zu sein: Er achtete genau darauf, wie Melanie oder Laura ihn haben wollten. Ob die Beine zusammen, Po herausgestreckt, die Finger an seine Schultern gehalten, oder vom Körper weg gespreizt. Einen Schmollmund, oder einfach nur stillhalten. Nach Zwanzig Minuten lag er wieder fest in den Webpelzsachen verschnürt, im Püppchenbett. Die beiden Frauen drapierten noch die Flauschdecke, Teddys, und Bettumrandung zurecht, und hüllten das Bettchen in den rosanen Tüllhimmel, dessen Reif, noch durch eine zartrosane Federboa ergänzt wurde, die Melanie mitgebracht hatte. Nicole kam gerade rechtzeitig, um sich den zarten Schmuck anzuschauen.
Dann gingen alle Drei, und Nicki dachte darüber nach, wie er Melanie die Situation hätte erklären können, und welche Version er gleich vortragen musste, nämlich die Laura ihm beigebracht hatte, und in der keine Erklärung vorgesehen war, sondern nur Zugeständnisse. Er blinzelte vorsichtig hinauf zu der Federboa, die sich hinter den Tüll-Falten schlängelte. Er hatte das Gefühl, das das Bett wärmer wurde. Sehr warm.

Nachmittag:
„ Nun darf mein Häschen mir noch einmal erzählen, was heute so fürchterliches passiert ist! Die Laura war ja schon so lieb, unserem Süßen schon ein paar süße Sätze beizubringen! Hat mein Häschen sie sich gemerkt?“
Er nickte, und dachte angestrengt über die Beichte nach, die Laura ihm beigebracht hatte. Erst als auch Nicole sich dazugesellte, durfte er Beichten: „Melanies Nickilein war sehr ungezogen!“ Nicki schaute mit fragenden Blick zu Laura. Nicht weil er den Text vergessen hätte, sondern ob sie es wirklich verlangte. Doch sie lächelte nur erwartungsfroh. „Melanies Süßer hat ganz viel Unsinn geredet, u-und der lieben Laura nicht gehorcht! U-und...deshalb muss Melanies Nickilein heute in Melanies Püppchen-Bettchen bleiben!“ Nicki hatte gehofft durch sein Gehorsam, Melanie erweichen zu können. Doch Nicole stimmte gleich zu. „Ja! Das will ich aber wohl meinen! Und er wird schön eingewickelt! Nicht wahr, Laura?“ „Hmm?“ Melanie schaute besorgt zu Nicole: „Wir wollten doch spazieren gehen!Wenn wir ihn einwickeln und das Mündchen stopfen, können wir ihn nicht allein lassen!“ „Oooch! Ich könnte doch hier bleiben! Bitte, bitte! Darf Ich?“ Bettelte Laura begeistert. „Na, da hat mein Püppchen aber eine liebe Babysitterin!“
Nicki musste Laura nun bitten, bei ihm zu bleiben, damit er bestraft werden konnte, und die Frauen trotzdem ihren Spaziergang machen konnten. Dem Spaziergang, bei dem er eigentlich dabei sein sollte.
Dann wickelten Laura und Melanie ihn in die zwei Wolldecken, und knebelten ihn wieder mit einem der Wollpompons. Nun tat Laura, Nicki doch ein wenig Leid: „Mein armes Häschen möchte doch ganz lieb sein! Hmmm? Sie wickelte ihren großen hellgrauen selbstgestrickten Flauschschal, ab, und drapierte ihn um die Webpelzkapuze, so das die Fransen sein Gesicht kitzelten, und gab ihm einen zärtlichen Kuss, der einen dicken rosanen Fleck auf seiner Wange formte.
Nach dem sie die Webpelzumrandung wieder hochgezogen, und das Bettchen wieder eingehüllt hatten, zeigte Melanie, Laura ihre Heizdecken-App, damit sie sich nicht wunderte, wenn das Bettchen gleich warm werden würde. „Aber bitte lass alles schön zu, und achte darauf, das er die Äugchen geschlossen hält! Er soll schön darüber nachdenken, wie ungezogen er war!“
Dann kam Julia dazu: „Hallo ihr Lieben!“ Laura war begeistert:“ Booaah! Du hast deinen Poncho ja fertig! Der sieht ja kuschelig aus!“ „ Oooh, danke Laura!! Hab ich eben noch gemacht! Es ist sooo schönes Wetter draußen! Was ist denn mit meinem Süßen? Wollten wir den nicht mit nehmen?“ „Nein,nein! Komm wir gehen nach unten und trinken noch einen Tee! Ich erzähl es dir. Laura musste heute schon sehr tapfer sein!“

Konspiratives Gespräch:
zum Kaffee waren die Frauen wieder Zuhause.
Nicole setzte sich zu Laura auf die Kante des Püppchenbettes. „Du magst es wenn er dir gehorcht! Hmmh?“ Laura zog die Kapuze etwas enger. „Jaaa! Ich finde ihn total süüüß wenn er sagt was ich möchte!“ Nicole schmunzelte:„ Ja! Das finde ich auch süß! Ich fand es toll, das du sofort Melanie gesagt hast das er ungezogen war! Sie hat mir erzählt, das du auch ganz verärgert warst!“ „Mmmh! Er soll doch nur das sagen was wir ihm erlauben, und was süüüß ist!“
Nicole lächelte zustimmend: „Aber Jaaa! Das kannst du ruhig häufiger machen! Ich meine, wir wollen doch nicht, das er irgendwann aufmüpfig wird, und uns auf der Nase herum tanzt! Und schau! Wie brav er jetzt ist!“
„Stimmt! Jetzt ist er totaaal lieb!“ Die beiden Frauen schauten andächtig auf Nicki, der versuchte, verlegen zu Seite zu schauen.
Nicole drückte mit ihrem Zeigefinger auf den Pompon vor Nickis Mund. Er musste sein Stöhnen unterdrücken.
„Wenn du Nicki wieder einmal bei etwas ungezogenen erwischst, würde ich dich gern dafür belohnen! Wolltest du dir nicht dieses süße Twinset kaufen?“
„Das hell blaue? Mit den weißen Herzchen? Jaaa..., aber das war zu teuer...Das war Kaschmir!“ Laura nahm sich selbst in den Arm: „Und totaaal weeeich!“
„Aber ich fand es stand dir unheimlich gut! Es sind drei Teile? Pullover, Strickjäckchen und der Rock?“ „Mhm!“ Nickte Laura schmunzelnd, und wuschelte Nicki mit ihrem Schalfransen durchs Gesicht. Nicole strich Laura zärtlich eine Haarsträhne zur Seite. „ Drei mal ungezogen! Aber es bleibt unser Geheimnis! Hm? Wenn er mal wieder ungezogen ist, brauchst du es nicht mir zu erzählen! Erzähl es schnell Melanie! Sie ist so froh, das du so sehr auf ihn aufpasst! Und dann bestraft sie ihn!... Ich hoffe sie haben das Twinset noch eine Weile!“ Laura streichelte verlegen Nickis Wange mit ihrem Zeigefinger: „Ich weiß nicht recht...“
Melanie kam vergnügt die Treppe hinauf: „Ach hier bist du! Na was macht unser Schlingel? Süüß nicht? Jetzt ist er wieder schön brav! Nicole! Brigitte hat uns gefragt ob wir heute Abend zu ihrem Ballettunterricht kommen möchten?“
„Oooh! Wie schön! Ich würde dich so gern einmal wieder tanzen sehen!“ „Gut! Ich frage Julia, ob sie auf Nicki aufpasst!“- „Möchte sie nicht mit kommen?“ -„Ich könnte auf ihn aufpassen!“ Rief Laura begeistert, als wäre das ein großartiger Einfall. „Schon wieder? Wird dir das denn nicht zu viel?“ „Nein, nein!“ Freute Laura sich. „Ich kümmere mich doch so gern um ihn! Am liebsten würde ich ihn auch mit nach Hause nehmen! Aber leider ist es bei mir nicht so schön!“ Scherzte Laura. „ Um so besser! Jetzt musst du aber erst einmal zu uns nach unten kommen und mit uns ein Stück Kuchen essen! Und danach füttern wir Nicki, und machen ihn in aller Ruhe, hübsch Bettchen fein!“ Die drei Frauen machten das Bettchen, im Nu wieder zu einem, in rosa Schleier gehülltes Kuschelnest.

Als Nicki sich sicher war, das alle Frauen unten waren, traute er sich vorsichtig zu blinzeln. Außer dem weichen Kragen der Kapuze, Lauras grauem Schal, dem dicken Pompon vor seiner Nase und dem rosanen Tüll sah er allerdings nichts, was er nicht schon den ganzen Tag sah. Er dachte über Nicoles Worte nach, die schon ziemlich gemein waren! Obwohl er Laura gern in dem Twinset gesehen hätte. Hoffte er doch inständig, das sie sich nicht so billig bestechen ließ.
Er war sich sicher, nun so gehorsam und aufmerksam zu sein, das keiner der Frauen einen Grund hatte, ihn zu bestrafen! Oder wollte Nicole nur das erreichen? Ein neuer Hitzeschub erinnerte ihn an sein vergehen am Vormittag. Seine Gedanken formten einen braven Satz nach dem anderen.

Melanie lies ihn heute besonders lange in dem heißen Badewasser einweichen, den sie wollte Nicki noch epilieren Laura würde ihr helfen. Das ging am besten in einem heißen Kamille-Bad. Aus einer Abkühlung wurde so für Nicki erst einmal nichts. Und Melanie achtete darauf, das er bis zum Kinn im Wasser blieb. Nicki verhielt sich süß und brav wie eine Puppe. Er konzentrierte sich genau auf Melanies und Lauras Worte, merkte sich die Kosenamen, damit er wieder damit antworten konnte, wie Melanie es sich wünschte. Melanie war begeistert: Schau Laura! Wie brav er ist! Die Wärme und das eingekuschelt sein, hat ihm scheinbar ganz gut getan! Haben wir jetzt ein braves Püppchen?“ Fragte sie ihn mit kindlicher Stimme. „Ja Melanies Häschen ist jetzt ganz brav!“
Laura biss mit gespielter Besorgnis auf den Finger: „Oh! Melanie so brav war er dann doch nicht!“ Nicki schluckte. Sie würde doch nicht...? Sie hatte doch keinen Grund!
Als du gerade seinen Schlafanzug aus dem Trockner geholt hast, wurde es da unten ganz steif, und dann hat er auch noch hinunter geschaut! Ich meine auf seinen Dings... Das darf er doch nicht oder?“ „Melanie schaute Nicki vorwurfsvoll an. Nicki konnte sich das nicht bieten lassen! „M-M-Melanies Püppchen s-sollte aber doch nach u...!“ „Nicki ! Ich möchte nicht, das mein Püppchen sich versucht heraus zu reden! Die Laura wird sich das wohl kaum ausdenken! So macht es alles noch schlimmer! “
Nicki hatte keine Chance. Schließlich musste er sich entschuldigen, und darum bitten bei nächster Gelegenheit ordentlich bestraft zu werden. Melanie lies nur Gnade walten, da Morgen alle Strick-Freundinnen kamen. „Wenn ich Morgen ein ganz süßes und braves Püppchen habe, werde ich mir das mit der Bestrafung noch einmal überlegen!“ Nicki schien noch gerade davon gekommen zu sein.

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  RE: Melanies Welt FFm Datum:16.04.18 09:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Teddylein,
So die gute Lektüre habe ich gelesen und sie gefiel mir wieder gut.
Da ist ja die neue Freundin ja eine richtig ¨fiese¨ zu dem Nicki.
Wenn er dann auch noch die Lüge auswendig lernen muss und so
der Melanie vortragen muss.
Glaube auch wenn er die Wahrheit berichtet hätte, wäre dies nicht
geglaubt worden.
Als nächste Frage von mir, was ist denn nun durch diesen Besuch bei
der Ärztin für Nicki besser geworden?
Traue Dir aber zu das wir es noch erfahren werden... ...
Danke fürs Posten und nun bitte weiter so.
Drum warte ich auf die nächsten Folgen...

LG der alte Leser Horst


Gruß der alte Leser Horst
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Teddylein
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:16.04.18 21:55 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Horst!
Jedes mal nach dem posten eines neuen Kapitels schaue ich neugierig, ob`s jemand gelesen hat.

Die fiese ist Melanies Freundin Nicole.
Sie hat Spaß daran Nicki so klein wie möglich zu machen. Außerdem weiss sie, das Melanie es liebt wenn er ihr gehorcht, sie sich aber ziert so streng zu sein.
Laura ist ein naives junges Mädchen, das sich keine Gedanken über die Folgen ihres Tuens macht. Ein traumhaftes Kaschmir Twinset wiegt da mehr als ein Junge, der anscheinend nur zum spielen da ist.

Die Ärztin hat Melanie um Rat gebeten, weil sie der ständig eregierte Schw.,´z störte, und sie nicht wusste, ob das normal ist.
Das Nicki sexuelle Lust empfindet wollte sie nicht wahr haben. Die Ärztin klärte sie auf, und gab Melanie den Tip, ihm hin und wieder die Möglichkeit zur Erleichterung zu geben. Am besten so, dass es für sie nicht unangenehm ist. Die Ärztin hatte wohl daran gedacht, das sie ihn einfach mal allein lässt. Ob Melanie das auch so verstanden hat?

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Teddylein
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:16.04.18 22:48 IP: gespeichert Moderator melden




35 KAPITEL


Donnerstag: =SISSIBOY=




„Aaaah!- Bitte!- Aaah!“ „Hältst du wohl den Schnabel! Ich werde unserem Dummchen schon beibringen, uns nicht mit so einem großen Dings zu ärgern!“ Diesmal reichte es nicht nur mit der Stecknadel zu drohen. Nicki kniete auf seine Hände gestützt, auf dem rosanen Badteppich und wand sich vor schmerzen. Seine Finger krallten sich in die weiche Wolle denn er durfte sie nicht vom Teppich rühren. Nicole stand seitlich hinter ihm, und hatte sein Glied mit einem Handschuh-Waschlappen weiter durch seine Beine nach hinten gezogen, als es anatomisch verträglich wäre, und stocherte mit einer ihrer Stecknadel, leicht auf der Eichel, seines erigierten Gliedes.
Nicki gegenüber wirkte sie sehr verärgert, aber in Wirklichkeit machte es ihr höllischen Spaß.
Und längst war ihr klar, das ihr herrischer Ton ihn nur noch mehr erregte. „Was mag die Nicole gar nicht?“ Herschte sie ihn an. „Nicole mag es gar nicht wenn ihr Dummchen eine große K-aaah!- Kerzcheee haaauu!“ Und Nicki ahnte nicht, das Nicole es noch mehr Spaß machte, wenn er so devot antwortete.
Melanie dagegen, vermied es bei Nicoles Strafaktionen dabei zu sein.
Aber sie war Nicole dankbar, das sie sich so um seine Erziehung kümmerte.
Als Nickis Jammern weniger wurde, traute sie sich, bewaffnet mit Strickstrumpfhose, Wollboddy und weichen Fingerhandschuhen, zu den beiden ins Bad.
Nicole tupfte mit einem Wattebausch einen Bluttropfen von Nickis Glied. Ein oder zwei mal hatte sie wohl doch ein bisschen zu tüchtig zugestochen. Doch das war, wie sie fand, seine Schuld.
Sein erneutes zucken quittierte sie mit einen ordentlichen Ruck durch seine Beine.
Nicki war erst entlassen, als sie sein Glied in das rosane Söckchen gesteckt hatte, das sie jetzt neuerdings noch mit einer Wollkordel zuschnüren konnte. „Sicher ist sicher!“ Schmunzelte sie, über die zusätzliche Möglichkeit der Peinigung. Und über die zwei rosanen Wollbommel, die lustig an der Kordel baumelten.
Besorgt fragte Melanie: „Ist er wieder brav?“
Nicole gab die Frage vergnügt an Nicki weiter: „Na, was sagt unser Dummerchen?“
Nicki schielte zu Melanie hinauf, während ihn das zwicken und ziehen zwischen seinen Beinen und Nicoles Hand auf seinem Po, zur Höchstleistung brachten : „Nicoles und Melanies Dummerchen ist ganz brav! U-und möchte ganz warm eingepackt werden! W- weil es dann auch nicht ungezogen sein kann!“
Schnell machte er einen Schmollmund.
Zufrieden, übergab Nicole den noch immer auf der Badteppich kauernden Nicki an ihre Freundin. „Siehst du Melli! Wie brav er durch meine Spezial-Behandlung wird!“
„Ja!“ Glukste sie begeistert. „Und dafür hab ich auch eine Belohnung für mein Häschen! Aber jetzt möchte mein Püppchen erst einmal wieder angezogen wernden! Hm?“
Melanie steckte Nicki in die“ Lambswoll-Unterwäsche“ . Für seine blondiertes Haar hatte sie Extensions. Aus der blonden Wellenpracht machte sie, mit Hilfe zweier rosaner Sammtschleifen zwei nietliche Zöpfe. Sie schminkte ihn mit Rouge, und rosa Lippgloss. Wobei sie über ihr Ergebnis immer wieder so in Verzückung geriet, das sie Nicole und Nicki ständig küsste.
Dann führte sie ihn zurück in ihr Püppchenzimmer wo er sich auf eine Wolldecke setzen musste.
Da Nicole immer dicht hinter ihm war, setzte er sich sofort gerade hin, legte seine Hände an die Schultern, und machte einen Schmollmund. Was war das nur für eine Belohnung? Nicki hätte sich gewünscht, das es etwas mit Selbstbefriedigung zu tun hätte! Denn das wünschte er sich mittlerweile mehr als alles andere.
„Wollen mal schauen ob es meinem Püppchen passt!“ Melanie hielt eine Art Hosenanzug aus rosanen Samt in der Hand, mit einem Innenfutter aus weißem Webpelz.
Sollte das die Überraschung sein?
Sofort wurde sie über Nickis Beine gestülpt, und er musste aufstehen, damit Melanie sie hochziehen konnte.
Seine Arme wurden durch die Ärmel gesteckt.
„Wie sehr kann mein Püppchen sein Bäuchlein einziehen?“ Nicki ahnte das der Reißverschluss auf dem Rücken sich sonst nicht schließen ließ, wie auch schon bei der Hose, die er bei Frau Meinardus tragen musste..
Und tatsächlich hatte Nicole trotzdem Mühe, Den Zipper hoch zu ziehen, Aber sie schienen es so geplant zu haben, denn sie betonte wie gut alles passte.
Nicki schaute an sich herunter. Der Anzug hatte kurze Ärmel, und formte eine schlanke Taille. Die Beine waren dagegen sehr weit, und reichten bis kurz unter die Knie. Den Saum der Beine zierten rosa Pompons. Er kam sich schon wieder vor wie ein Clown.
Zwischen seinen Beinen kniff es nun noch mehr. Platz für sein Glied, schien ebenfalls nicht mit eingeplant zu sein. auch keine Öffnung im Schritt.
Nicole hielt ihn von hinten fest, und krallte sich in seinen Po. „Mmmh! So hat er einen schönen straffen Popo!“
Melanie war ganz aufgeregt, und holte fröhlich kiksend das nächste Teil.
Es war ein rosanes Plüschjäckchen. Nicki rang nach Luft. Lag es an der Hitze im Raum, der eingeschnürten Taille, oder dem unheimlich mädchensüßen Flauschjäckchen aus fluffigen zartrosanen Webpelz, das Melanie ihm anzog. Die dicken weißen Pompons auf der Vorderseite waren nur Deko. Zugeknöpft wurde das Jäckchen auf dem Rücken. Die Kurzjacke war weit ausgestellt, und legte sich daher in dicken Wellen um Nickis Taille. Er sah ein bisschen wie ein aufgeplustertes rosanes Küken aus.
Melanie schloss den engen, runden Kragen , und knotete eine große weiße Samtschleife darüber.
Die Ärmel waren, genau wie die Hosenbeine, mit rosane Pompons verziert. Nickis Mittel-, und Ringfinger wurden in Wollschlaufen, im inneren der Ärmel gesteckt, damit er die Hände nicht zu weit herausstreckte. Zu guter Letzt, zog Melanie ihm noch weiße gestrickte Ballerinas mit zwei rosa Pompons darauf an.
Die Frauen waren begeistert von ihrer neuen Kreation. Nicki musste sich tippelnd auf der Wolldecke drehen, damit die Frauen ihn anschauen konnten. Und sie brachten ihm auch gleich die passenden Worte bei.
Wie eine Puppe die sie aufgezogen hatten, piepste er: „Das Püppchen ist jetzt ganz süß und fein..!“
„Oouu süß!“ Er musste Nicole noch ein paar mal zeigen wie süß er einen Knicks machen konnte. „ Und mein Püppchen schaut ganz lieb! Was ist mein Püppchen ?“

Er fühlte sich wie in Trance. Vor kurzem wäre ihm ein Gedanke an so ein Benehmen schon peinlich gewesen! Er hätte er sich so etwas niemals gefallen lassen. Doch nun versuchte er nur noch zu gehorchen. Wenig später fand er sich kniend, auf einer Webpelzdecke im Wohnzimmer wieder, zu Füßen, der beiden schönen Frauen, und ihren langen schlanken Beinen. Der flaumweiche Kragen kribbelte an seinen Wangen.
Nacheinander kamen Brigitte, Julia, Sahra und Tenzin. Nicki musste jedes mal aufstehen, natürlich ohne seinen Platz auf der Decke zu verlassen, um einen devoten Knicks machen.
Julia war entzückt: „Uuuu! Hat mein Süßer gelernt, brav eine Frau zu begrüßen? Oooo,Melli! Die Zöpfe sind ja süüüß! Und der Hosenmatz-Anzug! Nicole hast du den genäht? Der ist ja süß!“ Nicole schmunzelte: „Ja, das Jäckchen ist aus einem Stoff, der sich Küken Flaum nennt. Süß nicht?.“ Sie hob ihre Stimme: „ Mausi dreht sich, und sagt seinen Satz!“ Nicki war zunächst irritiert, und jetzt war auch noch Sahra dazu gekommen. Doch Nicoles strenger Blick lies ihn sich schnell erinnern: Zunächst machteer einen Knicks, die Arme angewinkelt, drehte er sich tippelnd Auf der Decke und piepste unsicher: „Das Püppchen ist ganz süß und fein!“ Dann machte er wieder einen Knicks.
Alle waren entzückt, und dann musste er auch seinen Knicks vor Sahra nachholen. Als alle schon saßen, kam auch Tenzin. Ihre Art, wie sie über` Ihn` redete beschämte Nicki besonders: „Hat er langsam Manieren bekommen? Wenn sie alle so währen, wie dein Püppchen, könnten wir Frauen sie einfach in ein hübsches Regal setzen! Aber ich würde sie dann auch dort lassen!“
Nicki fühlte sich nun mehr den je wie eine Puppe. Während die Frauen es sich zum stricken gemütlich gemacht hatten, kniete Nicki auf einer beigen Webpelzdecke zu Melanies Füßen.
Sein Herz raste, angesichts der schönen Frauenbeine die ihn umringten, wie ein Käfig, und ihrer Blicke, die jeder seiner Bewegung unter ihrer Kontrolle behielten.
In Gedanken versicherte er sich, das er durch Demut und Gehorsam ihrer würdig war. Und so fiel sein Blick auch nur dort hin, wohin er schauen durfte. Auf die dicken falten der Webpelzdecke, und zu seinem großen Glück, auch auf Melanies zarten Füße, die sich in beigen Nylonstrümpfen, auf der weichen Decke räkelten.
Sie plauderten vergnügt über Themen, die Weiblicher nicht sein konnten. Brigitte, die Frauenärztin, strickte einen Schal für Nicki. Natürlich in zartem rosa. Melanie durfte sich noch Länge und Breite wünschen.
Natürlich hätte er sie gern angeschaut! Julia! Die so ein süßes Twinset, aus zarter hell gelber Angorawolle an hatte.War es selbst gestrickt? Er riskierte einen schielenden Blick nach rechts. Sie hatte eine weiße Strumpfhose an, und er sah den Saum ihres zarten Rockes. Ein weißes Wollknäuel kullerte von der Couch, und fiel lautlos in die weichen Falten der Webpelzdecke. Nicki erschrak.
Er wusste nicht wie er sich verhalten sollte.Verlegen schielte er zu Sahra, die mit der weißen Wolle einen Schal strickte. Doch sie hörte interessiert Tenzin zu, die über eine Mode-Präsentation sprach. Während sie die Wolle quer über Nickis Schoß nachzog. Er wollte gerade zu seiner geliebten Melanie schauen als auch von ihr ein lilanes Wollknäul auf Nickis Schoß viel, und sich mit Sahras Wolle kreuzte, und sich vor seinen Augen auf seinem Schoß, zu verheddern drohte. Er musste doch seine Hände an den Schultern behalten!
Er durfte doch nicht einfach ihre Wolle, die so heilige Wolle einfach nehmen!
Und sie ansprechen? Nein, er hatte sich brav zurück zu halten. Jetzt zog Melanie die Wolle nach, und das Gewusel hüpfte auf Nickis Schoß. „Ups! Sahra wir haben uns zusammen gestrickt!“ Lachte Melanie. „Uuui! Beinahe hätten wir deinen Nicki mit eingestrickt! Mauzelte sie mit ihrem zarten Stimmchen.
Melanie beugte sich vergnügt hochnäsig über Nicki. „Gib der Melanie die Wolle, Mäuschen! Nein, nein, nicht enttüddeln! Schaut wie brav mein Strickjunge ist!“ Sie hält Nicki zärtlich beim Kinn, und nahm die Wollknäule an sich. „Aaach! Dafür ist so ein Junge vielleicht doch noch ganz praktisch! Meinte Tenzin, mit kühler Stimmlage. „Ouu!“ Säuselte Julia übertrieben überrascht. „Wir haben Ja so einen süßen Strickjungen!“ Melanie hielt noch immer sein Kinn. „Ja was machen wir denn mit so einem Strickjungen?“
Nicki schielte hinauf zu Melanie, und zu den anderen Frauen. Was konnte herrlicher sein als ein Assistent dieser sinnlichen, strickenden Frauen. Doch viel fiel ihm nicht ein. Und er traute sich nicht, die herrlich zarten, weiblichen, Worte zu benutzen. Doch nun musste er es: „Ni- Melanies- S-Strickjunge- Könnte die—Wolle...also...“ Tenzin lachte hämisch. „Reden lassen wir ihn lieber nicht so viel! Sonst werden wir noch vor lachen die Maschen fallen lassen!“ Nicole stimmte ein: „Ja Tenzin! Ich finde auch viel reden sollte er nicht. Aber das scheint Jungen sowieso nicht so angeboren zu sein.“ Julia war ganz anderer Meinung. „Ouuch! Dafür ist er so süüüß!“ Melanie lachte: „Und was er sagen soll, bringen wir ihm natürlich bei! Nicht waaahr, mein Mäuschen?“
Nicki wollte ihnen dienen. Dafür würde er alles tun. „M-melanies Mäuschen möchte immer ganz brav sein!“ Wieder waren alle gerührt, bis auf Nicole und Tenzin, die über so viel schlichter Demut nur schallend lachen konnten. Nicki lief vor Verlegenheit rot an, was die Frauen noch mehr amüsierte.
Die Frauen strickten, und plauderten, und Nicki schaute gehorsam dort hin, wo die Frauen es gerade wollten. Dann war Kaffee und Kuchen Zeit, Melanie war der Meinung, das ihr Nicki nun ins Bett gehöre. Nicole wollte es auch von Nicki hören: „Wo gehört unser Püppchen hin?“ Schüchtern schielte er hoch zu Nicole:„Nicoles Mäuschen gehört in das kuschelige Püppchenbett.“
Julia schaute mitleidig über ihr Strickzeug: „Ooou! Er sieht ja auch schon gaaanz müüüde aus!“
Nicki wusste es besser. Der enge Hosenanzug lies ihn kaum atmen, und zusammen mit dem Flauschjäckchen, mit ihrem engen Kragen, war ihm sehr warm. Doch am meisten ließen ihn die schönen Frauen, in ihrer weichen Strickkleidung, seinen Kreislauf in die Hose sinken.
„Ich muss ihn aber erst füttern!“ Julia half Melanie einen Bananen-Griesbrei zu kochen. „Mmmh! Den mochte ich als Kind schon immer so gern!“ Schwärmte Julia.
Während Melanie Nickis Kinn mit einem weichen Frottier Tuch hielt, und ihm den Brei in seinen Mund löffelte, spielte Julia mit seinen Zöpfen, darauf wartend, ihm den Fencheltee ein zu flößen, den sie bereits in einer Lillyfee-Trinkflasche hielt. Auch Sahrah erinnerte sich an den heimeligen Geschmack von warmen Griesbrei, und wollte probieren. Schließlich fütterte Melanie alle vier Frauen. Sie selbst kam auch in den Genuss, da sie jedes mal den Löffel von der Unterseite ableckte, bevor er in einen der Münder wanderte.
Nicki wurde von Nicole und Tenzin mit einem Kuss verabschiedet. Brigitte musste er höflich mit einem Knicks verabschieden.
Sahrah und Julia wollten Melanie unbedingt helfen, Nicki abzuschminken, zu baden, und ins Bett zu bringen. Sechs Hände waren schnell, und so war Nicki im Hand umdrehen wieder in frischer Strickstrumpfhose, und Lammbswoll Boddy, in Melanies Puppenbett. Fest in dem Webpelz Anzug, dicken Handschuhen, und dem Webpelz Schlafsack verschnürt und verknotet. Noch im Bad hatte Melanie Sahra vorgeschlagen, zwecks Aufklärung, ihr Nickis Glied etwas genauer zu zeigen, bevor es wieder in dem Söckchen verschnürt würde. Doch Sahra lehnte ab: „Aaach nein! Stecke es nur schnell weg, die anderen warten doch bestimmt mit dem Kaffee auf uns.!“ „Er läuft uns ja nicht weg!“ Meinte Melanie. Julia wollte aber unbedingt noch Sahra ihre Lieblings Stücke in Melanies Kleiderschrank zeigen, und dafür war dann doch noch genug Zeit.
Während Melanie Nicki mit der Angoradecke zudeckte, holte Julia immer neue Sachen aus dem großen Wandschrank, damit Sahrah sie anprobierte, vor sich hielt oder einfach nur fühlte wie weich sie waren, oder wie süß Julia damit aussah, wenn sie die Strickjäckchen, und Wollröcke vor sich hielt.
Nicki schielte sehnsüchtig zu den Beiden. Wenn er auch aus der tiefen Kapuze nicht viel sehen konnte, war es für ihn so unglaublich erotisch, einen Blick zu erhaschen, wie sie sich über die schönen weichen Sachen freuten. „Na na! Wo schaut ein braves Püppchen hin? Umher geschaut wird nicht!“ Melanie zog die Kapuze noch etwas tiefer. Und schob die Angoradecke unter sein Kinn. „ Mein Püppchen muss lernen, immer nur das zu machen, was ich möchte!“ Flüsterte sie Nicki zu. Er nickte: „Ja Melanie! Melanies Püppchen darf nur machen was die Melanie möchte! Und Melanies Püppchen möchte ganz brav sein!“ Dann schaute verträumt, so wie Melanie es so gern sah.


Nicki hörte noch lange die Stimmen aus dem Wohnzimmer. Was war nur die Überraschung? Fragte er sich. Die neuen Kleider? Das er im Wohnzimmer den Frauen gesellschaft leisten durfte? Oder kam die Überaschung noch? Eine Ewigkeit verging. Längst war es dunkel geworden, und die Stehlampe tauchte das Zimmerchen in ein zartes Rosa. Melanie und Nicole kamen kichernd und plaudernd die Treppe hinauf. Nicole ging ins Bad, und Melanie schaute nach Nicki. Sie rückte noch einmal liebevoll alles zurecht, und gab ihm einen Gute Nacht Kuss.
Ihre Liebesgeräusche fingen zunächst mit einem rhythmischen Stöhnen an, und wurden zu einem lauten Aaah!-Ruf und dann zu einem Piepsenden Hmmmm! Nicki wusste das er seinen Unterleib nicht rhythmisch anspannen durfte, doch er konnte nicht widerstehen. Es war, als würde er ein bisschen mit machen. Doch es reichte nicht um zu kommen. So sehr er sich danach sehnte, so froh war er das es nicht ging, denn es hätte wohl einen riesen Ärger gegeben. Er lag noch lange wach. Und seine Träume waren nun voller erotischer Sehnsüchte.

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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:17.04.18 07:19 IP: gespeichert Moderator melden



ja, ein interessanter Fetisch. Dieses Wollgedöns spricht mich ja weniger an, aber der Umgang der Frauen mit ihrem Püppchen hat ja was. Sie halten ihn als Püppchen, wollen ein Püppchen zum spielen und liebhaben. Ja, vorstellen kann ich mir das schon, dass es eine Frau gibt, die entsprechende Vorstellungen hat, anstatt einem Kaninchen oder einen Teddybären ein lebendiges Püppchen zu besitzen.

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AlfvM
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:17.04.18 09:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Teddylein,
Vielen Dank für deine Geschichte. Mir gefällt sie nach wie vor sehr gut.
LG Alf
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:17.04.18 22:05 IP: gespeichert Moderator melden


Ja Edwin. Das mit dem ganzen kuscheligen ist nicht jedermanns Sache. Aber schön das es dir trotzdem gefällt. ich hoffe die ganzen kuschelsachen Beschreibungen nerven dann nicht zu sehr.
Ob es tatsächlich Frauen gibt die einen jungen als Puppe oder Kuscheltier haben wollen, wage ich zu bezweifeln. Ich fürchte es gib keine einzige. Aber es ist ja auch nur eine Geschichte. Es bleibet dabei, die Gedanken sind frei!
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:17.04.18 22:10 IP: gespeichert Moderator melden


Und danke Alf! Ich freue mich, das dir die Geschichte gefällt!
Schreibt mir bitte wenn an der Geschichte etwas unverständlich oder falsch ist.
Wenn ihr Rechtschreibfehler findet, dürft ihr sie behalten. :0)
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:19.04.18 09:41 IP: gespeichert Moderator melden


@ Teddylein

Ich glaube schon einmal davon gelesen zu haben, dass Frauen einen Jungen sich als Püppchen gehalten haben. Allerdings eine temporäre Geschichte, alsbald hätten sie die Lust und das Interesse an ihrem Spiel wieder verloren. Vorstellbar ist da wirklich alles.

Du darfst nicht vergessen, es gab Zeiten, die auch gar nicht so lange her sind, da hielten sich bestimmte Leute in Ihrem Park einen Eremiten. Meine Schwiegermutter aus einer ehemals russische Adelsfamilie erzählte auch einmal, dass ihre Vorfahren auf ihrem Anwesen einen Eremiten hatten. Er dürfte sich nicht waschen und hatte ansonsten aber nichts zu tun außer da zu sein. Und bei Bällen wurde er dann vorgezeigt, die Gesellschaft machte einen Ausflug zu seiner Höhle.

Warum soll es also keine Frauen geben, die sich einen Mann als lebendiges Püppchen halten. Ich glaube, da ist mehr da draußen los, wie manche bürgerlichen Menschen sich so vorstellen.

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  RE: Melanies Welt FFm Datum:19.04.18 22:20 IP: gespeichert Moderator melden


Eine wunderbare Vorstellung, Edwin!
Aber ein Eremit, der sich nicht waschen darf, und in einer Höhle leben muss, möchte ich nicht sein.
Aber er könnte als Putzfee gehalten werden. Den Kleiderschrank ordentlich halten. Und auf Partys hübsch aussehen, und die Gäste bedienen.
Sag bescheid, wenn du mal von so jemandem hörst.
Ich bin leider zu alt, und zu männlich für den Job.
Aber ich stelle mir gern vor wie es wäre.
Meine Freundin erzählte mir letztens, das sie gern wieder ein Kind wäre. Da konnte ich nur zustimmen.
Aber sie stellt sich das anders vor; Sie möchte frech sein, alles dürfen, und verwöhnt werden.
Wie ich mir das vorstelle hab ich ihr noch nicht genau erzählt.
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Teddylein
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:19.04.18 22:50 IP: gespeichert Moderator melden



36 KAPITEL FR

= KUSCHELIGER AUSBLICK =


Nach dem Melanie und Nicole gefrühstückt hatten, wurde auch Nicki von Melanie gefüttert. Wie immer gab es auch Jetzt einen warmen Bananen-Grießbrei. Während Melanie Nicki badete, cremte, und wieder in die Strumpfhose, und den Lambswoll-Boddy steckte, erklärte Nicole ihrer Freundin die Vorzüge einer neuen Kapuze, die sie für Nicki genäht hatte:
„Ich hatte mir überlegt, das sie sein Köpfchen ganz eng und fest umschließt! Dann hat er es ganz kuschelig! Außerdem kann er sie sich nicht so einfach vom Köpfchen ziehen! Aber sie soll ja auch ganz bauschig und kuschelig aussehen! Und Laura müsste dich auch erst fragen, ob sie die Kapuze öffnen darf, bevor sie überhaupt den Spielanzug auf bekäme! Und er kann sich nicht mehr so einfach umschauen! Das bekommen wir nähmich nicht anders in den Griff. Er müsste schon den ganzen Körper mit drehen! Aber das würde er wohl nicht wagen!“ Nicole streichelte Nicki, der auf dem Badteppich hockte, über den Kopf: „Und das würde unser Häschen doch wohl nicht tun? Nüüücht waaahr mein Süßer?“ Nicki gab Nicole sofort die brave Antwort, die sie hören wollte: „ Nicoles Häschen darf sich nicht umschauen!“ Doch Nicole war in Hochstimmung: „Und warum wollen wir das nicht, Mein Dummchen?“ „W-weil... Nicoles Püppchen... s-sonst u-ungezogen wäre?“
„Mhmmh! Und!“ Ergänzte sie, mit erhobenen Zeigefinger: „ Weil wir es so möchten! Ein braves gehorsames Püppchen braucht keinen Grund! Nicht waaahr?...Es ist einfach nur brav!“
Nicki hörte Nicole mit leuchtenden Augen zu. Denn sie trug heute Morgen einen kuscheligen weißen Longpullover, mit einem feinen Zopfmuster, und einem großen halsfernen Rollkragen.
Dazu hatte sie weiße Overknees an, die wie der Pullover, mit einem weichen feinen Zopfmuster gestrickt waren. An den Oberschenkeln, waren sie mit einer Wollkordel die in zwei Pompons endeten, fest gebunden. Darüber war ein bisschen zartes Bein zu sehen. Aber auch Melanie war wieder unheimlich kuschelig angezogen. Da sie gleich in das Wollgeschäft wollte, trug sie eine selbstgestrickte Kombination aus einer Strickjacke einem Rollkragenpullover einem wardenlangen Strickrock und einem dicken Schal, den sie mit einer weiten Schlaufe um den Rollkragen trug. Alles aus einem dicken braunen Garn gestrickt.
Melanie führte Nicki wieder zurück auf die Spieldecke, im Püppchenzimmer. Sie zog Nicki den Spielanzug an. Natürlich wurde dieser vorher kurz im Trockner vorgewärmt, und dadurch schön Flauschig gemacht. Der doppelte Webpelz, wärmte seinen Körper sofort. Den Reißverschluss auf dem Rücken verschloss Melanie zunächst nur bis zur Hälfte, so das Hals und Schulter frei blieben. Nicole nahm die neue Kapuze. Sie stülpte einen Berg aus Pelz von Vorn über Nickis Kopf. Als sie den Reißverschluss der Kapuze, vom Kopf, bis tief in den Nacken zu zog, hatte Nicki dass Gefühl, das sein ganzer Kopf rund herum in ein Pelzkissen gedrückt würde. Es war sehr weich aber auch sehr eng. Und ein ganzer Berg Webpelz war noch vor seinem Gesicht.
Nicole erklärte Melanie alles: „ So! Wenn der Reißverschluss zu ist, dann ist sein Köpfchen ganz fest in der Kapuze. Und jetzt schließen wir den Spielanzug ganz!“ Melanie stülpte den Kragen des Pelzanzuges hoch, und Nicole zog den Reißverschluss zu. Der Kragen war so Lang, das Nickis Kopf nun darin verschwunden war. Nur der zweite Teil der Kapuze, quoll oben heraus. Nicole knöpfte noch den Reißverschluss Zipper fest, dann krempelten sie den Kragen wieder nach unten, so das er sich fest um Nickis Hals legte. Nicki wurde langsam panisch, denn er bekam kaum Luft. Nun war es auch noch nicht so viel besser denn es war ja immer noch da, wo eigentlich die Kapuzen-Öffnung wäre, ein Wulst aus dickem Webpelz. Endlich stülpte Nicole den Berg wie eine zweite Kapuze wieder von vorn über seinen Kopf, und über den Kragen des Spielanzug. Dann band sie sie darunter mit einer breiten weiß-glänzenden Samtschleife, fest um seinen Hals. Nicki war froh wieder Licht zu sehen. Aber die Kapuze war so tief und eng, das er wie aus einem dicken Ring aus Pelz schaute. Die Enge formte seinen Mund, von selbst zu einem Schmollmund.
„Und schau:“ Nicole schob den äußeren Teil der Kapuze nach hinten, so das Nickis Gesicht von einem engen Kranz aus Webpelz umrandet war. „So kannst du ihn besser Küssen, oder füttern oder so.“ „Oder ich schau ihn mir einfach nur an!“ Gab Melanie noch ein Beispiel.
„ Mhm! Und so: Wwwusch!...“ Nicole lupfte die Kapuze wieder nach vorn, so das Nickis Gesicht wie bei einem Eskimo, tief in die Kapuze eingehüllt wurde. „...Kannst du es machen, wenn du ihn nicht brauchst, dann kann er sich auch nicht umschauen, und du hast seinen Blick unter Kontrolle, und sein Umfeld schön eingeschränkt. Da kommt er noch weniger auf dumme Gedanken!“ Melanie drückte Nicole: „Ooouuh! Danke Nicole! Die ist soo kuschelig! Und vor allem finde ich es auch toll, das ihm nicht jede gleich den Kuschelanzug ausziehen kann! So schön eigepackt ist er nun für mich!“
Melanie zog Nicki noch die Handschuhe an. Und Nicole machte den Vorschlag, sie auch gleich in den Muff zu stecken, und zu verschnüren. Melanie war von dem Anblick ihres eingekuschelten Püppchens so gerührt, das sie am liebste daheim geblieben wäre. Doch sie musste nun dringend in das Wollgeschäft. Nicole tröstete sie: „Ich schau hin und wieder nach ihm! Und Heute Nachmittag willst du das mit der Selbstbefriedigung bei ihm machen? Hast du dir auch gut überlegt?“ Melanie zog die Kapuze tiefer:„Oh je! Nicole! Ich hoffe er wird mir da nicht zu ungezogen! Ich muss mal schauen, ob die Jasmin so einen Freund haben möchte!“ Sie schauten auf Nicki, der entgeistert aus der tiefen Kapuze schaute. „Ich denke, wenn wir merken, das er dadurch ungezogen wird, lassen wir es lieber!“ Meinte Nicole, während sie Nicki den Muff um den Hals legte, und die Schnäpper schloss, die Hals, Füße, und Ellenbogen auf dem Rücken, mit einander verbanden. Als Melanie die Hände in den Muff gesteckt hatte, und sie mit der Kordel verschlossen hatte, konnte Nicki sich nicht mehr rühren.

Hatte er richtig gehört? Nicki verstand die Frauen durch die dicke Kapuze nur noch dumpf. Er dürfe sich selbst befriedigen? Und was hatte es mit Jasmin zu tun? Jasmin war einer Melanies Teddybärin, mit der Nicki hin und wieder kuscheln musste.
Melanie gab ihm einen Kuss: „Sei schön brav mein Häschen!“

Nicole wies Nicki noch zurecht, brav auf der Spieldecke sitzen zu bleiben, und sich nicht über den Saum aus rosa Flaumfedern zu wagen. „Sollte ich mein Dummerchen jemals dabei erwischen, das es sie auch nur berührt, werde ich dafür sorgen, das es eine Woche, geknebelt, und schön eingewickelt im Bettchen bleibt!“ Dann lupfte sie die Kapuze nach vorn, und ging fröhlich summend nach unten.
Nicki schaute den ganzen Morgen aus dem Pelz-Tunnel. Er hätte gern einen Blick auf Melanies schöne Strickjacke riskiert, die an der Glastür auf einem Bügel hing. Aber alles was er sah, waren die weißen Lamellentüren vor Melanies Kleiderschrank, die anstelle von Griffen große rosane Quasten hatten, und den flauschigen Flokati-Teppich davor. Wenn er seine Arme etwas anhob, konnte er auch den weißen Muff sehen, in denen irgend wo, seine Hände sein mussten. Er versuchte die Finger zu bewegen, doch sie steckten fest in den dicken Handschuhen, die Melanie ihm angezogen hatte.Wenn er versuchte ein wenig zur Seite zu schauen, drehte sich die Kapuze nicht mit. So drückte sich sein Gesicht nur in den Webpelz. Dabei lief er Gefahr, sie mit Schminke zu beschmieren. Das hätte ihn gewiss verraten!
Nicole hatte sich Musik angestellt. Eine süße Frauenstimme sang poppigen Chanson.

Als Melanie zurück war, äußerte sie sich nicht zu ihrem Vorhaben mit der Selbstbefriedigung. Nicki musste ihr vortragen wie brav und gehorsam er war. Sie fütterte ihn mit einem Bananenbrei, wobei ihm die Frauennahmen für jeden Löffel nun immer besser von den Lippen gingen. Und auch mit dem süßen Augenaufschlag war sie sehr zufrieden.
Da er nicht sehen konnte, ob Nicole auch vielleicht im Zimmerchen war, sprach er sehr schüchtern, und demütig. Denn sie hasste es, wenn seine Stimme selbstsicher klang. Den Fencheltee schien Melanie vergessen zu haben. Dann durfte er Melanie bitten, von ihr gebadet, und für seinen Mittagsschlaf ins Bettchen gesteckt zu werden. Als er wieder fest verpackt im Bettchen lag, Melanie die Teddys um seinen Kopf drapiert, und die Angoradecke über ihn gekuschelt hatte, setzte sich auch Nicole dazu. Melanie zeigte ihr fröhlich die Nuckelflasche mit dem Fencheltee: „Schau! Ich hab ihr ein süßes Jäckchen gestrickt!“ Die Nuckelflasche steckte in einem weißen Säckchen, aus dicker Merinowolle gestrickt, das mit einem Kordelzug verschlossen war, aus den gekräuselten Falten, schaute der Nuckel. An den Kordeln baumelten zwei Pompons. Nicole genoss es , wie Melanie sich in Stimmung brachte, denn gleich würde sie mit ihr ein Mittagsstündchen machen: Ooouh! Süüüß! Da kann sich unser Dummerchen gleich schön kuschelig nuckeln!“ Scherzte sie. Nicki hatte Durst, und die Frauen schauten zu, wie er aus der Wollenen Flasche saugte, und die Pompons durch sein Gesicht kullerten. Melanie gerührt, und Nicole amüsiert.
Nicole schaute auf ihr Händy: Soll ich das Bettchen schön warm machen? Schließlich wollen wir ihn gleich hübsch brav haben!“ „Oh ja! Aber erst zum Ende der Mittagspause! Er soll jetzt erst einmal schön schlafen!“ Dann sprach sie mit kindlicher Stimme zu Nicki: „Und für ein braves Schlafpüppchen hat die Melanie nach dem Mittagsschläfchen noch eine Überraschung!“
Nicki fragte sich insgeheim, wie Melanie sich das vorstellte. Während er hier in ihrem süßen kuscheligen Mädchen-Zimmer, zwischen all den Puppen Teddys und schönen Frauenkleidern lag, so fest eingepackt in die süßesten Kuschelsachen, und an nichts anderes denken konnte als an Melanie und ihre Freundinnen in ihren unglaublich femininen Kleidern! Wie sollte er da auch nur ein Auge zu bekommen? Doch Melanie gab ihm zärtlich ein paar Gutenacht-Küsse, und kuschelte ihn noch etwas tiefer in die flauschige Kapuze des Schlafsackes.
Aus ihrem Schlafzimmer klang wieder die Symphonie ihres Liebesspiels. Nicki spürte das ihm immer wärmer wurde. Sicher hatte er dies Nicole zu verdanken, die es nicht lassen konnte, den Button auf ihrem Smartphone etwas höher in den roten Bereich zu wischen.
Melanie streichelte zärtlich über Nicoles Lenden und über ihre Scheide, die noch feucht und glitschig war. Nicole stöhnte genussvoll.“Mmmh! Das war schööön! Meine Süße! Ich hab dich so lieb!“ Melanie küsste zärtlich ihren Busen. „War Nicki heute morgen schön brav?“ „ Ooch! Ich habe die ganze Zeit für die Prüfung geübt! Er hat schön brav auf der Wolldecke gesessen!“ Nicole schmunzelte lusvoll in Melanies Augen: „Ich glaube er liebt es so eingekuschelt auf dich zu warten!“ Melanie schmiegte sich an Nicoles Brust. „Ich finde es so erregend, wenn er auf mich wartet! Und nur ich ihn auspacken darf! Wenn ich dann nach Hause komme, schaut er immer ganz hoffnungssvoll! Dann würde ich ihn am liebsten gleich wieder fest einkuscheln!“ Nicole streichelte kleine Kreise um Melanies Brustwarze:„Das machst du doch auch!“ „Meinst du es ist gut für ihn, wenn ich ihn immer so einpacke?“ „Darüber machst du dir Gedanken?“ Schmunzelte Nicole. „Warum sollte das nicht gut sein? Was sollten wir denn sonst mit ihm anstellen? Also für mich ist es gut! Weil du dann nämlich immer so schön verschmust bist!“ „Mhm! Du hast Recht! Außerdem hätte sich sonst niemand um den armen, süßen Kerl gekümmert! “
„Duschen wir zusammen?“

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AlterLeser Volljährigkeit geprüft
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:26.04.18 09:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Teddylein,
möchte mich für die Fortsetzungen deiner Story bedanken.
Ist ein Teil alter Text, aber seine Gültigkeit besteht noch, ich freue mich über jede
Fortsetzung.
Erwarte in unserem Forum nicht zuviele Bekundungen zu den geposteten Teilen,
trotzdem meie nochmalige Bitte, schreibe ruhig weiter. Denn du scheinst ja den ganzen
Text schon fertig zu haben.
Wäre zu Schade wenn wieder eine unvollständige Story hier stehen gelassen würde.
Also bitte schreib ruhig weiter ein Teil der Leser liest auf jedenfall weiter mit.
Wenn du später mal nach dem Klicckzähler schaust wirst du sehen es wird weiter nachgeschaut.

Der Inhalt gefällt mir immer noch gut.

Danke für deine Mühe, uns und besonders mich, hast Du mit deinen Texten erfreut,
mach nur weiter so und dafür meinen Dank.

Lieben Gruß vom alten Leser Horst



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von AlterLeser am 29.04.18 um 16:58 geändert
Gruß der alte Leser Horst
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AlfvM
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:27.04.18 23:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo teddylein,
vielen Dank für deine Geschichte. Mir gefällt sie, ich komme jedoch nicht immer dazu einen Kommentar abzugeben.Ich kann mich deshalb nur alterLeser anschließen.
LG Alf
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Teddylein
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:28.04.18 13:10 IP: gespeichert Moderator melden





KAPITEL:37

= Teddy Liebe =

Melanie hatte den Tüllhimmel, und die Webpelz-Bettumrandung schon eine ganze Weile geöffnet, und die Kapuze so weit gelockert, das Nicki ihr zuschauen konnte. Doch sie machte keine Anstalten, Nicki aus dem Bett zu holen. Sehnsüchtig verfolgte Nicki jeden ihrer Schritte, sobald sie in seinem Blickfeld war. Das hellbraune Kaschmir-Kleid hätte schon gereicht, um Nicki in einen Rausch der Ekstase zu versetzen. Doch sie trug darüber auch noch eine hellbraune Merino-Cardigan. Um ihren Hals, und über ihren Schultern, wallte sich in dicken Falten, und noch dickeren Knoten, ein riesiger Patentstrick-Schal, weiß wie Schnee. Nicht weil ihr kalt wäre! Es war ja sogar sehr warm, und gut geheizt! Nein sie trug den Schal, weil sie es schick und kuschelig fand. Ihr braunes Haar hatte sie hoch gesteckt. Zärtlich singend spazierte sie zum Kleiderschrank, um einen Pullover darin zu verstauen, oder sie rückte das Lammfell auf dem Korbstuhl zurecht, nahm das rosane Lambswollplaid noch einmal ordentlich zusammen, und drapierte es zusammen mit einem Teddy auf dem Sessel, so das alles wieder hübsch und ordentlich war.

Endlich setzte sie sich zu Nicki aufs Bett.
„Jetzt bekommt mein braves Häschen seine Belohnung!“
In ihren Händen, die in die Ärmel der Cardigan gekuschelt waren, hielt sie feierlich ein würfelartiges Acrylglas-Döschen. Darauf stand in zarter rosaner Schrift: My Cosmetic Sie erklärte ihm den Zweck: „Wenn mein Häschen brav war, belohne ich es mit ein paar Wattebäuschen, die ich in das Glas lege. Und wenn das Glas voll ist, darf mein Häschen sich eine Belohnung wünschen! Aber war mein Süßer ungezogen, nehme ich wieder Wattebäuschchen heraus! So können wir immer schnell sehen ob wir ein braves Püppchen haben, oder ob wir mehr auf unser Mäuschen aufpassen müssen! Natürlich möchten wir, das sich das Glas immer schön füllt! Und mein Häschen wird mich sicherlich nicht enttäuschen!“
Dann lies sie ein paar rosane und weiße Wattebäuschchen in das Gefäß plumpsen. So das der Boden leicht bedeckt war.

Sie duschte Nicki noch einmal in der Badewanne, und steckte ihn dann wieder eine Strickstrumpfhose, und einen Lambswollboddy. Bevor sie die Strumpfhose hoch zog, und den Boddy im Schritt schloss, musste er sich noch einmal nach vorn bücken. Nicole zog sein steifes Glied durch seine Beine. Statt der Nadelstiche, steckten sie es in ein Kondom, was nicht nur Sie als mühsam und nervig empfanden, sondern, da sie nicht besonders vorsichtig war, Nicki auch ziemliche Schmerzen bereitete. Allerdings sehr lustvolle.
Nicki war nervös. Was würde sie nur mit ihm anstellen? Die Hände steckte sie in dicke Webpelzhandschuhe. Melanie zog ihm das flauschiges rosane Webpelz-Jäckchen an welches um die Taille weit ausgestellt war. Auf den Kopf bekam er einen rosanen Webpelz-Haareifen, mit Teddy-Ohren. Es fühlte sich für Nicki merkwürdig an: Unten herum nur die dünne Strumpfhose, und oben herum das dicke kurze Pelzjäckchen. Als sie ihn in ihr Püppchen zimmer führte war Nicole bereits da. Der dicke weiche Spielteppich war dicht an das Bett gelegt. Das Bettchen war bereits wieder mit einem Schlafsack vorbereitet. Die Wolldecken darunter waren weit ausgebreitet. Bereit, ihn einzuwickeln wie in einen Cocon. Doch die Frauen schienen etwas mit ihm anstellen zu wollen.
Er hatte doch nichts angestellt! Nicole wählte aus dem Körbchen auf dem Regal einen Pompon-Knebel: „Ah! Der ist schön dick!“ Damit setzte sie sich Lasziv auf den Korbsessel und legte die Beine über die Lammfell bedeckte Armlehne. So konnte sie Nicki schön anschauen. Die kleinen weißen Pompons ihrer Overknees tänzelten an ihren zarten Oberschenkeln, oder tauchten in das flauschige Schaffell. „So mein Püppchen knie dich brav auf die Spieldecke! Aber das Popöchen bleibt schön oben!“ Kommandierte Melanie zärtlich. Dann nahm sie eine große weiße Teddybärin, und kniete sich vor Nicki. Mit geheimnisvoller Stimme erklärte sie Nicki, während sie die Teddybärin vor ihn hielt: „Die Jasmin hat mir erzählt, wie brav ihr Nickilein ist, wenn sie auf ihn aufpasst!
Sie erzählt mir nämlich immer, ob mein Nickilein brav seine Äugchen geschlossen hat! Da hat sie, finde ich einmal einen gaaanz lieben Kuss verdient!“ Melanie hielt den Teddy vor Nickis Gesicht, Und Nicki küsste sie unsicher auf die rosane Plüschwange. „Oooh! Das war aber noch kein zärtlicher Kuss! Das kann mein Püppchen schon viiiel zärtlicher!“ Nicki küsste sie noch häufiger. Er sollte der Teddybärin sagen wie brav er ihr gehorchen wolle, und sogar das er sie sehr lieb habe. Natürlich weil er es musste! Denn es war ihm höchst peinlich! Und er verstand wieder mal nicht, warum Melanie es verlangte. War es ein weiteres Demütigungs-Spiel für ihre Freundin?
Nicole schaute sich das Schauspiel amüsiert an, wahrend sie mit dem weichen Pompons, die für Nickis Knebelung bestimmt waren, ihr Gesicht streichelte, und die Kordel daran um ihren Finger drehte.
Irgend wann durfte Nicki dann den Teddy zärtlich umarmen.
Brigitte, Melanies Frauenärztin hatte ihr erklärt, das es ausreichen würde, wenn er sich einen Moment -dort unten- streicheln dürfe, um seinem aufgestauten Sexualtrieb zu beruhigen. Deshalb hatte Melanie die Idee, ein zartes Schmuse-Spiel daraus zu machen, das sie und Nicole süß fanden, und bei dem er lernen würde, das er nicht nur Nicole und Melanie zu gehorchen hatte, sondern in gleicher Weise auch dem Kuscheltier-Mädchen. Ihn sich einfach selbst befriedigen zu lassen, wäre für die beiden Frauen undenkbar gewesen. Ganz gleich wie.
Während Melanie Nickis Boddy öffnete, und die Strumpfhose etwas herunter zog, musste Nicki nun zeigen, wie lieb er die Teddybärin hatte. Sein strammes Glied flutschte sofort nach vorn. Melanie setzte sich auf die Bettkante, und gab Nicki strenge Anweisungen: „ Die Jasmin möchte nun schön mit dem Kerzchen zwischen ihren weichen Beinchen gestreichelt werden! Aber mein süßes Nickilein hält ganz still!“ Es war Nicki peinlich doch die Euphorie, sich endlich Befriedigung zu verschaffen, überwiegte. Es waren noch ein paar Zurechtweisungen nötig, bis Nicki wirklich nur den Tedybär sanft vor und zurück bewegte, ohne sich selbst dabei zu bewegen, und ohne das Kuscheltier zu drücken! Denn Melanie war der Überzeugung, das Nicki um so sanftmütiger werden würde, wenn er die Teddybärin ganz zart halten müsse.. Doch außer ein leichtes Kitzeln an seiner Eichel, spürte er nichts. Wenn er doch nur ein bisschen drücken dürfte! Doch sobald er die Teddybärin ein wenig mehr auf seinen Sch****z drückte, drohte Melanie das Spiel abzubrechen: „Nicht so fest mein Häschen! Die Jasmin möchte ganz sanft gehalten werden!“ Nicki versuchte sich an die Intervallen, die Melanie ihm vorgab zu halten, mit der sein Glied zwischen dem weichen,Watte gefütterten Pelz glitt. Seine Eichel wurde dadurch jedoch so überreizt, so das er automatisch immer wieder stoppte, oder das Tempo veränderte. Melanie drohte erneut: „Ich möchte nicht das mein Häschen macht was es will! Langsam vor...zurück...vor...zurück!“ Nicki schaute völlig verzweifelt! Nicole sah so erotisch aus, in ihrem weißen Pullover und den weißen gestrickten Overknees. Wie sie mit dem weichen Pompons spielte! Als könne sie es nicht abwarten ihn zu knebeln! Sie tat es absichtlich, um ihn zu quälen! Und er liebte sie dafür, denn es erregte ihn unsagbar!. Er musste jetzt kommen! Jeden Moment konnten sie das Spiel abbrechen, und wann bekam er wieder diese Chance! Doch sein Sch****z schmerzte völlig überreizt. Aber wenn er nun noch einmal stoppte, würde er Melanies Geduld überreizen, und sie würde sofort abbrechen. Nicole prustete vor lachen: „Oh Gott! Schau dir nur an, was er für ein Gesicht macht! Ha ha ha! Er wird ganz rot! Sollte er seiner Freundin nicht etwas vorsingen?“
Melanie fand das eine gute Idee, da sie über seine entrückten Gesichtszüge ebenfalls besorgt war. Außerdem befürchtete sie, das ihr Nicki sonst zu ungestüm werden würde.„Ja! Das möchte mein Püppchen gern! Nicht wahr Mäuschen? Oder sollten wir lieber aufhören? Ooouh! Nicole! Er drückt sie schon wieder! Und nicht so schnell mein Häschen! Nickilein singt uns das Lied vom braven Püppilein!“
Nicki war vollkommen in Trance. Er war kurz davor zu kommen. Da er sich nun auf das Lied konzentrieren musste, wurde die Erregung wieder etwas weniger, und der Spannungsschmerz dafür größer: „Bii-hin eeeiiin bra-haavees Püüüppelaa-hainn...uuuhhnd geeehö-ööhr der Meeeh-lla-aah! nnniii!...“ Nicki konnte nicht anders. Er musste den Teddy etwas fester auf seine Eichel drücken. Die Hitze der Erregung kochte in ihm hoch, und sein Puls schlug wie Wild. „Dzz..ge..hehe..öör aauuch iihrer Frreeuundiin...!“
„Oh je Nicole! Jetzt wird er mir aber zu wild!“
Ehe Nicki sich versah, hatte Melanie ihm den Teddy abgenommen, und zog mit Hilfe eines Feuchtigkeits-Tuch, das Kondom von seinem Glied. Gleichzeitig stopfte Nicole ihm den Pompon Knebel in den Mund. „ Schön das Züngchen vorstrecken!“ Trällerte sie. Völlig verdattert öffnete Nicki seinen Mund, da hatte Nicole ihm auch schon den Knebel hinein gedrückt. Mit ihrem Daumen schob sie noch nach, bis Nicki würgen musste. „Wo gehören die Händchen hin?“ „Mach Mündchen auf! Weiter! Schön gerade knien! Und das Popöchen ganz nach vorn!“
Melanie brachte Nickis Glied wieder unter ihre Kontrolle, in dem sie es in ein rosa Söckchen steckte, und fest verschnürte. „So gefällt es mir besser! Mein armes Häschen!“
Melanie hatte gerade den rosanen Strick-Boddy wieder im Schritt verschlossen, da zog Nicole ihm auch schon das Flauschjäckchen und die Handschuhe aus, und sie steckten ihn in den Schlafanzug, und die dazugehörigen Handschuhe. Auch der Schlafsack lag schon bereit. Melanie strich zärtlich über die Wolldecken darunter. „ Mmmmh fühl mal Nicole wie schön warm es schon geworden ist! Auf was hast du es gestellt?“ „So auf 37 Grad, Oder so.
Auf jeden Fall hat er es gleich schön kuschelig warm!“
„Ja, Das ist gut! Brigitte hat mir nämlich erklärt, das jungen danach leicht etwas mürrisch sind! Deshalb möchte ich ihn auch schön verpacken!“ Meinte Melanie fröhlich. „ Durch die kuschelige Wärme wird er dann wieder schön brav!“ „ Kein Wunder, das er so aufmüpfig wird!“ Meinte Nicole mit leidender Stimme „Wenn wir ihm erlauben sich so vor uns zu benehmen! Das es ihm nicht peinlich war! Total ekelig!“
Als sie Nicki wieder in den Pelz-Schlafanzug, und in dem Schlafsack verschnürt hatten, wickelten sie ihn in die zwei rosanen Dralondecken, in dem sie ihn hin und her drehten, und ihn dabei nacheinander so stramm wie es ging, erst in die eine, dann in die andere weichen Decken rollten. Nicki hatte das Gefühl als wäre er ein Spinnen-Opfer das bewegungsunfähig alles über sich ergehen lassen musste, und nur hilflos in einem Cocon auf sein Schicksal warten konnte. Während sein Sch****z noch vor Erregung gespannt war. Am Ende schauten nur noch die Augen aus dem weißen Kapuzenfutter. Zum Schluss durfte natürlich die weiße Angoradecke mit den rosanen Herzchen nicht fehlen, die alles schön flauschig zart zudeckte.

Melanie und Nicole blieben noch ein wenig auf dem Bettchen sitzen, und unterhielten sich. Nicki schaute seine Königinnen der Weiblichkeit und Kuscheligkeit, sehnsüchtig an. Nur noch einen Moment länger, und er hätte den Orgasmus seines Lebens gehabt! Doch er war ihrer Willkür vollkommen ausgeliefert! Und gerade das machte ihn noch erregter! Melanie schob die Kapuze zurecht: „Ich glaube, das versuchen wir lieber nicht noch einmal! Ich kann mir auch nicht vorstellen, das das gut für ihn ist! Wie ungezogen er plötzlich wurde! Das war ja fürchterlich!“ Nicole stimmte Melanie zu: „Wenn er das gebraucht hätte, dann wäre ja wohl irgend etwas gekommen! Ich meine so Flüssigkeit!“ „Mmh! Vielleicht braucht er es auch gar nicht! Schließlich ist er ja auch gar kein richtiger Junge mehr!“ Sie streichelte Nickis Wange mit ihrem Finger: „Nüüücht waaahr? Mein Püppchen möchte lieber nur mit der Jasmin schmusen! Hmmm? “ Nicki gab einen verzweifelten“Mpf“ Laut von sich, und Melanie verstand es als Bestätigung.
„Ich glaube ich frage doch einmal die Medizinstudentin, die Brigitte mir empfohlen hat! Sie meinte, das sie sehr interessiert an unserem Nicki ist, und würde ihn gern untersuchen!. Es ist bestimmt besser, wenn sie sich ihn mal anschaut!“ „Ja! Lade sie doch einmal ein! Vielleicht hat sie ja ein Mittel gegen das olle Ding da!“ Nicole deutete auf seine Körpermitte.
„Aber jetzt möchte ich noch ein bisschen Kräutertee trinken, und meinen Pullover weiterstricken! Gestern hatte ich mich mit den Maschen verzählt!“ „Oooouuuh! Wie viel musstest du den aufribbeln?“

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  RE: Melanies Welt FFm Datum:29.04.18 10:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Teddylein,
zu Anfang herzlichen Dank fürs weiterschreiben. ...
Hoffe nun du bringst deine Story bis an ihr Ende.
Glaub mir es lesen ¨Mehr¨ mit als jene die dir kleine Anmerkungen schreiben.
Ich selber hatte ja bei einigen kurzen Storys von mir, nicht einen Kommentar erhalten.
Habe immer jede angefangene Story mit dem Wort ¨Ende¨ abgeschlossen.

Da ja Nicky nun zu einen Samenerguss gekommen ist, war dies ja schon ein halber Orgasmus,
dann kann Nicky ja auch auf noch mehr davon hoffen.

Danke fürs Posten und nun bitte weiter so.
Drum warte ich auf die nächsten Folgen...

LG der alte Leser Horst



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von AlterLeser am 29.04.18 um 16:57 geändert
Gruß der alte Leser Horst
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:29.04.18 14:55 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Horst!
Ich werde die Geschichte auf jeden Fall zu Ende bringen. Ich habe schon länger nach einem Forum gesucht, wo ich sie posten kann. Auf den Woll und Pelz Fetisch Foren werden kaum Geschichten gelesen. oder sie schlafen nach kurzer Zeit ein.

Nicki hatte fast einen Orgasmus. Aber einmal mehr hat er gespührt, wie ihn die Frauen unter ihrer Kontrolle haben. Aber was war das mit der Medizin-Studentin?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Teddylein am 29.04.18 um 14:58 geändert
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:29.04.18 15:02 IP: gespeichert Moderator melden



38 KAPITEL

Samstag =LAURAS TWINSET=


Melanie war verärgert:„Was hat mein Häschen sich dabei nur gedacht! Zum Glück passt die Laura immer so gut auf ihren Süßen auf! Wenn die Laura nicht gesehen hätte, das mein Püppchen sich von der Spieldecke schleichen wollte, wohin wäre es dann wohl ganz gekrabbelt? Und was hätten wir dann nur mit so einem ungezogenen Püppchen angestellt?“
Nicki hätte ihr gern erklärt, das Laura völlig übertrieben hatte, und das aus einem guten Grund. Aber das konnte er schlecht, mit dem Wortschatz, den Melanie ihm vor gab. Für Melanie war das Thema dann auch beendet:
„ Die Laura hat ihrem Süßen so ein hübsches Mobillee gebastelt! Schau! Die süßen Watteengel passen nun schön auf unser Püppchen auf!“ Melanie brachte das fragile Gebilde aus Federn und Wattebäuschen über Nickis Kopf zum schaukeln.
Laura stand neben dem Bett, und streichelte verliebt über den Ärmel ihrer neue Twinset-Cardigan, das Nicole ihr spendiert hatte: „Ooouh die ist sooo weiiich!“ Melanie war erfreut, über Lauras Modegeschmack : „Das eis-blau steht dir aber auch wirklich gut! Und die weißen Sternchen sind so süß!“ Laura schaute sich noch einmal den Sternchen-Saum auf den Ärmeln der Cardigan, und dem Faltenrock an. „Soll ich nur den oberen Knopf schließen, oder sie so offen tragen?“ Nicki konnte es nicht glauben! Laura hatte ihn extra verpetzt, damit Nicole ihr das Twinset kaufen würde! Und das schlimmste war, das Nicki es an ihr so süß und erotisch fand, das es ihn schon wieder vor Erregung wahnsinnig machte.Es war so flauschig und süß, das er ihr kaum böse sein konnte.
Auf jeden Fall hatte er ihr nun zu verdanken das er wiedermal im Bettchen bleiben musste.
Laura kuschelte sich zu Melanie auf das schmale Bett, und nahm ihn, mit samt der Kapuze in den Arm. Darf ich dann heute Nachmittag auf ihn aufpassen? Ich meine, wer weiß ob er nicht noch mehr anstellt!“ „Nein nein Laura!“ Schmunzelte Melanie über Lauras liebevollen Eifer. „Heute ist so schönes Wetter! Und du hat dir dein Wochenende nun wirklich verdient!“ „Oooch schade! Aber dann lasse ich meinen grauen Schal hier! Er kuschelt so gern damit! Nicht wahr mein Süßer? Wo mit kuschel wir so gern?“ Nicki schaute die Beiden verträumt an. Lauras Twinset duftete noch ganz neu, wie Strickkleidung, die gerade aus dem Geschäft kommt. Und natürlich auch nach ihrem Parfum. Er schaute in die zärtlichen Augen der Beiden: „L-Lauras Süßer kuschelt so gern mit Lauras k-kuschel-wuschel Schal!“ Melanie war entzückt: „Na das ist aber Lieb von der Laura!“
Die Frauen unterhielten sich noch ein Weilchen, und drapierten dabei Lauras wuscheligen Strickschal um Nickis Kapuze, so das die flauschigen Fransen seine Wangen, ja fast seine Augenlider berührten. Anschließend gingen sie nach unten.
Nicki schaute aus der Kapuze auf das zierliche Mobillee. Laura hatte mit rosanen Wollbändern rosane Kärtchen in Herzform daran befestigt, auf denen Wörter, und kleine Sätze standen. Es war eine Art Lern-Mobillee. Nicki las die Kärtchen deren Aufschrift sich gerade in sein Blickfeld drehten.
Es gab: Püppchen macht Schmollmündchen, Püppchen ist ganz brav, Mein süßes Spätzchen schaut ganz lieb. Und so weiter. Der Vormittag verging.
Nickis Mund war voller Fussel von Lauras Schal. Auch ein langes Haar war dabei, keine Chance es aus seinem Mundwinkel zu entfernen.
Er hörte Melanie und Nicole die Treppe hinauf kommen, und schloss schnell die Augen
„Ich schau noch einmal nach ihm!“ „Mhm! Aber mach nicht so lange! Ich muss dich unbedingt haben!“ Nicki hörte das schmatzen ihrer Küsse.
Dann roch er ihr Parfum, und hörte ihren Atem und das Geräusch das ihre Lippen beim Öffnen machten. Er empfand es höchst seltsam sich mit geschlossenen Augen beobachten lassen zu müssen, doch sein Glied strafte ihn, da es versuchte steif zu werden.
Als er die Stimmen aus ihrem gemeinsamen Schlafzimmer hörte, blinzelte er wieder aus der Kapuze. Während er weiter durch die Fransen des Wollschals auf das Mobillee schaute, lauschte er ihren Liebesgeräuschen. Nach seinem Mittagsschlaf, wurde Nicki gebadet, und wieder in eine Strumpfhose, und den Lambswoll-Boddy gesteckt. Als Melanie Nicki gerade in den Schlafanzug stecken wollte, Klingelte es an der Haustür. Nicki bekam Order, sich mit dem Rücken auf das Bettchen zu legen. Melanie drückte ihm einen der Teddybären in den Arm: „Die Händchen bleiben schön an der Teddybärin! Singe brav :`Ich bin ein liebes, braves Püppilein`!“ Dann ging sie nach unten. Nicki sang, und schmuste mit dem Kuscheltier. Die Verlockung war groß, sich zu berühren, aber kurz bevor er sich traute, hörte er Stimmen auf dem Treppenflur: „ ...Ja! Laura ist so lieb mit ihm! Trotzdem war er heute Morgen ein wenig ungezogen! Aber das ist nicht so schlimm. Es passt mir ganz gut! Ich wollte ihn heute sowieso lieber im Bettchen lassen. Ich möchte ihn nur noch wieder verpacken!“
An dem Teddy-Ohr vorbei sah Nicki, das es Sahra war. Bei seinem Anblick, kuschelte Sahra amüsiert ihre Nase in den Ärmel ihrer kuscheligen weiten Long-Strickjacke. Das dunkle Grün, passte wunderbar zu ihrer bauschigen, roten Lockenpracht. Nicki schämte sich. Nur ganz leise sang er nun weiter. Sahra beugte sich über Nicki: „ Naaa! War Melanies Jungchen ungezogen? Hi,hi! Wie süß er mit dem Teddy kuschelt!“ Melanie setzte sich auf das Bett, und drückte den Teddy zärtlich an Nickis Wange. „Die Teddys schmusen so gern mit ihrem lieben Püppchen! Nicht wahr mein Häschen?“ Widerwillig bestätigte Nicki es so, wie Melanie es hören wollte. „Ach!“ Erinnerte Melanie sich. „Ich könnte dir nun einmal zeigen wie ein Junge aussieht!“ Sahra winkte verlegen ab: „Aaach neeiiin!“ Trotzdem schaute sie neugierig auf Nickis Schritt, der unter dem Labswollboddy eine deutliche Beule hatte, und setzte sie sich zu Melanie auf das Bett. „A-Aber du holst es heraus!“ Während Melanie den Boddy im Schritt öffnete, rutschte ihre große, beige Woll-Stola von ihren Schultern, und die fluffigen Maschen legten sich in dicken flauschigen Falten, über Nickis Oberkörper und Gesicht. Er spürte ihre zarten schlanken Finger, die sein Glied aus dem Söckchen befreiten, und es geschickt nach oben bogen. Melanie erklärte Sahra die Anatomie: „Schau! Das sind die Hoden. Sie schwimmen in so einer Art Flüssigkeit. Fühle mal!“ Während Melanie den Penis hielt, nahm Sahra zunächst vorsichtig, dann etwas fester die Hoden in ihre Hand. „Hihi! Die flutschen da ja so herum!“ Nicki konnte sein Stöhnen nicht unterdrücken, was Melanie aufs Äußerste missviel : „Na, na! Ist das Häschen wohl still!“ Sahra schien nun testen zu wollen, wie fest die Hoden waren, und drückte sie zwischen Daumen und Zeigefinger. Nickis Hand suchte hilfesuchend halt an Melanies Rücken, und verfing sich in ihrer Stola. Die andere umklammerte noch immer den Teddy. „Kooomisch!“ Meinte Sahra. „Wie die da so rumflutschen!“ Melanie freute sich über Sahras Neugier: „Ja nicht! Irgendwie doof oder?“
Sahra schmunzelte in die dicken Schlaufen ihres Schals. „Jaaa! Wozu ist das gut? Hihi!“
Die Frauen lachten, und Melanie wackelte mit Nickis Sch****z, der so steif war, das die Eichel bereits blau anlief. „Und das nennt sich Eichel.“ Melanie drückte sie so zwischen ihren Fingern, das die Harnröhre sich öffnete. Nicki wand sich vor Erregung und Schmerzen gleichzeitig „Mmmwwwff!“Stöhnte er mit den fluffigen Maschen der Stola zwischen seinen Lippen.
„Hält das Häschen wohl still!“ Mahnte Melanie erneut. „Siehst du!“ Meinte sie zu Sahra, während sie rhythmisch auf die Eichel drückte, als sei es ein Spielzeug. Er wird sofort ungezogen, wenn wir ihn dort berühren! Aber gleich kuscheln wir ihn schön ein! Das macht ihn schnell wieder brav. Schau! Da kommen Liebestropfen! Besser wir hören auf! Sonst wird es zu schlimm mit ihm! Dann ist er den ganzen Tag so unruhig!“ Sahra war auch Melanies Meinung: „Ja! Besser wir stecken es wieder weg!“ Sie steckten sein Glied wieder in das Söckchen. Was sich wegen der Größe, nun mühsam gestaltete. Doch Sahra hatte ihre Hemmungen verloren, und so schafften sie es zusammen, sein Glied soweit zusammen zu stauchen, das es in das Söckchen passte, und Melanie es mit der Kordel daran, stramm zubinden konnte. Nickis Jammern bestätigte die Frauen nur darin, das Nicki nun fest in den Webpelzschlafanzug, und den Webpelzschlafsack gehöre, von denen Sahra begeistert war: „Oooh die sind ja schön kuschelig! Da wird er bestimmt ganz schnell wieder brav! Habt ihr eigentlich einmal überlegt es weg machen zu lassen? Das geht doch heutzutage!“ Melanie, die gerade einen Bommel in Nickis Mund stopfte, lächelte: „Jaa... aber wenn, dann nur die Hoden! Ich möchte ja kein Mädchen! Erst einmal wollen wir versuchen, ob er auch so brav ist.“ Nicki gab dumpf ein entsetztes Grunzen von sich. Das von der zweiten Dralondecke geschluckt wurde, in die Melanie und Sahra ihn gerade wickelten.
Die Frauen saßen noch eine ganze Weile auf dem Bett, und genossen die Wärme des rosanen Webpelzes, mit dem das Bett ausgekleidet war, und jetzt durch die Heizdecke aufgeheizt wurde, während sie über ihre Freundinnen, Mode und Kosmetik plauderten.Melanie streichelte hin und wieder sein Gesicht ganz zärtlich mit ihrem Finger.
Den restlichen Nachmittag schaute Nicki aus der flauschigen Kapuze auf das Mobillee, das sich immer mehr beruhigte. Ein Watteengel, mit:`Püppchen ist brav.` Drehte vor sein Blickfeld. Nicki dachte darüber nach, ob es gut oder schlecht wäre, wenn er kastriert wäre, während der Webpelz ihn gefangen hielt, und seinen Körper gnadenlos mit Wärme und Erregung fütterte. Melanie fütterte ihn zwischendurch mit warmen Fencheltee, aus der umstrickten Nuckelflasche. Die Bommel daran, baumelten durch sein Gesicht. Gleich danach durfte er wieder bitten geknebelt zu werden. Und er musste seinen Mund wieder weit öffnen, damit Melanie ihm einen neuen Bommel in seinen Mund drücken konnte.



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  RE: Melanies Welt FFm Datum:29.04.18 17:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Teddylein,
da warst du ja sehr geschwind mit deiner Fortsetzung und auch die persönliche Antwort.
Habe mich darüber sehr gefreut, danke.
Da du ja nun versprochen hast deine gesamte Story hier zu posten,
können wir uns jetzt da rauf freuen.
Danke fürs Posten, der andere Teil des Satzes entfällt ja nun.

Drum warte ich auf die nächsten Folgen, fühl dich aber nicht extra genötigt...

LG der alte Leser Horst


Gruß der alte Leser Horst
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  RE: Melanies Welt FFm Datum:03.05.18 23:17 IP: gespeichert Moderator melden




39 KAPITEL = DIE MEDIZINSTUDENTIN =


Nicki hatte nun keinen Zweifel mehr, das die Frauen ihn behalten wollten. Und eigentlich war es nun eher umgekehrt. Der kleinste Befreiungs-Versuch endete damit, das er eingewickelt, und geknebelt zwischen Teddys, und Püppchen lag. Das Gefühl, den schönen Frauen ausgeliefert zu sein, in ihre süßen Mädchensachen gefesselt zu sein, versetzte ihn in einen erotischen Trancezustand, den er manchmal sogar provozierte. So bat er Melanie ihn schön warm einzuwickeln, obwohl sie es gar nicht von ihm erwartete. Wenn seine Hingabe dann durch eine zusätzliche Wolldecke belohnt wurde, stieg die Erregung in ihm um ein vielfaches, was wiederum dazu führte, das er weiter darum bat, eigekuschelt zu werden. Erst dann wurde ihm bewusst, das er seine Erregung nicht befriedigen konnte. Spürte er dann die Hitze, und die Enge, bereute er seine Euphorie.

Morgens kam Laura, und kümmerte sich um Nicki, während Melanie im Wollgeschäft war.
Später fütterten Melanie und Laura ihn gemeinsam, und wickelten ihn für seinen Mittagsschlaf ein. Laura blieb meist zu Mittag. Danach hielten Melanie und Nicole ihr Schäferstündchen. Nicki lauschte dann dem Liebesspiel. Wenn Nicki bis dahin gehorsam war, gab es an den Nachmittagen manchmal eine Abwechslung. Nicki wurde in einen süßen Plüschanzug gesteckt, und hübsch zurecht gemacht, wie Melanies Puppen. Dann durfte er den Frauen beim Stricken zuschauen, oder er wurde in nietliche Kleider gesteckt, und auf ein Kissen gestellt, nur so zum anschauen. Morgens war das Söckchen, in dem sein Glied steckte, oft feucht, was meist zu einer besorgten Diskussion zwischen den Frauen führte, und Nicki dann meist zurück ins Bett beförderte. Unermüdlich übte Laura dann süße Lieder mit ihm, und prüfte sein Gehorsam. Was Nicki nur noch mehr erregte. Wurde er sich doch so seiner Lage noch bewusster! Und auch Melanie konnte es jedes mal kaum abwarten, wieder nach Hause zu kommen. Melanie erregte es unglaublich, wenn ihr Püppchen so hilflos und zart aus dem Bettchen schaute, ohne zu wissen was die Frauen als nächstes mit ihm vor hatten. Während Nicki seinen Mittagsschlaf machte, kam Nicole in den Genuss Melanies Erregung.



Melanie hatte sich die Medizinstudentin ganz anders vorgestellt. Auch Nicole und Julia sah man an, das sie von ihrer fröhlichen und offenen Art, genauso begeistert waren, wie von ihren schönen, großen Augen, und ihrem Modegeschmack. Sofort war ihre lange beige Cardigan, in Zipfel-Optik Thema. Als sie sich auch noch als Kaschmir-Wolle Liebhaberin outete, war die Begeisterung zwischen den vier Frauen entzündet. Nachdem sie eine Weile über Mode, und Stricken geplaudert hatten, kam Melanie auf den Grund ihres Besuches zurück: „Brigitte hat mir erzählt das sie eine Doktorarbeit über Keuschheit schreiben möchten?“
„Oh nein! Das wäre ja ein Traum ! Mir geht es in erster Linie darum, den Feminismus voran zutreiben. Ich möchte einen Artikel in der Zeitschrift `Female Medicine` veröffentlichen. Dabei soll es um das Thema gehen: Ob, und warum Männer Sexualität brauchen, oder ob gerade dies, sie zu einen Macho macht. Und wie wir Frauen es schon bei den Jungen heranwachsenden unterbinden können. Ihr Nicki kommt mir da wie gerufen! Es ist nämlich praktisch unmöglich, einen jungen Mann zu finden, bei dem wir sicher gehen können, das er wirklich keusch ist! Aber wollen wir nicht“Du“zueinander sagen? Ich bin die Valerie!“ Melanie erzählte Valerie alles von Nicki. Und als sie erfuhr, das Nicki wie ein Anziehpüppchen in Melanies Zimmerchen lebt, und er keinen Kontakt zur Außenwelt hatte, leuchteten Valeries Augen immer mehr: „Nein! Es schadet ihm überhaupt nicht, wenn er nur Bananenbrei bekommt! Babys werden ja auch ausschließlich damit gefüttert!“

Melanie führte Valerie nach oben, Julia und Nicole folgten. Nicki saß auf der Spieldecke. Er steckte in einem dicken rosanen Pelzanzug. Seine Hände hatte Melanie in einen Pelz-Muff gesteckt, der mit einer Kordel vor seiner Brust hing. Die Frauen konnte er aus der Flauschkapuze kaum sehen. „Da ist mein süßes Püppchen!“ Stellte Melanie ihn vor. Ich nehme ihm erst einmal die Kapuze ab, damit wir ihn uns besser anschauen können! Und dann begrüßt mein Engelchen erst einmal brav die Frau Valerie!“ Meinte sie singen, in heller Tonlage. Melanie öffnete sogleich die große rosaneSchleife der Kapuze, die um den Kragen geschnürt war, und stülpte den äußeren Teil der Kapuze über Nickis Kopf. Dann faltete sie den dicken Webpelzkragen des Spielanzuges hoch, damit sie den Reißverschluss an dessen Ende öffnen konnte.
Valerie stellte ihre große bunte Flecht-Tasche ab, und schaute sich begeistert um: „Ooouh! Von so einem süßen Mädchenzimmer hab ich früher immer geträumt! Ist das nur für deinen Nicki? Oooouuh! Die süßen Herzchen! Und alles in süüüßem roooosaaa!“ Melanie unterbrach freudestrahlend das öffnen der Kapuze. „ Nein. Mein Nickilein kam erst später dazu! Ich habe hier meine Kleider! So zu sagen ein begehbarer Kleiderschrank. So süß eingerichtet, habe es für meine Puppensammlung. Mein Prinzessinen-Zimmer!“ Scherzte Melanie „So süße Mädchen brauchen doch ein hübsches Zuhause!“
Da er kaum Luft bekam, schnaubte Nicki dumpf in dem Webpelz Wulst, in dem jetzt sein Kopf steckte, und über den der Kragen des Anzuges gestülpt war.
Er fragte sich, ob Melanie es extra machte, ob es ihr egal war, oder ob sie einfach nicht darüber nach dachte, das er gleich in dem hochgekrempelten Kragen, und der Kapuze ersticken würde. Er blieb jedoch brav sitzen, und empfand es als höchst erregend, dieser fremden Frau so vorgeführt zu werden. Würde er sich gleich befriedigen dürfen? Oder würde Valerie gar...? Ihm war klar, das er jetzt ganz brav sein, und sich so nietlich wie möglich verhalten musste, auch wenn er sich dabei absolut dumm vor kam.
Nun zeigte Melanie Valerie erst einmal ihre Lieblingspuppen. Und auch Nicole und Julia fanden es süß, wie verliebt Melanie über ihre Puppen erzählte: „Und es sind alles meine Lieblinge jedes meiner Mädchen verdient einen schönen Platz!“ Nicole zupfte das Kleidchen einer Puppe zurecht: „Melanie hatte sie zunächst in unserer Wohnung verteilt. Aber irgend wann wurde es mir doch ein bisschen zu viel! So süß sie auch sind, habe ich ihr dann vorgeschlagen ein Zimmer für sie einzurichten.“
„Ja, süüüß!“ Meinte Valerie. „ Und Nicki ist nun dein jüngstes Püppchen!“ Scherzte sie. „Ja, aber leider ist ein Jungen-Püppchen nicht immer so brav wie meine anderen Püppchen! Aber natürlich gehört er auch hier hinein! Die Mädchen-Püppchen können schön auf ihn aufpassen!“
Valerie sprühte vor Begeisterung: „Das sind ja wunderbare Bedingungen für meine Untersuchungen! Ich bin mir sicher, das Jungen in einer weiblich geprägten Umgebung lernen uns zu gehorchen, und das sie viel zärtlicher und liebevoller werden! Oooh! Es wäre wirklich gut, wenn er schön hier bei deinen süßen Püppchen bleibt!“
Melanie öffnete nun endlich den Kragen der Kapuze, und zog den Reißverschluss der Innenkapuze in Nickis Nacken auf. Endlich war Nicki von dem Webpelz-Berg um seinen Kopf befreit. Zu seiner Verwunderung zog Melanie den Reißverschluss des Anzuges wieder zu, und faltete den dicken weißen Pelzkragen um seinen Hals.
„Ja, meinst du das ist gut?“ Sie zupfte seine Haare zurecht. „ Ich hatte schon ein schlechtes Gewissen, das ich ihn nicht mehr nach draußen lasse! Aber ich finde es viel schöner wenn ich ihn hier ganz für mich habe!“
„Ooouu, neeein! Es ist wundervoll! Dein Nicki ist hier so gut behütet! Du musst dein Püppchen unbedingt schön hier lassen!“ Dann beugte sie sich hinunter zu Nicki, der schüchtern zu ihr schielte, während er auf ein Zeichen von Melanie wartete, wie und wann er Valerie begrüßen durfte.
„Und das ist Melanies braves Püppchen! Ouh süüüß! Es hat ganz rote Bäckchen!“ Valerie streichelte Nickis Haar. „ So ein zartes Püppchen war da in der kuscheligen Kapuze? Möchte das Püppchen nun brav mit der Frau Doktor spielen?“ Nicki war perplex, das selbst fremde Frauen mit ihm redeten, als wäre er tatsächlich eine Puppe, die sprechen konnte. Und ihm blieb nur, so wie eine sprechende Pupppe zu antworten: „Frau-D- Doktors Püppchen m-möchte brav spielen!“
Valerie schien so eine Antwort schon zu erwarten, und lachte amüsiert: „ Ja braaaf! Es wird auch gaaar nicht weh tun!“ Nicki war begeistert. Seine Hoffnung stieg das sie ihn befriedigen würde, und ihm war mittlerweile egal wie. Hauptsache er würde seine aufgestaute Erregung die ihn so süß quälte, einmal verlieren.

Ich habe ihn schon mal in einen Schlafanzug gesteckt! Wir können ihn hinten öffnen. Du meintest ja, das das ausreiche.“ „ Ouuuh! In so einen kuscheligen Schlafsack darf er schlafen? Das ist ja süß!“
Melanie schnalzte zart mit der Zunge, soffort hob Niccki seinen Po, und streckte ihn nach hinten. Melanie zeigte auf seinen Po: „Das Glied können wir besser nach hinten durch die Beine ziehen.“ „Ja! Das finde ich auch besser!“ „Ja! Es ist füüürchterlich wenn es so nach vorn steht! Nicht wahr?“ „Ja! Fürchterlich wenn sie das so vor sich her tragen! “ Die Frauen lachten, und machten ihre Scherze.
Hmm?“ Valerie schaute sich um: „ Wir können ihn da über die hohe Lehne am Fußende des Bettes legen, mit der dicken Wolldecke darunter! Ouuh die ist ja schööön!“ Nun musste Valerie erst einmal die weiße Angoradecke, mit den rosa Herzchen anschauen. Nicki wurde derweil von Melanie und Julia, von seiner Spieldecke auf dem Flokati, an die hintere Bettseite des Kastenbettes bugsiert. In dem engen Webpelzanzug konnte Nicki nur unbeholfen hüpfen, da es eigentlich ein Schlafanzug war, dessen Reißverschluss vom Nacken,entlang seines Rückens, bis über den Po reichte. Melanie öffnete die Schleifchen des Muffs, und zog die Hände aus dem flauschigen Handschellen. Die Hände steckten ja trotzdem noch in den dicken Webpelzhandschuhen. Valerie schlug vor, sie ihm auf den Rücken zu binden, da er dann den Po schön hoch strecken würde. Vor allem Nicole war dafür zu begeistern, und holte dafür sofort einen gewebten, rosanen, Kaschmirschal mit weißen Fransen.
Nicki wurde bäuchlings über das weich gepolsterte Fußende des Bettrahmens gelegt. Melanie nahm seinen Oberkörper auf dem Bett in Empfang, und sein Gesicht drückte sich in den rosanen Webpelz-Schlafsack, der bereits für später, im Bett auf ihn wartete. Seine Beine verloren dabei den Halt, und baumelten, fest und weich, in den Webpelzschlauch des Schlafanzugs gehüllt, die Bettseite hinunter. Julia bekam die Aufgabe, dafür zu sorgen, das er sie nicht anwinkelte, oder zappelte. Sie brauchte bloß ihr schlankes Bein davor zu stellen. Nicole öffnete den Reißverschluss von unten.jedoch nur so weit, bis Nickis Po leicht zugänglich war. Der Boddy lies sich in dieser Position leicht öffnen, und auch die Strumpfhose lies sich so weit genug herunter ziehen. „Mmmh! Das sieht aber zum reinbeißen aus!“ Scherzte Nicole. Streichelte über die weißen Pobacken, und kniff ihn mit ihren roten Fingernägeln . Valerie hatte sich qietschend und schnatzend ein paar Latex-Handschuhe angezogen dann griff sie Nicki geschickt zwischen die Beine. Der Webpelzanzug war so eng, das Nicki sie nicht spreizen konnte, und so war es für ihn äußerst schmerzhaft, als Valerie es nach hinten zog. Ohne es zu wollen, stöhnte er dumpf in den Webpelzberg, in den sich sein Gesicht, und sein Oberkörper abstützte. Doch Valerie nahm darauf keine Rücksicht. Sie nahm eine Klemme, wie sie im OP verwendet wird, So groß wie eine Schneider-Schere, und fixierte damit knackend das Glied. Die verschränkte sie dann so hinter seinen Beinen, das es weit nach hinten stand. Nicki zappelte reflexartig, und stieß ein: „Grrrmmmwwwwwwwwwwwwff!“ Aus. Spätestens nun war ihm klar, das er sich nicht so befriedigen können würde, wie er es sich gewünscht hatte.
Melanie saß auf dem Bett und hielt Nicki fester. „Schsch! Schön brav!“ Sie kuschelte seinen Kopf in ihre beige Angorastola, als könne sie ihn damit beruhigen, aber zumindest verstummen. Denn nun war er auch noch damit beschäftigt, nach Luft zu schnappen, die Melanie ihm aber nur spärlich gewährte, und nur dann wenn er still hielt und keinen Mucks von sich gab. Doch das war ihm kaum noch möglich.
Valerie gab Nicole einen OB, und einen großen Wattepad. „Das brauchen wir später!“ Julia bekam ein Reagenzglas. „Wir brauchen nur ein ganz bisschen! Aber vorher möchte ich das Glied noch ein bisschen betäuben! Außerdem brauche ich eine Blutprobe. Valerie nahm eine kleine dünne Spritze. „Soo! Nun pikst es ein bisschen! Jooo! Schön stillhalten! Zeig uns was für ein braves Püppchen die Melanie hat!“ Säuselte sie, während sie die Nadel direk über seinen Hoden setzte. Nicki begann erneut zu zappeln. Doch er hing hilflos über den hohen Bettrahmen, wie ein Sack. Während Julia lieber zur Seite blickte, schaute Nicole interessiert zu. Melanie beruhigte ihn weiter, und drückte seinen Oberkörper fest ins Bettchen.
Während Valerie ihn weiter behandelte, plauderten die vier Frauen wieder über Strickjacken. Denn Valerie trug ein wirklich schöne gezipfelte Cardigan . Sie nahm einen dünnen rosanen Vibrator. Und nach dem sie sein Poloch mit viel Gleitgel geölt hatte, drückte sie den surrenden Vibrator in den Po.
„Sooo! Schööön das Pöööchen entspannen, mein Nickilein!“ Trällerte sie fröhlich. Nicki kniff reflexartig den Po zu. Doch dank des Gleitgels flutschte der Vibrator mühelos in den Po, und Nicki begann nun mit allen Kräften zu zappeln: „Oooorrmmwwwrrrr!“ Klang die dumpfe Verzweiflung. Doch sein Körper hing weiter wehrlos mit dem Po nach oben, während der schnell surrende Vibrator zu einer vollkommenen Reizüberflutung in Nickis inneren führte.
„Soo Julia! Nun ist es bestimmt gleich soweit! Wir brauchen nur einen Spritzer! Schließlich soll er ja keinen richtigen Orgasmus bekommen!“ Erklärte Valerie, während sie den Vibrator in Nickis Po kreisen lies, als würde sie eine Suppe umrühren, wo bei sie gezielt seine Prostata reizte.
Nickis zappeln wurde zu einem Zucken. Valerie zog den OB heraus. Julia Jubelte: „ Ooouh da kommt was!“ Ein einziges kurzes Zucken ging durch Nickis Glied. Und Nicki quiekte ein „Iiiigggrrrggg!“ Melanie musste ihn fest in den Schal drücken damit es kein Schreien wurde. Valerie hielt bereits den OB, mit einem Wattepad in ihren spitzen Fingern, und erklärte den Frauen:
„Durch das Gleitgel ist nun ein wenig Feuchtigkeit in seinem Po. Deshalb bekommt er nun noch einen OB. Schließlich wollen wir nicht, das noch etwas schmutzig wird! Mit dem Wattepad kann ich ihn schön hineindrücken. So!“ Nach dem OB verschwand auch Ihr rot lackierter Finger im Po, und der Wattepad formte sich darum wie ein Muffinpapier. „Die Kosmetikwatte lassen wir ein bisschen herausschauen. Und unser Püppchen kann uns gleich zeigen, wie brav es ist! Es lässt das Popöchen gaaanz entspannt!“ Sang sie nun etwas lauter, damit Nicki es hörte. Dann setze sie eine weitere Spritze. Nicki wehrte sich nur noch wenig. Kaum hatte Sie die Proben in ihre Tasche gesteckt, und mit Nicoles Hilfe, den Reißverschluss des Anzuges wieder zu gezogen, musste Julia Valerie unbedingt eine von Melanies Strickjacke zeigen, die Valeries Cardigan sehr ähnelte. Melanie half ihr die Strickjacke in ihrem Schrank zu finden. Bei der Gelegenheit tauchten auch andere kuschelige Kleidungsstücke auf, die Valerie unbedingt sehen musste. Nicki hing derweil hilflos über dem Bett. Selbst wenn er gewollt hätte, war es für ihn unmöglich, sich aus der misslichen Lage zu befreien, während die Frauen eine kleine Modenschau veranstalteten.
Valerie war von den süßen, kuscheligen Sachen begeistert, und beschloss, wenn sie nach einem Monat wieder kommen würde, mehr Zeit mit zu bringen, und auch ein paar Sachen dabei zu haben, die den Frauen gefallen könnten. Dann öffnete Melanie endlich den Schal, der Nickis Arme noch immer auf dem Rücken fesselte, und während Nicole nach unten ging, um Kaffee zu kochen, steckten die anderen Frauen ihn gemeinsam in den Pelzschlafsack, im Bett. Melanie erklärte Valerie ihre Theorie, Nicki warm einzukuscheln. Und Valerie konnte sie nur darin bestätigen, das es ihn sicher beruhigen werde, und sein zartes Wesen fördere, wenn er schön warm, und weich eingepackt war. Deshalb wickelten sie ihn nun auch zusätzlich in die zwei Wolldecken. Während Valerie ihn mit der Angoradecke zudeckte, sang Melanie mit Nicki ein süßes Püppchen-Lied. Julia streichelte seine Wange. Gerührt setzte Valerie sich zu Melanie und Julia auf die Bettkante. „Süüüß! So stelle ich mir einen Jungen vor!“ Melanie lächelte, nicht ohne ein bisschen stolz zu sein: „Sicher muss er noch ganz viel lernen! Aber ist er nicht schön braaav?“ „Ja! Ich bin mir sicher, das war viel Arbeit! Hmm?“ „Neein! Es macht mir ja Freude! Außerdem haben wir solches Glück mit ihm gehabt! Er sehnte sich förmlich danach, liebevoll erzogen zu werden! Und wenn er mal etwas ungezogenes angestellt hatte, dann schämte er sich füüürchterlich!“ Lachte Melanie. Gerührt von Melanies Fürsorge , kuschelte sie Nicki noch ein bisschen mehr in die Angoradecke. „Ouuh wie süüüß!“
Nicki hatte das Lied gerade zu Ende gesungen, und starrte immer noch verwirrt auf die Frauen, die ihn anschauten, während sie über ihn plauderten. Er hatte keine Ahnung, was sich in seinem Po befand. Es fühlte sich seltsam an,und es brannte ein wenig. Und er hatte das Gefühl, das es immer größer wurde. Ob Melanie ahnte wie unangenehm das Gefühl war? Was sollte passieren! Er musste sie anflehen! Schließlich war er schon in die Wolldecken eingepackt. Schlimmer konnte es also nicht werden : „M-Melanies Püppchen... E-es brennt so a-am Popo!“ Melanie hielt schnell den Zeigefinger auf Nickis Mund. „ Na! Wird mein Häschen wohl...!“ Doch Valerie erklärte es Nicki liebevoll: „ Ja! Mein Süßer! Das liegt daran, das das Popöchen ein bisschen ungezogen war! Aber nun passt die Watte schön darauf auf, und deshalb darf das Püppchen weder drücken, und auch nicht das Popöchen anspannen! Ansonsten müssen wir einmal schauen, ob wir nicht immer etwas zum aufpassen hinein stecken!“ Nicki schluckte mit stummen Entsetzen.
Melanies Interesse war geweckt: „Ach? Ich finde es gar nicht so schlecht! Schließlich muss eine Frau auch häufig so etwas ertragen! Da könnte unser Häschen schön mit machen! Nicht wahr? Mein Häschen möchte es auch mit uns fühlen!“ Nicki wusste nicht ob Melanie einen Scherz machte. Er schaute auch Frau Valerie an. Sie musste Melanie doch erklären, das das nicht gut wäre!
Ihm wurde klar, wenn er wieder allein mit Melanie war, würde er bedingungslos gehorchen müssen! Valerie musste es Melanie ausreden! „E-es t-tut wirklich sehr weh!“ Nicki übertrieb. Tatsächlich war es nur äußerst unangenehm. Doch Valerie schaute ihn nur schmunzelnd an, und beruhigte Melanie: „Na, da flunkert aber einer! Ich denke es ist kein Problem! Wenn ihr es eine Weile bei ihm gemacht habt, wird er sich daran gewöhnen!“ Melanie streichelte zärtlich mit ihrem Zeigefinger über Nickis Lippen: „Eigentlich habe ich ihm verboten einfach so los zu brabbeln! Hab ich ein ungezogenes Püppchen? Hmmm?“ Hauchte sie.
Sie schlossen das Bett, und hüllten es in den Tüllhimmel. Während sie aus dem Zimmer gingen , meinte Valerie: „Und sicher wird es gut für ihn sein, wenn er die Kontrolle über seinen Körper in Frauenhand gibt! Das mit dem OB in´st eine prima Möglichkeit!“ Melanie war glücklich, in Valerie eine gleichgesinnte Freundin gefunden zu haben: „



Nicki hörte das Plaudern und Lachen der Frauen aus dem Wohnzimmer Er konnte immer noch nicht erfassen, was sie mit ihm gemacht hatten. Er hatte einen Orgasmus! Aber nicht wirklich. Das vibrierende Ding in seinem Po hatte sich so seltsam angefühlt! Und er hatte die Kontrolle über seinen Körper vollkommen verloren! Sie dagegen konnten nicht nur verhindern, das er einen Orgasmus bekam, sondern ihn auch herbeiführen, wann immer sie wollten. Sogar so, das es nicht befriedigte. Unter dem Wattebausch-Engelchen hatte sich ein rosanes Herzchen in sein Blickfeld gedreht, mit der Aufschrift: Mein Püppchen macht einen Schmollmund. Nicki gehorchte, und schürzte leicht die Lippen, ohne das sie sich berührten. Er war nun noch mehr erregt.



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